Mittwoch, 8. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen bestätigen: Ist das Dasein dir ein Graus, schlafe dich erst mal richtig aus!“
Äpfel und Ziegen bestätigen: Ist das Dasein dir ein Graus, schlafe dich erst mal richtig aus!“

Sie liegen vermutlich richtig, die Äpfel und Ziegen. Wie regelmäßig immer.

Dann erst mal hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Heute mußte ich nochmals schlafen. Es ging früh raus wegen des Trainings meiner Frau und ich schmiss mich sofort an die Tagespflichten. Sehr schnell war die Puste aus. Aus und Ende. Ende Gelände. Schicht im Schacht.

Also schleppte ich meinen müden Kadaver auf mein geliebtes Sofa, ließ im Hintergrund „Jedermann“ laufen und schlief bis zur Rückkehr meiner Frau.

Ich schlief herrlich tief und fest und der Trick mit dem „Jedermann“ - Background klappte auch, denn ich hörte immer noch mit Fragmenten meiner Aufmerksamkeit mit, was dazu führte, dass weitere Wechsel der Identitätsspur ausblieben und ich folglich etwas ausruhen konnte.

Schlechtes Feedback erhielt ich für meinen gestrigen Blog von meiner Frau. Sie hatte den des Tages zuvor recht gut gefunden und mich gelobt, worauf ich mich – es ist verdammt nochmal doch alles wie bei den Scheiß – Gürtelprüfungen, die ich als Junge ablegte, und es ging immer so weiter..., so eine verfickte Arsch – Plastiktüten – Scheiße, sogar beim Pussy lecken, oder, good hearts – man machte es einmal recht anständig und kassierte ein „Gut“ und freute sich den kahlen Arsch ab, und dann, wenn man sich beim „nächsten Mal“ richtig anstrengte, tat man genau das, was die ganze Sache versaute... In dieser bis ins Mark verderbten Identitätsspur läuft doch alles und wirklich alles auf Ficken und Lecken und Lutschen hinaus, und auf Scheiß – Gürtelprüfungen, findet ihr nicht?

Naja, besser schlecht gefahren als gut gegangen, denke ich mir immer.

Ich denke, ich werde tatsächlich, wenn das alles hier mit meiner Beurteilung und so weiter und so fort gelaufen ist, mal wieder eine schöne, runde Milliarde Jährchen bei meiner wunderschönen silbernen Galaxis mit reinem Dasein verbringe, auch wenn ich jetzt schon die Proteste höre, und wie die Vandalen meiner gesamten Familie regelrecht toben und mir empört ihr Pläne darlegen, die sie ausgerechnet für diesen Zeitraum meiner verdammt nochmal mehr als verdienten Ruhe machten während meiner langen Abwesenheit... Sie werden versuchen, mir Schuldgefühle einzureden, und sie können das gut! - Aber nein! Diesmal nein! - Ich werde mich durchsetzen müssen, fürchte ich! Nach den Pflichtterminen, den ganzen Glückwünschen und Feierlichkeiten, da macht der Fahfahrian einfach folgendes:

Aus und Ende. Ende Gelände. Schicht im Schacht.

Wenn er damit fertig ist und sich ausruhte ausreichend, taucht er schon wieder auf und ist für jeden Spaß zu haben.

Guter Plan. Ob er so durchführbar ist, das wird sich zeigen, denn, bei Licht betrachtet, gibt es eine nicht zu unterschätzende Wahrscheinlichkeit, dass es doch anders kommt und ich mich gewissen Argumenten nicht entziehen will und kann.
So viel zur Zukunft. Wir werden das schon heisenbergen.

Und das.

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Genau. Der Meinung bin ich.

Ich schlug mich heute dann auch, ausgeruht, wie ich mich fühlte, mit dem Update Eurer Energiebilder – Galerien herum. So eine Scheiße! Es sind so viele! Leider kam ich zu der Erkenntnis (einer arithmetischen Ableitung schwabbeliger Götterspeise) dass wir nicht genügend Webspace haben und somit augenblicklich nicht veröffentlichen können; oder nur mit großen Einbußen, was die Fülle eures Materials betrifft. Scheiße auch! Ich muß mir etwas einfallen lassen. Im Moment jedenfalls fällt mir nichts zielführendes ein dazu.

Hier inzwischen die aktualisierte Liste der Veröffentlichung unserer Basistexte, die heute reine Angeberei ist, da lediglich Bulgarisch dazu kam:

Afrikaans

Albanian - shqiptar

Arabic - العربية

Armenian - հայերեն - hayeren

Azerbaijani - Azərbaycan

Basque - Euskal

Bengalese - বাংলাভাষী - Bānlābhāṣī

Bosnian - bosanski

Bulgarian - Български - Bŭlgarski

Chinese - 中国 - Zhōngguó

english

French - français

German - Deutsch

Japanese - 日本の - Nihon no

Spanish - Español

Yoruba

Zulu


Und doch ist sie ganz ansehnlich, oder?

Und schon wieder bekam ich ein Geschenk von der zweifellos Besten Ehefrau des Planeten! Warme Socken, 5 Paar gleich!!!! Wegen meiner Fettleibigkeit passen mir nämlich die alten nicht mehr so richtig und schneiden ein... fette Füße sind so eklig... Scheiße auch! - Geht mir aber ziemlich am Arsch vorbei, da ich mir gerade Joe Cocker - When The Night Comes LIVE herein tue, und das, so laut wie möglich, und das einfach verflucht gut tut! Und gleich nochmal! Fickt euch doch alle! Einschließlich meiner fetten Füße! Fickt euch! Fickt euch doch alle zwei!


Und das.

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Genau. Der Meinung bin ich wirklich, selbst wenn ich mich dann sehr bald selbst deportieren muss, wenn ich wegen Reichtums mein sekundärer Arschloch für den Durchgangsverkehr schließe... Ich erinnere mich noch sehr gut an die Nacht auf dem Fick-Raumschiff, und auch ihr werdet es, denn ich berichtete euch lechzend davon...., es war, als ich in dieser echt versauten Identitätsspur enorme Purpur - Kaulquappen fickte und es mit geisterhaften Tintentischen trieb und es mit mit samtweichen und eiskalten Tentakeln besorgen ließ und die abgefahrenen Rauschgifte aus den endokrinen Drüsen, die den geilen Alien – Ladys als Fühler am Kopf herauswachsen, wenn sie dann so richtig scharf wurden, heraus lutschte und high wie ein Drache nach mehr und mehr und mehr schrie!
Yeah! Ich bin nämlich ein Partylöwe, und nicht nur Teilzeitbuddhist!

Deswegen noch entschiedener:

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!



So. Da wäre wir wieder auf einem neuen Blatt. Joe hat gerade wieder angefangen zu toben. Ich mag ihn heute besonders gerne.

Ein weiteres Highlight! Es gab Nougatkringel von Aldi (der sich seinen verdammten Arsch wund scheuern soll an Sandpapier, bis er mir endlich scharfe Rasierklingen liefert!) Meine Frau war der Meinung, die 4 Stück wären genug für 2 Tage, worauf ich ihre Pläne durchkreuzte und alles auf aß, was ich fassen konnte.... Wow, das ist dieser verfickte Fick – Ersatzstoff, dieses Tryptophan oder so..., es war echt ein geiles Gefühl!

Oh ja, und unser Anruf in der Schmerzklinik war fällig! Interessante Nachrichten! - Den Ladys und Gentleman dort geht der Arsch ein wenig auf Grundeis, wie es scheint, angesichts meiner rekordverdächtigen Medikation! Sie wollen mich aufnehmen, aber erst einmal 2 Wochen zur Probe! - Und das auch erst frühestens Ende November! - Naja, dann sind wir ja froh und glücklich, dass ich nichts Dringliches und keine ständigen wahnsinnigen Schmerzen habe, sonst wäre das alles doch etwas.... - lassen wir das offen besser - !
Von den Ärzten war keiner da oder zu sprechen, so rufe ich morgen Nachmittag dies Psychologin an, um mich über die Hintergründe dieser bedingten Annahme zu erkundigen. Man darf gespannt sein!

Schmerzen. Jetzt das. Es geht. Eine nichtssagende Phrase, oder? Bei mir bedeutet „es geht“ immer, dass der vorhandene Schmerzlevel für mich tolerierbar ist. Meine Toleranzgrenzen hängen zusammen mit Faktoren wie Bewegungsfähigkeit (wovon ich nicht gerade viel verlange, da ich zumeist an Maja sitze und meine Pflichten erfülle), Atempausen (Zeit zwischen den Schmerzschüben, um mich zu erholen und weiter fighten zu können) und dem, was ich als „Gesamtzustand meines Körpers“ zusammenfassen würde. Manchmal läuft gleichzeitig der Scheiß – Schweiß vor Schmerz, kehrt ein Zittern ein, ein Frieren, alsbald der Antagonist und dieser ganze Mischmarsch führt zum weitestgehenden Verlust meiner Fähigkeit, meine Pflichten zu erfüllen. Ich fühle mich wie ein verdammtes rohes Stück Fleisch, auf meinen Stuhl gepinnt und völlig unsinniger Weise nach diese Vielzahl der ständigen Impulse empfindend, als hätte ich keine Artikulationsfähigkeit, keine Extremitäten, nicht einmal eine Mimik, sondern wäre nur dieses beschissene rote, festgenagelte Fleisch, verurteilt zu empfinden und sonst nichts.
Klingt ziemlich uncool aus dem Mund eines Erleuchteten, nicht wahr?
Zu dieser speziellen Art von Coolness empfehle ich euch heute mal einen Film. Ich tue so was selten, wie ihr wisst. Aber dann könnt ihr später einmal euren Urenkeln in der Gartenlaube erzählen, dass ihr diesen cozyP, noch bevor er die Weltregierung übernahm und das allgemeine 24stündige Glücklichsein erfand, schon gekannt habt, aus seinem Blog. Dass ihr damals zu den Ersten und den Vorreitern einer neuen und revolutionären Saftpressen – Protestbewegung gehörtet, die bald darauf Weltgeschichte schreiben sollte und so weiter..., bis sie euch auf Tavor und H setzen... Meine Empfehlung, die filmische ist heute Fisher King aus dem Jahre 1991. Besondere Beachtung zur Erreichung dieses Standes der ultimativen Coolness verdient die Passage, die ins Italienische hineinreicht, und etwas die Line “niente scheiss picknicko” enthält.

Klingt ziemlich cool aus dem Mund eines Erleuchteten, das “niente scheiss picknicko” nicht wahr?

Um es nicht zu vergessen und ständig dafür zu kämpfen:

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wem das nicht zusagt, dem rufen wir ein fröhliches:

„Steck den Finger in den Arsch, suche dort den Zackenbarsch!“

entgegen. Helau!

Ja. Ein banaler Blog heute, wenn ich so drüber schaue. Aber „banal“ ist auch nur „anal“, also wirklich zielführend für jeden anal sadistisch beschlagenen Genießer, und aufrecht gehenden Raubaffen von Kultur, der seit Salz wert ist; es ist ergo „anal“ mit einem kleinen, weichen „b“ davor, das zweifellos für „bi“ steht, worin wir wiederum, da wir realistisch und sehr weitsichtig sind, wunderbar üppige Frauen mit sensationellen Brüsten und der ständigen Neigung zu geilen Bi – Spielchen und analem Vergnügen aller Art haben..., ist es nicht so...? Spielt ihr jetzt schon an eurem Rohr rum?

Werde ich heute Lob bekommen, von meiner Frau? Es sieht eher nicht danach aus, ihr Guten! - Zuviel „des Guten“ - aus meiner Sicht, also Arschficken, Gewalt und Wahnsinn! - So..., den Sachen, die einen absoluten Freak und Nerd und Langzeit – Urlauber wie mich beschäftigen! Vielleicht könnte man mich davon befreien und an Stelle dessen ein paar Volkslieder und Marschmusik einpflanzen, fragte sich die bange Seele? Ich finde nur leider niemand, der mich exorzieren mag!

Werde ich heute Lob bekommen, von meiner Frau? Es sieht eher nicht danach aus, ihr Guten! - Zuviel „des Guten“ - aus meiner Sicht, also Arschficken, Gewalt und Wahnsinn! Und: Zu wenig Poesie!

Ich bin einfach nicht poetisch drauf heute. Längst wollte ich mal wieder nach „error in persona“ schauen, doch, das ist einzugestehen, ich traue es mich nicht, es mir nicht zu, damit augenblicklich auch noch umzugehen. Das ist der ehrliche Mikrowellenhintergrund meiner augenblicklichen Verweigerung in diese Richtung, obgleich Ansätze mehr als genügend da wären, und sich meine Notizzettel häufen. Ist schon seltsam. Du wünschst dir, etwas so Gewaltiges schreiben zu können, dein Menschenleben lang (natürlich nur dann, wenn du ein derart krankes Arschloch wie ich bist), du lernst in den Jahren (und schon wieder sind wir bei meinen geliebten Freunden, den alten Tolteken, die oft über diese Erfahrung sprechen) … ok, nochmal: Du wünschst dir, etwas so Gewaltiges schreiben zu können, dein Menschenleben lang, und du lernst in den Jahren, dass es nicht möglich ist, dass es – für dich jedenfalls, wie für die absolute Majorität der Menschheit – einfach nur ein Traum, ein weiterer Auswuchs deines Geltungsbedürfnisses bleibt, deines übersteigerten Wunsches, „etwas Bleibendes zu hinterlassen“, was ohne Verzerrung im Klartext nur schlicht heißt, dieser verrückten Identitätsspur, die dich möglicherweise einmal zu oft verletzte, deinen verdammten Stempel aufzudrücken, dein verdammtes Bein zu heben, und „dein Revier zu markieren“. Ist es nicht so?

Ich erlebte es so.

Wie dem Nagual Don Juan Matus, und vielen anderen „vor mir“, begriff ich eines Tages richtig körperlich, dass das Spiel hier ein Ende hat, dass die Verwirklichung meiner Träume in diesem hier und jetzt nicht unendlich Zeit hat, dass ich älter werde..., und, dass die Wahrscheinlichkeit dessen, „etwas Bleibendes zu hinterlassen“, und nicht nur irgend etwas, sondern etwas, auf das ich stolz bin, dass sie gegen Null neigt, diese Wahrscheinlichkeit, good hearts, ihr Lieben.

Don Juan war immer der Auffassung, dass Frauen damit besser umgehen, da sie irgendwo sowieso nie dachten, die Ziele zu erreichen und ihr Leben nicht wirklich darauf aufbauten, ergo nicht dermaßen abhängig waren, wie ihre männlichen Kollegen.
Ich bin ein Mann. Und ich muß gestehen, dass es mir nicht leicht fiel, diese Erfahrung zu machen.
Meine Erleuchtung stellte sich erst wesentlich später und völlig unerwartet ein. Ich hätte nicht mehr damit gerechnet und nicht wirklich davon geträumt, ihrer gewahr zu werden.
Und nun, in der Folge all dessen, finde ich auf..., wie soll ich es anders sagen, wenn es doch so und genau so die Wahrheit ist....., finde ich es auf, was „error in persona“ wirklich ist; und es ist gewaltiger, gewaltiger selbst als meine Träume von
„etwas Bleibendes zu hinterlassen“..., wirklich wahr!
Damit wird mir ein unglaubliches Geschenk des Glücks zu Teil, das zu verdienen mir unmöglich scheint.
Damit sehe ich den Schrecken und das pure Grauen, die Konsequenzen der Verleugnung der Anwesenheit des Lichtes und der Behauptung der Dunkelheit in Maßen, in Dimensionen, die mir den Atem, fast den Verstand rauben!
Mir geht die Muffe, Jungs und Mädchen, so einfach!

Gutes Schlusswort. Weniger hochnäsig als sonst. Gefällt mir.

Ich werde heute nicht mehr wirklich an „error in persona“ denken. Nur noch veröffentlichen, vielleicht die Energiebilder mich schaffen lassen, so was.
Chillen dann...

Danke für eure Zeit, good hearts! Danke, ihr Lieben!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Suzuki sagt, es gäbe heute wieder eine Gutenachtgeschichte. Und das, obwohl ich den heutigen Blog für lange und „ausreichend“ halte...! - Aber, was weiß ich, ich gehe also los, sie zu finden, eure Gutenachtgeschichte!

Vergesst inzwischen nicht:

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Also. Gesucht. Gefunden. Here we go!

Bitte denkt Tag und Nacht und auch am heutigen Mittwoch, dem 08.10. daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!

!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP



Samstag, 31. Mai 2014
Endlich mal wieder sprechen. Miteinander sprechen ist der Beginn der Tänze der Äpfel, die nun beginnen, sich den Ziegen anzuschließen!
fahfahrian, 19:50h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Kurz und knapp werde ich es halten, auch heute. Die Nacht schlief ich kaum, doch waren es absolut keine negativen Umstände oder Geschehnisse, die dazu führten, sondern das Gegenteil. Nachdem ich schon wieder sehr früh auf dem Sofa einschlief, weckte mich meine Frau, die dann auch zu Bett gehen wollte. Wir sprachen ...noch ein paar Worte, und eines gab das Andere, ...und schon war es heller Morgen. Früher, ...als wir noch jünger waren, bin ich versucht zu sagen, gehörten solche Gesprächsnächte zu unseren Gewohnheiten. Nun, wir sind um einiges älter und befinden uns in einer von wirklich harten Umweltbedingungen geprägten Zeit größter Belastungen, kommt es kaum, um ganz ehrlich zu sein, fast nie wieder dazu, was nicht daran liegt, dass wir nicht wollten, sondern daran, dass wir einfach einschlafen. Die vergangene Nacht tat uns beiden sehr gut. Das bestätigte auch meine Frau. Wir sprachen viel über LittleE., Mrs. Funbags und dieses ...“Ereignis“, analysierten und fragten nach, jeder in sich und gegenseitig. Es traten gute Ergebnisse zu Tage. So werden wir nicht mehr damit weitermachen, unsere Zeit und Energie anzubieten, als wäre das alles nichts wert; und wir hätten nebenbei nichts zu tun, um unser eigenes Überleben zu sichern. Keine Rache, kein Zurückschlagen, auch nicht rhetorisch.., es geht ABSOLUT NICHT IN DIESE RICHTUNG! Doch erkennen wir die Tatsache an, dass wir es uns selbst gegenüber nicht weiter vertreten können, uns derart behandeln zu lassen, woraus ein distanzierterer und doch gleich hilfsbereiter Umgang folgt. Gut, nicht? Ich fühle mich sehr wohl damit!
Nach wenigen Stunden schon gab es Frühstück und heute einmal K E I N E Pflichterfüllung! Nichts davon! Keine Partikel! - Stattdessen ein ausgiebiges, ruhiges, getragenes Frühstück, die Besprechung unserer Einkäufe und Erledigungen dieser Tage. Alles ganz easy, was einen mehr als angenehmen, einen für mich sehr wohltuenden Kontrapunkt setzte!
Es blieb mir nichts anderes übrig, als zu versuchen, unsere Schrauber-Crew zu erreichen. Nach einigen Versuchen gelang das auch. Nun will man sich am Montag melden, nachdem man sich um die Teile kümmerte, um diese beiden Schläuche... Diese Bittstellerei geht mir auf die Nerven! - Obgleich es jetzt keine ist, da Monatsanfang ist und wir wieder über Geld verfügen und sofort zahlen...
Wir radelten in die nahegelegene Stadt und machten unsere Besorgungen anschließend. Mir fiel das Fahrradfahren schon sehr schwer. Es strengte mich wahnsinnig an. Nach wenigen Minuten lief mir der Schweiß überall herunter, die Luft blieb mir weg, meine Beine wurden schwer..., und so weiter... NULLFit, würde ich sagen! Suzuki meint, ich solle mir keine Gedanken machen, ich wäre eh schon wehleidig genug und ein halber Hypochonder. Ok-ok, ist schon gut!
Break. Eben ging das Telefon, doch hatte ich keine Lust abzunehmen und so ließ ich den AB laufen. Da schau her! Mrs. Funbags rief an, um uns zu sagen, LittleE. habe den Computer repariert! - Das wird ja immer abenteuerlicher! Mir fehlen die Worte! - Wie dem auch sei. Das lasse ich jetzt ganz einfach etwas einwirken.
Ja, ich sprach von der körperlichen Anstrengung, mit der ich momentan so wenig klarkomme. Mein Körper flippt noch immer dann und wann aus, produziert Schmerzen, insgesamt jedoch stimmt die Richtung; es geht hin zum Leben!
So, nun kann ich noch ein paar kleine Tipps versenden, good hearts, ihr Lieben, ohne über meine Kraftgrenzen zu gehen.
Viel Spaß bei einem weiteren Teil aus „Lucifers Field“:
Esmeraldo II

Don Stefans Erektion war dahin, Don Pedros Interesse geweckt und Sir Em erlebte absurde Hyde-Park-Assoziationen, deren bildliche Vorstellung und Gefühl sich in beunruhigender Weise in Richtung der Rocky Horror Picture Show neigte. Candid Cam, ein Scherz der Kumpel aus dem Golfclub, ein Ablenkungsangriff für irgendeine andere Teufelei, jetzt war alles möglich. Teufelei? Em bemerkte das Wort, als er es in Gedanken gebrauchte. Er musste aufpassen, sich in Acht nehmen, um nicht von dem hier machtvoll um sich greifenden Wahnsinn erfasst zu werden. Jetzt hieß es nüchtern sein und angemessen reagieren.
"Sie, junger Mann, sie kommen von meiner Mülltonne herunter, gehen weg und halten irgendwo anders ihre Reden!", schrie er Esmeraldo entgegen. An Don Stefan gerichtet sprach er langsam und ernst (er hatte seine Selbstkontrolle wiedergewonnen): "Sie, mein Herr, sie ordnen jetzt besser ihre Kleidung und besser noch ihren Verstand!" Abschließend wandte er sich an Don Pedro mit den Worten: "Sir, ich weiß nicht, was hier vorgeht, aber sie scheinen mir der Vernünftigste in dieser verrückten Versammlung zu sein. Bitte nehmen sie ihre Freunde und gehen sie, beruhigen sie sie, oder tun sie an einem anderen Ort das, was immer es ein soll. Irgendwo anders, nur nicht hier. Ich bitte sie."
Don Pedro wandte sich ihm zu, immer noch grinsend, doch auch mit einem ernsten Zug im hypnotischen Dunkel seiner Augen: "Ihr Hund hat meinen Freund gebissen, in die Nase, um es genau zu sagen, und in die volltrunkene dazu. Es ist nicht normal für ihn, zu trinken, bevor die Sonne untergeht, doch begingen wir heute den Tag der Santa Maria del Labia (der nur Insidern bekannten Schutzheiligen des Cunnilingus, was Don Pedro tunlichst verschwieg), was ein besonderes Fest für uns ist. Sie müssen meinem Freund verzeihen, der, wie gesagt nicht gewohnt ist zu trinken, es bis vor Kurzem nicht kannte zu feiern und auch sonst in seinen jetzt reiferen Tagen erst damit beginnt, sich der Welt zu öffnen. Ich versichere ihnen, Don Stefan del Monte ist ein Ehrenmann, dessen Ungeschick in der Ausführung der wahrhaft herzlich guten Tat, Ihrem Hund ein Getränk auszugeben, zu den Umständen führte, unter denen wir uns nun kennen lernen. Wenn sie gestatten darf ich mich vorstellen. Ich bin Don Pedro de Lazaro, Pete für meine Freunde."
So angesprochen war Sir Em seine drohend erhobene, die Reizgasdose führende Hand peinlich. Schnell verbarg er sie hinter seinem Rücken. Don Pedros Worte verfehlten wie immer ihre Wirkung bei keinem, der sie hörte. Don Stefan ließ sein Gehänge verschwinden, schloss die Hose und zupfte nervös, von einem Fuß auf den anderen tretend, seine Kleidung zurecht. Esmeraldo erstarrte, denn der für ihn überirdisch-weiche und melodische Klang der Stimme Don Pedros beschwichtigte die Geister der Halluzinationen und ließ die Wahrnehmung dieser realen Welt wieder zu.
"Ich bin Emerald Fitzgerald Nottington, Duke of Rumor und erfreut, sie kennen zu lernen.", antwortete Sir Em artig. "Was, wenn ich fragen darf, ist mit dem Mann auf meiner Mülltonne. Wurde er etwa auch gebissen?"
"Nein, soweit ich weiß nicht. Es handelt sich um den Taxifahrer, der uns hierher brachte. Ganz offensichtlich halluziniert er, oder er befindet sich in einer besonders obsessiven Phase eines religiösen Wahnes. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts Genaueres sagen. Als wir das Taxi verließen, war er noch ganz normal. Er versprach zu warten und machte im Übrigen einen absolut vernünftigen Eindruck."
"Nun, jetzt schweigt er wenigstens," gab Sir Em versöhnlich zurück. "Wenn es auch schöner wäre, er würde von seinem Posten herunterkommen und wieder im Taxi Platz nehmen, so dass alles seine Ordnung hat, nicht wahr?"
"Lassen wir ihn einen Moment zur Ruhe kommen und schenken wir unser Vertrauen der Schwerkraft, die uns letztendlich sehr selten enttäuscht.", schlug Don Pedro vor. "Inzwischen darf ich die Herren nun formell bekannt machen: Don Stefan del Monte, cholerisches Opfer eines Hundebisses, Sir Emerald Fitzgerald Nottington, ahnungsloser Hundebesitzer."
Bei dieser fast schon rituellen übertrieben-höfischen Vorstellung, die Don Pedro mit karikaturhaften Gesten, die Brokat und Puderperücke, den affektiert-puttengeschwollenen Gehstock im Goldlook und sogar das kleine weiße Tüchlein in seiner Hand fast sichtbar werden ließen, überkam alle ein erleichterndes Schmunzeln.
"Stefan nennt man mich, einfach nur Stefan, Sir Nottington. Und,..., es tut mir leid. Wie Pete schon sagte, war ich schwer betrunken..."
"Nicht der Rede wert, alter Kumpel. Ich bin Em, das ist mein bevorzugter Name. Die Angestellten setzen ein Sir davor, aber mir ist es lieber ohne..."
Ein Rumpeln unterbrach Sir Em. Esmeraldos Kampf gegen die Schwerkraft hatte sich unüberhörbar entschieden. Er schien unverletzt, wie er sich verduzt umblickte und vor sich hinfluchte.
"Nun, also, nennen sie mich Em, meine Herren, und außerdem, sie müssen mir alles erzählen über den Unfall mit meinem Hund, was da geschehen ist, wie es dazu kam und so weiter. Charles hat so etwas noch nie getan, müssen sie wissen. Eigentlich habe ich immer schon vermutet, er sei Pazifist, Angehöriger einer dieser New-Age-Pseudoreligionen, denn er sieht viel fern mit Lady, die diese Kanäle bevorzugt... Ach, ich rede und rede, ich unhöflicher Bursche, während wir hier draußen, in der brütenden Sonne stehen. Darf ich die Herren zu einem Drink, einem Kaffee vielleicht oder einen Tee ins Haus bitten?
Man könnte sich auch um ihre Nase kümmern,Stefan. Maria 4 ist sehr gut darin, Wunden zu versorgen. Ach ja, Maria 4, das, ich meine der Name, wird sie verwundern, aber wir haben nun einmal vier davon. Alle unsere Hausmädchen heißen Maria und werden von uns bei ihrem Namen angesprochen So ist..., ach Verzeihung abermals, ich rede und rede... Wenn es ihrem Fahrer besser geht und er Herr seiner fünf Sinne ist, darf er gerne mit uns kommen, um in der Gesindeküche auch etwas Stärkung zu erfahren."
"Sehr freundlich, Sir Em, doch ich fürchte, wir müssen jetzt gehen.", meldete sich Don Stefan, dem das Ganze Ausmaß der Peinlichkeit immer bewusster wurde, zu Wort.
"Wozu die Eile?", fragte Don Pedro. "Wie wäre es, wenn du unserem verwirrten Fahrer helfen, ihn zu Verstand und ins Haus bringen würdest, während ich Sir Em alles erkläre?"
Diese Lösung gefiel Don Stefan zwar nicht ganz so gut wie seine Idee mit dem höflich-blitzschnellen Abzug, doch gab sie ihm sofort etwas zu tun, entsprach also seinem anpackendem Temperament und zusätzlich enthob sie ihn der schmerzlichen Pflicht, das Unerklärliche in Worte zu fassen, was nun auf Don Pedros Schultern lag. Don Pedro würde die rechten Worte finden, daran hatte er keinen Zweifel. Er war der Magier des Worts, hatte seinen verdienten Ehrenplatz in Don Stefans innerem Pantheon der Virtuosen bei der ersten Begegnung eingenommen und seither zuverlässig bestätigt. Er würde das Geschehene nicht verzerren, kein Deut an dem, was wirklich war, wegnehmen und nichts dazufügen, sondern vielmehr die Wahrheit entblößen, doch nicht auf eine obszöne, anzügliche Weise. Wie Yehudi Menuhin oder Isaak Stern mit der Violine, Picasso oder Turner mit Leinwand und Farbe, wie Michelangelo bei der Befreiung des David und der Pieta aus den groben Marmorblöcken, so würde Don Pedro der Wahrheit Gestalt verleihen auf die eine Weise, die per se Staunen, Verstehen und einen stillen Moment des Empfindens einer zenhaften Ganzheit erschafft. Don Stefan hatte inzwischen Erfahrung darin, selbst die banalsten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Überqueren einer Strasse durch eine rote Katze, den Geschmack des Kaffees an einem bestimmten Tag, oder das anscheinend zufällige Stehen bleiben einer mechanischen Uhr durch die wundervoll anderen Augen zu sehen, die Don Pedros Worte bei der Berührung mit den jeweiligen Themen schufen. Dabei blieb der Kaffee Kaffee, die Katze eine Katze und auch die Uhr blieb das, was sie war, wenn er darüber sprach. Es war, als blicke man auf ein Gewebe, ein alles verbindendes, lebendiges Geflecht, anderer Natur als Adern und Kapillaren im Menschenleib, viel verzweigter, viel mehr lebendig, aus sich heraus wahrnehmend, auf alles reagierend und mit allem interagierend, wenn man Don Pedros Stimme folgte. Nach solchen Einblicken hieß es für Don Stefan meist einen kräftigen Schluck nehmen, an Schloss Gripsholm denken und unauffällig seine Eier kneifen (auch so eine Empfehlung Don Pedros, die, wie die Geschehnisse dieses Tages, auf der jedem unaufmerksamen Beobachter zugänglichen Oberfläche der Alltäglichkeit betrachtet banal-ordinär und an Profanität kaum zu überbieten ist, aber das Geheimnis einer großen Wirksamkeit in sich trägt). Don Stefan liebte und fürchtete die wundersamen Erklärungen des Don Pedro zu gleichen Teilen. Mehr als eine wöchentlich war zuviel für ihn, brachte ihn zu sehr aus der Fassung und vermittelte ihm den Eindruck, so klein, von so geringer Wichtigkeit in dem ganzen Gefüge des Seins zu gelten, dass er über die Zuckungen seines Ichs nur noch lauthals lachen mochte und jede Teilnahme an der Welt des Menscheins zu verweigern ihm sinnvoll erschien. Darin, in dieser Gefährlichkeit, erkannte er die Wahrhaftigkeit der Virtuosität Don Pedros, in der Verbindung zu etwas, das Menschen von Zeit zu Zeit gegeben, in winzigen Dosierungen allerdings, Ehrfurcht und Achtung lehrt, sie zu Tränen rührt und ihrem Fühlen alle Grenzsteine entreißt. Don Stefan war diesen Momenten sein Leben lange gefolgt, hatte gehört, gelesen, geschaut und allen Künsten seine Sinne anvertraut, um sich dahin entführen zu lassen, an den Ort, an dem in Faustscher Sprache "Menschennatur und Götternähe" einander fast berühren. Don Pedros Deutungen machten diesen Ort evident. Sie gaben Don Stefan die Gewissheit eines "Mehr" ohne dogmatische Bindungen, frei von einzuhaltenden Ge- und Verboten, die Sicherheit eines unpersönlichen und allanwesenden, in jedem Moment der hastig davoneilenden Zeit präsenten Gottes, vermittelten ihm das Spüren einer fundamentalen Wahrheit, die den Gedanken an Tod und Vergessen den giftigen Stachel zieht.
Für Don Stefan war das Leben einfacher so; und beschwerlicher auch, fühlte er doch die mit der Befreiung von der panischen Angst vor dem Tode einhergehende Pflicht, sich mehr zu öffnen, den Menschen seiner Umgebung Achtung statt Verachtung zuteil werden zu lassen. Don Pedro hatte ihn mit dem ersten Spruch, mit der Entgegnung auf seine von Verbitterung triefende Frage nach dem Sinn des stundenlangen Herumglotzens auf der Plaza tief getroffen und motiviert. Der offenkundige Spott über sein Handicap, die dabei grobe Nichtbeachtung aller politischen Korrektheit und der von allem Hohn gleichzeitig gänzlich freie, ehrlich-neugierige Blick in seine Augen, das hatte Don Stefan zum Bleiben veranlasst und dazu, mit dem Manne zu sprechen. Jetzt folgte er, Don Stefan, genau diesem Beispiel. Wo immer die alte Leier seines zwanghaften Verhaltens, diese Gebetsmühle der Erniedrigungen und Beschimpfungen, der ungewollten Grobheiten und Abqualifizierungen ihn zum Sprechen bringen wollte, gebot er Einhalt und begann zu spotten. Wenn sein Spott anderen die Fortschritte ermöglicht, die er in so kurzer Zeit verbuchen konnte, war das ein gutes Werk und er ein guter Mann, so dachte er.
In dieser Stimmung kümmerte er sich hinwendungsvoll um den immer noch höchst verwirrten Esmeraldo. "Vielleicht ein Schlaganfall, mein Lieber. Wäre aber etwas früh in deinem Alter. Oder eine Hirnblutung könnte sein, wenn du auf dem Kopf gelandet bist. Kann alles passieren, aber meistens erst später, in ein paar Stunden. Werden wir sehen, wenn du zuckst wie ein Aal und spuckst wie ein Lama. Ach Quatsch, alles halb so wild, denke ich. Du guckst ja ganz wach. Schlecht gegessen ist auch möglich. Jetzt streng dich halt auch mal ein bisschen an, lass nicht mich die ganze Arbeit tun.", redete er auf Esmeraldo ein, als er ihm hoch half.
Em und Pete, die gemeinsam dem Haus entgegen schon ein Stück gegangen waren und nach ihm sahen, nickte er beschwichtigend durch das jetzt offene Tor zu. "Komme gleich! Wo soll ich den hinbringen?"
"Ums Haus rum links. Kannst nicht verfehlen. Ist ne große Tür. Eine Maria dort, ein Hausmädchen, bringt dich dann zu uns."
"Ok."
"'Nen Joint geraucht.", blubberte Esmeraldo, halb auf Don Stefan liegend, in dessen Ohr. "So nen Superskunk, dieses Genzeugs, das geht ab wie ein Zäpfchen, sag ich dir. Mir ist immer noch ganz flau."
"Glaub ich gerne. Ich selbst hab es Jahrzehnte gelassen, erst wieder in letzter Zeit ab und zu was geraucht, aber nie das aus dem Labor. Da trau ich mich nicht dran. Musst verrückt sein, du. Aber, da sieht man's wieder, die Verrückten und die Kinder haben Glück! Dir geht's wieder ganz gut, na ja, einigermaßen und du kannst dich jetzt erst mal ausruhen da drin. Lass dir essen geben und trink was und ich schau mal, ob ich irgendwo ne Valium auftreibe, damit du da sauber wieder runterkommst, mein unvorsichtiger Freund!"
"Dank dir auch. Du bist ok, wirklich in Ordnung bist du.", sprach Esmeraldo mit den Puddingbeinen und ehrlich gerührter, wenn auch angeturnter Stimme.
Das war einer der seltenen Momente, die Don Stefan im Bruchteil einer flüchtigen Sekunde zum Schweigen brachten; innerlich wie äußerlich. In ihm kehrte eine Ruhe ein, die seinen gewöhnlich hektisch-aufmüpfigen Geist zum Nachlassen brachte, seinen Körper die schmerzende Nase, die halbe Alkoholvergiftung und das Gewicht des Taxifahrers vergessen ließen und jede Intervention oder Deutung Don Pedros völlig unnötig machte. In genau diesem kostbaren Moment spürte Don Stefan das "Mehr", das er war, das in seiner Unbedeutendheit nicht zu übertreffen und winzig-winzig-winzig, doch einen Augenblick lang das Zentrum des Kosmos repräsentierte und alles und jeden aus dem spürbar unendlichen Reservoir dieses Fühlens der Verbundenheit zum Nächsten ernährte. Er war alle Brüste der Welt, alle voller Milch und willig dargeboten, das Unendliche zu teilen, das sein Besitz war und niemandes Eigentum und nur nähren, nur wachsen helfen und heilen kann, nicht aber aufbewahrt werden, nicht eingesperrt. Dies ohne intellektuelle Deuteleien frei fließen zu lassen, das hatte er noch nie vermocht. Dies wissend und mehr noch fühlend, in uneingeschränkter Klarheit um die Geringfügigkeit auch ebendieses Momentes, feierte er atemlos vibrierend und vollkommen entspannt, weil wirklich befreit von allen Ego-Blähungen, den größten Erfolg seiner Bescheidenheit. Don Stefan war glücklich.
"Bist du auch, mein Lieber", kam es schließlich brüchig über seine Lippen, "das bist du auch." Don Stefans Hand hatte Esmeraldos Kopf leicht und zärtlich gestreichelt, als würde ein Vater den Sohn segnen. Das bemerkend, machte es Don Stefan zum kumpelhaft-aufmunternden Haarwuscheln, das er mit einem "Jetzt lass uns gehen!" in Harmlosigkeit überführte, ohne in sich die Intimität des Momentes zu leugnen.

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!


Alles klar?

So. Das waren die schon wieder – wieder extralangen, in Spaghetti eingerollten und mit Tomaten und Basilikum und Cannabis angereicherten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP




Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!