Samstag, 13. Dezember 2014
Warum ihr AB SOFORT doppelt so geil feiern sollt! –Genau genommen müsst! - 59 mal begraben und 60 Mal wieder auferstanden! – Mein Schmerz – Zombie, über den Äpfel und Ziegen herzhaft lachen!
fahfahrian, 20:26h
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Nachdem ich gestern wie es scheint, ja, ja, UND MIR KLAR IST, weit über meine Kräfte, über meinen Range hinaus ging…, ging … und ging…
und wir meine Medikamente vergaßen, und ich diese Stunden zu spät einnahm, als die Kacke bereits am dampfen war…
Zu etwas völlig anderem. Wir sahen einen türkischen Spielfilm am Nachmittag, der „Milch“ hieß oder so. Entspannend war das. Sehr entspannend. Man gewann den Eindruck, man wolle uns mitteilen, dass im Süden Anatoliens im Großen und Ganzen nichts los ist, weswegen es auch nichts zu erzählen gibt, dass aber die Landbevölkerung sich gerne mal gegenseitig kopfüber über einen Zuber mit kochendem Wasser an einen Ast hängt und sich Schlangen aus dem Mund ziehen, wenn sie gerade nicht mit Melonen um sich werfen. Man schaut und lernt. Und staunt. Ist es nicht so?
Naja, dann eben wieder zurück, zu meinem Fehltritt. Ich überschätzte mich gestern wieder einmal gewaltig und musste dem Oberkellner gegenübertreten, der mir prompt dafür die hohe Rechnung dafür präsentierte; zu bezahlen mit dem Ertragen unerträglicher Schmerzen. Wieder und wieder. Stunden um Stunden. Den Abend über. Die Nacht durch. Den Tag heute über.
Uncool, muss ich sagen! Echt uncool! Wer jedoch ein solches überhebliches und rücksichtsloses Arschloch ist, und sich derart aufführt, dem gehört es irgendwo nicht anders, oder?
Bloggen gestern noch und an Maya sitzen, das war echt zu viel. Eindeutig. Nach der unerwarteten Pro – Bono – Computer – Aktion bei LittleE. und Mrs. Funbags wäre es meine Pflicht mir gegenüber gewesen, es gut sein zu lassen und mich zur Ruhe zu begeben.
Hoffentlich sitzt die Lektion diesmal! Es war und ist teilweise jetzt noch, die Scheiß – Hölle!
So schaufelte ich meinen schwer verdienten Ruhetag ins Klo, ich Trottel!
Was meine Erleuchtung dazu sagt? Nichts natürlich! Sie wendet sich ab und lässt mich machen und vor die Pumpe laufen, bis es mir reicht!
Die Sache ist die, dass es um sanfte Signale geht, auf die ich zu reagieren habe…, ich und Sanftes…., naja!
Mein verpisstes Mensch – Sein - System besteht dennoch zu diesem Zeitpunkt in meiner Entwicklung auf eben dieser sanften Datenverarbeitung und Übertragung, also werde ich es lernen müssen, so oder so!
Meine Notmaßnahmen, wie das 59fache Begraben meiner Schmerzen, Energiebilder machen lassen und so weiter und so fort…, fruchteten nicht heute. Null. Zero. Nothing.
Ich bin einfach müde. Erschöpft. Am Ende. Will sagen, der Fahfahrian cozyP hat es sich schon wieder einmal so richtig besorgt!
Wir, im Krankenhaus, die ich „die Dulder“ nenne, gaben unserer Gruppierung den Namen „die Verbalerotiker“, was wir Ärzte und Pflegepersonal wissen ließen. Wir mussten es einfach verbalisieren und sind in sofern auch zusätzlich als Zwangsneurotiker unterwegs. Ich kam im Moment gerade durch die Benutzung des Terminus „besorgt“ wieder darauf. In Ermangelung „handfester“, geschweige denn Geschlechtsteilen – orientierter Sexualität, zu der kein Mitglied unserer Truppe auch nur im entferntesten in der Lage ist, obwohl einer (was Wunder, ein Männchen und Ex – Manager!!) das doch unter Leugnung des Offensichtlichen von sich behauptet, während Mimikry und Körpersprache ihn permanent Lügen strafen, behaupten wir interessanter Weise, wir WÜRDEN von Sex sprechen! – Obgleich wir das so gut wie nie tun! Und wenn, bleibt es auf Metaebenen der vorsichtigen Andeutung! – Es ist lächerlich! Lächerlich und unterhaltsam, da de Dulder in Wahrheit so weit „vom Geschehen“ entfernt sind, dass selbst die Verbalisierung nicht mehr ins Konkrete reicht!
Es ist eine tolle Gruppe. Gute Menschen. Nicht ein Arschloch darunter. Naja, vielleicht ich, wenn ich mich so aufführe wie gestern Abend! So hart erwischt es die richtigen linken Wichser einfach nicht, oder? Wir wissen alle, und es wird uns täglich in Erinnerung gebracht, dass es nichts zu heilen gibt an uns. Das, was wir haben, so unterschiedlich es untereinander ist, es trägt den gemeinsamen Nenner der Unheilbarkeit. Unsere Beschwerden werden nicht mehr verschwinden. Sie werden sich auch nicht wirklich vermindern lassen. Nicht in diesem Leben. Zerstößt ist zerstört und abgenutzt ist abgenutzt. Befallen ist befallen.
So hat man uns sortiert. Selektiert zu dieser Dulder – Gruppe. Man bemüht sich, uns zu helfen, mit uns Strategien zu entwickeln, mit der ständigen Präsenz unerträglicher Schmerzen zu leben, oder zumindest etwas Ähnliches…. Mögliches zu veranstalten. Das klingt jetzt gewiss alles melodramatisch und selbstmitleidig, ist aber in der Tat nun einmal genau so. Das hier sind unsere Fakten, die Fakten der Dulder. Die Leute im Krankenhaus wissen, was sie machen. Sie haben fast 12 Jahre Erfahrung mit Fällen wie unseren. Sie haben alles gesehen inzwischen. Und trotzdem gelang es uns, wenn man uns die Wahrheit sagt, sogar als der ersten Dulder – Gruppe über diesen langen – langen Zeitraum, die Ärzte und Therapeuten zum Staunen zu bringen! – Mit unserem Sex – Gerede! Keiner scheint von Gestalten wie uns, denen beim Eintreffen des Schmerzschubs die Scheiße, Pisse, Kotze oder alles auf einmal herausschießt, die wir grundlos schwitzen wie die Schweine, nicht stillstehen, nicht sitzen, nicht liegen, nur noch keuchen und stöhnen und wimmern können sehr – sehr oft, niemand rechnet damit, dass in einem solchen Schrotthaufen, bei dem Opium und Morphium nicht mehr ausreichen, um schmerzfrei zu werden, noch Gedanken an Sex sind! – Zumindest in dieser Klinik mit diesen Profis nicht!
Mir gefällt der Gedanke, zu DIESER Gruppe zu gehören, auch wenn mein Beitrag gering ist, da ich, zumeist in mich gekehrt, zur allgemeinen Belustigung furchtbar wenig beitrage. Mir gefällt der Mut dieser Leute, von denen einige ziemlich genau wissen, das die nächste und absehbare Stufe ihrer Qualen der Rollstuhl sein wird, oder Bettlägerigkeit.
Es sind sehr – sehr tapfere Persönlichkeiten, mit denen zu kämpfen ich die große - große Ehre und den Vorzug habe in diesen Tagen!
Und darum, good hearts, ihr Lieben, aus all diesen Gründen, die in den Tatsachen des Seins liegen, in der Natur und Gestalt dieser Identitätsspur, die kein Erbarmen kennt, sollt, nein, müsst ihr in Wahrheit ab sofort doppelt so geil feiern mindestens!
Ich, wir, geben euch zu bedenken, dass die Wahrscheinlichkeit, als Dulder zu enden, nicht so gering ist, wie man gemeinhin denken mag!
Wir geben zu bedenken, dass wir Dulder lange noch nicht das untere Ende markieren, dass es ungleich mehr Leid und heftigere Qual zuhauf gibt; und euch dies ebenso erwischen kann!
Euch bleibt der Moment, und nicht mehr, wenn ihr euch nichts vormacht!
Gebt Vollgas!
Und zieht euch noch kurz die heutige Gutenachtgeschichte rein, bevor ihr los geht. Sie passt zum Thema!
!LOVE!
cozyP
Bis morgen, oder bis, falls nicht, bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und auf dem Rücken herumtrampeln in High Heels mit Kiwi – Joghurt und Zitronen – Eis für 11 Euro 63 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 10. Juli 2014
Schmerz-Tag zwei! Was ist schon dabei? Äpfel und Ziegen empfehlen Brei, aber mindestens drei? Also high!
fahfahrian, 19:16h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Die Abfassung einer Notiz wie dieser ist schon eine Sache für sich! Des Jammerns müde. Der Schmerzen auch. Nur noch Lust auf Bewusstlosigkeit. Und doch verpflichtet dabei. Verpflichtet zu berichten. Ok, dann berichten wir mal lustig los! Schmerzen bis spät in die Nacht, wobei sich die Schauplätze auf meine Beine ausweiteten... So gegen 2 Uhr dann soweit Ruhe, dass einschlafen möglich war.
Heute dann zuerst „nur“ Schmerzspuren überall, dann, hoch schalten in den nächsten Gang, und schon ging die abenteuerliche Fahrt durch die Welt der Qualen weiter! Ende des Berichts.
Ablenkungsversuche mit Maya, mit Photoshop, selbst mit meiner Verdauung, doch – ich weiß, dass das a little bit to much information ist – doch sogar meine Verdauung ist zu erschöpft, um ihren Verpflichtungen nachzukommen. Dissoziierung unmöglich. Zu starke, überwältigende Stimuli! Wer zum Teufel spricht so hochgestochen in meiner erlauchten Gegenwart? Ich etwa? Streichen sie das. Vergessen wir etwas anderes. Fahren wir fort. Man könnte sagen, dass dieser Tag allgemein und meine Schmerzen im speziellen „für den Arsch“ sind, doch lehnt meiner das entschieden ab. Er will weder den Tag, noch die Schmerzen. Recht hat er. Ich kann ihn verstehen.
Schlechte Laune. Ich benehme mich unmöglich meiner Frau gegenüber. Schroff. Ungeduldig. Ich Arschloch sollte mich entschuldigen, und zwar erleuchtet irgendwie. Fühlen sich meine Schmerzen eigentlich anders an seit meiner Erleuchtung? Interessante Frage! Ich denke, schon. Bedauerlicher weise intensiver. Ich spüre seither meinen ganzen Körper viel besser, wie soll ich sagen, wesentlich deutlicher!
An Pflichterfüllung ist bis jetzt nicht zu denken. Ich werde später wieder Anläufe unternehmen und im anderen Fall alles auf morgen (mindestens) vertagen müssen. Sonstige Nachrichten an die Nachwelt? Ja. Schmerzen sind Scheiße! ABER: Es hilft nichts, es nicht einzugestehen: ICH HABE SICHERLICH SEHR GUTE GRÜNDE, ES MIR SO ÜBEL ZU MACHEN, GOOD HEARTS, IHR LIEBEN!
Ich entschuldigte mich bei meiner Frau für mein wirklich beschissenes Gehabe und es geht mir weit besser so und jetzt! Suzuki wartete mit einer Überraschung auf´! Und die ging so: Wenn ich jemand zum lachen bringe mit meiner Schreiberei, unserer Site und so weiter und so fort..., nur EINE PERSON, dann habe ich mein Ziel erreicht! Ok. Das beruhigt mich! So gesehen habe ich ziemliche Chancen, denn, wenn ich nichts bin, in meinem Taumel und meinem Jammerklagen bin ich gewiss sehr komisch! Hoffentlich merkt ihr das bald, good hearts, ihr Lieben, und erlöst mich! - Dann mache ich den verdammten Laden zu und lösche die Files und schlafe und schlafe und schlafe. Danach ruhe ich mich erst mal aus, bevor ich ein Nickerchen mache.
Und währenddessen hat „es“ in allen seinen Formen das Rentenalter erreicht, „es“ ist also absolut unnötig, sich weiter zu entblößen, Nabelschau ade, Pflichterfüllung good bye, ich esse Grieß und Reisbrei! Ich lutsche ohne Gebiss! Kiss-kiss-kiss!Klingt das nicht gut? Nicht ganz hervorragend? - Ich jedenfalls kann nicht genug davon kriegen! Oh ja, und ich lese mir selbst meine Werke vor und mir geht dreimal die Stunde einer ab von meiner Genialität! - Ach Scheiße-Mann! - Heute wäre ich froh, ich würde mich nur einigermaßen …. „neutral“ … klingt das gut, nicht zu anspruchsvoll...“schmerzfrei“ wäre das Wort … fühlen! - Aber ich werde ankommen und:------ und ich lese mir selbst meine Werke vor und mir geht dreimal die Stunde einer ab von meiner Genialität! Und es ist so was von egal, wie wer was findet an meiner Arbeit..., die gehört endlich dorthin, wo sie hingehört..., zu mir!
Jetzt gibt es bald Abendbrot. Wenig geleistet heute, cozyP! Was heißt wenig....? - Manchmal ist „nur“ über den Tag kommen, „lediglich“ durchstehen, schon fast ein verdammtes Wunder! - Ein Wunder für mich! Ich kann meinen verknacksten Kopf kaum aufrecht halten vor Schmerzen, sobald ich sitze..., im Grunde immer, wenn ich nicht liege. Meine Frau machte eine, nein DIE Erfindung zur Schmerzdämpfung für mich! Ein 1 Euro – Wasserball, den man nur ein wenig aufbläst, so dass der optimale Winkel hergestellt und meine Halswirbelsäule entlastet wird! Dankeschön! Super!
PASTA! Lecker Pasta gibt es für mich! Das wird auch meinen aufgebrachten Magen beruhigen! - Der ist mir irgendwie – im wahrsten Sinne des Wortes SAUER – wegen der Massen an Tabletten gestern... Doch!!!!!!!!!!!!!! What ever helps, helps..., wer sagte das gleich? Jedenfalls jemand, der sich auskannte. Könnte Feldenkrais oder Milton oder jemand aus der Richtung gewesen sein! Heute konnte ich nichts mehr einwerfen und mußte ganz ohne Betäubung auskommen, denn der Kram wäre mir sofort wieder herausgekommen, soviel ist sicher!
Eine wahrlich interessante und der Beantwortung werte Frage ist die, was mir meine Erleuchtung heute – verdammt nochmal oder nicht – denn eigentlich nützt? Dem liegt selbstverständlich die Frage zu Grunde, ob Erleuchtung überhaupt einen Nutzwert hat! - Also, die meisten, von denen ich je hörte, meinen eindeutig NEIN! - So auch – um nur ein konkretes Beispiel zu nennen - ein deutschstämmiger Mönch und Abt (mit Dharma-Übertragung und allen Ehren und Würden und so weiter und so fort natürlich), von dem ich sehr viel halte und der den großen und praktischen Vorteil hat, hier und jetzt, in unserer merkwürdigen Identitätsspur, in einem menschlichen Körper lebend und somit verfügbar zu sein.
Ich denke NICHT so. Ein schwarzer Mann, von dem ich einmal glaubte, er wäre mein Freund und der mich unglaublich verriet, ein Rechtsanwalt natürlich und Politiker (beides sehr erfolgreich) auch, hatte eine Lieblingsphrase, die lautete: „And if it comes to bullshit I am the best!“ Und genauso, so mein Empfinden, Erleben – und somit auch Glauben – IST DEM AUCH SO! GENAUSO! Erleuchtet sein bedeutet, einen – in gewisser Weise durchaus unfairen – Vorteil zu haben, welcher sich selbst in Extremsituationen, so zum Beispiel bei mir, wenn das Profane mich durch die Mangel dreht und dreht und dreht und nicht nachlässt, oder ich das Gefühl habe, vor Schmerz bewusstlos oder einfach wahnsinnig zu werden, das zu haben, was der Nagual Don Juan Matus „einen Moment der Stille“ nennt. Vom Schrecken, dem baren Grauen, dem Entsetzen, dem Schmerzerleben selbst, wird nichts weggenommen; so läuft das nicht. Es ist nur für einen aufblitzenden Moment (wahrscheinlich die Größenordnung, die die Unschärferelation erzwingt) eine Antwort des Nichts da, die in sich nur den Ausdruck der eigenen Existenz und sonst nichts trägt. Es ist dies ein schmerzloser Moment. Über ihn zu sagen, er wäre „Zen-gemäß“ weder gut noch schlecht, wäre gelogen! - Die reine Unwahrheit! ER IST GUT! Fertig! Aus damit! Und er verschafft eine Atempause, treffender noch ausgedrückt, eine weitere Perspektive, eine Art „zweiter Meinung“, die nicht zu unterschätzen ist! Gestern, ich saß bei Maya, während der Fußball lief und wusste nicht mehr, wie noch sitzen, wie mich noch aufrecht halten und mir ging die Muffe, einfach herunterzurutschen und irgendwo aufzuschlagen, kamen und gingen mit diesen wirklich allgewaltigen Wellen glühender, heißer und zugleich kalter Schmerzen auch jene Momente. Und es ging irgendwie weiter. Gott sei es gedankt!
WOW! Das Abendbrot war gut , gut und lecker! Jetzt wäre es der richtige Augenblick, um es mit Schmerzmitteln zu probieren, mit so vollem Magen.... Versuche ich es? Ratgeber gäbe es. Wer wäre da zum Beispiel? Und was? Ein deutliches NEIN von meiner Frau, die der Ansicht anhängt, dass man etwas, was nicht richtig wirkt, auch nicht einzunehmen bräuchte. Ein „ist mir scheißegal“ von Suzuki, der beide Versionen während seiner Krebserkrankung über die Maßen durchexerzierte und seine Sensoren, sein ganzes System damit überstrapazierte und dennoch zu keinem klaren Schluss gelangen konnte, außer dass ausnahmsweise ich, der liebe cozyP einmal Recht habe mit: „Schmerzen sind Scheiße!“
So, nun liegt es hinter mir. Haufenweise Wirkstoff. Ein Händchen voll. Auf und hinein. Ich habe raue Mengen von dem Scheiß; mein Arzt verschreibt mir inzwischen die Familienpackungen und regt doch tatsächlich jedes mal an, ich solle mein Blut untersuchen machen, von wegen dieser oder jener Werte...., als ob meine Organe nach diesen 54 Jahren des Höllenritts noch irgendeine Meinung vertreten würden, außer der, dass das Dasein saumäßig anstrengend und äußerst merkwürdig ist... Also. Also? Auf und hinein. Zu spät zur Reue, egal, was mein armer-armer-armer (Scheiß) Magen nun macht oder nicht oder fischt oder pisst oder Girlanden erfindet oder die Hautfarbe wechselt, oder mit der lieben Verfassung sein Unwesen treibt oder ein Meerschweinchen besticht oder ein Klavier ein Klavier sein lässt und nicht ein Akkordeon oder was zum Scheiß Teufel auch immer! Klar soweit? Alles verstanden? Die Frau ohne Unterleib hat sicher keine Probleme dieser Art, was meint ihr?
Gäbe es noch etwas zu sagen? Etwas von noch größerer Wichtigkeit und Tragweite als das Erstgenannte? Wohl kaum! Tabula bleibt Tabula. Und Rasa Rasa, vermutlich.
Ich entschuldige mich in aller Form bei jenen mehr als 50 Billionen Intelligenzen, deren Netzwerk meinen Körper ausmacht. Sorry, Leute, aber ich muß es wenigstens versuchen, etwas weniger zu leiden!
Ok. Ende für heute.
Dann beginnen wir mit der heutigen Vorführung. Mit dem Warnhinweis meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Warnhinweise:
Stellen Sie ihre eigenen Interessen weit vor Fragen und Neugier.
Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit.
Folgen Sie dem Impuls des ältesten Teils ihres Gehirns, wenn er Sie dazu auffordert, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen.
Irgendjemand hat diese Ausgabe gekauft und bezahlt. Damit ist alles in Ordnung.
Der Deal ist bereits gelaufen. Verstehen Sie?
Oder brauchen Sie es deutlicher noch?
Ok. Wenn die Nutte bezahlt ist, muss man sich nicht auch noch anstecken.
Sich den Arsch lecken zu lassen, ist gefährlich genug, denn es gibt Tröpfcheninfektionen.
Weit gefährlicher noch – wenn auch geiler - ist das Eindringen.
Kondome zerreißen je eher, umso enger das Loch ist. Und das hier, dieses Fickloch, es ist enger als eng; es ist die jungfräuliche Arschmöse eines ungeborenen Alptraums.
Sie sind gewarnt.
Jeder Austausch kann tödlich sein.
Und es gibt geile Todeserfahrungen.
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit dem Beginn eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 1
„Wann war das eigentlich, ein erstes Treffen mit Apo?“
„Ich war 15 oder 16. Wir hatten viel Dope geraucht.“
„Nicht an diesem Abend.“
„Ja, aber es war die Zeit. Ich war fast jeden Tag stoned bis zum Anschlag und mein Kumpel Norbert hatte diese Freundin, die von ihrem Großvater, diesem schwarzen Magier, besessen war. Keiner glaubte ihr richtig. Aber große Titten hatte sie, zeigte gerne was davon her und redete nicht allzu viel dummes Zeug.“
„Das war Christa, nicht?“
„So war ihr Name.“
„Und?“
„Ihr ging's immer schlechter. Und wir mochten sie alle. Nicht nur wegen der Titten. Die waren aber wirklich gewaltig. Angst hatte sie. Alle zusammen, meistens so 3 bis 5 Mann hoch, brachten wir sie in der Nacht nach Hause. Damals musste sie noch zu Hause übernachten, durfte nicht bei Norbert bleiben. Eine Scheißangst hatte das Mädchen. Immer wieder dieser beschissene Großvater. Der quälte sie stetig, sagte sie. Hatte seine Krallen in ihrem Kopf, mitten im Hirn drin und machte ihr Angst. Soweit ich mich erinnern kann, war das der Punkt, wo er sie dann bald holen wollte.
Umbringen.“
„Christa glaubte das?“
„Sie schon. Der Rest von uns war eher skeptisch. Wir nahmen viel LSD auch und hielten uns für Wahrnehmungsexperten und in Kontakt mit anderen Sphären und Scheiß. Da gab es aber keine solchen Geister.
Ja, hey, komisch, wird mir jetzt gerade klar. Noch nicht heißt das für mich. Lass mich nachdenken. Ja, genau, das ging dann später los bei mir.“
„Hier geht es ausnahmsweise nicht um dich, Waschmann, sondern um Apo.“
„Ok. Wir machten diese Seance, eine Art Geisterbeschwörung, so, wie wir uns das eben dachten. Alle rund um den Tisch, die Hände aneinander und Kerzen. Volles Programm. Kein Dope. Stimmt. Wir riefen diesen Großvater, den Schwarzen Magier, an. Er solle herkommen und verdammt noch mal sagen, was er will.“
„Tat er das?“
„Nicht direkt. Nach einer Zeit mit diesem ganzen Brimborium hatte jeder für sich den Eindruck, dass die Sache nun lächerlich wird. Man sah sich um, konnte es an den Gesichtern erkennen. Wir hörten auf; mit dem Bemühen, in den normalen Abend mit Kiffen und Pink Floyd überzugehen. Norbert verließ das Zimmer. Ich meinte, er würde wohl die Wasserpfeife holen, was ich für eine gute Idee hielt. Nur kam er kurz darauf wieder zurück ins Zimmer und hatte dieses elend lange Fleischermesser in der Hand.“
„Jetzt wird’s aber spannend.“
„Danke, du Superkommentator! Redundanz frisst den Schwanz.“
„Das hätte vom gestopften Gegenüber kommen können.“
„Mhhm?“
„Alles ist gut, weitermachen, bis der Tod selbständig eintritt!“
„Norbert kommt also mit Messer und ohne Brille langsam ins Zimmer. Ohne Brille, das war schon der Hammer, den der Typ hatte „Glasbausteine", war blind wie ein Maulwurf ohne seine Brille! Horror mäßig! Abgefahren! Tiefe Geisterstimme mit Superecho und Background-Grölens, die verkünden, dass er Christa jetzt holen will. Die kreischt und verzieht sich in die letzte Ecke. Mike, ein anderer Teilnehmer, 2 Meter groß und wirklich nicht leicht zu erschüttern, sieht mich verwirrt an, die Ellenbogen immer noch auf dem Tisch. Meint irgendwas von wegen „Nobbe, lass den Scheiß jetzt! Christa kriegt echt Angst!"
Norbert steuert unbeirrt und mit starrem Blick auf Christa zu.
Er will an unserem Tisch vorbei. Mike macht gar nichts. Grinst blöd. Mir geht die Düse eins zu tausend. Die Schnauze habe ich auch voll. Bulgarisches Jiu-Jitsu folgt, also ziemlich unfair. Die Wut aus Bulgarien, die Technik aus 10 Jahren Schinderei im Dojo. Norbert wird entwaffnet und kriegt kräftig was ab. Sogar Mike erhebt sich und verpasst ihm einen Tritt in die Rippen, dass es nur so kracht. Dann setzt er sich wieder aufs Sofa, nimmt Christa in den Arm und zündet Zigaretten an.
Ich halte Norbert im bewährten Haltegriff, der die schönen Optionen gebrochener Arm oder bedingungslose Aufgabe bietet. Und ich ziehe zu. Es kann was gedauert haben, aber plötzlich verlässt die Spannung Norberts Körper. Ich hab das richtig gespürt, denn ich lag ja halb über ihm. Norbert hat wieder seinen blinden „falscher Film / welche Baustelle" – Blick drauf und ich lasse ihn los.“
„Apo?“
„Himself, aber „perdue“ für den Moment. Für diesmal. Klar fraßen wir jetzt die Story vom Großvater und so. Und nahmen die Scheiße ernst. Wir brauchten nicht viel zu sagen. Es war danach einfach klar: Wir blieben dem alten Drecksack am Arsch.“
„Ergebnisse?“
„Kurz gefasst, ging es noch eine Zeit hin und her. Wir brachten heraus, dass die Eltern Sektenmitglieder waren. Extremistische Typen, die sich gut zu verbergen wussten. Tolle Fassade. Perfekt. Der Vater Möbelschreiner, Spezialist für Nachbauten antiker Möbel; und besondere Küchen, diese irrsinnig teuren Maßanfertigungen, machte der auch. Hatte einen sehr guten Ruf, der Typ. Mama, die großbrüstige Hausfrau. Unauffällig wie alle Hausfrauen im Dorf. Nur der Opa, der hatte diesen Deal laufen. Wir glaubten damals, mit dem Teufel. Ja, das war dann auch wohl so, dass wir uns kräftig irrten.“
„Die ganze Wahrheit!“
„Ich hab sie nicht. Du fingst mit Apo an. Gut, ich erkannte erst so 5 oder 10 Jahre später, ist auch egal, dass der Typ wieder da war. Diesmal bei mir.
Ich hatte das Alles fast schon vergessen, Mann. Zurück zur Story, ok?
Fucking - Großvater! Christa kam da raus, mit einer Menge neuer Sitzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Sogar Weihwasser besorgten...“
„Gestohlenes.“
„Aha, jetzt kommt das Kleingedruckte in den heiligen Pullen, ganz unten, und nur bei Schwarzlicht sichtbar, ha? Dann erzähl du doch! Quatsch! Es war uns nur einfach nicht möglich, es offiziell zu besorgen.
Wir lagen im Streit mit dem Pfarrer, der uns den Proberaum für unserer Band im Glockenturm gekündigt hatte.“
„Musste auch nicht unbedingt sein, während des Gottesdienstes „Smoke on the Water" zu spielen.“
„Keine Absicht. Aber wenn du total zu bist vom Gras und einiges Anderes intus hast, verlierst du das Zeitgefühl und hast Bock auf eine Session. Falscher Fehler von uns.“
„Apo!“
„Ja, der gute, alte verhunzte Affenarsch Apo. Der, von dem wir nichts wussten.
Christa kam frei. Zog aus von Zuhause und bei Norbert ein. Die Eltern mussten einverstanden sein.“
„Details!“
„Ok-ok! Opas Deal lief so, die Enkelin für ein bisschen Macht, - frag nicht, natürlich magische Macht, und einen Haufen Geld -, zu opfern. Das und Opas Seele waren der Preis.
Christas Eltern konnten nur die Vollstreckung, das Blutopfer verhindern. Opa
nippelte sie alle verfluchend ab. Das ist wirklich die ganze kurze Fassung. Da lief noch eine Menge unglaublichen Bullshit, mit Schweben und die Oma nicht sterben lassen und grauenhaft quälen. Opa war wahrlich Scheiße drauf gegen Ende. Verreckte dann doch.
Um aus dem Ganzen auszubrechen, schlossen sie sich dieser Sekte da. Zum Dorfpfarrer konnte sie schlecht gehen. Da kannte Jeder Jeden und die Klappe gehalten hätte der alte Suff Kopf von Pfarrer nie. Christas Vater kam wegen seiner Aufträge im Möbelgeschäft weit herum in ganz Europa. Der sah sich tatsächlich die Originale der Möbel an, die seine Kunden haben wollten. Oft waren das Museumsstücke. Da hatte er alleine schon mit den Fotos Schwierigkeiten, weil das nicht überall gerne gesehen wurde. Nicht so wichtig. In Italien entdeckte er diese Sekte, die viel mit Magie zu tun hatte und den Kram sehr ernst nahm. Die exorzierten Jeden und Alles. Bei Christa ließen sie es nach dem ersten Versuch sein, denn Opa war zu mächtig. Blies dem Spaghetti-Popen fast das Licht aus. Der erholte sich nicht mehr richtig und kam nie wieder. Für die Eltern und Christas Bruder aber schien der Schutz dieser Sekte zu genügen. Die hatten ab dann Ruhe und zahlten ihren Monatsbeitrag oder so was an die Sekte und lebten vor sich hin.
Wir dagegen, die bekifften Ahnungslosen, wir landeten einfach einen Glückstreffer. Hing zusammen mit dem vielen LSD, das wir nahmen. In dieser Zeit war fiel fürchterlicher Verkehrsunfall, bei dem es insgesamt 8 Tote gab. Wir kannten den Fahrer recht gut. Er war der einzige Überlebende. Wir trieben uns oft im Wald herum, wenn wir auf Trip, also voll mit LSD waren. Einer hatte seinen Fotoapparat dabei. Er wusste es selber nicht mehr richtig, aber nach einer dieser Nächte war halt der Film voll. Der entwickelte seine Sachen selbst zu Hause. So kamen wir zu den Fotos.“
„Auch auf einen Zusammenhang?“
„Geduld, euer Schnelligkeit!. Da braucht man alles und versteht immer noch nichts. Ich besuche eines Abends den Typen mit dem Fotoapparat. Der sagt, er hätte da Bilder, die ich mir ansehen solle. Er wollte nichts weiter dazu sagen. Wirken lassen. Scheiß-Hippie-Blau-blau-blau. Also ganz normal in dieser Zeit. Ich lass’ mir die Dinger also geben und bin neugierig. Psychedelischen Kram hätte ich erwartet oder Blödsinn; einfach was zum Lachen. Wir machten unsere Kunst damals, sprengten Mülltonnen in die Luft und fotografierten das...“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 1 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich erst noch... Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
CozyP
Und denkt mir daran, warum ihr AB SOFORT doppelt so geil feiern sollt! –Genau genommen müsst!
Dann Bussi – Bussi, ihr Weicheier und ein sehr gemütliches, am Samstagabend moderat… schmerzverzerrtes copy and paste für alle Anal - Sadisten! (Und für die Azubis auch!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt das Wochenende, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
und wir meine Medikamente vergaßen, und ich diese Stunden zu spät einnahm, als die Kacke bereits am dampfen war…
Zu etwas völlig anderem. Wir sahen einen türkischen Spielfilm am Nachmittag, der „Milch“ hieß oder so. Entspannend war das. Sehr entspannend. Man gewann den Eindruck, man wolle uns mitteilen, dass im Süden Anatoliens im Großen und Ganzen nichts los ist, weswegen es auch nichts zu erzählen gibt, dass aber die Landbevölkerung sich gerne mal gegenseitig kopfüber über einen Zuber mit kochendem Wasser an einen Ast hängt und sich Schlangen aus dem Mund ziehen, wenn sie gerade nicht mit Melonen um sich werfen. Man schaut und lernt. Und staunt. Ist es nicht so?
Naja, dann eben wieder zurück, zu meinem Fehltritt. Ich überschätzte mich gestern wieder einmal gewaltig und musste dem Oberkellner gegenübertreten, der mir prompt dafür die hohe Rechnung dafür präsentierte; zu bezahlen mit dem Ertragen unerträglicher Schmerzen. Wieder und wieder. Stunden um Stunden. Den Abend über. Die Nacht durch. Den Tag heute über.
Uncool, muss ich sagen! Echt uncool! Wer jedoch ein solches überhebliches und rücksichtsloses Arschloch ist, und sich derart aufführt, dem gehört es irgendwo nicht anders, oder?
Bloggen gestern noch und an Maya sitzen, das war echt zu viel. Eindeutig. Nach der unerwarteten Pro – Bono – Computer – Aktion bei LittleE. und Mrs. Funbags wäre es meine Pflicht mir gegenüber gewesen, es gut sein zu lassen und mich zur Ruhe zu begeben.
Hoffentlich sitzt die Lektion diesmal! Es war und ist teilweise jetzt noch, die Scheiß – Hölle!
So schaufelte ich meinen schwer verdienten Ruhetag ins Klo, ich Trottel!
Was meine Erleuchtung dazu sagt? Nichts natürlich! Sie wendet sich ab und lässt mich machen und vor die Pumpe laufen, bis es mir reicht!
Die Sache ist die, dass es um sanfte Signale geht, auf die ich zu reagieren habe…, ich und Sanftes…., naja!
Mein verpisstes Mensch – Sein - System besteht dennoch zu diesem Zeitpunkt in meiner Entwicklung auf eben dieser sanften Datenverarbeitung und Übertragung, also werde ich es lernen müssen, so oder so!
Meine Notmaßnahmen, wie das 59fache Begraben meiner Schmerzen, Energiebilder machen lassen und so weiter und so fort…, fruchteten nicht heute. Null. Zero. Nothing.
Ich bin einfach müde. Erschöpft. Am Ende. Will sagen, der Fahfahrian cozyP hat es sich schon wieder einmal so richtig besorgt!
Wir, im Krankenhaus, die ich „die Dulder“ nenne, gaben unserer Gruppierung den Namen „die Verbalerotiker“, was wir Ärzte und Pflegepersonal wissen ließen. Wir mussten es einfach verbalisieren und sind in sofern auch zusätzlich als Zwangsneurotiker unterwegs. Ich kam im Moment gerade durch die Benutzung des Terminus „besorgt“ wieder darauf. In Ermangelung „handfester“, geschweige denn Geschlechtsteilen – orientierter Sexualität, zu der kein Mitglied unserer Truppe auch nur im entferntesten in der Lage ist, obwohl einer (was Wunder, ein Männchen und Ex – Manager!!) das doch unter Leugnung des Offensichtlichen von sich behauptet, während Mimikry und Körpersprache ihn permanent Lügen strafen, behaupten wir interessanter Weise, wir WÜRDEN von Sex sprechen! – Obgleich wir das so gut wie nie tun! Und wenn, bleibt es auf Metaebenen der vorsichtigen Andeutung! – Es ist lächerlich! Lächerlich und unterhaltsam, da de Dulder in Wahrheit so weit „vom Geschehen“ entfernt sind, dass selbst die Verbalisierung nicht mehr ins Konkrete reicht!
Es ist eine tolle Gruppe. Gute Menschen. Nicht ein Arschloch darunter. Naja, vielleicht ich, wenn ich mich so aufführe wie gestern Abend! So hart erwischt es die richtigen linken Wichser einfach nicht, oder? Wir wissen alle, und es wird uns täglich in Erinnerung gebracht, dass es nichts zu heilen gibt an uns. Das, was wir haben, so unterschiedlich es untereinander ist, es trägt den gemeinsamen Nenner der Unheilbarkeit. Unsere Beschwerden werden nicht mehr verschwinden. Sie werden sich auch nicht wirklich vermindern lassen. Nicht in diesem Leben. Zerstößt ist zerstört und abgenutzt ist abgenutzt. Befallen ist befallen.
So hat man uns sortiert. Selektiert zu dieser Dulder – Gruppe. Man bemüht sich, uns zu helfen, mit uns Strategien zu entwickeln, mit der ständigen Präsenz unerträglicher Schmerzen zu leben, oder zumindest etwas Ähnliches…. Mögliches zu veranstalten. Das klingt jetzt gewiss alles melodramatisch und selbstmitleidig, ist aber in der Tat nun einmal genau so. Das hier sind unsere Fakten, die Fakten der Dulder. Die Leute im Krankenhaus wissen, was sie machen. Sie haben fast 12 Jahre Erfahrung mit Fällen wie unseren. Sie haben alles gesehen inzwischen. Und trotzdem gelang es uns, wenn man uns die Wahrheit sagt, sogar als der ersten Dulder – Gruppe über diesen langen – langen Zeitraum, die Ärzte und Therapeuten zum Staunen zu bringen! – Mit unserem Sex – Gerede! Keiner scheint von Gestalten wie uns, denen beim Eintreffen des Schmerzschubs die Scheiße, Pisse, Kotze oder alles auf einmal herausschießt, die wir grundlos schwitzen wie die Schweine, nicht stillstehen, nicht sitzen, nicht liegen, nur noch keuchen und stöhnen und wimmern können sehr – sehr oft, niemand rechnet damit, dass in einem solchen Schrotthaufen, bei dem Opium und Morphium nicht mehr ausreichen, um schmerzfrei zu werden, noch Gedanken an Sex sind! – Zumindest in dieser Klinik mit diesen Profis nicht!
Mir gefällt der Gedanke, zu DIESER Gruppe zu gehören, auch wenn mein Beitrag gering ist, da ich, zumeist in mich gekehrt, zur allgemeinen Belustigung furchtbar wenig beitrage. Mir gefällt der Mut dieser Leute, von denen einige ziemlich genau wissen, das die nächste und absehbare Stufe ihrer Qualen der Rollstuhl sein wird, oder Bettlägerigkeit.
Es sind sehr – sehr tapfere Persönlichkeiten, mit denen zu kämpfen ich die große - große Ehre und den Vorzug habe in diesen Tagen!
Und darum, good hearts, ihr Lieben, aus all diesen Gründen, die in den Tatsachen des Seins liegen, in der Natur und Gestalt dieser Identitätsspur, die kein Erbarmen kennt, sollt, nein, müsst ihr in Wahrheit ab sofort doppelt so geil feiern mindestens!
Ich, wir, geben euch zu bedenken, dass die Wahrscheinlichkeit, als Dulder zu enden, nicht so gering ist, wie man gemeinhin denken mag!
Wir geben zu bedenken, dass wir Dulder lange noch nicht das untere Ende markieren, dass es ungleich mehr Leid und heftigere Qual zuhauf gibt; und euch dies ebenso erwischen kann!
Euch bleibt der Moment, und nicht mehr, wenn ihr euch nichts vormacht!
Gebt Vollgas!
Und zieht euch noch kurz die heutige Gutenachtgeschichte rein, bevor ihr los geht. Sie passt zum Thema!
!LOVE!
cozyP
Bis morgen, oder bis, falls nicht, bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und auf dem Rücken herumtrampeln in High Heels mit Kiwi – Joghurt und Zitronen – Eis für 11 Euro 63 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 10. Juli 2014
Schmerz-Tag zwei! Was ist schon dabei? Äpfel und Ziegen empfehlen Brei, aber mindestens drei? Also high!
fahfahrian, 19:16h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Die Abfassung einer Notiz wie dieser ist schon eine Sache für sich! Des Jammerns müde. Der Schmerzen auch. Nur noch Lust auf Bewusstlosigkeit. Und doch verpflichtet dabei. Verpflichtet zu berichten. Ok, dann berichten wir mal lustig los! Schmerzen bis spät in die Nacht, wobei sich die Schauplätze auf meine Beine ausweiteten... So gegen 2 Uhr dann soweit Ruhe, dass einschlafen möglich war.
Heute dann zuerst „nur“ Schmerzspuren überall, dann, hoch schalten in den nächsten Gang, und schon ging die abenteuerliche Fahrt durch die Welt der Qualen weiter! Ende des Berichts.
Ablenkungsversuche mit Maya, mit Photoshop, selbst mit meiner Verdauung, doch – ich weiß, dass das a little bit to much information ist – doch sogar meine Verdauung ist zu erschöpft, um ihren Verpflichtungen nachzukommen. Dissoziierung unmöglich. Zu starke, überwältigende Stimuli! Wer zum Teufel spricht so hochgestochen in meiner erlauchten Gegenwart? Ich etwa? Streichen sie das. Vergessen wir etwas anderes. Fahren wir fort. Man könnte sagen, dass dieser Tag allgemein und meine Schmerzen im speziellen „für den Arsch“ sind, doch lehnt meiner das entschieden ab. Er will weder den Tag, noch die Schmerzen. Recht hat er. Ich kann ihn verstehen.
Schlechte Laune. Ich benehme mich unmöglich meiner Frau gegenüber. Schroff. Ungeduldig. Ich Arschloch sollte mich entschuldigen, und zwar erleuchtet irgendwie. Fühlen sich meine Schmerzen eigentlich anders an seit meiner Erleuchtung? Interessante Frage! Ich denke, schon. Bedauerlicher weise intensiver. Ich spüre seither meinen ganzen Körper viel besser, wie soll ich sagen, wesentlich deutlicher!
An Pflichterfüllung ist bis jetzt nicht zu denken. Ich werde später wieder Anläufe unternehmen und im anderen Fall alles auf morgen (mindestens) vertagen müssen. Sonstige Nachrichten an die Nachwelt? Ja. Schmerzen sind Scheiße! ABER: Es hilft nichts, es nicht einzugestehen: ICH HABE SICHERLICH SEHR GUTE GRÜNDE, ES MIR SO ÜBEL ZU MACHEN, GOOD HEARTS, IHR LIEBEN!
Ich entschuldigte mich bei meiner Frau für mein wirklich beschissenes Gehabe und es geht mir weit besser so und jetzt! Suzuki wartete mit einer Überraschung auf´! Und die ging so: Wenn ich jemand zum lachen bringe mit meiner Schreiberei, unserer Site und so weiter und so fort..., nur EINE PERSON, dann habe ich mein Ziel erreicht! Ok. Das beruhigt mich! So gesehen habe ich ziemliche Chancen, denn, wenn ich nichts bin, in meinem Taumel und meinem Jammerklagen bin ich gewiss sehr komisch! Hoffentlich merkt ihr das bald, good hearts, ihr Lieben, und erlöst mich! - Dann mache ich den verdammten Laden zu und lösche die Files und schlafe und schlafe und schlafe. Danach ruhe ich mich erst mal aus, bevor ich ein Nickerchen mache.
Und währenddessen hat „es“ in allen seinen Formen das Rentenalter erreicht, „es“ ist also absolut unnötig, sich weiter zu entblößen, Nabelschau ade, Pflichterfüllung good bye, ich esse Grieß und Reisbrei! Ich lutsche ohne Gebiss! Kiss-kiss-kiss!Klingt das nicht gut? Nicht ganz hervorragend? - Ich jedenfalls kann nicht genug davon kriegen! Oh ja, und ich lese mir selbst meine Werke vor und mir geht dreimal die Stunde einer ab von meiner Genialität! - Ach Scheiße-Mann! - Heute wäre ich froh, ich würde mich nur einigermaßen …. „neutral“ … klingt das gut, nicht zu anspruchsvoll...“schmerzfrei“ wäre das Wort … fühlen! - Aber ich werde ankommen und:------ und ich lese mir selbst meine Werke vor und mir geht dreimal die Stunde einer ab von meiner Genialität! Und es ist so was von egal, wie wer was findet an meiner Arbeit..., die gehört endlich dorthin, wo sie hingehört..., zu mir!
Jetzt gibt es bald Abendbrot. Wenig geleistet heute, cozyP! Was heißt wenig....? - Manchmal ist „nur“ über den Tag kommen, „lediglich“ durchstehen, schon fast ein verdammtes Wunder! - Ein Wunder für mich! Ich kann meinen verknacksten Kopf kaum aufrecht halten vor Schmerzen, sobald ich sitze..., im Grunde immer, wenn ich nicht liege. Meine Frau machte eine, nein DIE Erfindung zur Schmerzdämpfung für mich! Ein 1 Euro – Wasserball, den man nur ein wenig aufbläst, so dass der optimale Winkel hergestellt und meine Halswirbelsäule entlastet wird! Dankeschön! Super!
PASTA! Lecker Pasta gibt es für mich! Das wird auch meinen aufgebrachten Magen beruhigen! - Der ist mir irgendwie – im wahrsten Sinne des Wortes SAUER – wegen der Massen an Tabletten gestern... Doch!!!!!!!!!!!!!! What ever helps, helps..., wer sagte das gleich? Jedenfalls jemand, der sich auskannte. Könnte Feldenkrais oder Milton oder jemand aus der Richtung gewesen sein! Heute konnte ich nichts mehr einwerfen und mußte ganz ohne Betäubung auskommen, denn der Kram wäre mir sofort wieder herausgekommen, soviel ist sicher!
Eine wahrlich interessante und der Beantwortung werte Frage ist die, was mir meine Erleuchtung heute – verdammt nochmal oder nicht – denn eigentlich nützt? Dem liegt selbstverständlich die Frage zu Grunde, ob Erleuchtung überhaupt einen Nutzwert hat! - Also, die meisten, von denen ich je hörte, meinen eindeutig NEIN! - So auch – um nur ein konkretes Beispiel zu nennen - ein deutschstämmiger Mönch und Abt (mit Dharma-Übertragung und allen Ehren und Würden und so weiter und so fort natürlich), von dem ich sehr viel halte und der den großen und praktischen Vorteil hat, hier und jetzt, in unserer merkwürdigen Identitätsspur, in einem menschlichen Körper lebend und somit verfügbar zu sein.
Ich denke NICHT so. Ein schwarzer Mann, von dem ich einmal glaubte, er wäre mein Freund und der mich unglaublich verriet, ein Rechtsanwalt natürlich und Politiker (beides sehr erfolgreich) auch, hatte eine Lieblingsphrase, die lautete: „And if it comes to bullshit I am the best!“ Und genauso, so mein Empfinden, Erleben – und somit auch Glauben – IST DEM AUCH SO! GENAUSO! Erleuchtet sein bedeutet, einen – in gewisser Weise durchaus unfairen – Vorteil zu haben, welcher sich selbst in Extremsituationen, so zum Beispiel bei mir, wenn das Profane mich durch die Mangel dreht und dreht und dreht und nicht nachlässt, oder ich das Gefühl habe, vor Schmerz bewusstlos oder einfach wahnsinnig zu werden, das zu haben, was der Nagual Don Juan Matus „einen Moment der Stille“ nennt. Vom Schrecken, dem baren Grauen, dem Entsetzen, dem Schmerzerleben selbst, wird nichts weggenommen; so läuft das nicht. Es ist nur für einen aufblitzenden Moment (wahrscheinlich die Größenordnung, die die Unschärferelation erzwingt) eine Antwort des Nichts da, die in sich nur den Ausdruck der eigenen Existenz und sonst nichts trägt. Es ist dies ein schmerzloser Moment. Über ihn zu sagen, er wäre „Zen-gemäß“ weder gut noch schlecht, wäre gelogen! - Die reine Unwahrheit! ER IST GUT! Fertig! Aus damit! Und er verschafft eine Atempause, treffender noch ausgedrückt, eine weitere Perspektive, eine Art „zweiter Meinung“, die nicht zu unterschätzen ist! Gestern, ich saß bei Maya, während der Fußball lief und wusste nicht mehr, wie noch sitzen, wie mich noch aufrecht halten und mir ging die Muffe, einfach herunterzurutschen und irgendwo aufzuschlagen, kamen und gingen mit diesen wirklich allgewaltigen Wellen glühender, heißer und zugleich kalter Schmerzen auch jene Momente. Und es ging irgendwie weiter. Gott sei es gedankt!
WOW! Das Abendbrot war gut , gut und lecker! Jetzt wäre es der richtige Augenblick, um es mit Schmerzmitteln zu probieren, mit so vollem Magen.... Versuche ich es? Ratgeber gäbe es. Wer wäre da zum Beispiel? Und was? Ein deutliches NEIN von meiner Frau, die der Ansicht anhängt, dass man etwas, was nicht richtig wirkt, auch nicht einzunehmen bräuchte. Ein „ist mir scheißegal“ von Suzuki, der beide Versionen während seiner Krebserkrankung über die Maßen durchexerzierte und seine Sensoren, sein ganzes System damit überstrapazierte und dennoch zu keinem klaren Schluss gelangen konnte, außer dass ausnahmsweise ich, der liebe cozyP einmal Recht habe mit: „Schmerzen sind Scheiße!“
So, nun liegt es hinter mir. Haufenweise Wirkstoff. Ein Händchen voll. Auf und hinein. Ich habe raue Mengen von dem Scheiß; mein Arzt verschreibt mir inzwischen die Familienpackungen und regt doch tatsächlich jedes mal an, ich solle mein Blut untersuchen machen, von wegen dieser oder jener Werte...., als ob meine Organe nach diesen 54 Jahren des Höllenritts noch irgendeine Meinung vertreten würden, außer der, dass das Dasein saumäßig anstrengend und äußerst merkwürdig ist... Also. Also? Auf und hinein. Zu spät zur Reue, egal, was mein armer-armer-armer (Scheiß) Magen nun macht oder nicht oder fischt oder pisst oder Girlanden erfindet oder die Hautfarbe wechselt, oder mit der lieben Verfassung sein Unwesen treibt oder ein Meerschweinchen besticht oder ein Klavier ein Klavier sein lässt und nicht ein Akkordeon oder was zum Scheiß Teufel auch immer! Klar soweit? Alles verstanden? Die Frau ohne Unterleib hat sicher keine Probleme dieser Art, was meint ihr?
Gäbe es noch etwas zu sagen? Etwas von noch größerer Wichtigkeit und Tragweite als das Erstgenannte? Wohl kaum! Tabula bleibt Tabula. Und Rasa Rasa, vermutlich.
Ich entschuldige mich in aller Form bei jenen mehr als 50 Billionen Intelligenzen, deren Netzwerk meinen Körper ausmacht. Sorry, Leute, aber ich muß es wenigstens versuchen, etwas weniger zu leiden!
Ok. Ende für heute.
Dann beginnen wir mit der heutigen Vorführung. Mit dem Warnhinweis meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Warnhinweise:
Stellen Sie ihre eigenen Interessen weit vor Fragen und Neugier.
Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit.
Folgen Sie dem Impuls des ältesten Teils ihres Gehirns, wenn er Sie dazu auffordert, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen.
Irgendjemand hat diese Ausgabe gekauft und bezahlt. Damit ist alles in Ordnung.
Der Deal ist bereits gelaufen. Verstehen Sie?
Oder brauchen Sie es deutlicher noch?
Ok. Wenn die Nutte bezahlt ist, muss man sich nicht auch noch anstecken.
Sich den Arsch lecken zu lassen, ist gefährlich genug, denn es gibt Tröpfcheninfektionen.
Weit gefährlicher noch – wenn auch geiler - ist das Eindringen.
Kondome zerreißen je eher, umso enger das Loch ist. Und das hier, dieses Fickloch, es ist enger als eng; es ist die jungfräuliche Arschmöse eines ungeborenen Alptraums.
Sie sind gewarnt.
Jeder Austausch kann tödlich sein.
Und es gibt geile Todeserfahrungen.
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit dem Beginn eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 1
„Wann war das eigentlich, ein erstes Treffen mit Apo?“
„Ich war 15 oder 16. Wir hatten viel Dope geraucht.“
„Nicht an diesem Abend.“
„Ja, aber es war die Zeit. Ich war fast jeden Tag stoned bis zum Anschlag und mein Kumpel Norbert hatte diese Freundin, die von ihrem Großvater, diesem schwarzen Magier, besessen war. Keiner glaubte ihr richtig. Aber große Titten hatte sie, zeigte gerne was davon her und redete nicht allzu viel dummes Zeug.“
„Das war Christa, nicht?“
„So war ihr Name.“
„Und?“
„Ihr ging's immer schlechter. Und wir mochten sie alle. Nicht nur wegen der Titten. Die waren aber wirklich gewaltig. Angst hatte sie. Alle zusammen, meistens so 3 bis 5 Mann hoch, brachten wir sie in der Nacht nach Hause. Damals musste sie noch zu Hause übernachten, durfte nicht bei Norbert bleiben. Eine Scheißangst hatte das Mädchen. Immer wieder dieser beschissene Großvater. Der quälte sie stetig, sagte sie. Hatte seine Krallen in ihrem Kopf, mitten im Hirn drin und machte ihr Angst. Soweit ich mich erinnern kann, war das der Punkt, wo er sie dann bald holen wollte.
Umbringen.“
„Christa glaubte das?“
„Sie schon. Der Rest von uns war eher skeptisch. Wir nahmen viel LSD auch und hielten uns für Wahrnehmungsexperten und in Kontakt mit anderen Sphären und Scheiß. Da gab es aber keine solchen Geister.
Ja, hey, komisch, wird mir jetzt gerade klar. Noch nicht heißt das für mich. Lass mich nachdenken. Ja, genau, das ging dann später los bei mir.“
„Hier geht es ausnahmsweise nicht um dich, Waschmann, sondern um Apo.“
„Ok. Wir machten diese Seance, eine Art Geisterbeschwörung, so, wie wir uns das eben dachten. Alle rund um den Tisch, die Hände aneinander und Kerzen. Volles Programm. Kein Dope. Stimmt. Wir riefen diesen Großvater, den Schwarzen Magier, an. Er solle herkommen und verdammt noch mal sagen, was er will.“
„Tat er das?“
„Nicht direkt. Nach einer Zeit mit diesem ganzen Brimborium hatte jeder für sich den Eindruck, dass die Sache nun lächerlich wird. Man sah sich um, konnte es an den Gesichtern erkennen. Wir hörten auf; mit dem Bemühen, in den normalen Abend mit Kiffen und Pink Floyd überzugehen. Norbert verließ das Zimmer. Ich meinte, er würde wohl die Wasserpfeife holen, was ich für eine gute Idee hielt. Nur kam er kurz darauf wieder zurück ins Zimmer und hatte dieses elend lange Fleischermesser in der Hand.“
„Jetzt wird’s aber spannend.“
„Danke, du Superkommentator! Redundanz frisst den Schwanz.“
„Das hätte vom gestopften Gegenüber kommen können.“
„Mhhm?“
„Alles ist gut, weitermachen, bis der Tod selbständig eintritt!“
„Norbert kommt also mit Messer und ohne Brille langsam ins Zimmer. Ohne Brille, das war schon der Hammer, den der Typ hatte „Glasbausteine", war blind wie ein Maulwurf ohne seine Brille! Horror mäßig! Abgefahren! Tiefe Geisterstimme mit Superecho und Background-Grölens, die verkünden, dass er Christa jetzt holen will. Die kreischt und verzieht sich in die letzte Ecke. Mike, ein anderer Teilnehmer, 2 Meter groß und wirklich nicht leicht zu erschüttern, sieht mich verwirrt an, die Ellenbogen immer noch auf dem Tisch. Meint irgendwas von wegen „Nobbe, lass den Scheiß jetzt! Christa kriegt echt Angst!"
Norbert steuert unbeirrt und mit starrem Blick auf Christa zu.
Er will an unserem Tisch vorbei. Mike macht gar nichts. Grinst blöd. Mir geht die Düse eins zu tausend. Die Schnauze habe ich auch voll. Bulgarisches Jiu-Jitsu folgt, also ziemlich unfair. Die Wut aus Bulgarien, die Technik aus 10 Jahren Schinderei im Dojo. Norbert wird entwaffnet und kriegt kräftig was ab. Sogar Mike erhebt sich und verpasst ihm einen Tritt in die Rippen, dass es nur so kracht. Dann setzt er sich wieder aufs Sofa, nimmt Christa in den Arm und zündet Zigaretten an.
Ich halte Norbert im bewährten Haltegriff, der die schönen Optionen gebrochener Arm oder bedingungslose Aufgabe bietet. Und ich ziehe zu. Es kann was gedauert haben, aber plötzlich verlässt die Spannung Norberts Körper. Ich hab das richtig gespürt, denn ich lag ja halb über ihm. Norbert hat wieder seinen blinden „falscher Film / welche Baustelle" – Blick drauf und ich lasse ihn los.“
„Apo?“
„Himself, aber „perdue“ für den Moment. Für diesmal. Klar fraßen wir jetzt die Story vom Großvater und so. Und nahmen die Scheiße ernst. Wir brauchten nicht viel zu sagen. Es war danach einfach klar: Wir blieben dem alten Drecksack am Arsch.“
„Ergebnisse?“
„Kurz gefasst, ging es noch eine Zeit hin und her. Wir brachten heraus, dass die Eltern Sektenmitglieder waren. Extremistische Typen, die sich gut zu verbergen wussten. Tolle Fassade. Perfekt. Der Vater Möbelschreiner, Spezialist für Nachbauten antiker Möbel; und besondere Küchen, diese irrsinnig teuren Maßanfertigungen, machte der auch. Hatte einen sehr guten Ruf, der Typ. Mama, die großbrüstige Hausfrau. Unauffällig wie alle Hausfrauen im Dorf. Nur der Opa, der hatte diesen Deal laufen. Wir glaubten damals, mit dem Teufel. Ja, das war dann auch wohl so, dass wir uns kräftig irrten.“
„Die ganze Wahrheit!“
„Ich hab sie nicht. Du fingst mit Apo an. Gut, ich erkannte erst so 5 oder 10 Jahre später, ist auch egal, dass der Typ wieder da war. Diesmal bei mir.
Ich hatte das Alles fast schon vergessen, Mann. Zurück zur Story, ok?
Fucking - Großvater! Christa kam da raus, mit einer Menge neuer Sitzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Sogar Weihwasser besorgten...“
„Gestohlenes.“
„Aha, jetzt kommt das Kleingedruckte in den heiligen Pullen, ganz unten, und nur bei Schwarzlicht sichtbar, ha? Dann erzähl du doch! Quatsch! Es war uns nur einfach nicht möglich, es offiziell zu besorgen.
Wir lagen im Streit mit dem Pfarrer, der uns den Proberaum für unserer Band im Glockenturm gekündigt hatte.“
„Musste auch nicht unbedingt sein, während des Gottesdienstes „Smoke on the Water" zu spielen.“
„Keine Absicht. Aber wenn du total zu bist vom Gras und einiges Anderes intus hast, verlierst du das Zeitgefühl und hast Bock auf eine Session. Falscher Fehler von uns.“
„Apo!“
„Ja, der gute, alte verhunzte Affenarsch Apo. Der, von dem wir nichts wussten.
Christa kam frei. Zog aus von Zuhause und bei Norbert ein. Die Eltern mussten einverstanden sein.“
„Details!“
„Ok-ok! Opas Deal lief so, die Enkelin für ein bisschen Macht, - frag nicht, natürlich magische Macht, und einen Haufen Geld -, zu opfern. Das und Opas Seele waren der Preis.
Christas Eltern konnten nur die Vollstreckung, das Blutopfer verhindern. Opa
nippelte sie alle verfluchend ab. Das ist wirklich die ganze kurze Fassung. Da lief noch eine Menge unglaublichen Bullshit, mit Schweben und die Oma nicht sterben lassen und grauenhaft quälen. Opa war wahrlich Scheiße drauf gegen Ende. Verreckte dann doch.
Um aus dem Ganzen auszubrechen, schlossen sie sich dieser Sekte da. Zum Dorfpfarrer konnte sie schlecht gehen. Da kannte Jeder Jeden und die Klappe gehalten hätte der alte Suff Kopf von Pfarrer nie. Christas Vater kam wegen seiner Aufträge im Möbelgeschäft weit herum in ganz Europa. Der sah sich tatsächlich die Originale der Möbel an, die seine Kunden haben wollten. Oft waren das Museumsstücke. Da hatte er alleine schon mit den Fotos Schwierigkeiten, weil das nicht überall gerne gesehen wurde. Nicht so wichtig. In Italien entdeckte er diese Sekte, die viel mit Magie zu tun hatte und den Kram sehr ernst nahm. Die exorzierten Jeden und Alles. Bei Christa ließen sie es nach dem ersten Versuch sein, denn Opa war zu mächtig. Blies dem Spaghetti-Popen fast das Licht aus. Der erholte sich nicht mehr richtig und kam nie wieder. Für die Eltern und Christas Bruder aber schien der Schutz dieser Sekte zu genügen. Die hatten ab dann Ruhe und zahlten ihren Monatsbeitrag oder so was an die Sekte und lebten vor sich hin.
Wir dagegen, die bekifften Ahnungslosen, wir landeten einfach einen Glückstreffer. Hing zusammen mit dem vielen LSD, das wir nahmen. In dieser Zeit war fiel fürchterlicher Verkehrsunfall, bei dem es insgesamt 8 Tote gab. Wir kannten den Fahrer recht gut. Er war der einzige Überlebende. Wir trieben uns oft im Wald herum, wenn wir auf Trip, also voll mit LSD waren. Einer hatte seinen Fotoapparat dabei. Er wusste es selber nicht mehr richtig, aber nach einer dieser Nächte war halt der Film voll. Der entwickelte seine Sachen selbst zu Hause. So kamen wir zu den Fotos.“
„Auch auf einen Zusammenhang?“
„Geduld, euer Schnelligkeit!. Da braucht man alles und versteht immer noch nichts. Ich besuche eines Abends den Typen mit dem Fotoapparat. Der sagt, er hätte da Bilder, die ich mir ansehen solle. Er wollte nichts weiter dazu sagen. Wirken lassen. Scheiß-Hippie-Blau-blau-blau. Also ganz normal in dieser Zeit. Ich lass’ mir die Dinger also geben und bin neugierig. Psychedelischen Kram hätte ich erwartet oder Blödsinn; einfach was zum Lachen. Wir machten unsere Kunst damals, sprengten Mülltonnen in die Luft und fotografierten das...“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 1 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich erst noch... Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
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Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
CozyP
Und denkt mir daran, warum ihr AB SOFORT doppelt so geil feiern sollt! –Genau genommen müsst!
Dann Bussi – Bussi, ihr Weicheier und ein sehr gemütliches, am Samstagabend moderat… schmerzverzerrtes copy and paste für alle Anal - Sadisten! (Und für die Azubis auch!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt das Wochenende, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP