Montag, 29. September 2014
Äpfel und Ziegen kämpfen für die Lieben! „Radebrechen“, gib es dieses Wort eigentlich überhaupt noch? Auf jeden Fall ist dieser einleitende Reim ein klares Radebrechen von cozyP selbst..., dem selbsternannten Ästheten... und dem Großen Mann, der so groß ist, daß er eine Gegendarstellung schreibt! Jawohl! Äpfel und Ziegen pissen sich ein vor lachen!
fahfahrian, 21:04h
Äpfel und Ziegen kämpfen für die Lieben! „Radebrechen“, gib es dieses Wort eigentlich überhaupt noch? Auf jeden Fall ist dieser einleitende Reim ein klares Radebrechen von cozyP selbst..., dem selbsternannten Ästheten... und dem Großen Mann, der so groß ist, daß er eine Gegendarstellung schreibt! Jawohl! Äpfel und Ziegen pissen sich ein vor lachen!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Wow, die Kurve gekriegt! - Eben noch so rechtzeitig eingebremst, das Verfolgen des Trampelpfades des gut gemeinten und doch so zerstörerischen Eifers, des mir eigenen Fleißes..., nun ja, der tobte sich im Verlauf dieser Identitätsspur wahrhaft mehr als genug aus! Nachdem ich heute alle weltlichen Pflichten erfüllt hatte, machte ich mich mit Spaß und Freude an das Religiöse, meine Arbeit für euch, good hearts, ihr Lieben, - ja, genau die, lacht euch ruhig eins, doch es bleiben die um Gotteslohn!
Und, nachdem es mir so gut geht, wie es mir tatsächlich gut geht, und so überaus gut... liefen heute selbst die Widrigkeiten, Hemmnisse, die Probleme mit meiner veralteten Technik, der Hardware, die es nicht schafft, zügig alle Aufgeben zu lösen, die Software, die mich zuweilen anzuschauen scheint mit diesem „Hast du sie noch alle, über 150.000 Dateien?“ - Blick..., trotz der Summe all dessen, auch unter den gegebenen Bedingungen meiner Körperlichkeit und deren erbarmungswürdigen Zustand, das heißt, trotz Schmerzen, Übermüdung, so dem bei mir schon fast üblichen „Hiob-Paket“ der Plagen, dennoch ging es sehr – sehr - sehr gut heute! Die Zeit verflog, sie zerrann mir unter den Nägeln..., und insgesamt ging es bei allen Erschwernissen und... nennen wir es der Schlichtheit halber „Sonderbedingungen“, denen zu unterliegen mein augenblickliches Schicksal es zu sein scheint, gab es ein solides Stück Fortschritt an unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -. Wir sind nun in noch mehr Sprachen präsent, darunter auch Zulu, mit dem ich nicht mehr ganz fertig wurde und Suaheli, was ich ziemlich cool finde.
Am Wochenende nicht zu bloggen tat mir gut. Es war ein ungewohntes Gefühl, aber ein gutes.
Von Maya ganz die Finger lassen, das ging nicht. Ich spielte mit einem Pizza – Bild zum Beispiel, mit meinem Konterfei und...., ja, ja, es geschah „nebenbei“ auch Großes!
Freitag Abend erinnerte ich mich plötzlich an einen Song, und wessen Lieblingssong das war. Dies löste eine Kettenreaktion von sehr intensiven und zahlreichen weiteren Erinnerungen aus, deren Sinn und Zweck ich zuerst nicht einordnen konnte. Ich dachte daran, darüber zu bloggen. Dann wurde mir jedoch die Unsinnigkeit dieses Unterfangens klar, denn, „darüber“ zu schreiben, heißt über eine Welt schreiben, und darüber hinaus über eine weitere, eine weitere, ganze Welt, ihr Lieben. Ich weiß, dass diese Äußerungen wie kryptisches Gefasel anmuten können, doch erreichten wir bis jetzt nicht jene Koordinate, die in dieser Identitätsspur durch Zeit und Ort gekennzeichnet wird, um näher auf den eigentlichen Sachverhalt einzugehen. Ihr müßt mir vertrauen darin, dass es um etwas ganz und gar Besonderes, etwas Heiliges vielleicht sogar, geht.
Dieses „es“ ist „error in persona“, das literarische Werk, mit dem ich mich auseinanderzusetzen bereits begann. Nun fange ich an ich zu verstehen, wurde es mir gestattet, gewisse Einsichten zu entwickeln dahingehend, die Dimension dieser Schöpfung zu erahnen..., denn vom Begreifen bin ich weit entfernt.
Ich gehe und staune..., na, erinnert auch euch das an die eine oder andere Person? Einer wäre ein Dichter, Spanier, der andere manchmal Rentner, manchmal Gentleman – Farmer, manchmal Börsianer, und immer Indianer. Wir dürfen davon ausgehen, dass er auf seinen heutigen Wegen noch immer und noch weit mehr staunt!
Der Kontakt mit einer Information verändert alle Beteiligten; die Information und den Kontaktierenden. Wie endgültig, wie dramatisch das sein kann, wenn dieses Prinzip eisenhart zuschlägt, wurde mir in diesen Tagen klar; und es wird es mir noch. Es besteht keine Möglichkeit zur Rückkehr. Keine. Niemals. Ixtlan ist unerreichbar.
Nun – nun, ihr geliebten good hearts, dann wollen wir versuchen, dem gerecht zu werden, zumal, wenn uns sowieso keine andere Möglichkeit bleibt!
Jetzt zu bloggen und nicht weiter am Zulu zu programmieren, das ist mein Versuch, einer meiner Versuche, dem „danach“ seit des Beginns meiner Entdeckung des … der … der Natur, der Beschaffenheit … der Substanz von „error in persona“ gerecht zu werden, den Anforderungen an mich zu entsprechen.
Dass es heute einen tendenziell kurz gehaltenen Blog geben würde, war mir den ganzen Tag schon klar, denn ich spürte den Weggang meiner Energien und war nicht in der Lage, mich erneut aufzuladen. Selbst eine kurze Fahrt auf dem Fahrrad war mir heute nicht möglich. Wie an solchen Tagen öfter geschehen, fielen mir die Augen zu, während ich Mayas Sanduhr anstarrte, die mich zum Warten gemahnte. Sekundenschlaf. Angenehm durchaus, doch nicht erfrischend. Verwöhnt durch meine Frau, mit Liebe und leckerem Cappuccino und ganz und gar wunderbarem Selbstgebackenen, ging es wieder für eine Zeit bergauf..., doch, wir kennen das alle, ebenso schnell auch wieder herunter von dem Hügel den anscheinender Leistungsfähigkeit. Mein Körper hat die Erkältung noch immer nicht verarbeitet. Halsschmerzen nach wie vor. Ich bin morgen sowieso im Krankenhaus, in der Schmerzklinik, und erhalte vielleicht dort etwas dagegen. Mal sehen. Sonst muß ich doch zu unserer Hausärztin.
Ich erlebte eine ansehnliche, eine bedeutende Menge spannender und bestätigender und klärender (in Ermangelung einer passenden Beschreibung nenne ich es für unseren Zweck so....) Dinge, doch passt nicht davon in diesen Rahmen der Profanisierung, so leid es mir tut, good hearts, ihr Lieben. Wenn es denn sein soll, werden wir andere und passende Gelegenheit zur Erörterung von Solchem finden.
Eine – mit der Zeit schon fast autoritative, und das verdienter Massen, wie sich im Folgenden bald zweigen wird, - eine solche „Anregung“ aus dieser Richtung, der jenes neu gelernten im Zusammenhang mit der Schaffung von“error in persona“, möchte ich heute jedoch sofort verfolgen, da es sich bei dieser Sachlage genau umgekehrt verhält und Öffentlichkeit von mir herzustellen ist.
Ein kleiner, doch bedeutender „Roter Faden“ durch diesen Blog ist die Schilderung der Interaktionen zwischen mit und meiner Frau, und P. Potemkin, in welchen sie sich zuzeiten verwandelt, um mir als kleiner Tyrann zu dienen.
Nun ließ man mich wissen (ist nicht scheißegal, aber ich sage euch trotzdem nicht, wer „man“ ist), dass ihr, good hearts, ihr Lieben, nicht ganz so gut drauf seid, das heißt, die Terminologie, derer wir uns hier bedienen, leider nicht immer so richtig und vollständig versteht. Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist übel, ist von großem Übel sogar!
Lassen wir den alles umgebenden Kontext aus essentiellen Umweltfaktoren wie die des Pirschen, Kontrollierter Torheit und der Lebensweise des Kriegers zum Beispiel beiseite, haben wir lediglich ein sich zankendes Ehepaar vor uns, meine Frau und mich. Unbenommen dessen, dass wir streiten..., so findet dies doch auf einem anderen Level statt.
Nun, dann wollen wir zum Kleinen Einmaleins und diesen schildern: (ihr Gurken)
Von „Natur aus“ (also in dieser Identitätsspur, ihr Lieben), bin ich harmoniesüchtig! Das heißt, ich war es einmal! Seit kürzerer Zeit bin ich es zusehends weniger, und es ergeht mir, wie ein überaus geschätzter Erleuchteter Koch und wahrlich begnadeter Choleriker es voraussagte, dass ich keine Angst mehr davor habe, was entsteht, was herauskommt, wie die Interaktion verläuft, wenn auch ich einmal richtig wütend bin, oder ich die Wut meines Gegenübers zulasse und diesen zwanghaften Impuls, zu besänftigen, zu schlichten und Bullshit, einfach einmal an mir vorbeigehen lasse, ohne ihn aufzugreifen, ohne ihm zu folgen..., und zu streiten!
Meine Frau ist sowohl von Natur aus, wie auch entwicklungsgeschichtlich bedingt sehr streitbar und wirklich bedacht darauf, ihre Rechte und Freiheitsräume nicht einschränken zu lassen und sie daher zu verteidigen. Das, so glaube ich, good hearts, ihr Lieben, das hat auch der mit dem größten Dope – Verbrauch unter euch lägst begriffen, ohne das jetzt hier geschrieben zu sehen. Ich wollte auch nur damit einleiten.
Im Verlauf ihrer …. erweiterten Selbstverteidigung … liefert die Beste Ehefrau von allen ….. nun auch …. präventive Selbstverteidigungen, die stattfinden, BEVOR der zu befürchtende Angriff, das Einengen der Rechte und Freiheitsräume, eintritt.
Das ist nur und ausschließlich in der Welt der Harmonie – Junkies heller Schwachsinn!
Denkt so nur an Reagan, an Bush und so weiter und so fort..., die zerbombten die Scheiße zwei Stockwerke niedriger, bevor sie zu stinken begann! - Das nennt man nämlich Weitsicht! - Ist schon klar, ich höre jetzt auf mit dem Teasing. Ehrlich jetzt! Ich schwöre dir, Alter!
Also, Sinn und Zweck dieser Gegendarstellung ist in Wahrheit der, euch Arschgeigen aufzurufen, eure Scheiß – Hausaufgaben auf dem Weg zu eurer Erleuchtung zu machen, verdammt nochmal! - Sonst entsteht der falsche Eindruck, meine Frau wäre ein zänkisches Weib und total durchgeknallt!
Also, Butter bei die Fisch!
Ich, bin in dieser Identitätsspur zum Leidwesen des Seins, so fürchte ich, oft überhaupt nicht so cozy, wie ich heiße! Ich bin nämlich äußerst ungeduldig, kann langsame Menschen weder verstehen, noch in meiner Nähe dulden, langweile mich verdammt schnell, bin pedantisch im Detail und wenig geneigt, Verstöße gegen die von mir gegebene Ordnung der Dinge zu ertragen, und explodiere schneller und heftiger als alles, was ich kenne! Ehrlich wahr! Und die Tendenz geht weiter und weiter nach oben! Suzuki macht sich lustig über meine Bemühungen und nennt mich einen Plastik – Pazifisten aus Plastiksprengstoff! Soviel dazu! Er sagt, er habe mir von Anfang an Zazen aus guten Gründen gestrichen. Wegen Gefahr der Kernschmelze und so... Ich sage nur ein Wort: Holzkopf!
In der alltäglichen Realität dieser Identitätsspur hat meine Frau jedenfalls das Schicksal und die Rolle, teilweise schwer unter mir zu leiden. Es ist ein seltsames Gefühl, das hier zu schreiben, muss ich sagen. Doch so ist es und es ist so: In der alltäglichen Realität dieser Identitätsspur hat meine Frau schwer unter mir zu leiden. Meine gegen Null und Minus tendierenden Launen werden durch meine häufigen und schweren Schmerzen und die anhaltende Übermüdung weiß Gott nicht besser! - Und ich bin so ziemlich der idiotischste Patient, den man sich denken kann, mag ich doch die meisten gesunden Sachen so wenig, dass ich kotzen könnte... Salbei Tee zum Gurgeln gegen meinen Halsschmerz schmeckt für mich wie Kamel Pisse, und, was wunder, mir wird übel davon.., nur ein Beispiel!
So geht das mit mir, tagaus, tagein.
Also, ihr lieben good hearts, wer weiß, ob ich mich in meiner Rage nicht wieder dazu hinreißen lasse, „die Missetaten meines argen Weibes zu brandmarken“ und wütend in die Welt hinaus zu hacken..., wer weiß..., ich jedenfalls keinesfalls, ich nicht... Wer sich gegen mich weht, lebt verkehrt! - So viel zu meinem Umgang zu Widerstand gegen mich...
Also..., haut rein und gebt Gas, Leute! Es liegt an euch, die Terminologie zu lernen und zu verstehen, unter deren Nutzung euch diese Gefechte, die, Gott weiß es, nicht umsonst aufgeschrieben und veröffentlicht werden, als die Gefechte der Kraft, die sie in Wirklichkeit in ihrer Bedeutung über diese Identitätsspur hinaus sind, für euer Wachstum und eure Entwicklung nutzen könnt!
Heute kommt keine Gutenachtgeschichte und nichts und gar nichts mehr. Geht in euch, wenn ihr wisst, was ich außer – mit der Hand in Körperöffnungen rein - so in Wirklichkeit meine... - Wenn ihr auch öfter die Sau abliefert..., bereut es...., und, der Part ist jetzt ernst, glaubt mir, es wird nicht besser!
Nur gut und gut und sehr gut! Versprochen!
Denkt daran, daß es morgen nach keinem Blog aussieht hier, weil ich....OMG... hin radeln, Auto ausleihen, zur Schmerzlink fahren, Untersuchungen absolvieren, einkaufen, Einkäufe nach Hause bringen, Auto zurückbringen, Schlüssel einwerfen, nach Hause radeln muss... OMG ! OMG!
Wenn ich mich erwische, wie ich mir diesen Tag verordne, trete ich mir so was von in den Arsch, Leute!
Also, nochmal, ..., haut rein und gebt Gas, Leute!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Wow, die Kurve gekriegt! - Eben noch so rechtzeitig eingebremst, das Verfolgen des Trampelpfades des gut gemeinten und doch so zerstörerischen Eifers, des mir eigenen Fleißes..., nun ja, der tobte sich im Verlauf dieser Identitätsspur wahrhaft mehr als genug aus! Nachdem ich heute alle weltlichen Pflichten erfüllt hatte, machte ich mich mit Spaß und Freude an das Religiöse, meine Arbeit für euch, good hearts, ihr Lieben, - ja, genau die, lacht euch ruhig eins, doch es bleiben die um Gotteslohn!
Und, nachdem es mir so gut geht, wie es mir tatsächlich gut geht, und so überaus gut... liefen heute selbst die Widrigkeiten, Hemmnisse, die Probleme mit meiner veralteten Technik, der Hardware, die es nicht schafft, zügig alle Aufgeben zu lösen, die Software, die mich zuweilen anzuschauen scheint mit diesem „Hast du sie noch alle, über 150.000 Dateien?“ - Blick..., trotz der Summe all dessen, auch unter den gegebenen Bedingungen meiner Körperlichkeit und deren erbarmungswürdigen Zustand, das heißt, trotz Schmerzen, Übermüdung, so dem bei mir schon fast üblichen „Hiob-Paket“ der Plagen, dennoch ging es sehr – sehr - sehr gut heute! Die Zeit verflog, sie zerrann mir unter den Nägeln..., und insgesamt ging es bei allen Erschwernissen und... nennen wir es der Schlichtheit halber „Sonderbedingungen“, denen zu unterliegen mein augenblickliches Schicksal es zu sein scheint, gab es ein solides Stück Fortschritt an unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -. Wir sind nun in noch mehr Sprachen präsent, darunter auch Zulu, mit dem ich nicht mehr ganz fertig wurde und Suaheli, was ich ziemlich cool finde.
Am Wochenende nicht zu bloggen tat mir gut. Es war ein ungewohntes Gefühl, aber ein gutes.
Von Maya ganz die Finger lassen, das ging nicht. Ich spielte mit einem Pizza – Bild zum Beispiel, mit meinem Konterfei und...., ja, ja, es geschah „nebenbei“ auch Großes!
Freitag Abend erinnerte ich mich plötzlich an einen Song, und wessen Lieblingssong das war. Dies löste eine Kettenreaktion von sehr intensiven und zahlreichen weiteren Erinnerungen aus, deren Sinn und Zweck ich zuerst nicht einordnen konnte. Ich dachte daran, darüber zu bloggen. Dann wurde mir jedoch die Unsinnigkeit dieses Unterfangens klar, denn, „darüber“ zu schreiben, heißt über eine Welt schreiben, und darüber hinaus über eine weitere, eine weitere, ganze Welt, ihr Lieben. Ich weiß, dass diese Äußerungen wie kryptisches Gefasel anmuten können, doch erreichten wir bis jetzt nicht jene Koordinate, die in dieser Identitätsspur durch Zeit und Ort gekennzeichnet wird, um näher auf den eigentlichen Sachverhalt einzugehen. Ihr müßt mir vertrauen darin, dass es um etwas ganz und gar Besonderes, etwas Heiliges vielleicht sogar, geht.
Dieses „es“ ist „error in persona“, das literarische Werk, mit dem ich mich auseinanderzusetzen bereits begann. Nun fange ich an ich zu verstehen, wurde es mir gestattet, gewisse Einsichten zu entwickeln dahingehend, die Dimension dieser Schöpfung zu erahnen..., denn vom Begreifen bin ich weit entfernt.
Ich gehe und staune..., na, erinnert auch euch das an die eine oder andere Person? Einer wäre ein Dichter, Spanier, der andere manchmal Rentner, manchmal Gentleman – Farmer, manchmal Börsianer, und immer Indianer. Wir dürfen davon ausgehen, dass er auf seinen heutigen Wegen noch immer und noch weit mehr staunt!
Der Kontakt mit einer Information verändert alle Beteiligten; die Information und den Kontaktierenden. Wie endgültig, wie dramatisch das sein kann, wenn dieses Prinzip eisenhart zuschlägt, wurde mir in diesen Tagen klar; und es wird es mir noch. Es besteht keine Möglichkeit zur Rückkehr. Keine. Niemals. Ixtlan ist unerreichbar.
Nun – nun, ihr geliebten good hearts, dann wollen wir versuchen, dem gerecht zu werden, zumal, wenn uns sowieso keine andere Möglichkeit bleibt!
Jetzt zu bloggen und nicht weiter am Zulu zu programmieren, das ist mein Versuch, einer meiner Versuche, dem „danach“ seit des Beginns meiner Entdeckung des … der … der Natur, der Beschaffenheit … der Substanz von „error in persona“ gerecht zu werden, den Anforderungen an mich zu entsprechen.
Dass es heute einen tendenziell kurz gehaltenen Blog geben würde, war mir den ganzen Tag schon klar, denn ich spürte den Weggang meiner Energien und war nicht in der Lage, mich erneut aufzuladen. Selbst eine kurze Fahrt auf dem Fahrrad war mir heute nicht möglich. Wie an solchen Tagen öfter geschehen, fielen mir die Augen zu, während ich Mayas Sanduhr anstarrte, die mich zum Warten gemahnte. Sekundenschlaf. Angenehm durchaus, doch nicht erfrischend. Verwöhnt durch meine Frau, mit Liebe und leckerem Cappuccino und ganz und gar wunderbarem Selbstgebackenen, ging es wieder für eine Zeit bergauf..., doch, wir kennen das alle, ebenso schnell auch wieder herunter von dem Hügel den anscheinender Leistungsfähigkeit. Mein Körper hat die Erkältung noch immer nicht verarbeitet. Halsschmerzen nach wie vor. Ich bin morgen sowieso im Krankenhaus, in der Schmerzklinik, und erhalte vielleicht dort etwas dagegen. Mal sehen. Sonst muß ich doch zu unserer Hausärztin.
Ich erlebte eine ansehnliche, eine bedeutende Menge spannender und bestätigender und klärender (in Ermangelung einer passenden Beschreibung nenne ich es für unseren Zweck so....) Dinge, doch passt nicht davon in diesen Rahmen der Profanisierung, so leid es mir tut, good hearts, ihr Lieben. Wenn es denn sein soll, werden wir andere und passende Gelegenheit zur Erörterung von Solchem finden.
Eine – mit der Zeit schon fast autoritative, und das verdienter Massen, wie sich im Folgenden bald zweigen wird, - eine solche „Anregung“ aus dieser Richtung, der jenes neu gelernten im Zusammenhang mit der Schaffung von“error in persona“, möchte ich heute jedoch sofort verfolgen, da es sich bei dieser Sachlage genau umgekehrt verhält und Öffentlichkeit von mir herzustellen ist.
Ein kleiner, doch bedeutender „Roter Faden“ durch diesen Blog ist die Schilderung der Interaktionen zwischen mit und meiner Frau, und P. Potemkin, in welchen sie sich zuzeiten verwandelt, um mir als kleiner Tyrann zu dienen.
Nun ließ man mich wissen (ist nicht scheißegal, aber ich sage euch trotzdem nicht, wer „man“ ist), dass ihr, good hearts, ihr Lieben, nicht ganz so gut drauf seid, das heißt, die Terminologie, derer wir uns hier bedienen, leider nicht immer so richtig und vollständig versteht. Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist übel, ist von großem Übel sogar!
Lassen wir den alles umgebenden Kontext aus essentiellen Umweltfaktoren wie die des Pirschen, Kontrollierter Torheit und der Lebensweise des Kriegers zum Beispiel beiseite, haben wir lediglich ein sich zankendes Ehepaar vor uns, meine Frau und mich. Unbenommen dessen, dass wir streiten..., so findet dies doch auf einem anderen Level statt.
Nun, dann wollen wir zum Kleinen Einmaleins und diesen schildern: (ihr Gurken)
Von „Natur aus“ (also in dieser Identitätsspur, ihr Lieben), bin ich harmoniesüchtig! Das heißt, ich war es einmal! Seit kürzerer Zeit bin ich es zusehends weniger, und es ergeht mir, wie ein überaus geschätzter Erleuchteter Koch und wahrlich begnadeter Choleriker es voraussagte, dass ich keine Angst mehr davor habe, was entsteht, was herauskommt, wie die Interaktion verläuft, wenn auch ich einmal richtig wütend bin, oder ich die Wut meines Gegenübers zulasse und diesen zwanghaften Impuls, zu besänftigen, zu schlichten und Bullshit, einfach einmal an mir vorbeigehen lasse, ohne ihn aufzugreifen, ohne ihm zu folgen..., und zu streiten!
Meine Frau ist sowohl von Natur aus, wie auch entwicklungsgeschichtlich bedingt sehr streitbar und wirklich bedacht darauf, ihre Rechte und Freiheitsräume nicht einschränken zu lassen und sie daher zu verteidigen. Das, so glaube ich, good hearts, ihr Lieben, das hat auch der mit dem größten Dope – Verbrauch unter euch lägst begriffen, ohne das jetzt hier geschrieben zu sehen. Ich wollte auch nur damit einleiten.
Im Verlauf ihrer …. erweiterten Selbstverteidigung … liefert die Beste Ehefrau von allen ….. nun auch …. präventive Selbstverteidigungen, die stattfinden, BEVOR der zu befürchtende Angriff, das Einengen der Rechte und Freiheitsräume, eintritt.
Das ist nur und ausschließlich in der Welt der Harmonie – Junkies heller Schwachsinn!
Denkt so nur an Reagan, an Bush und so weiter und so fort..., die zerbombten die Scheiße zwei Stockwerke niedriger, bevor sie zu stinken begann! - Das nennt man nämlich Weitsicht! - Ist schon klar, ich höre jetzt auf mit dem Teasing. Ehrlich jetzt! Ich schwöre dir, Alter!
Also, Sinn und Zweck dieser Gegendarstellung ist in Wahrheit der, euch Arschgeigen aufzurufen, eure Scheiß – Hausaufgaben auf dem Weg zu eurer Erleuchtung zu machen, verdammt nochmal! - Sonst entsteht der falsche Eindruck, meine Frau wäre ein zänkisches Weib und total durchgeknallt!
Also, Butter bei die Fisch!
Ich, bin in dieser Identitätsspur zum Leidwesen des Seins, so fürchte ich, oft überhaupt nicht so cozy, wie ich heiße! Ich bin nämlich äußerst ungeduldig, kann langsame Menschen weder verstehen, noch in meiner Nähe dulden, langweile mich verdammt schnell, bin pedantisch im Detail und wenig geneigt, Verstöße gegen die von mir gegebene Ordnung der Dinge zu ertragen, und explodiere schneller und heftiger als alles, was ich kenne! Ehrlich wahr! Und die Tendenz geht weiter und weiter nach oben! Suzuki macht sich lustig über meine Bemühungen und nennt mich einen Plastik – Pazifisten aus Plastiksprengstoff! Soviel dazu! Er sagt, er habe mir von Anfang an Zazen aus guten Gründen gestrichen. Wegen Gefahr der Kernschmelze und so... Ich sage nur ein Wort: Holzkopf!
In der alltäglichen Realität dieser Identitätsspur hat meine Frau jedenfalls das Schicksal und die Rolle, teilweise schwer unter mir zu leiden. Es ist ein seltsames Gefühl, das hier zu schreiben, muss ich sagen. Doch so ist es und es ist so: In der alltäglichen Realität dieser Identitätsspur hat meine Frau schwer unter mir zu leiden. Meine gegen Null und Minus tendierenden Launen werden durch meine häufigen und schweren Schmerzen und die anhaltende Übermüdung weiß Gott nicht besser! - Und ich bin so ziemlich der idiotischste Patient, den man sich denken kann, mag ich doch die meisten gesunden Sachen so wenig, dass ich kotzen könnte... Salbei Tee zum Gurgeln gegen meinen Halsschmerz schmeckt für mich wie Kamel Pisse, und, was wunder, mir wird übel davon.., nur ein Beispiel!
So geht das mit mir, tagaus, tagein.
Also, ihr lieben good hearts, wer weiß, ob ich mich in meiner Rage nicht wieder dazu hinreißen lasse, „die Missetaten meines argen Weibes zu brandmarken“ und wütend in die Welt hinaus zu hacken..., wer weiß..., ich jedenfalls keinesfalls, ich nicht... Wer sich gegen mich weht, lebt verkehrt! - So viel zu meinem Umgang zu Widerstand gegen mich...
Also..., haut rein und gebt Gas, Leute! Es liegt an euch, die Terminologie zu lernen und zu verstehen, unter deren Nutzung euch diese Gefechte, die, Gott weiß es, nicht umsonst aufgeschrieben und veröffentlicht werden, als die Gefechte der Kraft, die sie in Wirklichkeit in ihrer Bedeutung über diese Identitätsspur hinaus sind, für euer Wachstum und eure Entwicklung nutzen könnt!
Heute kommt keine Gutenachtgeschichte und nichts und gar nichts mehr. Geht in euch, wenn ihr wisst, was ich außer – mit der Hand in Körperöffnungen rein - so in Wirklichkeit meine... - Wenn ihr auch öfter die Sau abliefert..., bereut es...., und, der Part ist jetzt ernst, glaubt mir, es wird nicht besser!
Nur gut und gut und sehr gut! Versprochen!
Denkt daran, daß es morgen nach keinem Blog aussieht hier, weil ich....OMG... hin radeln, Auto ausleihen, zur Schmerzlink fahren, Untersuchungen absolvieren, einkaufen, Einkäufe nach Hause bringen, Auto zurückbringen, Schlüssel einwerfen, nach Hause radeln muss... OMG ! OMG!
Wenn ich mich erwische, wie ich mir diesen Tag verordne, trete ich mir so was von in den Arsch, Leute!
Also, nochmal, ..., haut rein und gebt Gas, Leute!
!LOVE!
cozyP