Dienstag, 9. September 2014
Äpfel und Ziegen waren schon dort! - Der Liebe Gott, von Froschfressern verklagt! Und: Neues von Bauer Dünn und den Hosen des Riesenpudels. Und: Last but not least...! Die Fortsetzung meiner Feel – Good – Glückssträhne!
fahfahrian, 20:17h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Sie haben es getan! Ich meine, sie taten es wirklich! Wer und was, wollt ihr jetzt wissen? Na, die Froschfresser, und Gott verklagen..., natürlich! Darum musste es doch gehen! Das weiß schließlich jedes Kind!
Aber, eines nach dem anderen und außerdem etwas, was mir im Bad so einfiel, als ich mich gelangweilt mit diesem Arabischen-Puff – Zeugs einschäumte, das ich meiner Frau zu Liebe (ihr werdet euch erinnern, dass sie es im Sonderangebot kaufte und dann aber nicht klar kam und es loswerden musste und ich herausfand, dass es ein wenig in Richtung gewaltsamer Tod und Verwesung duftet) dem Zeugs also, das leicht süßlich duftende, mit dem seifte ich mich ein und langweilte mich – typischerweise tue ich das, in dieser Situation, da diese Tätigkeit, einen Männerkörper einzuschäumen (wenngleich es auch meiner ist, was die Sache auch nicht besser macht), zugegebenermaßen nicht zu dem gehört, was ich als angenehm empfinde – weswegen ich mich langweile...
So, nach dieser kurzen Einleitung und Darstellung meines Stimmungsbildes, jetzt das, was mir einfiel:
Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär, dann wäre ich ein Grizzlybär!
Naja, man kann davon halten, was man will, nicht?
Ich schlief ganz hervorragend, nachdem wir relativ früh zum Schlafen gingen, also Folge dessen, dass wir wieder einmal auf dem Sofa einschliefen..., wir Langweiler...
Damit war es aber auch aus mit aller Langeweile, denn es ging hoch her, mit mir!
Die Reihenfolge bekomme ich jetzt nicht mehr so richtig hin, was sicher seinen Sinn hat, bei welchen gilt: Naja, man kann davon halten, was man will, nicht? - Ein heißer Kandidat für meinen Lieblingssatz des Tages....!
Jedenfalls befand ich mich in einem Gerichtssaal. Nichts besonderes, es könnte auch ein improvisierter gewesen sein... Nein, doch nicht, denn die hatten ja diesen Riesen – Aufbau, wo oben die Richter saßen. Ok. Auch egal. Das Gericht bestand aus..., 6 oder 7 Richtern und jeder Menge Gehilfen. Alle wirkten sehr ungepflegt und die meisten hatten langes, fettiges, filziges Haar von unbestimmter, schmutziger Farbe. Wenn überhaupt Frauen dabei waren, stammten sie von hier, aus unserer Identitätsspur, wo sehr bald alle gleich und gleich beschissen aussehen und fucking maskulin, doch, wie auch immer...
Ich fand das Ganze nicht uninteressant und setzte mich, wollte die Show genießen. Es kam zum Aufruf der Prozess der Republik der Bekennenden Froschfresser gegen den Lieben Gott. Man, diese Justizdiener, von denen es gleich zwei gab, und sehr muskulöse und dicke noch dazu, man öffnete eine Tür im Hintergrund, und ließ Gott hereinwehen. Für mich sah er aus wie letztes Mal, als er mit alles erklärt hatte (was ich tunlichst restlos vergaß, wie ihr wisst), also sah ich diese gelblich – weißen, dicken, festen Wolken, wie sie um einander wirbelten und so weiter und so fort. Ich hätte den Lieben Gott eigentlich für kreativer gehalten, dachte ich mir zuerst. Dann aber wurde mir klar, dass es sich bei meiner Wahrnehmung um eine intraindividuelle handeln könne, bzw. würde, und jeder der Anwesenden wahrscheinlich etwas anderes sieht, als der andere. Ich sah halt gelbliche Wolken einander umkreisen. Machen wir uns nichts vor; es war wenig spektakulär. Null Unterhaltungswert.
Die Richter redeten angeregt miteinander, es gingen Joints herum, Kaffeetassen klirrten..., scheinbar mussten wir auf etwas warten... Ich wäre gern hoch gegangen und hätte auch Kaffee getrunken und Dope geraucht, aber ich fand einfach keinen Weg dahin. Im Saal gab es nichts. Man mußte sicher außen rum irgendwie. Gehen wollte ich aber auch nicht, dazu war ich zu neugierig. Außerdem konnte ich mir ausrechnen, dass die Richter Kaffee und Dope garantiert nicht mit mir teilten. Keine Chance!
Als dann ein Gecko in einem Anzug anmarschierte und sich als Ankläger für die Verspätung entschuldigte, begann ich mich wohl zu fühlen. Scheiße! - Was für ein Trip!
Der Oberguru der Richter begann den Gecko – Staatsanwalt unflätig zu beschimpfen und äußerte heftige Zweifel an der Rechtmäßigkeit seiner Existenz und Anwesenheit in dieser Welt, bis er sich beruhigte und ihn ungeduldig auf seinen Platz verwies.
Es folgte die rituelle Gymnastik. Alle standen auf. Alle setzten sich wieder. Die Verhandlung war eröffnet.
Nun verlas der Gecko – Staatsanwalt die Anklageschrift. Als ich den Stapel Papier sah, wurde mir klar, dass ich etwas unternehmen mußte. Ich schlich mich raus und fragte mich zur Kantine durch. Dort gab es aber bedauerlicher weise nur noch in den Arsch geficktes Suppenhuhn in lauwarmer Kamel Pisse, wozu ich mich letztlich nicht entscheiden konnte.
Seltsam, diese Identitätsspur. Ich sah mich um und alles war bunter als bunt, als hätte sich ein Gestörter wie ich mit einem multidimensionalen Photoshop für bewegte Bilder austoben und eine ganze Welt erschaffen dürfen... Ich meine, es war lustig, zumeist jedenfalls, sieht man über das ekelhafte Essen und die Drinks, die zu erwähnen ich mich weigere, einmal ab... Da waren die grünsten Frösche der Welt auf zwei Beinen unterwegs, in Kleidern und Anzügen, Libellen saßen beieinander und spielten Karten..., all so was...
Selbstverständlich kam es, wie es kommen mußte, good hearts, ihr Lieben, und ich fand nicht mehr zurück, zum Prozess gegen Gott. Befremdlicher Weise hatte ich auch plötzlich gar kein Verlangen mehr, den Fortgang der Verhandlung mitzuerleben. Ich lief – phobiefrei – durch endlose unterirdische Gänge, enge Gänge, deren Wände im Industrie- oder Krankenhauslook glänzend angestrichen waren. Irgendwie war es vollkommen in Ordnung und ok, so weit zu gehen (ich hasse gehen, wirklich wahr)..., irgendwie halt... Schließlich, schließlich fiel „es“ mir wieder ein! Ich mußte zur Arbeit, zum Bauer Dünn! Welch ein Glück, dass ich schon auf dem Weg war! Jetzt erinnerte ich mich deutlich, dass ich dort halbtags in der Schweinezucht arbeitete; fütterte und ausmistete.
Nach gefühlten tausend Kilometern unter der Erde, entließ mich eine Tür direkt in den Schweinestall, in den kleinen mit den Ferkeln. Dort wartete Bauer Dünn schon auf mich. Armer Kerl! Er hatte keinen Kopf und nur einen Arm. Seine Stimme kam aus dem Loch zwischen seinen Schultern.
Ich kannte die Geschichte seiner Verluste. Sein rechter Arm und sein Kopf waren seiner Frau zugesprochen worden bei der Scheidung. Seine Ex hatte etwas mit der allzeit bereiten Richterin angefangen und war so in den ungerechten Vorteil gekommen. Die Richterin verstand, wozu man eine zweite Zunge und eine Extra – Hand braucht dann und wann...
Der Hund, ein Riesenpudel namens „Adolf“ war ihm zugesprochen worden. Von ihm erzählte er mir, als ich ankam. Adolf war gestorben. Bauer Dünn sagte mir, dass ich Adolfs Sachen haben könne, da wir ja die gleiche Größe hätten. Dem konnte ich ehrlich gesagt nicht so ganz folgen, doch, wie Bauer Dünn das vortrug musste es Sinn machen. Er schickte mich nach oben in Adolfs Zimmer, wo ich mir die Sachen aussuchen könne.
Ok, oben angekommen, fand ich ein Zimmer mit Hundebildern an der Wand. Da musste der gute Adolf gewohnt haben. Bett, Kleiderschrank, Kommode, alles da.
Ich kam mir komisch vor, in diesem fremden Zimmer. An die Schränke und Schubladen wollte ich nicht gehen. Aber auf dem säuberlich gemachten Bett lag etwas interessantes! Eine billige Stretch-Jeans, original verpackt, wie es bei den Discountern so üblich ist. Scheiße, dachte ich bei mir, die passt garantiert nicht, wegen meiner Wampe... Ich weiß nicht, aber irgend etwas brachte mich dazu, es trotzdem zu versuchen. Ich packte die Jeans aus, und probierte sie. Sie passte wie angegossen und war bequem noch dazu! Da Adolf sie ganz sicher nicht mehr brauchte, nahm ich sie mit stillem Dank an und ließ sie gleich an. Sie war wesentlich bequemer als die viel zu enge Hose, die zuvor trug. Ich ging sofort wieder herunter, um Bauer Dünn zu danken und war voll der Freude, eine neue und passende Hose zu haben, als „es mich wieder wegwehte“. Das muss ich erklären. Es ist augenblicklich Teil meines Trainingsprogramms, dass ich zwei und mehr Identitätsspuren gleichzeitig wahrnehme und es geregelt bekomme, in beiden zugleich zu interagieren. Das hört sich komplizierter an, als es in Wirklichkeit ist. Ihr werdet sehen, good hearts, halb so wild!
Selbstverständlich habe ich einen Menschenkörper, einen Menschengeist, und so weiter und so fort, als Folge dessen ich weniger tiene cojones als Chicken – Shit in mir habe..., wie wir alle-alle-alle, ihr Lachaffen! Das Erschrecken, die aufkeimenden Angstgefühle, sie bewirken bei mir, dass ich mich zu stark auf eine Identitätsspur konzentriere. Ich sauge mich regelrecht fest und habe danach die größten Probleme, wieder los und frei zu kommen..., hierher!
So erledigte sich die Sache mit den Hosen des toten Riesenpudels, die mir bizarrer Weise sehr gut passten, auf eine sehr qualvolle Weise. Qualvolle deshalb, weil ich in diesem Stadium wie ein Ertrinkender kämpfe; und mich ebenso schlecht und eingeengt fühle. Ich „bin“ (was immer das auch aussagen mag, wenn ihr mehr wisst als ich) irgendwo dazwischen, das bin ich! Zwischen der Identitätsspur mit dem Bauern Dünn, der anderen, in der der Liebe Gott verklagt wird, und schließlich jener, die wir jetzt, in diesem Augenblick teilen, während ihr das hier lest, good hearts! Und es gibt verdammt nochmal keine Luft und rein gar nichts „dort“, da es meinem Gefühl nach weit eher ein „nicht – dort“ ist, das!
Letzte Nacht dauerte das Gefecht lange, sehr lange sogar. Ich wusste zwischenzeitlich kaum noch, wie es um die augenblicklich aktuelle Identitätsspur bestellt ist, d.h. Was los ist, wie sie aussieht, es sich anfühlt, dort zu sein, und so weiter... Das war weit weniger lustig, als man es sich denken könnte! Panik! Panik ! Denn, wenn du vergisst, wie deine Identitätsspur beschaffen ist, kannst du sehr leicht verloren gehen... in der realen Unendlichkeit! Da ist schnell der Arsch!, ergänzt Suzuki und hat recht.
Ich schaffte es zurück, aber es war hart.
Der Tag dann..., nach etwas längerem Schlaf..., sehr entspannt. Pflichten verrichten..., aber auch Zeit genug, eine Lücke im Regenwetter zu nutzen und auf dem lieben roten Chopper zu Aldi, in die nahe Stadt zu fahren, Sonne und Luft zu genießen... Schön!
Dann wieder Pflichterfüllung. Das Übliche, das durch Wiederholung nicht besser wird.
Aber: Es ging mir sehr gut dabei! Meine Feel – Good – Glückssträhne hält an! - Mit der Schmerzbelastung kann ich umgehen. Es kommt und geht und befolgt momentan keinerlei Regel. Doch es bleibt ein positives Gefühl, das überwiegt, wenngleich es schwer und sehr schwer ist zuweilen, sich dahin durchzukämpfen, durch die beschissenen Irrungen und Wirrungen..., ihr kennt das good hearts, ihr Lieben..., das Menschenleben halt, und so weit entfernt von Idealen bereit sein, das Ideale vorzufinden....! Gibt es eine größere Herausforderung, meine geliebten Freunde und Kampfesgenossen? Wir tun unser Bestes, und, solange das passt und gegeben ist, solange wir alle-alle-alle Kraft mobilisieren und alles geben, ist alles ok, aber dermaßen von..., auch und vor allem in jenen Zeiten, in welchen es sich überhaupt nicht so anfühlt, ihr Guten! Seid euch dessen sicher, wenn ihr an dem Punkt seid! Ich bin es! 100000000000000000000000000000000000000000000000000% sicher!
Ich bin dennoch sehr müde und über die Maßen erschöpft. Zu müde für Musik sogar...! Ich probierte es mit Zappas „Oh no“, einem genialen Stück..., und mußte es doch ausschalten. Keine Kraft ist keine Kraft ist keine Kraft und Ende.
Energiebilder. Ja, die gibt es heute wieder. Sehr schön und ansprechend für mich. Hat Spaß gemacht. Und mir den letzten Tropfen Mark ausgelöffelt. Sind Markklößchen nicht lecker? Wer weiß! Die Energiebilder haben einen Titel, der mir jetzt entfiel, der aber irgendwas mit Penis und Boot zu tun hat, meine ich!
So, das wars, Leute. Jetzt noch veröffentlichen, bebildern und Schluss...
Gehabt euch wohl, ihr Lieben! Ich bin nur noch müde!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 14. Mai 2014
An Äpfel klammern und nach Ziegen suchen? - Nur für Fortgeschrittene, fürchten wir. Alle anderen haben mindestens funktionierende Batterien und ellenlange Därme!
fahfahrian, 17:27h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Tag der Unerfreulichkeiten! - Eigentlich begann es bereits gestern Abend, als wir LittleE, anriefen, um nach seinem Befinden und dem weiteren Fortgang zu fragen. Bad News! Ihm wurde dieser Port für die künstliche Ernährung doch implantiert, da dieses neue Medikament seine Wirkung scheinbar nicht dauerhaft in ausreichendem Maße entfalten konnte. Es blieb ihm nach der Notoperation leider nur ein sehr kurzes Stück Darm, das nicht in der Lage ist, für seine Ernährung zu sorgen! Zum Wochenende wurde ihm die Entlassung in Aussicht gestellt, was ihn wenigstens etwas freut und aufrecht hält. Meine Frau, auf deren Äußerungen LittleE., ohnehin mehr gibt, als auf meine, nahm sich seiner in einem längeren Telefonat an und baute ihn soweit auf, wie das in der gegebenen Situation möglich war. Ich konnte nur energetische Hilfe leisten... Wie schon Milton sagte: „There's always a Point you can only do so much!“ Ok. Wir, meine nichtphysischen Freunde und Partner und ich, versorgen ihn weiter mit Energie und in meinem hiesigen Sein werde ich ihn auf den Rechner hetzten und mit ihm Photoshop machen... Soweit der Plan. Am ersten Wochenende zu Hause werden wir ihn natürlich zur Ruhe kommen lassen.
Weitere Bad News. Unser kleines altes Auto mag nicht mehr anspringen. Es ist davon auszugehen, dass die Batterie den Geist aufgab, was in wirtschaftlicher Hinsicht schlichtweg eine Katastrophe ist. Morgen werden wir sehen, ob doch noch etwas zu retten ist. Wenn nicht, wird es enger als eng diesen Monat. Wie schon Milton sagte: „There's always a Point you can only do so much!“ Heute ist Milton-Tag, scheinbar!?! Und kommen wir zu Milton, sind wir ganz wild drin.., ein echt dämlicher Spruch aus einer bescheuerten Supervisionsgruppe. Was so alles hängen bleibt?
Ende der schlechten Nachrichten? Ja. Schon. Geht ja noch! - Von einer nicht gerade kleinen Hageldusche ist zu berichten, da wir, fest entschlossen unser Training zu absolvieren, kurzerhand auf die Fahrräder umstiegen; was uns, ihr wisst es schon, in Regen und Hagel brachte. Auf der Hälfte des Weges gaben wir auf, d.h., meine Frau radelte doch noch ins Gym, um ihren Damen Bescheid zu geben und ich direkt wieder nach Hause. Ich war tropfnass und fühlte mich so gar nicht wohl.
Jetzt Ende der schlechten Nachrichten? Schon. Und geht ja wirklich noch!
Meine Pflichterfüllung fiel mir heute schon sehr schwer. „Mit Abscheu vom Körper weg...“, wie man früher im Vertriebsvorstand häufig zu sagen pflegte (offensichtlich ist heute der Tag der dümmlichen Sprüche aus Gott-sei-Dank vergangenen Zeiten auch noch!)..., also echten Widerstand überwindend, schaffte ich es schließlich und endlich doch noch, meine Tagesziele zu erreichen.
Nun folgt eine gute, eine sehr gute Nachricht! Ich nahm mir Zeit für eine ausgiebige Pause, die ich liegend, zugedeckt und mit netter Unterhaltung verbrachte. Es waren etwas mehr als 90 Minuten, schätze ich! Cool! Cool? Sau cool, sage ich!
Wie gerne wäre ich liegen geblieben, hätte ich die Augen geschlossen einfach und mich dem Dahindämmern hingegeben...; doch diese Zeit wird kommen, und sie ist vielleicht auch schon sehr nahe!
Weiter ging es mit..., genau, Pflichterfüllung.
Meine Begleitmusik, mein Background, änderte sich heute endlich! Ja, ich tat es und löschte die von mir einst so hoch verehrte Florence aus meinen Lesezeichen. Ich konnte nur noch mit Übelkeit auf sie, bzw. ihre Gier reagieren. Lost and over! Mehr als belohnt und bestätigt wurde ich durch „Bon Iver - Live @ Bonnaroo 2012“, einer nicht so leicht eingängigen, jedoch sehr gut tuenden und für weiteres Hören vielversprechende Musik! Schade, das mit Florence! - Es war schön, mit ihr zu singen, doch ist mir, und uns, das – im Kontinuum der billigsten Käuflichkeit – nicht möglich und daher vorbei.
Ein kleines, jedoch wichtiges Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, war auch noch drin, worüber nicht nur ich mich sehr freue!
Tippverteilung steht noch an, doch wird sich dies ab sofort in Grenzen halten, bis delegiert werden kann. 60 Minuten sind vertretbar, und dabei wird es bleiben bis dahin.
Infos aus dem Nichtphysischen, interessiert? Spielchen gefällig (nur echte Experten kennen diesen Insider!)? - Also, Spielchen gefällig?
Wir berührten gestern das Thema der Schwachsinnigkeit unserer hiesigen Existenz, d.h. Der Konfiguration von Lebensumständen, denen wir uns alle in diesem Koordinatensystem, dieser Identitätsspur aussetzen. Einigkeit darüber, dass dies alles nicht gerade lustig ist, dürfen wir voraussetzen.
Was ist zu tun? Sind wir berufen, diese Identitätsspur in irgendeiner Weise zu verändern? - Oder stören wir mit solchen Unterfangen die Umsetzung unserer eigenen Pläne, die auf die Konfrontation mit eben diesen Umständen hinauszulaufen scheint? Go with the flow? Nicht klammern und nicht suchen? Hilft nur noch pure Ignoranz, oder doch gleich besser harte Drogen? Lassen wir uns von alledem nicht provozieren und die Tatsachen dieser Existenz gehen uns im Großen und Ganzen irgendwo vorbei?
Wir, La Madre, Suzuki und ich, cozy, machen euch ein Angebot: Kommt zehn Tage lang immer wieder auf unsere Site, www.g-cook.com, klickt dort herum ein paar Minuten, lasst diese so chaotisch scheinende Oberfläche einfach der jeweiligen Seiten einfach auf euch einwirken. Sitzt oder liegt oder steht einfach nur da, atmet und nehmt wahr, ohne zu beurteilen. Nach diesen 10 Tagen stellt euch die Fragen, wie wir euch gerade vorlegten, erneut:
Was ist zu tun? Sind wir berufen, diese Identitätsspur in irgendeiner Weise zu verändern? - Oder stören wir mit solchen Unterfangen die Umsetzung unserer eigenen Pläne, die auf die Konfrontation mit eben diesen Umständen hinauszulaufen scheint? Go with the flow? Nicht klammern und nicht suchen? Hilft nur noch pure Ignoranz, oder doch gleich besser harte Drogen? Lassen wir uns von alledem nicht provozieren und die Tatsachen dieser Existenz gehen uns im Großen und Ganzen irgendwo vorbei?
Lasst euch überraschen, good hearts, ihr lieben!
Alles Glück und fantastische Feelings, und Orgasmen und Explosionen und Unvorstellbares, Schönes und Erhabenes, das euch den Atem raubt, - alles dies für euch, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
Nicht nur wir senden euch alles Licht!
LOVE! cozy LOVE!
So. Das war die heute in klarer Gemüsebrühe leicht gekochte (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Aber, eines nach dem anderen und außerdem etwas, was mir im Bad so einfiel, als ich mich gelangweilt mit diesem Arabischen-Puff – Zeugs einschäumte, das ich meiner Frau zu Liebe (ihr werdet euch erinnern, dass sie es im Sonderangebot kaufte und dann aber nicht klar kam und es loswerden musste und ich herausfand, dass es ein wenig in Richtung gewaltsamer Tod und Verwesung duftet) dem Zeugs also, das leicht süßlich duftende, mit dem seifte ich mich ein und langweilte mich – typischerweise tue ich das, in dieser Situation, da diese Tätigkeit, einen Männerkörper einzuschäumen (wenngleich es auch meiner ist, was die Sache auch nicht besser macht), zugegebenermaßen nicht zu dem gehört, was ich als angenehm empfinde – weswegen ich mich langweile...
So, nach dieser kurzen Einleitung und Darstellung meines Stimmungsbildes, jetzt das, was mir einfiel:
Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär, dann wäre ich ein Grizzlybär!
Naja, man kann davon halten, was man will, nicht?
Ich schlief ganz hervorragend, nachdem wir relativ früh zum Schlafen gingen, also Folge dessen, dass wir wieder einmal auf dem Sofa einschliefen..., wir Langweiler...
Damit war es aber auch aus mit aller Langeweile, denn es ging hoch her, mit mir!
Die Reihenfolge bekomme ich jetzt nicht mehr so richtig hin, was sicher seinen Sinn hat, bei welchen gilt: Naja, man kann davon halten, was man will, nicht? - Ein heißer Kandidat für meinen Lieblingssatz des Tages....!
Jedenfalls befand ich mich in einem Gerichtssaal. Nichts besonderes, es könnte auch ein improvisierter gewesen sein... Nein, doch nicht, denn die hatten ja diesen Riesen – Aufbau, wo oben die Richter saßen. Ok. Auch egal. Das Gericht bestand aus..., 6 oder 7 Richtern und jeder Menge Gehilfen. Alle wirkten sehr ungepflegt und die meisten hatten langes, fettiges, filziges Haar von unbestimmter, schmutziger Farbe. Wenn überhaupt Frauen dabei waren, stammten sie von hier, aus unserer Identitätsspur, wo sehr bald alle gleich und gleich beschissen aussehen und fucking maskulin, doch, wie auch immer...
Ich fand das Ganze nicht uninteressant und setzte mich, wollte die Show genießen. Es kam zum Aufruf der Prozess der Republik der Bekennenden Froschfresser gegen den Lieben Gott. Man, diese Justizdiener, von denen es gleich zwei gab, und sehr muskulöse und dicke noch dazu, man öffnete eine Tür im Hintergrund, und ließ Gott hereinwehen. Für mich sah er aus wie letztes Mal, als er mit alles erklärt hatte (was ich tunlichst restlos vergaß, wie ihr wisst), also sah ich diese gelblich – weißen, dicken, festen Wolken, wie sie um einander wirbelten und so weiter und so fort. Ich hätte den Lieben Gott eigentlich für kreativer gehalten, dachte ich mir zuerst. Dann aber wurde mir klar, dass es sich bei meiner Wahrnehmung um eine intraindividuelle handeln könne, bzw. würde, und jeder der Anwesenden wahrscheinlich etwas anderes sieht, als der andere. Ich sah halt gelbliche Wolken einander umkreisen. Machen wir uns nichts vor; es war wenig spektakulär. Null Unterhaltungswert.
Die Richter redeten angeregt miteinander, es gingen Joints herum, Kaffeetassen klirrten..., scheinbar mussten wir auf etwas warten... Ich wäre gern hoch gegangen und hätte auch Kaffee getrunken und Dope geraucht, aber ich fand einfach keinen Weg dahin. Im Saal gab es nichts. Man mußte sicher außen rum irgendwie. Gehen wollte ich aber auch nicht, dazu war ich zu neugierig. Außerdem konnte ich mir ausrechnen, dass die Richter Kaffee und Dope garantiert nicht mit mir teilten. Keine Chance!
Als dann ein Gecko in einem Anzug anmarschierte und sich als Ankläger für die Verspätung entschuldigte, begann ich mich wohl zu fühlen. Scheiße! - Was für ein Trip!
Der Oberguru der Richter begann den Gecko – Staatsanwalt unflätig zu beschimpfen und äußerte heftige Zweifel an der Rechtmäßigkeit seiner Existenz und Anwesenheit in dieser Welt, bis er sich beruhigte und ihn ungeduldig auf seinen Platz verwies.
Es folgte die rituelle Gymnastik. Alle standen auf. Alle setzten sich wieder. Die Verhandlung war eröffnet.
Nun verlas der Gecko – Staatsanwalt die Anklageschrift. Als ich den Stapel Papier sah, wurde mir klar, dass ich etwas unternehmen mußte. Ich schlich mich raus und fragte mich zur Kantine durch. Dort gab es aber bedauerlicher weise nur noch in den Arsch geficktes Suppenhuhn in lauwarmer Kamel Pisse, wozu ich mich letztlich nicht entscheiden konnte.
Seltsam, diese Identitätsspur. Ich sah mich um und alles war bunter als bunt, als hätte sich ein Gestörter wie ich mit einem multidimensionalen Photoshop für bewegte Bilder austoben und eine ganze Welt erschaffen dürfen... Ich meine, es war lustig, zumeist jedenfalls, sieht man über das ekelhafte Essen und die Drinks, die zu erwähnen ich mich weigere, einmal ab... Da waren die grünsten Frösche der Welt auf zwei Beinen unterwegs, in Kleidern und Anzügen, Libellen saßen beieinander und spielten Karten..., all so was...
Selbstverständlich kam es, wie es kommen mußte, good hearts, ihr Lieben, und ich fand nicht mehr zurück, zum Prozess gegen Gott. Befremdlicher Weise hatte ich auch plötzlich gar kein Verlangen mehr, den Fortgang der Verhandlung mitzuerleben. Ich lief – phobiefrei – durch endlose unterirdische Gänge, enge Gänge, deren Wände im Industrie- oder Krankenhauslook glänzend angestrichen waren. Irgendwie war es vollkommen in Ordnung und ok, so weit zu gehen (ich hasse gehen, wirklich wahr)..., irgendwie halt... Schließlich, schließlich fiel „es“ mir wieder ein! Ich mußte zur Arbeit, zum Bauer Dünn! Welch ein Glück, dass ich schon auf dem Weg war! Jetzt erinnerte ich mich deutlich, dass ich dort halbtags in der Schweinezucht arbeitete; fütterte und ausmistete.
Nach gefühlten tausend Kilometern unter der Erde, entließ mich eine Tür direkt in den Schweinestall, in den kleinen mit den Ferkeln. Dort wartete Bauer Dünn schon auf mich. Armer Kerl! Er hatte keinen Kopf und nur einen Arm. Seine Stimme kam aus dem Loch zwischen seinen Schultern.
Ich kannte die Geschichte seiner Verluste. Sein rechter Arm und sein Kopf waren seiner Frau zugesprochen worden bei der Scheidung. Seine Ex hatte etwas mit der allzeit bereiten Richterin angefangen und war so in den ungerechten Vorteil gekommen. Die Richterin verstand, wozu man eine zweite Zunge und eine Extra – Hand braucht dann und wann...
Der Hund, ein Riesenpudel namens „Adolf“ war ihm zugesprochen worden. Von ihm erzählte er mir, als ich ankam. Adolf war gestorben. Bauer Dünn sagte mir, dass ich Adolfs Sachen haben könne, da wir ja die gleiche Größe hätten. Dem konnte ich ehrlich gesagt nicht so ganz folgen, doch, wie Bauer Dünn das vortrug musste es Sinn machen. Er schickte mich nach oben in Adolfs Zimmer, wo ich mir die Sachen aussuchen könne.
Ok, oben angekommen, fand ich ein Zimmer mit Hundebildern an der Wand. Da musste der gute Adolf gewohnt haben. Bett, Kleiderschrank, Kommode, alles da.
Ich kam mir komisch vor, in diesem fremden Zimmer. An die Schränke und Schubladen wollte ich nicht gehen. Aber auf dem säuberlich gemachten Bett lag etwas interessantes! Eine billige Stretch-Jeans, original verpackt, wie es bei den Discountern so üblich ist. Scheiße, dachte ich bei mir, die passt garantiert nicht, wegen meiner Wampe... Ich weiß nicht, aber irgend etwas brachte mich dazu, es trotzdem zu versuchen. Ich packte die Jeans aus, und probierte sie. Sie passte wie angegossen und war bequem noch dazu! Da Adolf sie ganz sicher nicht mehr brauchte, nahm ich sie mit stillem Dank an und ließ sie gleich an. Sie war wesentlich bequemer als die viel zu enge Hose, die zuvor trug. Ich ging sofort wieder herunter, um Bauer Dünn zu danken und war voll der Freude, eine neue und passende Hose zu haben, als „es mich wieder wegwehte“. Das muss ich erklären. Es ist augenblicklich Teil meines Trainingsprogramms, dass ich zwei und mehr Identitätsspuren gleichzeitig wahrnehme und es geregelt bekomme, in beiden zugleich zu interagieren. Das hört sich komplizierter an, als es in Wirklichkeit ist. Ihr werdet sehen, good hearts, halb so wild!
Selbstverständlich habe ich einen Menschenkörper, einen Menschengeist, und so weiter und so fort, als Folge dessen ich weniger tiene cojones als Chicken – Shit in mir habe..., wie wir alle-alle-alle, ihr Lachaffen! Das Erschrecken, die aufkeimenden Angstgefühle, sie bewirken bei mir, dass ich mich zu stark auf eine Identitätsspur konzentriere. Ich sauge mich regelrecht fest und habe danach die größten Probleme, wieder los und frei zu kommen..., hierher!
So erledigte sich die Sache mit den Hosen des toten Riesenpudels, die mir bizarrer Weise sehr gut passten, auf eine sehr qualvolle Weise. Qualvolle deshalb, weil ich in diesem Stadium wie ein Ertrinkender kämpfe; und mich ebenso schlecht und eingeengt fühle. Ich „bin“ (was immer das auch aussagen mag, wenn ihr mehr wisst als ich) irgendwo dazwischen, das bin ich! Zwischen der Identitätsspur mit dem Bauern Dünn, der anderen, in der der Liebe Gott verklagt wird, und schließlich jener, die wir jetzt, in diesem Augenblick teilen, während ihr das hier lest, good hearts! Und es gibt verdammt nochmal keine Luft und rein gar nichts „dort“, da es meinem Gefühl nach weit eher ein „nicht – dort“ ist, das!
Letzte Nacht dauerte das Gefecht lange, sehr lange sogar. Ich wusste zwischenzeitlich kaum noch, wie es um die augenblicklich aktuelle Identitätsspur bestellt ist, d.h. Was los ist, wie sie aussieht, es sich anfühlt, dort zu sein, und so weiter... Das war weit weniger lustig, als man es sich denken könnte! Panik! Panik ! Denn, wenn du vergisst, wie deine Identitätsspur beschaffen ist, kannst du sehr leicht verloren gehen... in der realen Unendlichkeit! Da ist schnell der Arsch!, ergänzt Suzuki und hat recht.
Ich schaffte es zurück, aber es war hart.
Der Tag dann..., nach etwas längerem Schlaf..., sehr entspannt. Pflichten verrichten..., aber auch Zeit genug, eine Lücke im Regenwetter zu nutzen und auf dem lieben roten Chopper zu Aldi, in die nahe Stadt zu fahren, Sonne und Luft zu genießen... Schön!
Dann wieder Pflichterfüllung. Das Übliche, das durch Wiederholung nicht besser wird.
Aber: Es ging mir sehr gut dabei! Meine Feel – Good – Glückssträhne hält an! - Mit der Schmerzbelastung kann ich umgehen. Es kommt und geht und befolgt momentan keinerlei Regel. Doch es bleibt ein positives Gefühl, das überwiegt, wenngleich es schwer und sehr schwer ist zuweilen, sich dahin durchzukämpfen, durch die beschissenen Irrungen und Wirrungen..., ihr kennt das good hearts, ihr Lieben..., das Menschenleben halt, und so weit entfernt von Idealen bereit sein, das Ideale vorzufinden....! Gibt es eine größere Herausforderung, meine geliebten Freunde und Kampfesgenossen? Wir tun unser Bestes, und, solange das passt und gegeben ist, solange wir alle-alle-alle Kraft mobilisieren und alles geben, ist alles ok, aber dermaßen von..., auch und vor allem in jenen Zeiten, in welchen es sich überhaupt nicht so anfühlt, ihr Guten! Seid euch dessen sicher, wenn ihr an dem Punkt seid! Ich bin es! 100000000000000000000000000000000000000000000000000% sicher!
Ich bin dennoch sehr müde und über die Maßen erschöpft. Zu müde für Musik sogar...! Ich probierte es mit Zappas „Oh no“, einem genialen Stück..., und mußte es doch ausschalten. Keine Kraft ist keine Kraft ist keine Kraft und Ende.
Energiebilder. Ja, die gibt es heute wieder. Sehr schön und ansprechend für mich. Hat Spaß gemacht. Und mir den letzten Tropfen Mark ausgelöffelt. Sind Markklößchen nicht lecker? Wer weiß! Die Energiebilder haben einen Titel, der mir jetzt entfiel, der aber irgendwas mit Penis und Boot zu tun hat, meine ich!
So, das wars, Leute. Jetzt noch veröffentlichen, bebildern und Schluss...
Gehabt euch wohl, ihr Lieben! Ich bin nur noch müde!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 14. Mai 2014
An Äpfel klammern und nach Ziegen suchen? - Nur für Fortgeschrittene, fürchten wir. Alle anderen haben mindestens funktionierende Batterien und ellenlange Därme!
fahfahrian, 17:27h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein Tag der Unerfreulichkeiten! - Eigentlich begann es bereits gestern Abend, als wir LittleE, anriefen, um nach seinem Befinden und dem weiteren Fortgang zu fragen. Bad News! Ihm wurde dieser Port für die künstliche Ernährung doch implantiert, da dieses neue Medikament seine Wirkung scheinbar nicht dauerhaft in ausreichendem Maße entfalten konnte. Es blieb ihm nach der Notoperation leider nur ein sehr kurzes Stück Darm, das nicht in der Lage ist, für seine Ernährung zu sorgen! Zum Wochenende wurde ihm die Entlassung in Aussicht gestellt, was ihn wenigstens etwas freut und aufrecht hält. Meine Frau, auf deren Äußerungen LittleE., ohnehin mehr gibt, als auf meine, nahm sich seiner in einem längeren Telefonat an und baute ihn soweit auf, wie das in der gegebenen Situation möglich war. Ich konnte nur energetische Hilfe leisten... Wie schon Milton sagte: „There's always a Point you can only do so much!“ Ok. Wir, meine nichtphysischen Freunde und Partner und ich, versorgen ihn weiter mit Energie und in meinem hiesigen Sein werde ich ihn auf den Rechner hetzten und mit ihm Photoshop machen... Soweit der Plan. Am ersten Wochenende zu Hause werden wir ihn natürlich zur Ruhe kommen lassen.
Weitere Bad News. Unser kleines altes Auto mag nicht mehr anspringen. Es ist davon auszugehen, dass die Batterie den Geist aufgab, was in wirtschaftlicher Hinsicht schlichtweg eine Katastrophe ist. Morgen werden wir sehen, ob doch noch etwas zu retten ist. Wenn nicht, wird es enger als eng diesen Monat. Wie schon Milton sagte: „There's always a Point you can only do so much!“ Heute ist Milton-Tag, scheinbar!?! Und kommen wir zu Milton, sind wir ganz wild drin.., ein echt dämlicher Spruch aus einer bescheuerten Supervisionsgruppe. Was so alles hängen bleibt?
Ende der schlechten Nachrichten? Ja. Schon. Geht ja noch! - Von einer nicht gerade kleinen Hageldusche ist zu berichten, da wir, fest entschlossen unser Training zu absolvieren, kurzerhand auf die Fahrräder umstiegen; was uns, ihr wisst es schon, in Regen und Hagel brachte. Auf der Hälfte des Weges gaben wir auf, d.h., meine Frau radelte doch noch ins Gym, um ihren Damen Bescheid zu geben und ich direkt wieder nach Hause. Ich war tropfnass und fühlte mich so gar nicht wohl.
Jetzt Ende der schlechten Nachrichten? Schon. Und geht ja wirklich noch!
Meine Pflichterfüllung fiel mir heute schon sehr schwer. „Mit Abscheu vom Körper weg...“, wie man früher im Vertriebsvorstand häufig zu sagen pflegte (offensichtlich ist heute der Tag der dümmlichen Sprüche aus Gott-sei-Dank vergangenen Zeiten auch noch!)..., also echten Widerstand überwindend, schaffte ich es schließlich und endlich doch noch, meine Tagesziele zu erreichen.
Nun folgt eine gute, eine sehr gute Nachricht! Ich nahm mir Zeit für eine ausgiebige Pause, die ich liegend, zugedeckt und mit netter Unterhaltung verbrachte. Es waren etwas mehr als 90 Minuten, schätze ich! Cool! Cool? Sau cool, sage ich!
Wie gerne wäre ich liegen geblieben, hätte ich die Augen geschlossen einfach und mich dem Dahindämmern hingegeben...; doch diese Zeit wird kommen, und sie ist vielleicht auch schon sehr nahe!
Weiter ging es mit..., genau, Pflichterfüllung.
Meine Begleitmusik, mein Background, änderte sich heute endlich! Ja, ich tat es und löschte die von mir einst so hoch verehrte Florence aus meinen Lesezeichen. Ich konnte nur noch mit Übelkeit auf sie, bzw. ihre Gier reagieren. Lost and over! Mehr als belohnt und bestätigt wurde ich durch „Bon Iver - Live @ Bonnaroo 2012“, einer nicht so leicht eingängigen, jedoch sehr gut tuenden und für weiteres Hören vielversprechende Musik! Schade, das mit Florence! - Es war schön, mit ihr zu singen, doch ist mir, und uns, das – im Kontinuum der billigsten Käuflichkeit – nicht möglich und daher vorbei.
Ein kleines, jedoch wichtiges Update unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, war auch noch drin, worüber nicht nur ich mich sehr freue!
Tippverteilung steht noch an, doch wird sich dies ab sofort in Grenzen halten, bis delegiert werden kann. 60 Minuten sind vertretbar, und dabei wird es bleiben bis dahin.
Infos aus dem Nichtphysischen, interessiert? Spielchen gefällig (nur echte Experten kennen diesen Insider!)? - Also, Spielchen gefällig?
Wir berührten gestern das Thema der Schwachsinnigkeit unserer hiesigen Existenz, d.h. Der Konfiguration von Lebensumständen, denen wir uns alle in diesem Koordinatensystem, dieser Identitätsspur aussetzen. Einigkeit darüber, dass dies alles nicht gerade lustig ist, dürfen wir voraussetzen.
Was ist zu tun? Sind wir berufen, diese Identitätsspur in irgendeiner Weise zu verändern? - Oder stören wir mit solchen Unterfangen die Umsetzung unserer eigenen Pläne, die auf die Konfrontation mit eben diesen Umständen hinauszulaufen scheint? Go with the flow? Nicht klammern und nicht suchen? Hilft nur noch pure Ignoranz, oder doch gleich besser harte Drogen? Lassen wir uns von alledem nicht provozieren und die Tatsachen dieser Existenz gehen uns im Großen und Ganzen irgendwo vorbei?
Wir, La Madre, Suzuki und ich, cozy, machen euch ein Angebot: Kommt zehn Tage lang immer wieder auf unsere Site, www.g-cook.com, klickt dort herum ein paar Minuten, lasst diese so chaotisch scheinende Oberfläche einfach der jeweiligen Seiten einfach auf euch einwirken. Sitzt oder liegt oder steht einfach nur da, atmet und nehmt wahr, ohne zu beurteilen. Nach diesen 10 Tagen stellt euch die Fragen, wie wir euch gerade vorlegten, erneut:
Was ist zu tun? Sind wir berufen, diese Identitätsspur in irgendeiner Weise zu verändern? - Oder stören wir mit solchen Unterfangen die Umsetzung unserer eigenen Pläne, die auf die Konfrontation mit eben diesen Umständen hinauszulaufen scheint? Go with the flow? Nicht klammern und nicht suchen? Hilft nur noch pure Ignoranz, oder doch gleich besser harte Drogen? Lassen wir uns von alledem nicht provozieren und die Tatsachen dieser Existenz gehen uns im Großen und Ganzen irgendwo vorbei?
Lasst euch überraschen, good hearts, ihr lieben!
Alles Glück und fantastische Feelings, und Orgasmen und Explosionen und Unvorstellbares, Schönes und Erhabenes, das euch den Atem raubt, - alles dies für euch, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
Nicht nur wir senden euch alles Licht!
LOVE! cozy LOVE!
So. Das war die heute in klarer Gemüsebrühe leicht gekochte (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP