Mittwoch, 3. Dezember 2014
Untergehende flackernde Sterne, begleitet von Äpfeln und Ziegen und cozyP, und, und es ist zu traurig, um viel darüber zu reden!
fahfahrian, 20:01h
Was sage ich?
Alles ist gut? Nun, das ist es. Zweifelsohne. Dennoch sind wir hier. Dennoch ist es diese Identitätsspur, die uns mit all ihrer grausamen Kälte umfasst…
Eines nach dem anderen? Ordnung, muss die sein?
Nun gut. Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Erschöpfte und mit traurigen, ja tief traurigen Untertönen besetzte Grüße also an euch!
Die Dulder hatten viel heute zu dulden.
Man spricht miteinander, lacht, jeder hält seine kleine Hölle in sich und ich Schach, so gut er und die Pillen und Tropfen und Spritzen und Pflaster und was – weiß – ich es können in gemeinsamer Anstrengung, und, man ist versucht, ich bin es, cozyP Blue Eyes, wie es scheint, der verdrängt, wie krank und elend ein jeder in dieser Runde in Wirklichkeit ist. In Wirklichkeit? Ja! In einer. In einer zumindest. Dieser. Dieser elendigen Identitätsspur!
Ich werde auf die Details nicht eingehen. Niemand hätte das verdient. Ihr nicht, nicht diese Bilder im Kopf, und die Dulder nicht, auf diese Art in gewisser Weise profanisiert…
Auch meine Nacht war Scheiße, und der Abend zuvor schwer. Gereizte Nerven, die viele Bewegung, das ständige Bohren und Explorieren…, den Rest könnt ihr euch denken, good hearts. Die Beste Ehefrau von Allen konnte kaum fernsehen wegen meinem Gestöhne…, und ich war nicht in der Lage, es zu unterlassen…. Bullshit!
Mag sein, es ist das Wetter, die Scheiße der Seeadler, oder das verfluchte Destillat aus Idi Amins Scheiß Schrumpfkopf, jedenfalls erwischte es in der Nacht und heute die Meisten von uns mehr oder minder schwer. Mich minder. Eindeutig minder.
Praktisch, dass wir bereits im Krankenhaus sind. Die Wege sind viel kürzer.
Mir kam es vor, als würde dieser Tagesverlauf, der den – hoffentlich zeitweiligen – Verlust so manches Kameraden aus unserer Gruppe mit sich brachte, uns alle wecken, und uns wieder und wieder anschreien, dass wir doch hinschauen, hinspüren und die Wahrheit erkennen sollen, die kurz gesagt darin bestehe, dass wir im Arsch sind, allesamt und über kurz oder lang nur noch dahindämmernd vegetieren werden und spüren, fühlen…., was wohl…. Schmerzen natürlich!
Was sagen uns diese depressiven Betrachtungen?
Dass cozyP’s Herz lebend und erweckt ist, Gott – sei – Dank, und, dass er, dass ich, keine Angst habe, keine Furcht, es sprechen und weinen zu lassen wie ein Kind!
Cool soweit? Ja!
Genug geheult? Genug des Jammers?
Aber so was von!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So grüßt mir nun sofort mit lächelnden Minen das Weißmehl, dies vor allem, und die vierte Schüssel Fischpastete, die endgültig zu viel war für Vetter Dagobert, und das frische – frische Brot, der Opiumsüchtigen, so abgrundtief begehrt und unerreichbar, wie der Schatten von Cocteau, wie er den längst entschlafenen Rimbaud erneut und erneut in ein frühes Grab vögelt, und die High Heels und die Vulven und Mörder – Riesen – Titten, die Lippen und die Ärsche, die Fick – Ärsche, die ihr alle vorfinden werdet in den epischen Werken, die unsere heutigen Energiebilder sind:
1. hornywednesdaywoodwalk oder so ähnlich, glaube ich..
2. justfuckme
Zu finden wie immer auf Tumblr, facebook und g+, ihr Freaks! Also, zieht sie euch rein!
Ganz ehrlich, good hearts, meine Schmerzen piesacken mich sehr gerade, und das taten sie den ganzen Tag, die Nacht durch, die ich nahezu in Drehung verbrachte, da jede Lage noch mehr Schmerzen brachte, und vom gestrigen Abend erzählte ich euch bereits…
Nehmt also mein liebevolles Copy & Paste der wirklich und wahrhaft wichtigen Dinge einfach hin, wie…. , wie Schmorgurken, von denen kluge Leute sagen, sie wären eine wahre Offenbarung.
Was meine Erleuchtung macht? Wie es ihr so geht, angesichts der eigenen Beschwerden und der Zusammenbrüche bei den Kameraden?
Ihr wisst, der Fahfahrian ist der Vergessene Krieger.
Krieger. Militär. Und wie der Nagual Don Juan Matus und Silvio Manuel und Juan Tuma, um nur drei zu nennen, weil ich „drei“ aus bestimmten Gründen so unheimlich mag, wie diese drei großen Männer und Krieger, sehe auch ich mich im zeitweiligen Kriegszustand und mein Tun, nicht anders, als man uns in anderen Kulturkreisen das Gehen lehrt, als eine strategische Aufgabe, in, ja in, und ich zitiere wieder meinen Freund Carlos C., und er seinen Lehrer und Wohltäter, in dieser Identitätsspur, die man anderenorts „Den Platz ohne Erbarmen“ nennt, und, ja, abermals „und“, und in der Gewissheit, dass, wenngleich die Tränen eines Kriegers Tränen aus Blut sind und sein Herz tausendmal zerbricht, all dies in seiner gesamten Summe KEINEN MILLIMETER ÄNDERT!
So lehrt man uns und so ist es.
Meiner Erleuchtung geht es also den Umständen entsprechend. Und diese wechseln zwischen „lausig“ und „unfassbar perfekt“ in stetem Wechsel, ganz wo der Focus liegt, wenn er, was Heisenberg bezweifeln würde, sich überhaupt einmal festlegen lässt.
Ich habe starke Schmerzen. Und sie sind nichts gegen das, was jetzt, in diesem Augenblick, die anderen 7 Kameraden aus meiner Truppe zu ertragen, zu erleiden haben, fürchte ich.
Meine Schmerzen werden ob dieser Erkenntnis nicht leichter und lassen ihren giftig – glühenden Stahlzangengriff keinen Millimeter los.
Meine Erleuchtung verschafft mir, schon wieder in Übereinstimmung mit der toltekischen Lehre (Mein Gott, was sind wir heut aber wieder Toltekisch auch!), diesen kurzen und doch so bedeutungsvollen Vorsprung, den das Verlieren der menschlichen Form bedeutet. Und sie schenkt mir Wahrheit und Güte und Glück und Fülle in einem Ausmaß, dessen Existenz ich zeitlebens grundsätzlich bestritten hätte!
Unmögliches wird nicht nur wahr, sondern realer als diese Dichte des Lichtes, diese Identitätsspur; und es geschieht für uns alle, hier und jetzt.
Dafür verbürge ich mich.
Nun verabschiede ich mich für heute, denn ich muss noch ins Ausland, nach Österreich zum Tanken, weil es dort so günstig ist.
Wir sind alle auf unsere Weise untergehende flackernde Sterne, good hearts; wir absolvieren dieses Drama bis zu seinem Ende, da wir uns diese Klamotten, diese groben Körper ausgesucht haben; und nur der Teufel (Scheiße Dad, leg dich wieder schlafen, oder iss einen Apfel, keiner will was von dir!)… und nur der allseits beliebte Geier weiß, warum wir das taten! – Früher wurde man „gehschanghait“ (also überfallen, bewusstlos geschlagen und in die Zwangsarbeit verschleppt, du bescheuerter Übersetzer – Sklave, du elektronischer!), also besoffen und/oder stoned und leer gefickt und high und alles, abgeschleppt aus einem Hurenhaus, einer Kneipe, dem Rinnstein, oder verkauft von einer gierigen Schwiegermutter mit Rattenzähnen…, und man erwachte und war Seemann…, die nächsten paar Jahre! Vielleicht, und wer weiß es, sind wir das alle, ist es der liebe Gott, der Alleine und sein Kumpel mit dem Hinkebein (Schnauze, Dad, war nur ein Witz!), und unsere Universen sind Freibeuterschiffe im Arsch eines unsäglich langweiligen Steuerberaters, der nur alle 10 Milliarden Jahre scheißt?
Diese – ich gebe es zu gewagte – Theorie, sie liefert mir nicht sehr viel Wahrscheinlichkeit zurück, wenig Feeling…, aber wer weiß?
Ok, schaut dass ihr heute nicht verschleppt werdet zu den Piraten der Arsch – Schifffahrer – Bewohner der Enddärme der kosmischen Steuerberater, lasst euch nicht von den entsetzlichen Schlafwanzen beißen (legt ihnen ein paar Salzkartoffeln raus, das wird sie besänftigen)
Und… - heute zur Erleichterung aller ohne copy and paste und Nachwort…
Bis dann!
!LOVE!
cozyP
Alles ist gut? Nun, das ist es. Zweifelsohne. Dennoch sind wir hier. Dennoch ist es diese Identitätsspur, die uns mit all ihrer grausamen Kälte umfasst…
Eines nach dem anderen? Ordnung, muss die sein?
Nun gut. Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Erschöpfte und mit traurigen, ja tief traurigen Untertönen besetzte Grüße also an euch!
Die Dulder hatten viel heute zu dulden.
Man spricht miteinander, lacht, jeder hält seine kleine Hölle in sich und ich Schach, so gut er und die Pillen und Tropfen und Spritzen und Pflaster und was – weiß – ich es können in gemeinsamer Anstrengung, und, man ist versucht, ich bin es, cozyP Blue Eyes, wie es scheint, der verdrängt, wie krank und elend ein jeder in dieser Runde in Wirklichkeit ist. In Wirklichkeit? Ja! In einer. In einer zumindest. Dieser. Dieser elendigen Identitätsspur!
Ich werde auf die Details nicht eingehen. Niemand hätte das verdient. Ihr nicht, nicht diese Bilder im Kopf, und die Dulder nicht, auf diese Art in gewisser Weise profanisiert…
Auch meine Nacht war Scheiße, und der Abend zuvor schwer. Gereizte Nerven, die viele Bewegung, das ständige Bohren und Explorieren…, den Rest könnt ihr euch denken, good hearts. Die Beste Ehefrau von Allen konnte kaum fernsehen wegen meinem Gestöhne…, und ich war nicht in der Lage, es zu unterlassen…. Bullshit!
Mag sein, es ist das Wetter, die Scheiße der Seeadler, oder das verfluchte Destillat aus Idi Amins Scheiß Schrumpfkopf, jedenfalls erwischte es in der Nacht und heute die Meisten von uns mehr oder minder schwer. Mich minder. Eindeutig minder.
Praktisch, dass wir bereits im Krankenhaus sind. Die Wege sind viel kürzer.
Mir kam es vor, als würde dieser Tagesverlauf, der den – hoffentlich zeitweiligen – Verlust so manches Kameraden aus unserer Gruppe mit sich brachte, uns alle wecken, und uns wieder und wieder anschreien, dass wir doch hinschauen, hinspüren und die Wahrheit erkennen sollen, die kurz gesagt darin bestehe, dass wir im Arsch sind, allesamt und über kurz oder lang nur noch dahindämmernd vegetieren werden und spüren, fühlen…., was wohl…. Schmerzen natürlich!
Was sagen uns diese depressiven Betrachtungen?
Dass cozyP’s Herz lebend und erweckt ist, Gott – sei – Dank, und, dass er, dass ich, keine Angst habe, keine Furcht, es sprechen und weinen zu lassen wie ein Kind!
Cool soweit? Ja!
Genug geheult? Genug des Jammers?
Aber so was von!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So grüßt mir nun sofort mit lächelnden Minen das Weißmehl, dies vor allem, und die vierte Schüssel Fischpastete, die endgültig zu viel war für Vetter Dagobert, und das frische – frische Brot, der Opiumsüchtigen, so abgrundtief begehrt und unerreichbar, wie der Schatten von Cocteau, wie er den längst entschlafenen Rimbaud erneut und erneut in ein frühes Grab vögelt, und die High Heels und die Vulven und Mörder – Riesen – Titten, die Lippen und die Ärsche, die Fick – Ärsche, die ihr alle vorfinden werdet in den epischen Werken, die unsere heutigen Energiebilder sind:
1. hornywednesdaywoodwalk oder so ähnlich, glaube ich..
2. justfuckme
Zu finden wie immer auf Tumblr, facebook und g+, ihr Freaks! Also, zieht sie euch rein!
Ganz ehrlich, good hearts, meine Schmerzen piesacken mich sehr gerade, und das taten sie den ganzen Tag, die Nacht durch, die ich nahezu in Drehung verbrachte, da jede Lage noch mehr Schmerzen brachte, und vom gestrigen Abend erzählte ich euch bereits…
Nehmt also mein liebevolles Copy & Paste der wirklich und wahrhaft wichtigen Dinge einfach hin, wie…. , wie Schmorgurken, von denen kluge Leute sagen, sie wären eine wahre Offenbarung.
Was meine Erleuchtung macht? Wie es ihr so geht, angesichts der eigenen Beschwerden und der Zusammenbrüche bei den Kameraden?
Ihr wisst, der Fahfahrian ist der Vergessene Krieger.
Krieger. Militär. Und wie der Nagual Don Juan Matus und Silvio Manuel und Juan Tuma, um nur drei zu nennen, weil ich „drei“ aus bestimmten Gründen so unheimlich mag, wie diese drei großen Männer und Krieger, sehe auch ich mich im zeitweiligen Kriegszustand und mein Tun, nicht anders, als man uns in anderen Kulturkreisen das Gehen lehrt, als eine strategische Aufgabe, in, ja in, und ich zitiere wieder meinen Freund Carlos C., und er seinen Lehrer und Wohltäter, in dieser Identitätsspur, die man anderenorts „Den Platz ohne Erbarmen“ nennt, und, ja, abermals „und“, und in der Gewissheit, dass, wenngleich die Tränen eines Kriegers Tränen aus Blut sind und sein Herz tausendmal zerbricht, all dies in seiner gesamten Summe KEINEN MILLIMETER ÄNDERT!
So lehrt man uns und so ist es.
Meiner Erleuchtung geht es also den Umständen entsprechend. Und diese wechseln zwischen „lausig“ und „unfassbar perfekt“ in stetem Wechsel, ganz wo der Focus liegt, wenn er, was Heisenberg bezweifeln würde, sich überhaupt einmal festlegen lässt.
Ich habe starke Schmerzen. Und sie sind nichts gegen das, was jetzt, in diesem Augenblick, die anderen 7 Kameraden aus meiner Truppe zu ertragen, zu erleiden haben, fürchte ich.
Meine Schmerzen werden ob dieser Erkenntnis nicht leichter und lassen ihren giftig – glühenden Stahlzangengriff keinen Millimeter los.
Meine Erleuchtung verschafft mir, schon wieder in Übereinstimmung mit der toltekischen Lehre (Mein Gott, was sind wir heut aber wieder Toltekisch auch!), diesen kurzen und doch so bedeutungsvollen Vorsprung, den das Verlieren der menschlichen Form bedeutet. Und sie schenkt mir Wahrheit und Güte und Glück und Fülle in einem Ausmaß, dessen Existenz ich zeitlebens grundsätzlich bestritten hätte!
Unmögliches wird nicht nur wahr, sondern realer als diese Dichte des Lichtes, diese Identitätsspur; und es geschieht für uns alle, hier und jetzt.
Dafür verbürge ich mich.
Nun verabschiede ich mich für heute, denn ich muss noch ins Ausland, nach Österreich zum Tanken, weil es dort so günstig ist.
Wir sind alle auf unsere Weise untergehende flackernde Sterne, good hearts; wir absolvieren dieses Drama bis zu seinem Ende, da wir uns diese Klamotten, diese groben Körper ausgesucht haben; und nur der Teufel (Scheiße Dad, leg dich wieder schlafen, oder iss einen Apfel, keiner will was von dir!)… und nur der allseits beliebte Geier weiß, warum wir das taten! – Früher wurde man „gehschanghait“ (also überfallen, bewusstlos geschlagen und in die Zwangsarbeit verschleppt, du bescheuerter Übersetzer – Sklave, du elektronischer!), also besoffen und/oder stoned und leer gefickt und high und alles, abgeschleppt aus einem Hurenhaus, einer Kneipe, dem Rinnstein, oder verkauft von einer gierigen Schwiegermutter mit Rattenzähnen…, und man erwachte und war Seemann…, die nächsten paar Jahre! Vielleicht, und wer weiß es, sind wir das alle, ist es der liebe Gott, der Alleine und sein Kumpel mit dem Hinkebein (Schnauze, Dad, war nur ein Witz!), und unsere Universen sind Freibeuterschiffe im Arsch eines unsäglich langweiligen Steuerberaters, der nur alle 10 Milliarden Jahre scheißt?
Diese – ich gebe es zu gewagte – Theorie, sie liefert mir nicht sehr viel Wahrscheinlichkeit zurück, wenig Feeling…, aber wer weiß?
Ok, schaut dass ihr heute nicht verschleppt werdet zu den Piraten der Arsch – Schifffahrer – Bewohner der Enddärme der kosmischen Steuerberater, lasst euch nicht von den entsetzlichen Schlafwanzen beißen (legt ihnen ein paar Salzkartoffeln raus, das wird sie besänftigen)
Und… - heute zur Erleichterung aller ohne copy and paste und Nachwort…
Bis dann!
!LOVE!
cozyP