Montag, 8. Dezember 2014
Fröhlich Erleuchtete und von Schmorgurken aromatisierte Grüße! - Oder, mit den Worten des betrunkenen Steinadlers, nach der Party mit Äpfeln und Ziegen: „Das Leben ist weich und sanft in den Bergen und auf See!“
fahfahrian, 20:05h
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Nach einem wirklich sehr langen und noch länger anhaltend durch und durch erfreulichen, unsagbar anstrengenden und wohltuendem Therapietag in Gesellschaft der coolsten Dulder östlich und westlich des Schwachsinns und aller Orten, und behütet und verarztet und therapiert von den geilsten Heilern südlich und nördlich der Tannenzapfen des Vergessens, bleibt dem guten cozyP, neben der Bekundung seiner totalen Erschöpfung, die ihm dringend anrät, sich alsbald zurückzuziehen, nur ein unfassbar riesiges DANKE auszusprechen.
Alles ist gut, ihr lieben good hearts! – Auch für euch! Versprochen!
Bis morgen dann! (Ohne Absingen schmutziger Lieder)
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte:
Samstag, 5. Juli 2014
Wieder nichts mit Bestsellerliste? Lesen mich nur Äpfel und Ziegen? Außerdem? Heute zwei Stückchen Kopy Luwaak Kack-Kaqck!
fahfahrian, 19:51h
Auch heute plagt mich meine Mitteilsamkeit nicht! Sie ging mit den Gesetzen und Vorschriften und den Scharen „tu dies“ und „lass das“, die sich bei ihrem Abgang ironischer Weise als nahezu substanzlos erwiesen! Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird es also bei einem kurz gehaltenen Blog und etwas aus der Wundertüte meiner literarischen Ergüsse bleiben, good hearts, ihr Lieben.
Stellt euch mal für einen Moment folgendes vor: Wir wären nicht erleuchtet und würden nicht wahrnehmen, wie der ganze Laden läuft, es nicht mit ansehen jeden-jeden Tag und jede-jede Nacht... Klingt nach Nachteil, oder?
Jetzt geht es aber weiter. Nehmen wir für diesen irrationalen Moment an, wir wären die Leute von Pink Floyd zum Beispiel! Das hieße gute Musik machen, früher und beständiger Erfolg, so gut wie null Probleme und fanatischen Fußballspaß und nicht viel mehr oder weniger; und doch mit unserem Werk für viele Menschen einen Unterschied machen! - Ganz ohne großen Durchblick, Weitblick und was immer! Nützliche und harmlose Toren wären wir! Nicht schlecht, nicht?
Hey! Bin wieder da! War weg! Pro-Bono-Eil-Notfallservice für unsere Senioren, die Computerchaoten! Diesmal massakrierten sie ihr Heimnetzwerk so sehr, dass absolut nichts mehr ging mit Internet und so weiter. Drauf aufs Fahrrad, hingefahren, gründliche Suche nach den „üblichen Verdächtigen“, die wieder einmal unsere „Ich-hab-nichts-gemacht“-Täter aus dem nie gesehenen und doch so nahen Reich der Schatten waren..., daraufhin umfangreiche Korrektur...., gefolgt von Deinstallation des von, ihr ahnt es schon, good hearts, ihr Lieben, „Ich-hab-nichts-gemacht“-Tätern aus dem nie gesehenen und doch so nahen Reich der Schatten heruntergeladenen und installierten Mülls, dann mutig zur Entsorgung des restlichen Datenschrotts und der Adware, der unvermeidlichen Malware und so weiter und so fort... UND – Grande Finale:
GEHEILT! EINMAL MEHR EIN ERFOLG!
LittleE. und Mrs. Funbags freuten sich sehr über die sofortige Intervention, so kurz nach ihrem Anruf bei uns. Wir tranken Kaffee und aßen Ananaskuchen, ich beim Klicken so nebenher, und meine Frau hielt die beiden Chaoten mit Tratsch davon ab, mir im Wege herumzugehen... Lief cool! Super Aufteilung! Dann nahmen wir die Gelegenheit wahr, LittleE. und ich, und machten noch eine Stunde Photoshop miteinander. Ich hatte ihm zwischenzeitlich immer Aufgaben, kleine Herausforderungen, in denen es darum ging, hier Texte einzusetzen, dort Filter zu benutzen und so weiter und so fort, per Email geschickt, die er – ich war wirklich nicht wenig erstaunt – auch wirklich gut löste! WOW! Congrats! Darauf bauten wir auf, und es klappte sehr gut! Super!
LittleE. geht nun Anfang kommender Woche endlich auf REHA und hat dann mehr als genug Zeit, sich mit Fotobearbeitung auseinander zu setzen. Ich komme morgen nochmal zu ihm und bringe ihm fast 1,5 GB Material zum basteln.
Ja, dann ging es weiter, mit dem Rad auf die grüne Wiese – far-far-away – wie immer, zum Kaffee mahlen. Die Kaffeemühle dort ist irgendwie besonders gut, was nur Gourmets wirklich wahrnehmen, zu welchen ich mich Hochadel hin oder her, leider nicht zählen darf. Das Internet sagt: Das Gegenteil des Feinschmeckers (Gourmet) ist der Vielfraß (Gourmand). Ok. Wie auch immer. Ich schmecke so manches nicht, was Feinschmecker angeblich schmecken, ich halte nichts vom Frosch fressen, schleimiges Zeug fressen, Schnecken, Würmer, Heuschrecke, Maden, Ameisen und Kriechtiere und so weiter fressen, verfaulendem Käse und verwesendem Fleisch und Fisch und Eiern finde die „angesagten & kultivierten“ Anspielungen dieser selbsternannten Kenner (nennt man sie nicht „Spitzen“ in gepflegten Kreisen?) auf jene „feine Aromen“ und ungewaschene Vaginen einfach nur zum Kotzen! Man kann sich waschen, bevor es zur Sache geht; und das ist zumindest meistens, das heißt in aller Regel, eine sehr gute Idee, denke ich!
Ok. Wir waren Kaffee mahlen. Ende. Hin geradelt. Her geradelt. Arsch ab geradelt. Müde. Verschwitzter, unveränderlich erleuchteter, und dennoch leicht brennender Arsch auf der linken Seite so! Meinen „Meister“ (ich hatte Grund genug nach Suzukis diesen von mir nie erwünschten Titel schmückendem und mich sehr belastendem „großer“ als Zusatz) gab ich gestern zurück. Jedes fremde Dharma auch. Meines besteht aus nichts in unzähligen Zimmern, von denen die meisten gemeingefährlich tapeziert sind. Der Rest ist lieblos angestrichen, mit Vulgarität getüncht und Körperflüssigkeiten beschmiert und Schlimmerem, belegt mit Zaubersprüchen, Flüchen, Lügen von der Verdammnis und ewigem Glühen, und der Abwesenheit des Lichts und der Regentschaft des Unsäglichen...., so in etwa, capice? - Und daher auch nicht so unbedingt und ausschließlich erfreulich, wie man sich wünschen und vorstellen kann. Mein Dharma ist zwischen im Krampf gekrümmten Fingern entronnene Lust, selbsterfundene Wortgebilde, pure, ursprünglich-sinnlich schwer auf allem lastende Hitze. Feuchtes Verderben jeglicher Ordnung. Mutterkuchen. Lebenskraft ernährendes, blankes, tobendes Chaos. Ursache von allem.
Draußen ist es leichter, so heißt es. Außerhalb. Außerhalb mir. Außerhalb allem. Cooler Platz, so sagt der Trost der Lüge; doch nur allzu schwer, und unmöglich zu halten, so sagt der Trost der Lüge.
Beim Radfahren fiel mir ein, dass ich, um meiner hohen Geburt gerecht zu werden, meinen Kopf eigentlich nie wieder aus meinem Arsch bekomme und mich trotzdem nie tief genug verbeuge. Das scheint mir auch der Grund zu sein, warum ich dem allem nie viel Beachtung schenkte. Natürlich war, ist es immer in mir, doch stellt mir dieser – gerade mit hiesiger Identitätsspur absolut unvereinbarer – Stolz bei jedem noch so kleinen Schritt das Bein! So laufe ich ständig vor die Pumpe meiner eigenen Wertigkeit! - Und das geht endlos weiter so! Scheinbar hört es nie auf! Nie! Jetzt geht es endlich, ich konnte es kaum erwarten, los endlich mich „error in persona“, und ich erschrecke, mir geht es durchs buchstäbliche Mark und Bein, wie GUT, wie BEDEUTSAM UND WICHTIG mein Werk gerade in dieser Phase ist! Kann ich zum F..., ach, lassen wir das ****-verschönern, kann ich zum Fickteufel nicht einfach einmal einen verschissenen Bestseller schreiben? Es ist Ende und endlich Ruhe! Meinen Pflichten komme ich nach Möglichkeit nach, doch nicht weiter zwanghaft. Ich brauche mein Dharma. Das muss ich leben, um lebendiger zu werden. Ende.
Ok, good hearts, ihr Lieben!
Ist der eine oder andere von euch auch ein Gourmand? Ich sage euch was: Scheiß auf die Froschfresser! Nichts gegen Franzosen und Frankreich und so weiter..., do, geschissen auf die verpissten Besserwisser, die dich glauben machen wollen, sie wären etwas Besseres, weil sie ekelhafte Scheiße herunterkriegen, und es auch noch gut finden, wie sie nicht müde werden, möglichst lautstark zu bekunden! Fuck! Ende und Aus!
Wenn die Arschgeigen aus dieser elenden Identitätsspur meine Werke haben müssen – und so muss es wohl sein, da ich immer noch Schmerzen habe und sich das nicht mehr ändern wird, bis ich mit diesem Körper (oder er mit mir, je nach dem Standpunkt des Beschauers) fertig bin – werden sie meine Unfähigkeiten als Designer der „Wege zu Kraft und Schönheit“ ertragen. Scheint so.
William Lee jagte die Leute mit seinem 45er durch die Gegend. Keinen Tag gearbeitet. Nie. Keine Stunde. Lebte zeitlebens von Schecks, vom Treuhandfonds seiner degenerierten Vorfahren. Stockschwul und fickte doch Frauen, nur so, um in Übung zu bleiben. Verdammt guter Schreiber.
Wieso fällt er mir jetzt ein?
Weil ich mir kein Mousepad leisten kann, wahrscheinlich. Ich will mir keins leisten, ist die Wahrheit, denn ich besitze das richtige, echte Coca-Cola-Pad bereits. Es befindet sich in einer Kiste, die sich wiederum hinter 4 oder 5 defekten Computern versteckt, den „Geschenken“ und Gebrauchtkäufen der letzten Jahre, die alle über kurz oder lange den Geist aufgaben, und jetzt voller wertvoller (für mich, eh klar, dass ihr drauf scheißt) Daten auf ihre Erlösung warten. Was wird die Erlösung sein? Kommt die verdammte Zahnfee mitsamt Peter Pan, drei Dutzend Sofakissen und einem Satz passenden Werkzeugs.....? Eventuell in der Absicht, die Festplatten auszubauen und mittels weiterer, vermutlich bengalischer Wunderkraft an ein Interface in meinem erleuchteten Arsch anzuschließen, so dass ich in der Lage bin, mein Werk, meine Mühen und mein Schaffen zu überschauen? Nein, Freunde! Nein, meine Freunde, das wird wohl kaum geschehen!
Also komme ich nicht an mein Coca-Cola-Pad. Also schubse ich mein Mäuschen über das verschwitzte Overuse-Ding und ekle mich vor meinem eigenen Schweiß.
So stehen die Dinge, meine geliebten good hearts. Das Fallenlassen meiner Lasten bedeutet keineswegs, dass ich euch weniger nahe bin. Dies beileibe nicht. Nur die Regeln mussten gehen. Schnell. Dringend. Endgültig. Es ging nicht mehr anders. Ich wäre erstickt!
Das war's vom Samstag, an welchem ich eigentlich nicht bloggen wollte. Was gibt’s als Zugabe? Ich verwöhne euch dermaßen, ihr ….
Mal sehen.
Ok. Heute gibt es etwas schwerere Kost. Zwei Slices aus meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[OOOPS]
„BuHH!“
„Scheisse, hör auf damit. Ich erschrecke, wenn du das machst.“
„BuHH! – Diese Information gilt nur dem Inhaber der vierten Antwort.“
„Dann isses ja gut.“
„BuHH! BuHH!“
„Verfluchte Sch...“
„Ich hab's nur zurückgenommen.“
„Verschwinde, Arschloch!“
„Oops!“
[Theoriebildung_v.1.1]
„Das möchte ich gesungen hören.“
„Gospel oder Spiritual?“
„Eher Volksmusik.“
„Gut. Also mit Tröten.“
„Aber mit Jodeln auch, bitte.“
„Gemacht.“
„Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die Rasse der Ordinariaten geht zurück auf eine Gefangenenrevolte
auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die dort zumeist wegen unerlaubter Bauchatmung zu lebenslänglicher
Zwangsarbeit verurteilten Häftlinge überwältigten anlässlich des
Höhepunktes der alljährlich stattfindenden Denunziantentage, der
Stunde der Lutscher, das überraschte und weisswurscht-overdoste
Wachpersonal.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
In einer spektakulären Fluchtaktion entführten sie die überlebenden
weiblichen Teile der Beamtenschaft und verschwanden im weiss/blauen
Himmelsgewölbe AddiBavars.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Lange Zeit hielt man sie für verschollen, gestrandet im Nichts.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und so oder so tot.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Weil sie nicht da waren.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dabei entwickelten die ehemaligen Gefangenen eine recht eigene
Zivilisation.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Deren Ziel einfach nur Rache war.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Ist.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und, wie es aussieht, auch bleiben wird.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Eine der Eigentümlichkeiten dieser Kultur besteht darin, dass die
Nationalhymne äusserst flexibel ist. Feststehend ist nur die ungefähre
Melodie, und, dass die Worte "klein" und „Quälerlein" im Text vorzukommen
haben.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Selbst dabei nimmt man es unter den Ordinariten nicht sooo genau.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Je nach Situation steht es frei, Singular oder Plural zu benutzen,
wenn man die Nationalhymne anstimmt.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dies wird allgemein als sehr angenehm und irgendwie passender empfunden.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Das steht wiederum im Zusammenhang damit, dass es der ordinaritischen
Gepflogenheit entspricht, den Vollzug des Zweckes und Endzieles ihrer Kultur, also Rache, bereits im Vorfeld jeder Begegnung zu eröffnen.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Erwischt man ein Quälerlein, darf dies den sozusagen finalen Abgesang an das Dasein vernehmen.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Der Rest ergibt sich von selbst.
Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!“
„So also.”
„Das kannst du singen.“
„Jetzt schon.“
„Ich schwöre dir, Alllddäär.“
„Ich auch.“
Ok, das waren heute zwei Stückchen Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Und doch noch ein gemütliches, HEUTE ABSOLUT NICHT schmerzverzerrtes copy and paste für alle Anal - Sadisten!
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die Neue Woche, nachdem ihr die Nacht durchfickt mit Körper und mit Geist, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Nach einem wirklich sehr langen und noch länger anhaltend durch und durch erfreulichen, unsagbar anstrengenden und wohltuendem Therapietag in Gesellschaft der coolsten Dulder östlich und westlich des Schwachsinns und aller Orten, und behütet und verarztet und therapiert von den geilsten Heilern südlich und nördlich der Tannenzapfen des Vergessens, bleibt dem guten cozyP, neben der Bekundung seiner totalen Erschöpfung, die ihm dringend anrät, sich alsbald zurückzuziehen, nur ein unfassbar riesiges DANKE auszusprechen.
Alles ist gut, ihr lieben good hearts! – Auch für euch! Versprochen!
Bis morgen dann! (Ohne Absingen schmutziger Lieder)
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte:
Samstag, 5. Juli 2014
Wieder nichts mit Bestsellerliste? Lesen mich nur Äpfel und Ziegen? Außerdem? Heute zwei Stückchen Kopy Luwaak Kack-Kaqck!
fahfahrian, 19:51h
Auch heute plagt mich meine Mitteilsamkeit nicht! Sie ging mit den Gesetzen und Vorschriften und den Scharen „tu dies“ und „lass das“, die sich bei ihrem Abgang ironischer Weise als nahezu substanzlos erwiesen! Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird es also bei einem kurz gehaltenen Blog und etwas aus der Wundertüte meiner literarischen Ergüsse bleiben, good hearts, ihr Lieben.
Stellt euch mal für einen Moment folgendes vor: Wir wären nicht erleuchtet und würden nicht wahrnehmen, wie der ganze Laden läuft, es nicht mit ansehen jeden-jeden Tag und jede-jede Nacht... Klingt nach Nachteil, oder?
Jetzt geht es aber weiter. Nehmen wir für diesen irrationalen Moment an, wir wären die Leute von Pink Floyd zum Beispiel! Das hieße gute Musik machen, früher und beständiger Erfolg, so gut wie null Probleme und fanatischen Fußballspaß und nicht viel mehr oder weniger; und doch mit unserem Werk für viele Menschen einen Unterschied machen! - Ganz ohne großen Durchblick, Weitblick und was immer! Nützliche und harmlose Toren wären wir! Nicht schlecht, nicht?
Hey! Bin wieder da! War weg! Pro-Bono-Eil-Notfallservice für unsere Senioren, die Computerchaoten! Diesmal massakrierten sie ihr Heimnetzwerk so sehr, dass absolut nichts mehr ging mit Internet und so weiter. Drauf aufs Fahrrad, hingefahren, gründliche Suche nach den „üblichen Verdächtigen“, die wieder einmal unsere „Ich-hab-nichts-gemacht“-Täter aus dem nie gesehenen und doch so nahen Reich der Schatten waren..., daraufhin umfangreiche Korrektur...., gefolgt von Deinstallation des von, ihr ahnt es schon, good hearts, ihr Lieben, „Ich-hab-nichts-gemacht“-Tätern aus dem nie gesehenen und doch so nahen Reich der Schatten heruntergeladenen und installierten Mülls, dann mutig zur Entsorgung des restlichen Datenschrotts und der Adware, der unvermeidlichen Malware und so weiter und so fort... UND – Grande Finale:
GEHEILT! EINMAL MEHR EIN ERFOLG!
LittleE. und Mrs. Funbags freuten sich sehr über die sofortige Intervention, so kurz nach ihrem Anruf bei uns. Wir tranken Kaffee und aßen Ananaskuchen, ich beim Klicken so nebenher, und meine Frau hielt die beiden Chaoten mit Tratsch davon ab, mir im Wege herumzugehen... Lief cool! Super Aufteilung! Dann nahmen wir die Gelegenheit wahr, LittleE. und ich, und machten noch eine Stunde Photoshop miteinander. Ich hatte ihm zwischenzeitlich immer Aufgaben, kleine Herausforderungen, in denen es darum ging, hier Texte einzusetzen, dort Filter zu benutzen und so weiter und so fort, per Email geschickt, die er – ich war wirklich nicht wenig erstaunt – auch wirklich gut löste! WOW! Congrats! Darauf bauten wir auf, und es klappte sehr gut! Super!
LittleE. geht nun Anfang kommender Woche endlich auf REHA und hat dann mehr als genug Zeit, sich mit Fotobearbeitung auseinander zu setzen. Ich komme morgen nochmal zu ihm und bringe ihm fast 1,5 GB Material zum basteln.
Ja, dann ging es weiter, mit dem Rad auf die grüne Wiese – far-far-away – wie immer, zum Kaffee mahlen. Die Kaffeemühle dort ist irgendwie besonders gut, was nur Gourmets wirklich wahrnehmen, zu welchen ich mich Hochadel hin oder her, leider nicht zählen darf. Das Internet sagt: Das Gegenteil des Feinschmeckers (Gourmet) ist der Vielfraß (Gourmand). Ok. Wie auch immer. Ich schmecke so manches nicht, was Feinschmecker angeblich schmecken, ich halte nichts vom Frosch fressen, schleimiges Zeug fressen, Schnecken, Würmer, Heuschrecke, Maden, Ameisen und Kriechtiere und so weiter fressen, verfaulendem Käse und verwesendem Fleisch und Fisch und Eiern finde die „angesagten & kultivierten“ Anspielungen dieser selbsternannten Kenner (nennt man sie nicht „Spitzen“ in gepflegten Kreisen?) auf jene „feine Aromen“ und ungewaschene Vaginen einfach nur zum Kotzen! Man kann sich waschen, bevor es zur Sache geht; und das ist zumindest meistens, das heißt in aller Regel, eine sehr gute Idee, denke ich!
Ok. Wir waren Kaffee mahlen. Ende. Hin geradelt. Her geradelt. Arsch ab geradelt. Müde. Verschwitzter, unveränderlich erleuchteter, und dennoch leicht brennender Arsch auf der linken Seite so! Meinen „Meister“ (ich hatte Grund genug nach Suzukis diesen von mir nie erwünschten Titel schmückendem und mich sehr belastendem „großer“ als Zusatz) gab ich gestern zurück. Jedes fremde Dharma auch. Meines besteht aus nichts in unzähligen Zimmern, von denen die meisten gemeingefährlich tapeziert sind. Der Rest ist lieblos angestrichen, mit Vulgarität getüncht und Körperflüssigkeiten beschmiert und Schlimmerem, belegt mit Zaubersprüchen, Flüchen, Lügen von der Verdammnis und ewigem Glühen, und der Abwesenheit des Lichts und der Regentschaft des Unsäglichen...., so in etwa, capice? - Und daher auch nicht so unbedingt und ausschließlich erfreulich, wie man sich wünschen und vorstellen kann. Mein Dharma ist zwischen im Krampf gekrümmten Fingern entronnene Lust, selbsterfundene Wortgebilde, pure, ursprünglich-sinnlich schwer auf allem lastende Hitze. Feuchtes Verderben jeglicher Ordnung. Mutterkuchen. Lebenskraft ernährendes, blankes, tobendes Chaos. Ursache von allem.
Draußen ist es leichter, so heißt es. Außerhalb. Außerhalb mir. Außerhalb allem. Cooler Platz, so sagt der Trost der Lüge; doch nur allzu schwer, und unmöglich zu halten, so sagt der Trost der Lüge.
Beim Radfahren fiel mir ein, dass ich, um meiner hohen Geburt gerecht zu werden, meinen Kopf eigentlich nie wieder aus meinem Arsch bekomme und mich trotzdem nie tief genug verbeuge. Das scheint mir auch der Grund zu sein, warum ich dem allem nie viel Beachtung schenkte. Natürlich war, ist es immer in mir, doch stellt mir dieser – gerade mit hiesiger Identitätsspur absolut unvereinbarer – Stolz bei jedem noch so kleinen Schritt das Bein! So laufe ich ständig vor die Pumpe meiner eigenen Wertigkeit! - Und das geht endlos weiter so! Scheinbar hört es nie auf! Nie! Jetzt geht es endlich, ich konnte es kaum erwarten, los endlich mich „error in persona“, und ich erschrecke, mir geht es durchs buchstäbliche Mark und Bein, wie GUT, wie BEDEUTSAM UND WICHTIG mein Werk gerade in dieser Phase ist! Kann ich zum F..., ach, lassen wir das ****-verschönern, kann ich zum Fickteufel nicht einfach einmal einen verschissenen Bestseller schreiben? Es ist Ende und endlich Ruhe! Meinen Pflichten komme ich nach Möglichkeit nach, doch nicht weiter zwanghaft. Ich brauche mein Dharma. Das muss ich leben, um lebendiger zu werden. Ende.
Ok, good hearts, ihr Lieben!
Ist der eine oder andere von euch auch ein Gourmand? Ich sage euch was: Scheiß auf die Froschfresser! Nichts gegen Franzosen und Frankreich und so weiter..., do, geschissen auf die verpissten Besserwisser, die dich glauben machen wollen, sie wären etwas Besseres, weil sie ekelhafte Scheiße herunterkriegen, und es auch noch gut finden, wie sie nicht müde werden, möglichst lautstark zu bekunden! Fuck! Ende und Aus!
Wenn die Arschgeigen aus dieser elenden Identitätsspur meine Werke haben müssen – und so muss es wohl sein, da ich immer noch Schmerzen habe und sich das nicht mehr ändern wird, bis ich mit diesem Körper (oder er mit mir, je nach dem Standpunkt des Beschauers) fertig bin – werden sie meine Unfähigkeiten als Designer der „Wege zu Kraft und Schönheit“ ertragen. Scheint so.
William Lee jagte die Leute mit seinem 45er durch die Gegend. Keinen Tag gearbeitet. Nie. Keine Stunde. Lebte zeitlebens von Schecks, vom Treuhandfonds seiner degenerierten Vorfahren. Stockschwul und fickte doch Frauen, nur so, um in Übung zu bleiben. Verdammt guter Schreiber.
Wieso fällt er mir jetzt ein?
Weil ich mir kein Mousepad leisten kann, wahrscheinlich. Ich will mir keins leisten, ist die Wahrheit, denn ich besitze das richtige, echte Coca-Cola-Pad bereits. Es befindet sich in einer Kiste, die sich wiederum hinter 4 oder 5 defekten Computern versteckt, den „Geschenken“ und Gebrauchtkäufen der letzten Jahre, die alle über kurz oder lange den Geist aufgaben, und jetzt voller wertvoller (für mich, eh klar, dass ihr drauf scheißt) Daten auf ihre Erlösung warten. Was wird die Erlösung sein? Kommt die verdammte Zahnfee mitsamt Peter Pan, drei Dutzend Sofakissen und einem Satz passenden Werkzeugs.....? Eventuell in der Absicht, die Festplatten auszubauen und mittels weiterer, vermutlich bengalischer Wunderkraft an ein Interface in meinem erleuchteten Arsch anzuschließen, so dass ich in der Lage bin, mein Werk, meine Mühen und mein Schaffen zu überschauen? Nein, Freunde! Nein, meine Freunde, das wird wohl kaum geschehen!
Also komme ich nicht an mein Coca-Cola-Pad. Also schubse ich mein Mäuschen über das verschwitzte Overuse-Ding und ekle mich vor meinem eigenen Schweiß.
So stehen die Dinge, meine geliebten good hearts. Das Fallenlassen meiner Lasten bedeutet keineswegs, dass ich euch weniger nahe bin. Dies beileibe nicht. Nur die Regeln mussten gehen. Schnell. Dringend. Endgültig. Es ging nicht mehr anders. Ich wäre erstickt!
Das war's vom Samstag, an welchem ich eigentlich nicht bloggen wollte. Was gibt’s als Zugabe? Ich verwöhne euch dermaßen, ihr ….
Mal sehen.
Ok. Heute gibt es etwas schwerere Kost. Zwei Slices aus meinem Werk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
[OOOPS]
„BuHH!“
„Scheisse, hör auf damit. Ich erschrecke, wenn du das machst.“
„BuHH! – Diese Information gilt nur dem Inhaber der vierten Antwort.“
„Dann isses ja gut.“
„BuHH! BuHH!“
„Verfluchte Sch...“
„Ich hab's nur zurückgenommen.“
„Verschwinde, Arschloch!“
„Oops!“
[Theoriebildung_v.1.1]
„Das möchte ich gesungen hören.“
„Gospel oder Spiritual?“
„Eher Volksmusik.“
„Gut. Also mit Tröten.“
„Aber mit Jodeln auch, bitte.“
„Gemacht.“
„Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die Rasse der Ordinariaten geht zurück auf eine Gefangenenrevolte
auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die dort zumeist wegen unerlaubter Bauchatmung zu lebenslänglicher
Zwangsarbeit verurteilten Häftlinge überwältigten anlässlich des
Höhepunktes der alljährlich stattfindenden Denunziantentage, der
Stunde der Lutscher, das überraschte und weisswurscht-overdoste
Wachpersonal.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
In einer spektakulären Fluchtaktion entführten sie die überlebenden
weiblichen Teile der Beamtenschaft und verschwanden im weiss/blauen
Himmelsgewölbe AddiBavars.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Lange Zeit hielt man sie für verschollen, gestrandet im Nichts.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und so oder so tot.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Weil sie nicht da waren.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dabei entwickelten die ehemaligen Gefangenen eine recht eigene
Zivilisation.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Deren Ziel einfach nur Rache war.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Ist.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und, wie es aussieht, auch bleiben wird.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Eine der Eigentümlichkeiten dieser Kultur besteht darin, dass die
Nationalhymne äusserst flexibel ist. Feststehend ist nur die ungefähre
Melodie, und, dass die Worte "klein" und „Quälerlein" im Text vorzukommen
haben.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Selbst dabei nimmt man es unter den Ordinariten nicht sooo genau.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Je nach Situation steht es frei, Singular oder Plural zu benutzen,
wenn man die Nationalhymne anstimmt.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dies wird allgemein als sehr angenehm und irgendwie passender empfunden.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Das steht wiederum im Zusammenhang damit, dass es der ordinaritischen
Gepflogenheit entspricht, den Vollzug des Zweckes und Endzieles ihrer Kultur, also Rache, bereits im Vorfeld jeder Begegnung zu eröffnen.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Erwischt man ein Quälerlein, darf dies den sozusagen finalen Abgesang an das Dasein vernehmen.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Der Rest ergibt sich von selbst.
Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!“
„So also.”
„Das kannst du singen.“
„Jetzt schon.“
„Ich schwöre dir, Alllddäär.“
„Ich auch.“
Ok, das waren heute zwei Stückchen Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Und doch noch ein gemütliches, HEUTE ABSOLUT NICHT schmerzverzerrtes copy and paste für alle Anal - Sadisten!
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die Neue Woche, nachdem ihr die Nacht durchfickt mit Körper und mit Geist, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP