Freitag, 26. September 2014
Mit den allgegenwärtigen Äpfeln und Ziegen heute Nacht gegen Franco! Leckere Wurst mit ohne Betrug. Und, wie so oft: Verschwörung oder nicht? Äpfel und Ziegen wollen es einfach nicht verraten! - So ein Shit!
fahfahrian, 18:26h
Hi Cojones Grandes, ihr Volk der Erleuchteten! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Den Tag heute betrat ich mit einer regelrechten Druckwelle und Explosion von Röstaromen in meinem Mund, was von der Marken – Streichwurst auf meinem Brot herrührte, die wir – wegen Ablauf des Haltbarkeitsdatums – sehr günstig erwerben konnten. Ultra – Super - Mega – Lecker - lecker – lecker! Dann durfte es auch schon etwas Großes, am besten sehr – sehr Großes als erster Song zur Einstimmung in dieses Hammer – Wochenende sein:
Joe Cocker - When The Night Comes – LIVE !
Wenn ich 120 alt bin, möchte ich auch so aussehen und singen und toben! Herrlich! Und so stärkend und gut und recht für meine Fontanelle und meine Vorderzähne!
Toller „Ausflug“ heute Nacht wieder! Und so lange – ultra – lange! Moment, den guten Joe nochmal starten..., kommt so gut, der Song gerade, und geile Background – Ladys auch noch! Ja, heute Nacht..., kein Ende der Geschenke, der riesigen absehbar..., so geil, Leute, so geil!
Es ging um mehre Identitätsspuren, ich erinnere aber nur noch eine davon so in etwa. Wir, ein anderer Mann und eine Frau und ich, wir waren im Widerstand gegen Franco. Im bewaffneten Widerstand. Wieder meine militärische Ader..., schaut her, good hearts! Wir jagten Scheiße in die Luft, Häuser, Brücken, Militärfahrzeuge und Stuff; wir bekämpften das Arschloch mit der Verbreitung von Gegenpropaganda und so weiter und so fort... Alles hatte so eine seltsam erotisch aufladende Humphrey – Bogart – Atmosphäre, wenn ihr versteht...
Irgendwann, wir waren wieder einmal auf der Flucht, kam ich mit der Frau zusammen und konnte sie endlich durchvögeln. Bis dahin rechnete ich mir keine Chance aus, da ich dachte, sie wäre mit dem anderen Mann zusammen..., coole Überraschung und ein außerdem erfrischend – wilder Kleintitten – Fick! Wir machten unser Verhältnis dann offiziell und der andere Mann hatte offensichtlich nicht das geringste dagegen, worüber ich auch im Nachhinein nochmals überrascht war.
Wir verstanden uns prächtig und hatten ein gefährliches und faszinierendes Leben als „Outlaws“ mit viel Unterstützung der Bevölkerung und Freunden und Gesinnungsgenossen. So ging das dahin, bis die „Klebekraft“ schwand, und ich diese doch außergewöhnlich interessante Identitätsspur verlassen mußte.
Cool, oder?
Ich hatte in dieser, meiner aktuellen Identitätsspur noch keine Frau mit so kleinen Titten und ganz und gar vergessen, wie gut und hart die zu handhaben sind! Die bei der Franco – Identitätsspur hatte es sehr gerne von hinten, richtig von hinten, in ihr enorm enges Arschloch, und sie kniff zu, dass es meinen Schwanz erwürgte und halb abriss und wurde davon immer geiler, und quiekte wie ein Schwein beim Abstechen, was mir schon „damals“ sehr entgegen kam! Auch nicht schlecht!
Zurück zur Wurst, der leckeren, mit Räucheraromen so reichlich ausgestatteten Streichwurst, die ich zum Frühstück so üppig genießen durfte: Selbstverständlich ist mir sehr klar, dass der Hersteller dieses Markenproduktes jede Menge ekliges Zeug und Kram fein zermahlen (kuttern so , heißt es glaube ich im Fachjargon) ließ, darunter Enddärme und andere, gleichermaßen wenig appetitanregende Bestandteile von Tieren (manchmal vielleicht auch von Außerirdischen, wenn die mal wieder eine Seuche, Krieg oder sonst eine Leichen - Schwemme haben und das Fleisch billig hergeben, wer weiß) selbstverständlich ist mir das alles sehr klar, doch beeinträchtigt es meinen Genuss nicht mehr!
Holt wegen mir euren Orwell aus euren Backentaschen oder Arsch – Mösen, oder wo sonst ihr so was verwahrt, nennt mich einen Zwiedenker, einen Zwei – Denker, oder betrachtet es vom Standpunkt des Kriegers, für den es ein Akt innerer Wahl ist und sein kann (gewesen haben dürfte, was selbstverständlich ist, ok?) und außerdem ein „Glauben – müssen“ der toltekischen (Shut up, Wichser, ich liebe nun mal die Leute und habe genau die gleichen kleinen Füße!)... der toltekischen Machart also, oder fickt euer Gehirn modern, indem es es mit dem ausgeflippten Aristippos, dem von Kyrene, der Einfachheit halber Hedonismus...ich sage euch etwas, enthülle ein weiteres Geheimnis des Seins:
Sorgt einfach dafür, dass euch euer verdammtes Futter schmeckt! -
Dann wird alles leichter!
Ende der Vorlesung!
Wenn ihr wie ich materiell arm seid, ist es noch mehr für den Arsch, über die Bestandteile und Zusammensetzung dessen nachzudenken und zu grübeln, was die Verbrecher uns alles hinein mischen, denn die Antwort ist höchst einfach:
Alles, was billig ist und leicht zu haben!
Sie würden uns blanke Scheiße zu fressen geben, fürchteten sie nicht den Aufstand, denn solche „Offenheit“ würde sogar eure verweichlichten Penner - Ärsche hoch kriegen, schätze ich mal!
Dieses winzige Konglomerat verkommener Perverser, für die in dieser Identitätsspur wir alle zu arbeiten haben, nimmt manchmal nur, und das höchst angewidert, Leute – machen wir uns nichts vor -, davon Kenntnis, dass es uns gibt.
Sie würden nicht nur alles mit uns machen, sie tun es bereits; Tag für Tag.
Also: Fressen wir unsere Scheiße und nennen wir sie Pralinen! - Suzuki widerspricht zwar mit seiner Meinung, dass auch in diesem Falle Scheiße einfach Scheiße bliebe..., doch, sind die Gedanken nicht frei? - Mein Wurstbrot zum Frühstück jedenfalls war göttlich!
Nun wollen wir die gesellschaftskritische Anwandlung einiger meiner mehr als 50 Billionen Körper – Intelligenzen nicht ausarten lassen; verdient sie doch so wenig den Atem.
Schon gefickt heute? Ich nicht.
Nun gut. Das war das!
Noch was Gutes!
Die Wahrheit! Jetzt auch in russischer Sprache! Auf www.g-cook.com !
Mein Körper ist müde und bedarf besonderen Pflege. Wieder einmal stellte ich dies – mit einer Prise Erschrecken – heute fest, als wir zum kurzen Einkauf ins Dorf radelten. Es braucht so wenig, und mir läuft der Schweiß in Bächen! - Alles tut weh und ich ringe um Luft!
Nein und nein-nein-nein, Freunde, das liegt nicht allein daran, dass ich ein Fettwanst bin, was ich nicht abstreite, jedoch lieber freundlich umschrieben sehen würde, als „korpulent“.
Die Gefechte der Kraft, in die ich mit einiger Regelmäßigkeit jede Nacht verwickelt bin, fordern ihren Preis; und er ist hoch.
Was tun? Was tun, um der erste gesunde und beschwerdefreie Wissende zu werden? Die Frage ist rhetorisch, denn auf dieser Welt, in dieser Identitätsspur zumindest, fürchte ich, gibt es das nicht.
Es wird dennoch nicht schaden, etwas mehr auf mich zu achten. Mehr Bewegung wäre angesagt. Mehr Ruhe. Überhaupt Ruhe.
Nun, das lässt sich machen! - Zumindest meistens. An Tagen wie gestern zum Beispiel, wenn Termine außerhalb, die langen Wege mit dem Fahrrad, Wartezeiten plus Pflichterfüllung zusammen kommen, da gibt es kein Vertun, keine Möglichkeit, sich zu schonen. Doch ist und bleibt das die Ausnahme.
Mit meinem Eintritt in das 5-Wochen-Programm in der Schmerzklinik wird sich vieles verändern; verändern müssen, denke ich, ob wir das nun wollen oder nicht.
Ich habe meine Milch gegeben, wie man so sagt und bin deshalb beruhigt. Einige wirtschaftliche, wirklich und wahrhaft dringende Transaktionen noch, dann ist meine Pflicht vollkommen erfüllt! - Wer kann das noch von sich sagen? Ich, der Fahfahrian, schon! - Mit Fug und Recht!
Die Website des Seins ist errichtet und im Wachsen, es kursieren inzwischen zahllose Kopien, Downloads und so weiter und so fort von der Wahrheit, ich schrieb meine Bücher und stelle mich Tag für Tag in den Dienst der Guten Sache..., was bleibt da noch offen? - Klingt, ist das nicht rührselig? ---- Nun, aber-aber meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Da bleibt eines offen, das darin besteht, eure Birnen auch weiterhin mit Stacheln des Glücks und Splitter reinen Lichts für eure Seelen, eure unruhigen, euren gequälten Geistern, zu bombardieren.. und es euch nicht so leicht und absolut nicht einfach zu machen, den verweichlichten Arsch nicht zu erheben..., so was, und der Spaß, euch ratlos zu sehen, angesichts des Spiegels, den vorzuhalten man mich aufruft, und der euch so manchen Schwachsinn zeigen! - So was alles.
Und „error in persona“ verdient einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss; mindestens. Vielleicht sogar noch Inhalt? Wäre das nicht zu luxuriös?
Alright.
Zu den heutigen Energiebildern.
Ihre Namen lauten: thanyoumam – anyquestion – capicegotit und thiswayplease.
Sie beinhalten das Kontingent für Samstag und Sonntag und sind wie immer bei g+ bequem abrufbar, desgleichen bei Tumblr und Facebook; Links zu unseren Accounts findet ihr auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com.
Vaya con dios, Embyos!
Ob und in welchem Umfang wir, ich, oder wie auch immer bloggen, gebloggt werden haben und so weiter und so fort..., lasst euch überraschen, denn so halten wir es auch!
Wir alle hier wünschen euch ein außergewöhnliches und traumhaftes Wochenende und die Erfüllung aller eurer Wünsche (wessen wir glücklich sind, sicher sein zu dürfen..!)!
Und hier eure Gutenachtgeschichten, etwas mehr davon, falls wir erst Montag wieder voneinander hören, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 25. Mai 2014
Maggi und Cola-Lutscher habe ich noch nicht; dafür werden sehr wahrscheinlich bald Geister-Äpfel und Geister-Ziegen kommen!
fahfahrian, 19:14h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntag = Ruhetag? - Ihr wisst, bei uns nicht immer; eher selten. Heute doch. Irgend ein Tipp? Any clue? Mir war so, als wollte ich einen Satz hier eintragen.., weitergeben.., aussprechen.., was war es doch gleich? … Was auch immer..! Wisst ihr, was ich gerade gemacht habe, good hearts, ihr lieben? - Ich gab meinem Brain die Doppelläufige, nämlich Bon Iver's „Wolfes“ live und Florences „Shake it out“ live und sang lauthals mit; wahrscheinlich, wie man im diesigen Dialekt sagt, „...dass es die Sau graust...“, was mir an diesem Punkt herzlich egal ist, weil es sich einfach wunderbar anfühlte! Und jetzt gibt’s lecker Abendbrot! Kartoffelsalat und Wiener!
So, ihr Lieben! Hat sehr gut geschmeckt und Carb-mäßig satt gemacht! Was ich mir vornahm heute noch für euch zu notieren, es will mir einfach nicht einfallen! Dann eben morgen, oder.. Da die Leute von Bon Iver und die (ich weiß, ich weiß, ich kenne mein eigenes Gezeter..., nicht ganz altruistische Jingle-Lady, die ich jetzt dennoch noch mehr als lieb habe) Florence ihre Kunst zu unserem Genuss und unserer Freude darbieten..., hier geht es weiter mit meiner, nämlich der Fortsetzung von „Lucifers Field“. Viel Spaß!
Pedro & Stefan
An dem Tag, an dem er Don Pedro schließlich ansprach, tat er das, ohne selbst genau wissen zu wollen warum. Natürlich war es Langeweile und Neugier, aber Don Stefan war entschiedenermassen nicht der Mann, diese Empfindungen auch nur sich selbst gegenüber einzugestehen. Ein Mann, der ihm wochenlang den Eindruck machte, lange Spaziergänge genauso zu lieben wie er und der zwischendurch mit einem knallroten Mustang auftauchte, dessen chromblitzendes Erscheinungsbild eher einem Latino-Gang-Mitglied angestanden hätte, als einem gesetzten Herrn dieses Alters, weckte sein Interesse.
Mit einem herausgepressten: "Und, was macht man hier, die Leute angrinsend, äh stundenlang auf die Plaza glotzend?" eröffnete Don Stefan, der im Ansprechen fremder Männer über wenig Erfahrung und viel Widerwillen verfügte, die Partie.
Keiner weiß genau, ob es sich wirklich genauso zutrug oder nicht, aber jeder, der Don Stefan kennt, würde dieser Version sofort Glauben schenken.
Don Pedros Antwort muss jedenfalls sehr passend gewesen sein. Der einzige direkte Beobachter, Ortega, der Wirt des Cafe Paradiso, bekanntermaßen ein Freund der harten Drinks am Morgen und des inseltypischen Ganja, eines kleinen Joints als sozusagen festen Teil des sonst flüssigen Frühstücks, was seine Glaubwürdigkeit zumindest einschränkt, sagt, er hätte Don Pedro gerade den Kaffee gebracht, dabei alles gehört und gefürchtet, es würde gleich eine Schlägerei ausbrechen. Don Pedro habe wie immer gelächelt und sich langsam zu Don Stefan umgedreht. Dann hätte er von alten Männern mit Verstopfung und von magersüchtigen Krüppeln gesprochen, von deren hölzernen Bewegungen er einfach nicht genug bekäme, weswegen sich die lange Warterei immer über kurz oder lang lohnen würde.
Überliefert ist die darauf erfolgende Explosion des Lachens, ein unüberhörbar lautes und ein langes Lachen, mit dem die Herren ihre Freundschaft schlossen.
Von nun an sah man sie paarweise, immer öfter gemeinsam auch im Kaffee, beim Spaziergang, beim prüfenden Blick auf Obst und Gemüse, oder am Fischmarkt albern lachend aus Gründen, die kein Sterblicher wirklich verstehen konnte.
Don Stefans Wesen begann sich zu öffnen, nun ja, in gewisser Weise. Sein üblicher Umgangston, das für ihn typische, manisch-pedantische Zerpflücken jedes noch so kleinen Wortes und die zwangsläufig bis dahin regelmäßig darauf folgende, barsche Zurechtweisung, sie wich, anstelle von beißendem Spott, was der eigentlichen Umwelt Don Stefans nur geringe Vorteile brachte, ihn selbst jedoch mit großem Stolz erfüllte. Man hörte ihn sprechen davon, auf die Menschen ab jetzt zuzugehen, ihnen eine Chance einzuräumen und so weiter. Wie es schien, war es ihm vollkommen unverständlich, nicht sofort als der beliebteste Mann der Insel zu gelten.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Montag, 26. Mai 2014
Geht doch!---War wohl nichts mit Geister-Äpfeln und Geister-Ziegen? Vom rasch erreichten Ende meiner bescheidenen technischen Möglichkeiten und wie die Pflichterfüllung den lieben cozyP in den Schatten verbannt... (Schluchz! Heul! Jammmmmmmer.............undesinnslosfühlllllll...daher aufhör und Lefzen hochzieh und lächelnd Ohren auf Florences AngleVoice.... und...und...und...und, jaaaah..., yesssss.... Plastikkunstlächeln wird Echtlächeln und gut iss es!)---Geht doch!
fahfahrian, 20:16h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Die Arme sind viel zu lang, Finger hat sie wie Spinnenbeine, sie hat absolut keine Taille, keinen Busen, nicht einmal den Ansatz davon, was ein Genusswort wie „Titten“ hervorlocken könnte, einen viel zu dünnen Giraffenhals, ihre Füße sind viel zu groß, überhaupt ist sie zu groß und.... einfach dürr.... Der ganze Habitus dann auch noch, ihre Gesamterscheinung, die doch eindeutig besser in Victor Hugos Zeit gepasst hätte, als es sie es heute tut... Von wem ich spreche? Von Florence natürlich! Ich weiß auch nicht, die Musiker, die mir augenblicklich viel Spaß machen, passen alle so gar- und überhaupt nicht in diese Zeit, diese Identitätsspur, die wir momentan gemeinsam teilen! Betrachte ich mir die Leute von Bon Iver, so könnten sie in ihrer einzigartigen Zusammenstellung Ergebnis eines Nerd-Castings sein..., naja, vielleicht sind sie das ja? Sehr viel Sinn macht das allerdings nicht, denn Leute wie ich konsumieren so gut wie nicht und können den Abkassierern nicht sehr viel weiter helfen bei der Finanzierung ihrer nächsten kleinen Jachten und anderen überlebensnotwendigen Kleinigkeiten. Warum sollte man etwas produzieren, dessen Zielgruppe entweder pleite oder konsumverweigernd ist?Keine Ahnung, good hearts, ihr lieben. Ob ich jemals Zeit und Lust finden werde, hinter diese – in Wahrheit bagatellenhaften – Rätsel dieser Identitätsspur zu kommen? Die Chancen stehen nicht so hoch, was das betrifft!
Nach einem von Pflichterfüllung geprägten Wochenende geht es genauso weiter heute. Administration heute im Schwerpunkt. Mit meiner energetischen Heilung will ich fortfahren, bin jedoch nicht sicher, ob Zeit dazu bleibt. Kein körperliches Training. Keine Zeit. Keine Kraft. Auch keine Fortschritte an meinen und unseren, die mit meinen nichtphysischen Partnern gemeinsamen Projekten, so leid es mit tut. Wie sagte der alte chinesische Meister, den ich eigentlich nicht so gerne mochte? „Das Leben verschlingt Dich! Deine Tage sind beschäftigt mit Diesem und Jenem. Was kann ich tun, wenn Du Dich nicht veränderst auf Grund meiner Worte?“ - Ich denke, ich fühle, ich bin schon auf einem ganz guten Wege insgesamt. Sturm- und Drangzeiten wird es wahrscheinlich immer geben; doch mit der Veränderung unserer wirtschaftlichen Situation aber..., immer weniger.
Ein wenig Plaudern? Ja, gerne, auch wenn es heute wiederum ein kurzen Blog wird. LittleE. geht es besser. Das wird euch freuen zu hören, good hearts, ihr Lieben! Seine Frau,Mrs. Funbags, hatte Geburtstag und meine Frau gestaltete ihr einen herrlichen Blumenstrauß aus zwei Aldi-Sträußen und ein wenig Grün und Grüngelb aus dem Vorgarten. Sie freute sich sehr und sieht inzwischen auch wenigstens ein wenig besser aus. Besuchen können wir LittleE. nicht, da unser kleines, altes Auto defekt ist und unsere Schrauber-Freunde noch keinen Zeitpunkt festlegten für die Reparatur. Ich vermute, sie haben das Geld zum Vorlegen für die Ersatzteile selbst augenblicklich nicht, und deshalb hören wir nichts... Ich weiß, dass das so ein wenig in Richtung „stark anthroposophisches Gesetz“ geht, bin jedoch mit einer solchen Verschönerung auch dieser Identitätsspur einverstanden. Wenn ich mir klar mache, wer was auf, bzw. für uns gibt, bringt mich das auch nicht sehr viel weiter, sondern sorgt nur für mehr davon......; und von dieser Sorte Leben hatte ich persönlich bereits mehr als genug!
Reden wir von etwas Angenehmen. Früher, wenn Frühling und Sommer kamen, kamen gleichzeitig die Titten raus! Ich fand sie als Junge schon toll! - Jetzt aber, in „XS“-Zeiten, gibt es nur noch kleine, hektisch zappelnde Mini-Dinger zu sehen, die noch mehr Nervosität ausstrahlen, als ihre Energydrink-gedopten Hungerhaken, an die sie montiert sind... Die meisten Leute sollten einfach in Winterkleidung mit eingebauten Klimaanlagen bleiben! - DAS wäre einmal AKTIVER UMWELTSCHUTZ GEGEN VISUELLE VERSCHMUTZUNG!Doch so geht es dahin.., was „es“? – Alles! Das expandierende Universum expandiert und expandiert, aber nicht die Titten! - Ein Skandal! Wer mag schon einen 1-Zylinder Rasenmäher jaulen hören? Wer kann dem satten Blubbern eines frühen 8-Zylinder-Mustangs widerstehen? Ich weiß, dieser oder jener muss mich hassen dafür, dass mich meine Erleuchtung nicht davon abbringt gerne großen Sound zu hören...., wie kann man denn auch? - Ich mache das so: Ich kaufe mir einfach keinen Wagen mehr, ganz gleich, wie unsere wirtschaftlichen Verhältnisse sind! Punkt! Null Emissionen! Wenn die Steuerhoschis nach Leasing schreien, leite ich sie weiter an meine Frau, die sich dann was einfallen lassen darf oder Sportwagen fahren muss oder so was... Ich lebe es jetzt endlich, good hearts: Sogar der gute cozyP kann sich nicht um alles kümmern! Und Autogeschichten gehören aber so was von eindeutig zu allem! Ich möchte gefahren werden. Das ist mein Wunsch. Von einer nach Belieben aussehenden, aber gepflegten und reinlichen, unbedingt absolut gewaltfreien, defensiven, friedvollen und niedertourig ans Werk gehenden Person ohne jede Mitteilungsfreude, Körpergeruch und laute oder schrille Stimme. Ist das zu viel verlangt? Augenblicklich eindeutig ja! Im Moment bringe ich nicht einmal ein fahrendes Uraltauto auf die Reihe! Ich kann es auch leider nicht so machen wie Florence und von ihr lernen, denn von mir will garantiert keiner einen Jingle kaufen! - Heute jodelte ich für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com voller Inbrunst und verursachte damit erhebliche Navigationsschwierigkeiten in der Vogelwelt und Abscheu bei den Pflanzen! So wird es also nichts! Schei..., damit möchte ich aufhören, mit dem Fluchen und meinem abscheulichen Vokabular. Nicht, dass ich mir einbilde, hierdurch ein besserer Mensch oder endlich keine Schande mehr für die kosmische Gemeinschaft der Erleuchteten zu sein! - Suzuki meint lachend, diesbezüglich wird es eh nichts mehr mit uns, wobei er sich komisch Weise einschließt?!? Können die Zen-Hoschis nicht mit aufgestiegenen Meistern? Ist es das? Suzuki winkt ab! - Ein Insider, sagt er, und, dass mich das nicht interessieren müsste... Aha! Dankeschön auch, japanischer Holzkopf! Wo waren wir? Ja, Bad-Words... Meine Innenwelt ist schlicht schon …, jetzt kommt wieder die Versuchung zum Gebrauch dieser Worte...., meine Innenwelt ist ohnehin besonders genug, wenn ihr versteht, was ich meine! Sie auch noch mit WÜRG! Zu tapezieren und zu bemalen und zu fliesen...., es brachte mich nicht wirklich weiter!
Was soll ich sagen, am Ende dieses Tages, good hearts, ihr Lieben? Meine Selbstheilung geht voran, einen Tag leichter, einen Tag schwerer..., und die Begleitumstände will ich nicht näher darstellen, denn... thats a little bit to much information...! Es geht mir insgesamt besser, wesentlich besser, kann ich sagen. Mein Körper gewöhnt sich langsam wieder daran, doch noch eine ziemliche Weile unter physischen Bedingungen zusammenzuarbeiten und in gewisser Weise auch zusammen zu halten zu müssen; ich meine, 50 Billionen intelligente Einzelwesen sollen zusammen etwas machen? - So geschieht es in jedem Moment und in jedem von uns und in allem Leben! Eigentlich müssten wir niederknien vor solchen Wundern, wird euch das auch manchmal klar? Manchmal wird das Phänomen unseres Lebens als eine Laune dieser Intelligenzen definiert, einem Spiel, dessen Inhalt es ist, sich eine Weile zusammen zu tun und „ich“ zu spielen... Auch wenn wir, ihr, der Erleuchtung bereits so nahen good hearts, ihr Erleuchteten Lieben, und ihr, die ihr weder selbst, noch andere von außen (wie wir) überhaupt ermessen könnt, wie großartig ihr seid, auch wenn wir alle wissen, dass „das alles“ ernstere Hintergründe hat (möglich ist allerdings auch, dass die Kinder, die gerade ich-cozyP, ich-Suzuki und so weiter und so fort spielen, aus purem Spaß und nur so zur Unterhaltung das Gerücht in die Welt setzen, es gäbe so etwas..., ich meine, ernstere Gründe.... hinten und vorne vermutlich).... Wie soll man sich da sicher sein, erleuchtet oder nicht? Vielleicht sind wir Erleuchteten die kleinen bunten Murmeln , so abgenutzt und unansehnlich und so furchtbar ruhig und unhüpfend von sich aus...und die anderen, das sind die großen, schönen, angenehmen, die man so gerne streichelt, die von ganz alleine herum hüpfen und pfeifende Geräusche machen? Irgendwann werden wir es wissen, good hearts. So viel ist sicher.
Meine teilweise zähflüssige Pflichterfüllung schaffte ich so ziemlich. Später noch ein wenig, dann ist gut. Vor der Haustür war ich heute nicht. Mich verlangt auch nicht danach, ehrlich gesagt.
Und jetzt ratet mal...., .., hier geht es weiter mit meiner, nämlich der Fortsetzung von „Lucifers Field“. Viel Spaß!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; Assoziationen von Hörnern und blitzschnellem davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Dienstag, 27. Mai 2014
Äpfel und Ziegen rufen in den Regentag und cozyP ignoriert seine Helferlein...
fahfahrian, 17:43h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Pflichterfüllungstag....? Unangenehmes, mit einigem Nachdruck Verbundenes hatte ich heute zu produzieren..., und..., und ich hasse es! Wieder und wieder konfrontiert mit dem Phänomen der Gewalt..., ich habe so die Nase voll davon! Wie auch immer..., man zwingt mich derzeit zu kämpfen! - Dann soll es so sein!
Ein im übrigen beschaulicher Tag, ein Regentag mit einem kurzen Fahrradausflug in den Dorfladen, der besonders günstig Kartoffeln aus Ägypten im Angebot hat. Ägypten? - Geht's noch? Wieso zum Geier können wir uns die hiesigen Produkte nicht leisten und müssen das nehmen, was durch die halbe Welt reiste, Umweltverschmutzung produzierte..., jajajaja, die alte Leier..., und doch so wahr! - Wir essen ägyptische Kartoffeln, weil uns keine Wahl bleibt. Punkt. So sieht unser dies betreffender Beitrag zur allgemeinen Entropie wohl oder übel aus!
Die Nacht, letzte Nacht war interessant. Ich verbrachte sie mit Suzuki in seiner Sphäre, der der aufgestiegenen Meister. Er wählte einen möglichst „schonenden“ Platz für unsere Begegnung, dennoch war es mir zu hell, zu gleißend..., viel zu viel Licht! Ich dachte an meine Sonnenbrillen aus meiner Zeit als Oberarschlochvorstand, die alle hin und weg und nicht mehr da sind, als mir das Licht so unglaublich leuchtend erschien; ich mußte lachen, dass eine solche bescheidene Vita doch..., mich noch in solche Sphären verfolgt...! Typisch cozyP! Typische Fehlfunktion, für die ich jetzt bereits den einen oder anderen Ultra-Nobelpreis abgeräumt haben könnte, läge es an der Performance! Ich befinde mich beim aufgestiegenen Meister Suzuki, empfange von ihm Licht und Liebe und Hilfe..., und mir fällt meine verdammte 500 Dollar - Armani-Sonnenbrille ein, die jetzt ein Spinner in Singapur trägt....?!?! Ich meine, ich dachte nicht aktiv über sie nach, die Brille..., es war mehr ein Reflex, sie haben zu wollen, angesichts dieses Übermaßes an Licht und Leuchten... Dennoch bizarr! - Und echt cozyP!Heute gab es noch mehr dieser Fehlleistungen..., peinlich-peinlich teilweise auch noch! Ich saß fluchend vor Maya und suchte in diesem vermaledeiten facebook, in dem ich mich weder auskenne, noch auskennen möchte, weil ich lieber mit Suzuki spiele, mich von La Madre streicheln lasse, oder über Father's Father's kryptische Sprüche nachdenke zum Beispiel..., jedenfalls setzte sich meine Frau neben mich und fand nach kurzer Zeit ein Icon, das es hätte sein können, das, was ich suchte... Sie wies mich darauf hin, worauf ich barsch erwiderte, in der Ecke unten rechts sei nie etwas, außer dem bescheuerten Chat, den ich eh gerne weg haben würde und so weiter und so fort... Ich holte mir stattdessen Google und fragte mich durch..., bis..., bis man mich auf ebendies Icon unten rechts hinwies, wo letztendlich die Funktion zu finden war! Shame-Shame-Shame! Shame on me! Klar war sie verletzt. Klar war ich unleidlich und ungeduldig, weil ich es einfach hasse, mit technischen Spielereien meine Zeit zu vergeuden, die ich soooooooooooooo gut mit EXTREEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEMMMMMM SOFAAAAAAAAALIEGINGGGGGGGGGGverbringen könnte! So kam es, wie es kommen mußte, und..., naja, „Like the way you lie“-mäßig ging es dahin; final kam auch meine Potemkin-Terminologie zu Sprache..., natürlich, wie sollte auch solch ein reizendes Element fehlen?
Zeit und Energie...., alles dahieeeeee!
Ganz selbstverständlich versöhnten wir uns wieder; einige Zeit und Schleifen unserer rhetorischen Spitzenleistungen, bei denen wir – wie immer und wie es der Brauch ist – uns nichts schuldig blieben, folgte die Versöhnung später....
Und ich mußte wieder an meine von Nachdruck gezeichnete Pflichterfüllung, bei der ich zu gewinnen fast schon gezwungen bin..., ekelhaft, einfach ekelhaft!
Ich versuchte zu entspannen beim Jodler-Design, doch kam ich da auch nicht recht weiter. Ich konnte mich nicht loslösen von der knurrend lauernden Pflichterfüllung, die mich aggressiv zu sein herausfordert... Schließlich war das geschafft. Ich präsentierte meiner Frau das Ergebnis und es fand ihren Beifall. Sehr gut. Sie ist mein wichtigster Kritiker.
Ich höre gerade im Hintergrund Bon Iver live und sie sprechen von „sweet weekend“, OMG! Die Woche hat gerade angefangen und ich bin so übermüdet....! Wie immer!
Von meiner Nacht mit Suzuki erzählte ich bereits. Die Inhalte selbst waren sehr persönlich, so dass ich in diesem Rahmen nicht darüber sprechen möchte. In General kann ich sagen, dass meine Selbstheilung eines der Themen war, weiterhin..., nein, es geht nicht! - Weil es auch um andere Personen drehte, die diese Öffentlichkeit ganz sicher nicht wünschen.
Ich machte eben eine kleine Augenpause beim Konzert von Bon Iver Bonnaroo 2012. Wenig Zuschauer, aber diese kleine Gruppe besondere Menschen, diese Musiker, spielen und singen und „nerden“ (in Ermangelung von Tanzkünsten, gibt es dieses Wort schon?) sich die Seele aus dem Leib! - Auch und nicht zuletzt für mich hier und heute, den mit Abstand müdesten Erleuchteten mit leuchtend lila Armband links! Weil ich so unsagbar dankbar bin für die Musik, für diese Künstler, die mir so viel Freude schenken, folgt jetzt wieder mein Beitrag, ein weiteres Stückchen aus „Lucifers Field“, womit ich euch für heute entlasse, good hearts, ihr Lieben!
Ihr wisst, ihr seid die Größten! - Das sagen auch La Madre, Suzuki und Father's Father; darum vergesst ihr das bitte nie! Genießt eure Großartigkeit und lasst euch nichts anderes verkaufen!
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihren empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit allen Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigen Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die heute in im tiefsten Bayern in Weizenbier, welches man hier „Weißbier“ zu nennen pflegt, und positiven Suggestionen aufgekochten Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Joe Cocker - When The Night Comes – LIVE !
Wenn ich 120 alt bin, möchte ich auch so aussehen und singen und toben! Herrlich! Und so stärkend und gut und recht für meine Fontanelle und meine Vorderzähne!
Toller „Ausflug“ heute Nacht wieder! Und so lange – ultra – lange! Moment, den guten Joe nochmal starten..., kommt so gut, der Song gerade, und geile Background – Ladys auch noch! Ja, heute Nacht..., kein Ende der Geschenke, der riesigen absehbar..., so geil, Leute, so geil!
Es ging um mehre Identitätsspuren, ich erinnere aber nur noch eine davon so in etwa. Wir, ein anderer Mann und eine Frau und ich, wir waren im Widerstand gegen Franco. Im bewaffneten Widerstand. Wieder meine militärische Ader..., schaut her, good hearts! Wir jagten Scheiße in die Luft, Häuser, Brücken, Militärfahrzeuge und Stuff; wir bekämpften das Arschloch mit der Verbreitung von Gegenpropaganda und so weiter und so fort... Alles hatte so eine seltsam erotisch aufladende Humphrey – Bogart – Atmosphäre, wenn ihr versteht...
Irgendwann, wir waren wieder einmal auf der Flucht, kam ich mit der Frau zusammen und konnte sie endlich durchvögeln. Bis dahin rechnete ich mir keine Chance aus, da ich dachte, sie wäre mit dem anderen Mann zusammen..., coole Überraschung und ein außerdem erfrischend – wilder Kleintitten – Fick! Wir machten unser Verhältnis dann offiziell und der andere Mann hatte offensichtlich nicht das geringste dagegen, worüber ich auch im Nachhinein nochmals überrascht war.
Wir verstanden uns prächtig und hatten ein gefährliches und faszinierendes Leben als „Outlaws“ mit viel Unterstützung der Bevölkerung und Freunden und Gesinnungsgenossen. So ging das dahin, bis die „Klebekraft“ schwand, und ich diese doch außergewöhnlich interessante Identitätsspur verlassen mußte.
Cool, oder?
Ich hatte in dieser, meiner aktuellen Identitätsspur noch keine Frau mit so kleinen Titten und ganz und gar vergessen, wie gut und hart die zu handhaben sind! Die bei der Franco – Identitätsspur hatte es sehr gerne von hinten, richtig von hinten, in ihr enorm enges Arschloch, und sie kniff zu, dass es meinen Schwanz erwürgte und halb abriss und wurde davon immer geiler, und quiekte wie ein Schwein beim Abstechen, was mir schon „damals“ sehr entgegen kam! Auch nicht schlecht!
Zurück zur Wurst, der leckeren, mit Räucheraromen so reichlich ausgestatteten Streichwurst, die ich zum Frühstück so üppig genießen durfte: Selbstverständlich ist mir sehr klar, dass der Hersteller dieses Markenproduktes jede Menge ekliges Zeug und Kram fein zermahlen (kuttern so , heißt es glaube ich im Fachjargon) ließ, darunter Enddärme und andere, gleichermaßen wenig appetitanregende Bestandteile von Tieren (manchmal vielleicht auch von Außerirdischen, wenn die mal wieder eine Seuche, Krieg oder sonst eine Leichen - Schwemme haben und das Fleisch billig hergeben, wer weiß) selbstverständlich ist mir das alles sehr klar, doch beeinträchtigt es meinen Genuss nicht mehr!
Holt wegen mir euren Orwell aus euren Backentaschen oder Arsch – Mösen, oder wo sonst ihr so was verwahrt, nennt mich einen Zwiedenker, einen Zwei – Denker, oder betrachtet es vom Standpunkt des Kriegers, für den es ein Akt innerer Wahl ist und sein kann (gewesen haben dürfte, was selbstverständlich ist, ok?) und außerdem ein „Glauben – müssen“ der toltekischen (Shut up, Wichser, ich liebe nun mal die Leute und habe genau die gleichen kleinen Füße!)... der toltekischen Machart also, oder fickt euer Gehirn modern, indem es es mit dem ausgeflippten Aristippos, dem von Kyrene, der Einfachheit halber Hedonismus...ich sage euch etwas, enthülle ein weiteres Geheimnis des Seins:
Sorgt einfach dafür, dass euch euer verdammtes Futter schmeckt! -
Dann wird alles leichter!
Ende der Vorlesung!
Wenn ihr wie ich materiell arm seid, ist es noch mehr für den Arsch, über die Bestandteile und Zusammensetzung dessen nachzudenken und zu grübeln, was die Verbrecher uns alles hinein mischen, denn die Antwort ist höchst einfach:
Alles, was billig ist und leicht zu haben!
Sie würden uns blanke Scheiße zu fressen geben, fürchteten sie nicht den Aufstand, denn solche „Offenheit“ würde sogar eure verweichlichten Penner - Ärsche hoch kriegen, schätze ich mal!
Dieses winzige Konglomerat verkommener Perverser, für die in dieser Identitätsspur wir alle zu arbeiten haben, nimmt manchmal nur, und das höchst angewidert, Leute – machen wir uns nichts vor -, davon Kenntnis, dass es uns gibt.
Sie würden nicht nur alles mit uns machen, sie tun es bereits; Tag für Tag.
Also: Fressen wir unsere Scheiße und nennen wir sie Pralinen! - Suzuki widerspricht zwar mit seiner Meinung, dass auch in diesem Falle Scheiße einfach Scheiße bliebe..., doch, sind die Gedanken nicht frei? - Mein Wurstbrot zum Frühstück jedenfalls war göttlich!
Nun wollen wir die gesellschaftskritische Anwandlung einiger meiner mehr als 50 Billionen Körper – Intelligenzen nicht ausarten lassen; verdient sie doch so wenig den Atem.
Schon gefickt heute? Ich nicht.
Nun gut. Das war das!
Noch was Gutes!
Die Wahrheit! Jetzt auch in russischer Sprache! Auf www.g-cook.com !
Mein Körper ist müde und bedarf besonderen Pflege. Wieder einmal stellte ich dies – mit einer Prise Erschrecken – heute fest, als wir zum kurzen Einkauf ins Dorf radelten. Es braucht so wenig, und mir läuft der Schweiß in Bächen! - Alles tut weh und ich ringe um Luft!
Nein und nein-nein-nein, Freunde, das liegt nicht allein daran, dass ich ein Fettwanst bin, was ich nicht abstreite, jedoch lieber freundlich umschrieben sehen würde, als „korpulent“.
Die Gefechte der Kraft, in die ich mit einiger Regelmäßigkeit jede Nacht verwickelt bin, fordern ihren Preis; und er ist hoch.
Was tun? Was tun, um der erste gesunde und beschwerdefreie Wissende zu werden? Die Frage ist rhetorisch, denn auf dieser Welt, in dieser Identitätsspur zumindest, fürchte ich, gibt es das nicht.
Es wird dennoch nicht schaden, etwas mehr auf mich zu achten. Mehr Bewegung wäre angesagt. Mehr Ruhe. Überhaupt Ruhe.
Nun, das lässt sich machen! - Zumindest meistens. An Tagen wie gestern zum Beispiel, wenn Termine außerhalb, die langen Wege mit dem Fahrrad, Wartezeiten plus Pflichterfüllung zusammen kommen, da gibt es kein Vertun, keine Möglichkeit, sich zu schonen. Doch ist und bleibt das die Ausnahme.
Mit meinem Eintritt in das 5-Wochen-Programm in der Schmerzklinik wird sich vieles verändern; verändern müssen, denke ich, ob wir das nun wollen oder nicht.
Ich habe meine Milch gegeben, wie man so sagt und bin deshalb beruhigt. Einige wirtschaftliche, wirklich und wahrhaft dringende Transaktionen noch, dann ist meine Pflicht vollkommen erfüllt! - Wer kann das noch von sich sagen? Ich, der Fahfahrian, schon! - Mit Fug und Recht!
Die Website des Seins ist errichtet und im Wachsen, es kursieren inzwischen zahllose Kopien, Downloads und so weiter und so fort von der Wahrheit, ich schrieb meine Bücher und stelle mich Tag für Tag in den Dienst der Guten Sache..., was bleibt da noch offen? - Klingt, ist das nicht rührselig? ---- Nun, aber-aber meine Gute, siehst du denn nicht Sack und Rute? - Da bleibt eines offen, das darin besteht, eure Birnen auch weiterhin mit Stacheln des Glücks und Splitter reinen Lichts für eure Seelen, eure unruhigen, euren gequälten Geistern, zu bombardieren.. und es euch nicht so leicht und absolut nicht einfach zu machen, den verweichlichten Arsch nicht zu erheben..., so was, und der Spaß, euch ratlos zu sehen, angesichts des Spiegels, den vorzuhalten man mich aufruft, und der euch so manchen Schwachsinn zeigen! - So was alles.
Und „error in persona“ verdient einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss; mindestens. Vielleicht sogar noch Inhalt? Wäre das nicht zu luxuriös?
Alright.
Zu den heutigen Energiebildern.
Ihre Namen lauten: thanyoumam – anyquestion – capicegotit und thiswayplease.
Sie beinhalten das Kontingent für Samstag und Sonntag und sind wie immer bei g+ bequem abrufbar, desgleichen bei Tumblr und Facebook; Links zu unseren Accounts findet ihr auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com.
Vaya con dios, Embyos!
Ob und in welchem Umfang wir, ich, oder wie auch immer bloggen, gebloggt werden haben und so weiter und so fort..., lasst euch überraschen, denn so halten wir es auch!
Wir alle hier wünschen euch ein außergewöhnliches und traumhaftes Wochenende und die Erfüllung aller eurer Wünsche (wessen wir glücklich sind, sicher sein zu dürfen..!)!
Und hier eure Gutenachtgeschichten, etwas mehr davon, falls wir erst Montag wieder voneinander hören, good hearts, ihr Lieben!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 25. Mai 2014
Maggi und Cola-Lutscher habe ich noch nicht; dafür werden sehr wahrscheinlich bald Geister-Äpfel und Geister-Ziegen kommen!
fahfahrian, 19:14h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntag = Ruhetag? - Ihr wisst, bei uns nicht immer; eher selten. Heute doch. Irgend ein Tipp? Any clue? Mir war so, als wollte ich einen Satz hier eintragen.., weitergeben.., aussprechen.., was war es doch gleich? … Was auch immer..! Wisst ihr, was ich gerade gemacht habe, good hearts, ihr lieben? - Ich gab meinem Brain die Doppelläufige, nämlich Bon Iver's „Wolfes“ live und Florences „Shake it out“ live und sang lauthals mit; wahrscheinlich, wie man im diesigen Dialekt sagt, „...dass es die Sau graust...“, was mir an diesem Punkt herzlich egal ist, weil es sich einfach wunderbar anfühlte! Und jetzt gibt’s lecker Abendbrot! Kartoffelsalat und Wiener!
So, ihr Lieben! Hat sehr gut geschmeckt und Carb-mäßig satt gemacht! Was ich mir vornahm heute noch für euch zu notieren, es will mir einfach nicht einfallen! Dann eben morgen, oder.. Da die Leute von Bon Iver und die (ich weiß, ich weiß, ich kenne mein eigenes Gezeter..., nicht ganz altruistische Jingle-Lady, die ich jetzt dennoch noch mehr als lieb habe) Florence ihre Kunst zu unserem Genuss und unserer Freude darbieten..., hier geht es weiter mit meiner, nämlich der Fortsetzung von „Lucifers Field“. Viel Spaß!
Pedro & Stefan
An dem Tag, an dem er Don Pedro schließlich ansprach, tat er das, ohne selbst genau wissen zu wollen warum. Natürlich war es Langeweile und Neugier, aber Don Stefan war entschiedenermassen nicht der Mann, diese Empfindungen auch nur sich selbst gegenüber einzugestehen. Ein Mann, der ihm wochenlang den Eindruck machte, lange Spaziergänge genauso zu lieben wie er und der zwischendurch mit einem knallroten Mustang auftauchte, dessen chromblitzendes Erscheinungsbild eher einem Latino-Gang-Mitglied angestanden hätte, als einem gesetzten Herrn dieses Alters, weckte sein Interesse.
Mit einem herausgepressten: "Und, was macht man hier, die Leute angrinsend, äh stundenlang auf die Plaza glotzend?" eröffnete Don Stefan, der im Ansprechen fremder Männer über wenig Erfahrung und viel Widerwillen verfügte, die Partie.
Keiner weiß genau, ob es sich wirklich genauso zutrug oder nicht, aber jeder, der Don Stefan kennt, würde dieser Version sofort Glauben schenken.
Don Pedros Antwort muss jedenfalls sehr passend gewesen sein. Der einzige direkte Beobachter, Ortega, der Wirt des Cafe Paradiso, bekanntermaßen ein Freund der harten Drinks am Morgen und des inseltypischen Ganja, eines kleinen Joints als sozusagen festen Teil des sonst flüssigen Frühstücks, was seine Glaubwürdigkeit zumindest einschränkt, sagt, er hätte Don Pedro gerade den Kaffee gebracht, dabei alles gehört und gefürchtet, es würde gleich eine Schlägerei ausbrechen. Don Pedro habe wie immer gelächelt und sich langsam zu Don Stefan umgedreht. Dann hätte er von alten Männern mit Verstopfung und von magersüchtigen Krüppeln gesprochen, von deren hölzernen Bewegungen er einfach nicht genug bekäme, weswegen sich die lange Warterei immer über kurz oder lang lohnen würde.
Überliefert ist die darauf erfolgende Explosion des Lachens, ein unüberhörbar lautes und ein langes Lachen, mit dem die Herren ihre Freundschaft schlossen.
Von nun an sah man sie paarweise, immer öfter gemeinsam auch im Kaffee, beim Spaziergang, beim prüfenden Blick auf Obst und Gemüse, oder am Fischmarkt albern lachend aus Gründen, die kein Sterblicher wirklich verstehen konnte.
Don Stefans Wesen begann sich zu öffnen, nun ja, in gewisser Weise. Sein üblicher Umgangston, das für ihn typische, manisch-pedantische Zerpflücken jedes noch so kleinen Wortes und die zwangsläufig bis dahin regelmäßig darauf folgende, barsche Zurechtweisung, sie wich, anstelle von beißendem Spott, was der eigentlichen Umwelt Don Stefans nur geringe Vorteile brachte, ihn selbst jedoch mit großem Stolz erfüllte. Man hörte ihn sprechen davon, auf die Menschen ab jetzt zuzugehen, ihnen eine Chance einzuräumen und so weiter. Wie es schien, war es ihm vollkommen unverständlich, nicht sofort als der beliebteste Mann der Insel zu gelten.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Montag, 26. Mai 2014
Geht doch!---War wohl nichts mit Geister-Äpfeln und Geister-Ziegen? Vom rasch erreichten Ende meiner bescheidenen technischen Möglichkeiten und wie die Pflichterfüllung den lieben cozyP in den Schatten verbannt... (Schluchz! Heul! Jammmmmmmer.............undesinnslosfühlllllll...daher aufhör und Lefzen hochzieh und lächelnd Ohren auf Florences AngleVoice.... und...und...und...und, jaaaah..., yesssss.... Plastikkunstlächeln wird Echtlächeln und gut iss es!)---Geht doch!
fahfahrian, 20:16h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Die Arme sind viel zu lang, Finger hat sie wie Spinnenbeine, sie hat absolut keine Taille, keinen Busen, nicht einmal den Ansatz davon, was ein Genusswort wie „Titten“ hervorlocken könnte, einen viel zu dünnen Giraffenhals, ihre Füße sind viel zu groß, überhaupt ist sie zu groß und.... einfach dürr.... Der ganze Habitus dann auch noch, ihre Gesamterscheinung, die doch eindeutig besser in Victor Hugos Zeit gepasst hätte, als es sie es heute tut... Von wem ich spreche? Von Florence natürlich! Ich weiß auch nicht, die Musiker, die mir augenblicklich viel Spaß machen, passen alle so gar- und überhaupt nicht in diese Zeit, diese Identitätsspur, die wir momentan gemeinsam teilen! Betrachte ich mir die Leute von Bon Iver, so könnten sie in ihrer einzigartigen Zusammenstellung Ergebnis eines Nerd-Castings sein..., naja, vielleicht sind sie das ja? Sehr viel Sinn macht das allerdings nicht, denn Leute wie ich konsumieren so gut wie nicht und können den Abkassierern nicht sehr viel weiter helfen bei der Finanzierung ihrer nächsten kleinen Jachten und anderen überlebensnotwendigen Kleinigkeiten. Warum sollte man etwas produzieren, dessen Zielgruppe entweder pleite oder konsumverweigernd ist?Keine Ahnung, good hearts, ihr lieben. Ob ich jemals Zeit und Lust finden werde, hinter diese – in Wahrheit bagatellenhaften – Rätsel dieser Identitätsspur zu kommen? Die Chancen stehen nicht so hoch, was das betrifft!
Nach einem von Pflichterfüllung geprägten Wochenende geht es genauso weiter heute. Administration heute im Schwerpunkt. Mit meiner energetischen Heilung will ich fortfahren, bin jedoch nicht sicher, ob Zeit dazu bleibt. Kein körperliches Training. Keine Zeit. Keine Kraft. Auch keine Fortschritte an meinen und unseren, die mit meinen nichtphysischen Partnern gemeinsamen Projekten, so leid es mit tut. Wie sagte der alte chinesische Meister, den ich eigentlich nicht so gerne mochte? „Das Leben verschlingt Dich! Deine Tage sind beschäftigt mit Diesem und Jenem. Was kann ich tun, wenn Du Dich nicht veränderst auf Grund meiner Worte?“ - Ich denke, ich fühle, ich bin schon auf einem ganz guten Wege insgesamt. Sturm- und Drangzeiten wird es wahrscheinlich immer geben; doch mit der Veränderung unserer wirtschaftlichen Situation aber..., immer weniger.
Ein wenig Plaudern? Ja, gerne, auch wenn es heute wiederum ein kurzen Blog wird. LittleE. geht es besser. Das wird euch freuen zu hören, good hearts, ihr Lieben! Seine Frau,Mrs. Funbags, hatte Geburtstag und meine Frau gestaltete ihr einen herrlichen Blumenstrauß aus zwei Aldi-Sträußen und ein wenig Grün und Grüngelb aus dem Vorgarten. Sie freute sich sehr und sieht inzwischen auch wenigstens ein wenig besser aus. Besuchen können wir LittleE. nicht, da unser kleines, altes Auto defekt ist und unsere Schrauber-Freunde noch keinen Zeitpunkt festlegten für die Reparatur. Ich vermute, sie haben das Geld zum Vorlegen für die Ersatzteile selbst augenblicklich nicht, und deshalb hören wir nichts... Ich weiß, dass das so ein wenig in Richtung „stark anthroposophisches Gesetz“ geht, bin jedoch mit einer solchen Verschönerung auch dieser Identitätsspur einverstanden. Wenn ich mir klar mache, wer was auf, bzw. für uns gibt, bringt mich das auch nicht sehr viel weiter, sondern sorgt nur für mehr davon......; und von dieser Sorte Leben hatte ich persönlich bereits mehr als genug!
Reden wir von etwas Angenehmen. Früher, wenn Frühling und Sommer kamen, kamen gleichzeitig die Titten raus! Ich fand sie als Junge schon toll! - Jetzt aber, in „XS“-Zeiten, gibt es nur noch kleine, hektisch zappelnde Mini-Dinger zu sehen, die noch mehr Nervosität ausstrahlen, als ihre Energydrink-gedopten Hungerhaken, an die sie montiert sind... Die meisten Leute sollten einfach in Winterkleidung mit eingebauten Klimaanlagen bleiben! - DAS wäre einmal AKTIVER UMWELTSCHUTZ GEGEN VISUELLE VERSCHMUTZUNG!Doch so geht es dahin.., was „es“? – Alles! Das expandierende Universum expandiert und expandiert, aber nicht die Titten! - Ein Skandal! Wer mag schon einen 1-Zylinder Rasenmäher jaulen hören? Wer kann dem satten Blubbern eines frühen 8-Zylinder-Mustangs widerstehen? Ich weiß, dieser oder jener muss mich hassen dafür, dass mich meine Erleuchtung nicht davon abbringt gerne großen Sound zu hören...., wie kann man denn auch? - Ich mache das so: Ich kaufe mir einfach keinen Wagen mehr, ganz gleich, wie unsere wirtschaftlichen Verhältnisse sind! Punkt! Null Emissionen! Wenn die Steuerhoschis nach Leasing schreien, leite ich sie weiter an meine Frau, die sich dann was einfallen lassen darf oder Sportwagen fahren muss oder so was... Ich lebe es jetzt endlich, good hearts: Sogar der gute cozyP kann sich nicht um alles kümmern! Und Autogeschichten gehören aber so was von eindeutig zu allem! Ich möchte gefahren werden. Das ist mein Wunsch. Von einer nach Belieben aussehenden, aber gepflegten und reinlichen, unbedingt absolut gewaltfreien, defensiven, friedvollen und niedertourig ans Werk gehenden Person ohne jede Mitteilungsfreude, Körpergeruch und laute oder schrille Stimme. Ist das zu viel verlangt? Augenblicklich eindeutig ja! Im Moment bringe ich nicht einmal ein fahrendes Uraltauto auf die Reihe! Ich kann es auch leider nicht so machen wie Florence und von ihr lernen, denn von mir will garantiert keiner einen Jingle kaufen! - Heute jodelte ich für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com voller Inbrunst und verursachte damit erhebliche Navigationsschwierigkeiten in der Vogelwelt und Abscheu bei den Pflanzen! So wird es also nichts! Schei..., damit möchte ich aufhören, mit dem Fluchen und meinem abscheulichen Vokabular. Nicht, dass ich mir einbilde, hierdurch ein besserer Mensch oder endlich keine Schande mehr für die kosmische Gemeinschaft der Erleuchteten zu sein! - Suzuki meint lachend, diesbezüglich wird es eh nichts mehr mit uns, wobei er sich komisch Weise einschließt?!? Können die Zen-Hoschis nicht mit aufgestiegenen Meistern? Ist es das? Suzuki winkt ab! - Ein Insider, sagt er, und, dass mich das nicht interessieren müsste... Aha! Dankeschön auch, japanischer Holzkopf! Wo waren wir? Ja, Bad-Words... Meine Innenwelt ist schlicht schon …, jetzt kommt wieder die Versuchung zum Gebrauch dieser Worte...., meine Innenwelt ist ohnehin besonders genug, wenn ihr versteht, was ich meine! Sie auch noch mit WÜRG! Zu tapezieren und zu bemalen und zu fliesen...., es brachte mich nicht wirklich weiter!
Was soll ich sagen, am Ende dieses Tages, good hearts, ihr Lieben? Meine Selbstheilung geht voran, einen Tag leichter, einen Tag schwerer..., und die Begleitumstände will ich nicht näher darstellen, denn... thats a little bit to much information...! Es geht mir insgesamt besser, wesentlich besser, kann ich sagen. Mein Körper gewöhnt sich langsam wieder daran, doch noch eine ziemliche Weile unter physischen Bedingungen zusammenzuarbeiten und in gewisser Weise auch zusammen zu halten zu müssen; ich meine, 50 Billionen intelligente Einzelwesen sollen zusammen etwas machen? - So geschieht es in jedem Moment und in jedem von uns und in allem Leben! Eigentlich müssten wir niederknien vor solchen Wundern, wird euch das auch manchmal klar? Manchmal wird das Phänomen unseres Lebens als eine Laune dieser Intelligenzen definiert, einem Spiel, dessen Inhalt es ist, sich eine Weile zusammen zu tun und „ich“ zu spielen... Auch wenn wir, ihr, der Erleuchtung bereits so nahen good hearts, ihr Erleuchteten Lieben, und ihr, die ihr weder selbst, noch andere von außen (wie wir) überhaupt ermessen könnt, wie großartig ihr seid, auch wenn wir alle wissen, dass „das alles“ ernstere Hintergründe hat (möglich ist allerdings auch, dass die Kinder, die gerade ich-cozyP, ich-Suzuki und so weiter und so fort spielen, aus purem Spaß und nur so zur Unterhaltung das Gerücht in die Welt setzen, es gäbe so etwas..., ich meine, ernstere Gründe.... hinten und vorne vermutlich).... Wie soll man sich da sicher sein, erleuchtet oder nicht? Vielleicht sind wir Erleuchteten die kleinen bunten Murmeln , so abgenutzt und unansehnlich und so furchtbar ruhig und unhüpfend von sich aus...und die anderen, das sind die großen, schönen, angenehmen, die man so gerne streichelt, die von ganz alleine herum hüpfen und pfeifende Geräusche machen? Irgendwann werden wir es wissen, good hearts. So viel ist sicher.
Meine teilweise zähflüssige Pflichterfüllung schaffte ich so ziemlich. Später noch ein wenig, dann ist gut. Vor der Haustür war ich heute nicht. Mich verlangt auch nicht danach, ehrlich gesagt.
Und jetzt ratet mal...., .., hier geht es weiter mit meiner, nämlich der Fortsetzung von „Lucifers Field“. Viel Spaß!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; Assoziationen von Hörnern und blitzschnellem davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Dienstag, 27. Mai 2014
Äpfel und Ziegen rufen in den Regentag und cozyP ignoriert seine Helferlein...
fahfahrian, 17:43h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Pflichterfüllungstag....? Unangenehmes, mit einigem Nachdruck Verbundenes hatte ich heute zu produzieren..., und..., und ich hasse es! Wieder und wieder konfrontiert mit dem Phänomen der Gewalt..., ich habe so die Nase voll davon! Wie auch immer..., man zwingt mich derzeit zu kämpfen! - Dann soll es so sein!
Ein im übrigen beschaulicher Tag, ein Regentag mit einem kurzen Fahrradausflug in den Dorfladen, der besonders günstig Kartoffeln aus Ägypten im Angebot hat. Ägypten? - Geht's noch? Wieso zum Geier können wir uns die hiesigen Produkte nicht leisten und müssen das nehmen, was durch die halbe Welt reiste, Umweltverschmutzung produzierte..., jajajaja, die alte Leier..., und doch so wahr! - Wir essen ägyptische Kartoffeln, weil uns keine Wahl bleibt. Punkt. So sieht unser dies betreffender Beitrag zur allgemeinen Entropie wohl oder übel aus!
Die Nacht, letzte Nacht war interessant. Ich verbrachte sie mit Suzuki in seiner Sphäre, der der aufgestiegenen Meister. Er wählte einen möglichst „schonenden“ Platz für unsere Begegnung, dennoch war es mir zu hell, zu gleißend..., viel zu viel Licht! Ich dachte an meine Sonnenbrillen aus meiner Zeit als Oberarschlochvorstand, die alle hin und weg und nicht mehr da sind, als mir das Licht so unglaublich leuchtend erschien; ich mußte lachen, dass eine solche bescheidene Vita doch..., mich noch in solche Sphären verfolgt...! Typisch cozyP! Typische Fehlfunktion, für die ich jetzt bereits den einen oder anderen Ultra-Nobelpreis abgeräumt haben könnte, läge es an der Performance! Ich befinde mich beim aufgestiegenen Meister Suzuki, empfange von ihm Licht und Liebe und Hilfe..., und mir fällt meine verdammte 500 Dollar - Armani-Sonnenbrille ein, die jetzt ein Spinner in Singapur trägt....?!?! Ich meine, ich dachte nicht aktiv über sie nach, die Brille..., es war mehr ein Reflex, sie haben zu wollen, angesichts dieses Übermaßes an Licht und Leuchten... Dennoch bizarr! - Und echt cozyP!Heute gab es noch mehr dieser Fehlleistungen..., peinlich-peinlich teilweise auch noch! Ich saß fluchend vor Maya und suchte in diesem vermaledeiten facebook, in dem ich mich weder auskenne, noch auskennen möchte, weil ich lieber mit Suzuki spiele, mich von La Madre streicheln lasse, oder über Father's Father's kryptische Sprüche nachdenke zum Beispiel..., jedenfalls setzte sich meine Frau neben mich und fand nach kurzer Zeit ein Icon, das es hätte sein können, das, was ich suchte... Sie wies mich darauf hin, worauf ich barsch erwiderte, in der Ecke unten rechts sei nie etwas, außer dem bescheuerten Chat, den ich eh gerne weg haben würde und so weiter und so fort... Ich holte mir stattdessen Google und fragte mich durch..., bis..., bis man mich auf ebendies Icon unten rechts hinwies, wo letztendlich die Funktion zu finden war! Shame-Shame-Shame! Shame on me! Klar war sie verletzt. Klar war ich unleidlich und ungeduldig, weil ich es einfach hasse, mit technischen Spielereien meine Zeit zu vergeuden, die ich soooooooooooooo gut mit EXTREEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEMMMMMM SOFAAAAAAAAALIEGINGGGGGGGGGGverbringen könnte! So kam es, wie es kommen mußte, und..., naja, „Like the way you lie“-mäßig ging es dahin; final kam auch meine Potemkin-Terminologie zu Sprache..., natürlich, wie sollte auch solch ein reizendes Element fehlen?
Zeit und Energie...., alles dahieeeeee!
Ganz selbstverständlich versöhnten wir uns wieder; einige Zeit und Schleifen unserer rhetorischen Spitzenleistungen, bei denen wir – wie immer und wie es der Brauch ist – uns nichts schuldig blieben, folgte die Versöhnung später....
Und ich mußte wieder an meine von Nachdruck gezeichnete Pflichterfüllung, bei der ich zu gewinnen fast schon gezwungen bin..., ekelhaft, einfach ekelhaft!
Ich versuchte zu entspannen beim Jodler-Design, doch kam ich da auch nicht recht weiter. Ich konnte mich nicht loslösen von der knurrend lauernden Pflichterfüllung, die mich aggressiv zu sein herausfordert... Schließlich war das geschafft. Ich präsentierte meiner Frau das Ergebnis und es fand ihren Beifall. Sehr gut. Sie ist mein wichtigster Kritiker.
Ich höre gerade im Hintergrund Bon Iver live und sie sprechen von „sweet weekend“, OMG! Die Woche hat gerade angefangen und ich bin so übermüdet....! Wie immer!
Von meiner Nacht mit Suzuki erzählte ich bereits. Die Inhalte selbst waren sehr persönlich, so dass ich in diesem Rahmen nicht darüber sprechen möchte. In General kann ich sagen, dass meine Selbstheilung eines der Themen war, weiterhin..., nein, es geht nicht! - Weil es auch um andere Personen drehte, die diese Öffentlichkeit ganz sicher nicht wünschen.
Ich machte eben eine kleine Augenpause beim Konzert von Bon Iver Bonnaroo 2012. Wenig Zuschauer, aber diese kleine Gruppe besondere Menschen, diese Musiker, spielen und singen und „nerden“ (in Ermangelung von Tanzkünsten, gibt es dieses Wort schon?) sich die Seele aus dem Leib! - Auch und nicht zuletzt für mich hier und heute, den mit Abstand müdesten Erleuchteten mit leuchtend lila Armband links! Weil ich so unsagbar dankbar bin für die Musik, für diese Künstler, die mir so viel Freude schenken, folgt jetzt wieder mein Beitrag, ein weiteres Stückchen aus „Lucifers Field“, womit ich euch für heute entlasse, good hearts, ihr Lieben!
Ihr wisst, ihr seid die Größten! - Das sagen auch La Madre, Suzuki und Father's Father; darum vergesst ihr das bitte nie! Genießt eure Großartigkeit und lasst euch nichts anderes verkaufen!
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihren empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit allen Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigen Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die heute in im tiefsten Bayern in Weizenbier, welches man hier „Weißbier“ zu nennen pflegt, und positiven Suggestionen aufgekochten Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP