Samstag, 13. September 2014
In Äpfeln und Ziegen. Babo Do. Mein Weg. Ziegen und Äpfeln in. Ich werde auch diesmal nicht sterben, ehe ich gesungen und getanzt habe!
In Äpfeln und Ziegen. Babo Do. Mein Weg. Ziegen und Äpfeln in.
Ich werde auch diesmal nicht sterben, ehe ich gesungen und getanzt habe!

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Ich werde nicht sterben, ehe ich gesungen und getanzt habe!- Das ist die Lehre vergangener Nacht, good hearts, ihr Lieben! Wow, was das wild; ich kann es selbst noch kaum fassen!
Ein Strudel, Stephen würde sagen, ein Schwarzes Loch“, weil er die Dinger so mag und ihre nach ihm benannte Strahlung entdeckte, und es trifft zu, was das Verschlingen, die Totalität des Geschehens betrifft, alle-alle-alle nur denkbaren (ergo auch jene, die wir als „undenkbar“ zu bezeichnen vorziehen) Sachverhalte, Naturgesetze, logischen oder unlogischen Zusammenhänge, alle-alle-alle, denn ich begegnete ihnen vollständig...

sie rotteten sich zusammen auf einer Schotterstraße, mit Flecken von Asphalt hier und da

und ich mitten darauf

in dem wunderbarsten Klima der Erde

ich tanzend

ich singend

ich

meinen Körper als angenehm und mehr als das, über Schmerzfreiheit hinaus, so wunderbar sich wohlfühlend und geschmeidig empfindend

ich tanzend

ich singend

so war ich bereit, dieser Sphäre, diesen Wundern

Abschied zu sagen.

Und alle-alle-alle waren das! Wie es sich gehört!

Mein armer kleiner menschlicher Verstand, dessen Anteil mit mir wanderte, surfte, auf diese Identitätsspur, war nahe am Verlöschen, denn die Kraft dieser Emanationen des Seins entsprachen einem Sturm, der niedergeht auf eine winzige Kerzenflamme!

Wow! - Das klingt nicht nur so pathetisch, das war einfach so gewaltig, alles Bekannte und Vorstellbare in den Schatten der Winzigkeit verbannend, dermaßen überdimensional!

Ich konnte nicht mehr richtig denken, nur noch schwach empfinden, wie die kleine Kerzenflamme meiner Ratio, wie mein Tonal am Erlöschen war, und das Nagual, das reine Sein, die Dritte Aufmerksamkeit, oder der mit Champagner abgelöschte, glühende Romadur Rohmilchkäse der dritten Art, seinen Arsch erhob, um ihm rituell goodbye zu sagen, womit ich jedoch irgendwo so ganz und gar nicht einverstanden war!
Ich bäumte mich mit aller Kraft auf und unternahm immer neue Versuche, mich auf ein einziges Detail, irgend etwas „Denkbares“ zu konzentrieren, um es zu denken und so wieder Zusammenhalt zu gewinnen, um den auseinander strebenden Kräften Einhalt zu gebieten.
Lauter zu singen und wilder zu tanzen half! Ich brauchte jedes Stückchen Kohäsion und Adhäsion und jede Menge Superkleber..., einfach alle-alle-alle Power, um „mich“ zusammen zu halten!

Mir wurde klar, dass ich für meinen Tod tanzte; und ein Gefühl des Stolzes, eines des Geehrt – Seins kam in mir auf, denn mein Tod mußte warten, meinen Tanz anzusehen und mich nicht vorher mit sich nehmen!

Somit mußte auch mein Tod anerkennen, daß ich auch diesmal ein Krieger bin, womit nicht nur ich selbst bestätigt, sondern auch meine Lehrer geehrt wurden, was ich besonders tief empfand.

Zum Verschwinden war ich dennoch, auch im Taumel meiner Gefühlsduselei, nicht zu bewegen!

Ich erinnerte mich „der Geschichte der Kraft“, wie sie der Nagual Don Juan Matus zu bezeichnen bevorzugte, dass die Krieger der Alten Zeit den Tod zurückschreien konnten und dies zu tun pflegten...

Nun, mit 17,8 Milliarden Jahren darf ich mich als einen „Alten Krieger“ betrachten. Suzuki findet es immer lustig, mir vorzuhalten, dass ich 5 mal so alt bin wie er...., und ich solle ihn doch öfter „Jüngelchen“ nennen...; doch waren wir zwischenzeitlich so oft gegenseitig unsere Lehrer und Schüler hin und her und kreuz und quer, dass wir irgendwann aufhörten mitzuzählen..
Auch meine Herkunft, rundherum mit Stand und Rang, lässt keinen Zweifel daran, daß ich in Wahrheit immer Krieger bin. Somit spricht nichts dagegen, dass ich es wie diese Alten Krieger tue und den Tod, wenn schon nicht zum Teufel, denn der tritt ihm nur in den Arsch und sendet ihn weiter, möglicherweise zum Osterhasen, der dann aber Taschen Billard mit Taschenkrebsen spielt..., was dazu führt, dass wirklich keine Sau mehr weiß, wo das Ganze hinführt..., somit spricht nichts dagegen, dass ich es wie diese Alten Krieger tue und den Tod, wenn schon nicht zum Teufel, so aber einfach zur Abteilung für Reptilien Sodomie weiterschicke, ohne, daß er die Verbindung zwischen mir und diesem menschlichen Körper nachhaltig störte!

Also schrie ich ihm eins! Und tanzte! Und schrie! Und machte Schrei – Gesang – Tanz!
Mir platzte trotzdem fast die Rübe, was an der gleichzeitigen Gültigkeit der absoluten Gegensätze lag, die einfach da waren und darauf bestanden, zu bestehen, auf engstem Raum, auf praktisch Nichts versammelt, hineingestopft, und sich auch in meinen armseligen Menschenverstand schlichen und dort ungebetene Ratschläge erteilten, deren Konsequenzen mich, der ich einiges gewöhnt bin, in heillosen Schrecken versetzte!

Da half nur noch Wichsen! Also spielte ich mit meinem Schwanz! - Wie ihr aus „Lucifers Field“, dem Vorwort dort wisst, trifft sich so ziemlich alles, was keucht und fleucht immer wieder am Schwanzstück, das gegrillt unglaublich lecker und unvorstellbar ekelhaft sein soll, wenn man glaubt, was man so hört!

Ich tanzte und sang mit meinem Schwanz in der Hand und kam mir dabei so lächerlich vor, dass ich keine Erektion zustande brachte, aber dermaßen lachen mußte, daß sich mein verschrecktes Tonal wie von selbst zusammenfügte und so tat, als sei nie etwas geschehen!
Typisch!

Übrigens kenne ich die Straße, diese Nebenstraße, auf der sozusagen (was haben wir gelacht, ich weiß, good hearts, ihr Lieben)...“alles begann“..! Wo genau das ist, geht nur mich an, aber sie ist an einem wunderbaren Ort in der Karibik, weitab der Touristenströme...slumming with the natives..., wenn ihr versteht.!
Mich freut es, diesen so wichtigen Ort der Begegnung zu kennen. War es nicht Donnerstag und Paris, in „Schwarzer Stein auf weißem Stein“ und ebenso klar? …..wie auch immer, bleibt es gut zu wissen, dass el sitio eine ...Art..., dem Charakter nach jedenfalls..., fast schon toltekische ist, oder?

„Danach“ schlief ich ganz gut und ausreichend lange. Gestern am Sofa.., ich war übermäßig erschöpft und ausgepumpt vom Tage, fielen mir wieder sehr früh die Augen zu. Aber meiner Frau auch. So kamen wir früh zum Schlafen.

Ja, gestern.... Tagsüber so das Übliche. Training schafften wir nicht, also erfüllten wir unsere Pflichten. Ich ging pünktlich zu LittleE. und fand den natürlichen Zustand dort vor: Router spielt verrückt, Notebook mit Defekten bei Skype, WLAN und so weiter..., Mrs. Funbags Rechner mit Skype-Defekt und Browser total verrückt verstellt und kaum noch funktionsfähig, LittleE.'s Rechner nur wartungsbedürftig (Updates, Datenmüll entfernen, Malware usw.)..., also alles wie immer.

Das alles arbeitete ich nach und nach ab und ließ LittleE. zwischenzeitlich Photoshop üben. Es ging um Ebenen, Transparenz, Schneiden, Einfügen, Anordnen und so weiter... LittleE. hielt sich mehr als tapfer, machte fleißig Notizen und kam recht gut mit. Wir hatten echt Spaß, denn zwischendurch konnte er seine Freude über die Ergebnisse seines Wirkens nicht verhehlen.

Ja, dann holte mich meine Frau ab. Es gab Pizza!!!!!!!! - Pizza zum Abendbrot und ich ließ die Energiebilder noch etwas an mir arbeiten. Schöne Ausbeute übrigens die vergangenen beiden Tage.

Still Dance.

Und

Hot Weekend Mum.

So die Titel. Ihr findet die aktuellen Energiebilder immer bei g+

https://plus.google.com/photos

Versucht es mal mit diesem Link.


Ok. Sonst nichts Neues, good hearts, ihr Lieben!
Heute Besuch im Sportstudio, ohne dass ich trainierte im engeren Sinne. Ich absolvierte meine sieben Minuten auf der Vibrationsplatte mit Energiedurchfluss Übungen und an die zehn Minuten mit dem Rüttelband auf meinem Rücken und an meinem Genick. Dann hatte ich genug und duschte, ging schön in die Sauna, duschte abermals und ging mit meiner Frau in die Infrarotkabine, die uns auch herrlich gut tat.
Einkauf alsdann. Kleinigkeiten.
Musik beim Bloggen. Bon Iver Live natürlich, Alanis ein wenig, Nostalgisches, wie „Thank you“ und „Ironic“, was ich hier und da sehr liebe auch..., und viele – viele – viele Informationen von Seiten unserer Nichtphysischen..., ich gebe mir erst gar keine Mühe, sie mir zu merken, denn das Memorieren solcher Datenmengen ist ohnehin ausschließlich auf Basis eine Nicht – Tuns möglich, wie wir alle wissen.

Ja, ein neuer, und, ich spüre es..., tragender Begriff tauchte auf:

Babu – Do.

Ich meine, das passt doch genau zu der Art, wie La Madre (ja, auch sie...!), natürlich vor allem Suzuki, aber auch Fathers Father und die Ungenannten mich verarschen..., oder?

Dennoch passt es, passt es genau, wie maßgeschneidert für mich....
Während andere Kinder Westernhelden hatten Comicgestalten, die sie verehrten, waren zum Beispiel Masutatsu Oyama und Masatoshi Nakayamadie wahren Helden meiner Kindheit; beides weit mehr als nur große Sportler und Kampfkünstler! - Ich selbst war eher Kleinkünstler als Judoka, doch ich liebte und verehrte meinen Meister, einen schweigsamen edlen Mann. Nun, wie sollte es anders kommen, als dass mein Mentor im Internationalen Bankwesen, der große irische Patriot Thomas James Cawley, selbst Jahrzehnte in Japan gelebt und gearbeitet hatte, bevor er nach Europa zurückkehrte. Er bezeichnete sich manchmal – nur oberflächlich scherzhaft - als „halben Japaner“ und war in seinem Wesen und seinem Wirken auch dementsprechend orientiert. Es war eine große Ehre für mich, als sein Protegé ausgewählt zu werden und alles von ihm lernen zu dürfen. Auch heute noch neige ich zu der Ansicht, dass es im Grunde „unsere gemeinsamen ethischen Wurzeln“ waren, die uns zusammen führten und einander in dieser besonderen Weise verstehen ließen.m Tom war es immer klar, daß ich mich außerdem, und als tragende Säule meines Lebens zugleich, mit Ritueller Magie beschäftigte und in sehr ernsthafter Weise auseinander setzte. Er erwähnte das ein einziges Mal, um eine ehrliche Antwort zu mir bekommen und ließ es ab dann gut sein, außerhalb dessen, wenn er mich zu meiner intuitiven Wahrnehmung zu diesem oder jenem befragte.

Der Header heute lautet (first line):

In Äpfeln und Ziegen. Babo Do. Mein Weg. Ziegen und Äpfeln in.

Und so ist das. Erklärungsbedürftig? Wir werden sehen. Ich denke, ich selbst benötige die erste Erklärung.

„Babo“

Ist das nicht ein neudeutscher Begriff aus der Jugendsprache? Kam er im Rahmen unseres Bloggs nicht bereits vor? Mal schauen, was Google sagt!

"Babo" ist Jugendwort des Jahres 2013. Ok. Also schon veraltet? Für mich scheinbar nicht!
Der Ausdruck stammt wie man hört aus dem Türkischen und bedeutet sinngemäß etwa "Boss" oder "Anführer".

Ok, das dachte ich mir sowieso, oder wusste ich es noch von Letztens? Egal.

„Do“

Das erklärt sich von selbst und weiß jedes Kind. Es heißt „Weg“ und ich kenne es aus dem Kontext der Kampfkunst.

Ok, alright, dann passt mal wieder alles, oder?
Dass das mit meiner Empathie nichts mehr Großes wird in dieser Identitätsspur war irgendwie klar. Schon wieder Selbsterklärendes.
Dass „es“ (hi, wie geht’s dir, liebes es, wir sehen und hören uns oft auch!), dass es krass wird, das heißt mein Wirken..., war auch schon eher wahrscheinlich, denn man kann mich nicht zum Knutschen auf die Menschheit loslassen, da mein... Reizreaktionsbogen...., meine Toleranzgrenze für Nerverei, mein Herz, so groß wie der Central Parkt, meinetwegen, ich finde im Moment das Scheiß – Wort nicht..., irgendwas mit „Schwelle“..., ist auch gleich, ihr wisst schon, um was es geht, good hearts, ihr Lieben..., nun, meine Geduld ist leider jeweils allzu bald aufgebraucht..., so ist die Sachlage!
Als „Babo“ benötige ich wenig Geduld, da man meinen Empfehlungen – die man durchaus auch als Anweisungen oder Befehle verstehen kann – findet mein „übriges Leben“ (massenhaft Identitätsspuren und, was den Unterschied macht, meine Kernidentität) doch hauptsächlich im militärischen Kontext statt, und bin ich es daher gewohnt, in dieser Weise zu handeln..., zu funktionieren, wenn ihr so wollt!

Es ist mir leichter nun, mit diesem Motto, ganz ehrlich! Mein guter-guter Freund Suzuki, mein Teilzeit – Meister, ist so verschieden davon, so sanft und mitfühlend..., und ich, sein Teilzeit – Schüler, strebe natürlicher Weise danach, meinem Sensei nachzueifern, ist doch klar! - Nur läuft das nicht! Nicht bei dem Vater! Nicht bei der Herkunft! Nicht bei der Funktion! - Und, ich meine es wirklich ehrlich, wenn ich das sage, manchmal tut das einfach weh!

Was fange ich nun mit mir an als Anführer? Nichts Besonderes. Ich führe mich so an, denke ich mal. Später auf mein geliebtes Sofa zum Beispiel. Morgen möglicherweise wieder ins Sportstudio, all so was. Ich hege nicht wirklich Interesse daran, irgendjemand irgend etwas anzuweisen oder zu befehlen, sondern tue mir in Wahrheit in meiner Identitätsspur hier/jetzt sogar tatsächlich sehr schwer damit, Empfehlungen auszusprechen; und seien sie noch so vage! Obwohl mir verstandesmäßig und intuitiv klar ist, daß ich es nicht vermeiden kann, versuche ich es zu umgehen, wann immer es mir möglich scheint, den Heisenbergschen Prinzipien und Gesetzen folgend auf andere einzuwirken. Verrückte Haltung, nicht wahr?
Diese Haltung zum Beispiel, good hearts, ihr Lieben, war eines der wichtigen Dinge, die ich mit meinem inzwischen verstorbenen Mentor gemeinsam hatte. Für uns war es ebenso wichtig, Dinge, Menschen, ja Umstände und Möglichkeiten, auch abstraktes Sein..., mit größtmöglicher Zurückhaltung zu behandeln..., ihm Achtung zu zollen, indem man es „es sein lässt“ und möglichst ungestört. Der Nagual Don Juan Matus lebte dieses Ideal; ebenso sein gesamter Kriegertrupp; und viele mehr, die hier namentlich zu nennen einer Profanisierung gleich käme, weshalb wir darauf verzichten.
Da sich in meinem heute erhaltenen Motto „Babo-Do“ ganz offensichtlich meine natürlichen Wesenszüge, und dies sind, wie uns allen klar ist, Extreme und dazu noch widersprüchliche zuhauf, nehme ich es sehr gerne an. Vielleicht hilft es mir, weniger traurig zu sein, ob meiner Schwächen die Empathie und die Geduld mir und anderen gegenüber. Unter Umständen kann ich es nutzen, immer öfter „einfach die Sau rauszulassen“, was die ungeschönte und nicht zensierte Version meiner Selbst in meiner Interaktion zu meiner Umwelt bedeutet. Möglicherweise, auch das kann sein, ändert sich nichts und rein gar nichts und echt überhaupt nichts Sichtbares, und ich erreichte einfach einen weiteren Schritt mir in Wahrhaftigkeit zu begegnen, und damit dem Ganzen.
In sehr vielen Glaubenssystemen erhalten die Praktizierenden neue Namen. Ich trug viele davon, Einige kennt ihr. Diese Namen, good hearts, ihr Lieben, sind sehr - sehr wichtig. Sie sagen, wer wir sind. Sie wirken und haben Kraft.
Denkt ihr manchmal an Mescalito und seine Lieder? Man sagt dort, dass ein Mann nur seine eigenen Lieder wirklich singen kann; die, die Mescalito ihm gibt. Wer anderer Lieder singt..., er ist weniger als ein Narr und elend!

Holt euch eure eigenen Lieder ab, good hearts, ihr Lieben; und eure Namen! Wenn ihr jung seid, bedeutet das, dass ihr noch viele Namen tragen werdet, und dass jeder davon wichtig ist und eine Spanne des Lernens und der Entwicklung markiert. Holt euch eure eigenen Lieder ab, good hearts, ihr Lieben; und eure Namen! - Ob ihr in unsere Energiebilder hüpft, meditiert, singt, tanzt...., endlich die Wäsche macht, oder die Muppet – Show rückwärts laufen lasst, es wird keine große Rolle spielen, solange ihr nur euch und euch selbst und niemand anderem folgt, und es darauf ankommen lässt, dass es zuweilen so scheint, als ob keine Antwort „käme“....! - Das ist Bullshit, Leute! In dieser Dichte des Lichtes, die unsere momentan gemeinsame Identitätsspur ausmacht, braucht jedes System schlicht und einfach seine Zeit! - Also holt euch einen runter bis dahin, schenkt eurer Nachbarin Pralinen, kocht verdammt nochmal Essen und gebt es den Leuten, die Hunger haben, schafft eure verpissten, verweichlichten Ärsche raus..., und schenkt den Bedürftigen einfach Energie, wie wir es euch lehren..., es kostet verdammt nochmal nichts, außer der Zeit, in der ihr sowieso nur auf euch wartet und nach Popeln bohrt!
Capice?
Morgen gibt es keinen Blog. Ich entschloss mich, also wir entschlossen uns, zu ruhen und allenfalls „error in persona“ weiter zu führen, was euch einen Tag frei gibt und damit die Möglichkeit, den heutigen Blog in angemessener Weise zu verarbeiten, good hearts, ihr Lieben!

Ok? Alles klar?
Wir finden noch eine Gutenachtgeschichte für euch, und machen uns dann vom Acker..., Veröffentlichen, übersetzen, veröffentlichen in Fremdsprachen...., so das übliche..., Pflichterfüllung eben...., und das sollte euch anspornen, die eure zu erfüllen für das Ganze!

!LOVE!
cozyP

Samstag, 17. Mai 2014
Äpfel und Ziegen? Wer hätte je von so was gehört...? - Außer Bim-Bom und mir?
fahfahrian, 20:01h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Hallo! Heute verbrachte ich fast den ganzen Tag mit MAYA, meiner Computerdame; und wir spielten ein wenig Flash für unsere Erleuchtungssite – www.g-cook.com und verbesserten etwas unsere Profilbilder auf facebook, Twitter und g+. Hat Spaß gemacht! Bon Iver dazu, weil, zu Florence konnte ich mich ...“indeed“ noch, ja so wird es sein, NOCH, ich gebe es ja zu, N O C H – jajajajajaja... nochnochnoch..nicht überreden...!, da klemmt es an der „Stolzwurzel“ noch ganz gewaltig, was mir ein wichtiger Hinweis ist..., ihr kennt das vermutlich, good hearts, ihr lieben! - Mein Körper flippt noch immer aus, was heute kaum Beweglichkeit im Genick und heftige Verdauungsstörungen bedeutete, sowie, zur Abwechslung einmal wieder, ja, das altbekannte Beinreißen, wie man es im hiesigen Dialekt so treffend nennt, weil es sich echt anfühlt, wie..., eh klar, oder? Sieht man von diesen rein physischen Störungen während der Reorientierung meines Leibes hin zum Leben, war es ein ganz und gar wunderbarer und toller Tag für mich. Gut, ok, meine Frau hatte nichts von mir, da ich die eingangs geschilderten, schon so lange überfälligen, groben Ausbesserungsarbeiten vornahm, doch es machte einfach Freude!
Gestern schaffte ich es nicht mehr zu meinen c-siddhis und heute auch nicht. Jetzt hätte ich noch 40, 45 Minuten Zeit, aber mehr Bock, mit euch zu plaudern, good hearts, ihr lieben! Ich freue mich auf den Spielfilm später, „Die Reisen des jungen Che“, den ich sehr liebe! Wir werden ihn aufzeichnen, sehr gut!
Ein kleines, aber bedeutendes Stück „error in persona“ gelang mir..., was soll ich sagen, wie beschreiben, wie orgasmisch, groß, gewaltig diese Feelings waren, als es durch mich floss und ich es..., es mir erlaubte, sich zu Worten zu machen.., so was in der Art..., mehr, weit-weit mehr, als ein HIGH! Am Ende war es weniger als eine Seite, mit großem Zeilenvorschub..., was will ich eigentlich sagen...? Ja, es sah so wenig aus, so klein..., die Erinnerung treibt sich zurück zu einer lang vergangenen Zeit, als mir ein älterer türkischer Mann in einem Nadelstreifenanzug rotes Haschisch schenkte, und ich dachte, es würde nicht ausreichen, um stoned zu werden..., ich meine, ich allein... Am Schluss haute der Stoff unsere ganze Meute, die gesamte Band und zwei nette Mädchen um...! So kann man sich täuschen, wenn man sich an der Quantität orientiert! Wir alle, und wir waren heftige Konsumenten zu diesem Zeitpunkt, krabbelten am Boden herum, weil es einfach nicht mehr drin war, sich aufrecht zu halten! - Und mehr als 2 oder 3 Züge hatte keiner abbekommen! WOW! - So bläst mich heute mein (naja, was immer „mein“ bedeuten mag in diesem Zusammenhang...), so bläst mich heute der Stoff, den zu verfassen ich die Ehre habe, weg! BUMM!
Sonst erlebte ich nicht viel. Mein Aufenthaltsort wechselte häufig; so zwischen Bad und MAYA. Interessant, dass sich selbst die Flash-Animationen nicht von mir kopfen, kein Stück rationalisieren ließen, sondern einem Schema folgten, das irgendwie schon feststand und nur noch ausgefüllt werden musste! Dankeschön an dieser Stelle von mir, dem angeblich Kreativen! - Herzlichen Dank auch! Ernsthaft, es war dennoch schöne Arbeit, freudvoll und lustig! Dankeschön, auch für die Upside!
Wen ich schon blogge, sollte ich vielleicht das nächste Thema beginnen? Nein, die zeit wird nicht einmal reichen, es anzureißen...
Die Mindmap könnte damit beginnen, dass wir gemeinsam versuchen Auschwitz, Idi Amins Kühlschrank und die Vollkommenheit, only white and gold and jewels, in Einklag zu bringen, good hearts, ihr lieben! Damit haben wir die grobe Richtung..., in die wir heute jedoch nicht mehr gehen werden.
Es ist Zeit, euch eine gute, eine wunderbare und perfekte Nacht zu wünschen, ihr Mächte und Gewalten, ihr leuchtende und alles überstrahlende Saat des Himmels, die ihr wirklich seid!
Bis zum nächsten Mal!
LOVE! cozyP LOVE!





So. Das war die heute mit Zwetschgenmus eingeriebene und über die Maßen nicht frittierte (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP