Donnerstag, 9. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen sahen sie auch (genau wie La Madre): Der super – ultra – mega – coole Herr und Meister der Coolness „Phil the Sandwich“ und – seine Tochter: Die durch und durch bezaubernde, gebündelte Energie auf zwei kleinen Beinchen mit Namen Maya, die ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treibt!
fahfahrian, 20:48h
Äpfel und Ziegen sahen sie auch (genau wie La Madre):
Der super – ultra – mega – coole Herr und Meister der Coolness „Phil the Sandwich“
und – seine Tochter:
Die durch und durch bezaubernde, gebündelte Energie auf zwei kleinen Beinchen mit Namen Maya, die ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treibt!
Äpfel und Ziegen sahen sie auch. Genau wie La Madre.
Gestern wollte ich schon von den beiden erzählen und übersah es einfach, unverständlicher Weise!
Wie beginnen? Wie beschreibt man einen Mann, einen Mann, der so cool, aber auch so cool ist..., dass er im Halbdunkel seines Esszimmers sitzt und ganz gemütlich sein Sandwich kaut, und in diesem Zen-Moment des ungeteilten Tuns nicht innehält, als ein halbnackter muskelbepackter Jungbock samt seiner dürren Schlampe auf ebendiesen Esstisch stürzen, wild kopulierend, grunzend, sabbernd und allerlei Ausdünstungen und Geräusche ausstoßend?
Mann muß dafür schon mehr als ein Mann..., man muß eben Phil the Sandwich sein!
Er rührte nicht eine Miene, veränderte den dieses Geschehen in einer sehr beschaulichen Weise betrachtenden, leicht gelangweilten Focus seiner ruhigen, großen Augen, selbst als seine Frau, das blonde BMW – Dummchen, das Licht einschaltend und laut schreiend, letzte Akzente zu diesem Szenario der sich ergänzenden Kräfte von Vollkommenheit, Trieb und Exzess und bloßer Dummheit setzend.
Maya, die überaus sympathische und für uns alle, die wir uns unserer blanken geistigen Existenz zu erwehren haben vor den Attacken und Wellen des Schwachsinns und der Idiotie, die uns aus allen Medien entgegen bricht, und mehr noch, aus dem, was wir der guten Verdauung halber „Emanationen“ unserer Mitmenschen nennen wollen, wenn sie ihren Fressluken öffnen,...Maya, dies vollkommene Kind, sie vollführte eine absolute Gleichzeitigkeit, die selbst dem guten Einstein das Blech aus der Servierplatte gerissen hätte, indem sie sang, schrie, redete, drei Dinge gleichzeitig fragte, tanzte, eine Prinzessin war, eine gute Fee war, eine Meerjungfrau war und sämtliche Partikel des unbekannten Multiversums aus ihrem Zauberstab mit der Sternen - Spitze heraus verteilte..., und das alles in sehr kraftvoller und energiereicher Form auf ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama konzentrierte, um sie in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treiben!
Fernsehen lohnt sich, ihr Kids! Fernsehen lohnt sich echt! Manchmal sieht man Göttliches!
Ich meine, kennt ihr den Typen aus „Manche mögen heiß!“ - Der Schauspieler heißt
übrigens Joseph Evans Brown und hat den breitesten Frosch – Lachen – Mund überhaupt! Und er lacht und rollt mit seinen riesigen Kulleraugen und lacht und..., und sagt uns dabei jedes mal, dass Gott ein guter Mann ist! Und, verdammte Scheiße auch, wer sollte es ihm nicht glauben? Er ist verdammt nochmal ein beschissener Millionär, der das Geld seiner Mutter mit Tanzmädchen und Nutten und Schlampen durch bringt, sich ständig besäuft und … ein Mann mit Kraft und mit Elan, der wie ein Emu gehen kann...(Eigenzitat cozyP)...ist, er tanzt Tango mit der Rose im Breitmaul und macht dabei ständig anzügliche Komplimente...., und dem es zudem absolut nichts ausmacht, einen gut einen Kopf größeren, äußerst maskulin gebauten Transvestiten zu heiraten? Und, verdammte Scheiße auch, wer sollte es ihm nicht glauben?
Ja, ja, ihr lieben und guten Emanzen, ihr mündigen und streitbaren Frauen, Kreuz- und Querorientierte, Schwulen, Berserker, Vasallen der Frauen und Schwulen, Fußsklaven der Vasallen der Frauen und Schwulen, ja, ja, ich weiß schon, daß euch meine Wortwahl von wegen: ...dass Gott ein guter Mann ist! Nicht gefällt und nicht gefallen kann!
Tut mir auch leid, euch zu verstören, doch..., so ist mein Text! Das genau ist der Text, der in mir ist, und er lautet: dass Gott ein guter Mann ist!
Abgesehen von der Authentizität dieses Textes glaube ich persönlich nicht, dass Gott unbedingt ein Mann ist. Die Schöpfung ist zu vielfältig, und meine persönlichen Erfahrungen mit Alien – Sex weisen gleichfalls durchaus auch in andere Richtungen, die mehr ähnlich wie als Stephen Hawkings „Imaginäre Zeit“, also rechtwinklig abzweigend von dem uns vertrauten Zeitphänomen, zu verstehen sind, wenn überhaupt. Gottfried Benn, Aldous Huxley...., die Pforten der Wahrnehmung..., nur so als ungefähre Andeutung einer „Richtung“...
Für mich gehört zu dieser, der hiesigen, an Absurdität kaum zu übertreffenden Identitätsspur das, dass es Geschlechter gibt und diese - soweit man irgend sehen kann in Zeit und Raum – in irgendwelche Grabenkämpfe verwickelt sind, in denen die Geschlechtlichkeit, Sex und die Folgen von Nachzucht und Emotionen tragende Rollen spielen. Man fickt sich und macht sich fertig und umgekehrt und gleichzeitig. Das sind die ungefähren Möglichkeiten hier und jetzt, die nur überschaubar klingen, in der Praxis jedoch die Leute den größten Teil ihres Lebens beschäftigen.
Ok. So viel dazu.
Hallo Kanaillen! Hi und endgültig hallo, nach einem Tag voller Äußerlichkeiten, einem Tag, an dem es für unsere Homepage und Erleuchtungssite www.g-cook.com nicht viel weiter ging!
Brötchen – Pflichten! Außerhalb sich herumtreiben und weltliche Pflichten (fast sagte ich „Scheiße“) erledigen. Ihr kennt das, good hearts. Es gibt nichts zu meckern und alles klappte.
Hier nur ein paar Gedankenstützen für nachher:
Dante verschätzte sich in der Tonart seines
Buck Rogers
Flash Gordon
Apfeltanz
Rasta petite Mädchen, die Fender- oder Orange – Verstärker
und Kleinteile – Reste einer Bandauflösung mir verkauft – ich von BT, nicht von PAN
Ok, ihr Gurken, Söhne und Töchter und Embleme und Gedanken und Wasserblasen von eigenen Gnaden! Nach einem ganz und gar wunderbaren Luxus – Genuss, einem mit einem leckeren Cappuccino und Orangen – Mandel – Plätzchen, alles handgearbeitet von der Besten Ehefrau von allem, einem damit begonnenen Sonne genießen auf unserem lieben Balkon begonnenen.... einer schönen Plauderei über Gott und die Welt und nichts Bestimmtes mit ohne T-Shirt und geiler Sonne-Sonne-Sonne auf meiner Haut...., bin ich – ziemlich verspätet, soviel ist gewiss (someone has to pay for that! -, schreit der sich selbst noch nicht genügend respektierende und liebende Antagonist h.c.), verspätet also zurück bei meiner Pflicht.
Es war schön und gut und gut und sehr gut.
Ich überlegte zwischendurch, was ich von diesem Tage heute noch so berichten könnte... Rein äußerlich besehen ist er eine Aneinanderreihung von Absurditäten, wie sie zweifellos nur diese Klasse der Identitätsspuren zu bieten hat, wie die momentan gegebene. Schauen wir es uns einmal an:
Ein sehr korpulenter, älterer Mann fuhr so auf einem roten und viel zu kleinen Mädchenfahrrad (von dem er in seinen bizarren Wahnvorstellungen annimmt, es wäre ein roter Chopper und passgenau für ihn angefertigt) mit ungewöhnlich kleinen Reifen, schwitzend wie ein Schwein (wobei die Frage nach dem Schwitzen, von Art und Umfang des Schwitzens der Schweine unsererseits noch immer als ungeklärt gilt... mangels Zeit für Nachforschungen der ernsteren Art) und keuchend in einem viel zu engen, vom Schweiß durchnässten Oberhemd, durch die Gegend, der Sorge ums Überleben, den Brötchen folgend...
Schenken wir uns das.
Wir wissen alle, wie absurd unsere Gesichter aussehen müssen, - und, machen wir uns nichts vor – in Wahrheit ist es noch viel – viel schlimmer - wie absurd unsere Gesichter aussehen, wenn wir kommen, wenn wir scheißen, pissen, kotzen oder weinen und nicht mehr weiter wissen..., und all das Zahllose, was in dieser Identitätsspur so unendlich peinlich und eklig und Scheiße nochmal unvermeidlich ist!
Es wäre Zeit für ein paar Morphine. Für mich. Versuchen wir es:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Schon besser! Ich scheiße auf die reichen Scheißer! Fickt euch, ihr Bastarde, und ab ins All mit euch!
Ich weiß etwas zum Erzählen, das den Atem wert ist.
Eine sehr schöne Identitätsspur, die ich heute Nacht besuchen durfte („durfte“, weil ich sehr dankbar dafür bin,...wem.... wegen mir dem heiligen Wasserkessel)..ok, nochmal, wie so oft....
Eine sehr schöne Identitätsspur, die ich heute Nacht besuchen durfte, beherbergt mich, jung und langhaarig, sehr jung, und immer noch zweiter Gitarrist (mehr schlecht als recht und mehr aus humanitären Gründen mit aufgenommen) und Elektro- – Geiger (ganz und gar fürchterlich, was zwei in Reihe nacheinander geschaltete Verzerrer nicht besser, aber für das Publikum nicht hörbar machen) der berüchtigten Band „Bloody Twilight“, den man „Lazy“ nennt, als wohltuende und schmeichelnde und cooler Weise auch noch anglizistische Verstümmlung meines bulgarischen Nachnamens. Wenn die Leute hören, dass ich „der Geiger“ bin und Töne mache wie Jimi Hendrix, wenn ich mein Equipment warm laufen lasse, sind sie beeindruckt. Die Band ist auch froh, dass sie mich hat. Als Gitarrist reicht es bei mir gerade so weit, dass ich die Rhythmusgitarre spiele und ein wenig zupfe, den Rest mach Mick, unser wirklich begabter Frontmann. Aber wenn ich geige, ist es immer so ziemlich scheißegal, was, denn es geht dann immer chaotisch ab und immer schneller und immer höher und immer lauter und immer verzerrter weiter, bis wir alle, und auch unser exzessiv dazu headbangendes Publikum, erschöpft zusammensinken oder Krämpfe bekommen! Ich fühle mich dann ein bisschen wie Jerry Goodmann, doch oben ohne, mit freiem Oberkörper zu geigen, das wäre eindeutig zu viel der Annäherung, des Plagiats, weswegen ich ich es, obwohl ich es gerne tue, wenn ich allein probe, und es sich irgendwie geil anfühlt, bei unseren Auftritten lasse.
Ok. Das war ein wenig Kontext. Zurück zu heute Nacht.
Ich bin in einer Fabrikhalle, in der vereinzelt Elektrogeräte und Kleinteile stehen. Eine junge, zierliche Frau ist bei mir. Sie hat langes Rasta – Haar, diese dreadlocks. Wir reden.
Ich komme ziemlich spät zu einem Ausverkauf von Bandartikeln. Die Leute hörten auf zu spielen und verkauften ihren Kram.
Ich komme absichtlich so spät, weil wir, die Band, in deren Auftrag ich hier bin, sowieso nur wenig Geld haben und keine großen Sprünge machen können. Sie ist trotzdem sehr freundlich zu mir und zeigt mir bereitwillig, was noch da ist.
So. Nun sind wir an dem Punkt, an dem sich diese Identitätsspur aufsplittert.
In einer Version ist es ein Fender – Verstärker, in einer anderen ein Marshall, dann wieder ein Orange.
Selbstverständlich bin ich scharf auf alle drei, denn das sind nun einmal „Die Verstärker“. Sie weiß das auch. Ich entnehme ihrem Sachverstand, dass sie auch Musik macht, und sie sagt, sie hätte gesungen, in der letzten Zeit, bei der Band. Wow! - Sängerin auch noch!
Ich lasse es sofort stecken, denn ich brauche keine große Mühe, an die Dimensionen, in welchen diese..., ihre Band …., wie sage ich es...., lebten? Nun, ich versuche es einfach und plaudere ganz wild! Vielleicht wird es klar?
Wir waren das Ungebändigte, die ungezähmte Naturkraft, der Dampfhammer, der 8-Zylinder-BigBlock, blubbernd, tief, wie der einer Corvette oder eines Mustangs, der ehrliche, robuste, straight Fick, und sie waren elegant, fragil, 12-Zylinder Ferrari oder Maserati, grell, nervös, überraschend, genial, schräg...
Ich glaube, wir besuchten gegenseitig so gut wie alle unsere Konzerte, nicht nur wegen der Musik, aber doch schon, und, weil es einfach geil war, mit diesen Leute abzuhängen, zu jammen und zu feiern...Ok, wie waren sie also?
4 von 5 männlichen Bandmitgliedern waren schwul.
5 von 5 männlichen Bandmitgliedern sahen über die Maßen gut aus.
Sie waren samt und sonders die bis in den Arsch verwöhnten Kinder schwerreicher Eltern und benutzen vom Besten nur das Beste vom Instrument bis zum Equipment, was sich in ihrer Musik auch wirklich widerspiegelte. Sie hatten sogar einen Mischpult – Mann. Scheiße, Mann, sie hatten einfach alles. Aber sie waren nicht überheblich und sie teilten alles, was nicht niet – und nagelfest war.
Scheiße, mir fällt sogar ihr Name wieder ein:
Ortegas Torch hieß die Band.
Und sie waren verdammt nochmal anbetungswürdig gut!
Ich sah sie wie gesagt mehrmals und lernte die Jungs persönlich kennen; stockschwul und schwer in Ordnung und die größten Schwulenwitze – Erzähler der Welt!
Sie machten sich oft einen Spaß daraus, die Schwulen – Phobien anderer – so unseres Schlagzeugers „Wolf“ - auszulösen... Der arme Wolf hatte einmal so eine Zunge des Bassisten im Mund und wurde nicht mehr fertigt, „sich zu desinfizieren“ mit Tequila...
Egal. Sie waren großartig. Ihre Musik erinnerte an die frühen Genesis. Sie spielten mit 2 Schlagzeugern, von denen jeder für sich einzigartig begabt und traumhaft gut war.
Und sie fanden meine Geige cool. Mehr so meine Begeisterung, mit der ich sie quälte. Ich meine, jeder wusste, dass ich nicht die Welt drauf hatte, aber auch sie, die coolen schwulen reichen Jungs, sie ließen mich mit jammen und tanzten und headbangten bei meinen Soli...
Sie waren schwerstens in Ordnung, nur mußte man seinen Mund geschlossen halten, wenn sie einen im Tee hatten...
Zusammen mit der Sängerin hatte ich sie nie gesehen, doch... das machte Eindruck, dass sie sie genommen hatten!
Ich sagte ihr, wie viel Geld ich hatte (schändlich wenig) und, dass wir auch defekte Elektronik kaufen würden, da wir jemand hatten, der sich darum kümmert und so weiter..., wir waren so mitten im reden, als einer aus der Band, der Frontmann, kam. Er erkannte und begrüßte mich und sagte ihr, daß wir Freunde seien und sie uns einen guten Preis machen soll. Dann mußte er weg. Er wirkte traurig. Niedergeschlagen. Einfach fertig. Er tat mir leid.
Sie ging etwas herum, überlegte und sagte mir schließlich, wenn wir die Sachen bis dann und dann holen, und wirklich alles mitnehmen, könnten wir den Rest für unser Geld haben. Das fand ich sehr cool. Ich umarmte sie, und sie schien nichts dagegen zu haben.
Bumm!
Und ich war weg.
Ich weiß, ich weiß, ihr kleinen Schweinchen, was ihr jetzt erwartet hättet!
Wer wirklich wissen will, was weiter geschah, und ob ich den Slip der petite – Rasta – Lady tatsächlich auf dem Kopf trug und Rumba mit ihr tanzte, wird sich wohl oder übel selbst einloggen müssen in diese Identitätsspur, was ich wirklich nur empfehlen kann, denn es fühlt sich richtig gut und gut und gut an, ich zu sein, dort. Die Scheiß – Welt ist in Scheiß – Ordnung! - Ohne Scheiß!
Ok, ihr Guten. Mein Akku ist leer. Der Innerliche. Maya, meine Computeroma, hat keinen.
Weitere Nachrichten für heute? Nein, eher nicht!
Suzuki befiehlt..., ja, das tut er..., mir zuliebe so deutlich, weil ich so müde bin! Schwache Impulse sind eh nicht so mein Ding, wie ihr wisst.
Ach ja, was befiehlt er denn, der Alte Japanische Holzkopf?
Gutenachtgeschichte...
Ok, ich geh suchen....
Wow! Gleich dreimal! Ist das heute passend!
Also!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bitte denkt Tag und Nacht und auch am heutigen Donnerstag, dem 09.10. daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!
!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 1. Juni 2014
Heute etwas Äpfel und Ziegen spielen? - Schwierig, wahrscheinlich eher nicht! - Aber immerhin machte ich heute Nacht die BESTE MUSIK DER WELT!
fahfahrian, 14:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntags-Blog, und wenig Bock! Ach, good hearts, ihr Lieben, tat das Schlafen gut! Wir pennten beide sehr früh am Sofa ein und gingen schlafen...., bis heute MITTAG! Wow, tat das gut! Aber: ich wäre problemlos liegengeblieben, weiter am Dösen, Dahindämmern einfach..., daran änderte auch mein Frühstückshunger nichts. Meine Frau hatte einen Traum in Spielfilm- oder sogar -überlänge, ich dagegen MTV-Sequenzen von unheimlicher Intensität und Tiefe, d.h., wir erlebten beide sehr viel die Nacht! Inhaltlich mag ich wenig freigeben, allenfalls soviel, dass ich Musik machte, die BESTE DER WELT, wie ich spürte, so dass ich weinte vor Glück..., und mich auch sonst sehr gut amüsierte. Meine Frau hatte einige Proben zu bestehen, was sie allerdings auch in meisterlicher Manier schaffte.
Es gab ein ausgedehntes, äußerst leckeres Frühstück und die Besprechung unseres Sonntages. Leider stehen mir einige unaufschiebbare Pflichterfüllungen bevor, die per Mail heute noch raus müssen. Meine Frau macht Wellness und Pflege, bis ich fertig bin, was einige Zeit dauern kann.
Ich hatte den Impuls, euch, good hearts, ihr Lieben, einen Energiestoß, verbunden mit unseren, La Madres, Suzukis, Fathers Fathers und meinen besten Wünschen zu senden, so dass ich mich ans Networken machte, um das Ganze via Facebook, Twitter und g+ auf den Weg zu bringen, was jetzt erledigt ist. Facebook monierte irgendwas von wegen Spam, um das zu kümmern mir Zeit und Lust fehlt, weshalb ich mir die Freiheit nahm, die Meldung direkt meinerseits zu spammen.
Der, mein Plan ist, meinen Kurzblog jetzt zu tippen und zu beenden für heute, da ich gerne einen alten Woody-Allan-Film in Ruhe schauen möchte später und ausruhen und sonst gar nichts. Neues gibt es eh wenig. Ich rief LittleE. an und beglückwünschte ihn zu seinem Computerglück, da der geschafft hatte, was mit nicht gelang, nämlich die Tastatur „zum laufen“ zu bringen, obgleich ich das nicht so recht glaube, wie meine Frau auch. Wir tendieren zu der Vermutung, dass der plötzliche Besuch am Freitag ein Computerdienst war, der die Reparatur vornahm. Scheinbar dauerte es ihnen bei mir zu lange... What the...? Egal, sie müssen wissen, was sie tun, denn sie sind zusammen mehr als 140 Jahre alt. LittleE. war selbstverständlich nicht in der Lage, mir das Miraculum zu erklären, mithilfe dessen er die Spontanremission des Rechners seiner Frau erreichte... Meine Frau und ich wünschten ihm das Beste für seine nun kurzfristig anberaumte Reha und verabschiedeten uns für diesmal.
Schade, dass heute unsere Plaudern-Zeit so knapp bemessen ist, good hearts, ihr Lieben, denn – wahrscheinlich begünstigt durch meinen langen und erholsamen Schlaf – ist mir sehr viel klar geworden, was Suzuki mit der Aufgabenstellung des Schreibens und der Pflege sowie Erweiterung unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – in mir, mit mir und an mir … zu erreichen sucht; wohin die Richtung für mich weist... Es ist tatsächlich meine individuelle Achtsamkeitsübung, mein Zazen und darüber hinaus das Üben meines Dharma, welches er, Suzuki, als aufgestiegener Meister, auf mich übertrug. Diese Aufgabe ist ebenso groß wie perfekt, hilft ihre Bewältigung doch ebenso mir, wie den uns Anvertrauten... Da wir beim Thema sind..., heute lag die Rechnung für Domains und Webspace im -maileingang, was auch diesen Monat unsere Lage anspannt, von der Autoreparatur überhaupt nicht zu reden... Die Größe unserer Belastungen bemisst sich ergo nach äußeren UND inneren Spannungsfeldern, die wirklich sehr schwer nur zu bewältigen sind. Warum ich das erzähle, so detailliert auf eigentlich private, vielleicht sogar intime Lebensumstände eingehe? - Weil ihr, good hearts, ihr Lieben, an unserem Beispiel verfolgen könnt, wie es an der äußersten Grenze ganz außen entlang DOCH WEITERGEHT, WIE ES ZU SCHAFFEN IST! - Damit ihr das wisst, wenn „die Welt“, „das Schicksal“, oder, wie der Nagual Don Juan Matus es sagen würde: „die Kraft“ euch am Arsch hat, oder, wie ich es betrachte: „die große Himbeertorte“ euch den sprichwörtlichen Frosch macht, bis ihr nur noch lacht! - Kein Grund zur Aufregung, weil, das geht allen so; betrachtet euch Aleister, Agrippa, Levi , Theophrastus, oder-oder-oder-oder, wen von den Echten, den ihr wollt...! Und auch euch, der neuen Generation der Erleuchteten und Magier, wird es so ergehen, weil es einfach dazu gehört. Wieder muss ich an meinen wohltätigen Fernfreund, den Koch, denken, der zuweilen die Ansicht äußert, auch die gesamte Lebensspanne eines Menschen könnte ein Desaster sein, weil das „Part of the Deal“ ist, den wir alle zeichneten...! Denkt darüber nach, good hearts, ihr Lieben! - Am Besten bevor ihr die Flinte ins Korn schmeißt! - Denn sonst müsst ihr irgendwann lang herumlaufen im Platzregen, um sie zu suchen..., dann, wenn ihr bemerkt, dass es weitergeht...!
Schönen Sonntag noch, good hearts, ihr Lieben, und einen absolut großartigen Einstieg in eure wunderbare neue Woche!
Hier noch etwas „Lucifers Field“, damit ihr wisst, wie es mit Esmeraldo und den anderen weitergeht:
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar? Auch heute … Donnerstags? Am 09.?
So. Das waren die heute mit Gras und Haschisch und Hasch und Dope und Cannabis angereicherten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Der super – ultra – mega – coole Herr und Meister der Coolness „Phil the Sandwich“
und – seine Tochter:
Die durch und durch bezaubernde, gebündelte Energie auf zwei kleinen Beinchen mit Namen Maya, die ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treibt!
Äpfel und Ziegen sahen sie auch. Genau wie La Madre.
Gestern wollte ich schon von den beiden erzählen und übersah es einfach, unverständlicher Weise!
Wie beginnen? Wie beschreibt man einen Mann, einen Mann, der so cool, aber auch so cool ist..., dass er im Halbdunkel seines Esszimmers sitzt und ganz gemütlich sein Sandwich kaut, und in diesem Zen-Moment des ungeteilten Tuns nicht innehält, als ein halbnackter muskelbepackter Jungbock samt seiner dürren Schlampe auf ebendiesen Esstisch stürzen, wild kopulierend, grunzend, sabbernd und allerlei Ausdünstungen und Geräusche ausstoßend?
Mann muß dafür schon mehr als ein Mann..., man muß eben Phil the Sandwich sein!
Er rührte nicht eine Miene, veränderte den dieses Geschehen in einer sehr beschaulichen Weise betrachtenden, leicht gelangweilten Focus seiner ruhigen, großen Augen, selbst als seine Frau, das blonde BMW – Dummchen, das Licht einschaltend und laut schreiend, letzte Akzente zu diesem Szenario der sich ergänzenden Kräfte von Vollkommenheit, Trieb und Exzess und bloßer Dummheit setzend.
Maya, die überaus sympathische und für uns alle, die wir uns unserer blanken geistigen Existenz zu erwehren haben vor den Attacken und Wellen des Schwachsinns und der Idiotie, die uns aus allen Medien entgegen bricht, und mehr noch, aus dem, was wir der guten Verdauung halber „Emanationen“ unserer Mitmenschen nennen wollen, wenn sie ihren Fressluken öffnen,...Maya, dies vollkommene Kind, sie vollführte eine absolute Gleichzeitigkeit, die selbst dem guten Einstein das Blech aus der Servierplatte gerissen hätte, indem sie sang, schrie, redete, drei Dinge gleichzeitig fragte, tanzte, eine Prinzessin war, eine gute Fee war, eine Meerjungfrau war und sämtliche Partikel des unbekannten Multiversums aus ihrem Zauberstab mit der Sternen - Spitze heraus verteilte..., und das alles in sehr kraftvoller und energiereicher Form auf ihre BMW – blonde Cheerleader – ich sauge Tennisbälle durch Gartenschläuche und vergesse nie zu schlucken – Mama konzentrierte, um sie in weniger als 45 Sekunden in den Wahnsinn treiben!
Fernsehen lohnt sich, ihr Kids! Fernsehen lohnt sich echt! Manchmal sieht man Göttliches!
Ich meine, kennt ihr den Typen aus „Manche mögen heiß!“ - Der Schauspieler heißt
übrigens Joseph Evans Brown und hat den breitesten Frosch – Lachen – Mund überhaupt! Und er lacht und rollt mit seinen riesigen Kulleraugen und lacht und..., und sagt uns dabei jedes mal, dass Gott ein guter Mann ist! Und, verdammte Scheiße auch, wer sollte es ihm nicht glauben? Er ist verdammt nochmal ein beschissener Millionär, der das Geld seiner Mutter mit Tanzmädchen und Nutten und Schlampen durch bringt, sich ständig besäuft und … ein Mann mit Kraft und mit Elan, der wie ein Emu gehen kann...(Eigenzitat cozyP)...ist, er tanzt Tango mit der Rose im Breitmaul und macht dabei ständig anzügliche Komplimente...., und dem es zudem absolut nichts ausmacht, einen gut einen Kopf größeren, äußerst maskulin gebauten Transvestiten zu heiraten? Und, verdammte Scheiße auch, wer sollte es ihm nicht glauben?
Ja, ja, ihr lieben und guten Emanzen, ihr mündigen und streitbaren Frauen, Kreuz- und Querorientierte, Schwulen, Berserker, Vasallen der Frauen und Schwulen, Fußsklaven der Vasallen der Frauen und Schwulen, ja, ja, ich weiß schon, daß euch meine Wortwahl von wegen: ...dass Gott ein guter Mann ist! Nicht gefällt und nicht gefallen kann!
Tut mir auch leid, euch zu verstören, doch..., so ist mein Text! Das genau ist der Text, der in mir ist, und er lautet: dass Gott ein guter Mann ist!
Abgesehen von der Authentizität dieses Textes glaube ich persönlich nicht, dass Gott unbedingt ein Mann ist. Die Schöpfung ist zu vielfältig, und meine persönlichen Erfahrungen mit Alien – Sex weisen gleichfalls durchaus auch in andere Richtungen, die mehr ähnlich wie als Stephen Hawkings „Imaginäre Zeit“, also rechtwinklig abzweigend von dem uns vertrauten Zeitphänomen, zu verstehen sind, wenn überhaupt. Gottfried Benn, Aldous Huxley...., die Pforten der Wahrnehmung..., nur so als ungefähre Andeutung einer „Richtung“...
Für mich gehört zu dieser, der hiesigen, an Absurdität kaum zu übertreffenden Identitätsspur das, dass es Geschlechter gibt und diese - soweit man irgend sehen kann in Zeit und Raum – in irgendwelche Grabenkämpfe verwickelt sind, in denen die Geschlechtlichkeit, Sex und die Folgen von Nachzucht und Emotionen tragende Rollen spielen. Man fickt sich und macht sich fertig und umgekehrt und gleichzeitig. Das sind die ungefähren Möglichkeiten hier und jetzt, die nur überschaubar klingen, in der Praxis jedoch die Leute den größten Teil ihres Lebens beschäftigen.
Ok. So viel dazu.
Hallo Kanaillen! Hi und endgültig hallo, nach einem Tag voller Äußerlichkeiten, einem Tag, an dem es für unsere Homepage und Erleuchtungssite www.g-cook.com nicht viel weiter ging!
Brötchen – Pflichten! Außerhalb sich herumtreiben und weltliche Pflichten (fast sagte ich „Scheiße“) erledigen. Ihr kennt das, good hearts. Es gibt nichts zu meckern und alles klappte.
Hier nur ein paar Gedankenstützen für nachher:
Dante verschätzte sich in der Tonart seines
Buck Rogers
Flash Gordon
Apfeltanz
Rasta petite Mädchen, die Fender- oder Orange – Verstärker
und Kleinteile – Reste einer Bandauflösung mir verkauft – ich von BT, nicht von PAN
Ok, ihr Gurken, Söhne und Töchter und Embleme und Gedanken und Wasserblasen von eigenen Gnaden! Nach einem ganz und gar wunderbaren Luxus – Genuss, einem mit einem leckeren Cappuccino und Orangen – Mandel – Plätzchen, alles handgearbeitet von der Besten Ehefrau von allem, einem damit begonnenen Sonne genießen auf unserem lieben Balkon begonnenen.... einer schönen Plauderei über Gott und die Welt und nichts Bestimmtes mit ohne T-Shirt und geiler Sonne-Sonne-Sonne auf meiner Haut...., bin ich – ziemlich verspätet, soviel ist gewiss (someone has to pay for that! -, schreit der sich selbst noch nicht genügend respektierende und liebende Antagonist h.c.), verspätet also zurück bei meiner Pflicht.
Es war schön und gut und gut und sehr gut.
Ich überlegte zwischendurch, was ich von diesem Tage heute noch so berichten könnte... Rein äußerlich besehen ist er eine Aneinanderreihung von Absurditäten, wie sie zweifellos nur diese Klasse der Identitätsspuren zu bieten hat, wie die momentan gegebene. Schauen wir es uns einmal an:
Ein sehr korpulenter, älterer Mann fuhr so auf einem roten und viel zu kleinen Mädchenfahrrad (von dem er in seinen bizarren Wahnvorstellungen annimmt, es wäre ein roter Chopper und passgenau für ihn angefertigt) mit ungewöhnlich kleinen Reifen, schwitzend wie ein Schwein (wobei die Frage nach dem Schwitzen, von Art und Umfang des Schwitzens der Schweine unsererseits noch immer als ungeklärt gilt... mangels Zeit für Nachforschungen der ernsteren Art) und keuchend in einem viel zu engen, vom Schweiß durchnässten Oberhemd, durch die Gegend, der Sorge ums Überleben, den Brötchen folgend...
Schenken wir uns das.
Wir wissen alle, wie absurd unsere Gesichter aussehen müssen, - und, machen wir uns nichts vor – in Wahrheit ist es noch viel – viel schlimmer - wie absurd unsere Gesichter aussehen, wenn wir kommen, wenn wir scheißen, pissen, kotzen oder weinen und nicht mehr weiter wissen..., und all das Zahllose, was in dieser Identitätsspur so unendlich peinlich und eklig und Scheiße nochmal unvermeidlich ist!
Es wäre Zeit für ein paar Morphine. Für mich. Versuchen wir es:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Schon besser! Ich scheiße auf die reichen Scheißer! Fickt euch, ihr Bastarde, und ab ins All mit euch!
Ich weiß etwas zum Erzählen, das den Atem wert ist.
Eine sehr schöne Identitätsspur, die ich heute Nacht besuchen durfte („durfte“, weil ich sehr dankbar dafür bin,...wem.... wegen mir dem heiligen Wasserkessel)..ok, nochmal, wie so oft....
Eine sehr schöne Identitätsspur, die ich heute Nacht besuchen durfte, beherbergt mich, jung und langhaarig, sehr jung, und immer noch zweiter Gitarrist (mehr schlecht als recht und mehr aus humanitären Gründen mit aufgenommen) und Elektro- – Geiger (ganz und gar fürchterlich, was zwei in Reihe nacheinander geschaltete Verzerrer nicht besser, aber für das Publikum nicht hörbar machen) der berüchtigten Band „Bloody Twilight“, den man „Lazy“ nennt, als wohltuende und schmeichelnde und cooler Weise auch noch anglizistische Verstümmlung meines bulgarischen Nachnamens. Wenn die Leute hören, dass ich „der Geiger“ bin und Töne mache wie Jimi Hendrix, wenn ich mein Equipment warm laufen lasse, sind sie beeindruckt. Die Band ist auch froh, dass sie mich hat. Als Gitarrist reicht es bei mir gerade so weit, dass ich die Rhythmusgitarre spiele und ein wenig zupfe, den Rest mach Mick, unser wirklich begabter Frontmann. Aber wenn ich geige, ist es immer so ziemlich scheißegal, was, denn es geht dann immer chaotisch ab und immer schneller und immer höher und immer lauter und immer verzerrter weiter, bis wir alle, und auch unser exzessiv dazu headbangendes Publikum, erschöpft zusammensinken oder Krämpfe bekommen! Ich fühle mich dann ein bisschen wie Jerry Goodmann, doch oben ohne, mit freiem Oberkörper zu geigen, das wäre eindeutig zu viel der Annäherung, des Plagiats, weswegen ich ich es, obwohl ich es gerne tue, wenn ich allein probe, und es sich irgendwie geil anfühlt, bei unseren Auftritten lasse.
Ok. Das war ein wenig Kontext. Zurück zu heute Nacht.
Ich bin in einer Fabrikhalle, in der vereinzelt Elektrogeräte und Kleinteile stehen. Eine junge, zierliche Frau ist bei mir. Sie hat langes Rasta – Haar, diese dreadlocks. Wir reden.
Ich komme ziemlich spät zu einem Ausverkauf von Bandartikeln. Die Leute hörten auf zu spielen und verkauften ihren Kram.
Ich komme absichtlich so spät, weil wir, die Band, in deren Auftrag ich hier bin, sowieso nur wenig Geld haben und keine großen Sprünge machen können. Sie ist trotzdem sehr freundlich zu mir und zeigt mir bereitwillig, was noch da ist.
So. Nun sind wir an dem Punkt, an dem sich diese Identitätsspur aufsplittert.
In einer Version ist es ein Fender – Verstärker, in einer anderen ein Marshall, dann wieder ein Orange.
Selbstverständlich bin ich scharf auf alle drei, denn das sind nun einmal „Die Verstärker“. Sie weiß das auch. Ich entnehme ihrem Sachverstand, dass sie auch Musik macht, und sie sagt, sie hätte gesungen, in der letzten Zeit, bei der Band. Wow! - Sängerin auch noch!
Ich lasse es sofort stecken, denn ich brauche keine große Mühe, an die Dimensionen, in welchen diese..., ihre Band …., wie sage ich es...., lebten? Nun, ich versuche es einfach und plaudere ganz wild! Vielleicht wird es klar?
Wir waren das Ungebändigte, die ungezähmte Naturkraft, der Dampfhammer, der 8-Zylinder-BigBlock, blubbernd, tief, wie der einer Corvette oder eines Mustangs, der ehrliche, robuste, straight Fick, und sie waren elegant, fragil, 12-Zylinder Ferrari oder Maserati, grell, nervös, überraschend, genial, schräg...
Ich glaube, wir besuchten gegenseitig so gut wie alle unsere Konzerte, nicht nur wegen der Musik, aber doch schon, und, weil es einfach geil war, mit diesen Leute abzuhängen, zu jammen und zu feiern...Ok, wie waren sie also?
4 von 5 männlichen Bandmitgliedern waren schwul.
5 von 5 männlichen Bandmitgliedern sahen über die Maßen gut aus.
Sie waren samt und sonders die bis in den Arsch verwöhnten Kinder schwerreicher Eltern und benutzen vom Besten nur das Beste vom Instrument bis zum Equipment, was sich in ihrer Musik auch wirklich widerspiegelte. Sie hatten sogar einen Mischpult – Mann. Scheiße, Mann, sie hatten einfach alles. Aber sie waren nicht überheblich und sie teilten alles, was nicht niet – und nagelfest war.
Scheiße, mir fällt sogar ihr Name wieder ein:
Ortegas Torch hieß die Band.
Und sie waren verdammt nochmal anbetungswürdig gut!
Ich sah sie wie gesagt mehrmals und lernte die Jungs persönlich kennen; stockschwul und schwer in Ordnung und die größten Schwulenwitze – Erzähler der Welt!
Sie machten sich oft einen Spaß daraus, die Schwulen – Phobien anderer – so unseres Schlagzeugers „Wolf“ - auszulösen... Der arme Wolf hatte einmal so eine Zunge des Bassisten im Mund und wurde nicht mehr fertigt, „sich zu desinfizieren“ mit Tequila...
Egal. Sie waren großartig. Ihre Musik erinnerte an die frühen Genesis. Sie spielten mit 2 Schlagzeugern, von denen jeder für sich einzigartig begabt und traumhaft gut war.
Und sie fanden meine Geige cool. Mehr so meine Begeisterung, mit der ich sie quälte. Ich meine, jeder wusste, dass ich nicht die Welt drauf hatte, aber auch sie, die coolen schwulen reichen Jungs, sie ließen mich mit jammen und tanzten und headbangten bei meinen Soli...
Sie waren schwerstens in Ordnung, nur mußte man seinen Mund geschlossen halten, wenn sie einen im Tee hatten...
Zusammen mit der Sängerin hatte ich sie nie gesehen, doch... das machte Eindruck, dass sie sie genommen hatten!
Ich sagte ihr, wie viel Geld ich hatte (schändlich wenig) und, dass wir auch defekte Elektronik kaufen würden, da wir jemand hatten, der sich darum kümmert und so weiter..., wir waren so mitten im reden, als einer aus der Band, der Frontmann, kam. Er erkannte und begrüßte mich und sagte ihr, daß wir Freunde seien und sie uns einen guten Preis machen soll. Dann mußte er weg. Er wirkte traurig. Niedergeschlagen. Einfach fertig. Er tat mir leid.
Sie ging etwas herum, überlegte und sagte mir schließlich, wenn wir die Sachen bis dann und dann holen, und wirklich alles mitnehmen, könnten wir den Rest für unser Geld haben. Das fand ich sehr cool. Ich umarmte sie, und sie schien nichts dagegen zu haben.
Bumm!
Und ich war weg.
Ich weiß, ich weiß, ihr kleinen Schweinchen, was ihr jetzt erwartet hättet!
Wer wirklich wissen will, was weiter geschah, und ob ich den Slip der petite – Rasta – Lady tatsächlich auf dem Kopf trug und Rumba mit ihr tanzte, wird sich wohl oder übel selbst einloggen müssen in diese Identitätsspur, was ich wirklich nur empfehlen kann, denn es fühlt sich richtig gut und gut und gut an, ich zu sein, dort. Die Scheiß – Welt ist in Scheiß – Ordnung! - Ohne Scheiß!
Ok, ihr Guten. Mein Akku ist leer. Der Innerliche. Maya, meine Computeroma, hat keinen.
Weitere Nachrichten für heute? Nein, eher nicht!
Suzuki befiehlt..., ja, das tut er..., mir zuliebe so deutlich, weil ich so müde bin! Schwache Impulse sind eh nicht so mein Ding, wie ihr wisst.
Ach ja, was befiehlt er denn, der Alte Japanische Holzkopf?
Gutenachtgeschichte...
Ok, ich geh suchen....
Wow! Gleich dreimal! Ist das heute passend!
Also!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bitte denkt Tag und Nacht und auch am heutigen Donnerstag, dem 09.10. daran: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!
!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 1. Juni 2014
Heute etwas Äpfel und Ziegen spielen? - Schwierig, wahrscheinlich eher nicht! - Aber immerhin machte ich heute Nacht die BESTE MUSIK DER WELT!
fahfahrian, 14:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Sonntags-Blog, und wenig Bock! Ach, good hearts, ihr Lieben, tat das Schlafen gut! Wir pennten beide sehr früh am Sofa ein und gingen schlafen...., bis heute MITTAG! Wow, tat das gut! Aber: ich wäre problemlos liegengeblieben, weiter am Dösen, Dahindämmern einfach..., daran änderte auch mein Frühstückshunger nichts. Meine Frau hatte einen Traum in Spielfilm- oder sogar -überlänge, ich dagegen MTV-Sequenzen von unheimlicher Intensität und Tiefe, d.h., wir erlebten beide sehr viel die Nacht! Inhaltlich mag ich wenig freigeben, allenfalls soviel, dass ich Musik machte, die BESTE DER WELT, wie ich spürte, so dass ich weinte vor Glück..., und mich auch sonst sehr gut amüsierte. Meine Frau hatte einige Proben zu bestehen, was sie allerdings auch in meisterlicher Manier schaffte.
Es gab ein ausgedehntes, äußerst leckeres Frühstück und die Besprechung unseres Sonntages. Leider stehen mir einige unaufschiebbare Pflichterfüllungen bevor, die per Mail heute noch raus müssen. Meine Frau macht Wellness und Pflege, bis ich fertig bin, was einige Zeit dauern kann.
Ich hatte den Impuls, euch, good hearts, ihr Lieben, einen Energiestoß, verbunden mit unseren, La Madres, Suzukis, Fathers Fathers und meinen besten Wünschen zu senden, so dass ich mich ans Networken machte, um das Ganze via Facebook, Twitter und g+ auf den Weg zu bringen, was jetzt erledigt ist. Facebook monierte irgendwas von wegen Spam, um das zu kümmern mir Zeit und Lust fehlt, weshalb ich mir die Freiheit nahm, die Meldung direkt meinerseits zu spammen.
Der, mein Plan ist, meinen Kurzblog jetzt zu tippen und zu beenden für heute, da ich gerne einen alten Woody-Allan-Film in Ruhe schauen möchte später und ausruhen und sonst gar nichts. Neues gibt es eh wenig. Ich rief LittleE. an und beglückwünschte ihn zu seinem Computerglück, da der geschafft hatte, was mit nicht gelang, nämlich die Tastatur „zum laufen“ zu bringen, obgleich ich das nicht so recht glaube, wie meine Frau auch. Wir tendieren zu der Vermutung, dass der plötzliche Besuch am Freitag ein Computerdienst war, der die Reparatur vornahm. Scheinbar dauerte es ihnen bei mir zu lange... What the...? Egal, sie müssen wissen, was sie tun, denn sie sind zusammen mehr als 140 Jahre alt. LittleE. war selbstverständlich nicht in der Lage, mir das Miraculum zu erklären, mithilfe dessen er die Spontanremission des Rechners seiner Frau erreichte... Meine Frau und ich wünschten ihm das Beste für seine nun kurzfristig anberaumte Reha und verabschiedeten uns für diesmal.
Schade, dass heute unsere Plaudern-Zeit so knapp bemessen ist, good hearts, ihr Lieben, denn – wahrscheinlich begünstigt durch meinen langen und erholsamen Schlaf – ist mir sehr viel klar geworden, was Suzuki mit der Aufgabenstellung des Schreibens und der Pflege sowie Erweiterung unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – in mir, mit mir und an mir … zu erreichen sucht; wohin die Richtung für mich weist... Es ist tatsächlich meine individuelle Achtsamkeitsübung, mein Zazen und darüber hinaus das Üben meines Dharma, welches er, Suzuki, als aufgestiegener Meister, auf mich übertrug. Diese Aufgabe ist ebenso groß wie perfekt, hilft ihre Bewältigung doch ebenso mir, wie den uns Anvertrauten... Da wir beim Thema sind..., heute lag die Rechnung für Domains und Webspace im -maileingang, was auch diesen Monat unsere Lage anspannt, von der Autoreparatur überhaupt nicht zu reden... Die Größe unserer Belastungen bemisst sich ergo nach äußeren UND inneren Spannungsfeldern, die wirklich sehr schwer nur zu bewältigen sind. Warum ich das erzähle, so detailliert auf eigentlich private, vielleicht sogar intime Lebensumstände eingehe? - Weil ihr, good hearts, ihr Lieben, an unserem Beispiel verfolgen könnt, wie es an der äußersten Grenze ganz außen entlang DOCH WEITERGEHT, WIE ES ZU SCHAFFEN IST! - Damit ihr das wisst, wenn „die Welt“, „das Schicksal“, oder, wie der Nagual Don Juan Matus es sagen würde: „die Kraft“ euch am Arsch hat, oder, wie ich es betrachte: „die große Himbeertorte“ euch den sprichwörtlichen Frosch macht, bis ihr nur noch lacht! - Kein Grund zur Aufregung, weil, das geht allen so; betrachtet euch Aleister, Agrippa, Levi , Theophrastus, oder-oder-oder-oder, wen von den Echten, den ihr wollt...! Und auch euch, der neuen Generation der Erleuchteten und Magier, wird es so ergehen, weil es einfach dazu gehört. Wieder muss ich an meinen wohltätigen Fernfreund, den Koch, denken, der zuweilen die Ansicht äußert, auch die gesamte Lebensspanne eines Menschen könnte ein Desaster sein, weil das „Part of the Deal“ ist, den wir alle zeichneten...! Denkt darüber nach, good hearts, ihr Lieben! - Am Besten bevor ihr die Flinte ins Korn schmeißt! - Denn sonst müsst ihr irgendwann lang herumlaufen im Platzregen, um sie zu suchen..., dann, wenn ihr bemerkt, dass es weitergeht...!
Schönen Sonntag noch, good hearts, ihr Lieben, und einen absolut großartigen Einstieg in eure wunderbare neue Woche!
Hier noch etwas „Lucifers Field“, damit ihr wisst, wie es mit Esmeraldo und den anderen weitergeht:
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar? Auch heute … Donnerstags? Am 09.?
So. Das waren die heute mit Gras und Haschisch und Hasch und Dope und Cannabis angereicherten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!