Sonntag, 14. September 2014
Äpfel und Ziegen = Babo Do = Babo Do = Ziegen und Äpfel - Feedback zum Feedback - Äpfel und Ziegen = Babo Do = Babo Do = Ziegen und Äpfel
fahfahrian, 20:47h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Man gab mir Feedback. Es „kam durch“, was irgendwo schon erstaunlich ist, denn es überlebte und überdauerte das Störfeuer einiger Heckenschützen und Bomber und Raketen, und es wurde auch nicht unter eine nicht näher bezeichnete Nille geschoben, in keine Arsch Möse und nichts... Außerdem sandte es niemand an die auf unserer Homepage (www.g-cook.com) angegebene Adresse, dir man für einen solchen Zweck unseren Erkenntnissen nach nicht einrichtete.
Kommen wir zu den Inhalten. Man sagte mir:
1. Ich würde mich anbiedern.
Wenn ich diesen Eindruck erwecke, so tut es mir sehr leid. Es ist mein zugegebenermaßen unbeholfener Versuch, freundlich zu sein; und auf diesem Bereich bin ich einfach nicht der Größte – mangels Erfahrung... Die Wahrheit liegt total anders und soll genauso total offen in den Vordergrund treten und von jedem vollständig verstanden werden.
Mein aktuelles Vorwort zu meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ sollte genügen, um alles zu erklären:
Nur finde ich es augenblicklich nicht; zumindest die „scharfe Form“, die ich ohnehin bevorzuge, und die auch die aktuellste darstellt.
Nun, was habe ich dazu zu sagen, wenn man mir ernsthaft vorhält, mich anzubiedern..., und ich mich nicht auf eines meiner etwa 189 Vorworte zu meinem - ganz ehrlich gesagt epochalen Werk - „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ herausrede?
Ich sage, dass ich es nicht tue. Oder doch? - Nun ist es der Fall, dass ich einerseits nichts und andererseits möglichst viel von euch will, good hearts, ihr Lieben! - Genauso ist das!
Damit wir uns klar verstehen: Ich will nichts für mich, habe nichts zu verkaufen, zu vermieten oder in sonst irgendeiner Art und Weise gegen Entgelt oder geldwerte Vorteile – sagt man das nicht so..., ich war mal Banker... - ich habe nichts, nicht einmal einzutauschen gegen etwas, was ihr mir geben könnt, good hearts, ihr Lieben! So sieht es aus. Trotzdem ich es, belehrt und im Schatten meines Feedbacks, zu vermeiden suche, komme ich nun doch schon wieder bei Carlos an und sage mit ihm, dass es mir gefällt, nichts zu haben. Es, das Materielle, es wird sich in rauen Mengen einfinden; und die Verfügung darüber wird Spaß machen, auch mir, selbstverständlich, dessen unbenommen! Doch mit euch, good hearts, ihr Lieben, hat das nicht das Geringste zu tun! - Was ist es also, das ich von euch begehre, was ich will? - Nun, schaut auf unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – und seht euch „Die Regel“ an und ihr wisst alles! - Das Gleiche findet ihr auch in unserem alltäglichen „Nachwort“ zum Blog.
Es ist einfach. Macht etwas Leckeres zu essen und gebt es jemand, der Hunger hat.... Und jetzt kommt mir bitte-bitte nicht damit, dass ihr selbst nichts am Arsch habt und so weiter und so fort, ihr Pfeifen! - Ich habe genau eine Hose, die mir leider auch noch zu eng ist, an meinem erleuchteten Arsch, meine Schuhe sind kaputt, genau wie meine Jacke, und ich lebe überwiegend von Nudeln für 35 Cent das Pfund...., und...., was also? Was? DAS habt ihr nicht? Ihr habt weniger? Fuck you!
Jeder Trottel kann diese Nudeln besorgen, die es in jedem Discounter für diesen Kurs gibt, sie kochen, ein paar Eier drüber hauen und Ketchup mitgeben für 49 Cent die Riesen – Flasche!
Und wer das nicht auf die Reihe kriegt, folgt unseren Empfehlungen zum Schenken von Energie, was exakt 0,00 Cent „kostet“! - Und die sich hinter jedem Blog in 6 verschiedenen Sprachen findet!
Ok, ok und alright DAFÜR, dass ihr das oder etwas in der Art tut, good hearts, ihr Lieben, DAFÜR biedere ich mich auch an!
Im Übrigen tut es mir nicht einmal leid, dass ich frei von dem Wunsch bin, eure Gesellschaft zu genießen, oder an euren brillanten Erkenntnissen teil zu haben, sorry, aber das halten meine Vorderzähne nicht so leicht aus, und meine Fontanelle überschlägt sich am Ende. Mehr Anbiedern ist nicht!
Ich wiederhole es gerne noch einmal für Neuspanier und Nichtschwimmer:
Jeder Trottel kann diese Nudeln besorgen, die es in jedem Discounter für diesen Kurs gibt, sie kochen, ein paar Eier drüber hauen und Ketchup mitgeben für 49 Cent die Riesen – Flasche!
Und wer das nicht auf die Reihe kriegt, folgt unseren Empfehlungen zum Schenken von Energie, was exakt 0,00 Cent „kostet“! - Und die sich hinter jedem Blog in 6 verschiedenen Sprachen findet!
Hier ist der Link zur Task:
http://www.g-cook.com/todo/maes.html
Nun, was ist noch anzufügen? - Dass ich euch liebe? Ja, das tue ich! Sometimes. Primetimes. Mein natürliches Leben, meine Kernidentität, ihr lieben Freunde, sie bestimmt schlicht und einfach mein Temperament und die Ausrichtung meiner Zuneigung..., wie das selbstverständlich bei uns allen der Fall ist. Ich bin Techniker, Techniker und Militär und daher wirke ich möglicherweise etwas unterkühlt manchmal. Doch das scheint nur so. Der Alleine gab jedem von uns das gleiche Vermögen zu fühlen, und uns allen den Reichtum der Freiheit, dies auf ganz und gar eigene Weise zu tun!
Die Meine zeichnet sich durch eine durchaus distanzierte Zärtlichkeit, die nicht zuletzt etwas damit zu tun hat, dass... aus der Ferne gesehen... irgendwie alles schön.... sein, bzw. wirken mag, wenn man ein tendenziell gereiztes Grundklima in sich trägt, wie ich! Ehrlich jetzt! - Wenn ich es könnte, würde ich – und wieder muß ich mich auf meine geistigen Vorlieben stürzen, diesmal in die amüsante Richtung - …. wenn ich es könnte, würde ich es mit euch machen, wie der Alte Fritz mit dem Postmeister und würde euch mit meinem Gehstock an die Arbeit und das Kochen und das Ausliefern und das Teilen eurer überschüssigen Energie treiben! Ja, das würde ich, ihr Schweinebande!
Und wenn ihr das versteht, versteht ihr zugleich, wie süßlich und anbiedernd ich mir das Leben und die Welt so denke!
Noch was? Ja, fickt euch ins Knie, wenn ihr das Kunststück fertig bringt; aber bringt zuvor jemand, der Hunger hat, was leckeres zu essen, das ich gemacht habt, ihr Gurken!
2. Ich würde mich als Castaneda – Kenner darstellen.
Dem ist nicht so. Mir fehlten sowohl Zeit, als auch Mittel, dem Verlangen danach, ein solcher Spezialist zu werden und alle Hintergründe zu ergründen, was ich zweifelsfrei hatte, nachzukommen. Ich weiß von Leuten, die aus diesen Beweggründen reisten, die auch die Orte der Geschehnisse aufsuchten und so weiter und so fort... Das waren sicher reiche, zumindest wohlhabende Leute. Andere Leute. Leute ohne Job. Nicht ich. Ich beschäftigte mich aufrichtig und ehrlich bemüht mit diesem Material, doch genauso mit der Kabbala, Crowley, Levi und der Unzahl der anderen, deren Namen zu nennen weder angemessen, noch ungefährlich wäre.
Das toltekische System ist nun einmal trotz seiner Komplexität relativ schnell zu verinnerlichen und prinzipiell leicht überschaubar; und das ist der Punkt, der ihm zugleich Kommunizierbarkeit macht verleiht. Ein anderes (Glaubenssystem) Interpretationssystem – und es darf kein Zweifel darüber bestehen, daß das alle-alle-alle und alle-alle-alle in dieser Dichte des Lichts vorhandenen Lehren in Wahrheit, auf dem Grund ihres Seins, sind – wird euch, good hearts, ebenso wie mir, bei unseren Auseinandersetzungen im Rahmen dieses Erste – Hilfe – Kastens für frisch Erleuchtete, einfach wesentlich mehr Kraft abverlangen, bedeutend mehr, als es bei der Nutzung von Castanedas Stuff der Fall ist. Was also tun?
Und es gibt weitere Argumente, außerhalb der reinen Sachgründe: Mit persönlich liegt es einfach näher, dass Don Juan Gebisse auftauchen lässt, und menschliche Exkremente, und daß Don Genaro scheißt, dass die Berge wackeln und die Erde bebt, und auch Carlos sich mit ganz erstaunlichen Mengen Dünnschiss einsaut, wenn er dem Nagual begegnet, als mir zu veranschaulichen, wie „jener Besucher, die siebenfache Schwelle dieses und jenes Lichtes erklommt, während er lauthals Anrufungen trällerte....“, will damit sage, diese (Glaubenssysteme) Interpretationssysteme, so wahr und nützlich sie unbestritten sind, sie klingen für mich einfach immer nach...“ich bin was Besseres....“ und dementsprechend kotzen sie mich an!
Wir hier/jetzt, Leute, machen wir uns einen Augenblick nichts vor, wir leben in Blut und Scheiße..., von der Suzuki stets so treffend sagt, daß sie Scheiße bleibt, auch wenn wir sie Pralinen zu nennen bevorzugen!
Ich bin der Fahfahrian, 17,8 Milliarden Jahre alt, meine Abstammung ist die von ain ain soph aur und dem Lichtträger. Meine Gene in dieser Identitätsspur habe ich von einem bulgarischen Großgrundbesitzer und Partisanenführer und einer einfachen deutschen Zwiebelbäuerin. Teilweise echt beschissene Gene. Ich hätte mich möglicherweise besser kümmern sollen, doch, wie es so bei mir ist, geht mir „das Kleingedruckte“, die vertrackten Details, sehr weit am Arsch vorbei! „Im wirklichen Leben“ meiner Kernidentität habe ich meinen Stab für das, ein Heer an Assistenten und Helfern. Ich glaube, ich suchte mir diesen bulgarischen Spinner als männlichen Geber meiner Gene deswegen aus, weil ich mit den verpissten Hochmut mal so richtig aus dem Arsch prügeln wollte.., was denkt ihr? - Wie auch immer, geklappt hat es nicht! Wie denn? - Bei dem Vater, dem Träger des Lichts?
Ich bin und bleibe der Fahfahrian, 17,8 Milliarden Jahre alt, meine Abstammung ist die von ain ain soph aur und dem Lichtträger. Meine Gene in dieser Identitätsspur habe ich nach wie vor von einem bulgarischen Großgrundbesitzer und Partisanenführer und einer einfachen deutschen Zwiebelbäuerin.
Das ist alles. Ich bin weder besser noch schlechter als der Geringste und will nichts anderes sein.
Ich erinnere mich dem, der hier/jetzt manchmal Samyasa oder Semjasa oder grüner Käsehut in Apfel – Sauce genannt wird und eine Übersetzung des Engelswissens in die Menschensprache, in verstandesmäßig zu Verarbeitendes versuchte. Der die Magie verschenkte. Und scheiterte; in gewisser Beziehung, wie manche behaupten, doch..., da ich bin, was und wer bin, ist es mir erlaubt, meine Zweifel daran, wie an so manch anderem Märchen zu haben...
Es gab jedenfalls viele solcher Versuche, eine Unzahl, die Dichte des Lichts zu insgesamt zu erleuchten; doch keiner gelang.
Ich für meinen Teil werde keinen Neuen unternehmen. Ich fand meine Nische, die ich der Bequemlichkeit und Ehrlichkeit halber „Cozyismus“ nenne, parkte sozusagen und tatsächlich dort ein, und belege den dort gesamten, verfügbaren Platz. Es kann nur einen Cozyisten geben; und das bin ich. Ich bin, wie der Mann mit der riesigen Nase, Cyrano de Bergerac...ich steh nicht hoch, doch steh ich alleine! Naja, schon hoch... Aber, und das ist das Geniale: Das tun wir alle, good hearts, ihr Lieben, wir alle!
Was ich jetzt versuchen werde, um meinem gut gemeinten Feedback zu entsprechen und daraus die richtigen Konsequenzen zu entwickeln, ist, eine deutliche Sprache zu finden, die sich weniger der toltekischen Interpretationen und Glaubenssystemen bedient und die dennoch verständlich bleibt. Eine schwere Aufgabe. Und ich habe nicht einmal große Lust dazu!
Es muß mir gelingen, von Schach, dessen Grundregeln mir vertraut sind, auf Play Mobil, oder besser noch Duplo umzusteigen, fürchte ich! Ein schwerer Weg..., und eine riesige Herausforderung!
Falls ihr Leute, ihr Castaneda – Typen, falls ihr meint, der Fahfahrian wäre einer von euch..., dann verzeiht mir bitte die Fehlinformation! Ich tat – ohne mir darüber klar zu sein – irgendwie so, währenddessen ich es wirklich nicht bin! - Ich hätte zum Beispiel, Soledad angeleint und so lange in den Arsch gefickt, bis sie nur noch lacht, und die Sache so aufgelöst! - Was die Pläne der Tolteken sicher etwas in Unordnung gebracht hätte... Da seht ihr, wie ungeeignet der Fahfahrian als Tolteke ist!
Ernsthaft, Leute, ich bin keiner von euch.
Ich bin so was wie ein Yoruba aus Benin, der zufällig einigermaßen gut eure Muttersprache spricht und sich so durch dilettiert, verstanden? Ich bin merkwürdig. So verstehe ich zum Beispiel eine Menge von den Glaubenssystemen der Yoruba, von Voodoo, der Santeria, Umbanda, Quimbanda und so weiter... und möchte meine Zeit als Voodoo – Priester nicht missen, die mir ganz ungeheuerliche Fortschritte bescherte. Ich schrieb ein Buch darüber zu dieser Zeit und hatte eine ganz und gar einzigartige Lehrerin... Ich hatte ohnehin immer das sichere Gefühl, in der falschen Hautfarbe zu stecken. Ich fühlte mich in diesem gesamten Ding, dieser Identitätsspur, immer schwarz. Schwarze Menschen zu sehen, mit ihnen umzugehen, es erhellte auf seltsame Weise immer mein Dasein! Doch wird es keinen Sinn machen für mich, nun mit Loa und Mo einzusteigen, und eine neue Terminologie einzuführen, die mehr diesem Background entspricht. Seither sind viele Jahre vergangen und ich befinde mich in einem anderen Grad jetzt; besonders seit meiner Erleuchtung, die noch nicht allzu fern zurückliegt.
Was also tun? Was soll unsere Sprachregelung sein? Ich denke, es gibt nichts zu tun.
Ich werde, so mein Beschluss, mein Sprechen, mein Empfinden und „meine Helden“, cozyP's Superheros, nicht verraten! Nicht von ihnen zu berichten, das wäre Verrat! - Ihr Hiersein ihr Wirken in dieser Identitätsspur, es kann nicht oft genug bezeugt und hervorgehoben werden!
Scheiß auf euch Castaneda - Freaks, die ihr alles besser wisst und dort wart und so weiter und so fort..., ich trete keinem Fanclub ein..., keinem weiteren, meine ich, denn auf langes Bitten hin..., und Suzukis zuraten..., wurde ich auf Facebook Mitglied des Britney Spears Fanclubs in Nicaragua und Lettland, wenn ich die Geographie nicht durcheinander bringe.
Geständnisse über Geständnisse, good hearts..., lacht ihr mit mir, mit uns? Nochmals zum Mitschreiben: Ich bin kein Experte für Castaneda, noch für irgend etwas, außer dem von mir gefundenen Cozyismus, in welchem ich zu recht als höchste Autorität – da einziges Mitglied – (und nein, Suzuki, ich nehme dich nicht auf, egal, was du versprichst, du willst mich sowieso nur ärgern).... Ich bin also kein Experte für Castaneda, noch für irgend etwas, außer dem von mir gefundenen Cozyismus, in welchem ich zu recht als höchste Autorität – da einziges Mitglied – gelten darf!
Wer was wissen will, geht bitteschön ins Internet!
Was ich so absondere, sind möglicherweise oberflächliche Anschauungen, halb verdauter und zu nur einem äußerst geringen Prozentsatz verstandenen Taschenbüchern, die nicht den neuesten Ausgaben, und damit der Aktualität entsprechen!
Also, fickt euch bis Bagdad und setzt ihn euch selbst auf, den Expertenhut!
3. Ich unterscheide nicht zwischen meinen einzelnen Ehen in dieser Identitätsspur.
Stimmt. So was passiert mir. Ist aber nicht schwer aufzuklären. Also, ich bin jetzt zum finalen und dritten Mal verheiratet. Zwei Fehlversuche zuvor. Meine erste Ehe mit Claudia, der mit Abstand schönsten Mulattin im Multiversum, und gleichzeitig der größten Schlampe, war die reine Hölle! Claudia und ich machten aus mir den größten Tölpel und Gehörnten überhaupt! Respekt!
Ehe zwei mit Michaela. Blond, groß, schlank und sie brauchte es täglich; und sie holte es sich – zu meiner fortgesetzten Zufriedenheit – auch handfest ab; jeden Tag. Diesmal war ich der Arsch. Ich fand eine andere, eine Künstlerin, dann noch eine eine Amerikanerin und Mega – Fickerin, war mit Vielweiberei beschäftigt, und verließ sie schließlich. Michaela war voll und ganz und gar unschuldig und ich die Sau! - Ein wirkliches Schwein!
Ehe Nummer drei dauert heute noch an. Meine Frau entpuppte sich nach langer Zeit, zusammen sind wir seit mehr als 23 Jahren inzwischen, auch als meine „energetische Partnerin“ voll und ganz. Sie legt großen Wert darauf, daß ich meine Aufzeichnungen, genau an dieser Stelle speziell, präzisiere und aktualisiere... Kann ich verstehen! Ich sagte in einem der Blogs aus den letzten Tagen irgendwas von Ehe – Hölle und so weiter, wie es meine Art ist, wenn ich mal am Motzen bin... Gemeint habe ich meine ERSTE EHE !
Verstehen könnte man allerdings, also missverstehen, ich hätte damit eventuell meine dritte und aktuelle Ehe gemeint! - Versteht ihr das jetzt, ihr Saftärsche?
Unsere Ehe war im Verlauf der Zeit sicher nicht pausenlos auf Rosen gebettet..., wie auch, in dieser Identitätsspur, bitteschön? - Auch unterließ ich es nicht, mehrfach und auf verschiedenste Weise... „die Sau herauszulassen“. Mir ist klar, dass ihr jetzt mach „mehr“ und nach „Details“ lechzt regelrecht, good hearts, ihr Lieben..., doch …., sorry, das geht nur meine Frau und mich an..., und wir haben darüber..., über so richtig alles...., und ich meine
ALLES
wir triumphierten nach unglaublichen Schlachten und Kämpfen! Wir siegten!
Dass wir uns nach alledem trotzdem und immer wieder auch heute nochmals gerne gegenseitig den Arsch aufreißen, das kann durchaus sein..., wir bestreiten es nicht und verweisen auf „Like the way you lie“...“when an Tornado meets a Vulcano“..., so schaut es nun einmal aus, ihr Guten! - Dies schlägt sich selbstverständlich, da wir Wert auf Authentizität legen, auch in unseren Blogs, unseren Äußerungen, nieder! - Also, macht euch nicht ins Höschen, wenn es hier und da zur Sache geht..., Trouble in Paradise verschwindet genauso schnell, wie er aufzieht bei uns, glaubt mir!
Ok, Leute. Alles gesagt. Und einiges mehr. Eloquent wie immer; das hoffen wir.
Wie unser Sonntag war? Schön! Geil! - Ausschlafen, kuscheln, gemütlich frühstücken, etwas mit Maya spielen... ein Energiebild namens „Sexy Sunday..“ mich gestalten lassen und verteilen zusammen mit unseren Sonntagswünschen..., ein wenig Sportstudio, Vibrationsplatte, Gurt – Maschine, Infrarotkabine und Sechs - Strahlen – Dusche...., dann Kaffee, Kuchen..., und dies hier schreiben... und Pizza zum Abendbrot... und weiterschreiben... und Ende – Gelände und aus die Maus!
Alles klar?
So. Das war die heute unsichtbare und nicht feststellbare (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Man gab mir Feedback. Es „kam durch“, was irgendwo schon erstaunlich ist, denn es überlebte und überdauerte das Störfeuer einiger Heckenschützen und Bomber und Raketen, und es wurde auch nicht unter eine nicht näher bezeichnete Nille geschoben, in keine Arsch Möse und nichts... Außerdem sandte es niemand an die auf unserer Homepage (www.g-cook.com) angegebene Adresse, dir man für einen solchen Zweck unseren Erkenntnissen nach nicht einrichtete.
Kommen wir zu den Inhalten. Man sagte mir:
1. Ich würde mich anbiedern.
Wenn ich diesen Eindruck erwecke, so tut es mir sehr leid. Es ist mein zugegebenermaßen unbeholfener Versuch, freundlich zu sein; und auf diesem Bereich bin ich einfach nicht der Größte – mangels Erfahrung... Die Wahrheit liegt total anders und soll genauso total offen in den Vordergrund treten und von jedem vollständig verstanden werden.
Mein aktuelles Vorwort zu meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ sollte genügen, um alles zu erklären:
Nur finde ich es augenblicklich nicht; zumindest die „scharfe Form“, die ich ohnehin bevorzuge, und die auch die aktuellste darstellt.
Nun, was habe ich dazu zu sagen, wenn man mir ernsthaft vorhält, mich anzubiedern..., und ich mich nicht auf eines meiner etwa 189 Vorworte zu meinem - ganz ehrlich gesagt epochalen Werk - „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ herausrede?
Ich sage, dass ich es nicht tue. Oder doch? - Nun ist es der Fall, dass ich einerseits nichts und andererseits möglichst viel von euch will, good hearts, ihr Lieben! - Genauso ist das!
Damit wir uns klar verstehen: Ich will nichts für mich, habe nichts zu verkaufen, zu vermieten oder in sonst irgendeiner Art und Weise gegen Entgelt oder geldwerte Vorteile – sagt man das nicht so..., ich war mal Banker... - ich habe nichts, nicht einmal einzutauschen gegen etwas, was ihr mir geben könnt, good hearts, ihr Lieben! So sieht es aus. Trotzdem ich es, belehrt und im Schatten meines Feedbacks, zu vermeiden suche, komme ich nun doch schon wieder bei Carlos an und sage mit ihm, dass es mir gefällt, nichts zu haben. Es, das Materielle, es wird sich in rauen Mengen einfinden; und die Verfügung darüber wird Spaß machen, auch mir, selbstverständlich, dessen unbenommen! Doch mit euch, good hearts, ihr Lieben, hat das nicht das Geringste zu tun! - Was ist es also, das ich von euch begehre, was ich will? - Nun, schaut auf unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – und seht euch „Die Regel“ an und ihr wisst alles! - Das Gleiche findet ihr auch in unserem alltäglichen „Nachwort“ zum Blog.
Es ist einfach. Macht etwas Leckeres zu essen und gebt es jemand, der Hunger hat.... Und jetzt kommt mir bitte-bitte nicht damit, dass ihr selbst nichts am Arsch habt und so weiter und so fort, ihr Pfeifen! - Ich habe genau eine Hose, die mir leider auch noch zu eng ist, an meinem erleuchteten Arsch, meine Schuhe sind kaputt, genau wie meine Jacke, und ich lebe überwiegend von Nudeln für 35 Cent das Pfund...., und...., was also? Was? DAS habt ihr nicht? Ihr habt weniger? Fuck you!
Jeder Trottel kann diese Nudeln besorgen, die es in jedem Discounter für diesen Kurs gibt, sie kochen, ein paar Eier drüber hauen und Ketchup mitgeben für 49 Cent die Riesen – Flasche!
Und wer das nicht auf die Reihe kriegt, folgt unseren Empfehlungen zum Schenken von Energie, was exakt 0,00 Cent „kostet“! - Und die sich hinter jedem Blog in 6 verschiedenen Sprachen findet!
Ok, ok und alright DAFÜR, dass ihr das oder etwas in der Art tut, good hearts, ihr Lieben, DAFÜR biedere ich mich auch an!
Im Übrigen tut es mir nicht einmal leid, dass ich frei von dem Wunsch bin, eure Gesellschaft zu genießen, oder an euren brillanten Erkenntnissen teil zu haben, sorry, aber das halten meine Vorderzähne nicht so leicht aus, und meine Fontanelle überschlägt sich am Ende. Mehr Anbiedern ist nicht!
Ich wiederhole es gerne noch einmal für Neuspanier und Nichtschwimmer:
Jeder Trottel kann diese Nudeln besorgen, die es in jedem Discounter für diesen Kurs gibt, sie kochen, ein paar Eier drüber hauen und Ketchup mitgeben für 49 Cent die Riesen – Flasche!
Und wer das nicht auf die Reihe kriegt, folgt unseren Empfehlungen zum Schenken von Energie, was exakt 0,00 Cent „kostet“! - Und die sich hinter jedem Blog in 6 verschiedenen Sprachen findet!
Hier ist der Link zur Task:
http://www.g-cook.com/todo/maes.html
Nun, was ist noch anzufügen? - Dass ich euch liebe? Ja, das tue ich! Sometimes. Primetimes. Mein natürliches Leben, meine Kernidentität, ihr lieben Freunde, sie bestimmt schlicht und einfach mein Temperament und die Ausrichtung meiner Zuneigung..., wie das selbstverständlich bei uns allen der Fall ist. Ich bin Techniker, Techniker und Militär und daher wirke ich möglicherweise etwas unterkühlt manchmal. Doch das scheint nur so. Der Alleine gab jedem von uns das gleiche Vermögen zu fühlen, und uns allen den Reichtum der Freiheit, dies auf ganz und gar eigene Weise zu tun!
Die Meine zeichnet sich durch eine durchaus distanzierte Zärtlichkeit, die nicht zuletzt etwas damit zu tun hat, dass... aus der Ferne gesehen... irgendwie alles schön.... sein, bzw. wirken mag, wenn man ein tendenziell gereiztes Grundklima in sich trägt, wie ich! Ehrlich jetzt! - Wenn ich es könnte, würde ich – und wieder muß ich mich auf meine geistigen Vorlieben stürzen, diesmal in die amüsante Richtung - …. wenn ich es könnte, würde ich es mit euch machen, wie der Alte Fritz mit dem Postmeister und würde euch mit meinem Gehstock an die Arbeit und das Kochen und das Ausliefern und das Teilen eurer überschüssigen Energie treiben! Ja, das würde ich, ihr Schweinebande!
Und wenn ihr das versteht, versteht ihr zugleich, wie süßlich und anbiedernd ich mir das Leben und die Welt so denke!
Noch was? Ja, fickt euch ins Knie, wenn ihr das Kunststück fertig bringt; aber bringt zuvor jemand, der Hunger hat, was leckeres zu essen, das ich gemacht habt, ihr Gurken!
2. Ich würde mich als Castaneda – Kenner darstellen.
Dem ist nicht so. Mir fehlten sowohl Zeit, als auch Mittel, dem Verlangen danach, ein solcher Spezialist zu werden und alle Hintergründe zu ergründen, was ich zweifelsfrei hatte, nachzukommen. Ich weiß von Leuten, die aus diesen Beweggründen reisten, die auch die Orte der Geschehnisse aufsuchten und so weiter und so fort... Das waren sicher reiche, zumindest wohlhabende Leute. Andere Leute. Leute ohne Job. Nicht ich. Ich beschäftigte mich aufrichtig und ehrlich bemüht mit diesem Material, doch genauso mit der Kabbala, Crowley, Levi und der Unzahl der anderen, deren Namen zu nennen weder angemessen, noch ungefährlich wäre.
Das toltekische System ist nun einmal trotz seiner Komplexität relativ schnell zu verinnerlichen und prinzipiell leicht überschaubar; und das ist der Punkt, der ihm zugleich Kommunizierbarkeit macht verleiht. Ein anderes (Glaubenssystem) Interpretationssystem – und es darf kein Zweifel darüber bestehen, daß das alle-alle-alle und alle-alle-alle in dieser Dichte des Lichts vorhandenen Lehren in Wahrheit, auf dem Grund ihres Seins, sind – wird euch, good hearts, ebenso wie mir, bei unseren Auseinandersetzungen im Rahmen dieses Erste – Hilfe – Kastens für frisch Erleuchtete, einfach wesentlich mehr Kraft abverlangen, bedeutend mehr, als es bei der Nutzung von Castanedas Stuff der Fall ist. Was also tun?
Und es gibt weitere Argumente, außerhalb der reinen Sachgründe: Mit persönlich liegt es einfach näher, dass Don Juan Gebisse auftauchen lässt, und menschliche Exkremente, und daß Don Genaro scheißt, dass die Berge wackeln und die Erde bebt, und auch Carlos sich mit ganz erstaunlichen Mengen Dünnschiss einsaut, wenn er dem Nagual begegnet, als mir zu veranschaulichen, wie „jener Besucher, die siebenfache Schwelle dieses und jenes Lichtes erklommt, während er lauthals Anrufungen trällerte....“, will damit sage, diese (Glaubenssysteme) Interpretationssysteme, so wahr und nützlich sie unbestritten sind, sie klingen für mich einfach immer nach...“ich bin was Besseres....“ und dementsprechend kotzen sie mich an!
Wir hier/jetzt, Leute, machen wir uns einen Augenblick nichts vor, wir leben in Blut und Scheiße..., von der Suzuki stets so treffend sagt, daß sie Scheiße bleibt, auch wenn wir sie Pralinen zu nennen bevorzugen!
Ich bin der Fahfahrian, 17,8 Milliarden Jahre alt, meine Abstammung ist die von ain ain soph aur und dem Lichtträger. Meine Gene in dieser Identitätsspur habe ich von einem bulgarischen Großgrundbesitzer und Partisanenführer und einer einfachen deutschen Zwiebelbäuerin. Teilweise echt beschissene Gene. Ich hätte mich möglicherweise besser kümmern sollen, doch, wie es so bei mir ist, geht mir „das Kleingedruckte“, die vertrackten Details, sehr weit am Arsch vorbei! „Im wirklichen Leben“ meiner Kernidentität habe ich meinen Stab für das, ein Heer an Assistenten und Helfern. Ich glaube, ich suchte mir diesen bulgarischen Spinner als männlichen Geber meiner Gene deswegen aus, weil ich mit den verpissten Hochmut mal so richtig aus dem Arsch prügeln wollte.., was denkt ihr? - Wie auch immer, geklappt hat es nicht! Wie denn? - Bei dem Vater, dem Träger des Lichts?
Ich bin und bleibe der Fahfahrian, 17,8 Milliarden Jahre alt, meine Abstammung ist die von ain ain soph aur und dem Lichtträger. Meine Gene in dieser Identitätsspur habe ich nach wie vor von einem bulgarischen Großgrundbesitzer und Partisanenführer und einer einfachen deutschen Zwiebelbäuerin.
Das ist alles. Ich bin weder besser noch schlechter als der Geringste und will nichts anderes sein.
Ich erinnere mich dem, der hier/jetzt manchmal Samyasa oder Semjasa oder grüner Käsehut in Apfel – Sauce genannt wird und eine Übersetzung des Engelswissens in die Menschensprache, in verstandesmäßig zu Verarbeitendes versuchte. Der die Magie verschenkte. Und scheiterte; in gewisser Beziehung, wie manche behaupten, doch..., da ich bin, was und wer bin, ist es mir erlaubt, meine Zweifel daran, wie an so manch anderem Märchen zu haben...
Es gab jedenfalls viele solcher Versuche, eine Unzahl, die Dichte des Lichts zu insgesamt zu erleuchten; doch keiner gelang.
Ich für meinen Teil werde keinen Neuen unternehmen. Ich fand meine Nische, die ich der Bequemlichkeit und Ehrlichkeit halber „Cozyismus“ nenne, parkte sozusagen und tatsächlich dort ein, und belege den dort gesamten, verfügbaren Platz. Es kann nur einen Cozyisten geben; und das bin ich. Ich bin, wie der Mann mit der riesigen Nase, Cyrano de Bergerac...ich steh nicht hoch, doch steh ich alleine! Naja, schon hoch... Aber, und das ist das Geniale: Das tun wir alle, good hearts, ihr Lieben, wir alle!
Was ich jetzt versuchen werde, um meinem gut gemeinten Feedback zu entsprechen und daraus die richtigen Konsequenzen zu entwickeln, ist, eine deutliche Sprache zu finden, die sich weniger der toltekischen Interpretationen und Glaubenssystemen bedient und die dennoch verständlich bleibt. Eine schwere Aufgabe. Und ich habe nicht einmal große Lust dazu!
Es muß mir gelingen, von Schach, dessen Grundregeln mir vertraut sind, auf Play Mobil, oder besser noch Duplo umzusteigen, fürchte ich! Ein schwerer Weg..., und eine riesige Herausforderung!
Falls ihr Leute, ihr Castaneda – Typen, falls ihr meint, der Fahfahrian wäre einer von euch..., dann verzeiht mir bitte die Fehlinformation! Ich tat – ohne mir darüber klar zu sein – irgendwie so, währenddessen ich es wirklich nicht bin! - Ich hätte zum Beispiel, Soledad angeleint und so lange in den Arsch gefickt, bis sie nur noch lacht, und die Sache so aufgelöst! - Was die Pläne der Tolteken sicher etwas in Unordnung gebracht hätte... Da seht ihr, wie ungeeignet der Fahfahrian als Tolteke ist!
Ernsthaft, Leute, ich bin keiner von euch.
Ich bin so was wie ein Yoruba aus Benin, der zufällig einigermaßen gut eure Muttersprache spricht und sich so durch dilettiert, verstanden? Ich bin merkwürdig. So verstehe ich zum Beispiel eine Menge von den Glaubenssystemen der Yoruba, von Voodoo, der Santeria, Umbanda, Quimbanda und so weiter... und möchte meine Zeit als Voodoo – Priester nicht missen, die mir ganz ungeheuerliche Fortschritte bescherte. Ich schrieb ein Buch darüber zu dieser Zeit und hatte eine ganz und gar einzigartige Lehrerin... Ich hatte ohnehin immer das sichere Gefühl, in der falschen Hautfarbe zu stecken. Ich fühlte mich in diesem gesamten Ding, dieser Identitätsspur, immer schwarz. Schwarze Menschen zu sehen, mit ihnen umzugehen, es erhellte auf seltsame Weise immer mein Dasein! Doch wird es keinen Sinn machen für mich, nun mit Loa und Mo einzusteigen, und eine neue Terminologie einzuführen, die mehr diesem Background entspricht. Seither sind viele Jahre vergangen und ich befinde mich in einem anderen Grad jetzt; besonders seit meiner Erleuchtung, die noch nicht allzu fern zurückliegt.
Was also tun? Was soll unsere Sprachregelung sein? Ich denke, es gibt nichts zu tun.
Ich werde, so mein Beschluss, mein Sprechen, mein Empfinden und „meine Helden“, cozyP's Superheros, nicht verraten! Nicht von ihnen zu berichten, das wäre Verrat! - Ihr Hiersein ihr Wirken in dieser Identitätsspur, es kann nicht oft genug bezeugt und hervorgehoben werden!
Scheiß auf euch Castaneda - Freaks, die ihr alles besser wisst und dort wart und so weiter und so fort..., ich trete keinem Fanclub ein..., keinem weiteren, meine ich, denn auf langes Bitten hin..., und Suzukis zuraten..., wurde ich auf Facebook Mitglied des Britney Spears Fanclubs in Nicaragua und Lettland, wenn ich die Geographie nicht durcheinander bringe.
Geständnisse über Geständnisse, good hearts..., lacht ihr mit mir, mit uns? Nochmals zum Mitschreiben: Ich bin kein Experte für Castaneda, noch für irgend etwas, außer dem von mir gefundenen Cozyismus, in welchem ich zu recht als höchste Autorität – da einziges Mitglied – (und nein, Suzuki, ich nehme dich nicht auf, egal, was du versprichst, du willst mich sowieso nur ärgern).... Ich bin also kein Experte für Castaneda, noch für irgend etwas, außer dem von mir gefundenen Cozyismus, in welchem ich zu recht als höchste Autorität – da einziges Mitglied – gelten darf!
Wer was wissen will, geht bitteschön ins Internet!
Was ich so absondere, sind möglicherweise oberflächliche Anschauungen, halb verdauter und zu nur einem äußerst geringen Prozentsatz verstandenen Taschenbüchern, die nicht den neuesten Ausgaben, und damit der Aktualität entsprechen!
Also, fickt euch bis Bagdad und setzt ihn euch selbst auf, den Expertenhut!
3. Ich unterscheide nicht zwischen meinen einzelnen Ehen in dieser Identitätsspur.
Stimmt. So was passiert mir. Ist aber nicht schwer aufzuklären. Also, ich bin jetzt zum finalen und dritten Mal verheiratet. Zwei Fehlversuche zuvor. Meine erste Ehe mit Claudia, der mit Abstand schönsten Mulattin im Multiversum, und gleichzeitig der größten Schlampe, war die reine Hölle! Claudia und ich machten aus mir den größten Tölpel und Gehörnten überhaupt! Respekt!
Ehe zwei mit Michaela. Blond, groß, schlank und sie brauchte es täglich; und sie holte es sich – zu meiner fortgesetzten Zufriedenheit – auch handfest ab; jeden Tag. Diesmal war ich der Arsch. Ich fand eine andere, eine Künstlerin, dann noch eine eine Amerikanerin und Mega – Fickerin, war mit Vielweiberei beschäftigt, und verließ sie schließlich. Michaela war voll und ganz und gar unschuldig und ich die Sau! - Ein wirkliches Schwein!
Ehe Nummer drei dauert heute noch an. Meine Frau entpuppte sich nach langer Zeit, zusammen sind wir seit mehr als 23 Jahren inzwischen, auch als meine „energetische Partnerin“ voll und ganz. Sie legt großen Wert darauf, daß ich meine Aufzeichnungen, genau an dieser Stelle speziell, präzisiere und aktualisiere... Kann ich verstehen! Ich sagte in einem der Blogs aus den letzten Tagen irgendwas von Ehe – Hölle und so weiter, wie es meine Art ist, wenn ich mal am Motzen bin... Gemeint habe ich meine ERSTE EHE !
Verstehen könnte man allerdings, also missverstehen, ich hätte damit eventuell meine dritte und aktuelle Ehe gemeint! - Versteht ihr das jetzt, ihr Saftärsche?
Unsere Ehe war im Verlauf der Zeit sicher nicht pausenlos auf Rosen gebettet..., wie auch, in dieser Identitätsspur, bitteschön? - Auch unterließ ich es nicht, mehrfach und auf verschiedenste Weise... „die Sau herauszulassen“. Mir ist klar, dass ihr jetzt mach „mehr“ und nach „Details“ lechzt regelrecht, good hearts, ihr Lieben..., doch …., sorry, das geht nur meine Frau und mich an..., und wir haben darüber..., über so richtig alles...., und ich meine
ALLES
wir triumphierten nach unglaublichen Schlachten und Kämpfen! Wir siegten!
Dass wir uns nach alledem trotzdem und immer wieder auch heute nochmals gerne gegenseitig den Arsch aufreißen, das kann durchaus sein..., wir bestreiten es nicht und verweisen auf „Like the way you lie“...“when an Tornado meets a Vulcano“..., so schaut es nun einmal aus, ihr Guten! - Dies schlägt sich selbstverständlich, da wir Wert auf Authentizität legen, auch in unseren Blogs, unseren Äußerungen, nieder! - Also, macht euch nicht ins Höschen, wenn es hier und da zur Sache geht..., Trouble in Paradise verschwindet genauso schnell, wie er aufzieht bei uns, glaubt mir!
Ok, Leute. Alles gesagt. Und einiges mehr. Eloquent wie immer; das hoffen wir.
Wie unser Sonntag war? Schön! Geil! - Ausschlafen, kuscheln, gemütlich frühstücken, etwas mit Maya spielen... ein Energiebild namens „Sexy Sunday..“ mich gestalten lassen und verteilen zusammen mit unseren Sonntagswünschen..., ein wenig Sportstudio, Vibrationsplatte, Gurt – Maschine, Infrarotkabine und Sechs - Strahlen – Dusche...., dann Kaffee, Kuchen..., und dies hier schreiben... und Pizza zum Abendbrot... und weiterschreiben... und Ende – Gelände und aus die Maus!
Alles klar?
So. Das war die heute unsichtbare und nicht feststellbare (warum das? - weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP