Donnerstag, 6. November 2014
Mit Äpfeln und Ziegen im Wachsfigurenkabinett der gute Absichten.
fahfahrian, 18:21h
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Wie man gemeinhin weiß, stehe ich dem Sein insgesamt skeptisch gegenüber. Dabei gehe ich nicht in Stephens Richtung, der da fragt, warum das Sein sich die Mühe mache, zu existieren, steckt doch meiner Meinung nach ein grundlegender Fehler, eine vollständig falsche Präsupposition darin, die nämlich, anzunehmen, zu Sein sei ein freiwilliger Akt. Dies kann ich, der Fahfahrian, mit nach hiesigen Maßstäben 17,8 Milliarden Jahren auf dem Tacho, nicht bestätigen.
Auch bin ich der Überzeugung, daß selbst der Superdeterminismus (weiter hinaus traute sich der menschliche Genius scheinbar noch nicht, weil es dort möglicherweise Gundeis gäbe für den Arsch) nicht weit genug geht und wir in dieser absurden Identitätsspur die Konsequenzen daraus weitestgehend ignorieren; wir tun das warscheinlich, um nicht vollkommen kirre zu werden, und los zu gehen und Kaugummiautomaten auszurauben.
Meine Generation, die der „Möchtegern – da zu spät - Hippies“, der den Vorzug und die große Ehre ich anzugehören habe, gab sich wenigstens – wenn schon nicht mehr, so doch - noch ehrlich Mühe, diesed schweinische Durcheinander der inhärenten Perfektion zu verstehen, als den sich das Sein in der vorliegenden Identitätsspur zu präsentieren bevorzug. Diesen Eindruck habe ich von den nach uns Kommenden keineswegs.
Wer mag es ihnen verdenken, wenn sie ihrerseits mehr Wert darauf legen, die Hard Core Porno – Ficks und Schweineigeleien, die sie auf ihren Handys und Smart Phones sehen, mit ihren blutjungen an allen Löchern säuberlich rasierten Girlies, die erzogen sind, grundsätzlich alles zu machen und sogar Fußball zu lieben und freiwillig High Heels und Tangas tragen, auszuprobieren? - Ich jedenfalls nicht!
Lege ich dann noch, zusätzlich zu dieser speziellen Art der animalischen Schwerkraft, die Annahme einer Zielführung zugrunde, so komme ich zu recht interessanten Beobachtungen.
Ich bin der Ansicht, jeder sollte das probieren, diese Fragestellungen, und was sich daraus ergibt! - Hier nur das Offensichtliche:
Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns und verschleudern das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Andererseits meinen wir es doch nur gut und tun, was wir können und glauben uns die Angemessenheit unseres Engagements...
Wenn nun das alles, Gesagtes und – aus gutem Grunde hier - Ungesagtes aus beiden Richtungen, wenn man so will, samt und sonders und inklusive seiner weitreichenden Konsequenzen ABSICHT IST, wohin geht dann die Reise in dieser Identitätsspur der Mißbräuche, Schlachthäuser, Heuschrecken und Lemminge?
Shiva wäre ein Strichwort. Und eine gute Ausrede. Geben wir uns damit zufrieden?
Für die Fortgeschrittenen an dieser Stelle ein wichtiger Tipp: Shiva gibt ganz unglaublich gute Hints für die Hohe Kunst des multiplen Zungenlieds, das Dad immer noch am Besten kann... Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied...(siehe: Lucifers Field auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com) Ok. Alright. Weg vom Zungen-Kung-Fu Schlitzschlabbern! - Wenngleich die Erörterung dessen für viele durchaus zielführend sein kann, wie man weiß.
Shiva wäre ein Strichwort. Und eine gute Ausrede. Geben wir uns damit zufrieden?
Denkt darüber nach, wenn ihr das nächste Mal den Finger aus dem Arsch habt, good hearts, denkt darüber nach!
Wäre es übereilt, an dieser Stelle zu sagen, dass wir die Herren verdienen, denen zu dienen wir uns in dieser Identitätsspur einfinden?
Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Wäre es übereilt, an dieser Stelle zu sagen, dass wir die Herren verdienen, denen zu dienen wir uns in dieser Identitätsspur einfinden?
Denkt wirklich einmal darüber nach, wenn ihr das nächste Mal den Finger aus dem Arsch habt, good hearts, denkt darüber nach!
Ok! Ok – Amigos! Und seid keine Dumpfbacken, indem ihr fragt, wieso ich, wenn die Kannibalen doch so mächtig sind und alles kontrollieren, das so offen sagen, und hunderdtausenfach verbeiten kann... Nachdenken, nicht nur drücken, ihr Trotel, ihr Idioten!
Diese Gestörten glauben doch, mein Dad sei ihr Boss und sie beten ihn an und machen und tun..., wie könnte es ihnen dann einfallen, mir auch nur ein Haar zu krümmen?
Meine Eltern sind ain soph aur und der Lichtträger, remember?
Also, was sollen die armen Säcke machen?
Díe scheißen sich doch in die Hosen, wenn Dad einen seiner dämlichsten Gefolgsleute, so einen Aushilfsdeppen aus der Poststelle schickt, um sie mal wieder „zu erhören“! Die pissen sich ein, wenn ein staatlich geprüfter Kretin ein bißchen Spaß hat mit Rauch und Feuer und Blut und dem ganzen Kram aus der Special – Effects – Abteilung!
Und selbst wenn.., wenn eine dieser feigen Pfeifen ausflippt, was soll geschehen? Ich lebe zusammen mit einem äußerst wachen und tatdurstigem Team an nichtphysischen Freunden und Lehrern und Partnern, meinem Frühwarnsystem..., das zum Einen, und, viel schwerer wiegt: Ich bin viel schlimmer als die verpißten Kannibalen – Geisteskranken – Kinderschänder – Perversen!
Ich bin soviel schlimmer, weil..., na Naseweis, hast du's?
Ja, genau..., mir liegt das im Blut, von Dad!
So sorgt euch also nicht um cozyP, den Fahfahrian!
Meine Bereitschaft, diese Identitätsspur ohne größere Unmutsbezeugungen zu hinterlassen, kennt Grenzen; und ich bin fähig, willens und bereit jedem, der sich erdreistet, meine Kreise ernsthaft zu stören, einige tatsächlich grenzenlose Erfahrungen zuteil werden zu lassen, Lektionen der anderen Art.
Nebenbei sind diese Lektionen überlebbar; zumindest, wenn man ich ist. Dass ich dies ausdrücke, ist der Beweis. Man war so großzügig zu mir, mir alle und restlos alle möglichen dieser Erfahrungen zu kredenzen, und ich durfte den Tod ebenso kosten wie den Kerker und die Folter, da ich es auf mich nahm, dieses schwere Amt zu erfüllen.
Nur sollte man mich in dieser Phase nicht übermäßig reizen; ich könnte geneigt sein, mich auf meine Art zu bedanken, wenn man versteht. Glaubt es einfach; niemand mag es, mein neues und spezielles Hobby zu sein. Und dazu brauche ich keinen Dad, und auch den andern Alten, den Alleinen nicht. Was mein ist, und was ich so nenne, wird ausreichend sein, währenddessen ich von keiner der Parteien Geschenke nehme. Ich verhandle nicht; noch bitte ich um etwas für mich.
So sorgt euch also nicht um cozyP, den Fahfahrian!
Gut! Sollen wir nochb etwas über Aspirin oder Doppelspalt – Versuche plaudern? - Es ist so wohltuend, keine Eile mehr zu haben!
Nein, es wird Zeit für heute, gemütlich... mich in Energiebildern heilen und machen zu lassen, ihr wisst schon, iht Guten!
Und seid mir nicht Gram der harten Worte wegen. Diese Identitätsspur..., sie nervt manchmal entsetzlich!
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichten. Zuerst einmal ein gar nicht so kleiner Leistungsorgasmus aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ beim Shopping! Enjoy und haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 22. Juni 2014
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. Ohne die Einlösung dieses Versprechens hätte ich vergangene Nacht nicht durchgestanden, denn meine Äpfel und Ziegen waren nur zeitweise da; und noch nicht ganz so stark, wie ich sie mir gewünscht hätte.
fahfahrian, 19:50h
Damit heute hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt, zu einem kurzen Sonntagsblog! Ja, es war mein eigener Fehler, denn ich gab mit einem Fauxpas, dem krautfressenden Torkeeper im Fußballspiel gegenüber, eine kleine, aber bedeutsame Lücke für meinen alten Freund aus über 20 Jahren GULAG @ Russia – Tagen, dem 2-D-Städtebauer P., damit die Gelegenheit, in den mit Sehnsucht und Vorfreude erwarteten Samstagabend einzudringen... Shame on me! Er nutzte seine Chance unverzüglich, befleissigte sich seines üblichen Tuns als Ratschentechniker und Büttenredner, wobei er geschickt aktuellen Content einband, so an die vier, viereinhalb Stunden, etwas mehr oder weniger, bevor er mich dennoch und trotz fleißigster Bemühungen, unverrichteter Dinge zurückließ. Ich schaffte es tatsächlich, nach seinem Abgang Musik zu hören und zu genießen, anstatt der üblichen Selbstzerstörungsroutinen zum Opfer zu fallen! BRAVO! B R A V O cozyP! PREMIERE!!! YEEEAHHHHHHHHHHHHHH!
Irgendwann ging ich dann schlafen. Und heute früh war der böse Geist gegangen! - Auch nicht schlecht, oder? Mehr gibt es dazu nicht zusagen, außer der Erinnerung daran, dass man „böser Geist“ oder „Majo-Sandwich“ oder „das Nichtvorhandene beim Versuch der Vortäuschung des Vorhandenseins“ sagen kann, ganz wie man will!
Ich für meinen Teil bestand auch diesen Teil meiner Prüfung, bei dem nochmals alles „abgeklopft“ und mittels Punchs, aber so richtigen, getestet und für gut befunden wurde.
Heute dann hieß es etwas länger schlafen, ausgiebig frühstücken und ab zum See! Wunderbar, die Sonne, die Ruhe dort! Und ich schlief die meiste Zeit, eh klar! Tat mir aber wahnsinnig gut! - Gut, ein bisschen „Herumspielen“ war auch drin, denn ich setzte meine Siddhis ein, um zu prüfen, ob ich dem Fußballspieler gestern Abend Unrecht tat am Ende mit meinen Bemerkungen, die einen gewissen „unverbesserlichen“ Hintergrund in seiner Einstellung Ausländern und Anders rassigen gegenüber nahelegte. Und, siehe da, meine Sicht gestern Abend passte genau; der „bessere“, weil „wissende“ Teil von ihm, mit welchem ich direkten Kontakt hatte, drückte sein Verständnis und sein Bedauern für diese „zähe Lektion“ im Wachbewusstsein aus. Wusste ich's doch! - Armer Hund! Ehrlich, wer so drauf ist, ist eine arme Sau und sonst nichts! Millionärbubi hin oder her, da helfen auch noch so viel rosa Schlitze nichts! Egal, vorbei. Nein, noch nicht ganz! M.-Babe, ich sage Dank für deine selbstlose Hilfe bei meinem Prozess, denn schließlich musste das Pendel dieser merkwürdigen Welt nach meinem überragenden NEIN-Erfolg gegenüber Suzuki & Gang in gleichem Maße zurückschlagen; und versuchen, mich zu zerschmettern! Danke, M.-Babe, und, von Herzen alles Gute! Die „Bimbos“, du weißt schon, werden es dir austreiben, sagte man mir aus zuverlässiger Quelle! Du wirst es eh genießen, denn man schreibt z.B. Maso auch mit „M“..., zufällig?
Ja, auf dem Heimweg vom See, der übrigens in Austerlitsch, im Ausland ist, besuchten wir noch eine uns Anvertraute, um ihren Rechner wieder in Ordnung zu bringen, der dringend unserer Zuwendung bedurfte. Eine Stunde, und alles war wiederrrrrrrrrrrrrrrr...., was, ja OK! Schön, dass wir helfen durften!
Dann gab es eine herrliche Dusche, lecker Nudelsalat-Abendbrot, und jetzt etwas Plauderei mit euch, good hearts, ihr Lieben!
Ich überlege, welchen Lesestoff ich heute hier für euch anfüge...
Gehen wir doch etwas [Shopping] „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz? Wie wär's?
[Shopping]
ZAPP!
„Ein Wahnsinn, der sich anschleicht, so etwas Verfolgendes, langsam Wirkendes, stelle ich mir vor.
Leise vor Allem sollte es sein. Nicht so ein Trampel, das bei jedem
verdammten Schritt die Erde wackeln lässt; dann kann ich's auch gleich selbst machen.
Ach ja, und bevor ichs vergess, ham’ sie schon die Demo-Version von dieser manisch-paranoiden Schizophrenie da, dieser neuen, wo man alles mit sich selbst machen kann....?
„Nein, Sir, leider noch nicht.“
„Halb so schlimm. Werde eh’ nochmals wiederkommen müssen wegen der Bestellung für meine Frau. Legen Sie mir die Demo auf jeden Fall zurück.“
„Selbstverständlich gerne, Sir.“
„Also, ...eh, traurig, ja traurig, sollte es auf keinen Fall sein. Sagen Sie
das Ihrem Designer. Sie kennen meine Frau und wissen, dass sie es dramatisch mag und wild und mit Riesenkulissen. Nur traurig nicht.“
„Wie wäre es mit einem blutgierigen Persönlichkeitssplitter, etwas ganz unglaublich Rachedurstigem, von dem Ihre Frau niemals geahnt hätte, dass er IN IHR existiert? - Sir, wir hätten da zum Beispiel einige sehr interessante
Serienkiller-Essenzen m i t Taterinnerungen in Bild- und Tonspur, entsprechender Gefühlswelt innen und aussen, Geruch und Geschmack.
Hierzu könnten wir z.B. auch die passenden Personen und Orte implementieren, um dem Ganzen einen wirklich persönlichen Touch zu verleihen, wenn sie etwas Konkretes bevorzugen. Das wäre etwas kostenintensiver, aber eine Maßanfertigung, ein wirkliches Unikat; und, unnötig zu sagen, ungleich wirkungsvoller, mit dieser Tiefe und Kraft personalisierter Erinnerungen....“
„Ja, genau darum geht es mir! - Ich will etwas Fremdes,- das sich als nicht fremd, vielleicht verdrängt oder verleugnet entpuppt, das sie lange Zeit nicht durchschaut!“
„Aber nein Sir, nein! - Selbstverständlich hat man ihnen UNS empfohlen,
weil sie das Besondere suchen. Und wenn ich von Erinnerungen spreche, sind es Erinnerungen, die ihre Frau dann spürt, an denen sie einen kleinen Teil hat, der zugleich schrecklich, erschreckend und verwerflich ist, von dem sie aber unterschwellig 100%ig weiss, dass es i h r e Erinnerungen sind. Wir benutzen das, um die Reisen unserer Kunden noch
intensiver zu machen.
Gestalterisch einfacher wäre es, -wie bei jedem billigen Video-Spiel-, die Rollen der Beteiligten abzugrenzen. Jeder hat seine eigene Gefühls- und Handlungswelt, die er weitestgehend beeinflussen kann bei solchen Kinderspielchen.
Was sie von uns erhalten, ist etwas gänzlich Anderes: Nicht nur der oder die Verfolger ihrer Frau erleben die z.B.Serienkiller-Erinnerungen als handlungssteuernd. Sie wird sich unterschwellig und beliebig ansteuerbar schuldig fühlen. Das Spektrum reicht hier von Mitschuld bis zum vollen Schuldanerkenntnis. Übrigens können Sie hier auch noch entscheiden, ob es sich um eine immer-gleiche, oder eine sich- verwandelnde, oder per Zufallsgenerator mehrere immer-gleiche oder sich-wandelnde Verfolger ihrer Frau handeln wird. Darauf können wir später, oder beim nächsten Termin kommen; sie können dies allerdings auch uns überlassen, indem sie sich dazu entscheiden, uns die Prüfung der Reizbarkeit ihrer Frau zu übertragen. Dies bieten wir als zusätzlichen Service an. Gerade bei der Gestaltung der ersten unserer Reisen ist dies auch unsere beste Empfehlung.
Sehen Sie das bitte ähnlich an wie das Maßnehmen bei Ihrem Schneider oder Schuhmacher. Die Form wird hinterlegt, und so kann immer wieder davon ausgehend Neues geschaffen werden, das den individuellen Bedürfnissen entspricht.“
„Offen gesagt wird mir jetzt alles ein wenig viel.“
„Ich verstehe, Sir. Würden Sie gerne sterben und etwas Kraft schöpfen
auf angenehmste Weise, bevor wir unser Gespräch fortsetzen?“
„Schaden könnte das nicht. Freddy erzählte mir von dieser Maya-Nummer,
bei der sie dir das Herz rausreissen und du wirklich noch einen Abgang
hast dabei.“
„Eine sehr gute Wahl, Sir. In weniger als 5 Minuten werden sie sich wie
neu geboren fühlen. Außerdem empfiehlt es sich, gerade für sie, dies zu erproben, Sir. Sie werden finden, dass es dabei um das Gleiche geht, was wir gerade ansprachen; wir setzten auch hier diese Gefühlsebenen der macht- und hilflosen Mitschuld ein. Wenn sie darauf achten möchten, wie nahe sie sich ihrem Killer fühlen, und doch nichts zu tun in der Lage sind,-so etwas wie sich selbst-, aufzuhalten, kommen Sie dem sehr nahe, was wir zuvor erwähnten.Hier ist ihre Schnittstelle, die sie bitte in ihre linke Hand nehmen wollen, damit sich das System für Sie optimal einstellt. Das dauert nur einen Augenblick, Sir.“
BEEP!
„Schon erledigt, Sir! Wenn Sie mir nun erlauben, den Überträger am kleinen
Finger ihrer linken Hand anzubringen. Danke, Sir. Ihr Sessel wird sich nun,
während der einleitenden Entspannungs-Sequenz, ihren Bedürfnissen anpassen. Bitte bringen Sie Ihren Körper in die angenehmste Lage; und genießen Sie die kleine Reise! Viel Vergnügen, Sir!“
„Wow! - Was für eine Achterbahn! - Ich glaube fast, ich habe mich nass gemacht...! Wow! - Freddy hat echt nicht zu viel versprochen!“
„Danke, dass Sie mit unserer Intro zufrieden sind, Sir!
Feuchtigkeitsentwicklung sollte Ihnen nicht peinlich sein, Sir. Wenn Sie es wünschen, werde ich Leila und Kate herbeirufen. Mit dem allergrößten Vergnügen und ihren Zungen werden die beiden sie wieder frisch machen, während wir unsere Konversation weiterführen.“
„Das wäre sehr nett.“
„Leila, Kate!“
„Ich denke, ich weiß jetzt, was sie meinen! Phantastisch! Ich brachte mich um, und konnte es nicht verhindern, ich war Mann und Frau gleichzeitig, aber immer noch mehr Mann als Frau,- Scheiße, ich wollte nicht sterben und hatte unfassbare Lust, mir mein Scheiß-Herz herauszureißen. Wow!“
„Diese Teilung der Erfahrungsebenen wäre auch für ihre Frau möglich, länger andauernd selbstverständlich, in schleichender Weise, wie sie einleitend andeuteten, Sir.“
„Oh ja, ja, ja, ja! - Ist doch irre, dieses Gefühl irgendwie verantwortlich und es doch wieder nicht zu sein. Schliesslich tut man das alles mit sich selbst und das wieder auch nicht. Mir fehlen einfach die Worte!“
„Schuld und Unschuld nennen das unsere Designer, Sir. Oft erinnern sie mich an Barkeeper, die dies und jenes in ihre Mixbecher bringen und etwas servieren, was nicht mehr klar einzuordnen, aber gerade wegen diesem Kitzeln der Ungewissheit so reizvoll ist.“
„Hmmmh! Stimmt. Schuldig fühlte ich mich schon ein wenig. Aber nur wenig, ganz wenig eigentlich, weil ich ja nichts machen konnte. Dann aber doch, weil ich e s machen wollte irgendwo, so, als diese Frau, diese irre Frau über mir: UND DER GEILSTE MOMENT WAR DER, ALS ICH GLEICHZEITIG MEIN HERZ IN DER HAND FÜHLTE, WIE ICH ES HERAUSRISS, UND WIE ES AUS MIR HERAUSGERISSEN WURDE U N D MEINEN SCHWANZ, DIE EXPLOSION IN MEINEN EIERN, WIE MIR EINER ABGING! - W A H N S I N N I G !”
„Daran erkennen Sie unseren Standard, die Qualität unserer Arbeit, Sir. Wir
garantieren Erfahrungen 1:1, d.h. volle körperliche Reaktion bei maximaler Sicherheit und bequemster Handhabung. Für ihre Frau wird es sein, als ob sie sich wissentlich und unkontrollierbar selbst verfolgt und quält.
Sich selbst wird sie verantwortlich machen zum Teil, und Versuche unternehmen, die neuen Pseudo-Erinnerungen einzuordnen, was selbstverständlich zum Scheitern verurteilt ist. Ein grandioses Finale würde sich empfehlen; Zeitreisen in der Art der Realerfahrungen psychotischer Sterbender könnten dies beispielsweise abrunden; Begegnungen mit relevanten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, aus Mythologie, Dichtung und Theologie, die jeweils kleine Puzzle-Steinchen liefern, die dann zusammengefügt werden....,- ihre Frau wird selbstverständlich annehmen, dies selbst bewältigt, - die Bedeutung aus eigener Kraft gefunden zu haben-, und sich einfach grossartig fühlen. Und einzigartig. Sehr einzigartig, Sir.“
„Mhhm?“
„Soll Leila damit fortfahren, ihren Schwanz zu blasen, Sir? Mir scheint,
Sir wünschen zu kommen?“
„Ja, ok. Das Andere soll meine Eier lecken dabei. Reden sie weiter.“
„Dies umzusetzen, eine derart persönliche Reise zu gestalten, bedarf es des ....“
„Oh, Sir. Ging es zu schnell? Wünschen Sir Bestrafung der Beiden?“
„Nein, nein, ist schon ok. Tut mir nur leid wegen ihres Kleides.“
„Leila und Kate werden das in Ordnung bringen.“
„Sir, wenn nun dieser Grundentwurf der Reise ihrer Frau ihre Zustimmung findet, darf ich mir erlauben, ihnen dringend empfehlen, das Maßnehmen in Betracht zu ziehen, um dieses Geschenk wirklich unvergesslich und wahrhaft einzigartig zu machen. Unsere Mitarbeiter gehen absolut dezent, maximal unauffällig und verschwiegen vor; niemals würden wir gestatten, auch nur den Funken einer Ahnung aufkommen zu lassen.“
„Dann gehen wir’s an. Mich haben sie überzeugt.“
„Wir danken ihnen für ihr Vertrauen, Sir und werden sie es wissen lassen, sobald wir auf Basis des Maßnehmens erste konkrete Entwürfe entwickelten, von denen wir hoffen, dass sie ihren weiteren Beifall finden werden. Ich würde es als eine Auszeichnung empfinden, ihnen auch weiterhin in dieser wundervollen Angelegenheit zur Verfügung zu stehen.“
„Ich denke, wir verstehen uns. Freddiy sagte, sie seien die Beste. Also lassen wir es dabei. Ja, ich will sie.“
„Danke, Sir. Ich will alles tun, Ihr Vertrauen zu rechtfertigen.
Mittels dieser Nummer hier erreichen sie mich jederzeit.
Ich danke ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft und darf sie
als unseren Kunden im Kreis der Wenigen und Unbekannten begrüßen.“
Ok, das war unser kleines Shopping-Ding. Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies?
Unser Dong – Dong bei Harolds, nur für euch! Haut rein!
Montag, 23. Juni 2014
Eine eminent wichtige, doch so lange noch nicht eingetretene, und daher fast nicht mehr erhoffte Wendung, welche Äpfel und Ziegen sehr glücklich macht!
fahfahrian, 19:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! - Vergangene Nacht hinterlässt mich wie betäubt und übervoll von Gefühlen, tiefen Gefühlen und Eindrücken und Geschichten und Erlebnissen und, und, und...., also gehe ich – anstatt die lange Reihe meiner Pflichten ab zu zu versuchen zu bewältigen, beginne ich heute damit, mit euch zu plaudern, good hearts, ihr Lieben. Ich war farbig, ich war schwarz und im Gefängnis und wusste, dass ich mein Leben lang nicht mehr herauskommen würde, ich im hier und jetzt dieser Identitätsspur, und war so alt wie jetzt, doch mein Körper war wieder gesund, geheilt auch mein verwundeter Geist..., ja, meine Leistungsfähigkeit war wieder hergestellt und ich nutzte sie voller Freude..., ich war Mörder und Ermordeter, ich war Gefangener und ich war Wachpersonal, ich war Reporter, der über die Missstände in der Haftanstalt berichten wollte und wie ein Detektiv ermittelte, ich ….., es war einfach überwältigend, so überwältigend, dass mir, ausgerechnet mir, Mister Eloquenz, jetzt die Worte ausgehen, dies angemessen zu beschreiben! Doch: Dies ist nicht beschreibbar, denn ZUVIEL, zu hoch, zu breit, zu tief, zu intensiv..., Welten über Welten... Gestern Abend schliefen meine Frau und ich bereits vor 23 Uhr auf dem Sofa ein und machten uns auf ins Schlafland, das mich auch sofort umfing und in sich aufnahm, um mich meinen seltsamen Gesichten, Visionen und Erinnerungen zu überlassen. Ich war Dichter, kein weltbekannter, doch ein großer und bekannt in meinem Land; und es war ein Land in Mittel- oder Südamerika. Und es war ein herrliches Leben! Ich war Musiker, Gitarrist natürlich, was sonst auch, hatte sogar größeren Erfolg als in meiner Identitätsspur als Dichter, war jedoch depressiv und meistens unglücklich, was mich andererseits zu den gefühlvollsten und genialsten Musikstücken inspirierte...
Ich war Geliebter und ich war ich, ganz ich, ganz Fahfahrian zu gleicher Zeit, und ich sah und sah und sah das Elend der Sterblichkeit, wie sich das Fleisch aufwiegelt und im sinnlosen Kampf gegen das Unvermeidliche altert und stirbt und vergeht..., und das alles in einem einzigen Augenblick, in einem Blick in ein Gesicht! - Das tat unheimlich, unglaublich weh, denn mein Herz war ganz offen und konnte und wollte und war bereit, mitzufühlen..., mitzusein..., mitzuleben, mitzusterben..., alles, alles-alles-alles-alles!
Nun ist es bestätigt, über die Maßen bestätigt: Ich bin dort, wo ich sein soll! Alles ist richtig und recht so!
Ein seltsames, noch fremd anmutendes Gefühl der Validierung!
Ich sagte Suzuki & Gang NEIN zur Dritten Aufmerksamkeit zu diesem – für mich viel zu frühem – Zeitpunkt. Das war der wichtigste Punkt. Aber ohne den Folgenden ging es auch nicht wirklich weiter: Ich ließ des Genossen P. von der Stadtplanung wirken, so weit ich dies vertreten und mit meiner Selbstachtung vereinbaren konnte, wies ihn nur dann und ausschließlich dann in seine Grenzen, wenn die vorgenannte Bedingung nicht mehr erfüllt war, ließ mich auch nicht mit Aggressivität, Zynismus und Polemik anstecken, und schaffte es – und das sage ich nicht ohne Eigenlob – mich anschließend zu entspannen und mein brandneues Herz, welches La Madre mir gab, und damit mein Leben bei genialer Musik zu genießen!
Ok, good hearts, ihr Lieben, meine Pflicht ruft und mahnt mich ihrer Erfüllung.
Diese frühen Notizen eines kaum begonnenen Tages und einer an Ereignissen, wie an Unaussprechlichem reichen Nacht, sie sollen euch an jenen Tagen zur Seite stehen, an denen ihr, als frisch Erleuchtete zum Beispiel, nur so ein Gedanke, glaubt, kein Licht mehr zu sehen und dass es keinen Ausgang aus dem Labyrinth der unerträglichen Schmerzen gibt.
ES GEHT VORBEI! - So lautet die Botschaft, ihr geliebten Schwestern und Brüder!
IHR WERDET ES SCHAFFEN! - Das versichere nicht nur ich, cozyP euch, sondern in gleichem, wenn nicht größerem, umfassenderem Maße auch La Madre, Suzuki, Fathers Father und all die anderen!
Bis später, good hearts, ihr Lieben. Ich bin bei meiner Pflicht!
!LOVE cozyP LOVE!
Hi zurück, good hearts! Zurück von einem langen und ereignisreich-positiven Tag. Alles lief gut und ich bin ebenso zufrieden wie müde.
Morgen, so hoffe ich, wird nichts dazwischen kommen, und wir können in Ruhe plaudern. Für heute suche ich jetzt noch einen kleinen literarischen Leckerbissen für euch. Mal sehen, was es wird! Bis gleich!
Ok, ein kleines, merkwürdiges Stück, ein Shorty für euch. Viel Spaß!
„Stille in Harolds?“
Sie konnte den Telefonhörer fallen lassen, doch diese Worte nicht. Müsste es nicht „im“ anstatt „in“ heißen?
„Sei ein guter Junge. Versuche wenigstens, Dich gerade zu halten.“ Doch sie sprach das nicht aus. Selbstverständlich nicht. Wer spricht mit einem geschmacklos-giftig-grünen Spiralkabel, an dessen Ende ein Telefonhörer sorglos baumelt?
Wieso sorglos? Angesichts der Situation, in der sich ihr ganzes Leben, und damit unzerbrechlich verbunden dieses Haus, ihr Elternhaus und dort angebracht, im zugigen Flur klingelnd seit Jahr und Tag jenes Telefon, dessen sich nun langsam beruhigender, fast das Parkett berührender Hörer, nachdem sie ihn losließ, ihr den Eindruck von Sorglosigkeit vermittelt hatte.
Schaukelnde Kinder, lachend, einander anfeuernd, da draußen, in diesem Garten. Dort wo die Schaukel stand, deren rechte Seite sie immer für sich beanspruchte, die kleine Schwester links von sich. Rote Basken-Mütze, in jedem Lächeln eine freche Herausforderung; „Höher, schneller, weiter...,komm!“ Ihr Mut.
Ihre Sorglosigkeit.
Wie viele Diäten und Abtreibungen lagen zwischen diesen Tagen und heute?
Wie funktioniert dieser Lachkrampf, der sie zusammenfaltet, zu Boden wirft und durch den Schleier der Tränen in die vielen kalten Augen des Telefonhörers einsaugen will? Ist es das Klicken des Bolzenschussgerätes, mit dem Vater tötete, der Beginn der Schlachtung? Ist es das Licht eines Altares, eine wirkliche Erleuchtung, die sie zwingt, die Sinnlosigkeit des Schaukelns, des Lachens, der Freude selbst zu erkennen; so hell und heiß, dass jeder Zweifel verbrennt? Ist es die Absehbarkeit im Verhalten der Anderen, die sie durch die Kombination von Kleidung und Verhalten schon so reflexhaft in ihr verankert ist, so zwangsläufig, einfach selbstverständlich, wie sich nach dem Scheißen den Arsch zu wischen?
Oder ist es „nur“, weil heute alle tot sind? – Die überwältigende Freude, zwischen ihnen zu tanzen, keine Gegenworte zu erhalten, nur reinen Frieden?
Morgen werden sie wieder leben. Wie oft war es schon geschehen, genauso? Und wieder würde sie in einem Alptraum erwachen, Teil einer von Lärm, Wut und Hass, von unvorstellbarer Qual heimgesuchten Welt werden.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!“, flüsterte sie. Kein Lachen mehr. So weit war sie noch nie gegangen. Warum nicht noch einen Schritt weiter?
Wenn nicht heute, wann dann? Am „Tage des Herrn“, Heiligabend, betrat sie körperlich dieses Haus nach 10 Jahren erstmals wieder. Ihre Besuche anderer Art, in Gedanken, Vorstellungen, Tagträumen und den Alpträumen einer jeden Nacht waren unzählige.
„Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“ Das letzte Wort schrie sie so laut, dass sich ihre Stimme überschlug.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!JA! Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“.
Von oben nach unten arbeiten. Sauber und leise. Zuerst galt es, die Kinder an einen Ort zu bringen, wo weder sie etwas hören, noch sie gehört werden konnten. Dazu bot sich die höher gelegene, aber vom Haupthaus mit dem Wagen schnell zu erreichende Hütte an.
Für die Kinder war es ein Abenteuer. Alle glaubten ihr, die sie „Gwen, Tante Gwen, oder einfach Tante“ nannten, dass sie gemeinsam den Erwachsenen einen Streich spielen und sie ordentlich an der Nase herumführen würden.
Sie möglichst leise aus den Zimmern zu holen, bzw. sie dazu zu veranlassen, sich selbst herauszuschleichen, war schon ein kleines Kunstwerk. Nach Jahren und Jahren der Planung jedoch stand jedes Detail und waren alle Eventualitäten bedacht.
Gwen wusste alles, was es über diese, ihre, Familie zu wissen gab. Nicht umsonst hatte sie gelernt, sich vom zurückhaltenden, schüchternen, grauen Mäuschen, bis zum dauergeilen, -männerfressenden Vamp alle Rollen anzueignen. Die Geschmäcker der Herren, die ihr Informationen lieferten, waren höchst verschieden und zuweilen bizarr. Nichts davon, auch nicht, in die Rolle einer Lesbe zu schlüpfen, deren Partnerin unglücklicherweise zudem SM-orientiert und dominant war, nichts konnte sie aufhalten.
Der Tag, ihr Tag, würde kommen. Und vielleicht war es heute, war es jetzt kein Traum.
Die sieben Kinder waren sicher im Gästehaus untergebracht. 2 Mädchen und 1 Junge ihres größeren Bruders, 2 Mädchen ihrer Schwester, 1 Junge und 1 Mädchen ihres kleineren Bruders, sie alle waren ihr gefolgt und hatten bedeutend weniger Lärm gemacht, als sie befürchtet hatte. Den Wagen ließ sie anrollen,und startete erst in sicherer Entfernung. Ihre Vorbereitungen schlossen alle möglichen Süßigkeiten und ein Geschenk für jedes Kind mit ein. Damit waren sie erst einmal beschäftigt. Kommunikation nach außen war ihnen nicht möglich.
Die Fenster waren bereits manipuliert. Die Kinder erwarteten die Erwachsenen am Morgen und freuten sich darüber, im Gästehaus unter sich sein und alles machen zu können, was sie wollten. Das schloss Fernsehen mit ein. Sie waren damit mehr als zufrieden und drängten Gwen schon fast aus der Türe heraus. Sie schloss ab.
Wenige Minuten später ging sie zurück ins Haupthaus. Ein kleiner Spaziergang noch, bevor das Vergnügen beginnen sollte.
Den Großteil ihres Wehrzeugs hatte sie bereits in ihrem Zimmer. Jetzt folgten nur noch die sehr sensiblen Teile, deren vorzeitige Entdeckung Schwierigkeiten gemacht hätte; ein mittelgroßer Schweinsleder Koffer, recht schwer, doch absolut vollständig für die Arbeit, die sie nun zu erledigen hatte. Der lange Tragegurt, den sie, wie die Innenausstattung extra hatte anfertigen lassen, erlaubte es ihr, das Gewicht leichter zu bewältigen und zusätzlich dazu noch Anderes mitzunehmen.
Im ersten Schritt ging es darum, die acht Erwachsenen zu fixieren und zu knebeln, um dann mit Ruhe und störungsfrei arbeiten zu können.
Von allen in Betracht kommenden Methoden erwiesen sich nach Gwens ausführlichen Recherchen und Tests die einfachsten als die tatsächlich effektivsten. Eine großzügig bemessene Kurzzeit-Anästhetikum-Injektion aus der Infektionspistole und extrem belastbare Hand- und Fußfesseln, Stachelhalsbänder, stabiles Klebeband, Nachtfüll-Ampullen mit Anästhetikum und Sauerstoff für die Infektionspistole und eine scharfe Schere genügten für den ersten Durchlauf. Gwen setzte zuerst dem Mann den Schuss, dann er Frau. Ihre theoretischen Annahmen bestätigten sich im Verlauf dieser „Ruhigstellung“ der Erwachsenen. Die überraschten Männer kamen nicht einmal mehr auf die Beine, während Gwen schon unterwegs war, hysterische Geräusche bei den Frauen zu unterbinden. Dazu war sie mehrfach gezwungen, einen den überraschten Damen ins Gesicht zu schlagen, wenn sie mit der Infektionspistole nicht schnell genug zur Stelle war.
Sie fesselte alle auf die gleiche und einfache Weise, sehr eng mit den Händen auf dem Rücken und etwas weiter an den Füssen und stellte sie zusätzlich mit Klebeband über den Mündern dauerhaft still. Sobald das geschehen war legte sie allen Stachelhalsbänder an.
Ihre Selbstversuche und das, was sie in der Literatur in Erfahrung bringen konnte hatten ergeben, dass bei dieser großzügigen Dosierung durchaus 15 Minuten bis zum langsamen Erwachen gegeben sein können. Dieser Zeitrahmen war größer, als sie ihn brauchte. Doch blieb sie dabei, um für Unvorhergesehenes einen angemessenen Spielraum einzurichten. Immerhin könnte gerade jemand zur Toilette oder wach sein, sich noch etwas aus der Küche holen, oder gar nach den Kindern schauen, usw.
Alle Befürchtungen erwiesen sich als unnötig. Alles lief ab wie ein Schweizer Uhrwerk. Das Überraschungsmoment machte selbst die Männer zu leichten Opfern.
Der großzügige Fitness-Bereich war jetzt vorzubereiten. Gwen schloss den Lötkolben an ein Verlängerungskabel an und legte ihn zum Vorheizen in seine Halterung.
4 Paare, gleich 8 Personen waren jetzt zu behandeln.
Bei VATER sollte alles beginnen und enden. Wie im richtigen Leben.
Und selbstverständlich sollte jeder in den Genuss der vollen Show kommen. Dazu war es nötig, sie zusammenzutreiben.
Gwens Methode dazu war denkbar einfach und machte auch noch Spaß dazu.
Als nächstes Accessoire kam die Führungskette, die Fuß- und Handfesseln, sowie das Stachelhalsband miteinander mit 3 Karabinerhaken verband verband, dazu.
Durch einen kleinen Elektroschock erlangte sie danach sofort die gesamte Aufmerksamkeit jeder Person.
Sie benutzte der Einfachheit halber den stets gleichen Text:
„Wenn du jede meiner Anweisungen befolgst, wird es weniger weh tun. Verstanden?“
Dann, ob die Person reagierte oder nicht, gab es noch einen Elektroschock.
„Wenn du nicht absolut gehorsam bist, gibt es noch mehr Elektrizität für den Anfang. Verstehst du jetzt?“
Spätestens jetzt nickte jeder.
Gwen zog die schwarze Lederschlaufe der Führungsleine fest an. Die Personen hatten Probleme, so zu gehen, worauf Gwen keine Rücksicht nahm.
„In den Fitness-Raum! Du gehst vor mir!“
Alle Türen waren offen, mit Stühlen verkeilt, so dass es auch damit keine Probleme gab.
Im Raum wies sie den jeweiligen Platz zu. Ihr war klar, dass einer der Männer, die alle deutlich größer und stärker waren als sie, es immer noch und trotz der Fesselung versuchen könne, sie zu überwältigen, sie verletzen oder so was.
Deswegen lag der Lötkolben gut vorgeheizt an seinem Platz.
„Du hier her!“ Sie zeigte dann auf den vorgesehenen Platz. Ging die Person nicht sofort los, riss sie einerseits an der Führungsleine und ließ den Lötkolben über Rücken und Gesäß gleiten. Das brach den Widerstand sofort. Man ließ sich anketten, heulte, jaulte und stöhnte noch etwas, doch gedämpft durch das Klebeband.
Bald hatte sie den ganzen Verein zusammen; die Damen an der Ballettstange, die Herren an der Sprossen wand. Erwartungsgemäß waren sie fast alle bekleidet; nur ihre Schwester und ihr Freund waren nackt.
Gwen ging kurz nach oben und kam mit ihrem Koffer zurück, den sie in der Weise, dass alle etwas vom Inhalt sehen konnten, geöffnet in der Mitte des Raumes platzierte.
„Wir werden uns heute mit der Wahrheit befassen, meine Lieben, mit der NACKTEN Wahrheit! Deswegen ist jede Scham hier deplaziert. Ich werde jetzt jeden von seinen Textilien befreien. Wer mir dabei Schwierigkeiten macht, wird etwas erhitzt oder aufgeladen, bis er überzeugt ist.“ Dabei zeigte sie auf den Lötkolben und den Elektroschocker. „Ich denke, wir haben uns damit verstanden!“
Gwen benutzte die große Schere und schnitt die Pyjamas und Nachthemden einfach auf, bis sie stückweise zu Boden fielen. Das Gleiche tat sie mit dem einzigen Slip, den eine der Damen trug.
Sie ging rücksichtslos vor, nicht darauf achtend, ob sie versehentlich jemand verletzte.
Es herrschte Schweigen.
„Kein Mbmmmbl-mmbl- W A R U M ? – Ich hätte mir etwas mehr von euch erwartet.
Statt dessen kriegt Papi einen Ständer! Na, welche der Damen macht dich so geil, sogar jetzt noch? – Oder ist es die Situation selbst?“
Gwen riss ihm das Klebeband vom Mund, was er aufstöhnend ertrug.
„Du bist verrückt geworden, Gwen – Total durchgedreht! Siehst du nicht, was du hier machst?“
„Sicher sehe ich das, liebes Papillen! Und ich möchte die Antwort von euch, WARUM ich das tue! Nebenbei, wieso fragst du nicht zuerst nach den Kindern? Ist dir das peinlich, wird dein Schwanz jetzt deswegen schlaff?“
„Und was ist mit den Kindern? Was hast du ihnen angetan?“
„Zu spät, Dad! – Wie so Vieles! Du wirst es sehr wahrscheinlich nicht mehr erfahren.
Das gilt übrigens für alle. Ich werde jetzt allen das Klebeband abnehmen, so dass wir uns unterhalten können. Keine Fragen, bitte! Nicht nach den Kindern, nicht nach euerem weiteren Schicksal,...., einfach keine Fragen BITTE ! Ich werde das nicht wiederholen. Wer fragt, bekommt seine Antwort von dem, was ich hier mitgebracht habe.“ Sie wies wieder auf den geöffneten Koffer.
Dann nahm sie den Lötkolben vorsichtig in die rechte Hand, während sie vor ihrem Vater in die Knie ging.
„Dir, mein lieber Erzeuger, bin ich jetzt also 2 Antworten schuldig. Die erste war doch, wenn ich mich recht erinnere, ob ich sehe, was ich hier mache. Und die zweite war die nach den Kindern. Wie ich weiß, magst es, wenn man sich tief vor dir platziert. Wie war doch dieser überaus lustige Witz? – Warum Frauen mit Zwergenwuchs so überaus beliebt sind? – Nun, man kann sein Whiskyglas auf ihrem Kopf abstellen, während sie einem den Schwanz blasen, nicht? Mit Blasen wird das nun leider nichts, Daddy!“
Sie stand wieder auf.
„Für den Rest von euch habe ich ein Angebot. Wer absolut sicher sein möchte, in dieser ersten Runde keinen Schmerz abzubekommen, hat die einfache Aufgabe, Daddys Schwanz mit dem Lötkolben zu verwöhnen. Nun, so ganz einfach ist es nicht: Zuerst muss er hart gemacht, und dann für jede Frage einmal im Kontakt mit dem Lötkolben sein!“#
Ok, das war unser kleines Harolds-Ding-Dong! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies?
Das waren die mit Zeitsprung nach gestern ohne Senf und mit Roter Wurst und Beigen Brötchen und Grünem Salat und Braunem Brot und Gelb/Gelbem Zitrone/Grapefruit – Mineral Drink genossenen (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die fast schon geschaffte und überwundene und wund gefickte Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Auch bin ich der Überzeugung, daß selbst der Superdeterminismus (weiter hinaus traute sich der menschliche Genius scheinbar noch nicht, weil es dort möglicherweise Gundeis gäbe für den Arsch) nicht weit genug geht und wir in dieser absurden Identitätsspur die Konsequenzen daraus weitestgehend ignorieren; wir tun das warscheinlich, um nicht vollkommen kirre zu werden, und los zu gehen und Kaugummiautomaten auszurauben.
Meine Generation, die der „Möchtegern – da zu spät - Hippies“, der den Vorzug und die große Ehre ich anzugehören habe, gab sich wenigstens – wenn schon nicht mehr, so doch - noch ehrlich Mühe, diesed schweinische Durcheinander der inhärenten Perfektion zu verstehen, als den sich das Sein in der vorliegenden Identitätsspur zu präsentieren bevorzug. Diesen Eindruck habe ich von den nach uns Kommenden keineswegs.
Wer mag es ihnen verdenken, wenn sie ihrerseits mehr Wert darauf legen, die Hard Core Porno – Ficks und Schweineigeleien, die sie auf ihren Handys und Smart Phones sehen, mit ihren blutjungen an allen Löchern säuberlich rasierten Girlies, die erzogen sind, grundsätzlich alles zu machen und sogar Fußball zu lieben und freiwillig High Heels und Tangas tragen, auszuprobieren? - Ich jedenfalls nicht!
Lege ich dann noch, zusätzlich zu dieser speziellen Art der animalischen Schwerkraft, die Annahme einer Zielführung zugrunde, so komme ich zu recht interessanten Beobachtungen.
Ich bin der Ansicht, jeder sollte das probieren, diese Fragestellungen, und was sich daraus ergibt! - Hier nur das Offensichtliche:
Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns und verschleudern das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Andererseits meinen wir es doch nur gut und tun, was wir können und glauben uns die Angemessenheit unseres Engagements...
Wenn nun das alles, Gesagtes und – aus gutem Grunde hier - Ungesagtes aus beiden Richtungen, wenn man so will, samt und sonders und inklusive seiner weitreichenden Konsequenzen ABSICHT IST, wohin geht dann die Reise in dieser Identitätsspur der Mißbräuche, Schlachthäuser, Heuschrecken und Lemminge?
Shiva wäre ein Strichwort. Und eine gute Ausrede. Geben wir uns damit zufrieden?
Für die Fortgeschrittenen an dieser Stelle ein wichtiger Tipp: Shiva gibt ganz unglaublich gute Hints für die Hohe Kunst des multiplen Zungenlieds, das Dad immer noch am Besten kann... Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied...(siehe: Lucifers Field auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com) Ok. Alright. Weg vom Zungen-Kung-Fu Schlitzschlabbern! - Wenngleich die Erörterung dessen für viele durchaus zielführend sein kann, wie man weiß.
Shiva wäre ein Strichwort. Und eine gute Ausrede. Geben wir uns damit zufrieden?
Denkt darüber nach, wenn ihr das nächste Mal den Finger aus dem Arsch habt, good hearts, denkt darüber nach!
Wäre es übereilt, an dieser Stelle zu sagen, dass wir die Herren verdienen, denen zu dienen wir uns in dieser Identitätsspur einfinden?
Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Wäre es übereilt, an dieser Stelle zu sagen, dass wir die Herren verdienen, denen zu dienen wir uns in dieser Identitätsspur einfinden?
Denkt wirklich einmal darüber nach, wenn ihr das nächste Mal den Finger aus dem Arsch habt, good hearts, denkt darüber nach!
Ok! Ok – Amigos! Und seid keine Dumpfbacken, indem ihr fragt, wieso ich, wenn die Kannibalen doch so mächtig sind und alles kontrollieren, das so offen sagen, und hunderdtausenfach verbeiten kann... Nachdenken, nicht nur drücken, ihr Trotel, ihr Idioten!
Diese Gestörten glauben doch, mein Dad sei ihr Boss und sie beten ihn an und machen und tun..., wie könnte es ihnen dann einfallen, mir auch nur ein Haar zu krümmen?
Meine Eltern sind ain soph aur und der Lichtträger, remember?
Also, was sollen die armen Säcke machen?
Díe scheißen sich doch in die Hosen, wenn Dad einen seiner dämlichsten Gefolgsleute, so einen Aushilfsdeppen aus der Poststelle schickt, um sie mal wieder „zu erhören“! Die pissen sich ein, wenn ein staatlich geprüfter Kretin ein bißchen Spaß hat mit Rauch und Feuer und Blut und dem ganzen Kram aus der Special – Effects – Abteilung!
Und selbst wenn.., wenn eine dieser feigen Pfeifen ausflippt, was soll geschehen? Ich lebe zusammen mit einem äußerst wachen und tatdurstigem Team an nichtphysischen Freunden und Lehrern und Partnern, meinem Frühwarnsystem..., das zum Einen, und, viel schwerer wiegt: Ich bin viel schlimmer als die verpißten Kannibalen – Geisteskranken – Kinderschänder – Perversen!
Ich bin soviel schlimmer, weil..., na Naseweis, hast du's?
Ja, genau..., mir liegt das im Blut, von Dad!
So sorgt euch also nicht um cozyP, den Fahfahrian!
Meine Bereitschaft, diese Identitätsspur ohne größere Unmutsbezeugungen zu hinterlassen, kennt Grenzen; und ich bin fähig, willens und bereit jedem, der sich erdreistet, meine Kreise ernsthaft zu stören, einige tatsächlich grenzenlose Erfahrungen zuteil werden zu lassen, Lektionen der anderen Art.
Nebenbei sind diese Lektionen überlebbar; zumindest, wenn man ich ist. Dass ich dies ausdrücke, ist der Beweis. Man war so großzügig zu mir, mir alle und restlos alle möglichen dieser Erfahrungen zu kredenzen, und ich durfte den Tod ebenso kosten wie den Kerker und die Folter, da ich es auf mich nahm, dieses schwere Amt zu erfüllen.
Nur sollte man mich in dieser Phase nicht übermäßig reizen; ich könnte geneigt sein, mich auf meine Art zu bedanken, wenn man versteht. Glaubt es einfach; niemand mag es, mein neues und spezielles Hobby zu sein. Und dazu brauche ich keinen Dad, und auch den andern Alten, den Alleinen nicht. Was mein ist, und was ich so nenne, wird ausreichend sein, währenddessen ich von keiner der Parteien Geschenke nehme. Ich verhandle nicht; noch bitte ich um etwas für mich.
So sorgt euch also nicht um cozyP, den Fahfahrian!
Gut! Sollen wir nochb etwas über Aspirin oder Doppelspalt – Versuche plaudern? - Es ist so wohltuend, keine Eile mehr zu haben!
Nein, es wird Zeit für heute, gemütlich... mich in Energiebildern heilen und machen zu lassen, ihr wisst schon, iht Guten!
Und seid mir nicht Gram der harten Worte wegen. Diese Identitätsspur..., sie nervt manchmal entsetzlich!
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichten. Zuerst einmal ein gar nicht so kleiner Leistungsorgasmus aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ beim Shopping! Enjoy und haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 22. Juni 2014
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. Ohne die Einlösung dieses Versprechens hätte ich vergangene Nacht nicht durchgestanden, denn meine Äpfel und Ziegen waren nur zeitweise da; und noch nicht ganz so stark, wie ich sie mir gewünscht hätte.
fahfahrian, 19:50h
Damit heute hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt, zu einem kurzen Sonntagsblog! Ja, es war mein eigener Fehler, denn ich gab mit einem Fauxpas, dem krautfressenden Torkeeper im Fußballspiel gegenüber, eine kleine, aber bedeutsame Lücke für meinen alten Freund aus über 20 Jahren GULAG @ Russia – Tagen, dem 2-D-Städtebauer P., damit die Gelegenheit, in den mit Sehnsucht und Vorfreude erwarteten Samstagabend einzudringen... Shame on me! Er nutzte seine Chance unverzüglich, befleissigte sich seines üblichen Tuns als Ratschentechniker und Büttenredner, wobei er geschickt aktuellen Content einband, so an die vier, viereinhalb Stunden, etwas mehr oder weniger, bevor er mich dennoch und trotz fleißigster Bemühungen, unverrichteter Dinge zurückließ. Ich schaffte es tatsächlich, nach seinem Abgang Musik zu hören und zu genießen, anstatt der üblichen Selbstzerstörungsroutinen zum Opfer zu fallen! BRAVO! B R A V O cozyP! PREMIERE!!! YEEEAHHHHHHHHHHHHHH!
Irgendwann ging ich dann schlafen. Und heute früh war der böse Geist gegangen! - Auch nicht schlecht, oder? Mehr gibt es dazu nicht zusagen, außer der Erinnerung daran, dass man „böser Geist“ oder „Majo-Sandwich“ oder „das Nichtvorhandene beim Versuch der Vortäuschung des Vorhandenseins“ sagen kann, ganz wie man will!
Ich für meinen Teil bestand auch diesen Teil meiner Prüfung, bei dem nochmals alles „abgeklopft“ und mittels Punchs, aber so richtigen, getestet und für gut befunden wurde.
Heute dann hieß es etwas länger schlafen, ausgiebig frühstücken und ab zum See! Wunderbar, die Sonne, die Ruhe dort! Und ich schlief die meiste Zeit, eh klar! Tat mir aber wahnsinnig gut! - Gut, ein bisschen „Herumspielen“ war auch drin, denn ich setzte meine Siddhis ein, um zu prüfen, ob ich dem Fußballspieler gestern Abend Unrecht tat am Ende mit meinen Bemerkungen, die einen gewissen „unverbesserlichen“ Hintergrund in seiner Einstellung Ausländern und Anders rassigen gegenüber nahelegte. Und, siehe da, meine Sicht gestern Abend passte genau; der „bessere“, weil „wissende“ Teil von ihm, mit welchem ich direkten Kontakt hatte, drückte sein Verständnis und sein Bedauern für diese „zähe Lektion“ im Wachbewusstsein aus. Wusste ich's doch! - Armer Hund! Ehrlich, wer so drauf ist, ist eine arme Sau und sonst nichts! Millionärbubi hin oder her, da helfen auch noch so viel rosa Schlitze nichts! Egal, vorbei. Nein, noch nicht ganz! M.-Babe, ich sage Dank für deine selbstlose Hilfe bei meinem Prozess, denn schließlich musste das Pendel dieser merkwürdigen Welt nach meinem überragenden NEIN-Erfolg gegenüber Suzuki & Gang in gleichem Maße zurückschlagen; und versuchen, mich zu zerschmettern! Danke, M.-Babe, und, von Herzen alles Gute! Die „Bimbos“, du weißt schon, werden es dir austreiben, sagte man mir aus zuverlässiger Quelle! Du wirst es eh genießen, denn man schreibt z.B. Maso auch mit „M“..., zufällig?
Ja, auf dem Heimweg vom See, der übrigens in Austerlitsch, im Ausland ist, besuchten wir noch eine uns Anvertraute, um ihren Rechner wieder in Ordnung zu bringen, der dringend unserer Zuwendung bedurfte. Eine Stunde, und alles war wiederrrrrrrrrrrrrrrr...., was, ja OK! Schön, dass wir helfen durften!
Dann gab es eine herrliche Dusche, lecker Nudelsalat-Abendbrot, und jetzt etwas Plauderei mit euch, good hearts, ihr Lieben!
Ich überlege, welchen Lesestoff ich heute hier für euch anfüge...
Gehen wir doch etwas [Shopping] „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz? Wie wär's?
[Shopping]
ZAPP!
„Ein Wahnsinn, der sich anschleicht, so etwas Verfolgendes, langsam Wirkendes, stelle ich mir vor.
Leise vor Allem sollte es sein. Nicht so ein Trampel, das bei jedem
verdammten Schritt die Erde wackeln lässt; dann kann ich's auch gleich selbst machen.
Ach ja, und bevor ichs vergess, ham’ sie schon die Demo-Version von dieser manisch-paranoiden Schizophrenie da, dieser neuen, wo man alles mit sich selbst machen kann....?
„Nein, Sir, leider noch nicht.“
„Halb so schlimm. Werde eh’ nochmals wiederkommen müssen wegen der Bestellung für meine Frau. Legen Sie mir die Demo auf jeden Fall zurück.“
„Selbstverständlich gerne, Sir.“
„Also, ...eh, traurig, ja traurig, sollte es auf keinen Fall sein. Sagen Sie
das Ihrem Designer. Sie kennen meine Frau und wissen, dass sie es dramatisch mag und wild und mit Riesenkulissen. Nur traurig nicht.“
„Wie wäre es mit einem blutgierigen Persönlichkeitssplitter, etwas ganz unglaublich Rachedurstigem, von dem Ihre Frau niemals geahnt hätte, dass er IN IHR existiert? - Sir, wir hätten da zum Beispiel einige sehr interessante
Serienkiller-Essenzen m i t Taterinnerungen in Bild- und Tonspur, entsprechender Gefühlswelt innen und aussen, Geruch und Geschmack.
Hierzu könnten wir z.B. auch die passenden Personen und Orte implementieren, um dem Ganzen einen wirklich persönlichen Touch zu verleihen, wenn sie etwas Konkretes bevorzugen. Das wäre etwas kostenintensiver, aber eine Maßanfertigung, ein wirkliches Unikat; und, unnötig zu sagen, ungleich wirkungsvoller, mit dieser Tiefe und Kraft personalisierter Erinnerungen....“
„Ja, genau darum geht es mir! - Ich will etwas Fremdes,- das sich als nicht fremd, vielleicht verdrängt oder verleugnet entpuppt, das sie lange Zeit nicht durchschaut!“
„Aber nein Sir, nein! - Selbstverständlich hat man ihnen UNS empfohlen,
weil sie das Besondere suchen. Und wenn ich von Erinnerungen spreche, sind es Erinnerungen, die ihre Frau dann spürt, an denen sie einen kleinen Teil hat, der zugleich schrecklich, erschreckend und verwerflich ist, von dem sie aber unterschwellig 100%ig weiss, dass es i h r e Erinnerungen sind. Wir benutzen das, um die Reisen unserer Kunden noch
intensiver zu machen.
Gestalterisch einfacher wäre es, -wie bei jedem billigen Video-Spiel-, die Rollen der Beteiligten abzugrenzen. Jeder hat seine eigene Gefühls- und Handlungswelt, die er weitestgehend beeinflussen kann bei solchen Kinderspielchen.
Was sie von uns erhalten, ist etwas gänzlich Anderes: Nicht nur der oder die Verfolger ihrer Frau erleben die z.B.Serienkiller-Erinnerungen als handlungssteuernd. Sie wird sich unterschwellig und beliebig ansteuerbar schuldig fühlen. Das Spektrum reicht hier von Mitschuld bis zum vollen Schuldanerkenntnis. Übrigens können Sie hier auch noch entscheiden, ob es sich um eine immer-gleiche, oder eine sich- verwandelnde, oder per Zufallsgenerator mehrere immer-gleiche oder sich-wandelnde Verfolger ihrer Frau handeln wird. Darauf können wir später, oder beim nächsten Termin kommen; sie können dies allerdings auch uns überlassen, indem sie sich dazu entscheiden, uns die Prüfung der Reizbarkeit ihrer Frau zu übertragen. Dies bieten wir als zusätzlichen Service an. Gerade bei der Gestaltung der ersten unserer Reisen ist dies auch unsere beste Empfehlung.
Sehen Sie das bitte ähnlich an wie das Maßnehmen bei Ihrem Schneider oder Schuhmacher. Die Form wird hinterlegt, und so kann immer wieder davon ausgehend Neues geschaffen werden, das den individuellen Bedürfnissen entspricht.“
„Offen gesagt wird mir jetzt alles ein wenig viel.“
„Ich verstehe, Sir. Würden Sie gerne sterben und etwas Kraft schöpfen
auf angenehmste Weise, bevor wir unser Gespräch fortsetzen?“
„Schaden könnte das nicht. Freddy erzählte mir von dieser Maya-Nummer,
bei der sie dir das Herz rausreissen und du wirklich noch einen Abgang
hast dabei.“
„Eine sehr gute Wahl, Sir. In weniger als 5 Minuten werden sie sich wie
neu geboren fühlen. Außerdem empfiehlt es sich, gerade für sie, dies zu erproben, Sir. Sie werden finden, dass es dabei um das Gleiche geht, was wir gerade ansprachen; wir setzten auch hier diese Gefühlsebenen der macht- und hilflosen Mitschuld ein. Wenn sie darauf achten möchten, wie nahe sie sich ihrem Killer fühlen, und doch nichts zu tun in der Lage sind,-so etwas wie sich selbst-, aufzuhalten, kommen Sie dem sehr nahe, was wir zuvor erwähnten.Hier ist ihre Schnittstelle, die sie bitte in ihre linke Hand nehmen wollen, damit sich das System für Sie optimal einstellt. Das dauert nur einen Augenblick, Sir.“
BEEP!
„Schon erledigt, Sir! Wenn Sie mir nun erlauben, den Überträger am kleinen
Finger ihrer linken Hand anzubringen. Danke, Sir. Ihr Sessel wird sich nun,
während der einleitenden Entspannungs-Sequenz, ihren Bedürfnissen anpassen. Bitte bringen Sie Ihren Körper in die angenehmste Lage; und genießen Sie die kleine Reise! Viel Vergnügen, Sir!“
„Wow! - Was für eine Achterbahn! - Ich glaube fast, ich habe mich nass gemacht...! Wow! - Freddy hat echt nicht zu viel versprochen!“
„Danke, dass Sie mit unserer Intro zufrieden sind, Sir!
Feuchtigkeitsentwicklung sollte Ihnen nicht peinlich sein, Sir. Wenn Sie es wünschen, werde ich Leila und Kate herbeirufen. Mit dem allergrößten Vergnügen und ihren Zungen werden die beiden sie wieder frisch machen, während wir unsere Konversation weiterführen.“
„Das wäre sehr nett.“
„Leila, Kate!“
„Ich denke, ich weiß jetzt, was sie meinen! Phantastisch! Ich brachte mich um, und konnte es nicht verhindern, ich war Mann und Frau gleichzeitig, aber immer noch mehr Mann als Frau,- Scheiße, ich wollte nicht sterben und hatte unfassbare Lust, mir mein Scheiß-Herz herauszureißen. Wow!“
„Diese Teilung der Erfahrungsebenen wäre auch für ihre Frau möglich, länger andauernd selbstverständlich, in schleichender Weise, wie sie einleitend andeuteten, Sir.“
„Oh ja, ja, ja, ja! - Ist doch irre, dieses Gefühl irgendwie verantwortlich und es doch wieder nicht zu sein. Schliesslich tut man das alles mit sich selbst und das wieder auch nicht. Mir fehlen einfach die Worte!“
„Schuld und Unschuld nennen das unsere Designer, Sir. Oft erinnern sie mich an Barkeeper, die dies und jenes in ihre Mixbecher bringen und etwas servieren, was nicht mehr klar einzuordnen, aber gerade wegen diesem Kitzeln der Ungewissheit so reizvoll ist.“
„Hmmmh! Stimmt. Schuldig fühlte ich mich schon ein wenig. Aber nur wenig, ganz wenig eigentlich, weil ich ja nichts machen konnte. Dann aber doch, weil ich e s machen wollte irgendwo, so, als diese Frau, diese irre Frau über mir: UND DER GEILSTE MOMENT WAR DER, ALS ICH GLEICHZEITIG MEIN HERZ IN DER HAND FÜHLTE, WIE ICH ES HERAUSRISS, UND WIE ES AUS MIR HERAUSGERISSEN WURDE U N D MEINEN SCHWANZ, DIE EXPLOSION IN MEINEN EIERN, WIE MIR EINER ABGING! - W A H N S I N N I G !”
„Daran erkennen Sie unseren Standard, die Qualität unserer Arbeit, Sir. Wir
garantieren Erfahrungen 1:1, d.h. volle körperliche Reaktion bei maximaler Sicherheit und bequemster Handhabung. Für ihre Frau wird es sein, als ob sie sich wissentlich und unkontrollierbar selbst verfolgt und quält.
Sich selbst wird sie verantwortlich machen zum Teil, und Versuche unternehmen, die neuen Pseudo-Erinnerungen einzuordnen, was selbstverständlich zum Scheitern verurteilt ist. Ein grandioses Finale würde sich empfehlen; Zeitreisen in der Art der Realerfahrungen psychotischer Sterbender könnten dies beispielsweise abrunden; Begegnungen mit relevanten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, aus Mythologie, Dichtung und Theologie, die jeweils kleine Puzzle-Steinchen liefern, die dann zusammengefügt werden....,- ihre Frau wird selbstverständlich annehmen, dies selbst bewältigt, - die Bedeutung aus eigener Kraft gefunden zu haben-, und sich einfach grossartig fühlen. Und einzigartig. Sehr einzigartig, Sir.“
„Mhhm?“
„Soll Leila damit fortfahren, ihren Schwanz zu blasen, Sir? Mir scheint,
Sir wünschen zu kommen?“
„Ja, ok. Das Andere soll meine Eier lecken dabei. Reden sie weiter.“
„Dies umzusetzen, eine derart persönliche Reise zu gestalten, bedarf es des ....“
„Oh, Sir. Ging es zu schnell? Wünschen Sir Bestrafung der Beiden?“
„Nein, nein, ist schon ok. Tut mir nur leid wegen ihres Kleides.“
„Leila und Kate werden das in Ordnung bringen.“
„Sir, wenn nun dieser Grundentwurf der Reise ihrer Frau ihre Zustimmung findet, darf ich mir erlauben, ihnen dringend empfehlen, das Maßnehmen in Betracht zu ziehen, um dieses Geschenk wirklich unvergesslich und wahrhaft einzigartig zu machen. Unsere Mitarbeiter gehen absolut dezent, maximal unauffällig und verschwiegen vor; niemals würden wir gestatten, auch nur den Funken einer Ahnung aufkommen zu lassen.“
„Dann gehen wir’s an. Mich haben sie überzeugt.“
„Wir danken ihnen für ihr Vertrauen, Sir und werden sie es wissen lassen, sobald wir auf Basis des Maßnehmens erste konkrete Entwürfe entwickelten, von denen wir hoffen, dass sie ihren weiteren Beifall finden werden. Ich würde es als eine Auszeichnung empfinden, ihnen auch weiterhin in dieser wundervollen Angelegenheit zur Verfügung zu stehen.“
„Ich denke, wir verstehen uns. Freddiy sagte, sie seien die Beste. Also lassen wir es dabei. Ja, ich will sie.“
„Danke, Sir. Ich will alles tun, Ihr Vertrauen zu rechtfertigen.
Mittels dieser Nummer hier erreichen sie mich jederzeit.
Ich danke ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft und darf sie
als unseren Kunden im Kreis der Wenigen und Unbekannten begrüßen.“
Ok, das war unser kleines Shopping-Ding. Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies?
Unser Dong – Dong bei Harolds, nur für euch! Haut rein!
Montag, 23. Juni 2014
Eine eminent wichtige, doch so lange noch nicht eingetretene, und daher fast nicht mehr erhoffte Wendung, welche Äpfel und Ziegen sehr glücklich macht!
fahfahrian, 19:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! - Vergangene Nacht hinterlässt mich wie betäubt und übervoll von Gefühlen, tiefen Gefühlen und Eindrücken und Geschichten und Erlebnissen und, und, und...., also gehe ich – anstatt die lange Reihe meiner Pflichten ab zu zu versuchen zu bewältigen, beginne ich heute damit, mit euch zu plaudern, good hearts, ihr Lieben. Ich war farbig, ich war schwarz und im Gefängnis und wusste, dass ich mein Leben lang nicht mehr herauskommen würde, ich im hier und jetzt dieser Identitätsspur, und war so alt wie jetzt, doch mein Körper war wieder gesund, geheilt auch mein verwundeter Geist..., ja, meine Leistungsfähigkeit war wieder hergestellt und ich nutzte sie voller Freude..., ich war Mörder und Ermordeter, ich war Gefangener und ich war Wachpersonal, ich war Reporter, der über die Missstände in der Haftanstalt berichten wollte und wie ein Detektiv ermittelte, ich ….., es war einfach überwältigend, so überwältigend, dass mir, ausgerechnet mir, Mister Eloquenz, jetzt die Worte ausgehen, dies angemessen zu beschreiben! Doch: Dies ist nicht beschreibbar, denn ZUVIEL, zu hoch, zu breit, zu tief, zu intensiv..., Welten über Welten... Gestern Abend schliefen meine Frau und ich bereits vor 23 Uhr auf dem Sofa ein und machten uns auf ins Schlafland, das mich auch sofort umfing und in sich aufnahm, um mich meinen seltsamen Gesichten, Visionen und Erinnerungen zu überlassen. Ich war Dichter, kein weltbekannter, doch ein großer und bekannt in meinem Land; und es war ein Land in Mittel- oder Südamerika. Und es war ein herrliches Leben! Ich war Musiker, Gitarrist natürlich, was sonst auch, hatte sogar größeren Erfolg als in meiner Identitätsspur als Dichter, war jedoch depressiv und meistens unglücklich, was mich andererseits zu den gefühlvollsten und genialsten Musikstücken inspirierte...
Ich war Geliebter und ich war ich, ganz ich, ganz Fahfahrian zu gleicher Zeit, und ich sah und sah und sah das Elend der Sterblichkeit, wie sich das Fleisch aufwiegelt und im sinnlosen Kampf gegen das Unvermeidliche altert und stirbt und vergeht..., und das alles in einem einzigen Augenblick, in einem Blick in ein Gesicht! - Das tat unheimlich, unglaublich weh, denn mein Herz war ganz offen und konnte und wollte und war bereit, mitzufühlen..., mitzusein..., mitzuleben, mitzusterben..., alles, alles-alles-alles-alles!
Nun ist es bestätigt, über die Maßen bestätigt: Ich bin dort, wo ich sein soll! Alles ist richtig und recht so!
Ein seltsames, noch fremd anmutendes Gefühl der Validierung!
Ich sagte Suzuki & Gang NEIN zur Dritten Aufmerksamkeit zu diesem – für mich viel zu frühem – Zeitpunkt. Das war der wichtigste Punkt. Aber ohne den Folgenden ging es auch nicht wirklich weiter: Ich ließ des Genossen P. von der Stadtplanung wirken, so weit ich dies vertreten und mit meiner Selbstachtung vereinbaren konnte, wies ihn nur dann und ausschließlich dann in seine Grenzen, wenn die vorgenannte Bedingung nicht mehr erfüllt war, ließ mich auch nicht mit Aggressivität, Zynismus und Polemik anstecken, und schaffte es – und das sage ich nicht ohne Eigenlob – mich anschließend zu entspannen und mein brandneues Herz, welches La Madre mir gab, und damit mein Leben bei genialer Musik zu genießen!
Ok, good hearts, ihr Lieben, meine Pflicht ruft und mahnt mich ihrer Erfüllung.
Diese frühen Notizen eines kaum begonnenen Tages und einer an Ereignissen, wie an Unaussprechlichem reichen Nacht, sie sollen euch an jenen Tagen zur Seite stehen, an denen ihr, als frisch Erleuchtete zum Beispiel, nur so ein Gedanke, glaubt, kein Licht mehr zu sehen und dass es keinen Ausgang aus dem Labyrinth der unerträglichen Schmerzen gibt.
ES GEHT VORBEI! - So lautet die Botschaft, ihr geliebten Schwestern und Brüder!
IHR WERDET ES SCHAFFEN! - Das versichere nicht nur ich, cozyP euch, sondern in gleichem, wenn nicht größerem, umfassenderem Maße auch La Madre, Suzuki, Fathers Father und all die anderen!
Bis später, good hearts, ihr Lieben. Ich bin bei meiner Pflicht!
!LOVE cozyP LOVE!
Hi zurück, good hearts! Zurück von einem langen und ereignisreich-positiven Tag. Alles lief gut und ich bin ebenso zufrieden wie müde.
Morgen, so hoffe ich, wird nichts dazwischen kommen, und wir können in Ruhe plaudern. Für heute suche ich jetzt noch einen kleinen literarischen Leckerbissen für euch. Mal sehen, was es wird! Bis gleich!
Ok, ein kleines, merkwürdiges Stück, ein Shorty für euch. Viel Spaß!
„Stille in Harolds?“
Sie konnte den Telefonhörer fallen lassen, doch diese Worte nicht. Müsste es nicht „im“ anstatt „in“ heißen?
„Sei ein guter Junge. Versuche wenigstens, Dich gerade zu halten.“ Doch sie sprach das nicht aus. Selbstverständlich nicht. Wer spricht mit einem geschmacklos-giftig-grünen Spiralkabel, an dessen Ende ein Telefonhörer sorglos baumelt?
Wieso sorglos? Angesichts der Situation, in der sich ihr ganzes Leben, und damit unzerbrechlich verbunden dieses Haus, ihr Elternhaus und dort angebracht, im zugigen Flur klingelnd seit Jahr und Tag jenes Telefon, dessen sich nun langsam beruhigender, fast das Parkett berührender Hörer, nachdem sie ihn losließ, ihr den Eindruck von Sorglosigkeit vermittelt hatte.
Schaukelnde Kinder, lachend, einander anfeuernd, da draußen, in diesem Garten. Dort wo die Schaukel stand, deren rechte Seite sie immer für sich beanspruchte, die kleine Schwester links von sich. Rote Basken-Mütze, in jedem Lächeln eine freche Herausforderung; „Höher, schneller, weiter...,komm!“ Ihr Mut.
Ihre Sorglosigkeit.
Wie viele Diäten und Abtreibungen lagen zwischen diesen Tagen und heute?
Wie funktioniert dieser Lachkrampf, der sie zusammenfaltet, zu Boden wirft und durch den Schleier der Tränen in die vielen kalten Augen des Telefonhörers einsaugen will? Ist es das Klicken des Bolzenschussgerätes, mit dem Vater tötete, der Beginn der Schlachtung? Ist es das Licht eines Altares, eine wirkliche Erleuchtung, die sie zwingt, die Sinnlosigkeit des Schaukelns, des Lachens, der Freude selbst zu erkennen; so hell und heiß, dass jeder Zweifel verbrennt? Ist es die Absehbarkeit im Verhalten der Anderen, die sie durch die Kombination von Kleidung und Verhalten schon so reflexhaft in ihr verankert ist, so zwangsläufig, einfach selbstverständlich, wie sich nach dem Scheißen den Arsch zu wischen?
Oder ist es „nur“, weil heute alle tot sind? – Die überwältigende Freude, zwischen ihnen zu tanzen, keine Gegenworte zu erhalten, nur reinen Frieden?
Morgen werden sie wieder leben. Wie oft war es schon geschehen, genauso? Und wieder würde sie in einem Alptraum erwachen, Teil einer von Lärm, Wut und Hass, von unvorstellbarer Qual heimgesuchten Welt werden.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!“, flüsterte sie. Kein Lachen mehr. So weit war sie noch nie gegangen. Warum nicht noch einen Schritt weiter?
Wenn nicht heute, wann dann? Am „Tage des Herrn“, Heiligabend, betrat sie körperlich dieses Haus nach 10 Jahren erstmals wieder. Ihre Besuche anderer Art, in Gedanken, Vorstellungen, Tagträumen und den Alpträumen einer jeden Nacht waren unzählige.
„Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“ Das letzte Wort schrie sie so laut, dass sich ihre Stimme überschlug.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!JA! Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“.
Von oben nach unten arbeiten. Sauber und leise. Zuerst galt es, die Kinder an einen Ort zu bringen, wo weder sie etwas hören, noch sie gehört werden konnten. Dazu bot sich die höher gelegene, aber vom Haupthaus mit dem Wagen schnell zu erreichende Hütte an.
Für die Kinder war es ein Abenteuer. Alle glaubten ihr, die sie „Gwen, Tante Gwen, oder einfach Tante“ nannten, dass sie gemeinsam den Erwachsenen einen Streich spielen und sie ordentlich an der Nase herumführen würden.
Sie möglichst leise aus den Zimmern zu holen, bzw. sie dazu zu veranlassen, sich selbst herauszuschleichen, war schon ein kleines Kunstwerk. Nach Jahren und Jahren der Planung jedoch stand jedes Detail und waren alle Eventualitäten bedacht.
Gwen wusste alles, was es über diese, ihre, Familie zu wissen gab. Nicht umsonst hatte sie gelernt, sich vom zurückhaltenden, schüchternen, grauen Mäuschen, bis zum dauergeilen, -männerfressenden Vamp alle Rollen anzueignen. Die Geschmäcker der Herren, die ihr Informationen lieferten, waren höchst verschieden und zuweilen bizarr. Nichts davon, auch nicht, in die Rolle einer Lesbe zu schlüpfen, deren Partnerin unglücklicherweise zudem SM-orientiert und dominant war, nichts konnte sie aufhalten.
Der Tag, ihr Tag, würde kommen. Und vielleicht war es heute, war es jetzt kein Traum.
Die sieben Kinder waren sicher im Gästehaus untergebracht. 2 Mädchen und 1 Junge ihres größeren Bruders, 2 Mädchen ihrer Schwester, 1 Junge und 1 Mädchen ihres kleineren Bruders, sie alle waren ihr gefolgt und hatten bedeutend weniger Lärm gemacht, als sie befürchtet hatte. Den Wagen ließ sie anrollen,und startete erst in sicherer Entfernung. Ihre Vorbereitungen schlossen alle möglichen Süßigkeiten und ein Geschenk für jedes Kind mit ein. Damit waren sie erst einmal beschäftigt. Kommunikation nach außen war ihnen nicht möglich.
Die Fenster waren bereits manipuliert. Die Kinder erwarteten die Erwachsenen am Morgen und freuten sich darüber, im Gästehaus unter sich sein und alles machen zu können, was sie wollten. Das schloss Fernsehen mit ein. Sie waren damit mehr als zufrieden und drängten Gwen schon fast aus der Türe heraus. Sie schloss ab.
Wenige Minuten später ging sie zurück ins Haupthaus. Ein kleiner Spaziergang noch, bevor das Vergnügen beginnen sollte.
Den Großteil ihres Wehrzeugs hatte sie bereits in ihrem Zimmer. Jetzt folgten nur noch die sehr sensiblen Teile, deren vorzeitige Entdeckung Schwierigkeiten gemacht hätte; ein mittelgroßer Schweinsleder Koffer, recht schwer, doch absolut vollständig für die Arbeit, die sie nun zu erledigen hatte. Der lange Tragegurt, den sie, wie die Innenausstattung extra hatte anfertigen lassen, erlaubte es ihr, das Gewicht leichter zu bewältigen und zusätzlich dazu noch Anderes mitzunehmen.
Im ersten Schritt ging es darum, die acht Erwachsenen zu fixieren und zu knebeln, um dann mit Ruhe und störungsfrei arbeiten zu können.
Von allen in Betracht kommenden Methoden erwiesen sich nach Gwens ausführlichen Recherchen und Tests die einfachsten als die tatsächlich effektivsten. Eine großzügig bemessene Kurzzeit-Anästhetikum-Injektion aus der Infektionspistole und extrem belastbare Hand- und Fußfesseln, Stachelhalsbänder, stabiles Klebeband, Nachtfüll-Ampullen mit Anästhetikum und Sauerstoff für die Infektionspistole und eine scharfe Schere genügten für den ersten Durchlauf. Gwen setzte zuerst dem Mann den Schuss, dann er Frau. Ihre theoretischen Annahmen bestätigten sich im Verlauf dieser „Ruhigstellung“ der Erwachsenen. Die überraschten Männer kamen nicht einmal mehr auf die Beine, während Gwen schon unterwegs war, hysterische Geräusche bei den Frauen zu unterbinden. Dazu war sie mehrfach gezwungen, einen den überraschten Damen ins Gesicht zu schlagen, wenn sie mit der Infektionspistole nicht schnell genug zur Stelle war.
Sie fesselte alle auf die gleiche und einfache Weise, sehr eng mit den Händen auf dem Rücken und etwas weiter an den Füssen und stellte sie zusätzlich mit Klebeband über den Mündern dauerhaft still. Sobald das geschehen war legte sie allen Stachelhalsbänder an.
Ihre Selbstversuche und das, was sie in der Literatur in Erfahrung bringen konnte hatten ergeben, dass bei dieser großzügigen Dosierung durchaus 15 Minuten bis zum langsamen Erwachen gegeben sein können. Dieser Zeitrahmen war größer, als sie ihn brauchte. Doch blieb sie dabei, um für Unvorhergesehenes einen angemessenen Spielraum einzurichten. Immerhin könnte gerade jemand zur Toilette oder wach sein, sich noch etwas aus der Küche holen, oder gar nach den Kindern schauen, usw.
Alle Befürchtungen erwiesen sich als unnötig. Alles lief ab wie ein Schweizer Uhrwerk. Das Überraschungsmoment machte selbst die Männer zu leichten Opfern.
Der großzügige Fitness-Bereich war jetzt vorzubereiten. Gwen schloss den Lötkolben an ein Verlängerungskabel an und legte ihn zum Vorheizen in seine Halterung.
4 Paare, gleich 8 Personen waren jetzt zu behandeln.
Bei VATER sollte alles beginnen und enden. Wie im richtigen Leben.
Und selbstverständlich sollte jeder in den Genuss der vollen Show kommen. Dazu war es nötig, sie zusammenzutreiben.
Gwens Methode dazu war denkbar einfach und machte auch noch Spaß dazu.
Als nächstes Accessoire kam die Führungskette, die Fuß- und Handfesseln, sowie das Stachelhalsband miteinander mit 3 Karabinerhaken verband verband, dazu.
Durch einen kleinen Elektroschock erlangte sie danach sofort die gesamte Aufmerksamkeit jeder Person.
Sie benutzte der Einfachheit halber den stets gleichen Text:
„Wenn du jede meiner Anweisungen befolgst, wird es weniger weh tun. Verstanden?“
Dann, ob die Person reagierte oder nicht, gab es noch einen Elektroschock.
„Wenn du nicht absolut gehorsam bist, gibt es noch mehr Elektrizität für den Anfang. Verstehst du jetzt?“
Spätestens jetzt nickte jeder.
Gwen zog die schwarze Lederschlaufe der Führungsleine fest an. Die Personen hatten Probleme, so zu gehen, worauf Gwen keine Rücksicht nahm.
„In den Fitness-Raum! Du gehst vor mir!“
Alle Türen waren offen, mit Stühlen verkeilt, so dass es auch damit keine Probleme gab.
Im Raum wies sie den jeweiligen Platz zu. Ihr war klar, dass einer der Männer, die alle deutlich größer und stärker waren als sie, es immer noch und trotz der Fesselung versuchen könne, sie zu überwältigen, sie verletzen oder so was.
Deswegen lag der Lötkolben gut vorgeheizt an seinem Platz.
„Du hier her!“ Sie zeigte dann auf den vorgesehenen Platz. Ging die Person nicht sofort los, riss sie einerseits an der Führungsleine und ließ den Lötkolben über Rücken und Gesäß gleiten. Das brach den Widerstand sofort. Man ließ sich anketten, heulte, jaulte und stöhnte noch etwas, doch gedämpft durch das Klebeband.
Bald hatte sie den ganzen Verein zusammen; die Damen an der Ballettstange, die Herren an der Sprossen wand. Erwartungsgemäß waren sie fast alle bekleidet; nur ihre Schwester und ihr Freund waren nackt.
Gwen ging kurz nach oben und kam mit ihrem Koffer zurück, den sie in der Weise, dass alle etwas vom Inhalt sehen konnten, geöffnet in der Mitte des Raumes platzierte.
„Wir werden uns heute mit der Wahrheit befassen, meine Lieben, mit der NACKTEN Wahrheit! Deswegen ist jede Scham hier deplaziert. Ich werde jetzt jeden von seinen Textilien befreien. Wer mir dabei Schwierigkeiten macht, wird etwas erhitzt oder aufgeladen, bis er überzeugt ist.“ Dabei zeigte sie auf den Lötkolben und den Elektroschocker. „Ich denke, wir haben uns damit verstanden!“
Gwen benutzte die große Schere und schnitt die Pyjamas und Nachthemden einfach auf, bis sie stückweise zu Boden fielen. Das Gleiche tat sie mit dem einzigen Slip, den eine der Damen trug.
Sie ging rücksichtslos vor, nicht darauf achtend, ob sie versehentlich jemand verletzte.
Es herrschte Schweigen.
„Kein Mbmmmbl-mmbl- W A R U M ? – Ich hätte mir etwas mehr von euch erwartet.
Statt dessen kriegt Papi einen Ständer! Na, welche der Damen macht dich so geil, sogar jetzt noch? – Oder ist es die Situation selbst?“
Gwen riss ihm das Klebeband vom Mund, was er aufstöhnend ertrug.
„Du bist verrückt geworden, Gwen – Total durchgedreht! Siehst du nicht, was du hier machst?“
„Sicher sehe ich das, liebes Papillen! Und ich möchte die Antwort von euch, WARUM ich das tue! Nebenbei, wieso fragst du nicht zuerst nach den Kindern? Ist dir das peinlich, wird dein Schwanz jetzt deswegen schlaff?“
„Und was ist mit den Kindern? Was hast du ihnen angetan?“
„Zu spät, Dad! – Wie so Vieles! Du wirst es sehr wahrscheinlich nicht mehr erfahren.
Das gilt übrigens für alle. Ich werde jetzt allen das Klebeband abnehmen, so dass wir uns unterhalten können. Keine Fragen, bitte! Nicht nach den Kindern, nicht nach euerem weiteren Schicksal,...., einfach keine Fragen BITTE ! Ich werde das nicht wiederholen. Wer fragt, bekommt seine Antwort von dem, was ich hier mitgebracht habe.“ Sie wies wieder auf den geöffneten Koffer.
Dann nahm sie den Lötkolben vorsichtig in die rechte Hand, während sie vor ihrem Vater in die Knie ging.
„Dir, mein lieber Erzeuger, bin ich jetzt also 2 Antworten schuldig. Die erste war doch, wenn ich mich recht erinnere, ob ich sehe, was ich hier mache. Und die zweite war die nach den Kindern. Wie ich weiß, magst es, wenn man sich tief vor dir platziert. Wie war doch dieser überaus lustige Witz? – Warum Frauen mit Zwergenwuchs so überaus beliebt sind? – Nun, man kann sein Whiskyglas auf ihrem Kopf abstellen, während sie einem den Schwanz blasen, nicht? Mit Blasen wird das nun leider nichts, Daddy!“
Sie stand wieder auf.
„Für den Rest von euch habe ich ein Angebot. Wer absolut sicher sein möchte, in dieser ersten Runde keinen Schmerz abzubekommen, hat die einfache Aufgabe, Daddys Schwanz mit dem Lötkolben zu verwöhnen. Nun, so ganz einfach ist es nicht: Zuerst muss er hart gemacht, und dann für jede Frage einmal im Kontakt mit dem Lötkolben sein!“#
Ok, das war unser kleines Harolds-Ding-Dong! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies?
Das waren die mit Zeitsprung nach gestern ohne Senf und mit Roter Wurst und Beigen Brötchen und Grünem Salat und Braunem Brot und Gelb/Gelbem Zitrone/Grapefruit – Mineral Drink genossenen (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die fast schon geschaffte und überwundene und wund gefickte Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, daß man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP