Montag, 28. Juli 2014
Negativ – Nachlese. Kaum sichtbare Äpfel und Ziegen, die viel Mitgefühl haben mit mir.
fahfahrian, 20:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eine Schilderung des Tages gestern wäre eine Schilderung unerträglicher Schmerzen. Lassen wir das. Heute so ziemlich das Gleiche. Sollen wir deswegen alles bloggen lassen? Scheiß-Schmerzen!
Was gibt es Neues? Keine Ahnung, aber auch keine Lust über Körperteile und Befindlichkeiten auch noch zu schreiben, da diese sich doch bereits permanent so aufdringlich in die Mitte des Bewusstseins, meines verschissenen Bewusstseins, dränge..., mit Macht! If worst cames to worst...? Sagt man nicht so? - So hatte ich heute auch noch das anstrengende Vergnügens eines Besuchs von P., meinem alten Lagergenossen, der sich allerdings, das muss man sagen, als äußerst ertragreich erwies, nachdem ich wichtige Informationen für mein tagtägliches Wohlergehen erhielt von ihm. Sonst war P., wie P. immer ist, ihr kennt das schon, good hearts, und mich regt es kaum mehr auf..., ich tu halt nur so, um ihm das Schweigen zu erleichtern, oder gebe seiner kleinen Dampflok noch ein paar Schaufeln Kohle, daß er so richtig ausflippen und sich austoben kann, was sich heute in Grenzen hielt – sehr zu meinem Erstaunen – da er so lange im Exil und fort und weg und nicht mehr da war, mein guter Kamerad... Heute war es ok, daß er mich besuchte, um nicht zu sagen, daß es mir gelegen kam... Ein P.- Besuch war ohnehin überfällig, also, warum nicht heute, wo mein Bewusstsein sowieso nur teilweise hier ist und teilweise – zu großen Teilen – in absurden Welten des Pochens und der Hitze, des Gefühls, zerfetzt zu werden, in Fragmenten, silbern und bunt schillernden Fetzen meiner Traumvisionen? So traf es sich einmal gut. Ich gab hier Feuer, rückte da zurück, und wieder ist es einmal ein treffendes Gleichnis meines alten Freundes und Dichterfürsten Charles B., der „ von lustlosen Zügen und Gegenzügen“ spricht. Irgendwann war auch das vorbei und ich war so müde wie zuvor. Auch an meinen Schmerzen hatte es nichts verändert. P. macht halt in Fassaden, der alte Angeber! Er ist ein sympathischer, kleiner Hochstapler, der augenzwinkernd zugibt, dass er auch keine blasse Ahnung hat, und, – wie alles andere – genauso unterschiedslos und unersetzlich einzigartig – einfach ein Ausdruck seines natürlichen Lebens, seines Seins ist! - Wenn auch ein manchmal wirklich nervenaufreibender! - Mein kleiner Meerrettich!
Ja, in meiner Nacht ging es hoch her, als wir – unseren kürzlich aufgestellten Rekord abermals brechend – noch früher zu Bett gingen und ich alsbald in wilde und absurde Traumgeschichten glitt. Es war so eine Art Photoshop-Welt mit Ebenen und Transparenz und ganz-ganz viel Sonnenlicht, und Silberfolie und halb verhungerten Hanfpflanzen und nackten Yoga-Meisterinnen (kein sehr erbauender Anblick, diese Knochengestelle mit ohne Titten) und engen, aber freundlichen Treppen und bunten, oft tiefblauen Wänden und Leuten, die ebenso wenig Plan zu haben schienen wie ich und wie wild gewordene Ameisen durcheinander wuselten, und dann blickte ich für einen Moment durch, wusste wieder, wohin ich zur Arbeit, wann zur Prüfung, wo ich einziehen würde, wo man gut und günstig zu Abend essen kann, welcher Dealer nicht zu arg streckt und wann man ihn wo erreicht, wann meine Lieblingsnutte Geburtstag hat und so weiter und so fort, das Sammelsurium eben, das man als kleiner Angestellter so braucht, um durch die Welt zu kommen..., dann, es ging Schlag auf Schlag, war alles wieder weg und ich glaubte mit selbst nicht mehr die Story vom „kleinen Angestellten“..., - statt dessen zweifelte ich ernsthaft daran, daß ich überhaupt existiere..., es ging mir so..., etwa in die Richtung, wie das Mädchen in „Million Dollar Hotel“, denn ich war eine Vorstellung, ein Plan, ein Projekt, von dem es nicht sicher war, ob man es je verwirklicht. Anstrengende Sache, good hearts, ihr Lieben!
Das alles kommt von meiner fatale Neigung zu Arschloch-Identitätsspuren. Wenn es einen Planeten der Arschlöcher gibt – und in unserer Identitätsspur spricht einiges dafür, wenn wir ehrlich sind – bin ich vermutlich der König dort! Ich meine, ich war auch diesmal nicht böse, so als kleiner Angestellter, sondern eher unauffällig, still, introvertiert, wie ein Serienmörder bei der Verpuppung, nur, daß ich keiner war und nie einer werden würde... Ich war tatsächlich so drauf, dass ich der älteren Lady, der Nachbarin, GERNE die Einkäufe hoch trug und so weiter... Mir genügte das, was ich hatte, ich strebte nicht einmal nach mehr. Ernsthaft! Ein bisschen Dope, ein Trip dann und wann, ein bisschen Sex hier und da bei einer netten Nutte, und sich nicht den Arsch aufreißen und niemand den Arsch küssen, sondern einfach nur mitlaufen und unbeachtet bleiben, so hieß es in dieser Identitätsspur für mich, das war meine Devise! Naja, dann mischte sich alles wieder, wie in einem riesigen Mixer, kam es mir vor, und die Dinge gerieten nicht nur durcheinander, sondern ineinander, in ein intensives Miteinander, ähnlich einer Legierung... Ab und an gab es auch Auftritte von „Gaststars“ wie meiner hiesigen Mutter, der Zwiebelbäuerin und meinem Vater, dem enteigneten bulgarischen Großgrundbesetzer, doch ich hatte ehrlich gesagt nicht genug gute Laune, um diese Leute..., nein, ich meine, dies Typen, diese bizarren, aus dem kosmischen Irrenhaus entsprungenen Gestalten, heute Nacht in meiner Traumwelt zu dulden! Ich erinnere mich, herum geschweift zu sein, mich darüber amüsiert zu haben, immer wieder Elemente aus „sich wiederholenden Träumen meinerseits“, also, nennen wir es beim Namen, eigenen Identitätsspuren, zu entdecken und sozusagen „mit ihnen Kontakt zu machen( ja, yes, ring a bell? - Ja, mit meinen Siddhis! - Endlich durften die auch mal etwas leisten!) Ich „berührte“ also energetisch diese Elemente, das waren auch große Sachen, zum Beispiel einmal ein Bahnhof, auf dem ich oft herumlungere, weil..., lustig aber wahr, ich in diesem Falle auf einer relativ instabilen Identitätsspur bin, die nicht sehr „klebt, klebrig, anziehend“ ist, und ich oft vergesse, wer oder was ich bin und herumirre und versuche, mich durch die Örtlichkeiten wieder „zu erinnern“ was überhaupt los ist, wer ich bin, was das alles also soll (gute Frage, btw) und so weiter und dann wieder in eine andere Identitätsspur hereinrutsche und, je nachdem, wie viel Gravitation dort gegeben ist, dort bleibe, oder weiter reise, oder zurück, oder in die Arschmöse eines Kamels oder die einer Ameise gerate, wo es dem vernehmen nach auch nicht so übel sein soll, und das Sein do seinen Lauf nimmt und das alles, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben! Seid nicht so zimperlich und prätentiös heute, denn meine Laune (ein launischer Erleuchteter – OMG – what a Shame!) ist nur unwesentlich besser als mein körperliches Befinden, und das ist heute seit dem erwachen, nein vorher schon, UNTERIRDISCH!
Dieses Herumreisen gefällt mir nicht besonders. Nicht wirklich. Ich sehe es dennoch relativ gern, und erlebe es ebenso bereitwillig (beide Wahrnehmungspositionen, dissoziiert und assoziiert), eine Zeit der „kleine Angestellte“ zu sein! Das plätschert so dahin dann, bis es mir irgendwann langweilig wird, und ich mich nach anderen Möglichkeiten umzusehen beginne. Wenn „die Reise losgeht“, ist es, wie in anderen meiner Identitätsspuren beim Sterben. Es „zieht an“, wie der Speed in „Berliner Weißen mit Schuss“-LSD-Trips vor so vielen Jahren...., ich lass die Zahl besser weg..., ja da ist so ein starkes Beschleunigungsgefühl, daß ich meine, jetzt aus dem Sessel, aus diesem Körper, aus dieser Welt gerissen und weggeschleudert zu werden mit Mach 5 oder 10 oder 100.000, dann verschwimmt alles zu einem Milchsuppe-Strudel, in dessen Mittelpunkt ich hinein rase. So-was alles. Das Phänomen erinnert mich an Richard, einen genialen Fettsack, dem ich mit meinen Lizenzgebühren so manches finanzierte, was es aber wert war, denn der Typ ist ehrlich lustig und genial und den guten Seiten des Lebens gegenüber mehr als aufgeschlossen, genau wie ich; nun ja, also, einer seiner Sprüche war immer der: „Hitting him with this kind of change!“, was er im psychotherapeutischen Kontext meinte, sich aber beim Üben auch so anfühlte, wie meine Reisen oder meine Tode. Ihr versteht das schwer? Na, dann macht mal so was wie die NLP – Swish – Technik (Google bringt über 4.000 Hits, also)...! Aber das alles war einmal und ich denke, ich bin zwischenzeitlich oft genug gestorben und habe beim Sterben zugesehen. Ernsthaft.
Fassen wir zusammen: Ich hatte mir viel vorgenommen; besonders für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com, doch erreichte ich...., bei Licht besehen, so gut wie nichts! Wir versuchten alles gegen meine Schmerzen, von Radfahren bis einmassieren von Franzbranntwein, Schmerzmitteln en masse, und so weiter und so fort... Schade, ich hätte so gerne den den aktuellen Blog in deutscher Sprache aufgebaut und hochgeladen; doch das, was ich „produzierte“ in meinem Schmerzwahn, waren mehr Fehler als alles andere..., Shit! Schmerzen sind manchmal auch zielführend, wusstet ihr das good hearts, ihr Lieben? - Doch, im Ernst! Der von mir hoch geschätzte Thomas d. Q. begegnete, angetrieben von den Qualen starker Schmerzen, dem Opium, und damit seiner größten Geliebten für eine Lebensspanne. Was sie mir bringen, meine irrsinnigen Schmerzen? Widerstand. „Widerstand“ lautet das Wort, das mir dazu einfällt. So etwas wie „elementarer Widerstand“. Elementar deshalb, weil außer Schmerzfreiheit nichts mehr übrig ist, was ich nicht frei und seiner Wege gehen ließ. Kein Begehren. Kein Verlangen. Glaubt mir, good hearts, ihr Lieben, daß ich mir nicht mehr einbilde „es weit gebracht“ zu haben und wie ihr verstehe, daß das Loslassen nur zwangsläufig und daher auch loszulassen ist... Und damit sind wir auch bei der Beantwortung meiner täglichen Frage, was heute an meiner Erleuchtung am Schönsten ist! - Dass sie verhindert, daß ich die Schmerzzustände als „normal“ einordne und damit dauerhaft akzeptiere! Ein – wenn auch kleiner – für mich doch sehr wichtiger Unterschied! Erleuchtet sein bedeutet ganz konkret heute für mich, daß dieser Moment der Veränderung noch immer und für immer alles überstrahlt, wie weit ich auch – notgedrungen – folgen muß in die Tiefen und Abgründe des Leidens. Klingt nach Selbstmitleid, ich weiß; ist jedoch nur ein Stück Bestandsaufnahme. Wir, wir alle, die wir uns hierher, in diese Identitätsspur gebeamt haben, sind schon auf Haufen handverlesener Irrer, irrer Abenteurer!
Ok, ihr Lieben, das wars von cozyP für heute. Ein Haufen Bullshit ohne große Erfolgsmeldungen, wobei einige (unter anderem ein Koch und sehr speziell Erleuchteter, den ich sehr schätze) die Meinung vertreten, daß das alles insgesamt und im Ganzen sei, ich jedoch auf dem Standpunkt stehe, daß das eine einseitige und für meinen Geschmack weitaus „zu physische“ Sichtweise ist! Natürlich sind wir häufig frustriert, solange wir Körper bewohnen! - Ohne diese Downside wären all die Upsides, die zu genießen wir uns auch absolut nicht zu schade sind - undenkbar und nicht möglich! Und natürlich schreit unser Fleisch permanent nach seinem Recht, nach seinen „Ansprüchen“ und so weiter und so fort..., doch..., tut es das nicht immer, wie viel oder welche Qualitäten wir ihm auch geben, was immer wir offerieren? - Eine der Lehren aus diesem Irrenhaus, in das freiwillig zu begeben wir verrückter Weise den Mut aufbrachten, besteht doch genau darin, daß Up- und Downside verbunden sind und bleiben..., denkt nur an die Partikel Paare, die – wie weit man sie örtlich auch trennt – immer zeitgleich das Gleiche veranstalten..., alles klar? Ich bin sehr erschöpft und mag jetzt nicht von Bell und Einstein und Rosen anfangen, nicht ewig die gleiche Heisenberg – Geschichten, doch..., Hand aufs Herz, good hearts, ihr Lieben..., was trieb uns her?
Mit dieser – möglicherweise bangen – Frage lasse ich euch allein – nein, das tun wir natürlich nie, merkt Suzuki an – wünschen wir euch einen ganz hervorragenden , einen betäubend ekstatischen und selbstverständlich schmerzfreien Abend, und eine – alle denkbaren Erwartungen übertreffende – Nacht, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP
Hier dann auch eure Gutenachtgeschichte! Auf geht’s „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Have fun!
[KING.exe{cutable}] König ausführbar möglich zu zerschneiden
Mit dem Rücken an die Tür, eingepasst in den Rundbogen der Kirche, einer abgerundeten Tür, die abgeschlossen direkt zum Altar führt, ist der Stein und das Holz meine Aufmerksamkeit, der Ort, von dem ich die Welt betrachte,
richtig. richtig.
Ohne Macht, die Welt draußen in diesem Augenblick jemals zu erreichen, verstehe ich, was etwas wert ist; und was nicht;
Leben.
Aaron pflegt diesen Umgang nicht. Das Ersticken ist ihm lieber als das Gewirr der verschiedenen Sprachen, die Buntheit der Eindrücke, die keine Chance zur Entfaltung haben auf diesen Wegen dämonisch uneins und doch synchronisiert im Kreis und wieder im Kreis, den getuschelten Unterhaltungen, den hasserfüllten Blicken, den Profilierungsversuchen derer, die noch Hoffnung haben, ihren Druck irgendwie loszuwerden.
Das Tier ist gegangen. Man ließ es gehen. Und es will vergessen. Ängstlich, dass Aarons Ruf es doch noch erreicht, meint es Momente essen zu können.
Wie Rauschgift. Nur..., es ist und bleibt so: es wirkt nichts. Keine Dämmerung, keine Betäubung. Nichts.
Aarons Unsterblichkeit bedrückt das Tier. Wahrscheinlich, so wägt es ab, könnte Aaron den Tod des Tiers überleben und seine Seele einfangen. Unbestreitbares Recht könnte es so fügen, dass das Morden irgendwann beginnt auch nach dem Tod; dass Ursache nicht länger ein blinder Druck, aufwendig gefangengehalten im tiefgekühlten Kessel bleibt....
Heißes Blut und das Folgen des Körpers, das Einstimmen in den dauernden Schrei tief innen, geführt vom goldenen Zepter des Rechts, dem silbernen Dolch genannt „SEIN“; ebenso wahllos, irrsinnig und unberechenbar wie der Abschaum, der ihn schuf.
Den Kreis zu schliessen.
Aaron verneint. Ein angestrengter Blick nach weit oben, in die linke Ecke der Möglichkeiten des An – und Verkaufs unerreichbarer Stille sagt nichts, nur weiß und blau, dass es Wolkenhimmel gibt.
Das Tier möchte ihn fressen; allen Himmel, alle Wolken zerfetzen; Herunterschlingen und zurückkehren zu Aarons Füssen. Lob erwartend.
Dass es vorbei sein möge.
10 Minuten an einem Sommerabend. Der ganze Tanz der Teufel steht bevor.
In einem dieser Augenblicke könnte Aaron seine Meinung ändern, fürchtet das Tier.
Den Weg, seinen Augen ein durchsichtiges Lächeln mitzugeben, haben beide heute erlernt.
Wenn es gelänge, bedeutungslose Freude zu teilen?
Einig darin, dass Bedeutung nicht möglich ist, ohne sie mit Blut aufzukochen in dieser Welt, ist es der Bruchteil eines gemeinsamen Rückens, der die Rundbogentür berührt, die verschlossen den Weg zum Altar weist, der Ausgangspunkt entschiedener Ablehnung des sich aufdrängenden Verstehens.
In Länge, Breite und Höhe des Planeten eine Partikel, messbar in Länge, Breite und Höhe des Gefängnisses, darin ein Körnchen, bestimmt durch Länge, Breite und Höhe des Hofes für die Gefangenen, darin ein Nichts, in einem Schädel dümpelnd, in Flüssigkeit schwabbelnd und grau, lang, breit, hoch, mit einem spezifischen Gewicht. Dort Bedeutung?
Bedeutungslose, aber gemeinsame Freude, diese Einigkeit.
„High 5“ darauf, es zu unterlassen, „Down 5“ für die Gewissheit um die Bananenschalen der täglichen Eitelkeiten, und wie herrlich man doch auf dem Arsch landet.
Freunde?
Gute Bekannte. Kriegskameraden. Man hatte sie einander vorgestellt.
ER selbst. Der größte, fein sinnigste und effektivste Serienkiller überhaupt,
„Mister Macht – in – Menschenhänden“.
Der KING.
Niemals verurteilt, unerreicht und perfekt aktualisiert. In Echtzeit natürlich.
Der KING.
Gut verteilt, so dass in jeder Ader ein wenig von ihm pocht. Früher einmal, vor Zeiten und Zeiten, mag es noch lauernd gewesen sein, wie der KING da wartete.
Heute ist der Nachwuchs gesichert.
Unentdeckt. Unerkannt.
Eine Menge „Un“ beansprucht der KING für sich.
Wer die offizielle Fraktion nicht mag, darf sich als Bediensteter seiner unzähligen Geschäftsstellen austoben. Militärs, Sekten, Parteien, Beamte, Angestellte, oder einfach der nette Typ von nebenan, der seiner dreijährigen Tochter die Fotze aufmacht mit einem Schraubenzieher, während seine Frau, sozial angepasst, unauffällig, eine ganz stinknormale Angestellte im mittleren Dienst, das Ganze filmt und sie einen geilen Fick darauf haben. - Ist das nicht der Typ, der da lachend steht und mit einem anderen Kinderficker scherzt? – SO nahe? – SO geschützt?
Bedeutungslos! – Lautsprecher - Synapsen müsste man haben!
„Ach ja? Ist dem denn so? Tatsächlich?“
Aaron und das Tier sind sich einig. Zerfetzen ist zu wenig.
Deswegen wahrscheinlich die vorzeitige Entlassung.
Bedeutungslos! – Nein, sonst würde es noch nicht so wehtun. Unisono.
10 Minuten mit dem Typ alleine, wünscht sich das Tier.
10 Minuten zu viel, urteilt Aaron.
Wird der KING bedeutungslos, wenn man ihn vergisst?
Aaron weiß das nicht. Nur sein Körper schüttelt sich, um das abzuwerfen.
Das Tier ist heiß, Kraft fließt durch seine Muskeln, es spürt seine Krallen und weiß, dass es keine Grenze gibt, sobald man ihm nur einmal Blut, nur einmal Fleisch gibt. Jetzt wünscht es sich Aarons Befehl herbei. Es ist bereit.
Es spürt das beste seiner Gefühle.
Nie wird der KING sterben und nichts tut ihm weh. Vergessen wie Bewusstsein, mutiert aus der Perversion sich im Urschlamm gegenseitig killender Amöben, zerbrochen an der Zweiheit alles Geschaffenen, ist der KING nicht aufzuhalten. Nie und niemals auszuschließen.
Das Tier möchte ihn fressen.
Aaron lacht. Ja, das würde dem KING gefallen.
Das Tier möchte ihn nicht mehr fressen.
Das war das heutige – ich gebe es zu „etwas merkwürdige“ - Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Was gibt es Neues? Keine Ahnung, aber auch keine Lust über Körperteile und Befindlichkeiten auch noch zu schreiben, da diese sich doch bereits permanent so aufdringlich in die Mitte des Bewusstseins, meines verschissenen Bewusstseins, dränge..., mit Macht! If worst cames to worst...? Sagt man nicht so? - So hatte ich heute auch noch das anstrengende Vergnügens eines Besuchs von P., meinem alten Lagergenossen, der sich allerdings, das muss man sagen, als äußerst ertragreich erwies, nachdem ich wichtige Informationen für mein tagtägliches Wohlergehen erhielt von ihm. Sonst war P., wie P. immer ist, ihr kennt das schon, good hearts, und mich regt es kaum mehr auf..., ich tu halt nur so, um ihm das Schweigen zu erleichtern, oder gebe seiner kleinen Dampflok noch ein paar Schaufeln Kohle, daß er so richtig ausflippen und sich austoben kann, was sich heute in Grenzen hielt – sehr zu meinem Erstaunen – da er so lange im Exil und fort und weg und nicht mehr da war, mein guter Kamerad... Heute war es ok, daß er mich besuchte, um nicht zu sagen, daß es mir gelegen kam... Ein P.- Besuch war ohnehin überfällig, also, warum nicht heute, wo mein Bewusstsein sowieso nur teilweise hier ist und teilweise – zu großen Teilen – in absurden Welten des Pochens und der Hitze, des Gefühls, zerfetzt zu werden, in Fragmenten, silbern und bunt schillernden Fetzen meiner Traumvisionen? So traf es sich einmal gut. Ich gab hier Feuer, rückte da zurück, und wieder ist es einmal ein treffendes Gleichnis meines alten Freundes und Dichterfürsten Charles B., der „ von lustlosen Zügen und Gegenzügen“ spricht. Irgendwann war auch das vorbei und ich war so müde wie zuvor. Auch an meinen Schmerzen hatte es nichts verändert. P. macht halt in Fassaden, der alte Angeber! Er ist ein sympathischer, kleiner Hochstapler, der augenzwinkernd zugibt, dass er auch keine blasse Ahnung hat, und, – wie alles andere – genauso unterschiedslos und unersetzlich einzigartig – einfach ein Ausdruck seines natürlichen Lebens, seines Seins ist! - Wenn auch ein manchmal wirklich nervenaufreibender! - Mein kleiner Meerrettich!
Ja, in meiner Nacht ging es hoch her, als wir – unseren kürzlich aufgestellten Rekord abermals brechend – noch früher zu Bett gingen und ich alsbald in wilde und absurde Traumgeschichten glitt. Es war so eine Art Photoshop-Welt mit Ebenen und Transparenz und ganz-ganz viel Sonnenlicht, und Silberfolie und halb verhungerten Hanfpflanzen und nackten Yoga-Meisterinnen (kein sehr erbauender Anblick, diese Knochengestelle mit ohne Titten) und engen, aber freundlichen Treppen und bunten, oft tiefblauen Wänden und Leuten, die ebenso wenig Plan zu haben schienen wie ich und wie wild gewordene Ameisen durcheinander wuselten, und dann blickte ich für einen Moment durch, wusste wieder, wohin ich zur Arbeit, wann zur Prüfung, wo ich einziehen würde, wo man gut und günstig zu Abend essen kann, welcher Dealer nicht zu arg streckt und wann man ihn wo erreicht, wann meine Lieblingsnutte Geburtstag hat und so weiter und so fort, das Sammelsurium eben, das man als kleiner Angestellter so braucht, um durch die Welt zu kommen..., dann, es ging Schlag auf Schlag, war alles wieder weg und ich glaubte mit selbst nicht mehr die Story vom „kleinen Angestellten“..., - statt dessen zweifelte ich ernsthaft daran, daß ich überhaupt existiere..., es ging mir so..., etwa in die Richtung, wie das Mädchen in „Million Dollar Hotel“, denn ich war eine Vorstellung, ein Plan, ein Projekt, von dem es nicht sicher war, ob man es je verwirklicht. Anstrengende Sache, good hearts, ihr Lieben!
Das alles kommt von meiner fatale Neigung zu Arschloch-Identitätsspuren. Wenn es einen Planeten der Arschlöcher gibt – und in unserer Identitätsspur spricht einiges dafür, wenn wir ehrlich sind – bin ich vermutlich der König dort! Ich meine, ich war auch diesmal nicht böse, so als kleiner Angestellter, sondern eher unauffällig, still, introvertiert, wie ein Serienmörder bei der Verpuppung, nur, daß ich keiner war und nie einer werden würde... Ich war tatsächlich so drauf, dass ich der älteren Lady, der Nachbarin, GERNE die Einkäufe hoch trug und so weiter... Mir genügte das, was ich hatte, ich strebte nicht einmal nach mehr. Ernsthaft! Ein bisschen Dope, ein Trip dann und wann, ein bisschen Sex hier und da bei einer netten Nutte, und sich nicht den Arsch aufreißen und niemand den Arsch küssen, sondern einfach nur mitlaufen und unbeachtet bleiben, so hieß es in dieser Identitätsspur für mich, das war meine Devise! Naja, dann mischte sich alles wieder, wie in einem riesigen Mixer, kam es mir vor, und die Dinge gerieten nicht nur durcheinander, sondern ineinander, in ein intensives Miteinander, ähnlich einer Legierung... Ab und an gab es auch Auftritte von „Gaststars“ wie meiner hiesigen Mutter, der Zwiebelbäuerin und meinem Vater, dem enteigneten bulgarischen Großgrundbesetzer, doch ich hatte ehrlich gesagt nicht genug gute Laune, um diese Leute..., nein, ich meine, dies Typen, diese bizarren, aus dem kosmischen Irrenhaus entsprungenen Gestalten, heute Nacht in meiner Traumwelt zu dulden! Ich erinnere mich, herum geschweift zu sein, mich darüber amüsiert zu haben, immer wieder Elemente aus „sich wiederholenden Träumen meinerseits“, also, nennen wir es beim Namen, eigenen Identitätsspuren, zu entdecken und sozusagen „mit ihnen Kontakt zu machen( ja, yes, ring a bell? - Ja, mit meinen Siddhis! - Endlich durften die auch mal etwas leisten!) Ich „berührte“ also energetisch diese Elemente, das waren auch große Sachen, zum Beispiel einmal ein Bahnhof, auf dem ich oft herumlungere, weil..., lustig aber wahr, ich in diesem Falle auf einer relativ instabilen Identitätsspur bin, die nicht sehr „klebt, klebrig, anziehend“ ist, und ich oft vergesse, wer oder was ich bin und herumirre und versuche, mich durch die Örtlichkeiten wieder „zu erinnern“ was überhaupt los ist, wer ich bin, was das alles also soll (gute Frage, btw) und so weiter und dann wieder in eine andere Identitätsspur hereinrutsche und, je nachdem, wie viel Gravitation dort gegeben ist, dort bleibe, oder weiter reise, oder zurück, oder in die Arschmöse eines Kamels oder die einer Ameise gerate, wo es dem vernehmen nach auch nicht so übel sein soll, und das Sein do seinen Lauf nimmt und das alles, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben! Seid nicht so zimperlich und prätentiös heute, denn meine Laune (ein launischer Erleuchteter – OMG – what a Shame!) ist nur unwesentlich besser als mein körperliches Befinden, und das ist heute seit dem erwachen, nein vorher schon, UNTERIRDISCH!
Dieses Herumreisen gefällt mir nicht besonders. Nicht wirklich. Ich sehe es dennoch relativ gern, und erlebe es ebenso bereitwillig (beide Wahrnehmungspositionen, dissoziiert und assoziiert), eine Zeit der „kleine Angestellte“ zu sein! Das plätschert so dahin dann, bis es mir irgendwann langweilig wird, und ich mich nach anderen Möglichkeiten umzusehen beginne. Wenn „die Reise losgeht“, ist es, wie in anderen meiner Identitätsspuren beim Sterben. Es „zieht an“, wie der Speed in „Berliner Weißen mit Schuss“-LSD-Trips vor so vielen Jahren...., ich lass die Zahl besser weg..., ja da ist so ein starkes Beschleunigungsgefühl, daß ich meine, jetzt aus dem Sessel, aus diesem Körper, aus dieser Welt gerissen und weggeschleudert zu werden mit Mach 5 oder 10 oder 100.000, dann verschwimmt alles zu einem Milchsuppe-Strudel, in dessen Mittelpunkt ich hinein rase. So-was alles. Das Phänomen erinnert mich an Richard, einen genialen Fettsack, dem ich mit meinen Lizenzgebühren so manches finanzierte, was es aber wert war, denn der Typ ist ehrlich lustig und genial und den guten Seiten des Lebens gegenüber mehr als aufgeschlossen, genau wie ich; nun ja, also, einer seiner Sprüche war immer der: „Hitting him with this kind of change!“, was er im psychotherapeutischen Kontext meinte, sich aber beim Üben auch so anfühlte, wie meine Reisen oder meine Tode. Ihr versteht das schwer? Na, dann macht mal so was wie die NLP – Swish – Technik (Google bringt über 4.000 Hits, also)...! Aber das alles war einmal und ich denke, ich bin zwischenzeitlich oft genug gestorben und habe beim Sterben zugesehen. Ernsthaft.
Fassen wir zusammen: Ich hatte mir viel vorgenommen; besonders für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com, doch erreichte ich...., bei Licht besehen, so gut wie nichts! Wir versuchten alles gegen meine Schmerzen, von Radfahren bis einmassieren von Franzbranntwein, Schmerzmitteln en masse, und so weiter und so fort... Schade, ich hätte so gerne den den aktuellen Blog in deutscher Sprache aufgebaut und hochgeladen; doch das, was ich „produzierte“ in meinem Schmerzwahn, waren mehr Fehler als alles andere..., Shit! Schmerzen sind manchmal auch zielführend, wusstet ihr das good hearts, ihr Lieben? - Doch, im Ernst! Der von mir hoch geschätzte Thomas d. Q. begegnete, angetrieben von den Qualen starker Schmerzen, dem Opium, und damit seiner größten Geliebten für eine Lebensspanne. Was sie mir bringen, meine irrsinnigen Schmerzen? Widerstand. „Widerstand“ lautet das Wort, das mir dazu einfällt. So etwas wie „elementarer Widerstand“. Elementar deshalb, weil außer Schmerzfreiheit nichts mehr übrig ist, was ich nicht frei und seiner Wege gehen ließ. Kein Begehren. Kein Verlangen. Glaubt mir, good hearts, ihr Lieben, daß ich mir nicht mehr einbilde „es weit gebracht“ zu haben und wie ihr verstehe, daß das Loslassen nur zwangsläufig und daher auch loszulassen ist... Und damit sind wir auch bei der Beantwortung meiner täglichen Frage, was heute an meiner Erleuchtung am Schönsten ist! - Dass sie verhindert, daß ich die Schmerzzustände als „normal“ einordne und damit dauerhaft akzeptiere! Ein – wenn auch kleiner – für mich doch sehr wichtiger Unterschied! Erleuchtet sein bedeutet ganz konkret heute für mich, daß dieser Moment der Veränderung noch immer und für immer alles überstrahlt, wie weit ich auch – notgedrungen – folgen muß in die Tiefen und Abgründe des Leidens. Klingt nach Selbstmitleid, ich weiß; ist jedoch nur ein Stück Bestandsaufnahme. Wir, wir alle, die wir uns hierher, in diese Identitätsspur gebeamt haben, sind schon auf Haufen handverlesener Irrer, irrer Abenteurer!
Ok, ihr Lieben, das wars von cozyP für heute. Ein Haufen Bullshit ohne große Erfolgsmeldungen, wobei einige (unter anderem ein Koch und sehr speziell Erleuchteter, den ich sehr schätze) die Meinung vertreten, daß das alles insgesamt und im Ganzen sei, ich jedoch auf dem Standpunkt stehe, daß das eine einseitige und für meinen Geschmack weitaus „zu physische“ Sichtweise ist! Natürlich sind wir häufig frustriert, solange wir Körper bewohnen! - Ohne diese Downside wären all die Upsides, die zu genießen wir uns auch absolut nicht zu schade sind - undenkbar und nicht möglich! Und natürlich schreit unser Fleisch permanent nach seinem Recht, nach seinen „Ansprüchen“ und so weiter und so fort..., doch..., tut es das nicht immer, wie viel oder welche Qualitäten wir ihm auch geben, was immer wir offerieren? - Eine der Lehren aus diesem Irrenhaus, in das freiwillig zu begeben wir verrückter Weise den Mut aufbrachten, besteht doch genau darin, daß Up- und Downside verbunden sind und bleiben..., denkt nur an die Partikel Paare, die – wie weit man sie örtlich auch trennt – immer zeitgleich das Gleiche veranstalten..., alles klar? Ich bin sehr erschöpft und mag jetzt nicht von Bell und Einstein und Rosen anfangen, nicht ewig die gleiche Heisenberg – Geschichten, doch..., Hand aufs Herz, good hearts, ihr Lieben..., was trieb uns her?
Mit dieser – möglicherweise bangen – Frage lasse ich euch allein – nein, das tun wir natürlich nie, merkt Suzuki an – wünschen wir euch einen ganz hervorragenden , einen betäubend ekstatischen und selbstverständlich schmerzfreien Abend, und eine – alle denkbaren Erwartungen übertreffende – Nacht, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP
Hier dann auch eure Gutenachtgeschichte! Auf geht’s „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Have fun!
[KING.exe{cutable}] König ausführbar möglich zu zerschneiden
Mit dem Rücken an die Tür, eingepasst in den Rundbogen der Kirche, einer abgerundeten Tür, die abgeschlossen direkt zum Altar führt, ist der Stein und das Holz meine Aufmerksamkeit, der Ort, von dem ich die Welt betrachte,
richtig. richtig.
Ohne Macht, die Welt draußen in diesem Augenblick jemals zu erreichen, verstehe ich, was etwas wert ist; und was nicht;
Leben.
Aaron pflegt diesen Umgang nicht. Das Ersticken ist ihm lieber als das Gewirr der verschiedenen Sprachen, die Buntheit der Eindrücke, die keine Chance zur Entfaltung haben auf diesen Wegen dämonisch uneins und doch synchronisiert im Kreis und wieder im Kreis, den getuschelten Unterhaltungen, den hasserfüllten Blicken, den Profilierungsversuchen derer, die noch Hoffnung haben, ihren Druck irgendwie loszuwerden.
Das Tier ist gegangen. Man ließ es gehen. Und es will vergessen. Ängstlich, dass Aarons Ruf es doch noch erreicht, meint es Momente essen zu können.
Wie Rauschgift. Nur..., es ist und bleibt so: es wirkt nichts. Keine Dämmerung, keine Betäubung. Nichts.
Aarons Unsterblichkeit bedrückt das Tier. Wahrscheinlich, so wägt es ab, könnte Aaron den Tod des Tiers überleben und seine Seele einfangen. Unbestreitbares Recht könnte es so fügen, dass das Morden irgendwann beginnt auch nach dem Tod; dass Ursache nicht länger ein blinder Druck, aufwendig gefangengehalten im tiefgekühlten Kessel bleibt....
Heißes Blut und das Folgen des Körpers, das Einstimmen in den dauernden Schrei tief innen, geführt vom goldenen Zepter des Rechts, dem silbernen Dolch genannt „SEIN“; ebenso wahllos, irrsinnig und unberechenbar wie der Abschaum, der ihn schuf.
Den Kreis zu schliessen.
Aaron verneint. Ein angestrengter Blick nach weit oben, in die linke Ecke der Möglichkeiten des An – und Verkaufs unerreichbarer Stille sagt nichts, nur weiß und blau, dass es Wolkenhimmel gibt.
Das Tier möchte ihn fressen; allen Himmel, alle Wolken zerfetzen; Herunterschlingen und zurückkehren zu Aarons Füssen. Lob erwartend.
Dass es vorbei sein möge.
10 Minuten an einem Sommerabend. Der ganze Tanz der Teufel steht bevor.
In einem dieser Augenblicke könnte Aaron seine Meinung ändern, fürchtet das Tier.
Den Weg, seinen Augen ein durchsichtiges Lächeln mitzugeben, haben beide heute erlernt.
Wenn es gelänge, bedeutungslose Freude zu teilen?
Einig darin, dass Bedeutung nicht möglich ist, ohne sie mit Blut aufzukochen in dieser Welt, ist es der Bruchteil eines gemeinsamen Rückens, der die Rundbogentür berührt, die verschlossen den Weg zum Altar weist, der Ausgangspunkt entschiedener Ablehnung des sich aufdrängenden Verstehens.
In Länge, Breite und Höhe des Planeten eine Partikel, messbar in Länge, Breite und Höhe des Gefängnisses, darin ein Körnchen, bestimmt durch Länge, Breite und Höhe des Hofes für die Gefangenen, darin ein Nichts, in einem Schädel dümpelnd, in Flüssigkeit schwabbelnd und grau, lang, breit, hoch, mit einem spezifischen Gewicht. Dort Bedeutung?
Bedeutungslose, aber gemeinsame Freude, diese Einigkeit.
„High 5“ darauf, es zu unterlassen, „Down 5“ für die Gewissheit um die Bananenschalen der täglichen Eitelkeiten, und wie herrlich man doch auf dem Arsch landet.
Freunde?
Gute Bekannte. Kriegskameraden. Man hatte sie einander vorgestellt.
ER selbst. Der größte, fein sinnigste und effektivste Serienkiller überhaupt,
„Mister Macht – in – Menschenhänden“.
Der KING.
Niemals verurteilt, unerreicht und perfekt aktualisiert. In Echtzeit natürlich.
Der KING.
Gut verteilt, so dass in jeder Ader ein wenig von ihm pocht. Früher einmal, vor Zeiten und Zeiten, mag es noch lauernd gewesen sein, wie der KING da wartete.
Heute ist der Nachwuchs gesichert.
Unentdeckt. Unerkannt.
Eine Menge „Un“ beansprucht der KING für sich.
Wer die offizielle Fraktion nicht mag, darf sich als Bediensteter seiner unzähligen Geschäftsstellen austoben. Militärs, Sekten, Parteien, Beamte, Angestellte, oder einfach der nette Typ von nebenan, der seiner dreijährigen Tochter die Fotze aufmacht mit einem Schraubenzieher, während seine Frau, sozial angepasst, unauffällig, eine ganz stinknormale Angestellte im mittleren Dienst, das Ganze filmt und sie einen geilen Fick darauf haben. - Ist das nicht der Typ, der da lachend steht und mit einem anderen Kinderficker scherzt? – SO nahe? – SO geschützt?
Bedeutungslos! – Lautsprecher - Synapsen müsste man haben!
„Ach ja? Ist dem denn so? Tatsächlich?“
Aaron und das Tier sind sich einig. Zerfetzen ist zu wenig.
Deswegen wahrscheinlich die vorzeitige Entlassung.
Bedeutungslos! – Nein, sonst würde es noch nicht so wehtun. Unisono.
10 Minuten mit dem Typ alleine, wünscht sich das Tier.
10 Minuten zu viel, urteilt Aaron.
Wird der KING bedeutungslos, wenn man ihn vergisst?
Aaron weiß das nicht. Nur sein Körper schüttelt sich, um das abzuwerfen.
Das Tier ist heiß, Kraft fließt durch seine Muskeln, es spürt seine Krallen und weiß, dass es keine Grenze gibt, sobald man ihm nur einmal Blut, nur einmal Fleisch gibt. Jetzt wünscht es sich Aarons Befehl herbei. Es ist bereit.
Es spürt das beste seiner Gefühle.
Nie wird der KING sterben und nichts tut ihm weh. Vergessen wie Bewusstsein, mutiert aus der Perversion sich im Urschlamm gegenseitig killender Amöben, zerbrochen an der Zweiheit alles Geschaffenen, ist der KING nicht aufzuhalten. Nie und niemals auszuschließen.
Das Tier möchte ihn fressen.
Aaron lacht. Ja, das würde dem KING gefallen.
Das Tier möchte ihn nicht mehr fressen.
Das war das heutige – ich gebe es zu „etwas merkwürdige“ - Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP