Donnerstag, 24. Juli 2014
Acht magische Zeilen. Wirkliche Äpfel und wahre Ziegen
fahfahrian, 21:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder n einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ja, Leute, good hearts, ihr Lieben, das war mein Tag im Grunde schon, das ist die Essenz bereits, diese acht magischen Zeilen, die ich in „error in persona“ eingraben konnte; vier geschrieben, zwei zitiert, zwei kommentiert. So viel ist alles. Später mehr davon.
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP