Sonntag, 24. August 2014
Nicht Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, doch heute ohne Text davon..., sozusagen...“Inhalts freie Kommunikation nach Dr. Dr. Edwin Stiefelknecht“, welche besagt: Äpfel und Ziegen werden immer siegen!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Nun also doch Sonntags; und noch dazu DIESEN SONNTAG!?!?? - Sieht ganz so aus, good hearts, ihr Lieben!
An sich, um nicht zu sagen „eigentlich“ und das arme Wort noch mehr zu überbeanspruchen..., es war also denkbar unwahrscheinlich, dass ich heute blogge. Noch in der Nacht, dieser grauenhaft anstrengenden Horror – Nacht, beschloss ich „eigentlich“ (schon wieder), eine Pause mit Vielem zu machen! Vor allem natürlich mit meiner rituellen Arbeit, da mir – so dachte ich jedenfalls – nun die Kraft dazu in einem Maße ausgeht, so dass es gefährlich wird!
Identitätsspuren wechselte ich ab dem Einschlafen massenhaft, heftige, weite und überanstrengende Sprünge in Spuren, deren Ereignisse eine inhaltliche Besprechung als unangemessen erscheinen lassen, da dies mit höchstem Widerwillen und der Gefahr der Verstärkung jener Wahrscheinlichkeiten verbunden wäre. Ekelhaft – ekelhaft – ekelhaft! - Was man so alles lebt im Verlauf.... bla-bla-bla..., ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben! Doch war es eben nicht nur, nicht allein der Ekel, sondern die Gefährlichkeit, die offene und unverhohlene, beängstigende Bösartigkeit gewisser Spuren, welche in ihrer Gesamtheit dem Götzenglauben von der Abwesenheit des Lichts anhängen... Widerwärtig! - Ja-ja...., keiner braucht mich zu belehren, da ich selbst – wie jedes Kind in uns übrigens – tatsächlich weiß, dass es das von mir genannte „Böse“ nicht gibt, sondern lediglich Turbulenzen im stetigen Strom des Lichts und Äußerungen des natürlichen Existierens..., ja-ja-ja, alles klar, alles gut, good hearts, und im Grünen Bereich! Jetzt im Grünen Bereich, doch das war es in der Nacht nicht! Ganz im Gegenteil!
Ich schaffte es mit letzter Kraft, aus diesem Bereich der Identitätsspuren, die ich ab sofort „das Scheißhaus“ nenne, herauszufinden..., bis auf mein Sofa, hier und jetzt. Wieder war ich gleichermaßen froh wie die Nacht zuvor, als ich behindert war...
Da lag ich nun, zu schwach, um wach zu bleiben, und mit den schlimmsten Befürchtungen, wohin es mich jetzt verschlagen würde, im Leib. Ich konnte mich tatsächlich „nicht halten“ und glitt in andere Identitätsspuren, die mir ab dann jedoch „freundlicher gesonnen waren“, also mehr, was sage ich, unvergleichlich MEHR-MEHR-MEHR meinem Gusto und mehr-mehr-mehr noch, meinen Bedürfnissen entsprachen!
Ich erhielt schließlich eine Bestätigung, die in ihrer Bedeutung nahezu alles, ich sage.., mit Ausnahme meiner Erleuchtung selbst, in den Schatten stellte! Die Gestalt meiner Bestätigung, welche ich aus der Hand des.... himmlischen Trompetenspielers, der gewaltigen Erdbeerkonfitüre, oder der Kraft selbst, wie Don Juan Matus es nennen würde, wenn er Bock dazu hätte,.. das Inhaltliche also, sorry, good hearts, ihr Lieben, ist zu persönlich, um es hier darzustellen.

Nachdem meine Frau und ich heute länger ruhten, ausschliefen und es uns gut gehen ließen, sich meine Kräfte wieder versammelten, gelangte ich zu dem Schluss, dann doch und wenigstens kurz zu bloggen. Es wäre unredlich, nicht aufrichtig, die Entwicklungen und Geschehnisse vergangener Nacht zu unterschlagen. Das alles ist viel zu wichtig, um ungenannt zu bleiben! Ihr, die nächste Generation der Erleuchteten und jene, die nach euch kommen, sollen und müssen, so meinen wir (ihr wisst, die Gang, also La Madre, Suzuki, Fathers Father und die Ungenannten Nichtphysischen) alle verfügbaren Daten haben. Nicht, um euch mit der Fülle des Unschönen zu erschrecken, sondern, um euch im Gegenteil zu zeigen, zu demonstrieren, wie es überwunden wird.

Ich weiß jetzt noch nicht zu sagen, ob ich eine Pause machen werde in der kommenden Woche oder nicht. Ich denke, das hängt von der nächsten Nacht und deren Verlauf ab.
Entscheide ich mich für einen Break, werde ich das kurz auf allen Foren und Sites posten.

Ich bin müde-müde-müde und darüber hinaus noch mehr-mehr-mehr müde-müde-müde... So ergeht es auch meiner Frau. Die Kraft zieht und zerrt an uns, unsere rituelle Arbeit kostet uns alles, und die materielle Seite, auf die wir nicht näher einzugehen brauchen, da ihr die Daten kennt, ist bedrückend und macht alles schwerer statt leichter... Doch die Stimmung, sie verhält sich irgendwie fast paradox und ist wie der Vorgeschmack großen Erfolges und größter Erfüllung!

Wollen wir es dabei für heute lassen? Was meint ihr, good hearts, ihr Lieben?

Eine Gutenachtgeschichte vielleicht noch...? Kopieren und Einfügen werde ich noch hinkriegen, auch so erschöpft... Lasst mich nachsehen...

Ok-ok, heute gibt es ein recht kurzes, aber...sagen wir … kerniges, ein kraftvolles Stückchen... gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, doch heute ohne Text davon..., sozusagen...“Inhalts freie Kommunikation nach Dr. Dr. Edwin Stiefelknecht“.

Genießt die Fahrt!

Sonntag, 27. April 2014
Zurückseits, wieder diesseits, Gott-sei-Dank! Doch vorerst noch jenseits von Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 17:24h
Suzuki trägt einen orangefarbenen Sari mit weißem Muster, dreht sich tanzend im Kreis, und streut sich selbst Kirschblüten auf seine kahle Stirn. Er lässt mich wissen, das sei „Die Belohnung für das Bestehen dieser Prüfung!“. Cool! DAS nehme ich gerne an!
Es war hart! Seien wir ehrlich! - Es war brutal hart gestern Abend nach dem Bloggen bis heute Früh, heute Vormittag!

Suzuki hatte mich aufgefordert, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, good hearts, ihr erinnert euch.

Ja, heute, es ist ein Sonntag, tanzt Suzuki für mich! - So lange träume ich schon davon, für euch zu tanzen, good hearts, und nun macht Suzuki den Anfang. Das ist mehr als Bestätigung und ein großes Zeichen!

Was soll ich sagen? Heute wollte ich rein überhaupt nicht bloggen, und dann DAS!

Lassen wir es bei kurzen Worten und erinnern wir uns des Naguals Don Juan Matus, der zu viele Zeilen für Sichgehenlassen hielt.

Suzuki erteilte mir eine Lehre. Eine über das normale Maß an Schmerz und Leid für mich persönlich weit hinausgehende Lehre! - Indem er mich aufforderte, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“,
Nachdem ich mich am heutigen Vormittag entschied, mir meine Erleuchtung zurückzufordern, sie zurückzunehmen, und ich wieder ich war, begann Suzuki unvermittelt mit der Erläuterung dieses Manövers. Als Lehrer (aha, erwischt, er ist also doch meiner...) müsse man das volle und unbeschränkte Vertrauen seines anvertrauten Schülers haben, um ihn dazu bringen zu können, „einem solch wahnsinnigen Rat“ zu folgen, wie, ich solle: „Die Erleuchtung fallen lassen!“, lachte er. Unser Verhältnis sei ungemein schwieriger als eine normale Schüler/Lehrerbeziehung, setzte er erklärend hinzu, da ich mit meiner Energie, die ich ihm abgebe, sozusagen „in Vorkasse gehe“ (was für eine lustige Ausdrucksweise) und wir mehr so etwas wie Partner seien..., und dann doch wieder nicht, in kontextuell streng abgegrenzten Bereichen wie der letzten Prüfung beispielsweise und so weiter und so fort..., was solche Manöver wie das letzte um Viele komplizierter machten... Ich habe das Gefühl, er erklärte das haarklein, wobei ich jedoch weniger auf den Inhalt achtete, als das ungemein beruhigende Gefühl unseres erneuten Schulterschlusses zu genießen. Dass ich sentimentale Tendenzen habe, weiß ich selbst, good hearts, ihr lieben, also stecken lassen....! Natürlich, ganz selbstverständlich folgte ich gestern noch, nach kurzer Zeitspanne, seiner Aufforderung, seinem Rat und ließ meine Erleuchtung fallen! Und das schlug herein! - Oder heraus? Jedenfalls war es unmenschlich, das zu erleben, ehrlich! Ich will die näheren Umstände meines Erlebens, nein, Erleidens überhaupt nicht schildern! Jedenfalls war es furchtbar! Und, wie es so ist, if bad comes to worse..., gesellten sich hartnäckige und abermals stärkere Schmerzen in meinem Genick und meiner Schulter, meinem Rücken dazu..., und später, es ging auf Mitternacht zu, als ich diese Schmerzen einigermaßen im Griff hatte, begannen meine bekannten Unterschenkelschmerzen! - Es war die Hölle innen und außen! Ich kann verstehen, dass meine Frau, die sich mit großer Sanftmut meiner annahm und meine kochende Schulter und mein Genick kühlte und streichelte, bis sie zu müde dazu war..., ich habe selbstverständlich Verständnis dafür, dass sie ob meines Verhaltens irritiert ist, doch bleibt mir keine Energie, dem abzuhelfen... Ich stammele ungelenke Halbsätze, unternehme kraftlose Vorstöße zur Klärung hin, und komme nicht wirklich weiter... So sieht es aus, good hearts, ihr lieben! Augenblicklich ist meine Frau mit dem Fahrrad unterwegs. Ich konnte nicht mit, da mir bereits die geringen Bewegungen, die mir das Schreiben abverlangen, bereits weh tun. Soviel zum körperlichen State, den Schadensmeldungen, die die Momentaufnahme meiner Physis bestimmen.
Im Übrigen geht es mir besser als gut, sogar ganz hervorragend! - Nach dieser Talfahrt in die Hölle des nicht-ich-seins unter Aufgabe all dessen, wofür ich die letzten vierzig Jahre arbeitete, und der Erkenntnis, dem Erleben, meiner Entscheidung dafür, Suzuki, mein Freund hin oder her, mein energetischer Partner und so weiter..., Suzuki, der große Gelehrte und Meister, den ich von Herzen bewundere und dem ich alle Achtung zolle, ihn, der mir schon soviel gab......, ist alles lieb und recht...., nach meiner letztinstanzlichen und oft geprüften, so überhaupt nicht leicht gefallenen Entscheidung, seinen Rat zurückzuweisen und meine Erleuchtung zurückzunehmen, ging es mir sofort sehr-sehr gut, und nicht nur besser! Suzuki, der verrückte japanische Holzkopf, hatte meiner Wahrnehmung nach noch fast mehr Freude an diesem Sieg als ich!
Er erklärte mir, es müsse dem Lehrer nicht leid tun, den anvertrauten Schüler nicht nur durch, sondern geradezu IN Phasen größter Schmerzbelastung und des Leidens zu führen. Das sei Teil des Jobs und, auch wenn darüber meist geschwiegen würde, auch teilweise äußerst unterhaltsam! Schließlich und endlich lache man über selbst überwundene Schwierigkeiten, derer man nun „live“ ansichtig werde, an einer anderen Person, deren absurdes Verhalten das eigene bestens karikiere! Ich glaube durchaus, dass so etwas lustig ausschauen kann, doch, man vergebe mir, nach dieser Nacht des Wahnsinns, in welcher ich die absurdesten Träume überhaupt und kein oben und kein unten mehr hatte....,
…....könnte ich mich JETZT selbst auch einpissen jetzt vor Lachen!

Wir müssen lernen zu widersprechen, good hearts! - Wem oder was auch immer! - Auch und gerade denen, die wir über die Maßen lieben! - Auch und gerade denen, so setzt Suzuki dazu, denen wir Expertenwissen und Kompetenz zutrauen, denn die haben den Nachteil, NICHT ANFÄNGER, WIE WIR ZU SEIN!


Ok, good hearts, alright.

Das war die Sondersendung vom Planeten cozyP.

Ich werde jetzt straight beginnen, meinen Erstling, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ von der selbst zugefügten Entstellung zur Förderung der Verkaufsfähigkeit zu befreien. Ich brauche das.

Bis die Tage, also. Suzuki sagt, dass ihr schwer in Ordnung seid und lässt euch grüßen.

CU! L O V E !
Suzuki & cozyP


So. Das war die heute in Brotteig gebackene (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP