Freitag, 31. Oktober 2014
Tinkt Äpfelgeist und Ziegenwein, haut euch die besten Sticks hinein, und fickt und vögelt, bis die Nase glänzt, hell wie ein Karfunkel, damit ihr eine Leuchte habt, in des Daseins Dunkel!**
fahfahrian, 20:40h
Tinkt Äpfelgeist und Ziegenwein, haut euch die besten Sticks hinein, und fickt und vögelt, bis die Nase glänzt, hell wie ein Karfunkel, damit ihr eine Leuchte habt, in des Daseins Dunkel!**
**Uralte Zwiebelbauern – Weisheit aus Rheinland – Pfalz; in ihrer ursprünglichen Syntax so unfassbar – das Universum total krümmend - perfekt, dass den Sprecher nacheinander dreiunddreißig Orgasmen und vier Herzinfarkte überkommen.
* Nn Guudee Daach achh, un Helau awwer wiiieeh, häeeär, und sogar heute ein trotzig - mundartlich – fröhliches Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
*Guten Tag auch, und Helau, aber wie, ihr coolen Leute!
Oh weh, kalter – kalter Schnee! So schlimm, du kleiner, müder cozyP? ….ja, schon, denn selbst das von mir erstmals, ja, erstmals eigentlich, in Wahrheit nicht wiedergeliebte, sondern in diesem Sinne erstmals geliebte Pfälzisch, dieser extrem lässige Slang, mag mich nicht recht fröhlich machen, nach diesem Tag voller..., bevor ich mich „dazu“ äußere und „darüber“ auslasse, lasst mich an jene Regionen (in der Imaginären Zeit meiner Eichel wahrscheinlich) denken, in denen es als korrekt und richtig gilt, nichts über etwas zu sagen, über das man nichts Gutes zu sagen hat...., und, als Konsequenz meiner Konzentration auf die Wunschvorstellungen meiner Schwanzspitze, so bleibt mir, Gott sei es gedankt, und seinem Kollegen und Bundesgenossen ebenso, good hearts, ihr Lieben, in der Tat nur sehr – sehr wenig zu kommentieren zu diesem Tage.
Und, egal, wie es mir geht: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Seid also begrüßt zu einem der kürzesten Blogs meiner Blog – Geschichte, ihr Guten!
Vielleicht gehen wir gleich und sofort an dieser Stelle über zur Gutenachtgeschichte? - Was meint ihr?
Doch zuerst das, denn wie auch immer: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Cool! Eure Gutenachtgeschichte ist bereits gefunden! Passt. Dad tritt auf mal wieder. Maskiert. Sein Santiago – Ding, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich bin jetzt einfach müde und versichere euch – mit selbstmitleidig glänzenden Äuglein und weichem Bäuchlein – und selbstverständlich letzter Kraft auch noch, meine lieben good hearts, seid beruhigt, denn alles ist gut. Es war nur schwer heute. Sehr schwer und ich hoffe inständig, es erging euch besser!
Habt ein gigantisches – phantastisches Wochenende, einen über die Maßen phantastischen Feiertag, und eine in jeder Beziehung stürmische und leidenschaftlich – heiße Halloween – Nacht..., und, das Glück und die Ekstase mögen euch überraschen und mehr und mehr und mehr...
Kann sein, dass ich mir das Wochenende Blog – mäßig „frei nehme“...
Selbstverständlich gilt dennoch: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 15. Juni 2014
Sonntag ohne Blog – da hat einer keinen Bock! - Aber Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 20:05h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
Hier kommt - anstatt dessen (etwas Blog((g))haften) el Bloggo Philomenas Monstera infernalis sedativa sedativa, was in Ermangelung seiner Anwesenheit weiter über sozusagen hinaus letztendlich nicht da ist – und wo zu sagen unbekannten Orts ersatzweise auch, wenn es die hintere Schädelöffnung erlaubt, die Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
So. Das war die heute auf Brötchen verteilte, leicht gesalzene, mit rotem scharfen Paprikapulver, Thymian und Pfeffer gepimpte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
**Uralte Zwiebelbauern – Weisheit aus Rheinland – Pfalz; in ihrer ursprünglichen Syntax so unfassbar – das Universum total krümmend - perfekt, dass den Sprecher nacheinander dreiunddreißig Orgasmen und vier Herzinfarkte überkommen.
* Nn Guudee Daach achh, un Helau awwer wiiieeh, häeeär, und sogar heute ein trotzig - mundartlich – fröhliches Hi und hallo, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
*Guten Tag auch, und Helau, aber wie, ihr coolen Leute!
Oh weh, kalter – kalter Schnee! So schlimm, du kleiner, müder cozyP? ….ja, schon, denn selbst das von mir erstmals, ja, erstmals eigentlich, in Wahrheit nicht wiedergeliebte, sondern in diesem Sinne erstmals geliebte Pfälzisch, dieser extrem lässige Slang, mag mich nicht recht fröhlich machen, nach diesem Tag voller..., bevor ich mich „dazu“ äußere und „darüber“ auslasse, lasst mich an jene Regionen (in der Imaginären Zeit meiner Eichel wahrscheinlich) denken, in denen es als korrekt und richtig gilt, nichts über etwas zu sagen, über das man nichts Gutes zu sagen hat...., und, als Konsequenz meiner Konzentration auf die Wunschvorstellungen meiner Schwanzspitze, so bleibt mir, Gott sei es gedankt, und seinem Kollegen und Bundesgenossen ebenso, good hearts, ihr Lieben, in der Tat nur sehr – sehr wenig zu kommentieren zu diesem Tage.
Und, egal, wie es mir geht: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Seid also begrüßt zu einem der kürzesten Blogs meiner Blog – Geschichte, ihr Guten!
Vielleicht gehen wir gleich und sofort an dieser Stelle über zur Gutenachtgeschichte? - Was meint ihr?
Doch zuerst das, denn wie auch immer: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Cool! Eure Gutenachtgeschichte ist bereits gefunden! Passt. Dad tritt auf mal wieder. Maskiert. Sein Santiago – Ding, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!
Ich bin jetzt einfach müde und versichere euch – mit selbstmitleidig glänzenden Äuglein und weichem Bäuchlein – und selbstverständlich letzter Kraft auch noch, meine lieben good hearts, seid beruhigt, denn alles ist gut. Es war nur schwer heute. Sehr schwer und ich hoffe inständig, es erging euch besser!
Habt ein gigantisches – phantastisches Wochenende, einen über die Maßen phantastischen Feiertag, und eine in jeder Beziehung stürmische und leidenschaftlich – heiße Halloween – Nacht..., und, das Glück und die Ekstase mögen euch überraschen und mehr und mehr und mehr...
Kann sein, dass ich mir das Wochenende Blog – mäßig „frei nehme“...
Selbstverständlich gilt dennoch: Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 15. Juni 2014
Sonntag ohne Blog – da hat einer keinen Bock! - Aber Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 20:05h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt!
Hier kommt - anstatt dessen (etwas Blog((g))haften) el Bloggo Philomenas Monstera infernalis sedativa sedativa, was in Ermangelung seiner Anwesenheit weiter über sozusagen hinaus letztendlich nicht da ist – und wo zu sagen unbekannten Orts ersatzweise auch, wenn es die hintere Schädelöffnung erlaubt, die Fortsetzung von „Lucifers Field“ für euch, good hearts, ihr Lieben:
Santiago del Sol II
So erschien also der Sechzehnjährigen der junge Mann, von hohem Wuchs, edlem Aussehen, ein wenig Arroganz im Auge und bestens gekleidet. Er begrüßte die überraschte Carmelita mit vertrauten Worten, mit der Stimme des Hundes, die nur wenig, aber entscheidend verändert, nun mannhaft und fordernd klang.
Mit Zärtlichkeit nahm er ihr die Scheu, sanfte Fingerspitzen auf ihre fragend und stumm geöffneten Lippen legend. Des Kindlichen Zeit sei nun vergangen, eröffnete er ihr, da ihr Leib nun bald schon bereit sei, vorbereitet durch tausend Wonnen aus eigener Kraft und Vermögen, wie eine zum Festmahl gedeckte Tafel dann prächtig und einladend, den hohen Gast zu empfangen. Dies weiter voranzubringen, sie, die Auserwählte bereit zu machen, ihren nun erblühenden Leib, dessen Tafel gewoben vom feinsten Garn überirdischer Schönheit, vom Damast der Unschuld makellos weiß, doch noch gänzlich ohne Speisen und Trank sei, dies herrliche Fleisch den hohen Ehren entsprechend zu formen, sei er gekommen.
Mit wundergläubigen Augen nahm Carmelita dies wahr, mit gehorsamen Ohren vernahm sie ihres neuen Lehrers Stimme, der zu vertrauen ihr alle kindliche Erfahrungen, im Gleichklang mit Leib und Sinne befahlen. Und also geschah es, dass Carmelita de Abaldo die Geliebte des Teufels wurde, der sie zugleich als ihr lügnerischer Lehrer, göttlichen Auftrag heuchelnd, auf das Höchste, die Hochzeit mit Gott, vorbereitete. Alles tat ihr williges Fleisch, alles und mehr hätte sie getan, ihm zu gefallen und alles tat er mit ihr, sich reichlich ihres jungen Leibes bedienend, alles mit Ausnahme der Defloration, die für den großen Tag vorbehalten galt.
Santiago del Sol verlangte er angesprochen zu werden, Santiago Incredibile in manch hitziger Situation.
Die Influenz des geilen Dämon nahm nun stärker noch Herrschaft von Haus und Hof. Bald war es einer der Hauslehrer, der Carmelita bedrängte, die doch so bescheiden ihre Reize verbergend und frei von Koketterie und Eitelkeit, dem gnadenreichen Bild der jungen Madonna gleich, dennoch der Männer Blut dem Wahnsinn entgegentrieb. Bald war es ein Geistlicher, der Beichtvater, der mit gichtigen Fingern Erlösung in der Berührung des Mädchens suchte. Des eigenen Vaters, der Brüder Nachstellungen steigerten die Qual ins Unerträgliche. Besagter Hauslehrer, oft abgewiesen, er war es, der, aller Beherrschung und des Verstandes verlustig, zur Gewalt, dem Unrecht des Stärkeren Zuflucht nahm, um sich zu nehmen, was sie ihm so standhaft verweigerte. Der Preis der Jungfernschaft, so wusste Carmelita, war ihre Pforte zum Heiligen. Sie kämpfte verbissen, bot Äußerstes auf, und unterlag doch der rohen Kraft des Mannes. In ihrer Not den einzigen Namen rufend, ihn herausschreiend, den Freund, den Unterstützer, den einzig Verständigen herbeizuholen, wünschte sie sich Santiago del Sol herbei, der dann eilends erschien. Wie immer nur ihr sichtbar, doch sofort präsent und übermächtig in leidenschaftlicher Wut entbrannt, nahm er sich des Vergewaltigers an, der dabei war, sein Werk zu vollenden. Nicht eindringen konnte er, keinen weiteren Schritt, nicht einen Atemzug tun, als Santiago sein Genick brach. Dies aber geschah mühelos, in einem Strich, als wäre der Übeltäter ein kleines Kaninchen, ein neugeborenes Kätzchen nur.
Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied..."
"Also das gefällt mir Pete! Zungenlied, ja, das gefällt mir!"
"Manche nennen es auch Zungen-Kung-Fu, andere umständlich Cunnilingus, wieder andere einfach Schlitzschlabbern, aber zu jener Zeit war es wohl so, Stefan. Was soll ich sagen? Die Hoschis damals waren ganz merkwürdig drauf."
"Ja-ja, die haben viel gesungen, wahrscheinlich. Und ge-ge-geblasen auch!"
"Dieses Mal blieb das Horn ungeblasen, wenn du das meinst, mein lieber Stefan. Die Magie seiner Zunge versetzte Carmelita in höchste Höhen, wenngleich die Gravitation des Schmerzes, der Schock des eben geschehenen Mordes an ihrem Verstand zerrten, so folgte doch der Leib den Feuerwegen des Dämonischen. Auf ihrem Höhepunkt verlangte, bat sie erstmals darum, dass er sie nähme, sie ganz besitzen solle, doch der Teufel verweigerte sich.
Bald schon würde sich alles erfüllen, in kurzer Zeit sei das Maß erreicht, am sechsten Tage des kommenden Monats, ließ er die Dahinfließende wissen."
"Beim Singen des Zungenliedes?"
"Währenddessen, in einer kurzen Sangespause, und nur auf ihre verlangende Bitte hin, Stefan, unterbrach er kurz. Dies angekündigt setzte er seine Arbeit fort, trieb sie an und fort, weiter und weiter, bis dass das Mädchen völlig erschöpft und dem Tode nahe, alle Kraft verloren hatte. Ein Kuss auf die Wange beendete das Zwischenspiel. So zärtlich und zugewandt verließ Santiago des Teufels Braut. Des Hauslehrers Fuß packte er an und schleifte den Leichnam mit ins Dunkel seiner Ecke, wo er samt dem toten Fleisch verschwand.
Von Schuld erfüllt und auch von Zorn, fiebert Carmelita von nun an bewusstem Tag, dem der großen Vereinigung entgegen. Sie tat dies hoffend, ängstlich und stolz zugleich, sich einer neuen Macht bewusst, die Leben und Tod entschied, so die göttlichen Pläne durch Störung bedroht wurden. Santiago war ihr Retter, ihr Engel, Liebes- und Todesengel zugleich, ein wütender Racheengel in wohlgefälliger Gestalt, ein Bild der Leidenschaft, ein eherner Beschützer ohne Furcht."
"Ich glaube, ihr solltet mich zukünftig Santiago nennen!", murmelte Em, ohne die Augen zu öffnen.
"Und wir glaubten, du würdest schlafen!", entgegnete Stefan.
"Von wegen schlafen! Ich habe meditiert!", behauptete Em trotzig.
"Und wie geht die Geschichte weiter, Senior?", fragte eine ältere Frau von hinten, die ein Huhn auf dem Schoß hatte. "Bitte verzeihen sie, aber ich muss in Guada del Luz aussteigen und würde noch gerne wissen, was weiter geschah."
Der geneigte Leser, dessen Geduld dem Erzähler fast so gut schmeckte wie eine der unvergleichlichen Leberpasteten von Francois Villon aus den Ardennen Nordfrankreichs, gereicht zu einem Spicy-Salsa Hotdog, wie es ihn nur am International Airport von Miami gibt, wird jetzt verstehen, dass sich die Herren auf einer Reise befinden. Sie reisen ins Landesinnere, was pedantisch betrachtet eigentlich das Inselinnere heißen muss. Sie unternehmen diese Exkursion, wie nur sie wissen, ohne ein festgelegtes Ziel, doch durchaus mit einem bestimmten Zweck. Allerdings spielten sie ihren Damen, dem Kreis der Ehefrauen, strenge Geheimhaltung vor und taten überhaupt so verschwörerisch, dass alle Gattinnen glaubten, es handle sich um eine weitere Verrücktheit des kleinen Clans; also um etwas, das man zum Besten seines eigenen Verstandes nicht wissen sollte, weil die verschlungenen Wege der Erklärungen, einmal durch ein paar wenige Worte in einem an sich unbedeutenden, nur zärtliches Interesse zeigenden Nebensatz herausgefordert, eine ebenso endlose wie harte Probe für die den guten Glauben beinhaltenden Gehirnzellen der Fragenden sein würden und wie gewöhnlich in ein Vakuum, weit abseits des Nachvollziehbaren führend; es ergo schlicht des Nachdenkens in Wahrheit nicht wert sei. Zumindest bei Don Pedros und Don Stefans Frauen hatte sich diese Erkenntnis festgesetzt, seitdem die Herren sogar darauf bestanden hatten, anlässlich eines eigens zu diesem Anlass arrangierten Festessens Beweggründe, Ablauf und Folgen ihrer einwöchigen Maskierung mit Indianerkopfschmuck und der für diesen Zeitraum gültigen Namenskonventionen genauestens zu erläutern. Die Damen sahen sich gezwungen, zusätzlich zu den gemeinsam genossenen, die Grundstimmung entspannenden und anhebenden Joints, als eine Art Notfall-Selbstmedikation zu den alkoholischen Getränken Zuflucht zu nehmen, während ihre Ehegatten, in stetem Wechsel der Moderatorenrolle, soziokulturelle Faktoren, rituelle Beschneidungszeremonien und Pferdegötter ins Feld führten, was alles in seiner korrespondierend-korrelierend sich gegenseitig verstärkenden und beeinflussenden Elementarkraft, auch angesichts und im Zusammenhang mit der unaufhörlichen Ausdehnung des Universums und der wachsenden Entropie allerorten, ergo faktisch erbarmungslos, als zwingend logische Summe eben dieser Gleichung entsprechende Maßnahmen, wie man sie in Form der Maskerade ergriffen habe, letztendlich nicht nur erforderlich, sondern unumgänglich mache. Dieser, tagelang in Form eines leichten Schwindelgefühls nachwirkenden Erfahrung bewusst, hatten sie auch Lady Godiva vor weiterem Nachfragen gewarnt. Außerdem ergab ein glücklicher Zufall den zeitlichen Zusammenhang, also die terminliche Überschneidung der beabsichtigten Reise der Herren mit der im Jahresreigen wichtigsten Großveranstaltung für die Kinder, der Jahreshauptversammlung der First Island Childhood Foundation. Diese verlief auf jeden Fall absehbar besser und störungsfreier ohne die Anwesenheit der Herren und deren ständiges Nachfragen, kritisches Nachgerechne und Genörgele, das ohnehin nur aufhielt. Die Damen erlebten solche Auftritte mit ihren Gatten immer als etwas zweideutig, weil die Einwürfe der Herren zwar gute Anregungen ergaben, sich die Männer jedoch jeder weiteren Pflicht außer der finanziellen frei glaubten, sobald die Versammlung beendet war, während die eigentliche Arbeit erst dann begann. Die Damen stellten ihren Männern dieses Jahr also eine Art Blankoscheck des Vertrauens aus, indem sie die Reise ohne Einholung näherer Informationen absegneten und jede von ihnen hoffte im Sinne der Schadensbegrenzung das Beste.
Don Pedro, Don Stefan und Sir Em war so die Flucht gelungen. Sie mussten nicht an dem großen Meeting der von ihnen wesentlich finanzierten Stiftung zum Wohle der sozial benachteiligten Kinder und deren Familien teilnehmen. Auch Esmeraldo war dem Weg ins Unbestimmte gefolgt, wenn auch aus anderen Gründen. Seit jenem denkwürdigen Tage im Hause Sir Ems und der verwirrenden Begegnung mit dessen Hausmädchen, an der er nun wirklich nur unter Drogeneinfluss irgendwelchen Spaß hatte finden können, hing bei ihm der Haussegen schief. Die liebe Verlobte hatte alles brühwarm dem Onkel und der Tante erzählt, wobei nur der Onkel, und das nur im Geheimen, leichte Sympathien und Verständnis erkennen ließ.
Ok, good hearts, ihr Lieben, soviel zum Field, und wie es da weiterging... More soon..
So. Das war die heute auf Brötchen verteilte, leicht gesalzene, mit rotem scharfen Paprikapulver, Thymian und Pfeffer gepimpte (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!
Cheers!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP