Mittwoch, 12. November 2014
Äpfel und Ziegen und cozyP hatten Besuch von Jose, der uns seine Sachen vorlas und uns zu Heulen brachte und mit uns weinte! So cool!
fahfahrian, 18:27h
Äpfel und Ziegen und cozyP hatten Besuch von Jose, der uns seine Sachen vorlas und uns zu Heulen brachte und mit uns weinte! So cool!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid gegrüßt und gehabt euch auch bald wieder wohl zugleich, denn, so meine Intention, die wird ein kurzer Blog heute!
Von treuer Pflichterfüllung kann ich berichten, die – bis auf einen Brief, auf den wir noch zu sprechen kommen, good hearts, ihr Lieben – Vollständigkeit erlangte an diesem Tag, was gar nicht so einfach war!
Und, ein weiterer Glanzpunkt und Triumph! – Ich hielt mein Nickerchen, eine ganze Stunde oder etwas länger! Cool, oder?
Es ging mir alles recht gut von der Hand, auch besagter Brief, den ich dann, vor der Versendung, noch der Besten Ehefrau von Allen vorlas, nur so zur Sicherheit. Doch!!!!!! Oh, oh, oh weh, kalter, kalter Schnee!
Da gab es einiges zu beanstanden. Mir hatte es weitestgehend sogar Spaß gemacht, jenes Schreiben zu verfassen, durfte es doch reichlich Spott und Verhöhnung enthalten, ging es doch an eine Behörde. Nun, wie es so ist, wenn der Fahfahrian die Tür zum Saugatter, dort, wo der mega – große Ultra – Fick Eber wohnt, öffnet…, ja, dann trabt dieser ausgelassen los!
Klar, dass „er“ keine Rücksicht kennt und tobt und wütet und seinen Spaß hat!
Leider ließ der Übertrag, die Synästhesie meiner Eber – Freuden in die virtuelle Feder auf dem virtuellen Papier, das angemessene Maß an Vernunft und Vorsicht, wie auch jede Verhältnismäßigkeit weit hinter sich; auf dem Wege zum – leider nur auf dem Wege dahin genussvollen – Overkill!
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, wir der Eber und ich (..und „ich“, mein Scheiß – Inneres – Kind, der verfickte Allesreiniger) ja – ja….. Roter Faden – Roter Faden – ok, von vorne:
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, in deren Verlauf wir, der Eber und ich – in Personaleinheit sozusagen – erhitzt ausstiegen, und ich jenen tierischen Teil von mir hinter das Gatter, in seine Gestade geleitete.
Nun werde ich den Behördenbrief wohl morgen überarbeiten, aber etwas mehr piano sinnvoller Weise.
Mir tut es nichts, so daneben gehauen zu haben, weil es Spaß machte, diesen Handlangern der Fußsklaven der Vasallen der Leibeigenen der niedrigsten Angestellten der Herren dieser Identitätsspur, den Eulen – Anbetern, ein volles und gerütteltes Maß Spott zu verabreichen. Damit hätte, ich weiß es gut, die Beste Ehefrau von allen auch kein Problem.
Ihr, die sich zumeist um alle die profane Welt betreffenden Angelegenheiten hauptsächlich kümmert, um mir meinen unsichtbaren Elfenbeinturm so gut wie möglich weiter vorstellbar zu machen, wofür ich ihr unendlich dankbar bin, by the way, ihr ist nun einmal die Macht dieser Leute und das, was sie konkret tun und lassen können, wenn ich sie zu sehr reize, deutlich klar, während ich in meiner Wort- und Sprach- und selbstverliebten Art den Prozess des Beschimpfens der verbalen Gewalt, doch sehr genießen kann; Erleuchtung hin oder her bleiben doch, so ist es bei mir „böse-böse“ Spaß – Faktoren, deren Abschaffung ich jedoch entschieden ablehne, da sie weder andern, noch mir ernsthaft etwas tun und in die Kategorie „Selbstbefleckung durch Entertainment“ fallen, mit der ich sehr gut leben kann.
Das war mein Tag, ein langer Tag. Die Beste Ehefrau von Allen ging zum Gym und ich zu Oma Maya; und jeder tat, was er zu tun hatte. War es nicht Shakespeare, der ein junges Mädchen manche Tage „langweiliger als andauerndes Tauwetter“ beschreiben ließ? Egal.
Ich hielt mich streng an meine Pflichten und holte das aus gesundheitlichen Gründen liegen Gebliebene wieder auf soweit.
In der Nacht zuvor hatte ich weniger Fortune! – Eine ätzend bedrückende Identitätsspur und Frauen, Frauen, Frauen. Nicht, dass das an und für sich allein gesehen schlecht oder negativ wäre…, wir Echten Männer wissen genau, welche Frauenbewegung wir lieben…, eh klar…., aber die Weiber heute Nacht redeten und nervten und heulten und erklärten und waren so tierisch engagiert und versuchten alles, ihren Scheiß zu vermitteln…, selbst wenn sie darum gebettelt hätten und super ausgesehen hätten, mein Schwanzstück hätte keine dieser blöden Kühe je auch nur zu sehen bekommen! Ok, alright, so laberten sie mich voll die ganze Nacht! Ein Wunder, so besehen, dass ich noch Vorderzähne und eine Fontanelle habe!
Körperlich kann ich nicht schlechter klagen heute. Nein, ernsthaft, es geht recht gut und ist ok.
Suzuki erklärte mir ein paar Dinge, wichtige sogar, denke ich, doch…hi Murphy, altes Arschloch…, ich erinnere mich nicht.
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos (ich weiß, ich bin nur Aushilfs – Mexikaner, aber dafür Schwarz wie die Nacht und Jose meint, dass diese Mischung zählt, also das Ergebnis, wobei zu berücksichtigen ist, dass ich außerdem noch der Größte Transsylvanische Zwiebelbauer – Dichter der Weltgeschichte bin, …, ja, ich auch der einzig Bekannte dieser Gattung) ja – ja…. Roter Faden – Roter Faden! Also, dann – wieder einmal – nochmals!
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos und Contemporáneos gehört, die sich selten sehen. Er las den Äpfeln, Ziegen und mir etwas vor…, ja, und was soll ich sagen…, wir heulten zusammen, mangels Tequila, Zigaretten, Gras, Laudanum oder sonst etwas Brauchbarem, mit dem wir hätten unsere seltene Begegnung hätten angemessen begehen können…, heulten wir uns einen ab! – War auch schön! – Und nächstes Mal, das versprachen wir uns, geben wir uns so richtig die Kugel und schießen uns weg nach Andromeda gemeinsam!
Ich ließ mir mein Desktop signieren und werde jetzt eine Zeit seine Stimme hören und seine Genialität spüren und bewundern. Gute Reise, guter Freund!
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., geschafft hätte ich das heute vermutlich, doch wer…., wer, so die bange Frage, wer verflucht noch mal hätte sich um meinen Bullshit voller Pflichten gekümmert? Der Bi – Ba – Butzemann hisself vielleicht?
Es war Sonne und schönes Licht draußen, was reizte, zumal die Schmerzen erträglich waren…, doch, doch da half nichts. Ich denke, ich handelte richtig so. Jedenfalls fühlt es sich so an.
Joses Besuch belohnte mich außerdem überreichlich.
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., das dachte ich gerade…, jetzt kommt es mir langsam überhaupt nicht mehr seltsam vor, dass „Dinge“, das Lebewesen, die nicht der menschlichen Art angehören, zu mir sprechen, dass soviel „Verkehr ist“, wie ich niemals gedacht, mir nicht hätte vorstellen können… Ich gewöhne mich sogar daran, zu staunen, mit dem offenen Mund dieses menschlichen Körpers, und meinem paralysierten Geist, meiner still verweilenden Seele, wenn mir Wunder begegnen…., was, man traut sich kaum, es so zu sagen, was erstaunlich häufig geschieht!
Es ist ein anderes Leben, in der Tat.
Hunger. Müdigkeit jetzt auch.
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 26. Juni 2014
A day without work is a day without food? Bejaht von Äpfel und Ziegen. In Frage gestellt von einem so ganz und gar nicht linientreuen Erleuchteten, der außerdem das Altern ablehnt und deswegen auch dagegen ist!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute tat ich mir einen Bärendienst, indem ich mir Inga mit Gipsy in zwei Versionen gönnte. Leider war die jüngste Version gerade mal 2 Jahre alt. Oh weh! - Kalter-kalter Schnee! Was sind wir alle alt geworden! Uralt! Zombies! Geschändet von den Jahren, die wir nicht einmal auskosteten, wie es möglich gewesen wäre! Bein Ingas Stimme kommt immer die Erinnerung an Chris, die so jung schon ging. Machten Chris, Jimi, Janis und Jim und die anderen am Ende doch den besseren Deal? - Auch wenn die kosmische Vernudelungsmaschine sie alsbald wieder als neugeborene Macaroni aus der Körperöffnung von irgendwem in diese – leider nicht so ganz absolvierte und zu früh abgebrochene – Identitätsspur heraus verwies, und der ganze Stuss vor vorne begann? Wer will das wissen, außer denen, die tatsächlich absprangen?
Jedenfalls, so meine Lehre aus den beiden Videos von Inga & Friends, ist Altern nichts für Ästheten und Weicheier..., und leider-leider-leider...., so scheint es, auch nicht für Warmduscher, zu denen ich mich – Erleuchtung hin oder her – unverändert zähle!
Außer „Augen zu“ fällt mir im Moment nur leider-leider keine angemessene Strategie ein..., und die ist undurchführbar, wenn man sich rasieren möchte zum Beispiel... Naja, wer einmal in einer Herrenumkleide während der Stoßzeit war, der weiß aus eigener Erfahrung, dass selbst bei relativ jungen Männerkörpern einer mehr als genug für das eigene ästhetische Empfinden ist und mehr davon lediglich heftige Abstoßung und Fluchtimpulse auslösten: es sei denn natürlich, man gehört der umgekehrten Fraktion an, die jedoch wiederum – fragt nur mal ein Mitglied – wiederum ihre ureigenen Probleme hat..., die kaum weniger überbeanspruchend sind!
Is dooooaaaaaaaaassssss oooooaaaaaaaaaaaa Gggschhhhhhhhhhiiiiiiiiiiiiiisssssssssssss! - So die für mich stimmige Antwort meiner neuen regionalen Heimat!
Außerhalb dessen, dass ich es also ablehne, am Altern teilzunehmen, was ich übrigens jedem dringendst empfehle, schlief ich früh und gut und ausreichend lange heute. „Es zerlegte“ meine Frau und mich wieder einmal früher als erwartet auf dem Sofa, worauf wir uns in die jeweiligen Bettstellen trollten. Ich schaffte keine halbe Seite Hawking, schon fiel der Vorhang und ich betrat jene anderen Sphären, die wir als nicht zur Realität zugehörig zu definieren pflegen. Ich war weiß diesmal, Gangster und machte Gangstersachen, ohne mich besonders zu amüsieren. „It's just al living!“, sagt man nicht so? Ich fühlte mich so. Hätte auch Autoverkäufer oder Gardinenberater sein können, doch so was lief nicht, weil ich aus einem Milieu stammte, aus dem heraus man keine Ausbildung und keinen Job bekommt. White Trash eben! - Dann flog ich herum, was mir großen Spaß machte; nur die Kulisse war mir viel zu dunkel, denn ich fliege so gerne im hellen Sonnenschein! - Es war noch ein ganzer Haufen mehr los, irgendwelcher Ärger, meine ich, den ich allerdings bewältigte (Gangsta-mäßig, da ich in dieser Situation soweit ich weiß wieder schwarz war, wobei ich mich eigentlich immer besser fühle, als als ein Weißbrot). Kennt ihr übrigens die Story von dem Jazzmusiker, der – weiß geboren – es schaffte, seine Rassenzugehörigkeit in „Schwarz“ ändern zu lassen? - Mist, ich erinnere seinen Namen nicht. Irgendwas mit „L“, vielleicht „Lud...“? - Keine Ahnung mehr. Ist auch nicht so wichtig.
Schöner Tag heute, besseres Wetter, und doch nicht warm genug, um unseren ausländischen See genießen zu können; und schöner, entspannter Abend gestern Abend..., so weit alles cool! Pflichten? Jajajajajaja, mach ich schon, den Rest, der meiner wartet (insgeheim hege ich weiter den Kindertraum, dass es dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung doch noch irgendwann zu langweilig wird, und er sich aufrafft und sich selbst erledigt! - Wäre das eine Art der Masturbation, wenn er es sich selbst macht? - Erinnert mich an diese Chocho, oder hieß er Oshi, der doch tatsächlich seinen zahlenden Mitgliedern, die ihm raue Mengen Rolls Royces und alles kauften, verkaufte dass harte Arbeit Meditation ist! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen! Die Leute gründeten überall auf der Welt Unternehmen, arbeiteten sich den Arsch ab, und....! WOW! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen!)...., jedenfalls hatte ich mit dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung heute wieder einmal Pech, denn er bewegte sich von sich aus kein Stück. Verstockt! Mir fehlt scheinbar „das gewisse Etwas“, das Leute wie dieser Oshu oder der Lord Marzipanfresser hat, der seine Leute so gern mit Farbe bespritzt und sich den Arsch ab lacht in seinen Palästen!
Yo, good hearts, ihr Lieben, so mache ich, der ohne „das gewisse Etwas“, der das Altern ablehnt und darüber hinaus – wenn er schon dabei ist – ich bin also – warum rede ich so geschwollen eigentlich? Versuchen wir es also nochmals: Da ich gerade beim Ablehnen bin, lehne ich hiermit gleichfalls und gleichzeitig alle Konventionen ab, die auf Erleuchtete Anwendung finden, und die umgekehrten auch! - Wie ich gestern herausfand, geht das ganze Spektakel – und anders kann man diese merkwürdige Identitätsspur wirklich nicht nennen, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat – meiner Konfrontationen und Reaktionen und Veröffentlichungen und dessen, wie ich mich vor Gott und der Welt zum Narren mache, ergo allein um mich; Suzuki schwört auch jetzt, es gehe nur um ein Wesen. Gut, ok, dann nehme ich das mehr als nur hin, sondern zum Anlass, es so gut auszunutzen, wie dies eben möglich ist!
Was genau ich tun soll, davon habe ich ehrlich gesagt augenblicklich zumindest keine rechte Ahnung. Drogen? Mit denen bin ich seit 36 Jahren durch und es gab zwischenzeitlich keine Novitäten, die den Versuch lohnen würden aus meiner Sicht. Die gegenteilige Richtung? Heilung für Körper und Geist? Ja, schon eher. Da droht doch glatt schon wieder das Zeitproblem mit erhobenem Zeigefinger!
Schaut an, good hearts, ihr Lieben, derart langweilig kann man auch noch als Erleuchteter sein!
Ich mach mal Pause! C U later, good hearts, ihr Lieben!
Hi zurück, ihr Lieben! Viel getan an unserer HP (remember www.g-cook.com) und alle Pflichten erledigt soweit. g-cook ist eine, wie heißt es richtig...? - Mal google fragen! - Jetzt hätte ich fast „Sisyphusarbeit“ gesagt, aber nicht gemeint. Schwer ist es, ja! Doch nicht sinnlos! - Nur endlos! Ich könnte jetzt bereits – eigentlich habe ich es schon einige Zeit – an der Index-Seite anfangen und neue Elemente einbauen, neue Erkenntnisse zur besseren energetischen Gestaltung berücksichtigen.... Nein, kann ich nicht! Ich möchte noch ein wenig mit euch plaudern, unsere Grüße und Tipps versenden und Ende...
Was gab es heute noch so? Nichts! Gott-sei-es gedankt, nichts! In Ruhe Pflichterfüllung realisieren zu dürfen, ist ein Geschenk des Himmels für mich, jedenfalls fühlt es sich so an! - Morgen ist es vorbei damit, da muß ich zu diesem Spezialisten, der meine Halswirbelsäule anschauen und die Möglichkeiten einer Operation zur Verbesserung der Situation beurteilen soll. Dann kommt der Einkauf, und so weiter und so fort..., doch keine Muße mehr so schnell, fürchte ich.
Von unseren Computerchaoten, den Senioren, gibt es auch nichts Neues zu berichten. Sie verwüsten, ich richte wieder her; ein ewiges auf und ab. Es ist und bleibt sagenhaft, den immer gleichen Satz zu zu hören: „Ich hab nichts gemacht, ehrlich nicht!“ Ja, da installieren sich gleich eine Handvoll Programme von selbst und so weiter...., da verstellt sich doch ganz von selbst die Größeneinstellung der Darstellung? - In meiner speziellen Identitätsspur ist das so, geschieht es dauernd. Doch das ist keine Klage, nur Small-Talk unter Profis.
LittleE. geht es weiterhin besch...eiden und er hat noch keinen Reha-Termin, was ihn zusätzlich fertig macht. Leider sind sehr unerfreuliche Gefühllosigkeiten und Grobheiten von Mrs. Funbags ihm gegenüber sogar in unserer Gesellschaft und Anwesenheit zu bemerken, was meine Frau und mich traurig berührt.
Körperlich geht es voran, manchmal, was sage ich Angeber, meistens geht es auch hin und her mit mir, wenn ich mich zum Beispiel über einen Fortschritt zu freuen beginne, geht es prompt – natürlich nachdem ich freudig und stolz darüber sprach – wieder einen halben Schritt zurück. Ziemlich dicht, dieses Licht hier, in unserer Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben! - Man kommt sich vor, man bewegt sich in Karamell oder zähem Honig manchmal; und das nicht nur geistig!
Für meine Siddhis finde ich einfach keine Zeit. Zu groß sind meine Verpflichtungen, ist auch das, was mir die Nichtphysischen auferlegen, was ich selbstverständlich sehr gerne zu tun geneigt bin und dem ich natürlich auch den Vorzug gebe... Es ist, wie es ist und ich bin froh darum! Mein Herz lebt! Jede, noch so kleine Unstimmigkeit, spüre ich und verfolge, beseitige ich, sofern es irgend in meiner Macht liegt!
Übers Wochenende hin braucht ihr kaum mit etwas von meiner Seite zu rechnen, good hearts, ihr Lieben. Dieses g+ macht mir jetzt Schwierigkeiten, von wegen meine Kreise seien ausgelastet oder so was..., das auch noch! Ich versuche ehrlich, mit diesem ganzen Kram klar zu kommen, um unsere Infos, Tipps und energetischen Anstöße so weit als irgend möglich zu verbreiten! - Doch für einen Mann ist es einfach ein Wahnsinn, das gilt es scheinbar einzusehen für mich! Jajajaja, ich weiß schon „es geht nur um eine Person“, und ich „erkannte“, dass ich selbst diese Person bin, aber dennoch gibt es – remember Orwell - „Zwiedenken“, und zwar im positiven Sinne...
Was hätte ich manchmal gegeben für einen Hauch von La Madre, für ein wenig von ihrem Trost, ihrer Zärtlichkeit, oder der Sorgfalt, Achtung und eleganten Klarheit Suzukis, mit der er alles zu erklären vermag, oder-oder-oder-oder.... In diesem Punkt mache ich mir auch nichts vor, wenn ich verstehe, wie wichtig, gerade dieser eine Satz, diese energetische Umarmung, an der zu verteilen ich die Ehre und den Vorzug habe, in der Lage ist, das Erleben, sogar das Leben zu verändern!
Und ich bin der Zusteller! Begeistert oder beleidigt, bin ich dennoch der Zusteller!
Ok, ihr Lieben, damit sind wir beim Thema. Genau das tun werde ich jetzt nämlich: ZUSTELLEN!
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrene Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.*
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen.* Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Cafe und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt,* damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken.* Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplazierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhafteren verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extrastarken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute knusprig heraus gebackene, mit Zwiebelkuchen gereichte und jungem Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid gegrüßt und gehabt euch auch bald wieder wohl zugleich, denn, so meine Intention, die wird ein kurzer Blog heute!
Von treuer Pflichterfüllung kann ich berichten, die – bis auf einen Brief, auf den wir noch zu sprechen kommen, good hearts, ihr Lieben – Vollständigkeit erlangte an diesem Tag, was gar nicht so einfach war!
Und, ein weiterer Glanzpunkt und Triumph! – Ich hielt mein Nickerchen, eine ganze Stunde oder etwas länger! Cool, oder?
Es ging mir alles recht gut von der Hand, auch besagter Brief, den ich dann, vor der Versendung, noch der Besten Ehefrau von Allen vorlas, nur so zur Sicherheit. Doch!!!!!! Oh, oh, oh weh, kalter, kalter Schnee!
Da gab es einiges zu beanstanden. Mir hatte es weitestgehend sogar Spaß gemacht, jenes Schreiben zu verfassen, durfte es doch reichlich Spott und Verhöhnung enthalten, ging es doch an eine Behörde. Nun, wie es so ist, wenn der Fahfahrian die Tür zum Saugatter, dort, wo der mega – große Ultra – Fick Eber wohnt, öffnet…, ja, dann trabt dieser ausgelassen los!
Klar, dass „er“ keine Rücksicht kennt und tobt und wütet und seinen Spaß hat!
Leider ließ der Übertrag, die Synästhesie meiner Eber – Freuden in die virtuelle Feder auf dem virtuellen Papier, das angemessene Maß an Vernunft und Vorsicht, wie auch jede Verhältnismäßigkeit weit hinter sich; auf dem Wege zum – leider nur auf dem Wege dahin genussvollen – Overkill!
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, wir der Eber und ich (..und „ich“, mein Scheiß – Inneres – Kind, der verfickte Allesreiniger) ja – ja….. Roter Faden – Roter Faden – ok, von vorne:
So leitete die Beste Ehefrau von allen eine spontane Notlandung ein, in deren Verlauf wir, der Eber und ich – in Personaleinheit sozusagen – erhitzt ausstiegen, und ich jenen tierischen Teil von mir hinter das Gatter, in seine Gestade geleitete.
Nun werde ich den Behördenbrief wohl morgen überarbeiten, aber etwas mehr piano sinnvoller Weise.
Mir tut es nichts, so daneben gehauen zu haben, weil es Spaß machte, diesen Handlangern der Fußsklaven der Vasallen der Leibeigenen der niedrigsten Angestellten der Herren dieser Identitätsspur, den Eulen – Anbetern, ein volles und gerütteltes Maß Spott zu verabreichen. Damit hätte, ich weiß es gut, die Beste Ehefrau von allen auch kein Problem.
Ihr, die sich zumeist um alle die profane Welt betreffenden Angelegenheiten hauptsächlich kümmert, um mir meinen unsichtbaren Elfenbeinturm so gut wie möglich weiter vorstellbar zu machen, wofür ich ihr unendlich dankbar bin, by the way, ihr ist nun einmal die Macht dieser Leute und das, was sie konkret tun und lassen können, wenn ich sie zu sehr reize, deutlich klar, während ich in meiner Wort- und Sprach- und selbstverliebten Art den Prozess des Beschimpfens der verbalen Gewalt, doch sehr genießen kann; Erleuchtung hin oder her bleiben doch, so ist es bei mir „böse-böse“ Spaß – Faktoren, deren Abschaffung ich jedoch entschieden ablehne, da sie weder andern, noch mir ernsthaft etwas tun und in die Kategorie „Selbstbefleckung durch Entertainment“ fallen, mit der ich sehr gut leben kann.
Das war mein Tag, ein langer Tag. Die Beste Ehefrau von Allen ging zum Gym und ich zu Oma Maya; und jeder tat, was er zu tun hatte. War es nicht Shakespeare, der ein junges Mädchen manche Tage „langweiliger als andauerndes Tauwetter“ beschreiben ließ? Egal.
Ich hielt mich streng an meine Pflichten und holte das aus gesundheitlichen Gründen liegen Gebliebene wieder auf soweit.
In der Nacht zuvor hatte ich weniger Fortune! – Eine ätzend bedrückende Identitätsspur und Frauen, Frauen, Frauen. Nicht, dass das an und für sich allein gesehen schlecht oder negativ wäre…, wir Echten Männer wissen genau, welche Frauenbewegung wir lieben…, eh klar…., aber die Weiber heute Nacht redeten und nervten und heulten und erklärten und waren so tierisch engagiert und versuchten alles, ihren Scheiß zu vermitteln…, selbst wenn sie darum gebettelt hätten und super ausgesehen hätten, mein Schwanzstück hätte keine dieser blöden Kühe je auch nur zu sehen bekommen! Ok, alright, so laberten sie mich voll die ganze Nacht! Ein Wunder, so besehen, dass ich noch Vorderzähne und eine Fontanelle habe!
Körperlich kann ich nicht schlechter klagen heute. Nein, ernsthaft, es geht recht gut und ist ok.
Suzuki erklärte mir ein paar Dinge, wichtige sogar, denke ich, doch…hi Murphy, altes Arschloch…, ich erinnere mich nicht.
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos (ich weiß, ich bin nur Aushilfs – Mexikaner, aber dafür Schwarz wie die Nacht und Jose meint, dass diese Mischung zählt, also das Ergebnis, wobei zu berücksichtigen ist, dass ich außerdem noch der Größte Transsylvanische Zwiebelbauer – Dichter der Weltgeschichte bin, …, ja, ich auch der einzig Bekannte dieser Gattung) ja – ja…. Roter Faden – Roter Faden! Also, dann – wieder einmal – nochmals!
Jose Gorostiza “traf ich” mal wieder…., ein leider seltener, aber immer höchst willkommener Gast; wir weinten ein wenig zusammen, ganz wie es sich für Latinos und Contemporáneos gehört, die sich selten sehen. Er las den Äpfeln, Ziegen und mir etwas vor…, ja, und was soll ich sagen…, wir heulten zusammen, mangels Tequila, Zigaretten, Gras, Laudanum oder sonst etwas Brauchbarem, mit dem wir hätten unsere seltene Begegnung hätten angemessen begehen können…, heulten wir uns einen ab! – War auch schön! – Und nächstes Mal, das versprachen wir uns, geben wir uns so richtig die Kugel und schießen uns weg nach Andromeda gemeinsam!
Ich ließ mir mein Desktop signieren und werde jetzt eine Zeit seine Stimme hören und seine Genialität spüren und bewundern. Gute Reise, guter Freund!
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., geschafft hätte ich das heute vermutlich, doch wer…., wer, so die bange Frage, wer verflucht noch mal hätte sich um meinen Bullshit voller Pflichten gekümmert? Der Bi – Ba – Butzemann hisself vielleicht?
Es war Sonne und schönes Licht draußen, was reizte, zumal die Schmerzen erträglich waren…, doch, doch da half nichts. Ich denke, ich handelte richtig so. Jedenfalls fühlt es sich so an.
Joses Besuch belohnte mich außerdem überreichlich.
Tja, was man als Erleuchteter so alles erlebt…., man braucht nicht einmal seinen alten Arsch vor die Tür zu schaffen…., das dachte ich gerade…, jetzt kommt es mir langsam überhaupt nicht mehr seltsam vor, dass „Dinge“, das Lebewesen, die nicht der menschlichen Art angehören, zu mir sprechen, dass soviel „Verkehr ist“, wie ich niemals gedacht, mir nicht hätte vorstellen können… Ich gewöhne mich sogar daran, zu staunen, mit dem offenen Mund dieses menschlichen Körpers, und meinem paralysierten Geist, meiner still verweilenden Seele, wenn mir Wunder begegnen…., was, man traut sich kaum, es so zu sagen, was erstaunlich häufig geschieht!
Es ist ein anderes Leben, in der Tat.
Hunger. Müdigkeit jetzt auch.
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 26. Juni 2014
A day without work is a day without food? Bejaht von Äpfel und Ziegen. In Frage gestellt von einem so ganz und gar nicht linientreuen Erleuchteten, der außerdem das Altern ablehnt und deswegen auch dagegen ist!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute tat ich mir einen Bärendienst, indem ich mir Inga mit Gipsy in zwei Versionen gönnte. Leider war die jüngste Version gerade mal 2 Jahre alt. Oh weh! - Kalter-kalter Schnee! Was sind wir alle alt geworden! Uralt! Zombies! Geschändet von den Jahren, die wir nicht einmal auskosteten, wie es möglich gewesen wäre! Bein Ingas Stimme kommt immer die Erinnerung an Chris, die so jung schon ging. Machten Chris, Jimi, Janis und Jim und die anderen am Ende doch den besseren Deal? - Auch wenn die kosmische Vernudelungsmaschine sie alsbald wieder als neugeborene Macaroni aus der Körperöffnung von irgendwem in diese – leider nicht so ganz absolvierte und zu früh abgebrochene – Identitätsspur heraus verwies, und der ganze Stuss vor vorne begann? Wer will das wissen, außer denen, die tatsächlich absprangen?
Jedenfalls, so meine Lehre aus den beiden Videos von Inga & Friends, ist Altern nichts für Ästheten und Weicheier..., und leider-leider-leider...., so scheint es, auch nicht für Warmduscher, zu denen ich mich – Erleuchtung hin oder her – unverändert zähle!
Außer „Augen zu“ fällt mir im Moment nur leider-leider keine angemessene Strategie ein..., und die ist undurchführbar, wenn man sich rasieren möchte zum Beispiel... Naja, wer einmal in einer Herrenumkleide während der Stoßzeit war, der weiß aus eigener Erfahrung, dass selbst bei relativ jungen Männerkörpern einer mehr als genug für das eigene ästhetische Empfinden ist und mehr davon lediglich heftige Abstoßung und Fluchtimpulse auslösten: es sei denn natürlich, man gehört der umgekehrten Fraktion an, die jedoch wiederum – fragt nur mal ein Mitglied – wiederum ihre ureigenen Probleme hat..., die kaum weniger überbeanspruchend sind!
Is dooooaaaaaaaaassssss oooooaaaaaaaaaaaa Gggschhhhhhhhhhiiiiiiiiiiiiiisssssssssssss! - So die für mich stimmige Antwort meiner neuen regionalen Heimat!
Außerhalb dessen, dass ich es also ablehne, am Altern teilzunehmen, was ich übrigens jedem dringendst empfehle, schlief ich früh und gut und ausreichend lange heute. „Es zerlegte“ meine Frau und mich wieder einmal früher als erwartet auf dem Sofa, worauf wir uns in die jeweiligen Bettstellen trollten. Ich schaffte keine halbe Seite Hawking, schon fiel der Vorhang und ich betrat jene anderen Sphären, die wir als nicht zur Realität zugehörig zu definieren pflegen. Ich war weiß diesmal, Gangster und machte Gangstersachen, ohne mich besonders zu amüsieren. „It's just al living!“, sagt man nicht so? Ich fühlte mich so. Hätte auch Autoverkäufer oder Gardinenberater sein können, doch so was lief nicht, weil ich aus einem Milieu stammte, aus dem heraus man keine Ausbildung und keinen Job bekommt. White Trash eben! - Dann flog ich herum, was mir großen Spaß machte; nur die Kulisse war mir viel zu dunkel, denn ich fliege so gerne im hellen Sonnenschein! - Es war noch ein ganzer Haufen mehr los, irgendwelcher Ärger, meine ich, den ich allerdings bewältigte (Gangsta-mäßig, da ich in dieser Situation soweit ich weiß wieder schwarz war, wobei ich mich eigentlich immer besser fühle, als als ein Weißbrot). Kennt ihr übrigens die Story von dem Jazzmusiker, der – weiß geboren – es schaffte, seine Rassenzugehörigkeit in „Schwarz“ ändern zu lassen? - Mist, ich erinnere seinen Namen nicht. Irgendwas mit „L“, vielleicht „Lud...“? - Keine Ahnung mehr. Ist auch nicht so wichtig.
Schöner Tag heute, besseres Wetter, und doch nicht warm genug, um unseren ausländischen See genießen zu können; und schöner, entspannter Abend gestern Abend..., so weit alles cool! Pflichten? Jajajajajaja, mach ich schon, den Rest, der meiner wartet (insgeheim hege ich weiter den Kindertraum, dass es dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung doch noch irgendwann zu langweilig wird, und er sich aufrafft und sich selbst erledigt! - Wäre das eine Art der Masturbation, wenn er es sich selbst macht? - Erinnert mich an diese Chocho, oder hieß er Oshi, der doch tatsächlich seinen zahlenden Mitgliedern, die ihm raue Mengen Rolls Royces und alles kauften, verkaufte dass harte Arbeit Meditation ist! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen! Die Leute gründeten überall auf der Welt Unternehmen, arbeiteten sich den Arsch ab, und....! WOW! - Nicht übel, Hoschi, nicht übel, das muss man dir lassen!)...., jedenfalls hatte ich mit dem liegengebliebenen Rest meiner Pflichterfüllung heute wieder einmal Pech, denn er bewegte sich von sich aus kein Stück. Verstockt! Mir fehlt scheinbar „das gewisse Etwas“, das Leute wie dieser Oshu oder der Lord Marzipanfresser hat, der seine Leute so gern mit Farbe bespritzt und sich den Arsch ab lacht in seinen Palästen!
Yo, good hearts, ihr Lieben, so mache ich, der ohne „das gewisse Etwas“, der das Altern ablehnt und darüber hinaus – wenn er schon dabei ist – ich bin also – warum rede ich so geschwollen eigentlich? Versuchen wir es also nochmals: Da ich gerade beim Ablehnen bin, lehne ich hiermit gleichfalls und gleichzeitig alle Konventionen ab, die auf Erleuchtete Anwendung finden, und die umgekehrten auch! - Wie ich gestern herausfand, geht das ganze Spektakel – und anders kann man diese merkwürdige Identitätsspur wirklich nicht nennen, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat – meiner Konfrontationen und Reaktionen und Veröffentlichungen und dessen, wie ich mich vor Gott und der Welt zum Narren mache, ergo allein um mich; Suzuki schwört auch jetzt, es gehe nur um ein Wesen. Gut, ok, dann nehme ich das mehr als nur hin, sondern zum Anlass, es so gut auszunutzen, wie dies eben möglich ist!
Was genau ich tun soll, davon habe ich ehrlich gesagt augenblicklich zumindest keine rechte Ahnung. Drogen? Mit denen bin ich seit 36 Jahren durch und es gab zwischenzeitlich keine Novitäten, die den Versuch lohnen würden aus meiner Sicht. Die gegenteilige Richtung? Heilung für Körper und Geist? Ja, schon eher. Da droht doch glatt schon wieder das Zeitproblem mit erhobenem Zeigefinger!
Schaut an, good hearts, ihr Lieben, derart langweilig kann man auch noch als Erleuchteter sein!
Ich mach mal Pause! C U later, good hearts, ihr Lieben!
Hi zurück, ihr Lieben! Viel getan an unserer HP (remember www.g-cook.com) und alle Pflichten erledigt soweit. g-cook ist eine, wie heißt es richtig...? - Mal google fragen! - Jetzt hätte ich fast „Sisyphusarbeit“ gesagt, aber nicht gemeint. Schwer ist es, ja! Doch nicht sinnlos! - Nur endlos! Ich könnte jetzt bereits – eigentlich habe ich es schon einige Zeit – an der Index-Seite anfangen und neue Elemente einbauen, neue Erkenntnisse zur besseren energetischen Gestaltung berücksichtigen.... Nein, kann ich nicht! Ich möchte noch ein wenig mit euch plaudern, unsere Grüße und Tipps versenden und Ende...
Was gab es heute noch so? Nichts! Gott-sei-es gedankt, nichts! In Ruhe Pflichterfüllung realisieren zu dürfen, ist ein Geschenk des Himmels für mich, jedenfalls fühlt es sich so an! - Morgen ist es vorbei damit, da muß ich zu diesem Spezialisten, der meine Halswirbelsäule anschauen und die Möglichkeiten einer Operation zur Verbesserung der Situation beurteilen soll. Dann kommt der Einkauf, und so weiter und so fort..., doch keine Muße mehr so schnell, fürchte ich.
Von unseren Computerchaoten, den Senioren, gibt es auch nichts Neues zu berichten. Sie verwüsten, ich richte wieder her; ein ewiges auf und ab. Es ist und bleibt sagenhaft, den immer gleichen Satz zu zu hören: „Ich hab nichts gemacht, ehrlich nicht!“ Ja, da installieren sich gleich eine Handvoll Programme von selbst und so weiter...., da verstellt sich doch ganz von selbst die Größeneinstellung der Darstellung? - In meiner speziellen Identitätsspur ist das so, geschieht es dauernd. Doch das ist keine Klage, nur Small-Talk unter Profis.
LittleE. geht es weiterhin besch...eiden und er hat noch keinen Reha-Termin, was ihn zusätzlich fertig macht. Leider sind sehr unerfreuliche Gefühllosigkeiten und Grobheiten von Mrs. Funbags ihm gegenüber sogar in unserer Gesellschaft und Anwesenheit zu bemerken, was meine Frau und mich traurig berührt.
Körperlich geht es voran, manchmal, was sage ich Angeber, meistens geht es auch hin und her mit mir, wenn ich mich zum Beispiel über einen Fortschritt zu freuen beginne, geht es prompt – natürlich nachdem ich freudig und stolz darüber sprach – wieder einen halben Schritt zurück. Ziemlich dicht, dieses Licht hier, in unserer Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben! - Man kommt sich vor, man bewegt sich in Karamell oder zähem Honig manchmal; und das nicht nur geistig!
Für meine Siddhis finde ich einfach keine Zeit. Zu groß sind meine Verpflichtungen, ist auch das, was mir die Nichtphysischen auferlegen, was ich selbstverständlich sehr gerne zu tun geneigt bin und dem ich natürlich auch den Vorzug gebe... Es ist, wie es ist und ich bin froh darum! Mein Herz lebt! Jede, noch so kleine Unstimmigkeit, spüre ich und verfolge, beseitige ich, sofern es irgend in meiner Macht liegt!
Übers Wochenende hin braucht ihr kaum mit etwas von meiner Seite zu rechnen, good hearts, ihr Lieben. Dieses g+ macht mir jetzt Schwierigkeiten, von wegen meine Kreise seien ausgelastet oder so was..., das auch noch! Ich versuche ehrlich, mit diesem ganzen Kram klar zu kommen, um unsere Infos, Tipps und energetischen Anstöße so weit als irgend möglich zu verbreiten! - Doch für einen Mann ist es einfach ein Wahnsinn, das gilt es scheinbar einzusehen für mich! Jajajaja, ich weiß schon „es geht nur um eine Person“, und ich „erkannte“, dass ich selbst diese Person bin, aber dennoch gibt es – remember Orwell - „Zwiedenken“, und zwar im positiven Sinne...
Was hätte ich manchmal gegeben für einen Hauch von La Madre, für ein wenig von ihrem Trost, ihrer Zärtlichkeit, oder der Sorgfalt, Achtung und eleganten Klarheit Suzukis, mit der er alles zu erklären vermag, oder-oder-oder-oder.... In diesem Punkt mache ich mir auch nichts vor, wenn ich verstehe, wie wichtig, gerade dieser eine Satz, diese energetische Umarmung, an der zu verteilen ich die Ehre und den Vorzug habe, in der Lage ist, das Erleben, sogar das Leben zu verändern!
Und ich bin der Zusteller! Begeistert oder beleidigt, bin ich dennoch der Zusteller!
Ok, ihr Lieben, damit sind wir beim Thema. Genau das tun werde ich jetzt nämlich: ZUSTELLEN!
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Nase & Tor
Es war Don Stefan, der, stockbetrunken und bester Laune, das "Schallplattenlogo", wie er Charles nannte, auf einen Drink einladen wollte. Zu diesem Zweck ging er schwankend die für seinen Zustand weite Strecke von seinem Platz am Tisch Don Pedros im Cafe Paradiso über die kaum befahrene Strasse bis hin zu Charles, der gegenüber im Schatten einer Mauer seinen Posten eingerichtet hatte.
Seine Hemmungen sämtlich überwindend, nach dem Scheitern menschlich-wörtlicher Kommunikation mit den Worten: "Hier, das ist Bier für dich, armer Hund! Sitzt da in der Hitze und hast nichts!", ging Don Stefan dazu über, auf den Knien selbst den Hund zu mimen und das Prozedere des aus-dem-Aschenbecher-Schlabberns vorzuführen. Der Wirt des Cafe Paradiso und das um diese Jahreszeit meist aus Stammgästen bestehende Publikum reagierten souverän und gleichmütig, waren sie alle doch über die letzten Monate hinweg von beiden Herren so einiges gewohnt, von dem eine Hundeparodie nicht das Bizarrste war. Einmal waren die beiden eine ganze Woche lang mit ausladend-buntem indianischem Federschmuck auf den Häuptern zu ihrem täglichen Besuch gekommen, jedermann mit "How-Pow!" begrüßend und hatten darauf bestanden, mit Big Bull und Bigger Smack-Mac angesprochen zu werden.
Terrier Charles dagegen wusste nicht wie parieren. Er fand in sich kein Verhaltensmuster, das dieser Situation angemessen erschien und wusste so rein überhaupt nichts, das dazu beitragen konnte, die so seltsam auf dem Kopf stehende Welt, wenn nicht zu retten, so doch wenigstens zu beruhigen.
Der intensive Augenkontakt, den Don Stefan in seinen weiteren Bemühungen um Verständigung als nächstes Mittel zur Überwindung der Kommunikationsgrenzen gewählt hatte, tat ein weiteres, um Charles vollkommen zu verängstigen. Wölfische, glasig-kleinpupillige Augen starrten ihn blutunterlaufen an, umgeben von dunkel gegerbter Lederhaut und hier und da sinnlos empor stehenden Haarborsten. So gereizt siegte die kleinste, urzeitliche Region in Charles ohnehin nicht großem Gehirn, jenes seit amphibischen Zeiten schier unveränderte, winzige Stammhirn, das nur Flucht und Kampf kannte. Flucht war ausgeschlossen, Charles an der Mauer eingekesselt, direkt vor ihm der verrückte Menschenähnliche, mal starrend, dann wieder Laute formend, das Maul mit weit ausgestreckter Zunge in den Aschenbecher versenkend und dabei die Zähne bleckend. Ohne genau um sein Tun zu wissen, griff Charles an und erkämpfte sich seinen Weg in die Freiheit. Aufjaulend zuckte Don Stefan, schlimm an der Nase getroffen, zurück und fiel.
Wie ein Pfeil schoss Charles, die Gunst des Augenblicks nutzend, an ihm vorbei und verließ die Stätte des Geschehens in einer Geschwindigkeit, die für Terrier neue Maßstäbe setzte und ihm im Guiness Book einen Livetime-Award garantiert hätte.*
Nachdem er seinem Gefühl nach genügend Entfernung zwischen sich und mögliche Verfolger gebracht hatte, begann Charles langsamer zu laufen, sich und sein ängstliches Herz fühlend seine Umgebung wahrzunehmen.* Er war durch ein ihm unbekanntes Gefilde gejagt, ein Land namens Angst, dessen Schemen ihm unwichtig, nur Umrisse von Hindernissen, nur mögliche Gefahren waren. Jetzt kehrte die Welt wieder zurück, gewann sie ihre gewohnte Konsistenz, ihr Licht, ihren Zusammenhalt und Sinn. Menschen wurden zu Menschen, Häuser entstanden aus fließenden Schatten und der Boden, die Mutter Erde ließ sich wieder fest und zuverlässig unter seinen Pfoten empfinden.
Charles hielt an und sah sich schwer atmend um. Kein Verrückter zu entdecken. Wo war er? Er kannte die Gegend, weit weg vom Cafe und fühlte sich sicher. Sicher? Noch sicherer wäre es zu Hause, bei der kräftigen Stimme der Lady, dem bestimmten Trampeln von Sir Em und den allzeit verfügbaren Hausmädchen, all dem Vertrauten, hinter dem man Zuflucht nehmen und wahre Sicherheit finden konnte. Auch wenn die Umgegend jetzt so verlockend, so vielversprechend vom Duft der hiesigen Hundedamen erfüllt war, schwül und hypnotisch wie ein schweres Parfum, schier fühlbar klebrig, machte sich Charles für heute auf den Rückweg. Nichts war so angenehm, keine Damenbekanntschaft so faszinierend, dass sie nach diesem Schock nicht warten könnte auf bessere Umstände.
Charles war bereit für anderes, das spürte er ganz sicher, bereit für Tage besonderer Pflege, für viel Ruhe und die Unbekümmertheit der ihm eigenen Regentschaft über seine sechs Menschen, der sechs Zweibeiner, an deren Rassezugehörigkeit er Gott sei Dank nicht die geringsten Zweifel hegen musste.
Ob er je zu seinen Studien zurückkehren würde? Für den Moment sicher nicht, und absehbar eher nein. Das Ungewöhnliche, Charles sah es bestätigt, mochte anziehend und interessant scheinen, doch birgt es in sich nun einmal nicht immer nur das, was uns dazu bringt, den Blick auf es zu lenken. Oft ist es insgeheim gefährlich, bricht etwas durch die augenscheinlich harmlose und unsere neugierigen Schwächen ansprechende Schale aus, etwas unvermutet Bizarres, das uns über alle Maßen erschreckt, vielleicht sogar verletzt oder Schlimmeres. So bringt es uns Leichtsinnige am Ende in Schwierigkeiten, stürzt es uns in Katastrophen übler Art. Nein, insgesamt war es das wohl nicht wert. Exotische Exemplare hält man mit Recht im Zoo, wo der geneigte Besucher seinen Wissensdrang ohne jedes Risiko befriedigen kann.
In dieser Stimmung kehrte ein außergewöhnlich nachdenklicher, das Dasein transzendierender Terrier nach Hause zurück, der Lady G gerne spüren ließ, wie überaus glücklich ihre Nähe macht.
Glückliche Gefühle waren absolut nicht das, was Don Stefan empfand. Wutentbrannt (Don Pedros Lachkrampf, der bereits einsetzte, bevor dieser sich hilfsbereit auf den Weg zu dem auf seinem Hintern sitzenden und seine Nase betastenden Don Stefan auf die andere Straßenseite machte, war wahrscheinlich nicht ganz unschuldig an dessen heftiger Reaktion) und mit blutiger Nase verlangte er Auskunft darüber, wem der verdammte Hund gehört und wo verdammt die Mischpoke wohnt,* damit er verdammt noch mal da hingehen kann und sich das verdammte Miststück auf einen verdammten Spieß stecken.* Ortega, der Wirt, gab schließlich Auskunft und bestellte das Taxi. Zuerst schien es so, als ob Don Stefan es ablehnen würde, zusammen mit Don Pedro das Taxi zu besteigen, zumal Don Pedro das Lachen nicht lassen und immer von Neuem losprusten musste, dann aber, nach beschwichtigen Blicken und Schulterklopfen, fädelten sich beide doch in den engen, leicht verbeulten Kleinwagen von fleckig-unbestimmter Ockerfarbe.
Esmeraldo I
Bei ihrer Ankunft an Sir Ems Anwesen, der Casa Santa Como, hielten beide ihr kühles Bier (der vom Lachen durstige Don Pedro hatte für Proviant gesorgt) in der Hand und der Taxifahrer bekam nach der wortreichen Schilderung Don Stefans, die Ursache seiner blutenden Nase, dieser Fahrt und des Unglücks in der Welt überhaupt betreffend, auch noch reichlich Trinkgeld. Doch nicht genug damit: Esmeraldo de Lucida, so der Name des Fahrers, an diesem Tag für seinen kranken Onkel aushelfend, als denkbar deplazierte Notlösung, weil Philosophiestudent in den Semesterferien und anderenorts der Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit in Tateinheit mit Drogenkonsum beraubt und zudem das Taxigeschäft nicht gewöhnt, er sollte an diesem Abend über den Bericht seiner Erlebnisse mit den Herren hinaus viel mehr zu erklären haben.
"Wartest du bitte? Wir bleiben hier sicher nicht sehr lange und müssen zurück.", bat ihn Don Pedro, als Don Stefan bereits zum großen Tor gestürmt war und die Klingel betätigte.
Esmeraldo stimmte bereitwillig zu. Er griff blind nach seinen Zigaretten auf der Ablage beim Schalthebel, um sich eine herauszuschütteln. Die Softbox war leer. "Dios Mio!", entfuhr es ihm. Er hatte noch etwas zum Rauchen mit, aber keine ordinären Zigaretten, sondern Feineres. Ein Joint, darin AK1 vom Feinsten, genmanipuliertes Gras, zehnmal so stark wie normal, wenn man Pablo, dem örtlichen Dealer glauben durfte. Esmeraldo war da skeptisch. Was Pablo so alles sagt; allein schon die Samen sollten sehr teuer gewesen sein, und ihr Import aus dem niederländischen Labor auch nicht gerade die leichteste Übung. Gut, ok, wenn der alte Geizhals Pablo sogar was zum Probieren herausgab, musste er sich schon ziemlich sicher sein. Aber andererseits, ob das mit den Genen soviel bringt? Esmeraldo hatte da seine Zweifel. Was konnte es schaden, jetzt ein paar Züge zu rauchen, sich die Zeit zu vertreiben? Die Typen hier waren doch eh besoffen. Die würden sicher nichts bemerken. Außerdem wüsste er sofort, was mit dem Zeug los ist. Dann könnte man heute noch kaufen, dachte er. Weiß doch der Teufel, wie viel Pablo davon hat und wann es weg ist. Ein kleiner Vorrat für die Ferien wäre nicht verkehrt. Und überhaupt... Überhaupt wäre ein bisschen Entspannung jetzt gut.
Also kramte Esmeraldo seinen Joint hervor, leckte gewohnheitsmäßig etwas über das Papier und zündete ihn an, immer vorsichtig seine Fahrgäste beobachtend, die ihm jedoch längst keine Beachtung mehr schenkten. Irgendetwas lief da schief. Der Lange mit der verletzten Nase plärrte in die Sprechanlage und der andere hielt sich den Bauch vor Lachen. Wieso nur musste der Dürre dermaßen plärren, fragte er sich. Das musste doch jeder verstehen:
"I C H W I L L D E N H U N D !", buchstabierte Don Stefan tatsächlich unüberhörbar. Eine kreischende Stimme quäkte zurück, er solle verschwinden.
"Fick dich!", gab Don Stefan zurück.
"Fick dich selbst!", kam es zurück.
"Ich fick, ich fick,...äh, ich fick dein Tor, bis es schmilzt!", bellte Don Stefan.
Esmeraldo fand Gefallen an dieser in ihrer obszönen Einfachheit doch rasanten Konversation. Er erwog dabei das Für und Wieder der Strafwürdigkeit eines Nasenbisses als Reaktion auf eine Einladung zum Drink, erinnerte sich so mancher Ohrfeige und einiger nicht körperlich ausgetragener, aber umso schmerzhafteren verbalen Zurückweisungen bei seinen Versuchen, als authentischer Mann, als der Natural Born Macho, der er nun einmal war, Kontakt zum anderen Geschlecht aufzunehmen und hatte unterdessen schon fast vergessen, dass er mit den nervösen, tiefen Zügen, die ihm seine Rückerinnerungen an das von ihm Erlittene aufzwangen, keine normale Zigarette, sondern seinen extrastarken Joint rauchte. Die Erkenntnis, dass die Vergleichbarkeit seiner Erfahrungen mit dem Erlebnis des Don Stefan etwas hinkte wegen des Unterschiedes, dass er als Mensch Menschen ansprach und Don Stefan eben ein Tier, einen Hund; und dass es doch in Esmeraldos Falle die wenig bemäntelte Suche nach sexueller Intimität war, während Don Stefan wirklich nur ein Bier ausgeben wollte, diese Fakten versuchte das durch das explosionsartig einschlagende Rauschgift schwerstens beeindruckte Gehirn Esmeraldos in sein Bewusstsein zu bringen. Jedoch kam es zu nicht mehr, als einem leisen Einwand diesen Inhalts, zu nicht mehr als eine kleine Interferenz, einem störenden Gedankenknistern, das Esmeraldo wenig einleuchtete. Nein, seiner Meinung nach zeigte sich hier wieder einmal diese perfide universale Ungerechtigkeit gegen Männer, und der ausführende Faktor, ob Frau oder Hund, war, von einer höheren Ebene aus gesehen, doch vollkommen egal. Ihn hatte man geschlagen und beleidigt, seinen Geschlechtsgenossen gebissen, obwohl beide ganz sicher nur das Gute, nur das Beste beabsichtigten! So war das!
Was Don Stefan anging, so war das Maß des Erträglichen jetzt endgültig überschritten. Er war bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen, ungeachtet dessen, dass Metallpenetration nicht zu seinen Neigungen gehörte.
Die Kreischstimme kam ihm zuvor (sie versuchte es). "Das tust du nicht!"
"Und ob ich das tue!", krähte Don Stefan im Aufwind. "Ich fick dein Scheißtor, bis es raucht, bis nur noch ein Klumpen übrig ist und dann geb ich ihm den Gnadenschuss!"
Was Don Stefan unmöglich wissen konnte, war die Geschichte des Tors, eine lange und schwierige Geschichte, um es genau zu sagen. Der Herstellung dieses Tors gingen ebenso umfangreiche wie kostenintensive Messungen des Untergrundes, der Erdströmungen, des Verlaufs der Chi-Energien, etc. pp. voraus, nach deren Abschluss nur eine Möglichkeit zur perfekten Lösung blieb: überirdisches Material! Die eingeschalteten Metallspezialisten empfahlen eine Legierung, geschaffen aus Überresten von Meteoriden, deren Beschaffung jedoch, unnötig zu sagen, kriminell teuer und teilweise illegal war. Lady G war durch diese geringfügigen Probleme nicht aus der Ruhe zu bringen. Immerhin war eine Lösung gefunden, wusste man also, was zu tun sei, um die gute Energie zu begrüßen, die optimalen Kanäle zu schaffen und alles Böse abzublocken. Jetzt blieb nur noch zu tun, was man eben tun muss für etwas Besonderes.* Unorthodoxe Wege, diesen Begriff liebte sie nach der ersten Begegnung ganz besonders,* ja, unorthodoxe Wege waren dazu da, von außergewöhnlichen Menschen beschritten zu werden. Und sie war selbstverständlich bereit dazu. Soweit es Sir Ems Bereitschaft betraf, ein kleines Vermögen in dieses Projekt zu investieren, so half es sehr, ihn in die wunderbar erfrischende Welt der Lack & Latex-Spiele, auf die sie im Übrigen auch schon Jahre neugierig war, einzuführen. Wie schön, wie harmonisch war es doch, ihre innig geliebte und ganz und gar wahre Begabung so zu leben! Sie nahm wahr, sah, las oder hörte von besonderen Genüssen, sie spüre, sie fand etwas Sinnliches, das in ihr eine Resonanz erzeugte, schon setzte es sich in ihr fest und irgendwann kam sie darauf zurück, begann sie zuerst in Gedanken, dann im wirklichen Leben, mit ihrem Mann und den Hausmädchen, damit zu spielen, Lady G brauchte dazu keine Anleitung. Ihr ständig pulsierender Körper, ihr ewiger Hunger nach Sex war ihr Anleitung und Kraftquelle, das Internet der unendliche, anonyme Supermarkt zahlloser Köstlichkeiten und Spielideen.
Sir Em liebte es, sie in Lack & Latex zu besitzen, ihre ohnehin atemberaubenden Kurven eingeschnürt und bis ins Extrem betont zu genießen! Seine Motivation, auch das zum richtigen Zeitpunkt immer wieder erwähnte Tor bezüglich, sie wuchs parallel dazu von Tag zu Tag. Jeder kleine Widerstand schmolz dahin, kaum dass sie mit einem der kleinen Teile wedelte und ihm ihre Ideen für einen schönen Abend zu Hause ins Ohr flüsterte. So gelang es, die überirdische Pforte zu schaffen, die jetzt in Gefahr stand, von Don Stefan entweiht zu werden.
Don Stefan jedenfalls zögerte nicht länger, das Angedrohte in die Tat umzusetzen. Umständlich kramte er sein Teil heraus. Ängstlich begrüßte sein wachsweiches Gehänge das grelle Sonnenlicht.
"Diablo Conquista.", flüsterte eine Stimme von hinten in Esmeraldos Ohr, was in seinem inzwischen THC-vergifteten Sprachzentrum übersetzt wurde in: "Der Teufel ist in einer grünen Tonne. Und er wartet..."
" Como alma que lleva el diablo, als ob der Teufel hinter einem her ist?", antwortete er irre auflachend.
Darauf kam nichts mehr. Vielleicht war die Stimme beleidigt, mutmaßte Esmeraldo. Aber warum? Na ja, das war doch was Religiöses, also sollte man irgendwie mit Achtung reagieren, oder? Jedenfalls schlug das der Engel auf seiner rechten Schulter vor. Ach, scheiß drauf, alles nur Bullshit, konterte der Teufel von links wie immer.
Ok, ok, wenn der Teufel auf der linken Schulter sitzt, kann er nicht gleichzeitig in der grünen Tonne sein. Eine logische Überlegung. Oder? Mal sehen...
Als Student der Philosophie musste er so etwas doch wissen! Eigentlich schon, doch, als er an der Pforte seiner inneren Universität des Wissens klopfte, wies ihn ein übel gelaunter Hausmeister mit einem grünen Drachenkopf und dem Gesicht eines magenkranken Leguans einfach ab. "Heute Ruhetag. Und morgen auch. Bis Ende Semesterferien nichts zu machen. Futschikato!", komplimentierte er den armen Esmeraldo aus der akademischen Welt der erlernten Erkenntnisse heraus. So blieb ihm nur der Rest, nur der mühsame und vor allem demütigende Gang zu den rudimentär gebildeten und so ganz und gar nicht eloquenten Teilen seiner Persönlichkeit; ein armseliger Wirrwarr, zerknüllte Comicheftblätter, wie ein Laubhaufen vom Wind durcheinandergewühlt und kaum zu erkennen. Die Hand in Hand im Kreis um den Papierhaufen tanzenden Kinder in Norwegerpullovern halfen ihm auch nicht weiter. Aber irgend etwas Brauchbares musste doch dabei sein! War das nicht etwas wie Vierfaltigkeit oder Mannigfaltigkeit bei den Sachen im Himmel? War der Teufel im Himmel? Nein, in der Hölle, nein in der grünen Tonne, nein auf der linken Schulter. Was für ein Durcheinander. Noch mal und langsam: Irgendeine ...Faltigkeit, die gab es doch? Mann, hätte Esmeraldo nur mehr im Religionsunterricht aufgepasst! Konnte man aber nicht wissen, dass man den Kram irgendwann doch noch braucht. Faltigkeit? Falten? Ach Scheiße, so was doch nicht! Da war doch der Jesus und der Christus und der Heilige Geist und Gott und Tauben? Ja, diese Bilder, schummerige Erinnerungen, aber immerhin Anhaltspunkte, die hatte er. Wenn Gott also aus Teilen besteht, dann kann der Teufel das auch. Ist doch klar. Klar, oder? "Wenn du meinst", sagte der beleidigte Engel von rechts. "Darauf kannst du einen lassen!", fauchte der Teufel auf der anderen Seite und hüpfte wie ein Springball. "Wir sind die heißen Typen! Wir haben's drauf! Das, was der Alte da oben kann und mehr! Hast du jemals gehört, Gott hätte gefickt?" - "Jetzt aber", sprach der Engel empört dazwischen, "jetzt geht das Ganze aber ein bisschen zu weit!" Esmeraldo glaubte eher dem Teufel. Der hatte wenigstens Argumente. Jeder weiß, dass der Teufel ein Bock ist, und Ziegenböcke rammeln alles, was ihnen in den Weg kommt. Soviel ist sicher. Von Gott und Sex weiß man wenig. Garnichts im Grunde. Aus irgendwelchem Sand oder Lehm soll er die Menschen gemacht haben. Na wenn schon. Nicht sehr spannend. Null sexy.
"Madre mio!", jetzt sah er die Tonne. Sie war einfach da, wahrscheinlich schon die ganze Zeit, oder extra für diesen Moment in die Welt der sichtbaren Dinge getreten, wie das hüpfende Teufelchen ihm einzureden versuchte. Links, etwas abseits vom großen Haupttor stand sie, geflankt von einer grauen und einer blauen. Der Wohnort des Teufels. Tief sog Esmeraldo den letzten Zug seines Joints ein. Es war der endgültig letzte, denn er verbrannte sich die Finger. Er registrierte das Brennen, schnippte die Kippe schnell weg, war aber weit entfernt davon, sich an seinen Drogenkonsum zu erinnern, so sehr hatte ihn das Rauschgift umnebelt.
Wie in Trance öffnete er die Tür, schritt er roboterhaft und langsam seinen Weg aus, dessen Ziel das Pandämonium selbst sein sollte. Stürme von Licht schienen ihm, wie er trotzig und mannhaft aus dem Schatten des Wagens heraustrat, entgegenzupeitschen, machten seinen Weg unsicher und die Orientierung schwer. Die Stimmen, die er jetzt hörte, entbehrten menschlicher Natur. Da war ein Heulen, ein Wimmern, etwas ganz und gar Entsetzliches, vielleicht ein Wächterdämon, wie Esmeraldo mutmaßte; etwas krächzte in ekelhaftem Falsett.
"Haltet um Himmels willen die Schnauze!", bat sich Esmeraldo Ruhe aus, doch das blieb ohne Wirkung und alles, was er tun konnte war, sich mit den Händen die Ohren zuzuhalten.
Aha, die Typen, die beiden Besoffenen, erinnerte er sich unsicher, als er zur Seite sah. Einer pimperte jetzt das Tor, rieb seinen Schwanz am Metall und schlug mit einer Hand gegen die Stäbe. Der andere war eher passiv und mit Zugucken und Bier trinken beschäftigt.
Esmeraldo war alles bedenkend wenig erstaunt. Hier, ganz in der Nähe des Teufels war es sicher nicht schwer durchzudrehen, konstatierte er seiner Meinung nach nüchtern. Er hoffte nur, nicht selbst durch die Präsenz des Bösen zu einer solchen Tat getrieben zu werden. Andererseits, wer weiß, vielleicht hat das was, sich mit einer Hand eine halbe Vagina zu machen und auf der anderen Seite den Stahl zu spüren? Esmeraldo lachte still und irre in sich hinein. Er musste weitergehen, einen neuen Schritt machen, fiel ihm ein. Oh Gott, war der Weg lang. Es kam ihm vor, als wäre er am Morgen schon aufgebrochen, hätte Mittag die Typen gesehen und müsse jetzt immer noch Meile um Meile hinter sich bringen. Hüpfende Gedanken, rote Gedanken, die ihren Inhalt nicht preisgeben wollten, lenkten ihn von dieser Überlegung ab, peinigten seinen Bauch und seine Eier. Es kitzelte, wenn sie hochkamen und brannte leicht beim Absturz.
"Ihr sollt nicht denken, sollt nicht denken, sollt nicht denken, ihr Kommunisten!", schalt Esmeraldo nach innen.
"Meister des Speiseeises, so gibt uns Taten!", verlangte der Sprecher der so Zurechtgewiesenen.
"Hhhhmmm, ich liebe euch! Ich liebe Eis! Ich will bereiten vor euerem Angesicht die Taten der Erdbeere, die Stunde der Schokokirsche soll kommen! So gehet denn hin zu schlagen die Sahne! Gehet in Frieden."
Das Gegenteil von Frieden empfindend litt Lady G unsagbare Qualen in genau diesen Minuten. Aus der stillen Ekstase einer ganz exquisiten Doppelpenetration mittels des Anal-Intruders XL (Special Edition Black Mamba) und Sir Ems in Hochform pulsierenden Penis unter dem Motto des Tages, "Die Besteigung des Matterhorns", war sie wenig geneigt, ihre Aufmerksamkeit an herumschreiende Betrunkene zu verschwenden, die die Herausgabe des Hundes verlangten und die ätherische Reinheit ihrer großen Pforte bedrohten. Das auf Sir Ems Initiative (und die Papiertigernatur seiner sozialrevolutionären Überzeugungen ebenso wie seine angeborene Ängstlichkeit beweisend) installierte, ausgeklügelte Beobachtungs- und Alarmsystem des Anwesens, bei dem zum Bedauern von Sir Em nur die sogar für die hiesigen Behörden als Usus anzusehende, käuflich-flexible Genehmigungspolitik nicht realisierbaren Selbstschussanlagen fehlten, lieferte Lady G eindrucksvolle Bilder dessen, was sich am Tor zutrug.
"Ich will verdammt sein...", entfuhr es ihr in absolut nicht ladyhafter Manier, "verdammt will ich sein, wenn ich es zulasse, wie dieser alte Kerl mein Tor entweiht!". Dass die eigentliche Entweihung bereits erfolgt und nicht mehr ungeschehen zu machen war, war ihr klar und steigerte ihre Verärgerung. Auch die offensichtliche Untätigkeit des Tores, von dem die Hersteller Stein und Bein geschworen hatten, es wäre ungeheuer kraftgeladen und im Extremfalle - wenn das heute nicht der Extremfall war, dann wusste Lady G wirklich nicht - würden sich die ihm innewohnenden kosmischen Kräfte gegen jeden Angreifer und Eindringling wenden, machte ihr zu schaffen. Außerdem war sie geil und genervt und wirklich nicht daran gewöhnt, bei ihren Spielen unterbrochen zu werden.
Sir Em zoomte das Ganze heran, legte es auf den großen Flat, um besser sehen zu können. "Die kenn ich, die beiden. Sitzen neuerdings immer im Paradiso herum und trinken. Hab ziemlich wilde Sachen von denen gehört. Die scheinen entweder nicht ganz dicht zu sein, oder aus der alten Heimat, vom Hochadel zu kommen..., ja, Oberhaus, irgendwie erinnere ich mich dunkel. Vielleicht kenne ich die von daher, von früher?", versuchte er zu helfen.
"Hochadel oder nicht, Emmie, so was ist nicht in Ordnung! Und was wollen die außerdem von unserem Hund? Der war ja total verschwitzt und verängstigt, als er heute nach Hause kam. Würde mich sehr interessieren, was da vor sich ging."
"Dann solltest du nicht gleich schreien und ausfällig werden, Liebstes."
"Wenn der mich anschreit, in meinem Haus? Wenn der mir sagt, ich muss ihm meinen Hund, wie sagte er, äh ausliefern? Ausliefern? Wo sind wir denn? In Nordirland?"
"Ist ja gut. Ist ja gut, Liebes. Du hast ja Recht. Vielleicht sollte ich versuchen...".
"Was willst du versuchen? Wie ich dich kenne, lädst du die Kerle noch auf einen Drink ein, ganz egal was die mit meinem, ich meine unserem Tor gemacht haben. Dann kommt wieder dein blödes altes Gentleman-Ding! Erinnere dich an den Briefträger und wie du vier Wochen geglaubt hast, er wäre der ehemalige UN-Vertreter von Kamerun. Ich habe zweimal mit einem Briefträger zu Abend gegessen..."
"Ist doch in Ordnung, der Mann, ich weiß gar nicht, was du hast."
"Ich hab nur keine Lust auf neue Bekannte, die bei Tisch furzen und nur über Fisch reden, Schluss."
"Der Mann ist Angler, hat lange für sein Boot gespart und außerdem war das doch interessant, oder? Wärst du nicht so schrecklich hochnäsig, wir hätten mit ihm rausfahren können."
"Das wäre ja noch schöner. Auf einem schwankenden Einmannklo eingesperrt mit diesem dicken Schwarzen und dir und das stundenlang. Da dank ich dir schön, wenn das deine Absichten waren."
"Hör jetzt auf mit den ewigen Tiraden, bitte. Ich geh raus und rede mit den Leuten. Alles wird sich aufklären. Du wirst sehen, es kann sich nur um einen furchtbaren Irrtum handeln.", schloss Sir Em die unerfreuliche Konversation verbindlich ab und verließ den Kontrollraum.
Normalerweise hätte Lady ihn auf seine, ihrem vorherigen Spiel absolut angemessene, doch bei der Konfrontation am Tor möglicherweise etwas unpassende Aufmachung hingewiesen, doch war sie, so gereizt, nicht in der Stimmung dazu, Sir Em an seine Original Bavarian Lederhosen, die Wollsocken, Bergschuhe und das fehlende Hemd zu erinnern. Sein Hosenstall war, durch die immer noch patriotisch aufrechte Erektion betont und selbst für Blinde deutlich genug zu sehen, nur mit einem Knopf notdürftig geschlossen. Nun, sie war auch derangiert, hatte ihre beiden Babys, Lolly und Molly, die Riesentitten, immer noch draußen, über dem Latex-Korsett im Trachtenlook hängen und ihr bis oben hin offener Mini-Trachtenrock (eine Spezialanfertigung aus Latex) ließ keinen Zweifel daran, dass sie zwischen den Beinen absolut frisch und sauber rasiert war; so war Lady in gewisser Weise auch nicht unbedingt gesellschaftsfähig; außerdem war sie, wie schon betont, geil und genervt, was bezüglich des Unterlassens des Hinweises auf Sir Ems ungewöhnliche Aufmachung in ihren Augen so etwas wie einen gerechten Ausgleich schaffte, beziehungsweise diesen kleinen kommunikativen Faupax jedenfalls entschuldbar machte.
"Dann vergiss aber deine Macho-Ballermänner nicht! Nimm am Besten eine von den Großen. (Lady G hatte eine ausgesprochene Abneigung gegen Waffen und versäumte keine Gelegenheit, Sir Em für die - gegen ihr ausgesprochenes Veto - doch erfolgte Bewaffnung, wie es Sir Em nannte, des Anwesens entsprechende Nadelstiche zu verpassen, zumal es nicht bei einem Revolver geblieben war, nein es mussten mehrere Sturmgewehre, Maschinenpistolen und anderes, höllisch gefährliche Zeug sein, mit dem man notfalls nicht dieses Anwesen, sondern die ganze Insel gegen bösartige Eindringlinge verteidigen konnte). Vielleicht sind es doch Entführer-Terroristen. Ich für meinen Teil bin jetzt im Panic-Room und werde nicht herauskommen, ehe die Kerle verschwunden sind. Und Charles kommt mit mir!", rief sie ihm nach.
Sir Em verkniff sich die Antwort. Er kannte den Ton, in dem seine geliebte Frau ihre salomonischen Urteile bekannt zu geben pflegte. Sie würde sich einsperren und den Hund auch, daran war jetzt nichts mehr zu ändern.
Die Frage der Bewaffnung stellte sich aus seiner Sicht nicht. Die da draußen waren von hier, am Ort bekannt. Vielleicht etwas durchgeknallt, wahrscheinlich betrunken, wenn man nach den mitgebrachten Bierflaschen urteilen wollte, aber nicht wirklich gefährlich. Nun ja, nun ja, mahnte ihn eine etwas vorsichtigere Schicht seines Unterbewusstseins, immerhin versucht einer der beiden das Tor zu pimpern! Wer so was tut...
Weiter brauchte die innere Stimme nicht zu sprechen. Automatisch war Sir Em zum Waffenschrank gegangen. Er öffnete die Schublade und nahm die hellorange leuchtende Dose mit dem megawirksamen CS-Reizgas (das es wegen seiner Intensität und Nebenwirkungen nur auf dem Schwarzmarkt gab), hervor, das schon in Südafrika früher, wie man so hörte, Erstaunliches leistete.
So gerüstet war der Weg zum Tor ein leichter, schwang doch auch etwas Neugier, ein bestens verborgenes Quäntchen Homosexualität, gepaart mit der Bewunderung für das Bizarre, mit.
Don Stefan hatte alle Mühe, seine Erektion zu halten. Das Ganze war viel weniger einfach, als im Eifer des Gefechts gedacht. Und das schon nach ein paar Minuten. Ernüchterung machte sich breit, aber gesagt war gesagt und das Gesagte musste getan werden. So kämpfte sich Don Stefan, munter gehalten von für jeden anderen wahrscheinlich gänzlich unerotischen Passagen aus Schloss Gripsholm, deren Bilder er sich zur Stärkung seiner Erektion ins Bewusstsein drängte, in einer Art Zwangsoptimismus, der zweifelhaften Hoffnung auf einen möglichst plätschernden Erguss entgegen.
Esmeraldo war zur gleichen Zeit fast an der grünen Tonne angelangt. Sie stand in Armeslänge vor ihm und er atmete durch, spürte den Stolz, diese unendliche Reise so bravourös gemeistert, die Wirrnisse und Ablenkungen alle überwunden zu haben. Er war würdig, hier zu sein und das zu sehen, was nur wenige sehen.
Bald nun würde er dem Teufel gegenübertreten. Es blieb nur eines zu tun, einen weiteren Schritt, der die Öffnung der Wohnstatt des Bösen in endgültige Reichweite brachte. Diesen Schritt wollte er in Achtung, im Bewusstsein des Schlundes, der sich vor ihm auftun und ihn vielleicht verschlingen würde, tun.
Seine Freundin sollte ihn so sehen, ihn, im Angesicht des gefallenen Engels, ihn, einen Mann, der das Unmögliche möglich macht und nicht davor zurückschreckt, die die Kehle zuschnürende, den Mund wie stumpfe Rasierklingen und Glasscherben schmerzhaft austrocknende Panik einfach zu übergehen, sie mit der Kraft seines Willens in Schach zu halten, ach was, sie Matt zu setzen... Sie, Miguela, die ihn zu oft Schwachkopf und Möchtegernmacho nannte, sie sollte das sehen! Das ihn belächelnde Weib, das den Sinn seines Schopenhauer-Lesens so spöttisch hinterfragte, für die Nietzsche, Wittgenstein und Novalis nur Versager waren, sie sollte ihn sehen, wie er den Worten ein Ende und der Tat Wirklichkeit erschuf! Zum Zeugen der Begegnung, die die metaphysische Realität bewies und dem armseligen Materialismus den ihm gebührenden, führenden Platz unter den die Menschheit vernichtenden Lügen zuwies, erwählte Esmeraldo seine Miguela, die er von Herzen liebte.
"Also, ich muss schon sagen, alter Junge", begann Sir Ems an sich sorgsam durchdachte Ansprache, die aber unter dem Eindruck des sich ihm bietenden Bildes zusehends Konfusion weichend, bereits unausgesprochen in seinem Kopf zu ängstlich flüchtenden Wortschnipseln wurde und nur noch die üblichen Notfallphrasen zurückließ, als er am Haupttor anlangte. Sir Em erblickte so etwas wie sein persönliches Guernica, als er dem Schauplatz immer näher kam. Da war der Anblick des schwitzend sich abmühenden Don Stefan, eines sichtlich eifrigen Vorkämpfers für Verbindungen, die weit hinaus über den Horizont fetischgestählter Swinger, Lesben und Homos gingen, der eines anderen, breit grinsend und unbeteiligt am Tor lehnenden Gentleman und, was der Geschichte einen absolut unglaublichen, realitätsfernen Charakter verlieh, eines Einheimischen, der auf den Knien die Bio-Tonne nach Muslim-Art anzubeten schien.
"Nun, nun, das muss doch nicht sein. Wir sind schließlich zivilisiert!", brachte er, alle Beherrschung zusammennehmend, stockend und eine halbe Oktave höher als sonst heraus. "Das ist der Stress", mahnt ihn seine innere Stimme. "Übergewicht, Bluthochdruck, Viagra, Kokain, Koitus Interruptus und jetzt das, das ist eine fast schon zwingend logische Fahrkarte in ein allzu frühes Grab!"
"Ja, richtig, ich sollte mich beruhigen", murmelte Em mit unbewegten Lippen.
"ZIVILISIERT?", überschrie Don Stefan Sir Ems stilles Selbstgespräch. "In der Zivilisation hält man sich keine gemeingefährlichen Bestien! Und, wenn, dann mit Maulkorb und angeleint, an einer Kette im Käfig! Da kommst du her mit deiner Nazi-Kluft und..."
"Also sehet die Pracht, begrüßet den Tag der Wiederkehr!", übertönte Esmeraldos pastorale Stimme alles andere. Sogar Don Pedro fuhr herum und starrte den auf der grünen Bio-Tonne Stehenden. "Und der vierte Engel stieß in die Posaune (das einem lauten Furz ähnliche Blasen in den Strunk einer Bananenschale machte die Aussage anschaulich), und es geschah, dass der Kerker sich öffnete und der Herr der Finsternis loswurde!"
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute knusprig heraus gebackene, mit Zwiebelkuchen gereichte und jungem Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP