Donnerstag, 13. November 2014
„Entfernte Sternschnuppen selbstmitleidiger Hoffnungen…“
fahfahrian, 17:47h
Also, es gibt Formulierungen, die selbst uns Schwarzen, uns Latinos, uns Äpfeln, uns Ziegen, uns Erleuchteten süßen Südländern zu süß sind:
„Entfernte Sternschnuppen selbstmitleidiger Hoffnungen…“
– ein elender Gehirnfick, der statt der Tränen der Traurigkeit üble Dämpfe aus dem Arschkanal lockt, die uns würgen lassen!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
„Die Kraft hat alles bereitet für dich; daran gibt es keinen Zweifel.“ - soviel für heute wieder und einmal mehr von Suzuki zu mir. Dem lieben Suzuki eigentlich. Holzkopf trotzdem. Japanischer. Freund. Und Wahrheitsfanatiker! Das war es dann auch eigentlich vom Tage. Ich möchte gerne jetzt schon wieder schließen. Habe keine Lust auch noch plaudern über den Müllhaufen des Elends der weltlichen Plagen.., schaut her, wie süßlich die Scheiße schon wieder wird!
Fick die Henne, Frikadelle! Nein, nein, ist alles gut und weniger als halb so wild! Müde bin ich sehr.
Und mir fällt das Schreiben schwer! So nehmt das! Ha!
Freitag, 27. Juni 2014
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. Äpfel und Ziegen sprechen Klartext in Babel!
fahfahrian, 18:06h
not cling - no search - pas s'accrocher - pas de recherche - No te aferres - hay búsqueda - Koshx shinai - xe, kensaku o - xx xxxxx - xx xxx - kein klammern - kein suchen - لا أفضلية - لا يكره - Shitei nashi - īe kirai - Ninguna preferencia - no hay disgustos - Aucune préférence - aucun n'aime pas - No preference - no dislikes - keine Vorlieben - keine Abneigungen - no hope - no fears - Aucun espoir - pas de craintes - sin esperanza - no hay temores - Nozomi no nai - mattaku osorenai - لا أمل - لا مخاوف - keine Hoffnungen - keine Befürchtungen - إلا أن نعرب عن الكائن الطبيعية دون أي وجهة - Nin'i no atesaki no nai yuiitsu no shizen kōfuku o hyōgen - expresar sólo el ser natural, sin ningún destino - exprimer que l'être naturel sans destination - express only the natural being without any destination - nur das natürliche Sein ohne jedes Ziel ausdrücken - also overcome the enlightenment - surmonter aussi le siècle des Lumières - también superar la iluminación - Mata, satori o kokufuku - أيضا التغلب على التنوير - auch die Erleuchtung überwinden - تحتل أي مساحة - Ni supēsu o sen'yū shite inai - ocupar ningún espacio - occuper plus d'espace - occupy no space - keinen Platz einnehmen - - -
In our trace the identity Viagra is more expensive than the prostitutes. Does not that say it all? Fathers Father - that we all loved good hearts, in this identity track undoubtedly on the guard station of the central mental hospital in the capital of the strange country Absurdistan, in Bizarria City, live, does not change the fact that we are the greatest! - The biggest fools of course! Suzuki & cozyP La Madre says: If YOU want it, everything is gone! Suzuki and cozyP Fathers and Father say THANK YOU for all of us! - Dans notre trace de l'identité Viagra est plus cher que les prostituées. N'est-ce pas dire tout cela? Pères Père - que nous avons tous adoré les bons cœurs, dans ce morceau d'identité sans aucun doute sur le poste de garde de l'hôpital psychiatrique central dans la capitale de l'étrange pays Absurdistan, dans Bizarria ville, vivre, ne change pas le fait que nous sommes le plus grand! - Les plus grands fous bien sûr! Suzuki et cozyP La Madre dit: Si vous le voulez, tout est parti! Suzuki et cozyP Pères et Père disent MERCI pour nous tous! - En nuestro rastro de la identidad Viagra es más caro que las prostitutas. ¿Eso no lo dicen todo? Padres Padre - que nos encantó a todos los buenos corazones, en esta pista identidad, sin duda, en el puesto de guardia del hospital mental en el centro de la capital del país extraño Absurdistan, en bizarría City, en vivo, no cambia el hecho de que somos el más grande! - Los mayores tontos, por supuesto! Suzuki y cozyP La Madre dice: Si usted lo quiere, todo se ha ido! Suzuki y cozyP Padres y Padre dicen GRACIAS por todos nosotros! - Watashitachi no torēsu ni aidentitibaiagura wa baishunpu yori mo kōkadearu. Sore ga subete o itte inai? Chichioya chichi wa - watashitachi wa mina, hen'na kuni no shuto Absurdistan no chūshin-teki seishin byōin no shueijo de, machigainaku kono aidentiti torakku ni, yoi kokoro o aishite iru koto, Bizarria ichi ni, sunde iru, wareware wa idaidearu to iu jijitsu wa kawarimasen! - Kōsu no saidai no orokamono! Suzuki& cozyP ra· madore wa iu: Anata ga sore o shitai baai wa, subete ga kieta! Suzuki cozyP chichi to chichi wa, watashitachi no subete o arigatōgozaimashita to iu! - في التتبع لدينا هوية الفياجرا هو أكثر تكلفة من العاهرات. لا أن يقول كل شيء؟ الآباء الأب - أن كلنا يحب قلوب جيدة، في هذا المسار الهوية بلا شك على محطة حارس مستشفى للأمراض العقلية المركزية في عاصمة بلد غريب Absurdistan، في Bizarria مدينة، ويعيش، لا يغير من حقيقة أننا أعظم! - أكبر الحمقى بالطبع! سوزوكي وcozyP لا مادري يقول: إذا كنت تريد ذلك، وذهب كل شيء! سوزوكي وcozyP الآباء والأب يقول شكرا لكم على كل واحد منا! - In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozyP La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozyP und Fathers Father sagen DANKE für uns alle! ---
Und dies! Ho!
Hunger habe ich. Müdigkeit jetzt auch.
War wohl nichts mit viel erzählen heute.
Nun, ehrlich gesagt gäbe es auch fast gar nichts. All der Aufwand, nur um die körperlichen Notwendigkeiten irgendwie zu erfüllen, Kleidung zum Beispiel…, es ist so ermüdend…
Ich beende meine Pflichten heute früher. Habe dafür schöne Energiebilder für euch, good hearts! Ihr findet sie an den üblichen Plätzen, in den Galerien auf facebook, g+ und tumblr.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 29. Juni 2014
Samstag im Ausland wusste ich noch einen guten Titel. Irgendwas mit Äpfeln und Ziegeln! Arsch und Hammer könnte auch dabei gewesen sein!
fahfahrian, 19:43h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Gestern kein Blog, obgleich die Zeit gereicht hätte. Ich war zu empört, zu aufgebracht und hätte nur üble Worte verloren, die es nicht der Mühe Wert sind, niedergeschrieben zu werden. Es ging natürlich um meinen Arztbesuch, um meinen „großen Termin“.
Ok, man stelle sich folgendes vor..., oder wie sagen die Mathe-Jungs? Es sei gegeben...
Du stehst viel zu früh auf, borgst dir Kraft aus dem Wucherer im Nichts, wirfst dich mit Gewalt von deinem duchgelegenen Sofa, das deinen ohnehin kaputten Rücken weiter zerstört und dir täglich neue Schmerzen beschert. (Wir sprechen heute Klartext, wie ihr bemerkt, good hearts, ihr Lieben) Als nächstes versucht man im Bad alles mögliche, um einigermaßen menschlich auszusehen, was bei einem Wesen, welches eher einem schwangeren Nilpferd mit einer verfetteten Melone als Schädel gleicht, ein schier aussichtsloses Unterfangen ist. Weiter geht es mit der Kleiderfrage, die eigentlich keine Frage ist. Man kann machen, was man will und sieht aus wie ein Penner, denn die (geliebten-geliebten Lieblings-) Schuhe fallen auch fast von den Füßen.... Schuhe hätte ich noch von früher, selbstverständlich Luxusschuhe aus der Schweiz, die wer-weiß-was kosteten und sich als unverkäuflich erwiesen. Sie anzuziehen, allein der Gedanke daran, erfüllt mich mit Ekel! Ja, früher, als zweithöchstes Superarschloch im Oberbetrügerverein, sah ich aus wie ein Latino-Macho-Man aus dem Hochglanzmagazin, währenddessen jetzt, auch nach meiner Erleuchtung, keines dieser Prädikate, nicht ein einziges, mehr passen und auf mich zutreffen mag. Wieder eine Besonderheit dieser bizarren Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben: Wenn du am miesesten und gefährlichsten drauf bist, siehst du am Besten aus! Versteht mich recht bitte, es geht mir besser denn je, doch drückt und drängt die Versuchung bei mir, wie bei jedem anderen Körperbewohner, mich im Profanen zu verstricken und zu einer unwürdigen (Un)Lebensweise zurückzukehren. An Tagen wie heute ist es dran, der Spottenergie einen Auslass zu verschaffen, und das tue ich über das Mittel meiner Schreibe. Das ist auch schon alles. Aber, gebt es zu, ihr Lieben, es hört sich doch schon sehr dramatisch an, oder? Weiter im Text also:
Auf ein Frühstück folgt die Anfahrt, wobei man Benzin verfährt, das man sich in Wahrheit nicht leisten kann und nur der Teufel oder der Geier weiß, wie man den Rest des Monats durchkommen soll. Man sucht und findet die Praxis des Spezialisten, wo man erwartungsgemäß über Gebühr warten gelassen wird (Penner können schließlich warten). Schließlich und endlich verfrachtet man dich in einen kleinen Raum, in welchem du abermals wartest und wartest und wartest. Dann taucht – doch noch, man glaubt es kaum – der Spezialist auf, begrüßt dich kurz und reserviert und beginnt dich zu befragen. Du antwortest auf alles, so gut du kannst in der Hoffnung, jener begabte Arzt würde daraus Informationen gewinnen und Schlüsse ziehen, die dir eine Behandlung deiner unerträglichen Schmerzen ermöglichen. Nun kommt die körperliche Untersuchung, bei welcher er dich verbiegt und hin und her und kreuz und quer bewegen lässt, bis du nicht mehr weißt, wo unten und oben ist. Immerhin, er nimmt sich Zeit! Ein Pluspunkt (hoffentlich)! Auch das hört irgendwann auf und du darfst dich ankleiden. Inzwischen diktiert der Spezialist der ebenfalls anwesenden, vor einem Rechner sitzenden Helferin lateinischen Kram, irgendwelche Grad-Angaben, Winkel und so weiter und so fort. Hört sich alles ziemlich wichtig an, aber nur, wenn es das erste Mal ist, dass du an einem solchen kleinen Spektakel teilnimmst. Ich kenne es schon und langweile mich an dieser Stelle immer unendlich.
Dann ist der große Moment da. Das Orakel spricht zu dir. OMG!
In meinem Falle war es nicht viel und klang einfach nur unbedeutend. Jajajajaja, gewisse Schäden hier und da, degenerative (verstand ich das richtig?) Veränderungen, auch einige Schiefstellungen und Nervengeschichten, Verengungen und so weiter und so fort...., er, der Spezialist, hätte auch von Wesen mit zwei Nasen auf Andromeda-Ost sprechen können, was für mich den ungefähr gleichen Sinngehalt ergeben hätte, jedenfalls sei das alles da und bei mir bedauerlicher weise vorhanden. Ok. Ok? So weit so gut. Operieren könne man, das wäre durchaus möglich auch, zum Beispiel die Schiefstellungen beseitigen und das Ganze zurechtrücken, begradigen oder krumm machen, so weit weiß ich es nicht mehr genau, aber.............., aber es würde wahrscheinlich bezüglich meines Schmerzerlebens keinen großen Unterschied machen. Außerdem wäre da noch der Nachteil, dass nach diesem Eingriff mein Genick versteift wäre. Ende der Bewegungsmöglichkeiten dort! Insgesamt spräche also, so meinte er abschließend zusammenfassend, nichts wirklich dafür, mir zu einer Operation zu raten. Noch mehr Schmerzmittel seien auch nicht drin, da ich bereits (Mann, kann der Mann toll rechnen!) das 5-7fache der „erlaubten“ Höchstmengen nehme. Erlaubt? Wer sagt das? Wie soll man es in einem Körper wie meinem mit weniger Wirkstoff aushalten? Darauf gibt es selbstverständlich keine Antworten. Ich solle doch in die Schmerzklinik gehen, wo ich erlernen könne, mit dem Schmerz umzugehen und so weiter und so fort. Dieser Weg war mir natürlich sofort verschlossen, da ich die Kleidung und Ausstattung und so weiter für einen solchen Aufenthalt einfach nicht besitze. Als Alternative dazu schlug er mir eine Tagesklinik vor, in welche ich etwa vier Wochen lang täglich gehen und in etwa das gleiche wie in der Schmerzklinik machen solle. Diese Tagesklinik ist etwa 30 Kilometer einfachen Wegs entfernt von meinem Wohnort und unerreichbar für mich, da ich das Fahrgeld nicht habe, das war mir auch sofort klar.
Verabschiedung. Händeschütteln (immerhin). Das war es auch schon.
Dann Rückfahrt. Zeit, Benzin...., alles verbraucht für die Begegnung mit einem selbst sehr kranken Mann, der von der Schuppenflechte gezeichnet ist und auch nicht sehr glücklich wirkt; und schließlich und endlich nicht helfen konnte.
Ja, good hearts, ihr Lieben, so lief das gestern. Wir kamen zurück, tranken eine Tasse Kaffee und versuchten, uns wieder einzukriegen.
RIESENBREAK
Es ist Sonntag inzwischen. Gestern ein Tag am See in Salzburg und sonst nichts besonderes. Ein Gespräch vielleicht doch. Mein geliebter Freund P., der Städtebaumeister aus Russland, trieb mich mit einigen Absichtserklärungen hin zum totalen Schwachsinn, bestehend aus Zeit-, Energie- und Mittelverschwendung in die weit offenen, allzeit meiner harrenden Arme der blanken Verzweiflung und Enttäuschung und Wut. Ich brachte es nicht zusammen, wobei es mir bis jetzt nicht letztinstanzlich klar ist, ob ich das überhaupt hätte vertreten können, noch länger dazu zu schweigen, mich also nur träge Feigheit abgehalten hätte, ich hielt diesmal meinen Mund nicht und entgegnete in deutlicher, teils scharfer Form, doch stets sachlich. Ich verunstaltete dennoch meine Innenwelt, MICH mit Durchfall, Eiter, verwesendem Blut, Kot und anderen ekelhaften Dingen, die zu erwähnen uns zum erbrechen bringen würde, Jede Art der Gewaltausübung macht, dass es mir übel wird. Entsprechend fühlte ich mich danach. Was täte ich ohne La Madre? Weiter in Dreck und Unrat leben, wie die anderen! Gott-sei-Dank half sie mir – wieder einmal – da raus! - Ob es bei P. zur Einsicht führen oder nur als eine Art übler Kampfrhetorik missdeutet wird? - Ich weiß es nicht und habe nicht die Kraft, darüber ernsthaft noch weiter zu grübeln. Es ging einfach nicht, diese Tendenz unkommentiert zu lassen. Es wäre unterlassene Hilfeleistung gewesen.
Dann Radfahrt und See und Ruhe bis sehr spät am Nachmittag, fast schon am frühen Abend. Danach hieß es einkaufen gehen. Ein schnelles Abendbrot, ein kurzer Sofaaufenthalt, und ich schlief sehr früh ein. Samstagabend nennt sich dann so was?!?!
Längeres Schlafen, was ungemein gut tat. Lecker Frühstück, Dann mein armer, kleiner P., sehr erschöpft von einer unruhigen Nacht voller Anfechtungen, zweifelnd, leidend und so weiter und so fort. Ich lieferte prompt eine ausführliche und bemüht sachliche Gegenargumentation mit Basics und technischen Empfehlungen und energetischen Erklärungen. Ermüdend. Ich fühle mich schuldig, weil ich mein Bestes tat, zu helfen. Was für ein Schwachsinn, den zu vertiefen die Tipperei nicht wert ist. War meine Hilfe keine Hilfe? War ich zu technisch? - Ach Scheibenkleisterdeckelöffner auch, ich komme aus dieser Ecke und weiß und kann es nicht besser! Ich wünschte, ich könnte sie besser umsorgen, ehrlich wahr.
Lange Pause wiederum. Ich spielte länger mit Maya und Photoshop, brachte einige merkwürdige Bilder und Zeilen unter die Leute (euch natürlich, good hearts, ihr Lieben!), bekam herrliches Abendbrot in Form meiner geliebten Pasta, und sitze jetzt wieder hier...
Was gibt es noch zu erzählen?
Dass wir beide bereit, willens und fähig für die Veränderung sind. Das ist es. Kurz und knapp.
Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger.Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen.
Diese Worte, die mir gegeben wurden, als ich zu verzweifeln drohte, gab ich bereits weiter in der Hoffnung, sie mögen ebenso hilfreich sein, wie sie es mir waren.
Jetzt gebe ich sie weiter an euch, good hearts, ihr Lieben.
Ja, mein Genick tobte wie verrückt seit dem Arztbesuch. Keine Hilfe in Sicht, also gab es eine Siegesfeier, einen lustigen Fackelumzug samt Reichskristallnacht in meinen Schmerzzentren!
Ok, ihr Lieben, das war's so in etwa. Am See in Österreich hatte ich Zeit und Energie für meine Siddhis endlich einmal wieder! Herrlich! Herrlich und wunderbar! Wisst ihr, diese Ebene meines Seins - wie sage ich das jetzt, ohne meine Innenwelt erneut zu verwüsten und La Madre schon wieder in Anspruch zu nehmen – ist total unbeeindruckt von den Zuckungen meines Fleisches und den Ängsten und Schmerzen meines Geistes! Dort geht es einfach nur weiter und weiter! Ich staune, wie meine Siddhis wuchsen und sich entwickelten, richtig wucherten! Ich hoffe, die Zeit zu haben, sie zu erproben und zu genießen, um auch in den Genuss der Tricks der Erleuchteten zu kommen! - Ich meine, wenn man die verd...ödelte Downside „geniessen müssen darf“, warum dann nicht auch etwas von der Upside?
Jetzt mag ich nicht mehr tippen. Speichern, uploaden und den einen oder anderen Song höre, so was...
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo II
Don Stefans Erektion war dahin, Don Pedros Interesse geweckt und Sir Em erlebte absurde Hyde-Park-Assoziationen, deren bildliche Vorstellung und Gefühl sich in beunruhigender Weise in Richtung der Rocky Horror Picture Show neigte. Candid Cam, ein Scherz der Kumpel aus dem Golfclub, ein Ablenkungsangriff für irgendeine andere Teufelei, jetzt war alles möglich. Teufelei? Em bemerkte das Wort, als er es in Gedanken gebrauchte. Er musste aufpassen, sich in Acht nehmen, um nicht von dem hier machtvoll um sich greifenden Wahnsinn erfasst zu werden. Jetzt hieß es nüchtern sein und angemessen reagieren.
"Sie, junger Mann, sie kommen von meiner Mülltonne herunter, gehen weg und halten irgendwo anders ihre Reden!", schrie er Esmeraldo entgegen. An Don Stefan gerichtet sprach er langsam und ernst (er hatte seine Selbstkontrolle wiedergewonnen): "Sie, mein Herr, sie ordnen jetzt besser ihre Kleidung und besser noch ihren Verstand!" Abschließend wandte er sich an Don Pedro mit den Worten: "Sir, ich weiß nicht, was hier vorgeht, aber sie scheinen mir der Vernünftigste in dieser verrückten Versammlung zu sein. Bitte nehmen sie ihre Freunde und gehen sie, beruhigen sie sie, oder tun sie an einem anderen Ort das, was immer es ein soll. Irgendwo anders, nur nicht hier. Ich bitte sie."
Don Pedro wandte sich ihm zu, immer noch grinsend, doch auch mit einem ernsten Zug im hypnotischen Dunkel seiner Augen: "Ihr Hund hat meinen Freund gebissen, in die Nase, um es genau zu sagen, und in die volltrunkene dazu. Es ist nicht normal für ihn, zu trinken, bevor die Sonne untergeht, doch begingen wir heute den Tag der Santa Maria del Labia (der nur Insidern bekannten Schutzheiligen des Cunnilingus, was Don Pedro tunlichst verschwieg), was ein besonderes Fest für uns ist. Sie müssen meinem Freund verzeihen, der, wie gesagt nicht gewohnt ist zu trinken, es bis vor Kurzem nicht kannte zu feiern und auch sonst in seinen jetzt reiferen Tagen erst damit beginnt, sich der Welt zu öffnen. Ich versichere ihnen, Don Stefan del Monte ist ein Ehrenmann, dessen Ungeschick in der Ausführung der wahrhaft herzlich guten Tat, Ihrem Hund ein Getränk auszugeben, zu den Umständen führte, unter denen wir uns nun kennen lernen. Wenn sie gestatten darf ich mich vorstellen. Ich bin Don Pedro de Lazaro, Pete für meine Freunde."
So angesprochen war Sir Em seine drohend erhobene, die Reizgasdose führende Hand peinlich. Schnell verbarg er sie hinter seinem Rücken. Don Pedros Worte verfehlten wie immer ihre Wirkung bei keinem, der sie hörte. Don Stefan ließ sein Gehänge verschwinden, schloss die Hose und zupfte nervös, von einem Fuß auf den anderen tretend, seine Kleidung zurecht. Esmeraldo erstarrte, denn der für ihn überirdisch-weiche und melodische Klang der Stimme Don Pedros beschwichtigte die Geister der Halluzinationen und ließ die Wahrnehmung dieser realen Welt wieder zu.
"Ich bin Emerald Fitzgerald Nottington, Duke of Rumor und erfreut, sie kennen zu lernen.", antwortete Sir Em artig. "Was, wenn ich fragen darf, ist mit dem Mann auf meiner Mülltonne. Wurde er etwa auch gebissen?"
"Nein, soweit ich weiß nicht. Es handelt sich um den Taxifahrer, der uns hierher brachte. Ganz offensichtlich halluziniert er, oder er befindet sich in einer besonders obsessiven Phase eines religiösen Wahnes. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts Genaueres sagen. Als wir das Taxi verließen, war er noch ganz normal. Er versprach zu warten und machte im Übrigen einen absolut vernünftigen Eindruck."
"Nun, jetzt schweigt er wenigstens," gab Sir Em versöhnlich zurück. "Wenn es auch schöner wäre, er würde von seinem Posten herunterkommen und wieder im Taxi Platz nehmen, so dass alles seine Ordnung hat, nicht wahr?"
"Lassen wir ihn einen Moment zur Ruhe kommen und schenken wir unser Vertrauen der Schwerkraft, die uns letztendlich sehr selten enttäuscht.", schlug Don Pedro vor. "Inzwischen darf ich die Herren nun formell bekannt machen: Don Stefan del Monte, cholerisches Opfer eines Hundebisses, Sir Emerald Fitzgerald Nottington, ahnungsloser Hundebesitzer."
Bei dieser fast schon rituellen übertrieben-höfischen Vorstellung, die Don Pedro mit karikaturhaften Gesten, die Brokat und Puderperücke, den affektiert-puttengeschwollenen Gehstock im Goldlook und sogar das kleine weiße Tüchlein in seiner Hand fast sichtbar werden ließen, überkam alle ein erleichterndes Schmunzeln.
"Stefan nennt man mich, einfach nur Stefan, Sir Nottington. Und,..., es tut mir leid. Wie Pete schon sagte, war ich schwer betrunken..."
"Nicht der Rede wert, alter Kumpel. Ich bin Em, das ist mein bevorzugter Name. Die Angestellten setzen ein Sir davor, aber mir ist es lieber ohne..."
Ein Rumpeln unterbrach Sir Em. Esmeraldos Kampf gegen die Schwerkraft hatte sich unüberhörbar entschieden. Er schien unverletzt, wie er sich verduzt umblickte und vor sich hinfluchte.
"Nun, also, nennen sie mich Em, meine Herren, und außerdem, sie müssen mir alles erzählen über den Unfall mit meinem Hund, was da geschehen ist, wie es dazu kam und so weiter. Charles hat so etwas noch nie getan, müssen sie wissen. Eigentlich habe ich immer schon vermutet, er sei Pazifist, Angehöriger einer dieser New-Age-Pseudoreligionen, denn er sieht viel fern mit Lady, die diese Kanäle bevorzugt... Ach, ich rede und rede, ich unhöflicher Bursche, während wir hier draußen, in der brütenden Sonne stehen. Darf ich die Herren zu einem Drink, einem Kaffee vielleicht oder einen Tee ins Haus bitten?
Man könnte sich auch um ihre Nase kümmern,Stefan. Maria 4 ist sehr gut darin, Wunden zu versorgen. Ach ja, Maria 4, das, ich meine der Name, wird sie verwundern, aber wir haben nun einmal vier davon. Alle unsere Hausmädchen heißen Maria und werden von uns bei ihrem Namen angesprochen So ist..., ach Verzeihung abermals, ich rede und rede... Wenn es ihrem Fahrer besser geht und er Herr seiner fünf Sinne ist, darf er gerne mit uns kommen, um in der Gesindeküche auch etwas Stärkung zu erfahren."
"Sehr freundlich, Sir Em, doch ich fürchte, wir müssen jetzt gehen.", meldete sich Don Stefan, dem das Ganze Ausmaß der Peinlichkeit immer bewusster wurde, zu Wort.
"Wozu die Eile?", fragte Don Pedro. "Wie wäre es, wenn du unserem verwirrten Fahrer helfen, ihn zu Verstand und ins Haus bringen würdest, während ich Sir Em alles erkläre?"
Diese Lösung gefiel Don Stefan zwar nicht ganz so gut wie seine Idee mit dem höflich-blitzschnellen Abzug, doch gab sie ihm sofort etwas zu tun, entsprach also seinem anpackendem Temperament und zusätzlich enthob sie ihn der schmerzlichen Pflicht, das Unerklärliche in Worte zu fassen, was nun auf Don Pedros Schultern lag. Don Pedro würde die rechten Worte finden, daran hatte er keinen Zweifel. Er war der Magier des Worts, hatte seinen verdienten Ehrenplatz in Don Stefans innerem Pantheon der Virtuosen bei der ersten Begegnung eingenommen und seither zuverlässig bestätigt. Er würde das Geschehene nicht verzerren, kein Deut an dem, was wirklich war, wegnehmen und nichts dazufügen, sondern vielmehr die Wahrheit entblößen, doch nicht auf eine obszöne, anzügliche Weise. Wie Yehudi Menuhin oder Isaak Stern mit der Violine, Picasso oder Turner mit Leinwand und Farbe, wie Michelangelo bei der Befreiung des David und der Pieta aus den groben Marmorblöcken, so würde Don Pedro der Wahrheit Gestalt verleihen auf die eine Weise, die per se Staunen, Verstehen und einen stillen Moment des Empfindens einer zenhaften Ganzheit erschafft. Don Stefan hatte inzwischen Erfahrung darin, selbst die banalsten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Überqueren einer Strasse durch eine rote Katze, den Geschmack des Kaffees an einem bestimmten Tag, oder das anscheinend zufällige Stehen bleiben einer mechanischen Uhr durch die wundervoll anderen Augen zu sehen, die Don Pedros Worte bei der Berührung mit den jeweiligen Themen schufen. Dabei blieb der Kaffee Kaffee, die Katze eine Katze und auch die Uhr blieb das, was sie war, wenn er darüber sprach. Es war, als blicke man auf ein Gewebe, ein alles verbindendes, lebendiges Geflecht, anderer Natur als Adern und Kapillaren im Menschenleib, viel verzweigter, viel mehr lebendig, aus sich heraus wahrnehmend, auf alles reagierend und mit allem interagierend, wenn man Don Pedros Stimme folgte. Nach solchen Einblicken hieß es für Don Stefan meist einen kräftigen Schluck nehmen, an Schloss Gripsholm denken und unauffällig seine Eier kneifen (auch so eine Empfehlung Don Pedros, die, wie die Geschehnisse dieses Tages, auf der jedem unaufmerksamen Beobachter zugänglichen Oberfläche der Alltäglichkeit betrachtet banal-ordinär und an Profanität kaum zu überbieten ist, aber das Geheimnis einer großen Wirksamkeit in sich trägt). Don Stefan liebte und fürchtete die wundersamen Erklärungen des Don Pedro zu gleichen Teilen. Mehr als eine wöchentlich war zuviel für ihn, brachte ihn zu sehr aus der Fassung und vermittelte ihm den Eindruck, so klein, von so geringer Wichtigkeit in dem ganzen Gefüge des Seins zu gelten, dass er über die Zuckungen seines Ichs nur noch lauthals lachen mochte und jede Teilnahme an der Welt des Menscheins zu verweigern ihm sinnvoll erschien. Darin, in dieser Gefährlichkeit, erkannte er die Wahrhaftigkeit der Virtuosität Don Pedros, in der Verbindung zu etwas, das Menschen von Zeit zu Zeit gegeben, in winzigen Dosierungen allerdings, Ehrfurcht und Achtung lehrt, sie zu Tränen rührt und ihrem Fühlen alle Grenzsteine entreißt. Don Stefan war diesen Momenten sein Leben lange gefolgt, hatte gehört, gelesen, geschaut und allen Künsten seine Sinne anvertraut, um sich dahin entführen zu lassen, an den Ort, an dem in Faustscher Sprache "Menschennatur und Götternähe" einander fast berühren. Don Pedros Deutungen machten diesen Ort evident. Sie gaben Don Stefan die Gewissheit eines "Mehr" ohne dogmatische Bindungen, frei von einzuhaltenden Ge- und Verboten, die Sicherheit eines unpersönlichen und allanwesenden, in jedem Moment der hastig davoneilenden Zeit präsenten Gottes, vermittelten ihm das Spüren einer fundamentalen Wahrheit, die den Gedanken an Tod und Vergessen den giftigen Stachel zieht.
Für Don Stefan war das Leben einfacher so; und beschwerlicher auch, fühlte er doch die mit der Befreiung von der panischen Angst vor dem Tode einhergehende Pflicht, sich mehr zu öffnen, den Menschen seiner Umgebung Achtung statt Verachtung zuteil werden zu lassen. Don Pedro hatte ihn mit dem ersten Spruch, mit der Entgegnung auf seine von Verbitterung triefende Frage nach dem Sinn des stundenlangen Herumglotzens auf der Plaza tief getroffen und motiviert. Der offenkundige Spott über sein Handicap, die dabei grobe Nichtbeachtung aller politischen Korrektheit und der von allem Hohn gleichzeitig gänzlich freie, ehrlich-neugierige Blick in seine Augen, das hatte Don Stefan zum Bleiben veranlasst und dazu, mit dem Manne zu sprechen. Jetzt folgte er, Don Stefan, genau diesem Beispiel. Wo immer die alte Leier seines zwanghaften Verhaltens, diese Gebetsmühle der Erniedrigungen und Beschimpfungen, der ungewollten Grobheiten und Abqualifizierungen ihn zum Sprechen bringen wollte, gebot er Einhalt und begann zu spotten. Wenn sein Spott anderen die Fortschritte ermöglicht, die er in so kurzer Zeit verbuchen konnte, war das ein gutes Werk und er ein guter Mann, so dachte er.
In dieser Stimmung kümmerte er sich hinwendungsvoll um den immer noch höchst verwirrten Esmeraldo. "Vielleicht ein Schlaganfall, mein Lieber. Wäre aber etwas früh in deinem Alter. Oder eine Hirnblutung könnte sein, wenn du auf dem Kopf gelandet bist. Kann alles passieren, aber meistens erst später, in ein paar Stunden. Werden wir sehen, wenn du zuckst wie ein Aal und spuckst wie ein Lama. Ach Quatsch, alles halb so wild, denke ich. Du guckst ja ganz wach. Schlecht gegessen ist auch möglich. Jetzt streng dich halt auch mal ein bisschen an, lass nicht mich die ganze Arbeit tun.", redete er auf Esmeraldo ein, als er ihm hoch half.
Em und Pete, die gemeinsam dem Haus entgegen schon ein Stück gegangen waren und nach ihm sahen, nickte er beschwichtigend durch das jetzt offene Tor zu. "Komme gleich! Wo soll ich den hinbringen?"
"Ums Haus rum links. Kannst nicht verfehlen. Ist ne große Tür. Eine Maria dort, ein Hausmädchen, bringt dich dann zu uns."
"Ok."
"'Nen Joint geraucht.", blubberte Esmeraldo, halb auf Don Stefan liegend, in dessen Ohr. "So nen Superskunk, dieses Genzeugs, das geht ab wie ein Zäpfchen, sag ich dir. Mir ist immer noch ganz flau."
"Glaub ich gerne. Ich selbst hab es Jahrzehnte gelassen, erst wieder in letzter Zeit ab und zu was geraucht, aber nie das aus dem Labor. Da trau ich mich nicht dran. Musst verrückt sein, du. Aber, da sieht man's wieder, die Verrückten und die Kinder haben Glück! Dir geht's wieder ganz gut, na ja, einigermaßen und du kannst dich jetzt erst mal ausruhen da drin. Lass dir essen geben und trink was und ich schau mal, ob ich irgendwo ne Valium auftreibe, damit du da sauber wieder runterkommst, mein unvorsichtiger Freund!"
"Dank dir auch. Du bist ok, wirklich in Ordnung bist du.", sprach Esmeraldo mit den Puddingbeinen und ehrlich gerührter, wenn auch angeturnter Stimme.
Das war einer der seltenen Momente, die Don Stefan im Bruchteil einer flüchtigen Sekunde zum Schweigen brachten; innerlich wie äußerlich. In ihm kehrte eine Ruhe ein, die seinen gewöhnlich hektisch-aufmüpfigen Geist zum Nachlassen brachte, seinen Körper die schmerzende Nase, die halbe Alkoholvergiftung und das Gewicht des Taxifahrers vergessen ließen und jede Intervention oder Deutung Don Pedros völlig unnötig machte. In genau diesem kostbaren Moment spürte Don Stefan das "Mehr", das er war, das in seiner Unbedeutendheit nicht zu übertreffen und winzig-winzig-winzig, doch einen Augenblick lang das Zentrum des Kosmos repräsentierte und alles und jeden aus dem spürbar unendlichen Reservoir dieses Fühlens der Verbundenheit zum Nächsten ernährte. Er war alle Brüste der Welt, alle voller Milch und willig dargeboten, das Unendliche zu teilen, das sein Besitz war und niemandes Eigentum und nur nähren, nur wachsen helfen und heilen kann, nicht aber aufbewahrt werden, nicht eingesperrt. Dies ohne intellektuelle Deuteleien frei fließen zu lassen, das hatte er noch nie vermocht. Dies wissend und mehr noch fühlend, in uneingeschränkter Klarheit um die Geringfügigkeit auch ebendieses Momentes, feierte er atemlos vibrierend und vollkommen entspannt, weil wirklich befreit von allen Ego-Blähungen, den größten Erfolg seiner Bescheidenheit. Don Stefan war glücklich.
"Bist du auch, mein Lieber", kam es schließlich brüchig über seine Lippen, "das bist du auch." Don Stefans Hand hatte Esmeraldos Kopf leicht und zärtlich gestreichelt, als würde ein Vater den Sohn segnen. Das bemerkend, machte es Don Stefan zum kumpelhaft-aufmunternden Haarwuscheln, das er mit einem "Jetzt lass uns gehen!" in Harmlosigkeit überführte, ohne in sich die Intimität des Momentes zu leugnen.
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Zwiebelkuchen von gestern, dem leckersten der Welt, gereichte und jungem Apfel - Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
„Entfernte Sternschnuppen selbstmitleidiger Hoffnungen…“
– ein elender Gehirnfick, der statt der Tränen der Traurigkeit üble Dämpfe aus dem Arschkanal lockt, die uns würgen lassen!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
„Die Kraft hat alles bereitet für dich; daran gibt es keinen Zweifel.“ - soviel für heute wieder und einmal mehr von Suzuki zu mir. Dem lieben Suzuki eigentlich. Holzkopf trotzdem. Japanischer. Freund. Und Wahrheitsfanatiker! Das war es dann auch eigentlich vom Tage. Ich möchte gerne jetzt schon wieder schließen. Habe keine Lust auch noch plaudern über den Müllhaufen des Elends der weltlichen Plagen.., schaut her, wie süßlich die Scheiße schon wieder wird!
Fick die Henne, Frikadelle! Nein, nein, ist alles gut und weniger als halb so wild! Müde bin ich sehr.
Und mir fällt das Schreiben schwer! So nehmt das! Ha!
Freitag, 27. Juni 2014
Egal, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre. Äpfel und Ziegen sprechen Klartext in Babel!
fahfahrian, 18:06h
not cling - no search - pas s'accrocher - pas de recherche - No te aferres - hay búsqueda - Koshx shinai - xe, kensaku o - xx xxxxx - xx xxx - kein klammern - kein suchen - لا أفضلية - لا يكره - Shitei nashi - īe kirai - Ninguna preferencia - no hay disgustos - Aucune préférence - aucun n'aime pas - No preference - no dislikes - keine Vorlieben - keine Abneigungen - no hope - no fears - Aucun espoir - pas de craintes - sin esperanza - no hay temores - Nozomi no nai - mattaku osorenai - لا أمل - لا مخاوف - keine Hoffnungen - keine Befürchtungen - إلا أن نعرب عن الكائن الطبيعية دون أي وجهة - Nin'i no atesaki no nai yuiitsu no shizen kōfuku o hyōgen - expresar sólo el ser natural, sin ningún destino - exprimer que l'être naturel sans destination - express only the natural being without any destination - nur das natürliche Sein ohne jedes Ziel ausdrücken - also overcome the enlightenment - surmonter aussi le siècle des Lumières - también superar la iluminación - Mata, satori o kokufuku - أيضا التغلب على التنوير - auch die Erleuchtung überwinden - تحتل أي مساحة - Ni supēsu o sen'yū shite inai - ocupar ningún espacio - occuper plus d'espace - occupy no space - keinen Platz einnehmen - - -
In our trace the identity Viagra is more expensive than the prostitutes. Does not that say it all? Fathers Father - that we all loved good hearts, in this identity track undoubtedly on the guard station of the central mental hospital in the capital of the strange country Absurdistan, in Bizarria City, live, does not change the fact that we are the greatest! - The biggest fools of course! Suzuki & cozyP La Madre says: If YOU want it, everything is gone! Suzuki and cozyP Fathers and Father say THANK YOU for all of us! - Dans notre trace de l'identité Viagra est plus cher que les prostituées. N'est-ce pas dire tout cela? Pères Père - que nous avons tous adoré les bons cœurs, dans ce morceau d'identité sans aucun doute sur le poste de garde de l'hôpital psychiatrique central dans la capitale de l'étrange pays Absurdistan, dans Bizarria ville, vivre, ne change pas le fait que nous sommes le plus grand! - Les plus grands fous bien sûr! Suzuki et cozyP La Madre dit: Si vous le voulez, tout est parti! Suzuki et cozyP Pères et Père disent MERCI pour nous tous! - En nuestro rastro de la identidad Viagra es más caro que las prostitutas. ¿Eso no lo dicen todo? Padres Padre - que nos encantó a todos los buenos corazones, en esta pista identidad, sin duda, en el puesto de guardia del hospital mental en el centro de la capital del país extraño Absurdistan, en bizarría City, en vivo, no cambia el hecho de que somos el más grande! - Los mayores tontos, por supuesto! Suzuki y cozyP La Madre dice: Si usted lo quiere, todo se ha ido! Suzuki y cozyP Padres y Padre dicen GRACIAS por todos nosotros! - Watashitachi no torēsu ni aidentitibaiagura wa baishunpu yori mo kōkadearu. Sore ga subete o itte inai? Chichioya chichi wa - watashitachi wa mina, hen'na kuni no shuto Absurdistan no chūshin-teki seishin byōin no shueijo de, machigainaku kono aidentiti torakku ni, yoi kokoro o aishite iru koto, Bizarria ichi ni, sunde iru, wareware wa idaidearu to iu jijitsu wa kawarimasen! - Kōsu no saidai no orokamono! Suzuki& cozyP ra· madore wa iu: Anata ga sore o shitai baai wa, subete ga kieta! Suzuki cozyP chichi to chichi wa, watashitachi no subete o arigatōgozaimashita to iu! - في التتبع لدينا هوية الفياجرا هو أكثر تكلفة من العاهرات. لا أن يقول كل شيء؟ الآباء الأب - أن كلنا يحب قلوب جيدة، في هذا المسار الهوية بلا شك على محطة حارس مستشفى للأمراض العقلية المركزية في عاصمة بلد غريب Absurdistan، في Bizarria مدينة، ويعيش، لا يغير من حقيقة أننا أعظم! - أكبر الحمقى بالطبع! سوزوكي وcozyP لا مادري يقول: إذا كنت تريد ذلك، وذهب كل شيء! سوزوكي وcozyP الآباء والأب يقول شكرا لكم على كل واحد منا! - In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich! Suzuki & cozyP La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen! Suzuki und cozyP und Fathers Father sagen DANKE für uns alle! ---
Und dies! Ho!
Hunger habe ich. Müdigkeit jetzt auch.
War wohl nichts mit viel erzählen heute.
Nun, ehrlich gesagt gäbe es auch fast gar nichts. All der Aufwand, nur um die körperlichen Notwendigkeiten irgendwie zu erfüllen, Kleidung zum Beispiel…, es ist so ermüdend…
Ich beende meine Pflichten heute früher. Habe dafür schöne Energiebilder für euch, good hearts! Ihr findet sie an den üblichen Plätzen, in den Galerien auf facebook, g+ und tumblr.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 29. Juni 2014
Samstag im Ausland wusste ich noch einen guten Titel. Irgendwas mit Äpfeln und Ziegeln! Arsch und Hammer könnte auch dabei gewesen sein!
fahfahrian, 19:43h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Gestern kein Blog, obgleich die Zeit gereicht hätte. Ich war zu empört, zu aufgebracht und hätte nur üble Worte verloren, die es nicht der Mühe Wert sind, niedergeschrieben zu werden. Es ging natürlich um meinen Arztbesuch, um meinen „großen Termin“.
Ok, man stelle sich folgendes vor..., oder wie sagen die Mathe-Jungs? Es sei gegeben...
Du stehst viel zu früh auf, borgst dir Kraft aus dem Wucherer im Nichts, wirfst dich mit Gewalt von deinem duchgelegenen Sofa, das deinen ohnehin kaputten Rücken weiter zerstört und dir täglich neue Schmerzen beschert. (Wir sprechen heute Klartext, wie ihr bemerkt, good hearts, ihr Lieben) Als nächstes versucht man im Bad alles mögliche, um einigermaßen menschlich auszusehen, was bei einem Wesen, welches eher einem schwangeren Nilpferd mit einer verfetteten Melone als Schädel gleicht, ein schier aussichtsloses Unterfangen ist. Weiter geht es mit der Kleiderfrage, die eigentlich keine Frage ist. Man kann machen, was man will und sieht aus wie ein Penner, denn die (geliebten-geliebten Lieblings-) Schuhe fallen auch fast von den Füßen.... Schuhe hätte ich noch von früher, selbstverständlich Luxusschuhe aus der Schweiz, die wer-weiß-was kosteten und sich als unverkäuflich erwiesen. Sie anzuziehen, allein der Gedanke daran, erfüllt mich mit Ekel! Ja, früher, als zweithöchstes Superarschloch im Oberbetrügerverein, sah ich aus wie ein Latino-Macho-Man aus dem Hochglanzmagazin, währenddessen jetzt, auch nach meiner Erleuchtung, keines dieser Prädikate, nicht ein einziges, mehr passen und auf mich zutreffen mag. Wieder eine Besonderheit dieser bizarren Identitätsspur, good hearts, ihr Lieben: Wenn du am miesesten und gefährlichsten drauf bist, siehst du am Besten aus! Versteht mich recht bitte, es geht mir besser denn je, doch drückt und drängt die Versuchung bei mir, wie bei jedem anderen Körperbewohner, mich im Profanen zu verstricken und zu einer unwürdigen (Un)Lebensweise zurückzukehren. An Tagen wie heute ist es dran, der Spottenergie einen Auslass zu verschaffen, und das tue ich über das Mittel meiner Schreibe. Das ist auch schon alles. Aber, gebt es zu, ihr Lieben, es hört sich doch schon sehr dramatisch an, oder? Weiter im Text also:
Auf ein Frühstück folgt die Anfahrt, wobei man Benzin verfährt, das man sich in Wahrheit nicht leisten kann und nur der Teufel oder der Geier weiß, wie man den Rest des Monats durchkommen soll. Man sucht und findet die Praxis des Spezialisten, wo man erwartungsgemäß über Gebühr warten gelassen wird (Penner können schließlich warten). Schließlich und endlich verfrachtet man dich in einen kleinen Raum, in welchem du abermals wartest und wartest und wartest. Dann taucht – doch noch, man glaubt es kaum – der Spezialist auf, begrüßt dich kurz und reserviert und beginnt dich zu befragen. Du antwortest auf alles, so gut du kannst in der Hoffnung, jener begabte Arzt würde daraus Informationen gewinnen und Schlüsse ziehen, die dir eine Behandlung deiner unerträglichen Schmerzen ermöglichen. Nun kommt die körperliche Untersuchung, bei welcher er dich verbiegt und hin und her und kreuz und quer bewegen lässt, bis du nicht mehr weißt, wo unten und oben ist. Immerhin, er nimmt sich Zeit! Ein Pluspunkt (hoffentlich)! Auch das hört irgendwann auf und du darfst dich ankleiden. Inzwischen diktiert der Spezialist der ebenfalls anwesenden, vor einem Rechner sitzenden Helferin lateinischen Kram, irgendwelche Grad-Angaben, Winkel und so weiter und so fort. Hört sich alles ziemlich wichtig an, aber nur, wenn es das erste Mal ist, dass du an einem solchen kleinen Spektakel teilnimmst. Ich kenne es schon und langweile mich an dieser Stelle immer unendlich.
Dann ist der große Moment da. Das Orakel spricht zu dir. OMG!
In meinem Falle war es nicht viel und klang einfach nur unbedeutend. Jajajajaja, gewisse Schäden hier und da, degenerative (verstand ich das richtig?) Veränderungen, auch einige Schiefstellungen und Nervengeschichten, Verengungen und so weiter und so fort...., er, der Spezialist, hätte auch von Wesen mit zwei Nasen auf Andromeda-Ost sprechen können, was für mich den ungefähr gleichen Sinngehalt ergeben hätte, jedenfalls sei das alles da und bei mir bedauerlicher weise vorhanden. Ok. Ok? So weit so gut. Operieren könne man, das wäre durchaus möglich auch, zum Beispiel die Schiefstellungen beseitigen und das Ganze zurechtrücken, begradigen oder krumm machen, so weit weiß ich es nicht mehr genau, aber.............., aber es würde wahrscheinlich bezüglich meines Schmerzerlebens keinen großen Unterschied machen. Außerdem wäre da noch der Nachteil, dass nach diesem Eingriff mein Genick versteift wäre. Ende der Bewegungsmöglichkeiten dort! Insgesamt spräche also, so meinte er abschließend zusammenfassend, nichts wirklich dafür, mir zu einer Operation zu raten. Noch mehr Schmerzmittel seien auch nicht drin, da ich bereits (Mann, kann der Mann toll rechnen!) das 5-7fache der „erlaubten“ Höchstmengen nehme. Erlaubt? Wer sagt das? Wie soll man es in einem Körper wie meinem mit weniger Wirkstoff aushalten? Darauf gibt es selbstverständlich keine Antworten. Ich solle doch in die Schmerzklinik gehen, wo ich erlernen könne, mit dem Schmerz umzugehen und so weiter und so fort. Dieser Weg war mir natürlich sofort verschlossen, da ich die Kleidung und Ausstattung und so weiter für einen solchen Aufenthalt einfach nicht besitze. Als Alternative dazu schlug er mir eine Tagesklinik vor, in welche ich etwa vier Wochen lang täglich gehen und in etwa das gleiche wie in der Schmerzklinik machen solle. Diese Tagesklinik ist etwa 30 Kilometer einfachen Wegs entfernt von meinem Wohnort und unerreichbar für mich, da ich das Fahrgeld nicht habe, das war mir auch sofort klar.
Verabschiedung. Händeschütteln (immerhin). Das war es auch schon.
Dann Rückfahrt. Zeit, Benzin...., alles verbraucht für die Begegnung mit einem selbst sehr kranken Mann, der von der Schuppenflechte gezeichnet ist und auch nicht sehr glücklich wirkt; und schließlich und endlich nicht helfen konnte.
Ja, good hearts, ihr Lieben, so lief das gestern. Wir kamen zurück, tranken eine Tasse Kaffee und versuchten, uns wieder einzukriegen.
RIESENBREAK
Es ist Sonntag inzwischen. Gestern ein Tag am See in Salzburg und sonst nichts besonderes. Ein Gespräch vielleicht doch. Mein geliebter Freund P., der Städtebaumeister aus Russland, trieb mich mit einigen Absichtserklärungen hin zum totalen Schwachsinn, bestehend aus Zeit-, Energie- und Mittelverschwendung in die weit offenen, allzeit meiner harrenden Arme der blanken Verzweiflung und Enttäuschung und Wut. Ich brachte es nicht zusammen, wobei es mir bis jetzt nicht letztinstanzlich klar ist, ob ich das überhaupt hätte vertreten können, noch länger dazu zu schweigen, mich also nur träge Feigheit abgehalten hätte, ich hielt diesmal meinen Mund nicht und entgegnete in deutlicher, teils scharfer Form, doch stets sachlich. Ich verunstaltete dennoch meine Innenwelt, MICH mit Durchfall, Eiter, verwesendem Blut, Kot und anderen ekelhaften Dingen, die zu erwähnen uns zum erbrechen bringen würde, Jede Art der Gewaltausübung macht, dass es mir übel wird. Entsprechend fühlte ich mich danach. Was täte ich ohne La Madre? Weiter in Dreck und Unrat leben, wie die anderen! Gott-sei-Dank half sie mir – wieder einmal – da raus! - Ob es bei P. zur Einsicht führen oder nur als eine Art übler Kampfrhetorik missdeutet wird? - Ich weiß es nicht und habe nicht die Kraft, darüber ernsthaft noch weiter zu grübeln. Es ging einfach nicht, diese Tendenz unkommentiert zu lassen. Es wäre unterlassene Hilfeleistung gewesen.
Dann Radfahrt und See und Ruhe bis sehr spät am Nachmittag, fast schon am frühen Abend. Danach hieß es einkaufen gehen. Ein schnelles Abendbrot, ein kurzer Sofaaufenthalt, und ich schlief sehr früh ein. Samstagabend nennt sich dann so was?!?!
Längeres Schlafen, was ungemein gut tat. Lecker Frühstück, Dann mein armer, kleiner P., sehr erschöpft von einer unruhigen Nacht voller Anfechtungen, zweifelnd, leidend und so weiter und so fort. Ich lieferte prompt eine ausführliche und bemüht sachliche Gegenargumentation mit Basics und technischen Empfehlungen und energetischen Erklärungen. Ermüdend. Ich fühle mich schuldig, weil ich mein Bestes tat, zu helfen. Was für ein Schwachsinn, den zu vertiefen die Tipperei nicht wert ist. War meine Hilfe keine Hilfe? War ich zu technisch? - Ach Scheibenkleisterdeckelöffner auch, ich komme aus dieser Ecke und weiß und kann es nicht besser! Ich wünschte, ich könnte sie besser umsorgen, ehrlich wahr.
Lange Pause wiederum. Ich spielte länger mit Maya und Photoshop, brachte einige merkwürdige Bilder und Zeilen unter die Leute (euch natürlich, good hearts, ihr Lieben!), bekam herrliches Abendbrot in Form meiner geliebten Pasta, und sitze jetzt wieder hier...
Was gibt es noch zu erzählen?
Dass wir beide bereit, willens und fähig für die Veränderung sind. Das ist es. Kurz und knapp.
Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger.Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen.
Diese Worte, die mir gegeben wurden, als ich zu verzweifeln drohte, gab ich bereits weiter in der Hoffnung, sie mögen ebenso hilfreich sein, wie sie es mir waren.
Jetzt gebe ich sie weiter an euch, good hearts, ihr Lieben.
Ja, mein Genick tobte wie verrückt seit dem Arztbesuch. Keine Hilfe in Sicht, also gab es eine Siegesfeier, einen lustigen Fackelumzug samt Reichskristallnacht in meinen Schmerzzentren!
Ok, ihr Lieben, das war's so in etwa. Am See in Österreich hatte ich Zeit und Energie für meine Siddhis endlich einmal wieder! Herrlich! Herrlich und wunderbar! Wisst ihr, diese Ebene meines Seins - wie sage ich das jetzt, ohne meine Innenwelt erneut zu verwüsten und La Madre schon wieder in Anspruch zu nehmen – ist total unbeeindruckt von den Zuckungen meines Fleisches und den Ängsten und Schmerzen meines Geistes! Dort geht es einfach nur weiter und weiter! Ich staune, wie meine Siddhis wuchsen und sich entwickelten, richtig wucherten! Ich hoffe, die Zeit zu haben, sie zu erproben und zu genießen, um auch in den Genuss der Tricks der Erleuchteten zu kommen! - Ich meine, wenn man die verd...ödelte Downside „geniessen müssen darf“, warum dann nicht auch etwas von der Upside?
Jetzt mag ich nicht mehr tippen. Speichern, uploaden und den einen oder anderen Song höre, so was...
Hier noch ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr sehr, dass wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo II
Don Stefans Erektion war dahin, Don Pedros Interesse geweckt und Sir Em erlebte absurde Hyde-Park-Assoziationen, deren bildliche Vorstellung und Gefühl sich in beunruhigender Weise in Richtung der Rocky Horror Picture Show neigte. Candid Cam, ein Scherz der Kumpel aus dem Golfclub, ein Ablenkungsangriff für irgendeine andere Teufelei, jetzt war alles möglich. Teufelei? Em bemerkte das Wort, als er es in Gedanken gebrauchte. Er musste aufpassen, sich in Acht nehmen, um nicht von dem hier machtvoll um sich greifenden Wahnsinn erfasst zu werden. Jetzt hieß es nüchtern sein und angemessen reagieren.
"Sie, junger Mann, sie kommen von meiner Mülltonne herunter, gehen weg und halten irgendwo anders ihre Reden!", schrie er Esmeraldo entgegen. An Don Stefan gerichtet sprach er langsam und ernst (er hatte seine Selbstkontrolle wiedergewonnen): "Sie, mein Herr, sie ordnen jetzt besser ihre Kleidung und besser noch ihren Verstand!" Abschließend wandte er sich an Don Pedro mit den Worten: "Sir, ich weiß nicht, was hier vorgeht, aber sie scheinen mir der Vernünftigste in dieser verrückten Versammlung zu sein. Bitte nehmen sie ihre Freunde und gehen sie, beruhigen sie sie, oder tun sie an einem anderen Ort das, was immer es ein soll. Irgendwo anders, nur nicht hier. Ich bitte sie."
Don Pedro wandte sich ihm zu, immer noch grinsend, doch auch mit einem ernsten Zug im hypnotischen Dunkel seiner Augen: "Ihr Hund hat meinen Freund gebissen, in die Nase, um es genau zu sagen, und in die volltrunkene dazu. Es ist nicht normal für ihn, zu trinken, bevor die Sonne untergeht, doch begingen wir heute den Tag der Santa Maria del Labia (der nur Insidern bekannten Schutzheiligen des Cunnilingus, was Don Pedro tunlichst verschwieg), was ein besonderes Fest für uns ist. Sie müssen meinem Freund verzeihen, der, wie gesagt nicht gewohnt ist zu trinken, es bis vor Kurzem nicht kannte zu feiern und auch sonst in seinen jetzt reiferen Tagen erst damit beginnt, sich der Welt zu öffnen. Ich versichere ihnen, Don Stefan del Monte ist ein Ehrenmann, dessen Ungeschick in der Ausführung der wahrhaft herzlich guten Tat, Ihrem Hund ein Getränk auszugeben, zu den Umständen führte, unter denen wir uns nun kennen lernen. Wenn sie gestatten darf ich mich vorstellen. Ich bin Don Pedro de Lazaro, Pete für meine Freunde."
So angesprochen war Sir Em seine drohend erhobene, die Reizgasdose führende Hand peinlich. Schnell verbarg er sie hinter seinem Rücken. Don Pedros Worte verfehlten wie immer ihre Wirkung bei keinem, der sie hörte. Don Stefan ließ sein Gehänge verschwinden, schloss die Hose und zupfte nervös, von einem Fuß auf den anderen tretend, seine Kleidung zurecht. Esmeraldo erstarrte, denn der für ihn überirdisch-weiche und melodische Klang der Stimme Don Pedros beschwichtigte die Geister der Halluzinationen und ließ die Wahrnehmung dieser realen Welt wieder zu.
"Ich bin Emerald Fitzgerald Nottington, Duke of Rumor und erfreut, sie kennen zu lernen.", antwortete Sir Em artig. "Was, wenn ich fragen darf, ist mit dem Mann auf meiner Mülltonne. Wurde er etwa auch gebissen?"
"Nein, soweit ich weiß nicht. Es handelt sich um den Taxifahrer, der uns hierher brachte. Ganz offensichtlich halluziniert er, oder er befindet sich in einer besonders obsessiven Phase eines religiösen Wahnes. Ich kann ihnen beim besten Willen nichts Genaueres sagen. Als wir das Taxi verließen, war er noch ganz normal. Er versprach zu warten und machte im Übrigen einen absolut vernünftigen Eindruck."
"Nun, jetzt schweigt er wenigstens," gab Sir Em versöhnlich zurück. "Wenn es auch schöner wäre, er würde von seinem Posten herunterkommen und wieder im Taxi Platz nehmen, so dass alles seine Ordnung hat, nicht wahr?"
"Lassen wir ihn einen Moment zur Ruhe kommen und schenken wir unser Vertrauen der Schwerkraft, die uns letztendlich sehr selten enttäuscht.", schlug Don Pedro vor. "Inzwischen darf ich die Herren nun formell bekannt machen: Don Stefan del Monte, cholerisches Opfer eines Hundebisses, Sir Emerald Fitzgerald Nottington, ahnungsloser Hundebesitzer."
Bei dieser fast schon rituellen übertrieben-höfischen Vorstellung, die Don Pedro mit karikaturhaften Gesten, die Brokat und Puderperücke, den affektiert-puttengeschwollenen Gehstock im Goldlook und sogar das kleine weiße Tüchlein in seiner Hand fast sichtbar werden ließen, überkam alle ein erleichterndes Schmunzeln.
"Stefan nennt man mich, einfach nur Stefan, Sir Nottington. Und,..., es tut mir leid. Wie Pete schon sagte, war ich schwer betrunken..."
"Nicht der Rede wert, alter Kumpel. Ich bin Em, das ist mein bevorzugter Name. Die Angestellten setzen ein Sir davor, aber mir ist es lieber ohne..."
Ein Rumpeln unterbrach Sir Em. Esmeraldos Kampf gegen die Schwerkraft hatte sich unüberhörbar entschieden. Er schien unverletzt, wie er sich verduzt umblickte und vor sich hinfluchte.
"Nun, also, nennen sie mich Em, meine Herren, und außerdem, sie müssen mir alles erzählen über den Unfall mit meinem Hund, was da geschehen ist, wie es dazu kam und so weiter. Charles hat so etwas noch nie getan, müssen sie wissen. Eigentlich habe ich immer schon vermutet, er sei Pazifist, Angehöriger einer dieser New-Age-Pseudoreligionen, denn er sieht viel fern mit Lady, die diese Kanäle bevorzugt... Ach, ich rede und rede, ich unhöflicher Bursche, während wir hier draußen, in der brütenden Sonne stehen. Darf ich die Herren zu einem Drink, einem Kaffee vielleicht oder einen Tee ins Haus bitten?
Man könnte sich auch um ihre Nase kümmern,Stefan. Maria 4 ist sehr gut darin, Wunden zu versorgen. Ach ja, Maria 4, das, ich meine der Name, wird sie verwundern, aber wir haben nun einmal vier davon. Alle unsere Hausmädchen heißen Maria und werden von uns bei ihrem Namen angesprochen So ist..., ach Verzeihung abermals, ich rede und rede... Wenn es ihrem Fahrer besser geht und er Herr seiner fünf Sinne ist, darf er gerne mit uns kommen, um in der Gesindeküche auch etwas Stärkung zu erfahren."
"Sehr freundlich, Sir Em, doch ich fürchte, wir müssen jetzt gehen.", meldete sich Don Stefan, dem das Ganze Ausmaß der Peinlichkeit immer bewusster wurde, zu Wort.
"Wozu die Eile?", fragte Don Pedro. "Wie wäre es, wenn du unserem verwirrten Fahrer helfen, ihn zu Verstand und ins Haus bringen würdest, während ich Sir Em alles erkläre?"
Diese Lösung gefiel Don Stefan zwar nicht ganz so gut wie seine Idee mit dem höflich-blitzschnellen Abzug, doch gab sie ihm sofort etwas zu tun, entsprach also seinem anpackendem Temperament und zusätzlich enthob sie ihn der schmerzlichen Pflicht, das Unerklärliche in Worte zu fassen, was nun auf Don Pedros Schultern lag. Don Pedro würde die rechten Worte finden, daran hatte er keinen Zweifel. Er war der Magier des Worts, hatte seinen verdienten Ehrenplatz in Don Stefans innerem Pantheon der Virtuosen bei der ersten Begegnung eingenommen und seither zuverlässig bestätigt. Er würde das Geschehene nicht verzerren, kein Deut an dem, was wirklich war, wegnehmen und nichts dazufügen, sondern vielmehr die Wahrheit entblößen, doch nicht auf eine obszöne, anzügliche Weise. Wie Yehudi Menuhin oder Isaak Stern mit der Violine, Picasso oder Turner mit Leinwand und Farbe, wie Michelangelo bei der Befreiung des David und der Pieta aus den groben Marmorblöcken, so würde Don Pedro der Wahrheit Gestalt verleihen auf die eine Weise, die per se Staunen, Verstehen und einen stillen Moment des Empfindens einer zenhaften Ganzheit erschafft. Don Stefan hatte inzwischen Erfahrung darin, selbst die banalsten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Überqueren einer Strasse durch eine rote Katze, den Geschmack des Kaffees an einem bestimmten Tag, oder das anscheinend zufällige Stehen bleiben einer mechanischen Uhr durch die wundervoll anderen Augen zu sehen, die Don Pedros Worte bei der Berührung mit den jeweiligen Themen schufen. Dabei blieb der Kaffee Kaffee, die Katze eine Katze und auch die Uhr blieb das, was sie war, wenn er darüber sprach. Es war, als blicke man auf ein Gewebe, ein alles verbindendes, lebendiges Geflecht, anderer Natur als Adern und Kapillaren im Menschenleib, viel verzweigter, viel mehr lebendig, aus sich heraus wahrnehmend, auf alles reagierend und mit allem interagierend, wenn man Don Pedros Stimme folgte. Nach solchen Einblicken hieß es für Don Stefan meist einen kräftigen Schluck nehmen, an Schloss Gripsholm denken und unauffällig seine Eier kneifen (auch so eine Empfehlung Don Pedros, die, wie die Geschehnisse dieses Tages, auf der jedem unaufmerksamen Beobachter zugänglichen Oberfläche der Alltäglichkeit betrachtet banal-ordinär und an Profanität kaum zu überbieten ist, aber das Geheimnis einer großen Wirksamkeit in sich trägt). Don Stefan liebte und fürchtete die wundersamen Erklärungen des Don Pedro zu gleichen Teilen. Mehr als eine wöchentlich war zuviel für ihn, brachte ihn zu sehr aus der Fassung und vermittelte ihm den Eindruck, so klein, von so geringer Wichtigkeit in dem ganzen Gefüge des Seins zu gelten, dass er über die Zuckungen seines Ichs nur noch lauthals lachen mochte und jede Teilnahme an der Welt des Menscheins zu verweigern ihm sinnvoll erschien. Darin, in dieser Gefährlichkeit, erkannte er die Wahrhaftigkeit der Virtuosität Don Pedros, in der Verbindung zu etwas, das Menschen von Zeit zu Zeit gegeben, in winzigen Dosierungen allerdings, Ehrfurcht und Achtung lehrt, sie zu Tränen rührt und ihrem Fühlen alle Grenzsteine entreißt. Don Stefan war diesen Momenten sein Leben lange gefolgt, hatte gehört, gelesen, geschaut und allen Künsten seine Sinne anvertraut, um sich dahin entführen zu lassen, an den Ort, an dem in Faustscher Sprache "Menschennatur und Götternähe" einander fast berühren. Don Pedros Deutungen machten diesen Ort evident. Sie gaben Don Stefan die Gewissheit eines "Mehr" ohne dogmatische Bindungen, frei von einzuhaltenden Ge- und Verboten, die Sicherheit eines unpersönlichen und allanwesenden, in jedem Moment der hastig davoneilenden Zeit präsenten Gottes, vermittelten ihm das Spüren einer fundamentalen Wahrheit, die den Gedanken an Tod und Vergessen den giftigen Stachel zieht.
Für Don Stefan war das Leben einfacher so; und beschwerlicher auch, fühlte er doch die mit der Befreiung von der panischen Angst vor dem Tode einhergehende Pflicht, sich mehr zu öffnen, den Menschen seiner Umgebung Achtung statt Verachtung zuteil werden zu lassen. Don Pedro hatte ihn mit dem ersten Spruch, mit der Entgegnung auf seine von Verbitterung triefende Frage nach dem Sinn des stundenlangen Herumglotzens auf der Plaza tief getroffen und motiviert. Der offenkundige Spott über sein Handicap, die dabei grobe Nichtbeachtung aller politischen Korrektheit und der von allem Hohn gleichzeitig gänzlich freie, ehrlich-neugierige Blick in seine Augen, das hatte Don Stefan zum Bleiben veranlasst und dazu, mit dem Manne zu sprechen. Jetzt folgte er, Don Stefan, genau diesem Beispiel. Wo immer die alte Leier seines zwanghaften Verhaltens, diese Gebetsmühle der Erniedrigungen und Beschimpfungen, der ungewollten Grobheiten und Abqualifizierungen ihn zum Sprechen bringen wollte, gebot er Einhalt und begann zu spotten. Wenn sein Spott anderen die Fortschritte ermöglicht, die er in so kurzer Zeit verbuchen konnte, war das ein gutes Werk und er ein guter Mann, so dachte er.
In dieser Stimmung kümmerte er sich hinwendungsvoll um den immer noch höchst verwirrten Esmeraldo. "Vielleicht ein Schlaganfall, mein Lieber. Wäre aber etwas früh in deinem Alter. Oder eine Hirnblutung könnte sein, wenn du auf dem Kopf gelandet bist. Kann alles passieren, aber meistens erst später, in ein paar Stunden. Werden wir sehen, wenn du zuckst wie ein Aal und spuckst wie ein Lama. Ach Quatsch, alles halb so wild, denke ich. Du guckst ja ganz wach. Schlecht gegessen ist auch möglich. Jetzt streng dich halt auch mal ein bisschen an, lass nicht mich die ganze Arbeit tun.", redete er auf Esmeraldo ein, als er ihm hoch half.
Em und Pete, die gemeinsam dem Haus entgegen schon ein Stück gegangen waren und nach ihm sahen, nickte er beschwichtigend durch das jetzt offene Tor zu. "Komme gleich! Wo soll ich den hinbringen?"
"Ums Haus rum links. Kannst nicht verfehlen. Ist ne große Tür. Eine Maria dort, ein Hausmädchen, bringt dich dann zu uns."
"Ok."
"'Nen Joint geraucht.", blubberte Esmeraldo, halb auf Don Stefan liegend, in dessen Ohr. "So nen Superskunk, dieses Genzeugs, das geht ab wie ein Zäpfchen, sag ich dir. Mir ist immer noch ganz flau."
"Glaub ich gerne. Ich selbst hab es Jahrzehnte gelassen, erst wieder in letzter Zeit ab und zu was geraucht, aber nie das aus dem Labor. Da trau ich mich nicht dran. Musst verrückt sein, du. Aber, da sieht man's wieder, die Verrückten und die Kinder haben Glück! Dir geht's wieder ganz gut, na ja, einigermaßen und du kannst dich jetzt erst mal ausruhen da drin. Lass dir essen geben und trink was und ich schau mal, ob ich irgendwo ne Valium auftreibe, damit du da sauber wieder runterkommst, mein unvorsichtiger Freund!"
"Dank dir auch. Du bist ok, wirklich in Ordnung bist du.", sprach Esmeraldo mit den Puddingbeinen und ehrlich gerührter, wenn auch angeturnter Stimme.
Das war einer der seltenen Momente, die Don Stefan im Bruchteil einer flüchtigen Sekunde zum Schweigen brachten; innerlich wie äußerlich. In ihm kehrte eine Ruhe ein, die seinen gewöhnlich hektisch-aufmüpfigen Geist zum Nachlassen brachte, seinen Körper die schmerzende Nase, die halbe Alkoholvergiftung und das Gewicht des Taxifahrers vergessen ließen und jede Intervention oder Deutung Don Pedros völlig unnötig machte. In genau diesem kostbaren Moment spürte Don Stefan das "Mehr", das er war, das in seiner Unbedeutendheit nicht zu übertreffen und winzig-winzig-winzig, doch einen Augenblick lang das Zentrum des Kosmos repräsentierte und alles und jeden aus dem spürbar unendlichen Reservoir dieses Fühlens der Verbundenheit zum Nächsten ernährte. Er war alle Brüste der Welt, alle voller Milch und willig dargeboten, das Unendliche zu teilen, das sein Besitz war und niemandes Eigentum und nur nähren, nur wachsen helfen und heilen kann, nicht aber aufbewahrt werden, nicht eingesperrt. Dies ohne intellektuelle Deuteleien frei fließen zu lassen, das hatte er noch nie vermocht. Dies wissend und mehr noch fühlend, in uneingeschränkter Klarheit um die Geringfügigkeit auch ebendieses Momentes, feierte er atemlos vibrierend und vollkommen entspannt, weil wirklich befreit von allen Ego-Blähungen, den größten Erfolg seiner Bescheidenheit. Don Stefan war glücklich.
"Bist du auch, mein Lieber", kam es schließlich brüchig über seine Lippen, "das bist du auch." Don Stefans Hand hatte Esmeraldos Kopf leicht und zärtlich gestreichelt, als würde ein Vater den Sohn segnen. Das bemerkend, machte es Don Stefan zum kumpelhaft-aufmunternden Haarwuscheln, das er mit einem "Jetzt lass uns gehen!" in Harmlosigkeit überführte, ohne in sich die Intimität des Momentes zu leugnen.
Ok, das war die WEITERE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Zwiebelkuchen von gestern, dem leckersten der Welt, gereichte und jungem Apfel - Wein zu genießende (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP