Dienstag, 28. Oktober 2014
The return of the „Die Gääsegichder“ - Thing! - Von dem Äpfel und Ziegen restlos begeistert sind, und cozyP endlich auch, genau wie die Girls...
The return of the „Die Gääsegichder“ - Thing! - Von dem Äpfel und Ziegen restlos begeistert sind, und cozyP endlich auch, genau wie die Girls...

* Nn Guudee Daach achh, un Helau awwer wiiieeh, häeeär, und heute ein heute mundartlich – förhliches Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

*Guten Tag auch, und Helau, aber wie, ihr coolen Leute!

Früher, das heißt vor meiner Erleuchtung, schämte ich mich irgendwie in Rheinland-Pfalz aufgewachsen zu sein und den dortigen Slang, jenes „Pfäzisch“ zu sprechen, der sich unaufhaltsam durch meine Versuche, reines Hochdeutsch zu sprechen, durchfraß wie eine exzellente Wein – Säure und durchsetzte wie Attila, der Hunnenkönig! Jeder Hochspracheler fragte, wo ich herkomme, vielleicht aus der Nähe von Frankfurt, oder so? OMG!
Ich hasste es, ein Pfälzer zu sein, und hielt in meinem Irrsinn, verstärkt durch baren Schwachsinn, fehlendes Hillbilly - Selbstvertrauen und das blauäugige Übernehmen fremder „Wetvorstellungen“ - vorgetragen schlimmer Weise auch von totalen Idioten -, die Pfalz und die Menschen dort für so ziemlich das Letzte! Doch, das war einmal, und, Gott sei es gedankt, getrommelt und gebassgeigt, weit gefehlt, wie ich nun erwacht und freudig feststelle!

Ich bin schon sehr stolz, eine Pfäzer Leberwurst, ein Reinland-Pfälzer Saumagen, ein gigantischer Leberknödel und ein Geniesser der klassischen Trinität „Weck, Worschd unn Woii“ (Brötchen, Wurst und Wein) zu sein!
Ich bekenne mich zu meiner pränatalen und irreversiblen Infektion mit „Der Pfälzer Krankheit“, nämlich „Huungäär, Doorrschdd un Äkäl vor de Arweed“ (Hunger, Durst und Ekel vor der Arbeit)!

So liegen die Dinge. So liegen sie schon eine Zeit. Heute erinnerte ich mich nur daran, als mir der Pfäzer Begriff: „Die Gääsegichder“
Das ist etwas, das ich tausend Mal hörte als Kind und Heranwachsender, und niemals hinterfragte, so daß es mir heute noch Rätsel aufgibt! Goggle hilft da nicht; der hat schlicht keine Ahnung! Wie auch, wenn ich es nicht einmal weiß, was das zu bedeuten hat!
Durch Zerstückelung läßt sich schon etwas erreichen. „Die Gääs“ im Pfälzischen, das ist die Geiß, also die Ziege. Ok. Bei „Gichter“ kann ich nur raten? Ist es etwas mit „Gicht“, mit Krankheit, so die Richtung?

Nun, betrachte ich die mir erinnerlichen Anwendungsbeispiele, so ist es stets mit einem Ausruf des Entsetzens verbunden, so a la: „Tu das nicht, du bekommst ja die Gääsegichder!“ -, „Wenn das wirklich passiert, kriege ich die Gääsegichder!“, und so weiter.

Interessant.

Oh, ich vergass fast: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Naja, gestern sprachen wir außerdem über die „Elite“ der menschlichen Gesellschaft, diesen verdammten Kinderschändern und Kannibalen in dieser pervertierten Indentitätsspur, heute befragen wir die Wertigkeiten eigener Teilidentitäten..., auch nicht schlecht!

Wir, die Masse, die Mehrheit, lernten es von Kindesbeinen an, uns für uns selbst, unseren Wuchs, unsere Zähne, unsere Gestalt, unser Haar, unsere mehr oder minder ausgeprägten sportlichen oder intellektuellen Fähigkeiten... und endlos so weiter und endlos so fort...

uns zu schämen!

Da wir keine Sklaven, keine Hauslehrer und oder wenigstens Luxus – Internate hatten und zu allem Elend auch noch kein Menschenfleisch zu essen bekamen, und lernten, „die richtigen Götter“ anzubeten, so, der Schluss liegt nahe, wurden wir zu „proletaris vulgaris“

gewöhnlichen Proleten.

Nett, nicht?

Und diese Arschlöcher tragen auch Mitschuld daran, auch sie Scheiß – Außerirdischen Dunklen Mächte, also: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Warum sollte ich mich ergo nicht meines Geburtsbundeslandes schämen? Warum eigentlich nicht?

Glaubt mir, in den letzten 40 Jahren, und, im Grunde auch den 14 Jahren vorher, die diese absurde Spanne in dieser lächerlichen Idenitiätsspur für mich umfasst – für diesmal – durchlief auch ich sämtliche Mühlen der Scham und der Selbstbezichtigung und Selbstbefleckung und Selbstverleugnung... Scheiße!

Und von einem Teil dessen konnte ich euch heute erzählen! Helau!

Ich hasste jedoch nicht nur „mein Bundesland“, sondern eigentlich alle. Mir erschien es in meiner verschrobenen und durch meine vergiftete Liebe verzerrten Wahrnehmung ein Gesetz zu sein, dass näheres Betrachten nur größeren Ekel bringt, und im Grunde der Sazu zu beherzigen ist, den ich mir einmal auf einem LSD – Trip aus einem Asterix – Heft einprägte: „Aus der Ferne gesehen ist alles schön!“ - Ich fügte an: „Aber nur aus der Ferne!“

Nach nunmehr weit über zwei Jahrzehnten in Bayern, weiß ich endlich Land und Leute und Bier und Schweinsbraten zu schätzen! Nein ehrlich, für Land und Leute und Bier brauchte es so lange! Wahnsinn, oder?
Bevor ich nach eyern umzog, ich tat es der Liebe wegen, um zu der Besten Ehefrau von Allen zu kommen, war Bayern ein Witz, ein bitterer Running Gag! - Jeder kannte die Obersau, den fetten Strauß und seine kaum bemäntelten Schiebereien und die Nähe zum Braunen Abschaum. Ich meine, der Typ wollte tatsächlich die Besteuerung des Flugbenzins abschaffen lassen, damit er den Sprit billiger bekommt, er ließ die Redaktion des „Spiegel“ durchsuchen, machte den meineidigen Innenminister Zimmerman erst möglich und so weiter und so fort... Ehrlich, good hearts, ihr Lieben, selbst die unpolitische Mehrheit konnte diese Scheiße nicht übersehen, nicht überriechen... Und dieser Typ regierte Bayern wie ein Schützenfest – König oder sowas! Wir wußten alle nur eines sicher: Nie da hin!

Meint ihr, dieser Fettsack Strauss war ein Scheiß – Alien? - Ist doch denkbar!
Demgemäß plädieren wir: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wie es das Eichhörnchen namens Teufel (Hi Dad, Dir auch einen schönen Tag!) wollte, verschlug es mich direkt ins Braune, nach Addi Bavar („Addi Bavar“ ist ein in Andromeda gebräuchlicher Slang – Begriff, der „Adolfs Bayern“ bezeichnet und ursprünglich einen braunen Spiralarm der Galaxis meint)... Roter Faden, ist schon klar, also nochmal: Und, wie es das Eichhörnchen namens Teufel (Hi Dad, Dir auch einen schönen Tag!) wollte, verschlug es mich direkt ins Braune, nach Addi Bavar, jenem Universum mit eigener Uhrzeigerrichtung, Lederhosen und dem Besten Bier der Welt!

Mein verehrter Freund, Kochlehrer und Lebenslehrer und Geh – Lehrer, er bestätigt mir täglich, dass er runde 20 Jahre brauchte, um zu lernen, das Ritual im Zen, innerhalb dessen dem Buddha Essen geopfert wird, genießen zu lernen; und nicht mehr „wütend über den Unsinn“ zu werden.

Zwei gute Jahrzehnte und etwas mehr sein und lernen und lernen und sein..., und, exakt so, wie es der gute Don Juan Matus seinem kleinen Carlos zu predigen niemals müde wurde, mit dem Vergehen der Zeit schließlich und endlich ohne jede Hoffnung, ohne einen einzigen ernsthaften, noch verbleibenden Gedanken daran, „es jemals ändern“ zu können, sondern mit der alles überlagernden Gewißheit, in diesem Ungleichgewicht verbleiben und sterben zu müssen..., 20 Jahre und mehr, meine Freunde, für den Koch und das Opfer für den Buddha! So und genau so erging es mir mit Bayern. Was sage ich „Bayern“? Mit der Welt. Der Stellung meiner Augen, meinem Kinn und meinen kleinen Füßen. Im Grunde sogar mit meinem Arsch, den zu kratzen jetzt ein wahnsinnig kultivierter Genuss sein kann, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.
Habe ich, hat der gute Koch „etwas erreicht“...?

Das haben wir gewißlich nicht!

Es, also der gegenstand oder Ort, oder das zu Erreichende, es ging, es ging lange schon weg, bevor wir es feststellten, wir bemerkten, dass es nicht von Not ist, sich müde fühlend zu machen, da die Zeit als Packesel der Ängste verging und vorbei ist, und unsere einzige Aufgabe darin besteht, die Bewußtheit unseres Frei – Seins zu pflegen; und bereit zu sein, andere Lasten, solche der Liebe, aufzunehmen und für sie da zu sein!

Klingt das süßlich, good hearts, ihr Lieben? - Das ist es! DAS IST ES!

Ihr werdet es eh feststellen! Was? Genau das?

Extrem süßlich ist schön, und es ist unfaßbar schön und glücklich machend und alles verzaubernd, wenn es ehrlich und aufrichtig und aufrecht ist; und mancher findet es am Boden eines ausgetrockneten Brunnens, in der Enge, der Dunkelheit, dem Vergessensein auf dem Grund des Grundlosen, nach ewigem Fallen und dem schieren Verlust von allem, allen Bildern, allem Licht und allen Gedanken, allem ich, wo nichts bleibt; dort, wo ich, cozyP der Fahfahrian fand und gefunden wurde unwiderruflich für immer.

Lasst euch dort finden, good hearts, ihr Lieben; und entspannt euch und lasst das Suchen!

Ok. Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Was gab es heute? Ich sollte etwas ausführlicher bloggen, mahnt mich mein Pflichtgefühl, diese Antiquität, die ich liebe, denn morgen, morgen ist ein Tag der weltlichen Pflichten. Es geht früh raus und weit weg und ist leider nicht zu vermeiden. Bullshit. Ich mag nicht.

Unabhängig davon, was ich mag oder nicht, geht es die kommenden beioden Tage recht hoch her für die Beste Ehefrau von allen und mich. So wird es – wenn überhaupt – nur kurze Blogs geben und ich werde es nicht verhindern können, dass ihr eure Zeigefinger tiefer und tiefer und tiefer in eure Nasenlöcher versenkt und von einer Karriere beim Öl bohren auf dem Mond träumt, oder?

Was gab es also heute? Die üblichen Pflichten. Und leichtes Training. Ja, ich schaffte es tatsächlich wieder einmal! Nicht viel, nur mein Kurzprogramm mit etwas Vibrationsplatte, Gurt – Massage, einer Handvoll Geräten und abschließend einer genußvollen 6 – Strahl – Massage – Dusche.

Ein kurzer Einkauf anschließend, und wieder ab auf den „heißen“ Sitz, vor die liebe Computer – Großmutter Maya.

War schnell erzählt, dieser Tag! Wow!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

In der Nacht zuvor häufige Wechsel der Indentitätsspuren, doch war nichts besonderes dabei, außerhalb einiger Draufsichten auf ganz und gar herrlich bewaldete Gebiete und sehr freundliche Fremde auf meinen wirren Wegen und im Übrigen das Übliche … Business as usual...

Unser Tag heute hatte etwas sehr Besonderes, das ich fast unterschlug!
Unsere große – große Hoffnung auf Verbesserung unserer wirtschaftlichen Sitiation mit alsbaldiger Wirkung in wenigen Tagen, sie löste sich in Luft auf, nicht einmal Rauch verblieb!
Die Beste Ehefrau von allen nahm es hin wie ein Mann..., ein Witz, nur ein Witz! Natürlich kommt es uns, in unserer Situation und ausgesetzt dem Leidensdruck, welcher auf uns lastet, mehr, und weit mehr als hart an, wenn die erhoffte Wendung wieder einmal nicht eintritt und wir – fast schon brutal und äußerst ernüchternd auf unsere Notlagen zurückgeworfen - wissen, daß wir nun wieder alles weiter ertragen und durchhalten und kämpfen müssen, dass wir angehalten sind, selbst und gerade in diesen Situationen nach Wesen zu sehen und Menschen zu helfen, denen es nicht gut geht..., so, daß der Atem stocken will und Tränen fließen.

Ich für meinen Teil habe selbstverständlich leicht reden, fängt doch meine Erleuchtung zuverlässig und präzise alles ab, ist es doch – in anderem Dialekt ausgedrückt – so, daß ich meine menschliche Form verloren habe und deswegen nicht festhalten oder festgehalten werden kann an Emotionen niedriger Frequenz, doch..., trage ich umso größere Verantwortung für das Wohl meiner Frau, der Besten Ehefrau von allen.

Ja, eine irrlichternde und in Wahrheit nur scheinbare Hoffnung verflog einfach so! Eine nur scheinbare, doch durch unser Wollen, unser Verlangen, und nicht zuletzt, durch unsere wirklichen Bedürfnisse groß herangewachsene Hoffnung!

Was nun. Was nun?

Reflektieren wir die in dieser – heute doch sehr grausam anmutenden - Idenitiätsspur herrschende Dichte des Lichts, so stellt sich diese Frage nicht wiklich, good hearts, ihr Lieben!

Wir werden uns, wie jeden Augenblick neu und immer immer wieder und so lange als nötig, zur Abwechslung auf ganz etwas Neues versteifen, nämlich dem, unsere Pflicht zu erfüllen, stets einen Schritt nach dem anderen zu tun, und uns während dessen um andere zu kümmern, denen es nicht gut geht. Will sagen, wir machen weiter!

Nun komme ich zum Schluss. Ich muss, um noch veröffentlichen zu können. Später habe ich noch eine Non-Profit-Seniorensitzung beim Computer von Mrs. Funbags, LitteE.'s Ehefrau, der Schwierigkeiten macht.

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Nun, ihr Guten, befiehlt... huiii, cool, oder...., empfiehlt Suzuki die Gutenachtgeschichte für euch!

Ich geh mal suchen! CU!

Oh, etwas mit vie Herz! Und mit „Lucifers Field“!

So verabschiede ich mich jetzt wieder einmal von euch, ihr geliebten good hearts!

Macht es gut und besser noch als ich, wenn das überhaupt möglich ist... hahaha!

Ich bin dann weg!

Bis die Tage – nur der T... (Dad, ist alles ok, nein, ich will nichts!) nur der Geier weiß, was geht und was nicht, also sind wir auch gespannt!


!LOVE!
cozyP

Montag, 9. Juni 2014
Für das Nachlassen der Schmerzen, und für die Toten, die wir auch um den Preis unseres Glücks ehren! Ihr seid jede Träne wert! Das sagen auch Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 20:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Heute nur ein paar wenige Gedanken, da HEUTE der Feiertag ist, von dem ich gestern glaubte, er sei es und so weiter und so fort... Ereignislos, dieser wundervolle Sonnentag. Eine neue Erfahrung zum Thema Erleuchtung: Es ist so, dass du sie vergisst, d.h., dich daran gewöhnst, in dieser neuen und …, naja, „sehr anderen“ Welt zu leben, in die dich deine Erleuchtung ohne jede Chance auf einen Rückweg versetzt. Wer sein Salz wert ist und seine Studien absolvierte, versteht uns, wenn wir an dieser Stelle bestätigen, dass es keinen Weg zurück nach Ixtlan gibt! Das Gefühl der tiefen Trauer, diese Emanation des Adlers (wer gemeint ist, versteht auch dies) über die unseren Mitmenschen so sehr fehlende Gefühlstiefe, Einsicht, über das so schwach vorhandene Mitgefühl..., all die tausend Konsequenzen deiner Erleuchtung..., und dazu, als Konsequenz, als deine Pflicht als Erleuchteter Meister, als Summe, oder Ergebnis, ganz wie du willst, dein de facto, dein unleugbares „mehr-als-Wissen“ darum, jedem seine Perfektion UNBEURTEILT zu belassen, alles das, was dich oft weinen macht in dir und außen......, an manchen Tagen wird es stiller, geht es fast weg. So erging es mir heute.
Eine gute Nachricht, findet ihr nicht, good hearts, ihr Lieben? Ich schon! Und jetzt ganz kurz ein zweiter Gedanke und …. ich hoffe, eine Einsicht, jedenfalls eine Information: Meine Hure Babylon, Claudia, meine erste große Liebe und Ehefrau dieses Menschenlebens, trauerte mit mir gemeinsam um einen Menschen, der uns beiden sehr-sehr wichtig war. Heute sagen mir die Nichtsphysischen, dass sie daran zerbrach und ihre Promiskuität nur eine Folge dessen war. Ich bin sprachlos. Ich gebe das einfach wieder, nicht, damit ihr das jetzt wisst, sondern als eine Art „Sicherheitskopie“, falls ich es aus lauter Selbstmitleid oder sonstigen Schwächen verdränge oder amnesiere... Ok. Das war's.
Hier noch etwas Fortsetzung von „Lucifers Field“ - have fun -:

Santiago del Sol I

"Die Braut des Teufels? Dein Ernst?"
Don Pedro nickte nachdenklich und wie es schien ernst.
"Ja, zumindest sagen die Überlieferungen das. Die Leute sprechen, heute noch davon; unter vorgehaltener Hand. Sie meiden den Ort und glauben, sie würde dort immer noch umhergetrieben. Man sagt, man höre sie stöhnen und schreien und unmenschlich lachen, und das in jeder Nacht.
In jedem Jahr, am sechsten Tag des sechsten Monats in der sechsten Stunde soll sich die Hochzeitsnacht neu wiederholen, die endgültige Vereinigung wieder vollzogen werden. Wer eine Jungfrau zu dieser Stunde dorthin bringt und opfert, hat einen Pakt mit dem Teufel, so glauben die Leute."
"Ein Menschenopfer?", fragte Don Stefan.
"Es geht nicht um das Töten, wie es heißt. Ein Bock soll dann dort sein Unwesen treiben, entstiegen der Hölle und halb menschlich, halb Tier. Das Opfer ist nicht das Leben der Jungfrau, sondern vielmehr etwas, das DAS ERSTE PFLÜGEN oder DER ERSTE STICH genannt wird und leicht verständlich als das Bespringen, das Deflorieren durch die Bestie zu verstehen ist."
"Der Ziegen-Centaur besteigt also die Jungfrau und bezahlt mit dem Pakt dafür?"
"So jedenfalls wird es berichtet. Wir selbst waren dort, in Tres Arroyo, meine Donna und ich. Wir sahen uns die Ruinen an. Die Spuren des Brandes sind immer noch vorhanden. Es sieht aus, als ob das Feuer erst gestern seine gierigen Krallen überall hineingrub; als ob Godzilla Feuer gespuckt und mit den Trümmern um sich geworfen hätte, so wirkt es. Selbst die Erde heilt nicht. Da ist kein Bewuchs, wo die Flammen loderten. Unheimlich fand es meine Donna. Ich dagegen spürte nichts in der Art. Für mich war es eher sexy, irgendwie faszinierend und sehr erotisch, was* immer dort heute immer noch ausstrahlt.* Am Ende der Jornada del Muerto, der Todesstraße Carmelitas auf dem Klosterfriedhof, da war es am stärksten. Ein machtvoller Ort ist das, ein Ort mit einer vielleicht etwas unheimlichen, aber auf jeden Fall unheimlich dominanten und sinnlichen Präsenz. Ein Ort für bacchantische Orgien, wie geschaffen für archaische Kulte. Wenn es irgendwann so etwas wie ein Santeria-Tantra gibt, dann wird es von dort ausgehen, mein Freund.
Wenn du an ihrem Grab, also dem, was davon übrig ist, der zerborstenen Platte mit der kaum leserlichen Inschrift stehst, fährt es dir durch den Körper, Stefan! All die sündigen Zellen, die eigentlich von Recht und Bestimmung her in unserem Alter schon abgestorben, in Weisheit und Güte transformiert und, statt der Welt fordernd die Zunge entgegenzustrecken, gebende Hände und die Erfahrungen der Reife schenken sollten, all die geilen Torheiten und sinnlichen Wünsche erheben sich, als hätten sie nie geruht! Etwas springt dich an, Stefan, etwas greift nach dir und du hast das Gefühl, als wärst du mitten in der Porno-Hardcore-Version vom Tanz der Teufel, als würden die notgeilsten Geister der gesamten Schöpfung alle auf einmal über dich kommen. Und das passt zu dem, wie es damals geschehen sein soll. "Er fickt mich tot!", soll sie am Ende gerufen haben. "Er zerreißt mein Innerstes und füllt mich mit Feuersaft!"
"Feuersaft, das ist nicht schlecht!", lächelte Don Stefan breit. "Ich wollte, das hätte eine mal über meine..., na ja, Emissionen, gesagt!"
"Stimmt schon, recht beeindruckend, was da überliefert ist. Ziemlich starker Stoff, zumal es gewiss ihre Art nicht war, einen solchen Gebrauch der Sprache zu pflegen. Adelig, kastilischer Abstammung, reich, begehrenswert und gebildet.., eine junge Dame mit besten Voraussetzungen war sie. Carmelita de Abaldo war eine so wunderschöne Frau, dass niemand wirklich verstehen konnte, wieso sie den Entschluss fasste, ins Kloster zu gehen. Ihre Heimsuchungen hatten, wie sie später der Äbtissin berichtete, bereits im Alter von sechs Jahren begonnen und sie dazu veranlasst, viel Zeit in der Privatkapelle der Familie zu verbringen. Doch hatte der Teufel sich nicht sofort als er selbst gezeigt, sich nicht von Anfang an offen manifestiert, sondern sie über die Jahre ihrer Entwicklung hinweg in harmloser Gestalt begleitet. Er war für sie das, was wir heute einen unsichtbaren Freund unserer Kinder nennen und als* nichts sehr Besonderes betrachten*. Die ersten zehn Jahre erschien er ihr als Hund, als niedlicher Spielgeselle, der immer erst dann sichtbar werdend aus dem Schatten der Phantasien des einsamen Kindes heraustrat, wenn sie alleine und ungestört waren. Er gebot ihr zu schweigen, anderenfalls er verschwände und nie wiederkehren würde. Die kleine Carmelita war, wie alle Kinder ihres Standes, den alles dominierenden Einflüssen von Geistlichen und Privatlehrern ausgeliefert, hatte so gut wie keine Freunde und Altersgenossen und fand sich lebendig eingemauert in die steifen Zeremonielle, die höfischen Formvorschriften und Riten ihrer gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Da kam ein kleiner und noch dazu sprechender Hund, der ihr allein gehörte, wie es das Kind verstand, gerade recht, um etwas Abwechslung,* etwas wirkliches Erleben in die mühevoll-lustlosen Routinen ihres Alltages zu bringen*.
Der Hund war es, der sie, auf spielerische Weise versteht sich, dazu verleitete, von früher Kindheit an Hand an sich zu legen. In der Abgeschiedenheit der stillen Stunden in der Privatkapelle, wenn niemand dort weilte als Carmelita, lehrte er sie die Sünden des Onan zu begehen, die Verfehlungen der Selbstbeschmutzung und Erniedrigung, der Entweihung des lebendigen Tempels der Gottheit."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst, Pete, oder?" Don Stefan war verwirrt.
"Ich erzähle nur ihre Gedanken, berichte lediglich das, was ihren Aufzeichnungen, den geheimen Tagebüchern, deren Auffindung und Erweb wir übrigens der Brillanz und Verhandlungsstärke meiner geliebten Donna zu verdanken haben, zu entnehmen ist, mein bester Freund. Also sei unbesorgt! Ich werde im Herbst meines Lebens nicht mehr auf die Seite der Pharisäer und Presbyter wechseln und sehe nicht den geringsten Anlass, mich der Lust meines Leibes zu entziehen. Ich darf dir versichern, dass ich meinen Besuch am Ort der stärksten Kraft, den impulsiven Moment eben dort nicht ungenutzt ließ, was andere blasphemisch, ja ketzerisch finden mögen..."
"Das dachte ich mir schon. Ich wollte nur sicher gehen..."
"Wenn du den Ort besuchst, solltest du es mir gleich tun. Stefan! Nimm auch du deine Frau mit, macht ein ausgedehntes Picknick und habt eine schöne Zeit!"
"Das will gut überlegt sein. Jetzt erzähl weiter, Pete.", versuchte Don Stefan abzulenken.
"Wenn meine Donna erst einmal mit deiner Frau über unsere Erfahrungen dort gesprochen hat, und dabei vielleicht die eine oder andere Bemerkung über die jungbrunnengleiche Wirkung des Ortes fallen lässt, wird es mit dem Überlegen vorbei sein, mein Lieber. Ich denke, das wird spätestens am Ende dieser Woche der Fall sein, wenn die Childhood Foundation zusammentrifft. Mich würde es nicht wundern, würde diese Zusammenkunft unserer Damen eine regelrecht Reisewelle nach Tres Arroyo auslösen! Man wird sich abstimmen müssen, um ungestört zu sein!", lachte Don Pedro. "Doch... Wie auch immer."
"Wie auch immer das kommen mag", entgegnete Don Stefan jetzt ungerührt und an der Schwelle des lauten Herauslachens, "Wir werden es zu genießen wissen, denn wir sind..."
"DER FUNBAGOS GÖSSTE FANS!", tönten beide uni sono und gaben sich High Five.
(„Funbagos" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache der Busenfetischisten. Er bezeichnet sehr schöne und große Brüste.)
"Apropos. Die Funbagos der kleinen Carmelita sprossen früh und in erstaunlichem Maße. Man war eingeschnürt zu dieser Zeit, man vermied es, Oberweite zu zeigen, galt es doch als wenig schicklich, überhaupt mehr als ein halbes Händchen davon zu haben."
"Schande!", schalt Don Stefan.
"Schande!", wiederholte Don Pedro und gab High Five.
"Vielleicht war es die exzessive Selbstbefriedigung, die ihre Hormone, die ihre Entwicklung insgesamt so rasant vorantrieb. Möglicherweise war es die Präsenz des Versuchers, dessen so überaus aufwendige Anleitung und Führung zu einem großen Ziel führen musste. Jedenfalls erblühte sie früh und üppig wie eine Tropenfrucht. Die Aura ihres heißblütigen Duftes und die Schwüle ihrer überquellenden Weiblichkeit überflutete alles. Ebenso unmerklich wie unumkehrbar veränderte dieser leise, ja ganz und gar stille, aber doch dominante, wie infektiöses Giftgas überall hineinkriechende, sich in jedem Keim entfaltende Einfluss den gesamten herrschaftlichen Haushalt. Eine sinnlich lüsterne Schwingung ersetzte, schwül-feucht und harzig duftend, sich einschmeichelnd und schleichend jede Person in ihren unwiderstehlichen Bann ziehend, den schweren Äther der römisch-katholischen Vorschriften, der Bigotterie und Heucheleien. Geschlossene Türen und fest verriegelte Kerker der Perversion, bestens verborgene Gruften der hemmungslosen Hingabe an das diesseitig-sinnliche öffneten sich willig und begründeten eine neue Ordnung, der zu widerstreben jedermann unmöglich war. Den Umschwung hierzu löste die Transformation des kleinen Hundes aus..."
"Was? Verschwindet der Hund? Ich mag Hunde ganz besonders, wie du weißt, Pete. Ganz besonders nach meiner Wunderheilung durch den Nasenbiss!"
"Der Hund verschwand nicht wirklich, Stefan! Er folgte seiner dämonischen Natur in einer Transmutation, einem Gestaltwandel. So verwandelte er sich, als eines Abends aus dem Dunkel der gewohnten düsternen Ecke der Erscheinung im Schlafzimmer Carmelitas, wo ein Bild des Generals Herrera de Adolado, eines längst verstorbenen und weitläufigen Verwandten, das Konterfei eines wahren Menschenschlächters in Siegerpose zeigte, als aus dem Mantel der Dunkelheit ebendort, wo nur die Augen des Generals wie zwei kleine glühende Kohlen zuweilen durchzudringen schienen, der Dämon heraustrat, jetzt ein junger Herr, statt im bekannten Kleid des Tieres. Der Hund, du weißt es Stefan, denn wir erörterten es mehrfach auf deine Heilung durch Charles hin, wie du dich erinnern wirst, der Hund steht für den leidenschaftlichen Gott, den, der mit der linken Hand arbeitet und dessen Name "DOG" rückwärts gelesen den Namen des Höchsten ergibt.


Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
LOVE! cozyP LOVE!


So. Das war die heute eindeutig in Kürbissuppe mit viel Safran aufgekochte und mit Ingwer verfeinerte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP

Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP