Donnerstag, 20. November 2014
Die Unwahrscheinlichkeit der hiesigen Existenz eines Tibetischen – Nilpferd – Sturm – Tages beeindruckt Äpfel und Ziegen!
Die Unwahrscheinlichkeit der hiesigen Existenz eines Tibetischen – Nilpferd – Sturm – Tages beeindruckt Äpfel und Ziegen!

Ein höchst ( 2 Kilometer ca.) herzliches Hi und hallo auch heute wieder, am Donnerstag, bei Würze der Kürze, denn, diese soll es heute sein, und, angesichts der vorgerückten Stunde und meiner von trägem Müde - Sein geprägten Gesamtzustand, muss sie es auch werden, in der sich weiterhin für uns so positiv gestaltenden und für euch hoffentlich auch so überaus hervorragend fortsetzenden, coolen und supergeilen Woche , ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Müde ist das Känguru, und bin ich, sind wir es beide, nachdem es um eine unchristliche, will sagen barbarische und gottverbotene, vom Angesicht des Tages kaum beleckte Stunde zum Aufmarsch blies, unseren gemeinsamen und wichtigen Verpflichtungen entgegen!

Die Beste Ehefrau von Allen und meine Vielheit… (…

(„Wenigkeit“ ist einfach nur beschissenes Understatement für mich, der ich ständig wieder entdecke, wie cool ich doch eigentlich bin seit ich mich gebe, denn, das, DAS, wurde mir heute in diesen Worten klar:

Glück, vollkommenes Glück, das Beste High von Allem, kommt nicht dadurch, dass man etwas nimmt, nicht dadurch, dass man etwas gibt, nicht dadurch, dass man sich einbringt oder Teil von etwas wird, sondern Glück, vollkommenes Glück, das Beste High von Allem, blitzt auf, erwächst und breitet sich aus dadurch, dass wir uns einfach voll und ganz geben, ohne Doppelten Boden, ohne Hintertürchen, ganz so, wie es das Hohelied der Liebe uns immer schon erklärt…

…es, dieses unglaubliche High ist das, was Arschbanditen wie Rumi, dieser heißblütige Hinterlader und Genius…, heraus stöhnen, herausschreien… in den Wind weinen…

Roter Faden! Roter Faden!

Die Beste Ehefrau von Allen und meine Vielheit absolvierten unseren early – bird – Termin souverän und mit vollem Erfolg. Dies ist als erstes zu vermelden!

Wir waren dann etwas einkaufen, kehrten zurück zu unseren Pflichten, ruhten kurz, um dann wieder loszustarten, diesmal zu LittleE. und Mrs. Funbags, wo wir die Computer warteten, behilflich waren Online – Transaktionen durchzuführen und unfassbar tolles Bildmaterial und super – super – super leckeren Kuchen, Weihnachtskuchen schon jetzt, nämlich Stollen und Apfelbrot – eine wahre Offenbarung – und exzellenten Kaffee erhielten…, danach ging es weiter ins Kaufhaus…, Gott allein und sein bester Kumpel, mein Dad, die wissen, naja, der Geier, der listige vielleicht auch noch, wie die Beste Ehefrau von Allen das macht mit den kargen Finanzen, jedenfalls bekam ich eine warme Hose und einen Pulli für meine täglichen Wanderschaften während der nächsten Wochen und Wochen meines Aufenthaltes in der Schmerztagesklinik! Tolle Sachen! Unfassbar! Ich sehe direkt menschlich, nur runder eben und seltsam dimensioniert, so könnte man schmeicheln; ernsthaft gesagt, fühle ich mich sehr – sehr gut in diesen Kleidern und bin unsagbar dankbar dafür!

Meiner Gesamtverfassung entsprechend schwitzte ich wie ein Schwein (immer noch ungelöst, das Schweinchen – Schwitzen –Problem des Unwissens über Art und Umfang und Häufigkeit und so weiter und so fort…) beim Anprobieren und trampelte wie ein schwangeres Nilpferd, das den Verstand völlig verloren hat, hilflos durch das Geschäft. Allein die Beste Ehefrau von Allen behielt den Überblick über die zahllosen Kleidungsstücke, die sämtlich ZU ENG UND VIEL ZU ENG waren und deshalb nicht in Frage kamen. Sie versorgte mich mit stets Neuem und eine Verkäuferin stand uns auch noch bei.
Am Ende war ich ein glückliches Streifenhörnchen in XXXXXL gehüllt und zufrieden grinsend.

Nun hoffe ich für euch, good hearts, dass ihr diese Bilder schnell wieder los werdet!

Ich weiß natürlich nicht, ob es wirklich einen „Tibetanischen Nilpferd Sturm Tag“ gibt, aber wenn, dann war er heute! Soviel ist sicher!

Mein Abendbrot war lecker. Viel – viel Estragon – Senf!

Oh je, oh je, kalter – kalter Schnee! Das wird ein Gemetzel heute mit dem Bloggen!

Lassen wir es dabei! Was haltet ihr davon? – Noch etwas Gutenachtgeschichte, dann Ruhen!

Cool! So machen wir das! Suzuki stimmt ebenfalls zu! Und alle anderen auch!

Ach ja, das noch, das Ding mit Korinther 13 und Zazen, das wir, in diesem Falle vor allem Suzuki und ich, heute noch sagen und euch ans Herz legen möchten:

Fragt nicht euren Meister, Guru oder Gott danach, wie gut euer Zazen oder euer Gebet oder eure religiöse Praxis ist. Fragt euren Nächsten, indem ihr schaut, wie glücklich ihr ihn macht.

Ok? Alles klar?


Schön, es ist etwas „Lucifers Field“, die Fortsetzung heute!




Mittwoch, 2. Juli 2014
Eine anstrengende Nacht! - cozyP ein Gangster und Freddie Mercury's Freund! Da lachen die Äpfel und Ziegen herzlich!
fahfahrian, 19:52h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Wow, war das eine Nacht! Ich war wieder in einer dieser aktuellen sehr nahen Identitätsspur, diesmal als Gangster und enger Freund des Queen-Sängers Freddie Mercury. Schwul war ich nicht, aber irgendwie asexuell, da mich nur die Frauen aus den Fünfzigern, die damaligen Stars und Sternchen, deren größter Fan ich war, anmachten. Mit den modernen Frauen konnte ich wenig anfangen und konvertieren auf das andere Ufer war auch nichts meine Sache, so sehr auch Freddys Sex Appeal dafür sprach.
Ich war eigentlich Künstler, hatte bis fast zum Schluss studiert und dann abgebrochen unter dem Eindruck einer damals für mich mein Herz brechenden Liebesgeschichte, einer Liebe zu einer für mich unerreichbaren Frau, auf die ich nicht näher eingehen möchte.
Ich machte immer noch Skulpturen und Gebilde aus den verschiedensten Materialien und malte hier und da. Der Glaube, ich könne jemals hiervon, von meiner Kunst, einmal halbwegs vernünftig leben, war in mir erst überhaupt nicht aufgekommen. Normales Leben mit normalem Gelderwerb hielt ich für Zeitverschwendung und meiner unwürdig. Also wurde ich – was zwangsläufig war, da es für mich nicht in Richtung Askese ging – kriminell.
Ich schaffte es binnen kurzer Zeit so ins mittlere Management, was bedeutete, dass ich nur sehr selten noch zur Ausführung der richtig groben Sachen gerufen und statt dessen anderen, mehr Feingefühl und Intelligenz erfordernden Arbeiten herangezogen wurde. Dieses Leben war nicht schlecht. Wenig Höhen, aber auch so gut wie keine Tiefen. Ich hatte meinen Rauschgift- und Alkoholkonsum gut im Griff, war auf meine stille, eigenbrötlerische Art in meinem Umfeld anerkannt und durchaus beliebt, kannte und behandelte meine Stamm-Nutten gut, fast freundschaftlich, was sie erwiderten, und so weiter und so fort....
Es ging alles seinen Weg. Freddy redete immer wieder an mich heran, ich solle die Gangster-Scheiße doch lassen und mich ganz um meine Kunst kümmern und um sonst nichts, doch fehlte mir das Selbstbewusstsein dazu; und die Zuversicht, die dieser Schritt verlangt, ja, gebraucht hätte.
Mit der Zeit veränderten sich die Verhältnisse in beruflicher Hinsicht für mich. Neue und immer neue Gruppierungen kamen auf und versuchten Fuß zu fassen, was adäquate Gegenmaßnahmen erforderte. Das Klima wurde immer...., ja, kälter..., brutaler..., blutiger? Gibt es blutiges Klima? Die Neuen, die sich unsere Pfründe unter den Nagel reißen wollten, kannten keine Regeln, keine Grenzen, nichts; für sie machte es keinen Unterschied, Frauen, Kinder, selbst Babys einfach so, zum Spaß, „als Fingerübung“ zu foltern, zu schlachten und so weiter und so fort..... Sie zu erschrecken war nicht möglich, gleich, mit welcher Bestialität wir aufwarteten. Sie kannten DAS UND MEHR seit ihrer Kindheit und Jugend!
Ich kam damit schlecht klar. Das bedeutete mehr und härtere Drogen und noch mehr Alkoholkonsum. Es ging mir schlecht und zusehends schlechter, aber das ging allen so, meinen ganzen Kollegen und Freunden. Wir repräsentierten eine aussterbende Spezies, eine Art Gangster, die mit dem grenzenlos durchgeknallten und endlos gierigem Nachwuchs in Wahrheit nicht mithalten konnte, weil es ihr an Kälte, an Schmerz-und Empathiefreiheit fehlte.
Ich starb allein. Ohne große Ursache. Mein Körper schien fit und ich hatte keine Überdosis abbekommen. Es war einfach Schluss und ich hatte nichts dagegen, als ich diese dunkle Gasse entlangging an diesem unfreundlich kalten, regnerischen Tag, und zusammensank, in den Müll fiel und mein Leben aushauchte. Da war nichts. Nur nichts. Keine Angst. Keine Freude. Kein „Es-hinter-sich-haben...“, nicht einmal dieser kleine Triumph! Es war nur vorbei, wie nach dem letzten Zug an einer Zigarette, wenn man sie zu Boden wirft und austritt; ob sie gut war oder schlecht, sie ist zu Ende.

In dieser, von eigener Neutralität geprägten Stimmung, betrat ich den heutigen Tag und sammelte meine Rückenknochen Stück für Stück wieder ein, nach einer Nacht mehr auf meinem einsamen Nachtlager, dem zweckentfremdeten und durch meinen übergewichtigen Hintern durch gesessenen Folterinstrument, meinem Lieblingssofa. Dort sortierte ich also meine eigenwillig in alle Richtungen, ganz wie das Universum selbst, an Expansion interessierten Wirbel und Scheiben und Trallala in die ungefähr richtige Reihenfolge, eine ganze Weile sitzend und wartend...., ein alter Mann. Ein alter Mann, der leben will, auch – und gerade dann – wenn es kein Schwein interessiert! So! Jetzt habe ich aber ausgeteilt, oder?

Meine Frau verschwand nach dem Frühstück zum Sport, zu dem ich noch immer nicht so ganz fähig bin. Mein Genick feiert – nach dem katastrophalen Urteil des Spezialisten – fröhliche Siegesfeiern und Fackelzüge und Parteitage der Gewinner der Schmerzolympiaden und lässt mich deutlich spüren, wer das Sagen hat..., also ist wenig Bewegung gute Bewegung für mich, weil weniger Schmerz besser ist für mich, als mehr Schmerz. Simpel und schlüssig, oder?

Was mich betrifft, so fand man mich bei meinen Pflichten, wo sonst auch? Und was ich tat, das zu beantworten, wäre – vergessen wir das!
Es ging mir alles gut von der Hand heute. Ich schaffte das Geplante und konnte sogar an „error in persona“ arbeiten, etwas, das mir schon lange auf dem Herzen liegt! Es war mehr als wohltuend, sogar mich glücklich machend, „es“ (error in persona, was immer es ist) auszusprechen, auszudrücken, aufzuschreiben, es in diese Dichte des Lichts, unsere materielle Welt, zu entlassen, freizulassen... Was immer „es“ (ich fand noch keine passende Worthülse für diese in ihrer Art für mich einzigartigen Arbeit) ist, was immer es auch sein mag, es ist mein Beitrag, jedenfalls ein wichtiges, gewichtiges Stück davon! Der messbare Teil, welchen ich heute so „produzierte“, ist weniger als wenig; knapp über ein halbe Seite schätze ich. Mit viel Zeilenvorschub. Ja.
Als ich später grafisch meine religiösen Pflichten erfüllte, und ich so vor mich hin kreierte, musste ich plötzlich auflachen. Der Gedanke, der mich so erheitert hatte, war ein plötzliches Aufflammen, ein Erkennen meiner... wie wollen wir es nennen... „energetischen Gene“, jenes Pools, aus welchem ich und nicht dieser Körper, der wirklich genug damit zu tun hat, selbst wiederum aus ca. 50 Billionen Intelligenzen zu bestehen, ich... - um es einfach zu halten - „gemacht“ (übles Wort und gefällt mir so gar nicht, aber „erschaffen“ zu sagen, wäre sachlich falsch, da es den Beteiligten einzig um ihre Vereinigung ging und der Gedanke an Nachwuchs zumindest während jenes Aktes keine Rolle spielte, soweit ich weiß) ...nun, es ging also um meine Herkunft im Grunde genommen.
Wer „Lucifers Field“ so weit kennt, weiß, von was ich spreche. Wer nicht, kann es nachlesen. Ich denke, ich habe die Bescheidenheit und Entschiedenheit und Verletzlichkeit meines Vaters und die Leuchtkraft und die schöpferische Kraft meiner Mutter, was eine einmalig-brisante Mischung darstellt. Entsprechend sehen auch meine Werke aus! Yo-Baby! Suzuki und ich versuchten bereits einmal eine „P“-Entwöhnung, bei meinem Namen. Es fühlte sich irgendwie gut an, so sanft „nur“ cozy zu sein, doch empfand ich nicht mich, denn dazu braucht es das „P“. Unverzichtbar bis jetzt. Und weil ich das bin, was ich bin, bin ich (3 mal „bin hintereinander, was sagt ihr dazu, ihr Rohrkrepierer, die ihr niemals den Mut hattet, selbst etwas zu schreiben und zu veröffentlichen? - wird es jetzt nass im Schritt?) ...das nur nebenbei. Also von vorne. Nochmal. Und weil ich das bin, was ich bin, bin ich für Suzuki und die anderen interessant. Ausschließlich deshalb! Also bilde ich mir besser nichts, oder, um es meiner Natur entsprechender, angepasster zu gestalten, möglichst wenig darauf ein, diesen Umgang pflegen zu dürfen.
Suzuki ist ein pragmatischer Mann. Sehr. Mann? - Jetzt mit ohne Körper? Keinen Schimmer, wenn ich ehrlich bin. Ist mir auch gleich. Ich habe nicht vor, ihn zu heiraten.
Bei dem allem habe ich das, was Shakespeare, wenn ich es richtig erinnere, „unseres menschlichen Teiles Erbteil“ nennt und bin gezwungen, damit umzugehen, was nach meiner Erleuchtung und der Erweckung meines Herzens nicht leichter wurde. Ja, heute sang ich endlich einmal wieder mit meiner geliebten, Unperfekten (und Geldsammlerin) Florence „Shake it out“ und die Tränchen flossen und flossen und flossen, und es war einfach wunderbar. Ein Gefühl wie nach Hause kommen. Der Nagual Don Juan Matus beschreibt die Tränen des Kriegers als Tränen aus Blut. Sie fühlen sich manchmal für mich genauso an.
Schöne Feelings. Ja, diese Woche, oder war es letzte, unwichtig auch, waren meine Frau und ich auf dem Friedhof, eine Kerze anzünden und einer besonderen Frau zu gedenken, die bis fast zum Ende zu begleiten meine Frau die Ehre und den Vorzug hatte. Sie hatte uns seit ihrem Übergang ins Nichtphysische bereits mehrfach aufgesucht und mir aufgetragen, meiner Frau dies und jenes zu übermitteln. Zu Lebzeiten kannte ich sie nicht sehr gut, doch in der gegebenen Situation, in der meine Frau mich noch als Mediator braucht, kommen wir recht häufig zusammen. Ich bin so unglaublich, stolz auf sie, die liebe … sie möchte nicht, dass ich ihren Namen in diesem Rahmen nenne...ok. Sie machte solch unglaubliche Fortschritte! Wahnsinn und super schön! Und COOL!
Als wir vom Grab weggingen, es war ein heißer Tag, fand meine Frau die grünen Plastikgießkannen und beschloss, noch zu gießen. Ich setzte mich auf eine kleine Bank neben dem Wasserhahn an der Friedhofsmauer. Unversehens schloss ich die Augen und tat nichts. Nicht außen, nicht innen. Ein Gedanke: „Ausdruck der eigenen Existenz ohne Ziel“, kam und ging und stieß mich sanft an. Ich glaube, und das meine ich im Ernst, ich saß für immer dort. Ewigkeiten. Alle Absichten, Ziele, Vorlieben, Abneigungen, Hoffnungen, jedes Verlangen, alle Vergangenheit, alles-alles-alles verlor sich, lief ab, wie Spülwasser in der Spüle. Ich war nicht motiviert, diesen Prozess in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Selbst der Gedanke an den nahenden Tod hatte seine Bedeutung verloren. Sein Eintreten machte keinen Unterschied, war längst geschehen, lag in unvorstellbarer Ferne und war unvermeidlich und total unrealistisch. Heute denke ich, dass sich wohl Schrödingers Kätzchen – vorausgesetzt, ihr Bewusstsein folgt ihrer wahren Location – so in etwa fühlen könnte, solange die Kiste geschlossen bleibt, was in jedem und keinem Fall immer ist, weswegen sie sich auf einen langen Trip gefasst machen sollte...
Die Rückkehr meiner Frau mit der leeren grünen Gießkanne brachte die Welt wieder zurück. Mein Bewusstsein fiel wie ein Stein ins Bodenlose, in die Arme (in diesem Moment waren es eher Fangarme für mich) dieser äußerst merkwürdigen Identitätsspur, die wir gemeinsam bevölkern, good hearts, ihr Lieben.
Die Ruhe und der Frieden auf jener Friedhofsbank ließen mich an meinen alten Freund T. denken, an seine Worte.... (sinngemäß, mit meinem transsilvanischen Zwiebelbauernhirn notdürftig rekonstruiert)„...die Hoffnungen, die auf den Pfaden des Lebens blühen, vereinigt mit der Friedensruhe des stillen Grabes...“
Ja. Das war das.

Und ich glaube, das war es insgesamt für heute. Etwas „Lucifers Field“ noch, zum Runterkommen?

Ok, mal schauen. Bin gleich zurück!

Here we go! Habt Spaß, good hearts, ihr Lieben!

Newton und Backup II

"Sie werden entschuldigen, wenn ich einen Moment unterbreche..."
Lady G hatte seidengewandet den Raum betreten und sah einfach atemberaubend aus. Ihr silbrig-lila glänzendes Kleid, dessen Saum kurz über den Knien endete, aber durch einen raffinierten Schlitz doch einen Ihrer schlanken Oberschenkel bis zu einer Ahnung des Strumpfbandes sehen ließen, kleidete sie perfekt und ließ keinen Zweifel daran, dass sie (nach Dona Donna selbstverständlich) die perfektesten Brüste der Insel hatte. Sie brauchte keinen BH, um sie hervorzuheben und keine Nippelplastik, um ihre langen und ständig aufgerichteten Brustwarzen anzudeuten. Alles das drängte durch den hauchdünnen Stoff des Kleides jedem Betrachter, und sei es ein orthodoxer Amish, in Auge, Hirn und tiefere Regionen.
"Die Herren werden mir verzeihen, wenn ich den Verlauf dieser überaus interessanten Geschichte für einen kleinen Augenblick störe...", hub sie nochmals an, bewusst der bewundernden Blicke und in der Gewissheit, man würde ihr alles vergeben, wenn sie nur nochmals dieses kleine Wippen auf ihren hohen Sandalen auslösen und ihren schlangengleichen Körper durch das Nichts des sie umhüllenden Kleides präsentieren, das Nachschwingen ihrer Brüste mit einem Einatmen betonen und weiter lächeln würde.
"Meine Frau, meine lieben Herren", krächzte der noch immer wie hypnotisierte Sir Em, indem er auf sie zuging, ganz Bewunderung, ganz hingegeben und freudig überrascht.
"Ich darf Ihnen meine Frau, Lady Godiva vorstellen."
Jeder erhob sich, näherte sich höflich und stellte sich vor, wie es der Anstand verlangt.
"Bevor ich, wenn es gestattet ist, mich zu ihnen geselle, der weiteren Erzählung mit ihnen folge und vielleicht auch dann und wann die eine oder andere Frage stellen möchte, darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass nun bald Essenszeit ist und ich sie alle - ich bin sicher auch im Namen meines Gatten - recht herzlich dazu einladen möchte. Das Personal ist instruiert und es wird wohl eine gute Stunde noch dauern, bis wir alle gemeinsam zur Tafel gehen können. Oh ja, ihren Fahrer betreffend, auch er ist gut versorgt, wenngleich es sein Zustand nicht zulässt, ihn jetzt schon das Steuer seines Wagens führen zu lassen. Ich habe Veranlassung getroffen, ihn ausruhen zu lassen, wobei Maria 2 die Pflicht übernahm, nach ihm zu sehen. Augenblicklich befindet er sich im Gästehaus und scheint sich zu beruhigen."
"Gerne nehmen wir die überaus freundliche Einladung an, Lady Godiva", sprach Don Pedro, dabei Don Stefan übergehend und mögliche Einwände von dessen Seite im Voraus verhindernd.
"Und gerne stehen wir ihnen Rede und Antwort, was ihre Fragen zu diesen Ereignissen, die unser doch letztendlich glückliches Zusammentreffen herbeiführten, betrifft. Lassen sie mich kurz telefonieren, um meiner Frau meine Verspätung zu erklären. Und vielleicht möchte auch Don Stefan seine Gattin benachrichtigen."
Lady Godiva entschuldigte die Herren, die ihre Handys zückten und zu sprechen begannen, doch unterbrach sie abermals einen kurzen Moment darauf. "Warum bitten sie ihre Gattinnen nicht her? Wäre es nicht viel angenehmer, viel passender, diesen Abend gemeinsam zu verbringen?"
Don Pedro nickte Lady Godiva zu und bat seine Frau zu kommen. Ihm schien das Ganze sehr recht so. Don Stefan tat etwas griesgrämig, als er die Einladung übermittelte, doch schien seine Frau gerne bereit, den Abend hier zu verbringen und willigte ein.
Die Erweiterung der Abendgesellschaft war so beschlossen und vereinbart. Jetzt erst erinnerte sich Don Pedro wieder des Fahrers und seiner Familie, seinen Angehörigen. Man könnte ihn vermissen, in Sorge sein, merkte er an. So beschloss man, nachdem Don Stefan das Wenige, das er über den Umstand, der zum Delir des Fahrer wusste, mit allen teilend, das Taxibüro zu kontaktieren und unter dem Vorwand, der Fahrer sei bei einer Arbeit behilflich und daher bis auf weiteres unabkömmlich, Rückendeckung zu gewähren.
Sir Em als Hausherr übernahm es, das zu regeln. Für alle hörbar übermittelte er Esmeraldos inzwischen wirklich besorgtem Oswaldo die Nachricht, dass man dem so hilfsbereit eingesprungenen Fahrer nicht genug danken könne, bei der ebenso plötzlich aufgetretenen wie unaufschiebbaren Arbeit behilflich zu sein. Ob man noch mehr Leute bräuchte und um was es sich bei der Arbeit handle, wollte der Onkel des Fahrers wissen, doch überging Sir Em souverän den Teil, der ihm - weil nicht bedacht - Kopfzerbrechen hätte bereiten können und lehnte dankend weitere Mithilfe ab. Nein, man bräuchte hier niemand mehr zusätzlich, der Raum ließe es nicht zu, dass noch mehr Personen gleichzeitig tätig wären (eine plötzliche und wie Em es empfand fast schon geniehafte Inspiration) und überhaupt wäre jetzt leider keine Zeit, um weiter zu reden, denn es eile ja alles so schrecklich. Man wolle nur versichert sein, dass niemand unnötige Sorge leide wegen des unerwarteten Ausbleibens des Fahrers. Selbstverständlich wäre für Entschädigung des Verdienstausfalles gesorgt, schloss Sir Em großzügig ab, worauf Lady mit dem Ausdruck des "Gott sei Dank haben wir es ja" leicht mit dem Kopf schüttelte.
Sichtlich befriedigt legte Sir Em auf, der Anstrengungen und Aufregungen satt und begierig, endlich mehr über die Zusammenhänge erfahren, sie möglichst bald verstehen zu können.
"Wenn ich sie Recht verstehe, Don Pedro..."
"Sagen sie Pete, das soll genug sein", erwiderte Don Pedro, das Du-Angebot Ems halb annehmend.
"Nun gut, wenn sie mich Em nennen." Don Pedro nickte bestätigend. "Wenn ich sie also recht verstehe, Pete, ist der fragliche Hund nun bei dem Professor Blackfoot?"
"Jedenfalls war er das zu dem Zeitpunkt, von dem ich zuletzt berichtete. Vielleicht sollte ich noch etwas ausholen, etwas zurückgreifen, bevor ich fortfahre?", fragte Don Pedro in Ladys Richtung.
"Nein-nein, das wird unnötig sein", übernahm Sir Em. Tun sie einfach so, als wäre meine Frau von Anfang an anwesend. Unser Haus ist, wie soll ich es sagen, landläufig ausgedrückt ist es verwanzt, oder anders, kommunikationstechnologisch bestentwickelt, so dass Lady sicher kein Wort versäumte. Ist es nicht so, meine Liebe?"
Lady schenkte den Herren ein bestätigendes Lächeln. "Ich muss gestehen, dass ich vom Schutzraum, in den ich mich in meiner anfänglichen Panik der Ereignisse wegen (Don Stefan zuckte leicht zusammen) flüchtete, alles beobachten und mithören konnte. Ich bin also sozusagen auf dem Laufenden im Grossen und Ganzen. Fahren sie fort bitte, ich bin gespannt! Aber vielleicht solltest du dich zuvor etwas frisch machen?", sagte sie an Sir Em gerichtet. Sir Ems Aufmerksamkeit landete schlagartig bei seinem Bavarian-Bergsteiger-Sex-Kostüm; unnötig zu sagen, dass es eine Bruchlandung der eher peinlichen Art war.
"Nun ja, ich denke, dass du da Recht hast, mein Liebes", gab er entschuldigend lächelnd zurück. "Vielleicht sollte ich es mir doch etwas bequemer machen. Aber erzählen sie ruhig weiter, Pete. Schließlich kann ich überall mithören!", sprach er, als er mit einem Augenzwinkern das Zimmer verließ.
Lady war indes hinter die Bar zu Maria getreten, was es ihr erlaubte, zum Genießen der Erzählung eine weitere Ebene der Empfindung hinzuzufügen, die, durch das Hinführen einer der Hände Marias zwischen ihre Beine, dorthin, wo es immer noch aufgeregt pochte, zutiefst grobstofflicher Natur war.
Spiele dieser Art gehörten zum Standartrepertoire des Hauses und hatten nichts Spektakuläres für dessen Bewohner. Man gönnte sich Entspannung und gute Gefühle, wann immer das möglich, wie immer es gerade angenehm war. Sämtliche Marias waren nicht nur sozusagen, sondern im wahrsten Sinne der Worte handverlesene Damen, deren sexueller Appetit und Neigungen dem ihrer Hausherren entsprach. Man war auf diese unkonventionelle Weise glücklich miteinander in Geben und Nehmen, wobei der sinnlich-erotische Aspekt großen Raum einnahm.
So verwöhnte Maria im Schutz der hohen Bar auf genießerisch-devote Weise Ladys Klitoris, wobei sie ihre eigene und deren Anschwellen wie einen heiß-feuchten Hauch spürte. Sir Em wäre, hätte er sich noch im Zimmer befunden, zweifellos der einzige sonst im Raum, der um dieses feine Spiel wissend, seinerseits die Spannung empfunden und auf diese Weise daran teil gehabt hätte. Doch war er nicht so ganz gegangen, denn schon hörte man seine neugierige Stimme über das allgegenwärtige Intercom: "Nun erzählen sie weiter, Pete! Ich bin im Moment wieder bei ihnen!"
Don Pedro blickt nach oben, in die ungefähre Richtung der Herkunft der Stimme, grinste breit, als auch die anderen Anwesenden die Fortsetzung seiner Erzählung forderten und sprach: "Wie gesagt, mein Freund Newton Blackfoot konnte nichts finden, nichts an den Sicherheitseinrichtungen, keine personellen Schwachstellen, ebenso wenig Fehler beim Experiment selbst und schließlich auch keine Besonderheiten oder signifikanten Abweichungen bei dem kleinen Hund, den er Backup nannte. Seinen Bericht in diesem Sinne zu verfassen und das durch dieses empirisch unerklärliche Geschehen in die Matrix unserer Menschenwelt eingebrannte Zeichen der großen Gleichung von Zerstörung und Neugeburt unerwähnt zu lassen, also auf passive Weise durch Verschweigen dazu beizutragen, dieses moderne Menetekel in den Bereich der metaphysischen Mutmaßungen zu verbannen, dies schien die einzige Möglichkeit für ihn, mit unbeschadeter wissenschaftlicher Reputation aus der Sache herauszukommen. Die Streichung der Mittel für weitere Nachforschungen verstand Newton als ein Signal, ein Signal in ebendiese Richtung, deren Ziel geschlossene Aktendeckel mit dem Vermerk leider ergebnisloser, doch zweifellos ernsthaftester und umfangreicher Nachforschungsarbeit und auf keinen Fall nur weitere Fragen aufwerfende Theorien waren.
Man hatte ihn bewusst in diese Falle gelockt, seine Eitelkeit nutzend vorgeführt, wie auch immer es ausgehen würde, das war Newton klar. Man hatte ihn, genau ihn und keinen seiner Kollegen dazu ausgewählt, zu genau diesem Zweck. Der Indianer bliebe in letzter Instanz doch immer der Indianer und kein Weißer, wissenschaftliches Renommee hin, Auszeichnungen her, genauso unbedeutend alle seine in der wissenschaftlichen Welt als wegweisend anerkannten Abhandlungen und Veröffentlichungen; es war eine ernüchternde und traurige Bilanz, diese Betrachtung der Realität des Newton Blackfoot. Der bittere Nachgeschmack dieses, seine gesamte Lebenserfahrung begleitenden Subtextes ließ ihn zögern, den ihm von Seiten des MIT gesandten Signalen zu folgen und das scheinbar Unausweichliche, seine Kapitulation zu besiegeln; es in Form der unabhängigen Bestätigung der Unerklärlichkeit des Vorfalles mit seinem Namen zu zeichnen.
Von diesem und einem anderen, unbestimmbaren Widerwillen getrieben, nahm sich Newton Blackfoot kurzentschlossen Urlaub von all seinen Verpflichtungen. Er war sich sicher, das MIT würde ihn nicht bedrängen und gedachte sich selbst außerdem den empirischen Beweis dafür zu erbringen, dass die Welt der Universität, der Studenten und Doktoranden - wider Erwarten und entgegen aller Proteste auf der Seite der ihm Anvertrauten - auch einmal ganze zehn Tage ohne ihn weiterlaufen würde, ohne sich aufzulösen oder zu explodieren.
Newton machte sich - allein den Dekan benachrichtigend - still und heimlich davon, im Gepäck nur das Wichtigste und als einzigen Wegbegleiter der kleine Backup. Sein Ziel waren die Reservate, das nach der Zerstückelung durch den weißen Mann übriggebliebene Stück Heimat, das im Falle seines Stammes perverser Weise weit entfernt vom wirklichen, weil ursprünglichen Stammesgebiet lag. An diesen Ort der geographisch-kulturellen Widersprüchlichkeit zog es ihn, obwohl er selbst nicht zögerte, sich dafür für verrückt zu erklären.
Newton ist ein großer Intellektueller, müssen sie wissen. Sich einfach so einem Drang hinzugeben, einer Intuition zu folgen, ich fürchte, dass darin nicht seine größte Stärke liegt. So war das Ziel der gemeinsamen Reise mit Backup zwar das Ergebnis einer ganz und gar unwissenschaftlichen Inspiration, doch nur eben angeregt von einem solchen Impuls; dann aber Kraft seines Denkens, einer tiefen Einsicht, wie sie in unserer Zeit vielleicht hundert oder weniger Menschen auf unserem Planeten zu haben beanspruchen dürfen, wurde diese Destination von Newton geprüft und als folgerichtig bestätigt.
Wenn es uns jetzt gelingen mag, diese Wägungen zu verstehen, was bedeutet, die gleichen gedanklichen Wege zu gehen, die Newton ging, um das Ziel seiner Reise zu finden, dann besteht immerhin die Möglichkeit, dass wir am Ende in der Lage sein werden, den Zusammenhang zwischen Newtons Hund Backup, dessen Geschichte und den Ereignissen hier in rechter Weise herzustellen und zu begreifen.
Als Newtons Privatschüler in Sachen der Quantenphysik und höheren Mathematik besitze ich bestimmte Vorzüge, deren einer ein gewisses Grundverständnis von Tun und Treiben der heute als elementar bezeichnenden Teilchen ist. Sie dürfen versichert sein, dass ihnen kein Nachteil entsteht, indem sie der an dieser Stelle offen zu Tage tretenden Hierarchie des Wissens folgend, von Newton, dem Experten, über mich, dem interessierten Laien und doch Dilettanten, bis hin zu ihnen, denen diese Vorgänge aller Wahrscheinlichkeit nach weitestgehend neu und fremd sind.
Wenn sie dieser für unser Zusammentreffen natürlichen Ordnung einfach folgen und ein Stück ihres guten Glaubens darein investieren, dass die nun folgende Aussage sowohl durch praktische Experimente, als auch ausgefeilte theoretische Arbeit auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bestätigt ist und daher als erwiesen anzusehen, legen sie den Grundstein dazu, Newtons Gedankengänge zu begreifen:
UNSER UNIVERSUM IST EINE REAKTION."

Stille trat ein. Don Pedros neugierig in alle Richtungen blitzende Blicke wurden durch stumpf in sich gekehrte Aufschläge der Augen beantwortet und machten weitere Erklärung notwendig.

Ok, das war die fünfte Fortsetzung von Lucifers Field!

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!

Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch eine auch zum Schluss hin absolut grandiose, eine überirdische, eine tolle und unglaublich abgefahrene, eine geile, eine coole und ober – coole Woche, und einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
!LOVE!
cozyP

AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, good hearts, ihr seht, cozyP ist immer dabei!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

AUSSERDEM UND IN ERGÄNZUNG ZU ALLEM IM MULTIVERSUM JEMALS GESAGTEN, GESAGT HABEN, SAGEN, GESAGT WERDEN, ZU SAGEN GEHABT HABEN UND SO WEITER UND SO FORT ÜBER ALLE SCHEINBAREN SPRACHBARRIEREN, LINGUISTISCHEN UNZULÄNGLICHKEITEN UND UNVERSCHÄMTEN WIDERSPRÜCHLICHKEITEN, DIE AUS DER ÜBERAUS ANMASSENDEN UND EKEL ERREGENDEN ANNAHME DER EXISTENZ VON ZEIT UND RAUM UND BEWUSSTSEIN UND SO WEITER UND SO FORT ENTSTEHEN, UND SO MANCHEN BRAVEN VENUS – BEWOHNER ZUM ANALEN BLUTSTURZ BRACHTEN, SO STANDEN, STÜNDEN, UND GESTANDEN HABEN GEHABT UND EINGENKT DES GEDACHTEN VERLACHTEN, LEGE ICH WERT AUF DIE FESTSTELLUNG DES SACHVERHALTES MEINER HALTUNG GEGENÜBER AUSNAHMSLOS ALLEN EULEN – ANBETERN, KINDERSCHÄNDERN, KANNIBALEN UND ALLEN AUSBEUTERN UND ALLEN NICHTZUM TEILEN BEREITEN ZURÜCKGEBLIEBENEN EGOISTISCHEN SELBSTREFERENZIELLEN UND GEWALTTÄTIGEN STINKENDEN DEGENERIERTEN INZÜCHTIGEN IDIOTEN; also möchte und will und bin ich unfassbar stolz, GANZ GENAU WIE GESTERN UND IN JEDER SEKUNDE meiner unumstößlichen und unbeugsamen, an manchen Tagen bis zu 12 Metern langen, dunkelgrünen und wunderschönen Salatgurke der Züchtigung angemessenen Ausdruck verleihen, auf dass man es höre und es widerhalle in den degenerierten, mit unvorstellbar stinkendem, infektiösem und ekelerregenden Dreck verkrusteten, in abartiger Manier verwachsenen Gehörgängen der beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und deren Scheiß – Fußsklaven, ich bin ich selbstverständlich auch weiterhin und ständig und überall und entschieden ohne Ende und erregt bis in die Fußsohlen und eingeseift mit entschärftem Ayahuasca und mit patriotischen Smarties gemäß der kosmischen Verordnung für Farben in separater Reihenfolge der Schwingungswerte beworfen und in die Panade des Zornes, jawohl, in die Panade des Zornes selbst gewickelt, eingehüllt in das Aroma wilder Karotten, mit Kartoffeln beworfen und ausgepeitscht mit lauwarmen grüngelben Kohlblättern von der Loire und erzürnt wie ein Bruder, ein Stiefbruder eines vollkommen runden Gouda – Käses aus dem schönen Holland, ein im kochenden Sud vernachlässigter, so ganz und gar deplazierter, ein zwei Monokel tragender Schinken aus Flandern, so und auf jede andere und somit auch keine bestimmte Art und Weise bin ich dafür, dass man die beschissenen Eulen – Anbeter, die perversen, sadistischen Kannibalen, die Reichen und die Mächtigen, die ganze Bagage, samt allen ihren devoten und nichtswürdigen Maden, Handlungsgehilfen, Vasallen und Fußsklaven vom Planeten Erde alle radikal Preußisch Blau einfärbt und daraufhin ein für allemal abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Haut rein, good hearts! Haut rein!

!LOVE!
cozyP