Montag, 18. August 2014
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt. Immer noch. Was sich auch gestern nicht ändern wird. Nicht für Äpfel und Ziegen. Nicht für cozyP.
fahfahrian, 19:30h
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt. Immer noch. Was sich auch gestern nicht ändern wird. Nicht für Äpfel und Ziegen. Nicht für cozyP.
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hi Leute! - Nachdem wir gestern – bizarrer Weise – die befremdlichen Befindlichkeiten meiner Sanitäranlagen anzusprechen hatten, wobei ich ganz ehrlich gesagt durchaus nicht wenig geneigt war, dies im Anschluss sofort wieder zurückzunehmen und es zu löschen (shut an forget it!) ..., und mich im Grunde dann doch nur und allein und ausschließlich noch die Vorstellung, der Gedanke an den großen König David, wie er als Narr vor der Bundeslade her clownesk und tanzend und singend sein Äußerstes gab, den Weg zu bereiten, zurückhielt...., nun gut, nachdem dies alles vorbei und vergangen ist, kommen wir heute zum wie ich hoffe Größerem (ja, was haben wir gelacht..., das war eigentlich nicht – oder doch – was meint unser Doktor Freud dazu? - eigentlich doch nicht nur im physischen Sinne gemeint, ihr Schweinchen!) und auf jeden Fall Bedeutenderem! Nur, oh weh, kalter – kalter Schnee, was könnte das sein? Was ist von größerer Bedeutung als die Kronjuwelen eines Mannes? Eine sehr gute Frage, finde ich.
Meine Nacht verbrachte ich in großer Anstrengung, doch auch befriedigt, zufrieden mit meiner Arbeit an einer Art gigantischem Mischpult, also in einer Identitätsspur, in welcher ich mit Identitätsspuren und deren Mischung und Vergleichen untereinander und Manipulation der gegenseitigen Wahrscheinlichkeiten experimentiere. Müssten wir diese Identitätsspur dann nicht folgerichtig eine Meta – Identitätsspur nennen? - Ist es nicht streng genommen auch ein Akt der Metakommunikation, wenn von einer Identitätsspur aus eine große Zahl anderer Identitätsspuren beurteilt und beeinflusst werden? Gute Fragen. Bin gespannt, ob sie sich beantworten lassen; jedenfalls hat Suzuki momentan keinen Bock! Der ist beim Gärtnern, einer Vorliebe übrigens, die er sich auch nicht als Aufgestiegener Meister abgewöhnte (warum auch) und sehr zufrieden. Die anderen winken ab und finden es uninteressant, was ich da mit meinen Buchstaben und deren Zusammensetzungen veranstalte... Naja, gut. Kann man auch so sehen!
Heute mußte ich meine Pflichterfüllung unterbrechen, um mich auf mein geliebtes, treues Sofa zu legen und zu schlafen. Es war unvermeidlich. Unabwendbar. Wirklich! Ich schaffte es eben noch so, unsere Blogs der letzten beiden Tage in den Fremdsprachen auf unsere Eleuchtungssite – www.g-cook.com – zu bringen, dann war ich am Ende mit meiner Kraft! Scheiße, ich verschätzte mich wohl ziemlich heftig, was die Wechsel der Identitätsspur heute Nacht und deren Energiebedarf betraf... Shit auch, wie schwer-schwer-schwer sich mein physischer Körper damit tut, sich davon zu erholen... Es geht nun einmal hoch her bei mir, mit mir oder wie auch immer, Nacht für Nacht für Nacht...
Ok. Genug der Klagen. Ich döste mehr, als ich schlief auf dem Sofa, bis meine Frau, die zu Terminen unterwegs war, wieder zurück kam, und mich mit einem Kaffee und Marmeladenbrot verwöhnte und wieder ins Reich der Wachen zurückholte. Wir unterhielten uns..., und schon ging es wieder!
Dennoch, good hearts, ihr Lieben, glaube ich, können wir als vereinbart annehmen, dass es heute einen wiederum recht kurzen Blog gibt. Ich will nicht wieder bis 22 Uhr oder später bei Maya sitzen und mir den letzten Rest heraus powern...
Wir werden sehen. Wir werden sehen...
Was gibt es zu berichten, ohne, daß wir die Niederungen der Physis erneut durchwaten müssen? Physischer Ärger am am späten Abend und in der Nacht etwas..., so das Übliche, das wir nicht näher zu besprechen brauchen...
Bei der Pflichterfüllung alles wie immer.
Ein neuer Tipp, der auch schon versandt ist:
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Mit dem letzten Teil, wo es um die beiden Spiegel geht, komme ich nicht so super klar. Aber insgesamt schon. Naja, ihr macht das schon, good hearts, ihr Lieben!
Das Wetter hier macht, was es gerade will! Ist es bei euch auch so verrückt? In einer Stunde kannst du dich zweimal umziehen, mal kurz, fast ohne alles, dann wieder lang und mit Jacke... Das macht dem Körper auch Stress, wenn er schon über die 20 raus ist und so weiter...
Ok, bevor wir über unsere Wehwehchen sprechen, schauen wir uns nach der Antwort auf die mir täglich zu stellende Frage, was das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist, zu!
Heute ist es – ich vermute „wieder einmal“ - ein Loslassen. Heute betrifft es sehr stark die Vorstellungen, jene Bilder, Götzenbildnisse und Wahnvorstellungen, die ich im Verlauf meines Lebens im hier und jetzt als Mensch so von mir machte! Es gibt einen ganzen Haufen davon! Ganz selbstverständlich widersprechen sich die meisten, was auch „sicher stellt“, daß ich in keinem Falle einen Zustand der tiefen Zufriedenheit, oder anders gesagt, eine wahrhaftige Kongruenz erreiche...
Heute ist es mir so, als empfände ich jene Gravitation, diesen „geistigen Klebestoff“ nicht mehr, dessen Wirkung den ganzen bizarren Laden zusammen hielt. Ich kann jetzt in meinem Fühlen das Folgende wirklich nachvollziehen:
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt.
Das bedeutet für mich, auf dem Wege zu sein, Anfänger, ständiger Anfänger zu werden, was nur in Worte gefasst, gedacht, gesprochen oder geschrieben sinnwidrig klingt.
Und noch ein...wenn ich jetzt „sekundärer Gewinn“ sage und die Psychos und Shrinks unter euch auf die lieb gewordenen Trampelpfade jage, ist das sehr gemein? - Genau, deswegen tue ich es auch nicht! Entschieden. Hier! Gabel. Messer. Schere und Licht. Sind für nette Leute nicht!
Meine Erleuchtung weist mir heute den phantastischen Weg in einen langen und erholsamen Abend..
Genau hier.
Genau jetzt.
Es gibt sowieso nichts mehr von Gewicht zu berichten.
Es ist alles gesagt.
Oder besser doch nochmal?
OK!
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Wahr ist es, dass es kracht!
So. Good hearts, meine Lieben, ein kurzer Schluss, denn mir bleibt viel zu tun, um zum frühen Ruhen zu kommen..., übersetzen, veröffentlichen, versenden... Mails checken... so das Übliche, ihr kennt das!
Hier kommt euer Lesestoff zum Wochenbeginn:
Dienstag, 1. April 2014
Von meiner wichtigsten Entscheidung: HIN ZU klein und beweglich. Und kein Wort über Kartoffeln.
fahfahrian, 16:53h
Hi good hearts, ihr lieben! Hallo zusammen! Fühlt sich cool an, nichts upgeloadet, oder wie heißt der passende Angliszismus…? posten ?, das vielleicht? Egal. Wahrscheinlich gibt es heute wieder nichts, kein Lesefutter für euch, ihr alten Voyeure; und dann irgendwann wieder so viel, daß ihr überhaupt nicht mitkommt. So ist das. Was? Das Leben, dessen Teil ich bin! Ich kam nach ausführlicher Überfühlung und auch dem einen oder anderen wägenden Gedanken, zu dem Schluss, mich bezüglich meiner Denk- und Ausdrucksweise eindeutig NICHT festzulegen! Cool,oder? Wie kam ich dahin? Obwohl das eigentlich niemand etwas angeht, verspüre ich Lust, darüber zu sprechen. Also, warum nicht? Erörterten wir in diesem erlesenen Kreis nicht auch schon das Blut und den Schaum, der mir aus meinem Arsch schoss? Also, keep on going, cozyP! Ich sprach gestern Quanten an, wenn ich mich recht erinnere. Nachzuschauen habe ich jetzt keinen Bock. Wird schon so sein. Laute, ich HASSTE Quanten, lange bevor ich überhaupt wusste, dass es sie gibt! Mir kleinem Kerl war schon immer ein statischer, stationärer, sagt man das so, so ein stabiler ich-hab-es-jetzt-erreich-und-es-bleibt-immer-so-Zustand erstrebenswerter erschienen, als ständiger Wechsel, mit dem mich das Leben unausgesetzt konfrontierte. Ich wollte Sicherheit! Und Ruhe! 54 Jahre lang! Ist das nicht der Hammer? Als ich mehr über die realen Hintergründe erfuhr, dass es Teilchen gibt, die sich sogar in der Zeit zurück bewegen, sich neu entscheiden, Gegenwart werden, nur, um sich in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, und so weiter und so fort, machte mich das auch nicht eben glücklicher! Man kann einfach nichts dagegen ausrichten, da dieses „Man“ Teil der permanenten Veränderung ist, dem alles unterworfen, dessen Teil alles ist…! Fuck U! Wen? Na, alles? In diesem strange Universe treibt es jedes Teilchen mit jedem Teilchen, unausgesetzt, nur, um die Verinigung rückgängig zu machen, sich neu zusammenzufinden, irgendetwas zu erschaffen, das wieder zurückzunehmen, wobei das neu Geschaffene selbstverständlich in seiner eigenen Realität weitermacht.., womit? Na was, was denn Einstein? – Mit dem Gleichen natürlich! Fuck! Mein meisterliches Auge sieht dieses wilde Treiben und findet nun auch noch Gefallen daran! Wo ist die Angst hin? Zum Arsch raus, mit dem Blut und dem Schaum wahrscheinlich! Wird schon so sein! Ich hasste die Veränderungsscheisse, das könnt ihr euch überhaupt nicht vorstellen! Nicht einmal ansatzweise! Als ich mich dann mit Yogananda und so weiter beschäftigte und das auch nicht zum Schluss kam, ich meine, nicht einmal Lahiri Mahasaya, Drajer Baba oder Sri Yukteswar Giri hatten eine „stabile Endposition“ in meinem ängstlichen, harmoniesüchtigen Sinne… What the Fuck? Wie perfekt muss man verdammt nochmal sein, um endlich seine Ruhe zu bekommen, sein Manna zu schlürfen, von einem Samadhi in das nächste zu schweben, umgeben von Wärme und Licht und vor allem einer unendlichen Portion ALLES-IST-GUT, verflucht nochmal? So ging es mir damit. Und das ist nun wirklich nicht sehr lange her, good hearts! Aber…, Scheisse, alles ändert sich! Ich auch! Ob mir das nun gut, oder scheisssehrgut gefällt, soviel ist sicher! Aaaah! Fluchen und unflätig sein tut mir gut! So gut! Ich will natürlich immer noch meine Ruhe, eh klar. Doch nicht mehr so absolut, d.h., ich bin bereit, auf die Schwingungen, die Wellen, die Frequenzen meinetwegen, die sich mir anbieten, einzugehen, mich darauf einzulassen, vielleicht sogar darauf zu surfen.. Ja! Da höre ich fast jeden Tag diesen alten, verrückten Sack von Koch seine Entengeschichte erzählen und könnte mir ein haariges Seil durch die Kimme ziehen, weil ich einfach nicht kapiere, was er verflucht nochmal meint oder will oder weiß der Geier! Manche Dinge brauchen Zeit, sagt er an anderer Stelle und meint zwanzig Jahre, zwei ganze Jahrzehnte, zum Deibel! Jetzt begreife ich es. Und es gibt nicht mehr dazu zu sagen, außer, daß manche Dinge wirklich extrem viel Zeit brauchen, besonders bei eigenwilligen und in gewisser Weise durchaus verstockten Charakteren, wie bei dem Koch, jajajaja, ich sags schon, und mir natürlich! Zufrieden Suzuki? Jetzt nickt er und lacht! Ok, solange der alte, tote japanische Holzkopf seinen Spaß hat, ist ja alles in Ordnung! Jajaja, er erinnerte mich heute bereits mehrmals eindringlich daran, daß unsere Zielgruppe, das Target der Summe all unserer Bemühungen aus einem einzigen Wesen besteht…; fällt mir immer noch schwer zu fressen das, diese Mengenbeschränkung…, Suzuki unterbricht mich und sagt, wir nehmen notfalls auch zwei, oder vielleicht, vielleicht sogar drei… Jaja, lach du nur! Ich brauche mich nicht so wichtig zu machen und so hochtrabend – auch nur zu denken, geschweige denn zu schreiben – mahnt mich Suzuki sehr ernsthaft. Das Wesen, für das wir in gewisser Weise zuständig sind, wird seine Info erkennen, oder lernen, unsere Sprache zu sprechen, versichert er mir erneut. Ok. Dankeschön, Mann! – Ok, jetzt dürfte der letzte Nichtschwimmer kapiert haben, dass meine gestrige Neigung hin zu gewählter Ausdrucksform und Denkweise weder vom Tisch, noch darunter ist, sondern TEIL unseres Blogs, Twitters, gefacebooke und was auch noch immer dazukommen mag, g+, sagt Suzuki, auch das, g+, meinetwegen. Mal wird’s ordinär, mal hochgestochen, mal ganz normal (diesen Teil bezweifelt Suzuki sehr!), was ihr da von uns vorgesetzt bekommt, good hearts, ihr lieben! Für Rechtschreibung, Interpunktion und semantische Wohlgeformtheit, Ladung oder Nichtladung und so weiter und so fort nehmen wir uns keine Zeit. Dieser Entschluss fiel eigentlich länger schon. Wird nur Zeit zum Aussprechen. Die Fanatiker unter euch können gerne alles verbessern und an die von uns empfohlene Emailadresse für umfassende Verbesserungsanschläge- und vorschläge senden: wershoerenwill@andromedaweitweg.com oder an eine andere, für dich vertrauenswürdige NichtExistenz
Alles klar? Ich fühle mich als eines der unzähligen Zeitreiseteilchen sehr wohl, good hearts! – Und ich hoffe, ihr habt dabei genauso viel Spass wie ich! – Und Suzuki auch! Es ist klar, dass ich mit meiner unflätigen Ausdrucksweise und so weiter und so fort meine Innenwelt mit Scheisse, stinkendem Durchfall, Kotze, Fotzenausfluss und so weiter und so fort ausstatte, und deshalb einige Mühen unternehmenmuss, immer umgehend für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, wenn ich mich fluchen und schimpfen und genussvoll ekelhaft sein fertig bin! – Aber: Die Mühe ist mir das wert! Eindeutig! Und außerdem kann mir Übung in energetischen Praktiken nicht schaden, mir Faulsack! – Wenn ihr eure Entscheidung hinsichtlich dieser Themen zu treffen habt, rege ich euch dazu an, nein, lege ich euch ans Herz, zu bedenken, ob ihr erleuchtet oder weit fortgeschritten seid, zumindest! Wenn nicht, kann es ganz shön Scheisse laufen, denn ihr kriegt den Dreck, mit dem ihr euer Leben verbal, gedanklich und durch geschriebenes Wort und so weiter und so fort beschmiert, kaum aus eigener Kraft wieder weg, was zur Folge hat, dass ihr empfindlich Energie verliert und so weiter und so fort… Denkt darüber nach. Eure Chancen, zügig zur Erleuchtung und Meisterschaft zu kommen, werden dadurch signifikant vermindert! Suzuki merkt an, jajaja, ist mir eh klar, aber scheissegal, dass es zu jedem Zeitpunkt günstiger ist, sich einem besseren Wortgebrauch zu befleissigen, weil es Energie spart.., jajaja, Suzuki, nur, ich rauche jetzt nicht einmal mehr, also bleibt mir ein wenig Todesverachtung als Meister auch noch, oder? Wenn ihr euch Zeit lassen wollt, flucht los und schimpft aus allen Rohren, denn auch das hat natürlich – wie alles – einen positiven Effekt: Den der Reinigung! Ich weiß noch einen ÜBERPOSITIVEN Effekt, nein ein GESCHEHNI MINDESTENS nennen: Ihr wisst:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben.
Ist mein erster Dingenskirschen. Und jetzt das Tolle: ICH HALTE MICH SELBST NICHT DRAN! - Oder zumindest nur auf Umwegen, so, erst Schweinigeln, dann Meiserproppern! Sehr-sehr und äußerst cool! Selbst Suzuki muss das zugeben (tut er auch) und Don Juan hätte es gefallen, weil ich meinem Stuff und Dingenskirschen keine übertriebene Bedeutung gebe. Danke ihr alle für die Kraft! DANKE
Soviel dazu. Wie ist meine Laune heute? So mittendrin, also ein wenig dirty talk. Ok.
Als ich heute beim Training war, nahm mich Erich, unser Trainer, ins Gebet. Ich solle doch endlich bei meinen Sitzungen an meinem Spitzenprodukt ungarischer Ingenieurkunst (vor 10 Jahren) Pausen einlegen, so alle 90 Minuten spätestens, und die Übungen machen, die er mir dafür empfahl. Er macht sich Sorgen, der Gute! Ich sagte ihm bei Trainingsbeginn, dass ich heute bei der Gruppe mitmachen, aber nur eingeschränkt trainieren kann, da ich kaum in der Lage bin, den Kopf zu bewegen. Daraufhin platzte er mit seinen Leviten heraus. Na gut. Der Mann ist halt weder Programmierer, noch Schreiber. Er weiß nicht, was der Tunnel ist, oder denkt dabei an Autobahntunnel oder Unanständiges wie Pussy- oder Analtunnel, die zu durchfahren durchaus erfrischend sein kann. Egal auch. Ich trainierte mit, so gut es ging; und es ging sehr gut! – Denn, liebe good hearts, ich erinnerte mich an meinen Vorsatz, mir selbst mit meinem Erleuchtetenscheiss zu helfen! Cool! Gestern Abend bereits brachte ich meinen Erleuchtetenscheiss um Einsatz gegen meine Beinschmerzen und konnte 70, bestimmt 80% damit in den Griff kriegen, d.h. vermeiden. Ein Super-Ergebniss, findet ihr nicht? Heute beim Gruppentraining war ich überwiegend auf mich konzentriert und trug weniger als gewöhnlich zur Belustigung bei, was aber meine Frau wieder gutmachte. Ihr erging es heute nicht so gut, denn auch ihr steckten die Folgen der letzten Tage noch in den Knochen und insbesondere im Kreislauf! Tapfer kämpfte sie sich durch. Wir schwitzten wie verrückt und es tat mir insgesamt ohne Übertreibung sehr-sehr gut! Ich duschte, setzte mich in die Sauna, während meine Frau etwas Sonne tankte. Dann, ich hatte 2 kurze Gänge hinter mir, kam sie auch. Sie blieb nur kurz und ich machte noch meine Infrarot-Session für meinen Rücken und mein Genick. Dann das Übliche. Kurz einkaufen, NoCarb Meal, zurück zur Pflicht! Wow, heute brachte ich in der Früh den Arsch fast nicht hoch, ehrlich, good hearts! – Und das, obwohl wir gestern wirklich zu einer sehr zivilen Zeit zu Bett gingen. Ich hätte liegen bleiben können und den lieben Tag verschlafen, doch glaube ich, die Bewegung und die Wärme taten mir letztendlich besser.
Einen merkwürdigen Traum hatte ich – wieder mal – die Nacht. Ich war ein Mittvierziger so etwa, guter Mittelstand, verheiratet, 2 Kindern, Teenager, 1 Junge und 1 Mädchen, war gelangweilt von allem, meiner halbfrigiden, durchaus hübschen, aber langweiligen Ehefrau, vom Golf, meinem Scheissaktiendepot, meiner Assistentin, die nur mittemläßig blies und selber dauernd geleckt werden wollte…, also hatte ich mich einem sogenannten Heimatverein angeschlossen, einem Tarnmäntelchen für einen Nazi-Verein. Ich, ein Nazi! Naja, inspiriert wurde dieser absurde Traum durch ein Stück Kabaret, das ich im Halbschlaf auf dem Sofa sah, in dem ein Langhaariger solchen Nazi-Typen zeigte, wo der Hammer hängt und so weiter.. In meinem Traum machte mich auch das Nazitum nicht besonders an, aber es war besser als nicht, die beschissenen Vorstandssitzungen in den Vereinen, das Charity-Gedöns meiner Frau und dem Rest der über die Maßen gelangweilter, sexuell nicht ausgelasteter Weiber halt… Ich machte die Nazi-Scheisse aus purer Langweile, Interessen- und Orientierungslosigkeit mit in meinem Traum. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, wie auch nicht, angesichts Holocaust-Leugnung und Bullshit und so weiter und so fort… Naja, ich verliess diesen Traum sehr gelangweilt, nicht sehr beeindruckt, nur abgestossen. Sogar meine Frisur war enttäuschend, wie ich jetzt erinnere! So halblanges, etwas ungepflegt wirkendes, äußerst aufwändig in diesen Zustand von einem schwulen Superfriseut gebracht für hundere von Euros, so dieses Abschaum-, Abscheu- und Horrorbild des zeitgeistigen Erfolgreichen und Wohlhabenden eben! Lächerlich! WÜRG! Das war das. Gibt nicht mehr zu sagen.
Zeitorientierung beschäftigt mich heute. Ja, die Superminiteilchen haben es mir heute angetan! – Besonders natürlich jene, die noch nicht experimentell nachgewiesen werden konnten, es vielleicht nie werden…Ja, die sind aber nichts für unseren Blog, da es so wenig über sie zu sagen gibt; und doch Unendlichkeiten zu fühlen. Was genau tue ich mit mir? Worum geht es? Ich habe das Gefühl, es ist wieder ein redundanter Gedanke, eine Erklärung zu versuchen, warum bei mir jetzt alles so schnell geht. Ich meine, kaum beginne ich energetisch auf mich einzuwirken, erreiche ich wirklich sehr große Wirkungen in meinen Beinen und so weiter und so fort. Mein Killergedanke war der, das könne des Anschein „des zu schön, um wahr zu sein“ erwecken und möglicherweise das Wesen, auf das es Suzuki und mir ankommt abschrecken…., schrecklich, nicht? Unnötige Sorge, wie mir Suzuki nicht müde wird zu versichern, und nicht nur er. Dahinter.., wohinter? Hinter dem cozyP jetzt, stecken 40 Jahre Arbeit und Entwicklung. Was ist also schnell hier? Ist schon richtig. Sollte ich nicht erklären… Ja, sollte ich? Wer hat Anspruch darauf? Oder will ich das nur selbst? – Jeder wird seine Sutra, seine Bibel, seine Gita, oder am Besten, weil sich das so sinnfrei anfühlt, sein Dharma selbst studieren oder bekommen müssen. Daran geht kein Weg vorbei, auch wenn Leute wie ich, die die Lasten und Schmerzen noch deutlich fühlen, die der Preis dieses Weges waren, sehr geneigt sind, diese anderen ersparen zu wollen. So läuft das nicht! Originaltext Suzuki. Dem kann ich wenig hinzufügen, auch wenn ich noch so gerne möchte… Wenn ich die Kämpfe sehe, die Schlachten wahrnehme, die gute Menschen, meine Frau zum Beispiel, auch nur bei einem Supermarktbesuch auszufechten haben, würde ich so gerne wirksam Hilfe leisten. Von Herzen gerne! Doch muss ich es jedem selbst überlassen, seine Welt zu tapezieren und zu färben und zu fluten mit alledem, was er sich auswählt, auch wenn es manchmal Chaos und Fight ist! Vielleicht noch ein kleiner, hoffentlich stützender Gedanke von meiner Seite, und ich spreche nur für mich, da Suzuki nur lacht und abwinkt: Wenn euch ein Thema, z.B. Aggression, laufend in eurer äußeren Wahrnehmungswelt „zu begegnen“ scheint, liegt es sehr oft daran, dass ihr IN EUCH aktuell dieses Thema BEARBEITET! Das läuft ungefähr (und stark vereinfacht) so: 1. Ihr wählt innerlich ein Thema, an dessen Bearbeitung ihr jetzt gehen wollt. 2. Ihr projiziert eure Kraft darauf. 3. Das Universum (die göttliche Kraft, Huidlipochtli, oder der verzauberte Halbfettblauschimmelkäse, ganz wie ihr wollt) entspricht eurem Verlangen und liefert so schnell als möglich die entsprechenden Erfahrungen, aus denen ihr den rechten Umgang mit der jeweiligen Thematik lernen könnt. Es ist dabei ganz wichtig zu begreifen, dass die z.B. Aggression NICHT WIRKLICH ZUNIMMT! Man entspricht lediglich eurem Wunsch nach Veränderung, indem man euch GEBALLT JENE LERNERFAHRUNGEN LIEFERT, die ihr zur Veränderung braucht. Seid ihr erfolgreich in diesem Prozess, reißen die entsprechenden Reize und Erfahrungen ebenso schnell ab, wie sie begannen. Dann seid ihr glücklich und werden es immer bleiben! – Geschissen, reingelegt! Natürlich folgt dann das nächste Thema und so weiter und so fort. Klar? Suzuki schreit vor lachen, er pisst sich gleich ein, weil ich „Held“ (wieso nennt der Holzkopf mich so?) Stein und Bein geschworen habe, NIE ZU LEHREN! – Er wolle nur wissen, nur bescheiden anfragen, was denn das si, was ich da gerade tat? Vielleicht Murmeln spielen? Oder Luckys rauchen? Jetzt nervt er wirklich, denn.., stimmt nicht, Suzuki nervt mich nie, ich mag den alten Holzkopf viel zu sehr, aber so eine Lucky ohne…., oh Gottogottogottogott, und das sage ich, als „Meister“? Dieser Begriff läßt mir momentan auch schwer Ruhe. Immerzu muss ich an den Nagual Juan Matus denken, der diesen Titel mit seinem Schüler, Carlos Castaneda, ausführlich diskutierte. Don Juan sagte, er persönlich könne nichts damit anfangen, da es in seinen Augen ein Sichgehenlassen sei, sich als Meister zu fühlen und so weiter und so fort. Gefällt es mir deshalb nicht? Ja, das ist der Stachel! Andererseits ist Don Juan ein Tolteke, ein Wissender in einer Tradition, die auch nur ansatzweise zu verstehen mich ein Jahrzehnt kostete und bei der ich mich immer noch nicht richtig auskenne… Meister…, Meister also…, was soll das Gedöns! Pathos, ja, genau! Für mich hängt da noch viel zu viel verrationalisiertes Scheissdreckspathos dran! Bäckermeister? Kein Problem. Null Pathos. Dingenskirschenmeister. Noch weniger. Also, dann haben wirs ja schon. Hiermit nehme ich, cozyP, ganz offiziell den Meistertitel im Dingenskirschen an vor aller Welt! Haha, nehmt das! Gut, ok. Und ich lehre nicht. Niemals! Punkt. Ich schreibe und rede hin und wieder ein paar Worte. Das ist alles.
Anderes Thema. Meine Frau setzte mich heute unter Strom. Scheinbar kann auch sie das Elend nicht mehr mit ansehen, daß ich seit Wochen, wenn nicht Monaten im Genick schier bewegungsunfähig bin. Jetzt gibt es „Tens“, was ein anderes Wort für Stromstösse ist, ins Genick. Tut nicht einmal schlecht, der Kram, muss ich sagen! Sie kommt vorbei, nimmt mir das Steuergerät aus der Jackentasche, programmiert die nächste Session, und ab geht’s, dahin! Allright, so haben wirs gerne! Nicht viel reden und sehr viel tun!
Von LittleE. gibt es leider nur schlechte, sehr schlechte Nachrichten eigentlich! Nachdem wir ihn gestern mehrfach auf dem Handy zu erreichen versuchten und nur die Mailbox dran war, riefen wir Mrs. Funbags, seine Frau an, die auch den AB anhatte. Nach 20 Uhr rief sie zurück und erzählte, dass man habe eine 8stündige Notoperation durchführen müssen bei LittleE. Darmverschluss. Wirklich gefährlich! Er liegt auf Intensiv, also konnten wir ihn heute auch nicht wie vorgesehen besuchen. Schöne Scheisse! Nein, unschöne verkotzt, häßliche Scheisse! Der arme Deibel! Wie es jetzt aussieht, wird es bei dem künstlichen Darmausgang bleiben müssen, weil innerlich die OP-Wunden nicht heilen wollen, alles so furchtbar zernarbt ist von den OP’s und so weiter und so fort… Wir gestalteten eine schöne Besserungskarte mit Photoshop und verschickten sie heute, so daß er sie morgen hoffentlich hat. Shit!
Yo, Freunde der erweiterten Daseinsfreude, das wars von cozyP für heute! Werde ich doch noch veröffentlichen heute? – Wäre blöd, wenn nicht, oder? Was sollt der Stuff hier auf meinem ungarischen Wunderwerk postmoderner Ingenieurskunst, ungeteilt und soooooooooo allein? Liest eh kein Schwein? Ach, lass das sein! Ich mag keinen Wein? Hol jemand, dann sind wir zu drein! Ihr bemerkt es, good hearts, jetzt werde ich albern, sollte also meine Kraftreserven darein investieren Suzukis Tipps unter die Leute, zu euch nach Hause zu bringen! – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Mittwoch, 2. April 2014
Schon wieder Elchtest! Der Besuch meines persönlichen advocatus diaboli, und das Wort von La Madre, das alles heilt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
fahfahrian, 19:06h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Lange Nacht, wunderschöner Tag! Die Sonne ist einfach herrlich! Und ich bekam und bekomme heute seehr viel davon! Anstregend war die Nacht, anstrengend un bizarr, denn ein unangenehmer Besucher, mein aadvocatus diaboli, war gekommen, mich zu versuchen. Ob das eein Witz ist? - Ich wollte, es wäre einer..., neein Quatsch, wollte ich garnicht! Zu den Details die Sesson dauerte 5 Stunden ungefähr und hatte mich, meine Fehler und Makel und Unzulänglichkeiten und Lebensslügen zum Thema. Harte Worte, was? Zittert euch schon die Kimme, good hearts? - Habt ihr unter Umständen jettzt bereits besschlosseen, lieber nicht rleuchtet zu sein und auf Meisterschaft zu verzichten? Jeder, wie er will; und wer lang hat, lässt bekanntlich lang hängen und so weeiter und so fort... Ich versuche eine Zusammenfassung, wenigstens der wichtigsten Punkte: icch bin alt, icch bin fett, ich bin hässlich, ich bin unfähig, ich bin geistig und moralisch zurückgeblieben, ich bin in jeder Hinsicht ein Versager, ich bin geisteskrank, und das seit Jahren schon, als ich mir einbildete, mit dem Dalai Lama nach Auschwitz zu fahren und noch früher, als ich den Voodoo-Tempel unterhielt, nachdem ich, und allein das sei ein absolutes Indiz für meinen Schwachsinn, meinem Leben als Geschäftsmann, Verkaufstrainer und NLP'ler abgeschworen hatte, ich bin so verantwortugslos und unfähig, dass meine Kleidung und die meiner Familie aussehe, wie die Lumpen von Pennerrn und ich es nicht einmal schaffe, Mittel für angemessene Kleidung zu beschaffeen, mein Werk, das, auf den ich den größten Wert lege, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, sei Stümperei, die ein 15jähriger Hilfsschulabbrecher hätte besser verzapfen können, undd noch dazu volleer feiger Auslasssungen, so z.B. derr Verleugnung meiner Kinder aus erster Ehe, und, ja, dass icch den Zustand, in dem ich mich heute befinde, bereits damals, beim Schreiben dees Dalai, angestrebt habe, wie man nachlesen kann, und, dass ich es jetz entweder geschafft habe, gezielt den Verstand zu veerrlieren, oder ich nur schauspielere und es eine weitere meiner Lebenslügen ist, - war es das? Bestimmt nnicht, die Scheiße ging über 5 Stunden! Aber es gab auch Unterrbrechungen, immerhin. Was fälltmir jetzt noch nicht ein? Was verdränge ich? Die Vielzahl der Tritte unter die Gürtelline, die permaneenten Unterstellungen der Unredlichkeit und so weeiter und so fort? Keine Ahnung, nur fällt miir im Momentg nicht mehr ein; naja, als ob das nicht genug wäre! Ich verhielt mich passiv größtenteils, während das alles auf mic hheabregnete, sagte dann und wann die Zeit an, so alle 30 Minuten, jede Stunde. Fragte in Pausen, ob es das jetzt wäre..., und irgendwann war es das auch. Erstaunlicherweise versiegte der Quell der ungeschönten Darstellungen meiner Selbst urplötzlich. Und es war vorbe! Zeit zum Schlafen. Was bis dahin tobte, war eher ein Monolog, als eine Unterrhaltung. Ich fragte bei besonders krassen falschen Behauptungen, ob das nun wirklich ERNST sei und erhielt die Bestätigungen. Also ging ich mitt dem Materrial in mich und sah nach. Emotionalnahezu total unbeteiligt (< 5%), als ginge es die ganze Zeit um jemand anderen, aber keinen nahen Verwandten, desse Wohl mir am Herzen liegt, sondern einen merkwürdigen Fremden, suchte nach Übereinstimmungen zwischen den Behaptungen und Vorhaltungwn von draußen und meinen Erinnernungen, Motive, etc. pp. Leider keine Treffer! Ok, mit Aussnahme dessen, dass ich wirklich dicklich, 54 Jahre alt und nicht der Gesündeste bin, momentan..., eh klar. Der Rest der Gtatsachenbehauptungen, Interpretationen, Meinungen und Wahrnehmungen war schlicht mit nichts in meinem System in Übereinstimmung zu bringen! Ich mache mir den Arsch ab, jeden nicht nur verdammten, sondern auch wunderschönen Tag, den das Sein kommen lässt und höre selten vor 20 Uhr auf! Alles ist angeschoben, in Arbeit, auf dem Wege und so weiter und so fort... Es gibt augenblicklich nichts zu tun in weltlicher Hinsicht, außer weeiter fleißig zu sein und nicht nachzulassen! Dass ich den Kontakt zu meinen Kindern nicht suche, da ich weuiß, daß sie Kuckuckskinder und nicht von mir sind, gehört, soweit ich weiß und emfinden kann, ganz allein in die Sphäre meiner Selbstbestimmungen, womit alles gesagt ist! Mir der globalen Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage werden auch diese Fragn u.U. Neu zu sgtellen sein. Davon gehe ich aus. Im status quo jedoch gibt es diesbetreffend keine Spielräume und alles bleibt allein mir überlassen. Die unsinnien und durrch nichts zu begründenden BESCHIMPFUNGEN, ja, da bleibt kein anderes Wort, ringen mir weder Mühe, noch Zeit ab, auf sie eizugehen! Bleibt noch die Sache mit meinem Werk, meiner Schreiberei und dem 15jährigen Schwachsinnigen, der das besser könnte als ich... Naja, ich kenne so wenige 15jährige Schwachsinnige, die schreiben! Es gibt schließlich auch die Theorie dass, wenn man die Zeit habe, geenügendd Affen uund Schreibmaschinen, irgendwann zwangsläufig Shakespeare-Sonette herauskommen Warum also nicht? Ich hege nicht den Trieb, besser oder schlechter als irgendwer zu sein. Auch bin jeder Profilneurose bar. Es ist nur so, dass ich einen absolut erlesesen Geschmack habe, ein Geschenk de Natur, eine Begabung, good herts, wenn ihr so wollt. Und ich las mein Werk und konnte nur feststellen, ohne Eigenlob und fick-die-eigene-Arschmöse-Boni, dass es zu den wichtigsten Arbeiten unserer Zeit gehört. Schluss und Ende. Der advocadus meinte immer wieder provozierend, ich solle den Dalai verkaufn, und erst mal sehen, ob ich überhaupt das Geld für einen Drink, oder vielleicht sogar eine Hose bekäme! Ja, genau, dann ging die Loser-Lesung in xzig Kapiteln wieder los.
Was halte ich von dem Allem? Warum holte ich mir das ins Haus? - In mein schön erleuchtetes Meisterhaus, in dem ich es mir gutgehen lassen sollte? Ich denke da an die Doktorarbeit zum Beispiel. Das passt sehr gutt. Wie man weiß, muß man sie verteidigen; das ist Teil der Aufgabe, an deren positiven Ende die Titelverleihung steht. So läuft das bereits mit weltlichen Titeln, die sich gewisse Politiker anheften wie Karnervalsorden.... Und wie ist das bei uns? Bei ir, hier P? Ich habe keinen Guru, keinen Meister. Ich bin Autodidakt. Sicheer werde ich mir den Spaß machen und mir irgendwann bei unseren Reise meinebesondere (nicht für das Lehramt im buddhistischen Sinne zu gebrauchende Dharma-Übertragung holen. Ich weiß auch schon, von wem. Doch darum geht esnicht. Meine Meisterschaft muß dem Trommelfeue von Spott, niedrigster Gemeinheit und ekelhaftesten Unterstellungen, unter Nutzung all meiner Schwachstellen, einfach standbhalten, ohne dass es Sollbruchstellen gibt! Genau darin liegt meine Motivation, das Ganze anzuzetteln! Ich bestand mit Bravour! - Ob ich für mich selbst weiterer Bestätigungen bedrf oder nicht, wird Gegenwart und Zukunft zeigen. Ihr wisst, good hearts, cozyP entscheid sich für klein und beweglich! Sonst noch was mit dem Mist? Warum ich Mist sage? Weil ich dies nur hacke und schriftlich fixiere, damit die nach uns, neue, wie nennt sie Suzuki?.. „frische Erleuchtete und neue Meister“, damit diese people erkennen, dass alles ok und in Ordnung ist, wenn sie sich so den Frosch machen. Deshalb der Aufwand. Für mich ist es vorbei und gegessen. Ich ging als Sieger aus dieser Runde hervor und habe mehr Reserven denn je!
Apropos Befinden: Auch gestern klappte mein Erleuchtetenscheiss sehr-sehr gut bei der Bekämpfung meiner Beinschmerzen! Eher noch etwas besser als gestern!
Ja, nach dieser langen und anstrengenden Nacht waren wir natürlich nicht in der Lage, ins Training zu gehen. Das wäreWahn-,nSchwachsinn gewesen! So blieben wir etwas länger liegen, frühstückten in Ruhe und machten uns an unsere Pflichten. Jeder werkelte ruhig vor sich hin. Bei mir lief es gut, denn ich war gesterfn sehr fleißig, bis nach 20 Uhr und hatte heute so gut Luftpolster! Später radelten wir nach Salzburg rüber, aber nur an die Grenze und direkt daneben der Hofer ist, der österreichische Aldi. Die haben immer ei en Artikel pro Tag ganz besonders günstig. Heute waren das Zwiebeln, 2 kg für € 0,69, die ich auf den Jungfernfahrt meines heute „The Red Lightning“ getaufte Radl-mit-Korb-am-Lenker verlud, um desse Haltbarkeit zu testen. Es klappte wunderbar. Kein Klaappern, kein Stöhnen, kaum Beeinflusssung beim fahren. Sehr gut! Auf dem Heimweg gönnten wir uns einen kurzen Stopp bei McDonads, wo wir uns ein kleines Eis genehmigten; meines mit Schokoladdensauce. Wahnsinnig lecker! Wir saßen da in der Sonne, plauderten und genossen unser lecker Eis. Traumhaft! Danach mußten wir noch wegen irgendwas zum Kaufland, ich weiß im Moment selbst nicht mehr, was es war, doch versüßten wir uns auch diesen Weg durch eine kühle Belohnung: Ein kleines, gekühltes Coca-Cola Light! - Kein Ende der Ausschweifungen heute, good hearts, nicht wahr? Ja, gemütlich radelten wir wieder zurück in der traumhaften Sonne, machten uns dann angekommen gleich wieder an unsere Pflichten, was allerdings negativ verlief und nichtss einbfrachte. Wir hatten beide einfach bei weitem nicht genügend Energie. Also beschlossen wir, es für heute gut sein zu lassen. Ich lieh mir die kleine Toshini, das Notebook meiner Frau aus, setzte mich auf unseren sonnigen Balkon und plaudere seither mit euch, ihr lieben. Ja, auch beim Radfahren heutde, erinnerte ich mich meines festen Vorsatzes, bedeutend mehr Erleuchtetenscheiss zu machen, um meinen Körper wieder in Ordnung zu bringen; und so hielt ich es auch. Tat verdammt gut! Tut jetzt noch gut!
Heute läuft nicht mehr viel. Wenn die Sonne weg ist, was bald der Fall sein wird, trabe ich hinein und werfe mein ungarisches Monster an, auf das ich den Blog-Text von hier via Stick übertrage. Dann werde ich veröffentlichen, denke ich. Ich wüßte jedenfals nichts, was dagegen spricht.
Morgen dann ist die Herrschaft der Pflichten! Ich kaann ganz ehrlich nicht versprechen, ob ihr etwas von mir hören werdet, good hearts, ihr lieben. Mein ungarisches Ungeheuer und ich werden zaubern müsssen, um den an uns gestellten Anforderungen gerecht zu werden! Naja, wir tun unser Bestes. Wie immer. So viel steht fest.
Ein lustiges Detail aus vergangener Nacht fällt mir noch ein. Der advocadus diaboli starrte mich sehr konzentriert an, in meine Augen, immer, wenn er glaubte wunde Punkte oder offene Wunden erwischt zu haben, wie mein Werk oder meine Kinder aus erster Ehe. Ich starrte zurück, ließ mich auf dieses „meiner ist aber länger“ ein, da es diesmal, und das ist Premiere und der Hervorhebungwert, dass alles Gesagte nicht einmal Traurgkeit in mir auslöste! Als das nicht brachte, setzte er mit Hetzreden und Erniedrigungen nach, traf aber niemand. Was er nicht wissen konnte: Ich erinnerte mich, vor einer wirklich unbesiegbaren, prüfenden Instanz gestanden zu haben; ein hoher Militär des Höchsten und er trägt ein verdammtes Flammenschwert, was mehr als beängstigend ist. Ich wußte nicht was tun und stand also nur da. Was auch sonst? Zu reden war mit diesem riesigen Kerl bestimmt nicht. Als ob ich es nicht gewwusst hätte, nahm er sein verfluchtes Flammenschwert hoch und zog es mir über! Er schnitt mich in zwei Hälften; nur, dass er mich nicht schnitt, sondern hindurchglitt. Es tat nicht einmal weh! Dagegeen war der verkackte advocaduss diabolo einfach nur ne kleine Nummer und allenfalls geeignet, kleine Kinder oder ängstliche alte Damen zu erschrecken! Zwischendurch ließ ich es an Spott und kleinen Sticheleien meinerseits jedenfalls nicht fehlen. Ich meine, wenn ich schon zusammengeschissen werde? Ihr kennt doch alle diese berühmte Szene mit Ausbilder aus „Full Metal Jacket“! Ich erinnere folgenden Ausriss: „Fickt andere in den Arsch und hat nicht mal den Anstand, ihnen auch einen runterzuholen!“ - Das kennzeichnet ein erseits perfekt mein Stimmungsbild, dem arschgesichtigen advocadus diaboli gegenüber und ist andererseits ein cooler Schluss für heute. Die Sonne verschwindet. Ich auch.
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Donnerstag, 3. April 2014
Wenn Suzuki prompt Wünsche erfüllt…!
fahfahrian, 18:57h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Was gibt es Neues? Gestern war meine Tipperei katastrophal, wie mir meine Frau sagte. Sorry 4 that! Ihre Tastatur, die an ihrer Toshini, war zu empfindlich eingestellt und außerdem funktioniert aus unerfindlichen Gründen die Rechtschreibprüfung meines Microsaft-Dingens auch nicht mehr funktioniert und drum und dran und alles, und weil die HD meines ungarischen Wunderwerks kleiner ist, als die eines durchschnittlichen MP3-Players und somit Open Office nicht installiert werden kann und, und, und…. Deswegen, und weil ich dann auch am Schluss, vor dem Veröffentlichen sooooooooooooooo müde war…, DAHER ALSO die Massen von Vertippern und Wiederholungen. Vergiiieeeeb miiiiir! - Es war SO schön in der Sonne! Ok, allright.
Heute dann Pflichtprogramm... Oh, what a desaster, my husband beats me to! Hätte ich doch glatt "vergessen", von gestern Abend und der Nacht und so weiter zu erzählen, ich Unterschlager..! Gestern kam ich doch irgendwie darauf, mir die Dharma-Übetragung holen zu wollen, wenn wir reisen können und so weiter, wisst ihr noch, good hearts? Gestern Abend jedenfalls hatte ich keinen Gedanken mehr daran und pflegte meinen Erleuchtetenscheiss, um die Schmerzen in meinen Beinen zu bekämpfen, was mich sehr in Anspruch nahm. Irgendwann, zwischen erbittertem Fighten und irgendeinem ungewöhnlihchen (deshalb wollte ich ihn sehen) Krautfresser-Krimi, der jedoch durch den Komissar, der frisch aus dem Irrenhaus auf eine Sinekure gesetzt wurde und dann doch ermittelte, sich bizarr aufführte und uns recht unterhaltsam den Affen machte, wohingegen sein Kollege, ein Dorfgigolo und Allesnagler..., ach, vergesst es, good hearts, ich werde auf jeden Fall die Fortsetzung bzw. eine weitere Folge anschauen, auch wenns nur wegen des gestörten Komissars ist! - Gedankenputput-Durcheinander? Haben wir uns verlaufen, am Ende? Von wegen Ende, wir fangen gerade erst an! Während ich also diese Sendung verfolgte und innerlich mit meinen Schmerzen rang, Energien dagegen aufbot, Durchflussübungen usw. durchführte, meldete sich plötzlich und ohne jeden Anlass Suzuki bei mir. Er tat, als ob nichts wäre, als ob er, was er öfter tut, weil ich es ihm gestatte, meinen Körper, bzw. dessen Wahrnehmungsapparat benutzt..., egal, Details dazu bekommt ihr eh nicht, nicht heute und so weiter..., er stellte so ganz nebenbei und unaufgeregt die Frage an mich, ob das mit der Dharma-Übertragung mein Ernst sei, ob ich sie denn tatsächlich wolle. Ich sagte klar, das wird ein Riesen-Spass, wenn ich geprüft und gewogen und werweißwas werde, wo ich doch so überhaupt wenig von Zen verfstehe und aus einer ganz anderen Tradition, der der er rituellen Magie, komme. Suzuki meinte weiter, es wäre doch vollkommen unnötig, so weit zu reisen und die Leute mehr oder minder vor den Kopf zu stossen, mit meiner extravaganten Bitte. Ich entgegnete, dass Zen-Meister äußerst beweglich sind, das sollten sie zumindest sein, wenn sie die Grundregeln des tenzo kyokun, also big mind, kind miknd und joyful mind, leben, und deshalb mit Sicherheit easy und mit Freude mit mir klar kämen. Suzuki argumentierte, ich könne das leichter haben und dabei auch noch meine Mitmenschen schonen, indem ich ihnen keine unlösbaren Aufgaben aufbürde. Er erklärte weiter, dass er selbst jetzt, als Aufgestiegener Meister und Trainee in dieser Ebene, in der Lage sei, mein "geistiges Inventar" zu lesen und zu würdigen, ganz gleich, wessen Ursprungs meine Entwicklung und die Maßnahmen, welche ich zu dessen Förderung und Vollendung ergriff, seien. Den armen Erleuchteten aus der Zen-Ecke mit Kaballah, den toltekischen Praktiken und so weiter und so fort zu kommen, sei schon eine ganz schöne Zumutung! Sie könnten mich ggf. in meiner Entwicklung anerkennen, doch die eigentliche Übertragung, die auch sehr wesentlich mit ihrem Glaubensgebäude und dem Lehren bestimmter Techniken verwoben sei, würde ihnen mir zu erteilen sehr schwer fallen; sehr-sehr schwer... Ich verstand natürlich, was Suzuki meinte. Wie sollte ich Zen verkörpern? Suzuki erklärte weiter, er selbst könne, sei energetisch dazu in der Lage, und auch willens, da er meinen Meistergrad anerkenne und meine energetische Struktur bestens kenne, da er sie zu Teilen nutze, mir die Dharma-Übertragung, seine Dharma-Übertragung, zu geben, wenn ich das wolle und einverstanden damit sei. Ich war verdutzt, vergass sogar für einen Moment meinen Anti-Schmerz-Fight und sagte kurzentschlossen zu. Ja, jawohl, gerne und her damit! Am Besten gleich! Suzuki wollte dann nur nochmals wissen, ob das mein Ernst sei und ich seine Dharma-Übertragung auch wirklich wolle. Ich bestätigte erneut. Und es ging los. Ohne Verzögerung. Es schlug nicht sofort, nicht wie ein Hammer ein, sondern eher schleichend, wie bei einer Vollnarkose, die langsam eintritt. Es war wie ein High, das sich ständig steigert und erneuert und weiter steigert und so fort…
Wir gingen relativ früh schlafen. Ich schaffte keine Seite mehr in meinem Buch und döste weg. Aber mein Schlaf war, einmal begonnen, absolut wild! Ich donnerte von einem feurigen Traum in den nächsten, meine Knie und Unterschenkel, meine Füsse brannten wie Feuer und pochten, mein Genick war total unbeweglich und schmerzte bei jedem Zucken, das unweigerlich bei jedem neuen Einnicken auftrat. So ging es dahin, bis zum Morgen. Dann, es war schon düster, ließ es nach und ich fiel in einen tiefen, traumlosen KO-ähnlichen Schlaf. Ich mochte nicht aufstehen und mich den vielfachen Pflichten des neuen Tages stellen, und doch musste ich es. Die beste Ehefrau von allen verstand es sehr gut, mich durch Plaudern von der BubuSchlafwelt in die hiesige zu befördern, bis ich endlich in der Lage war, ins Bad zu taumeln und meinen optischen Eindruck in menschenähnliche Richtung zu lenken. Dann war ich wach. Traumbilder schwebten immer noch hin und her, zwischen vergessen, Deutungsversuchen und Löschbefehlen, während ich mein YYEEEAAAHH- Carb-Frühstück ass. Ich spürte sofort in meinen guts, dass mich Suzuki reingelegt hatte! Mir war nicht klar wie, doch der alte japanische Holzkopf hatte mich drangekriegt, das wusste ich! Klar war es nichts Böses, Nachteiliges oder sowas, aber... ? Naja. Mit der Zeit, während ich mich bereits innerlich widerstrebend den Pflichten des Tages widmete, wurde mir klar, dass jetzt eine neue, eine andere Energie in mir war, die mich um Vieles, nein unvergleichlich ENTSCHLOSSENER machte, gemacht hatte, genauer gesagt, denn es gab - wie bei der Erleuchtung - kein "zurück", keine Rückkehr auf einen vorherigen Zustand; no back-button! Ich rappelte auch umgehend mit der besten Ehefrau von allen zusammen, hatte eine kleine Frontalkollision, da der "Ton, der aus mit heraus kam", äußerst autoritär, um nicht zu sagen knallhart war! Bumm! An diese "Feuerkraft" muss man sich erst gewöhnen! Ich werde es lernen, immerhin bin ich cozyP, Master of Dingenskirschen und Dharma-Übertragener des Aufgestiegenen Meisters Suzuki Auchdingenskirschen (er mag und besteht darauf, so zu heißen, da er sich wesentlich veränderte, seitdem er zuletzt einen Körper und einen Menschennamen trug und die neue Namensgebung diesen Umständen in angemessener Weise Rechnung trägt)! - Da muss doch was gehen, good hearts, oder? Ok. Seither hangele und fighte ich mich durch die Pflichten des neuen Tages heute, schloss Frieden mit der - leider hochempfindlichen, mit größter Zartheit besaiteten - besten Ehefrau von allen, radelte in die Stadt zu einem Termin, absolvierte eben diesen Termin, kümmerte mich um das Notebook einer Bekannten meiner Frau, radelte weiter, nach Hause, erfüllte weitere Pflichten und so weiter und so fort! Puuh! - Meine Frau meinte, ich hätte keinen Trouble bezüglich meiner Dharma-Übertragung und der daraus resultierenden (genau da erwischte mich Suzuki am Arsch) Pflicht, zu lehren, denn ich bräuchte ja nur meinen blog weiter zu schreiben, das wäre gewiss genug! Ihr Wort in bigGoudas xlarge Gehörgang, good hearts! Suzukis Lehren, bzw. das, was ich davon bewußt weiß, was bewusst repräsentiert wird von meinem überladenen System, während er - als Gegengabe für meine Energie, die er mit meinem Einverständniss entnimmt - alles in mich hineinpumpt und hineinpumpt..., Suzukis Lehren sind very strange! Die Aufgabe, diese zu lehren, entspricht andererseits genau dem, wie ich im Grunde "gebaut bin", wie ich schon immer war. Schon immer. Suzuki legt keinen Wert auf übertriebene Empathie. Gut so. Passt. Suzuki geht streng strukturiert vor. Genau. Kann ich leiden. Suzuki fordert TOTALEN EINSATZ! Das gebloggt zu sehen, darauf besteht er! Ok, das soll mir recht sein! Ich bin fleißig und gerne fleißig, und arbeite sehr gerne, wenn ich darin Sinn und Zweck und Nutzen - hoffentlich für alle win/win - erkenne! Mich beruhigt, dass Suzuki immer nur von EINEM WESEN spricht, für das wir zuständig, das irgendwie Ziel unserer Bemühungen ist! Damit kann ich gut leben! Ich mag nun mal keinen Stall voll Halbirrer, denn das alles hatte ich schon, immer wieder auch noch! Suzuki beruhigt mich gerade, in dem er mir versichert, er beabsichtige keine Massenbewegung zu initiieren! Cool. Ich betrachte auch unsere Blogs immer mehr und deutlicher und, wie sage ich es ganz richtig..., ich erlebe unsere Blogs in einer bestimmten Art und Weise, fühle es immer intensiver und mich "rückversichernder", dass es sich hierbei lediglich um Erste-Hilfe-Kästen, um ein einfaches Kochbuch für frisch Erleuchtete, ein Giveaway für Anfänger, handelt!!!! Puuuuuuh! Puh, Leute und nochmals puuuuh, das erleichtert! Ich habe mich in meinem Leben, was heist hier eines, in meinen verschiedenen Leben als Geschäftsmann, NLP'ler, Esoteriker, Magier, Tolteke, Voodoo-Praktizierenden und so weiter und so fort DERMASSEN AUFGEPLUSTERT, DASS ES FÜR DEN REST DIESES ERDENLEBENS REICHT! Danke, Herr Ober, ich hab schon! Irgendjemandes "Meister" zu sein, ist eine Vorstellung, die mich ganz ehrlich und offen ausgedrückt, peinlich berührt und so gar kein Flair, null Anziehungskraft für mich hat! So harte Worte? So viel? Ja! Ich war in diesem Leben oft genug Anführer. Und diese Episode, innerhalb der Raumzeitkordinaten, die ich mich euch, good hearts, ihr lieben teile, ist, wie für alle von uns, und AUSNAHMSLOS ALLE, - weniger als ein Stäubchen angesichts eines Berges, eines Mount Everest im Vergleich zu unserer jeweiligen Gesamterfahrung; und gleichzeitig eminent wichtig und lebens- und lernenswert und gleichzeitig total perfekt, weil immer vollkommen! Nein, Mr. Suzuki, ich lehre gerade NICHT! Ich plaudere nur mit den good hearts, weil ich noch ein wenig Zeit habe! OK? Verstanden? Suzuki sagt: "Ja-ja!" und cozyP weiß - in seinen Eigenschaften als Neuspanier und Nichtweitschwimmer, was das heißt und bedeuten mag!
Was gibt es noch zu berichten? Körperlich fühle ikch mich so fit, dass ich es morgen wieder mit Training (ob Ergometer oder Geräte entschied ich noch nicht) versuchen werde.
Das war’s für heute, good hearts, ihr lieben! Nicht sehr spektakulär, und doch hatten es Abend, Nacht und Tag irgendwie ins sich…
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und vielleicht sogar das g+-Ding, das Suzuki so unbedingt haben will; senden wir Suzukis Tipps und meine (gut, er besteht darauf), UNSERE Tipps und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und wie immer unser Hinweis auf ME H R :
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hi Leute! - Nachdem wir gestern – bizarrer Weise – die befremdlichen Befindlichkeiten meiner Sanitäranlagen anzusprechen hatten, wobei ich ganz ehrlich gesagt durchaus nicht wenig geneigt war, dies im Anschluss sofort wieder zurückzunehmen und es zu löschen (shut an forget it!) ..., und mich im Grunde dann doch nur und allein und ausschließlich noch die Vorstellung, der Gedanke an den großen König David, wie er als Narr vor der Bundeslade her clownesk und tanzend und singend sein Äußerstes gab, den Weg zu bereiten, zurückhielt...., nun gut, nachdem dies alles vorbei und vergangen ist, kommen wir heute zum wie ich hoffe Größerem (ja, was haben wir gelacht..., das war eigentlich nicht – oder doch – was meint unser Doktor Freud dazu? - eigentlich doch nicht nur im physischen Sinne gemeint, ihr Schweinchen!) und auf jeden Fall Bedeutenderem! Nur, oh weh, kalter – kalter Schnee, was könnte das sein? Was ist von größerer Bedeutung als die Kronjuwelen eines Mannes? Eine sehr gute Frage, finde ich.
Meine Nacht verbrachte ich in großer Anstrengung, doch auch befriedigt, zufrieden mit meiner Arbeit an einer Art gigantischem Mischpult, also in einer Identitätsspur, in welcher ich mit Identitätsspuren und deren Mischung und Vergleichen untereinander und Manipulation der gegenseitigen Wahrscheinlichkeiten experimentiere. Müssten wir diese Identitätsspur dann nicht folgerichtig eine Meta – Identitätsspur nennen? - Ist es nicht streng genommen auch ein Akt der Metakommunikation, wenn von einer Identitätsspur aus eine große Zahl anderer Identitätsspuren beurteilt und beeinflusst werden? Gute Fragen. Bin gespannt, ob sie sich beantworten lassen; jedenfalls hat Suzuki momentan keinen Bock! Der ist beim Gärtnern, einer Vorliebe übrigens, die er sich auch nicht als Aufgestiegener Meister abgewöhnte (warum auch) und sehr zufrieden. Die anderen winken ab und finden es uninteressant, was ich da mit meinen Buchstaben und deren Zusammensetzungen veranstalte... Naja, gut. Kann man auch so sehen!
Heute mußte ich meine Pflichterfüllung unterbrechen, um mich auf mein geliebtes, treues Sofa zu legen und zu schlafen. Es war unvermeidlich. Unabwendbar. Wirklich! Ich schaffte es eben noch so, unsere Blogs der letzten beiden Tage in den Fremdsprachen auf unsere Eleuchtungssite – www.g-cook.com – zu bringen, dann war ich am Ende mit meiner Kraft! Scheiße, ich verschätzte mich wohl ziemlich heftig, was die Wechsel der Identitätsspur heute Nacht und deren Energiebedarf betraf... Shit auch, wie schwer-schwer-schwer sich mein physischer Körper damit tut, sich davon zu erholen... Es geht nun einmal hoch her bei mir, mit mir oder wie auch immer, Nacht für Nacht für Nacht...
Ok. Genug der Klagen. Ich döste mehr, als ich schlief auf dem Sofa, bis meine Frau, die zu Terminen unterwegs war, wieder zurück kam, und mich mit einem Kaffee und Marmeladenbrot verwöhnte und wieder ins Reich der Wachen zurückholte. Wir unterhielten uns..., und schon ging es wieder!
Dennoch, good hearts, ihr Lieben, glaube ich, können wir als vereinbart annehmen, dass es heute einen wiederum recht kurzen Blog gibt. Ich will nicht wieder bis 22 Uhr oder später bei Maya sitzen und mir den letzten Rest heraus powern...
Wir werden sehen. Wir werden sehen...
Was gibt es zu berichten, ohne, daß wir die Niederungen der Physis erneut durchwaten müssen? Physischer Ärger am am späten Abend und in der Nacht etwas..., so das Übliche, das wir nicht näher zu besprechen brauchen...
Bei der Pflichterfüllung alles wie immer.
Ein neuer Tipp, der auch schon versandt ist:
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Mit dem letzten Teil, wo es um die beiden Spiegel geht, komme ich nicht so super klar. Aber insgesamt schon. Naja, ihr macht das schon, good hearts, ihr Lieben!
Das Wetter hier macht, was es gerade will! Ist es bei euch auch so verrückt? In einer Stunde kannst du dich zweimal umziehen, mal kurz, fast ohne alles, dann wieder lang und mit Jacke... Das macht dem Körper auch Stress, wenn er schon über die 20 raus ist und so weiter...
Ok, bevor wir über unsere Wehwehchen sprechen, schauen wir uns nach der Antwort auf die mir täglich zu stellende Frage, was das Schönste heute an meiner Erleuchtung ist, zu!
Heute ist es – ich vermute „wieder einmal“ - ein Loslassen. Heute betrifft es sehr stark die Vorstellungen, jene Bilder, Götzenbildnisse und Wahnvorstellungen, die ich im Verlauf meines Lebens im hier und jetzt als Mensch so von mir machte! Es gibt einen ganzen Haufen davon! Ganz selbstverständlich widersprechen sich die meisten, was auch „sicher stellt“, daß ich in keinem Falle einen Zustand der tiefen Zufriedenheit, oder anders gesagt, eine wahrhaftige Kongruenz erreiche...
Heute ist es mir so, als empfände ich jene Gravitation, diesen „geistigen Klebestoff“ nicht mehr, dessen Wirkung den ganzen bizarren Laden zusammen hielt. Ich kann jetzt in meinem Fühlen das Folgende wirklich nachvollziehen:
Keiner weiß, ob es hinter der geschlossenen Tür Gewitter oder morgen gibt.
Das bedeutet für mich, auf dem Wege zu sein, Anfänger, ständiger Anfänger zu werden, was nur in Worte gefasst, gedacht, gesprochen oder geschrieben sinnwidrig klingt.
Und noch ein...wenn ich jetzt „sekundärer Gewinn“ sage und die Psychos und Shrinks unter euch auf die lieb gewordenen Trampelpfade jage, ist das sehr gemein? - Genau, deswegen tue ich es auch nicht! Entschieden. Hier! Gabel. Messer. Schere und Licht. Sind für nette Leute nicht!
Meine Erleuchtung weist mir heute den phantastischen Weg in einen langen und erholsamen Abend..
Genau hier.
Genau jetzt.
Es gibt sowieso nichts mehr von Gewicht zu berichten.
Es ist alles gesagt.
Oder besser doch nochmal?
OK!
Das Problem mit den Worten ist, dass es so viele von ihnen gibt; und so wenig zu sagen. Und so viel. Ok, lassen wir es heraus: Alles ist Licht. Das, zwischen zwei Spiegeln. Suzuki & cozyP
Wahr ist es, dass es kracht!
So. Good hearts, meine Lieben, ein kurzer Schluss, denn mir bleibt viel zu tun, um zum frühen Ruhen zu kommen..., übersetzen, veröffentlichen, versenden... Mails checken... so das Übliche, ihr kennt das!
Hier kommt euer Lesestoff zum Wochenbeginn:
Dienstag, 1. April 2014
Von meiner wichtigsten Entscheidung: HIN ZU klein und beweglich. Und kein Wort über Kartoffeln.
fahfahrian, 16:53h
Hi good hearts, ihr lieben! Hallo zusammen! Fühlt sich cool an, nichts upgeloadet, oder wie heißt der passende Angliszismus…? posten ?, das vielleicht? Egal. Wahrscheinlich gibt es heute wieder nichts, kein Lesefutter für euch, ihr alten Voyeure; und dann irgendwann wieder so viel, daß ihr überhaupt nicht mitkommt. So ist das. Was? Das Leben, dessen Teil ich bin! Ich kam nach ausführlicher Überfühlung und auch dem einen oder anderen wägenden Gedanken, zu dem Schluss, mich bezüglich meiner Denk- und Ausdrucksweise eindeutig NICHT festzulegen! Cool,oder? Wie kam ich dahin? Obwohl das eigentlich niemand etwas angeht, verspüre ich Lust, darüber zu sprechen. Also, warum nicht? Erörterten wir in diesem erlesenen Kreis nicht auch schon das Blut und den Schaum, der mir aus meinem Arsch schoss? Also, keep on going, cozyP! Ich sprach gestern Quanten an, wenn ich mich recht erinnere. Nachzuschauen habe ich jetzt keinen Bock. Wird schon so sein. Laute, ich HASSTE Quanten, lange bevor ich überhaupt wusste, dass es sie gibt! Mir kleinem Kerl war schon immer ein statischer, stationärer, sagt man das so, so ein stabiler ich-hab-es-jetzt-erreich-und-es-bleibt-immer-so-Zustand erstrebenswerter erschienen, als ständiger Wechsel, mit dem mich das Leben unausgesetzt konfrontierte. Ich wollte Sicherheit! Und Ruhe! 54 Jahre lang! Ist das nicht der Hammer? Als ich mehr über die realen Hintergründe erfuhr, dass es Teilchen gibt, die sich sogar in der Zeit zurück bewegen, sich neu entscheiden, Gegenwart werden, nur, um sich in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, in der Zeit zurück zu bewegen, sich neu zu entscheiden, Gegenwart zu werden, und so weiter und so fort, machte mich das auch nicht eben glücklicher! Man kann einfach nichts dagegen ausrichten, da dieses „Man“ Teil der permanenten Veränderung ist, dem alles unterworfen, dessen Teil alles ist…! Fuck U! Wen? Na, alles? In diesem strange Universe treibt es jedes Teilchen mit jedem Teilchen, unausgesetzt, nur, um die Verinigung rückgängig zu machen, sich neu zusammenzufinden, irgendetwas zu erschaffen, das wieder zurückzunehmen, wobei das neu Geschaffene selbstverständlich in seiner eigenen Realität weitermacht.., womit? Na was, was denn Einstein? – Mit dem Gleichen natürlich! Fuck! Mein meisterliches Auge sieht dieses wilde Treiben und findet nun auch noch Gefallen daran! Wo ist die Angst hin? Zum Arsch raus, mit dem Blut und dem Schaum wahrscheinlich! Wird schon so sein! Ich hasste die Veränderungsscheisse, das könnt ihr euch überhaupt nicht vorstellen! Nicht einmal ansatzweise! Als ich mich dann mit Yogananda und so weiter beschäftigte und das auch nicht zum Schluss kam, ich meine, nicht einmal Lahiri Mahasaya, Drajer Baba oder Sri Yukteswar Giri hatten eine „stabile Endposition“ in meinem ängstlichen, harmoniesüchtigen Sinne… What the Fuck? Wie perfekt muss man verdammt nochmal sein, um endlich seine Ruhe zu bekommen, sein Manna zu schlürfen, von einem Samadhi in das nächste zu schweben, umgeben von Wärme und Licht und vor allem einer unendlichen Portion ALLES-IST-GUT, verflucht nochmal? So ging es mir damit. Und das ist nun wirklich nicht sehr lange her, good hearts! Aber…, Scheisse, alles ändert sich! Ich auch! Ob mir das nun gut, oder scheisssehrgut gefällt, soviel ist sicher! Aaaah! Fluchen und unflätig sein tut mir gut! So gut! Ich will natürlich immer noch meine Ruhe, eh klar. Doch nicht mehr so absolut, d.h., ich bin bereit, auf die Schwingungen, die Wellen, die Frequenzen meinetwegen, die sich mir anbieten, einzugehen, mich darauf einzulassen, vielleicht sogar darauf zu surfen.. Ja! Da höre ich fast jeden Tag diesen alten, verrückten Sack von Koch seine Entengeschichte erzählen und könnte mir ein haariges Seil durch die Kimme ziehen, weil ich einfach nicht kapiere, was er verflucht nochmal meint oder will oder weiß der Geier! Manche Dinge brauchen Zeit, sagt er an anderer Stelle und meint zwanzig Jahre, zwei ganze Jahrzehnte, zum Deibel! Jetzt begreife ich es. Und es gibt nicht mehr dazu zu sagen, außer, daß manche Dinge wirklich extrem viel Zeit brauchen, besonders bei eigenwilligen und in gewisser Weise durchaus verstockten Charakteren, wie bei dem Koch, jajajaja, ich sags schon, und mir natürlich! Zufrieden Suzuki? Jetzt nickt er und lacht! Ok, solange der alte, tote japanische Holzkopf seinen Spaß hat, ist ja alles in Ordnung! Jajaja, er erinnerte mich heute bereits mehrmals eindringlich daran, daß unsere Zielgruppe, das Target der Summe all unserer Bemühungen aus einem einzigen Wesen besteht…; fällt mir immer noch schwer zu fressen das, diese Mengenbeschränkung…, Suzuki unterbricht mich und sagt, wir nehmen notfalls auch zwei, oder vielleicht, vielleicht sogar drei… Jaja, lach du nur! Ich brauche mich nicht so wichtig zu machen und so hochtrabend – auch nur zu denken, geschweige denn zu schreiben – mahnt mich Suzuki sehr ernsthaft. Das Wesen, für das wir in gewisser Weise zuständig sind, wird seine Info erkennen, oder lernen, unsere Sprache zu sprechen, versichert er mir erneut. Ok. Dankeschön, Mann! – Ok, jetzt dürfte der letzte Nichtschwimmer kapiert haben, dass meine gestrige Neigung hin zu gewählter Ausdrucksform und Denkweise weder vom Tisch, noch darunter ist, sondern TEIL unseres Blogs, Twitters, gefacebooke und was auch noch immer dazukommen mag, g+, sagt Suzuki, auch das, g+, meinetwegen. Mal wird’s ordinär, mal hochgestochen, mal ganz normal (diesen Teil bezweifelt Suzuki sehr!), was ihr da von uns vorgesetzt bekommt, good hearts, ihr lieben! Für Rechtschreibung, Interpunktion und semantische Wohlgeformtheit, Ladung oder Nichtladung und so weiter und so fort nehmen wir uns keine Zeit. Dieser Entschluss fiel eigentlich länger schon. Wird nur Zeit zum Aussprechen. Die Fanatiker unter euch können gerne alles verbessern und an die von uns empfohlene Emailadresse für umfassende Verbesserungsanschläge- und vorschläge senden: wershoerenwill@andromedaweitweg.com oder an eine andere, für dich vertrauenswürdige NichtExistenz
Alles klar? Ich fühle mich als eines der unzähligen Zeitreiseteilchen sehr wohl, good hearts! – Und ich hoffe, ihr habt dabei genauso viel Spass wie ich! – Und Suzuki auch! Es ist klar, dass ich mit meiner unflätigen Ausdrucksweise und so weiter und so fort meine Innenwelt mit Scheisse, stinkendem Durchfall, Kotze, Fotzenausfluss und so weiter und so fort ausstatte, und deshalb einige Mühen unternehmenmuss, immer umgehend für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, wenn ich mich fluchen und schimpfen und genussvoll ekelhaft sein fertig bin! – Aber: Die Mühe ist mir das wert! Eindeutig! Und außerdem kann mir Übung in energetischen Praktiken nicht schaden, mir Faulsack! – Wenn ihr eure Entscheidung hinsichtlich dieser Themen zu treffen habt, rege ich euch dazu an, nein, lege ich euch ans Herz, zu bedenken, ob ihr erleuchtet oder weit fortgeschritten seid, zumindest! Wenn nicht, kann es ganz shön Scheisse laufen, denn ihr kriegt den Dreck, mit dem ihr euer Leben verbal, gedanklich und durch geschriebenes Wort und so weiter und so fort beschmiert, kaum aus eigener Kraft wieder weg, was zur Folge hat, dass ihr empfindlich Energie verliert und so weiter und so fort… Denkt darüber nach. Eure Chancen, zügig zur Erleuchtung und Meisterschaft zu kommen, werden dadurch signifikant vermindert! Suzuki merkt an, jajaja, ist mir eh klar, aber scheissegal, dass es zu jedem Zeitpunkt günstiger ist, sich einem besseren Wortgebrauch zu befleissigen, weil es Energie spart.., jajaja, Suzuki, nur, ich rauche jetzt nicht einmal mehr, also bleibt mir ein wenig Todesverachtung als Meister auch noch, oder? Wenn ihr euch Zeit lassen wollt, flucht los und schimpft aus allen Rohren, denn auch das hat natürlich – wie alles – einen positiven Effekt: Den der Reinigung! Ich weiß noch einen ÜBERPOSITIVEN Effekt, nein ein GESCHEHNI MINDESTENS nennen: Ihr wisst:
Worte sind die Farben, die wir unserem (Er)Leben geben.
Ist mein erster Dingenskirschen. Und jetzt das Tolle: ICH HALTE MICH SELBST NICHT DRAN! - Oder zumindest nur auf Umwegen, so, erst Schweinigeln, dann Meiserproppern! Sehr-sehr und äußerst cool! Selbst Suzuki muss das zugeben (tut er auch) und Don Juan hätte es gefallen, weil ich meinem Stuff und Dingenskirschen keine übertriebene Bedeutung gebe. Danke ihr alle für die Kraft! DANKE
Soviel dazu. Wie ist meine Laune heute? So mittendrin, also ein wenig dirty talk. Ok.
Als ich heute beim Training war, nahm mich Erich, unser Trainer, ins Gebet. Ich solle doch endlich bei meinen Sitzungen an meinem Spitzenprodukt ungarischer Ingenieurkunst (vor 10 Jahren) Pausen einlegen, so alle 90 Minuten spätestens, und die Übungen machen, die er mir dafür empfahl. Er macht sich Sorgen, der Gute! Ich sagte ihm bei Trainingsbeginn, dass ich heute bei der Gruppe mitmachen, aber nur eingeschränkt trainieren kann, da ich kaum in der Lage bin, den Kopf zu bewegen. Daraufhin platzte er mit seinen Leviten heraus. Na gut. Der Mann ist halt weder Programmierer, noch Schreiber. Er weiß nicht, was der Tunnel ist, oder denkt dabei an Autobahntunnel oder Unanständiges wie Pussy- oder Analtunnel, die zu durchfahren durchaus erfrischend sein kann. Egal auch. Ich trainierte mit, so gut es ging; und es ging sehr gut! – Denn, liebe good hearts, ich erinnerte mich an meinen Vorsatz, mir selbst mit meinem Erleuchtetenscheiss zu helfen! Cool! Gestern Abend bereits brachte ich meinen Erleuchtetenscheiss um Einsatz gegen meine Beinschmerzen und konnte 70, bestimmt 80% damit in den Griff kriegen, d.h. vermeiden. Ein Super-Ergebniss, findet ihr nicht? Heute beim Gruppentraining war ich überwiegend auf mich konzentriert und trug weniger als gewöhnlich zur Belustigung bei, was aber meine Frau wieder gutmachte. Ihr erging es heute nicht so gut, denn auch ihr steckten die Folgen der letzten Tage noch in den Knochen und insbesondere im Kreislauf! Tapfer kämpfte sie sich durch. Wir schwitzten wie verrückt und es tat mir insgesamt ohne Übertreibung sehr-sehr gut! Ich duschte, setzte mich in die Sauna, während meine Frau etwas Sonne tankte. Dann, ich hatte 2 kurze Gänge hinter mir, kam sie auch. Sie blieb nur kurz und ich machte noch meine Infrarot-Session für meinen Rücken und mein Genick. Dann das Übliche. Kurz einkaufen, NoCarb Meal, zurück zur Pflicht! Wow, heute brachte ich in der Früh den Arsch fast nicht hoch, ehrlich, good hearts! – Und das, obwohl wir gestern wirklich zu einer sehr zivilen Zeit zu Bett gingen. Ich hätte liegen bleiben können und den lieben Tag verschlafen, doch glaube ich, die Bewegung und die Wärme taten mir letztendlich besser.
Einen merkwürdigen Traum hatte ich – wieder mal – die Nacht. Ich war ein Mittvierziger so etwa, guter Mittelstand, verheiratet, 2 Kindern, Teenager, 1 Junge und 1 Mädchen, war gelangweilt von allem, meiner halbfrigiden, durchaus hübschen, aber langweiligen Ehefrau, vom Golf, meinem Scheissaktiendepot, meiner Assistentin, die nur mittemläßig blies und selber dauernd geleckt werden wollte…, also hatte ich mich einem sogenannten Heimatverein angeschlossen, einem Tarnmäntelchen für einen Nazi-Verein. Ich, ein Nazi! Naja, inspiriert wurde dieser absurde Traum durch ein Stück Kabaret, das ich im Halbschlaf auf dem Sofa sah, in dem ein Langhaariger solchen Nazi-Typen zeigte, wo der Hammer hängt und so weiter.. In meinem Traum machte mich auch das Nazitum nicht besonders an, aber es war besser als nicht, die beschissenen Vorstandssitzungen in den Vereinen, das Charity-Gedöns meiner Frau und dem Rest der über die Maßen gelangweilter, sexuell nicht ausgelasteter Weiber halt… Ich machte die Nazi-Scheisse aus purer Langweile, Interessen- und Orientierungslosigkeit mit in meinem Traum. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, wie auch nicht, angesichts Holocaust-Leugnung und Bullshit und so weiter und so fort… Naja, ich verliess diesen Traum sehr gelangweilt, nicht sehr beeindruckt, nur abgestossen. Sogar meine Frisur war enttäuschend, wie ich jetzt erinnere! So halblanges, etwas ungepflegt wirkendes, äußerst aufwändig in diesen Zustand von einem schwulen Superfriseut gebracht für hundere von Euros, so dieses Abschaum-, Abscheu- und Horrorbild des zeitgeistigen Erfolgreichen und Wohlhabenden eben! Lächerlich! WÜRG! Das war das. Gibt nicht mehr zu sagen.
Zeitorientierung beschäftigt mich heute. Ja, die Superminiteilchen haben es mir heute angetan! – Besonders natürlich jene, die noch nicht experimentell nachgewiesen werden konnten, es vielleicht nie werden…Ja, die sind aber nichts für unseren Blog, da es so wenig über sie zu sagen gibt; und doch Unendlichkeiten zu fühlen. Was genau tue ich mit mir? Worum geht es? Ich habe das Gefühl, es ist wieder ein redundanter Gedanke, eine Erklärung zu versuchen, warum bei mir jetzt alles so schnell geht. Ich meine, kaum beginne ich energetisch auf mich einzuwirken, erreiche ich wirklich sehr große Wirkungen in meinen Beinen und so weiter und so fort. Mein Killergedanke war der, das könne des Anschein „des zu schön, um wahr zu sein“ erwecken und möglicherweise das Wesen, auf das es Suzuki und mir ankommt abschrecken…., schrecklich, nicht? Unnötige Sorge, wie mir Suzuki nicht müde wird zu versichern, und nicht nur er. Dahinter.., wohinter? Hinter dem cozyP jetzt, stecken 40 Jahre Arbeit und Entwicklung. Was ist also schnell hier? Ist schon richtig. Sollte ich nicht erklären… Ja, sollte ich? Wer hat Anspruch darauf? Oder will ich das nur selbst? – Jeder wird seine Sutra, seine Bibel, seine Gita, oder am Besten, weil sich das so sinnfrei anfühlt, sein Dharma selbst studieren oder bekommen müssen. Daran geht kein Weg vorbei, auch wenn Leute wie ich, die die Lasten und Schmerzen noch deutlich fühlen, die der Preis dieses Weges waren, sehr geneigt sind, diese anderen ersparen zu wollen. So läuft das nicht! Originaltext Suzuki. Dem kann ich wenig hinzufügen, auch wenn ich noch so gerne möchte… Wenn ich die Kämpfe sehe, die Schlachten wahrnehme, die gute Menschen, meine Frau zum Beispiel, auch nur bei einem Supermarktbesuch auszufechten haben, würde ich so gerne wirksam Hilfe leisten. Von Herzen gerne! Doch muss ich es jedem selbst überlassen, seine Welt zu tapezieren und zu färben und zu fluten mit alledem, was er sich auswählt, auch wenn es manchmal Chaos und Fight ist! Vielleicht noch ein kleiner, hoffentlich stützender Gedanke von meiner Seite, und ich spreche nur für mich, da Suzuki nur lacht und abwinkt: Wenn euch ein Thema, z.B. Aggression, laufend in eurer äußeren Wahrnehmungswelt „zu begegnen“ scheint, liegt es sehr oft daran, dass ihr IN EUCH aktuell dieses Thema BEARBEITET! Das läuft ungefähr (und stark vereinfacht) so: 1. Ihr wählt innerlich ein Thema, an dessen Bearbeitung ihr jetzt gehen wollt. 2. Ihr projiziert eure Kraft darauf. 3. Das Universum (die göttliche Kraft, Huidlipochtli, oder der verzauberte Halbfettblauschimmelkäse, ganz wie ihr wollt) entspricht eurem Verlangen und liefert so schnell als möglich die entsprechenden Erfahrungen, aus denen ihr den rechten Umgang mit der jeweiligen Thematik lernen könnt. Es ist dabei ganz wichtig zu begreifen, dass die z.B. Aggression NICHT WIRKLICH ZUNIMMT! Man entspricht lediglich eurem Wunsch nach Veränderung, indem man euch GEBALLT JENE LERNERFAHRUNGEN LIEFERT, die ihr zur Veränderung braucht. Seid ihr erfolgreich in diesem Prozess, reißen die entsprechenden Reize und Erfahrungen ebenso schnell ab, wie sie begannen. Dann seid ihr glücklich und werden es immer bleiben! – Geschissen, reingelegt! Natürlich folgt dann das nächste Thema und so weiter und so fort. Klar? Suzuki schreit vor lachen, er pisst sich gleich ein, weil ich „Held“ (wieso nennt der Holzkopf mich so?) Stein und Bein geschworen habe, NIE ZU LEHREN! – Er wolle nur wissen, nur bescheiden anfragen, was denn das si, was ich da gerade tat? Vielleicht Murmeln spielen? Oder Luckys rauchen? Jetzt nervt er wirklich, denn.., stimmt nicht, Suzuki nervt mich nie, ich mag den alten Holzkopf viel zu sehr, aber so eine Lucky ohne…., oh Gottogottogottogott, und das sage ich, als „Meister“? Dieser Begriff läßt mir momentan auch schwer Ruhe. Immerzu muss ich an den Nagual Juan Matus denken, der diesen Titel mit seinem Schüler, Carlos Castaneda, ausführlich diskutierte. Don Juan sagte, er persönlich könne nichts damit anfangen, da es in seinen Augen ein Sichgehenlassen sei, sich als Meister zu fühlen und so weiter und so fort. Gefällt es mir deshalb nicht? Ja, das ist der Stachel! Andererseits ist Don Juan ein Tolteke, ein Wissender in einer Tradition, die auch nur ansatzweise zu verstehen mich ein Jahrzehnt kostete und bei der ich mich immer noch nicht richtig auskenne… Meister…, Meister also…, was soll das Gedöns! Pathos, ja, genau! Für mich hängt da noch viel zu viel verrationalisiertes Scheissdreckspathos dran! Bäckermeister? Kein Problem. Null Pathos. Dingenskirschenmeister. Noch weniger. Also, dann haben wirs ja schon. Hiermit nehme ich, cozyP, ganz offiziell den Meistertitel im Dingenskirschen an vor aller Welt! Haha, nehmt das! Gut, ok. Und ich lehre nicht. Niemals! Punkt. Ich schreibe und rede hin und wieder ein paar Worte. Das ist alles.
Anderes Thema. Meine Frau setzte mich heute unter Strom. Scheinbar kann auch sie das Elend nicht mehr mit ansehen, daß ich seit Wochen, wenn nicht Monaten im Genick schier bewegungsunfähig bin. Jetzt gibt es „Tens“, was ein anderes Wort für Stromstösse ist, ins Genick. Tut nicht einmal schlecht, der Kram, muss ich sagen! Sie kommt vorbei, nimmt mir das Steuergerät aus der Jackentasche, programmiert die nächste Session, und ab geht’s, dahin! Allright, so haben wirs gerne! Nicht viel reden und sehr viel tun!
Von LittleE. gibt es leider nur schlechte, sehr schlechte Nachrichten eigentlich! Nachdem wir ihn gestern mehrfach auf dem Handy zu erreichen versuchten und nur die Mailbox dran war, riefen wir Mrs. Funbags, seine Frau an, die auch den AB anhatte. Nach 20 Uhr rief sie zurück und erzählte, dass man habe eine 8stündige Notoperation durchführen müssen bei LittleE. Darmverschluss. Wirklich gefährlich! Er liegt auf Intensiv, also konnten wir ihn heute auch nicht wie vorgesehen besuchen. Schöne Scheisse! Nein, unschöne verkotzt, häßliche Scheisse! Der arme Deibel! Wie es jetzt aussieht, wird es bei dem künstlichen Darmausgang bleiben müssen, weil innerlich die OP-Wunden nicht heilen wollen, alles so furchtbar zernarbt ist von den OP’s und so weiter und so fort… Wir gestalteten eine schöne Besserungskarte mit Photoshop und verschickten sie heute, so daß er sie morgen hoffentlich hat. Shit!
Yo, Freunde der erweiterten Daseinsfreude, das wars von cozyP für heute! Werde ich doch noch veröffentlichen heute? – Wäre blöd, wenn nicht, oder? Was sollt der Stuff hier auf meinem ungarischen Wunderwerk postmoderner Ingenieurskunst, ungeteilt und soooooooooo allein? Liest eh kein Schwein? Ach, lass das sein! Ich mag keinen Wein? Hol jemand, dann sind wir zu drein! Ihr bemerkt es, good hearts, jetzt werde ich albern, sollte also meine Kraftreserven darein investieren Suzukis Tipps unter die Leute, zu euch nach Hause zu bringen! – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Mittwoch, 2. April 2014
Schon wieder Elchtest! Der Besuch meines persönlichen advocatus diaboli, und das Wort von La Madre, das alles heilt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
fahfahrian, 19:06h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Lange Nacht, wunderschöner Tag! Die Sonne ist einfach herrlich! Und ich bekam und bekomme heute seehr viel davon! Anstregend war die Nacht, anstrengend un bizarr, denn ein unangenehmer Besucher, mein aadvocatus diaboli, war gekommen, mich zu versuchen. Ob das eein Witz ist? - Ich wollte, es wäre einer..., neein Quatsch, wollte ich garnicht! Zu den Details die Sesson dauerte 5 Stunden ungefähr und hatte mich, meine Fehler und Makel und Unzulänglichkeiten und Lebensslügen zum Thema. Harte Worte, was? Zittert euch schon die Kimme, good hearts? - Habt ihr unter Umständen jettzt bereits besschlosseen, lieber nicht rleuchtet zu sein und auf Meisterschaft zu verzichten? Jeder, wie er will; und wer lang hat, lässt bekanntlich lang hängen und so weeiter und so fort... Ich versuche eine Zusammenfassung, wenigstens der wichtigsten Punkte: icch bin alt, icch bin fett, ich bin hässlich, ich bin unfähig, ich bin geistig und moralisch zurückgeblieben, ich bin in jeder Hinsicht ein Versager, ich bin geisteskrank, und das seit Jahren schon, als ich mir einbildete, mit dem Dalai Lama nach Auschwitz zu fahren und noch früher, als ich den Voodoo-Tempel unterhielt, nachdem ich, und allein das sei ein absolutes Indiz für meinen Schwachsinn, meinem Leben als Geschäftsmann, Verkaufstrainer und NLP'ler abgeschworen hatte, ich bin so verantwortugslos und unfähig, dass meine Kleidung und die meiner Familie aussehe, wie die Lumpen von Pennerrn und ich es nicht einmal schaffe, Mittel für angemessene Kleidung zu beschaffeen, mein Werk, das, auf den ich den größten Wert lege, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, sei Stümperei, die ein 15jähriger Hilfsschulabbrecher hätte besser verzapfen können, undd noch dazu volleer feiger Auslasssungen, so z.B. derr Verleugnung meiner Kinder aus erster Ehe, und, ja, dass icch den Zustand, in dem ich mich heute befinde, bereits damals, beim Schreiben dees Dalai, angestrebt habe, wie man nachlesen kann, und, dass ich es jetz entweder geschafft habe, gezielt den Verstand zu veerrlieren, oder ich nur schauspielere und es eine weitere meiner Lebenslügen ist, - war es das? Bestimmt nnicht, die Scheiße ging über 5 Stunden! Aber es gab auch Unterrbrechungen, immerhin. Was fälltmir jetzt noch nicht ein? Was verdränge ich? Die Vielzahl der Tritte unter die Gürtelline, die permaneenten Unterstellungen der Unredlichkeit und so weeiter und so fort? Keine Ahnung, nur fällt miir im Momentg nicht mehr ein; naja, als ob das nicht genug wäre! Ich verhielt mich passiv größtenteils, während das alles auf mic hheabregnete, sagte dann und wann die Zeit an, so alle 30 Minuten, jede Stunde. Fragte in Pausen, ob es das jetzt wäre..., und irgendwann war es das auch. Erstaunlicherweise versiegte der Quell der ungeschönten Darstellungen meiner Selbst urplötzlich. Und es war vorbe! Zeit zum Schlafen. Was bis dahin tobte, war eher ein Monolog, als eine Unterrhaltung. Ich fragte bei besonders krassen falschen Behauptungen, ob das nun wirklich ERNST sei und erhielt die Bestätigungen. Also ging ich mitt dem Materrial in mich und sah nach. Emotionalnahezu total unbeteiligt (< 5%), als ginge es die ganze Zeit um jemand anderen, aber keinen nahen Verwandten, desse Wohl mir am Herzen liegt, sondern einen merkwürdigen Fremden, suchte nach Übereinstimmungen zwischen den Behaptungen und Vorhaltungwn von draußen und meinen Erinnernungen, Motive, etc. pp. Leider keine Treffer! Ok, mit Aussnahme dessen, dass ich wirklich dicklich, 54 Jahre alt und nicht der Gesündeste bin, momentan..., eh klar. Der Rest der Gtatsachenbehauptungen, Interpretationen, Meinungen und Wahrnehmungen war schlicht mit nichts in meinem System in Übereinstimmung zu bringen! Ich mache mir den Arsch ab, jeden nicht nur verdammten, sondern auch wunderschönen Tag, den das Sein kommen lässt und höre selten vor 20 Uhr auf! Alles ist angeschoben, in Arbeit, auf dem Wege und so weiter und so fort... Es gibt augenblicklich nichts zu tun in weltlicher Hinsicht, außer weeiter fleißig zu sein und nicht nachzulassen! Dass ich den Kontakt zu meinen Kindern nicht suche, da ich weuiß, daß sie Kuckuckskinder und nicht von mir sind, gehört, soweit ich weiß und emfinden kann, ganz allein in die Sphäre meiner Selbstbestimmungen, womit alles gesagt ist! Mir der globalen Veränderung unserer wirtschaftlichen Lage werden auch diese Fragn u.U. Neu zu sgtellen sein. Davon gehe ich aus. Im status quo jedoch gibt es diesbetreffend keine Spielräume und alles bleibt allein mir überlassen. Die unsinnien und durrch nichts zu begründenden BESCHIMPFUNGEN, ja, da bleibt kein anderes Wort, ringen mir weder Mühe, noch Zeit ab, auf sie eizugehen! Bleibt noch die Sache mit meinem Werk, meiner Schreiberei und dem 15jährigen Schwachsinnigen, der das besser könnte als ich... Naja, ich kenne so wenige 15jährige Schwachsinnige, die schreiben! Es gibt schließlich auch die Theorie dass, wenn man die Zeit habe, geenügendd Affen uund Schreibmaschinen, irgendwann zwangsläufig Shakespeare-Sonette herauskommen Warum also nicht? Ich hege nicht den Trieb, besser oder schlechter als irgendwer zu sein. Auch bin jeder Profilneurose bar. Es ist nur so, dass ich einen absolut erlesesen Geschmack habe, ein Geschenk de Natur, eine Begabung, good herts, wenn ihr so wollt. Und ich las mein Werk und konnte nur feststellen, ohne Eigenlob und fick-die-eigene-Arschmöse-Boni, dass es zu den wichtigsten Arbeiten unserer Zeit gehört. Schluss und Ende. Der advocadus meinte immer wieder provozierend, ich solle den Dalai verkaufn, und erst mal sehen, ob ich überhaupt das Geld für einen Drink, oder vielleicht sogar eine Hose bekäme! Ja, genau, dann ging die Loser-Lesung in xzig Kapiteln wieder los.
Was halte ich von dem Allem? Warum holte ich mir das ins Haus? - In mein schön erleuchtetes Meisterhaus, in dem ich es mir gutgehen lassen sollte? Ich denke da an die Doktorarbeit zum Beispiel. Das passt sehr gutt. Wie man weiß, muß man sie verteidigen; das ist Teil der Aufgabe, an deren positiven Ende die Titelverleihung steht. So läuft das bereits mit weltlichen Titeln, die sich gewisse Politiker anheften wie Karnervalsorden.... Und wie ist das bei uns? Bei ir, hier P? Ich habe keinen Guru, keinen Meister. Ich bin Autodidakt. Sicheer werde ich mir den Spaß machen und mir irgendwann bei unseren Reise meinebesondere (nicht für das Lehramt im buddhistischen Sinne zu gebrauchende Dharma-Übertragung holen. Ich weiß auch schon, von wem. Doch darum geht esnicht. Meine Meisterschaft muß dem Trommelfeue von Spott, niedrigster Gemeinheit und ekelhaftesten Unterstellungen, unter Nutzung all meiner Schwachstellen, einfach standbhalten, ohne dass es Sollbruchstellen gibt! Genau darin liegt meine Motivation, das Ganze anzuzetteln! Ich bestand mit Bravour! - Ob ich für mich selbst weiterer Bestätigungen bedrf oder nicht, wird Gegenwart und Zukunft zeigen. Ihr wisst, good hearts, cozyP entscheid sich für klein und beweglich! Sonst noch was mit dem Mist? Warum ich Mist sage? Weil ich dies nur hacke und schriftlich fixiere, damit die nach uns, neue, wie nennt sie Suzuki?.. „frische Erleuchtete und neue Meister“, damit diese people erkennen, dass alles ok und in Ordnung ist, wenn sie sich so den Frosch machen. Deshalb der Aufwand. Für mich ist es vorbei und gegessen. Ich ging als Sieger aus dieser Runde hervor und habe mehr Reserven denn je!
Apropos Befinden: Auch gestern klappte mein Erleuchtetenscheiss sehr-sehr gut bei der Bekämpfung meiner Beinschmerzen! Eher noch etwas besser als gestern!
Ja, nach dieser langen und anstrengenden Nacht waren wir natürlich nicht in der Lage, ins Training zu gehen. Das wäreWahn-,nSchwachsinn gewesen! So blieben wir etwas länger liegen, frühstückten in Ruhe und machten uns an unsere Pflichten. Jeder werkelte ruhig vor sich hin. Bei mir lief es gut, denn ich war gesterfn sehr fleißig, bis nach 20 Uhr und hatte heute so gut Luftpolster! Später radelten wir nach Salzburg rüber, aber nur an die Grenze und direkt daneben der Hofer ist, der österreichische Aldi. Die haben immer ei en Artikel pro Tag ganz besonders günstig. Heute waren das Zwiebeln, 2 kg für € 0,69, die ich auf den Jungfernfahrt meines heute „The Red Lightning“ getaufte Radl-mit-Korb-am-Lenker verlud, um desse Haltbarkeit zu testen. Es klappte wunderbar. Kein Klaappern, kein Stöhnen, kaum Beeinflusssung beim fahren. Sehr gut! Auf dem Heimweg gönnten wir uns einen kurzen Stopp bei McDonads, wo wir uns ein kleines Eis genehmigten; meines mit Schokoladdensauce. Wahnsinnig lecker! Wir saßen da in der Sonne, plauderten und genossen unser lecker Eis. Traumhaft! Danach mußten wir noch wegen irgendwas zum Kaufland, ich weiß im Moment selbst nicht mehr, was es war, doch versüßten wir uns auch diesen Weg durch eine kühle Belohnung: Ein kleines, gekühltes Coca-Cola Light! - Kein Ende der Ausschweifungen heute, good hearts, nicht wahr? Ja, gemütlich radelten wir wieder zurück in der traumhaften Sonne, machten uns dann angekommen gleich wieder an unsere Pflichten, was allerdings negativ verlief und nichtss einbfrachte. Wir hatten beide einfach bei weitem nicht genügend Energie. Also beschlossen wir, es für heute gut sein zu lassen. Ich lieh mir die kleine Toshini, das Notebook meiner Frau aus, setzte mich auf unseren sonnigen Balkon und plaudere seither mit euch, ihr lieben. Ja, auch beim Radfahren heutde, erinnerte ich mich meines festen Vorsatzes, bedeutend mehr Erleuchtetenscheiss zu machen, um meinen Körper wieder in Ordnung zu bringen; und so hielt ich es auch. Tat verdammt gut! Tut jetzt noch gut!
Heute läuft nicht mehr viel. Wenn die Sonne weg ist, was bald der Fall sein wird, trabe ich hinein und werfe mein ungarisches Monster an, auf das ich den Blog-Text von hier via Stick übertrage. Dann werde ich veröffentlichen, denke ich. Ich wüßte jedenfals nichts, was dagegen spricht.
Morgen dann ist die Herrschaft der Pflichten! Ich kaann ganz ehrlich nicht versprechen, ob ihr etwas von mir hören werdet, good hearts, ihr lieben. Mein ungarisches Ungeheuer und ich werden zaubern müsssen, um den an uns gestellten Anforderungen gerecht zu werden! Naja, wir tun unser Bestes. Wie immer. So viel steht fest.
Ein lustiges Detail aus vergangener Nacht fällt mir noch ein. Der advocadus diaboli starrte mich sehr konzentriert an, in meine Augen, immer, wenn er glaubte wunde Punkte oder offene Wunden erwischt zu haben, wie mein Werk oder meine Kinder aus erster Ehe. Ich starrte zurück, ließ mich auf dieses „meiner ist aber länger“ ein, da es diesmal, und das ist Premiere und der Hervorhebungwert, dass alles Gesagte nicht einmal Traurgkeit in mir auslöste! Als das nicht brachte, setzte er mit Hetzreden und Erniedrigungen nach, traf aber niemand. Was er nicht wissen konnte: Ich erinnerte mich, vor einer wirklich unbesiegbaren, prüfenden Instanz gestanden zu haben; ein hoher Militär des Höchsten und er trägt ein verdammtes Flammenschwert, was mehr als beängstigend ist. Ich wußte nicht was tun und stand also nur da. Was auch sonst? Zu reden war mit diesem riesigen Kerl bestimmt nicht. Als ob ich es nicht gewwusst hätte, nahm er sein verfluchtes Flammenschwert hoch und zog es mir über! Er schnitt mich in zwei Hälften; nur, dass er mich nicht schnitt, sondern hindurchglitt. Es tat nicht einmal weh! Dagegeen war der verkackte advocaduss diabolo einfach nur ne kleine Nummer und allenfalls geeignet, kleine Kinder oder ängstliche alte Damen zu erschrecken! Zwischendurch ließ ich es an Spott und kleinen Sticheleien meinerseits jedenfalls nicht fehlen. Ich meine, wenn ich schon zusammengeschissen werde? Ihr kennt doch alle diese berühmte Szene mit Ausbilder aus „Full Metal Jacket“! Ich erinnere folgenden Ausriss: „Fickt andere in den Arsch und hat nicht mal den Anstand, ihnen auch einen runterzuholen!“ - Das kennzeichnet ein erseits perfekt mein Stimmungsbild, dem arschgesichtigen advocadus diaboli gegenüber und ist andererseits ein cooler Schluss für heute. Die Sonne verschwindet. Ich auch.
Suzukis Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe!
cozyP
Donnerstag, 3. April 2014
Wenn Suzuki prompt Wünsche erfüllt…!
fahfahrian, 18:57h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben! Was gibt es Neues? Gestern war meine Tipperei katastrophal, wie mir meine Frau sagte. Sorry 4 that! Ihre Tastatur, die an ihrer Toshini, war zu empfindlich eingestellt und außerdem funktioniert aus unerfindlichen Gründen die Rechtschreibprüfung meines Microsaft-Dingens auch nicht mehr funktioniert und drum und dran und alles, und weil die HD meines ungarischen Wunderwerks kleiner ist, als die eines durchschnittlichen MP3-Players und somit Open Office nicht installiert werden kann und, und, und…. Deswegen, und weil ich dann auch am Schluss, vor dem Veröffentlichen sooooooooooooooo müde war…, DAHER ALSO die Massen von Vertippern und Wiederholungen. Vergiiieeeeb miiiiir! - Es war SO schön in der Sonne! Ok, allright.
Heute dann Pflichtprogramm... Oh, what a desaster, my husband beats me to! Hätte ich doch glatt "vergessen", von gestern Abend und der Nacht und so weiter zu erzählen, ich Unterschlager..! Gestern kam ich doch irgendwie darauf, mir die Dharma-Übetragung holen zu wollen, wenn wir reisen können und so weiter, wisst ihr noch, good hearts? Gestern Abend jedenfalls hatte ich keinen Gedanken mehr daran und pflegte meinen Erleuchtetenscheiss, um die Schmerzen in meinen Beinen zu bekämpfen, was mich sehr in Anspruch nahm. Irgendwann, zwischen erbittertem Fighten und irgendeinem ungewöhnlihchen (deshalb wollte ich ihn sehen) Krautfresser-Krimi, der jedoch durch den Komissar, der frisch aus dem Irrenhaus auf eine Sinekure gesetzt wurde und dann doch ermittelte, sich bizarr aufführte und uns recht unterhaltsam den Affen machte, wohingegen sein Kollege, ein Dorfgigolo und Allesnagler..., ach, vergesst es, good hearts, ich werde auf jeden Fall die Fortsetzung bzw. eine weitere Folge anschauen, auch wenns nur wegen des gestörten Komissars ist! - Gedankenputput-Durcheinander? Haben wir uns verlaufen, am Ende? Von wegen Ende, wir fangen gerade erst an! Während ich also diese Sendung verfolgte und innerlich mit meinen Schmerzen rang, Energien dagegen aufbot, Durchflussübungen usw. durchführte, meldete sich plötzlich und ohne jeden Anlass Suzuki bei mir. Er tat, als ob nichts wäre, als ob er, was er öfter tut, weil ich es ihm gestatte, meinen Körper, bzw. dessen Wahrnehmungsapparat benutzt..., egal, Details dazu bekommt ihr eh nicht, nicht heute und so weiter..., er stellte so ganz nebenbei und unaufgeregt die Frage an mich, ob das mit der Dharma-Übertragung mein Ernst sei, ob ich sie denn tatsächlich wolle. Ich sagte klar, das wird ein Riesen-Spass, wenn ich geprüft und gewogen und werweißwas werde, wo ich doch so überhaupt wenig von Zen verfstehe und aus einer ganz anderen Tradition, der der er rituellen Magie, komme. Suzuki meinte weiter, es wäre doch vollkommen unnötig, so weit zu reisen und die Leute mehr oder minder vor den Kopf zu stossen, mit meiner extravaganten Bitte. Ich entgegnete, dass Zen-Meister äußerst beweglich sind, das sollten sie zumindest sein, wenn sie die Grundregeln des tenzo kyokun, also big mind, kind miknd und joyful mind, leben, und deshalb mit Sicherheit easy und mit Freude mit mir klar kämen. Suzuki argumentierte, ich könne das leichter haben und dabei auch noch meine Mitmenschen schonen, indem ich ihnen keine unlösbaren Aufgaben aufbürde. Er erklärte weiter, dass er selbst jetzt, als Aufgestiegener Meister und Trainee in dieser Ebene, in der Lage sei, mein "geistiges Inventar" zu lesen und zu würdigen, ganz gleich, wessen Ursprungs meine Entwicklung und die Maßnahmen, welche ich zu dessen Förderung und Vollendung ergriff, seien. Den armen Erleuchteten aus der Zen-Ecke mit Kaballah, den toltekischen Praktiken und so weiter und so fort zu kommen, sei schon eine ganz schöne Zumutung! Sie könnten mich ggf. in meiner Entwicklung anerkennen, doch die eigentliche Übertragung, die auch sehr wesentlich mit ihrem Glaubensgebäude und dem Lehren bestimmter Techniken verwoben sei, würde ihnen mir zu erteilen sehr schwer fallen; sehr-sehr schwer... Ich verstand natürlich, was Suzuki meinte. Wie sollte ich Zen verkörpern? Suzuki erklärte weiter, er selbst könne, sei energetisch dazu in der Lage, und auch willens, da er meinen Meistergrad anerkenne und meine energetische Struktur bestens kenne, da er sie zu Teilen nutze, mir die Dharma-Übertragung, seine Dharma-Übertragung, zu geben, wenn ich das wolle und einverstanden damit sei. Ich war verdutzt, vergass sogar für einen Moment meinen Anti-Schmerz-Fight und sagte kurzentschlossen zu. Ja, jawohl, gerne und her damit! Am Besten gleich! Suzuki wollte dann nur nochmals wissen, ob das mein Ernst sei und ich seine Dharma-Übertragung auch wirklich wolle. Ich bestätigte erneut. Und es ging los. Ohne Verzögerung. Es schlug nicht sofort, nicht wie ein Hammer ein, sondern eher schleichend, wie bei einer Vollnarkose, die langsam eintritt. Es war wie ein High, das sich ständig steigert und erneuert und weiter steigert und so fort…
Wir gingen relativ früh schlafen. Ich schaffte keine Seite mehr in meinem Buch und döste weg. Aber mein Schlaf war, einmal begonnen, absolut wild! Ich donnerte von einem feurigen Traum in den nächsten, meine Knie und Unterschenkel, meine Füsse brannten wie Feuer und pochten, mein Genick war total unbeweglich und schmerzte bei jedem Zucken, das unweigerlich bei jedem neuen Einnicken auftrat. So ging es dahin, bis zum Morgen. Dann, es war schon düster, ließ es nach und ich fiel in einen tiefen, traumlosen KO-ähnlichen Schlaf. Ich mochte nicht aufstehen und mich den vielfachen Pflichten des neuen Tages stellen, und doch musste ich es. Die beste Ehefrau von allen verstand es sehr gut, mich durch Plaudern von der BubuSchlafwelt in die hiesige zu befördern, bis ich endlich in der Lage war, ins Bad zu taumeln und meinen optischen Eindruck in menschenähnliche Richtung zu lenken. Dann war ich wach. Traumbilder schwebten immer noch hin und her, zwischen vergessen, Deutungsversuchen und Löschbefehlen, während ich mein YYEEEAAAHH- Carb-Frühstück ass. Ich spürte sofort in meinen guts, dass mich Suzuki reingelegt hatte! Mir war nicht klar wie, doch der alte japanische Holzkopf hatte mich drangekriegt, das wusste ich! Klar war es nichts Böses, Nachteiliges oder sowas, aber... ? Naja. Mit der Zeit, während ich mich bereits innerlich widerstrebend den Pflichten des Tages widmete, wurde mir klar, dass jetzt eine neue, eine andere Energie in mir war, die mich um Vieles, nein unvergleichlich ENTSCHLOSSENER machte, gemacht hatte, genauer gesagt, denn es gab - wie bei der Erleuchtung - kein "zurück", keine Rückkehr auf einen vorherigen Zustand; no back-button! Ich rappelte auch umgehend mit der besten Ehefrau von allen zusammen, hatte eine kleine Frontalkollision, da der "Ton, der aus mit heraus kam", äußerst autoritär, um nicht zu sagen knallhart war! Bumm! An diese "Feuerkraft" muss man sich erst gewöhnen! Ich werde es lernen, immerhin bin ich cozyP, Master of Dingenskirschen und Dharma-Übertragener des Aufgestiegenen Meisters Suzuki Auchdingenskirschen (er mag und besteht darauf, so zu heißen, da er sich wesentlich veränderte, seitdem er zuletzt einen Körper und einen Menschennamen trug und die neue Namensgebung diesen Umständen in angemessener Weise Rechnung trägt)! - Da muss doch was gehen, good hearts, oder? Ok. Seither hangele und fighte ich mich durch die Pflichten des neuen Tages heute, schloss Frieden mit der - leider hochempfindlichen, mit größter Zartheit besaiteten - besten Ehefrau von allen, radelte in die Stadt zu einem Termin, absolvierte eben diesen Termin, kümmerte mich um das Notebook einer Bekannten meiner Frau, radelte weiter, nach Hause, erfüllte weitere Pflichten und so weiter und so fort! Puuh! - Meine Frau meinte, ich hätte keinen Trouble bezüglich meiner Dharma-Übertragung und der daraus resultierenden (genau da erwischte mich Suzuki am Arsch) Pflicht, zu lehren, denn ich bräuchte ja nur meinen blog weiter zu schreiben, das wäre gewiss genug! Ihr Wort in bigGoudas xlarge Gehörgang, good hearts! Suzukis Lehren, bzw. das, was ich davon bewußt weiß, was bewusst repräsentiert wird von meinem überladenen System, während er - als Gegengabe für meine Energie, die er mit meinem Einverständniss entnimmt - alles in mich hineinpumpt und hineinpumpt..., Suzukis Lehren sind very strange! Die Aufgabe, diese zu lehren, entspricht andererseits genau dem, wie ich im Grunde "gebaut bin", wie ich schon immer war. Schon immer. Suzuki legt keinen Wert auf übertriebene Empathie. Gut so. Passt. Suzuki geht streng strukturiert vor. Genau. Kann ich leiden. Suzuki fordert TOTALEN EINSATZ! Das gebloggt zu sehen, darauf besteht er! Ok, das soll mir recht sein! Ich bin fleißig und gerne fleißig, und arbeite sehr gerne, wenn ich darin Sinn und Zweck und Nutzen - hoffentlich für alle win/win - erkenne! Mich beruhigt, dass Suzuki immer nur von EINEM WESEN spricht, für das wir zuständig, das irgendwie Ziel unserer Bemühungen ist! Damit kann ich gut leben! Ich mag nun mal keinen Stall voll Halbirrer, denn das alles hatte ich schon, immer wieder auch noch! Suzuki beruhigt mich gerade, in dem er mir versichert, er beabsichtige keine Massenbewegung zu initiieren! Cool. Ich betrachte auch unsere Blogs immer mehr und deutlicher und, wie sage ich es ganz richtig..., ich erlebe unsere Blogs in einer bestimmten Art und Weise, fühle es immer intensiver und mich "rückversichernder", dass es sich hierbei lediglich um Erste-Hilfe-Kästen, um ein einfaches Kochbuch für frisch Erleuchtete, ein Giveaway für Anfänger, handelt!!!! Puuuuuuh! Puh, Leute und nochmals puuuuh, das erleichtert! Ich habe mich in meinem Leben, was heist hier eines, in meinen verschiedenen Leben als Geschäftsmann, NLP'ler, Esoteriker, Magier, Tolteke, Voodoo-Praktizierenden und so weiter und so fort DERMASSEN AUFGEPLUSTERT, DASS ES FÜR DEN REST DIESES ERDENLEBENS REICHT! Danke, Herr Ober, ich hab schon! Irgendjemandes "Meister" zu sein, ist eine Vorstellung, die mich ganz ehrlich und offen ausgedrückt, peinlich berührt und so gar kein Flair, null Anziehungskraft für mich hat! So harte Worte? So viel? Ja! Ich war in diesem Leben oft genug Anführer. Und diese Episode, innerhalb der Raumzeitkordinaten, die ich mich euch, good hearts, ihr lieben teile, ist, wie für alle von uns, und AUSNAHMSLOS ALLE, - weniger als ein Stäubchen angesichts eines Berges, eines Mount Everest im Vergleich zu unserer jeweiligen Gesamterfahrung; und gleichzeitig eminent wichtig und lebens- und lernenswert und gleichzeitig total perfekt, weil immer vollkommen! Nein, Mr. Suzuki, ich lehre gerade NICHT! Ich plaudere nur mit den good hearts, weil ich noch ein wenig Zeit habe! OK? Verstanden? Suzuki sagt: "Ja-ja!" und cozyP weiß - in seinen Eigenschaften als Neuspanier und Nichtweitschwimmer, was das heißt und bedeuten mag!
Was gibt es noch zu berichten? Körperlich fühle ikch mich so fit, dass ich es morgen wieder mit Training (ob Ergometer oder Geräte entschied ich noch nicht) versuchen werde.
Das war’s für heute, good hearts, ihr lieben! Nicht sehr spektakulär, und doch hatten es Abend, Nacht und Tag irgendwie ins sich…
Jetzt noch ein wenig Twitter und facebook und vielleicht sogar das g+-Ding, das Suzuki so unbedingt haben will; senden wir Suzukis Tipps und meine (gut, er besteht darauf), UNSERE Tipps und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und wie immer unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP
So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP