Freitag, 7. November 2014
Der Kern des Pudels ist ein Herz, ist Äpfel – Ziegen – cozy – Scherz!
NEU! BESSER! MIT NOCH MEHR PRÄSENZ DER ÄPFEL UND ZIEGEN!
NEU! NOCHMALS NOCH VIEL BESSER! MIT WEIT WENIGER TIPPFEHLERN!

Also: Gestriger Blog – die Zweite! – Mit dem heutigen Blog als Erstes, dem Aktuellem, Anmerkungen und Ergänzungen!

Nun zum Vorspann. Der Titel des heutigen Blogs möge sein:

Der Kern des Pudels ist ein Herz, ist Äpfel – Ziegen – cozy – Scherz!

Hi und hallo denn, und schon wieder und noch einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Nun ist es eine der Unerfreulichkeiten, eine der grundsätzlichen, ja, es handelt sich um einen Grundsatz wohl, dass man zuweilen hört, was andere sagen. Es lässt sich schlichtweg nicht vermeiden, etwas von den Abgründen und Unerklärlichkeiten mit zu bekommen, „mit deren Hilfe“ man um uns herum versucht, sich selbst und die Welt zu erklären.

Die Beste Ehefrau von allen erteilte mir gestern am Abend eine heftige Rüge und legte derbe Beschwerde ein wegen dem Unmaß an Tippfehlern, die mein gestriger Blog enthielt. Man kann es ihr nicht verübeln, denn es waren viele.
Dies skizziert den Punkt, bis an welchen wir sozusagen konform gingen und einer Meinung waren.

Als sie jedoch weiter erläuterte, es störe „ihren Genuss“ an meiner Schreibe, diese Unterbrechungen und so weiter, ging mit der sprichwörtliche Hut hoch und mein starker Unmut wurde erweckt! Was zum Teufel (Ist schon ok, Dad, ich denke nur laut!) … was zum vermaledeiten Geierkopf denkt ihr kleinen Ficker, was ich da eigentlich tue?

Wenn ihr Sweeties und euch schmeichelnde Feelings wollt, empfehle ich euch gerne weiter…, auf die andere Seite, das andere Ufer, an etwas Wärmeres, zum Beispiel Rumi, den heißesten liebeskrankesten Homo, den die Welt je sah, oder Rimbaud, der sich allerdings so in der Art etwa geäußert haben soll ….wenn Idioten beginnen, über den ersten Buchstaben des Alphabets nachzudenken, können sie sehr schnell dem Wahnsinn anheim fallen…, worin ein gut gemeinter Rat hin zu Selbsterkenntnis und kluger Wahl der Mittel steckt! Aber es gibt noch Rilke, Jiminez, Vallejo und so weiter und so fort, die ehrlich und wahrhaftig in der Lage sind, einem das Herr zu erwärmen!

Dies ist gerichtet an die Beste Ehefrau der Welt und an alle:

Sehr wohl bin ich in der Lage, mit meiner Feder, meinem Anschlag, mit meinen Worten Herzen zu erwärmen, doch wäre diese Mühsal meinerseits übertrieben und sie würde missbraucht, und deswegen ist sie „hier und jetzt“, wenn man so will, weitab davon, angemessen zu sein, denn in der hiesigen Identitätsspur isst man Herzen, die man gierig anderen Lebewesen, deren Lebensrecht wohl kaum geringer einzuschätzen ist, als das eigene, entreißt.

Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
Und von mir erwartet man nun Wohlgeformtheit und salbungsvolle Worte? Man wirft mir die Erleuchtete Wut vor, die auf diese Tasten eindrischt, diese Worte zu erzeugen auf diesem virtuellen Papier? Mein Herz lebt, meine Freunde! Mein Herz lebt!
Ihr werdet es bemerkt haben, good hearts, ihr Lieben, dass die schiere Anzahl meiner Tippfehler nun abnimmt – so hoffe ich inständig -, da ich, im Rückgriff auf jene Steinzeit, in die zurück zu setzen das Schicksal wie es scheint seine helle Freude hat mit mir, meine uralte „Word“ – CD aus den 90er Jahren heraussuchte und nun sozusagen wieder mit dem Faustkeil unterwegs bin. Welche Version der Rechtschreibung diese Antiquität berücksichtigt, welche Regeln sie anlegt, und wie, oder wie nicht konform diese zu den heute gültigen Vorschriften ist, entzieht sich ebenso meiner Kenntnis, wie es mir schwindlig wird, wenn ich an die Vielzahl und die Widersprüchlichkeit der diversen Rechtschreibreformen auch nur denke.
Man braucht kein bisschen Verstand, um zu erkennen, dass diese widerwärtigen hemmungslos degenerierten geisteskranken Kinderschänder und kannibalische Sadisten und Eulen – Anbeter die Scheiß – Verwirrung allein aus dem einen Grunde initiieren, um das Wahlvieh, also uns, noch unsicherer zu machen, die Schulleistungen unserer Kinder herabzusetzen, die Lernprobleme weiter und weiter zu erhöhen und sich so ein noch ungebildeteres, noch bequemer zu handhabendes Volk, eine brave Herde Wahlvolk eben, zu züchten. Geschafft! Bravo! Brillant!
Nun ist das alles hinlänglich bekannt, und ich möchte es euch nicht vorhalten, good hearts, ihr Lieben! Wer in dieser Identitätsspur weilt, hat einfach einen Sprung in der Schüssel, und wenn nicht, bekommt er ihn hier ab; darüber dürfen wir uns einig sein.
Wer mich länger kennt, der weiß auch, dass ich durchaus nicht aggressiv oder kratzbürstig bin, wenngleich ich mich einfach nicht so gerne ständig wiederhole! Ich lieferte meinen Teil zur Literatur unserer Zeit gleich zweifach, mit „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ und „Lucifers Field“. Auf beides zuzugreifen ist kostenlos auf:
www.g-cook.com

„error in persona“, mein nächstes Werk, geht ganz eigene Wege, die für den Moment noch nicht einmal das Genre genau zuordnen lassen.
Doch brachte ich mit meinen beiden ersten Werken bereits alles ein, zu dessen „Lieferung“ ich mich in meiner Funktion als Geschichtenerzähler verpflichtet fühle. Und ich würde lügen, würde ich nicht gestehen, dass es eine Ehre, eine wirklich große Ehre war, dies zu tun, trotz aller Bürde.

Was noch? Suzuki vor allem wollte die Erleuchtungswebsite, und er hat sie bekommen, das heißt, ich bin ständig, wie Kraft und Zeit es erlauben, daran, diese im Grunde nie endende Pflicht zu erfüllen, was auch für die recht umfänglichen Blogs und die Energiebilder gilt.
Von allem ist jetzt ein solider Grundstock geschaffen, der, wenn ich jetzt zum Beispiel ab Ende des Monats November bis Mitte Januar im Krankenhaus, in der Schmerzklinik bin, ausreichend sein wird, euch Lesefutter zu offerieren und für alle wichtigen Themen prozessorientierte Hilfen und Anleitungen zu geben. Dass das geschafft ist, gibt mir ein gutes, ein beruhigendes Gefühl.

Und nun, hier, heute, konkret? Es ist Freitag, und ich möchte mein Wochenende genießen, wie ihr es ebenfalls solltet, good hearts, ihr Lieben!

Dies ist ein monstermäßiger Monster – Blog, und darf deshalb in leicht verdauliche Scheiben geteilt und genossen werden, was sich insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Schonung von Fontanellen und Vorderzähnen dringend empfiehlt. Außerdem halte ich es für möglich, dass morgen und übermorgen keine Veröffentlichungen von unserer Seite kommen. Pause, Ruhe und so weiter….

Also, teilt es euch ein, ihr Kids! Oh, was machen wir jetzt mit eurer Gutenachtgeschichte?
Ok-ok-ok! Gefällt mir! Ihr bekommt also zum Wochenende passend und pünktlich den Anfang von “Lucifers Field”, der euch alles erklärt!

Habt Spaß und haut rein, good hearts!

!LOVE!
cozyP

Dienstag, 24. Juni 2014
Selbst verursacht tut doppelt weh; und da lachen die Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:54h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Na, alles klar bei euch? Bei mir schon, und ich bin heute schon wieder früh dran mit plaudern. Pause. Pause in der Pflichterfüllung. Meiner. Ich weiß schon, Suzuki! Assoziieren, assoziieren und wieder assoziieren! Ich mach ja schon! Harter Abend gestern, nachdem ich selbst dafür sorgte und die Richtung vorgab, ich Trottelkamelhirschpraline! Ich arbeitete mich doch tatsächlich noch beim letzten Schritt des Tages, der Versands unserer Tipps an euch, good hearts, ihr Lieben, in großen Stress, worauf mein System mit Entschiedenheit, mit einem NO! reagierte, dem ich nicht ausweichen, über das ich nicht weggehen konnte: Irrsinnige Schmerzen in meinen Unterschenkeln! - Die in etwas gleichen, wie schon oft gehabt, nur eben, „nur“ um ein Vielfaches stärker. Um das nicht weiter zu vertiefen, als es unbedingt notwendig ist: Schmerzmittel halfen nichts. Nichts half. Die Nacht war Horror. Selbst schuld, mein lieber cozyP!
Entsprechend schwer fiel der Tagesstart heute, doch, liegen bleiben mochte ich auch nicht, nach dieser Nacht! Dann..., ja was wohl, Einstein? Pflichterfüllung. Pflichterfüllung natürlich. Bis jetzt.
Keine besonderen Vorkommnisse. Keine Magenprobleme, obwohl ich raue Mengen der Schmerztabletten vertilgte und in meinen Beinen noch die üblichen Schmerzspuren und, auch üblich, großen-große Müdigkeit. So weit alles beim Alten, good hearts, ihr Lieben! Mag sein, dass ich es heute bis zu meinen Siddhis schaffe und mir Erleichterung verschaffen kann. Bis jetzt sieht es jedenfalls danach aus!
Eine kleine Fortsetzung des gestern Erörterten vielleicht...? Spielchen gefällig? Euer P. wird vermutlich einen anderen Namen tragen, oder ihr habt euch zu solch einem Splittingzeit-Ding entschieden, bei dem mehrere für euch arbeiten..., was auch immer: P. bleibt P.! Darum geht es! Die städtebaulichen Fähigkeiten, im wahrsten Sinne des Wortes, die Potenz dieser Helfer, war, ist und bleibt stets gleich! - Sie erzeugen lediglich Fassaden und es ist nichts, aber auch gar nichts dahinter! In einer Identitätsspur wie der unsrigen, die wir augenblicklich teilen, die an sich und von sich aus bereits extreme Randbedingungen aufweist, ERSCHEINT DIE FALSCHBEHAUPTUNG VON DER ABWESENHEIT DES LICHTS SOGAR IRGENDWIE GLAUBHAFT! - Ich meine, jeder hat Verständnis für Pessimismus, für Angst, für Sorge, für Befürchtungen jeder Couleur, denn wir nehmen alle – mehr oder minder jedenfalls, abgesehen von unseren persönlichen und soziokulturellen Filtern, Programmen und Metaprogrammen und so weiter und so fort, das in etwa gleiche, schweinische Durcheinander wahr, welches die Oberfläche dieser speziellen Verdichtung von Licht und Wahrscheinlichkeiten bildet, die wir für die ausschließliche Realität zu halten geneigt sind. Ok. Klar. Diese Betrachtungsweise nennen wir dann auch Realismus.
So sind wir trainiert, besser und treffender gesagt: ABGERICHTET! KONDITIONIERT!
Pawlow, klingeln, Sabbern und so weiter....? Reizreaktionskonditionierung?
Ihr wisst, good hearts, ihr Lieben, wenn wir genug Energie angesammelt haben, verändert sich unsere Wahrnehmung! Wir entwickeln Tendenzen zu anderen Deutungen. Wir interpretieren neu..., und rufen unsere P's auf den Plan, deren Verantwortlichkeit unter anderem darin besteht, uns wieder schön und schnell zurück ins alte Modell der Welt zu treiben und zu verhindern, dass unsere Erleuchtung sich auswächst und generalisiert!
Wir alle, wie wir da sind, wählten diesen Weg der Überprüfung unserer Fortschritte, und das aus gutem Grund! - Wir wollen nicht als Papiertiger oder Maul-erleuchtete enden! Viel lieber lassen wir uns hämmern und prüfen und immer und immer wieder auf die Probe stellen!
Also, dann nehmt es nicht so schwer, nicht allzu schwer, nicht so schwer, wie ich zum Beispiel es manchmal tue, wenn eure Ps auf tauchen und euch die Geschichten vom Pferd plausibel oder den Frosch machen wollen! - Dafür sind sie einfach da! Und: Ihr habt ihnen den Job gegeben, sie ausgewählt und instruiert, also macht euch nicht nass, ok?
Ihr werdet herum kämpfen und Blödsinn labern und dies und jenes erkennen, oder zu erkennen glauben, es wieder verwerten, wieder zurückholen, hin und her und kreuz und quer, wenn ihr nicht verd...ödelt viel-viel besser seid, als alle, von denen ich jemals hörte! - Was soll's also? - Wir sind alle nur Narren! - Und unser Tun ist eitel und haschen nach Wind! - Ist es nicht so? Änderte sich seit den Tagen Salomos so viel – oder überhaupt etwas – auf dieser Identitätsspur? Also, ich denke nicht! Suzuki und die anderen winken auch ab!
Hi und hallo nochmals, good hearts, ihr Lieben! Ein überlanger Tag geht zu Ende. Ereignislos. Reich an Pflichten. Keine Chance mehr für meine Siddhis, doch bin ich dennoch zufrieden. Ich schau jetzt mal nach eurer Gute-Nacht-Geschichte... Bis gleich!
Ok, ich entschied mich für den Beginn von Lucifers Field. Einige von euch werden schon etwas davon kennen, für die geht es etwas weiter und tiefer...., und für die neuen good hearts, ist es ein schöner Einstieg. Viel Spaß, ihr Lieben!

(1)

Prolog, Einleitung & Vorgeschichte

Ich bin der Erzähler. Ich bin Amigo Loco Corazon mit selbstgewähltem Namen (auf das Namensproblem werden wir später zu sprechen kommen, wie ich annehme, hat es doch etwas so Zwangsläufiges), und ich bin ein Mann; ein Mann, der in literarischer Hinsicht der einfachen Ansicht ist, dass man, um etwas zu erzählen, etwas zum erzählen haben muss.
Ich hätte da etwas; allerdings bin ich zugleich der, der nichts erzählen will, der sich gerne bitten lässt, auch und nicht zuletzt von sich selbst; bin ich der zu guten Teilen arrogante Sohn eines ebensolchen Halbgottes, der Sinn und Zweck lieber alleine finden möchte, ohne des Mediums der Erzählung zu bedürfen; und der es bevorzugen würde, nur Geld und Güter zu teilen, nicht aber die bange Frage nach Sinn oder Unsinn der Wirrnisse einer Lebensgeschichte, was weniger selbstsüchtigen Motiven entspringt, als einem ausgesprochenen Bedürfnis nach Privatsphäre.
In solchen Gedanken eine Straße am Waldrand entlanggehend zwang mich heute der Genuss fast einer ganzen Literflasche Pepsi Light dazu, vom Wege abzubiegen, um mich am Rande einer kleinen Waldschneise, wenige Schritte von der vielbefahrenen Straße nur entfernt, zufrieden ausatmend zu erleichtern. Ein banales Erlebnis ohne jeglichen erotischen Touch und gerade deswegen ein Anstoß zu einer Erinnerung der gleichen gefühllosen Art, die mindestens 32 Jahre zurückliegen mag.
Ein junger Mann, damals 15 oder 16 Jahre alt, erwartete das Herauskommen der Dorfgemeinschaft aus dem Sonntagsgottesdienst der katholischen Kirche mit offenem Hosenschlitz, sorgsam herausgeräumten Eiern (unverletzt alles, selbst die feine Haut am Hodensack, trotz Jeans-Reißverschluss und motorischer Unsicherheit als Folge heftigen Drogengenusses) und erigiertem Glied, dessen Spannung die üblichen und wie ich sehr hoffe auch heute noch allseits bekannten Mittel der Handstimulation erhielt. "Seht her, meinen durchschnittlichen Schwanz und meine Eier! Und seht her, wie ich euch alle anspritze, ihr Lumpenpack, ihr Bagage!" Wutverkrustete Wortklumpen dieser Art dachte sich der junge Mann damals, und dies empfindend blickte er ausdruckslos in Richtung der bigotten Mutter mitten unter dem herausströmenden und sich bei diesem Anblick konfus aufstockendem Kirchenvolk; sie ahnen es schon, dass ich aus der Erinnerung heraus spreche, also nennen wir es beim Namen: so dachte und empfand der junge Mann, der ich einmal war.
Dieses Andeuten, dies vorsichtige Antippen an die sesamhafte Tür der Erinnerungen, es mag dem geneigten Leser etwas anschaulicher machen, wieso mir der in Jahrzehnten fast zur zweiten Haut angewachsene Mantel des Schweigens um so vieles angenehmer wäre, als dieser schmerzhafte Striptease von Leib und Seele. Ja, angenehmer; angenehmer und bequemer, das wäre die weitere Bewahrung des Stillschweigens zweifellos, bestünde da nicht zugleich und alles dominierend die Notwendigkeit, es zu Ende zu bringen, existierte da nicht der zu einer unkontrollierbaren Stimme personifizierte Dämon der offenen Frage nach der Schuld, der den Erzähler zwingt, Erzähler zu sein, ihn in diese Rolle hineinpresst mit einer Gewalt, die weniger greifbarer Natur ist als körperliche Folter und doch in ihrem steten Anwurf dem Tropfen, mächtiger als Granitstein, in seiner alles zermürbenden Kraft ähnelt.
So ist dies hier das Eingeständnis des Niederganges aller inneren und äußeren Widerstände im Verlangen nach Schweigen, ist es das Finale, das Einnehmen der letzten Position, ist es wie das Zusammenrollen einer sterbenden Spinne, die jemand gelangweilt mit einem Feuerzeug traktiert; ist es der Akt der Kapitulation vor der eigenen Moral; doch herrscht zumindest im letztgenannten Punkt Unsicherheit. Zuviel Selbstlob liegt in diesem Terminus eigener Moral und zu wenig bedacht scheint die Möglichkeit einer Strafe. Eine Gesetzeswirkung als Folge zu großer Verletzungen der Vorstellungen des Allmächtigen wäre ebenso denkbar wie ein pathologischer Befund, die perfide Folge einer Krankheit, die sich am Ende als banale Stoffwechselstörung des Gehirns entpuppt.
Sei es drum. Sei es, wie es will. Wir werden es sehen; selbst wenn das Ergebnis sich als ein Nichts blanker Sinnlosigkeit entpuppt am Schluss, wenn das Ringen um Worte und die Mühen des Rekapitulierens sich als Torheit erweisend, am Ende den Erzähler mit stumpfen Augen und schwerem Atem erschöpft in einer Ecke kauernd zurücklassen.
So sei es, wenn dem so ist. Vorher aber ist Hoffnung, jene Hoffnung auf das glanzvoll alles erklärende Ende, die jedem zusteht, dem Toren wie dem Verderbten, dem Heiligen wie dem Sünder, dem Grossen wie dem Kleinen.

Ich bin ein Mann mit Schuhgröße 41 und demgemäss kleinen Füßen, der diese Eigenschaft, wie so vieles, erst spät zu schätzen lernte, bin eben der, dessen Weg des Lebens als Mensch wie ein Tuch, wie bestickte Seide ist, gefüllt mit unabsichtlich gesammelten Kräutern und mit als kostbar erkannten, winzig kleinen, blassfarbigen Blüten. Ich bin der, der sein Lebenstuch jetzt zusammenfaltet wie ein kleines Säckchen und alles darin auspresst und die Essenz aus dem allem, was sich im Laufe vieler Jahre darin ansammelte, für euch heraustropfen lässt. Ob es wohl süß oder bitter sein wird, weiß ich nicht zu sagen. Zu groß ist der Unterschied zwischen den Mühen und Gefahren der Reisen zu den vielen Sammelplätzen einer solchen Mixtur und dem, was am Ende eueren Geschmack reizen wird.
Der erste Tropfen sollte dem Tode gelten. Und es musste ein Tod gestorben werden, um dieses Leben zu beginnen, um dem Grundstein der Geschichte zu legen, die hier zu erzählen ist.

(2)

Ein Ort namens Lucifers Field ist zu nennen, ein geheimer Ort inmitten des alles gebärenden Schoßes der Mutter Nacht. Von einem Geschehen dort ist zu berichten, welches diesen Tod einleitete; ein Moment, in dem das Entscheidende geschah, als eine graue Seele Engelshaar berührte. Besagte Seele war nicht weiß noch schwarz, nicht alt noch jung, nicht lebend noch tot. Sie träumte einen Dämmerschlaf zwischen den Welten; ein Schattenreich des Unfühlbaren durchstreifte sie, weder Himmel noch Hölle zugehörig, frei von Schuld und Strafe und doch gleichermaßen frei von dem sonst jedem Wesen angeborenen Drange nach der Anbetung der Herrlichkeit Gottes und dem Streben ins Paradies. Sie war die Einzige ihrer Art und dem unergründlichen Ratschluss des Allmächtigen gefiel es, dass dies Wesen einem anderen, ebenso einzigartig und abstammend aus hohem Engelsgeschlecht, an dem Ort des ewigen Kampfes begegnete.
Lucifers Field ist der Ort der Begegnung, der Scheitelpunkt undenkbarer Pole von Sein und Vergehen, von Vergehen und Sein; der Ort, an dem die Armeen des Lichtträgers, des Satans, denen der getreuen Anbeter Gottes begegnen. Solange das Sein ist, wird dort dieser Kampf immer und immer aufs Neue ausgefochten. Nie wird er beendet sein. Engelsblut fließt, das die Universen befruchtet. So entsteht Leben. Es entsteht allein durch Schmerz.
Es gibt einen Hügel, eine Erhebung nahe dieses Schlachtfeldes, von dem aus das Mysterium der immer neuen Schöpfung in all seiner Pracht und Schrecklichkeit zu beobachten ist. Dort trafen die Engelsprinzessin und die graue Seele einander.
Dies war der Beginn von allem.
"Bist du ein Engel?", waren die ersten Worte der grauen Seele.
"Ja, und ich weiß es nicht, denn ich kenne nur Meinesgleichen, doch bin ich nicht wie Meinesgleichen. Goldblond bin ich, wie Engel Gold und blond sind; und zugleich bin ich schwarz und rot. Zwei Gesichter habe ich, zwei Seelen, zwei Körper, zwei Leben; sanftes Wasser und loderndes Feuer bin ich; all dies bin ich, während ich hier bei dir bin und ein Teil von mir in meinen Gemächern ruht", antwortete die Sternenprinzessin.
"Was aber bist du?", so fragte sie die graue Seele.
"Ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich vergessen bei meinem endlosen Streifen durch die unendlichen Weiten. Ich sah viele Wesen wie dich, wie den Teil von dir, der mir jetzt begegnet, doch keines so schön, so vollkommen strahlend. Und keines konnte ich spüren, so wie ich jetzt deine Nähe fühle. Von keinem konnte ich die Stimme hören, wie jetzt dich. Darf ich dein Haar berühren? Ich möchte wissen, wie Engelshaar sich anfühlt."
Die Sternenprinzessin gestattete die Berührung und das für die graue Seele Unfassbare geschah, denn sie konnte das Engelshaar spüren; erstmals in ihrem Sein erfuhr die graue Seele das Wunder der Empfindung von Liebe; denn Engelshaar ist gewebt aus reinster Liebe und höchstem Licht. Die graue Seele erstrahlte in einem vielfarbigen Glanz, sie gewann die Gestalt eines Kriegers von edlem Wuchs und Augen so schwarz wie die dunkelsten Tiefen des Alls.
Die Sternenprinzessin aber, wie aus einem tiefen Schlaf erweckt durch diesen Anblick, sprach fiebrig: "Dich habe ich erwartet und wusste nicht, dass ich dich immer kannte."
Und so geschah es, dass der einzige Engel mit zwei Engelskörpern, den man die zweigesichtige Sternenprinzessin nannte, den vergessenen Krieger zum Gemahl nahm.
Engelsgeschlechter erschraken und empörten sich, doch segnete der Allmächtige diese Verbindung.
Der vergessene Krieger und Gemahl der Sternenprinzessin erlangte indes eine einzige Erinnerung, aus einer Zeit weit vor seinem Sein als graue Seele wieder und ihm wurde gewahr, dass einst, in einer fernen Vergangenheit, einmal ein großer Heerführer zu ihm trat, ein hochgewachsener Engel von unvergleichlichem Glanz. Er schwieg, sah nur lächelnd in die Augen des vergessenen Kriegers und legte seine Hand auf dessen linke Schulter. Dies war der Tag seiner Begegnung mit Lucifer, dem wahrhaftigen Erstgeborenen und Lichtträger Gottes. Mehr aber wurde ihm nicht offenbar.

(3)

Die zweigesichtige Sternenprinzessin und der vergessene Krieger siedelten sich am Rande des Lichtes an. Ihr Palast erstand an der äußeren Grenze der leuchtenden Herrlichkeit Gottes, wo sonst keine Engel Wohnung nehmen. Im Reich dieses neuen Geschlechtes war es ein opalenes, ein stets mildes Licht, das alles beschien; ein Himmel wie ein Regenbogen, geflochten aus feinen Adern der unterschiedlichen Leuchtkräfte überspannte es, erfüllt von unzähligen Kapillaren aus gleißenden Strahlen von Gottes Antlitz, dem sanfteren Leuchten der hohen ätherischen Sphären, der unendlichen Vielfalt der Farben der Universen, dem Pastell der in allem waltenden Schöpfungskräfte, bis zur stumpfen Schwärze der dunkelsten Tiefen der Schöpfung des Allmächtigen.
Weder die Sternenprinzessin, noch der vergessene Krieger verrichteten den offiziellen Gottesdienst. Das sonst allen Engeln gemeinsame Werk der öffentlichen Anbetung vollzogen sie nur ein Mal, anlässlich ihrer Vermählung und der Einholung des Segens des Höchsten. Ihre Liebe zu Gott war, im Gleichklang zu ihrem besonderen Wesen, von stiller und distanzierter Art. Sie lebten getreulich ihr Anders-Sein, und fanden ihr Glück in der gemeinsamen Entfaltung ihrer Wesenskerne, denen es nicht entsprach, den himmlischen Hierarchien anzugehören und dem höfischen Zeremoniell der Engel zu entsprechen.
Und sie zeugten eine Tochter, ein Engelskind, ausgestattet mit der leidenschaftlich-kriegerischen Macht des Vaters und dem hohen Blut der Mutter, geboren in zwei Körpern, von zwei Müttern, von einer Engelsperson.
Und es geschah, dass Gott die einst graue Seele vor sich rief. Ihr, nun inkarniert als der vergessene Krieger, wurde aufgetragen, den uralten Zwist zwischen der Inanspruchnahme des freien Willens als Geburtsrecht der so begabten Geschöpfe und dem Gehorsamsanspruchs des Höchsten, erstmals aufgeworfen durch Lucifers NON SERVIAM, die Weigerung des erst- und höchstgeborenen Engels zu dienen, durch ein neutrales Urteil zu entscheiden.
Als Lohn für das Eintauchen in eine jede Art des geschaffenen Seins, für das Erleben einer jeden Form der Geschöpfe Gottes und das Finden von Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, für das damit einhergehende, abermalige Vergessen von allem, denn nur auf diese Weise und durch eigene Erfahrung sollte das Urteil sich bilden, winkte dem vergessenen Krieger die vollkommene Erinnerung an all sein Tun und Walten seit dem ersten Augenblick und ewiger Friede mit den Seinen.
Die zweigesichtige Sternenprinzessin, wissend um die Unendlichkeit dieser Reisen, um Gefahren und Leid, die ihrem Gatten sicher waren auf diesen beschwerlichen Wegen, sie gab zuerst widerwillig, dann sich selbst zurücknehmend, aus innerster Liebe, eingedenk des den vergessenen Krieger bedrückenden Fehlens der Ganzheit seines Seins, ihr Einverständnis.
Und so starb der vergessene Krieger; so musste er sterben und neu geboren sein als Urknall, als Strahlung, als Ausdehnung, als sich zusammenballende Materie, als Partikel der Gravitation, als heißglühendes Plasma; so nahm er jede Form und jedes Wesen, jedes Stadium des Geschaffenen an, immer neu sich vergessend mit jedem weiteren Eintritt ins Nichtsein, dann wieder ins Dasein gerufen und belebt, in neue Form gestampft und den nächsten Schritt des Fortganges der Schöpfung erlebend. Er war Stern und Planet, Feuer, Wasser, Wind und Stein und Sand, er war Pflanze und Tier. Und er wurde Mensch.
Nach Äonen der Wiedergeburten in der Unendlichkeit der Universen betrat er schließlich jenen Mikrokosmos, in welchem Gott und sein Widersacher das Tau um die Hinwendung des freien Willens ziehen; jenen unbedeutend-klein scheinenden Planeten Erde, bevölkert von aufrecht gehenden Raubaffen, deren Sprachfähigkeit und über den Instinkt hinaus gehendes Entscheidungsvermögen die Besonderheit ihrer Stellung als Günstlinge des Allmächtigen erweist. Dort sollte er seinen endgültig letzten Tod sterben, um alsbald im Himmel aufzuerstehen, die Gesamtheit der Erfahrungen seiner Reisen reflektierend sein Urteil zu sprechen und den Lohn zu empfangen.
Es war der Geist seiner Tochter, der, von Sehnsucht und Mitleid getrieben, mit Billigung der Mutter, der zweigesichtigen Sternenprinzessin, dem Vater folgend, sich herabschwang, ihn bei dessen letztem Schritt auf dieser Odyssee zu begleiten, der in einen menschlichen Körper trat, und sich vergaß. So ward dem vergessenen Krieger für die letzte und qualvollste aller Prüfungen eigenes Blut zur Gefährtin gegeben, stillschweigend von Gott gesegnet und unbeanstandet auch vom Widersacher.


Don Pedro

Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen. Er macht Sachen, die alle Leute machen. Der Mann kauft Kaffee. Er tritt einen Schritt vom Regal zurück, weil er dann besser sieht, was es da alles so gibt. "Arabica und kleine Füße, auf das steht meine heiße Süße!", singt er fröhlich in hispanisch-englischem Kauderwelsch und macht sich mit seiner Beute auf den Weg zur Kasse.
Die Leute mögen den Mann mit den kleinen Füssen. Immer ist er fröhlich, immer hat er Zeit für ein paar Worte, einen Scherz, oder Neuigkeiten aus der Nachbarschaft.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein glücklicher Mann. Keiner würde ahnen, dass er einmal ein verbitterter, höchst zynischer und sogar gefährlicher Zeitgenosse gewesen sein könnte.
Heute kennt man ihn als "Don Pedro", oder einfach nur "Pete", je nachdem, wie nahe man ihm steht. Jeder hier kennt auch seine bezaubernde Frau, Senora dona Donna de Lazaro und in ihr einen Gutteil seines Glücklichseins. Sie ist die entflammte Leidenschaft eines hungrig die Nacht verdrängenden Morgens, alterslos schön und lebendiger Inbegriff all dessen, was seit jeher Männer verbrennen lässt wie trockenes Reisig; während ihr Gatte der Nacht gleicht, der Mitternachtsschwärze, welche, allem Glanz Halt gebend, still schweigend und majestätisch, ihre dominante Präsenz nicht allein ausstrahlt, sondern deren zentrale, hypnotische Kraft aus sich heraus ist.
In der Kirche, beim sonntäglichen Gebet, dem Don Pedro ernst und schweigend zu folgen pflegt, leuchtet sein Gesicht so klar wie ein heller Morgen. Doch hat ihn nie einer im Gottesdienst sprechen, die Gesänge begleiten, das Kreuzzeichen machen oder sein Knie beugen sehen.
Im Strahlen der dona Donna an seiner Seite, deren überfließende Lebensfreude, deren vitale Kraft und Lebendigkeit mehr als nur seine Stille ausgleicht, findet sich eine Quelle seines Friedens, als dessen andere man Gott vermutet, oder eine andere, jedenfalls heiligmäßige Kraft.
Man achtet ihn in seinen Eigenheiten und sogar der örtliche Pfarrer, dessen Kontakt zu Don Pedro sich auf einen Begrüßungsbesuch und ab dann auf die üblichen Höflichkeitsfloskeln und gegenseitiges Kopfnicken über die Straße hinweg beschränkte, weiß nur von großer Mildtätigkeit zu berichten, bezüglich deren genauem Umfang ihm dona Donna aber jedes Wort untersagte.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein Freund der Strasse, ein meist lächelnder Beobachter, der im Hintergrund seiner neuen Heimat fast zu verschwinden scheint. Auf einer kleinen Mauer gegenüber der Plaza sitzend, oder links außen an seinem Terrassen-Tisch im Cafe Paradiso, mit baumelnden kleinen Füßen auf der terrakottafarbenen Einfassung des Brunnens gegenüber dem Lebensmittelladen, oder einfach umherschlendernd kann man ihm oft stundenlang beim Zusehen zusehen, seine Beobachtungen des Alltäglichen mit den Augen streichelnd, manchmal leicht schaukelnd, wie still tanzend, mit seinen Kopfbewegungen dem Rhythmus folgend, der Musik des Moments, gespeist von der Strasse selbst oder den Kopfhörern in seinen Ohren.
Neuerdings jedoch ist er nicht alleine, nicht mehr, denn sein Auftauchen brachte etwas in Bewegung, brachte bei einigen Menschen einen zuvor stillen Lebenshunger zu Tage, der wie es schien nur geschlummert, nur auf seinen Moment gewartet hatte. Bald nachdem man Don Pedro als Teil des alltäglichen Straßenbildes zu sehen gewohnt war, es mag ein Jahr nach seiner Ankunft vergangen sein, geschah es immer öfter, dass die Leute, speziell aber Herren reiferen Alters, beim Vorbeigehen das Gespräch mit ihm suchten. Man unterhielt sich, man lachte. Man nahm platz. Man schwieg gemeinsam, fand den Fluss des Gespräches wieder, verweilte und nickte sich beim Weggehen zu.

Don Stefan

Don Stefan war der erste, der sich sozusagen offiziell diesem kleinen Club des Seltsamen anschloss, was er mit stetigem Erscheinen an den von Don Pedro bevorzugten Plätzen zeigte.
Don Stefan war seinerseits bekannt als wortkarger, asketisch wirkender, hochgewachsener und leicht hinkender Mann (mit eindeutig großen Füssen), der aus seiner Abneigung, etwas über sich und sein Leben zu berichten, nie einen Hehl machte. Ein zutiefst ehrlicher, innen wie außen wahrhaft aufrechter, aber äußerst unbequemer Zeitgenosse, war Don Stefan; ein Mann dessen Direktheit und karge Ausdrucksweise leicht erschreckten und seinen Äußerungen die irritierende Tendenz verliehen, seinen Gesprächspartner im unklaren darüber zu lassen, ob er sich ernsthaft beleidigt, oder nur zurechtgewiesen fühlen sollten. "Ich hab wirklich keine Zeit für diesen ganzen höflichen Schnickschnack! Ich sag einfach nur, wie es ist!" war seine Standartphrase, wurde er, was selten genug geschah (denn niemand legte Wert darauf, sich mit Don Stefan anzulegen), auf die in ihrer äußeren Form schroff-grobe, wenn auch im streng inhaltlichen Sinne, einem aus Don Stefans Überzeugung höheren, erzieherischem Zweck folgende und immer sachlich korrekte Äußerung seiner Kritik angesprochen. Dass man hier auf der Insel vieles nicht so genau nahm, war in Don Stefans Betrachtungsweise ein durchaus charmantes Merkmal des hiesigen Volkscharakters, den er selbstverständlich entsprechend seiner äußerst liberalen Überzeugungen und in Anlehnung an die von ihm als der Glanz- und Höhepunkt aller politisch-sozialen Entwicklungen, von dem aus es mit der Menschheit nur noch abwärts ging, zutiefst verehrten, preußischen Traditionen, grundsätzlich achtete. Obwohl er sich redlich bemühte, spürte Don Stefan stets das gewisse Quäntchen zuviel, diese überdosierende Prise Laissez faire, welche ihn aufbrachte, ihn in eine Art emotionaler Zwangsbeteiligung brachte, die für ihn allein dadurch aufzulösen war, dass er an den alten Fritz und Voltaire, oder an Fredersdorf, den Kammerdiener des großen Königs und dessen Obsession für Wunderheilmittel denkend, einen Moment lächeln musste. Das kollektive Unbewusste dieser Insel hatte es in sich, es machte einen verliebt, war betörend, voller unbändiger Lebenskraft und duftender Sinnlichkeit, aber auch ebenso unzuverlässig und sprunghaft, wie die für Don Stefan dies alles verkörpernde Figur der Carmen, der bezaubernden und untreuen Zigeunerin.
So lebte dieser Mann sein Inselleben mit zwiegespaltenen Kräften, den großen Geist der Gemächlichkeit von Herzen bewundernd und ständig mit einer festen Hand an seinen Lippen die Schimpfkanonaden unterdrückend, die er dem nachlässigen Götzen sonst entgegengeplärrt hätte. In bemühter Höflichkeit gegen die hier regierende Kraft der Trägheit, der er seiner eigenen Einschätzung nach auch den schuldigen Respekt erwies, ging Don Stefan seiner Wege, was in der Realität jedoch wegen seiner Unfähigkeit, den praktischen Brückenschlag alltäglich gelebter Toleranz als Folge der Verinnerlichung freiheitlicher Grundwerte in sein Handeln umzusetzen, mehr eine Art selbsterteilter Absolution mittels eines ethischen Lippenbekenntnisses war, ein tendenziell abstrakter, theoretischer Akt der Ehrerbietung gegenüber den Gepflogenheiten einer anderen Kultur und deren Lebensweise, und das zum absolut nicht altruistischen Zweck der Erhaltung seiner speziellen Psychohygiene. Das Wort "mañana" zum Beispiel, dessen reale Bedeutung auf der Insel so ziemlich alles von "nachher" bis "in zwei Wochen" umfassen konnte, verursachte ihm, dem größten lebenden Fan Friedrichs des Großen, des Preußenkönigs, allergische Beschwerden. Don Stefans Meinung nach musste ihm doch jeder ansehen, dass er in persona kein gebürtiger Insulaner und deswegen sein Temperament auch anders getaktet war, er also nichts fragte, wenn er nichts wissen wollte, er logischerweise mit der ortsüblichen, ritualisierten und über jedes vernünftige Maß hinaus höflichen Art des Umganges miteinander, dieser für ihn entnervenden Aneinanderreihung sinnlos-leerer Worthülsen, einfach nichts anfangen konnte und wenn er also Antworten verlangte, er dies aus akuter Notwendigkeit und gutem Grund tat und diese Informationen also dann auch vor allem schneller, präziser und zuverlässiger sein müssten. „No dejes para mañana lo que puedes hacer hoy.”, lautete sein erster vollständiger Satz in der Inselsprache; und das mit gutem Grunde, denn er verspürte den unwiderstehlichen Drang, jedermann vom Missbrauch des an sich harmlosen Wortes "mañana" abzubringen, indem er ihm sagte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“; worauf er jedoch in nervenzerfetzender Regelmäßigkeit ein überaus freundliches Lächeln, wortreiches Lob für seine akzentfreie Aussprache und, es war nicht zu ändern, ein erneutes "mañana" erhielt.


Pedro & Stefan

An dem Tag, an dem er Don Pedro schließlich ansprach, tat er das, ohne selbst genau wissen zu wollen warum. Natürlich war es Langeweile und Neugier, aber Don Stefan war entschiedenermassen nicht der Mann, diese Empfindungen auch nur sich selbst gegenüber einzugestehen. Ein Mann, der ihm wochenlang den Eindruck machte, lange Spaziergänge genauso zu lieben wie er und der zwischendurch mit einem knallroten Mustang auftauchte, dessen chromblitzendes Erscheinungsbild eher einem Latino-Gang-Mitglied angestanden hätte, als einem gesetzten Herrn dieses Alters, weckte sein Interesse.
Mit einem herausgepressten: "Und, was macht man hier, die Leute angrinsend, äh stundenlang auf die Plaza glotzend?" eröffnete Don Stefan, der im Ansprechen fremder Männer über wenig Erfahrung und viel Widerwillen verfügte, die Partie.
Keiner weiß genau, ob es sich wirklich genauso zutrug oder nicht, aber jeder, der Don Stefan kennt, würde dieser Version sofort Glauben schenken.
Don Pedros Antwort muss jedenfalls sehr passend gewesen sein. Der einzige direkte Beobachter, Ortega, der Wirt des Cafe Paradiso, bekanntermaßen ein Freund der harten Drinks am Morgen und des inseltypischen Ganja, eines kleinen Joints als sozusagen festen Teil des sonst flüssigen Frühstücks, was seine Glaubwürdigkeit zumindest einschränkt, sagt, er hätte Don Pedro gerade den Kaffee gebracht, dabei alles gehört und gefürchtet, es würde gleich eine Schlägerei ausbrechen. Don Pedro habe wie immer gelächelt und sich langsam zu Don Stefan umgedreht. Dann hätte er von alten Männern mit Verstopfung und von magersüchtigen Krüppeln gesprochen, von deren hölzernen Bewegungen er einfach nicht genug bekäme, weswegen sich die lange Warterei immer über kurz oder lang lohnen würde.
Überliefert ist die darauf erfolgende Explosion des Lachens, ein unüberhörbar lautes und ein langes Lachen, mit dem die Herren ihre Freundschaft schlossen.
Von nun an sah man sie paarweise, immer öfter gemeinsam auch im Kaffee, beim Spaziergang, beim prüfenden Blick auf Obst und Gemüse, oder am Fischmarkt albern lachend aus Gründen, die kein Sterblicher wirklich verstehen konnte.
Don Stefans Wesen begann sich zu öffnen, nun ja, in gewisser Weise. Sein üblicher Umgangston, das für ihn typische, manisch-pedantische Zerpflücken jedes noch so kleinen Wortes und die zwangsläufig bis dahin regelmäßig darauf folgende, barsche Zurechtweisung, sie wich, anstelle von beißendem Spott, was der eigentlichen Umwelt Don Stefans nur geringe Vorteile brachte, ihn selbst jedoch mit großem Stolz erfüllte. Man hörte ihn sprechen davon, auf die Menschen ab jetzt zuzugehen, ihnen eine Chance einzuräumen und so weiter. Wie es schien, war es ihm vollkommen unverständlich, nicht sofort als der beliebteste Mann der Insel zu gelten.

Ok, das war der Beginn von Lucifers Field – heute schon wieder mit dem für uns erschwinglichen ultra mega geilen Gelb/Gelbem Zitrone/Grapefruit – Mineral Drink, den man uns schenkt, entlanggeschrittene, salutierte und sautierte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!

Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und jetzt?

Nun zum Abspann. Der Titel des heutigen Blogs, der an dieser Stele zu Ende ist, lautet :

Der Kern des Pudels ist ein Herz, ist Äpfel – Ziegen – cozy – Scherz!

Der Titel des gestrigen Blogs, der hier – nach erheblichen Verbesserungen hinsichtlich der Tippfehler, lautet noch immer:

Mit Äpfeln und Ziegen im Wachsfigurenkabinett der guten Absichten.

Die Zweite. Und: Action!

Wie man gemeinhin weiß, stehe ich dem Sein insgesamt skeptisch gegenüber. Dabei gehe ich nicht in Stephens Richtung, der da fragt, warum das Sein sich die Mühe mache, zu existieren, steckt doch meiner Meinung nach ein grundlegender Fehler, eine vollständig falsche Präsupposition darin, die nämlich, anzunehmen, zu Sein sei ein freiwilliger Akt. Dies kann ich, der Fahfahrian, mit nach hiesigen Maßstäben 17,8 Milliarden Jahren auf dem Tacho, nicht bestätigen.
Auch bin ich der Überzeugung, daß selbst der Superdeterminismus (weiter hinaus traute sich der menschliche Genius scheinbar noch nicht, weil es dort möglicherweise Grundeis gäbe für den Arsch) nicht weit genug geht und wir ihn in dieser absurden Identitätsspur die Konsequenzen daraus weitestgehend ignorieren; wir tun das wahrscheinlich, um nicht vollkommen kirre zu werden, und los zu gehen und Kaugummiautomaten auszurauben.
Meine Generation, die der „Möchtegern – da zu spät - Hippies“, der den Vorzug und die große Ehre ich anzugehören habe, gab sich wenigstens – wenn schon nicht mehr, so doch - noch ehrlich Mühe, dieses schweinische Durcheinander der inhärenten Perfektion zu verstehen, als den sich das Sein in der vorliegenden Identitätsspur zu präsentieren bevorzugt. Diesen Eindruck habe ich von den nach uns Kommenden keineswegs.
Wer mag es ihnen verdenken, wenn sie ihrerseits mehr Wert darauf legen, die Hard Core Porno – Ficks und Schweineigeleien, die sie auf ihren Handys und Smart Phones sehen, mit ihren blutjungen, an allen Löchern säuberlich rasierten Girlies, die erzogen sind, grundsätzlich alles zu machen und sogar Fußball zu lieben und freiwillig High Heels und Tangas tragen, auszuprobieren? - Ich jedenfalls nicht!
Lege ich dann noch, zusätzlich zu dieser speziellen Art der animalischen Schwerkraft, die Annahme einer Zielführung zugrunde, so komme ich zu recht interessanten Beobachtungen.
Ich bin der Ansicht, jeder sollte das probieren, diese Fragestellungen, und was sich daraus ergibt! - Hier nur das Offensichtliche:
Einerseits vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit bewohnen können, bemühen uns und verschleudern das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen Lebensmittel verrotten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern der gleichen Gattung verhungern, und selbstverständlich entsorgen wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe die hiesige Elite, hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...
Andererseits meinen wir es doch nur gut und tun, was wir können und glauben uns die Angemessenheit unseres Engagements...
Wenn nun das alles, Gesagtes und – aus gutem Grunde hier - Ungesagtes aus beiden Richtungen, wenn man so will, samt und sonders und inklusive seiner weitreichenden Konsequenzen ABSICHT IST, wohin geht dann die Reise in dieser Identitätsspur der Missbräuche, Schlachthäuser, Heuschrecken und Lemminge?
Shiva wäre ein Strichwort. Und eine gute Ausrede. Geben wir uns damit zufrieden?
Für die Fortgeschrittenen an dieser Stelle ein wichtiger Tipp: Shiva gibt ganz unglaublich gute Hints für die Hohe Kunst des multiplen Zungenlieds, das Dad immer noch am Besten kann... Er war nicht nur zu ihrer Rettung gekommen. Sie zu trösten, den Schmerz und die Angst zu vertreiben, so schien seine Absicht. Den Toten achtlos fallen lassend, das Leichengesicht der Erde zugewandt, nahm er, Santiago Incredibile, auf dessen Hinterkopf Platz, gab ihrer Stirn einen Schubs, damit sie bequem auf dem Bett liege und spreizte weiter noch ihre Schenkel. Der geöffneten Knospe ansichtig sang er dem Lächeln zwischen ihren Beinen ein Zungenlied...(siehe: Lucifers Field auf unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com) Ok. Alright. Weg vom Zungen-Kung-Fu Schlitzschlabbern! - Wenngleich die Erörterung dessen für viele durchaus zielführend sein kann, wie man weiß.
Shiva wäre ein Strichwort. Und eine gute Ausrede. Geben wir uns damit zufrieden?
Denkt darüber nach, wenn ihr das nächste Mal den Finger aus dem Arsch habt, good hearts, denkt darüber nach!

Wäre es übereilt, an dieser Stelle zu sagen, dass wir die Herren verdienen, denen zu dienen wir uns in dieser Identitätsspur einfinden?

Wer war das noch gleich?
Eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kenne, ganz und gar offiziellen Götzendienern regiert und bestimmt und den letzten Blutstropfen für eine halbe Nanosekunde mehr Machtgefühl aus jedem von uns saugt...


Wäre es übereilt, an dieser Stelle zu sagen, dass wir die Herren verdienen, denen zu dienen wir uns in dieser Identitätsspur einfinden?

Denkt wirklich einmal darüber nach, wenn ihr das nächste Mal den Finger aus dem Arsch habt, good hearts, denkt darüber nach!

Ok! Ok – Amigos! Und seid keine Dumpfbacken, indem ihr fragt, wieso ich, wenn die Kannibalen doch so mächtig sind und alles kontrollieren, das so offen sagen, und hunderdtausendfach verbreiten kann... Nachdenken, nicht nur drücken, ihr Trottel, ihr Idioten!
Diese Gestörten glauben doch, mein Dad sei ihr Boss und sie beten ihn an und machen und tun..., wie könnte es ihnen dann einfallen, mir auch nur ein Haar zu krümmen?
Meine Eltern sind ain soph aur und der Lichtträger, remember?
Also, was sollen die armen Säcke machen?
Die scheißen sich doch in die Hosen, wenn Dad einen seiner dämlichsten Gefolgsleute, so einen Aushilfsdeppen aus der Poststelle schickt, um sie mal wieder „zu erhören“! Die pissen sich ein, wenn ein staatlich geprüfter Kretin ein bisschen Spaß hat mit Rauch und Feuer und Blut und dem ganzen Kram aus der Special – Effects – Abteilung!
Und selbst wenn.., wenn eine dieser feigen Pfeifen ausflippt, was soll geschehen? Ich lebe zusammen mit einem äußerst wachen und tatdurstigem Team an nichtphysischen Freunden und Lehrern und Partnern, meinem Frühwarnsystem..., das zum Einen, und, viel schwerer wiegt: Ich bin viel schlimmer als die verpißten Kannibalen – Geisteskranken – Kinderschänder – Perversen!
Ich bin soviel schlimmer, weil..., na Naseweis, hast du's?
Ja, genau..., mir liegt das im Blut, von Dad!

So sorgt euch also nicht um cozyP, den Fahfahrian!

Meine Bereitschaft, diese Identitätsspur ohne größere Unmutsbezeugungen zu hinterlassen, kennt Grenzen; und ich bin fähig, willens und bereit jedem, der sich erdreistet, meine Kreise ernsthaft zu stören, einige tatsächlich grenzenlose Erfahrungen zuteil werden zu lassen, Lektionen der anderen Art.
Nebenbei sind diese Lektionen überlebbar; zumindest, wenn man ich ist. Dass ich dies ausdrücke, ist der Beweis. Man war so großzügig zu mir, mir alle und restlos alle möglichen dieser Erfahrungen zu kredenzen, und ich durfte den Tod ebenso kosten wie den Kerker und die Folter, da ich es auf mich nahm, dieses schwere Amt zu erfüllen.
Nur sollte man mich in dieser Phase nicht übermäßig reizen; ich könnte geneigt sein, mich auf meine Art zu bedanken, wenn man versteht. Glaubt es einfach; niemand mag es, mein neues und spezielles Hobby zu sein. Und dazu brauche ich keinen Dad, und auch den andern Alten, den Alleinen nicht. Was mein ist, und was ich so nenne, wird ausreichend sein, währenddessen ich von keiner der Parteien Geschenke nehme. Ich verhandle nicht; noch bitte ich um etwas für mich.

So sorgt euch also nicht um cozyP, den Fahfahrian!

Gut! Sollen wir noch etwas über Aspirin oder Doppelspalt – Versuche plaudern? - Es ist so wohltuend, keine Eile mehr zu haben!

Nein, es wird Zeit für heute, gemütlich... mich in Energiebildern heilen und machen zu lassen, ihr wisst schon, ihr Guten!

Und seid mir nicht Gram der harten Worte wegen. Diese Identitätsspur..., sie nervt manchmal entsetzlich!

Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichten. Zuerst einmal ein gar nicht so kleiner Leistungsorgasmus aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ beim Shopping! Enjoy und haut rein!

!LOVE!
cozyP

Sonntag, 22. Juni 2014
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. Ohne die Einlösung dieses Versprechens hätte ich vergangene Nacht nicht durchgestanden, denn meine Äpfel und Ziegen waren nur zeitweise da; und noch nicht ganz so stark, wie ich sie mir gewünscht hätte.
fahfahrian, 19:50h
Damit heute hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt, zu einem kurzen Sonntagsblog! Ja, es war mein eigener Fehler, denn ich gab mit einem Fauxpas, dem krautfressenden Torkeeper im Fußballspiel gegenüber, eine kleine, aber bedeutsame Lücke für meinen alten Freund aus über 20 Jahren GULAG @ Russia – Tagen, dem 2-D-Städtebauer P., damit die Gelegenheit, in den mit Sehnsucht und Vorfreude erwarteten Samstagabend einzudringen... Shame on me! Er nutzte seine Chance unverzüglich, befleissigte sich seines üblichen Tuns als Ratschentechniker und Büttenredner, wobei er geschickt aktuellen Content einband, so an die vier, viereinhalb Stunden, etwas mehr oder weniger, bevor er mich dennoch und trotz fleißigster Bemühungen, unverrichteter Dinge zurückließ. Ich schaffte es tatsächlich, nach seinem Abgang Musik zu hören und zu genießen, anstatt der üblichen Selbstzerstörungsroutinen zum Opfer zu fallen! BRAVO! B R A V O cozyP! PREMIERE!!! YEEEAHHHHHHHHHHHHHH!
Irgendwann ging ich dann schlafen. Und heute früh war der böse Geist gegangen! - Auch nicht schlecht, oder? Mehr gibt es dazu nicht zusagen, außer der Erinnerung daran, dass man „böser Geist“ oder „Majo-Sandwich“ oder „das Nichtvorhandene beim Versuch der Vortäuschung des Vorhandenseins“ sagen kann, ganz wie man will!
Ich für meinen Teil bestand auch diesen Teil meiner Prüfung, bei dem nochmals alles „abgeklopft“ und mittels Punchs, aber so richtigen, getestet und für gut befunden wurde.
Heute dann hieß es etwas länger schlafen, ausgiebig frühstücken und ab zum See! Wunderbar, die Sonne, die Ruhe dort! Und ich schlief die meiste Zeit, eh klar! Tat mir aber wahnsinnig gut! - Gut, ein bisschen „Herumspielen“ war auch drin, denn ich setzte meine Siddhis ein, um zu prüfen, ob ich dem Fußballspieler gestern Abend Unrecht tat am Ende mit meinen Bemerkungen, die einen gewissen „unverbesserlichen“ Hintergrund in seiner Einstellung Ausländern und Anders rassigen gegenüber nahe legte. Und, siehe da, meine Sicht gestern Abend passte genau; der „bessere“, weil „wissende“ Teil von ihm, mit welchem ich direkten Kontakt hatte, drückte sein Verständnis und sein Bedauern für diese „zähe Lektion“ im Wachbewusstsein aus. Wusste ich's doch! - Armer Hund! Ehrlich, wer so drauf ist, ist eine arme Sau und sonst nichts! Millionärbubi hin oder her, da helfen auch noch so viel rosa Schlitze nichts! Egal, vorbei. Nein, noch nicht ganz! M.-Babe, ich sage Dank für deine selbstlose Hilfe bei meinem Prozess, denn schließlich musste das Pendel dieser merkwürdigen Welt nach meinem überragenden NEIN-Erfolg gegenüber Suzuki & Gang in gleichem Maße zurückschlagen; und versuchen, mich zu zerschmettern! Danke, M.-Babe, und, von Herzen alles Gute! Die „Bimbos“, du weißt schon, werden es dir austreiben, sagte man mir aus zuverlässiger Quelle! Du wirst es eh genießen, denn man schreibt z.B. Maso auch mit „M“..., zufällig?
Ja, auf dem Heimweg vom See, der übrigens in Austerlitsch, im Ausland ist, besuchten wir noch eine uns Anvertraute, um ihren Rechner wieder in Ordnung zu bringen, der dringend unserer Zuwendung bedurfte. Eine Stunde, und alles war wiederrrrrrrrrrrrrrrr...., was, ja OK! Schön, dass wir helfen durften!
Dann gab es eine herrliche Dusche, lecker Nudelsalat-Abendbrot, und jetzt etwas Plauderei mit euch, good hearts, ihr Lieben!
Ich überlege, welchen Lesestoff ich heute hier für euch anfüge...
Gehen wir doch etwas [Shopping] „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz? Wie wär's?
[Shopping]

ZAPP!

„Ein Wahnsinn, der sich anschleicht, so etwas Verfolgendes, langsam Wirkendes, stelle ich mir vor.
Leise vor Allem sollte es sein. Nicht so ein Trampel, das bei jedem
verdammten Schritt die Erde wackeln lässt; dann kann ich's auch gleich selbst machen.
Ach ja, und bevor ichs vergess, ham’ sie schon die Demo-Version von dieser manisch-paranoiden Schizophrenie da, dieser neuen, wo man alles mit sich selbst machen kann....?
„Nein, Sir, leider noch nicht.“
„Halb so schlimm. Werde eh’ nochmals wiederkommen müssen wegen der Bestellung für meine Frau. Legen Sie mir die Demo auf jeden Fall zurück.“
„Selbstverständlich gerne, Sir.“
„Also, ...eh, traurig, ja traurig, sollte es auf keinen Fall sein. Sagen Sie
das Ihrem Designer. Sie kennen meine Frau und wissen, dass sie es dramatisch mag und wild und mit Riesenkulissen. Nur traurig nicht.“
„Wie wäre es mit einem blutgierigen Persönlichkeitssplitter, etwas ganz unglaublich Rachedurstigem, von dem Ihre Frau niemals geahnt hätte, dass er IN IHR existiert? - Sir, wir hätten da zum Beispiel einige sehr interessante
Serienkiller-Essenzen m i t Taterinnerungen in Bild- und Tonspur, entsprechender Gefühlswelt innen und außen, Geruch und Geschmack.
Hierzu könnten wir z.B. auch die passenden Personen und Orte implementieren, um dem Ganzen einen wirklich persönlichen Touch zu verleihen, wenn sie etwas Konkretes bevorzugen. Das wäre etwas kostenintensiver, aber eine Maßanfertigung, ein wirkliches Unikat; und, unnötig zu sagen, ungleich wirkungsvoller, mit dieser Tiefe und Kraft personalisierter Erinnerungen....“
„Ja, genau darum geht es mir! - Ich will etwas Fremdes,- das sich als nicht fremd, vielleicht verdrängt oder verleugnet entpuppt, das sie lange Zeit nicht durchschaut!“
„Aber nein Sir, nein! - Selbstverständlich hat man ihnen UNS empfohlen,
weil sie das Besondere suchen. Und wenn ich von Erinnerungen spreche, sind es Erinnerungen, die ihre Frau dann spürt, an denen sie einen kleinen Teil hat, der zugleich schrecklich, erschreckend und verwerflich ist, von dem sie aber unterschwellig 100%ig weiss, dass es i h r e Erinnerungen sind. Wir benutzen das, um die Reisen unserer Kunden noch
intensiver zu machen.
Gestalterisch einfacher wäre es, -wie bei jedem billigen Video-Spiel-, die Rollen der Beteiligten abzugrenzen. Jeder hat seine eigene Gefühls- und Handlungswelt, die er weitestgehend beeinflussen kann bei solchen Kinderspielchen.
Was sie von uns erhalten, ist etwas gänzlich Anderes: Nicht nur der oder die Verfolger ihrer Frau erleben die z.B.Serienkiller-Erinnerungen als handlungssteuernd. Sie wird sich unterschwellig und beliebig ansteuerbar schuldig fühlen. Das Spektrum reicht hier von Mitschuld bis zum vollen Schuldanerkenntnis. Übrigens können Sie hier auch noch entscheiden, ob es sich um eine immer-gleiche, oder eine sich- verwandelnde, oder per Zufallsgenerator mehrere immer-gleiche oder sich-wandelnde Verfolger ihrer Frau handeln wird. Darauf können wir später, oder beim nächsten Termin kommen; sie können dies allerdings auch uns überlassen, indem sie sich dazu entscheiden, uns die Prüfung der Reizbarkeit ihrer Frau zu übertragen. Dies bieten wir als zusätzlichen Service an. Gerade bei der Gestaltung der ersten unserer Reisen ist dies auch unsere beste Empfehlung.
Sehen Sie das bitte ähnlich an wie das Maßnehmen bei Ihrem Schneider oder Schuhmacher. Die Form wird hinterlegt, und so kann immer wieder davon ausgehend Neues geschaffen werden, das den individuellen Bedürfnissen entspricht.“
„Offen gesagt wird mir jetzt alles ein wenig viel.“
„Ich verstehe, Sir. Würden Sie gerne sterben und etwas Kraft schöpfen
auf angenehmste Weise, bevor wir unser Gespräch fortsetzen?“
„Schaden könnte das nicht. Freddy erzählte mir von dieser Maya-Nummer,
bei der sie dir das Herz rausreissen und du wirklich noch einen Abgang
hast dabei.“
„Eine sehr gute Wahl, Sir. In weniger als 5 Minuten werden sie sich wie
neu geboren fühlen. Außerdem empfiehlt es sich, gerade für sie, dies zu erproben, Sir. Sie werden finden, dass es dabei um das Gleiche geht, was wir gerade ansprachen; wir setzten auch hier diese Gefühlsebenen der macht- und hilflosen Mitschuld ein. Wenn sie darauf achten möchten, wie nahe sie sich ihrem Killer fühlen, und doch nichts zu tun in der Lage sind,-so etwas wie sich selbst-, aufzuhalten, kommen Sie dem sehr nahe, was wir zuvor erwähnten.Hier ist ihre Schnittstelle, die sie bitte in ihre linke Hand nehmen wollen, damit sich das System für Sie optimal einstellt. Das dauert nur einen Augenblick, Sir.“

BEEP!

„Schon erledigt, Sir! Wenn Sie mir nun erlauben, den Überträger am kleinen
Finger ihrer linken Hand anzubringen. Danke, Sir. Ihr Sessel wird sich nun,
während der einleitenden Entspannungs-Sequenz, ihren Bedürfnissen anpassen. Bitte bringen Sie Ihren Körper in die angenehmste Lage; und genießen Sie die kleine Reise! Viel Vergnügen, Sir!“

„Wow! - Was für eine Achterbahn! - Ich glaube fast, ich habe mich nass gemacht...! Wow! - Freddy hat echt nicht zu viel versprochen!“
„Danke, dass Sie mit unserer Intro zufrieden sind, Sir!
Feuchtigkeitsentwicklung sollte Ihnen nicht peinlich sein, Sir. Wenn Sie es wünschen, werde ich Leila und Kate herbeirufen. Mit dem allergrößten Vergnügen und ihren Zungen werden die beiden sie wieder frisch machen, während wir unsere Konversation weiterführen.“
„Das wäre sehr nett.“
„Leila, Kate!“
„Ich denke, ich weiß jetzt, was sie meinen! Phantastisch! Ich brachte mich um, und konnte es nicht verhindern, ich war Mann und Frau gleichzeitig, aber immer noch mehr Mann als Frau,- Scheiße, ich wollte nicht sterben und hatte unfassbare Lust, mir mein Scheiß-Herz herauszureißen. Wow!“
„Diese Teilung der Erfahrungsebenen wäre auch für ihre Frau möglich, länger andauernd selbstverständlich, in schleichender Weise, wie sie einleitend andeuteten, Sir.“
„Oh ja, ja, ja, ja! - Ist doch irre, dieses Gefühl irgendwie verantwortlich und es doch wieder nicht zu sein. Schliesslich tut man das alles mit sich selbst und das wieder auch nicht. Mir fehlen einfach die Worte!“
„Schuld und Unschuld nennen das unsere Designer, Sir. Oft erinnern sie mich an Barkeeper, die dies und jenes in ihre Mixbecher bringen und etwas servieren, was nicht mehr klar einzuordnen, aber gerade wegen diesem Kitzeln der Ungewissheit so reizvoll ist.“
„Hmmmh! Stimmt. Schuldig fühlte ich mich schon ein wenig. Aber nur wenig, ganz wenig eigentlich, weil ich ja nichts machen konnte. Dann aber doch, weil ich e s machen wollte irgendwo, so, als diese Frau, diese irre Frau über mir: UND DER GEILSTE MOMENT WAR DER, ALS ICH GLEICHZEITIG MEIN HERZ IN DER HAND FÜHLTE, WIE ICH ES HERAUSRISS, UND WIE ES AUS MIR HERAUSGERISSEN WURDE U N D MEINEN SCHWANZ, DIE EXPLOSION IN MEINEN EIERN, WIE MIR EINER ABGING! - W A H N S I N N I G !”
„Daran erkennen Sie unseren Standard, die Qualität unserer Arbeit, Sir. Wir
garantieren Erfahrungen 1:1, d.h. volle körperliche Reaktion bei maximaler Sicherheit und bequemster Handhabung. Für ihre Frau wird es sein, als ob sie sich wissentlich und unkontrollierbar selbst verfolgt und quält.
Sich selbst wird sie verantwortlich machen zum Teil, und Versuche unternehmen, die neuen Pseudo-Erinnerungen einzuordnen, was selbstverständlich zum Scheitern verurteilt ist. Ein grandioses Finale würde sich empfehlen; Zeitreisen in der Art der Realerfahrungen psychotischer Sterbender könnten dies beispielsweise abrunden; Begegnungen mit relevanten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, aus Mythologie, Dichtung und Theologie, die jeweils kleine Puzzle-Steinchen liefern, die dann zusammengefügt werden....,- ihre Frau wird selbstverständlich annehmen, dies selbst bewältigt, - die Bedeutung aus eigener Kraft gefunden zu haben-, und sich einfach grossartig fühlen. Und einzigartig. Sehr einzigartig, Sir.“
„Mhhm?“
„Soll Leila damit fortfahren, ihren Schwanz zu blasen, Sir? Mir scheint,
Sir wünschen zu kommen?“
„Ja, ok. Das Andere soll meine Eier lecken dabei. Reden sie weiter.“
„Dies umzusetzen, eine derart persönliche Reise zu gestalten, bedarf es des ....“
„Oh, Sir. Ging es zu schnell? Wünschen Sir Bestrafung der Beiden?“
„Nein, nein, ist schon ok. Tut mir nur leid wegen ihres Kleides.“
„Leila und Kate werden das in Ordnung bringen.“
„Sir, wenn nun dieser Grundentwurf der Reise ihrer Frau ihre Zustimmung findet, darf ich mir erlauben, ihnen dringend empfehlen, das Maßnehmen in Betracht zu ziehen, um dieses Geschenk wirklich unvergesslich und wahrhaft einzigartig zu machen. Unsere Mitarbeiter gehen absolut dezent, maximal unauffällig und verschwiegen vor; niemals würden wir gestatten, auch nur den Funken einer Ahnung aufkommen zu lassen.“
„Dann gehen wir’s an. Mich haben sie überzeugt.“
„Wir danken ihnen für ihr Vertrauen, Sir und werden sie es wissen lassen, sobald wir auf Basis des Maßnehmens erste konkrete Entwürfe entwickelten, von denen wir hoffen, dass sie ihren weiteren Beifall finden werden. Ich würde es als eine Auszeichnung empfinden, ihnen auch weiterhin in dieser wundervollen Angelegenheit zur Verfügung zu stehen.“
„Ich denke, wir verstehen uns. Freddiy sagte, sie seien die Beste. Also lassen wir es dabei. Ja, ich will sie.“
„Danke, Sir. Ich will alles tun, Ihr Vertrauen zu rechtfertigen.
Mittels dieser Nummer hier erreichen sie mich jederzeit.
Ich danke ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft und darf sie
als unseren Kunden im Kreis der Wenigen und Unbekannten begrüßen.“

Ok, das war unser kleines Shopping-Ding. Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies?


Unser Dong – Dong bei Harolds, nur für euch! Haut rein!

Montag, 23. Juni 2014
Eine eminent wichtige, doch so lange noch nicht eingetretene, und daher fast nicht mehr erhoffte Wendung, welche Äpfel und Ziegen sehr glücklich macht!
fahfahrian, 19:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! - Vergangene Nacht hinterlässt mich wie betäubt und übervoll von Gefühlen, tiefen Gefühlen und Eindrücken und Geschichten und Erlebnissen und, und, und...., also gehe ich – anstatt die lange Reihe meiner Pflichten ab zu zu versuchen zu bewältigen, beginne ich heute damit, mit euch zu plaudern, good hearts, ihr Lieben. Ich war farbig, ich war schwarz und im Gefängnis und wusste, dass ich mein Leben lang nicht mehr herauskommen würde, ich im hier und jetzt dieser Identitätsspur, und war so alt wie jetzt, doch mein Körper war wieder gesund, geheilt auch mein verwundeter Geist..., ja, meine Leistungsfähigkeit war wieder hergestellt und ich nutzte sie voller Freude..., ich war Mörder und Ermordeter, ich war Gefangener und ich war Wachpersonal, ich war Reporter, der über die Missstände in der Haftanstalt berichten wollte und wie ein Detektiv ermittelte, ich ….., es war einfach überwältigend, so überwältigend, dass mir, ausgerechnet mir, Mister Eloquenz, jetzt die Worte ausgehen, dies angemessen zu beschreiben! Doch: Dies ist nicht beschreibbar, denn ZUVIEL, zu hoch, zu breit, zu tief, zu intensiv..., Welten über Welten... Gestern Abend schliefen meine Frau und ich bereits vor 23 Uhr auf dem Sofa ein und machten uns auf ins Schlafland, das mich auch sofort umfing und in sich aufnahm, um mich meinen seltsamen Gesichten, Visionen und Erinnerungen zu überlassen. Ich war Dichter, kein weltbekannter, doch ein großer und bekannt in meinem Land; und es war ein Land in Mittel- oder Südamerika. Und es war ein herrliches Leben! Ich war Musiker, Gitarrist natürlich, was sonst auch, hatte sogar größeren Erfolg als in meiner Identitätsspur als Dichter, war jedoch depressiv und meistens unglücklich, was mich andererseits zu den gefühlvollsten und genialsten Musikstücken inspirierte...
Ich war Geliebter und ich war ich, ganz ich, ganz Fahfahrian zu gleicher Zeit, und ich sah und sah und sah das Elend der Sterblichkeit, wie sich das Fleisch aufwiegelt und im sinnlosen Kampf gegen das Unvermeidliche altert und stirbt und vergeht..., und das alles in einem einzigen Augenblick, in einem Blick in ein Gesicht! - Das tat unheimlich, unglaublich weh, denn mein Herz war ganz offen und konnte und wollte und war bereit, mitzufühlen..., mitzusein..., mitzuleben, mitzusterben..., alles, alles-alles-alles-alles!
Nun ist es bestätigt, über die Maßen bestätigt: Ich bin dort, wo ich sein soll! Alles ist richtig und recht so!
Ein seltsames, noch fremd anmutendes Gefühl der Validierung!
Ich sagte Suzuki & Gang NEIN zur Dritten Aufmerksamkeit zu diesem – für mich viel zu frühem – Zeitpunkt. Das war der wichtigste Punkt. Aber ohne den Folgenden ging es auch nicht wirklich weiter: Ich ließ des Genossen P. von der Stadtplanung wirken, so weit ich dies vertreten und mit meiner Selbstachtung vereinbaren konnte, wies ihn nur dann und ausschließlich dann in seine Grenzen, wenn die vorgenannte Bedingung nicht mehr erfüllt war, ließ mich auch nicht mit Aggressivität, Zynismus und Polemik anstecken, und schaffte es – und das sage ich nicht ohne Eigenlob – mich anschließend zu entspannen und mein brandneues Herz, welches La Madre mir gab, und damit mein Leben bei genialer Musik zu genießen!
Ok, good hearts, ihr Lieben, meine Pflicht ruft und mahnt mich ihrer Erfüllung.
Diese frühen Notizen eines kaum begonnenen Tages und einer an Ereignissen, wie an Unaussprechlichem reichen Nacht, sie sollen euch an jenen Tagen zur Seite stehen, an denen ihr, als frisch Erleuchtete zum Beispiel, nur so ein Gedanke, glaubt, kein Licht mehr zu sehen und dass es keinen Ausgang aus dem Labyrinth der unerträglichen Schmerzen gibt.
ES GEHT VORBEI! - So lautet die Botschaft, ihr geliebten Schwestern und Brüder!
IHR WERDET ES SCHAFFEN! - Das versichere nicht nur ich, cozyP euch, sondern in gleichem, wenn nicht größerem, umfassenderem Maße auch La Madre, Suzuki, Fathers Father und all die anderen!
Bis später, good hearts, ihr Lieben. Ich bin bei meiner Pflicht!
!LOVE cozyP LOVE!
Hi zurück, good hearts! Zurück von einem langen und ereignisreich-positiven Tag. Alles lief gut und ich bin ebenso zufrieden wie müde.
Morgen, so hoffe ich, wird nichts dazwischen kommen, und wir können in Ruhe plaudern. Für heute suche ich jetzt noch einen kleinen literarischen Leckerbissen für euch. Mal sehen, was es wird! Bis gleich!
Ok, ein kleines, merkwürdiges Stück, ein Shorty für euch. Viel Spaß!
„Stille in Harolds?“
Sie konnte den Telefonhörer fallen lassen, doch diese Worte nicht. Müsste es nicht „im“ anstatt „in“ heißen?
„Sei ein guter Junge. Versuche wenigstens, Dich gerade zu halten.“ Doch sie sprach das nicht aus. Selbstverständlich nicht. Wer spricht mit einem geschmacklos-giftig-grünen Spiralkabel, an dessen Ende ein Telefonhörer sorglos baumelt?
Wieso sorglos? Angesichts der Situation, in der sich ihr ganzes Leben, und damit unzerbrechlich verbunden dieses Haus, ihr Elternhaus und dort angebracht, im zugigen Flur klingelnd seit Jahr und Tag jenes Telefon, dessen sich nun langsam beruhigender, fast das Parkett berührender Hörer, nachdem sie ihn losließ, ihr den Eindruck von Sorglosigkeit vermittelt hatte.
Schaukelnde Kinder, lachend, einander anfeuernd, da draußen, in diesem Garten. Dort wo die Schaukel stand, deren rechte Seite sie immer für sich beanspruchte, die kleine Schwester links von sich. Rote Basken-Mütze, in jedem Lächeln eine freche Herausforderung; „Höher, schneller, weiter...,komm!“ Ihr Mut.
Ihre Sorglosigkeit.
Wie viele Diäten und Abtreibungen lagen zwischen diesen Tagen und heute?
Wie funktioniert dieser Lachkrampf, der sie zusammenfaltet, zu Boden wirft und durch den Schleier der Tränen in die vielen kalten Augen des Telefonhörers einsaugen will? Ist es das Klicken des Bolzenschussgerätes, mit dem Vater tötete, der Beginn der Schlachtung? Ist es das Licht eines Altares, eine wirkliche Erleuchtung, die sie zwingt, die Sinnlosigkeit des Schaukelns, des Lachens, der Freude selbst zu erkennen; so hell und heiß, dass jeder Zweifel verbrennt? Ist es die Absehbarkeit im Verhalten der Anderen, die sie durch die Kombination von Kleidung und Verhalten schon so reflexhaft in ihr verankert ist, so zwangsläufig, einfach selbstverständlich, wie sich nach dem Scheißen den Arsch zu wischen?
Oder ist es „nur“, weil heute alle tot sind? – Die überwältigende Freude, zwischen ihnen zu tanzen, keine Gegenworte zu erhalten, nur reinen Frieden?
Morgen werden sie wieder leben. Wie oft war es schon geschehen, genauso? Und wieder würde sie in einem Alptraum erwachen, Teil einer von Lärm, Wut und Hass, von unvorstellbarer Qual heimgesuchten Welt werden.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!“, flüsterte sie. Kein Lachen mehr. So weit war sie noch nie gegangen. Warum nicht noch einen Schritt weiter?
Wenn nicht heute, wann dann? Am „Tage des Herrn“, Heiligabend, betrat sie körperlich dieses Haus nach 10 Jahren erstmals wieder. Ihre Besuche anderer Art, in Gedanken, Vorstellungen, Tagträumen und den Alpträumen einer jeden Nacht waren unzählige.
„Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“ Das letzte Wort schrie sie so laut, dass sich ihre Stimme überschlug.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals! JA! Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“.
Von oben nach unten arbeiten. Sauber und leise. Zuerst galt es, die Kinder an einen Ort zu bringen, wo weder sie etwas hören, noch sie gehört werden konnten. Dazu bot sich die höher gelegene, aber vom Haupthaus mit dem Wagen schnell zu erreichende Hütte an.
Für die Kinder war es ein Abenteuer. Alle glaubten ihr, die sie „Gwen, Tante Gwen, oder einfach Tante“ nannten, dass sie gemeinsam den Erwachsenen einen Streich spielen und sie ordentlich an der Nase herumführen würden.
Sie möglichst leise aus den Zimmern zu holen, bzw. sie dazu zu veranlassen, sich selbst herauszuschleichen, war schon ein kleines Kunstwerk. Nach Jahren und Jahren der Planung jedoch stand jedes Detail und waren alle Eventualitäten bedacht.
Gwen wusste alles, was es über diese, ihre, Familie zu wissen gab. Nicht umsonst hatte sie gelernt, sich vom zurückhaltenden, schüchternen, grauen Mäuschen, bis zum dauergeilen, -männerfressenden Vamp alle Rollen anzueignen. Die Geschmäcker der Herren, die ihr Informationen lieferten, waren höchst verschieden und zuweilen bizarr. Nichts davon, auch nicht, in die Rolle einer Lesbe zu schlüpfen, deren Partnerin unglücklicherweise zudem SM-orientiert und dominant war, nichts konnte sie aufhalten.
Der Tag, ihr Tag, würde kommen. Und vielleicht war es heute, war es jetzt kein Traum.
Die sieben Kinder waren sicher im Gästehaus untergebracht. 2 Mädchen und 1 Junge ihres größeren Bruders, 2 Mädchen ihrer Schwester, 1 Junge und 1 Mädchen ihres kleineren Bruders, sie alle waren ihr gefolgt und hatten bedeutend weniger Lärm gemacht, als sie befürchtet hatte. Den Wagen ließ sie anrollen,und startete erst in sicherer Entfernung. Ihre Vorbereitungen schlossen alle möglichen Süßigkeiten und ein Geschenk für jedes Kind mit ein. Damit waren sie erst einmal beschäftigt. Kommunikation nach außen war ihnen nicht möglich.
Die Fenster waren bereits manipuliert. Die Kinder erwarteten die Erwachsenen am Morgen und freuten sich darüber, im Gästehaus unter sich sein und alles machen zu können, was sie wollten. Das schloss Fernsehen mit ein. Sie waren damit mehr als zufrieden und drängten Gwen schon fast aus der Türe heraus. Sie schloss ab.
Wenige Minuten später ging sie zurück ins Haupthaus. Ein kleiner Spaziergang noch, bevor das Vergnügen beginnen sollte.
Den Großteil ihres Wehrzeugs hatte sie bereits in ihrem Zimmer. Jetzt folgten nur noch die sehr sensiblen Teile, deren vorzeitige Entdeckung Schwierigkeiten gemacht hätte; ein mittelgroßer Schweinsleder Koffer, recht schwer, doch absolut vollständig für die Arbeit, die sie nun zu erledigen hatte. Der lange Tragegurt, den sie, wie die Innenausstattung extra hatte anfertigen lassen, erlaubte es ihr, das Gewicht leichter zu bewältigen und zusätzlich dazu noch Anderes mitzunehmen.
Im ersten Schritt ging es darum, die acht Erwachsenen zu fixieren und zu knebeln, um dann mit Ruhe und störungsfrei arbeiten zu können.
Von allen in Betracht kommenden Methoden erwiesen sich nach Gwens ausführlichen Recherchen und Tests die einfachsten als die tatsächlich effektivsten. Eine großzügig bemessene Kurzzeit-Anästhetikum-Injektion aus der Infektionspistole und extrem belastbare Hand- und Fußfesseln, Stachelhalsbänder, stabiles Klebeband, Nachtfüll-Ampullen mit Anästhetikum und Sauerstoff für die Infektionspistole und eine scharfe Schere genügten für den ersten Durchlauf. Gwen setzte zuerst dem Mann den Schuss, dann er Frau. Ihre theoretischen Annahmen bestätigten sich im Verlauf dieser „Ruhigstellung“ der Erwachsenen. Die überraschten Männer kamen nicht einmal mehr auf die Beine, während Gwen schon unterwegs war, hysterische Geräusche bei den Frauen zu unterbinden. Dazu war sie mehrfach gezwungen, einen den überraschten Damen ins Gesicht zu schlagen, wenn sie mit der Infektionspistole nicht schnell genug zur Stelle war.
Sie fesselte alle auf die gleiche und einfache Weise, sehr eng mit den Händen auf dem Rücken und etwas weiter an den Füssen und stellte sie zusätzlich mit Klebeband über den Mündern dauerhaft still. Sobald das geschehen war legte sie allen Stachelhalsbänder an.
Ihre Selbstversuche und das, was sie in der Literatur in Erfahrung bringen konnte hatten ergeben, dass bei dieser großzügigen Dosierung durchaus 15 Minuten bis zum langsamen Erwachen gegeben sein können. Dieser Zeitrahmen war größer, als sie ihn brauchte. Doch blieb sie dabei, um für Unvorhergesehenes einen angemessenen Spielraum einzurichten. Immerhin könnte gerade jemand zur Toilette oder wach sein, sich noch etwas aus der Küche holen, oder gar nach den Kindern schauen, usw.
Alle Befürchtungen erwiesen sich als unnötig. Alles lief ab wie ein Schweizer Uhrwerk. Das Überraschungsmoment machte selbst die Männer zu leichten Opfern.
Der großzügige Fitness-Bereich war jetzt vorzubereiten. Gwen schloss den Lötkolben an ein Verlängerungskabel an und legte ihn zum Vorheizen in seine Halterung.


4 Paare, gleich 8 Personen waren jetzt zu behandeln.
Bei VATER sollte alles beginnen und enden. Wie im richtigen Leben.
Und selbstverständlich sollte jeder in den Genuss der vollen Show kommen. Dazu war es nötig, sie zusammenzutreiben.
Gwens Methode dazu war denkbar einfach und machte auch noch Spaß dazu.
Als nächstes Accessoire kam die Führungskette, die Fuß- und Handfesseln, sowie das Stachelhalsband miteinander mit 3 Karabinerhaken verband verband, dazu.
Durch einen kleinen Elektroschock erlangte sie danach sofort die gesamte Aufmerksamkeit jeder Person.
Sie benutzte der Einfachheit halber den stets gleichen Text:
„Wenn du jede meiner Anweisungen befolgst, wird es weniger weh tun. Verstanden?“
Dann, ob die Person reagierte oder nicht, gab es noch einen Elektroschock.
„Wenn du nicht absolut gehorsam bist, gibt es noch mehr Elektrizität für den Anfang. Verstehst du jetzt?“
Spätestens jetzt nickte jeder.
Gwen zog die schwarze Lederschlaufe der Führungsleine fest an. Die Personen hatten Probleme, so zu gehen, worauf Gwen keine Rücksicht nahm.
„In den Fitness-Raum! Du gehst vor mir!“
Alle Türen waren offen, mit Stühlen verkeilt, so dass es auch damit keine Probleme gab.
Im Raum wies sie den jeweiligen Platz zu. Ihr war klar, dass einer der Männer, die alle deutlich größer und stärker waren als sie, es immer noch und trotz der Fesselung versuchen könne, sie zu überwältigen, sie verletzen oder so was.
Deswegen lag der Lötkolben gut vorgeheizt an seinem Platz.
„Du hier her!“ Sie zeigte dann auf den vorgesehenen Platz. Ging die Person nicht sofort los, riss sie einerseits an der Führungsleine und ließ den Lötkolben über Rücken und Gesäß gleiten. Das brach den Widerstand sofort. Man ließ sich anketten, heulte, jaulte und stöhnte noch etwas, doch gedämpft durch das Klebeband.
Bald hatte sie den ganzen Verein zusammen; die Damen an der Ballettstange, die Herren an der Sprossen wand. Erwartungsgemäß waren sie fast alle bekleidet; nur ihre Schwester und ihr Freund waren nackt.
Gwen ging kurz nach oben und kam mit ihrem Koffer zurück, den sie in der Weise, dass alle etwas vom Inhalt sehen konnten, geöffnet in der Mitte des Raumes platzierte.
„Wir werden uns heute mit der Wahrheit befassen, meine Lieben, mit der NACKTEN Wahrheit! Deswegen ist jede Scham hier deplaziert. Ich werde jetzt jeden von seinen Textilien befreien. Wer mir dabei Schwierigkeiten macht, wird etwas erhitzt oder aufgeladen, bis er überzeugt ist.“ Dabei zeigte sie auf den Lötkolben und den Elektroschocker. „Ich denke, wir haben uns damit verstanden!“
Gwen benutzte die große Schere und schnitt die Pyjamas und Nachthemden einfach auf, bis sie stückweise zu Boden fielen. Das Gleiche tat sie mit dem einzigen Slip, den eine der Damen trug.
Sie ging rücksichtslos vor, nicht darauf achtend, ob sie versehentlich jemand verletzte.
Es herrschte Schweigen.
„Kein Mbmmmbl-mmbl- W A R U M ? – Ich hätte mir etwas mehr von euch erwartet.
Statt dessen kriegt Papi einen Ständer! Na, welche der Damen macht dich so geil, sogar jetzt noch? – Oder ist es die Situation selbst?“
Gwen riss ihm das Klebeband vom Mund, was er aufstöhnend ertrug.
„Du bist verrückt geworden, Gwen – Total durchgedreht! Siehst du nicht, was du hier machst?“
„Sicher sehe ich das, liebes Papiklein! Und ich möchte die Antwort von euch, WARUM ich das tue! Nebenbei, wieso fragst du nicht zuerst nach den Kindern? Ist dir das peinlich, wird dein Schwanz jetzt deswegen schlaff?“
„Und was ist mit den Kindern? Was hast du ihnen angetan?“
„Zu spät, Dad! – Wie so Vieles! Du wirst es sehr wahrscheinlich nicht mehr erfahren.
Das gilt übrigens für alle. Ich werde jetzt allen das Klebeband abnehmen, so dass wir uns unterhalten können. Keine Fragen, bitte! Nicht nach den Kindern, nicht nach euerem weiteren Schicksal,...., einfach keine Fragen BITTE ! Ich werde das nicht wiederholen. Wer fragt, bekommt seine Antwort von dem, was ich hier mitgebracht habe.“ Sie wies wieder auf den geöffneten Koffer.
Dann nahm sie den Lötkolben vorsichtig in die rechte Hand, während sie vor ihrem Vater in die Knie ging.
„Dir, mein lieber Erzeuger, bin ich jetzt also 2 Antworten schuldig. Die erste war doch, wenn ich mich recht erinnere, ob ich sehe, was ich hier mache. Und die zweite war die nach den Kindern. Wie ich weiß, magst es, wenn man sich tief vor dir platziert. Wie war doch dieser überaus lustige Witz? – Warum Frauen mit Zwergenwuchs so überaus beliebt sind? – Nun, man kann sein Whiskyglas auf ihrem Kopf abstellen, während sie einem den Schwanz blasen, nicht? Mit Blasen wird das nun leider nichts, Daddy!“
Sie stand wieder auf.
„Für den Rest von euch habe ich ein Angebot. Wer absolut sicher sein möchte, in dieser ersten Runde keinen Schmerz abzubekommen, hat die einfache Aufgabe, Daddys Schwanz mit dem Lötkolben zu verwöhnen. Nun, so ganz einfach ist es nicht: Zuerst muss er hart gemacht, und dann für jede Frage einmal im Kontakt mit dem Lötkolben sein!“#

Ok, das war unser kleines Harolds-Ding-Dong! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies?



Das waren die mit Zeitsprung nach gestern ohne Senf und mit Roter Wurst und Beigen Brötchen und Grünem Salat und Braunem Brot und Gelb/Gelbem Zitrone/Grapefruit – Mineral Drink genossenen (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichten, für heute, good hearts, ihr Lieben!


Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und jetzt?


Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP

Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt euer – egal was ihr gemacht habt oder nicht – in Wahrheit wohlverdientes Wochenende, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father


!LOVE!
cozyP

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP


Bis dann – vielleicht Montag – oder – jedem anderen zum wiederholten Abspritzen glücklichen wow-ist-deine-Arschfotze-eng-heute-Tag analsadistische Grüße aus der heißen und pulsierenden Eichel, dem gefühlten Zentrum so manchen Universums!

Und: Scheiß auf die Reichen und Mächtigen, die widerlichen Kannibalen und Eulen - Anbeter und ihre beschissenen Kumpane, die Außerirdischen Dunklen Mächte! Kriecht so lange gegenseitig in euere verhurten Ärsche, bis ein Schwarzes Loch entsteht, das euch Arschgeigen auf Nimmerwiedersehen verschluckt und dann selbst verschwindet!


Euch good hearts, aber, noch einmal: Bis dann – vielleicht Montag – oder – jedem anderen zum wiederholten Abspritzen glücklichen wow-ist-deine-Arschfotze-eng-heute-Tag analsadistische Grüße aus der heißen und pulsierenden Eichel, dem gefühlten Zentrum so manchen Universums!

!LOVE!
cozyP