Dienstag, 23. September 2014
Breaking News der Äpfel und Ziegen: Erleuchteter tritt aus dem Oberkommando der Armee der Schwachsinnigen aus und gibt den Titel „Held der Arbeit“ zurück!
Gibt es heute wieder einen Jammerblog? Man weiß es nicht, und wir werden sehen... An Kishon mußte ich heute mehrfach denken..., ich weiß nicht mehr genau, warum? - Oder doch? Wegen dieser von mir bei Beginn des Blogs benutzten, beim guten Ephraim entliehenen Phrase: „Die beste Ehefrau von allen!“ - Ich werde wahrscheinlich wieder auf sie zurückgreifen; ist sie doch so passend.., und bequem...
Als Kind war ich übrigens glühender Kishon – Fan. Meine Eltern hassten mich für das Lesen; für das viele Lesen verabscheuten sie mich in dem Maße, dass sie mich „Fabrikantensohn“ nannten, und nicht von ihnen abstammend! Nun, es erklärt sich von selbst, dass das Lumpenproletariat der Zwiebelbauern und der einfachen Landadligen andere, weitaus handfestere Vorstellungen für das Tun und lassen ihrer Brut hegen, als ich bereit und willens war, ihnen zu liefern. Diese tumben Dummköpfe, die die unverdiente und große Ehre hatten, mir einen Körper zur Verfügung zu stellen, sahen es mit größtem Misstrauen, dass ich mit der Arbeitgeberin meiner Mutter, einer sehr begüterten Fabrikkantenwitwe, nicht nur prächtig auskam, sondern auch die Neigung zum Lesen lustiger Bücher teilte. Von ihr bekam ich die ganzen Kishon – Bücher und manch anderes. Nun ja..., gleich und gleich und so weiter... ich war wahrscheinlich auch mal eine sehr begüterte Fabrikkantenwitwe..., deswegen die Solidarität!
Die beste Ehefrau von allen betitelte meinen gestrigen Blog nämlich so: Jammerblog, was mir augenblicklich am bange pochenden Herzchen vorbei schwirrend, ein sehr wichtiges Feedback war! What the...? Nun gut.
Die beste Ehefrau von allen erwies sich heute dieses Titels als wirklich würdig, indem sie mir einen frischen Haarschnitt und eine Art Ganzkörperenthaarung verabreichte. Sie rasierte und rasierte und schnitt und schnitt..., und ich fühlte mich am Ende so an die 3 – 5 Kilogramm leichter, und, auf der nach oben offenen Arschficker – Skala, bei 3,5 unter Paar Socken etwa genau! - Jedenfalls geht es mir mit dem Haarschnitt SUPER – GUT!

Schmerzen heute wieder da! Hurra-hurra-hurra!
Scheiß – Nacht gehabt, weil... ja, genau, Schmerzattacken von allen Scheiß – Seiten!

Unser kleines Auto wurde gestern noch abgeholt. Wir sparten uns die 10 Euro und haben jetzt keinen Wagen. Unsere Fahrräder tun es auch; das müssen sie jedenfalls!

Hebräisch. Die Wahrheit auf Hebräisch gab es heute, sozusagen als Tagesgericht, aber auch bleibend verewigt.., ja, das ist lustig, verewigt auf unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com . Jetzt also auch in Hebräisch, wie schon in vielen anderen Sprachen dort zu finden, ihr Sucher der Hasenexkremente!

Nun, nach unserer Rückkehr von unserem kleinen Fahrradausflug in die Stadt und winzigen, doch schwer wiegenden Einkäufen, weiß ich wieder genau, weswegen ich heute mehr als einmal an Kishon denken mußte. Es war nicht der Running Gag mit „der Besten Ehefrau von allen“, sondern die Sache mit der Rasur! - Ich habe mich gestern nämlich ausnahmsweise nicht rasiert und dann heute wieder doch. Das erinnert mich immer an eine Kishon – Geschichte, in der ihm die Umwelt mehr und mehr einredet, er wäre krank, nur weil er verschlief und nicht mehr dazu kam, sich zu rasieren, bevor er los ging... Genau, das war es! - Mir geht es immer besser, wenn ich mich rasiere, genau wie dem alten Kishon. Lebt der eigentlich noch? Ich weiß es nicht.

Nun ist es an der Zeit für den offiziellen Teil. Ich mache es kurz und schmerzlos:

Ich, cozyP, der Fahfahrian, Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg,
ich nehme hiermit meinen Abschied vom Oberkommando der Armee der Schwachsinnigen!
Fristlos.
Heute.
Sofort.
Endgültig.

Im Rahmen dieses Rücktritts gebe ich den mir von mir selbst - zum baren Spott, wie es scheint – verliehenen Titel: „Held der Arbeit“ zurück in den Anus des Nichtseins.

Was bedeutet das jetzt? Hat der liebe – alte cozyP nun völlig den Verstand verloren?

Wenn ihr mit „Verstand“ die Neigung zur Schinderei, Selbstausbeutung und Selbstzerstörung meint, dann ist meine Antwort ganz klar: „JA!“

Unsere Site - www.g-cook.com – ist wundervoll und immer genau so weit, wie sie ist, als Ausdruck ihrer natürlichen Existenz, ihres Lebens, frei und frei und frei und frei...

Und – auch deswegen, mir nämlich ein Beispiel an „ihr“ zu nehmen – nehme ich Gleiches für mich in Anspruch.
Ich erfülle meine Pflichten jeweils gewissenhaft und mit aller mir gegebenen Kraft, und lasse nach nach einer Zeit der Anstrengung, um mich dem zu widmen, was Ausdruck meiner natürlichen Existenz, meines Lebens ist..., was immer das zum jeweiligen Zeitpunkt, Ort, oder dem Gegenteiligen wie-auch-immer sein mag!

Es wurde mir zuerst zur kräftezehrenden Gewohnheit, und inzwischen zum schier tödlichen Fehler, bis zum späten Abend und darüber hinaus bei meinen Pflichten zu bleiben und mehr und mehr und mehr und mehr zu versuchen...

Mein Abschied vom selbstzerstörerischen Schwachsinn bedingt mit größter Wahrscheinlichkeit einen Rückgang der Quantität; jedoch rechne ich mittelfristig mit einem deutlichen Anwachsen der Qualität.

Das bedeutet, unsere Updates kommen später, möglicherweise deutlich später..., die laufende „Produktion“ neuer Energiebilder verlangsamt und vermindert sich gleichzeitig, unser Blog wird kürzer..., so was alles.

Da ich nun meine geliebte Florence (die alte Pfennigfuchserin) auch sehr leise zu genießen weiß, ich fähig bin, trotz Halsschmerzen und dreifacher Schmerzattacken den Herbst zu riechen und zu sehen und zu genießen, auf dem alten roten Damenfahrrad, einfältig neben meiner Frau durch die Gegend fahrend, und es heute die Hebräische Wahrheit gab, ist es auch an der Zeit, dass ich für mich selbst aus dem Kreuz komme, ihr Lieben!

Ich brauche Zeit für meinen Teilzeitbuddhismus, für meine Schreibe, meine literarische Arbeit, für Gemeinsames mit meiner Frau, und – last but not least – einfach so, für gar nichts Konkretes, für mich und den natürlichen Ausdruck meines Lebens ohne jedes Ziel.

Diese Zeit wird mir nie niemals jemand geben, fürchte ich, weil das so ist.

Diese Zeit nehme ich mir nun, und freue mich, weil ich das so mache.

Ich weiß nicht, ob sich meine Gesundheit, meine Laune, oder sonst etwas sofort verbessert. Es ist mir auch weitestgehend gleichgültig, wenn sich die Wirkung dieser radikalen Umstellung nur langsam und nach und nach einstellt, weil ich um die Dichte des Lichtes in dieser Identitätsspur bestens weiß.

Es geht mir nicht um schnelle und kurzfristige Erfolge! - Das heißt: Nicht nur!

Ok. Mehr Erklärung zu meiner Entscheidung geht euch offen gesagt nichts an. Es ist allein meine Sache, weil ich es dazu mache; und damit ist alles gesagt.

Heute gab es viel „Alte Musik“ bei mit. Damit meine ich nicht Altertumstypen, die ich zuweilen auch sehr gerne mag, sondern Dinge wie Deep Purple oder Bad Company, so die Richtung.

Wow, bin ich müde. Die Fahrradfahrt kostete alles..., lohnte sich aber...

Wir werden morgen wahrscheinlich weiter plaudern, good hearts, ihr Lieben! - Und dabei genügend Gelegenheit haben, die heute so abrupt unterbrochenen Gedankengänge hinsichtlich der alten Musik und so weiter und so fort zu erörtern..., wenn wir Lust dazu haben!

Hebräisch – Sternschnuppe – Freiheit

darum geht es heute. Kümmert euch nur um diese Drei! Das ist angesagt, good hearts, ihr Lieben!
Hat jemand Bock auf eine Gutenachtgeschichte oder zwei? Nur für den Fall, dass ihr das hier zum Einschlafen benutzt oder sonst kranken Gewinn daraus schöpft, meine Verrenkungen zu beobachten..., hier einige meiner älteren Notizen und Anmerkungen für euch, geliebte (Mit) Narren!

!LOVE!
cozyP

Mittwoch, 21. Mai 2014
Deja vu! Und Deja vu!_Deja vu! Und Deja vu!_Äpfel und Ziegen ziehen sich gelangweilt zurück! UND – WICHTIG: Die zweite Meinung klingt schon besser...
fahfahrian, 18:32h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Getting up quickly, cozyP! Ok, ich hatte also, es war noch nachtschlafende Zeit, meinen kleinen schlaflosen Selbstumnachter zu reparieren wieder, da er auf die großartige Idee gestern früh gekommen war, seine kleine Giftspritze zur Abwechslung mal wieder gegen mich zu erheben, und so weiter und so fort.. Ich habe eine Idee, good hearts, ihr lieben! - Wir nennen diese Aktionen ab jetzt „Potemkin“, dann ist alles ganz kurz gesagt, und keiner muss beleidigt sein! - Ihr könnt euch denken, dass mein kleiner Selbstumnachter über diese Worte nicht immer maßlos erfreut ist! Es bleibt also dabei, good hearts! Wenn ich sage, „...gestern Potemkin“, wisst ihr Bescheid!
Ok. An körperliches Training war meinerseits heute nicht zu denken. Gegen Mittag Arzttermin, von dem ich mir nicht viel verspreche; ich gehe meiner Frau zu Liebe hin und lasse mir auch dieses Physio-Gedöns verschreiben und so weiter und so fort... Zu viel mehr werde ich nicht kommen, weshalb ich schon jetzt mit euch plaudere, good hearts, ihr lieben! Es geht nochmals in die Stadt und weit darüber hinaus in den Supermarkt auf der grünen Wiese, wo die Kaffeemühle ist, die wir benutzen müssen, um wieder Kaffee zu haben. Und das wird dauern... Naja, vielleicht lockert es etwas mein Genick und meinen Rücken. Unnötig zu sagen, dass das alle „zu“ ist wie nur was.
Pflichterfüllung hatte ich schon; alles ok soweit.
Unser freundlicher Schrauber war hier, nachdem ich ihn anrief und besah sich den Schaden an unserem kleinen, alten Auto. Er hofft, es sind nur zwei Schläuche, kann aber die Option, dass es die Kopfdichtung erwischte, auch nicht gänzlich ausschließen. Er ist bereit, die Reparatur mit einem späteren Zahlungsziel durchzuführen, da uns die Batterie diesen Monat bereits unser Budget fast komplett kostete. Heute Abend spricht er mit seinem Partner, unserem, afrikanischen Freund und teilt es sich ein, mit dem Platz auf der Hebebühne, dem Vorlegen des Gelds für die Ersatzteile (die Leuten haben auch nicht viel) und so weiter, dann ruft er hier an. Es bleibt also spannend! Hahahaha! Besser lachen!
Mit meiner Planung kam ich ebenfalls noch nicht weiter. Ich kann nicht ernsthaft Teile meiner Projekte, die mir alle gleichermaßen wichtig erscheinen, einfach zurückstellen..., so denke ich..., Unsinn, wie ich andererseits weiß! Es war zu viel. Punkt. Unsere Erleuchtungssite aufzubauen, gleichzeitig unsere Literatursite, gleichzeitig die Fülle der Pflichten..., es ist müßig, eine Aufzählung zu versuchen, die doch nur noch mehr Evidenz zu Tage brächte. Seit Tagen läuft nichts mehr mit c-siddhis, da, kaum ist etwas ausgestanden, schon ein neues Bedrängnis auftaucht und Aufmerksamkeit und Kraft und Zeit saugt!
Riesenbreak!
Gute Nachrichten von unserer Ärztin, die der Meinung ist, dass man operieren und den eingeklemmten und so weiter und so fort... Nerven in meiner HWS helfen! Ich wurde zum Neurochirurgen überwiesen, wo ich Anfang kommenden Monats einen Termin habe. Super. Gefällt mir!
Ich habe seither etwas gespielt mit MAYA, eine, zwei kleine Animationen für unsere cook-Site gemacht..., schaut sie euch mal an, wenn ihr Lust habt! - Sie befinden sich auf der Startseite oben links auf: www.g-cook.com. Wer mag wohl der Tänzer sein?
Pflichterfüllung gab es natürlich auch noch, aber in Maßen. Ist jetzt alles soweit erledigt und ich blicke Pasta zum Abendbrot entgegen!
Wir entschlossen uns übrigens, nicht mehr auf die Grüne Wiese zum Kaffee mahlen zu fahren; meine Frau konnte ein wenig im Dorfladen hier verarbeiten, so dass es uns bis morgen reichen wird.
Es ist herrliches Wetter, aber ich bin froh, nicht mehr Fahrrad fahren zu haben zu müssen, gehabt haben, huben dadudelildeladel! Ich bin..., wie sage ich immer? --- MÜDE! - Da heute sehr früh schon Potemkin war, bzw. entsprechende Heilungs- und Aufräumungsarbeiten, darf ich das auch sein! Und heute wird es definitiv c-siddhis geben, UND ZWAR AUSFÜHRLICH!
Break again.
Lecker Abendbrot gab es. Nudelsalat. Grünen Salat. Rettichsalat. Ich bin satt und relativ schmerzfrei. Zeit zum Ausruhen. Zeit für meine Siddhis! Nochnochnoch einige Tipps über die Netzwerke jagen, dann..., Ende für heute, good hearts, ihr lieben!
Ein langweiliger Blog heute, ich gebe es zu. Mehr ist nicht drin für den Moment. Die ständigen Schmerzen zermürben.., ihr kennt das!
Hier unsere Abschlussrede, die – da bin ich ziemlich sicher – weit mehr Sinn macht, als all mein sonstiges Gestammel heute, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung allerdings: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen...
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
 
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook.
Bis die Tage, ihr lieben good hearts!
Suzuki & cozy




Donnerstag, 22. Mai 2014
Von Souveränen, sinnlosen Äpfeln und farblosen Ziegen!
fahfahrian, 19:57h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Nach einem ebenso erfreulichen wie ereignisreichen Tag komme ich erst spät, in Wahrheit zu spät, zum bloggen. Besonders Bedeutsames gibt es, das Zeit und Aufmerksamkeit verdient; so werde ich all dies nachliefern, geliebte good hearts! Keine Sorge, mir geht es gut, besser sogar, als die letzten Tage! Ich mag jetzt nur keine Hektik mehr vom Zaum brechen oder wie auch immer... Ich entschloss mich dazu, euch heute als „Lesefutter“ einfach den Anfang, vorzulegen. Ich hoffe, ihr genießt die Fahrt:
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!

Lucifers Field
Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir später zu sprechen kommen, wie ich annehme, hat es doch etwas so Zwangsläufiges), und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Ich hätte da etwas; allerdings bin ich zugleich der, der nichts erzählen will, der sich gerne bitten lässt, auch und nicht zuletzt von sich selbst; bin ich der zu guten Teilen arrogante Sohn eines ebensolchen Halbgottes, der Sinn und Zweck lieber alleine finden möchte, ohne des Mediums der Erzählung zu bedürfen; und der es bevorzugen würde, nur Geld und Güter zu teilen, nicht aber die bange Frage nach Sinn oder Unsinn der Wirrnisse einer Lebensgeschichte, was weniger selbstsüchtigen Motiven entspringt, als einem ausgesprochenen Bedürfnis nach Privatsphäre.
In solchen Gedanken eine Straße am Waldrand entlanggehend zwang mich heute der Genuss fast einer ganzen Literflasche Pepsi Light dazu, vom Wege abzubiegen, um mich am Rande einer kleinen Waldschneise, wenige Schritte von der vielbefahrenen Straße nur entfernt, zufrieden ausatmend zu erleichtern. Ein banales Erlebnis ohne jeglichen erotischen Touch und gerade deswegen ein Anstoß zu einer Erinnerung der gleichen gefühllosen Art, die mindestens 32 Jahre zurückliegen mag.
Ein junger Mann, damals 15 oder 16 Jahre alt, erwartete das Herauskommen der Dorfgemeinschaft aus dem Sonntagsgottesdienst der katholischen Kirche mit offenem Hosenschlitz, sorgsam herausgeräumten Eiern (unverletzt alles, selbst die feine Haut am Hodensack, trotz Jeans-Reißverschluss und motorischer Unsicherheit als Folge heftigen Drogengenusses) und erigiertem Glied, dessen Spannung die üblichen und wie ich sehr hoffe auch heute noch allseits bekannten Mittel der Handstimulation erhielt. "Seht her, meinen durchschnittlichen Schwanz und meine Eier! Und seht her, wie ich euch alle anspritze, ihr Lumpenpack, ihr Bagage!" Wutverkrustete Wortklumpen dieser Art dachte sich der junge Mann damals, und dies empfindend blickte er ausdruckslos in Richtung der bigotten Mutter mitten unter dem herausströmenden und sich bei diesem Anblick konfus aufstockendem Kirchenvolk; sie ahnen es schon, dass ich aus der Erinnerung heraus spreche, also nennen wir es beim Namen: so dachte und empfand der junge Mann, der ich einmal war.
Dieses Andeuten, dies vorsichtige Antippen an die sesamhafte Tür der Erinnerungen, es mag dem geneigten Leser etwas anschaulicher machen, wieso mir der in Jahrzehnten fast zur zweiten Haut angewachsene Mantel des Schweigens um so vieles angenehmer wäre, als dieser schmerzhafte Striptease von Leib und Seele. Ja, angenehmer; angenehmer und bequemer, das wäre die weitere Bewahrung des Stillschweigens zweifellos, bestünde da nicht zugleich und alles dominierend die Notwendigkeit, es zu Ende zu bringen, existierte da nicht der zu einer unkontrollierbaren Stimme personifizierte Dämon der offenen Frage nach der Schuld, der den Erzähler zwingt, Erzähler zu sein, ihn in diese Rolle hineinpresst mit einer Gewalt, die weniger greifbarer Natur ist als körperliche Folter und doch in ihrem steten Anwurf dem Tropfen, mächtiger als Granitstein, in seiner alles zermürbenden Kraft ähnelt.
So ist dies hier das Eingeständnis des Niederganges aller inneren und äußeren Widerstände im Verlangen nach Schweigen, ist es das Finale, das Einnehmen der letzten Position, ist es wie das Zusammenrollen einer sterbenden Spinne, die jemand gelangweilt mit einem Feuerzeug traktiert; ist es der Akt der Kapitulation vor der eigenen Moral; doch herrscht zumindest im letztgenannten Punkt Unsicherheit. Zuviel Selbstlob liegt in diesem Terminus eigener Moral und zu wenig bedacht scheint die Möglichkeit einer Strafe. Eine Gesetzeswirkung als Folge zu großer Verletzungen der Vorstellungen des Allmächtigen wäre ebenso denkbar wie ein pathologischer Befund, die perfide Folge einer Krankheit, die sich am Ende als banale Stoffwechselstörung des Gehirns entpuppt.
Sei es drum. Sei es, wie es will. Wir werden es sehen; selbst wenn das Ergebnis sich als ein Nichts blanker Sinnlosigkeit entpuppt am Schluss, wenn das Ringen um Worte und die Mühen des Rekapitulierens sich als Torheit erweisend, am Ende den Erzähler mit stumpfen Augen und schwerem Atem erschöpft in einer Ecke kauernd zurücklassen.
So sei es, wenn dem so ist. Vorher aber ist Hoffnung, jene Hoffnung auf das glanzvoll alles erklärende Ende, die jedem zusteht, dem Toren wie dem Verderbten, dem Heiligen wie dem Sünder, dem Grossen wie dem Kleinen.

Ich bin ein Mann mit Schuhgröße 41 und demgemäss kleinen Füßen, der diese Eigenschaft, wie so vieles, erst spät zu schätzen lernte, bin eben der, dessen Weg des Lebens als Mensch wie ein Tuch, wie bestickte Seide ist, gefüllt mit unabsichtlich gesammelten Kräutern und mit als kostbar erkannten, winzig kleinen, blassfarbigen Blüten. Ich bin der, der sein Lebenstuch jetzt zusammenfaltet wie ein kleines Säckchen und alles darin auspresst und die Essenz aus dem allem, was sich im Laufe vieler Jahre darin ansammelte, für euch heraustropfen lässt. Ob es wohl süß oder bitter sein wird, weiß ich nicht zu sagen. Zu groß ist der Unterschied zwischen den Mühen und Gefahren der Reisen zu den vielen Sammelplätzen einer solchen Mixtur und dem, was am Ende eueren Geschmack reizen wird.
Der erste Tropfen sollte dem Tode gelten. Und es musste ein Tod gestorben werden, um dieses Leben zu beginnen, um dem Grundstein der Geschichte zu legen, die hier zu erzählen ist.


Ein Ort namens Lucifers Field ist zu nennen, ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Von einem Geschehen dort ist zu berichten, welches diesen Tod einleitete; ein Moment, in dem das Entscheidende geschah, als eine graue Seele Engelshaar berührte. Besagte Seele war nicht weiß noch schwarz, nicht alt noch jung, nicht lebend noch tot. Sie träumte einen Dämmerschlaf zwischen den Welten; ein Schattenreich des Unfühlbaren durchstreifte sie, weder Himmel noch Hölle zugehörig, frei von Schuld und Strafe und doch gleichermaßen frei von dem sonst jedem Wesen angeborenen Drange nach der Anbetung der Herrlichkeit Gottes und dem Streben ins Paradies. Sie war die Einzige ihrer Art und dem unergründlichen Ratschluss des Allmächtigen gefiel es, dass dies Wesen einem anderen, ebenso einzigartig und abstammend aus hohem Engelsgeschlecht, an dem Ort des ewigen Kampfes begegnete.
Lucifers Field ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Es gibt einen Hügel, eine Erhebung nahe dieses Schlachtfeldes, von dem aus das Mysterium der immer neuen Schöpfung in all seiner Pracht und Schrecklichkeit zu beobachten ist. Dort trafen die Engelsprinzessin und die graue Seele einander.
Dies war der Beginn von allem.
"Bist du ein Engel?", waren die ersten Worte der grauen Seele.
"Ja, und ich weiß es nicht, denn ich kenne nur Meinesgleichen, doch bin ich nicht wie Meinesgleichen. Goldblond bin ich, wie Engel Gold und blond sind; und zugleich bin ich schwarz und rot. Zwei Gesichter habe ich, zwei Seelen, zwei Körper, zwei Leben; sanftes Wasser und loderndes Feuer bin ich; all dies bin ich, während ich hier bei dir bin und ein Teil von mir in meinen Gemächern ruht", antwortete die Sternenprinzessin.
"Was aber bist du?", so fragte sie die graue Seele.
"Ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich vergessen bei meinem endlosen Streifen durch die unendlichen Weiten. Ich sah viele Wesen wie dich, wie den Teil von dir, der mir jetzt begegnet, doch keines so schön, so vollkommen strahlend. Und keines konnte ich spüren, so wie ich jetzt deine Nähe fühle. Von keinem konnte ich die Stimme hören, wie jetzt dich. Darf ich dein Haar berühren? Ich möchte wissen, wie Engelshaar sich anfühlt."
Die Sternenprinzessin gestattete die Berührung und das für die graue Seele Unfassbare geschah, denn sie konnte das Engelshaar spüren; erstmals in ihrem Sein erfuhr die graue Seele das Wunder der Empfindung von Liebe; denn Engelshaar ist gewebt aus reinster Liebe und höchstem Licht. Die graue Seele erstrahlte in einem vielfarbigen Glanz, sie gewann die Gestalt eines Kriegers von edlem Wuchs und Augen so schwarz wie die dunkelsten Tiefen des Alls.
Die Sternenprinzessin aber, wie aus einem tiefen Schlaf erweckt durch diesen Anblick, sprach fiebrig: "Dich habe ich erwartet und wusste nicht, dass ich dich immer kannte."
Und so geschah es, dass der einzige Engel mit zwei Engelskörpern, den man die zweigesichtige Sternenprinzessin nannte, den vergessenen Krieger zum Gemahl nahm.
Engelsgeschlechter erschraken und empörten sich, doch segnete der Allmächtige diese Verbindung.
Der vergessene Krieger und Gemahl der Sternenprinzessin erlangte indes eine einzige Erinnerung, aus einer Zeit weit vor seinem Sein als graue Seele wieder und ihm wurde gewahr, dass einst, in einer fernen Vergangenheit, einmal ein großer Heerführer zu ihm trat, ein hochgewachsener Engel von unvergleichlichem Glanz. Er schwieg, sah nur lächelnd in die Augen des vergessenen Kriegers und legte seine Hand auf dessen linke Schulter. Dies war der Tag seiner Begegnung mit Lucifer, dem wahrhaftigen Erstgeborenen und Lichtträger Gottes. Mehr aber wurde ihm nicht offenbar.
Die zweigesichtige Sternenprinzessin und der vergessene Krieger siedelten sich am Rande des Lichtes an. Ihr Palast erstand an der äußeren Grenze der leuchtenden Herrlichkeit Gottes, wo sonst keine Engel Wohnung nehmen. Im Reich dieses neuen Geschlechtes war es ein opalenes, ein stets mildes Licht, das alles beschien; ein Himmel wie ein Regenbogen, geflochten aus feinen Adern der unterschiedlichen Leuchtkräfte überspannte es, erfüllt von unzähligen Kapillaren aus gleißenden Strahlen von Gottes Antlitz, dem sanfteren Leuchten der hohen ätherischen Sphären, der unendlichen Vielfalt der Farben der Universen, dem Pastell der in allem waltenden Schöpfungskräfte, bis zur stumpfen Schwärze der dunkelsten Tiefen der Schöpfung des Allmächtigen.
Weder die Sternenprinzessin, noch der vergessene Krieger verrichteten den offiziellen Gottesdienst. Das sonst allen Engeln gemeinsame Werk der öffentlichen Anbetung vollzogen sie nur ein Mal, anlässlich ihrer Vermählung und der Einholung des Segens des Höchsten. Ihre Liebe zu Gott war, im Gleichklang zu ihrem besonderen Wesen, von stiller und distanzierter Art. Sie lebten getreulich ihr Anders-Sein, und fanden ihr Glück in der gemeinsamen Entfaltung ihrer Wesenskerne, denen es nicht entsprach, den himmlischen Hierarchien anzugehören und dem höfischen Zeremoniell der Engel zu entsprechen.
Und sie zeugten eine Tochter, ein Engelskind, ausgestattet mit der leidenschaftlich-kriegerischen Macht des Vaters und dem hohen Blut der Mutter, geboren in zwei Körpern, von zwei Müttern, von einer Engelsperson.
Und es geschah, dass Gott die einst graue Seele vor sich rief. Ihr, nun inkarniert als der vergessene Krieger, wurde aufgetragen, den uralten Zwist zwischen der Inanspruchnahme des freien Willens als Geburtsrecht der so begabten Geschöpfe und dem Gehorsamsanspruchs des Höchsten, erstmals aufgeworfen durch Lucifers NON SERVIAM, die Weigerung des erst- und höchstgeborenen Engels zu dienen, durch ein neutrales Urteil zu entscheiden.
Als Lohn für das Eintauchen in eine jede Art des geschaffenen Seins, für das Erleben einer jeden Form der Geschöpfe Gottes und das Finden von Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, für das damit einhergehende, abermalige Vergessen von allem, denn nur auf diese Weise und durch eigene Erfahrung sollte das Urteil sich bilden, winkte dem vergessenen Krieger die vollkommene Erinnerung an all sein Tun und Walten seit dem ersten Augenblick und ewiger Friede mit den Seinen.
Die zweigesichtige Sternenprinzessin, wissend um die Unendlichkeit dieser Reisen, um Gefahren und Leid, die ihrem Gatten sicher waren auf diesen beschwerlichen Wegen, sie gab zuerst widerwillig, dann sich selbst zurücknehmend, aus innerster Liebe, eingedenk des den vergessenen Krieger bedrückenden Fehlens der Ganzheit seines Seins, ihr Einverständnis.
Und so starb der vergessene Krieger; so musste er sterben und neu geboren sein als Urknall, als Strahlung, als Ausdehnung, als sich zusammenballende Materie, als Partikel der Gravitation, als heißglühendes Plasma; so nahm er jede Form und jedes Wesen, jedes Stadium des Geschaffenen an, immer neu sich vergessend mit jedem weiteren Eintritt ins Nichtsein, dann wieder ins Dasein gerufen und belebt, in neue Form gestampft und den nächsten Schritt des Fortganges der Schöpfung erlebend. Er war Stern und Planet, Feuer, Wasser, Wind und Stein und Sand, er war Pflanze und Tier. Und er wurde Mensch.
Nach Äonen der Wiedergeburten in der Unendlichkeit der Universen betrat er schließlich jenen Mikrokosmos, in welchem Gott und sein Widersacher das Tau um die Hinwendung des freien Willens ziehen; jenen unbedeutend-klein scheinenden Planeten Erde, bevölkert von aufrecht gehenden Raubaffen, deren Sprachfähigkeit und über den Instinkt hinaus gehendes Entscheidungsvermögen die Besonderheit ihrer Stellung als Günstlinge des Allmächtigen erweist. Dort sollte er seinen endgültig letzten Tod sterben, um alsbald im Himmel aufzuerstehen, die Gesamtheit der Erfahrungen seiner Reisen reflektierend sein Urteil zu sprechen und den Lohn zu empfangen.
Es war der Geist seiner Tochter, der, von Sehnsucht und Mitleid getrieben, mit Billigung der Mutter, der zweigesichtigen Sternenprinzessin, dem Vater folgend, sich herabschwang, ihn bei dessen letztem Schritt auf dieser Odyssee zu begleiten, der in einen menschlichen Körper trat, und sich vergaß. So ward dem vergessenen Krieger für die letzte und qualvollste aller Prüfungen eigenes Blut zur Gefährtin gegeben, stillschweigend von Gott gesegnet und unbeanstandet auch vom Widersacher.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!


Alles klar?

So. Das waren die heute lecker knackig gerösteten Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP