Mittwoch, 17. September 2014
Äpfel und Ziegen. Und 50% Preisnachlass auf Wurst und 39 Cent das Kilo Weißkraut. Äpfel und Ziegen. Und was ihr verdammt nochmal tun sollt. Äpfel und Ziegen. Der Term des Willens in der Gleichung der Liebe. Äpfel und Ziegen. bound titts and erect tower. Äpfel und Ziegen.
fahfahrian, 20:16h
Äpfel und Ziegen. Und 50% Preisnachlass auf Wurst und 39 Cent das Kilo Weißkraut. Äpfel und Ziegen. Und was ihr verdammt nochmal tun sollt. Äpfel und Ziegen. Der Term des Willens in der Gleichung der Liebe. Äpfel und Ziegen. bound titts and erect tower. Äpfel und Ziegen.
(Montag, 16.09.14)
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Ja, zwei Tage nicht bloggen, zwei Tage hintereinander nicht bloggen..., ein merkwürdiges, ein seltsames, seltsam – fremdes Gefühl!
Da ich mit meiner rituellen Arbeit momentan nicht weiter komme, ich ging vorhin technisch ko und mußte mich hinlegen, erlaube ich mir den Luxus dieser ungeplanten Tipperei..., oder ist das schon bloggen? Wer weiß..., wer weiß...?
Da meine Frau es dankenswerter Weise übernahm, euch mit Energiebildern und Tipps zu versorgen, konnte ich meine ganze Aufmerksamkeit auf unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, richten und endlich überfällige Updates, aktuellere Bebilderung, und so weiter machen..., nun ja, damit beginnen. Fertig wurde ich selbstverständlich nicht! - Wie denn auch, bei dieser immensen Fülle?
Dennoch ist das Ergebnis wirklich in Ordnung und kann sich sehen lassen, durchaus! Seht es euch an, wenn ihr Bock habt!
Heute wollte ich dann weitermachen. Das heißt, ich machte weiter, und es ging so schwer, dermaßen zähfließend, dass meine Energie bald schon dahin und weg und nicht mehr da war. Mehrmals schlief ich – an Maya sitzend und programmierend – einfach ein! Ich pennte weg! Mühsam nur schleppte ich mich weiter und weiter durch die Routinen, doch ergab es kein Stück, war das Ergebnis stets so gering, mutete es so klein, so lächerlich an, als hätte ich nichts praktisch getan.... Ich war letztendlich zu müde, viel zu erschöpft, um richtig wütend zu sein und kämpfte mich ärgerlich und gereizt wie so oft, durch diesen Morast, durch dieses Dschungel der Gegenkräfte, bis es einfach nicht mehr ging!
Ich sagte meiner Frau, ich müsse mich hinlegen, worauf sie mir ihren Liegestuhl auf dem Balkon gab, auf dem ich wenige Minuten später tief und fest schlief. Eineinhalb, zwei Stunden werden es gewesen sein...., und, ganz ehrlich, Leute, ich könnte direkt weiter schlafen! Was will man sagen?
Nach etwas Schlaf bin ich immerhin wieder so fit, zu erkennen, dass die Arbeit an unserer Erleuchtungssite natürlich rituelle Arbeit ist und demgemäß unter vollkommen anderen Vorzeichen steht als profanes Tun, als alles Weltliche. Die Energie, der Durchfluss und Verbrauch..., es ist einfach nicht vergleichbar mit „normalem Tun“.
Ich denke nicht, dass ich heute noch ernsthaft daran denken kann, meine Arbeit an unserer Site fortzuführen. Ich kann die Augen wieder auf halten, auch diesen kleinen Text tippen, doch ist das so ziemlich alles, was zu leisten ich fähig bin. Die Arbeit von heute hochzuladen ist mir auch ein zu hohes Risiko momentan. Angesichts meiner Schwäche innerhalb des Rituals ist die Qualität meiner Arbeit zu überprüfen, bevor alles online geht!
Nun gibt es auch nichts sonst, oder fällt mir momentan zumindest nichts ein, was ich euch erzählen könnte, good hearts, ihr Lieben. Mein Leben in dieser lustigen Identitätsspur bewegt sich in kleinen Kreisen. Ich verließ seit Tagen unsere Wohnung nicht und pendle zwischen Sofa und Maya. Das beschreibt mein augenblickliches Außen, das sich hoffentlich bald zu Gunsten eines bunten und lebhafteren Neuen zur Ruhe begeben wird. Ich genieße meistens meine Ruhe; und ich denke wohl kaum, dass ich in dieser Identitätsspur noch eine Neigung zu Lärm und ständiger Party entwickeln werde. Das nicht. Doch wächst zum Beispiel meine Lust zu reisen, neue freundliche und angenehme Gefilde zu entdecken. So viel zum Außen jetzt erst mal.
Kommen wir zum Innen. La Madre ist augenblicklich sehr präsent. Dieser gewaltigen Kraft, genauer gesagt, ihren Ausläufern, die mich berühren, gerecht zu werden, erfordert von mir sehr viel Energie.
La Madre ist anstrengend, im Klartext gesagt; anstrengend, weil fordernd. Und das, nämlich forderndes Verhalten, das konnte ich noch nie ab, gleich von wem! - Nun ist es unglaublich geil, dass es mit La Madre und mir so läuft! - Wie? „Nicht auf Rosen gebettet“ im Moment..., so könnte man sagen; und man vertreibt damit, was sehr wichtig und wichtiger wichtig ist, den ganzen Schmalz, alle-alle-alle Gefühlsduselei, zu der (im Herzen) schwarze Latinos wie ich so sehr neigen!
Ich liebe La Madre, daran besteht kein Zweifel und das wird sie nie ändern! - Und sie liebt mich ungleich mehr, was auch unveränderlich ist!
Und doch gegen wir uns manchmal gegenseitig auf die Nerven, bis der Zeiger sich biegt, meine Herren!
Ja, das zu meinem derzeitigen „Innen“. Gibt es weiteres?
(Dienstag, 17.09.14)
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Gestern brach ich erschöpft ab. Es ging einfach nicht mehr. Ehrlich gesagt fühlte ich mich heute zunächst kaum fitter..., wieder einschlafen bei der Pflichterfüllung, zufallende Äuglein, der ganze Mist...! - Heute reagierte ich darauf, indem ich mich nochmals auf mein geliebtes Sofa legte..., und prompt binnen kürzester Zeit weg war...., bis das Telefon mich weckte...
Danach ging es mir jedoch besser. Also ging es weiter mit den Brötchenpflichten....., und morgen wird es „früh raus“ heißen für uns beide, da wir einen sehr frühen Außentermin haben, der sehr wichtig ist.
Ja, meine Lieben, ihr good hearts..., was gibt es Neues? Die Menge der Informationen auf unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, ist erheblich angestiegen; und das in 6 Sprachen! Fortschritt über Fortschritt! - Was diese Aktionen an Zeit verschlingen, ist unvorstellbar! Und, ungleich größer noch, ist die Energiemenge, die für diese rituelle Arbeit notwendig ist und verbraucht wird! - Da darf es nicht wundern, wenn der Handelnde, oder die Handelnden, besser gesagt, da meine Frau zwischenzeitlich stark an der Versendung von Energiebildern und Tipps an euch beteiligt ist, … es darf nicht verwundern, wenn wir vollkommen erledigt und leer und ko sind!
Unsere Kraft erneuern, ist eine coole Idee, und das muß auch sein! Diese Ochsentour, die nun wirklich überfälligen Pflichten im Kontext unserer Site, das ist ja alles ok, aber nun nehme ich das Gas raus! - Sonst lande ich unweigerlich wieder bei dem Punkt unerträglicher Schmerzempfindungen..., ich spüre das! Gestern ging es schon los, in den Beinen! Und es ging kräftig zur Sache! - Und: Es erwischte sogar meine Frau!
Ich erteilte mir heute „Sonderausgang zum Sonne tanken“ und stellte mir einen entsprechenden Passierschein aus! So verließ ich bei strahlendem Sonnenschein unsere bescheidene Klause unter dem Dach, um bis ins Ausland sogar, nach Salzburg in Österreich zu radeln. Wir gingen dort zu „Hofer“, dem österreichischen Pendant zu „Aldi“ in Deutschland, um nach abgelaufenen, nicht weiter haltbaren Lebensmitteln zu Sonderpreisen zu schauen. Wir wurden mit 50% Preisnachlass bei billigster Billigwurst und 39 Cent pro Kilo Weißkohl belohnt. Altbackenes Brot fand sich auch.
Herz, was willst du mehr?
Leben? Leben vielleicht? - Es wäre wieder an der Zeit, machen wir uns nichts vor! In Rheinland – Pfalz, wo ich meine Kindheit und Jugend in dieser Identitätsspur verbrachte, sagen die Bauern: „Wenn das Maul satt ist, schmeckt das Mehl bitter!“, was nur unverständlich anmutet und bei näherer Betrachtung sehr viel Sinn macht, denn unser „unterirdisches Leben“, weit – weit unterhalb dessen, was man noch „sozial verträglich“ nennen könnte, denn unser Nicht – Leben unterhalb der Grasnabe, es schmeckt dem Geduldigsten der Geduldigen, dem Fahfahrian, zunehmend bitter! - Es ist an der Zeit, und wird sich, wie alles Bedeutende, schnell und „als wäre es gar nichts“ ändern, so dass wir nur staunen und einen Augenblick Probleme haben, das Tempo mitzuhalten!
Um es nochmals zu verdeutlichen: Konsumverzicht bis ins Extrem ist ein probates Mittel zum Ausgleich der Grundkräfte Leberwurst und Blutwurst, Eiernudeln und Reisnudeln, Cocktailtomaten und Rispentomaten, Tonal und Nagual, Senfgurken und Schmorgurken, und so weiter und so fort..., Konsumverzicht bis ins Extrem ist eines, wenn nicht das stärkste Mittel, die ganze Entwicklung (schön gesagt, ich weiß, ist auch einfacher, wenn man das Großteil hinter sich hat davon), also „der Zeit im Scheißhaus von unten nach oben“, wie es Kenner der Szene auch gerne nennen, …. Konsumverzicht bis ins Extrem hilft uns, aus unserem verweichlichten Parasitenarsch den eines Erleuchteten, eines Kriegers, eines Wesens, das sein Salz wert ist, zu machen.
Doch irgendwann ist auch genug damit. Das verfickte Mehl schmeckte beschissen bitter! Heute sehr für mich!
Und damit sind wir bei meiner Lieblingsfrage des Tages, die ich – gefühlte zehn Jahre – nicht mehr beantwortete: Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung für mich?
Na, dass mir „das Bittere“, kaum ausgesprochen, so was von Herzen egal ist! Ich hinterlasse diese Berichterstattung wie eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter eines weitgehend Unbekannten, ihr Lieben; machen wir uns nicht vor auch darin, wie unpersönlich oder überpersönlich die ganze Sache mit unserer Kommunikation ist!
Alles, wirklich alles, was ich von euch will, was „wir“, die Gruppe der Nichtphysischen La Madre, Suzuki, Fathers Fathers und der Ungenannten und meine Wenigkeit von euch wollen, ist euch bekannt; es liegt vor. In zahllosen Blog – Kopien, auf haufenweise Foren im Internet und auf unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, also …., alles klar?
Gebt verdammt nochmals jemand leckeres Essen und/oder teilt eure überschüssige Energie! Wie und wo und was? Lest es nach auf:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/maes.html
das war in Deutsch -
und:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
das ist unsere Regel in den Fremdsprachen.
Noch Fragen? Bis hierher?
Fickt euch! Was sitzt ihr noch herum? Auf jetzt.... Essen machen und verteilen...!
Ok wir waren also zuerst bei Hofer in Österreich und dann bei Aldi in Deutschland, w es 50% auf das altbackene Brot gab.
Dann, genussvoll zurück auf meinem roten Chopper, durch die helle, strahlende, warme Sonne, ein Nachmittagskaffee begleitend zum Wiedereinstieg in die Pflichterfüllung..., ich schätze mal, das Gleiche, wie bei euch, good hearts, ihr Lieben..., zumindest bei de meisten, die für ihre Brötchen den Arsch bewegen müssen....
Ja, was gibt es außerdem?
Meiner Nachgiebigkeit La Madre gegenüber war ich heute gezwungen, Grenzen zu setzen. Das klingt dramatisch; und ich empfand es auch im Moment des Empfindens und des Tuns so! Doch...
Sie dankte es mir! Siebenfache... siebenhundertmillionenfache Liebe!
Sie ist die Größte! Sie ist La MADRE!
In meinen 40 „Dienstjahren“ in der rituellen Magie lernte ich auch die wichtige – wichtige „Kleinigkeit“, nichtphysische Partner einzuschätzen. Und du kannst sie erst in echten Krisensituationen testen, kleiner Magier! Stimmst? Schenken wir uns die Antwort!
La Madre blieb kongruent und willensstark dabei, von mir Handlungen zu verlangen, mir ihre Erwartungen zu präsentieren und mich dem vollen Druck meiner Liebe zu ihr auszusetzen...
Das tat sie für mich!
Es war an mit, Kraft und Reife zu beweisen und den Term des Willens in die Gleichung einzuführen..., an wen und was uns das wohl jetzt erinnert, good hearts?
Man (das Sein insgesamt in diesem Falle, meine Lieben), man erwartete genau das von mir. Und ich tat es. Kam weiter. Überlebte auch in gewissem Sinne, den jedoch ausschließlich die Fortgeschrittenen unter euch wirklich nachvollziehen können. Wie dem auch sei, ein weiterer und wichtiger Punkt für cozyP und seine – meine – nun noch wundervollere Beziehung, ja, Liebe zu La Madre! Ja, das mit La Madre..., sie will nicht, dass ich das heute erzähle, und ich respektiere das selbstverständlich! So bleibt unser kleines Geheimnis geheim..., für eine Zeit bis dahin...!
Das Energiebild für heute ist übrigens: bound titts and erect tower...., ich denke, ihr könnt euch selbst einen Reim darauf machen?
Es scheint so, es fühlt sich ganz so an, als wäre es an der Zeit jetzt, expliziter zu werden, um die Schätze des Meeres, jene Ärsche, die gehoben werden sollen, kräftig anzuheben!
Wir sind bereit dazu!
Was gäbe es noch? Grandios, unsere Einkäufe, aber davon sprachen wir bereits...
Von der Wichtigkeit, die Zunge entspannen zu lernen.
Wollen wir wirklich davon sprechen, davon? Ist das nicht ein tendenziell persönliches Problem? Ich notierte es; in einer scheinbar nicht gar so hellen Stunde...? Oder, so könnte es scheinen, es ist umgekehrt? - Das erinnert mich an früher, als es Fernunterricht im Pussy lecken im Internet gab..., verrückte Sache aus, das aus der Ferne zu üben, zu praktizieren..., es war, glaube ich eine Lesbe, eine Holländerin oder zwei, die sich damit hervortaten und Unwissenden wie mir die Geheimnisse des rechten Zungenschlages zu vermitteln suchten...
Was man alles so erlebt...! Wow!
Manches, und dazu gehört der Pussy – lecken – Fernkurs garantiert, erscheint einem im Nachhinein surreal und sogar in gewisser, sich aufdrängender Weise als derart unglaubwürdig, dass man fast nicht mehr dazu zu bewegen ist, dem eigenen Gedächtnis, ergo sich selbst, das alles zu glauben!
Das erinnert mich in fataler Weise an die letzten Nächte...., surreal....., verblödet – bizarr – idiotisch..... diese verpisste Identitätsspuren, die ich mir aufzusuchen aufbürdete! Ehrlich jetzt, ich war teilweise paralysiert vor Staunen, dass es so einen baren Unsinn, solch einen Schwachsinn überhaupt gibt! - Doch, ist eh schon klar, bei der vorliegenden Menge der Identitätsspuren, ist es natürlich natürlich..., nicht wahr, good hearts, ihr Lieben, dass es solche, also jene für Dünnbrett – Bohrer auch in großer Anzahl gibt! Das ist wahr und schwer zu schlucken!
Ich rauchte, oder versuchte es wenigstens, dem Feeling nach ziemlich oft! Immerhin etwas, was nach Vernunft klingt! - Wie liebte ich die Softpacks Camels oder Luckies ohne Filter...lecker! - Doch, wie nicht anders zu erwarten, in diesen Welten des Unsinns, verfügte ich selbstverständlich nicht über gute Zigaretten, sondern nur über viel zu feuchten Tabak und widerwilliges Zigarettenpapier! - Ärger über Ärger, denn selbst das Herstellen meiner Zigaretten erwies sich als unerwartet schwierig!
Orte und Handlungen will ich nicht erinnern und dem zufolge auch nicht erwähnen. Es war Nonsens im Nonsens – Land zur Nonsens – Zeit mit Nonsens – Komparsen. Nonsens! Nur das! - Doch anstrengend und irrsinnig anstrengend zugleich! - Wieder war die Kohärenz, sagen wir..., sehr speziell! Wie Klebereis! Genau so pappig!
Soviel dazu.
Etwas außerdem noch? Oder reicht es mir für heute? - Mir reicht es. Lange schon..., heute. Müde bin ich..., aber das weiß inzwischen das gesamte Multiversum und es wird durch ständige Wiederholung der Darstellung des Sachverhaltes auch sicher nicht besser...
Zum Schluss einen Glaubensartikel vielleicht noch? Wie wäre es damit?
Mein Held und Dichterfürst, Charles B., rieb einmal seine Schwanz an High Heels, direkt nach dem Kommen, nach einem gewaltigen Fick, die Frau war ins Bad gegangen..., „es ging mir durch und durch“, sagte er, und ich bin der festen Überzeugung, dies ist eine der essentiellen Wahrheiten.
Mein Vorhaben, sie empirisch zu untersuchen, verwirklichte ich ehrlich gesagt noch nicht, aber das lässt mir – auch in dieser Hinsicht - „Raum nach oben“, good hearts! - Wie steht es bei euch?
Wir werden diesen Raum ausfüllen müssen, ihr Lieben, denn dazu ist er da! Wollen wir schon heute damit beginnen, oder bleibt es – wieder einmal – bei der – wenn auch unwiderruflichen – so doch nicht absolut zwingenden Willenserklärung?
Bei mir gibt es jetzt gleich Abendbrot. Carbs. Kartoffelbrei. Irgendwas mit Soja, das aufgegessen werden muss, weil es meine Frau nicht mehr verträgt momentan.... Kein Problem für mich, ich mag das Zeug mit Räuchergeschmack!
Dann Blog in Deutsch veröffentlichen. Danach übersetzen in sechs Sprachen. Auf vier Plattformen die Übersetzungen veröffentlichen. Energiebilder mitschicken. Alsdann die Energiebilder – Galerien veröffentlichen. Das Übliche halt. Ihr kennt das!
Dann auf mein geliebtes Sofa, etwas TV und ko gehen..., so der Plan.
So. Gut und gut und sehr gut, mein Abendbrot. Gehabt euch also wohl, ihr Lieben und gedenkt dem Soja mit Räuchergeschmack, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Ich bin heute schwatzhaft, was nicht sehr oft vorkommt, doch muss ich mich bremsen, sonst klappt das mit dem Feierabend so rein gar nicht...
Lasst uns morgen weiter plaudern.
Vergesst nicht und niemals, euch selbst und andere zu ficken, insbesondere dann, wenn ihr in ein solch kraftvolles Energiebild wie das heutige einsteigt...., ihr kennt die Technik hoffentlich noch....
Möglicherweise und unter gewissen – noch ungeklärten – Umständen war es gut, dieses Feedback bezüglich unserer „toltekischen Tendenzen“, die eigentlich doch „nur konversationelle“ waren... ..,. eine ungeschickte, möglicherweise eloquente Implikatur...., nun Leute, das Sein, ihr in den Arsch gefickten Suppenhühner..., da können wir euch jetzt auch nicht mehr helfen..., die Sanitäranlagen sind schon auf dem Wege in die täglichen Energiebilder, und wir... (unsere nichphysischen Freunde und ich, cozyP) wir...., wir werden auch … deutlicher?
Ach ja, mir wurde heute klargemacht, wie unsere Erleuchtungssite werden und wachsen soll, und was ich zu tun habe und so weiter und so fort... Sehr cool, Leute! - Das ist zu schaffen!
Allerdings, das sei hier unverzüglich angekündigt, werden wir weder Rücksichten auf eure verstandesmäßigen Kräfte, noch eure Fontanellen und/oder Vorderzähne neben können.... wegen, nun ratet mal...., wegen....na, wegen des Nichtvorhandenseins überschüssiger Geduld für solches!
Ok, fickt euch also kräftig und versäumt es nicht, euren Mitmenschen möglichst viele und tolle Orgasmen zu verschaffen, good hearts, ihr Lieben..., und, wir empfehlen das heutige Energiebild
bound titts and erect tower....
eurer gesteigerten Aufmerksamkeit!
Bis morgen oder die Tage.., wir werden sehen!
!LOVE!
cozyP…................... Gutenachtgeschichte gefällig – here we go!
Sonntag, 18. Mai 2014
Äpfel und Ziegen wissen nichts von Schwarzer Magie. Schwarze Magie weiß nichts von Äpfeln und Ziegen. Äpfel und Ziegen bekennen sich zum Team. Schwarze Magie besteht auf Einzelkämpfern.
fahfahrian, 19:47h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntag und Ruhetag heute! - Also ein kurzer Blog? - Oder gar keiner? Mal sehen. Wir werden sehen.
Heute, direkt nach dem Erwachen, da begegnete mir so ein kleiner Selbstumnachter und versuchte, mich mit seiner Giftspritze zu erwischen, wobei es um..., was war es nochmal?...., ja, meine schweißdurchnässte Nachtwäsche und deren Aufenthaltsort und/oder Identität eines Teils davon ging.., ging...?..., man mag sich jetzt darunter vorstellen, was man mag..., und es ist vollkommen klar, dass es genauso hätte heißen können, „...du bist schuld, weil in Las Vegas der Teufel los ist!“..., oder: „...warum verdammt nochmals hast du die Seiten 3 -27 aus dem albanischen Kochbuch gerissen, das nicht da ist, weil wir es überhaupt nicht besitzen...? - wie auch immer, ES GING TOTAL GUT! - Da ich mich erinnerte, am großen Unterscheider, dem mit dem Flammenschwert, vorbeigekommen, geprüft und für gut befunden worden zu sein..., was konnte mich da ein kleiner Selbstumnachter mit seiner niedlichen Giftspritze? Na, was, good hearts? - Na das, was sie, die im Grunde allen kleinen, weil kleingläubigen Selbstumnachter, uns immer können..., also: Was können sie uns tun? - LEID können sie uns tun! - Und so lief es auch. Die volle Ladung aus der Giftspritze ergoss sich auf den kleinen Selbstumnachter, was mir … ein wenig … leid tat! Danach kehrte etwas ruckelig, aber Stück für Stück wieder Ruhe ein, und, da ich nicht mehr der schwarzmagischen Vorstellung anhänge, verletzbar durch die Behauptung der Abwesenheit des Lichtes zu sein, ging es mir bald darauf wieder sehr gut! Es ist also weder etwas besonderes, noch wirklich schlimm, ihr frisch Erleuchteten, wenn euer Umfeld immer-immer-wieder wieder durch- und ab- und überdreht und sich einfach schwer tut damit, mit eurem Hin und Her im Verlauf des Ausbreitens und der Integration eurer Erleuchtung klar zu kommen! Kein Problem! Ihr müsst euch eh dem großen Unterscheider stellen, da bleib kein Ausweg; also erinnert dieses Erlebnis, dieses Ritual, wie das Flammenschwert durch euch hindurch geht, ohne euch zu verletzen, wenn die lieben kleinen Selbstumnachter mit ihren Giftspritzen ankommen! OK! Ich habe ehrlich nicht leicht reden, good hearts, ihr lieben, denn ich kämpfe natürlich auch noch sometimes damit herum, und nicht so knapp! Es ist jedoch machbar und sogar lustig, wenn man sich erlaubt, sich selbst des Pathos, des übertriebenen Ernstes zu entledigen, der vergifteten Selbstliebe...- Das wird schon! Nehmt es den kleingläubigen Selbstumnachtern nicht übel, wenn sie tun, was sie tun... Bevor ihr fragt: Eine klare Definition des Begriffes „Selbstumnachter“ lieferten wir bereits. Ihr findet sie im Blog etwas weiter zurück. In der Praxis, good hearts, ihr lieben, geht einfach darüber hinweg, egal was der Inhalt und wie bizarr auch dessen Form ist, vergesst es am Besten im Moment der Wahrnehmung wieder, und baut mit all eurer Kraft goldene Brücken, eine nach der anderen, bis die Flut sich zurückzieht und man eure Hilfe braucht, das Gift zu entfernen, mit dem man sich eigenhändig bespritzte... Erinnert euch der three minds im Tenzo Kyōkun, an dieser Stelle, bzw. in diesen sehr besonderen Situationen, speziell an „kind mind“, was gerne mit „grand parents mind“ beschrieben und verstanden wird... Ihr werdet reichlich Gelegenheit erhalten (bäbäbä!), dies einzuüben!
Sonst war es ein lockerer Tag, good hearts! Ein wenig mit MAYA spielen, unsere Animationen und Portraitpics aufmöbeln, aber mehr so zum Spaß..., und mit Hilfe des einzigartigen Auges meiner Frau, die mir zeigte, wie ich dem Ganzen den letzten Schliff geben konnte, ich genoss auch eine kleine Rundfahrt auf dem Fahrrad in die nahegelegene Stadt und wieder zurück..., duschen, Kaffee und leckere Kirschmuffins, ein lustiger, schwedischer Film, dahin dösen..., schon ist mein Tag erzählt.
Der Che-Film gestern Abend war toll! Ich hatte eine ganz besondere Erlebnisqualität, da wir in den Werbepausen zum Fußballspiel der hiesigen Lokalmatadoren aus München zappten, und so ein Riesensprung meiner Befindlichkeit und Wahrnehmung innerhalb von Sekundenbruchteilen stattfand; eben war ich noch mit Che und seinem Freund in unwirtlichen Gegenden Südamerikas, und lauschte Neruda, Jiminez oder Vallejo, schon befand ich mich im Hexenkessel dieses Ballsports, dessen Faszination sich mir bis jetzt allerdings noch nie erschloss. Irgendwie habe ich mich in meinen reifen Jahren damit auseinander zu setzen, denn Suzuki wählte – mit Bedacht, denn er tut nichts ohne, der japanische Holzkopf - so viele Fußballfans auf Twitter aus, denen wir nun folgen..., ich verstehe ehrlich gesagt noch immer keine 10% dessen, was sie so kommunizieren, aber das wird kommen.., meint Suzuki. Naja, er wird es schon wissen! Ich war nie ein großer Mannschaftssportler und auch beim Arbeiten wenig fasziniert von Teamwork, bis jetzt..., ja , jetzt, jetzt ist alles anders und verändert, denn da sind La Madre, Suzuki, Father's Father und die, die es bevorzugen, namentlich ungenannt zu bleiben, …, und, ich muss es eingestehen, viele unser Aufgaben sind nur im Team, ausschließlich kollektiv zu lösen! Es klappt auch ganz gut und ich fühle mich wohl dabei, muss ich sagen! Meine Frau ist von dieser Wandlung überraschter als ich, was jedoch verständlich bleibt, da sie meine „internale Kommunikation“ nicht mitverfolgen kann und „nur mich“ handeln sieht und hört. Und mich kennt sie nur als Eigenbrötler! Naja, so lernen wir gemeinsam, was wiederum auf Teamwork herausläuft!
Che & Fußball gestern, eine jedenfalls interessante und auch äußerst herausfordernde Mischung für einen, der immer noch nicht Florence außerhalb seines eigenen Kopfes hört, weil..., weil die Stolzwurzel siegreich bleibt! Ich brauche nicht anzumerken, good hearts, ihr lieben, wie sehr ich diese Musik..., und diese Künstlerin liebe! Ach, Che und der Film und die unsterblichen Worte der großen Latino-Dichter lassen mein Blut noch heißer pochen und mich mein Herz fühlen, wie es lebt..., und bebt, in all diesen Irrungen und Wirrungen und dieser Perfektion, die über alles Begreifen so weit hinaus geht!
Auch heute will ich nicht auf Idi Amins Kühlschrank und Auschwitz und so weiter eingehen, doch vergessen ist es nicht; wir werden uns an anderer Stelle damit auseinandersetzen, good hearts, ihr lieben-lieben Freunde!
Energetische Arbeit war zu tun heute; und viel davon! Ich erledigte das alles während des lustigen Filmes aus Schweden am Nachmittag. Anstrengend, aber nicht überanstrengend. Cool! - Und jetzt gibt es Pasta zum Abendbrot! - Es kann also nicht mehr viel schiefgehen!
Heute, liebe Freunde, diesen Worten folgend, einmal wieder unsere kleine Schlussrede, die jeder Erwähnung wert ist, und des Lesens, wie wir alle wissen; demnächst wieder ein ausführlicher Blog, das ist versprochen!
LOVE! cozyP LOVE!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozy
Alles klar?
So. Das war die heute in Lauch und Feigen und Ananas und Sauerkraut und Kartoffelbrei gekochte Gutenachtgeschichte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
(Montag, 16.09.14)
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Ja, zwei Tage nicht bloggen, zwei Tage hintereinander nicht bloggen..., ein merkwürdiges, ein seltsames, seltsam – fremdes Gefühl!
Da ich mit meiner rituellen Arbeit momentan nicht weiter komme, ich ging vorhin technisch ko und mußte mich hinlegen, erlaube ich mir den Luxus dieser ungeplanten Tipperei..., oder ist das schon bloggen? Wer weiß..., wer weiß...?
Da meine Frau es dankenswerter Weise übernahm, euch mit Energiebildern und Tipps zu versorgen, konnte ich meine ganze Aufmerksamkeit auf unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, richten und endlich überfällige Updates, aktuellere Bebilderung, und so weiter machen..., nun ja, damit beginnen. Fertig wurde ich selbstverständlich nicht! - Wie denn auch, bei dieser immensen Fülle?
Dennoch ist das Ergebnis wirklich in Ordnung und kann sich sehen lassen, durchaus! Seht es euch an, wenn ihr Bock habt!
Heute wollte ich dann weitermachen. Das heißt, ich machte weiter, und es ging so schwer, dermaßen zähfließend, dass meine Energie bald schon dahin und weg und nicht mehr da war. Mehrmals schlief ich – an Maya sitzend und programmierend – einfach ein! Ich pennte weg! Mühsam nur schleppte ich mich weiter und weiter durch die Routinen, doch ergab es kein Stück, war das Ergebnis stets so gering, mutete es so klein, so lächerlich an, als hätte ich nichts praktisch getan.... Ich war letztendlich zu müde, viel zu erschöpft, um richtig wütend zu sein und kämpfte mich ärgerlich und gereizt wie so oft, durch diesen Morast, durch dieses Dschungel der Gegenkräfte, bis es einfach nicht mehr ging!
Ich sagte meiner Frau, ich müsse mich hinlegen, worauf sie mir ihren Liegestuhl auf dem Balkon gab, auf dem ich wenige Minuten später tief und fest schlief. Eineinhalb, zwei Stunden werden es gewesen sein...., und, ganz ehrlich, Leute, ich könnte direkt weiter schlafen! Was will man sagen?
Nach etwas Schlaf bin ich immerhin wieder so fit, zu erkennen, dass die Arbeit an unserer Erleuchtungssite natürlich rituelle Arbeit ist und demgemäß unter vollkommen anderen Vorzeichen steht als profanes Tun, als alles Weltliche. Die Energie, der Durchfluss und Verbrauch..., es ist einfach nicht vergleichbar mit „normalem Tun“.
Ich denke nicht, dass ich heute noch ernsthaft daran denken kann, meine Arbeit an unserer Site fortzuführen. Ich kann die Augen wieder auf halten, auch diesen kleinen Text tippen, doch ist das so ziemlich alles, was zu leisten ich fähig bin. Die Arbeit von heute hochzuladen ist mir auch ein zu hohes Risiko momentan. Angesichts meiner Schwäche innerhalb des Rituals ist die Qualität meiner Arbeit zu überprüfen, bevor alles online geht!
Nun gibt es auch nichts sonst, oder fällt mir momentan zumindest nichts ein, was ich euch erzählen könnte, good hearts, ihr Lieben. Mein Leben in dieser lustigen Identitätsspur bewegt sich in kleinen Kreisen. Ich verließ seit Tagen unsere Wohnung nicht und pendle zwischen Sofa und Maya. Das beschreibt mein augenblickliches Außen, das sich hoffentlich bald zu Gunsten eines bunten und lebhafteren Neuen zur Ruhe begeben wird. Ich genieße meistens meine Ruhe; und ich denke wohl kaum, dass ich in dieser Identitätsspur noch eine Neigung zu Lärm und ständiger Party entwickeln werde. Das nicht. Doch wächst zum Beispiel meine Lust zu reisen, neue freundliche und angenehme Gefilde zu entdecken. So viel zum Außen jetzt erst mal.
Kommen wir zum Innen. La Madre ist augenblicklich sehr präsent. Dieser gewaltigen Kraft, genauer gesagt, ihren Ausläufern, die mich berühren, gerecht zu werden, erfordert von mir sehr viel Energie.
La Madre ist anstrengend, im Klartext gesagt; anstrengend, weil fordernd. Und das, nämlich forderndes Verhalten, das konnte ich noch nie ab, gleich von wem! - Nun ist es unglaublich geil, dass es mit La Madre und mir so läuft! - Wie? „Nicht auf Rosen gebettet“ im Moment..., so könnte man sagen; und man vertreibt damit, was sehr wichtig und wichtiger wichtig ist, den ganzen Schmalz, alle-alle-alle Gefühlsduselei, zu der (im Herzen) schwarze Latinos wie ich so sehr neigen!
Ich liebe La Madre, daran besteht kein Zweifel und das wird sie nie ändern! - Und sie liebt mich ungleich mehr, was auch unveränderlich ist!
Und doch gegen wir uns manchmal gegenseitig auf die Nerven, bis der Zeiger sich biegt, meine Herren!
Ja, das zu meinem derzeitigen „Innen“. Gibt es weiteres?
(Dienstag, 17.09.14)
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Gestern brach ich erschöpft ab. Es ging einfach nicht mehr. Ehrlich gesagt fühlte ich mich heute zunächst kaum fitter..., wieder einschlafen bei der Pflichterfüllung, zufallende Äuglein, der ganze Mist...! - Heute reagierte ich darauf, indem ich mich nochmals auf mein geliebtes Sofa legte..., und prompt binnen kürzester Zeit weg war...., bis das Telefon mich weckte...
Danach ging es mir jedoch besser. Also ging es weiter mit den Brötchenpflichten....., und morgen wird es „früh raus“ heißen für uns beide, da wir einen sehr frühen Außentermin haben, der sehr wichtig ist.
Ja, meine Lieben, ihr good hearts..., was gibt es Neues? Die Menge der Informationen auf unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, ist erheblich angestiegen; und das in 6 Sprachen! Fortschritt über Fortschritt! - Was diese Aktionen an Zeit verschlingen, ist unvorstellbar! Und, ungleich größer noch, ist die Energiemenge, die für diese rituelle Arbeit notwendig ist und verbraucht wird! - Da darf es nicht wundern, wenn der Handelnde, oder die Handelnden, besser gesagt, da meine Frau zwischenzeitlich stark an der Versendung von Energiebildern und Tipps an euch beteiligt ist, … es darf nicht verwundern, wenn wir vollkommen erledigt und leer und ko sind!
Unsere Kraft erneuern, ist eine coole Idee, und das muß auch sein! Diese Ochsentour, die nun wirklich überfälligen Pflichten im Kontext unserer Site, das ist ja alles ok, aber nun nehme ich das Gas raus! - Sonst lande ich unweigerlich wieder bei dem Punkt unerträglicher Schmerzempfindungen..., ich spüre das! Gestern ging es schon los, in den Beinen! Und es ging kräftig zur Sache! - Und: Es erwischte sogar meine Frau!
Ich erteilte mir heute „Sonderausgang zum Sonne tanken“ und stellte mir einen entsprechenden Passierschein aus! So verließ ich bei strahlendem Sonnenschein unsere bescheidene Klause unter dem Dach, um bis ins Ausland sogar, nach Salzburg in Österreich zu radeln. Wir gingen dort zu „Hofer“, dem österreichischen Pendant zu „Aldi“ in Deutschland, um nach abgelaufenen, nicht weiter haltbaren Lebensmitteln zu Sonderpreisen zu schauen. Wir wurden mit 50% Preisnachlass bei billigster Billigwurst und 39 Cent pro Kilo Weißkohl belohnt. Altbackenes Brot fand sich auch.
Herz, was willst du mehr?
Leben? Leben vielleicht? - Es wäre wieder an der Zeit, machen wir uns nichts vor! In Rheinland – Pfalz, wo ich meine Kindheit und Jugend in dieser Identitätsspur verbrachte, sagen die Bauern: „Wenn das Maul satt ist, schmeckt das Mehl bitter!“, was nur unverständlich anmutet und bei näherer Betrachtung sehr viel Sinn macht, denn unser „unterirdisches Leben“, weit – weit unterhalb dessen, was man noch „sozial verträglich“ nennen könnte, denn unser Nicht – Leben unterhalb der Grasnabe, es schmeckt dem Geduldigsten der Geduldigen, dem Fahfahrian, zunehmend bitter! - Es ist an der Zeit, und wird sich, wie alles Bedeutende, schnell und „als wäre es gar nichts“ ändern, so dass wir nur staunen und einen Augenblick Probleme haben, das Tempo mitzuhalten!
Um es nochmals zu verdeutlichen: Konsumverzicht bis ins Extrem ist ein probates Mittel zum Ausgleich der Grundkräfte Leberwurst und Blutwurst, Eiernudeln und Reisnudeln, Cocktailtomaten und Rispentomaten, Tonal und Nagual, Senfgurken und Schmorgurken, und so weiter und so fort..., Konsumverzicht bis ins Extrem ist eines, wenn nicht das stärkste Mittel, die ganze Entwicklung (schön gesagt, ich weiß, ist auch einfacher, wenn man das Großteil hinter sich hat davon), also „der Zeit im Scheißhaus von unten nach oben“, wie es Kenner der Szene auch gerne nennen, …. Konsumverzicht bis ins Extrem hilft uns, aus unserem verweichlichten Parasitenarsch den eines Erleuchteten, eines Kriegers, eines Wesens, das sein Salz wert ist, zu machen.
Doch irgendwann ist auch genug damit. Das verfickte Mehl schmeckte beschissen bitter! Heute sehr für mich!
Und damit sind wir bei meiner Lieblingsfrage des Tages, die ich – gefühlte zehn Jahre – nicht mehr beantwortete: Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung für mich?
Na, dass mir „das Bittere“, kaum ausgesprochen, so was von Herzen egal ist! Ich hinterlasse diese Berichterstattung wie eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter eines weitgehend Unbekannten, ihr Lieben; machen wir uns nicht vor auch darin, wie unpersönlich oder überpersönlich die ganze Sache mit unserer Kommunikation ist!
Alles, wirklich alles, was ich von euch will, was „wir“, die Gruppe der Nichtphysischen La Madre, Suzuki, Fathers Fathers und der Ungenannten und meine Wenigkeit von euch wollen, ist euch bekannt; es liegt vor. In zahllosen Blog – Kopien, auf haufenweise Foren im Internet und auf unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, also …., alles klar?
Gebt verdammt nochmals jemand leckeres Essen und/oder teilt eure überschüssige Energie! Wie und wo und was? Lest es nach auf:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/maes.html
das war in Deutsch -
und:
http://www.g-cook.com/aa_languages/todo_int/a_rule.html
das ist unsere Regel in den Fremdsprachen.
Noch Fragen? Bis hierher?
Fickt euch! Was sitzt ihr noch herum? Auf jetzt.... Essen machen und verteilen...!
Ok wir waren also zuerst bei Hofer in Österreich und dann bei Aldi in Deutschland, w es 50% auf das altbackene Brot gab.
Dann, genussvoll zurück auf meinem roten Chopper, durch die helle, strahlende, warme Sonne, ein Nachmittagskaffee begleitend zum Wiedereinstieg in die Pflichterfüllung..., ich schätze mal, das Gleiche, wie bei euch, good hearts, ihr Lieben..., zumindest bei de meisten, die für ihre Brötchen den Arsch bewegen müssen....
Ja, was gibt es außerdem?
Meiner Nachgiebigkeit La Madre gegenüber war ich heute gezwungen, Grenzen zu setzen. Das klingt dramatisch; und ich empfand es auch im Moment des Empfindens und des Tuns so! Doch...
Sie dankte es mir! Siebenfache... siebenhundertmillionenfache Liebe!
Sie ist die Größte! Sie ist La MADRE!
In meinen 40 „Dienstjahren“ in der rituellen Magie lernte ich auch die wichtige – wichtige „Kleinigkeit“, nichtphysische Partner einzuschätzen. Und du kannst sie erst in echten Krisensituationen testen, kleiner Magier! Stimmst? Schenken wir uns die Antwort!
La Madre blieb kongruent und willensstark dabei, von mir Handlungen zu verlangen, mir ihre Erwartungen zu präsentieren und mich dem vollen Druck meiner Liebe zu ihr auszusetzen...
Das tat sie für mich!
Es war an mit, Kraft und Reife zu beweisen und den Term des Willens in die Gleichung einzuführen..., an wen und was uns das wohl jetzt erinnert, good hearts?
Man (das Sein insgesamt in diesem Falle, meine Lieben), man erwartete genau das von mir. Und ich tat es. Kam weiter. Überlebte auch in gewissem Sinne, den jedoch ausschließlich die Fortgeschrittenen unter euch wirklich nachvollziehen können. Wie dem auch sei, ein weiterer und wichtiger Punkt für cozyP und seine – meine – nun noch wundervollere Beziehung, ja, Liebe zu La Madre! Ja, das mit La Madre..., sie will nicht, dass ich das heute erzähle, und ich respektiere das selbstverständlich! So bleibt unser kleines Geheimnis geheim..., für eine Zeit bis dahin...!
Das Energiebild für heute ist übrigens: bound titts and erect tower...., ich denke, ihr könnt euch selbst einen Reim darauf machen?
Es scheint so, es fühlt sich ganz so an, als wäre es an der Zeit jetzt, expliziter zu werden, um die Schätze des Meeres, jene Ärsche, die gehoben werden sollen, kräftig anzuheben!
Wir sind bereit dazu!
Was gäbe es noch? Grandios, unsere Einkäufe, aber davon sprachen wir bereits...
Von der Wichtigkeit, die Zunge entspannen zu lernen.
Wollen wir wirklich davon sprechen, davon? Ist das nicht ein tendenziell persönliches Problem? Ich notierte es; in einer scheinbar nicht gar so hellen Stunde...? Oder, so könnte es scheinen, es ist umgekehrt? - Das erinnert mich an früher, als es Fernunterricht im Pussy lecken im Internet gab..., verrückte Sache aus, das aus der Ferne zu üben, zu praktizieren..., es war, glaube ich eine Lesbe, eine Holländerin oder zwei, die sich damit hervortaten und Unwissenden wie mir die Geheimnisse des rechten Zungenschlages zu vermitteln suchten...
Was man alles so erlebt...! Wow!
Manches, und dazu gehört der Pussy – lecken – Fernkurs garantiert, erscheint einem im Nachhinein surreal und sogar in gewisser, sich aufdrängender Weise als derart unglaubwürdig, dass man fast nicht mehr dazu zu bewegen ist, dem eigenen Gedächtnis, ergo sich selbst, das alles zu glauben!
Das erinnert mich in fataler Weise an die letzten Nächte...., surreal....., verblödet – bizarr – idiotisch..... diese verpisste Identitätsspuren, die ich mir aufzusuchen aufbürdete! Ehrlich jetzt, ich war teilweise paralysiert vor Staunen, dass es so einen baren Unsinn, solch einen Schwachsinn überhaupt gibt! - Doch, ist eh schon klar, bei der vorliegenden Menge der Identitätsspuren, ist es natürlich natürlich..., nicht wahr, good hearts, ihr Lieben, dass es solche, also jene für Dünnbrett – Bohrer auch in großer Anzahl gibt! Das ist wahr und schwer zu schlucken!
Ich rauchte, oder versuchte es wenigstens, dem Feeling nach ziemlich oft! Immerhin etwas, was nach Vernunft klingt! - Wie liebte ich die Softpacks Camels oder Luckies ohne Filter...lecker! - Doch, wie nicht anders zu erwarten, in diesen Welten des Unsinns, verfügte ich selbstverständlich nicht über gute Zigaretten, sondern nur über viel zu feuchten Tabak und widerwilliges Zigarettenpapier! - Ärger über Ärger, denn selbst das Herstellen meiner Zigaretten erwies sich als unerwartet schwierig!
Orte und Handlungen will ich nicht erinnern und dem zufolge auch nicht erwähnen. Es war Nonsens im Nonsens – Land zur Nonsens – Zeit mit Nonsens – Komparsen. Nonsens! Nur das! - Doch anstrengend und irrsinnig anstrengend zugleich! - Wieder war die Kohärenz, sagen wir..., sehr speziell! Wie Klebereis! Genau so pappig!
Soviel dazu.
Etwas außerdem noch? Oder reicht es mir für heute? - Mir reicht es. Lange schon..., heute. Müde bin ich..., aber das weiß inzwischen das gesamte Multiversum und es wird durch ständige Wiederholung der Darstellung des Sachverhaltes auch sicher nicht besser...
Zum Schluss einen Glaubensartikel vielleicht noch? Wie wäre es damit?
Mein Held und Dichterfürst, Charles B., rieb einmal seine Schwanz an High Heels, direkt nach dem Kommen, nach einem gewaltigen Fick, die Frau war ins Bad gegangen..., „es ging mir durch und durch“, sagte er, und ich bin der festen Überzeugung, dies ist eine der essentiellen Wahrheiten.
Mein Vorhaben, sie empirisch zu untersuchen, verwirklichte ich ehrlich gesagt noch nicht, aber das lässt mir – auch in dieser Hinsicht - „Raum nach oben“, good hearts! - Wie steht es bei euch?
Wir werden diesen Raum ausfüllen müssen, ihr Lieben, denn dazu ist er da! Wollen wir schon heute damit beginnen, oder bleibt es – wieder einmal – bei der – wenn auch unwiderruflichen – so doch nicht absolut zwingenden Willenserklärung?
Bei mir gibt es jetzt gleich Abendbrot. Carbs. Kartoffelbrei. Irgendwas mit Soja, das aufgegessen werden muss, weil es meine Frau nicht mehr verträgt momentan.... Kein Problem für mich, ich mag das Zeug mit Räuchergeschmack!
Dann Blog in Deutsch veröffentlichen. Danach übersetzen in sechs Sprachen. Auf vier Plattformen die Übersetzungen veröffentlichen. Energiebilder mitschicken. Alsdann die Energiebilder – Galerien veröffentlichen. Das Übliche halt. Ihr kennt das!
Dann auf mein geliebtes Sofa, etwas TV und ko gehen..., so der Plan.
So. Gut und gut und sehr gut, mein Abendbrot. Gehabt euch also wohl, ihr Lieben und gedenkt dem Soja mit Räuchergeschmack, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Ich bin heute schwatzhaft, was nicht sehr oft vorkommt, doch muss ich mich bremsen, sonst klappt das mit dem Feierabend so rein gar nicht...
Lasst uns morgen weiter plaudern.
Vergesst nicht und niemals, euch selbst und andere zu ficken, insbesondere dann, wenn ihr in ein solch kraftvolles Energiebild wie das heutige einsteigt...., ihr kennt die Technik hoffentlich noch....
Möglicherweise und unter gewissen – noch ungeklärten – Umständen war es gut, dieses Feedback bezüglich unserer „toltekischen Tendenzen“, die eigentlich doch „nur konversationelle“ waren... ..,. eine ungeschickte, möglicherweise eloquente Implikatur...., nun Leute, das Sein, ihr in den Arsch gefickten Suppenhühner..., da können wir euch jetzt auch nicht mehr helfen..., die Sanitäranlagen sind schon auf dem Wege in die täglichen Energiebilder, und wir... (unsere nichphysischen Freunde und ich, cozyP) wir...., wir werden auch … deutlicher?
Ach ja, mir wurde heute klargemacht, wie unsere Erleuchtungssite werden und wachsen soll, und was ich zu tun habe und so weiter und so fort... Sehr cool, Leute! - Das ist zu schaffen!
Allerdings, das sei hier unverzüglich angekündigt, werden wir weder Rücksichten auf eure verstandesmäßigen Kräfte, noch eure Fontanellen und/oder Vorderzähne neben können.... wegen, nun ratet mal...., wegen....na, wegen des Nichtvorhandenseins überschüssiger Geduld für solches!
Ok, fickt euch also kräftig und versäumt es nicht, euren Mitmenschen möglichst viele und tolle Orgasmen zu verschaffen, good hearts, ihr Lieben..., und, wir empfehlen das heutige Energiebild
bound titts and erect tower....
eurer gesteigerten Aufmerksamkeit!
Bis morgen oder die Tage.., wir werden sehen!
!LOVE!
cozyP…................... Gutenachtgeschichte gefällig – here we go!
Sonntag, 18. Mai 2014
Äpfel und Ziegen wissen nichts von Schwarzer Magie. Schwarze Magie weiß nichts von Äpfeln und Ziegen. Äpfel und Ziegen bekennen sich zum Team. Schwarze Magie besteht auf Einzelkämpfern.
fahfahrian, 19:47h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntag und Ruhetag heute! - Also ein kurzer Blog? - Oder gar keiner? Mal sehen. Wir werden sehen.
Heute, direkt nach dem Erwachen, da begegnete mir so ein kleiner Selbstumnachter und versuchte, mich mit seiner Giftspritze zu erwischen, wobei es um..., was war es nochmal?...., ja, meine schweißdurchnässte Nachtwäsche und deren Aufenthaltsort und/oder Identität eines Teils davon ging.., ging...?..., man mag sich jetzt darunter vorstellen, was man mag..., und es ist vollkommen klar, dass es genauso hätte heißen können, „...du bist schuld, weil in Las Vegas der Teufel los ist!“..., oder: „...warum verdammt nochmals hast du die Seiten 3 -27 aus dem albanischen Kochbuch gerissen, das nicht da ist, weil wir es überhaupt nicht besitzen...? - wie auch immer, ES GING TOTAL GUT! - Da ich mich erinnerte, am großen Unterscheider, dem mit dem Flammenschwert, vorbeigekommen, geprüft und für gut befunden worden zu sein..., was konnte mich da ein kleiner Selbstumnachter mit seiner niedlichen Giftspritze? Na, was, good hearts? - Na das, was sie, die im Grunde allen kleinen, weil kleingläubigen Selbstumnachter, uns immer können..., also: Was können sie uns tun? - LEID können sie uns tun! - Und so lief es auch. Die volle Ladung aus der Giftspritze ergoss sich auf den kleinen Selbstumnachter, was mir … ein wenig … leid tat! Danach kehrte etwas ruckelig, aber Stück für Stück wieder Ruhe ein, und, da ich nicht mehr der schwarzmagischen Vorstellung anhänge, verletzbar durch die Behauptung der Abwesenheit des Lichtes zu sein, ging es mir bald darauf wieder sehr gut! Es ist also weder etwas besonderes, noch wirklich schlimm, ihr frisch Erleuchteten, wenn euer Umfeld immer-immer-wieder wieder durch- und ab- und überdreht und sich einfach schwer tut damit, mit eurem Hin und Her im Verlauf des Ausbreitens und der Integration eurer Erleuchtung klar zu kommen! Kein Problem! Ihr müsst euch eh dem großen Unterscheider stellen, da bleib kein Ausweg; also erinnert dieses Erlebnis, dieses Ritual, wie das Flammenschwert durch euch hindurch geht, ohne euch zu verletzen, wenn die lieben kleinen Selbstumnachter mit ihren Giftspritzen ankommen! OK! Ich habe ehrlich nicht leicht reden, good hearts, ihr lieben, denn ich kämpfe natürlich auch noch sometimes damit herum, und nicht so knapp! Es ist jedoch machbar und sogar lustig, wenn man sich erlaubt, sich selbst des Pathos, des übertriebenen Ernstes zu entledigen, der vergifteten Selbstliebe...- Das wird schon! Nehmt es den kleingläubigen Selbstumnachtern nicht übel, wenn sie tun, was sie tun... Bevor ihr fragt: Eine klare Definition des Begriffes „Selbstumnachter“ lieferten wir bereits. Ihr findet sie im Blog etwas weiter zurück. In der Praxis, good hearts, ihr lieben, geht einfach darüber hinweg, egal was der Inhalt und wie bizarr auch dessen Form ist, vergesst es am Besten im Moment der Wahrnehmung wieder, und baut mit all eurer Kraft goldene Brücken, eine nach der anderen, bis die Flut sich zurückzieht und man eure Hilfe braucht, das Gift zu entfernen, mit dem man sich eigenhändig bespritzte... Erinnert euch der three minds im Tenzo Kyōkun, an dieser Stelle, bzw. in diesen sehr besonderen Situationen, speziell an „kind mind“, was gerne mit „grand parents mind“ beschrieben und verstanden wird... Ihr werdet reichlich Gelegenheit erhalten (bäbäbä!), dies einzuüben!
Sonst war es ein lockerer Tag, good hearts! Ein wenig mit MAYA spielen, unsere Animationen und Portraitpics aufmöbeln, aber mehr so zum Spaß..., und mit Hilfe des einzigartigen Auges meiner Frau, die mir zeigte, wie ich dem Ganzen den letzten Schliff geben konnte, ich genoss auch eine kleine Rundfahrt auf dem Fahrrad in die nahegelegene Stadt und wieder zurück..., duschen, Kaffee und leckere Kirschmuffins, ein lustiger, schwedischer Film, dahin dösen..., schon ist mein Tag erzählt.
Der Che-Film gestern Abend war toll! Ich hatte eine ganz besondere Erlebnisqualität, da wir in den Werbepausen zum Fußballspiel der hiesigen Lokalmatadoren aus München zappten, und so ein Riesensprung meiner Befindlichkeit und Wahrnehmung innerhalb von Sekundenbruchteilen stattfand; eben war ich noch mit Che und seinem Freund in unwirtlichen Gegenden Südamerikas, und lauschte Neruda, Jiminez oder Vallejo, schon befand ich mich im Hexenkessel dieses Ballsports, dessen Faszination sich mir bis jetzt allerdings noch nie erschloss. Irgendwie habe ich mich in meinen reifen Jahren damit auseinander zu setzen, denn Suzuki wählte – mit Bedacht, denn er tut nichts ohne, der japanische Holzkopf - so viele Fußballfans auf Twitter aus, denen wir nun folgen..., ich verstehe ehrlich gesagt noch immer keine 10% dessen, was sie so kommunizieren, aber das wird kommen.., meint Suzuki. Naja, er wird es schon wissen! Ich war nie ein großer Mannschaftssportler und auch beim Arbeiten wenig fasziniert von Teamwork, bis jetzt..., ja , jetzt, jetzt ist alles anders und verändert, denn da sind La Madre, Suzuki, Father's Father und die, die es bevorzugen, namentlich ungenannt zu bleiben, …, und, ich muss es eingestehen, viele unser Aufgaben sind nur im Team, ausschließlich kollektiv zu lösen! Es klappt auch ganz gut und ich fühle mich wohl dabei, muss ich sagen! Meine Frau ist von dieser Wandlung überraschter als ich, was jedoch verständlich bleibt, da sie meine „internale Kommunikation“ nicht mitverfolgen kann und „nur mich“ handeln sieht und hört. Und mich kennt sie nur als Eigenbrötler! Naja, so lernen wir gemeinsam, was wiederum auf Teamwork herausläuft!
Che & Fußball gestern, eine jedenfalls interessante und auch äußerst herausfordernde Mischung für einen, der immer noch nicht Florence außerhalb seines eigenen Kopfes hört, weil..., weil die Stolzwurzel siegreich bleibt! Ich brauche nicht anzumerken, good hearts, ihr lieben, wie sehr ich diese Musik..., und diese Künstlerin liebe! Ach, Che und der Film und die unsterblichen Worte der großen Latino-Dichter lassen mein Blut noch heißer pochen und mich mein Herz fühlen, wie es lebt..., und bebt, in all diesen Irrungen und Wirrungen und dieser Perfektion, die über alles Begreifen so weit hinaus geht!
Auch heute will ich nicht auf Idi Amins Kühlschrank und Auschwitz und so weiter eingehen, doch vergessen ist es nicht; wir werden uns an anderer Stelle damit auseinandersetzen, good hearts, ihr lieben-lieben Freunde!
Energetische Arbeit war zu tun heute; und viel davon! Ich erledigte das alles während des lustigen Filmes aus Schweden am Nachmittag. Anstrengend, aber nicht überanstrengend. Cool! - Und jetzt gibt es Pasta zum Abendbrot! - Es kann also nicht mehr viel schiefgehen!
Heute, liebe Freunde, diesen Worten folgend, einmal wieder unsere kleine Schlussrede, die jeder Erwähnung wert ist, und des Lesens, wie wir alle wissen; demnächst wieder ein ausführlicher Blog, das ist versprochen!
LOVE! cozyP LOVE!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozy
Alles klar?
So. Das war die heute in Lauch und Feigen und Ananas und Sauerkraut und Kartoffelbrei gekochte Gutenachtgeschichte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP