Dienstag, 7. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen lieben Wesen mit empfindlichen Knien. Wesen mit empfindlichen Knien lieben Ziegen und Äpfel.
fahfahrian, 19:29h
Äpfel und Ziegen lieben Wesen mit empfindlichen Knien. Wesen mit empfindlichen Knien lieben Ziegen und Äpfel.
Grüßt euch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Zweimal – immer in Phasen wirklich „niedriger“ und sehr harter körperlicher Arbeit – fiel ich aus großer Höhe auf mein rechtes Knie. Zweimal erhielt ich keine ärztliche Versorgung. Ich humpelte wochenlang und mußte dennoch voll weiter arbeiten. Naja, ich kann wenigstens nicht von mir sagen, dass ich „vorher nie gehumpelt habe“, wie Igor...! (Das ist ein Insider, den nur meine Frau versteht, also macht euch nichts draus!) Ich hatte wahnsinnig Schmerzen, mein Knie schwoll an wie verrückt und produzierte täglich neu ganz erstaunliche Farben auch! Doch...zum Arzt gehen? - Keine Chance für mich!- Daran muß ich denken, nachdem genau dieser Körperteil mich heute Nacht mit diesen schrillen, so scharfkantigen und ziehenden Schmerzen schier zum Wahnsinn trieb.
Was für ein Leben! Was für ein Ritt! Gerade bist du noch ein lucky Bastard, ein Luxus – gepflegter langhaariger, bahamabeiger tennisspielender Banker mit 300PS Lorinser unter dem Arsch, gelangweilter Spielbankbesucher, Bekannter von hohen Politikern, von geadelten Ministerpräsidenten gar, deren Namen man nicht umsonst in Geschichtsbüchern sucht, ausgestattet mit allen Insignien und Privilegien und Gütern und dann..., so schnell, ….so bald darauf... Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! - Scheint Familienschicksal zu sein! - Könnte man jedenfalls denken, wenn man sich Dad und seine Karriere so ansieht... Mom leuchtet und bleibt beim Leuchten. Sie hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen und einfach ihr Ding gemacht. Naja, ohne sie geht’s auch einfach nicht! Licht aus, alles aus! - Und so weiter und so fort! Overkill! Zur übertriebenen Mütterlichkeit hatte sie auch niemals einen Bezug; sie ist einfach viel zu groß, zu gewaltig, und, es klingt doof, trifft jedoch den Kern, auch zu abstrakt, um sich um ihren Balg (in dem Fall mich) groß zu kümmern und sich darum auch noch Sorgen zu machen. Sie konnte mich mit so viel von sich ausstatten, dass mir niemand etwas konnte, und, sind wir ehrlich, wir Schlüsselkinder unter uns, das war doch schon mehr, als man als Produkt eines One-Night-Stands erwarten konnte, oder? Ich mache der Lady jedenfalls keine ernsthaften Vorwürfe; dazu bin ich ihr zu ähnlich in der Möglichkeit und Neigung zur Eiseskälte. Und, heißt es außerdem nicht, der Schuster solle bei seinem Rappen bleiben, oder etwas in der Art?
Manchmal hätte ich auch gerne so etwas, einen Rappen. Dann, wenn ich einen Moment in mich gehe und abseits des selbst mitleidigen und – noch schlimmer – beleidigten Gequatsches zur Opiumgewinnung durch Selbstbeeinflussung – genau hinsehe, und hin spüre vor allem, bemerke ich, dass ich schon längst auf ihm sitze, auf ihm Platz genommen habe, auf meinem Rappen. Kein Wunder also, wenn ich ihn nicht sehe, wenn ich mich umschaue, abseits von mir! Typisch cozyP!
Ich wollte heute gerne raus, raus ins Freie. Luft, Licht und Sonne und so..., doch man riet mir ab von Seiten unserer Nichtphysischen Freunde. Ich bin zu schwach, so das ernüchternde Urteil.
Von den Schmerzen her geht es eigentlich heute. Die Nacht war hart. Aber das sagte ich schon. Auch so ein Familiending, diese Knieprobleme. Wie es scheint, fällt es uns ganz besonders schwer, das Knie zu beugen. Auch ich spüre eine heftige Abneigung dagegen und bin der Auffassung, man solle es jedem selbst überlassen, wie er seinen Tribut entrichtet. Die Ordnung anzuerkennen, ist glaube ich nicht das Problem. Schließlich ist sie notwendig und hält den Laden am laufen. Demütigung jedoch verstehe ich nicht.
Frage ich das Internet zu „Demut“, so erhalte ich so was alles:
...die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog dem Verhältnis vom Knecht zum Herrn, allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit...
Naja. Nicht sehr erbauend, oder?
Ich meine...., mal ehrlich..., diese Frage müsste zulässig sein:
Was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben (um es ganz deutlich und ein wenig ordinär zu sagen, so dass es auch Neuspanier und Nichtschwimmer verstehen)...also... was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben?
Dass die beiden keine Ahnung von Verhütung und dem allem hatten ist eh, klar, denn, erkennt es, ihr Einsteins, sie erfanden den Sex!
Also konnten sie auch nichts dafür?
Und der Schöpfer, wie sieht es bei ihm aus?
Ich weiß selbst, good hearts, ihr Lieben, wie schnell wir jetzt vom Superdeterminismus bis zur klaren Nudelsuppe im Schädel als Ersatz für das Scheiß – Kopfweh – produzierende Gehirn sind...!
Dad hält das eh alles für leeres Gequatsche. Natürlich hat er Recht. Und klar wieder nicht. Er zuckt nur mit den Schultern und sagte: „Fizzi – Fazzi!“ Na klar, so hat es ihm der Alte damals erklärt..., genau, als sie noch offiziell zusammenarbeiteten.
Ich glaube den beiden den Scheiß einfach nicht! Im Arsch die Räuber, ihr verfickten „hohen Herrn“!
Wie komme ich überhaupt auf dieses Thema? Ach ja, so ist das! Ich bin am Programmieren unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, und muss die Zeit zwischen der Absendung meiner Befehle und der – leider wegen Alter, Veraltung, Speichermangel und allem und jedem – nun einmal sehr verzögerten Durchführung durch Maja überbrücken. Und selbstverständlich bin ich am einschlafen nach diesen unausgesetzten Schmerzattacken, den Medikamenten, dem flachen Schlaf und so weiter und so fort..., mein … in letzter Zeit fast schon – normaler – Horror – State! Scheiß drauf! Es ist kalt. Frieren gehört auch immer dazu, zu diesem Rahmenprogramm des Schwachsinns!
Ok. Es ist ätzend....ätzend! Die Programmiererei meine ich! Da gibt es keinen Fluss, keinen Tunnel, gar nichts. Du bist gezwungen, zu den Empfehlungen des herrlich cholerischen Tenzo zurückzukommen und...
kauen
schlucken
ein weiterer Schritt
für jemand anderen da sein
dem es nicht so gut geht
und aktiv helfen
kauen
schlucken.....
Es zuzulassen, dass unsere Site mich programmiert, was mir der eigentliche Sinn der Übung zu sein scheint zuweilen, ist pure Lehre.
Du erlebst, wie sich Klümpchen und Kerne bilden, wie sich verdichtetes Licht zusammenrottet und es ganz und gar natürlich als leere Räume erscheinende Gebilde und Konstrukte gibt, wie Strukturen sich selbst herausarbeiten und Plätze für ihr Erscheinen wählen...
Ich glaube es euch gerne und sehr leicht, wenn ihr mir vorhaltet, good hearts, ihr Lieben, wie verrückt das klingt! Das tut es! Eindeutig!
Dabei ist es unwichtig, ob ihr mir das jetzt glaubt oder nicht, denn dieses Erlebnis, der Weg, zu diesen Feststellungen zu gelangen, ist beliebig wiederholbar; und, was mit das Schönste ist, man kann es mit jeder Tätigkeit und beliebigem Kontext!
Also, checkt es aus!
Die Reinheit des puren Erlebens, sie zieht dir die Eitelkeit, wie einen vereiterten Backenzahn!
Das kam gerade durch; ich kann es noch nicht zuordnen. Vielleicht nie. Egal auch.
Shit! Ich war es. So, wie es ist, sich von unterwegs eine Mail mit einer URL zu schicken, mit einem Link, den man nicht vergessen möchte. So was. Ok.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so zwischendurch, damit man daran denkt.
Nichts Neues heute, nichts Neues. Morgen werden wir erfahren, was die Leute in er Schmerzklinik denken, ob die Ärzte glauben, mir helfen zu können, mich aufnehmen, wie und was und wie lange und wann und so weiter und so fort...
Scheiße auch, ich habe nicht mal anständige Kleidung. Verdammte Kacke!
Ich bin nicht sicher, ob ich das schon erzählte, aber ich liebe diese Story: Mein Held und Dichterfürst, Charles B., rieb einmal seine Schwanz an High Heels, direkt nach dem Kommen, nach einem gewaltigen Fick, die Frau war ins Bad gegangen..., „es ging mir durch und durch“, sagte er, und ich bin der festen Überzeugung, dies ist eine der essentiellen Wahrheiten, denn es ist im Grunde genau das, was ich erlebe, wenn mich unsere Site programmiert, oder mich unsere Energiebilder erschaffen..., doch bin ich ganz offensichtlich entweder zurückgeblieben oder bis ins Mark verderbt und pervers, „es“ mir durch so viel Schmerz und Aufwand wie ein Wilder zu holen! Der gute Charles war die meiste Zeit stockbesoffenen und schiss einen großen Haufen auf so ziemlich alles. Ficken und saufen und schreiben und fertig.
Da komme ich mit meinem Marketing – Mix aus Schmerz und Kasteiung irgendwie nicht so recht hin, oder?
Andererseits: Wäre es wirklich einfacher gewesen, nach 40 Jahren als Vorkoster in der städtischen Kläranlage mit einer vergoldeten Uhr in den verdienten Ruhestand zu gehen?
Ich bin zu wenig Charles; im Moment sieht es jedenfalls ganz danach aus.
Möchte ich mehr er sein?
Ich glaube eher nicht. Nein. Gut, mein familiäres Umfeld..., das ist möglicherweise nichts so ganz das Gelbe vom Ei. Ich meine´das generell, von dieser aktuellen Identitätsspur einmal ganz abgesehen...!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so wieder mal zwischendurch, damit man daran denkt.
Nein, ich denke, Charles B. bleibt mein Held und Dichterfürst und ich sein glühender Verehrer. So haben die Dinge ihre Ordnung einfach. Dem unbenommen hatte er sagenhafte Fick – Ideen und wusste, wie man sich cool die Zeit vertreibt.
Und damit vertrieb ich sie mir:
Afrikaans
Albanian - shqiptar
Arabic - العربية
Armenian - հայերեն - hayeren
Azerbaijani - Azərbaycan
Basque - Euskal
Bengalese - বাংলাভাষী - Bānlābhāṣī
Bosnian - bosanski
Chinese - 中国 - Zhōngguó
english
French - français
German - Deutsch
Japanese - 日本の - Nihon no
Spanish - Español
Yoruba
Zulu
In all diesen Sprachen gibt es ab heute unsere Basistexte. Nicht schlecht!
Außerdem hat die Beste Ehefrau von allen einen neuen Duschkopf erworben..., ich mag das Wort „erstanden“ irgendwie lieber..., egal, für nur knapp 3 Euro!!! Was sollen da die Leute noch verdienen? Ich weiß es ehrlich nicht.
Und ich erhielt ein Geschenk! Ein Geschenk ein Geschenk ein Geschenk!
Eine kleine Flasche vom herrlichen Cherry-Coke! Ist das nicht lieb und super!
Klar erhofft die Lady sich eine lobende Erwähnung in meinen Berichten an euch zahllose Freaks, doch das überdenken wir dann gemeinsam nochmal, oder?
Ich freute mich wie ein Glücksschein, soviel ist sicher!
Schmerzen wieder. Kopfschmerzen. Kopf und Genick. Wir sind gerade dabei, mein Genick zu „vereisen“. Wir legen einen Cool – Pack aus dem Tiefkühlfach, das in ein Geschirrhandtuch gewickelt ist auf die schmerzende Region und hoffen das Beste. Viel mehr ist leider nicht zu tun.
Lächerlich, nicht? Ich muß aufpassen, sonst schießt mir die Kotze raus, so hat das jetzt rein!
Man lässt mich wissen, ihr bekommt heute Gutenachtgeschichten..., ok, soll sein!
So. Es geht besser. Wesentlich besser. Die Kühlung half, zusammen mit meinem speziellen Zazen – Hybrid, dem „mich vom Energiebild erschaffen lassen“.
Das Energiebild des heutigen Tages heißt:
soft = gardenparty hard = furckfestinthedarkgarden
Ihr könnt es euch heraussuchen. Es geht nachher noch raus auf den üblichen Wegen und ist dann zu finden wie immer auf g+, facebook, Twitter und Tumblr.
Ich mache jetzt die Hacke raus, Schicht im Schacht und Happy Eiersuchen und alles.
Bitte denkt daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, dann sollte nicht allzu viel schief gehen, ok!
!LOVE! - Wir senden euch alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 30. Mai 2014
Was wichtiger als Respekt ist: Jetzt beginnen die Ziegen wirklich zu tanzen. Und der Snurf ist auf g-cook.com gelandet. Für die Äpfel war noch keine Zeit.
fahfahrian, 19:36h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern gab es mal keinen Blog, hatte aber nichts zu tun mit Bock oder NichtBock! Eigentlich, dem Namen nach ein Feiertag, entpuppte sich dieser, von mir für geruhsames Schreiben an „error in persona“ und Spielereien mit Äpfeln und Ziegen vorgesehen bzw. ersehnt, als reich der Pflichten... LittleE. wurde dieser Tage entlassen und unternahm zusammen mit seiner Frau, Mrs. Funbags, den Versuch eine Tastatur am ihrem Rechner anzubringen. Im Verlauf dieser Aktion, deren Hergang sich meiner Vorstellungskraft entzieht und sie deutlich überschreitet, kam es dazu, dass auch der Monitor nicht mehr funktionierte und so weiter und so fort.... Um es kurz zu machen: Ich mußte umgehend hin zu ihnen! Gott-sei-Dank holten sie mich bei dem heftigen Dauerregen mit dem Auto ab, denn..., jajaja, wir hörten noch immer nichts von unseren „Freunden“, den Schraubern... Was ich vorfand, übertraf mein Vorstellungsvermögen abermals. Auf dem Fußboden befanden sich Schrauben und Muttern, die Verbindung zum Monitor war auseinandergenommen..., es sah aus nach..., Bürgerkrieg oder Stampede oder einer rituellen Verrichtung, die sich weit außerhalb unserer menschlichen Maßstäbe bewegt! Da ich wusste, was jetzt kam, nämlich: „Wir haben nichts gemacht!“, unternahm ich keinen Versuch zur Grundlagenforschung, sondern kniete mich hin und begann mit dem Zusammenbau, was dankbar angenommen wurde. Die Funktion des Monitors brachte ich nach einer Weile wieder hin, doch die Tastatur wollte und wollte nichts tun. Ich blieb „...vor dem Eingang“, dem Login von Windows hängen, da ich nichts hatte, um das Passwort einzugeben... Irgendwann fand ich dann die Bildschirmtastatur und kam eine Stufe weiter. Das war es dann auch. Ich suchte und suchte und probierte und probierte, ohne dass sich etwas veränderte mit der Funktion der Tastatur! Schließlich mußte ich aufgeben. Jetzt im Anschluss an diesen Kurzblog werde ich recherchieren bzw. einige sachdienliche Anrufe tätigen. OMG! - Die beiden Chaoten schossen Windows derart zusammen, dass es zwar noch erkennt, dass ein Gerät angeschlossen wird, doch es dies unter keinen Umständen als Tastatur erkennt... Ich werde heute wieder hin müssen, um es hinzukriegen...
So war mein Feiertag schon einigermaßen angeknabbert. Wieder zu Hause, ich hatte leckeren Mohnkuchen von Mrs. Funbags zum Kaffee für meine Frau und mich bekommen, begann gerade „Per Anhalte durch die Galaxis“ im TV. Ein wunderbarer Film, herrlich geeignet für mich, um zu relaxen..., doch..., da kamen dann die Nichtphysischen daher mit der Aufforderung, „mal wieder richtig Tipps zu verteilen“. Ich wusste, was das bedeutet; Stunden an Maya und nichts mit relaxen oder schreiben oder spielen gar... Mist auch! Alles, was ich für mich herausholen konnte, war ein Auge und anderthalb Ohren beim Film und über den Autopiloten Maya bedienen und Tipps aus dem Nichtphysischen verteilen. So ging das bis zum Abendbrot und darüber hinaus.
Hier ist ein Absatz, weil das Folgende besondere Bedeutung hat, auch und nicht zuletzt für euch, ihr frisch Erleuchteten: Es wird euch bald klar werden, wie es mir jetzt klar ist, dass eure, bzw. meine Zeit ab dem Zeitpunkt unserer Erleuchtung nicht mehr uns gehört (ob sie jemals unser Eigentum war, darüber lässt sich trefflich streiten, doch geraten wir damit in eine Determinismus bzw. Super Determinismus Diskussion , für die Rahmen und Möglichkeiten eines kleinen Blogs nicht ausreichen)! Und Gleiches gilt für unsere Kraft, unsere Energie et al !
Wie immer.... ist es einfach so. Wir können dazu Stellung beziehen, Meinungen haben, uns dagegen zu erwehren zu versuchen, und werden doch nur „Haschen nach Wind“ in einer zeitgemäßen Form aufführen, absurdes Theater.
Ok. Zu meiner Körperlichkeit ein paar Worte vielleicht? Ja, die letzten drei Tage waren recht schmerzensreich. Zwei Tage die Unterschenkel, gestern Abend der Magen, heute Nacht (von der Tippverteilung herrührend) Schulter, Arm und Genick...., so im Groben das übliche Programm also, good hearts, ihr Lieben. Ob ich Fortschritte verzeichnen kann, auf oder durch meine energetische Selbstheilung? Ja, und zwar deutlich insgesamt! Das eigentliche Problem ist, dass mir einfach die Zeit zur Selbstheilung fehlt...Ich hoffe, heute z.B. wieder etwas Zeit für meine Siddhis zu finden, was allerdings davon abhängig ist, wie meine Arbeit bei LittleE. und seiner Frau läuft. Ich schreibe jetzt, es ist noch nicht Mittag, diese Zeilen, damit ich heute auf jeden Fall veröffentlichen kann.
Von heute gibt es wenig zu berichten. Früh hoch und raus, übernächtigt wegen der Schmerzen und Pflichterfüllung wie immer im Anschluss, und zwar im Eilschritt, um die Zeit für LittleE. und seine Tastaturprobleme herauszuholen. Noch etwas mehr Gas geben, um etwas mit euch zu plaudern, good hearts.
Rückkehr nach Riesenbreak.
Kommt es nicht erstens anders...? Ja, ich mußte nicht weg. Als ich LittleE. wegen meiner Abholung anrief, war plötzlich von unserem Termin keine Rede mehr. Er ging zum Friseur und hatte Besuch am Nachmittag und außerdem eine neue Tastatur gekauft, die jedoch auch nicht funktionierte... Was zum....? Ich war perplex, bin es irgendwo jetzt noch. Eigentlich vereinbarten wir, dass LittleE. nach der Computergeschichte mit mir zum Einkauf fährt, damit wir die schweren Sachen nicht schleppen, bzw. mit dem Fahrrad transportieren müssen.....?!? - Alles weg und dahin! Geht das so schnell, obwohl er mir gestern seine Hilfe anbot und ich sie annahm? - Scheinbar schon.
Meiner Frau und ihren energiesparenden Ideen ist es zu verdanken, dass dann die Einkauferei doch einigermaßen glimpflich abging. Sehr glimpflich! Wirklich! Ich war sehr dankbar für diese Erleichterung. Ja, so ist das mit unseren „Freunden“...? Sollte ich ihnen neue Namen, eine andere Bezeichnung geben? - Mir scheint, es bleibt mir auf Dauer keine Wahl! Ernüchternd und erneut ernüchternd und noch nüchterner machend!
So hatten wir Zeit zu einer ausführlichen Plauderei, meine Frau und ich, was in diesen, durch Schmerz, Entbehrung und übermäßige Anstrengung geprägten Zeiten auch viel zu kurz kommt. Am Abend schlafen wir ein, nicken weg auf dem Sofa, und nach dem Aufstehen ist Pflichterfüllung angesagt, bis zum.... manchmal Koterbrechen, wirklich...
Ich sage es jede Woche, und heute wieder: „Es muss anders werden!“ Mein Körper schafft den kurzen Radweg von unserer Wohnung in den Dorfsupermarkt kaum mehr! Ich bin danach schweißdurchnässt, aber kaum Fahrrad gefahren!
Suzuki beruhigt mich. Er sagt, er wird mir helfen; und, dass ich mich „gar nicht so schlecht schlage, für einen fettleibigen Erleuchteten in der Phase seiner Orientierung...“, was ich aus Suzukis Mund als Kompliment empfinde, denn er lässt wirklich wenig gute Haare an mir...! - Ist doch wahr! - Diese dauernde..., ok, das gehört nicht hierher. Alles klar!
Ja, LittleE. und Mrs. Funbags bleiben Rätsel für mich, ebenso wie unser afrikanischer.... Bekannter?... Ime und sein Schrauberkollege..., was im Grunde jedoch nichts wirklich Neues ist, wie ich einräumen muss. War es jemals anders? Wirklich anders? Ich erinnere mich der Hippie-Zeit und der starken Zusammengehörigkeitsgefühle und Freundschaften und dem Genießen des Zusammenseins, natürlich..., und auch abseits von Drogenexzessen. Aber seither ist Ebbe. Vorbei. In meinen Jahren als Geschäftsmann fand ich eine andere Welt vor, geprägt von alledem, über das Worte zu verlieren ich mir gerade am Abgewöhnen bin....
Wir versuchen zu helfen. Wir, meine Frau und ich für unser Umfeld, unsere Computer-Senioren; wir, La Madre, Suzuki, Fathers Father und die anderen bemühen uns um die uns Anvertrauten... Doch: Etwas Anerkennung, nein, weniger,... nennen wir es Respekt, es ist zu viel erwartet, aus und Schluss!
Ich richtete meinen Tag gestern und den heute entsprechend der Bedürfnisse von LittleE. und seiner Frau ein, und habe scheinbar noch nicht die richtige Einstellung, da ich gewisse Enttäuschung spüre. Suzuki meint lachend, dass ich einen neuen Tipp veröffentlichen soll, der besagt, dass ein Erleuchteter nicht vollendet, sondern nur Erirnger eines Etappensiegs ist. Ich könne mir das vorstellen, wie der Abschluss eines Lehrjahres, auf das...., was wohl weiter folgt? - Ein neues Lehrjahr! Sagenhaft, dass ich ganz von selbst darauf komme!
Ja, good hearts, ihr Lieben, ein wenig Spaß sprang aber bei alledem doch noch heraus für mich! Ich spielte etwas mit Photoshop und meinen Ziegen und Flash; die Ergebnisse findet ihr auf www.g-cook.com, wenn ihr Lust habt. Ja, etwas zu meinem Spiel mit den Ziegen..., mit dem gestalten überhaupt. Ihr wisst, dass ich zwar eine große Neigung, aber Suzukis..., man muss schon sagen Verbot, hinsichtlich Zazen habe. Er hat auch recht damit, denn für mich ist es ein Flash, ein Rausch, ein Turn, wie wir früher sagten, und geht in ganz andere Richtungen... Doch wenn ich mit diesen Bildern bin, wenn ich jetzt sage: „ich das tue“, ist es schon ganz falsch, denn das trifft es nicht. Meine Ziegen und Äpfel, meine Animationen sind für nichts. Sie haben nicht einmal den Zweck zu unterhalten. Sie sind. Ich darf sie auf unserer Erleuchtungssite verstreuen, denn sie stören die anderen nicht, weil..., sie sind Sinnfreie. Und wenn ich gestalte, gestaltet es mich. Es ist mein kochen, zur Zeit jedenfalls, da ich noch nicht in der Lage bin, die Leute auch materiell zu ernähren. Vielleicht bleibt es auch dabei. Es macht mir nichts aus, ein Narr, ein Clown auf dieser Bühne des Absurden zu sein und mein Dilettieren vor der größten Öffentlichkeit überhaupt aufzuführen..., wie sagte Mephisto: „... mich dilletierts ….“! - Auf den Punkt und warum ich das erzähle: Wenn die Geschichte meiner Erleuchtung mich irgend etwas lehrt, dann zuerst das, dass es keine Regeln und absolut nichts gibt, das zu absurd und bizarr und undenkbar wäre, als dass es Leuten wie uns, Lernenden auf dem Wege von der Vollkommenheit weg und zu ihr zurück natürlich, als dass es uns nicht geschähe! Wenn ihr, good hearts, ihr Lieben, noch bevor, während oder nach eurer Erleuchtung Dingen begegnet, die euch in ihren Bann ziehen und, statt das ihr „sie tut“, sie „euch tun“, dann sind das GUTE UND VERTRAUENSWÜRDIGE DINGE! SCHREIBT EUCH DAS HINTER DIE OHREN! Es ist von keinerlei Bedeutung, ob ihr oder ein anderes menschliches Wesen diesen Dingen irgendeinen Wert zumessen! Es ist gleichfalls bedeutungslos, wie „gut“ oder „schlecht“ ihr darin seid! Ihr seid, und das genügt! Ein Koch, dem ich nie genug danken kann, lehrt unablässig, dass wir nicht dazu da sind, Meisterstücke abzuliefern; im Stillen fügt er dazu an, dass wir das zweifellos selbst sind und dem entsprechen sollten (und der Tipp ist von mir, cozyP: am besten wie die Materiewellen!).
Habt ein großartiges, ein unaussprechlich schönes, ekstatisches und faszinierendes Wochenende, ihr Lieben, good hearts!
Ich fühle mich..., vergessen wir's, ihr wisst es eh.... müde-müde-müde-müde. Deswegen hier noch ein wenig Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben (WOW, diesmal haben wir ein längeres Kapitel erwischt, deshalb teile ich es zu eurer Bequemlichkeit {hahah[exaktSo]}, was sollte ich sagen haben wollen? - es kommt das Kapitel „Esmeraldo“, das euch hoffentlich so viel Spaß macht wie uns allen hier – in Teilen - , genau, darum ging's,...Schnauze jetzt:
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplatzierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhaften verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extra starken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die extralangen, mit Semmelknödeln dar gereichten und saftigem Fleisch gepökelten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Grüßt euch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Zweimal – immer in Phasen wirklich „niedriger“ und sehr harter körperlicher Arbeit – fiel ich aus großer Höhe auf mein rechtes Knie. Zweimal erhielt ich keine ärztliche Versorgung. Ich humpelte wochenlang und mußte dennoch voll weiter arbeiten. Naja, ich kann wenigstens nicht von mir sagen, dass ich „vorher nie gehumpelt habe“, wie Igor...! (Das ist ein Insider, den nur meine Frau versteht, also macht euch nichts draus!) Ich hatte wahnsinnig Schmerzen, mein Knie schwoll an wie verrückt und produzierte täglich neu ganz erstaunliche Farben auch! Doch...zum Arzt gehen? - Keine Chance für mich!- Daran muß ich denken, nachdem genau dieser Körperteil mich heute Nacht mit diesen schrillen, so scharfkantigen und ziehenden Schmerzen schier zum Wahnsinn trieb.
Was für ein Leben! Was für ein Ritt! Gerade bist du noch ein lucky Bastard, ein Luxus – gepflegter langhaariger, bahamabeiger tennisspielender Banker mit 300PS Lorinser unter dem Arsch, gelangweilter Spielbankbesucher, Bekannter von hohen Politikern, von geadelten Ministerpräsidenten gar, deren Namen man nicht umsonst in Geschichtsbüchern sucht, ausgestattet mit allen Insignien und Privilegien und Gütern und dann..., so schnell, ….so bald darauf... Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! - Scheint Familienschicksal zu sein! - Könnte man jedenfalls denken, wenn man sich Dad und seine Karriere so ansieht... Mom leuchtet und bleibt beim Leuchten. Sie hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen und einfach ihr Ding gemacht. Naja, ohne sie geht’s auch einfach nicht! Licht aus, alles aus! - Und so weiter und so fort! Overkill! Zur übertriebenen Mütterlichkeit hatte sie auch niemals einen Bezug; sie ist einfach viel zu groß, zu gewaltig, und, es klingt doof, trifft jedoch den Kern, auch zu abstrakt, um sich um ihren Balg (in dem Fall mich) groß zu kümmern und sich darum auch noch Sorgen zu machen. Sie konnte mich mit so viel von sich ausstatten, dass mir niemand etwas konnte, und, sind wir ehrlich, wir Schlüsselkinder unter uns, das war doch schon mehr, als man als Produkt eines One-Night-Stands erwarten konnte, oder? Ich mache der Lady jedenfalls keine ernsthaften Vorwürfe; dazu bin ich ihr zu ähnlich in der Möglichkeit und Neigung zur Eiseskälte. Und, heißt es außerdem nicht, der Schuster solle bei seinem Rappen bleiben, oder etwas in der Art?
Manchmal hätte ich auch gerne so etwas, einen Rappen. Dann, wenn ich einen Moment in mich gehe und abseits des selbst mitleidigen und – noch schlimmer – beleidigten Gequatsches zur Opiumgewinnung durch Selbstbeeinflussung – genau hinsehe, und hin spüre vor allem, bemerke ich, dass ich schon längst auf ihm sitze, auf ihm Platz genommen habe, auf meinem Rappen. Kein Wunder also, wenn ich ihn nicht sehe, wenn ich mich umschaue, abseits von mir! Typisch cozyP!
Ich wollte heute gerne raus, raus ins Freie. Luft, Licht und Sonne und so..., doch man riet mir ab von Seiten unserer Nichtphysischen Freunde. Ich bin zu schwach, so das ernüchternde Urteil.
Von den Schmerzen her geht es eigentlich heute. Die Nacht war hart. Aber das sagte ich schon. Auch so ein Familiending, diese Knieprobleme. Wie es scheint, fällt es uns ganz besonders schwer, das Knie zu beugen. Auch ich spüre eine heftige Abneigung dagegen und bin der Auffassung, man solle es jedem selbst überlassen, wie er seinen Tribut entrichtet. Die Ordnung anzuerkennen, ist glaube ich nicht das Problem. Schließlich ist sie notwendig und hält den Laden am laufen. Demütigung jedoch verstehe ich nicht.
Frage ich das Internet zu „Demut“, so erhalte ich so was alles:
...die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog dem Verhältnis vom Knecht zum Herrn, allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit...
Naja. Nicht sehr erbauend, oder?
Ich meine...., mal ehrlich..., diese Frage müsste zulässig sein:
Was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben (um es ganz deutlich und ein wenig ordinär zu sagen, so dass es auch Neuspanier und Nichtschwimmer verstehen)...also... was kann ich dafür, dass mein Dad auf die Idee kam eine Nummer mit ain soph aur zu schieben?
Dass die beiden keine Ahnung von Verhütung und dem allem hatten ist eh, klar, denn, erkennt es, ihr Einsteins, sie erfanden den Sex!
Also konnten sie auch nichts dafür?
Und der Schöpfer, wie sieht es bei ihm aus?
Ich weiß selbst, good hearts, ihr Lieben, wie schnell wir jetzt vom Superdeterminismus bis zur klaren Nudelsuppe im Schädel als Ersatz für das Scheiß – Kopfweh – produzierende Gehirn sind...!
Dad hält das eh alles für leeres Gequatsche. Natürlich hat er Recht. Und klar wieder nicht. Er zuckt nur mit den Schultern und sagte: „Fizzi – Fazzi!“ Na klar, so hat es ihm der Alte damals erklärt..., genau, als sie noch offiziell zusammenarbeiteten.
Ich glaube den beiden den Scheiß einfach nicht! Im Arsch die Räuber, ihr verfickten „hohen Herrn“!
Wie komme ich überhaupt auf dieses Thema? Ach ja, so ist das! Ich bin am Programmieren unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, und muss die Zeit zwischen der Absendung meiner Befehle und der – leider wegen Alter, Veraltung, Speichermangel und allem und jedem – nun einmal sehr verzögerten Durchführung durch Maja überbrücken. Und selbstverständlich bin ich am einschlafen nach diesen unausgesetzten Schmerzattacken, den Medikamenten, dem flachen Schlaf und so weiter und so fort..., mein … in letzter Zeit fast schon – normaler – Horror – State! Scheiß drauf! Es ist kalt. Frieren gehört auch immer dazu, zu diesem Rahmenprogramm des Schwachsinns!
Ok. Es ist ätzend....ätzend! Die Programmiererei meine ich! Da gibt es keinen Fluss, keinen Tunnel, gar nichts. Du bist gezwungen, zu den Empfehlungen des herrlich cholerischen Tenzo zurückzukommen und...
kauen
schlucken
ein weiterer Schritt
für jemand anderen da sein
dem es nicht so gut geht
und aktiv helfen
kauen
schlucken.....
Es zuzulassen, dass unsere Site mich programmiert, was mir der eigentliche Sinn der Übung zu sein scheint zuweilen, ist pure Lehre.
Du erlebst, wie sich Klümpchen und Kerne bilden, wie sich verdichtetes Licht zusammenrottet und es ganz und gar natürlich als leere Räume erscheinende Gebilde und Konstrukte gibt, wie Strukturen sich selbst herausarbeiten und Plätze für ihr Erscheinen wählen...
Ich glaube es euch gerne und sehr leicht, wenn ihr mir vorhaltet, good hearts, ihr Lieben, wie verrückt das klingt! Das tut es! Eindeutig!
Dabei ist es unwichtig, ob ihr mir das jetzt glaubt oder nicht, denn dieses Erlebnis, der Weg, zu diesen Feststellungen zu gelangen, ist beliebig wiederholbar; und, was mit das Schönste ist, man kann es mit jeder Tätigkeit und beliebigem Kontext!
Also, checkt es aus!
Die Reinheit des puren Erlebens, sie zieht dir die Eitelkeit, wie einen vereiterten Backenzahn!
Das kam gerade durch; ich kann es noch nicht zuordnen. Vielleicht nie. Egal auch.
Shit! Ich war es. So, wie es ist, sich von unterwegs eine Mail mit einer URL zu schicken, mit einem Link, den man nicht vergessen möchte. So was. Ok.
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so zwischendurch, damit man daran denkt.
Nichts Neues heute, nichts Neues. Morgen werden wir erfahren, was die Leute in er Schmerzklinik denken, ob die Ärzte glauben, mir helfen zu können, mich aufnehmen, wie und was und wie lange und wann und so weiter und so fort...
Scheiße auch, ich habe nicht mal anständige Kleidung. Verdammte Kacke!
Ich bin nicht sicher, ob ich das schon erzählte, aber ich liebe diese Story: Mein Held und Dichterfürst, Charles B., rieb einmal seine Schwanz an High Heels, direkt nach dem Kommen, nach einem gewaltigen Fick, die Frau war ins Bad gegangen..., „es ging mir durch und durch“, sagte er, und ich bin der festen Überzeugung, dies ist eine der essentiellen Wahrheiten, denn es ist im Grunde genau das, was ich erlebe, wenn mich unsere Site programmiert, oder mich unsere Energiebilder erschaffen..., doch bin ich ganz offensichtlich entweder zurückgeblieben oder bis ins Mark verderbt und pervers, „es“ mir durch so viel Schmerz und Aufwand wie ein Wilder zu holen! Der gute Charles war die meiste Zeit stockbesoffenen und schiss einen großen Haufen auf so ziemlich alles. Ficken und saufen und schreiben und fertig.
Da komme ich mit meinem Marketing – Mix aus Schmerz und Kasteiung irgendwie nicht so recht hin, oder?
Andererseits: Wäre es wirklich einfacher gewesen, nach 40 Jahren als Vorkoster in der städtischen Kläranlage mit einer vergoldeten Uhr in den verdienten Ruhestand zu gehen?
Ich bin zu wenig Charles; im Moment sieht es jedenfalls ganz danach aus.
Möchte ich mehr er sein?
Ich glaube eher nicht. Nein. Gut, mein familiäres Umfeld..., das ist möglicherweise nichts so ganz das Gelbe vom Ei. Ich meine´das generell, von dieser aktuellen Identitätsspur einmal ganz abgesehen...!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Nur so wieder mal zwischendurch, damit man daran denkt.
Nein, ich denke, Charles B. bleibt mein Held und Dichterfürst und ich sein glühender Verehrer. So haben die Dinge ihre Ordnung einfach. Dem unbenommen hatte er sagenhafte Fick – Ideen und wusste, wie man sich cool die Zeit vertreibt.
Und damit vertrieb ich sie mir:
Afrikaans
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In all diesen Sprachen gibt es ab heute unsere Basistexte. Nicht schlecht!
Außerdem hat die Beste Ehefrau von allen einen neuen Duschkopf erworben..., ich mag das Wort „erstanden“ irgendwie lieber..., egal, für nur knapp 3 Euro!!! Was sollen da die Leute noch verdienen? Ich weiß es ehrlich nicht.
Und ich erhielt ein Geschenk! Ein Geschenk ein Geschenk ein Geschenk!
Eine kleine Flasche vom herrlichen Cherry-Coke! Ist das nicht lieb und super!
Klar erhofft die Lady sich eine lobende Erwähnung in meinen Berichten an euch zahllose Freaks, doch das überdenken wir dann gemeinsam nochmal, oder?
Ich freute mich wie ein Glücksschein, soviel ist sicher!
Schmerzen wieder. Kopfschmerzen. Kopf und Genick. Wir sind gerade dabei, mein Genick zu „vereisen“. Wir legen einen Cool – Pack aus dem Tiefkühlfach, das in ein Geschirrhandtuch gewickelt ist auf die schmerzende Region und hoffen das Beste. Viel mehr ist leider nicht zu tun.
Lächerlich, nicht? Ich muß aufpassen, sonst schießt mir die Kotze raus, so hat das jetzt rein!
Man lässt mich wissen, ihr bekommt heute Gutenachtgeschichten..., ok, soll sein!
So. Es geht besser. Wesentlich besser. Die Kühlung half, zusammen mit meinem speziellen Zazen – Hybrid, dem „mich vom Energiebild erschaffen lassen“.
Das Energiebild des heutigen Tages heißt:
soft = gardenparty hard = furckfestinthedarkgarden
Ihr könnt es euch heraussuchen. Es geht nachher noch raus auf den üblichen Wegen und ist dann zu finden wie immer auf g+, facebook, Twitter und Tumblr.
Ich mache jetzt die Hacke raus, Schicht im Schacht und Happy Eiersuchen und alles.
Bitte denkt daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, dann sollte nicht allzu viel schief gehen, ok!
!LOVE! - Wir senden euch alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Freitag, 30. Mai 2014
Was wichtiger als Respekt ist: Jetzt beginnen die Ziegen wirklich zu tanzen. Und der Snurf ist auf g-cook.com gelandet. Für die Äpfel war noch keine Zeit.
fahfahrian, 19:36h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Gestern gab es mal keinen Blog, hatte aber nichts zu tun mit Bock oder NichtBock! Eigentlich, dem Namen nach ein Feiertag, entpuppte sich dieser, von mir für geruhsames Schreiben an „error in persona“ und Spielereien mit Äpfeln und Ziegen vorgesehen bzw. ersehnt, als reich der Pflichten... LittleE. wurde dieser Tage entlassen und unternahm zusammen mit seiner Frau, Mrs. Funbags, den Versuch eine Tastatur am ihrem Rechner anzubringen. Im Verlauf dieser Aktion, deren Hergang sich meiner Vorstellungskraft entzieht und sie deutlich überschreitet, kam es dazu, dass auch der Monitor nicht mehr funktionierte und so weiter und so fort.... Um es kurz zu machen: Ich mußte umgehend hin zu ihnen! Gott-sei-Dank holten sie mich bei dem heftigen Dauerregen mit dem Auto ab, denn..., jajaja, wir hörten noch immer nichts von unseren „Freunden“, den Schraubern... Was ich vorfand, übertraf mein Vorstellungsvermögen abermals. Auf dem Fußboden befanden sich Schrauben und Muttern, die Verbindung zum Monitor war auseinandergenommen..., es sah aus nach..., Bürgerkrieg oder Stampede oder einer rituellen Verrichtung, die sich weit außerhalb unserer menschlichen Maßstäbe bewegt! Da ich wusste, was jetzt kam, nämlich: „Wir haben nichts gemacht!“, unternahm ich keinen Versuch zur Grundlagenforschung, sondern kniete mich hin und begann mit dem Zusammenbau, was dankbar angenommen wurde. Die Funktion des Monitors brachte ich nach einer Weile wieder hin, doch die Tastatur wollte und wollte nichts tun. Ich blieb „...vor dem Eingang“, dem Login von Windows hängen, da ich nichts hatte, um das Passwort einzugeben... Irgendwann fand ich dann die Bildschirmtastatur und kam eine Stufe weiter. Das war es dann auch. Ich suchte und suchte und probierte und probierte, ohne dass sich etwas veränderte mit der Funktion der Tastatur! Schließlich mußte ich aufgeben. Jetzt im Anschluss an diesen Kurzblog werde ich recherchieren bzw. einige sachdienliche Anrufe tätigen. OMG! - Die beiden Chaoten schossen Windows derart zusammen, dass es zwar noch erkennt, dass ein Gerät angeschlossen wird, doch es dies unter keinen Umständen als Tastatur erkennt... Ich werde heute wieder hin müssen, um es hinzukriegen...
So war mein Feiertag schon einigermaßen angeknabbert. Wieder zu Hause, ich hatte leckeren Mohnkuchen von Mrs. Funbags zum Kaffee für meine Frau und mich bekommen, begann gerade „Per Anhalte durch die Galaxis“ im TV. Ein wunderbarer Film, herrlich geeignet für mich, um zu relaxen..., doch..., da kamen dann die Nichtphysischen daher mit der Aufforderung, „mal wieder richtig Tipps zu verteilen“. Ich wusste, was das bedeutet; Stunden an Maya und nichts mit relaxen oder schreiben oder spielen gar... Mist auch! Alles, was ich für mich herausholen konnte, war ein Auge und anderthalb Ohren beim Film und über den Autopiloten Maya bedienen und Tipps aus dem Nichtphysischen verteilen. So ging das bis zum Abendbrot und darüber hinaus.
Hier ist ein Absatz, weil das Folgende besondere Bedeutung hat, auch und nicht zuletzt für euch, ihr frisch Erleuchteten: Es wird euch bald klar werden, wie es mir jetzt klar ist, dass eure, bzw. meine Zeit ab dem Zeitpunkt unserer Erleuchtung nicht mehr uns gehört (ob sie jemals unser Eigentum war, darüber lässt sich trefflich streiten, doch geraten wir damit in eine Determinismus bzw. Super Determinismus Diskussion , für die Rahmen und Möglichkeiten eines kleinen Blogs nicht ausreichen)! Und Gleiches gilt für unsere Kraft, unsere Energie et al !
Wie immer.... ist es einfach so. Wir können dazu Stellung beziehen, Meinungen haben, uns dagegen zu erwehren zu versuchen, und werden doch nur „Haschen nach Wind“ in einer zeitgemäßen Form aufführen, absurdes Theater.
Ok. Zu meiner Körperlichkeit ein paar Worte vielleicht? Ja, die letzten drei Tage waren recht schmerzensreich. Zwei Tage die Unterschenkel, gestern Abend der Magen, heute Nacht (von der Tippverteilung herrührend) Schulter, Arm und Genick...., so im Groben das übliche Programm also, good hearts, ihr Lieben. Ob ich Fortschritte verzeichnen kann, auf oder durch meine energetische Selbstheilung? Ja, und zwar deutlich insgesamt! Das eigentliche Problem ist, dass mir einfach die Zeit zur Selbstheilung fehlt...Ich hoffe, heute z.B. wieder etwas Zeit für meine Siddhis zu finden, was allerdings davon abhängig ist, wie meine Arbeit bei LittleE. und seiner Frau läuft. Ich schreibe jetzt, es ist noch nicht Mittag, diese Zeilen, damit ich heute auf jeden Fall veröffentlichen kann.
Von heute gibt es wenig zu berichten. Früh hoch und raus, übernächtigt wegen der Schmerzen und Pflichterfüllung wie immer im Anschluss, und zwar im Eilschritt, um die Zeit für LittleE. und seine Tastaturprobleme herauszuholen. Noch etwas mehr Gas geben, um etwas mit euch zu plaudern, good hearts.
Rückkehr nach Riesenbreak.
Kommt es nicht erstens anders...? Ja, ich mußte nicht weg. Als ich LittleE. wegen meiner Abholung anrief, war plötzlich von unserem Termin keine Rede mehr. Er ging zum Friseur und hatte Besuch am Nachmittag und außerdem eine neue Tastatur gekauft, die jedoch auch nicht funktionierte... Was zum....? Ich war perplex, bin es irgendwo jetzt noch. Eigentlich vereinbarten wir, dass LittleE. nach der Computergeschichte mit mir zum Einkauf fährt, damit wir die schweren Sachen nicht schleppen, bzw. mit dem Fahrrad transportieren müssen.....?!? - Alles weg und dahin! Geht das so schnell, obwohl er mir gestern seine Hilfe anbot und ich sie annahm? - Scheinbar schon.
Meiner Frau und ihren energiesparenden Ideen ist es zu verdanken, dass dann die Einkauferei doch einigermaßen glimpflich abging. Sehr glimpflich! Wirklich! Ich war sehr dankbar für diese Erleichterung. Ja, so ist das mit unseren „Freunden“...? Sollte ich ihnen neue Namen, eine andere Bezeichnung geben? - Mir scheint, es bleibt mir auf Dauer keine Wahl! Ernüchternd und erneut ernüchternd und noch nüchterner machend!
So hatten wir Zeit zu einer ausführlichen Plauderei, meine Frau und ich, was in diesen, durch Schmerz, Entbehrung und übermäßige Anstrengung geprägten Zeiten auch viel zu kurz kommt. Am Abend schlafen wir ein, nicken weg auf dem Sofa, und nach dem Aufstehen ist Pflichterfüllung angesagt, bis zum.... manchmal Koterbrechen, wirklich...
Ich sage es jede Woche, und heute wieder: „Es muss anders werden!“ Mein Körper schafft den kurzen Radweg von unserer Wohnung in den Dorfsupermarkt kaum mehr! Ich bin danach schweißdurchnässt, aber kaum Fahrrad gefahren!
Suzuki beruhigt mich. Er sagt, er wird mir helfen; und, dass ich mich „gar nicht so schlecht schlage, für einen fettleibigen Erleuchteten in der Phase seiner Orientierung...“, was ich aus Suzukis Mund als Kompliment empfinde, denn er lässt wirklich wenig gute Haare an mir...! - Ist doch wahr! - Diese dauernde..., ok, das gehört nicht hierher. Alles klar!
Ja, LittleE. und Mrs. Funbags bleiben Rätsel für mich, ebenso wie unser afrikanischer.... Bekannter?... Ime und sein Schrauberkollege..., was im Grunde jedoch nichts wirklich Neues ist, wie ich einräumen muss. War es jemals anders? Wirklich anders? Ich erinnere mich der Hippie-Zeit und der starken Zusammengehörigkeitsgefühle und Freundschaften und dem Genießen des Zusammenseins, natürlich..., und auch abseits von Drogenexzessen. Aber seither ist Ebbe. Vorbei. In meinen Jahren als Geschäftsmann fand ich eine andere Welt vor, geprägt von alledem, über das Worte zu verlieren ich mir gerade am Abgewöhnen bin....
Wir versuchen zu helfen. Wir, meine Frau und ich für unser Umfeld, unsere Computer-Senioren; wir, La Madre, Suzuki, Fathers Father und die anderen bemühen uns um die uns Anvertrauten... Doch: Etwas Anerkennung, nein, weniger,... nennen wir es Respekt, es ist zu viel erwartet, aus und Schluss!
Ich richtete meinen Tag gestern und den heute entsprechend der Bedürfnisse von LittleE. und seiner Frau ein, und habe scheinbar noch nicht die richtige Einstellung, da ich gewisse Enttäuschung spüre. Suzuki meint lachend, dass ich einen neuen Tipp veröffentlichen soll, der besagt, dass ein Erleuchteter nicht vollendet, sondern nur Erirnger eines Etappensiegs ist. Ich könne mir das vorstellen, wie der Abschluss eines Lehrjahres, auf das...., was wohl weiter folgt? - Ein neues Lehrjahr! Sagenhaft, dass ich ganz von selbst darauf komme!
Ja, good hearts, ihr Lieben, ein wenig Spaß sprang aber bei alledem doch noch heraus für mich! Ich spielte etwas mit Photoshop und meinen Ziegen und Flash; die Ergebnisse findet ihr auf www.g-cook.com, wenn ihr Lust habt. Ja, etwas zu meinem Spiel mit den Ziegen..., mit dem gestalten überhaupt. Ihr wisst, dass ich zwar eine große Neigung, aber Suzukis..., man muss schon sagen Verbot, hinsichtlich Zazen habe. Er hat auch recht damit, denn für mich ist es ein Flash, ein Rausch, ein Turn, wie wir früher sagten, und geht in ganz andere Richtungen... Doch wenn ich mit diesen Bildern bin, wenn ich jetzt sage: „ich das tue“, ist es schon ganz falsch, denn das trifft es nicht. Meine Ziegen und Äpfel, meine Animationen sind für nichts. Sie haben nicht einmal den Zweck zu unterhalten. Sie sind. Ich darf sie auf unserer Erleuchtungssite verstreuen, denn sie stören die anderen nicht, weil..., sie sind Sinnfreie. Und wenn ich gestalte, gestaltet es mich. Es ist mein kochen, zur Zeit jedenfalls, da ich noch nicht in der Lage bin, die Leute auch materiell zu ernähren. Vielleicht bleibt es auch dabei. Es macht mir nichts aus, ein Narr, ein Clown auf dieser Bühne des Absurden zu sein und mein Dilettieren vor der größten Öffentlichkeit überhaupt aufzuführen..., wie sagte Mephisto: „... mich dilletierts ….“! - Auf den Punkt und warum ich das erzähle: Wenn die Geschichte meiner Erleuchtung mich irgend etwas lehrt, dann zuerst das, dass es keine Regeln und absolut nichts gibt, das zu absurd und bizarr und undenkbar wäre, als dass es Leuten wie uns, Lernenden auf dem Wege von der Vollkommenheit weg und zu ihr zurück natürlich, als dass es uns nicht geschähe! Wenn ihr, good hearts, ihr Lieben, noch bevor, während oder nach eurer Erleuchtung Dingen begegnet, die euch in ihren Bann ziehen und, statt das ihr „sie tut“, sie „euch tun“, dann sind das GUTE UND VERTRAUENSWÜRDIGE DINGE! SCHREIBT EUCH DAS HINTER DIE OHREN! Es ist von keinerlei Bedeutung, ob ihr oder ein anderes menschliches Wesen diesen Dingen irgendeinen Wert zumessen! Es ist gleichfalls bedeutungslos, wie „gut“ oder „schlecht“ ihr darin seid! Ihr seid, und das genügt! Ein Koch, dem ich nie genug danken kann, lehrt unablässig, dass wir nicht dazu da sind, Meisterstücke abzuliefern; im Stillen fügt er dazu an, dass wir das zweifellos selbst sind und dem entsprechen sollten (und der Tipp ist von mir, cozyP: am besten wie die Materiewellen!).
Habt ein großartiges, ein unaussprechlich schönes, ekstatisches und faszinierendes Wochenende, ihr Lieben, good hearts!
Ich fühle mich..., vergessen wir's, ihr wisst es eh.... müde-müde-müde-müde. Deswegen hier noch ein wenig Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben (WOW, diesmal haben wir ein längeres Kapitel erwischt, deshalb teile ich es zu eurer Bequemlichkeit {hahah[exaktSo]}, was sollte ich sagen haben wollen? - es kommt das Kapitel „Esmeraldo“, das euch hoffentlich so viel Spaß macht wie uns allen hier – in Teilen - , genau, darum ging's,...Schnauze jetzt:
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplatzierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhaften verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extra starken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar?
So. Das waren die extralangen, mit Semmelknödeln dar gereichten und saftigem Fleisch gepökelten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!