Samstag, 4. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen und cozyP und Suzuki und La Madre und Fathers Fathers und die Ungenannten an mehr als einem Freitag und einer nicht mehr messbaren Anzahl von Samstagen. Von dem bei den Superreichen vorherrschenden Glauben an die Allheilmittel - und Jungbrunnen – Wirkung von Außerirdischer Scheiße und Popel und ihrer hemmungslosen Sucht danach und warum wir deshalb in Armut und Einschränkung leben müssen.
Äpfel und Ziegen und cozyP und Suzuki und La Madre und Fathers Fathers und die Ungenannten an mehr als einem Freitag und einer nicht mehr messbaren Anzahl von Samstagen. Von dem bei den Superreichen vorherrschenden Glauben an die Allheilmittel - und Jungbrunnen – Wirkung von Außerirdischer Scheiße und Popel und ihrer hemmungslosen Sucht danach und warum wir deshalb in Armut und Einschränkung leben müssen.


Nun, nun, ihr Guten, was soll man dazu sagen? - Ich meine zum Beginn unseres aktuellen Headers? - Dass es auch artgerechtes Bio – Katzenfutter in reichhaltiger Auswahl gibt, aber keine Schale Reis für verhungernde Kinder, Kranke, Behinderte, Greise, Unschuldige..., keinen sicheren Platz für die Familien von Verfolgten und Flüchtlingen, unseren Schwestern und Brüdern in diesem absoluten Irrenhaus, dieser – soviel ist sicher - sehr markigen Identitätsspur?
Ich sah es selbst! Ich war Augenzeuge! Die treffen sich um eine bestimmte Zeit in einer gewissen Strandbar, um sich dort die kostbarsten und seltensten Champagnerflaschen nach dem Schütteln gegenseitig über und über zu spritzen! Dabei schreien sie laut und grell, als Ausdruck und Bestätigung ihres Vergnügens! Wo hieß es noch: „Sie toben, wie vom Bösen Geist getrieben, und nennen es Freude, nennen es Vergnügen...!“ - Naja, ihr wisst schon!
In jedem Falle lösen diese Champagner – Duschen Beschaffungsprobleme aus, denn die in großer Anzahl und Ausprägung an Halsketten, Armbändern, Ringen, Ohrschmuck und so weiter und so fort vorhandenen, den eigenen Status und Reichtum hervorhebenden Stücke getrockneter Alien – Scheiße und Alien – Popel weichen durch den Champagner auf und lösen sich..., nein, nicht in Wollgefallen, das wäre weit weniger eklig, in grünen, stinkenden Schleim auf. Also müssen die Superreichen nach neuen Deals mit den Außerirdischen Dunklen Mächten Ausschau halten, um ihren Schmuck wieder zu ergänzen. So kommt es dann, dass nach einem ausgelassenen Wochenende auf den Bahamas 15.000 Leute entlassen werden, weil man die Produktion auf den Sirius verlagert, um an die getrocknete Außerirdischen – Scheiße und die so hübsch und apart glänzenden Popel der Aliens zu kommen.

Apropos unnötig. Dass Vaginalverkehr nur etwas für blutige Anfänger und Leute der anspruchslosen, kulturfreien Art mit überschaubaren Begabungen ist, oder jenen, die sich in ihrer grenzenlosen Anmaßung als ein Geschenk für die ohnedies überstrapazierte Erde betrachten, und daraus schließend noch mehr Vollidioten von ihrer Sorte produzierend ihr Gen - Material umher streuen, das weiß jedes Kind.

Apropos ermüdend. Diese 2 Tage, gestern und heute, Samstag, hieß es Radfahren. Wie immer in die nahe Stadt. Gestern ging es noch einigermaßen. Klar schwitzte ich wie ein Schwein (und ebenso klar löste ich das Problem meiner Unwissenheit bezüglich der Menge des Schwitzens der Scheine immer noch nicht...., wann auch?) war ich erschöpft, auch gestern schon, doch heute heute pfiff meine Fontanelle aus dem letzten Loch und meine Vorderzähne spürte ich überhaupt nicht mehr!
Einkaufen. Für 2 Personen. Die billigste, nach Mindestverfalldatum abgelaufene und deswegen noch deutlich billigere Scheiße. Mann, das ist anstrengend! Ich mußte heute an zwei Männer in ähnlicher Position mit ähnlicher Scheiß - Beschäftigung denken. Beide lebten als Obdachlose; und glaubt mir, der Vergleich hinkt nicht so sehr, wie ihr möglicherweise denkt! Einer war Zen-Meister und schlug sein Domizil in einem Park auf, wo er sogleich zu unterrichten begann und so weiter und so fort, bis man ihn ins Kloster zurückholte, wo er Abt wurde. Der andere lebte oder lebt, ich kenne seinen momentanen Aktivitätsstaus nicht, in Berlin; auch als Obdachloser.Ein ehemaliger Jesuit, und genau wie der Zen-Meister in seiner Zeit als Obdachloser und ich seit meiner Erleuchtung sozusagen „direkt unterstellt“ als Geistlicher und keiner Amtskirche oder Profi – Religion zugehörig, weshalb auch das entsprechende Gehalt wegfällt und alle Vergünstigungen. Ich erinnere mich gut an das Interview mit dem ehemaligen Jesuiten. Er sagte, es wäre fast unglaublich für ihn, was man alles tun muß, um physisch zu überleben, um zu trinken, zu essen, sich zu kleiden, nicht zu erfrieren und so weiter... Jetzt, da er mitten in diesem Geschehen des Existenzkampfes ist, wundere ihn nicht mehr, dass die Leute für nichts mehr Zeit hätten!
Genauso denke ich auch. Die verfickten degenerierten Superreichen (ihr wisst schon, die Vasallen der Dunklen Außerirdischen Mächte, nach deren getrockneter Scheiße und Popel sie absolut süchtig sind), die diese absurde Identitätsspur regieren, halten uns so am laufen und stellen sicher, dass uns nicht einfällt, sie ganz einfach los zu werden und ihren Scheiß unter uns aufzuteilen und endlich Spaß zu haben! - Mich überholen oft Ferraris, noch mehr Porsche, und sogar zweimal ein Aston Martin und einmal ein Bentley. Ok, wir sind Salzburg sehr nahe und da gibt es durchaus Leute mit etwas Kleingeld. Eine Felge dieser elenden Blechhaufen stellt den Gegenwert zweier Jahreseinkünfte unseres Haushaltes mindestens dar... Und diese kleinen Drecksäcke haben nur Kleingeld... Ja!
„Kleingeld“, das ist das Wort. Schaut sie euch an, diese Leute im unteren Mittelfeld, ihre fliehenden Stirnen, ihre ängstlich – aggressiven Blicke, sie, die Domestiken, die täglich nicht nur den ungeputzten Arsch ihrer Bosse lecken müssen, sondern auch die verschrumpelten alters – stinkenden Eier..., schaut sie euch an! Ganz genau! - Sie können nicht anders, als Druck ausüben, Gemeinheiten produzieren, lügen, stehlen, betrügen, zerstören, unterdrücken, missbrauchen und vergewaltigen! - Deswegen nämlich werden sie von ihren Meistern gehalten und gefüttert, allerdings in einem sehr niederen Stand in ihrer Nahrungskette, einem, der weit geringer ist, als der eines ihrer Hunde! - Es ist ihre Aufgabe, uns in Bewegung zu halten, damit wir nicht bemerken, niemals auf die Idee kommen, wie leicht es ist, das ganze Parasitengesocks hinwegzufegen! Gut, das einmal wieder erwähnt zu haben. Gut so.
Durch die Einkäufe des abgelaufenen Billigschrotts kam ich auf die Penner, genau. Ja, es ist erheblich aufwändiger, billiger einzukaufen, als teuer. Ärgerlich. Es sollte anders herum sein. Fick den Antagonisten!
Jetzt ist es vorbei, es gab Kaffee und Selbstgebackenes, ich duschte gründlich und fühle mich einigermaßen frisch. Es geht wieder.
Aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben, Leute..., viel mehr wäre heute nicht gegangen!
Es sind die Fick – Nächte, die mir so zu schaffen machen! Nicht, dass gefickt wird, das nicht. Identitätsspurwechsel en Masse. Jetzt bekomme ich nicht nur Unterricht, sondern lehre auf der anderen Seite auch noch. Und da soll ein Mann nicht müde sein und die Schnauze voll haben, verdammt nochmal?
Und mein verdammtes Genick hält mich heute auf Trab..., was soll das Gerede? - Umgekehrt ist es! Genau umgekehrt! Ich kann mich kaum mehr rühren! Vor ein paar Minuten entschloss ich mich dazu, Schmerzmittel einzuwerfen, weil es absolut nicht mehr anders geht.
Die beste Ehefrau von allen verpasste mir gestern und heute sehr gute Massagen für Rücken, Schulter und Genick und öffnete dabei vor allem die Verspannungen meiner rechten Schulter. Das half und hilft, Dankeschön! - Wenn das verdammte Genick so richtig „zuschlägt“ ist leider allerdings alles zu spät. Verdammt, schon wieder das „böse Wort“...
Sonst Neues? Eher nichts. Ein kleines Wunder ereignete sich. Das schon. Unsere Vermieter, Kältefanatiker ganz offensichtlich, schalteten erstaunlicher Weise die beschissene Heizung ein, womit jetzt offiziell feststeht, dass im südlichsten Süden der Republik nicht nur Zeichen und Wunder geschehen, sondern auch Mieter der billigsten Bruchbuden irgendwann nicht mehr frieren müsse; jedenfalls nicht so sehr!
Ja-ja, ich weiß, meine Laune tendiert nicht nur gegen,sondern ist dabei den absoluten Nullpunkt zu untertunneln.
Was soll ich sagen?
Ende Blog, hab keinen Bock?

Was andres. Gestern Abend gönnten wir uns ein Leihvideo, eine DVD, ihr wisst schon. Der Film trug den einfachen Namen „her“ und war phantastisch ganz und gar. Eine Lovestory zwischen einem Mann und einem Betriebssystem; einem absolut bezaubernden Betriebssystem, wie dazusagen muß. Viele der Gedanken, die in Subtext, Handlung und auch manches Mal als gesprochenes Wort oder Gedachtes aus dem Off auftauchten, waren mir sehr vertraut. Stephen Hawkings „Einsteins Traum“ ist voll davon! Die Macher von „her“ trauten sich und gingen einige Schritte weiter, einige mutige und äußerst kreative Schritte, wie ich finde; und Suzuki mag das auch (er besteht auf dieser Anmerkung). Ja, ein herrlicher Film, eine glatte 1.
Wenn ich die Ehre und den Vorzug habe, Meisterwerke zu genießen, mahnt mich dies der Pflicht, meinen eigenen Beitrag zu leisten, was in diesen Tagen nicht unbedingt einfach ist. Zumeist fehlt die Zeit. Noch immer. Selbst nach meinem Austritt und der Rückgabe meiner Titel und „Ehren“. Unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com , will wachsen und zeigt mir, wie sie mich schreibt, indem ich ihr nahe bin, was einfach verdammt viel Zeit und noch weit mehr Energie verzehrt. Ich tue meinen Dienst am Guten so gerne, dass ich darüber jedes Ziel und Maß verliere oftmals. So kommt es, dass „error in persona“ mehr in meinem Herzen und in meinen Gedanken lebt, als denn in einer Form, an der andere Menschen teilhaben könnten... Sicher ist, dass die, die es betrifft, jedes Wort, dass es mich schreibt (wer neu ist und mit der Terminologie Schwierigkeiten hat, von wegen wer was mit wem tut und warum das alles so ist und so weiter, der sei aufgerufen auf unser reichhaltiges Material in unseren Blogs und auf unserer Homepage zurückzugreifen und sich schlau zu machen, Dankeschön!) Sicher ist und bleibt ergo, dass die, die es betrifft, jedes Wort, dass „error in persona“ mich schreibt, zeitgleich genießen, und daß es weniger darauf ankommt, ob dies alles in seiner unendlichen Fülle seinen Weg in die vorhandene Dichte dieser so unendlich schönen und gleichermaßen brutalen Identitätsspur findet.

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam – wie der alte Cato Censorius dafür war, dass man Karthago tieferlegt, muss ich darauf bestehen, dass
die Reichen abgeschoben werden zu den Außerirdischen Dunklen Mächten!

Also: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Nun rafft sie mich dahin, die Müdigkeit! Kann es sein, dass die verschissenen Schmerzmittel wirken und etwas Entspannung bringen? Wäre ja ganz was Neues!

Tja, ihr Guten, jetzt seid ihr bestimmt gespannt auf die Beantwortung der Tagesfrage, die mir höchstens alle paar Tage einfällt: Was ist heute das Schönste an meiner Erleuchtung?
Ganz klar, dass ich mir selbst nicht auf die Nerven gehe.
Es ist wie beim Zazen (das mir verboten ist, woran ich mich allerdings nicht immer halte, fickt euch!) es ist also wie beim Zazen, ich liebe mich nicht gerade, wenn ich so unmöglich bin wie heute, aber..., aber ich hasse, ich verachte mich nicht..., nicht mal französisch dafür, ich tue mir auch nicht sehr leid, allenfalls wegen der verdammten Schmerzen ein wenig, … will sagen, versuche auszudrücken, dass meine Erleuchtung mich in die Lage versetzt, auch mich und mein Tun und Lassen als das Zucken eines versteinerten Furzes in einer Sepiaschale, mein Anteil an der „brownschen Bewegung“ dieses winzigen Staubkörnchens, das uns alle umfasst, ist; und nicht mehr; und nicht weniger als unverzichtbar; und nicht mehr als alles andere; allein Ausdruck meines natürlichen Lebens.

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Also denn, Freunde und Liebhaber schöner Wochenenden..., ich schließe für heute, was auch besser sein wird insgesamt, unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung unserer Fontanellen und Vorderzähnen.

Suzuki meint, es wäre nicht schlecht, noch ein paar Storys anzuhängen..., also, machen wir das. Er wird schon wissen und weiß und wusste und gehabt haben und so weiter, eh klar.

Bis morgen oder die Tage!

Und... ich kann es auch heute nicht oft genug betonen, ihr geliebten Freaks, ihr Unverbesserlichen, die wir so grenzenlos lieben: Bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt!

Haut rein und habt allen Spaß, Leute!

!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!


Mittwoch, 28. Mai 2014
„Still. Just cease.“ Das gilt heute sogar für die Völker der Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Ein beliebig starkes anthropisches Prinzip bewegt den sonst wenig störrischen cozyP heute auch nicht dazu, ausführlich zu bloggen. Manchmal, so sagt es die toltekische Tradition, weint ein Krieger Tränen aus Blut. Gelesen haben wir das alle während unserer Studien; hier kommt die Aktualisierung: Und es bleibt uns allen nicht erspart. Reichlich Pathos, was? Lassen wir es dabei. Meine Nacht war, abgesehen von ihren bizarren Auswüchsen, auf die einzugehen wir verzichten, einfach phantastisch, denn ich hatte den vielleicht, wahrscheinlich sogar schönsten und lebendigsten Traum dieses Lebens! Es war so überwältigend schön, dass mit die Wort fehlen... Barcadi-Feeling (die Oldies und Veteranen unter euch erklären den Kids, was das ist) ohne Alkohol und Euphorie und Girlies und Luxusscheisse, einfach am schönsten Ort der Welt sein und sich unglaublich wohl fühlen...schmerzfrei, warm, nicht mehr frierend, losgelöst..., dort ankommen, gewollt, ja gern gehabt zu werden..., reichlich Pathos, was? Schon wieder? Hatten wir das nicht schon? Aber: Alles war perfekt dort, wo ich im Traum hin ging! Alles? Natürlich gab es Salz in der Suppe und kleinere Turbulenzen, derer ich jedoch mit einer Leichtigkeit Herr wurde, die mich auf dieser Identitätsspur blass vor Neid, nein, schon leicht gelb macht! Ich wünsche jedem von euch, good hearts, meine Lieben, einen solchen Traum!
Der Tag selbst verlief nach seinen eigenen und eigenwilligen Regeln, in denen das Absurde das Bizarre in wilden Bocksprüngen überrundete und so weiter und so fort, was mich jedoch nicht sehr beeindruckte, da Ursachen und Wirkungen für mich jederzeit klar erkennbar waren. Ich hatte einen Pflichttermin außerhalb, was Regenradeln bedeutete, da sich unsere Autoschrauber weiterhin beständig nicht zurückmelden. Was Wunder auch? „What ever can go wrong will go wrong.“, so frei nach Murphy, trifft den Sachverhalt einigermaßen insgesamt. Meiner aggressive Pflichterfüllung von gestern war ein unbedeutender Achtungssieg beschieden, womit man sich allerdings in der Praxis, Verzeihung, aber den Hintern und so weiter... Ich werde wohl Krieg führen müssen! Wie mich das anödet! Ich absolvierte meinen Außentermin, regelte alles in positivster Weise, machte noch Besorgungen (ich hatte meinen Rucksack und eine Tasche mit, außerdem besitzt mein roter Chopper seit Neuestem einen Korb vorne). Meine Frau war auch mit ihrem Rad unterwegs und besorgte alles weitere. Die Arme mußte sogar nochmals los am Nachmittag, während ich vor Maya sitzen und Pflichterfüllung praktizieren durfte, was ich bei diesen meteorologischen Bedingungen als wesentlich angenehmer empfinde. Ich hatte eigentlich vor, einer mir persönlich unbekannten Hundelady, die dieser Tage verstarb, ein tolles, virtuelles Grabmal zu schenken..., jajajaja, ich weiß, ich sollte nach Profit schauen und nicht..., ach, Götz von B. Ist auch ein schöner Name! Wie auch immer, es klappte nicht so, wie ich mir diesen schönen Tag gedacht und ausgerechnet und eingeteilt hatte! Was für eine Überraschung! - Ich höre euch schon johlen, good hearts, ihr Lieben! PAAAARRRRTTTYYY! Denn erstens kommt es anders..., also flog ich mit dem Wirbelwind...! Was auch nicht fehlen durfte, an einem solchen Tag, war Suzukis Einmischung und Forderung nach dieser und jener Änderung und Erweiterung auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com, jajajaja, ich weiß, auch das ist Non-Profit... jajajaja! - Also ging ich zuerst an diese erstrangige Pflichterfüllung und der Rest kam danach... Auch das ist jetzt erledigt; und von meiner Begeisterung, meiner Kraft, die heute in die angemessene Grabstätte und, ich gebe es zu, auch das hatte ich vorgesehen, etwas „error in persona“, fließen sollte....? Was wohl? Long ago, far away! Ich bin froh, wenn ich diesen Kurzblog und ein wenig Networking noch schaffe. Tatsache. Noch eines, das nicht fehlen sollte. Etwas Schönes! Ich entdeckte einen neuen Musikgenuss für mich: Arcade Fire. Zugegeben, bei näherem Hinsehen schon sehr kommerziell, aber intelligent gemacht, unterhaltsam und good-mood-Dingenskirschen so fühlt es sich für mich an! Eine wirklich gute Programmierschnulze ist: Here Comes the Night Time! Der Song ist recht lange und führt bei mir dazu, dass ich meinen Körper lockere, immerhin! Und viel Wert an einem Tage wie diesem!
Ok, Babes, Kids, Freaks und Freunde, good hearts, ihr Lieben, das war's für heute von mir. Natürlich lasse ich euch nicht hängen und bringe ein weiteres Fortsetzungsstück von „Lucifers Field“. Viel Spaß, und einen ganz und gar phantastischen Feiertag nach einer unglaublichen Nacht, die euch überrascht und überrascht und überrascht!

Nase & Tor

Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrene Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.*
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen.* Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Cafe und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.

Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt,* damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken.* Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!

Alles klar?

So. Das waren die - wie ihr leicht erkennen könnt - heute mit goldenem Honig überzogenen und posttranslationalen Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!