Dienstag, 29. Juli 2014
Äpfel und Ziegen stehen uns zur Seite. Ohne sie wären wir tot. Wir werden trotzdem versuchen zu vermeiden. Wir werden nicht drum herum reden, sondern dazu stehen. Wir werden heute versuchen zu vermeiden. Wir werden heute nicht viel von heute sprechen. Es wäre nur eine Schilderung unerträglicher Schmerzen. Und deren Überwindung. Und dem besiegt werden davon. Und von deren Überwindung. Und so weiter. Und so fort. Ein Tagewerk, ein verficktes! Alles das kennen wir nun gut genug. Und besser. Aus den vergangenen, lasst mich nachsehen..., 228 Tagen bloggen..., wow, wie die Zeit vergeht!
Was gibt es dann zu besprechen, wenn nicht das heute Geschehene? - Mir geht oft durch den Kopf, wie sehr der elektronische Übersetzer unsere Texte doch regelrecht zerfetzt..., und ich kann mir kaum vorstellen, was am Ende, in der Zielsprache verbleibt noch, vom ursprünglich Gesagten. Suzuki findet das ziemlich cool und passend, weil hierdurch auch zugleich mein Pathos und viel von den gefühlsbedingten (klingt wie Kondom-Werbung, oder) Anteilen ausgeschieden werden, meint er... „Ausgeschieden“, naja, auch ein schöner Name!
Heute kommt nicht viel, good hearts, ihr Lieben, denn ich bin ehrlich erledigt! Neben dem schieren Durchhalten stand heute ein enorm wichtiger Termin außerhalb an. Dank der vielen Hilfe (vielen-vielen Dank an alle Äpfel und Ziegen auch von hier aus!) lief alles super und anstandslos, doch kostete es einfach jede Partikel Kraft.., und einiges mehr...
Auch Hölle in der Nacht, meiner Nacht voller ausgesprochen gemeiner Identitätsspuren mit viel Arschloch-Identitäten meinerseits und Ärger und Auseinandersetzungen und bla-bla-bla..., ihr könnt euch den Rest denken, oder? Mir ging es wie einem 100jährigen Mann, dessen Geschichte ich letztens sah: Jeder, aber auch wirklich jeder schrie mich verdammt nochmal an! - Und sie alle hatten das Recht dazu, denn ich wiederum hatte es in jeder einzelnen Situation vermasselt und verschissen regelrecht! So ging das weiter und weiter, ohne Ende. Ich war einfach immer der Arsch, immer der Schuldige, immer das Schwein..., bis lange danach, als ich die Schnauze so richtig voll davon hatte..., aber auch da gab es noch neue Storys mit neuen armen Unschuldigen, denen ich Gott-weiß-was angetan hatte! Und direkt nach dem Aufstehen Schmerz. Volle Kanne. Ansatzlos sofort auf 100% und darüber hinaus. Ok.
Als ich so auf meinem treuen Sofa saß, mit den Nachbeben meiner Spurwechsel in meiner Birne und den sich aufbauenden Schmerzwellen im Körper..., ja, ich war wenig motiviert, irgend etwas zu beginnen. Meine Erleuchtung? Meine Siddhis? Was nützte mir das alles jetzt? War ich nicht, bin ich nicht ein einfaches armes Arschloch wie alle anderen?Oh ja, ja Sir, und doch nicht! Ich meine, die Nacht prügelt die Scheiße aus dem wehrloseren Schlafbewusstsein und der Tag gibt dir den Rest mit glühenden Kneifzangen überall in deinem Körper..., aber, was dich vom Rest der Arschlöcher unterscheidet, ist einfach die Tatsache, daß du das Licht nicht nur gesehen, sondern verdammt nochmal gespürt hast! Und diese Sicherheit, dieses Fallnetz, das kann dir keiner nehmen! - So einfach ist das! - Deine Schmerzen werden nicht weniger dadurch, vielleicht ist es eher umgekehrt und durch das, was die Tolteken „Das Entfachen der Aufmerksamkeit“ nannten, bist du um vieles empfänglicher – und somit auch empfindlicher als zuvor. Du bist wacher und irgendwie realistischer, ja realistischer, wenn du einen Blister Schmerzmittel schluckst, weißt du um die Wahrscheinlichkeiten, die sich um deinen Magen und die karge Hoffnung auf etwas Betäubung drehen..., aber, Shit, du lachst! - Und das, dein Lachen, das meinst du im ernst! - Auch wenn dich die nächste Schmerzwelle „wieder dahinrafft“ und du innerlich“weinst wie ein Mädchen“. Also, good hearts, ihr Lieben, ihr kennt mein Spielchen..., die tägliche Beantwortung der Frage: „Was ist heute das Schönste an deiner Erleuchtung?“ - Heute ist es die Distanz, die jetzt einfach gegeben, einfach vorhanden ist, und die sich wunderlicher Weise auf „mich und mich“ bezieht. Ich stehe meinen Leiden gegenüber wie ein sehr waches und mündiges Opfer einem Serienmörder, der sein Ding durchzieht: Ich habe keinen Zweifel, daß mein Opponent nicht bis zum Äußersten geht und mich sehr wahrscheinlich auch noch hier und da überrascht, was mehr Schmerz als augenblicklich vorstellbar bedeuten mag. Allerdings verstehe ich auch, daß ich es bin, der meinen scheinbaren Antagonisten benutzt, um – oberflächlich gesagt - „Dinge zu lernen“, oder – mit etwas mehr Tiefenstruktur – meine energetische Konfiguration nachhaltig zu ändern. Aua-aua tut uns weh, ihr Kindlein! - Und genauso mir! - Doch wollen wir nicht dem Irrtum verfallen, jemand oder etwas anderes täte uns all dies an! Der glühende Schwanz, der mit den Widerhaken, mit dem wir die Arschmöse unserer Seele bearbeiten, er ist, like it or not, der höchst eigene!
So von mir selbst gepimpert betrat ich das Heute. Natürlich erledigte ich meine Pflichten, doch mehr aus dem Grunde, daß mir nichts anderes übrig blieb, als daß ich tapfer gewesen wäre...
Alles ging Gott-sei-Dank gut und lief bestens, doch das sagte ich bereit, nicht?
Da gestern das Internet permanent stehen blieb, oder war es die gute Oma Maya, unsere betagte Computer-Dame..., gleich, aus welchem Grunde, es war einfach nicht möglich, die internationalen Blogs abzuschicken..., also versuchte ich es heute wieder. Obwohl ich nicht alles mit bekam, denke ich, es wird draußen sein. Sonst tat ich nur das Dringlichste. Meine Pflichten eben. Arbeit an unserer Site war nicht drin. Ich traute mir selbst zu wenig. Kaum hacke ich eine Stunde schmerzbedingt unkonzentriert herum, habe ich einen Tag lang nachzubessern, weil ich so viele Bugs produzierte... Es war auch wenig Zeit, weil ich in die Stadt mußte und der Termin Zeit in Anspruch nahm und so weiter und so fort.

Ok. Nun stehen wir am Ende eines – gemessen am Schmerzaufkommen – lehrreichen Tages, in mehr Hoffnung als Gewissheit, auch tatsächlich etwas kapiert zu haben, good hearts, ihr Lieben!

Ich mag jetzt auch nicht mehr plaudern, sondern suche euch meine Affengeschichte raus, die euch heute zur Guten Nacht geleiten soll.

Das wars! Dass ich euch nur das Beste wünsche, ist eh klar! - Seid euch unserer (La Madre, Suzuki, Fathers Father, meine Wenigkeit und die der vielen-vielen Ungenannten Nichtphysischen) Liebe gewiss, denn nichts ist sicherer!

Ich geh jetzt die Affen suchen!

Gefunden! Have fun!

es aej si - The Stoned Ape Company
fahfahrian, 18:01h
„Stille in Harrolds?“

„Was?“

„Stille in Harrolds! So als Frage. Mit Fragezeichen, Pfeife!“

„Was?“

„So beginnt die Geschichte. Mit dieser Frage. Hör einfach zu, Cherry, ok?“

„Ok, Jerry!“

„Kannst anfangen, Jerry! Ist doch logisch, dass da jemand gefragt hat, ob es im Kaufhaus still ist!“

„Schau, Cherry, der Jerrie hat das verstanden...“

„Klar doch, Jerry. Leg los!“

„Aber Cherry muss das auch kapieren...“

„Hab ich doch! Hab ich doch! Könntest du jetzt bitte anfangen, Jerry?“

„Ok, dann noch mal vom Anfang. Also, ich lese jetzt vor. Zum letzten mal. Konzentriert euch!“

„Kaum zu glauben...“

„Wegen einem Wort macht der so ein Geschiss!“

„Schnauze, Cherry! Klappe halten, Jerrie! Jetzt geht es los!“

(Brummel)

(Grunz)

!!Die Geschichte in Ihrer vollen Länge ging in Rauch auf!!

„Na, was haltet ihr davon? Ist das eine Batanane?“

„Blöde Geschichte!“

„Langweilig! Langweilig und absehbar, wenn du mich fragst, Jerry!“

„Ist doch wahr. Das gibt wieder so ne Sex-Kiste, oder Jerry?“

„Was hast du gegen Sex, Cherry?“

„Nur weil ich ein Affe bin, heisst das noch lange nicht...“

„Ich bin auch ein Affe! Und ich Affe habe das geschrieben, diese affenscharfe Story! Für jeden, der nicht so krankhaft prüde ist, wie du, Cherry, ist das erstklassiger Stoff! 1st Quality! Eine Super-Batanane! Was sagst du, Jerrie?“

„Jetzt...“

„Ja, Qual – E – T ! Ausserirdischer Sado-Maso-Scheiss!“

„Sei mal still, Cherry und lass mich was sagen. Und du, Jerry, mach mal langsam. Erst mal sind wir alle Wix-Affen, also braucht sich wegen Sex keiner auf den Schlips getreten zu fühlen...“

„Das ist politisch nicht korrekt, Jerrie!“

„Und wenn er sonst nur Scheisse labert, da hat er recht, Mann!“

„Dürfte ich auch mal zu Ende reden, ihr hohen Herren?“

„Aber nicht so!“

„Wix-Affen wollen wir nicht mehr hören!“

„Ok-ok. Unsere Abstammung geht auf direkter Linie zu John, dem grossen Mastur-Makaken zurück. So weit korrekt, die Herren?“

„Schon besser!“

„Klingt doch gleich ganz anders als Wix-Affe!“

„Schön, dass ihr zufrieden seid. Kann mir jemand sagen, was von unserem Urvater John überliefert ist? Vielleicht du, Jerry?“

„127 Mal am Tag.“

„127 Mal was?“

„Gewixt.“

„Aha! Hast du das gehört, Cherry? Jerry sagte das W-Wort!“

„Na und? Das ist Geschichte. Wir sind heute weiter. Nicht mehr so wild, eben kultivierter, ruhiger...“

„Ja, wir lassen die Sachen langsam angehen. Cool, verstehst du, Jerrie, cool!“

„So cool, dass du jetzt schon wieder deinen Stecken schüttelst?“

„Würg die Gürk, wie der Türke sagt...“

„Das ist politisch nicht korrekt!“

„Cherry!“

„Jerry!“

„Jerrie!“

(uni sono) „Was?“



“ICH BIN DIE STIMME VON JOHN MASTURMAK, DEM KÖNIG DER BERGE, HERRN DER TÄLER, BEHERRSCHER DER ENDGÜLTIGEN BATANANE!“



„Und?“

„Macht der ein Fass auf!“

„Schön für dich, Alter!“



“ICH BIN DIE STIMME VON JOHN MASTURMAK, DEM KÖNIG DER BERGE, HERRN DER TÄLER, BEHERRSCHER DER ENDGÜLTIGEN BATANANE!“

„Du bist die, mit dem Sprung in der Platte, hä?“

„Du wiederholst dich!“

„Schön für dich, Alter!“



“ICH BIN DIE STIMME VON JOHN MASTURMAK, DEM KÖNIG DER BERGE, HERRN DER TÄLER, BEHERRSCHER DER ENDGÜLTIGEN BATANANE!“



„Och nööö!“

„Mach so was nicht!“

„Schön für dich, Alter!“



„BATANANE ENDGÜLTIGEN DER BEHERRSCHER TÄLER DER HERRN BERGE DER KÖNIG DEM MASTURMAK JOHN VON STIMME DIE ICH BIN!“



„Was will der göttliche Dröhner, Jerry?“

„Frag mich was leichteres, Cherry!“

„Schön für dich, Alter!“



(John SCHWEIGT – Er onaniert still, was die anderen nicht wissen.)



„Und was ist jetzt?“

„Der sagt nix mehr!“

„Haben wir den beleidigt?“



„Verdammt, mach was Uralt-Affe! Die Ruhe drückt mir die Ohren raus!“

„Wix-Affe! Wix-Affe! Wix-Affe!“

„Cherry!“

„Cherry!“

„’Tschuldigung, ich dachte nur, das hilft...“

„Spastiker!“

„Affenarsch!“

„Fotzenjodler!“

„Also das, das geht jetzt zu weit!“

„Ok, ich nehms zurück! Entschuldigung, Cherry.“

„Ist schon gut.“



(John KOMMT zu schnell und VERSCHWINDET vor lauter Schreck) Der Vakuum-Knall wirft alle auf den Arsch.



„Äh?“

„Um was geht’s jetzt?“

„Da war so n Affengott oder so was.“

„Echt jetzt? Affengott? Der war hier?“

„Nicht so richtig.., denk ich. Aber irgendwie doch...“

„Abgefahren.“

„Kannst du laut sagen.“

„Und können wir...“

„Oder ham wir noch was zum rauchen?“

„Hilft das gegen Affen?“

„Bestimmt nicht.“

„Ich dreh uns was.“

„Gute Idee.“

„Cool!“



„Da war doch was mit einem Buch?“

„Jetzt, wo du das sagst...“

„Da waren auch Affen...“

„Shit! Heilige Scheisse.., genau! Der Buchladen...“

„Verdammt...“

„Was haben wir da gesucht?“

„Bücher vermutlich?“

„Dumme Sau!“

„Haha! Ich weiss ehrlich nicht. Selbst wenn ich könnte. Pffffffffft! Ich müsste ganz bestimmt nicht. Versteht ihr?“

„Was? Gib den Joint rüber. Du hast echt genug.“

„Hahahahaha! Wenn ich..., pfffffffft, lesen müsste, dann könnte ich nicht, weil die Buchstaben gähnen und nicht stillhalten, verstehst du? Die machen den Mund auf und dann kommt dieser Nebel raus und das warme Wasser läuft über die Seiten.., dann schwupp-wupp, strecken sie sich aus und schwimmen weg wie Wasserschlangen, pfffffffft. Die gehen dann irgendwohin, die Buchstabenfäden, so nach oben links.., dann sind sie weg, hähähähähä!“

„Krieg dich wieder ein und gib uns auch was zu rauchen. Danke. Pfffffffft! Bow-wow-wow, das geht rein! Pfffffffft! Bow-wow-wow! Das glaub ich jetzt nicht, aber.., - Sajonara! Begrüssen machen glücklich in die himmlische Zeit! – sagt so ein kleiner gelber Typ in meinem Kopf. So ein Japaner... Nimm du das Zeug, Cherry. Das knallt!“

„Pfffffffffft, danke! Ohhhhh!“

„Alles klar?“

„There were seven Spanish Batananas,

at the altar of the sun…”

“Kenn ich, den Schmalz!”

“…they were prayin' for the apes,

in the valley of the gun.”

“Hahahaha! Schon wieder Affen! Hahahaha!“

“Nix mit Affen!

If they take me back to the bookstore,

they won't take me back a-live.”

“Buchladen.., genau.., gefährlich-gefährlich, das Ding! Hahahaha!“

“And seven spanish Batananas, took a-nother Batanana home.”

“Mach weiter!”

“Yo, den Refrain!”

„KOMMT GUT!“ (sogar John ist begeistert)

„There were seven Spanish Batananas,

at the altar of the sun,

they were prayin' for the apes,

in the valley of the gun.”

“Ich liebe die Scheisse!”

„Nur etwas sentimental.“

SCHLUCHZ!

“I gu magaggel maggel!”

“Jetzt wird’s spannend!”

„High Noon!“

„MAHLZEIT!“

“And seven spanish Batananas, took a-nother Batanana home.

There were seven Spanish Batananas!”

“Ape-Ape! – Hurra!”

“Ape-Ape! – Hurra!”

« APE-APE ! – HURRA ! »



“JERRY!”

“JERRIE!”

“CHERRY!”

(uni sono) “Was?”

“ICH BIN WEG!” (das Vakuum wirft alle auf den Arsch)



„Was ich noch erzählen wollte...“

„Schon wieder so eine Scheiss-Geschichte?“

„Nööö, die ist vom Abnehmen...“

„Gewichtsreduktion?“

„Die kenn ich schon!“

„Was für ein Hohn!“

„Leck doch mein Melanom!“

„Oben auf dem Kölner-Dom!“

„Chromosom!“

„Abombentom!“



„Verlierst du endlich dein Gewicht...“

„Geht dir auf ein Licht...“

„Bist nicht mehr länger ein Wicht...“

„Keine Angst vor Gicht...“



„Schnauze-Scchnauze-Schnauze! – Sonst gibt’s was auf die Plauze!“

„Ok.“

„Verpfeif dich doch!“



„Da war also dieser Mann.“

„Und der war fett?“

„Ist ja ganz was neues...“



„Klar war der fett. Ich meine, warum sonst sollte er abnehmen wollen?“

„Könnte was an der Waffel haben? So in Richtung geisteskrank.“

„Ja, könnte sein, dass er nicht ganz dicht ist. Aber DER war ok im Kopf. Nur fett. Sehr fett halt. Und da hat er sich überlegt...“

„Fette können denken?“

„Schnauze jetzt! Da hat er sich überlegt, wie er sich selbst verarschen kann, weil er sich ja sowieso verarscht mit dem Fett und so. Und...“

„Was?“

„Zum Fickscheissarschdreck?“

„So was auch. Lasst mich doch mal ausreden, dann versteht ihr das gleich. Als er abnehmen wollte, konnte er das nicht, weil er sich immer selbst verarschte. Da bekam er Hunger, unwiderstehliches Verlangen auf Süssigkeiten, fühlte sich elend, konnte seine Diät nicht einhalten, keinen Sport machen, nichts!“

„Aha!“

„Klar!“

„Sag ich doch! Nach der 253ten Diät etwa, oder 112tausendsten, ging ihm langsam ein Licht auf!“

„Und das Licht sagte?“

„Mit klarer Stimme sprach das Licht ganz oben, als wäre es an der Innenseite seiner Schädeldecke angeschraubt, dass er – wenn er weiss, dass er sich sowieso verarscht - , sich doch SO verarschen soll, dass er dabei Gewicht verliert.“

„Jetzt...“

„Genau!“



„Hu-hu-hu-hu!“ (Schluchz)

„Warum fängst du jetzt an zu weinen?“

„Weil, bu-hu-hu, der bestimmt trainiert, und das so schmerzhaft ist!“

„Was?“

„Ja! Ja-ja, bu-hu, ganz bestimmt verliebt er sich in eine Eisenstange, so eine sexy glänzende, verchromte, und dann will er ihr nahe sein und pfählt sich selbst...“

„Ganz langsam und grauenhaft...“

„Weil das zuerst niemand merkt...“

„Und das Eisen vom Arsch hoch wandert...“

„Bis er erstickt!“

„Ja, krepiert!“

„Seine letzten Worte...“

„TIEF GENUGKRRRRRGGGHHHH!“

(Kreisch/Lach – total Ape-mässig und dreistimmig)

„Ich piss mich an!“

„Ich wird nicht mehr!“

„HAHAHAHAHAHAHAHA! – Dann kommt der grosse Elektro-Schmecktro-Magneto-Superhero! – Und saugt die Scheisse aus dem Kopf!“

„Zwangsbelüftung für die Birne!“

„Bringt die Kühle an die Hirne!“



„Aber.., aber abgenommen hat er dann nicht! Oder doch?“

„Naja, so’n bisschen Flüssigkeit, ein paar Fetzen Hirn und etwas Schädeldecke...“

„Könnte schon sein.“



„Wollt ihr jetzt vielleicht endlich meine Scheiss-Geschichte hören?“

„Eigentlich ein.“

„Kommt mir nicht so wichtig vor.“

„Fehlt irgendwie der transzendentale Faktor, wenn du verstehst...“

„Verstehst du’s denn?“

„Nee, keine Ahnung.“

„Eben.“

„Also.“

„Dann können wir genauso gut noch ein paar Götter ärgern.“



„Ja-ja-ja! Bitte-bitte, lasst uns heute diesen Italiener holen! Der mit den Ess-Stäbchen in den Haaren. Numbio, Nudel, oder wie der heisst.“

„Meinst du, der leiht uns dann auch nur noch einmal sein Auto?“

„Hat der überhaupt eins?“

„Nicht mehr..“

„Nicht mehr, seit wir es geschrottet haben!“

„War das der, der seine Füsse um Entschuldigung gebeten hat?“

„Nachdem wir ihm drüber gefahren sind...“

„Mit seinem Auto!“

„So ganz richtig ist das auch nicht!“

„Doch!“

„Und wie!“

„Neee-nee, wir haben’s zurückgenommen!“

„Echt?“

„So cool sind wir?“

„Ja! Klar doch! Als wir mit dem Hinterreifen drüber waren, haben wir’s uns überlegt und sind drauf gekommen, dass das doch nicht so eine gute Idee ist...“

„Ja-ja, dann sind wir wieder rückwärts gefahren und haben uns entschuldigt!“

„Ganz genau! Und der Kerl hat nur noch mehr geschrieen und geschimpft, der undankbare Hund!“

„Dann, dann kam der Zorn des Gähn über ihn und streckte ihn hernieder...“

„Und mein Schraubenschlüssel!“

„GRÖSSE 48 ACHTKANT!“

„Das glaubst aUber!“

„StaUbsaUger!“

„HaUbschraUber!“

„Nur Ficken ist schöner!“

„Aber wieso die Füsse?“

„Frag mich!“

„Aber wieso?“

„Bist du Franzose?“

„Aber du kennst mich doch...“

„Weil du die Sätze mit –aber- beginnst!“

„Scheiss drauf!“

„Scheiss drauf 2! – Was sag’ ich.., 4, VIER mindestens!“

„Geh’n wir jetzt spielen oder nicht?“

„Mann, ich glaub, wir sind verflucht stoned.“

„So sollten wir nicht raus gehen.“

„Ausserdem ist Sommer! Da sehen die Leute besser. Ich mein’, überlegt doch mal, kein Schneesturm und so...“

„Da hat man klare Sicht.“

„Und siehst so ziemlich alles.“

„Sollte man sich schon überlegen...“

„Bevor man raus geht.“

„Zum Beispiel.“

„Die schauen dich an und sehen alles. Bist nackt bis auf die Knochen.“

„Meine armen Knochen...“

„Das geht die gar nichts an, die Säcke!“

„Unverschämtheit.“

„Also ich bleib da.“

„Die sollen ihre eigenen Knochen röntgen, die Penner!“

„Ich bleib zu Hause und dröhn mir nen Kaffe rein.“

„Oder nen Tee.“

„Mit Einlage?“

„Hat jemand noch Kaulquappen?“

„Die kleinen Opioide?“

„Opi war schon dumm.“

„Omi noch viel dummer.“

„Enkelchen ein Hummer.“

„Pffffft, mein Mund ist so trocken. Deiner auch?“

„Entsetzlich.“

„Müssen dringend was saufen!“

„Recht hast!“

„Recht, dass es kracht!“


Das war das heutige – AFFIGE - Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

!LOVE!
cozyP