Samstag, 16. August 2014
Stress mit Lucifer! Scheiß auf die bucklige Verwandtschaft! Das macht sogar Äpfel und Ziegen sauer!
Stress mit Lucifer! Scheiß auf die bucklige Verwandtschaft! Das macht sogar Äpfel und Ziegen sauer!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Oh Mann! Ich war versucht, hatte die Hoffnung, ich beabsichtigte.. und alles das zusammen, und mehr..., ich wollte jedenfalls heute pausieren, zumindest mit dem Bloggen! Etwas Tipps und Energiebilder verschicken, ok, aber nicht mehr..., das hatte ich eigentlich vor!
Und nun, nach dieser höchst anstrengenden Nacht, scheint es ein auch noch ausführlicher, möglicherweise sehr technischer Blog zu werden heute, so eine Scheiße! - Nachdem ich die ganze Woche immer am Abend, lange nach dem Abendbrot, oft bis 22 Uhr herum, noch bei meinen religiösen Pflichten saß, dachte ich daran, es mir heute gut gehen zu lassen, auszuruhen...
Denn erstens kommt es anders..., nicht wahr, good hearts, ihr Lieben?

Ok, das kann er haben. Kann jeder, verdammt nochmal jeder verfickte Arsch von mir haben, ok? Diese Scheiß – Anmache, diese dümmlichen Fragen nach meinem Tun und Lassen, die keine Sau etwas angehen außer mich..., WAS - WAS WAS willst du, du Arschficker! Wisst ihr, er, Lucifer, wählte ein Erscheinungsbild, von dem er weiß, dass es allein, schon in der Lage ist, mich auf die Palme zu bringen (wenn ich nicht hellwach und konzentriert bin – und wann bin ich das schon mal?) … so stand er vor mir...mittelgroß, schütteres Haar, dunkel, mit blonden Strähnchen, nach Moschus und teurem Herrenparfum duftend, gesellschaftskonform Bahama beige vom Teint her, ein winziges, gesellschaftskonformes, (finshing for compliments natürlich) „Senioren – Bäuchlein“..., da Gehabe eines erfolgreichen Handessvertreters, der auch in der Damenwelt sehr erfolgreich ist, und „so manches Roher verlegt“ und „auch Versorgungslücken stopft“, wie er so absolut geistreich und eloquent mitzuteilen niemals vergiss..... Zum Kotzen! Zum Scheiße kotzen! Scheiß auf dich, Mann! Scheiß auf dich! Ich bin müde wie ein Hund, lutsche alle meine Energiebänder, Mützen und alles aus, um um die Runden zu kommen, nach einer Nacht der Scheiß – Streiterei mit dir, Lucifer! Nahe Verwandtschaft oder nicht, du kannst mir zukünftig im Mondschein bei Götz von B. begegnen! Ich hab die Schnauze endgültig voll von dir!
So, und das wir nicht einmal die erste Welle! Der Tsunami kommt noch!

Es war nicht einmal eine richtige Identitätsspur, wo er mich abfing auf meinen Wegen, da kam er mir in dieser bizarren Verkleidung entgegen und suchte vom ersten Moment an Streit mit mir! Mein gestriger Blog hatte ihm nicht gefallen und es ginge ihm überhaupt grundsätzlich gegen den Strich, dass ich mich „in einer solchen Weise gemein mache“, obwohl er mir doch schon vor 14 Jahren dabei geholfen hatte zu erfahren, zu verstehen, wer und was ich bin! Und ich bin (so er, so Lucifer, was also nur seine Meinung widerspiegelt)

Break. Riesiges Break.

Wow, bin ich müde! Es gab Kaffee und Kuchen und einen Slapstick-Film auf meinem geliebten, treuen Sofa. Klar...., natürlich schlief ich ein! Nach dieser Nacht! … Ja, ich erzählte nur den Beginn bis jetzt. Möchte mich augenblicklich viel lieber auf mein geliebtes treues Sofa legen und schlafen ein wenig,,, und gerne auch ein wenig mehr...

Wo waren wir? Mal sehen... Kacke. Probieren wir es also noch einmal! Scheiße, bin ich müde! Hilft nichts!

Es war nicht einmal eine richtige Identitätsspur, wo er mich abfing auf meinen Wegen, da kam er mir in dieser bizarren Verkleidung entgegen und suchte vom ersten Moment an Streit mit mir! Mein gestriger Blog hatte ihm nicht gefallen und es ginge ihm überhaupt grundsätzlich gegen den Strich, dass ich mich „in einer solchen Weise gemein mache“, obwohl er mir doch schon vor 14 Jahren dabei geholfen hatte zu erfahren, zu verstehen, wer und was ich bin! Und ich bin... warum verflucht nochmal soll ich die ganze Scheiße wiederholen eigentlich?

Wer es nicht weiß, besucht unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com - und holt sich alle Informationen mit einem Klick auf „Lucifers Field“. Ok? War auch nicht misszuverstehen!

Ok. So ging das schneller. Bedeutend. Für was haben wir die Erleuchtungssite auch?

Lucifer wies mich in seiner unnachahmlichen Art..., ich spreche mir Profis und gehe daher von elementaren Vorkenntnissen und Erfahrungen aus selbstverständlich....., auf meine Geburt, Rang und Stand und so weiter und so fort hin und „verlangte“, ja „verlangte“ mehr oder weniger autoritär „entsprechendes Verhalten“ von mir!
Und da, good hearts, ihr Lieben, DA, an diesem verpissten Punkt, ist bei mir Schluss und Ende! Und das lange schon! Sehr lange! Ich fresse die billigsten Billignudeln und bestreite meinen Nahrungsmittelhaushalt größtenteils aus abgelaufenen und daher im Preis herabgesetzten Lebensmitteln, ich habe keine passende Kleidung und so weiter und so fort..., und dieses ausgemachte Arschloch Lucifer verlangt, „ich solle mich entsprechend meines Standes verhalten?“ - Sind den alle verdammt nochmal verrückt geworden? So eine beschissene Scheiße gibt es doch gar nicht!
Heute Nacht jedenfalls ging ich auf ihn los, straight wie eine „Stinger-Rakete“... Muss ich es aussprechen, dass ich ihn nicht traf? Weniger, oder? Ich meine, ich bin der Fahfahrian und ein verdammt gefährliches Raubtier auf meine Art..., doch Lucifer killen (dazu hatte ich Lust) oder ihm auch nur weh tun (dafür hätte ich mir sehr gerne Zeit genommen!), das würde bedeuten, in einer anderen Liga zu spielen. So einfach liegen die Dinge. Doch liegen sie so auf beiden Seiten.
Aus „Lucifers Field“ wisst ihr, good hearts, ich bin mein Mulatte. Deswegen hat der liebe-liebe Lucifer auch keinen direkten Zugriff auf mich....
In der Praxis läuft damit alles auf Langeweile hinaus! Wir könnten uns genauso mit Wattekügelchen bewerfen oder einander Lidstriche androhen!
Ihr erinnert euch an die Feinheiten in der rituellen magischen Praxis zwischen direkten und indirekten Zugriffsmöglichkeiten?
Geschwächt wie ich war, abseits meiner durch ihre hohe Wahrscheinlichkeit mein Tonal und sich selbst amplifizierenden Identitätsspuren, sozusagen „zwischen den Welten“, wo sein (Lucifers) bevorzugter „Spielplatz“ liegt. Sagen wir es ganz lapidar und deutlich: Er kriegte mich am Arsch; und dazu reichten seine indirekten Zugriffs- und Manipulationsmöglichkeiten mehr als aus! Mir die Scheiße aus meinem energetischen Körper zu prügeln, mich zu foltern bis geht nicht mehr...., kaum mehr, als eine winzige Fingerübung für Lucifer...., die er genoß, wie ich sicher ahne..., oder gar weiß (weil ich es auch genossen hätte? - Deshalb vielleicht?)... Wer weiß!
Die Drecksau schaffte es sogar, daß ich den Überblick verlor und in Panik geriet, flüchtete, nach Schutz suchte und alles das!
Erbärmlich, oder? Demütigend auf jeden Fall!
Und heute, verdammte Scheiße, tut mir alles weh! - Nur weil dieser Spinner denkt, er habe Veranlassung mit bestimmte Konventionen in meinem Verhalten „nahe zu bringen“, Arschloch, das!

Ok. Das war die naht bei mir. Halb so schlimm, die Erörterung, aber...., wir wissen alle, good hearts, ihr Lieben, wie weit die unüberwindliche Schlucht klafft zwischen direktem Erleben und …. eben … Worten.

Letztendlich ist festzuhalten, dass ich flüchtete. Ein unrühmliches Ende dieser Begegnung für mich, doch ich vermochte einfach Null Zero Nothing gegen diese Übermacht! Dieser beschissene Typ ist größer als vorstellbar groß..., und das ist lediglich der Teil, den er zeigt...., denken wir an Eisberge...., kommen wir den wahren Dimensionen näher...! Shit!

Seine Forderungen, die sich auch auf meine literarische Arbeit, meine Art der Präsentation im Netz zum Beispiel, den verschiedenen Plattformen und Foren betraf, lehnte ich, obgleich flüchtend, so jedoch entschieden und unbeugsam und unwandelbar in meiner Entscheidung, voll und ganz ab. Das brachte ihn in jene Rage, auf Grund derer er mir offenbar so sehr weh tat, dass auch mein physischer Körper heute noch darunter leidet.

Ich bin nicht stolz darauf, mit Lucifer...gerungen kann man nicht sagen, denn ich war kein Gegner...,ich bin nicht stolz darauf, dass Lucifer mit mir spielte, dass es ihm gefiel, mir ein Stück Erziehung angedeihen zu lassen..., wobei ich anzumerken habe, dass es nach all dieser Zeit, es sind inzwischen rund 17,8 Milliarden Jahre, vielleicht „etwas spät“ ist und aus grundsätzlichen Erwägungen heraus von mir abgelehnt werden muß.

Ich bin cozyP. Ich bin Amigo Loco Corazon. Ich bin der Fahfahrian. Das alles bin ich aus mir heraus und von mir und für mich. Dies – zusammengenommen – ist die Rolle in der unendlichen Vielzahl der göttlichen Komödien – die anzunehmen ich bereit bin.

Damit ist es gut.

Dieses Geschehen erwägend mußte ich an Albert Einstein denken; an ihn und seine Taschenuhr. Einstein wurde nicht müde, uns zu vermitteln zu versuchen, dass wir niemals ihr Inneres kennen, nie wirklich um die Natur des Seins wissen würden und dass all unser Tun und Forschen, all unsere Erkenntnisse lediglich Variationen, Möglichkeiten, Interpretationen... auf Basis dessen, was wir außen an der Taschenuhr zu erkennen fähig sind, bleibt. Bereits die Frage nach dem Erbauer der Taschenuhr, und, folgerichtig, nach dessen Schöpfer....., sollten sie uns nicht Bescheidenheit lehren?

Ich meine schon.

Und diese Meinung nenne ich „Upside“.

Diese hat selbstverständlich einen Gegenpart, einen Antagonisten, wie es so ist in dieser Welt, die wir für den Moment miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben!

Und diese gegenteilige Meinung nenne ich „Downside“.

Auf meiner Downside ist Lucifer und all seine „Macht und Pracht und Herrlichkeit“ nun einmal leider – leider-leider...., nur eine arme Sau, ein Nichts, ein Obdachloser, der einen Schlafsack sein eigen nennt, unter zahllosen, noch ärmeren Street People.

Auf meiner Downside ist die Anzahl der Taschenuhren nicht begrenzt und daher unendlich. Auch besteht kein Grund zu der Annahme, eine Taschenuhr wäre der anderen auch nur annähernd ähnlich.

Auf meiner Downside beginnt unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com – mit:


Willkommen also! Dies ist die Website des Seins.

Alles ist [aber nicht hier, da es kein hier gibt und auch kein dort{und auch nicht jetzt oder gestern oder morgen, weil es das alles ebenfalls nicht gibt}]. Alles könnte so zum Beispiel damit angefangen haben, dass ein netter Mann eines Morgens am Fußende seines Bettes stand und die Vollkommenheit erblickte. Auch dieser Satz ist notwendig, um die Vollkommenheit der Einheit von Allem zu bewahren, sonst würde die dann unvollkommene Vollkommene vor Scham vertrocknen und zu Staub zerfallen. Im Rahmen des Eintretens aller Möglichkeiten [und angesichts der Tatsache, dass jeder alle seine Versprechen erfüllen muss], ließ, lässt und wird es sich ergo nicht vermeiden [lassen {gehabt haben huben hadideldulidal (und wie auch immer es diese arm/e/und/selige, wunderbar schöne, wenig dimensionale Sprachstruktur es zulässt)}], diese Site zu veröffentlichen, wofür ich mich (nachdem ich es wiederholt zurückgenommen habe) zuversichtlich entschuldige, ahnend/hoffend und vor allem wissend, dass es [was immer es für jeden auch sein mag]die richtigen Besucher treffen möge und schönen Tag und was auch immer..

Seit Heisenberg können wir uns die Örtlichkeit und den Impuls im Grunde nur noch... (Analsadisten hier lang, bitte) … in den Arsch, oder (empfindsame Gemüter folgen mir bitte hierher!) …. in die Haare schmieren!

Ich bin mir dessen (fast immer) bewusst, dass ich mit Profis spreche, deswegen keine Aufzählungen, Theorien und so weiter und so fort, nur vielleicht noch dies, zur besseren Fortführung des Gedankens... Louis de Broglie und seine Materiewellen und Bells Theorem... Das genügt. Wir sind am Punkt.

Für mich, als den ersten g-cook weltweit und den ersten Cozyisten weltweit, einen im hier und jetzt auf dieser Identitätsspur im übrigen nicht vom Eifer gepeitschten Teilzeitbuddhisten, - immer gegen sich selbst und seine unendlichen Manifestationen in den verschiedensten Identitätsspuren in den unendlich vielen Kontinua, die wir hier der Bequemlichkeit und Albert zuliebe „Taschenuhren“ nannten, entschieden vorgehenden „Alles - Gläubigen“ der jede noch so dämliche Idee aufgreift, selbst entwickelt und ausprobiert, jedem fehlgeleiteten Haufen Scheiße aufsitzt und sein eifrigster Jünger wird, der vor Nihilismus nicht halt macht..., ja..., jetzt seid ihr so weit, good hearts, gut gemacht....,

für einen von euch....

ist Lucifer einfach ein Typ, der mir meinen erleuchteten Arsch küssen und dabei an Taschenuhren und Schwarzwälder Kirschtorte denken darf!

Ich bin müde und habe Schmerzen..., doch, Arschloch Lucifer..., DAS NICHT ZUM ERSTEN MAL!

Ich besitze so gut wie nichts und kann mir einen Scheiß leisten..., doch Baby, liebes Großmaul Lucifer..., was ist, wenn es mir heute gefällt, nichts zu haben, oder wenn ich heute nur so tue als ob, und, wie es der große Milton H.E. Von seinen Klienten verlangte, „so tue, weiterhin, für den Rest meines Lebens...“

„Hölle, wo ist dein Stachel?“ - Das ist nicht von mir. Diese Frage kommt aus der Bibel direkt.

Ich scheiß dir vor den verdammten Koffer Lucifer und bleibe jederzeit bereit.
Du brauchst mich nicht zu suchen. Ich bin immer hier. Fick Dich!

So, ihr Lieben, jetzt gibt es gleich Abendbrot und danach folgt der Upload dieses Blogs und Ende und Feierabend für den lieben cozyP.

Den Abend werde ich heute neben meiner geliebten Frau auf meinem geliebten Sofa verbringen und einen wundervollen Film voller Poesie ansehen (ich hoffe, ich bleibe wach...!).

Ich belasse es heute beim Material des Tages. Mehr wäre zu viel. Da stimmen mir auch Suzuki, La Madre und Fathers Father und die Ungenannten zu.

Macht es gut, meine geliebten good hearts! - Wir alle senden euch von hier – wie immer – alle Liebe, alles Licht, und alle Kraft!

Teilt und liebt und … ihr wisst schon!

!LOVE!
cozyP