Dienstag, 11. November 2014
Auch Äpfel und Ziegen wissen, wie gut Todesverachtung schmeckt!
fahfahrian, 18:30h
Auch Äpfel und Ziegen wissen, wie gut Todesverachtung schmeckt!
Hi und hallo wieder einmal, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Todesverachtung und Genuss einzutauschen gegen die vage Hoffnung auf ein „gesünderes Leben“, auf „mehr Leistungsfähigkeit“ und so weiter, all jene Verheißungen eines Lebens als Nichtraucher, das ist barer Schwachsinn! Wir alle wissen das!
Nun erfanden die Shrinks, die verdammten Psychos, dieses Wort, es heißt „Zwangstausch“ und klingt gar nicht so schlecht, oder?
Bei mir und dem Rauchen, beziehungsweise dem Ende einer mehr als 35jährigen, engen und intimen Beziehung, trafen die Vollpfosten ausnahmsweise einmal ins Schwarze! – Ich konnte mir nämlich meine Zigaretten, nicht einmal den elenden, stinkenden Billig – Tabak, den ich seit Jahren rauchte, mehr leisten, weshalb ich gezwungen war den weiter oben genannten Tausch zu vollziehen!
Ich komme darauf zu sprechen, da es der Besten Ehefrau von Allen genau wie mir „juckt“, mal wieder eine zu rauchen, weil wir Lust darauf haben!
Die Umsetzung scheitert mangels Masse, eh klar. Doch ist die Versuchung wirklich groß!
Ich weiß noch genau, und es sind gute 5 Jahre seit meiner letzten Zigarette, ich erinnere mich ganz exakt an den Geschmack einer Lucky ohne…. Lechz!
Ein geschmackvoller Einsteig heute, den, so glaube ich, wir alle verdienen, good hearts!
Ich habe heute weder Bock, noch besondere Veranlassung, viel zu erzählen, bin im Ringen mit meiner schlechten Laune nach einer beschissenen Nacht… Warum nicht? Reden wir kurz darüber! Ist unterhaltsam, denke ich!
Die Identitätsspur, welche ich das ausgesprochene Missvergnügen hatte, heute Nacht extensiv zu besuchen, ist dieser, die wir augenblicklich teilen, good hearts, sehr ähnlich im großen und ganzen. Der Alte, der Alleine, der Liebe Gott, wenn ihr das wollt und sein Kumpel, der den Widersacher gibt, toben sich dort richtig aus; ähnlich wie hier, zu Zeiten des Alten Testaments.
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung Dankeschön an dieser Stelle nochmals für all die Fürsorge und praktische Vorbereitung auf dieses Sein, liebe Mutter ain soph aur und lieber Vater Lichtträger…, fickt euch! – und du, der „Gute“, du anderer Alter…, fick dich auch!)… so ja - ja ich weiß, Roter Faden, Roter Faden…, also nochmals!
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung und ohne Warnung vor irgend etwas in die nächstbeste Falle, irgendeine der unzähligen Verordnungen des Alten Alleinen, und zog mir so eine… „Zeitstrafe“, einen Scheiß – Fluch zu! Fuck! Fuck you!
Ich musste also so und so lange Dienst tun, indem ich die Population einer bestimmten Raubtierart (den Menschen nicht sehr unähnlich, nebenbei!!!) in Grenzen hielt und Übergriffe verhinderte und ahnte und so weiter und so fort. Das hört sich jetzt vielleicht gar nicht mal so schlecht an, lief jedoch auf ein permanentes Abschlachten hinaus.
Ich hatte nicht wirklich etwas gegen diese Kreaturen, die schließlich in dem ganzen schweinischen Durcheinander in gewisser Weise auch nur ihren Job machten, und tat, was unendlich ermüdend war, die mir zugezogene Pflicht und Schuldigkeit bis zum Kotzen und so weiter…
Kotzen. Kotzen! Ein weiteres Highlight´! Nicht nur, dass ich bei den Killings in der Nacht kotzen musste, nein, der Tag, begann…, na… Trommelwirbel… mit was wohl?
Genau, jetzt gehört dir nicht nur die Waschmaschine, sondern die Stehlampe auch noch, die geschmackvolle im Gelsenkirchener Barock!
6 mal Kotzen = mein Beginn des heutigen Tages
blauer Plastikschwanz rein und gib ihm!
Ok, das war die heutige Ausgabe des Magazins für erweiterte Daseinsfreude unter dem Titel: „Lang und blau, steck’s rein, du Sau!“
So viel dazu.
Wie ungeheuer müde und angeekelt und gelangweilt ich schon vor dem Morgenkotzen war erklärt sich von selbst; und es wurde nicht besser, nicht wirklich, obwohl ich mit eine Hutschachtel voller Tapferkeitsorden verdient hätte durchaus, da ich gestern Abend nur mit Eis arbeitete und mit der Hilfe der Besten Ehefrau von allen natürlich, die das Zeug immer richtig platzierte an meinem Genick und meiner rechten Schulter und hielt, und auf die chemische Keule verzichtete.
Aus einem anderen Blickwinkel könnte man mich auch “schön blöd“ nennen deshalb, ich weiß! Das verfickte Tonal der Zeit, das Arschloch von Zeitgeist, es macht selbst vor Erleuchteten Alten Säcken nicht halt und flüstert …. Wer sagte das…. „französisch, wenn sie lügen…“! Oh, ihr armen Froschfresser, euch erwischt es aber auch immer wieder!
Versuchen wir einen Ausgleich!
Ich, der Fahfahrian cozyP, bin – in dieser mindestens merkwürdigen Identitätsspur – ein Kraut, ein Krautfresser, ein Sauerkrautfresser, ein Sauerkraut erster Güte! Ich bin eine Krautfresser Zwiebelbauer! Ok? Gut so?
Dann sind wir jetzt wieder quitt, French People!
Vom Tage gibt es nichts zu sagen.
In dieser Verfassung komme ich nicht mal vor die Tür.
Oh ja, die Beste Ehefrau von allen holte unsere Wintersachen hervor, und… schon wieder Trommelwirbel…, ich habe nichts mehr, was mir passt!
Da in unserem alten kleinen Auto auch noch die Heizung defekt ist, und wir uns die Reparatur ebenso wenig leisten können, wie Kleidung… Happy Koma – Aroma!
Es ist glaube ich nicht sehr schwer zu verstehen, dass auch diese Nachrichten aus der Zwischenwelt des Absurden nicht dazu beitrugen, mich noch fröhlicher und wohl gelaunt zu machen.
Gut. Das war das.
Mein Körper scheint der allgemeinen Tendenz heute zu folgen und macht gleichfalls keinen Hehl daraus, dass er von so gut wie allem die Nase voll hat; und ich kann es ihm nicht einmal verübeln, so ganz ohne Luckys ohne…
Erleuchtung… ein heikles Thema, an einem derartigen Tag?
Nein. Nicht. Nicht im geringsten heikel, denn aus dieser Position heraus zählt nicht sehr viel von dem Toben das Schwachsinns, des Mangels an allem und der Abgründe der Schmerzen.
Alles in allem war jedoch an ernsthafte Pflichterfüllung nicht zu denken heute. Nicht weltlich. Nicht religiös. Nichts außer Schmerzen und so weiter…
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es auch heute wieder hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 25. Juni 2014
Scheinbar unveränderliche und doch aktuelle Äpfel und Ziegen – Leckerbissen! Und: Da alles für mich ist, bin ich für alle!
fahfahrian, 19:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Muss ich noch mehr sagen?
Für die, die verstehen, gewiss nicht!
Ist es nicht absolut wunderbar, dass manche Dinge dem natürlichen Bestreben der pausenlosen Veränderung und Mutation zu widerstehen scheinen? - Denkt zum Beispiel an Musiker, die wirklich Musik um der Musik willen und nicht für Kohle machen.... Ist euch jemals aufgefallen, dass sich die Manierismen der Lead-Guitar-Player seit 40 Jahren (ja VIERZIG) und länger kaum veränderten, dass diese wundervollen Menschen in der gleichen Weise, mit den identischen Bewegungen, mit ihrem Instrument, den anderen Musikern und dem Publikum tanzen? Schaut euch mal Bon Iver heute und die Bands aus Woodstock an! - Ihr werdet staunen!
Und jetzt nochmal: Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - Wow-WOW- W O W ! - Tut das dem divulgatus Preputium factitatus, der geheimes Pussy des lebenden Herzens, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuttttttttttttttttttttt!
Willkommen in einem neuen Tag, nach einem Abend ohne Schmerzen und einer Nacht mit erholsamem Schlaf und sehr interessanten Träumen und Visionen, good hearts, ihr Lieben! War echt viel los, in jenen Identitätsspuren, die ich heute Nacht aufsuchte und kurz bewohnte! Ich war schwarz (wieder mal, das scheint mir zu gefallen, denn das bin ich sehr oft) und hatte eine Geschäftsidee. Es ging darum, sehr reichen Leuten einen umfassenden Schutz gegen Anschläge, Entführungsversuche und so weiter zu bieten. Dazu suchte ich mir ein Team von Leuten zusammen, die ich vom Militär her kannte. Coole Leute, eine Frau auch darunter (sehr nett und auf gefährlich anmutende Art SEXY – aber WWWWIIIIIIIEEEEE!) Einen reichen Ansprechpartner hatte ich. Ich kannte ihn von irgendwoher. Sah für mich aus wie ein Drogenboss, aber so ein richtiger, Capo di tutti i capi, der sich unseren Superservice auch leisten konnte; und es dann auch tat. Also beschützen wir ihn und seine Familie, sicherten und befestigten wir seine diversen Wohnsitze, arbeiteten zusätzliches Sicherheitspersonal ein und so weiter und so fort. Es war kein schlechtes Leben, doch anstrengend, sehr anstrengend. Es dauerte nicht lange, bis andere Milliardäre von unserem Spitzenservice hörten und anfragten..., wie es so ist...; hat es einer, muss es der andere auch haben, aber gleich drei oder vier davon, und so weiter...., nur wieder einmal das überaus simple, ritualisierte Verhalten der materiell Reichen, die dem Glauben anhängen, sich dies alles schuldig zu sein, und so weiter und so fort. Ihr kennt das, good hearts, ihr Lieben!
Ok, unsere Firma wuchs also. Wir, die Kernmannschaft, wurden mehr und mehr zu Ausbildern und Managern, statt das zu tun, was wir so gut konnten.... Und es kam der Punkt für mich, an dem es mir keinen Spaß mehr machte. Ich war ein Geschäftsmann geworden und unterschied mich nur durch die mickrigen Dimensionen meiner Bankkonten von meinen Auftraggebern, meiner Kundschaft! - DAS war nie mein Ziel gewesen und es tat mir bitter leid! - Aussteigen und den Laden verkaufen, das wollte ich auch nicht, konnte ich nicht, weil ich sah, wie das alles meinen Freunden, der von mir angeworbenen Mannschaft der ersten Stunde taugte, wie sie ihren Aufstieg genossen...; und dass sie dieses Leben weiterleben wollten!
Ich machte also weiter und „täuschte meine Orgasmen vor“, wie es so viele aus Mitgefühl und um des lieben Frieden willens tun.
In dieser Stimmung verließ ich diese Identitätsspur; und in dem Wissen, dass ich meiner Pflicht meinen Freunden gegenüber treu und bleiben würde bis zum Schluss. Kein schlechtes Ergebnis, oder?
Mehr will mir im Augenblick zu den Erlebnissen vergangener Nacht nicht einfallen, ihr Lieben.
Heute dann das übliche Bild. Früh raus, kurzes Frühstück und auf und los zur Pflichterfüllung, wie wir alle. A day without work, is a day without food, und dabei trafen wir Westeuropäer und Nordamerikaner es noch gut, weil, es gibt für uns food!
Die äußere Welt lässt mich in Frieden dieser Tage. Erst Freitag ist wieder ein Termin. Der Neurochirurg diesmal. Mal sehen, was er zu meinem Genick und zu den Veränderungen meiner HWS zu sagen hat. Die anderen Ärzte bieten mir einen bunten Strauss an widersprüchlichen Aussagen zu diesem Thema an, also können wir uns alle beruhigen, denn es ist wie immer und überall!
Das erinnert mich an eine Übung, die durchzuführen mir Suzuki ans Herz legte. Es ging darum, seine eigene Position im Raum zu bestimmen. Hört sich das nicht simpel an? Banal! Einfach! Geradezu unterfordernd, nicht? - Ich versuchte es über meine Siddhis. Was sollte ich auch sonst tun? Ich besitze kein GMS oder wie das heißt und habe auch keine Intention in diese Richtung, also muss ich andere Wege finden. Suzuki gab keine Tipps und machte auch keinen Trick, keine Hektik in diese Richtung. Es war mehr eine Empfehlung, in einem ruhigen Moment einfach einmal an diese Aufgabe heranzutreten und zu sehen, was geschieht.
Der Wechsel von meinem state of mind als Fünf-Sinne-Persönlichkeit hinein in die eines Nutzers erweiterter Wahrnehmungsmöglichkeiten (meine Siddhis) bedeutet für mich immer noch zuerst einmal eine Abkehr von den Außenreizen. Ich setzte oder lege mich irgendwo hin und schließe meine Augen.....
Stundenlange Pause. Unterbrechung wegen Pflichterfüllung.
Ja, da hätte ich mich jetzt also fast verplappert und euch in Versuchung geführt, mit Sachen herum zumachen, vielleicht sogar zu spielen, mit denen man das besser NICHT und NIEMALS TUT!
Es ist spät, Abend schon, an Siddhis wieder nicht zu denken und dennoch bin ich zufrieden! Ich fand endlich Zeit für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com und konnte wenigstens die dringendsten Wartungs- und Erweiterungsaufgaben erfüllen. Sieht besser aus, so! Überzeugt euch selbst, wenn ihr Lust habt.
Ja, bezüglich unserer Site wurde mir so einiges klar heute, als ich einmal etwas mehr Ruhe und Sammlung hatte. Suzuki erklärt mit stets, dass das alles, dass unsere gesamte Arbeit, „um eine Person geht“, und ich nicke das mehr oder weniger ab und stelle manchmal sogar Überlegungen sinnlosester Art an, wer das sein könnte...., ich Pfeife! Die Antwort ist, dass ICH diese Person bin! So einfach ist das! - Was sonst irgendwer mit unserem Material anfangen kann oder nicht, es tut mir leid, es so brutal zu sagen, ist vollkommen egal und total gleichgültig! Es war ein weiteres Fragment meiner nicht zur Neige gehen wollenden Eitelkeiten, anzunehmen, mein Beitrag sei für „kommende Generationen“ (wie sich das schon anhört) von Bedeutung! Bei Licht und nüchtern besehen haben das schon andere getan; und zwar sehr gut!
Soll, was heißt hier „soll“..., ich jetzt alles canceln und löschen und so weiter? Das wäre die beleidigte-Leberwurst-Nummer, die ich zeitlebens kenne. Vergessen wir das. Es ist keine Option!
„Nur eine Person“, das hört sich eindeutig zu ausschließlich für mich an. Heisenberg würde herzlich lachen! Bin ich, ist meine Entwicklung das Nebenprodukt, oder ist es umgekehrt, trifft das auf die anderen, jene, die uns lesen, von uns hören und so weiter, zu? Oben wie unten, klein wie groß, schallt es da aus Richtung der Großen. Vermutlich haben sie Recht; wie immer.
Ist es vermessen, etwas hinterlassen zu wollen, das anderen hilft? Nein, ich glaube nicht. Denke, empfinde, spreche ich etwa....“von oben herab“? Immer weniger, so ist mein Eindruck, doch bin ich auch nicht mehr willens, mein Licht unter den berühmten Scheffel zu stellen.
Weiter mit der Analyse? Ok. Warum nicht. Was ist mit den Energieentnahmen Suzukis, denen ich zustimme und mit denen ich mich gebe? - Er braucht sie zu seiner Veränderung, zu seinem Fortkommen. Und wenn sonst nichts, so ist also doch meine Substanz von gewisser Bedeutung....
Interessante Richtung, die ich verfolgen werde. Vielleicht hören wir schon morgen mehr dazu, good hearts, ihr Lieben?
Wie geht es euch mit dem Field? Ich meine „Lucifers Field“ dessen Beginn ich euch gestern zu lesen gab. Heute kommt ein Stückchen mehr. Viel Spaß dabei!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; Assoziationen von Hörnern und blitzschnellem davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihren empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit allen Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigen Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Ok, das war die Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die am heutigen Tage nur leicht erhitzte und mit den Besten Energien des gesamten Multiverums aufgeladene (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo wieder einmal, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Todesverachtung und Genuss einzutauschen gegen die vage Hoffnung auf ein „gesünderes Leben“, auf „mehr Leistungsfähigkeit“ und so weiter, all jene Verheißungen eines Lebens als Nichtraucher, das ist barer Schwachsinn! Wir alle wissen das!
Nun erfanden die Shrinks, die verdammten Psychos, dieses Wort, es heißt „Zwangstausch“ und klingt gar nicht so schlecht, oder?
Bei mir und dem Rauchen, beziehungsweise dem Ende einer mehr als 35jährigen, engen und intimen Beziehung, trafen die Vollpfosten ausnahmsweise einmal ins Schwarze! – Ich konnte mir nämlich meine Zigaretten, nicht einmal den elenden, stinkenden Billig – Tabak, den ich seit Jahren rauchte, mehr leisten, weshalb ich gezwungen war den weiter oben genannten Tausch zu vollziehen!
Ich komme darauf zu sprechen, da es der Besten Ehefrau von Allen genau wie mir „juckt“, mal wieder eine zu rauchen, weil wir Lust darauf haben!
Die Umsetzung scheitert mangels Masse, eh klar. Doch ist die Versuchung wirklich groß!
Ich weiß noch genau, und es sind gute 5 Jahre seit meiner letzten Zigarette, ich erinnere mich ganz exakt an den Geschmack einer Lucky ohne…. Lechz!
Ein geschmackvoller Einsteig heute, den, so glaube ich, wir alle verdienen, good hearts!
Ich habe heute weder Bock, noch besondere Veranlassung, viel zu erzählen, bin im Ringen mit meiner schlechten Laune nach einer beschissenen Nacht… Warum nicht? Reden wir kurz darüber! Ist unterhaltsam, denke ich!
Die Identitätsspur, welche ich das ausgesprochene Missvergnügen hatte, heute Nacht extensiv zu besuchen, ist dieser, die wir augenblicklich teilen, good hearts, sehr ähnlich im großen und ganzen. Der Alte, der Alleine, der Liebe Gott, wenn ihr das wollt und sein Kumpel, der den Widersacher gibt, toben sich dort richtig aus; ähnlich wie hier, zu Zeiten des Alten Testaments.
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung Dankeschön an dieser Stelle nochmals für all die Fürsorge und praktische Vorbereitung auf dieses Sein, liebe Mutter ain soph aur und lieber Vater Lichtträger…, fickt euch! – und du, der „Gute“, du anderer Alter…, fick dich auch!)… so ja - ja ich weiß, Roter Faden, Roter Faden…, also nochmals!
Jedenfalls kam ich zufällig da hin und tappte, blauäugig und ohne Erziehung und ohne Warnung vor irgend etwas in die nächstbeste Falle, irgendeine der unzähligen Verordnungen des Alten Alleinen, und zog mir so eine… „Zeitstrafe“, einen Scheiß – Fluch zu! Fuck! Fuck you!
Ich musste also so und so lange Dienst tun, indem ich die Population einer bestimmten Raubtierart (den Menschen nicht sehr unähnlich, nebenbei!!!) in Grenzen hielt und Übergriffe verhinderte und ahnte und so weiter und so fort. Das hört sich jetzt vielleicht gar nicht mal so schlecht an, lief jedoch auf ein permanentes Abschlachten hinaus.
Ich hatte nicht wirklich etwas gegen diese Kreaturen, die schließlich in dem ganzen schweinischen Durcheinander in gewisser Weise auch nur ihren Job machten, und tat, was unendlich ermüdend war, die mir zugezogene Pflicht und Schuldigkeit bis zum Kotzen und so weiter…
Kotzen. Kotzen! Ein weiteres Highlight´! Nicht nur, dass ich bei den Killings in der Nacht kotzen musste, nein, der Tag, begann…, na… Trommelwirbel… mit was wohl?
Genau, jetzt gehört dir nicht nur die Waschmaschine, sondern die Stehlampe auch noch, die geschmackvolle im Gelsenkirchener Barock!
6 mal Kotzen = mein Beginn des heutigen Tages
blauer Plastikschwanz rein und gib ihm!
Ok, das war die heutige Ausgabe des Magazins für erweiterte Daseinsfreude unter dem Titel: „Lang und blau, steck’s rein, du Sau!“
So viel dazu.
Wie ungeheuer müde und angeekelt und gelangweilt ich schon vor dem Morgenkotzen war erklärt sich von selbst; und es wurde nicht besser, nicht wirklich, obwohl ich mit eine Hutschachtel voller Tapferkeitsorden verdient hätte durchaus, da ich gestern Abend nur mit Eis arbeitete und mit der Hilfe der Besten Ehefrau von allen natürlich, die das Zeug immer richtig platzierte an meinem Genick und meiner rechten Schulter und hielt, und auf die chemische Keule verzichtete.
Aus einem anderen Blickwinkel könnte man mich auch “schön blöd“ nennen deshalb, ich weiß! Das verfickte Tonal der Zeit, das Arschloch von Zeitgeist, es macht selbst vor Erleuchteten Alten Säcken nicht halt und flüstert …. Wer sagte das…. „französisch, wenn sie lügen…“! Oh, ihr armen Froschfresser, euch erwischt es aber auch immer wieder!
Versuchen wir einen Ausgleich!
Ich, der Fahfahrian cozyP, bin – in dieser mindestens merkwürdigen Identitätsspur – ein Kraut, ein Krautfresser, ein Sauerkrautfresser, ein Sauerkraut erster Güte! Ich bin eine Krautfresser Zwiebelbauer! Ok? Gut so?
Dann sind wir jetzt wieder quitt, French People!
Vom Tage gibt es nichts zu sagen.
In dieser Verfassung komme ich nicht mal vor die Tür.
Oh ja, die Beste Ehefrau von allen holte unsere Wintersachen hervor, und… schon wieder Trommelwirbel…, ich habe nichts mehr, was mir passt!
Da in unserem alten kleinen Auto auch noch die Heizung defekt ist, und wir uns die Reparatur ebenso wenig leisten können, wie Kleidung… Happy Koma – Aroma!
Es ist glaube ich nicht sehr schwer zu verstehen, dass auch diese Nachrichten aus der Zwischenwelt des Absurden nicht dazu beitrugen, mich noch fröhlicher und wohl gelaunt zu machen.
Gut. Das war das.
Mein Körper scheint der allgemeinen Tendenz heute zu folgen und macht gleichfalls keinen Hehl daraus, dass er von so gut wie allem die Nase voll hat; und ich kann es ihm nicht einmal verübeln, so ganz ohne Luckys ohne…
Erleuchtung… ein heikles Thema, an einem derartigen Tag?
Nein. Nicht. Nicht im geringsten heikel, denn aus dieser Position heraus zählt nicht sehr viel von dem Toben das Schwachsinns, des Mangels an allem und der Abgründe der Schmerzen.
Alles in allem war jedoch an ernsthafte Pflichterfüllung nicht zu denken heute. Nicht weltlich. Nicht religiös. Nichts außer Schmerzen und so weiter…
Ok, nun zu anderem, und ,wir wollen es auch heute wieder hoffen, auch erfreulicherem..., hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Mittwoch, 25. Juni 2014
Scheinbar unveränderliche und doch aktuelle Äpfel und Ziegen – Leckerbissen! Und: Da alles für mich ist, bin ich für alle!
fahfahrian, 19:51h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Muss ich noch mehr sagen?
Für die, die verstehen, gewiss nicht!
Ist es nicht absolut wunderbar, dass manche Dinge dem natürlichen Bestreben der pausenlosen Veränderung und Mutation zu widerstehen scheinen? - Denkt zum Beispiel an Musiker, die wirklich Musik um der Musik willen und nicht für Kohle machen.... Ist euch jemals aufgefallen, dass sich die Manierismen der Lead-Guitar-Player seit 40 Jahren (ja VIERZIG) und länger kaum veränderten, dass diese wundervollen Menschen in der gleichen Weise, mit den identischen Bewegungen, mit ihrem Instrument, den anderen Musikern und dem Publikum tanzen? Schaut euch mal Bon Iver heute und die Bands aus Woodstock an! - Ihr werdet staunen!
Und jetzt nochmal: Inga Rumpf & Friends - How The Gipsy Was Born !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - Wow-WOW- W O W ! - Tut das dem divulgatus Preputium factitatus, der geheimes Pussy des lebenden Herzens, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuttttttttttttttttttttt!
Willkommen in einem neuen Tag, nach einem Abend ohne Schmerzen und einer Nacht mit erholsamem Schlaf und sehr interessanten Träumen und Visionen, good hearts, ihr Lieben! War echt viel los, in jenen Identitätsspuren, die ich heute Nacht aufsuchte und kurz bewohnte! Ich war schwarz (wieder mal, das scheint mir zu gefallen, denn das bin ich sehr oft) und hatte eine Geschäftsidee. Es ging darum, sehr reichen Leuten einen umfassenden Schutz gegen Anschläge, Entführungsversuche und so weiter zu bieten. Dazu suchte ich mir ein Team von Leuten zusammen, die ich vom Militär her kannte. Coole Leute, eine Frau auch darunter (sehr nett und auf gefährlich anmutende Art SEXY – aber WWWWIIIIIIIEEEEE!) Einen reichen Ansprechpartner hatte ich. Ich kannte ihn von irgendwoher. Sah für mich aus wie ein Drogenboss, aber so ein richtiger, Capo di tutti i capi, der sich unseren Superservice auch leisten konnte; und es dann auch tat. Also beschützen wir ihn und seine Familie, sicherten und befestigten wir seine diversen Wohnsitze, arbeiteten zusätzliches Sicherheitspersonal ein und so weiter und so fort. Es war kein schlechtes Leben, doch anstrengend, sehr anstrengend. Es dauerte nicht lange, bis andere Milliardäre von unserem Spitzenservice hörten und anfragten..., wie es so ist...; hat es einer, muss es der andere auch haben, aber gleich drei oder vier davon, und so weiter...., nur wieder einmal das überaus simple, ritualisierte Verhalten der materiell Reichen, die dem Glauben anhängen, sich dies alles schuldig zu sein, und so weiter und so fort. Ihr kennt das, good hearts, ihr Lieben!
Ok, unsere Firma wuchs also. Wir, die Kernmannschaft, wurden mehr und mehr zu Ausbildern und Managern, statt das zu tun, was wir so gut konnten.... Und es kam der Punkt für mich, an dem es mir keinen Spaß mehr machte. Ich war ein Geschäftsmann geworden und unterschied mich nur durch die mickrigen Dimensionen meiner Bankkonten von meinen Auftraggebern, meiner Kundschaft! - DAS war nie mein Ziel gewesen und es tat mir bitter leid! - Aussteigen und den Laden verkaufen, das wollte ich auch nicht, konnte ich nicht, weil ich sah, wie das alles meinen Freunden, der von mir angeworbenen Mannschaft der ersten Stunde taugte, wie sie ihren Aufstieg genossen...; und dass sie dieses Leben weiterleben wollten!
Ich machte also weiter und „täuschte meine Orgasmen vor“, wie es so viele aus Mitgefühl und um des lieben Frieden willens tun.
In dieser Stimmung verließ ich diese Identitätsspur; und in dem Wissen, dass ich meiner Pflicht meinen Freunden gegenüber treu und bleiben würde bis zum Schluss. Kein schlechtes Ergebnis, oder?
Mehr will mir im Augenblick zu den Erlebnissen vergangener Nacht nicht einfallen, ihr Lieben.
Heute dann das übliche Bild. Früh raus, kurzes Frühstück und auf und los zur Pflichterfüllung, wie wir alle. A day without work, is a day without food, und dabei trafen wir Westeuropäer und Nordamerikaner es noch gut, weil, es gibt für uns food!
Die äußere Welt lässt mich in Frieden dieser Tage. Erst Freitag ist wieder ein Termin. Der Neurochirurg diesmal. Mal sehen, was er zu meinem Genick und zu den Veränderungen meiner HWS zu sagen hat. Die anderen Ärzte bieten mir einen bunten Strauss an widersprüchlichen Aussagen zu diesem Thema an, also können wir uns alle beruhigen, denn es ist wie immer und überall!
Das erinnert mich an eine Übung, die durchzuführen mir Suzuki ans Herz legte. Es ging darum, seine eigene Position im Raum zu bestimmen. Hört sich das nicht simpel an? Banal! Einfach! Geradezu unterfordernd, nicht? - Ich versuchte es über meine Siddhis. Was sollte ich auch sonst tun? Ich besitze kein GMS oder wie das heißt und habe auch keine Intention in diese Richtung, also muss ich andere Wege finden. Suzuki gab keine Tipps und machte auch keinen Trick, keine Hektik in diese Richtung. Es war mehr eine Empfehlung, in einem ruhigen Moment einfach einmal an diese Aufgabe heranzutreten und zu sehen, was geschieht.
Der Wechsel von meinem state of mind als Fünf-Sinne-Persönlichkeit hinein in die eines Nutzers erweiterter Wahrnehmungsmöglichkeiten (meine Siddhis) bedeutet für mich immer noch zuerst einmal eine Abkehr von den Außenreizen. Ich setzte oder lege mich irgendwo hin und schließe meine Augen.....
Stundenlange Pause. Unterbrechung wegen Pflichterfüllung.
Ja, da hätte ich mich jetzt also fast verplappert und euch in Versuchung geführt, mit Sachen herum zumachen, vielleicht sogar zu spielen, mit denen man das besser NICHT und NIEMALS TUT!
Es ist spät, Abend schon, an Siddhis wieder nicht zu denken und dennoch bin ich zufrieden! Ich fand endlich Zeit für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com und konnte wenigstens die dringendsten Wartungs- und Erweiterungsaufgaben erfüllen. Sieht besser aus, so! Überzeugt euch selbst, wenn ihr Lust habt.
Ja, bezüglich unserer Site wurde mir so einiges klar heute, als ich einmal etwas mehr Ruhe und Sammlung hatte. Suzuki erklärt mit stets, dass das alles, dass unsere gesamte Arbeit, „um eine Person geht“, und ich nicke das mehr oder weniger ab und stelle manchmal sogar Überlegungen sinnlosester Art an, wer das sein könnte...., ich Pfeife! Die Antwort ist, dass ICH diese Person bin! So einfach ist das! - Was sonst irgendwer mit unserem Material anfangen kann oder nicht, es tut mir leid, es so brutal zu sagen, ist vollkommen egal und total gleichgültig! Es war ein weiteres Fragment meiner nicht zur Neige gehen wollenden Eitelkeiten, anzunehmen, mein Beitrag sei für „kommende Generationen“ (wie sich das schon anhört) von Bedeutung! Bei Licht und nüchtern besehen haben das schon andere getan; und zwar sehr gut!
Soll, was heißt hier „soll“..., ich jetzt alles canceln und löschen und so weiter? Das wäre die beleidigte-Leberwurst-Nummer, die ich zeitlebens kenne. Vergessen wir das. Es ist keine Option!
„Nur eine Person“, das hört sich eindeutig zu ausschließlich für mich an. Heisenberg würde herzlich lachen! Bin ich, ist meine Entwicklung das Nebenprodukt, oder ist es umgekehrt, trifft das auf die anderen, jene, die uns lesen, von uns hören und so weiter, zu? Oben wie unten, klein wie groß, schallt es da aus Richtung der Großen. Vermutlich haben sie Recht; wie immer.
Ist es vermessen, etwas hinterlassen zu wollen, das anderen hilft? Nein, ich glaube nicht. Denke, empfinde, spreche ich etwa....“von oben herab“? Immer weniger, so ist mein Eindruck, doch bin ich auch nicht mehr willens, mein Licht unter den berühmten Scheffel zu stellen.
Weiter mit der Analyse? Ok. Warum nicht. Was ist mit den Energieentnahmen Suzukis, denen ich zustimme und mit denen ich mich gebe? - Er braucht sie zu seiner Veränderung, zu seinem Fortkommen. Und wenn sonst nichts, so ist also doch meine Substanz von gewisser Bedeutung....
Interessante Richtung, die ich verfolgen werde. Vielleicht hören wir schon morgen mehr dazu, good hearts, ihr Lieben?
Wie geht es euch mit dem Field? Ich meine „Lucifers Field“ dessen Beginn ich euch gestern zu lesen gab. Heute kommt ein Stückchen mehr. Viel Spaß dabei!
Charles
Der nächste Neuzugang war erst einmal kein Mensch. Er sollte zwei Menschen apportieren, wie manche Hunde Zeitungen und Stöcke zum Herrchen befördern, so sollte er diese Personen dem noch nicht einmal gegründeten Club des Seltsamen zuführen, doch tat er das auf seine höchst eigene Weise und unwissend um sein Tun. Terrier Charles war ausweislich seines Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaumes von edelster Herkunft, reinrassig selbstverständlich, aus bestem und weltweit prämierten Zwinger importiert und Tyrann seines Haushaltes. Er hatte, so wie er das sah, sechs Menschen verfügbar, um seinen Wünschen zu entsprechen, sein Dasein zu erleichtern und im Alltag für all die Kleinigkeiten zu sorgen, die einem Terrier auch außerhalb der Wiege und Zentrum aller wahren Kultur beheimatenden Gefilde Großbrittaniens, so weit entfernt von standesgemäßem Dasein, eine akzeptable Lebensqualität vermitteln.
Charles entdeckte Don Pedro und Don Stefan während einer seiner ausgedehnten Streifzüge in die Welt der Hundedamen der Insel, zu denen er es aus Gründen der Diskretion vorzog, auf menschliche Begleitung zu verzichten.
Nach einer mehr als beglückenden Begegnung mit einer kleinen Mischlingsdame ließ er sich treiben, dümpelte er mit den umherschwingenden Füßen und Beinen ziellos dahin, so ganz in sich, noch immer Genießer, ein Gentleman durch und durch (und auch in den gewissen Momenten danach, denn er hatte, wie es sich gehört, nicht nur die grob animalischen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Lady befriedigt, sich also einfühlsam säuselnd und mit einem Hauch von Biss in eines ihrer neckisch hochstehenden Öhrchen für alles bedankt und guten Tag gewünscht), bis er das bewusste Geräusch hörte. Charles war höchst verwirrt, erkannte er doch diese Tiere nicht. Noch nie hatte er so etwas gehört. Charles blieb verdutzt stehen. Sein kleines und jetzt in Erklärungsnotstand geratenes Gehirn aktivierte daraufhin blitzschnell einige nie benutzte Synapsen des kollektiven Terrierwissens, um ihm auszuhelfen; es schaltete hektisch neuronale Schaltkreise zusammen und schuf notdürftige Synästhesien, um die Situation zu meistern. Sein Maul vermittelte ihm daraufhin den Geschmack von gelben Fell; Assoziationen von Hörnern und blitzschnellem davonspringen fühlte er etwas durch seinen Körper huschen. Also waren das Fluchttiere und keine Jäger. Charles entspannte sich. Er fühlte sich sicher genug, um die Störenfriede - es mussten dem Klange nach mehrere sein - zu begutachten.
Statt der erwarteten Tiere fand er die beiden Herrn, wie sie beim Kaffee sitzend sich die Schenkel klopften, diese unbekannten Laute ausstießen und überhaupt wenig Eindruck von Mensch hinterließen, sah man von den groben Merkmalen der oberflächlichen Anatomie einmal ab. Interessiert platzierte sich Charles in direkter Nähe. Sollten das geplagte Wesen sein, deren Leid sie dazu veranlasste, sich derart zu gebärden? Oder war das, war dieser Lärm, waren diese schrillen Kadenzen doch etwas wie Lachen? Tränenüberströmt die beiden Geräuschverursacher; ihr Anblick war keine große Hilfe, hatte er doch seine Lady bereits bei verschiedenster Gelegenheit Tränen vergießen sehen, die in ihrer Stimmung von Trauer bis Wut ganz und gar unterschiedlich, doch dieses gemeinsame Element der Flüssigkeit absondernden Augen aufwiesen. Charles legte den Kopf zur Seite, fand seine angenehme und wirbelsäulenschonende Ruhehaltung, von der er sich außerdem sicher war, ganz und gar harmlos auszusehen, ein Musterbild infantiler Tierheit, und somit jedem sein Tun und Lassen betreffenden Verdacht aus dem Wege zu gehen, und beobachtete weiter.
Es dauerte etwas, bis sich die beiden beruhigten. Immer wieder begann es, jetzt langsamer, sparsamer und zusehends besser einzuordnen. Ja, es war wohl Gelächter, aber ein Gelächter, wie er es nie zuvor gehört hatte, nicht bei Menschen und bei keinem Tier! Charles war beeindruckt. Unmittelbar und ohne weiteres Zögern erklärte er diese beiden außergewöhnlichen Gestalten der Menschenähnlichkeit - so weit ging er in seiner ersten Klassifikation - zu seinen Forschungsobjekten. Sollte es sich bewahrheiten, dass Zweibeiner dieser Art eine solche Menge Spaß haben, konnte man nur von ihnen lernen.
So kam es, dass der Terrier Charles dank seines ererbten Jagd- und Orientierungsinstinktes bald nach dieser ersten Begegnung ausgeklügelte Bewegungsprotokolle, sowie umfangreiche Aufzeichnungen von Spuren und Gewohnheiten der Herren in seinem Hirn mit sich trug, was es ihm ermöglichte, deren Observierung mit Betätigungen anderer Art (die zumeist dem anderen Geschlecht galten) zu verbinden.
Diskretion, also gewissermaßen verdeckte Ermittlungen, erwiesen sich als vollkommen unnötig, denn, gleichwohl die Herren Charles hier und da bemerkten, schien ihr Verhalten natürlich, blieben ihre Wege und Aktivitäten den ihnen eigenen Mustern folgend. Als strenger Ökonom nahm Charles das mit großer Befriedigung zur Kenntnis, denn sich verstecken und dumme Hundchengrimassen schneiden, das gehörte eindeutig nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Ja, die Sache nahm jetzt allmählich Gestalt an und war leichter umzusetzen als vermutet. Terrier Charles war erfreut.
Sir Em & Lady G
Anders die Person, die sich "sein Herrchen" nannte, Sir Emanuel.
Von seinem Weib, Lady Godiva, nach dem Verbleib des Hundes gefragt, musste er zusehends öfter zu flinken Themenwechseln, einfältigem Schulterzucken oder dem schlichten Eingeständnis seines Unwissens Zuflucht nehmen.
Lady zeigte sich daraufhin stets wenig amused und ließ es Emanuel
spüren. Dies wiederum veranlasste Sir Em (wie er sich gerne in Anspielung auf seine, obgleich tief im Herzen verankerte, doch nie gelebte, sozialrevolutionäre Ader und die damit verbundene Schwäche für den Sprechgesang bestimmter Interpreten, nennen ließ) seinerseits zu detektivischen Aktivitäten, die das nie ausgesprochene, aber bisher so angenehm bequeme Gentlemans Agreement zwischen ihm und Charles aufs Schärfste verletzten.
Dickleibig, pausbäckig und mit rotem Gesicht versuchte er sein Bestes, den Spuren von Charles zu folgen, seinen Aufenthalt zu bestimmen und die Ursache zu finden, den Grund seiner immer häufigeren Absenz vom heimischen Gefilde. Zu seiner größeren Überraschung ergaben diese Nachforschungen kein klares Bild, nicht einmal Anhaltsgründe für ein wie auch immer geartetes Muster, außer, dass Charles - an ständig wechselnden Orten - allein und vermutlich einsam herum saß. Den Verstand könnte er verloren haben, mutmaßte Sir Em nicht besonders besorgt, war es doch seines Wissens nach vollkommen normal und natürlich für Mitglieder der Oberschicht, etwas exzentrisch oder zumindest leicht labil zu sein und speziellen Eigenheiten, in der Sprache der Gentleman "Spleens" genannt, zu frönen.
Dies Lady G (er nannte sie - in Anspielung auf ihren empfindlichsten Punkt - nur unter vier Augen und in seinem Kopf so, was er dennoch als richtig versaut und dementsprechend erregend empfand) zu vermitteln, lag jedoch außerhalb seiner Kraft. Der gute Sir Em wusste, was er an ihr hatte. Eine voll aufgeblühte und mit allen Mitteln kosmetischer Chirurgie bis zum Letzten getunte Landpomeranze, eine Tochter der Unterschicht, deren im Grunde gesunder, doch schrecklich archaisch orientierter Menschenverstand sich als so ziemlich einziger Teil ihrer selbst als nicht tuningfähig erwiesen hatte. Diese Feststellungen betrachtete Em keineswegs als negativ. Lady G war augenfällig die Inkarnation sinnlicher Weiblichkeit und abgesehen davon ein Herz von einem Menschen. Über diese, für jeden erkennbaren Attribute hinaus aber, verkörperte sie für Sir Em die Erfüllung jenes so unrealistisch anmutenden Jungmännertraumes, den besten Kumpel immer um sich zu haben und ihn auch noch auf tausend Arten vögeln zu können. Und sie war schön, war schon immer schön, auch vor den Eingriffen. Wäre etwas an ihr, etwas in ihr, insbesondere am nichttuningfähigen Teil ihres Wesens, anders gewesen, Sir Em zweifelte ernsthaft daran, unter diesen Umständen den Absprung aus England jemals geschafft zu haben. Vielleicht war dieser kulturresistente, sich gegen jede Umerziehung so absolut erfolgreich zur Wehr setzende Teil ihres ansonsten so lern- und anpassungsfähigen Charakters der Wichtigste, wurde Sir Em wieder einmal klar. Ihm war es zu verdanken, in dieser Enklave des Friedens und der fortgesetzten Befriedigung zu leben. Heute noch, nach 20 Ehejahren, fand er ihre Marotten anbetungswürdig, konnte er sein Bedürfnis, vor ihren stets in High Heels gekleideten und so vielseitig zu seinem Vergnügen verwendbaren Füßen niederzuknien kaum beherrschen, wenn sie bestimmte und ihr widerstrebende Dinge trotz bildhaft-geduldiger Erklärungen einfach nicht verstand und in ebenso liebenswürdiger wie unwiderstehlicher Weise den für sie beide angenehmsten Themenwechsel in Richtung Orgasmus herbeiführte. Oh ja, sogar das war schön mit ihr, sogar das Nachgeben nach Gewaltmärschen liebevollster Erläuterungen, an deren Ende sie ermüdet und gelangweilt nach anderer, zumeist handfesterer Zuwendung verlangte.. Sir Em lächelte ein stilles und zufriedenes Lächeln. Er liebte seine Frau, keine Frage. Er würde alles tun. Doch konnte bei aller Liebe und grenzenloser Bereitschaft doch nur das Mögliche getan werden, was für seine Frau das Verständnis dessen, was ein Upper Class Terrier in seiner Rolle als nichthumanoider Gentleman sei, vollkommen ausschloss, wie er sicher wusste. Lady G hatte die Komplexität des Gentlemanseins bezogen auf Menschen nie richtig begriffen, obwohl sie sich, jedenfalls ihren eigenen Versicherungen gemäß, dabei alle Mühe gab (woran Sir Em ehrlich gesagt so seine Zweifel hatte, klang ihm doch immer noch in den Ohren nach, wie sie die traditionell britische Institution der Männerclubs als "Brutstätten für weibische Tucken und Homo-Flagellanten, regiert von hinter verschlossenen Türen ihre kranken Phantasien auslebenden, abartig-ekligen alten Männern in Frauenkleidern" bezeichnete). Ergo: Eine Unerklärlichkeit der Art, wie sie der Terrier Charles in seinem Verhalten jetzt an den Tag legte, in den im Kontext seiner britischen Herkunft absolut sinnvollen Zusammenhang mit seiner hohen Geburt und seinem demgemäss natürlichen Drang zu etwas exaltiertem Verhalten zu bringen, das würde sie nicht tolerieren und mit einem kategorischen "Meschugge!" vom Tisch wischen. Und ganz sicher waren für sie Hunde - gleich welcher Herkunft - einfach Hunde. So stand das Problem.
Ihre Huld zu erhalten, im Klartext die mit Abstand angenehmsten der täglichen Gewohnheiten, die jederzeit verfügbaren Quickies zu Gunsten derer Lady immer zugriffsfreudige Kleidung wählte, die traumhaften Blowjobs, auch und nicht zuletzt die Tittenficks, diese Höllenfahrten zwischen ihren gigantischen Glocken und nicht zu vergessen, die viagra- und kokainschwangeren Nächte mit wildem Sex auf den Schlachtfeldern zuvor ausgefochtener Popcorn-, Pralinen- und Cookie-Beschüsse, als Ergebnis infantil-berauschter Meinungsunterschiede, die das Personal regelmäßig in den Wahnsinn treibenden Graffiti-Experimente mit Sprühsahne, Smarties und allerlei Kokosraspel und Mandelsplitter, dies weiterhin genießen zu können, war sein erklärtes Ziel. Darum ging es! Und damit um die Grundfesten seiner Existenz!
Er wusste es. Sie wusste es. Noch zeigte sie sich nur gereizt, noch verweigerte sie nichts, war nur etwas abwesend beim Spielen und ließ es nur hier und da am sonst tadellosen Enthusiasmus fehlen. Dieser Warnschuss genügte, um Sir Em die Gefährlichkeit seiner Lage ganz deutlich zu machen. Unmissverständlich. Er wandelte auf dünnem Eis, was für einen stark übergewichtigen Mann noch nie die Position zum Witzemachen war. Kurz, es musste etwas geschehen.
Charles anzuleinen und ihm exemplarisch eine körperliche Züchtigung angedeihen zu lassen, das erschien Sir Em nicht passend. Charles wäre beleidigt, würde den Depressiven spielen, wimmernd daliegen und überall Wasser lassen, nur heimlich essen etc. pp.. Em ahnte voraus, dass dann der nächste Schritt von Ladys Seite der Einsatz eines Hundepsychologen, oder schlimmer noch eines Medizinmannes oder Geisterbeschwörers sein könnte. Und das kam nicht in Frage! Nein! Nein, was hatte Em nicht schon alles gesehen, was hatte er nicht schon alles erlebt im Zusammenhang mit Heilung und Regeneration! Der kalte Schweiß stand ihm auf der Stirn beim Gedanken an die Heerscharen der esoterischen Berater, Hypersensiblen, Kartenlegern, Astrologen, Medien, Channelern, Parapsychologen, Wünschelrutengängern und Wer-Weiß-Was, denen allen er auf Ladys Wunsch hin Obdach und Lohn gab für ihre zweifelhaften Dienste im Sinne der Optimierung von Ladys Wohlbefinden und der Harmonisierung irgendwelcher Energien von Anwesen, Haus, Möblierung, Kleidung, Schmuck und Fuhrpark. Obgleich Sir Ems Belohnung für jedes JA, die Zustimmung zu jedem neuen Helfer bei der Erschaffung eines reinen, gesundheitsförderlichen und in jedem Falle kosmisch ausbalancierten Heims stets überreich war und ihm ungeahnte sexueller Genüsse und erotische Neuigkeiten brachte, die er zuvor nicht einmal für möglich hielt, war er heute nicht mehr risikofreudig genug, sich möglicherweise in der Annahme zu überschätzen, das noch einmal durchzustehen, ohne den Verstand zu verlieren. Wenn nur noch eine einzige Person mit Zauberhut oder Majamütze brabbelnd durch den Garten stapfen, ihn mit einer abschätzigen Handbewegung von seinem eigenen Pool verweisen würde, er könnte dem Zwang mit der Schrotflinte nicht mehr widerstehen. Beim puren Gedanken daran wurde das Vorstellungsbild der Tat immer größer und größer. Em spürte, es würde sich schließlich über ihn stülpen, ihn verschlingen und in diese schreckliche Welt der Mordlust stürzen, aus der heraus es keinen Ausweg gab.
Es musste andere Alternativen geben. Solche mit weniger dramatischen Folgen. Zunächst einmal schien es Em angemessen, die Beobachtung seines Hundes und die Aufklärung der genauen Umstände nun besser doch in professionelle Hände zu geben. Seine Beobachtungsgabe war nicht die Größte, wie er wusste. Seine Kombinationsfähigkeit betrachtete Sir Em als Ergebnis seiner bisherigen Lebenserfahrungen als gleichfalls nicht besonders ausgeprägt. Nun ja, die Gene, mutmaßte er. "Der Preis des Gentleman für seine Herkunft, nicht wahr, alter Junge?", sprach er sich im Spiegel eines Schaufensters auf dem Nachhauseweg zu.
Wie so oft überholten die Ereignisse Sir Ems behäbige Überlegungen, die sich vorwiegend um das Einfliegen irgendwelcher Tierdetektive (Hatte es da nicht einen im Film oder Fernsehen gegeben? Da müsste sich doch etwas machen lassen! Aber diskret selbstverständlich!) vom Festland, die Erweiterung der diesbezüglichen Pflichten der Hausmädchen beim Eintreten des sexuellen Notstandes und die Idee einer Anti-Diät für Charles, bei der die Attraktivität des Nahrungsangebots und die Trägheit nach den Mahlzeiten, möglicherweise verstärkt durch die Zugabe von Tranquilizern, als Garant für die Verminderung der Ausflüge fungierte, drehten.
Ok, das war die Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die am heutigen Tage nur leicht erhitzte und mit den Besten Energien des gesamten Multiverums aufgeladene (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP