Dienstag, 4. November 2014
Endlich so frei wie die Äpfel und die Ziegen! Was tut man jetzt, als „Freier“?
Es ist anders, alles. Gleichzeitig gibt es Bewährtes, auf das zurückzugreifen ich ok finde. Also, nehmen wir zum Beispiel unsere erprobte Grußformel, die ich wirklich mag und lassen sie dauern, bis dahin:

Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Und seid gegrüßt heute mit ganz besonders freiheitlichen Grüßen!

Wie geht es mir? „Wie isses (ist es) dir nur?“, wie man im Rheinland zu fragen pflegt. Es ist wirklich alles anders. Alles, bis auf die, man könnte sagen, „die ärgerlichen Details“....Meine Alltags- und Überlebenspflichten zum Beispiel wurde ich – wie die meisten ahnten - leider noch nicht los, so ein Jammer!
Dafür jedoch den enormen – wirklich enormen Druck der religiösen Pflichten, die zusehends aufwendiger wurden! Puuuh, geschafft!
Was tut man also so als Freier? - Etwas länger schlafen. Das zuerst einmal. Dann geht man, wenn „man“ ich ist, alles viel ruhiger an. Von außen gesehen, so denke ich und stelle mir es vor, ist praktisch null Unterschied zu vorher, als ich im Stand des Unfreien war, zu erkennen, denn ich tue die gleichen Dinge, spreche und gebe mich auch keineswegs anders, da kein Grund dazu besteht.

In Wahrheit aber ist die Welt, ist alles, was diese Identitätsspur berührt, vollkommen verwandelt! Und, ich sage es und sage es abermals und bestätige immer wieder:

Das ist gut und gut und sehr gut so!


So..., ja , auch dieses Gefühl des „berichten – Müssens“ ist weg und fort und nicht mehr da, auch bleibt keine Notwendigkeit, Gedankensprünge zu erläutern, „sich verständlich zu machen“, und so weiter und so fort, die ganze Leiter der Qual..., dankeschön, La Madre, DANKESCHÖN!

Ich widme mich heute mit Freude – was sich sogar reimt – der schier unmöglichen und mit meiner Technik unerfüllbaren Aufgabe des Redesigns unserer deutschen Startseite unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -. Maya, unsere Computer – Großmutter, längst in Rente wohlverdient, und doch fleißiger als die meisten Hochleistunsrechner heute, tut sich schwer, unglaublich shwer, die umfängliche Mathematik all dieser Vektoren und Achsen und Dings und Bumms und Alles zu berechenen..., und sie braucht ewig..., doch sie stürzt Gott – sei – Dank, und seinem Kumpel, meinem Dad, auch noch, ihr beiden Schwerverbrecher und Erzgauner, und Maya braucht ewig..., doch sie stürzt nicht ab...! So geht es dahin, in gewisser Weise in Zeitlupe, und ich kann dösen, vor mich hin träumen von fliegenden Knoblauchwürsten und ganzen Stangen Luckys ohne, und irgendwann, irgendwann, hat sie es doch noch geschafft und das Ganze positioniert, die gute Maya!

Ohne Druck ist das alles angenehm machbar, und das zählt für mich!

Ein Marginal, so heißt es, ist etwas am Rande, auf der Grenze Liegendes, Nebensächliches... und ich habe das Gefühl, etwas wie dies, als eine mir unbekannte „Gegenseitigkeit“ zwischen mir und dem Materiellen und dem Materiellen und mir, in Beständigkeit zu erleben; wir sind, seltsam klingt es, „nicht mehr für einander zuständig“.

„Es“ zuckt, das heißt, ich zucke, und es ist mir, als müßte / sollte ich erschreckt sein, ob dieser Epfindungen, doch bin ich es nicht, nicht sehr. Es erinnert an das Phänomen der potential fear, nicht wahr?



Als Freier habe ich nicht zu berichten, und habe mich, so der oberflächliche Eindruck, auch niemand gegenüber zu verantworten. Doch so ist es für mich nicht. Ich sehe die Reihe derer, die mir halfen, denen ich es maßgeblich zu verdanken habe, zu mir zu gelangen. Somit sehe ich die Verantwortung, in gleicher Weise..., nun ja, auf meine Weise, MEINE WIESE genau, für andere da zu sein.

Das bin ich. Und damit ist gut.

Zu dem Teil meines Tuns, den zu wissen nur – eben die es wissen – Anspruch haben, dazu zusätzlich gibt es weiter unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com, unsere Blogs und selbstverständlich auch Energiebilder. In besserer Qualität, wie ich meine, und weniger unentspannt, so aus der Hüfte der Freiwilligkeit mit buntem Strahl aus Blütenwasser und Marzipan und Buntheit, wie der coole Gita – Typ es immer mit seinen Leuten macht, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben!

Gut.

Gutenachtgeschichten? Klar gibt es die weiter! Unsere Gebetsmühlen laufen weiter und weiter, und das nach wie vor.

Schauen wir mal für heute, was im Angebot ist!

Cool! Es geht weiter mit Santiago del Sol! Das müßte euch gefallen!

So denn, gehabt euch wohl, ihr Guten!

Wir grüßen euch alle!



Mittwoch, 18. Juni 2014
Ruhiges Werken und ein unerwarteter Feiertag! - Vielleicht Ruhetag für Äpfel und Ziegen? Und Zeit und Kraft für meine Siddhis? Nur die Wellenfunktionen kennt die Antworten!
fahfahrian, 18:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Wow, es ist so früh, und ich beginne bereits, mit euch zu plaudern, ihr Lieben! Schön! Sehr schön sogar! Heute hieß es wieder extra früh aufstehen, da wir versuchen, unseren Rhythmus besser hinzukriegen, und – ich gebe es zu – es fiel mir schon sehr schwer! Als Belohnung sozusagen durfte ich mich heute einmal ausschließlich um unseren „Kram“ (ist das abwertend? - meinte ich jedenfalls nicht so) kümmern. Es bleibt halt alles liegen, wenn die Pflichterfüllung überhand nimmt. Ihr kennt das. Was soll ich sagen? Ich war gestern noch bis knapp vor 22 Uhr so was Mayas Gast, dann sanken wir beide übermüdet in die Kissen des orcus..., hätte ich fast geplappert, obwohl ich somnus meinte, herzlich willkommen und hallo, Mister Freud auch und so weiter... ach ja, wegen den Tabs, dem dormicum, mit dem dieser Arzt die Frauen betäubte und anschließend..., was wohl? Genau das. Brauchen wir nicht weiter drauf einzugehen, good hearts! Welcher schwindelerregende Unsinn sich in meiner Birne versammelt hat in den Jahren! Da hilft das ganze Rituale Romanum nichts, fürchte ich: und Kukident oder Atemgold habe ich auch nicht greifbar!
Ich erfüllte selbstverständlich meine Pflichten, was sehr einfach ging, nachdem sich mein ständig übermüdeter Körper einmal entschlossen hatte, an den Aktivitäten des Tages teilzunehmen. Bald schon kam die Botschaft, wie sehr man mir mein Engagement für die tote Hundelady verlachte und nicht anerkannte, stellt euch das mal vor! Jajajajajaja, ich tue mir schon nicht mehr leid. Aber einen Moment lang schon! „Undank ist der Welt Lohn“, mit einem wahren Füllhorn solcher und ähnlich aufbauender Lebensweisheiten pflegten mich meine Eltern zu überschütten, wie ich mich deutlich erinnere. What the F..inkelstein? „Weil du arm bist, musst du früher sterben!“, das war der Lieblingsspruch des bulgarischen Erzeugers meiner augenblicklichen Körpers. Der Arme! Seinen eigenen Behauptungen nach einziger Sohn und Erbe eines Großgrundbesitzes, von den Kommies enteignet, im Untergrund gekämpft und besiegt und geflüchtet und schließlich der „dreckige Ausländer“ hier in Germany..., mir kommen die Tränen! Wie komme ich überhaupt dazu, mich an einem so erfreulich verlaufenen Tag mit einem solchen Tro...pfen zu beschäftigen? Sinnlos. Wahrscheinlich war alles so, wie er es erzählte, so absurd war das! Fertig, Bulgarian Stallion, anderes Thema!
Ich spielte ausgiebigst Flash mit Maya, die sich über die Maßen anstrengte und es mir erlaubte eine stimmige Intro für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com zu erstellen. Mit den Schmerzen und so weiter ging es bedeutend besser, also fast schon gut. Längeres aus dem Haus gehen traute ich mich dennoch nicht, was dazu führte, dass ich – seit ich weiß nicht mehr wie lange – etwas nur für uns, also auch für euch, good hearts, ihr Lieben, IN RUHE GESTALTEN DURFTE! HERRLICH! UNBEZAHLBAR!
Dass man die Sachen, die man für andere tut, besser nicht an ihrem „Erfolg“ bemisst, war mir durchaus klar, doch dachte ich so in Richtung … ich traue mich kaum, es auszusprechen... Diaphanes..., naja, jajajajajaja, ich weiß schon, good hearts, blauäugiger geht es schlechterdings nicht; vermutlich eher guterdings, doch unbequem eben und nicht gut sich anfühlend gemachen haben hadudelidadel, was labere ich denn wieder für einen Slang? Es ist ok und ich erarbeitete – aus rein disziplinarischen Gründen – jetzt zusätzlich noch ein Stück Flash als Dreingabe nach diesem Feedback; und es enthält nur einen kaum mehr messbaren Anteil „friss das auch noch!“, der nach Heisenberg nicht auszuschließen ist, was mich doch... entschuldigt? Frei spricht? Ja, genau! So ist das!
Sonst erlebte ich heute nichts. Meine Frau war und ist laufend unterwegs und ich wie der liebe Kevin allein zu Hause. Ich sollte an unserer Erleuchtungssite, www.g-cook.com, weitermachen, doch fehlt mir im Moment die Puste. Kaffee versage ich mir aus magentechnischen Gründen und ich kann beim besten Willen meinem Körper den Kräutertee nicht als antriebsfördernd verkaufen..., so ein Ärger!
Langer-langer Break. Ich versuchte es ein wenig mit Design, brachte aber nichts Richtiges zusammen. Bin müde. Wie immer, höre ich euch sagen, und ihr habt recht, good hearts, ihr Lieben! Meinem Gefühl nach sind es Monate, Monate der Bettruhe und Entertainment-Berieselung (ich mag auch nach meiner Erleuchtung Stargate z.B. sehr gerne) und essen und schlafen und das war's dann auch schon.... Ist nicht drin, wie es aussieht, oder? - Und dann diese Netzwerkerei! - Mein Gott, ich habe mein ganzes Berufsleben lang mit Leuten gearbeitet! Es reicht! - Aber neinneinnein, ausgerechnet ich, den es nach Ruhe-Ruhe-Ruhe und Zurückgezogenheit verlangt, muss Facebooken, g+ssen, Twittern und Gott-weiss-noch! Und dann ist jetzt morgen auch noch Feiertag! - Meine Frau kam ganz aufgeregt zurück, um gleich wieder zum schnellen Einkauf zu düsen!
Wie geht es insgesamt mit mir voran? Na, was ist euer Eindruck? - Mein Gejammer nervt schon ziemlich, oder? Mich auch! Aber: Da müssen wir durch! Ich habe den Eindruck, dass es für mich „so wie immer-immer-wieder läuft“, d..h., keine gigantischen Ups und keine katastrophalen Downs. Das „Erleuchtungsstonedsein“, wie ich es für mich nenne, das anfangs sehr stark war und mich doch tatsächlich zum Dauerlächler machte, eine Eigenschaft übrigens, die ich zeitlebens verachtete, es flacht zusehends ab und macht einer großen Gelassenheit Platz. Dass ich mich gerade dagegen wehre, liegt in meiner den Extremen äußerst zugeneigten Natur. Daher auch die Nörgelei und die Unzufriedenheit, wenn es mir nicht manisch genug zugeht!
Die Gelassenheit, von der ich sprach, hat sehr viel damit für mich zu tun, diese Identitätsspur als das, was sie ist anzuerkennen, also weder zu verachten, noch zu überschätzen. Augenblicklich zum Beispiel setzt sie mir in körperlicher Hinsicht empfindlich zu, was sich selbstverständlich auch auf meine Psyche, und damit meine Gesamtverfassung auswirkt. Sie ist absolut, diese Identitätsspur, wie jede andere auch. Solche Betrachtungen lassen mich an Schrödinger denken, an Heisenberg, an Wellenfunktionen, Verdichtungen usw. usf.; auch wenn vieles davon, wie ich nun zu verstehen ANSATZWEISE BEGINNE nur grobe und sehr vereinfachende Annäherungen sind, lohnte es sich für mich, mich über die Jahre damit auseinander zu setzen. Ich schätze, sonst würde ich jetzt nur noch taumeln.
Wie ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, bin ich nicht der Schnellste. Ich brachte es doch tatsächlich einmal fertig, mich einmal eine ganze Milliarde Jahre unserer Zeitrechnung einfach in der Nähe einer wunderschönen silbergrauen Galaxie (oder sagt man Galaxis?), sagen wir, „aufzuhalten“, was bedeutet, dass ich rein gar nichts tat, außer zu sein. Vielleicht bin ich heute wieder so weit für eine solche, etwas extensive Pause? - Jajajajajaja, natürlich kommt das NICHT in Frage, man widerspricht mir nämlich sofort, kaum dass ich diesen angenehmen Gedanken aufgreife...
Der Punkt ist meine Langsamkeit. Ich verlor den Respekt vor ihr, habe ich das Gefühl! Und nicht nur den Respekt, sondern auch das Verständnis für ihre Wichtigkeit f+für mich! Die Meisten von euch kennen meine Geschichte, wer ich bin und wo ich herkomme und so weiter. Ich wuchs allein auf. Lernte vom Sein. Langsam, sehr langsam. Das ist Meins. Ich peile immer noch meine Siddhis an; sie zu praktizieren, meine ich. Für heute wird es bei der Meldung bleiben, dass ich – wie öfter geschehen – dabei einschlafe, unternehme ich den Versuch... Also keine energetische Arbeit, keine Siddhis, auch nicht mehr viel Blog, sondern Tipps versenden, was auch im Halbschlaf geht.
Ok. Bis morgen...., naja, vielleicht verzichte und pausiere ich und genieße meinen Feiertag? Macht ihr euch schon Gedanken, dass es bei euch bald auch so chaotisch laufen wird? - Scheibenhonigkleberei..., tut das nicht und genießt die Zeit bis dahin! Es ist eh nicht zu verhindern, dass wir um unsere angeblich ach so wichtigen Pfründe schachern und kämpfen, zum Teil bis aufs Blut, ihr Lieben, denn: Dafür sind wir hier! - Aber genauso gut für die Feste und Feiern und Orgien und …..........auch dies und das alles!
Glaubt mir, dem Jammerhannes der erleuchteten Nation: Es ist halb so wild, als nur 10% meiner Heulerei!
Hier noch etwas „Lucifers Field“ zu eurer Erbauung, und damit ihr seht, wie es weiter geht:


Santiago del Sol IV

Carmelita hatte eine Vision, eine Vision, die sich von den Begegnungen mit Santiago del Sol unterschied wie der Tag von der Nacht. Diese Vision ereignete sich im Anschluss an den Tod des Beichtvaters, kaum dass der Böse mit ihm verschwunden war.
Entspannt lag Carmelita erwachend danieder und fühlte den Beben ihres wie ein heißes Wildpferd bockenden Körpers nach. Ein Licht betrat den Raum, ein in Nichts gehülltes Licht, gleißend hell und wehend wie ein Wirbelsturm. Carmelita erhob sich. Sie brachte die Hände vor die Augen, um sich zu schützen, doch durchdrang das Licht auch ihr Fleisch und leuchtete schmerzlich und ehrfurchtgebietend. In der Mitte, im allerhellsten Punkt der gleißenden Aura, erkannte sie den Christus, den Herrn Jesus mit den Wundmalen, der still auf sie blickte. Da waren Tränen in seinen Augen, heiße Tränen, die sie in ihrer Seele spürte, heilige Tränen, die das Eisige, das zu äußerster Kälte Erstarrte, welches der Böse in sie gepflanzt hatte so viele Jahre, in einer Flut von Schmerzen verdampfen ließ.
"Carmelita! Carmelita!", hörte sie den Herrn Jesus rufen. Und wieder: "Carmelita! Du sollst nicht töten!"
Immer wieder diese Worte. Immer wieder: "Du sollst nicht töten!" Immer wieder ihren Namen aus des Herrn Jesus Mund.
Ihr stolzes Bollwerk brach zusammen. War es beim ersten Mal, beim Hauslehrer noch große Not und wirkliche Bedrohung gewesen, war es in diesem Falle, auch weil sie nicht wissen konnte, was geschehen würde, noch verzeihlich, dass der Mensch sein Leben verlor? War ihr in diesem Falle Dispens erteilt? War es so? Wie war es jetzt? Wie beim Beichtvater, dem geweihten Priester? Wie war es um ihr Herz bestellt, als sie Santiago seinetwegen anrief?
Sie war verdammt. So lautete die Antwort ihres Fühlens. Der Herr Jesus Christus weinte um ihre Seele.
Carmelita selbst hatte nichts getan, hätte es nicht vermocht, den Tod des Geistlichen herbeizuführen, doch gewollt, ja gewollt, mehr noch verlangt, leidenschaftlich verlangt hatte sie ihn. Wie Salome des Täufers Kopf, so sie den des Beichtvaters. Ihr neu erwachendes Herz legte dem Jesus ein Gelübde ab; das, ins Kloster zu gehen und seine und nur seine Braut zu sein auf immer. Santiago aber schwor sie ab, bei den heiligen Sakramenten. Tränenreich war ihre Buße, schwer das Herz und tödlich verwundet die Seele. Doch gab ihr der Herr Jesus, ihr stilles Versprechen annehmend, ein Geschenk der Versöhnung, ein Bild der Hoffnung und des neuen Erwachens, indem er ihr ein kleines Lamm, anmutig auf seine Arme gebettet, entgegenhielt.
"Siehe, ich bin das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Es war ihr, als würde dies Lamm in ihr Herz hineingeboren, als würde sie Puls und Leben des Lämmchens wie ein zweites Leben im eigenen Leib erfühlen. Und so geschah es, dass Carmelita einen neuen Bund der Erweckung mit dem heiligen Herrn Jesus einging.
Von dem Moment an war nichts in der Lage, nichts und niemand und keine Macht der Welt, ihr Fortschreiten auf dem jetzt gewählten Pfad zu verhindern. Sie musste sofort diesen Raum verlassen, dies Haus unverzüglich flüchten, den Wegen und Machenschaften des Santiago del Sol, dessen Wesen als Verführer ihr durch hochheilige Kraft neu belebtes Herz nun langsam zu erkennen begann, ihm vor allem musste Carmelita entkommen. Allein mit dem, was sie am Leibe trug, gedachte sie das Haus zu verlassen. Sie wurde jedoch von Hermana, ihrer liebsten Zofe aufgehalten. Nur ihr offenbarte Carmelita ihr gerade begonnenes Vorhaben, dass sie eilends nach Tres Arroyo ins Kloster der Heiligen Mutter der Sieben Gnaden gehen und dort eintreten wolle. Keine Kutsche sollte sie befördern, ihr eigenes Pferd sollte es sein, das sie als Gabe dem Kloster dann überlassen wolle. Hermana, der der Stallknecht Miguel treu ergeben war, trug Sorge und Veranlassung, das Pferd Astonia, eine hell gefleckte Stute, schnell und leise zu satteln. Auch gab sie, den Wünschen der jungen Herrin aus Sorge nicht entsprechend, Verpflegung für die Reise und den Schmuck der jungen Dame in die Satteltaschen. Sie wünschte sich, die Herrin begleiten zu dürfen, doch lehnte Carmelita ihr diese Bitte strengstens ab.
Hermana wurde abschließend instruiert, am Morgen der Mutter zu berichten, wohin Carmelita gegangen sei und dass es keine Rückkehr gäbe. Carmelita verließ Haus und Hof, ohne sich einmal umzuwenden. Die Tagesreise nach Tres Arroyo bewältigte sie zügig. Dankbar nahm sie die Nahrung der vorsorglichen Zofe ein auf dem Wege, als des Pferdes Müdigkeit und die ihre sie zur Rast zwangen. Den Schmuck, den sie gleichfalls in den ungewöhnlich gebeulten Satteltaschen auffand, beschloss sie dem Kloster zu spenden, wie ihr Pferd.
Katherina, die Äbtissin, sie war es, die man herbeirief, als Carmelita um Einlass bat. Ihr kindliches Eingeständnis, auf der Flucht vor dem Bösen und ein dem Christus gegebenes Gelübde erfüllend um Aufnahme zu bitten, rührte die erfahrene Nonne im Herzen. Ihr Gefühl, tausendfach in Anfechtungen geprüft und immer den rechten Weg weisend, gebot es der Äbtissin Katherina, dem Mädchen Schutz und Obdach zu gewähren. Die dargebrachten Gaben, Schmuck und Pferd, nahm Katherina wohl in Empfang, doch zu treuen Händen nur und in der Absicht, dies der Familie zurückzuleiten.
Man wies Carmelita eine Zelle zu, man kleidete sie ein wie eine Laienschwester und man erlaubte ihr teilzunehmen an den Gebeten und am Gottesdienst. Carmelita fand trügerische Ruhe, in der stillen Zelle scheinbarer Sicherheit, nur der leisen Schritte der Klosterschwestern gewahr, nur der Geräusche des geistlichen Lebens an einem heiligen Ort. Müde von der Reise schlief sie bald ein, um von lautem Donnern und Poltern geweckt zu werden.
"ICH WILL MEIN STÜCK! ICH WILL MEIN STÜCK! CARMELITA! KOMM DA HERAUS!"; dröhnte überdimensional und verzerrt Santiagos Stimme. Hektische Schritte draußen, ängstliche Betriebsamkeit klang zu ihr herein, die sich wimmernd auf ihrer Pritsche zusammenkrümmte. Bereit zum Sterben, wenn doch dem Leid, wenn doch der Verzweiflung damit ein Ende wäre, zwang sich Carmelita tapfer heraus, dem Geschrei folgend bis zur Pforte. Dort hielt man sie zurück. Ältere Klosterschwestern nahmen sie in ihre starken Arme. Nur Katherina, aufrecht, hager, von edlem Weiß und erfüllt von heiliger Kraft das Antlitz, durfte hinausgehen.
"Ich gebiete dir, böser Geist, gebiete dir bei der heiligen Madonna der Sieben Gnaden! Hebe dich hinweg, Unreiner! Verschwinde, Dämon!", so sprach sie gebieterische den Bösen an.
"DICH WILL ICH NICHT ALTE FOTZE! GIB MIR MEIN STÜCK! GIBT MIR CARMELITA! DANN SOLL ES GUT SEIN!" So war die Antwort.
"Du kannst diese Pforte nicht durchschreiten, Bewohner der Hölle, noch kannst du mich antasten, die Braut des Christus! Geh deiner Wege und lasse ab von diesem Kind Gottes! Das gebiete ich dir im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit, dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist!", sprach Katherina weiter wie ein Gebet.
Ein unmenschlicher, dämonischer Schrei, wie von einer Herde monströser Raubtiere, der die Grundfesten der Erde erschütterte, und, kurz darauf, ein Schrei Katherinas, spaltete die Stille nach dem Verstummen von Katherinas dem Bösen befehlender Stimme.
Beherzte Schwestern öffneten vorsichtig die Pforte, um dort draußen, zusammengesunken und blutüberströmt, die Äbtissin vorzufinden. Man trug sie ins Spital und versorgte die Wunde, die quer über ihr Gesicht verlaufend, von unglaublicher Wucht, wie der eines Peitschenhiebes, bis auf die Knochen reichte. Das linke Auge gänzlich zerstört, der Mund schier zerrissen, bot die Äbtissin ein Bild des Jammers, der baren Vernichtung.
Carmelita blieb bei der Leidenden. Sie übernahm die Pflege Tag und Nacht, ohne Schonung ihrer Kraft. In vorbildlicher Haltung die Äbtissin; bereits am nächsten Tage wollte sie aufstehen, was ihr jedoch die heilkundige Schwester untersagte. Katherina konnte nicht sprechen, nur schriftlich sich verständigen, also war es die am Bett wachende Carmelita, die die Unterhaltung bestritt. Sie gab der Äbtissin einen Bericht ihres ganzen Lebens, vom Hund und von Santiago, dem Tode des Hauslehrers und dem des Beichtvaters.
Katherina indes verstand und verstand mehr, als dem Mädchen Carmelita je klar wurde. Die Dringlichkeit des Auftrages, den Gott ihr, der Äbtissin Katherina gegeben, dem Kind Schutz und Sorge angedeihen zu lassen, den Wert des Lebens, das ihr so anvertraut war, die besondere Natur dieses Kampfes zwischen Gut und Böse verstehend, machte sie sich bereit, in eine Schlacht aufs Äußerste zu gehen.
Noch immer schwach überging sie bald darauf die Einwände der heilkundigen Schwester und Leiterin des Spitals. Dass der Dämon nicht mehr gesichtet, von niemandem mehr gehört worden war seit einigen Tagen, das war für Katherina lediglich mehr Anlass zur Unruhe. Seine so aufwendig vorbereiteten Pfründe würde er niemals kampflos aufgeben, ward ihr gewahr. Den Sinn des Unterfangens konnte Katherina nur erahnen; und diese Ahnung ließ sie erschauern. Der Böse, der Leibhaftige, er beabsichtigte ein Menschenkind zu zeugen. Die ihr bekannten Berichte der Mystiker und Exorzisten berichteten von Dämonen, deren Versuche der Züchtung halbmenschlichen und halb dämonischen Fleisches bis dahin immer fehlschlugen. Das Widrige und Unvereinbare beider Naturen hatte bis jetzt das Überleben solcher Halblinge verhindert. Sie waren grauenhafte Tode gestorben, kaum erblickten sie das Angesicht von Gottes schöner Welt. So vermutete, mehr noch, befürchtete Katherina mit Grauen, dass dies Bemühen eine neue Wendung genommen hatte, dass die Fürsten der Hölle andere und wohlmöglich erfolgversprechende Wege beschritten und es ihre Bestimmung war, einem solchen Einhalt zu gebieten. Sie fertigte Niederschriften an über alles Gehörte und Erlebte und verbarg sie an einem geheimen Ort. Noch immer sprachunfähig würde sie den Dämon kein zweites Mal mit Bannsprüchen belegen und der Stätte verweisen können. Den Anweisungen des in der besonderen Bibliothek des Klosters bestens behüteten Rituale Romanum der Exorzisten folgend, stimmte sich die Äbtissin mit Kasteiung und Gebet auf die mentale Suggestion, auf den Kampf ohne Worte, ein. Carmelita bat sie hinzu. Sie leitete die willig Folgende ein in das, was sie befürchtete und auch den Kampf, den sie erwartete. Carmelita sollte der alles aussprechende Mund sein, die laute Stimme, während Katherina aus der meditativen Stille des Schweigens heraus das Schwert des tiefsten Glaubens zücken und im Herz des Ungeheuers einpflanzen wollte.
Beide Frauen fieberten dem Tag der vom Dämon beabsichtigten Vereinigung entgegen, der kaum zehn Tage entfernt lag, als neue Störungen durch den dringenden Besuch der Eltern Carmelitas eintraten und die Vorbereitungen unterbrachen. Man forderte, man bat nicht, nein, man forderte kurz und knapp, dass Carmelita zurück nach Hause, in den Schoß der Familie käme. Zu diesem Zweck war man bereit, das Kloster großzügig zu beschenken, über Pferd und Schmuck hinaus reiche Gaben in den Säckel der Mutter Kirche zu füllen. Die sprechunfähige, durch die feste Stimme der Ältesten der Schwestern, welche ihr leises Flüstern verstand und für sie artikulierte, gestützte Äbtissin verweigerte rundum der Eltern Forderung. Carmelita sei aus freien Stücken hier und fest im Entschluss, des Herren Braut zu sein. Jetzt habe ihre Prüfungszeit begonnen, welche nur sie selbst unterbrechen oder beenden könne, um ins Weltliche zurückzukehren. Solche Auffassungen ungewohnt und bass erstaunt über die Rückgabe der von der Tochter mitgebrachten Güter, versprach die Familie, sich an höhere Stelle zu wenden, um dem unerhörten Treiben in diesem Kloster ein Ende zu machen. Dass man die eigene Tochter nicht sprechen, sie nicht sehen dürfe, sei schließlich ein Skandal. Man sei nicht jedermann, absolut das nicht und außerdem von Adel und ließe eine solche Behandlung nicht zu. Der Proteste und Drohungen überdrüssig empfahl sich die Äbtissin Katherina, ohne das Geringste vom wirklichen Geschehen zu erwähnen, spürte sie doch das Verderbte, das abgrundtief Böse in Mutter und Vater, wie es Schritte und Wort lenkte. Die vom Bösen und Eigensinn getriebenen Eltern mussten nun unverrichteter Dinge zurückkehren.
Als der hohe Tag herannahte, die Befürchtungen und Ängste ihre Höhepunkte erreichten und überschritten, war das Kloster wohl gerüstet für den Sturmangriff des Leibhaftigen. Lange vor Mitternacht hatte man sich in der kleinen Kapelle versammelt, Carmelita in der Mitte der Klosterschwestern, hatte man Gebete und Choräle angestimmt. Geballte Macht entspross der winzigen Klosterkirche in jener denkwürdigen Nacht, in der Gewitterwolken den ganzen Himmel überzogen, alles Schwarz und Schwarz färbten, jedoch kein Regentropfen fiel und kein Donner sich hören ließ.

Wow! Badabom! Das war die aktuell HÖCHST FREIWILLIG mit 10 Hektolitern creme de la creme in aromatischem Weinsud gekochte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!


Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP

Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure gerade begonnene Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

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Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP