Freitag, 10. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen sprechen Cebuano und cozyP kann es lernen! Mansanas ug mga kanding pagsulti Cebuano. cozyP makakat-on niini!
fahfahrian, 21:42h
Hi, ihr Großen! Alles aufrecht zum Wochenende? Ich hoffe doch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute entdeckte ich hauptsächlich eine mir neue Sprache, nachdem ich in der Nacht, während ich – hungrig wie ein Wolf in eben dieser Nacht – nach einer Wurst suchte und dabei der Nachtschlaf der Besten Ehefrau von allen versaute! - Soweit ich es verstand – ihre Empörung und Übermüdung verschlang die sonst glockenhelle Klarheit ihrer Sprache – lärmte, suchte und fand ich die gesuchte Wurst, ein Überbleibsel des Abendbrots und antwortete verstockt, „ich mache gar nichts“, als die Beste Ehefrau von allen durch die geschlossene Schlafzimmertür brüllte, was zum Teufel eigentlich los sei. Man sieht unschwer: Nicht nur in Las Vegas ist Nachts die Hölle los! Ich für meinen Teil schlief alsbald wieder tief und fest und versuchte abermals, den Guinness – Rekord im Lautschnarchen zu brechen, was die Beste Ehefrau von allen komplett aus der Fassung machte, woraufhin sie in zerrütteter Verfassung die Zeit mit erfolglosen Versuchen, ihre Gehörgänge zu verstopfen, verbrachte, die Arme!
Ich schlief gut und blieb – soweit ich das bewusst weiß – auch von Wechseln der Identitätsspuren verschont, was ich sehr begrüßenswert finde.
So hieß es denn früh raus, denn die Beste Ehefrau von allen ging heute zum Training ins Sportstudio. Bei mir war aus den bekannten Gründen nichts möglich. Immer noch nichts. Schade. Ab und an wäre es für mich durchaus ok, den Arsch etwas zu bewegen. Ab und an...
Nun zu meiner heutigen Entdeckung. Im Verlauf meiner Erweiterungsbemühungen an unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com -, stieß ich auf etwas namens Cebuano. Und, ich muss es euch sagen, Cebuano ist eine extrem lässige Sprache! Sie klingt so:
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan naghimo [sa matag higayon] sa tanan nga posible nga mga kasinatian sa bisan unsa nga [tagsa-tagsa o collective] sa kinaiyahan sa iyang talagsaong-kaayo kaugalingon, talagsaon-talagsaon nga paagi ug mihatag kanila aron ad infinitum.
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan mao ang usa ka talagsaon, kalainan sa-talagsaon, dili matandi nga ug irreplaceable core pagkatawo (ako Aki Usagi - JJ) ug sa walay kinutuban nga pag-ila sa daghan nga mga tracks.
Ang matag talagsaon, dili matandi nga ug irreplaceable core pagkatawo (ako Aki Usagi - JJ) mao ang usa ka pagsubay pagkatawo alang sa tanang uban nga [indibidwal ug kolektibong] sa kinaiyahan.
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan nagmugna [sa matag higayon] sa usa ka bag-o nga, mamugnaon, masaligon, intelihente ug talagsaon nga kinabuhi pinaagi sa iyang panimuot, nga pinaagi niini kinabuhi ug mga porma sa universal nga kahayag nga kini (sa kanunay / sa walay katapusan / permanente) nga nag-agos pinaagi sa.
Da 18 Millionen Menschen auf den Philippinen sie sprechen, sollten wir die Wahrheit auch in dieser Sprache anbieten, finden wir hier alle. So kam ich auf diesen wirklich entspannten Sound... Lasst es euch mal durchtropfen..., good hearts, ihr Lieben!
Außer von Pflichten (der Scheiß reimt sich auch noch), habe ich nichts aktuelles zu berichten..., denke ich mal.... und..., und..., und ...da hätte ich doch glatt unterschlagen, dass ich mich, allein und in Ruhe, wie ich war, heute an „error in persona“ machte...., mich eigentlich viel mehr „traute“. Ich mußte das tun, hatte mich selbst dazu getrieben, indem ich gestern in meinem Blog so viel von meiner Band – Zeit schrieb und wieder so tief darin eintauchte.
Es ist schwer. Ich weiß. Tilgung. Was ist es? Verfickter Bezugsindex, vermutlich!
Von dieser Zeit als sehr junger Mann, als Musiker gewissermaßen, weil man sich selbst dafür halten mag und es zeitweise gelingt, so daß man sich „Den Musiker“ selbst abkauft..., von dieser Zeit zu sprechen, nur an sie zu denken, das ist schwer, sehr schwer für mich.
Ich tue mir rein überhaupt nicht schwer, von unseren Orgien, den Geschehnissen auf unseren Partys und bei unseren Auftritten zu erzählen, und es sind immer lustige und abgedrehte Storys von wirklich abgedrehten jungen Leuten und ihren Versuchen, sich möglichst gut zu amüsieren. Ich bin eine Drogengeschichten – Erzähler – Maschine, wenn es drauf ankommt; und es ist alles wahr! Aber..., aber in diesem Rahmen sage ich nichts, jedenfalls nichts von Bedeutung. Ich glaube, ich vermittle das Bild einer wilden und zügellosen Zeit..., wie tausende und abertausende anderer Späthippies, die langsam in die Jahre kommen.
Spreche ich von unserer Musik, und nicht dem Drumherum, so spreche ich von Werten.
Als ich im gestrigen Blog den Unterschied zwischen unserer Band „Bloody Twilight“ und den Jungs von „Ortegas Torch“ darzustellen versuchte, wurde mir blitzartig klar, wie wertvoll und wichtig mir das alles heute noch ist.
Ich war ein Teil dieser Band der nicht bessergestellten, harten Jungs. Unsere Musik war unser Credo. Und sie war absolut direkt, hart und ehrlich. Das war auch unsere Botschaft. So wollten wir sein. Das versuchten wir zu leben.
Die Jungs von Ortegas Torch, schwul und affektiert oder nicht, vertraten die gleichen Werte und sie präsentierten sie in ihrer Musik und ihrem Leben auf eine vollkommen andere, buntere und große Ressourcen beanspruchendere Art.
Wir hatten anfangs Musik gemacht auf dem, was wir so fanden, auf Eimern, die wir zum Schlagzeug umfunktionierten und so weiter..., die reichen Jungs bekamen sofort die Profiausstattung und natürlich private Musikstunden.
Was uns in all unserer Verschiedenheit einigte war, dass jeder seine Musik machte; und das kompromisslos, nicht käuflich und nach niemandes Geschmack, Vorlieben oder Trends oder Moden orientiert.
Ortegas Torch machten gute Musik. Ich liebte es, ihnen zuzuhören, gleich, ob nüchtern, stoned oder auf Acid oder-oder-oder-oder... Was sie machten, war komplex. Es ergab in mir immer ein starkes Gefühl großer... Vollständigkeit, ja..., ihre Musik versetzte mich in die Lage, mich fallenlassen, abfliegen, „total abfahren“, wie wir das damals nannten, zu erleben. Es war ein großer Genuss.
Wenn sie zu unseren Konzerten kamen, kamen sie, um zu feiern! Wer zu Bloody Twilight kam, der wollte Micks unglaubliche Riffs, hämmernden Bass, die hohe Singstimme von Wolf, und stampfende, alles nieder wälzende Rhythmen, und die verzerrte Geige, die wie eine Armee landender Ufos klang und die einen Zombie ins Nirwana getrieben hätte. Sogar die reichen Jungs, und die von Ortegas Torch, sie vergaßen ihre „guten Manieren“ und waren überhaupt keine Ladys mehr, wenn sie sich unsere Testosteron – Schweiß – und Macho – Hardrock – Show gönnten. Sie soffen und konsumierten, was sie zu fassen bekamen, und bei Dealern waren unsere Shows wirklich beliebt, weil dort der Abverkauf wie am Schnürchen lief, und prügelten und versöhnten sich wie jeder andere Rock – Freak, wenn es sie überkam und ihnen jemand auf den Geist ging.
Seht ihr das, wie schnell ich wieder an die Oberfläche schwimme und von lustigen Orgien erzähle? Typisch.
Wow. Geht schnell. Und müde bin ich jetzt.
Schmerzen heute. Starke Schmerzen. Zermürbend.
Darauf einzugehen lohnt nicht. Es ist schrecklich und schwer und banal und – so nicht ganz gleich – doch immer sehr ähnlich... fuck!
Scheiße. „error in persona“ hat mich ausgelutscht. Die verfickten Schmerzen gaben mir den Rest.
Hat keinen Sinn. Macht es gut, ihr Lieben, ihr good hearts!
Ich versuche, im Kontakt mit den Energiebildern Linderung zu finden.
Bis morgen oder so...
Cheers!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bitte vergesst auch am Wochenende keinesfalls: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!
!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Dienstag, 3. Juni 2014
Äpfel und Ziegen. Sonst nichts.
fahfahrian, 16:50h Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Kein Blog gestern – wieder einmal -, was offen gesagt daran lag, dass ich mit meiner – meine Welt formenden – Sprachregelung zu kämpfen hatte. Was ist berichtenswert und was verbietet sich von selbst, es durch Erwähnung und Darstellung weiter zu verstärken, es zu vervielfachen und in eure Welt hinein zu tragen? Wichtige Fragen, die der Zeit wert sind, sie in Ausführlichkeit zu bedenken und vor allem zu befühlen, sie der Intuition, dem zweifellos wissendsten Teil, über welchen wir verfügen, vorzulegen; und auf Antworten zu warten. Geduldig.
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Selbst dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts an den Tatsachen:
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Wer sich nicht in dieses Sein verliebt, ist ein verdammter Narr!
Ich, cozyP, bin es oft genug und mehr als das!
Was das alles mit meiner Sprachregelung zu tun hat? Die Gerüchte von wegen Schwarzer Magie und der Abwesenheit von Licht werden uns in variierender Lautstärke, Intensität und Frequenz, wechselnder Wiederholungsanzahl vorgetragen in dieser Welt; verbunden stets mit dem Verlangen, wir mögen uns diesem Dogma der Hoffnungslosigkeit anschließen. Man bemüht sich „redlich“, uns zu missionieren.
Meine Sprachregelung schließt nun ab jetzt dieses Dogma aus. Dazu entschloss ich mich, ohne dass Suzuki oder sonst wer Einfluss genommen hätte. Es ist meine Wahl. „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten. Dies werdet auch ihr, good hearts, respektieren müssen.
Ich bin der Überzeugung, euch innerhalb der vergangenen rund 180 Tagen ausreichend auf die auf eure Erleuchtung folgenden nicht-ganz-so-angenehmen Phänomene vorbereitet, bzw. hingewiesen zu haben. Bei Licht betrachtet ist alles, auch das jetzt in seinen Tangenten noch folgende, redundant. Zu den – zu erwerbenden – Wesensmerkmalen eines wahrhaft Wissenden gehört auch Beharrungskraft, neudeutsch Durchhaltevermögen. Ihr habt es bereits schon oder werdet es erwerben, good hearts, ihr lieben. Oder ihr werdet, ihr wisst schon, „weitere Runden drehen“, immer und immer wieder! Es war, ist und bleibt eure Wahl, „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten.
Sollte sich wirklich Außergewöhnliches ereignen, welches sich in den von mir nun unerwähnten Bereichen bewegt und wichtig ist für eure Vorbereitung, werde ich selbstverständlich dennoch berichten, denn ich werde meine makellos Pflicht erfüllen!
Nun zu den Tagen, zu gestern und heute. Mein Sonntag war ereignislos im außen. Ich spielte ein wenig mit Maya, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – und den Animationen, verteilte einige Tipps und schlief früh ein. Heute dann, ein typischer Montag, begonnen mir Pflichterfüllung und gefolgt von Aktivitäten, die wetterabhängig und daher schwer voraussehbar sind.
Bemerkenswert ist, wie stark ich Suzukis Hilfe, die er mir letztens avisierte, spüre. Dabei verzeichne ich dankbar, dass ich nicht „darüber“, was – außerhalb meiner Pflichterfüllung natürlich - „so gut wie nichts“ bedeutet. So lasse ich den Dingen ihren Weg, dem Geschehen sein Geschehen, ohne mich übermäßig einzumischen. Es irritiert meine Frau verständlicherweise, doch wird sie sich daran gewöhnen, - wie an alle meine (im hiesigen Sinne) „Tollheiten“ -, dass ich ihr die Wahl lasse und mich anschließe weitestgehend.
Ich rasiere mich derzeit nicht und schneide nicht mein Haar, da Suzuki mich mehrfach darauf aufmerksam machte, ich solle „nicht zu mönchisch“ aussehen, weil das „einen falschen Eindruck erwecke“, womit ich nicht viel anfangen kann. Nun gut, ich tue ihm diesen Gefallen, auch wenn es im Gesicht juckt und am Schädel Scheiße aussieht. Ich erkenne jedoch keinen sittlichen Nährwert oder Sinn darin. Der radikale Kahlschlag in Gesicht wie am Schädel war einfach bequem und sauber für mich; und was daran zu bemängeln sein soll..., vergessen wir das, es wird sich klären, und wenn nicht, bricht die Welt nicht zusammen, weil es mir im Gesicht juckt und ich aussehe wie Rübezahl und Hotzenplotz.
Im Moment erwarte ich einen Pflichtanruf, wobei ich befürchte, mit neuen...., oh, meine Sprachregelung greift und schlägt Alarm..., nein, das will ich sagen, … also mit neuen Torheiten der Leute berieselt zu werden. Naja, ich dusche dann später. Sonst steht nicht viel an, so dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich zu meinen Siddhis komme heute. Eine gute Vorausschau MIT Vorfreude!
Long Break.
Nach meinem Anruf fuhren wir kurz in die Stadt zum Einkaufen. Aus irgendeinem schwachsinnigen Grund hatte ich die antiquierte Vorstellung, Bewegung und frische Luft täten mir gut und so weiter und so fort... Wir wurden durch und durch nass geregnet und bekamen nicht einmal einen günstigen Salat, auf den wir beide Lust hatten. Auf dem Heimweg froren wir uns den Hintern ab! - Naja, eine heiße Dusche und es ging wieder.
Ok, jetzt sitze ich bei Maya und plaudere noch etwas mit euch. Es gilt, heute einen Abschluss zu machen. Buchhalternase..., kennt das Wort, dieses... Ding... noch jemand von euch? Wahrscheinlich nicht. Egal. Da Suzuki und die anderen mir nichts sagen, kann ich über meine „Verwendung“ für die mir verbleibende Spanne in diesem Körper nur Mutmaßungen anstellen. Mit dem Kochen und die Leute physisch mit Nahrung versorgen wird es nichts, fürchte ich. Ein schöner, ein edler Gedanke, doch bin ich nicht wirklich dafür geeignet, ist mein Ego doch so sehr zu Blähungen veranlagt....! Schaue ich die Liste meiner Fähigkeiten an, so beschränken sich diese weitestgehend auf das Ertragen und Überwinden von Schmerzen und Gewalt. Ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass ich jede Form körperlichen Schmerzes in jeder Stärke erlitt und ertrug, ebenso ist es in psychischer Hinsicht, und was Gewalt in jedweder Art und Weise betrifft, gibt es nichts, was ich nicht gleichfalls erlitt und ertrug. Dass ich nach alledem noch lebe, grenzt an mehrere (nicht ein) Wunder! Das sind meine wahren Stärken. Dass ich ein charismatischer Redner, ein genialer Schreiber, brauchbarer Designer und guter Kaufmann bin, und auch etwas beim Malen begabt..., wie sollte das jemand helfen? Also können es nur meine „Nehmerqualitäten“ sein, die die Kraft interessieren und die bei meiner Verwendung zu Gunsten anderer zum Einsatz kommen! Die Vermutung, dass man mir jene anvertraut, die den anderen zu hart, zu verrückt, zu abgedreht und viel zu verloren sind, ging mir schon mehrmals durch den Kopf. Meine eigene reichhaltige Gewalt- und Schmerzerfahrung macht mich zu einem guten Partner für die wirklich harten Momente, da ich mich nicht fürchte und auch dann noch spotten und lachen kann, was sehr wichtig, im Grunde unersetzlich ist! Wenn diese „Verwendung“ von cozyP die These ist, würde die Antithese wohl lauten, dass ich – selbst als erleuchteter Meister, der ich bin – viel zu verkorkst und irrsinnig bin, als dass man mir andere Wesen face-2-face anvertrauen könne...! Man würde mich in diesem Falle weiter energetische „Fernwirkungen“ erzeugen lassen und Ende. Auch dafür hätte ich Verständnis, durchaus! Wer meine Vergangenheit und Herkunft aus dem Field kennt, wird das nachvollziehen können. Suzuki lacht sich mal wieder eins und sagt, an mir wäre überhaupt nur meine besondere Energie interessant, meine ansonsten alles überschattende Borniertheit und Selbstgefälligkeit sei nur schwer zu ertragen, nicht zu sprechen von meinem Selbstmitleid, meiner Rechthaberei und, wie überempfindlich und nachtragend ich bin! - In solchen Momenten sehne ich mich besonders nach meiner Kernidentität, wo man mir die Achtung entgegen bringt, die ich verdiene, die mein Geburtsrecht ist..., und auch stark mit dem zusammenhängt, was nicht zuletzt Suzuki so sehr an mir schätzt, meine Grundenergie... Jetzt gibt er mir wieder recht und kontert mit einem Filmzitat, bei dem Sandra Bullock sagt: „Jetzt mach dich nur nicht nass!“; und natürlich bringt mich der alte, japanische Holzkopf zum lachen!
Ok. Wir werden sehen. Mir ist auch die „Fernarbeit“ recht, da ich dann mit meinem Arsch zu Hause bleiben und nicht durch die Gegend gurken muss, was mir ohnehin auf den Geist geht. Dass ich nicht mehr selbst Autofahren möchte, erwähnte ich bereits an anderer Stelle. Nachdem Autos mich nicht mehr interessieren, ist wieder ein Stück Freiheit mehr gewonnen für mich. Ich glaube und ich fühle in mir bestätigt, dass ich jetzt frei bin von Brand-Sucht oder Profilneurosen, die durch Konsum zu befriedigen sind. Ob und in wieweit das mit dem Loswerden meiner geistigen Eitelkeit noch was wird in diesem Menschenleben, darüber bin ich mir selbst noch nicht so ganz klar. Da gibt es zu viel, was ich an mir mag und richtig finde. Richtig gut, ehrlich gesagt. Was ist falsch daran, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Fleiß und Eifer und Guten Glauben und ehrliche, tief empfundene Zuneigung und Hilfsbereitschaft, den Willen und die Fähigkeit zum Verzicht..., an meinen Wesenswerten, richtig gut zu finden? - Ok-ok, in dieser Identitätsspur, die wir momentan miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben, wird vieles, wird das meiste davon schamlos ausgenutzt und missbraucht, das wissen wir alle! - Doch: Hören wir deshalb damit auf? NEIN, das tun wir nicht! - Und das ist unsere einzige, und zugleich die alleinig angemessene Antwort auf diese Frage! Vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur nicht fähig, jedes Wort der Bergpredigt oder dem Hohelied der Liebe (1. Korinther 13) oder den unvergleichlichen Worten der Gita, jenen der Upanishaden, der Veden, oder der wundervollen Worte Buddhas, oder-oder-oder-oder...., good hearts, ihr Lieben, ihr wisst am besten, dass diese Liste endlos ist..., vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur einfach nicht fähig, jedes, oder auch nur ein paar wenige dieser befreienden und heilenden und glücklich machenden Worte zu leben..., doch gehen wir jeden unserer Schritte in dem ehrlichen Bemühen, diese Richtung einzuschlagen! - Und mehr kann niemand von einem in menschlicher Form lebenden Wesen erwarten!
Ok, good hearts, ihr Lieben. Damit entlasse ich euch für heute. Kein Field. Keine ablenkenden Gedanken nach diesem Schluss. Es ist zu wichtig!
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar? Ready 4 Wochenende?
So. Das waren die heute schlicht und einfach durch den Kakao gezogene (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Ich schlief gut und blieb – soweit ich das bewusst weiß – auch von Wechseln der Identitätsspuren verschont, was ich sehr begrüßenswert finde.
So hieß es denn früh raus, denn die Beste Ehefrau von allen ging heute zum Training ins Sportstudio. Bei mir war aus den bekannten Gründen nichts möglich. Immer noch nichts. Schade. Ab und an wäre es für mich durchaus ok, den Arsch etwas zu bewegen. Ab und an...
Nun zu meiner heutigen Entdeckung. Im Verlauf meiner Erweiterungsbemühungen an unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com -, stieß ich auf etwas namens Cebuano. Und, ich muss es euch sagen, Cebuano ist eine extrem lässige Sprache! Sie klingt so:
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan naghimo [sa matag higayon] sa tanan nga posible nga mga kasinatian sa bisan unsa nga [tagsa-tagsa o collective] sa kinaiyahan sa iyang talagsaong-kaayo kaugalingon, talagsaon-talagsaon nga paagi ug mihatag kanila aron ad infinitum.
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan mao ang usa ka talagsaon, kalainan sa-talagsaon, dili matandi nga ug irreplaceable core pagkatawo (ako Aki Usagi - JJ) ug sa walay kinutuban nga pag-ila sa daghan nga mga tracks.
Ang matag talagsaon, dili matandi nga ug irreplaceable core pagkatawo (ako Aki Usagi - JJ) mao ang usa ka pagsubay pagkatawo alang sa tanang uban nga [indibidwal ug kolektibong] sa kinaiyahan.
Ang matag [tagsa-tagsa ug kolektibong] sa kinaiyahan nagmugna [sa matag higayon] sa usa ka bag-o nga, mamugnaon, masaligon, intelihente ug talagsaon nga kinabuhi pinaagi sa iyang panimuot, nga pinaagi niini kinabuhi ug mga porma sa universal nga kahayag nga kini (sa kanunay / sa walay katapusan / permanente) nga nag-agos pinaagi sa.
Da 18 Millionen Menschen auf den Philippinen sie sprechen, sollten wir die Wahrheit auch in dieser Sprache anbieten, finden wir hier alle. So kam ich auf diesen wirklich entspannten Sound... Lasst es euch mal durchtropfen..., good hearts, ihr Lieben!
Außer von Pflichten (der Scheiß reimt sich auch noch), habe ich nichts aktuelles zu berichten..., denke ich mal.... und..., und..., und ...da hätte ich doch glatt unterschlagen, dass ich mich, allein und in Ruhe, wie ich war, heute an „error in persona“ machte...., mich eigentlich viel mehr „traute“. Ich mußte das tun, hatte mich selbst dazu getrieben, indem ich gestern in meinem Blog so viel von meiner Band – Zeit schrieb und wieder so tief darin eintauchte.
Es ist schwer. Ich weiß. Tilgung. Was ist es? Verfickter Bezugsindex, vermutlich!
Von dieser Zeit als sehr junger Mann, als Musiker gewissermaßen, weil man sich selbst dafür halten mag und es zeitweise gelingt, so daß man sich „Den Musiker“ selbst abkauft..., von dieser Zeit zu sprechen, nur an sie zu denken, das ist schwer, sehr schwer für mich.
Ich tue mir rein überhaupt nicht schwer, von unseren Orgien, den Geschehnissen auf unseren Partys und bei unseren Auftritten zu erzählen, und es sind immer lustige und abgedrehte Storys von wirklich abgedrehten jungen Leuten und ihren Versuchen, sich möglichst gut zu amüsieren. Ich bin eine Drogengeschichten – Erzähler – Maschine, wenn es drauf ankommt; und es ist alles wahr! Aber..., aber in diesem Rahmen sage ich nichts, jedenfalls nichts von Bedeutung. Ich glaube, ich vermittle das Bild einer wilden und zügellosen Zeit..., wie tausende und abertausende anderer Späthippies, die langsam in die Jahre kommen.
Spreche ich von unserer Musik, und nicht dem Drumherum, so spreche ich von Werten.
Als ich im gestrigen Blog den Unterschied zwischen unserer Band „Bloody Twilight“ und den Jungs von „Ortegas Torch“ darzustellen versuchte, wurde mir blitzartig klar, wie wertvoll und wichtig mir das alles heute noch ist.
Ich war ein Teil dieser Band der nicht bessergestellten, harten Jungs. Unsere Musik war unser Credo. Und sie war absolut direkt, hart und ehrlich. Das war auch unsere Botschaft. So wollten wir sein. Das versuchten wir zu leben.
Die Jungs von Ortegas Torch, schwul und affektiert oder nicht, vertraten die gleichen Werte und sie präsentierten sie in ihrer Musik und ihrem Leben auf eine vollkommen andere, buntere und große Ressourcen beanspruchendere Art.
Wir hatten anfangs Musik gemacht auf dem, was wir so fanden, auf Eimern, die wir zum Schlagzeug umfunktionierten und so weiter..., die reichen Jungs bekamen sofort die Profiausstattung und natürlich private Musikstunden.
Was uns in all unserer Verschiedenheit einigte war, dass jeder seine Musik machte; und das kompromisslos, nicht käuflich und nach niemandes Geschmack, Vorlieben oder Trends oder Moden orientiert.
Ortegas Torch machten gute Musik. Ich liebte es, ihnen zuzuhören, gleich, ob nüchtern, stoned oder auf Acid oder-oder-oder-oder... Was sie machten, war komplex. Es ergab in mir immer ein starkes Gefühl großer... Vollständigkeit, ja..., ihre Musik versetzte mich in die Lage, mich fallenlassen, abfliegen, „total abfahren“, wie wir das damals nannten, zu erleben. Es war ein großer Genuss.
Wenn sie zu unseren Konzerten kamen, kamen sie, um zu feiern! Wer zu Bloody Twilight kam, der wollte Micks unglaubliche Riffs, hämmernden Bass, die hohe Singstimme von Wolf, und stampfende, alles nieder wälzende Rhythmen, und die verzerrte Geige, die wie eine Armee landender Ufos klang und die einen Zombie ins Nirwana getrieben hätte. Sogar die reichen Jungs, und die von Ortegas Torch, sie vergaßen ihre „guten Manieren“ und waren überhaupt keine Ladys mehr, wenn sie sich unsere Testosteron – Schweiß – und Macho – Hardrock – Show gönnten. Sie soffen und konsumierten, was sie zu fassen bekamen, und bei Dealern waren unsere Shows wirklich beliebt, weil dort der Abverkauf wie am Schnürchen lief, und prügelten und versöhnten sich wie jeder andere Rock – Freak, wenn es sie überkam und ihnen jemand auf den Geist ging.
Seht ihr das, wie schnell ich wieder an die Oberfläche schwimme und von lustigen Orgien erzähle? Typisch.
Wow. Geht schnell. Und müde bin ich jetzt.
Schmerzen heute. Starke Schmerzen. Zermürbend.
Darauf einzugehen lohnt nicht. Es ist schrecklich und schwer und banal und – so nicht ganz gleich – doch immer sehr ähnlich... fuck!
Scheiße. „error in persona“ hat mich ausgelutscht. Die verfickten Schmerzen gaben mir den Rest.
Hat keinen Sinn. Macht es gut, ihr Lieben, ihr good hearts!
Ich versuche, im Kontakt mit den Energiebildern Linderung zu finden.
Bis morgen oder so...
Cheers!
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bitte vergesst auch am Wochenende keinesfalls: Tröstet euch gegenseitig, oder wenigstens selbst, ihr Kids, und bemüht euch ehrlich darum, ordentlich durchgefickt zu werden, achtet auf euren Stuhlgang und gebt kein Trinkgeld, wenn ihr auch mit sexuellen Gefälligkeiten bezahlen könnt, ok!
!LOVE! - Wir senden euch wie immer alle Liebe und alle Kraft! Bedingungslos!
!LOVE!
cozyP
Dienstag, 3. Juni 2014
Äpfel und Ziegen. Sonst nichts.
fahfahrian, 16:50h Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Kein Blog gestern – wieder einmal -, was offen gesagt daran lag, dass ich mit meiner – meine Welt formenden – Sprachregelung zu kämpfen hatte. Was ist berichtenswert und was verbietet sich von selbst, es durch Erwähnung und Darstellung weiter zu verstärken, es zu vervielfachen und in eure Welt hinein zu tragen? Wichtige Fragen, die der Zeit wert sind, sie in Ausführlichkeit zu bedenken und vor allem zu befühlen, sie der Intuition, dem zweifellos wissendsten Teil, über welchen wir verfügen, vorzulegen; und auf Antworten zu warten. Geduldig.
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Selbst dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts an den Tatsachen:
Es gibt großartige Musik, gespielt und dargeboten von wunderbaren, liebevollen Menschen; das erlebe ich gerade im Augenblick der Verfassung dieses Blogs... Es gibt so viel Anmut, so unendlich viel Schönheit und Großzügigkeit, die uns allen entgegen fließt und Licht, das uns in jedem einzelnen Augenblick angeboten wird..., für nichts und ohne jede Gegenleistung unsererseits, außerhalb dessen, dass wir uns freuen und glücklich sind!
Wer sich nicht in dieses Sein verliebt, ist ein verdammter Narr!
Ich, cozyP, bin es oft genug und mehr als das!
Was das alles mit meiner Sprachregelung zu tun hat? Die Gerüchte von wegen Schwarzer Magie und der Abwesenheit von Licht werden uns in variierender Lautstärke, Intensität und Frequenz, wechselnder Wiederholungsanzahl vorgetragen in dieser Welt; verbunden stets mit dem Verlangen, wir mögen uns diesem Dogma der Hoffnungslosigkeit anschließen. Man bemüht sich „redlich“, uns zu missionieren.
Meine Sprachregelung schließt nun ab jetzt dieses Dogma aus. Dazu entschloss ich mich, ohne dass Suzuki oder sonst wer Einfluss genommen hätte. Es ist meine Wahl. „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten. Dies werdet auch ihr, good hearts, respektieren müssen.
Ich bin der Überzeugung, euch innerhalb der vergangenen rund 180 Tagen ausreichend auf die auf eure Erleuchtung folgenden nicht-ganz-so-angenehmen Phänomene vorbereitet, bzw. hingewiesen zu haben. Bei Licht betrachtet ist alles, auch das jetzt in seinen Tangenten noch folgende, redundant. Zu den – zu erwerbenden – Wesensmerkmalen eines wahrhaft Wissenden gehört auch Beharrungskraft, neudeutsch Durchhaltevermögen. Ihr habt es bereits schon oder werdet es erwerben, good hearts, ihr lieben. Oder ihr werdet, ihr wisst schon, „weitere Runden drehen“, immer und immer wieder! Es war, ist und bleibt eure Wahl, „Die innere Wahl eines Kriegers“, wie es die Tolteken sehr treffend bezeichnet hätten.
Sollte sich wirklich Außergewöhnliches ereignen, welches sich in den von mir nun unerwähnten Bereichen bewegt und wichtig ist für eure Vorbereitung, werde ich selbstverständlich dennoch berichten, denn ich werde meine makellos Pflicht erfüllen!
Nun zu den Tagen, zu gestern und heute. Mein Sonntag war ereignislos im außen. Ich spielte ein wenig mit Maya, unserer Erleuchtungssite – www.g-cook.com – und den Animationen, verteilte einige Tipps und schlief früh ein. Heute dann, ein typischer Montag, begonnen mir Pflichterfüllung und gefolgt von Aktivitäten, die wetterabhängig und daher schwer voraussehbar sind.
Bemerkenswert ist, wie stark ich Suzukis Hilfe, die er mir letztens avisierte, spüre. Dabei verzeichne ich dankbar, dass ich nicht „darüber“, was – außerhalb meiner Pflichterfüllung natürlich - „so gut wie nichts“ bedeutet. So lasse ich den Dingen ihren Weg, dem Geschehen sein Geschehen, ohne mich übermäßig einzumischen. Es irritiert meine Frau verständlicherweise, doch wird sie sich daran gewöhnen, - wie an alle meine (im hiesigen Sinne) „Tollheiten“ -, dass ich ihr die Wahl lasse und mich anschließe weitestgehend.
Ich rasiere mich derzeit nicht und schneide nicht mein Haar, da Suzuki mich mehrfach darauf aufmerksam machte, ich solle „nicht zu mönchisch“ aussehen, weil das „einen falschen Eindruck erwecke“, womit ich nicht viel anfangen kann. Nun gut, ich tue ihm diesen Gefallen, auch wenn es im Gesicht juckt und am Schädel Scheiße aussieht. Ich erkenne jedoch keinen sittlichen Nährwert oder Sinn darin. Der radikale Kahlschlag in Gesicht wie am Schädel war einfach bequem und sauber für mich; und was daran zu bemängeln sein soll..., vergessen wir das, es wird sich klären, und wenn nicht, bricht die Welt nicht zusammen, weil es mir im Gesicht juckt und ich aussehe wie Rübezahl und Hotzenplotz.
Im Moment erwarte ich einen Pflichtanruf, wobei ich befürchte, mit neuen...., oh, meine Sprachregelung greift und schlägt Alarm..., nein, das will ich sagen, … also mit neuen Torheiten der Leute berieselt zu werden. Naja, ich dusche dann später. Sonst steht nicht viel an, so dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich zu meinen Siddhis komme heute. Eine gute Vorausschau MIT Vorfreude!
Long Break.
Nach meinem Anruf fuhren wir kurz in die Stadt zum Einkaufen. Aus irgendeinem schwachsinnigen Grund hatte ich die antiquierte Vorstellung, Bewegung und frische Luft täten mir gut und so weiter und so fort... Wir wurden durch und durch nass geregnet und bekamen nicht einmal einen günstigen Salat, auf den wir beide Lust hatten. Auf dem Heimweg froren wir uns den Hintern ab! - Naja, eine heiße Dusche und es ging wieder.
Ok, jetzt sitze ich bei Maya und plaudere noch etwas mit euch. Es gilt, heute einen Abschluss zu machen. Buchhalternase..., kennt das Wort, dieses... Ding... noch jemand von euch? Wahrscheinlich nicht. Egal. Da Suzuki und die anderen mir nichts sagen, kann ich über meine „Verwendung“ für die mir verbleibende Spanne in diesem Körper nur Mutmaßungen anstellen. Mit dem Kochen und die Leute physisch mit Nahrung versorgen wird es nichts, fürchte ich. Ein schöner, ein edler Gedanke, doch bin ich nicht wirklich dafür geeignet, ist mein Ego doch so sehr zu Blähungen veranlagt....! Schaue ich die Liste meiner Fähigkeiten an, so beschränken sich diese weitestgehend auf das Ertragen und Überwinden von Schmerzen und Gewalt. Ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass ich jede Form körperlichen Schmerzes in jeder Stärke erlitt und ertrug, ebenso ist es in psychischer Hinsicht, und was Gewalt in jedweder Art und Weise betrifft, gibt es nichts, was ich nicht gleichfalls erlitt und ertrug. Dass ich nach alledem noch lebe, grenzt an mehrere (nicht ein) Wunder! Das sind meine wahren Stärken. Dass ich ein charismatischer Redner, ein genialer Schreiber, brauchbarer Designer und guter Kaufmann bin, und auch etwas beim Malen begabt..., wie sollte das jemand helfen? Also können es nur meine „Nehmerqualitäten“ sein, die die Kraft interessieren und die bei meiner Verwendung zu Gunsten anderer zum Einsatz kommen! Die Vermutung, dass man mir jene anvertraut, die den anderen zu hart, zu verrückt, zu abgedreht und viel zu verloren sind, ging mir schon mehrmals durch den Kopf. Meine eigene reichhaltige Gewalt- und Schmerzerfahrung macht mich zu einem guten Partner für die wirklich harten Momente, da ich mich nicht fürchte und auch dann noch spotten und lachen kann, was sehr wichtig, im Grunde unersetzlich ist! Wenn diese „Verwendung“ von cozyP die These ist, würde die Antithese wohl lauten, dass ich – selbst als erleuchteter Meister, der ich bin – viel zu verkorkst und irrsinnig bin, als dass man mir andere Wesen face-2-face anvertrauen könne...! Man würde mich in diesem Falle weiter energetische „Fernwirkungen“ erzeugen lassen und Ende. Auch dafür hätte ich Verständnis, durchaus! Wer meine Vergangenheit und Herkunft aus dem Field kennt, wird das nachvollziehen können. Suzuki lacht sich mal wieder eins und sagt, an mir wäre überhaupt nur meine besondere Energie interessant, meine ansonsten alles überschattende Borniertheit und Selbstgefälligkeit sei nur schwer zu ertragen, nicht zu sprechen von meinem Selbstmitleid, meiner Rechthaberei und, wie überempfindlich und nachtragend ich bin! - In solchen Momenten sehne ich mich besonders nach meiner Kernidentität, wo man mir die Achtung entgegen bringt, die ich verdiene, die mein Geburtsrecht ist..., und auch stark mit dem zusammenhängt, was nicht zuletzt Suzuki so sehr an mir schätzt, meine Grundenergie... Jetzt gibt er mir wieder recht und kontert mit einem Filmzitat, bei dem Sandra Bullock sagt: „Jetzt mach dich nur nicht nass!“; und natürlich bringt mich der alte, japanische Holzkopf zum lachen!
Ok. Wir werden sehen. Mir ist auch die „Fernarbeit“ recht, da ich dann mit meinem Arsch zu Hause bleiben und nicht durch die Gegend gurken muss, was mir ohnehin auf den Geist geht. Dass ich nicht mehr selbst Autofahren möchte, erwähnte ich bereits an anderer Stelle. Nachdem Autos mich nicht mehr interessieren, ist wieder ein Stück Freiheit mehr gewonnen für mich. Ich glaube und ich fühle in mir bestätigt, dass ich jetzt frei bin von Brand-Sucht oder Profilneurosen, die durch Konsum zu befriedigen sind. Ob und in wieweit das mit dem Loswerden meiner geistigen Eitelkeit noch was wird in diesem Menschenleben, darüber bin ich mir selbst noch nicht so ganz klar. Da gibt es zu viel, was ich an mir mag und richtig finde. Richtig gut, ehrlich gesagt. Was ist falsch daran, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Fleiß und Eifer und Guten Glauben und ehrliche, tief empfundene Zuneigung und Hilfsbereitschaft, den Willen und die Fähigkeit zum Verzicht..., an meinen Wesenswerten, richtig gut zu finden? - Ok-ok, in dieser Identitätsspur, die wir momentan miteinander teilen, good hearts, ihr Lieben, wird vieles, wird das meiste davon schamlos ausgenutzt und missbraucht, das wissen wir alle! - Doch: Hören wir deshalb damit auf? NEIN, das tun wir nicht! - Und das ist unsere einzige, und zugleich die alleinig angemessene Antwort auf diese Frage! Vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur nicht fähig, jedes Wort der Bergpredigt oder dem Hohelied der Liebe (1. Korinther 13) oder den unvergleichlichen Worten der Gita, jenen der Upanishaden, der Veden, oder der wundervollen Worte Buddhas, oder-oder-oder-oder...., good hearts, ihr Lieben, ihr wisst am besten, dass diese Liste endlos ist..., vielleicht sind wir, in unserer Identitätsspur einfach nicht fähig, jedes, oder auch nur ein paar wenige dieser befreienden und heilenden und glücklich machenden Worte zu leben..., doch gehen wir jeden unserer Schritte in dem ehrlichen Bemühen, diese Richtung einzuschlagen! - Und mehr kann niemand von einem in menschlicher Form lebenden Wesen erwarten!
Ok, good hearts, ihr Lieben. Damit entlasse ich euch für heute. Kein Field. Keine ablenkenden Gedanken nach diesem Schluss. Es ist zu wichtig!
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!
Alles klar? Ready 4 Wochenende?
So. Das waren die heute schlicht und einfach durch den Kakao gezogene (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer Wochenende good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!