Dienstag, 9. Dezember 2014
Dankeschön aber auch dem Elch von Pamir, dessen Verweigerung der Offensichtlichkeit seiner Existenz mir in manch schweren Stunde ein elfenbeinerner Beistand war, und der in sich, tief in seinem gelangweilten chinesischen Touristen – Herzen, das Lachen von Äpfeln und Ziegen vereinigt und dessen glasklare Inkonsequenz uns allen zu denken geben sollte!
Dankeschön aber auch dem Elch von Pamir, dessen Verweigerung der Offensichtlichkeit seiner Existenz mir in manch schweren Stunde ein elfenbeinerner Beistand war, und der in sich, tief in seinem gelangweilten chinesischen Touristen – Herzen, das Lachen von Äpfeln und Ziegen vereinigt und dessen glasklare Inkonsequenz uns allen zu denken geben sollte!





Seid mir gegrüßt, Ihr Freunde der Erdnuss und erweiterten Daseinsforschung! Und Hi und hallo am späten Dienstag, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Ich sage dieses kürzere als lediglich kurze „Hallo!“ mit Luft am Schädel, sprich, frisch geschnittenem Bart und Haar, was eine absolute Wohltat ist!
Dies alles, diese Segnung der Erleichterung, des Aufhörens des Juckens, verdanke ich der eindeutig Besten Ehefrau von Allen! – Denn, mein Wage mut war schon dahin und weg und nicht mehr da in den bizarren Wirren der Elektroabteilungen der Warenhäuser, den diversen Modellen und Spezifikationen der Haarschneidegeräte und deren Preise und Ausstattungen und so weiter und so fort…
Wow, mein Abendbrot war so lecker!

Keine Sorge, good hearts, ihr Lieben, ich bin noch immer cozyP, und meine diplomatischen Beziehungen zum Seins an sich sind gespannt wie immer; doch, und das ist nicht zu leugnen, widerfährt mir Gutes geballt in diesen Tagen.

Die Behandlung in der Schmerzklinik ist ebenso aufwendig wie liebevoll und uns Patienten zugetan und die Beste Ehefrau von Allen tut das Weitere, damit es mir an nichts fehlt.

Krass, oder? Ja! Cool!

Es ist viel zu spät für einen „richtigen Blog“, also hier nur diese Gedankenfetzen…
Unser Haarschneidegerät gab leider den Geist auf vor Kurzem. Für den Friseur fehlen uns die Mittel, eh klar, also musste ein neues Gerät gefunden werden. Die Recherchen meiner Frau ergaben, dass wir uns eigentlich kein neues Gerät leisten können, da sie schlicht zu teuer sind.

Dennoch wagten wir uns heute auf die Suche in die Verbrauchermärkte und fanden…., zunächst nichts, nämlich nur viel zu teueres oder absolut unbrauchbares Zeug, das keine Woche halten würde…

Ich war bereit zum Aufgeben, wollte die Kapitulation unterschreiben und weiterhin mit Vollbart und viel zu langem Haar herumlaufen, und ich wollte nach Hause…, Pflichten an unserer Site anpacken vielleicht, ein wenig wenigstens, ein wenig bloggen… Meine Frau aber ließ sich durch unsere anfänglichen Misserfolge nicht entmutigen und überzeugte mich, einen weiteren Versuch zu machen und weiter heraus in den Großmarkt auf der Grünen Wiese zu fahren.

…Mit dem Ergebnis, dass wir für € 14,99 ein gutes Gerät bekamen, das sogar für uns erschwinglich war….

Dann zurück nach Hause und rasieren und scheren und weg mit dem Bullshit! – Ich liebe langes Haar, keine Frage, nur…, nur entwickelten sich meine Geheimratsecken…, den Rest kennt ihr, da bin ich sicher… Als Vorstands – Gangster hatte ich prächtig langes Haar, zum hochmütigen Zopf gebunden….. ein einziges Klischee auf zwei Beinen…

Mir geht es jetzt hervorragend, nachdem ich auch noch schön duschte und aß.

Das wollte ich nur gesagt haben.

Dankeschön der Besten Ehefrau von Allen.

Dankeschön aber auch dem Elch von Pamir, dessen Verweigerung der Offensichtlichkeit seiner Existenz mir in manch schweren Stunde ein elfenbeinerner Beistand war, und der in sich, tief in seinem gelangweilten chinesischen Touristen – Herzen, das Lachen von Äpfeln und Ziegen vereinigt und dessen glasklare Inkonsequenz uns allen zu denken geben sollte!

Bis morgen dann! (Heute MIT DEM extrem lauten Absingen schmutziger Lieder)

!LOVE!
cozyP

Hier eure Gutenachtgeschichte:


Sonntag, 6. Juli 2014
Mein Tag war toll! Für euch gute Nacht! Mit einer Gutenachtgeschichte von Äpfeln und Ziegen und dem Fahfahrian, zusammen mit dem Dalai Lama auf dem Wege nach Auschwitz! - Ohne Gummis! Ohne Kommentare! Full Risk!
fahfahrian, 20:00h
[Kennen Lernen]

Eine Kopfnuss. Noch eine. Immer mehr.
Knöchel, die meinen Scheitel bearbeiten. Immer wieder. Die nennen den Typen doch „Heiligkeit“ und so was, wieso gibt mir der Dalai diese Nüsse?
„Hey, Waschmann! Alles klar? Alles verstanden? Sie warnen dich immer beim Einchecken. Müssen sie, wegen der Versicherung.“
„Was ist los? Bin ich wieder wach?“
„Wenn Du willst. Aber eigentlich nein, denn du warst nur später, als du diesen kleinen Ausbruch deines Unwillens an der Rezeption hattest.“
„Du warst also auch da?!“
„Wer nicht? Klar werde ich da sein. Das gehört zum Arrangement. Ist alles inklusive. Wir sind im gleichen Hotel untergebracht. Und selbst so weit entfernt, wäre es wirklich schwer zu überhören gewesen, was du da äußertest.“
„Und wie geht das jetzt weiter? Werde ich da hinkommen und das sagen?“
„Sag’ du’s, Waschmann!“
„BIN ICH JETZT MARVIN, DER GEDANKENLESER ODER ESO-ARSCH, DER ZUKUNFTSSEHER?“
„Was nötig ist, wird eingeschaltet. Sonst gibt es meistens Tee und Vergessen.“
„Ich hätte da mal eine Frage...“
„Nur eine? Kann ich mir nicht vorstellen, dass die deshalb den Platz neben dir reservierten?“
„Na ja, jetzt hast du sie mir in den Mund gelegt. Wer sind die?“
„Du und deine Notwendigkeiten. Auf dem Weg zum Vergasen gibt es eine Menge solcher Frösche, die unglaubliche Lieder sind. Und das Schlimmste ist, wenn du dich in Worten verhakst. Oder Zeit. Es ist nämlich immer mehr als genug davon da. Und die Sätze bildest du selbst, mein Freund. Schon immer. Kannst Du noch die Sache mit dem Erfreuen durch Zunge und Hände? Nein-nein! Dieses Bäh-bäh-bäh, ganz kindlich. Wenn die Nächsten kommen, wäre das ein wirksames Vielleicht.“
„Ich höre da was. Kannst du das auch hören? Kinderreim.“
„Mhm. Klingt nicht schlecht.“
„Ein Kinderchor, oder?“

„Hey, kleines Quälern,
wie geht es uns denn heute?
Genieße die Zeit,
die Du noch hast,
denn dann holt dich unsre Meute!“

„Auch nicht sehr aufbauend.“
„Kommt darauf an, WER gemeint ist, Waschmann! – Kommt immer darauf an!“
„Na wer schon, Mister Heiligkeit, ICH natürlich.“
„Ok, klar, Mister Wichtig. Wird schon so sein, wenn du das meinst.“

„Hey, kleine Quälern,
was heißt hier Angst vorm Sterben? -
Die Anderen, die freuen sich,
die können bald 'was erben!

Oh, kleine Quälern,
und ist schon alles weg! -
Ist eh egal,
ihr modert schon,
verschimmelt bald im Dreck!

Nein, kleine Quälern,
da ist kein Unterschied! -
Das Sterben dauert,
und tut weh, ...
was bleibt, ist dieses Lied!“

„Die müssen Mehrere meinen. Nicht mich allein.“
„Sei nicht so bescheiden, mein multipler Freund. Vielleicht meinen sie euch alle?“

„Hey, kleines Quälern,
dein Arsch besteht aus Eis, ...
Dein Herz klopft noch,
du frierst dich tot,
in dir gefriert dein Scheiß!“

„Könnte von mir sein.“
„Und wieder Singular. Wie bestellt. Sonst noch Wünsche vor dem Einschlafen?“
„Keine Kopfnüsse mehr, OK?“
„Ohne Gewährleistung für Folgegewinne!“







[Akademiealltag]

„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiß-Pattsituation-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbst gelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass d i e s den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungsmaßnahmen der Nazis sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälern.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die Nazis vorzubereiten.

Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.


Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:

Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht d a n n , wenn Sie erstmals den Quälern begegnen!

In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse größer oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälern zu begegnen.

Unsere Vorfahren waren im Vor- wie im Nachteil uns heute gegenüber.
Notwendigkeiten der Selbstverteidigung unter Fluchtbedingungen, in der Situation des Verfolgt sein, diese zeichneten die Vorteile aus; denn in dieser Lage waren ethisch-moralische Fragen von höchst geringer Bedeutung. Nachteilig war der Mangel an Erfahrung und das völlige Fehlen eigener Infrastruktur und Technologie.
Über beides Letztgenanntes verfügen wir heute.
Doch verfolgt man uns nicht mehr.
Und von Selbstverteidigung kann keine Rede sein.

Ihnen Allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist hoffentlich klar, dass man uns zu entkommen sucht.
Den Quälern ist klar, dass dies auf Dauer unmöglich ist. Soviel ist sicher.
Der Evolutionssprung, den unsere Gesellschaft darstellt, der in jeder ihrer Zellen lebt, ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Selbst die vielfältigsten Angebote an Reparation, die man uns von allen Seiten unterbreitete, die Beteiligungsofferten an politischer und wirtschaftlicher Macht, die uns erreichten, konnten uns nie wirklich berühren. Keine Gedanke daran.
Kann mir einer der Anwesenden den Grund dafür nennen?“
„Weil sie unserem Endziel widersprechen?!“
„Ja! Sehr gut! Dass nun aus den Gejagten die Jäger, aus den Verfolgten die Verfolger, aus den Gefangenen die Freien wurden, ist pragmatisch Vorteil und theoretisch Nachteil.
Zurücklehnen könnten wir uns, Abfindungen und Tribut annehmen und in größter Bequemlichkeit leben. Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren: Statt dessen tun wir W A S ?“
„Quälern vernichten!“ (Rasender Beifall, standing ovations)
„Richtig. Wir vernichten Quälern. Systematisch. Willkürlich. Pausenlos.
Auf allen Wegen arbeiten wir einer Vision entgegen, die unerfüllbar bleiben wird, solange auch nur ein Lebewesen existiert. Denn in jedem Lebewesen enthalten ist eine gewisse Anfälligkeit dazu, zu einem Quälern zu werden!

Diese Vision ist U N S E R E Vision, der Grundstock unseres Daseins.
Die konkreten Aspekte, unser Tun zu erlernen, und mehr als das; sie alsdann in ihr alltägliches Leben zu integrieren, deswegen sind sie hier.

Sie wissen, dass S I E die Elite, die Spitze unserer Schlagkraft werden können! Ja, sie können das. 0,00005% der Rekruten, das sind S I E !!

0,00005% der Rekruten, die sich nach eingehenden Tests um die Teilnahme an der Ausbildung als Producer bewarben, sind hier nun versammelt. Die Elite der Elite, das Stärkste, was wir zu bieten haben!

Als PRODUCER nehmen sie nicht an Massenvernichtsmassnahmen teil, die wir ohnehin als wenig wirksam im Sinne erzieherischer Formung ansehen und deswegen weitestgehend automatisiert und exemplarisch zur gezielten Populationsentwicklung einsetzen.
Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, erhalten die Spitzen, die Galionsfiguren der Quälern aus allen Reinkulturen der Quälern. Vor Ihnen werden die Höchsten der Räte des Universalen Nazituns knien.
Und Sie, Sie, werden darüber zu entscheiden haben, wie die Behandlung der Quälern zu konfigurieren, durchzuführen und zu veröffentlichen ist.
Eine hohe Ehre wird ihnen damit zuteil. Jedes Quäntchen Erkenntnis, das sie einem Quälern vorenthalten, wird auf immer verloren sein.
Jede Nachgiebigkeit, jede Inkonsequenz wird sich rächen darin, nachfolgenden Generationen wichtige Daten zur Konsequenz möglicher Handlungen nicht ein-eindeutig verdeutlicht zu haben.
Jeder ihrer Fehler wird größere Erfolge in der Nachzucht neuer Quälern; eine resistenter Population und damit größerer Aufwand für uns zur Folge haben!

Viele unter Ihnen werden sich der ersten Lehrfilme in unseren Museen erinnern, als es noch Gang und Gebe war, die Züchtigung, Folterung und Vernichtung der Quälern zu dokumentieren, um diese Werke dann dem nächsten Quälern vor und während seiner Behandlung zu präsentieren.
Die Erfolge dieses Vorgehens waren nicht übersehbar und überzeugend, wie ihnen bekannt ist.
Wie in jeder Wissenschaft lernten wir durch Versuch und Irrtum, so zum Beispiel die effektive Verhinderung suizidaler Handlungen, bewusstseinsverändernder Vorgänge; kurz zusammengefasst:
Jede Flucht eines Quälers aus der von uns angebotenen Realität des Vorgehens, der restlosen Vernichtung in minimaler Geschwindigkeit unter maximaler Intensität des Leidens ist heute unmöglich!

Zurückkommend auf die Majorität der Quälern im uns bekannten Universum ist es mir eine Freude, sie auf die Problematik der Rekrutierung von Führern hinzuweisen, die zu lösen den Quälern mit jeder Sekunde unmöglicher wird.
Jedes höhergestellte Quälern weiß sich en passant in latenter Gefahr, einer unserer „Hauptdarsteller“ zu werden.
Wir bieten in Brandbreiten- und Reichweite ein Programm rund um die Uhr, das zu ignorieren man nicht mehr in der Lage ist.

Dieses Programmangebot zu bereichern, neue Wege der Erziehungsmaterialien zu finden, sind sie aufgerufen.

Nehmen wir ein konkretes Beispiel, einen Klassiker aus der Gründerzeit unserer Akademie: Körperteile zu amputieren, während das betreffende Quälern am Leben, wach und selbstverständlich nicht anästhesiert, sondern gegenteilig sensibilisiert ist, es weiter am Leben zu erhalten und diese Körperteile als einzige Nahrung anzubieten; das hat schon etwas, es gehört sozusagen auch schon dazu, ein kleiner Running-Gag, der in der Abfolge einer Show nicht fehlen sollte.

Doch: Wir wollen mehr! Wir möchten noch Wirksameres, also Kunstform, die sowohl unseren Genuss, als auch die Furcht der Quälern vergrößert !
Es gibt bereits hier, in der Rookie – Class durchaus kreative Ansätze:
Sie da, neben dem Dalai Lama, ihre Vorstellung der noch schonungslos
langsameren Einführung des Quälers in seine Zukunft, das genaue Erklären der Werkzeuge, Vorgehensweisen, die Diskussion mit Ärzten und Psychologen über die Konfiguration der Sendung UNTER TEILNAHME DES QUÄLERELEINS; dies zum Beispiel, halte ich für äußerst kreativ und möglicherweise richtungsweisend. Die Einführung eines umfassenden Verständnisses dessen, was das Quälern erwartet, wird erweitert durch die Kenntnis, ja die aktive Teilnahme daran, WIE der maximale Erfolg erzielt wird.“
„Ah ja?“
„In unseren Übungsbeständen befinden sich einige Würdenträger der mittleren Ebene der NAZI-Fraktion einer Galaxie, das durch einen Programmierfehler versehentlich vollkommen ausgelöscht wurde. Die gesamte Population, etwa 4,3 Billiarden Quälern, verdampfte binnen weniger Nanosekunden.
Der Dekan zeigte sich bereit, ihnen daraus einige Probanden zu überlassen, um ihren theoretischen Forschungen praktische Erfahrungen hinzuzufügen.
Nur sollten sie zuvor ihre überschäumende Wut etwas ausleben. Ihre Reise nach Auschwitz wird ihnen hierzu ausreichend Gelegenheit geben.
Und wird es eine Freude sein, sie danach wieder in unserem Kreis zu begrüßen!“

Ok, das waren heute SCHON WIEDER zwei Stückchen – ABER ANDERE AUS DRM ANDERN - Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

!LOVE!
cozyP

Und doch noch ein gemütliches, HEUTE AM DIENSTAG SWCHON WIEDER ABSOLUT NICHT schmerzverzerrtes copy and paste für alle Anal - Sadisten!

Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die Neue Woche, nachdem ihr die Nacht durchfickt mit Körper und mit Geist, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP