Samstag, 18. Oktober 2014
Äpfel und Ziegen sagen: „Später am Freitag Abend, das müsst ihr euch reinziehen!“ - Vom Betteln um Kontrolle und Lachkrämpfen der Äpfel und Ziegen! Vom Erinnern der Regel ohne Regeln!
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Nun installierte ich das gesamte Open Office rund 300 Millionen Mal und deinstallierte es anschließend wieder, immer in der Hoffnung, „es doch noch gebacken zu kriegen“...! Warum diese Ausdauer? Wieso diese Heftigkeit? „Mein Wortschatz“, mit der Bedeutung, dem Focus auf „Schatz“, so scheint es nicht nur, so ist es!
Eigentlich ist mir die ganze Scheiße, Hardware, Software..., alles einfach nur egal. Es bedeutet nichts. Meine Lieblingsworte und Redewendungen aber schon! - Und, das nicht zu knapp!
Deshalb quäle ich mich übermüdet weiter und weiter und weiter, ich Esel! Ich verstehe, und mag – wieder einmal – nicht verstehen..., denn die wortlose Mitteilung, die dieses Geschehen in seiner erhabenen Schlichtheit ausstrahlt, sie besteht darin, dass eine Art zu schreiben zu Ende ist! Schluss und aus! Es gibt keine Rückkehr auf vertraute Bastionen, cozyP!
Die Korrekturfunktion ist nicht mehr zum Laufen zu bringen. Punktum. Mein persönliches Wörterbucht ist beim Teufel...(schön wäre das, denn Dad gäbe es mir gewiss zurück)... Scheiße auch!
Was nun? Unkontrolliert schreiben?!
Wa sind das nur für Reflexe, diese Sinnwidrigkeiten, diese Anachronismen..., diese scheinbare Anlehnungsbedüftigkeit an ein Regelwerk?
Augenöffner sind es, cozyP, Augenöffner.
Ich werde heute nichts mehr veröffentlichen, nichts nachtragen. Lassen wir es für diesen Freitag Abend nach einer mehr als pflichtenreichen Woche einfach gut sein, denn sie war auch an Schmerzen deutlich mehr als genug.
Ich drehe mich nochmals zu ihr hin, der jetzt fliehenden, durchlittenen Zeit, der aufgebrauchten, und schwenke meinen Hut, denn ich mag Hüte und Kopfbedeckungen überhaupt. Ich danke ihr, was immer sie ist, wohin sie sich wendet, und in was sie sich auch verwandeln mag, diese Spanne, die mir zum Abschluss noch so trefflich und nachhallend Gutes tat, indem sie mich lehrte, mich der Lehre erinnerte, dass Regeln einer Zeit angehören, oder vielmehr einem Reich, das fern und verschlossen, und unverständlich zudem ist, mit meinem heutigen Sein und Tun.
Ich schäme mich ein wenig, es steigt mir Röte auf, doch beruhigt mich meine Erleuchtung, indem auch sie ihrerseits mir Erinnerungen eingibt, Bestätigendes in Rot und Gold und Weiss. Meiner Selbst, meinem Verständnis mag ich verlustig gehen, meinem oft wütend flackerndem Verstand, doch ihr, der tückischen Geliebten, die alle meine Winkelzüge kennt, und weit darüber hinaus zu erkennen, einzuordnen weiß, was in Wahrheit ich bin, meiner Wahrhaftigkeit des Erlebens meines Moments der Erleuchtung, ihr zu entgehen, sie zu verlieren, kann niemals geschehen! - Obgleich ich Anfechtungen erliege, und lange gegangene Ängste mir nah glaube, obgleich ich irre, verirrt umhergehe und Worte eines Narren rede, entfernt mich nichts davon und keines jemals von ihr und ihrem stillen Geheimnis, nie gewesen, nie Zukunft zu sein.
Ich lese, höre vielmehr, die Worte, die ich jetzt spreche, und es neigt sich die Gewohnheit, mich töricht und meine Ausdrucksweise als süsslich und salbungsvoll zu verhöhnen, doch hat dieser Impuls kein Echo und verliert sich in Kälte und ungehört.
Es ist Zeit zum Ruhen, cozyP, Zeit zum Verweilen. Erst dann, erst danach folgt der nächste Schritt!


Und doch war, ist und bleibt meine Meinung: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!