Freitag, 14. November 2014
Quanten - Milch
fahfahrian, 18:50h
Äpfel und Ziegen gratulieren uns zu einem weiteren Sieg!
Hi und hallo schon wieder, und noch einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche, so entschloss ich mich, lasse ich euch… , biete ich euch einen Blick an, einen Aus-, nein einen Einblick genau gesagt, in ein Glas Milch, mit welchem ich ein schwieriges, ein durchaus gespanntes Verhältnis pflege, da ich weder entschied, daraus zu trinken, noch das Gegenteil davon zu tun…
Hart, nicht?
Was ich nun anfüge, mag „es“, also „das Gesamte“, dessen Vermittlung ich heute versuchen möchte, nicht sofort und vollumfänglich erklären, doch, so meine unerschütterliche Überzeugung, es hilft!
Nun gut. Gehen wir es an. In einem Kontinuum, eines ins sich gequantelten (die Jungs aus der Physik sprechen von „gequantelt“, wenn eine makroskopisch kontinuierlich erscheinende physikalische Größe nur in bestimmten, nicht weiter unterteilbaren Mengen auftritt, also keine Panik!).
Ja, schon klar, zur Milch kommen wir gleich wieder! Cool! Cool down! Cool!
In unserem speziellen Kontinuum gibt es natürlich zahllose Identitätsspuren. Wie wir alle wissen, und darüber herrscht Einigkeit, ist alles, aber auch nun wirklich alles voll und übervoll davon; es kommt einem fast schon so vor, als wäre es Absicht… Bis dahin kein Problem, oder, good hearts?
In einer der darin enthalteneren, tendenziell widernatürlich – perversen Identitätsspuren, erreicht der Fahfahrian cozyP tatsächlich Kleidergröße 62, womit wir schon fast wieder bei der Milch wären. Nun sagt die Wellenfunktion, die wir Schrödinger in die Schuhe und sonst wo hin schieben möchten, ihr wisst schon, die „Höhere Ordnung“ oder wahlweise auch der reinrassige Terrier aus der Steckdose, was auch kein Problem darstellt, für einen solchen Fall voraus, dass der Fahfahrian gezwungen wäre, im Scheißhaus zu übernachten und eine strenge Diät aus Coke und Protein zu einzuhalten. Wie es nun bekanntermaßen der Öfteren bei Verordnungen von Wellenfunktionen und Kleinhunden aus den Steckdosen Höherer Stelle der Fall ist, setzt sich die Emanation, das Ejakulat der Weisheit des Terriers nur langsam und träge, und, was sehr wesentlich ist, unter erheblichem Formverlust, was das Verbiegen der ursprünglichen Informationen und Absichten und Willensbekundungen der Höheren Ordnung bedingt, in der gegebenen Dichte des Lichtes durch.
So ist die pünktliche und regelmäßige und ordnungsgemäße Verbringung des Fahfahrian cozyP zu seinen nächtlichen Aufenthalten in diversen Scheißhäusern kreuz und quer in zufälliger Abfolge in vollem Gange, wie man landläufig sagt…, und er schlägt sich, soweit ist man einig, auch beim Zentralrat der Kleinhunde und Höheren Ordnung, so recht und schlecht, doch….., es gibt auch Probleme! Die Diät nämlich, die Diät, die verdammte Diät will nicht beginnen! Sie tut es einfach nicht, so sehr man sie auch anschreit! Sie ist beleidigt wegen der Steckdose.
Ihr versteht nun das Problem. Und das mit der Milch.
Ich brauche, so glaube ich, nicht mehr zusagen, außer, dass es unsagbar anstrengend und nervenaufreibend ist, das Ganze!
Nichts desto Trotz bin ich der Überzeugung, dass ich es schaffe!
Über kurz oder lang ganz sicher. Zuversicht ist angebracht, wenn nicht Siegessicherheit!
So marschieren wir also wohlgemut und in der Vorfreude künftiger Triumphe in das wohlverdiente und uns mit seiner heimeligen Wärme begrüßende Wochenende? – Wollen wir? – Aber ja! Und wie!
Berichtsform hat das heute nicht und wird es heute nicht haben, das war ausgemacht; außerdem bin ich SO FROH, aber AUCH SO FROH, dass wir das mit der Milch besprochen haben…, hätte ich viel früher machen sollen, dann wäre es mir leichter gewesen eigentlich…, eigentlich ist man danach immer schlauer, ist es nicht so?
Gnocchi (natürlich nach ihrem MHD-Ablauf von uns äußerst günstig erbeutet) mit Weißkohl, so lautet der kulinarische Fahrplan für unser Abendbrot heute. Klingt abenteuerlich, nicht?
Schaut, nun berichtete ich doch; ich kann es scheinbar nicht lassen?!?
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche…, so begann ich doch meine heutigen Anmerkungen, oder? An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, das zwei besonders tapfere Wesen, die Beste Ehefrau von Allen und ich, cozyP, meine Wenigkeit, sich den Weg bahnten durch all den Wahnsinn, die Widersprüche, den Mangel und Schmerz, die unglaubliche, die unfassbare Anstrengung unserer Rituale bahnten, wie Schiffe im mächtigen Sturm. Es war nicht einfach. Und es gab nicht viel zu lachen, selbst bei Licht besehen! Doch zeigten wir Einigkeit und ließen uns nicht auseinander dividieren und machten, wie es sich gehört für Krieger und Zauberer, einen Schritt nach dem anderen und gedachten der uns Anvertrauten und kümmerten uns um andere, denen es nicht so gut geht. An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, dass wir, ganz unspektakulär und fast schon unbemerkt „vom Publikum“, und doch hoch geadelt durch das ewig wache Auge des Seins, eine weitere Runde dieses Kampfes um unsere Freiheit für uns verbuchen durften! Und ich bin verdammt stolz darauf! Das jetzt, und dies nun, wie immer ihr wollt und es euch schmeckt (man hört meinen Abendessen – Hunger), es ist berichtenswert, wenngleich zusammengesetzt aus sogenannten Nichtigkeiten, deren große Zahl allerdings sehr wohl in der Lage ist, die meisten von uns zermürben und zum Aufgeben zu zwingen. So wir nicht! Wir siegten heute! Und das fühlt sich verdammt gut an!
Der Nagual Don Juan Matus war immer mehr als ein väterlicher Freund und Lehrer und geistiger Sohn und Meisterschüler für uns, und er erinnerte uns unausgesetzt und ohne je zu ermüden daran, dass allein Wege mit Herz es wert sind, gegangen zu werden von uns, die wir uns der Freiheit verschrieben.
Der Weg des heutigen Tages hatte Herz und stille Tränen aus Blut.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Montag, 30. Juni 2014
Wie viel bist du bereit, für das Leben deiner Kunst zu bezahlen? Kopfschütteln bei Äpfeln und Ziegen! Kartoffelpüree und/oder Fizzi-Fazzi? UND NATÜRLICH ALLES!
fahfahrian, 22:47h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich hörte heute – meine Pflichterfüllung begleitend – Musik aus früheren Jahren, was bedeutet, dass sie Jahrzehnte alt ist und ihr Kids sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht kennt. Das passt mit in diesem Fall ganz gut in den Kram, da ich inhaltlich nicht auf den Song eingehen möchte, da das bedeuten würde, ihn zu profanisieren. Sorry, ist aber so. Alles hat seinen Wert. Und manches sehr viel.
Die junge Lady, die da für mich sang, es war eine Live-Auftritt in Japan, hatte es sehr schwer, ihren Traum davon, Sängerin zu sein, zu verwirklichen. Niemand wollte sie. Sie war zu klein, zu zierlich, zu wenig sexy und ihre Stimme höchst eigenartig und ein wenig unweiblich für die Zeit. Aber sie ließ sich nicht klein kriegen, lebte von miesen Jobs und lief immer und immer und immer wieder „vor die Pumpe“ (Vorstandsjargon, von dem es heute noch ein Appetithäppchen gibt, das mir wieder einfiel und verbreitenswert ist, da es Charakter und Ethik dieser, einer so lange „meinen“ Personengruppe präzise darstellt), was bedeutet, immer neuen Ablehnungen und Demütigungen entgegen. Das ging lange so.
Schließlich beschloss sie für sich, ihre letzten Mittel einzusetzen. Sie verkaufte ihren Körper, ihre Jugend, an einen milliardenschweren alten Sack. Sie tauschte die Benutzung ihrer Körperöffnungen (Vorstandsjargon: Die ist jung, die quietscht noch!) und die Ausübung so mancher anderer Praktiken, die wir aus ästhetischen Gründen hier nicht einmal andeuten wollen, gegen die Gewährung der Chance, sich als Sängerin zu bewähren. Mehr als eine kleine Chance war auch dann nicht drin. Der alte Sack war nicht nur ein exzellenter Kaufmann, sondern auch noch geizig wie nur was. Also hatte sie ein wenig Gesangstraining,durfte ihre selbst geschriebenen Songs professionell arrangieren lassen, sexy tanzen lernen, und sich dann dank der Türöffnungen ihres Uropa-Ehemannes einigen Plattenbossen präsentieren.
Sie schaffte es. Beim ersten Versuch. Später äußerte sie die Vermutung, es vielleicht auch ganz ohne Unterstützung geschafft haben zu können, was nicht ganz auszuschließen, aber bei Licht besehen auch unwahrscheinlich war.
Heraus kamen ein paar Welthits, heute vergessen und kaum mehr aufzutreiben. Sie brauchte die Kohle des alten Sacks sehr schnell nicht mehr.
Was mich dazu bringt, daran zu denken? - Weil mir beim Anhören dieses tollen Songs die Frage durch den Kopf ging, ob ich „es auch machen würde“, das heißt, falls sich ein blinder Geschmacks verwirrter fände, der mich veröffentlicht für bestimmte Gefälligkeiten der üblen Art....?
Nein ist die Antwort. Sofort. 100% kongruent. So viel zu mir und wie viel mir meine Kunst wert ist. Ich finde, das sollte festgehalten werden.
Aber das ist nicht der Punkt. Es geht viel mehr um Messlatten, um Messlatten, und wer und wie hoch er oder sie sie legt.
Diese kleine Lady tat das Ihre. Manchmal werden Messlatte hoch gelegt, manchmal verdammt hoch.
Und da gibt es noch den Rest. Einen unterschiedenen Rest. Auf der einen Seite sind die Künstler. Auf der anderen Seite die Möchtegern. Eine Seite ist außerdem die der Pussys und des Chicken-Shits.
Man mag mir „vorhalten“, dass mich meine Erleuchtung weder reich, noch jung, noch schön, noch schlank, noch beliegt, noch angesehen und so weiter und so fort, die ganze Pyramide rauf und runter machte...., alles klar, ihr lieben Fans der Motivforschung, doch:
Sie verschaffte mir Klarheit!
Und das soeben Geschilderte ist eine davon. Eine, die möglicherweise auch Dir nützen kann.
Ok. Ende für heute. Ich verspüre keine Lust, heute viel über heute zu sprechen. P. war da und es war mörderisch, ich durfte für unsere Senioren sorgen und ihnen helfen, außerdem meine Pflicht erfüllen..., ihr kennt all das, good hearts, ihr Lieben. Vielleicht, vielleicht morgen mehr davon. Vielleicht nicht. Ende der Befehle. Mögt ihr „Rambo“? - Ist mehr Gutes dran, als man denkt! - Das sage ich als Erleuchteter, und das sollte euch zu denken geben! Es wird in diesen gewaltdominierten Filmen davon erzählt, dass Gott wohl Verrückte liebt, weil er so viele davon gemacht hat! Tiefgründig oder zufällig gut klingend? Es ist mir egal.
Müsste ich jetzt weiter plaudern, liefe es darauf hinaus, dass alles im Grunde aus Kartoffelpüree besteht, oder aus „Fizzi-Fazzi“, wie Lucifer es einmal seinen Söhnen so zutreffend – und aus erster Hand – weiter gab. Das müßt ihr nicht hören!
Ich denke ehrlich, wir lassen es dabei für heute. Ich würde Dinge sagen, die zu gefährlich wären. Echt, dazu wäre ich heute im Stande!
Etwas Harmloses zum Schluss: Der Song, über den ich einleitend sprach, ist untrennbar verbunden mit einer der schwierigsten, der schattenhaftesten Phasen meines Lebens in dieser Identitätsspur.
Ich hatte alles verloren und es war mir alles egal. Entsprechend wenig wählerisch war ich bei der Wahl der Mittel zu meinem Lebensunterhalt. Ich war ein sehr gefährlicher junger Mann und bewegte mich unter sehr gefährlichen Menschen. Dort lernte ich zwei Frauen, zwei Schwestern kennen. Die eine, die jüngere, Melanie, war mehr noch ein Kind, 15, knapp 16 und gut entwickelt. Ich hatte nichts mit diesen Mädchen. Zu dieser Zeit wäre es mir unmöglich gewesen, eine Frau anzurühren. Ich war tödlich verletzt. Und doch lernte ich die beiden im, übelsten Umfeld kennen, das man sich denken kann. Die gegenseitige Zuneigung war sofort da. Ich wurde unverzüglich „adoptiert“ und war der große Bruder. Ich mochte die beiden, nein, mehr, ich hatte sie lieb! Und es war meine Ehre und mein Vorzug, etwas länger als ein Jahr auf sie aufzupassen. Sie waren umschwärmt von Männern, eh klar, bei ihrem phantastischen Aussehen.
Doch: Diese Männer wussten sehr schnell, dass ich für die beiden Sorge; und wer ich bin; und für wen ich arbeite; und was ich tue.
Ein Mann stellte sich dieser Herausforderung und warb um die ältere Schwester. Er tat es nicht, ohne mich zu berücksichtigen! Ich war Teil des Deals. Er wusste, was die Konsequenz sein würde, wenn er ihr weh täte. Das tat er niemals! Er behandelte sie wie eine Prinzessin, wie eine Königin, ob ich anwesend war oder nicht! Ein – wie ich feststellte – großartiger Mann, der sein Leben einsetzte, diese Frau und ihre Ehre zu beschützen! Ein Mann nach meinem Geschmack!
Es war sein Bruder, mit dem die kleine Schwester irgendwann wegging. Ich hoffte...., naja, das wisst ihr schon!
Ende jetzt. Es gibt nicht mehr zu sagen.
Morgen vielleicht. Wir werden sehen.
Hier wieder einmal ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIE wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie ein Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Ok, das war die NÄCHSTE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Gnocchi und Weißkohl und Rettich servierte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo schon wieder, und noch einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche, so entschloss ich mich, lasse ich euch… , biete ich euch einen Blick an, einen Aus-, nein einen Einblick genau gesagt, in ein Glas Milch, mit welchem ich ein schwieriges, ein durchaus gespanntes Verhältnis pflege, da ich weder entschied, daraus zu trinken, noch das Gegenteil davon zu tun…
Hart, nicht?
Was ich nun anfüge, mag „es“, also „das Gesamte“, dessen Vermittlung ich heute versuchen möchte, nicht sofort und vollumfänglich erklären, doch, so meine unerschütterliche Überzeugung, es hilft!
Nun gut. Gehen wir es an. In einem Kontinuum, eines ins sich gequantelten (die Jungs aus der Physik sprechen von „gequantelt“, wenn eine makroskopisch kontinuierlich erscheinende physikalische Größe nur in bestimmten, nicht weiter unterteilbaren Mengen auftritt, also keine Panik!).
Ja, schon klar, zur Milch kommen wir gleich wieder! Cool! Cool down! Cool!
In unserem speziellen Kontinuum gibt es natürlich zahllose Identitätsspuren. Wie wir alle wissen, und darüber herrscht Einigkeit, ist alles, aber auch nun wirklich alles voll und übervoll davon; es kommt einem fast schon so vor, als wäre es Absicht… Bis dahin kein Problem, oder, good hearts?
In einer der darin enthalteneren, tendenziell widernatürlich – perversen Identitätsspuren, erreicht der Fahfahrian cozyP tatsächlich Kleidergröße 62, womit wir schon fast wieder bei der Milch wären. Nun sagt die Wellenfunktion, die wir Schrödinger in die Schuhe und sonst wo hin schieben möchten, ihr wisst schon, die „Höhere Ordnung“ oder wahlweise auch der reinrassige Terrier aus der Steckdose, was auch kein Problem darstellt, für einen solchen Fall voraus, dass der Fahfahrian gezwungen wäre, im Scheißhaus zu übernachten und eine strenge Diät aus Coke und Protein zu einzuhalten. Wie es nun bekanntermaßen der Öfteren bei Verordnungen von Wellenfunktionen und Kleinhunden aus den Steckdosen Höherer Stelle der Fall ist, setzt sich die Emanation, das Ejakulat der Weisheit des Terriers nur langsam und träge, und, was sehr wesentlich ist, unter erheblichem Formverlust, was das Verbiegen der ursprünglichen Informationen und Absichten und Willensbekundungen der Höheren Ordnung bedingt, in der gegebenen Dichte des Lichtes durch.
So ist die pünktliche und regelmäßige und ordnungsgemäße Verbringung des Fahfahrian cozyP zu seinen nächtlichen Aufenthalten in diversen Scheißhäusern kreuz und quer in zufälliger Abfolge in vollem Gange, wie man landläufig sagt…, und er schlägt sich, soweit ist man einig, auch beim Zentralrat der Kleinhunde und Höheren Ordnung, so recht und schlecht, doch….., es gibt auch Probleme! Die Diät nämlich, die Diät, die verdammte Diät will nicht beginnen! Sie tut es einfach nicht, so sehr man sie auch anschreit! Sie ist beleidigt wegen der Steckdose.
Ihr versteht nun das Problem. Und das mit der Milch.
Ich brauche, so glaube ich, nicht mehr zusagen, außer, dass es unsagbar anstrengend und nervenaufreibend ist, das Ganze!
Nichts desto Trotz bin ich der Überzeugung, dass ich es schaffe!
Über kurz oder lang ganz sicher. Zuversicht ist angebracht, wenn nicht Siegessicherheit!
So marschieren wir also wohlgemut und in der Vorfreude künftiger Triumphe in das wohlverdiente und uns mit seiner heimeligen Wärme begrüßende Wochenende? – Wollen wir? – Aber ja! Und wie!
Berichtsform hat das heute nicht und wird es heute nicht haben, das war ausgemacht; außerdem bin ich SO FROH, aber AUCH SO FROH, dass wir das mit der Milch besprochen haben…, hätte ich viel früher machen sollen, dann wäre es mir leichter gewesen eigentlich…, eigentlich ist man danach immer schlauer, ist es nicht so?
Gnocchi (natürlich nach ihrem MHD-Ablauf von uns äußerst günstig erbeutet) mit Weißkohl, so lautet der kulinarische Fahrplan für unser Abendbrot heute. Klingt abenteuerlich, nicht?
Schaut, nun berichtete ich doch; ich kann es scheinbar nicht lassen?!?
Bevor ich heute Nichtigkeiten mit euch bespreche…, so begann ich doch meine heutigen Anmerkungen, oder? An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, das zwei besonders tapfere Wesen, die Beste Ehefrau von Allen und ich, cozyP, meine Wenigkeit, sich den Weg bahnten durch all den Wahnsinn, die Widersprüche, den Mangel und Schmerz, die unglaubliche, die unfassbare Anstrengung unserer Rituale bahnten, wie Schiffe im mächtigen Sturm. Es war nicht einfach. Und es gab nicht viel zu lachen, selbst bei Licht besehen! Doch zeigten wir Einigkeit und ließen uns nicht auseinander dividieren und machten, wie es sich gehört für Krieger und Zauberer, einen Schritt nach dem anderen und gedachten der uns Anvertrauten und kümmerten uns um andere, denen es nicht so gut geht. An diesem Freitag, anlässlich dieser Koordinate auf der umgekehrten Krümmung der sattelartigen Verwerfung im Raum/Zeit – Kontinuum, dem unser hiesiges „ich“ angehört, geschah es, dass wir, ganz unspektakulär und fast schon unbemerkt „vom Publikum“, und doch hoch geadelt durch das ewig wache Auge des Seins, eine weitere Runde dieses Kampfes um unsere Freiheit für uns verbuchen durften! Und ich bin verdammt stolz darauf! Das jetzt, und dies nun, wie immer ihr wollt und es euch schmeckt (man hört meinen Abendessen – Hunger), es ist berichtenswert, wenngleich zusammengesetzt aus sogenannten Nichtigkeiten, deren große Zahl allerdings sehr wohl in der Lage ist, die meisten von uns zermürben und zum Aufgeben zu zwingen. So wir nicht! Wir siegten heute! Und das fühlt sich verdammt gut an!
Der Nagual Don Juan Matus war immer mehr als ein väterlicher Freund und Lehrer und geistiger Sohn und Meisterschüler für uns, und er erinnerte uns unausgesetzt und ohne je zu ermüden daran, dass allein Wege mit Herz es wert sind, gegangen zu werden von uns, die wir uns der Freiheit verschrieben.
Der Weg des heutigen Tages hatte Herz und stille Tränen aus Blut.
So denn!
Gehabt euch also wohl wie immer, ihr Geliebten good hearts!
Nein, es ist natürlich selbst heute, da ich fast einschlafe, nicht vergessen, denn es folgt hier eure Gutenachtgeschichte. Auf geht’s zur weiteren Fortsetzung von: „Lucifers Field!“
- haut rein!
!LOVE!
cozyP
Montag, 30. Juni 2014
Wie viel bist du bereit, für das Leben deiner Kunst zu bezahlen? Kopfschütteln bei Äpfeln und Ziegen! Kartoffelpüree und/oder Fizzi-Fazzi? UND NATÜRLICH ALLES!
fahfahrian, 22:47h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich hörte heute – meine Pflichterfüllung begleitend – Musik aus früheren Jahren, was bedeutet, dass sie Jahrzehnte alt ist und ihr Kids sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht kennt. Das passt mit in diesem Fall ganz gut in den Kram, da ich inhaltlich nicht auf den Song eingehen möchte, da das bedeuten würde, ihn zu profanisieren. Sorry, ist aber so. Alles hat seinen Wert. Und manches sehr viel.
Die junge Lady, die da für mich sang, es war eine Live-Auftritt in Japan, hatte es sehr schwer, ihren Traum davon, Sängerin zu sein, zu verwirklichen. Niemand wollte sie. Sie war zu klein, zu zierlich, zu wenig sexy und ihre Stimme höchst eigenartig und ein wenig unweiblich für die Zeit. Aber sie ließ sich nicht klein kriegen, lebte von miesen Jobs und lief immer und immer und immer wieder „vor die Pumpe“ (Vorstandsjargon, von dem es heute noch ein Appetithäppchen gibt, das mir wieder einfiel und verbreitenswert ist, da es Charakter und Ethik dieser, einer so lange „meinen“ Personengruppe präzise darstellt), was bedeutet, immer neuen Ablehnungen und Demütigungen entgegen. Das ging lange so.
Schließlich beschloss sie für sich, ihre letzten Mittel einzusetzen. Sie verkaufte ihren Körper, ihre Jugend, an einen milliardenschweren alten Sack. Sie tauschte die Benutzung ihrer Körperöffnungen (Vorstandsjargon: Die ist jung, die quietscht noch!) und die Ausübung so mancher anderer Praktiken, die wir aus ästhetischen Gründen hier nicht einmal andeuten wollen, gegen die Gewährung der Chance, sich als Sängerin zu bewähren. Mehr als eine kleine Chance war auch dann nicht drin. Der alte Sack war nicht nur ein exzellenter Kaufmann, sondern auch noch geizig wie nur was. Also hatte sie ein wenig Gesangstraining,durfte ihre selbst geschriebenen Songs professionell arrangieren lassen, sexy tanzen lernen, und sich dann dank der Türöffnungen ihres Uropa-Ehemannes einigen Plattenbossen präsentieren.
Sie schaffte es. Beim ersten Versuch. Später äußerte sie die Vermutung, es vielleicht auch ganz ohne Unterstützung geschafft haben zu können, was nicht ganz auszuschließen, aber bei Licht besehen auch unwahrscheinlich war.
Heraus kamen ein paar Welthits, heute vergessen und kaum mehr aufzutreiben. Sie brauchte die Kohle des alten Sacks sehr schnell nicht mehr.
Was mich dazu bringt, daran zu denken? - Weil mir beim Anhören dieses tollen Songs die Frage durch den Kopf ging, ob ich „es auch machen würde“, das heißt, falls sich ein blinder Geschmacks verwirrter fände, der mich veröffentlicht für bestimmte Gefälligkeiten der üblen Art....?
Nein ist die Antwort. Sofort. 100% kongruent. So viel zu mir und wie viel mir meine Kunst wert ist. Ich finde, das sollte festgehalten werden.
Aber das ist nicht der Punkt. Es geht viel mehr um Messlatten, um Messlatten, und wer und wie hoch er oder sie sie legt.
Diese kleine Lady tat das Ihre. Manchmal werden Messlatte hoch gelegt, manchmal verdammt hoch.
Und da gibt es noch den Rest. Einen unterschiedenen Rest. Auf der einen Seite sind die Künstler. Auf der anderen Seite die Möchtegern. Eine Seite ist außerdem die der Pussys und des Chicken-Shits.
Man mag mir „vorhalten“, dass mich meine Erleuchtung weder reich, noch jung, noch schön, noch schlank, noch beliegt, noch angesehen und so weiter und so fort, die ganze Pyramide rauf und runter machte...., alles klar, ihr lieben Fans der Motivforschung, doch:
Sie verschaffte mir Klarheit!
Und das soeben Geschilderte ist eine davon. Eine, die möglicherweise auch Dir nützen kann.
Ok. Ende für heute. Ich verspüre keine Lust, heute viel über heute zu sprechen. P. war da und es war mörderisch, ich durfte für unsere Senioren sorgen und ihnen helfen, außerdem meine Pflicht erfüllen..., ihr kennt all das, good hearts, ihr Lieben. Vielleicht, vielleicht morgen mehr davon. Vielleicht nicht. Ende der Befehle. Mögt ihr „Rambo“? - Ist mehr Gutes dran, als man denkt! - Das sage ich als Erleuchteter, und das sollte euch zu denken geben! Es wird in diesen gewaltdominierten Filmen davon erzählt, dass Gott wohl Verrückte liebt, weil er so viele davon gemacht hat! Tiefgründig oder zufällig gut klingend? Es ist mir egal.
Müsste ich jetzt weiter plaudern, liefe es darauf hinaus, dass alles im Grunde aus Kartoffelpüree besteht, oder aus „Fizzi-Fazzi“, wie Lucifer es einmal seinen Söhnen so zutreffend – und aus erster Hand – weiter gab. Das müßt ihr nicht hören!
Ich denke ehrlich, wir lassen es dabei für heute. Ich würde Dinge sagen, die zu gefährlich wären. Echt, dazu wäre ich heute im Stande!
Etwas Harmloses zum Schluss: Der Song, über den ich einleitend sprach, ist untrennbar verbunden mit einer der schwierigsten, der schattenhaftesten Phasen meines Lebens in dieser Identitätsspur.
Ich hatte alles verloren und es war mir alles egal. Entsprechend wenig wählerisch war ich bei der Wahl der Mittel zu meinem Lebensunterhalt. Ich war ein sehr gefährlicher junger Mann und bewegte mich unter sehr gefährlichen Menschen. Dort lernte ich zwei Frauen, zwei Schwestern kennen. Die eine, die jüngere, Melanie, war mehr noch ein Kind, 15, knapp 16 und gut entwickelt. Ich hatte nichts mit diesen Mädchen. Zu dieser Zeit wäre es mir unmöglich gewesen, eine Frau anzurühren. Ich war tödlich verletzt. Und doch lernte ich die beiden im, übelsten Umfeld kennen, das man sich denken kann. Die gegenseitige Zuneigung war sofort da. Ich wurde unverzüglich „adoptiert“ und war der große Bruder. Ich mochte die beiden, nein, mehr, ich hatte sie lieb! Und es war meine Ehre und mein Vorzug, etwas länger als ein Jahr auf sie aufzupassen. Sie waren umschwärmt von Männern, eh klar, bei ihrem phantastischen Aussehen.
Doch: Diese Männer wussten sehr schnell, dass ich für die beiden Sorge; und wer ich bin; und für wen ich arbeite; und was ich tue.
Ein Mann stellte sich dieser Herausforderung und warb um die ältere Schwester. Er tat es nicht, ohne mich zu berücksichtigen! Ich war Teil des Deals. Er wusste, was die Konsequenz sein würde, wenn er ihr weh täte. Das tat er niemals! Er behandelte sie wie eine Prinzessin, wie eine Königin, ob ich anwesend war oder nicht! Ein – wie ich feststellte – großartiger Mann, der sein Leben einsetzte, diese Frau und ihre Ehre zu beschützen! Ein Mann nach meinem Geschmack!
Es war sein Bruder, mit dem die kleine Schwester irgendwann wegging. Ich hoffte...., naja, das wisst ihr schon!
Ende jetzt. Es gibt nicht mehr zu sagen.
Morgen vielleicht. Wir werden sehen.
Hier wieder einmal ein wenig „Lucifers Field“, damit ihr seht, WIE wirklich alles weitergeht!
Habt Spaß!
Esmeraldo III
Lady G kam sich zwischenzeitlich ziemlich verloren vor. Ihr Aufenthalt im Panic-Rom war dem Zugzwang des Gespräches mit Sir Em zwangsläufig gefolgt und hatte ihr einen guten Abgang verschafft, doch mehr auch nicht. Irgendwo hatte er nicht Unrecht gehabt damit, dass sie vielleicht etwas überreagierte und die richtigen Worte nicht fand. Auf den eine ganze Wand einnehmenden Monitoren erlebte sie alles live mit, sah sie zuletzt ihren Gatten die von ihr erwartete und prognostizierte Versöhnungsaktion durchführen, zu der offensichtlich auch die Aufnahme eines Verletzten, den sie bis jetzt noch nicht wahrgenommen hatte, gehörte. Vielleicht würde sich jetzt alles erklären? Vielleicht hätte alles seine Gründe, würde man es doch noch verstehen können, fragte sie sich, jetzt offen selbstkritisch, weil allein mit dem Hund. Ihr pochender Leib machte ihr immer noch Schwierigkeiten. Es war ihre unbefriedigte Geilheit und das Kokain, was Nippel, Klit und Schamlippen erbarmungslos traktierte und ihr keine Ruhe ließ. Es sich hier, vor dem Hund alleine zu besorgen, kam ihr einfach nicht richtig vor. Wohl war Charles vollwertiges Mitglied des Hauses und daher - wie alle - zuweilen zufällig anwesender Zeuge während der einen oder anderen erotischen Eskapade, doch stand dies immer im Zusammenhang mit spontaner Leidenschaft und gemeinschaftlichen Aktivitäten zwischen Eheleuten und oft auch dem etwas erweiterten Kreis der Gespielinnen Maria 1-4, was jedoch keinen Unterschied machte, da man sich in sexueller Hinsicht als eine große Familie betrachtete und alle erwachsen waren. Masturbation vor dem Hund dagegen hatte etwas von Peepshow, nein, etwas darüber weit hinausgehend Krankes, das sie trotz aller Lust und ihres von Natur aus wenig zu Beherrschung tendierenden Temperaments abstieß.
Sie sah Sir Em zusammen mit einem der Herren einen Drink nehmen. Maria 1 war, an der Bar hantierend, bei ihnen. Den anderen ihr Bekannten vom Tor fand sie in der Gesindeküche, wo auch der Verletzte am Tisch Platz gefunden hatte. Maria 2 und 4 umsorgten den vorhin mit dem Tor erotisch Verbundenen. Eine assistierte mit der mobilen Erste-Hilfe-Box, die andere machte etwas an seiner Nase, das Lady G nicht genau erkennen konnte, während Maria 3 dem beunruhigend schwach wirkenden jungen Mann Kaffee einflösste. Was Lady G sah, erschien soweit sinnvoll. Es waren Handlungen mit erkennbaren Zweck und fernab von Metallpenetrationen. Eine beruhigende Wendung, wenn man den Beginn der Situation betrachtete.
Der kleine Charles war entspannt. Jedenfalls lag er direkt unter der Monitorwand und schien sich mehr für Ladys wohlgeformte, hauchdünn schwarz bestrumpften Füße und die aufreizend morgenrot lackierten Zehennägel, herausgeschlüpft aus den achtlos weggekickten High Heels, als den Rest der Welt zu interessieren. Lady beschloss, sich etwas zurecht zu machen und dann selbst dieser illusteren Gesellschaft zu begegnen, um ihrerseits genau herauszufinden, wie es zu diesen Vorkommnissen kommen konnte.
Newton & Backup
Inzwischen sprach Don Pedro weiter: "Ihr Hund pflegte uns zu begleiten, in letzter Zeit. Ich sah ihn häufig, wie er sich in unserer Nähe aufhielt. Mir schien es, als würde er Don Stefan und mich beobachten, doch kam er nie näher, ging es ihm nicht um etwas, wie wir es von Hunden allenfalls kennen, wie zum Beispiel Nahrung oder Kontakt. Ich fand das ganz außerordentlich interessant, muss ich ihnen gestehen, doch war ich nicht in der Lage herauszufinden, um was es dem Tier geht.
Bedeutend jedoch wiegt die Tatsache, dass ein Freund, ein gebbürtiger Navajo Indianer, mit dem zu korrespondieren ich das Glück und Vergnügen habe, mir kurz vor dem Tag, an dem ich ihren Hund erstmals bewusst bemerkte, etwas von einem kleinen Hund und dessen besonderer Geschichte berichtete. Eines muss ich vorausschicken: Dabei, bei dem mir so Vermittelten, geht es nicht um Totems oder andere esoterisch-mystische Geldmacherei, denn dieser Mann ist Wissenschaftler, seines Zeichens Professor für Quantenphysik und außerdem einer der kühlsten Köpfe, die mir je begegneten. Gleichwohl ist er auch kein erbsenzählender, sich im Labyrinth der Abstrakta verlierender Pedant, sondern eine der wenigen Persönlichkeiten, denen es wirklich gelang, eine persönliche Brücke zwischen den empirischen Ansprüchen des wachen und forschenden Verstandes und den zuweilen Arithmetik und Logik in ihren Widersprüchlichkeiten verspottenden Äußerungen des realen Menscheins zu schlagen.
Newton, Newton Blackfoot, so sein Name, der einen weniger nüchternen und sturen Mann als ihn zur Persönlichkeitsspaltung verurteilt hätte, in einen westlichen Wissenschaftler und einen fundamentalistischen Rothaut-Schamanen, er ist emeritiertes Ehrenmitglied des MIT und in dieser beratenden Funktion laufend informiert über aktuelle Forschungsprojekte dort.
Betreffende Geschichte, die des kleinen Hundes, trug sich eben dort, in den an den großen Teilchenbeschleuniger anschließenden Labors des Massachusetts Institute of Technology zu, einige Monate vor seinem Bericht an mich."
Sir Ems Aufmerksamkeit war gefesselt. Dass die Ereignisse eine solche Wendung nehmen, er schließlich auf seinem Sofa sitzend staunen und begierig an den Lippen dieses Fremden hängen würde, hätte er niemals vermutet. Dieser Mann war kein Spinner, sagte sein Gefühl, und wenn doch, der interessanteste von allen. Die Anwesenheit des jetzt nicht mehr in den Vordergrund drängenden Don Stefan, der sich still auf einen der Sessel platziert und mit einem Kopfschütteln das gleichfalls unhörbare, in Gebärden gehüllte Angebot Marias (1) wegen eines Drinks ablehnte, war Sir Ems Aufmerksamkeit ganz und gar entgangen.
Ein sich selbst bestätigendes Grinsen legte sich auf Don Stefans Gesicht, als er des in die Erzählung gekehrten, den bedächtig und gemessen geformten Worten Don Pedros folgenden Zügen Sir Ems ansichtig wurde und das Gleiche beim Hausmädchen beobachtete, das, um nichts in der Welt den Fluss der Geschichte zu unterbrechen bereit, zur Erfüllung ihrer gastgeberischen Pflichten Hände und Körper wie Zeigestöcke sprechen ließ. Wie ein seine Müdigkeit genießerisch annehmendes Baby sank er zurück in die Weichheit des Leders, die weitere Erklärung erwartend und bereit dazu, auch diesmal in die Welt des Ungeahnten einzutauchen, während das real Erlebte seine Schrecknisse und Wirren verlierend, seine scheinbare Festigkeit aufgibt, die oberflächlich-geheuchelte Konsistenz erlischt und den Blick auf die Räume zwischen den Pixels der angeblichen Daten und Fakten frei gibt.
"Man beabsichtigte im Rahmen der Versuche zum experimentellen Nachweis der Quarks, was momentan sehr verbreitet, weil für den, der es als erster schafft, so etwas wie ein Nobelpreisgarant ist, die Kollision und Zerstörung, bzw. Aufspaltung zweier Teilchen. Solche Arbeiten gehören heutzutage dort zum Tagesgeschäft und werden routinemäßig in ganzen Versuchsreihen abgewickelt, um statistische Daten zu erhärten, bzw. zu verwerfen, müssen sie wissen. An diesem besonderen Tage und während dieses so wenig besonderen Experimentes sprang plötzlich die automatische Alarmanlage an. Die alle nicht benutzten Räumlichkeiten permanent und peinlich genau beobachtenden Scanner meldeten einen Eindringling. Die erschreckten Labormitarbeiter konnten die Prozedur nicht unterbrechen und arbeiteten weiter, zwischenzeitlich die sofort ausschwärmenden Sicherheitsleute, nichts anderes auffindend, einen kleinen Hund in Gewahrsam nahmen, der sich ohne Murren hochnehmen und abführen ließ. Die erneut aktivierten Scanner beruhigten sich augenblicklich. Sie zeigten nichts mehr an. Was die Vernehmung des Hundes betraf, so konnte mir Newton nichts genaues berichten, doch können wir uns alle den Verlauf eines solchen Unterfangens lebhaft vorstellen, und dass es ohne Ergebnis blieb.
Man arrestierte den Hund, bot ihm Wasser und Menschennahrung an, was er unbefangen und freundlich annahm.
Den Versuchsverlauf betreffend, die eigentlichen Ergebnisse bezüglich fragte zunächst keiner nach. Nicht einmal die direkt damit betrauten Mitarbeiter waren interessiert daran zu erfahren, ob sich nun Lambda-, Theta- oder andere Teilchen als Ergebnis der Kollision bildeten, ob diese stabil blieben oder ihrerseits zerfielen und so weiter. Viel fesselnder war der kleine Hund, vor dessen provisorischer Zelle, einem wenig gebrauchten Lagerraum für Hardware, durch dessen milchglasige Tür man nur schemenhaft sah, sich bald schon ein Gedränge gebildet hatte. Die Attraktion des Tages schien zurückzublicken, das Glotzen zu erwidern, bequem nur einen Schritt vom Eingang auf dem Boden liegend, den Kopf erhoben und die Ohren aufrecht.
Indes war man in der Sicherheitszentrale hektisch bemüht, Aufschluss darüber zu erhalten, wie es zu diesem Eindringen, die Experten dort nennen so etwas wahrlich "Penetration", sagte Newton, jedenfalls dazu kommen konnte, dass sich der führerlose Hund plötzlich im Labor befinden konnte. Bewegungsprotokolle von Seiten der Menschen, die Aussagen der Wachhabenden, wie auch die elektronischen Aufzeichnungen über das nicht zu umgehende Einschieben der Zugangskarten für autorisiertes Personal, ohne welche der Zutritt ohnehin unmöglich ist, all diese Daten ergaben ebenso wenig, wie die Sichtung des gesamten Kameramateriales, das sich als lückenlos erwies. Die Anwesenheit des kleines Hundes blieb unerklärlich. Man stellte einen Sicherheitsmann als Bewacher des Eindringlings ab, so dass dieser ab dann einen ständigen Begleiter hatte, der, neben den Annehmlichkeiten von Ansprache und Gesellschaft auch dafür Sorge trug, das unentwegte Auf und Ab, das Klopfen und Necken an der Tür zu unterbinden.
Erst Tags darauf fand man Zeit und Aufmerksamkeit, die Messergebnisse des zeitgleich abgelaufenen Experimentes zu sichten. Zum allgemeinen Erstaunen war nichts geblieben und nichts entstanden. Der Beschuss war dokumentiert, er hatte stattgefunden und die Kollision der Teilchen war nahe Lichtgeschwindigkeit erfolgt; bis dahin ergo das langweilig-übliche Geschehen wie immer. Doch gab es ab dann, nach diesem Punkt, durchaus etwas zu verzeichnen, was nie zuvor beobachtet wurde, nämlich nichts. Die Teilchen, so schien es, hatten sich im Augenblick der Berührung aufgelöst. Nachweislich waren sie verschwunden, verschwunden aus einer Blasenkammer genannten High-Tech-Einrichtung, aus der es nach dem heutigen Stand der Technik eben kein Entweichen gibt. Das Versuchsergebnis wirkte allenthalben schockierend. Der leitende Physiker warf den das Experiment Ausführenden und den Technikern der Versuchsvorbereitung, überhaupt allen aus dem beteiligten Team als eine Art Generalverdacht Schlampigkeit und grobe Unzuverlässigkeit vor. Auch zögerte er nicht, sofort entsprechende Konsequenzen anzudrohen, was zu noch größerer Verärgerung und angespannter Stimmung innerhalb des Labors führte.
Die jetzt zwangsläufig informierte Chefetage reagierte, wie nicht anders zu erwarten, ebenso ungehalten. Aus Sicht der Laborleitung ging es nicht nur um den Kopf der einfachen Mitarbeiter und Techniker, sonder stellten sich Fragen hinsichtlich der Position des leitenden Physikers und in gleicher Weise die Sicherheitsorgane betreffend. Als Sofortmaßnahmen ordnete man einerseits die Wiederholung des so widersinnig verlaufenen Experimentes unter gleichen Bedingungen und eine genetische Untersuchung des Hundes, begleitet von diskreten Nachforschungen nach seiner Herkunft an.
Das Wiederholungsexperiment ergab durchschnittliche Ergebnisse, genau solche der langweiligen Art, wie man sie auch an jenem Unglückstag erwartet hatte. Genetisch erwies sich der Hund als ein reinrassiger Terrier, etwa ein Jahr alt und von britischer Herkunft. DNA-Proben von Hunden der führenden Züchterin, Lady Penelope Mc Coughnaghsham, der Herzogin von Breckwire, zeigten eine mehr als 99%ige Übereinstimmung. Jedoch konnte der im Labor aufgetauchte Hund nicht auf besagte Lady zurückgeführt werden, die selbstverständlich lückenlosen Nachweis über jedes ihrer Tiere besitzt, und auch den Verbleib..."
Ok, das war die NÄCHSTE Fortsetzung von „Lucifers Field“! Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das war sie also die heute mit Gnocchi und Weißkohl und Rettich servierte (wieso das alles allerdings, das weiß ich ehrlich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, für heute, good hearts, ihr Lieben!
Cheers! - Und nie vergessen, man hat Grundwerte auch danach, nach – was auch immer:
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und jetzt?
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure phantastische Woche, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father
!LOVE!
cozyP
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
Und, wenn ihr irgendwas braucht...
nehmt es euch auf: www.g-cook.com
Und, ihr wisst schon!
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen und Mächtigen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!
!LOVE!
cozyP