Montag, 17. November 2014
Äpfel und Ziegen und King David freuen sich mit mir über meine neue Jacke, die nicht lügt!
fahfahrian, 19:30h
Hi und hallo schon wieder, und noch einmal mehr, hi und hallo, in der neuen coolen und supergeilen Woche , ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Wenn ich nicht mit meiner neuen Jacke beginne, ist es ganz schön doof, weil ich mich so sehr freue!
Also: Das gute Stück hat die Elefantengröße 74 – 76, die mir locker passt, ja, so was, wenn ich es genau erinnere und ist so eine Art Reimport aus dem Osten; jedenfalls vermittelten die Preisauszeichnungen in unaussprechlichen Währungen dieses Eindruck. Aber eines nach dem anderen. Ruhig, ruhig mein Stürmischer, ganz ruhig!
Es war zunächst gar nicht Sinn und Zweck der Sache, unseres – das schöne Wetter ausnutzenden – kleinen Fahrrad – Ausfluges in die Stadt, mir ein Jacke zu besorgen. Kurz in die Sonne, etwas Bewegung, frische Luft und Gesundheit und Jugend und Schönheit und alles so weiter, alles dieses moderne Glaubenszeugs eben, nein, ernsthaft, es war einfach so schön draußen, und das brachte uns in die Gänge heute, was überhaupt nicht verkehrt war, da es sich gut anfühlte für uns.
Wir kamen auch an dem billigsten Billig – Kleiderladen der Gegend vorbei und meine Frau schlug vor, doch kurz hereinzuschauen, nach einer Jacke für mich, die ich nun einmal brauche jetzt, wenn es mit dem Krankenhaus los geht und so weiter, denn, mit dem Auto fahren, das klappt nicht, da unser kleiner alten Wagen die Dauerbelastung nicht aushält und wir weitere Reparaturen nicht riskieren können. Ich werde also viel gehen. Von unserer Wohnung zur Bushaltestelle hier im Dorf. Vom Bahnhof zum Krankenhaus. So sieht es aus. Ich muss einmal umsteigen, habe also eine Bus- und Zug – Kombination und so weiter und so fort…und, leider keine Jacke…, gehabt, bis heute!
Unsere bisherigen Bemühungen waren ernüchternd, nein, deprimierend, die Preise für Elefantengröße astronomisch und alles sah aus für den Arsch; ich wirkte darin, wie ein 70jähriger Penner, wirklich. So schien es mein Schicksal zu sein, entweder die Schmerzklinik mangels Kleidung abzusagen, oder doch noch etwas zu finden. Und, da „machte ich mir nichts vor“, ich Schwarzseher und Unke, es konnte nur schlechter werden!
Wir betraten also jenen Laden mit seinem typischen Geruch nach unsäglich schädlichen Chemikalien und alten Pappkartons, und ich begegnete zuerst zwei schwarzen Ladys, die sich gut gelaunt in einer wirklich sehr merkwürdigen Sprache lebhaft unterhielten. Der Sound erinnerte mich an die Klicklaute der Sprache der Buschmänner, so… Remember „Die Götter müssen verrückt sein!“ Ok. Das war ein gutes Zeichen, denn, wie jeder – der sein Salz wert ist – selbstverständlich weiß, betrachte ich mich – unter Missachtung meiner etwas zu blassen Hautfarbe und meiner natürlich nur scheinbar kaukasischen ethnischen Herkunft – als Schwarzen; seit jeher. Ich bin schwarz und Latino und ich bin verdammt noch mal stolz darauf!
Wow, fast vergessen! Oh ja! Das erste Gute Zeichen, das Omen, es trat noch vorher ein, als uns auf dem Weg zum Kleiderladen ein extrem attraktives, schlankes und hoch gewachsenes Paar Massai in westeuropäischer Straßenkleidung begegnete! Wow!
Ok, wie gesagt, ich war von den vorherigen Versuchen nur an teure Scheiße gewöhnt und erwartete mir nicht viel anderes, nur in noch mieserer Qualität dort, eben… Andererseits machte mich die Begegnung mit meinen Leuten neugierig!
Die Beste Ehefrau suchte und fand den Ständer mit dem, was man – der harten Realität spottend – „große Größen“ nennt und wir gingen hin. Es gab erwartungsgemäß wenig und es war relativ teuer. Plastikzeugs. Planen für Zirkusdächer eben.
Ich probierte pflichtbeflissen und wir kamen nicht wirklich weiter. Am anderen Ende hingen zwei Kunstlederjacken mit schwarzem Futter. Wir sahen sie uns erst gar nicht an, da wir „wussten“, sie wären unerschwinglich; unser nicht vorhandenes Budget würde sich angesichts dieser Preise in sich selbst verschränken, und siehe – nicht – da, da unsichtbar, es entstünde ein Schwarzes Loch, und wir wären schuld am Untergang des Kosmos und der Leberwurst auch noch!
Ganz am Ende sah sich meine Frau dann doch einmal die Preisschilder an. Diese wiesen Unsummen in exotischen Fremdwährungen aus. Wir beschlossen, ich solle doch mal eine probieren. Das tat ich. Die Jacke fühlte sich sofort gut an und passte. Die andere, das sah ich, war noch größer. Als ich die anhatte und vor dem Spiegel stand, kam meine schwarze Hautfarbe in ihrer ganzen Pracht und Schönheit zur Geltung! Ich sah aus wie Jay Z, sah mich in „99 Problems“ – Szenen, es war cool und phantastisch!
Nur wussten wir noch immer nicht, was das Teil kostet!
Ich ging zur Kasse und fragte. Mit dem Scanner ging da nichts. Der Beepte und meldete, dass er keine Ahnung hat, was man von ihm will mit dem Ding. So ging es ein paar Mal, bevor die blau lackierte junge Frau umständlich die Zahlenfolge einzeln eingab, womit sie schließlich Erfolg hatte. Der Computer surrte zufrieden, erwog die Wechselkurze, den Transit des Saturn und die voraussichtliche Größe meiner Eier in der Jahren und spuckte unglaubliche € 39,99 aus! Ich konnte mein Glück kaum fassen!
Ich würde nicht wie ein 70er Zombie herumlaufen müssen, sondern meine Herkunft und Tradition auch dem ungeübten Auge aus zwei Kilometern kund tun!
Und: Auf meiner Schulter würde ein stolzes Emblem der transsibirischen Untergrundbahn und das Wort: „Aviator“ prangen!
So kam ich zu meiner neuen Jacke!
Das, das macht mal nach an einem Blue – Monday, good hearts, ihr Lieben!
Sonst, sonst gab es wenig Aufregendes. Die Liste der Pflichten, das Verrichten der selben…., ja, die Nacht…, die Nacht, die Nacht, die Nacht! Meine Nacht war anstrengend, ihr Guten! Anstrengend und cool und lehrreich und so über die Maßen unbequem wie wertvoll, dass ich sie nicht missen möchte!
Es ging, um es grob zu sagen, um Schuld! Um Mitschuld, um Teilschuld, um Verantwortung, und wie dieser nachzukommen und gerecht zu werden ist und sei. Oh Mann, beging ich viele Fehler! All meine dies betreffenden Schwächen, ich erlebte sie nacheinander, wie aufgereiht auf einer Perlenschnur…, der Scham auch, denn, es fiel auch.., sozusagen außerhalb der Identitätsspuren, wo .. – ich weiß, was heißt schon „wo“ in diesem Zusammenhang -… bleiben wir Hilfsweise beim wo… Roter Faden! Roter Faden! Also von vorne:
All meine dies betreffenden Schwächen, ich erlebte sie nacheinander, wie aufgereiht auf einer Perlenschnur…, der Scham auch, denn, es fiel auch.., dort, dort wo sozusagen außerhalb der Identitätsspuren, wo dieser Unterricht diese praxisnahen Unterweisungen statt zu finden pflegen, fiel es mir sehr schwer, mich im Versagen, im Scheitern, darin, nicht kompetent genug, nicht stark genug, den Anforderungen nicht genügend zu sein, zu erleben…!
Ende gut, alles gut, denn den Abschluss schaffte ich dann doch.
Allerdings war es ein harter – harter Weg dahin!
Als nun heute der Tag beginnen sollte, wollte ich nur liegen bleiben und meine Augen wieder schließen und ruhen, ruhen, ruhen.
Trotzdem blieb die Welt keineswegs stehen, sondern nahm Schwung auf und trug mich mit.
Ich trug mich mit der Absicht, unsere „Landing – Page“ in Deutscher Sprache zu verbessern, schaffte es jedoch nicht. Meine dilettantischen und verkrampften Versuche ermüdeten mich nur noch mehr, so, dass ich es ließ und zurück stellte.
Es fällt mir noch immer nicht sehr leicht, meine täglichen Prioritäten zu setzen und ihnen in dem Maße, welches ich mir wünsche und das ich auch letztendlich von mir erwarte, nachzukommen. Da sind die mir Anvertrauten, mein Sein als Habitat und meine eigene, innigst damit und mit meinen familiären Pflichten verwobenen Entwicklung; da seid ihr, good hearts, ihr Lieben. Und den Meisterbrief im Jonglieren habe ich noch nicht wirklich erreicht.
So grüßt euch heute ein redlich müder Fahfahrian cozyP, ihr Guten, und geleitet euch früh schon zur Ruhe…, oder, das hoffe ich doch sehr, auch zur Raserei, zur Ekstase und zu Orgasmen, die die Welt erbeben lassen!
Ein Wort zu Bayern, dem politisch rechtslastigen Bundesland, das mir seit mehr als zwei Jahrzehnten neue Wahlheimat ist:
Hier braut man sehr gutes Bier extra für Leute mit kleinem Geldbeutel!
Das klingt weniger toll, als es ist, good hearts! Aber hört mir erst mal zu! Hier, in Bayern, gibt es fraglos sehr – sehr gutes Bier. Und, wie jedes Gut von Qualität, hat dies auch seinen Preis. Dieser ist nicht gering meiner Meinung nach. Doch gibt es auch ein sehr preisgünstiges, nicht billiges, sondern wirklich preisgünstiges „No – Name – Bier“, das sehr gut schmeckt und wirklich rein und sauber (auch energetisch!!!) ist.
Hätte man nicht gedacht! Ich zumindest früher nicht!
Dahin geht es mit den Vorurteilen im Verlauf des Reifens, ist es nicht so? Die so vielbeschworenen Eigenheiten der Bayern zum Beispiel, sie wurden mir im Verlauf der Jahre lieb, und manche, wie der Gruß „Grüß’ Gott!“ zum Beispiel, auch sehr wichtig…, für mein „Innenleben“ natürlich!
Man gibt sich hier sehr viel Mühe im Umgang mit den Menschen, gerade dort, wo man es unter Umständen am wenigsten erwartet, so auch bei Ämtern und Behörden. Das ist wahr!
Man wundert sich vielleicht über meine „salbungsvollen Worte“, doch ist es schlicht an der Zeit, Ausgewogenheit herzustellen!
Meine Blogs, unsere Blogs natürlich, denn wir unterschlagen nie die Meinung unseres bunten nichtsphysischen „Kollektives“ (La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, Alter Meister ANZ…), was durch mich in den letzten 339 Tagen zur Veröffentlichung kam, war größtenteils, man kann es nicht anders sagen, wütend und oft tendenziell negativ. Ok, das musste raus und war und ist gut so und so weiter!
Jetzt…, jetzt „ist mehr Luft“ sozusagen, mehr „Raum nach oben“, so dass auch die angenehmen und lobenswerten Seiten dieser an sich – und hier weiche ich kein Jota ab – absolut bizarren und milde, sehr milde gesagt merkwürdigen – Identitätsspur zur Sprache kommen können. Und das tun sie. Step by Step.
Wie großartig es landschaftlich ist, das sehr ihr an vielen Energiebildern, die den Zauber dieser Natur und Weite einfangen und zu euch tragen.
Und es gibt dieses coole preisgünstige Qualitätsbier, besonders das Weißbier, zu dem auch und sogar Schwarze Latinos transsilvanischer Zwiebelbauern – Herkunft sich hinreißen lassen können!
Ok, Freunde der vegetarischen Pastillen und frei wirkenden Bratwurst, bei uns gibt es heute wieder Kohl, Weißkohl von Aldi, den es letzte Woche für einen halbe Euro pro Kopf nachgeschmissen gab. Was, so frage ich euch, was sollen die Bauern da noch verdienen?
Leider können wir – die Beste Ehefrau von Allen und ich – derzeit nicht frei entscheiden und müssen auf das jeweils Billigste zurückgreifen bei aller Kritik, aus Überlebensgründen; doch eigentlich, eigentlich gehört das boykottiert.
Nun, zu unserer allgemeinen und hoffentlich tief wirkenden Beruhigung vielleicht dies, dass die Scheiß – Eulen – Anbeter und Kannibalen sich diese Sorgen nicht machen und statt dessen noch ein paar tausend Arbeitsplätze streichen und beim Rest der Konzern – Belegschaften das Weihnachtsgeld kürzen…, versuchen werden sie es jedenfalls, die Bastarde!
Es ist beschämend und kann nicht oft genug angeprangert werden, von wem und was wir uns regieren lassen, welche Parasiten übelster Sorte und Ausprägung wir nähren und fett füttern – buchstäblich mit dem Fleisch unserer Kinder -, good hearts!
Meine neue Jacke, ihr Guten, lügt nicht, denn sie lässt aus sicherer Entfernung den Slum – Bewohner erkennen, den Salamander mit den Streifen, den Schwarzen im Herzen mit den abgründigen Augen. Als man mich erleuchtete, gewährte man mir zugleich die Gunst, den Blick auf das Grauen nicht mehr abwenden, sondern ertragen zu können; und so wird es bei euch auch sein, darin seid versichert.
Mutter Theresa und Auschwitz Birkenau waren, sind und werden sein. Beide Pole gemahnen uns, zu was wir als Art, als Spezies fähig sind!
Allmählich, aber allmählich, Freunde, wird die Situation in dieser Identitätsspur sagen wir…., etwas knapp? Die Fontanelle und die Vorderzähne der Mutter Natur, das Rückrat dessen, was uns erlaubt, auf dieser Erdkruste, auf der Oberfläche dieses wunderbaren Wesens, das wir „Gaja“ oder „ Grünes Haarspray“ nennen können und doch – in Menschengestalt – niemals auch nur annähernd erfassen, ist empfindlich geschwächt durch unsere Aktivitäten, unseren Raubbau, unseren Missbrauch…
Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
So sieht es aus.
Ich meine, wir meinen…, nichts gegen Party, nichts gegen Marshmallows, wenn ihr die Spitze versteht, was äußerst unwahrscheinlich scheint, doch wir könnten, statt fortzufahren, uns wie Arschlöcher aufzuführen, auch cool werden.
Was das ist und wie das geht, weiß jede Kultur, jedes Land, einfach jeder, denn es gab unzählige Beispiele und Wesen, die es uns vormachten…
Und es gibt den „Express – Fahrstuhl“ auf:
www.g-cook.com
Möchtet ihr alles in die Luft jagen oder elendig verrecken im Dreck oder cool werden?
Nur so eine Montags – Frage.
Ich..,. wir scheißen jedenfalls auf die Eulen – Anbeter!
Ich will euch heute nicht über Gebühr strapazieren, good hearts, und es wird nach dieser gewichtigen Kost auch keine Gutenachtgeschichte geben.
Wichtig ist mir, ist uns, euch darin zu bestärken, euch darauf hinzuweisen, dass „die Welt funktioniert“, dass wir, die nach Vollkommenheit streben, nicht nur sozusagen, sondern tatsächlich knallhart und real unser Navigationssystem haben, und dass wir geführt werden, wo es Not tut, selbst in dieser absonderlich – bizarren, höchst brutalen und grausamen, oftmals auch erschreckenden und furchterregenden Identitätsspur!
Denkt an mich, benutzt mich, um euch zu helfen, euch aufzubauen wieder, denkt an den fetten Narren cozyP, der der Fahfahrian selbst ist und wahrlich einiges gesehen und größte Opfer gebracht hat, und der ich im Augenblick in materieller Hinsicht wenig zu lachen habe, und wahrlich die Blöße meiner Physis zu decken versuche, krank und elend und ohne Mittel…, und denkt daran, dass mir diejenigen, die ich aus gutem Grunde „Meine Leute“ nenne, heute so wunderbar den Weg zu meiner Jacke wiesen, zu jener schwarzen übergroßen Rapper – Jacke, die nicht lügt!
Ok, dann einmal wieder:
Vaya con dios – Embryos! Und allenthalben: Happy Coma – Aroma!
Und ich wiederhole mich so gerne für euch, wie einst der große King David, wie er gleich einem Narren, einem Hofnarren vor der Bundeslade tanzte…
Wie sollte ich vor meinen Gott treten, mit einem Opfer, das nicht viel gekostet hat?
Für uns, die wir uns geben, unser alltägliches Leben und Streben alles, für uns gibt es diese Frage nicht. Für Krieger, für Zauberer, für Magier und Wissende und Arsch – Kanonen vor allem, für uns Narren ist das so!
Ich glaube an euch, good hearts, ihr Lieben! Wir glauben an Euch!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch eine grandiose, eine überirdische, eine tolle und unglaublich abgefahrene, eine geile, eine coole und ober – coole Woche, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP
Wenn ich nicht mit meiner neuen Jacke beginne, ist es ganz schön doof, weil ich mich so sehr freue!
Also: Das gute Stück hat die Elefantengröße 74 – 76, die mir locker passt, ja, so was, wenn ich es genau erinnere und ist so eine Art Reimport aus dem Osten; jedenfalls vermittelten die Preisauszeichnungen in unaussprechlichen Währungen dieses Eindruck. Aber eines nach dem anderen. Ruhig, ruhig mein Stürmischer, ganz ruhig!
Es war zunächst gar nicht Sinn und Zweck der Sache, unseres – das schöne Wetter ausnutzenden – kleinen Fahrrad – Ausfluges in die Stadt, mir ein Jacke zu besorgen. Kurz in die Sonne, etwas Bewegung, frische Luft und Gesundheit und Jugend und Schönheit und alles so weiter, alles dieses moderne Glaubenszeugs eben, nein, ernsthaft, es war einfach so schön draußen, und das brachte uns in die Gänge heute, was überhaupt nicht verkehrt war, da es sich gut anfühlte für uns.
Wir kamen auch an dem billigsten Billig – Kleiderladen der Gegend vorbei und meine Frau schlug vor, doch kurz hereinzuschauen, nach einer Jacke für mich, die ich nun einmal brauche jetzt, wenn es mit dem Krankenhaus los geht und so weiter, denn, mit dem Auto fahren, das klappt nicht, da unser kleiner alten Wagen die Dauerbelastung nicht aushält und wir weitere Reparaturen nicht riskieren können. Ich werde also viel gehen. Von unserer Wohnung zur Bushaltestelle hier im Dorf. Vom Bahnhof zum Krankenhaus. So sieht es aus. Ich muss einmal umsteigen, habe also eine Bus- und Zug – Kombination und so weiter und so fort…und, leider keine Jacke…, gehabt, bis heute!
Unsere bisherigen Bemühungen waren ernüchternd, nein, deprimierend, die Preise für Elefantengröße astronomisch und alles sah aus für den Arsch; ich wirkte darin, wie ein 70jähriger Penner, wirklich. So schien es mein Schicksal zu sein, entweder die Schmerzklinik mangels Kleidung abzusagen, oder doch noch etwas zu finden. Und, da „machte ich mir nichts vor“, ich Schwarzseher und Unke, es konnte nur schlechter werden!
Wir betraten also jenen Laden mit seinem typischen Geruch nach unsäglich schädlichen Chemikalien und alten Pappkartons, und ich begegnete zuerst zwei schwarzen Ladys, die sich gut gelaunt in einer wirklich sehr merkwürdigen Sprache lebhaft unterhielten. Der Sound erinnerte mich an die Klicklaute der Sprache der Buschmänner, so… Remember „Die Götter müssen verrückt sein!“ Ok. Das war ein gutes Zeichen, denn, wie jeder – der sein Salz wert ist – selbstverständlich weiß, betrachte ich mich – unter Missachtung meiner etwas zu blassen Hautfarbe und meiner natürlich nur scheinbar kaukasischen ethnischen Herkunft – als Schwarzen; seit jeher. Ich bin schwarz und Latino und ich bin verdammt noch mal stolz darauf!
Wow, fast vergessen! Oh ja! Das erste Gute Zeichen, das Omen, es trat noch vorher ein, als uns auf dem Weg zum Kleiderladen ein extrem attraktives, schlankes und hoch gewachsenes Paar Massai in westeuropäischer Straßenkleidung begegnete! Wow!
Ok, wie gesagt, ich war von den vorherigen Versuchen nur an teure Scheiße gewöhnt und erwartete mir nicht viel anderes, nur in noch mieserer Qualität dort, eben… Andererseits machte mich die Begegnung mit meinen Leuten neugierig!
Die Beste Ehefrau suchte und fand den Ständer mit dem, was man – der harten Realität spottend – „große Größen“ nennt und wir gingen hin. Es gab erwartungsgemäß wenig und es war relativ teuer. Plastikzeugs. Planen für Zirkusdächer eben.
Ich probierte pflichtbeflissen und wir kamen nicht wirklich weiter. Am anderen Ende hingen zwei Kunstlederjacken mit schwarzem Futter. Wir sahen sie uns erst gar nicht an, da wir „wussten“, sie wären unerschwinglich; unser nicht vorhandenes Budget würde sich angesichts dieser Preise in sich selbst verschränken, und siehe – nicht – da, da unsichtbar, es entstünde ein Schwarzes Loch, und wir wären schuld am Untergang des Kosmos und der Leberwurst auch noch!
Ganz am Ende sah sich meine Frau dann doch einmal die Preisschilder an. Diese wiesen Unsummen in exotischen Fremdwährungen aus. Wir beschlossen, ich solle doch mal eine probieren. Das tat ich. Die Jacke fühlte sich sofort gut an und passte. Die andere, das sah ich, war noch größer. Als ich die anhatte und vor dem Spiegel stand, kam meine schwarze Hautfarbe in ihrer ganzen Pracht und Schönheit zur Geltung! Ich sah aus wie Jay Z, sah mich in „99 Problems“ – Szenen, es war cool und phantastisch!
Nur wussten wir noch immer nicht, was das Teil kostet!
Ich ging zur Kasse und fragte. Mit dem Scanner ging da nichts. Der Beepte und meldete, dass er keine Ahnung hat, was man von ihm will mit dem Ding. So ging es ein paar Mal, bevor die blau lackierte junge Frau umständlich die Zahlenfolge einzeln eingab, womit sie schließlich Erfolg hatte. Der Computer surrte zufrieden, erwog die Wechselkurze, den Transit des Saturn und die voraussichtliche Größe meiner Eier in der Jahren und spuckte unglaubliche € 39,99 aus! Ich konnte mein Glück kaum fassen!
Ich würde nicht wie ein 70er Zombie herumlaufen müssen, sondern meine Herkunft und Tradition auch dem ungeübten Auge aus zwei Kilometern kund tun!
Und: Auf meiner Schulter würde ein stolzes Emblem der transsibirischen Untergrundbahn und das Wort: „Aviator“ prangen!
So kam ich zu meiner neuen Jacke!
Das, das macht mal nach an einem Blue – Monday, good hearts, ihr Lieben!
Sonst, sonst gab es wenig Aufregendes. Die Liste der Pflichten, das Verrichten der selben…., ja, die Nacht…, die Nacht, die Nacht, die Nacht! Meine Nacht war anstrengend, ihr Guten! Anstrengend und cool und lehrreich und so über die Maßen unbequem wie wertvoll, dass ich sie nicht missen möchte!
Es ging, um es grob zu sagen, um Schuld! Um Mitschuld, um Teilschuld, um Verantwortung, und wie dieser nachzukommen und gerecht zu werden ist und sei. Oh Mann, beging ich viele Fehler! All meine dies betreffenden Schwächen, ich erlebte sie nacheinander, wie aufgereiht auf einer Perlenschnur…, der Scham auch, denn, es fiel auch.., sozusagen außerhalb der Identitätsspuren, wo .. – ich weiß, was heißt schon „wo“ in diesem Zusammenhang -… bleiben wir Hilfsweise beim wo… Roter Faden! Roter Faden! Also von vorne:
All meine dies betreffenden Schwächen, ich erlebte sie nacheinander, wie aufgereiht auf einer Perlenschnur…, der Scham auch, denn, es fiel auch.., dort, dort wo sozusagen außerhalb der Identitätsspuren, wo dieser Unterricht diese praxisnahen Unterweisungen statt zu finden pflegen, fiel es mir sehr schwer, mich im Versagen, im Scheitern, darin, nicht kompetent genug, nicht stark genug, den Anforderungen nicht genügend zu sein, zu erleben…!
Ende gut, alles gut, denn den Abschluss schaffte ich dann doch.
Allerdings war es ein harter – harter Weg dahin!
Als nun heute der Tag beginnen sollte, wollte ich nur liegen bleiben und meine Augen wieder schließen und ruhen, ruhen, ruhen.
Trotzdem blieb die Welt keineswegs stehen, sondern nahm Schwung auf und trug mich mit.
Ich trug mich mit der Absicht, unsere „Landing – Page“ in Deutscher Sprache zu verbessern, schaffte es jedoch nicht. Meine dilettantischen und verkrampften Versuche ermüdeten mich nur noch mehr, so, dass ich es ließ und zurück stellte.
Es fällt mir noch immer nicht sehr leicht, meine täglichen Prioritäten zu setzen und ihnen in dem Maße, welches ich mir wünsche und das ich auch letztendlich von mir erwarte, nachzukommen. Da sind die mir Anvertrauten, mein Sein als Habitat und meine eigene, innigst damit und mit meinen familiären Pflichten verwobenen Entwicklung; da seid ihr, good hearts, ihr Lieben. Und den Meisterbrief im Jonglieren habe ich noch nicht wirklich erreicht.
So grüßt euch heute ein redlich müder Fahfahrian cozyP, ihr Guten, und geleitet euch früh schon zur Ruhe…, oder, das hoffe ich doch sehr, auch zur Raserei, zur Ekstase und zu Orgasmen, die die Welt erbeben lassen!
Ein Wort zu Bayern, dem politisch rechtslastigen Bundesland, das mir seit mehr als zwei Jahrzehnten neue Wahlheimat ist:
Hier braut man sehr gutes Bier extra für Leute mit kleinem Geldbeutel!
Das klingt weniger toll, als es ist, good hearts! Aber hört mir erst mal zu! Hier, in Bayern, gibt es fraglos sehr – sehr gutes Bier. Und, wie jedes Gut von Qualität, hat dies auch seinen Preis. Dieser ist nicht gering meiner Meinung nach. Doch gibt es auch ein sehr preisgünstiges, nicht billiges, sondern wirklich preisgünstiges „No – Name – Bier“, das sehr gut schmeckt und wirklich rein und sauber (auch energetisch!!!) ist.
Hätte man nicht gedacht! Ich zumindest früher nicht!
Dahin geht es mit den Vorurteilen im Verlauf des Reifens, ist es nicht so? Die so vielbeschworenen Eigenheiten der Bayern zum Beispiel, sie wurden mir im Verlauf der Jahre lieb, und manche, wie der Gruß „Grüß’ Gott!“ zum Beispiel, auch sehr wichtig…, für mein „Innenleben“ natürlich!
Man gibt sich hier sehr viel Mühe im Umgang mit den Menschen, gerade dort, wo man es unter Umständen am wenigsten erwartet, so auch bei Ämtern und Behörden. Das ist wahr!
Man wundert sich vielleicht über meine „salbungsvollen Worte“, doch ist es schlicht an der Zeit, Ausgewogenheit herzustellen!
Meine Blogs, unsere Blogs natürlich, denn wir unterschlagen nie die Meinung unseres bunten nichtsphysischen „Kollektives“ (La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, Alter Meister ANZ…), was durch mich in den letzten 339 Tagen zur Veröffentlichung kam, war größtenteils, man kann es nicht anders sagen, wütend und oft tendenziell negativ. Ok, das musste raus und war und ist gut so und so weiter!
Jetzt…, jetzt „ist mehr Luft“ sozusagen, mehr „Raum nach oben“, so dass auch die angenehmen und lobenswerten Seiten dieser an sich – und hier weiche ich kein Jota ab – absolut bizarren und milde, sehr milde gesagt merkwürdigen – Identitätsspur zur Sprache kommen können. Und das tun sie. Step by Step.
Wie großartig es landschaftlich ist, das sehr ihr an vielen Energiebildern, die den Zauber dieser Natur und Weite einfangen und zu euch tragen.
Und es gibt dieses coole preisgünstige Qualitätsbier, besonders das Weißbier, zu dem auch und sogar Schwarze Latinos transsilvanischer Zwiebelbauern – Herkunft sich hinreißen lassen können!
Ok, Freunde der vegetarischen Pastillen und frei wirkenden Bratwurst, bei uns gibt es heute wieder Kohl, Weißkohl von Aldi, den es letzte Woche für einen halbe Euro pro Kopf nachgeschmissen gab. Was, so frage ich euch, was sollen die Bauern da noch verdienen?
Leider können wir – die Beste Ehefrau von Allen und ich – derzeit nicht frei entscheiden und müssen auf das jeweils Billigste zurückgreifen bei aller Kritik, aus Überlebensgründen; doch eigentlich, eigentlich gehört das boykottiert.
Nun, zu unserer allgemeinen und hoffentlich tief wirkenden Beruhigung vielleicht dies, dass die Scheiß – Eulen – Anbeter und Kannibalen sich diese Sorgen nicht machen und statt dessen noch ein paar tausend Arbeitsplätze streichen und beim Rest der Konzern – Belegschaften das Weihnachtsgeld kürzen…, versuchen werden sie es jedenfalls, die Bastarde!
Es ist beschämend und kann nicht oft genug angeprangert werden, von wem und was wir uns regieren lassen, welche Parasiten übelster Sorte und Ausprägung wir nähren und fett füttern – buchstäblich mit dem Fleisch unserer Kinder -, good hearts!
Meine neue Jacke, ihr Guten, lügt nicht, denn sie lässt aus sicherer Entfernung den Slum – Bewohner erkennen, den Salamander mit den Streifen, den Schwarzen im Herzen mit den abgründigen Augen. Als man mich erleuchtete, gewährte man mir zugleich die Gunst, den Blick auf das Grauen nicht mehr abwenden, sondern ertragen zu können; und so wird es bei euch auch sein, darin seid versichert.
Mutter Theresa und Auschwitz Birkenau waren, sind und werden sein. Beide Pole gemahnen uns, zu was wir als Art, als Spezies fähig sind!
Allmählich, aber allmählich, Freunde, wird die Situation in dieser Identitätsspur sagen wir…., etwas knapp? Die Fontanelle und die Vorderzähne der Mutter Natur, das Rückrat dessen, was uns erlaubt, auf dieser Erdkruste, auf der Oberfläche dieses wunderbaren Wesens, das wir „Gaja“ oder „ Grünes Haarspray“ nennen können und doch – in Menschengestalt – niemals auch nur annähernd erfassen, ist empfindlich geschwächt durch unsere Aktivitäten, unseren Raubbau, unseren Missbrauch…
Mit offenen Augen und tief betäubten Herzen vergiften und verstrahlen wir den einzigen Planeten, den wir derzeit - und auf Sicht - bewohnen können, bemühen wir uns und verschleudern unvorstellbare Unsummen, nämlich genau das Geld für die Hungernden Kinder überall in dieser Welt dafür, soviel Sprengkraft in unsere Waffen zu packen, um das Ganze, dieses wunderbare Lebewesen „Erde“ und uns alle auch sicher restlos voll und ganz in die Luft jagen zu können, damit garantiert alles stirbt, doch nicht genug damit, forschen wir nach Krankheitserregern etc., die niemand je heilen und „unsere Feinde“ dahinraffen sollen, und wir verfahren in unsäglicher Weise mit unseren Mitgeschöpfen, und – Hand aufs Herz – nicht viel besser mit unseren Nächsten, selbst den Allernächsten, Familien und Kindern, wir lassen unglaubliche Menge, Massen und Massen von wertvollen Lebensmittel verrotten und verbrennen und vernichten und kompostieren, während unsere Brüder und Schwestern, alles Menschen wie wir, der gleichen Gattung angehörig, verhungern, doch auch hier geht es noch weiter, und schlimmer – schlimmer – schlimmer....., und selbstverständlich „entsorgen“ wir lebensrettendem und schmerzlindernde Medikamente, die anderenorts dringend gebraucht, ja unverzichtbar „wären“, und so weiter und so fort.... wir deponieren sie viel lieber „der Einfachheit halber, und weil der Transport ach so teuer wäre…“, wie es heißt, auf dem Müll, dem Sondermüll vermutlich, und viel – viel lieber, als sich umeinander zu kümmern und einander zu fördern, zu trösten, zu stützen und zu helfen, lieber beuten wir uns gegenseitig hemmungslos aus, lassen es zu, zu Casting-Show-Junkies und bravem stets folgendem Wahlvieh mit vorauseilendem Gehorsam gemacht zu werden und tragen damit aktiv Verantwortung daran, dass eine überschaubare Gruppe, die hiesige Elite hemmungslos degenerierter geisteskranker Kinderschänder und kannibalischer Sadisten und Eulen – Anbetern, die selbst, deren Vasallen, Handlungsgehilfen, Helfershelfer und Fußsklaven wir alle aus den Medien kennen, dass diese ganz und gar offiziellen Götzendiener in dieser Identitätsspur alles regieren und bestimmen.
So sieht es aus.
Ich meine, wir meinen…, nichts gegen Party, nichts gegen Marshmallows, wenn ihr die Spitze versteht, was äußerst unwahrscheinlich scheint, doch wir könnten, statt fortzufahren, uns wie Arschlöcher aufzuführen, auch cool werden.
Was das ist und wie das geht, weiß jede Kultur, jedes Land, einfach jeder, denn es gab unzählige Beispiele und Wesen, die es uns vormachten…
Und es gibt den „Express – Fahrstuhl“ auf:
www.g-cook.com
Möchtet ihr alles in die Luft jagen oder elendig verrecken im Dreck oder cool werden?
Nur so eine Montags – Frage.
Ich..,. wir scheißen jedenfalls auf die Eulen – Anbeter!
Ich will euch heute nicht über Gebühr strapazieren, good hearts, und es wird nach dieser gewichtigen Kost auch keine Gutenachtgeschichte geben.
Wichtig ist mir, ist uns, euch darin zu bestärken, euch darauf hinzuweisen, dass „die Welt funktioniert“, dass wir, die nach Vollkommenheit streben, nicht nur sozusagen, sondern tatsächlich knallhart und real unser Navigationssystem haben, und dass wir geführt werden, wo es Not tut, selbst in dieser absonderlich – bizarren, höchst brutalen und grausamen, oftmals auch erschreckenden und furchterregenden Identitätsspur!
Denkt an mich, benutzt mich, um euch zu helfen, euch aufzubauen wieder, denkt an den fetten Narren cozyP, der der Fahfahrian selbst ist und wahrlich einiges gesehen und größte Opfer gebracht hat, und der ich im Augenblick in materieller Hinsicht wenig zu lachen habe, und wahrlich die Blöße meiner Physis zu decken versuche, krank und elend und ohne Mittel…, und denkt daran, dass mir diejenigen, die ich aus gutem Grunde „Meine Leute“ nenne, heute so wunderbar den Weg zu meiner Jacke wiesen, zu jener schwarzen übergroßen Rapper – Jacke, die nicht lügt!
Ok, dann einmal wieder:
Vaya con dios – Embryos! Und allenthalben: Happy Coma – Aroma!
Und ich wiederhole mich so gerne für euch, wie einst der große King David, wie er gleich einem Narren, einem Hofnarren vor der Bundeslade tanzte…
Wie sollte ich vor meinen Gott treten, mit einem Opfer, das nicht viel gekostet hat?
Für uns, die wir uns geben, unser alltägliches Leben und Streben alles, für uns gibt es diese Frage nicht. Für Krieger, für Zauberer, für Magier und Wissende und Arsch – Kanonen vor allem, für uns Narren ist das so!
Ich glaube an euch, good hearts, ihr Lieben! Wir glauben an Euch!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch eine grandiose, eine überirdische, eine tolle und unglaublich abgefahrene, eine geile, eine coole und ober – coole Woche, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP