Donnerstag, 28. August 2014
Nach mehr als 30 Jahren vorwärts endlich... und in gewisser Hinsicht „zurück“ in Hamburgs Vergangenheit mit Äpfeln und Ziegen und La Madres gleißendem Blau und Licht im Gepäck für die lieben Mädchen, damit es dann früher vorwärts geht, natürlich!
Nach mehr als 30 Jahren vorwärts endlich... und in gewisser Hinsicht „zurück“ in Hamburgs Vergangenheit mit Äpfeln und Ziegen und La Madres gleißendem Blau und Licht im Gepäck für die lieben Mädchen, damit es dann früher vorwärts geht, natürlich!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ganz hervorragend schlief ich, ganz und gar toll und erholsam auch... dachte ich mir, bis ich daran ging meine Pflichterfüllung zu beginnen.... und nach nicht einmal zwei Stunden technisch KO war! Ist das zu fassen? Ist das DAS, was übrig ist? Was übrig ist von mir? - Shit, sieht aber ganz so aus! Auch meine Frau kam heute nicht so richtig leicht in die Gänge; und bei ihr ist das die absolute Seltenheit! Wahnsinn, oder? Waren es die beiden Tage leichtes Training und Hitze, die uns im Nachhinein dermaßen zerlegten? - Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Spät war es gestern auch nicht... Seltsam.
Oder ist es dieses verdammte Wetter, der nicht stattfindende Sommer, die enormen Temperaturschwankungen, und globalen Umschwünge, unter der unserer Körper dermaßen leiden, dass wir uns im Ergebnis so müde und erschöpft fühlen? Fuck, was haben die Arschlöcher mit unserer Umwelt alles angestellt, dass es so weit kommen mußte! Verdammte Narren! ...“Denn sie wissen nicht, was sie tun...“, eine schwache, wirklich sehr schwache Entschuldigung dafür, dass alles systematisch ausgesogen und rücksichtslos aufgebraucht wird, nur für eine Handvoll degenerierter Perverser, die alle Macht haben, und denen im Grunde und bei Licht betrachtet alles gehört..., sogar unsere Körper!
Ach ja, good hearts, ihr Lieben, ach ja...! - Hättet ihr nicht auch gerne ein wenig Sommer gehabt?
Sei es drum. Die machen vor nichts halt. Und dass die wissen, dass wir es wissen, stört so rein überhaupt nicht. Sprechen wir laut darüber, gelten wir sofort als Gestörte, als Geisteskranke, als Verschwörungstheoretiker..., obwohl ein jeder weiß, dass Beschimpfung und Verunglimpfung keineswegs eine angemessene Entgegnung ist, und niemals ein Beweis! Nun, unsere Gesellschaft verfügt über eine große Menge Erfahrungswerten in diesen Dingen. Lange genug war die Erde eine Scheibe, und alles im All drehte sich um sie..., und wer etwas anders behauptete, spielte mit seinem Leben... und riskierte einen äußerst unangenehmen Tod auf dem Scheiterhaufen...., anschließend an die damals übliche Folter...
So gesehen sind wir heute fortschrittlich. Diese groben Mittel kommen offiziell nicht mehr, oder, naja, selten zum Einsatz. Man macht es nach dem Chomsky – Muster, und schon läuft der Laden wieder; widerspruchsfrei natürlich!

Genug gemeckert! Eine Stechmücke plagt mich seit gestern Abend! Das verdammte Vieh erwischt mich immer wieder am linken Handgelenk innen, was juckt wie Sau.......... Die Creme meiner Frau wirkt nicht. Als ob je irgendwas gegen starken Juckreiz geholfen hätte, außer Amputation..., und soweit sind wir nicht!

„Upside Down“ von Donna Summer, die Gebrechlichen unter euch erinnern sich noch, kam mir heute wieder in den Sinn und ich hörte es mir an. Sehr schön! Erinnerungen wurden wach..., OMG, waren wir mal jung! Ich weiß noch, ein Architekt, ein weiterer Mitarbeiter aus dem Verkauf und ich, waren nach Hamburg eingeladen, bei einer Fertighausfirma, deren Vertrieb wir als Abrundung unserer Angebotspalette mit übernehmen wollten. Wir reisten am Vortag an und übernachteten in Hamburg. Zum Abendessen gingen wir aus in ein Restaurant und beschlossen, danach noch ein paar Drinks zu nehmen. Wir fragte einfach unseren Taxifahrer, ob er eine besondere Empfehlung für uns Fremde habe. Er fuhr uns zu einer netten Kneipe, in der die Drinks nur so flossen. Keiner von uns hatte Bock auf schlafen. Also machten wir durch, tranken eine ganze Menge, doch nicht zu viel, sondern einfach einen Level des Wohlfühlens entlang, würde ich sagen.
Die Kneipe war belebt mit ständig wechselndem Publikum, meist aus dem nahegelegenen Rotlichtviertel; Zuhälter, Freier, Nutten, Touristen wie wir..., alles das. Man kam sich nicht in der Weg, unser Singen störte niemand, und so war alles ok.
Im Morgengrauen dann kam eine ganze Gruppe junger Frauen herein. Sie tranken Kaffee und aßen frisches Gebäck, das inzwischen eingetroffen war. Wir sahen und hörten heraus, dass es Prostituierte nach Abschluss ihrer Nachtschicht waren. Sie unterhielten sich angeregt, lachten auch..., aber ihre Ausstrahlung, das, was ich, ein paar Meter entfernt, spüren konnte, das war eine Leere, ein kühle, kalte Leere, die mir sagte, dass etwas fehlte. Es waren sehr hübsche Mädchen dabei, mit denen ich gewiss gerne geschlafen hätte, wären sie mir unter anderen Umständen begegnet (ich nahm die Dienste von Prostituierten nicht in Anspruch, grundsätzlich), doch fühlte ich kein Begehren. Da war etwas anderes, weit stärkeres, das mich anzog.
Ich sah offen zu ihnen hin, und sie zurück, wir lächelten uns an und so weiter... Unser lieber Architekt, ein Klischee-Bild seines Standes, lang gewachsen, gebräunt, langes, zu einem kurzen Zopf zusammengefasstes Haar, leicht grau meliert, vorzugsweise dauerlächelnd..., er verstand, bzw. er verstand natürlich nicht, also total falsch, was dieser Austausch von Blicken war und machte sich an die Mädchen heran. Sie ließen ihn einfach hinsetzen und Drinks bezahlen. Damit kannten sie sich auf, er war wenig aufdringlich und hatte das Gefühl „Erfolg zu haben“, so hatte ich den Eindruck. Bald winkte er auch Gerd und mich, die wir noch an der Theke waren, zu sich und den Mädchen her.
Dann gab es... , was wohl? Sekt und Sekt, und der Architekt sang und tanzte und hatte Mädchen im Arm und wirkte ziemlich glücklich. Ich trank mit, sang auch, und es lief „Upside down“ immer wieder. Die Mädchen mochte dieses Song und „We are a family“ am liebsten und drückten ihn ewig in der Jukebox. Mit mir machten sie nicht viel rum, dazu waren sie zu erfahren und konnten spüren, wo das Geld locker saß; und schließlich hatten sie sich ihre Zeit (das waren eindeutig Überstunden, so fand ich) auch nicht gestohlen, wofür ich größtes Verständnis hatte. Doch ich hatte noch mehr. Mein Gewinn, und wenn ihr mich jetzt „krankes Arschloch“ nennt, kann ich euch nicht absolut unrecht geben, good hearts, ihr Lieben, also das, was ich für mich herausholen konnte, es floss ständig und in größten Mengen:

Gelebte Vergeblichkeit, die Abwesenheit jedweder Illusion.

Ich habe Schlampen immer gemocht. Ich war mit einer der größten des Universums verheiratet und liebte sie abgöttisch. Mir gefiel früher, das heißt in Wahrheit bis vor Kurzem, denn diese..., wie nennen...., Neigung...., Tendenz, ...Sympathie für..., endete voll und ganz erst mit meiner Erleuchtung, mir imponierte diese Kälte, dieses eiskalte Abschätzen der Kaufkraft, und wie viel man davon mit dem geringsten Aufwand und ohne Gefahr abschöpfen kann, und das schnell, weil der Nächste Dumme bereits aufgestanden ist und sich dann zu jemand anderem verläuft..., ja dieses „Durchziehen auf Teufel komm raus“ bewunderte ich in gewisser Hinsicht sogar. Ein besonderes Opfer war ich auch nicht, da ich noch ein Stückchen mehr Kälte in mir trug, das mich wach hielt, ganz gleichgültig, was meine unteren Regionen und erogenen Zonen mir an Versprechungen unterbreiteten..., und, ja, genau das, das spürten die Mädchen an diesem frühen Morgen in Hamburg, und so ließen sie mich mehr Zaungast, denn Interessent sein, und aus reinen Sachgründen (unrentabel, jede Anstrengung bei dem Arsch, kann sein, er ist schwul, oder er bring keinen hoch..., so wird es getickt haben in etwas).
Aus der einen Kategorie entfernt, jener der potentiellen Freier, fühlte ich mich den Mädchen noch näher. Irgendwie war ich auf ihrer Seite der Straße; dem Gefühl nach immer schon.
Ja, man hatte mich stehen lassen. Und ich stand, und wartete, was kommt..., aber das führt jetzt in eine falsche Richtung. Lest einfach „Lucifers Field“, wenn ihr es wissen wollt. Ihr findet genügend Material auf unserer Site:
www.g-cook.com -. Was wollte ich jetzt sagen?
Ich sah mich immer schon als „nichts Besseres“ an. Als Kind, als ich Filme über Konzentrationslager sah, war ich immer, sozusagen „automatisch“ in meinem Empfinden einer von den Insassen. Als Kind eines Ausländers ließ man mich zusätzlich dazu sehr schnell und eindringlich verstehen, wohin ich nicht gehöre. Dieses Land. Punkt. Einfach so.
Aber, so schwer das zu begreifen sein mag, darum geht es nicht. Ich handelte von frühster Kindheit nach einem festen Muster, das die Schwachen und Benachteiligten begünstigte; und das nicht, weil ich „so gut“ oder „altruistisch“ war, sondern, weil ich mich mit ihnen, und nicht den anderen, die das Geschehen bestimmten und den Rahm abschöpften, identifizierte.
Verrückt, nicht?
Und dann führt mich mein Lebensweg in die Geschäftswelt, immer näher und näher „zur reinen Essenz“, bis ins Bank – Management, währenddessen ich forsche und lerne und nach „meinen Antworten“ suche in der rituellen Magie.
Ein Widerspruch reichte mir noch nie aus, so scheint es.
Im Vorstand fühlte ich mich dann auch tatsächlich als Nutte, als Hure und als etwas noch unsäglich Schlimmeres, für das selbst ich Schandmaul und Fluch Experte keinen Ausdruck weiß! - Ob ich damals, in Hamburg, in meinen Anfänge, bereits spürte, wie oft ich mich bücken und „hohen Herren und Damen und natürlichen und juristischen Personen und jedem und alles, der siebenstellig zahlt“ Einlass gewähren würde? War es diese Vorahnung, die mich mit den Mädchen in der Kneipe so stark solidarisierte? Ich glaube schon. Das war so.
Wisst ihr, good hearts, Claudia, meine erste Frau, meine Hure Babylon, war nun wirklich nicht sehr wählerisch und fickte sowohl systematisch, als auch chaotisch, diese Welt mir alle ihren Mitinsassen (was für diese Beschreibung angemessen scheint, denn diese zwanghafte Vereinigung hatte nichts mehr mit Freiheit zu tun, fürchte ich)..., also, Claudia war eine richtige Schlampe, aber ich, ich „zu meinen Glanzzeiten“ im Geschäftsleben, ich, ich schaffte es doch tatsächlich, sie noch zu überrunden! - Und das macht mir so schnell keiner nach!
Wie kommen wir überhaupt hier hin? Ja, „Upside down“... Ich liebe den Song immer noch. Jetzt kommt ein ganz schöner, nach all diesen, wie ich weiß wenig erfreulichen Darlegungen und Schilderungen, ein wirklich schöner Hammer! So - Leute und good hearts! Dank meiner Siddhis kann ich in diese Energie zurück! Ich konnte es bereits gestern und tat es, ohne groß Notiz davon zu nehmen. Wieder ist es so auszudrücken....“wie automatisch“ ging ich auf jede der jungen Frauen zu und gab ihr Licht, etwas von dem gleißenden Blauen, das ihnen hilft, sich mir La Madre zu verbinden und Heilung für ihre gebrochenen Herzen zu bekommen, immer und immer wieder..., so wie bei mir....! Und sie nahmen es an, diese wunderbaren Frauen! Sie waren plötzlich unbeschwert wie Kinder! Und „Upside down“, mit all seinen süßlichen, von Schweiß und Sperma und Desinfektionsmittel stinkendem, aufdringlichen und heißen und dampfigen Ausdünstungen verwandelt sich, wie von Regen gewaschen, in ein fröhliches, ganz und gar harmloses Lied, zu dem wir ausgelassen hüpfen und tanzen! Danke La Madre. Danke Fathers Father. Danke Suzuki. Danke all ihr Ungenannten Nichtphysischen.

Wäre das nicht ein guter Punkt, unseren Blog für heute zu beschließen. Fast ideal, oder? - Wie sollte es noch besser kommen, als mit der Erlösung dieser wunderbaren Mädchen..., und meiner zugleich?

Und..., wer von uns möchte jetzt eintauchen, in die Kleinlichkeit, die Widrigkeiten und Peinlichkeiten unseres Alltags, deren Schilderung nur so schwache Abhilfe bring?

Ich jedenfalls nicht. Ich werde einen Kaffee trinken, selbstgebackene Orangenkekse essen, m ich umziehen, und meinen geliebten roten Chopper „satteln“, und bei dem hoffentlich anhaltenden Sonnenschein in die Stadt radeln mit meiner Frau zusammen.

Das werde ich tun. Tut auch so was, good hearts, tut es auch! Unser Blog läuft euch nicht weg. Er wird noch da sein, wenn die Sonne weg ist.

Ich verabschiede mich jetzt von euch good hearts, ihr Lieben. Diese so schöne und so genießerische Bloggerei, wie ich sie heute erleben durfte, warf meinen ganzen Tagesplan..., dorthin vermutlich, wo man ihn brauchen kann; und ich werde radeln, radeln in der Sonne und euch mitnehmen, wenn ihr festgebunden seid an Schreibtische, Werkbänke, Studiums ….irgendwas auch immer..., und euch Sonne und – genau wie den wunderbaren Mädchen – von La Madres gleißendem, blauen Licht bringen, das unsere Herzen heilt, wenn wir es zulassen. Alle.

Bis später oder morgen!

Eure Gutenachtgeschichte kommt später vor dem Veröffentlichen.

!LOVE!
cozyP

So, here we go! Have Fun!


Sonntag, 4. Mai 2014
Von der unerklärlichen Notwendigkeit der Explosion von Tomaten und des Vorhandenseins der fehlenden Wahrnehmbarkeit von Äpfel und Ziegen. Und: www.g-cook.com Wer rein kommt, kommt rein!
fahfahrian, 19:47h
Die vorgenannte Überschrift schrieb ich gestern. Das war das Einzige. Wie es aussieht, übernahm ich mich gestern (wieder einmal), beim Besuch von LittleE. im Krankenhaus. Das ist etwas ärgerlich, da ich zuvor einige Vorbereitungen traf, mich z.B. extra mit Energie auflud, - und LittleE. im Vorfeld natürlich auch -, und meine Frau, und Mrs. Funbags, damit das ganze Umfeld stimmt und keiner ins Defizit kommt, …..um genau das zu vermeiden! Kurz gesagt, es klappte nicht! Suzuki dreht jetzt sofort seine Predigtmühle von wegen „meines zu Exzessen neigenden, so überaus leidenschaftlichen Temperaments, das keine Rücksichten auf sich selbst und das eigene Überleben nimmt in seinem gefühlsduseligen Taumel...“, was wirklich harte Worte sind, die in diesem Falle allerdings, - ich gebe es zu -, leider-leider zutreffen! Als wir bei LittleE. waren, und ich seinen elenden Zustand sah, hielten all die Staudämme meiner Vorsätze einfach nicht mehr Stand! Ich meine, dieser Mann ist am Ende seiner Kräfte, hat kaum noch Fleisch an sich und wird inzwischen künstlich ernährt! Es geht ihm schon besser, so heißt es, doch war das, was ich sehen und energetisch wahrnehmen konnte, ein Bild des Elends und des Schreckens! Ok. Ich tat, was ich tat und gab ihm, statt LittleE. nur zu markieren und aus anderen Quellen Energie auf ihn zu lenken, einfach zusätzlich und sofort alles, was ich zur Verfügung hatte. Das war etwas viel, eingestanden. Ich tat es, ohne zu überlegen, ganz einfach so. Komisch, dass ich dabei wieder einmal an meinen Freund Castaneda denken muss, der in einer ähnlichen Situation sagte, - und es auch so meinte -, es wäre vollkommen in Ordnung, wenn er nichts hätte, weil es ihm gefiele, nichts zu haben! Klar sagen so was nur eigenwillige Gestörte mit einem äußerst perversen Verhältnis zum Gutmenschentum; doch offenbar gehöre auch ich zu diesem – in meinen Augen erlesenen – Kreis! Sei das alles, wie es wolle, jedenfalls schaffte ich es kaum bis nach Hause, wo ich nach einem leckeren Kaffee und Apfelkuchen erst mal 2 Stunden tief schlief, anstatt, wie es für diese Zeit vorgesehen war, meine c-siddhis zu praktizieren. Ich war einfach zu müde, viel zu erschöpft und es war nicht daran zu denken. Auch danach war wenig mit mir anzufangen. Beim Abendprogramm schlief ich früh ein.
Ich schlief lange heute, sehr lange sogar, doch kam keine rechte Erholung; zu tief die energetischen Defizite, so dass ich sehr schnell wieder total erschöpft war. Mir zu Liebe begleitete meine Frau mich ins Sportstudio, wo ich meinen schmerzenden Rücken und das Genick etwas bewegen wollte, um die Spitzen der Peaks abzubauen. Viel konnte ich auch da nicht tun. Ich schätze, es waren weniger als 30 Minuten an den Geräten. Dann noch etwas Infrarotkabine, und schon sprang meine alte Freundin, meine Trigeminusneuralgie an, was starke Gesichtsschmerzen auf der rechten Seite, die die gesamte Körperhälfte erfassen, bedeutet... Da hieß es schnell nach Hause und Eisbeutel drauf! Das funktionierte, auch gleich beim 1. Versuch, worum ich sehr froh bin.
Sonst keine weiteren Aktivitäten. Sofaruhe. Das Abflauen der Schmerzen.
Jetzt geht es ziemlich gut. Ich bin soweit ok und kann diese kurze Notiz verfassen. Ob es morgen etwas mit bloggen wird, steht weit, sehr weit in den Sternen, da die Liste meiner Pflichterfüllungen ebenso lange wie anspruchsvoll ist. Ich glaube eher nicht, dass ich dazu komme, good hearts, ihr lieben.
Besonderheiten gab es schon, und zwar in den letzten beiden Nächten, doch will ich noch nicht darauf eingehen, solange ich nicht verstehe, bzw. einordnen kann, ob sich da eine Regelmäßigkeit anbahnt, sich so etwas wie eine Neuerung in meiner Arbeit mit dem Nichtphysischen ergibt. Mal sehen, was heute Nacht geschieht.
Ansonsten kam ich mit keinem meiner Projekte auch nur einen Millimeter weiter. So lautet die Bilanz dieses Wochenendes. Ich sehe auf Berge der Pflichterfüllungen, hinter denen Berge des freudigen Schaffens liegen, die zu erklimmen ich so große Lust und Sehnsucht habe; doch wie es aussieht, ist es mir nicht gegeben, derzeit meinen eitlen Vergnügungen zu frönen. Bei Licht betrachtet schaffe ich nicht einmal die zentralsten meiner Pflichterfüllungen zur Verbesserung unserer Gesamtlage. Ich bin also Lichtjahre weit entfernt davon, mir den Luxus, in Ruhe schreiben oder kreativ gestalten zu können, zu leisten... Betrachtet das bitte nicht als Gejammer, good hearts, ihr lieben! - Mir geht es bei alledem immer noch hervorragend und meine Lebensbedingungen lassen wirklich wenig zu wünschen übrig! Mit dem nun bald erwarteten Wandel in unseren wirtschaftlichen Rundumbedingungen wird sich sicherlich so manche Erleichterung für mich einstellen. Es ist gut möglich, dass ich mir Programmierstunden einkaufe und Contentmanagement und noch so ein paar „Kleinigkeiten“, outsource, die einfach irrsinnig zeitraubend sind. Damit wird Zeit frei für mein weiteres Studium, für religiöse und energetische Arbeit, was sehr, in Wahrheit extrem wichtig für mich ist! So ist also Hoffnung, good hearts, ihr lieben, und wir müssen uns einfach durch diese gewaltigen, unsere Hoffnungen beschattenden Berge durcharbeiten, bis es denn schließlich von selbst besser wird! - Manch einem von euch wird es da nicht viel anders gehen...
Ich denke, wir (ich und meine Schwächen, in diesem Falle, da Suzuki damit ausnahmsweise einmal nichts zu tun hat) haben die Scheisshausparolen eh schon aufgegeben und dort entsorgt, wo sie hingehören (auch wenn es heute, bei Schmerz und Erschöpfung vielleicht, ja möglicherweise, doch den einen oder anderen Nachhall gegeben haben soll, wie man hört) und sind auf einem guten Wege.
Ok. Und das noch. Der Vollständigkeit, nein, der Verantwortung halber: Ob ich es nun zugebe oder nicht, der Spalt in meinem leuchtenden Körper, den mein Tod mir verpasste, als er mich holen wollte letztens, ist wieder etwas aufgegangen..., naja, gerissen eben. Ich kämpfte lange mit mir, dies zu erwähnen oder nicht, doch ist es meine Verpflichtung, nachfolgenden Erleuchteten redlich und vollständig zu berichten von meinen Irrungen und Wirrungen und – ich hoffe doch sehr – von den Lösungen, die ich bei alledem fand. Ich werde kommende Woche sehr vorsichtig beim Umgang mit meiner Kraft sein müssen; das ist die Konsequenz aus meinem …, sollte ich sagen, --, Fehler? Nein. Nein-nein. Aber ganz und gar nicht! Nein, es kann kein Fehler sein, zu helfen! Und in einer schlimmen, einer extremen Situation, sind adäquate Mittel einzusetzen! So. Zufrieden bin ich jetzt, diese Diskussion GENAU AUF DIESE WEISE ZU BEENDEN!
Ich werde kommende Woche also härter arbeiten, was meine c-siddhis betrifft, möglichst regelmäßig und moderat trainieren, und meiner Pflichterfüllung so easy as possible nachgehen! - Und ich werde mir wegen meiner Herz- und Wunschprojekte, meinem Dalai, dem Field, dem error in persona, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com, und so weiter und so fort..., sind wir ehrlich, ganz ehrlich..., also...., möglichst wenig..... Sorgen machen! Bloggen werde ich auch, dann und wann; ich hoffe oft!
So. Suzuki und ich wünschen euch eine überwältigende, alles vorstellbar Schöne und Erfreuliche weit übertreffende Woche voller Liebe, Ekstase und der Verwirklichung all dessen, was ihr euch wünscht und erträumt.
LOVE! Suzuki und cozyP LOVE!
Es folgt..., klar, der übliche Schluss!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
 
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozyP




So. Das war die heute mit extra gesüßter Erdbeermarmelade bestrichene und heraus gebackene – nicht frittierte - (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP