Donnerstag, 21. August 2014
Wieso Castaneda verprügelt wurde? Äpfel und Ziegen warnten ihn vor schwachsinnigen Spinnern! cozyP einmal mehr als Froschfresser unterwegs... und hochwohlgeboren dazu auch noch...!
Wieso Castaneda verprügelt wurde? Äpfel und Ziegen warnten ihn vor schwachsinnigen Spinnern! cozyP einmal mehr als Froschfresser unterwegs... und hochwohlgeboren dazu auch noch...!


Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! --- Dass ich leise, sogar sehr leise Musik wieder hören und schätzen, ja geniessen kann, das ist eindeutig das (bis jetzt, denn es ist kurz vor Mittag erst) Schönste an meiner Erleuchtung heute! Meinem Leben fehlten seit Jahrzehnten jene Zwischenwerte, jene Graustufen, jene feinen Unterscheidungen..., denn sie waren mir einfach zu schwierig. Sie auch noch zu bedenken, ihre Existenz zu berücksichtigen, es hätte mich zu viel Kraft, zu viel Aufmerksamkeit und Energie gekostet, wie ich heute sicher weiß.
Ihr erinnert euch, good hearts, ihr Lieben, wie der Nagual Don Juan Matus die Insel des Tonal Carlos Castanedas „leer räumte“, so taten es andere wie Kaiphas, Agrippa oder Theophrastus mit minutiöser ritueller Praxis, so tun es wieder andere, indem sie Zazen sitzen, denkt nur an das Treiben der Gurdjieff – Leute..., ein sehr-sehr komplexer, ein schwieriger Weg! Habt ihr übrigens die Story von einem aus der Gurdjieff – Ecke und Castaneda gehört? Naja, ganz kurz ging es darum, dass der Typ von Castaneda verlangte, ihn als Lehrer anzuerkennen und dem Nagualismus und der gesamten toltekischen Tradition abzuschwören und Bullshit und Stuff... Als Castaneda das ablehnte, wurde er verprügelt, denn der Typ war wesentlich stärker und körperliche Auseinandersetzungen scheinbar gewohnt... So „richtig belegt“ ist die Story nicht, aber ich hörte sie von mehreren vertrauenswürdigen Seiten, weshalb ich persönlich die Wahrscheinlichkeit dessen, dass es so geschah, als recht hoch einschätze. Ich persönlich begegnete nur einem dieser Gurdjieff – Anhänger und er verhielt sich wie ein richtiges Arschloch, indem er – Schwachsinn sprechend – ein Geburtstagsgeschenk zerstörte, das ich ihm gemacht hatte. Eigenartige Typen, diese Gurdjieff – Typen!
So, nun aber wieder zurück zur Pflichterfüllung, cozyP, obwohl...., obwohl streng genommen jetzt seit 44 Sekunden die Mittagspause anbrach.... Wie auch immer! Bis später, good hearts, ihr Lieben!

Break. Große lange Pause!

Wir sind zurück von unserer Nachbarin, der wir ihren neuen / gebrauchen (eine Leasingrücknahme, um es genau zu sagen) Rechner...(nun, ich fand heraus, dass es auch eine Lady ist, und sie Priscilla heißt) einrichteten. Wieder eine Klientin mehr in unserem Pro – Bono – Computerservice! Es machte Spaß, der Kaffee war lecker, und die beiden Frauen waren nett zu einander und mir! Mir war es sehr recht, dass meine Frau mit kam, da unsere liebe Nachbarin leider extrem eloquent ist, in einem Maße sogar, dass es mir die Fontanelle weg sprengt, schon nach spätestens zwanzig Minuten... So lenkte meine Frau sie ab, und ich konnte mich in aller Ruhe um Priscilla kümmern, die nun prächtig alles mögliche tun kann, wie skypen, Textverarbeitung, Surfen natürlich, und das sehr sicher und komfortabel... und so weiter, und so fort..
Das war der Nachmittag. Viel Zeit ist nicht mehr übrig. Aber, ich glaube, auch für meine Frau mit sprechen zu können, wenn ich sage, dass wir ein gutes Gefühl haben, und echte Freude darüber, helfen zu können.
Was gab es heute so in meinem Theater? Ja, die Fremdsprachen – Blogs für unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com – schaffte ich zusammenzubauen und hoch zu laden. Gut so. Sehr befriedigend.
Zuerst, na klar und wie immer, die weltlichen Pflichten, die mir jedoch heute gleichfalls sehr gut von der Hand gingen.
Ich fand sogar noch Zeit, mich auf eine neue Richtung hinsichtlich unserer Energiebilder auf:

http://www.g-cook.com/gals/ener/ats00000.htm

und den folgenden Seiten und bei der (fast regelmäßig) täglichen Versendung der Tipps unserer Nichtphysischen Freunde und Partner,

ich konnte also tatsächlich, trotz des recht straffen Programms heute, eine (so jetzt kommt es wieder, merkt auf, ihr Transformationsgrammatiken und Experten für semantische Wohlgeformtheit) … also:

eine neue Richtung der Energiebilder für euch, good hearts, mit mir machen lassen (beachtet den Warnhinweis, dass hier KEIN Freizeitbuddhismus enthalten ist, ok?).

Es ist so, dass bei dieser Herstellungsweise ganze Teile das Ursprungsmaterials, der Pixel, in andere, in sich geordnete Form gebracht werden, womit der Energiefluss sich intensiviert und die Streuung vermindert. Probiert sie einfach aus, und ihr werdet sehen und fühlen und..... yeah, genau das! Er Titel heute lautet „eggbirdchurch“ und spricht für sich (mit einiger Eineindeutigkeit, wird behauptet).

Ich sah gerade nach, weil ich mir nicht sicher war, ob ich mich schummerig erinnerte, oder träumte, heute von „error in persona“ geschrieben zu werden; doch, tatsächlich, 6 Zeilen, sechs; und extrem befremdlich wieder.

Die Nacht, ja, die Nacht, wie war die? Der spätere Abend geriet ins Unschöne, da meine Physis...., jedenfalls arbeiteten wir mit gemeinsamer Anstrengung und voller Kraft dagegen, mit der chemischen Keule (die noch nie viel brachte, leider), Einreibung und Massage mit Franzbranntwein (was ehrlich große Fortschritte und Besserung bescherte), und final mit einem Coolpack, welcher, genau an den Fesseln, so um die Fessel gewickelt, ganz unglaublich half. Das Einschlafen gestaltete sich unter dem Einflute dieser Sensationen und deren glühenden Spuren nicht ganz so leicht. Doch dann ging es.

Ich wechselte in der Nacht in eine meiner französischen Identitätsspuren, war auch eigentlich kein übler Kerl, nur adlig und degeneriert und fürchterlich von mir selbst überzeugt, und eher doch eingebildet. Meine Frau, die ich aus „kleinen Verhältnissen“ kommend, dennoch nahm und sozusagen empor hob, hasste mich für meinen „Froschfresser – Snobismus“ und ich verachtete sie dafür. Allerdings war ich total verrückt nach ihren engen, ständig feuchten und für jeden Fick bereiten Löchern, ihrer Dauergeilheit und überhaupt ihrer erotischen Ausstrahlung, die sehr viel von der einer Schlampe, einer richtigen Nutte hatte. Ok, im Gegenzug für die exzessive und erstklassige, von wahrer „Liebe und Hingabe zur Sache“ getragenen Gewährung ständiger sexueller Dienstleistungen erhielt sie von mir alles das, was ihr Kleinbürgerherz begehrte und für gut und richtig hielt. Mir war es vollkommen egal, was sie wo spenden wollte und wofür, was sie kaufte, wofür sie es nutzte oder auch nicht...., mir stand nach kurzer Zeit der Sinn so rein überhaupt nicht mehr danach, mehr über ihr Tun und Treiben in Erfahrung zu bringen, solange sie die richtigen Bewegungen ausführte und die für meine Wahrnehmung passenden Geräusche dazu. Ich hielt sie im übrigen für eine taube Nuss. Sie hatte das intellektuelle Anziehungsvermögen einer Einwegwindel.
Unsere beiden Töchter M., und L., dagegen waren über die Maßen bezaubernd und – nach meiner Lust an der sexuellen Perversion – Lebensinhalt. Zu arbeiten brauchte ich nicht, das hatte ich nie, und die Firmen führte ein Konsortium von Vermögensverwaltern, die ich (in Memoriere des Alten Fritz) als eine Horde von vor allem gieriger und abstoßend - dämlicher Affen betrachtete, die hoffentlich etwas rechtes tun... Es war nicht zu vermeiden, um ihre beschissene Existenz zu wissen..., wonach ich mich redlich sehnte...., denn ich traf sie 2, 3 Mal im Jahr, was für meinen Magen mehr als genug war! Ich war Froschfresser, Leute..., was sollte ich tun, als sie verachten..., aber so was von!

Break. Abendbrot! Sehr lecker! Pasta! Meine geliebte Pasta!

Wo waren wir? Bei mein-mein-meiner französischen Identitätsspur, bei einer von vielen dieser Sorte... Ja, meine Töchter waren toll! - Simple Story. Super – Daddy kaufte ihnen die ganze Welt, was so lange ok war, bis sie auf ihre kleinen Stecher stießen, deren Väter ihnen bereits mehr Vermögen vermacht hatten, als ich jemals sehen würde. Das war das. Die kurze Geschichte des Vaters, dem man – nach Gebrauch – einfach in den wunden Arsch trat und Ende.
Ich war nicht einmal sehr enttäuscht, denn meine im Grunde fatalistische Lebenseinstellung – wahrscheinlich eine Folge der ständigen Übersättigung, die das Vorherrschende mein ganzes Leben lang war – ließ mich von vorne herein mehr oder weniger damit rechnen. Ich erwartete mir nichts Gutes. Und selbstverständlich kam es so. Bedrückend.

Ich glaube, irgendwann in dieser Phase, dieser Episode meine lebenslangen Depression "a la france" ging mir wahrscheinlich das sprichwörtliche „Messer in der Tasche auf“. Ich hatte die Schnauze voll, zu gut Deutsch; das aber in mehrfachem Sinne. Als Froschfresser hatte ich das Leben als Froschfresser satt. Als „Besucher“ der Identitätsspur des Froschfressers, hatte ich den Besuch in der Identitätsspur des Froschfressers so was von satt. Als Frosch hatte und habe ich und werde ich-bin-dinge, wer war das.....? Als Frosch hatte und habe ich und werde ich es satthaben dieses ganze Gerede von aufrecht gehenden Raubaffen, die es sich in den hohlen Kopf gesetzt haben, meine Spezies zu töten und zu fressen wäre ein Beweis dafür, wie kultiviert sie doch seien....!

Ok. Alles in allem war es eine gute Nacht. Ihr wundert euch jetzt, good hearts, dass ich das sage? - Betrachtet die vorhergegangenen Nächte, dann versteht ihr! Als französischer Landadliger mit einer Gänseleber als Gehirn durch die Gegend zu laufen, mit einer nymphomanen Schwachsinnigen, die der Kaufsucht frönt, zusammen..., naja nebeneinander zu ...“leben“? - Ja, warum eigentlich nicht? Ich tat und ließ, was ICH wollte und war niemand Rechenschaft schuldig. Meine Affenhorde kümmerte sich um die Kohle und den Nachschub damit...
Ich weiß nicht mehr wie ich starb, ob ich sehr alt wurde oder nicht. Es wurde mir einfach zu uninteressant und ich entdeckte inzwischen „Lücken im System“, die es mir erlauben, vor mich hin zu dämmern, wenn es mir wirklich zu doof wird..., die ich dann natürlich auch nutzte, als ich ein alter Sack in good old France wurde...

Gute geschlafen also, ganz gut und ok. Heute keine größeren Beschwerden an den Beinen. Glück gehabt auch so weit.

Und...., und den Rest kennt ihr.
Schon fertig? Kann das sein? - Der hier ist ein Insider für die Männer; aber nur für die richtigen: Erinnert euch diese Phrase nicht an die rasiermesserscharfe Frage mancher – sagen wir …. nicht sehr geschickten – Geliebten, die da lautet: „Bist du wirklich gekommen?“ Was zum..........? Habt ihr Weiber Hornhaut da drinnen? - Dies nur nebenbei, nur, weil, OMG, weil, weil mein Freund, der Koch, immer so lakonisch anmerkt...., oder ist es mehr selbst mitleidig...“life does this to things and people...“, wahrscheinlich ist und hat es von allem etwas, so wie...wartet, ich hole es her:


Es gibt nicht mehr als Alles; und Alles ist einzigartig und unersetzlich; und es befindet sich im kleinsten Teilchen; in jedem davon. Suzuki

So. Dann raucht das!

Ein GUTER Schluss für heute.

Unsere Liebe, alles Licht und alles Glück und alle Erfüllung sind euch sicher, good hearts, ihr Lieben!


Auf geht es, zu den Gutenachtgeschichten....

Moment, please..., stand by.....

Ok, here we go.... ein....viel... etwas ….Mix!

!LOVE!
cozyP


Mittwoch, 16. April 2014
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozyP sagen DANKE für uns alle!
fahfahrian, 20:06h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Mittwoch. Mittwoch und Abend ist es. Müde bin ich. Erschöpft. Der Pflichten Fülle ist erfüllt.., Mist, ich bin scheinbar echt übermüdet, wenn ich solchen Mist schreibe. Wie auch immer, heute wird es eh wieder kurz und knapp. Ich habe gar keinen richtigen Bock zu bloggen und frage mich, ob ich unterdiesen Umständen überhaupt damit fortfahren soll? Was heißt das? „Soll?“
Wie auch immer. Gestern lief alles im Großen und Ganzen nach Plan mit Mrs. Funbags und ihrem neuen Rechner. Ein Stecker, der für den Monitor, passte nicht und wir mussten weg, einen besorgen, der dann auch wieder nicht richtig passte, so dass eine zweite Exkursion notwendig wurde. Zeitverlust. Aber ok ab dann. Nein, wieder nicht ganz richtig! Die alte Tastatur passte gleichfalls nicht, so daß wir uns die von LittleE.‘s Rechner ausborgen mussten. Dann alles einrichten, installieren und so weiter und so fort… Das ging bis 19 Uhr ungefähr. Ich dachte, alles geschafft zu haben und machte mich auf den Heimweg. Abendbrot und nochmal Pflichten, jene der unangenehmen Art… Wie ihr wisst, arbeiten wir an der Verbesserung unserer Gesamtsituation, good hearts, ihr lieben. In letzter Zeit waren wir gezwungen, unsere Anstrengungen zu vervielfachen, um unsere Chancen zu wahren; und diesmal ging es bis 5 Uhr 30 in der Früh und mit äußerstem Einsatz. Ein wenig Schlaf und neue Pflichten darauf… Keine Kraft fürs Training. Auch heute nicht. Am frühen Nachmittag waren wir soweit, eine Pause einlegen und etwas frische Luft schnappen zu können. Wir wollten zu Aldi, d.h. Hofer, nach Salzburg radeln, um nach Sonderangeboten Ausschau zu halten. Ich rief zuvor noch Mrs. Funbags an und hörte von ihr, dass wir noch ein paar Kleinigkeiten vergessen hatten gestern und dass ein Programm (Gates vermaledeiter Explorer natürlich) Schwierigkeiten machte. Also änderten wir unsere Fahrtroute und kamen zu ihr nach Hause. Ich fuhr ihre Kiste hoch, die daraufhin gemütlich begann, Updates zu installieren und ewig bei 10% stehen zu bleiben. Also wieder Planänderung. Wir radelten zuerst zu Hofer, wo alles teuer und das Günstige ausverkauft war und dann wieder zurück zu Mrs. Funbags. Der Rechner war dann soweit und ich konnte die notwendigen Anpassungen vornehmen und auch ein Solitär-Spiel besorgen, das seltsamerweise im win7 nicht enthalten war (oder auch nicht seltsamerweise da es zuvor eine Arbeitsmaschine war). Mr. Explorer ließ sich auch überreden ein guter Browser zu sein. Ok. Alles gut. Zurückradeln ins Dorf, ein kleines Bort kaufen. Ab nach Hause. Abendbrot. Und jetzt sitze ich gähnend hier.
Langweiliger Stuff, oder? Irgendwas neues aus Richtung Erleuchtung und Suzuki und so weiter? Ja, massenhaft sogar; doch bin ich zu müde, um das heute noch zu beginnen. Auch traue ich es mir von der Konzentration her ehrlich gesagt nicht mehr zu, so präzise zu sein, wie ihr es verdient, ihr lieben good hearts, und wie ich es von mir verlange.
Neues für heute nur die folgenden Worte:
Wenn dir noch die Kraft bleibt, dem Sein zu danken, ist es genug und absolut genug, um Vollendung zu erlangen.
Suzuki und ich wünschen euch alle Kraft.
Ihr kennt den Schluss:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP




Donnerstag, 17. April 2014
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
fahfahrian, 19:04h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Eigentlich.., eigentlich wollte ich heute mal wieder „richtig bloggen“, doch, kaum dass ichs beginne, vom Abendbrot unterbrochen, muss ich mir eingestehen, ich bin zu müde! – Was zu erörtern wäre, es ist zu wichtig, um es im Rahmen meiner durch Erschöpfung geprägten Ausdrucksfähigkeit zu versuchen…
Also habe ich wieder einmal einen „Ausriss“, ein Ejakulat aus viel früheren Jahren für euch, das mir beim Aufräumen meiner Festplatte in die Finger fiel. Es ist – vom groben Überfliegen aus gesehen – nicht übel und wirft interessante Fragen auf, die meiner Meinung nach heute wie damals aktuell sind.
Have fun, good hearts, ihr lieben!
Jetzt folgt die Antiquität:----------------------------------------------
Es gibt das geflügelte Wort, den eigenen Augen nicht zu trauen,
angewandt meistens dann, wenn irgendetwas unerwartet-Unwahrscheinliches
geschieht.

Es gibt die reale Erfahrung, seinem eigenen Verstand nicht zu trauen,
in der Einschätzung von Geschehen in dieser Welt.
Das ist, als ob man neuen, oder unbekannten Dimensionen begegnet.
Es fühlt sich fremd, stabil, irgendwie "massiv" an.
Vielleicht ist es deshalb so beängstigend.

Und unglaublich haltbar, ausgestattet mit einer Art Qualitätsstandart,
den wir uns beim Verliebtstein, bei Vorfreude, Geilheit, bei Orgasmen
sicher alle wünschen würden.
In diesen, den wünschenswerten Fällen, scheint das Controlling nicht
ganz so gut zu funktionieren.
Oder stumpfen wir als Menschen einfach nur gegenüber dem Schönen ab? -
Ist das Teil dieser "Schablone" kollektiver Vergreisung, die mit dem
ersten Atemzug beginnt?

Als Kleinkind, das das Regelwerk der menschlichen Gesellschaft nur
gefühlsmässig erfasst, systematisch missbraucht und gequält zu werden,
hinterlässt ein Brandmal dieser Art.
Eine nie innerhalb dieser Lebensspanne wirklich ausheilende Wunde,
ausgefranst und immer etwas entzündet, geschwollen und mehr oder
weniger empfindlich, manchmal eiternd und pochend, die ganze
Aufmerksamkeit von der akutellen Aussenwelt auf sich focussierend,
zu Zeiten wieder fast unmerklich im Hintergrund des Erlebens nur
ziehend, leicht schmerzend, eine Art Hintergrundstrahlung des
Universums der persönlichen Realität, eine der wenigen Grundfarben
der Wahrnehmung dieser Welt ausstrahlend, doch immer hochsensibel,
und, einmal versehentlich auch nur leicht berührt, alles aufüllend
und unbeschränkt vom Thron der Qual aus regierend.
Therapie, Drogen oder all die Mischformen von Wissenschaft und
Glauben, alles, was dazu angetan, als wirksam angepriesen wird, diese
innere Konstante der Wahrheit des fundamentalen Bruches mit sich
selbst zu leugnen, ob empirisch oder esoterisch genannt, entpuppen
sich bei der leisesten Berührung der Wunde als allenfalls dünne
Pflaster und dilletantische Verbände der Hilflosigkeit.

Die Realität machtmissbrauchender Gestalten in Menschenkörpern
begleitet das Heranwachsen. Graduell, nach Zufallsgeneratoren oder
Glück und Unglück zu nennenden Mechanismen der Verteilung, für
die man meinen könnte Diesen oder Jenen in Person, Gruppen oder
Umstände und Entwicklungen auch gewollter Art verantwortlich machen
zu können, oder des begrifflich zu fixierenden Nichts, das in
totaler Unzugänglichkeit alle Nicht-Regeln in sich trägt durch seine
Nicht-Wirkungen alles durch Nicht-Steuerung tyrannisiert, - es ist
je nach Definition die zweite Komponente der Erlernens dieser Welt.
Die erste und offenbare besteht in den Absichtserklärungen, den
Konventionen und Verhaltensmassregeln, die man stetig erklärt,
in Schulen und Elternhäusern zu bestätigen such. Nie aber vollens
durch Handlungen bestätigt.
Da mag dieser Jesus noch so liebevoll und verzeihend, die Geschichte
der Kriege, Massaker und Menschheitskatastrophen beliebig klar,
überdeutlich und lehrreich sein, über das Besprechen hinauszukommen
und dementsprechend zu handeln,- es gelingt nur in Einzelfällen.
Satistisch irrelevant geringen Einzelfällen der Wahrhaftigkeit.

Idealisten belächelnd, sich verständnisvoll gegenüber der sog.
"Weltverbesserung" äussernd; die Besten der körperlich
Ausgewachsenen dieser Spezies bieten solche Begegnungen an.
Weit öfter sind es Ignoranz und agressive Ablehnungshandlungen,
die den äusseren Rahmen der sozialen Umfelder bestimmen, innerhalb
derer das Menschenwesen langsam seinen Verstand, bzw. sein Vertrauen
zu seinem ursprünglich gesundem Urteil verliert.

Missbraucht und gequält als Kleinkind und/oder beim Heranwachsen, ob dies
eine körperlich ritualisierte Komponente hatte, dabei Körperöffnungen
traktiert, Handlungen bzw. Duldungen erzwungen, oder Prügel,
Tötungsversuche enthalten waren, ob man von Seiten der Erzieher
auf dies alles "verzichtend" n u r pschischen Terror anzuwenden,
oder eine der unzähligen Mischvarianten zwischen Beidem bevorzugte,
macht am vorläufigen Ende dieser Sozialisierung nur "designerische"
Unterschiede. Man spielt mit Form, Farbe und anderen Merkmalen der
Brandmale, mit deren Zahl, Plazierung und Erkennbarkeit von aussen.

Vielfach ist da der Zwang, der Zwang zu vergessen.
Verneinung der Stigmata in realitäswirksamer Weise
versucht jeder. Nach diesem Misserfolg, der eine Unzahl von
Bankrotterklärungen beinhaltet, denn die ekelerregende Ähnlichkeit
zwischen Opfer und Täter im Sinne der Vorstellungen hinsichtlich der
Ausführung der Rachetaten drängt sich unweigerlich auf, bleibt nur
der Weg der Kosmetik. Einer Kosmetik, die im besten Falle nach aussen
UND INNEN hin perfekt sein sollte. Alles abdeckend.
Normalität vorgaukelnd.
Welche Normalität? Wo ist die Norm? Woher diese Vorstellung? - Die
Bemassungen, Höhe, Breite und Tiefe in dieser dreidimensionalen Welt?
Die erlernten Regelwerke sind nicht mehr aufrechtzuerhalten als etwas,
das ausgeführt werden kann, bzw. auch nur sollte. Zu gross, zu
fundamental ist der Block der Widersprüche, gemauert aus eignenen
Erlebensbausteinen, zementiert mit tiefsten Gefühlen, immer noch läuft
die Mischmahscine, dreht sich die Trommel, in der die eigenen Tränen
gemischt werden mit dem Abschaum, der Schicht, die man nie wieder
abwaschen kann. Das ist nur zu spüren.
Woher also Normen?
W I E das bestimmen, was Andere, was man selbst wahrnehmen und wissen,
wie man sich miteilen möchte?

Nichtvorhandene Reife, das Feststecken im Sumpf, die sehr schlichte
Tatsache, dass der Ertrinkende nach allem greift, erlaubt den Schluss,
dass es uns in diesem Augenblick ziemlich egal ist. Und damit das
Ausschlussprinzip zum Tragen kommt.
Alles,- nur N I C H T das.

Dass es hier um permanentes Makeup mit lebenslanger Halbwertzeit geht,
mag später deutlich werden. Jetzt meistens nicht.

Eilig aufgetragen, begleitet vom unbändigen Hunger nach Schmerzfreiheit
und Sedierung, grosszügig eingesetzt, um ja alles zu erwischen und
möglichst sicher zu sein, entstehen die inneren Haftanstalten des
Vergessens. Zelle für Zelle, Trakt für Trakt, Gebäude nach Gebäude,
Land um Land, Staat um Staat,- schliesslich alles umfassend, das zu
diesem Zeitpunkt greifbar ist.
Auch hier wieder Zufälligkeit. Oder Fügung zu Nennendes?

Etwas Vergessen kehrt immer ein.
Menschenwesen sind nicht gut darin, in solchen Notlagen zu handeln.
Schon garnicht qualifiziert, sich vor diesen Handlungen zu entscheiden.

So entstehen Persönlichkeiten.

Unverstanden von anderen Persönlichkeiten.
Unverstanden von sich selbst.
Vergessen von sich selbst.

In einer Gesellschaft der Amnesierten.

Urteile über Realität entstehen, generieren sich immer neu.
Annahmen über eigene Fähigkeiten des Lernens, des Umsetzen von
Erlerntem.

Dass die Entscheidung dazu, Erlerntes bestimmter Arten, das gewisse
Merkmale enthält, d i e ist dies N I C H T umzusetzen, dem
keine eigene Realität zu verleihen, ist und bleibt vergessen.
Kann erinnert werden, in Hypnose, unter der Einfluss von Drogen oder
überwältigender Stimuli von aussen: Doch,- was soll's?

Ist Widerruf möglich in dieser Hinsicht?
Können die frühen Urteile, die manche Psychos "Imprinting Expiriences"
oder "frühe Prägungen" oder sonstwie etikettieren, tatsächlich
gelöscht, überschrieben, durch Anderes ausgetauscht werden?

Viele versuchen, uns genau das zu vermitteln.
Angeblich gab es Erfolge.
Angeblich.

Vorgeblich gibt es Methoden.
Vorgeblich.

Wie ist das doch gleich, den eignen Augen nicht zu trauen?
Wieso, wieso nur, hat Jeder das irgendwann schon einmal wenigstens
empfunden?
Klopfen wir da nicht an eine Wand, an einen Block?
Fragen wir uns da nicht, was dahinter ist, sein könnte?
Haben wir nicht Angst vor der Antwort?

Sagen wir dem Psycho, dem Coach, Berater, dem Pfarrer oder Pastor alles?
Und selbst wenn, -
sagen wir UNS SELBST denn alles?
Und selbst wenn,-
wieviel wissen wir denn?
Und was davon ist wahr, ist wirklich?
Und was davon Schminke?
Was ist mit dem Block, der Mauer?
Kann man vergessen, dass man etwas vergessen hat?
Und vergessen, sich zu erinnern, dass man sich diese Frage stellte?

Wie ist das doch gleich, den eignen Augen nicht zu trauen?
Wer schaut da mit welchen Hilfsmitteln in diese Welt?
Steht da nicht der Verstand dahinter, der das alles einordnen,
sortieren und sinnvoll wiederspiegeln sollte; so dass wir angemessen
reagieren können auf das, was wirklich geschieht?

Wie verzerrt ist unser Abbild dieser Welt?

Wie werden wir reagieren, wenn wir tatsächlich, tagtäglich selbst
Erzieher und verantwortlich sind?
Schliessn wir Kreise?
Gewinnen wir Mitglieder für den Club der endgültig Amnesierten?

Wie wollen wir das vermeiden?
Können wir das?
Ist das möglich?

Vertrauen zu der Art Verstand, die wir entwickelten, der also auf
einer Vergessensbasis funktioniert, ist das nicht unverantwortlich?

Das war's dann also zum Thema Selbstbewusstsein, denn folgerichtig
ist das schon wieder eine Ebene weiter, indem der Verstand, dem
aus guten Gründen nicht zu trauen ist, einen Mischmasch(Mischmarsch)
von Interpretationen anbietet, die uns selbst definiert.

Jetzt wird's gefährlich.

Missvertrauen zum eignenen Verstand und reagieren auf Signale, die
nicht mehrheitlich wahrnehmbar und daher validiert und anerkannt sind,
versteht man in der "zivilisierten" Welt als Geisteskrankheit.
Je nachdem, ob diese Signale personifiziert sind oder nicht, vergibt
man nette Bezeichnungen, die man als zu treffend empfindet. Ist
mehr als eine Persönlichkeit beteiligt in einem Körper, geht man in
Richtung Schizophrenie zum Beispiel. Man hat da Kataloge hergestellt,
besser als die aus den Versandhäusern. Ist bei unserem (diesem)
Beispiel eine der Teilpersönlichkeiten drängend und macht sich heftig
bemerkbar, will sie in den Vordergrund, will sie etwas sagen, sucht
sie Artikulation, spricht man von paranoidem Verhalten der
Schizophrenie. Up's und Down's innerhalt eines uneinigem
Persönlichkeitsverhaltens klebt man das Etikett "manisch" auf.
So etwa funktioniert das. Stark vereinfacht, mögen Kritiker anmerken.

Schwachsinn wird nicht besser dadurch, ihn exakt zu beschreiben,
könnten Andere sagen.

Bei der Programmierung von Computern z.B. gibt es eine einfache
Regel, die auf Realtests beruht. Man schreibt ein Programm und
lässt es laufen. Erfüllt es seinen Zweck, ist es soweit ok.
Man geht eine Ebene tiefer und untersucht die Qualität, die
Geschwindigkeit und Belastbarkeit des Programmes. Dann testet
man das. Und so weiter und so fort.

Schwachsinn entpuppt sich sehr schnell im Realtest.

Nicht so bei dem, was Menschen empfohlen wird, gesund zu werden.

Man verteufelt Missvertrauen zum eigenen Verstand und verlangt
Funktionieren in dieser Welt, drohend mit dem Marschallstab der
allgemeinen Gültigkeiten.

Und hält uns hübsch klein.
Handlich.
Bequem.
Verfügbar und willig.

Dankbar für jeden Anstoss.

Voller immer neuer immer in Enttäuschung mündenden Hoffnungen,
die man stets aufzufüllen versteht.

Oh ja, man forscht und wird immer schlauer.

Sollte uns der Gedanke daran, dass der da forscht auch einen
vergessensgeprägten Verstand hat, nicht nachdenklich machen?

Ende der Antiquität:----------------------------------------------

Neues für heute nur die folgenden Worte:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Suzuki und ich wünschen euch einen unglaublichen Feiertag!
Ihr kennt den Schluss:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP




Freitag, 18. April 2014
Die Abwesenheit von Licht
fahfahrian, 17:50h
In einem seiner Bücher erzählt Carlos Castaneda (wer nicht weiß, wer oder was das ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, er wäre das Gegenteil des größten einbeinigen Dichters der Welt) davon, daß sein „Redefluß sich in ungeheuere Höhen des Schwachsinns schraubte“ (er befand sich in einem Gespräch mit einer anderen Zauberin, La Gorda [wer nicht weiß, wer oder was sie ist und auch keine Lust hat, es herauszufinden, der stelle sich einfach vor, sie wäre das Gegenteil der größten einbeinigen Dichterin der Welt]).
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
Und, damit das volle Ausmaß unserer „Leistungen“ deutlich wird, sei angemerkt, daß Casteneda ein wahrer Meister im Scheiße-Erzählen war; lest nur mal seine Bücher! Ich meine, ehrlich good hearts, ihr lieben und nette Leute, wenn er von „ungeheueren Höhen“ spricht, dann meint er nicht den armseligen Zuckerhut, oder das winzige Empire State, sondern den ganzen, verf****ten Mount Everest! Und:
Wir, meine Frau und ich, übertrafen ihn!
In den letzten Tagen, so im Zeitraum seit einem Tag vor meinem Geburtstag bis vorgestern, schmissen wir uns die absurdesten, schlimmsten und dümmsten Ungeheuerlichkeiten an den Kopf gegenseitig! Warum? Kein Mensch weiß das! – Auch Suzuki (fast) nicht, der hier ausnahmsweise einmal (so gut wie) passt!
Sich in die Dunkelheit zu begeben, bzw. in Wahrheit die Abwesenheit von Licht zu halluzinieren, wie wir es taten, das geschehe einfach von Zeit zu Zeit, besonders bei Magie Praktizierenden, so schiebt Suzuki denn doch noch nach. Es gäbe keinen bestimmten (aber sehr wohl einen Haufen unbestimmte Gründe) Grund dafür, sondern verhielte sich quantenhaft, wie alle wahren Naturphänomene „einfach so und unberechenbar“. Aha! Ich solle jetzt aufhören mit heulen und mich meinem Blog widmen, merkt er weiter an, was mich einigermassen verwirrt, denn ich glaubte bis eben, ich täte genau das im Moment?!?
Suzuki erklärt weiter (und ich bin froh darum, sehr sogar, weil er sich dieser Tage zu keinem Statement überreden ließ), ich könne mir die Erörterung dieses Themas eigentlich auch ganz sparen, da es ebenso sinnlos sei, wie die Leute vor dem Regen zu warnen. Ok? Ok. Ich verstehe das Beispiel nicht so ganz, bin aber ehrlich gesagt zu müde, zu abgehetzt vom hektischen Tagesgeschehen heute, um mich tiefer darauf einlassen zu wollen.
Aha. Jetzt wird es klarer! Suzuki erinnerte mich eben an „Den Platz ohne Erbarmen“, eine der Lehren des Nagual Don Juan Matus, Carlos Castanedas Lehrer. Für ihn, Suzuki, sei diese Lektion ein wenig einseitig, da die Erbarmungslosigkeit in der toltekischen Theorie nur gegenüber anderen angewandt würde, in der Praxis jedoch, wie ich nun aus eigener Erfahrung bezeugen könne, in gleicher Weise Anwendung auf sich selbst findet. Quälte ich mich also selbst? „Natürlich! – Wer auch sonst?“, kommt es von Suzuki zurück. Und er lacht sich eins; wie so oft. Wie fast immer!
Es fiel meiner Frau und mir schon immer schwer, mit solchen Phänomenen umzugehen, obgleich wir gemeinsam nunmehr 2 Jahrzehnte der Erfahrung mit der rituellen Magie haben und ich selbst gut die doppelte Zeit. „Übergriffe dieser Art“, denn so empfinden wie dies uni sono, passen eigentlich nicht zu uns. Nicht zu unserem Selbstverständnis und… Und genau da läge, wenn überhaupt, so Suzuki, unser Schrödingers Kätzchen begraben, welches, - nun wird er fast pedantisch: „…die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Interferenzen begünstigt“. „Hochmut“, sagt er weiter. „Einfach nur immer noch Reste der Dünkel…“
Ich dachte dieser Tage weniger in diese Richtung. Mir fiel diese Geschichte des alten chinesischen Meisters ein, der darauf hinwies, wie schnell das Leben verfliegt, ohne dass wir den Ursprung unserer Heiligkeit pflegen; viel-viel lieber, weil leichtgängig-bequemer polieren wir die dennoch stets matte Oberfläche unserer vor dem Tode erstarrenden menschlichen Persönlichkeit wie besessen!
Angesichts unseres „reiferen Alters“, was nicht mehr bedeutet, als dass die Zeit unser vergängliches Fleisch schändet und unübersehbar macht, dass es verfaulen wird, und uns das spüren lässt…, - angesichts dessen, dass man uns wegen mangelnder Nachfrage vom Markt der sexuellen Gefälligkeiten nahm, wir nicht mehr gehandelt werden, nicht mehr teilhaben an den Fleischbörsen dieser Welt, angesichts der Summe unserer Erfahrungen.., welche Außenposten der Eitelkeiten verteidigen wir noch? – Genau, wir teilen aller Welt unsere „inneren Werte“ mit, unseren Stolz auf unsere Brut, auf die Nachzucht beispielsweise, auf „das Erreichte“, auf unsere Arbeit, unsere Werke, besonders die guten natürlich, unsere Integrität und so weiter und so fort…, und verlangen am Ende noch allen Ernstes, dass jemand, wenn er schon behauptet, dass er einen liebt, auch fleißig und mit Freuden um dieses Goldene Kalb unserer pervertierten, vergifteten Selbstliebe tanzt. Tut er das nicht (ich zitiere einen kochenden Freund) „erteilen wir ihm eine Lektion!“ – Ehrlich, nachdem wir 22 Jahre zusammen sind, kennen wir uns sehr-sehr gut, meine Frau und ich. Und wir kaufen uns diesen Bullshit gegenseitig einfach nicht ab, weil wir in dieser Zeit ALLE UNSERE SEITEN ZEIGTEN! Und das sehr nachdrücklich in unserem Falle!
Nun gut (oder schlecht, spielt auch keine Rolle), wir erteilten uns gegenseitig Lehren bis zum Koterbrechen, ohne dass es irgendetwas brachte! – Wir glauben uns gegenseitig den Bullshit nicht und sehen nicht den geringsten Anlass, um das gegenseitig andere Goldene Kalb der Selbstbeweihräucherung zu tanzen! Suzuki findet das cool und zeigt es mir! Er klatscht begeistert in die Hände!
Ist es vorbei damit? Jetzt endlich vorbei und ausgestanden? Ausagiert und Ende? Haben wir uns austherapiert gegenseitig? Oder verpasste uns das Universum oder wer oder was auch immer den endgültigen Mindfuck, der uns geläutert zurücklässt? – Sowas frage ich mich. Suzuki sagt, er meine schon, aber sicher könne man sich da nie sein. Er fange so, wie er jetzt ist (auch wenn dieses „jetzt“ bekanntlich einer der geilsten Witze des Seins ist) und dort (auch wenn dieses „dort“ bekanntlich auch einer der geilsten Witze des Seins ist), wo er gerade ist, manchmal das Ausflippen an. Ich glaube ihm das nicht und denke, er will uns nur trösten! Er lacht und läßt seine Augen „bösartig“, nein „raubtierartig“, blitzen.
Was soll ich sagen, good hearts, ihr lieben? Empfehle ich euch, der Erleuchtung entgegen zu streben, weil es so cool ist und man dan ach so tolle Erfahrungen macht? Kann ich euch ernsthaft davon abraten? Jajaja, ich weiß, Suzuki mahnt mich mit dem Finger… Erleuchtung ist unumgänglich und nie vermeidbar! Was solls also?
Jetzt gibt es Abendbrot. Schinkennudeln, wie im Paradies!

Hier, ihr lieben good hearts, „endete“ in gewisser Weise meine gestrige Aufzeichnung. Statt weiterzumachen hackte ich den kleinen Einfügungstext und veröffentlichte den Textausriss von früher.
Jetzt ist Freitag und Feiertag. Ich konnte ausschlafen, lecker frühstücken (wie ständig in den letzten Tagen mit jeder Menge Carbs) und durfte sogar als Hilfskoch und Hilfsbäcker tätig werden, was eine wunderbare Abwechslung von meiner sonst eintönigen administrativen Pflichterfüllung war. Vorher mußte ich noch eine Massage bekommen, da meine Genickschmerzen unerträglich waren. Danach ging es deutlich besser. Jetzt endete mein Hilfsdienst, bzw. brach ich ab, weil ich nicht mehr länger stehen und helfen konnte; die ewigen Schmerzen halt, was soll man sagen? Ich fürchte, dass es da lediglich Besserung zu geloben gibt meinerseits, hinsichtlich der Pflege und des Kümmerns um meinen geschundenen Körper. Ich habe das ernsthaft vor und hoffe, damit nach den Osterfeiertagen direkt beginnen zu können. Wir werden sehen. Ich werde berichten. „Berichten müssen!“, lacht Suzuki, der alte Holzkopf!
Um auf die gestern nicht fortgeführten Gedanken zurückzukommen: Welche – wenn überhaupt eine – Bedeutung hatte die Bestialität des Umganges zwischen meiner Frau und mir in dieser letzten Phase? Wie Suzuki schon gestern andeutete, handelt es sich einerseits um so etwas wie eine „Umweltkonstanten für rituelle Magietreibende“, andererseits jedoch in ihrer tatsächlichen Auslösung, dem „Ziehen des Abzugs“ begünstigt durch jene Fragmente unserer Eigendünkel, die unseren bisherigen Bemühungen um Befreiung widerstanden!
„Alles klar?“, will Suzuki lachend (wie auch sonst) wissen. „Ok? Erklärung genug?“ – Mein Gefühl sagt eindeutig „ja“, während mein Verstand sich auflehnt und etwas von „unrealistischem Bullshit“ schreit! So what? Ich habe inzwischen verstanden, nein verinnerlicht, nein, integriert sollte es heißen, daß meine Ratio das ungeeignete Tool zur Beurteilung nichphysischer Sachverhalte ist. Also folge ich meinem guten Gefühl… Darf ich das? Eine letzte Rückfrage an mich selbst, wie es scheint. Darf ich mir, mir tief innen, so weit vertrauen, derart wichtige Urteile darauf zu stützen?
„Niemand sonst“, bestätigt Suzuki, „Und schon gar nicht dem armseligen Rechenwerk, dem Abakus im Schädel, mit welchem man nicht einmal in der Lage ist, das Verhalten kleiner Teilchen zu verstehen.“
Das will ich jetzt erst einmal wirken lassen.
Gibt es mehr zu erzählen? Nichts Neues von Mrs. Funbags und LittleE. in between, oder? LittleE. Kam in der REHA-Klinik gut an, es gefällt ihm und das Essen schmeckt. Jetzt hat er auch sein Notebook und kann Photoshoppen, wenn er das mag. Mrs. Funbags Rechner schnurrt auch brav wie ein Kätzchen. Gut soweit.
Ich hatte außerhalb zu tun gestern. Alles lief gut und wir sind sehr zufrieden. Unsere wichtigen Bemühungen zur Verbesserung unserer Gesamtsituation gehen unter größtem Kraftaufwand voran. Wir sind – meiner Ansicht nach berechtigterweise – zuversichtlich, dass es auch sehr kurzfristig schon – zu unseren großen Gunsten natürlich – „kippen“ könnte! Haltet uns die Daumen, good hearts, ihr lieben!
Die Interaktion zwischen unsern nichtphysischen Partnern, von denen ihr, good hearts, Suzuki kennt, das, was zwischen ihnen und uns – bei mir zumeist bewusst und bei meiner Frau noch tendentiell auf unbewusster Ebene – zu beschreiben, ist eine der wesentlichen, der tragenden Intentionen dieses Blogs. Es geht uns – nur um es nochmals an dieser Stelle VOR ALLEM FÜR NEUEINSTEIGER ZU WIEDEHOLEN – es geht uns UM EIN WESEN, DEM WIR HOFFEN, HELFEN ZU KÖNNEN! – Also erwartet bitte keine größeren Missionierungsbemühungen von uns, keine Beschönigungen, um euch den Weg zur Erleuchtung vielleicht etwas schmackhafter zu machen… Weit gefehlt! Wir alle (unsere nichtphysischen Partner, meine Frau und ich) hoffen, durch unsere Arbeit, die auch unsere Website (www.g-cook.com) beinhaltet, einerseits dazu beitragen zu können, dass hungrige Leute etwas zu essen bekommen und andererseits durch unsere Blogs, Facebook, Twitter und g+ jenem Wesen, welches zu unterstützen wir ausersehen sind, die benötigten Informationen und Energien zur Verfügung stellen zu können. Das ist alles!
Gerade nach dieser Zeit der erneuten Belastungsprüfungen wird es hier und auf unseren anderen Foren in gewisser Weise „härter“, was bedeutet, dass ich, als der Verfasser, der Malocher an der Front der Ereignisse, noch weniger bereit bin, mir das eine oder andere Bein auszureissen, damit unsere Infos und Energien auch für das, was man auch „den Beifang“ nennen könnte, leichter verdaulicher werden. Es kostet mich schlicht zu viel zeit und Kraft, so dass ich es nicht länger vertreten kann.
Love it or leave it!
Wer sich unseren Blog ansieht, der kann wahrnehmen, wie sehr ich fighte und dass ich das Maul wirklich nicht zu voll nehme. Jetzt ist allerdings ein Punkt in meiner körperlichen Befindlichkeit erreicht, der mich zum Umschwenken zwingt. Ich will und werde immer noch versuchen, möglichst vollständig und verständlich zu bleiben, aber einiges Beiwerk, freundlich Schmückendes und so weiter und so fort, das wird allerdings auf der Strecke bleiben müssen, good hearts, ihr lieben! Mehr Quelltext und hardcore…, sorry4that! Die „zarten Seelchen“ unter euch finden sicher passende Ansprechpartner in der Eso/Psychoszene und so weiter und so fort. Außerdem ist es möglicherweise auch besser so. Hier befindet ihr euch im Expressaufzug, der mit Milliarden G-Dingenskirschen beschleunigt, also die ungeübten Vorderzähne extrem belastet! Was dabei geschieht und wie es einem geht, sehr ihr, wenigstens das Kräuseln an der Oberfläche, hier in unserem Blog. Das ist nichts für jeden! Ihr könnt genauso Zazen machen, gemütlich sitzen, oder gätnern, oder kochen, oder beten, ja beten ist extrem cool…, aber wie auch immer!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins. – Dieser Gedanke, diese Beschreibung war es, die mir in meinen Begegnungen mit Suzuki in den letzten Tagen deutlicher wurde. Ihr kennt die Modelle der Bewußtheit und der verschiedenen Grade der Aufmerksamkeit, so z.B. in der Kabbala und den Geheimlehren der wichtigsten indigenen Völker, good hearts. Suzuki vereinfacht diese ganzen, komplexen Gebilde zu diesem schlichten Bild:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Mir persönlich erlaubt es, mich „Quäntchen sein zu lassen“, also keine unrealistischen Ansprüche an die Quelle meiner Heiligkeit zu stellen. Ich weiß, das klingt erst mal seltsam. Wird aber schnell klar! Dabei geht es genau um den Punkt, den wir weiter oben (oder vorhin, was euch lieber ist) erwähnten, als ich mich fragte, ob ich mir in meiner Mitte (dem Unbeschreiblichen) so weit vertrauen dürfe, um eine sehr wichtige Entscheidung darauf zu gründen… Ihr habt den Punkt? Gut! Es geht hier nämlich um etwas eminent Wichtiges, etwas wirklich Fundamentales, ja Essentielles! – In diesen Tagen des Horrors und der Selbsterniedrigung befanden meine Frau und ich uns…., na….wo…, wo wohl? – Selbstverständlich in den Glaubenssätzen, der sog. „Ethik“, „Moral“ und so weiter und so fort, dieser profanen Menschenwelt! Suzuki nennt es die Halluzination der Dunkelheit, da es die Abwesenheit von Licht natürlich nicht gibt! Doch: Wie es jedem Wesen frei steht, seine Wahnehmung und seine Glaubensorganisation zu arrangieren, wie immer es will, so stand es auch im konkreten Falle meiner Frau und mir frei, uns in die Niederungen der Fleischmärkte dieser Welt zu begeben und in unserer eigenen Scheisse, in Eiter, Blut und Kotze zu suhlen, bis wir endlich genug davon hatten!
Harte Worte? Unsinn! Härtere fielen zwischen uns! Wer vergisst, sich zu entscheiden, wird vom Autopiloten entschieden; und der ist in menschlicher Gestalt…., menschlich, was sonst? Was unsere menschliche Natur in der Praxis wert ist, können wir an jeder Beschreibung spottender Untaten, geschehen in allen Völkern der Welt, zu jeder Zeit und an jedem Ort…, mit Schlagwörtern wie Auschwitz-Birkenau, Inqusition, Hexenverfolgung, Stalin, Lenin, Idi Amin und – schier unendlich - so weiter und so fort bequem im Internet finden…Was zum Geier? Wir vergiften diesen Planeten, beuten die Natur hemmungs- und besinnungslos aus, unsere Mitmenschen verrecken an heilbaren Krankheiten, während wir die notwendigen Medikamente auf dem Müll entsorgen, genau wie die Nahrungsüberschüsse, die wir fett gefressenen Scheisskerle nicht mehr verschlingen können, während in unserem eignen Land Kindern hungern und weltweit unsere Brüder und Schwerstern verhungern…, und da lassen sich Leute in Rolls Royces herumchauffieren, und Schwerbehinderte haben nicht die Kohle, den Rollstuhl zu reparieren…, wenn sie überhaupt einen haben…., wie lange soll ich noch fortfahren, bis der Wert der menschlichen Natur ausreichend beschrieben ist? – Mir ist jetzt schon übel! – Was, ihr macht da nicht mit, höre ich euch sagen? Interessant! Was tut iht dagegen? Was genau? Für wen arbeitet ihr, für wen setzt ihr euch ein, wenn nicht für euren eigenen Vorteil und eure eigene Befriedigung? Shut up! In dieser Realität, auf dieser Indentitätsspur, auf welcher wir uns augenblicklich gemeinsam befinden, ist Realität Bestialität, gefördert durch Schweigen, unterstützt durch Unterlassung! – Klar, wir wollen das alles nicht hören und uns lieber zum Wohlfühlfilm der Woche, zu etwas Dope, H, Coke, medizinischen Kräutermischungen, eine handvoll Tabs oder einfach Alk oder bequemen Illusionen, die uns Feindbilder anbietet und predigt, dass wir alles menschenmögliche tun, indem wir Lohnsteuer zahlen und vielleicht zur Kirche oder zur Meditation gehen…, Bullshit! Ihr wisst das, good hearts, ihr lieben!
Was tun wir also? Wir drehen uns um und sammeln unsere Aufmerksamkeit sonstwo; besser noch beim neuesten Chartbreaker, als bei den aufgeschwollenen Hungerbäuchen, nicht wahr?
Meine Frau und ich verbrachten unsere Horrortage genau in dieser Wahrnehmungswelt. Wir „machten uns nichts mehr vor“ in der Betrachtung und der Einschätzung unserer Lebenssituation und der Wahrnehmung unserer gegenseitigen Schwächen und Fehler. Was über blieb, war ausschließlich Hassenswertes! – Und genauso läuft das, good hearts! – Wenn ihr nachlasst darin, euere Aufmerksamkeit, euer Bewusstsein auf etwas Schönem zu versammeln, geht es ab dahin, wo jeder von uns jede beliebige Tat, WIRKLICH JEDE BELIEBIGE TAT BEGEHEN KÖNNTE!
Das ist nicht so dahergeredet, sondern erlebt, good hearts. Was die Konsequenz daraus ist? Sich für eine Seite zu entscheiden und auf dieser zu leben! Entschieden zu leben! Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts gross schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durch brochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheisse gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Small Talk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
1. Bewegt euern Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
2. Bleibt in der Nähe des Geäudes/ der Gebäude
3. Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
4. Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneurende Energie zu den Menschen dort
5. Macht das 9 Atemzyklen lang
6. Bewegt euern Arsch zum Ort eurer Wahl
7. Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Morgen wird es mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Blog von mir geben. Ich brauche Zeit für meine Frau und mich; und es ist Zeit, sie mir zu nehmen. Unser „trouble in paradise“ ist natürlich behoben und wich ungetrübtem Himmel (Ich sage das nur für die Empfindelchen unter euch, good hearts, ihr lieben, die sonst nicht schlafen könnten und sich vielleicht auch noch eine Kaba-Vergiftung einfängen…).
Ich könnte noch stunden- und seitenlang über dieses Thema, diesen wunderbaren Gedanken:
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Plaudern, doch würde ich dann die Kraft verschwenden, die ich benötige, um mich von den Turbulenzen dieser Tage zu erholen und auch körperlich zu heilen.
Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP




Samstag, 19. April 2014
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir! DANKE!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo good hearts, ihr lieben, zu Tränen des Glücks berührt von der Gnade, die mir La Madre erwies und Florences Anmut und Größe des Herzens, verlangt es mich danach, euch, ihr lieben, unsere (die Suzukis, meiner Frau und mir) Ostergrüße zu senden!
ich stellte meine heutigen Notizen, die ich trotzdem ich mir vornahm, damit zu pausieren, dennoch niederschrieb, unter den bezeichnenden Tite: „Ob das Folgende veröffentlich wird oder nicht, ist noch nicht entschieden!“
Ich berichte in diesem Text einfach über meine Träume letzter Nacht; und das sind jetzt meine Ostereier an euch, good hearts, ihr lieben. Ich teile meine Träume mit euch:
Ich begegnete diesem gerade verstorbenen Schriftsteller, dem großen Gabriel Garcia Marquez im Halbschlaf, während ich mit meiner Frau kuschelte und vor mich hin döste, so zwischen Alpha und Theta irgendwo surfte... Er war erfreut über meine langjährige Freude an seinem Werk und sagte mir, wie schade es doch sei, dass er die Geschichte von mir und dem wunderbaren Pferd des Kardinals, das ich ihm stahl, nicht zu Lebzeiten als Mensch gehört habe. Er hätte so gerne darüber geschrieben! Ich entgegnete, dass ich selbst sie nicht kannte bis heute Nacht, da mir davon träumte. Wir lachten und verabschiedeten uns mit Handschlag, in der stillen Gewissheit, einander nicht so bald wieder zu begegnen.
Das bringt mich zu vergangener Nacht, die einfach großartig war! Endlich war ich wieder in Verbindung zu meiner ureigenen Energie, zu mir selbst, wie ich im Vollbesitz meiner Kräfte bin! Die Geschehnisse waren so zahlreich und so enorm bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, was als Erstes nennen; nicht einmal das! Der Versuch, welchen ich dennoch unternehme, geht so:
• Es war in einer mittelalterlich wirkenden Stadt mit Stadtmauer und Wachen mit solchen Hellebarden und Rüstungen, wo ich mich aufmachte, das wunderbare und prächtige Pferd des Kardinals zu stehlen. Es wurde scharf bewacht von einem älteren, kampferprobten Bewaffneten, den ich zwar umgehen konnte, der mir jedoch sofort folgte, als ich mich mit dem Pferd aus dem Staub machte und los düste. Ich wusste, würde es zum Kampf kommen, habe ich keine Chance! Der Wächter war mir Klassen überlegen und stärker als ich! Ganz offenbar ließ ich es dennoch darauf ankommen und zog die Sache durch, ich Verrückter!
• Es war eine Art Prüfung. Ich musste eine große Distanz überwinden, auch steil bergauf. Da waren Pferde, in einer ganzen Herde, herrlich muskulöse Pferde, aber ich konnte nicht reiten. Irgendwie (wie, keine Ahnung wie, vielleicht flog ich, solch ein Resterinnerungsahnungsfragment schwirrt jedenfalls noch in meinem Kopf herum) bewegte ich mich, und das sehr schnell, auch diesen steilen Berg hinauf. Oben traf ich einen alten Mann, so eine Art Sutherland, nur mit kürzerem Haar und eher Bukowski-Stirn, mit dem ich mich auf die Erde setzte und ein Gespräch begann. Viel weiß ich da von nicht mehr, nun, dass mein „Ergebnis dieser Prüfung“ zweideutig war. Einerseits hatte ich mich „gut bewegt“ und schnell zum Ziel, nämlich ihm, dem alten Mann gefunden, andererseits war eigentlich vorgesehen gewesen, dass ich etwas anderes finden solle als ihn; auch wenn das streng genommen ein „weniger an Leistung“, also ein schwächeres Ergebnis gewesen wäre… Ich verstand das Ganze nicht. Der alte Mann erklärte es mir, doch weiß ich nur noch Fetzen, Ausrisse davon: Ich hätte schlau sein sollen, aber nicht so smart, das habe man von mir erwartet! So war man nicht enttäuscht und allerdings auch nicht erfreut, da ich gewisse Pläne, in denen ich eine Rolle spielte, durch mein unerwartetes Abschneiden in dieser Prüfung durcheinander gebracht hätte. Ich kann nicht sagen, dass mir das sehr leid tat. Ich ließ mich noch nie gerne examinieren; und für das positive Übertreffen der Erwartungen sollte man mich meiner Meinung nach belohnen, statt selbstreferenetiell zu werden!
• Ob das, was jetzt folgt, mit dem Vorgenannten zusammenhängt oder nicht, ist mir selbst nicht vollständig klar. Vollständig? Ich habe in Wahrheit fast keine Ahnung, nur die gefühlsmäßige Tendenz, dass da ein Zusammenhang existiert. Ok. Probieren wir es: Die „Führung“, die „Führungsebene“, das „Führungskader“, jedenfalls war es etwas militärisches, ja, „das Oberkommando“ klingt realistisch für mich, ließ mir mitteilen, ich sei nach deren Überzeugung immer noch so gefährlich, dass man mich an den „äußersten Grenzen“ stationieren, also – für mich – de facto verbannen müsse. Ich war im Moment, da dies ausgesprochen wurde, sofort dort und es war wunderschön! Lila Lichttänze wie im Hohen Norden! Aber irgendwie hatte ich trotzdem einen Widerwillen, dort zu sein, besser gesagt, dort sein ZU MÜSSEN!
• Ich war mit meiner Frau bei Edeka, dem Verbrauchermarkt hier im Dorf. Wir standen bei Obst und Gemüse, ich sah mir die Bananen an. Meine Frau ging herum. Plötzlich kam eine Durchsage, die besagte, dass „dass die Spinnen und die (kann ich nicht erinnern) Armeen bilden und die Menschen angreifen!“, was ich für einen Witz hielt. Als meine Frau zu mir kam und mich entsetzt ansah, lachte ich immer noch. Aus irgendeinem Grund war die Idee, dass uns diese kleinen Insekten etwas antun könnten, wegen mir auch in Armeen, absolut lächerlich. Ich beruhigte meine Frau und sah weiter nach den Bananen, während sie wieder losging. Da kam die gleiche Ansage nochmals. Ich sah an die Decke, wollte den Lautsprecher finden und bemerkte ein älteres, verstaubtes Spinnennetz, in dem eine ausgetrocknete Spinne leblos klebte. „Die sind doch total verrückt, die Angsthasen“, dachte ich mir, „die Viecher haben doch absolut keine Chance!“
• Ich hatte es abermals (oder erstmals für diese Nacht, ich weiß es nicht mehr) mit dem „Oberkommando“ zu tun. Diesmal würdigte man meine Leistungen „in der Verteidigung der Heimat“, was mir auch durchaus berechtigt vorkam, denn ich hatte „die Milliardenbrut der kosmischen Giftspinnen“, die durch Übertragung von Viren, die das Fleisch auflösen und alles versaften, d.h. in halbflüssigen Glibber verarbeiten, so dass die Spiders schön trinken und schlabbern können, bis der ganze Planet leer ist und dann – mit guten Vorräten ausgestattet – weiter ziehen können…, diese Plage hatte ich gestoppt und vernichtet! Sie, die Spider-Invasoren, waren – wie im 5th Element – am Schluss, kurz vor ihrem Eintritt in die irdische Atmosphäre, zu Gesteinsbrocken erstarrt und gestorben, dank mir! Wie ich das tat, ob ich auch die Hilfe einer Rothaarigen hatte, oder einfach nur meinen „Magic Stick“ schwang, oder-oder-oder-oder…, keine Ahnung, nicht die geringste… Jedenfalls gefiel es mir und es war absolut cool, der Held zu sein! ---- OMG! Oh my god, jetzt KOMMT DIE ERINNERUNG! Ja, genau, jetzt ging es mit der anderen Szene, der Verbannung weiter! Scheisse! Da rette ich der ganzen Verf***ten Zivilisation und Menschheit den verp***ten Arsch, und werde – zum Dank dafür -, an eben den, den Arsch des ganzen Ladens geschickt! – Ist das eure Vorstellung von Dank?
Das war‘s. Noch mehr erinnere ich nicht. Ziemlich hektische Nacht, nicht? Nein, weniger hektisch und mehr turbulent!
Eigentlich, ja, eigentlich wollte ich heute gar nicht schreiben, und jetzt sitze ich schon wieder fast eine Stunde, oder ist es schon länger? Egal. Das Material, das, was „Material“ zu nennen in Wahrheit eine Schande ist, meine phantastischen Erinnerungen an noch phantastischere ….. Dingenskirschen, ja, Dingenskirschen, sind es absolut wert. Jeden Moment davon.
Gut gemacht, cozyP. Have fun!
La Madre sagt: Du brauchst nie wieder allein irgendwo hin zu gehen! Ich bleibe immer bei Dir!
Damit, mit ihrer grenzenlosen Gnade, schließe ich jetzt für heute.
Danke, wir danken euch für euch, danken euch dafür, dass ihr das Sein so sehr bereichert mit eurem Glanz und eurer Herrlichkeit, der bewusst zu werden, euch mehr als erfreuen wird!
Suzuki & cozyP
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Hier also der übliche Schluss, good hearts, ihr lieben:
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP




Mittwoch, 23. April 2014
Nicht (noch) von Äpfel und Ziegen.
fahfahrian, 19:20h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben! Ostern vorbei und immer noch dabei? Wir auch! Gestern war kein bloggen möglich, da ich mich endlich um die technische Revolution in unserem Hause kümmerte, was dringend erforderlich war. Statt des kommunistischen Freundes, der mich (und später uns, seit Suzuki da ist) so lange Zeit begleitete, es mögen jetzt gut 2 Jahre, ja, das mindestens sein, arbeite ich nun mit MAYA, Mrs. Funbags ausgemusterter Rechnerin, zusammen. Sie ist eine Lady und verriet mir ihren Namen, als ich mich sehr gut um sie kümmerte und ihr das freie Atmen wieder ermöglichte. OMG! - Es waren Stunden um Stunden der Schrottentsorgung, Streamlining, Defragmentierung und so weiter und so fort... MAYA wurde zusehends leichter und leichter und schneller und schneller, während ich den Datenschrott entfernte, unnötige Programme deinstallierte, hier und da immer wieder etwas tunte und gründlich aufräumte. Jetzt flitzt sie wie ein Rennpferdchen, dass es eine wahre Freunde ist! - Natürlich erkennen wir neidlos an, dass ihr euch den Arsch ablachen würdet, angesichts dieser winzigen Performance und eurer Power-Maschinen, und auch, das Mrs. Funbags Folgerechner oder der von LittleE. um ein Vielfaches schneller sind, doch juckt uns das rein überhaupt nicht! Wir können jetzt endlich in einer vernünftigen Geschwindigkeit arbeiten und auch mehrere Anwendungen gleichzeitig fahren, was eine echte Riesenerleichterung ist! 1 Tag Arbeits- und Umbauzeit ist ok für dieses Ergebnis. Wir sind sehr zufrieden! Äußerst!
Alright. Was gibt es zu berichten? Wir waren gerade bei LittleE., also soll das unser Ausgangspunkt heute sein. Es geht ihm nicht gut, leider. Er lässt sich auch ein wenig hängen, ist psychisch ziemlich Scheiße drauf, wobei alles Zureden und appellieren von meiner Seite eh wenig bringt; und das von meiner Frau, auf deren Meinung und Aussagen er deutlich mehr gibt, auch nur begrenzte Ergebnisse erzielt. LittleE. Wurde von der Reha-Klinik ins Krankenhaus verlegt, da er zu schwach und vor allem zu ausgetrocknet war, als dass man hätte die Verantwortung für ihn übernehmen können. Wir besuchten ihn dort am Ostermontag. Seine Freude über die Ostersüßigkeit und ein Stück selbstgebackenen Osterfladen war riesig! Doch sein Erscheinungsbild macht uns ehrlich gesagt Sorgen. Ich kann (naja, ich könnte schon, doch sollte ich eindeutig nicht) nicht noch mehr, noch weiter energetisch eingreifen, denn langsam würde ich die Sphäre seiner Persönlichkeitsrechte berühren, was nicht ok sein kann... Meiner energetischen Wahrnehmung nach ist unser lieber LittleE. derzeit unentschieden, ob er diesen zerschlissenen Körper zurücklassen und was anderes machen, oder doch noch eine Weile hier/jetzt bleiben möchte. Das wird er entscheiden müssen, über kurz oder lang, oder diese Leidenstour fortsetzen, bis er davon die Schnauze voll hat...Wir unterstützen und begleiten ihn und seine Frau, Ms. Funbags, mit aller Kraft und halten den Kontakt zu beiden. Soviel dazu.
Pflichterfüllung war ein großes Thema, Gott-sei-es-geklagt, auch dieser Feiertage... Wir machten das Beste daraus, indem ich mich um die Pflichten kümmerte und meine Frau sich um eine uns Anvertraute, was auch ganz prächtig gelang. Ebenso lief es mit meinen Pflichten. Die Ergebnisse waren in beiden Fällen hervorragend. Nur war von Ausruhen und so weiter und so fort leider kaum eine Rede.
Bei alledem hatte ich dennoch intensiven, und für mich sehr lehrreichen, Kontakt mit Suzuki und anderen nichtphysischen Persönlichkeiten, die mir zur Seite stehen. Wir sprachen viel über Kunst, im Speziellen natürlich über meine..., und damit auch von meiner Verweigerung. Ich war extrem verbittert und fand nur sehr-sehr langsam wieder dazu „Gutes“ genießen zu können; und dieser Genuss erteilt mir aus sich heraus Lehren, die ich nicht ablehnen, deren Konsequenzen ich nicht widerlegen kann. Florence zum Beispiel, diese höchst verehrenswerte Künstlerin, hätte auch mit ihrem Arsch zu Hause bleiben und sich schützen können, nach 20, vielleicht auch 30 großen Demütigungen… Tat sie aber nicht! Sie machte weiter und weiter und weiter, wie schwer es auch war. Als Folge dessen komme ich heute zu einigen der schönsten und höchsten Empfindungen, derer ich fähig bin. Florence schenkt mir dank ihrer Beharrlichkeit den Genuss ihrer Kunst! Und das lässt mir keine Ruhe, nicht allein wegen der Paritätsgründe, denn ich zog mich für lange Zeit beleidigt, weil wirklich tief verletzt, zurück.
Künstler zu sein, das heißt, wie ich jetzt verstanden habe, frei zu sein, wirklich und über den Buchstabenwert hinaus frei zu sein, frei gegen jeden Widerstand, frei gegen auch den eignen Krämergeist, frei gegen sich in Vernunftsnamen verkleidende Angst und Erbsenzählerei und Überlebensschachereien; und diese Freiheit im eigenen Ausdruck kompromisslos zu leben, sie durch authentische LebensArt zu dokumentieren, denn, denn sonst ist es, egal was man macht, keine Kunst; nicht wirklich, und es bleibt ein der eigenen Achtung unwertes, bedauernswürdiges Bündel geistigen Fleischs und Blutes, in der Zensurabteilung des eigenen Anpassungsdenken kastriert, zeugungsunfähig gekürzt und geschnitten und umgedeutet…
Habe ich das mit dem Dalai (Meinem erstes Werk - Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz) gemacht? Suzuki meint, „schon!“ und ich muss ihm zustimmen, weiß aus dem Handgelenk 2, 3 Kapitel, in denen meine „Verkaufsfähigmachung“ geradezu entsetzlich wütete. Entstellend. Darauf werden wir zurückkommen. Zurückkommen müssen. Zurückkommen wollen, und sehr wollen! Es wird gut tun, die Theaterschminke abzunehmen und das Angesicht zu zeigen. Meines. Meines zu der Zeit. Und meines Jetzt. Meine heutige Meisterschaft und Erleuchtung verändert meine einstigen Züge, indem sie die Dunkelheit und Heimeligkeit des Selbstmitleides, meiner verletzten Liebe zu mir selbst hinweg nimmt, und meine Fassungslosigkeit, meine Begegnungen mit dem Schrecken und meinen vielfachen Todesschmerz in aller Entsetzlichkeit und jeder Falte, jedem Blutgerinnsel entblößt!
Es zu tilgen, es zu löschen, es ganz zu vergessen.., mein erstes Werk ungehört und ungesehen seinen Weg nach Auschwitz und darüber hinaus gehen zu lassen, es liegt mir nahe und näher als jemals, da ich mich endgültig für die andere, für die einzig reale, die dem Licht zugewandte Seite entschied! Doch fehlt mir dazu das Recht, ist es, ist dieser, mein Erstling, unverzichtbarer Teil, Anteil dessen, was mein Beitrag in diesem Leben ist. Es ist nicht an mir zu entscheiden, wie meine „Einzahlung“ verwendet, was mit ihr „finanziert“ wird. Meine Aufgabe ist in diesem Zusammenhang die des Erzählers, des redlichen Erzählers, dessen Werk nicht die eigenen Irrtümer und Verwirrspiele – ob denn nun vollständig verstanden, oder eben nicht – ausspart. Mein Werk ist die Schilderung. Meine Mittel sind die Worte, die mir gegeben sind.
Mein heutiger Wunsch, zu Liebe und Vertrauen beizutragen mit aller Kraft, begleitet auch die schrecklichsten, die bizarrsten und entsetzlichsten Darstellungen, die einst auszusprechen und heute zu „reinigen und zu befreien“, von der Schmach der Feigheit, meiner Feigheit im Streben nach Anerkennung und Gütern und Wohlsein und mehr Anerkennung und mehr Gütern und mehr Wohlsein und immer mehr Anerkennung und immer mehr Gütern und immer mehr Wohlsein, nun, in reiferen Jahren, eine meiner wichtigsten Aufgaben ist.
Mögen meine Erfahrungen, jene in, und jene außerhalb von mir, dazu beitragen, dies Augenöffnen, welches mir nicht das Leben rettete, sondern es vielmehr beginnen ließ, anderen leichter zu machen; mögen meine Geschichten in all ihrer Intensität meinen Lesern helfen, den ungeheuren Mut aufzubringen, direkt und geradeaus ins Licht zu schauen und das Verankern ihrer Aufmerksamkeit in der immerwährenden Leuchtkraft der bedingungslosen und allumfassenden Liebe zuzulassen! - Wahrhaftigen Frieden zu finden!
Nun, wir wollen nicht derart pathetisch enden! Wer mir „Arsch“ beginnt, der sollte….? Ja genau! Probieren wir es also:
Möge uns allen klar und deutlich, in jeder einzelnen Zelle unseres Leibes spürbar und für unsere Intuition erfahrbar werden, dass uns die Sonne jetzt schon – nicht nur aus dem Arsch, sondern durch jede Pore - scheint, und, dass sie das immer tun wird (in an entirely detached manner), denn wir sind strahlende Wesen und können ganz einfach nichts anders!
Alles schön gesagt und von Herzen ehrlich, bedeutet es eine immense Arbeit. Ich werde meinen „Dalai“ zurück überarbeiten, so das soeben für diesen Vorgang erfundene Wort. Es wird dauern..., sehen wir der Wahrheit entgegen..., solange es dauert. Ich bin damit einverstanden.
Heute kümmerte ich mich erst einmal wieder – es war lange überfällig – um unsere Erleuchtungssite (www.g-cook.com). Das fällige Update ist hochgeladen! Sehr gut! Mit der lieben MAYA, meiner High-Tech-Lady (ich weiß, sie ist bereits eine ältere Dame, aber..., bei Licht besehen, wer ist das nicht? - ich fühle mich öfter seltsam..., lassen wir das, sonst sprechen wir am Schluss über Testostertonmangel und Schrumpforgane und so weiter und so fort und das sind nun wesentlich mehr Details, als wir in Wahrheit wissen möchten, ist es nicht so?)..., also, mit der geliebten MAYA war das Arbeiten ganz-ganz anders. Eine fundamental andere Erfahrung, wenn die Wartezeiten nach Minuten zu bemessen sind, statt zweistellig und so weiter und so fort... Ich bastelte natürlich noch ein bisschen an MAYA herum, installierte dies und das, und, was soll ich sagen, … alles läuft ganz hervorragend! Knock on wood? Knock whatever, würde ich sagen!
Heute, es ist..., Mittwoch, ja, heute war ich zum ersten Mal wieder im Training. Bei der Gruppe machte ich nicht mit, da mein körperlicher Zustand viel zu schlecht ist, um dies zuzulassen. So ging ich für mich alleine einer Art Alte-Herren-Training nach, während meine Frau Spinning fuhr. Ich machte alle möglichen, ok, naja einige, so 10 oder 12, Rückenübungen und einiges fürs Genick. Mir brach bei jeder der Schweiß aus, als wäre ich einen verd****ten Marathon gelaufen! Morgen um 12 Uhr habe ich einen Arzttermin in Sachen Genick. Es ist nicht anders machbar und verantwortbar. Die Scheiße läuft einfach schon zu lange! Mal sehen, was herauskommt! Ok. Ich war natürlich noch in der Sauna und der Infrarotkabine, beides aber nur kurz, da mein Körper wie gesagt schwächelt im Moment. In der Früh, vor dem Training, auch alles wie immer-immer-wieder..., Pflichterfüllung und so weiter und so fort...
Ja, good hearts, ihr lieben, das war auch schon mein heute zugegebenermaßen recht farbloser Bericht. Ich kann verstehen, wenn ihr dabei einpennt oder Nase bohrt oder Ar***h kratzt. Glaubt mir1 Ich weiß!
Den petit cochons unter euch wird es gefallen, dass mit meine erste Liebe, die Hure Babylon Claudia, wieder in einigen Details in Erinnerung kam. Irgendetwas erinnerte mich an ihre unglaublichen Melonentitten... Ich weiß.., mehr-mehr-mehr...hechel...lechz., aber das schaffe ich heute nicht mehr, good hearts, ihr versauten lieben! Es wäre auch nichts Rechtes, denn, so abgefuckt, wie ich jetzt bin, ist nichts mit Cochones und Feelings und so weiter und so fort...
Gott-sei-Dank habe ich meinen Erleuchtetenscheiss, den ich – glaubt es oder nicht – nun wirklich ernster nehme und – leider noch nicht regelmäßig – ausübe. Mit ihm gelingt es mir, langsam aber sicher die Lücke, die mein Tod in meinem leuchtenden Energiekörper hinterließ, als es mich mitzunehmen versuchte vor kurzem, zu schließen. Damit verliere ich immer weniger Energie und es geht insgesamt bergauf. Man muss sich sehr gut um sein Tonal kümmern, das wisst ihr, good hearts, also vergesst es nicht und seid auf keinen Fall so leichtsinnig wie cozyP, der fast ausgeschissen hätte für diese Runde!
Außer Abendbrot und etwas Networking steht nichts mehr auf dem Plan heute für mich. Pflichten erfüllt und redlich müde. Mit dem g+-Ding komme ich immer noch nicht klar, da ich den verp****ten Link nicht finde um es in unsere HP (www.g-cook.com) einzubinden. Bin ich zu dumm, zu alt, oder am Ende doch zu dick? Irgendwas wird es schon sein...
Abseits des Plaudern habe ich noch mit großer Freude und einigem Schöpferstolz zu vermelden, dass ich mein neues Werk „error in persona“ begann. Ganz wenig nur, doch explosiver Stuff. Ich glaube, ich fange heute damit an, mich noch ein wenig mehr zu mögen. Verdient hätte ich es!
Nun denn, geliebte good hearts, ihr lieben! Mal sehen, was wir jetzt zum Schluss noch einfügen, weil es Sinn macht....?
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr- sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewußtsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfaällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grobstofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
 
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps 4 fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP




So. Das waren wieder einmal die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP