Montag, 15. Dezember 2014
La Madres Segen anstelle eines Blogs, für den heute die liebe Zeit fehlte! Genehmigt und unterstützt von Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 17:31h
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Ha! Nehmt dies:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter. Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen. DANKESCHÖN ! - Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hier kommt, ohne weitere Vorreden, auch sofort eure Gutenachtgeschichte:
Samstag, 12. Juli 2014
Ein fauler Tag, wie ich ihn mag! Freude, große Freude bei meinen Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 17:53h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Viel bloggen werde ich heute nicht, das heißt..., viel schreiben werde ich nicht. Mehr Text einsetzen...
Heute begann ich, einem Impuls auf einem der anderen Foren folgend, mit diesem Tumblr-Dingens zu experimentieren. Ok, schließlich hatte ich das recht einfache Setup hinter mir und mir kam die „geniale Idee“, meine bisherigen Beiträge aus den letzten rund zweihundert Tagen auch auf diese Plattform zu stellen. Soweit kein schlechter Gedanke, oder? Nicht? - Doch ist es mit meiner kleinen Maya, die technisch doch ein gutes Jahrzehnt zurück geblieben ist, leider nicht möglich, schnell zu arbeiten, weshalb die mir von mir mit so guter Absicht (welcher eigentlich, denn , um Rockstar zu werden, bin ich zu alt) … nun gut, unterstellen wir meine gute Absicht weiter, mit welcher ich mir diese unlösbare Aufgabe aufbürdete. Es ist nicht möglich. Aber es geschah etwas anderses, interessantes: Ich fand einen Eintrag in meinen sehr frühen Notizen, ganz vom Anfang meines Blogs, den ich nicht veröffentlichte, da ich mir über seine „Eignung“ nicht ganz klar war. Ich war zu diesem Zeitpunkt, es sind – lasst mich nachschauen good hearts, ihr Lieben, nicht mehr als vier Monate vergangen, also noch ein größeres Stück Chicken Shit und ach so verletzlich? Es ging um Scheiß Träume. Von meiner Scheiß Familie in dieser absurden Identitätsspur, die wir zuweilen auch das Missvergnügen zu teilen haben, Leute! Nur um solche Scheiße! Freud oder ein anderer Shrink hätte mit großer Wahrscheinlichkeit seine Scheiß Freude an den verpissten, pathetischen Symbolsprachen, die ich zu benutzen mich herabließ in diesem Dreckstraum... Mutter und Vater und Bär und Zombie und Bullshit... Ich kopiere es euch 1 : 1 rein, dann könnt ihr euch vielleicht einen abgehen lassen auf den Mist; mir würde es nichts machen, und euch täte es bestimmt auch nicht schlecht, ihr Guten!
Vom Tage heute habe ich nur zu berichten, dass wir mit dem Auto zum Einkaufen waren. Dass meine Form schlecht, in Wahrheit unter aller Sau ist. Dass ich nach drei Schritten schwitze wie ein Schwein. Dass ich die Treppe zu unserer Wohnung hinauf kaum mehr schaffe wegen Luftproblemen. Weil ich so verdammt fett bin! Überfett! Dass mich diese Dreck scheiße nicht gerade fröhlicher macht! Dar ich immer noch erleuchtet bin und mich nur mit großer Mühe aufgeile, ein paar einigermaßen geladene, mit Zorn erfüllte Zeilen zusammen zu kriegen... Ihr kennt das!
Was soll man sagen? Natürlich sind die Qualen nicht umsonst und nur kostenlos. Hahahaha, haben wir gelacht, sehr lustig auch, Herr Vorstandsvorsitzender! Wichser! Scheiße, Leute, es geht gut voran und ich wäre mehr als zufrieden mit einer deutlichen Verminderung der Geschwindigkeit augenblicklich.
Was heißt vorwärts, werdet ihr fragen!?!
Besser, ich beschreibe einfach und denke mir möglichst wenig dazu, um es rein zu halten:
Ok. Ich beginne, das Netzwerk zu fühlen. Die Welt wird zusehends in einer Art und Weise für mich erlebbar, wie sie mir zuvor 54 Jahre lang unvorstellbar war! Mit nichtphysischen Wesen zu sprechen, läuft schon fast unter „selbstverständlich“ für mich. Jetzt sind es direktere Konfrontationen, sind es...., ist es LEBEN, das wir DINGE zu nennen lernten, die sich mir öffnen und mir Zutritt erlauben in Sphären von Fremdheit, die selbst das Staunen, die jeden Versuch der Rationalisierung in sich zusammen fallen lässt.
Ohne Zweifel, mein Körper hat es schwer damit. Die Geschichte von der heilenden Eigenschaft der Weiterentwicklung ist ein nettes Märchen, welches in unserer gegeben Identitätsspur nun einmal unzutreffend ist. Punktum. Nachdem ich mich von der dritten Aufmerksamkeit, auf welche mich vorzubereiten ein Vorhaben meiner nichtphysischen Partner war, abwandte, ging es mir kurzfristig bedeutend besser. Ich war sehr erfreut und bestätigt. Klar. Wer war doch gleich mein wahrer Vater? Apfel und Stamm, machen wir uns nichts vor!
Nun, meine Erwartung, diese Verbesserung meines States genießen und erweitern zu können, sie erwies sich als sehr blauäugig. Wieder einmal. „Man“, und damit mag man „die Welt“ eine Tube Mayonnaise, Gott den Herrn oder die Dame selbst, oder auch nur einen gebrauchten, stinkenden Aschenbecher meinen und Recht behalten, lässt mich nicht einfach Faulpelz sein, was mir nach dieser langen Einsatzzeit doch ehrlich so nahe läge!
Es gibt Pläne auszuführen, die meine Anwesenheit in dieser merkwürdigen Identitätsspur notwendig machen. So einfach ist das. Meinen-meinen-meinen und meinen-meinen-meinen Drang nach Ausruhen..., auf den ist geschissen, meine sehr verehrten Damen und Herren!
Dennoch gibt es Tage wie heute. Mein Freund T.d.Q. Nannte sie „Sabbat der Stille“; und sie sind besonders wertvoll.
Deswegen auch mein kurzer Blog, der sich gerade verlängern möchte, mich ablenken und wachsen..... Nein-Nein-Nein-Nein!
Deshalb ohne weitere Vorrede der frühe Text, von welchem ich einleitend sprach.
Here we go:
[ob das Folgende in den Blog kommt und veröffentlicht wird, ist mir noch nicht klar – kann gut sein, dass ich es ausschließlich für mich, als Erinnerungshilfe schreibe]
Noch frühere Notiz bezüglich eines Traumes, in dem ich meine Mutter traf, die mir erzählte, den Traum gehabt zu haben, Tänzerin zu sein zu werden, es aber niemals einem Menschen auch nur sagen konnte, dass sie es jetzt anpackt, lebt, sich einen neuen Körper und ein neues Leben nimmt…
Heute Nacht, 09. auf 10.03.14, hatte ich mehrere Begegnungen. Die intensivste davon war die mit meinem sterbenden Vater. Ich und meine Mutter kamen ins Krankenhaus (durch den Aufzug im Karstadt Kaiserslautern nach oben/drüber), wo er lag. Man konnte ihn kaum erkennen, irgendwie löste er sich schon auf, in grau-gelben Pastelltönen. Ein Auge, ein blaues auch noch (in Wirklichkeit hatte er braune Augen) war klar erkennbar, inmitten eines übergroßen weißen Gebildes. Dieses Auge bewegte sich heftig und hektisch und zeige – zusammen mit seinem Wimmern – seine große Angst. Irgendwann sagte meine Mutter zu mir, wir müssten gehen. Mein Vater war in diesem Moment über die Maßen unruhig, wimmerte und blitzte wild mit seinem blauen Auge hin und her. Ich sagte, wir sollte, wir müssten bleiben, da es ihm besonders schlecht ginge, doch meine Mutter blieb dabei, dass wir gehen müssten. Mir war das dann egal. Ich blieb und nahm seinen Kopf in meine Hände und versuchte, ihn zu beruhigen. Ich konnte nicht viel ausrichten, denn er litt offensichtlich ungebremst weiter. Plötzlich konnte SEINE ANGST EMPFINDEN! Es war ein wahnsinniges Angst-, nein Panikgefühl, in dem wir uns dann beide befanden und wir waren sehr nah beieinander. So nah wie noch nie. Hier verliere ich irgendwie den Faden. Ich weiß nicht einmal, ob das das erste Ereignis der Nacht war oder nicht. Scheissegal. Weiter. Helga und ich wollten meine Mutter besuchen, die seltsamer Weise auf einem Turm Euro-Paletten inmitten einer vergammelten, verlassenen, riesig hohen Fabrikhalle wohnte. Als wir hinkamen, waren da viele Leute, die Sachen durch die Gegend trugen, Gabelstapler fuhren, irgendwas arbeiteten… Es waren Menschen verschiedenster Hautfarbe, ein kunterbuntes Durcheinander. Ich fragte jemand, ob er wisse, wo meine Mutter sei und bekam zur Antwort, die „Chefin“ sei unterwegs nach Europa. Dann gingen wir weg. Eine bemerkenswerte Schnittstelle ergibt sich durch die Begegnung mit meiner Mutter vor einer oder zwei Nächten, in der wir uns kurz und angeregt unterhielten. Sie war jung, gesund, sah gut aus und erzählte mir, dass sie in dem Menschenleben, in dem auch ich eine Rolle mitspielte, von Kind an den Traum gehabt hatte, Tänzerin, so eine Ballerina zu werden. Leider verlief ihr Leben so traurig und brachte ihr so wenig Nähe, dass sie nicht einmal dazu kam, diesen Traum auch nur einmal auszusprechen, wenn jemand zugegen war. Jetzt, so erklärte sie fröhlich, „packe sie es an“ und „werde ihr Tänzerin-Leben leben“. Ich freute mich sehr für sie. Seltsame Koinzidenz! Nun wieder zurück zu meiner ereignisreichen Nacht. Eine Zeit lang fuhr ich mit einem olivgrünen Käfer herum. So einen besaß ich wirklich einmal. Ein sehr gutes Auto! Und extrem zuverlässig! Mein Käfer im Traum hatte Polizeiausstattung, so mit schwarz/weißen Karos an den Seiten und Blaulicht und all so was… Mit ihm fuhr ich durch Kaiserslautern, wo ich einige Zeit lebte vor langer Zeit. Überall sah ich Militär. Straßenkontrollen von Uniformierten an allen Ecken. Mich ließen sie immer durch. Ich verstand eigentlich nicht so richtig, warum und dachte mir, es wäre wegen des Wagens. Ich fuhr und fuhr und fuhr so vor mich hin, bis ich schließlich auf die Idee kam, Michaela, meine dort ansässige Exfrau, zu besuchen. Ich fand die Straße, fand die Wohnung und war schnell dort. Sie empfing mich in Winnetou-Klamotte, so mit Perlen und Wildleder und Stuff; sah aber ganz gut an ihr aus! Sie begrüßte mich freundlich, es gab Shake hands und sie erzählte mir von ihrer Heirat. Sie hätte Helga und mich auch eingeladen, konnte uns aber irgendwie nicht finden. Sie rief ihren Mann, der aus der Küche zu uns kam. Ein kleiner Mann, deutlich älter, wie ein Nachtclubbesitzer (konkret der aus dem Film mit Marianne Faithfull, auf dessen Namen ich jetzt nicht komme, dort hieß er Mickey jedenfalls), aber sehr freundlich auch. Wir wechselten ein Paar Worte, Smalltalk, da kamen schon ihre Gäste, die sie erwartet hatten statt meiner. Ich verabschiedete mich und verschwand. Noch was? Ach ja, aber natürlich! – Da war noch die Sache mit dem Bären. Ok, es war an einem Waldessrand. Nadelholz im Hintergrund. Da stand ein riesiger Bär, so mindestens und nicht übertrieben gute 2,50 hoch, drohte mit den riesigen Tatzen und Klauen und Zähnen und brüllte mich an, dass sein Sabbern flog. Suzuki, den ich nicht sehen, aber von rechts hinter mir sprechen hören konnte, fragte mich, ob ich Angst vor dem Bären habe. Ich antwortete mit nein und informierte Suzuki darüber, dass ich noch nie Angst vor einem Bären gehabt habe. Suzuki schnippte mit den Fingern und der Bär verwandelte sich. Sein Fell war nun struppiger, die Zähne und Klauen länger, die Augen tieferliegender, gefährlich schimmernd und so weiter und so fort… Abermals fragte mich Suzuki, ob ich Angst vor dem natürlich wie verrückt brüllenden und tobenden Bären habe. Nein, habe ich nicht, versicherte ich Suzuki. Wieder schnippte er mit den Fingern und aus dem Monsterbären wurde ein Zombie Dämonen Bär mit grell leuchtenden Augen, nach Verwesung stinkend, aus zahllosen Wunden eiternd und nässend, mit unverhältnismäßig großen, gewaltigen Reißzähnen und Klauen… Ob ich JETZT Angst vor dem Bären hätte? Ich mußte eingestehen, da war ich mir nicht mehr sicher. Alles in mir schwankte so zwischen Parodie und Panik. Die Gestalt des Bären war einerseits dermaßen überzeichnet und schrecklich, dass es mich fast zum lachen brachte, andererseits gab es da die Intensität seines Blicks, den absolut widerlichen Verwesungsgerüche und die angsteinflößenden Geräusche, die er von sich gab. Um ganz ehrlich zu sein, neigte sich das Pendel bei mir sehr stark in Richtung Horror. Dann setzt die Erinnerung aus. Vielleicht mußte ich verdrängen, dass mich der Zombie Dämonen Bär am Schluss noch durchvögelte, bevor er mich auffraß? – Weitere Begegnungen oder Ereignisse? Muss in Ruhe nachdenken… CU Aber selbstverständlich: Nachdem ich einmal mein Käfterchen verlassen hatte, fand ich es natürlich nicht wieder… Ich suchte eine Straße nach der anderen ab, erreichte sogar einen bemerkenswerten Zustand der Wachheit, als ich realisierte zu träumen und mir erhoffte, den Traum beeinflussen und in einen R4 zu bekommen… Von wegen! Ich suchte und suchte und suchte… Natürlich ging es wieder durch Menschenmassen, Läden, in denen sie alle Sorten Gras zum Verkauf anboten, Kaufhäuser, Bankhallen… Mein schönes Käferchen war nicht mehr zu finden. Wie es aussieht habe ich im Traum mehr Geduld oder eine weitaus höhere Reiztoleranzgrenze, denn ich suchte und suchte und suchte immer weiter, statt das Nächstliegendste zu tun und mich irgendwo auf meine vier Buchstaben zu setzen und den Abspann abzuwarten… Ich glaub, ich hab es jetzt beisammen. Das waren die Ereignisse meiner vergangenen Nacht, bzw. jene Teile (Teilchen vielleicht auch nur?), die ich erinnern kann.
Suzuki meint es sehr ernst mit dem aktiven Leben meiner Erleuchtung. Und das gehört jetzt in den Blog. Eindeutig.
Unbequem, aber wahr: Erleuchtung ist etwas Aktives, du lebst sie jedem Moment wieder NEU! – Es ist nicht wie bei der primitiven Vorstellung von „Licht an!“ – erleuchtet, fertig! Erleuchtung ist ein fortwährender, in sich geschlossener Dynamik Zustand des Neuseins, der sich an den jeweiligen Erblebenskontext andockt und diesen steuert, SOFERN MAN ÜBER DAS REINE ZULASSEN HINAUS BEREITS IST, DIE EIGENE U N D DIE ALLEN GEMEINSAME ERLEUCHTUNG ZU LEBEN! Man lässt für gewöhnlich den Schüler zunächst in dem Glauben, welcher sich wie von Zauberhand ganz von selbst einstellt und dem wirklich alle so gerne anhängen, nämlich, er könne seine Erleuchtung sozusagen passiv konsumieren; das tut man für eine Zeit, bis sich alles etwas gesetzt hat. So haben wir es auch bei dir gehalten, cozyP, Dann aber folgt: Unbequem, aber wahr: und so weiter und so fort…
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das war die Einfügung. Und jetzt? Was nun?
Habt ein unglaublich traumhaftes Wochenende, good hearts, ihr Lieben. Das zuerst!
Und...? Und die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 3. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3
„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“
„Wer sagte das?“
„Gigant-Suppen-Man natürlich. Wie sollte ich auf so ne Scheiße kommen?“
„Aber die Fahrt war nicht schlecht.“
„Kannst du laut sagen. Den letzten Teil meiner Botschaft empfing ich schon im Rollen. Wie eine geölte Kugel rollte ich den ganzen beschissenen Berg herunter. Ein blankes Wunder, dass ich mir nichts brach, nirgends hängen blieb oder gegen einen Baum donnerte. Bis auf ein paar Schrammen war alles ok. Ich hatte es nicht mehr weit nach Hause, die Alten schliefen tief und fest und ich holte mir zur Feier des Tages noch einen runter. Nach dem Abspritzen fühlte ich mich ruhiger und schlief ein.“
„Wirklich interessante Details. Und so bedeutsam für den Verlauf des Geschehens.“
„Weiß nicht. Hilft vielleicht. Der alte Charles Bukowsky bezahlte immerhin Miete, Suff und Zigaretten mit Schweinekram in Worten.“
„Vielleicht war das alles für ihn. Die Wahl hattest du immer.“
„Gewiss doch. Die Wahl, 14 oder 16 Stunden zu arbeiten. Zwei verdammte Jahre lang lebte ich praktisch in einem Büro, arbeitete 7 Tage die Woche von morgens 7 spätestens, bis 1, 2 Uhr in der Nacht mindestens. Und für was? – Einen verfluchten Tritt in den Arsch, sobald die Kohle richtig floss! – Von meinem versprochenen Firmenanteil, für den ich die ganze Scheiße veranstaltete, habe ich jedenfalls nie etwas gesehen!“
„Du armer Mensch.“
„Passt nicht so ins Konzept, oder? Ein reuevoller Abgang, esoterisch-versöhnlich wäre geeigneter? Scheiße! Geschissen auf dich, Dalai! Für mich nicht!“
„War es das?“
„Hey! Ich wollte wirklich nie mehr als Ruhe und Frieden, Mann! Jetzt wünsche ich mir, dass wenigstens du mich verstehst! Kommt das an?“
„Wie solltest du es erreichen, wenn du es doch nicht verstandest? Nicht wusstest? Wo wir gerade dabei sind: Dieses blaue Auto hat dir großen Spaß gemacht, oder?“
„Oh ja. Schönes Spielzeug. Ich sah es mir einfach gerne an. Nicht übertrieben, aber mächtig stark sah es auch. Und war es auch. Ging ab wie eine Rakete. Schnell gefahren bin ich ja kaum. Die Power spürte ich halt so gerne. Und schön war es.“
„Möchtest du wieder so Eines?“
„Nein! Quatsch! Hatte ich doch schon. Heute ist es nur ein Symbol dessen, wie weit unten materiell ich angelangt bin. Die Kiste soff locker 20 Liter auf 100km und mehr, hatte irre Unterhaltskosten und es interessierte mich nicht, weil ich genügend verdiente.“
„Verdienst und Verdienst ist mindestens Zwei, Waschmann!“
„Ja. Verdient habe ich nichts, ganz streng genommen. Manchmal war es unausweichlich für mich, ein paar Worte mit Gott zu wechseln.“
„So hatte Tom Recht.“
„Vom ersten Moment an.“
„Bonusrunde. Doppelte Gewinnchance!“
„Bullshit. Was ich Gott vorhielt, war einfach, dass ich um diese Scheiß-Existenz nicht gebeten habe und alles sehr gerne vergessen möchte. Annullieren müsste doch möglich sein. Wenigstens für Gott.“
„Das waren deine Gebete?“
„An eine Ausnahme erinnere ich mich. Es ging um eine Katze. Die lag im Sterben. Ich kannte die Katze nicht, aber das Mädchen, das die Katze liebte. Dies Mädchen hatte eine harte Zeit hinter sich, unter Anderem ein paar Jahre im Irrenhaus. Deswegen bat ich Gott, die Katze leben zu lassen, sie gesund zu machen. Es war ein großer Wunsch.“
„Der dir erfüllt wurde.“
„Ja. Die waren total erstaunt, denn die Katze war so gut wie hinüber am Abend, als ich mit dem Mädchen telefonierte. Ich musste noch arbeiten, damals wie immer so bis 1 oder 2 Uhr Nachts. Dann fuhr ich mit dem Auto herum. Hörte mir Guns & Roses an und schrie Gott an, bettelte. Ich schwitzte, schlug auf das Lenkrad, verfluchte alles, schlug Gott alle meine Wut um die Ohren, fuhr immer wieder im Kreis durch die Vororte der kleinen Stadt in die Stadtmitte und wieder von vorne.“
„Und die Katze wurde gesund.“
„Fit und fröhlich am kommenden Morgen. Nur noch etwas schwach.“
„Und das Mädchen, war sie glücklich?“
„Oh ja, mehr als das.“
“Ein Happy-End.”
“Mit der Katze schon.“
„Lassen wird das Andere.“
„Besser so, Dalai. Besser so.“
„Du, Einstein, wie wäre es jetzt mit einer Abkürzung? Korrelationen?“
„Ich weiß schon, worauf du hinaus willst.“
„Irrtum, wohin DU hinaus gingst.“
„Oder so. Apo natürlich.“
„Der ist ein Thema.“
„Bei der Geschichte mit der Katze ging ich wirr vor...“
„Von Anfang an. Nicht jeder kennt sich in der Materie aus.“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
Dann schnell noch energetisches Super - Cum über alle euch Gurken, ihr warmduschenden Weicheier und ein sehr gemütliches, am Montaglabend leicht praktisch NULL schmerzhaftes copy and paste für alle Anal - Sadisten! (Und für die Azubis auch! / Und für die, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die lässige neue Woche, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Ha! Nehmt dies:
Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.
La Madre lächelt mich an und reicht mir ihre Hand, um mir aufstehen zu helfen. Sie nickt mir zu, dass es ok ist, jetzt aufzustehen, herauszukommen und neu zu sein. Ich komme aus einem Grab, aus meinem Grab mit einer Marmorplatte, die weggeschoben ist, so dass ich heraus kommen kann. La Madre hat wundervolle blaue Augen, wie Teile ihres Gewandtes. Ihr Lächeln ist bezaubernd, das einer Heiligen Geliebten, einer traumhaften, edlen, Heiligen
Geliebten und überirdisch sexy Mutter. Wir befinden uns in einer Gruft, einem Mausoleum, in meinem. Alles ist aus Marmor und Gold. Es stehen auch einige Marmorstatuen im Kreis um mein Grab, um meine Grabplatte. Wie es scheint, war auch La Madre eine davon und ist „nur“ herabgestiegen von ihrem Sockel, um mir zu helfen. DANKESCHÖN ! - Die anderen Figuren sind NUR aus Marmor und Gold; der nächste, den ich erkennen kann, hat einen Vollbart (ich assoziiere – unsympathisch - Aristoteles); aber ich sehe das nur undeutlich.
DANKE, La Madre! Danke! DANKE! DANKESCHÖN! La Madre!
Wie unglaublich geduldig, wie gütig La Madre mit mir ist! Jetzt, nach hiesiger Zeitrechnung, sind zwei oder drei Tage (nun viele Wochen..., … jetzt fast schon Monate...... , jetzt wirklich viele MONATE...) vergangen, und La Madre steht weiterhin lächelnd und mir Mut gebend, mir ihre elfenbeinernen-edle Hand noch immer zureichend, sich darbietend ganz und gar,
und harrt liebevoller und langmütiger als alle Langmut und sanfter als die Sanftmut selbst meiner. Sie gibt mir zu verstehen, ich habe alle Zeit der Welt und sie bleibt und ist da; und so wird es immer sein! Danke, La Madre! DANKE! Ich liebe Dich, La Madre! Ich weiß, du liebst mich noch viel mehr, weil du noch viel mehr lieben kannst als ich! Danke. Danke. Danke, La Madre! Danke! Danke! Danke!
Dein Fahfahrian cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Hier kommt, ohne weitere Vorreden, auch sofort eure Gutenachtgeschichte:
Samstag, 12. Juli 2014
Ein fauler Tag, wie ich ihn mag! Freude, große Freude bei meinen Äpfeln und Ziegen!
fahfahrian, 17:53h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Viel bloggen werde ich heute nicht, das heißt..., viel schreiben werde ich nicht. Mehr Text einsetzen...
Heute begann ich, einem Impuls auf einem der anderen Foren folgend, mit diesem Tumblr-Dingens zu experimentieren. Ok, schließlich hatte ich das recht einfache Setup hinter mir und mir kam die „geniale Idee“, meine bisherigen Beiträge aus den letzten rund zweihundert Tagen auch auf diese Plattform zu stellen. Soweit kein schlechter Gedanke, oder? Nicht? - Doch ist es mit meiner kleinen Maya, die technisch doch ein gutes Jahrzehnt zurück geblieben ist, leider nicht möglich, schnell zu arbeiten, weshalb die mir von mir mit so guter Absicht (welcher eigentlich, denn , um Rockstar zu werden, bin ich zu alt) … nun gut, unterstellen wir meine gute Absicht weiter, mit welcher ich mir diese unlösbare Aufgabe aufbürdete. Es ist nicht möglich. Aber es geschah etwas anderses, interessantes: Ich fand einen Eintrag in meinen sehr frühen Notizen, ganz vom Anfang meines Blogs, den ich nicht veröffentlichte, da ich mir über seine „Eignung“ nicht ganz klar war. Ich war zu diesem Zeitpunkt, es sind – lasst mich nachschauen good hearts, ihr Lieben, nicht mehr als vier Monate vergangen, also noch ein größeres Stück Chicken Shit und ach so verletzlich? Es ging um Scheiß Träume. Von meiner Scheiß Familie in dieser absurden Identitätsspur, die wir zuweilen auch das Missvergnügen zu teilen haben, Leute! Nur um solche Scheiße! Freud oder ein anderer Shrink hätte mit großer Wahrscheinlichkeit seine Scheiß Freude an den verpissten, pathetischen Symbolsprachen, die ich zu benutzen mich herabließ in diesem Dreckstraum... Mutter und Vater und Bär und Zombie und Bullshit... Ich kopiere es euch 1 : 1 rein, dann könnt ihr euch vielleicht einen abgehen lassen auf den Mist; mir würde es nichts machen, und euch täte es bestimmt auch nicht schlecht, ihr Guten!
Vom Tage heute habe ich nur zu berichten, dass wir mit dem Auto zum Einkaufen waren. Dass meine Form schlecht, in Wahrheit unter aller Sau ist. Dass ich nach drei Schritten schwitze wie ein Schwein. Dass ich die Treppe zu unserer Wohnung hinauf kaum mehr schaffe wegen Luftproblemen. Weil ich so verdammt fett bin! Überfett! Dass mich diese Dreck scheiße nicht gerade fröhlicher macht! Dar ich immer noch erleuchtet bin und mich nur mit großer Mühe aufgeile, ein paar einigermaßen geladene, mit Zorn erfüllte Zeilen zusammen zu kriegen... Ihr kennt das!
Was soll man sagen? Natürlich sind die Qualen nicht umsonst und nur kostenlos. Hahahaha, haben wir gelacht, sehr lustig auch, Herr Vorstandsvorsitzender! Wichser! Scheiße, Leute, es geht gut voran und ich wäre mehr als zufrieden mit einer deutlichen Verminderung der Geschwindigkeit augenblicklich.
Was heißt vorwärts, werdet ihr fragen!?!
Besser, ich beschreibe einfach und denke mir möglichst wenig dazu, um es rein zu halten:
Ok. Ich beginne, das Netzwerk zu fühlen. Die Welt wird zusehends in einer Art und Weise für mich erlebbar, wie sie mir zuvor 54 Jahre lang unvorstellbar war! Mit nichtphysischen Wesen zu sprechen, läuft schon fast unter „selbstverständlich“ für mich. Jetzt sind es direktere Konfrontationen, sind es...., ist es LEBEN, das wir DINGE zu nennen lernten, die sich mir öffnen und mir Zutritt erlauben in Sphären von Fremdheit, die selbst das Staunen, die jeden Versuch der Rationalisierung in sich zusammen fallen lässt.
Ohne Zweifel, mein Körper hat es schwer damit. Die Geschichte von der heilenden Eigenschaft der Weiterentwicklung ist ein nettes Märchen, welches in unserer gegeben Identitätsspur nun einmal unzutreffend ist. Punktum. Nachdem ich mich von der dritten Aufmerksamkeit, auf welche mich vorzubereiten ein Vorhaben meiner nichtphysischen Partner war, abwandte, ging es mir kurzfristig bedeutend besser. Ich war sehr erfreut und bestätigt. Klar. Wer war doch gleich mein wahrer Vater? Apfel und Stamm, machen wir uns nichts vor!
Nun, meine Erwartung, diese Verbesserung meines States genießen und erweitern zu können, sie erwies sich als sehr blauäugig. Wieder einmal. „Man“, und damit mag man „die Welt“ eine Tube Mayonnaise, Gott den Herrn oder die Dame selbst, oder auch nur einen gebrauchten, stinkenden Aschenbecher meinen und Recht behalten, lässt mich nicht einfach Faulpelz sein, was mir nach dieser langen Einsatzzeit doch ehrlich so nahe läge!
Es gibt Pläne auszuführen, die meine Anwesenheit in dieser merkwürdigen Identitätsspur notwendig machen. So einfach ist das. Meinen-meinen-meinen und meinen-meinen-meinen Drang nach Ausruhen..., auf den ist geschissen, meine sehr verehrten Damen und Herren!
Dennoch gibt es Tage wie heute. Mein Freund T.d.Q. Nannte sie „Sabbat der Stille“; und sie sind besonders wertvoll.
Deswegen auch mein kurzer Blog, der sich gerade verlängern möchte, mich ablenken und wachsen..... Nein-Nein-Nein-Nein!
Deshalb ohne weitere Vorrede der frühe Text, von welchem ich einleitend sprach.
Here we go:
[ob das Folgende in den Blog kommt und veröffentlicht wird, ist mir noch nicht klar – kann gut sein, dass ich es ausschließlich für mich, als Erinnerungshilfe schreibe]
Noch frühere Notiz bezüglich eines Traumes, in dem ich meine Mutter traf, die mir erzählte, den Traum gehabt zu haben, Tänzerin zu sein zu werden, es aber niemals einem Menschen auch nur sagen konnte, dass sie es jetzt anpackt, lebt, sich einen neuen Körper und ein neues Leben nimmt…
Heute Nacht, 09. auf 10.03.14, hatte ich mehrere Begegnungen. Die intensivste davon war die mit meinem sterbenden Vater. Ich und meine Mutter kamen ins Krankenhaus (durch den Aufzug im Karstadt Kaiserslautern nach oben/drüber), wo er lag. Man konnte ihn kaum erkennen, irgendwie löste er sich schon auf, in grau-gelben Pastelltönen. Ein Auge, ein blaues auch noch (in Wirklichkeit hatte er braune Augen) war klar erkennbar, inmitten eines übergroßen weißen Gebildes. Dieses Auge bewegte sich heftig und hektisch und zeige – zusammen mit seinem Wimmern – seine große Angst. Irgendwann sagte meine Mutter zu mir, wir müssten gehen. Mein Vater war in diesem Moment über die Maßen unruhig, wimmerte und blitzte wild mit seinem blauen Auge hin und her. Ich sagte, wir sollte, wir müssten bleiben, da es ihm besonders schlecht ginge, doch meine Mutter blieb dabei, dass wir gehen müssten. Mir war das dann egal. Ich blieb und nahm seinen Kopf in meine Hände und versuchte, ihn zu beruhigen. Ich konnte nicht viel ausrichten, denn er litt offensichtlich ungebremst weiter. Plötzlich konnte SEINE ANGST EMPFINDEN! Es war ein wahnsinniges Angst-, nein Panikgefühl, in dem wir uns dann beide befanden und wir waren sehr nah beieinander. So nah wie noch nie. Hier verliere ich irgendwie den Faden. Ich weiß nicht einmal, ob das das erste Ereignis der Nacht war oder nicht. Scheissegal. Weiter. Helga und ich wollten meine Mutter besuchen, die seltsamer Weise auf einem Turm Euro-Paletten inmitten einer vergammelten, verlassenen, riesig hohen Fabrikhalle wohnte. Als wir hinkamen, waren da viele Leute, die Sachen durch die Gegend trugen, Gabelstapler fuhren, irgendwas arbeiteten… Es waren Menschen verschiedenster Hautfarbe, ein kunterbuntes Durcheinander. Ich fragte jemand, ob er wisse, wo meine Mutter sei und bekam zur Antwort, die „Chefin“ sei unterwegs nach Europa. Dann gingen wir weg. Eine bemerkenswerte Schnittstelle ergibt sich durch die Begegnung mit meiner Mutter vor einer oder zwei Nächten, in der wir uns kurz und angeregt unterhielten. Sie war jung, gesund, sah gut aus und erzählte mir, dass sie in dem Menschenleben, in dem auch ich eine Rolle mitspielte, von Kind an den Traum gehabt hatte, Tänzerin, so eine Ballerina zu werden. Leider verlief ihr Leben so traurig und brachte ihr so wenig Nähe, dass sie nicht einmal dazu kam, diesen Traum auch nur einmal auszusprechen, wenn jemand zugegen war. Jetzt, so erklärte sie fröhlich, „packe sie es an“ und „werde ihr Tänzerin-Leben leben“. Ich freute mich sehr für sie. Seltsame Koinzidenz! Nun wieder zurück zu meiner ereignisreichen Nacht. Eine Zeit lang fuhr ich mit einem olivgrünen Käfer herum. So einen besaß ich wirklich einmal. Ein sehr gutes Auto! Und extrem zuverlässig! Mein Käfer im Traum hatte Polizeiausstattung, so mit schwarz/weißen Karos an den Seiten und Blaulicht und all so was… Mit ihm fuhr ich durch Kaiserslautern, wo ich einige Zeit lebte vor langer Zeit. Überall sah ich Militär. Straßenkontrollen von Uniformierten an allen Ecken. Mich ließen sie immer durch. Ich verstand eigentlich nicht so richtig, warum und dachte mir, es wäre wegen des Wagens. Ich fuhr und fuhr und fuhr so vor mich hin, bis ich schließlich auf die Idee kam, Michaela, meine dort ansässige Exfrau, zu besuchen. Ich fand die Straße, fand die Wohnung und war schnell dort. Sie empfing mich in Winnetou-Klamotte, so mit Perlen und Wildleder und Stuff; sah aber ganz gut an ihr aus! Sie begrüßte mich freundlich, es gab Shake hands und sie erzählte mir von ihrer Heirat. Sie hätte Helga und mich auch eingeladen, konnte uns aber irgendwie nicht finden. Sie rief ihren Mann, der aus der Küche zu uns kam. Ein kleiner Mann, deutlich älter, wie ein Nachtclubbesitzer (konkret der aus dem Film mit Marianne Faithfull, auf dessen Namen ich jetzt nicht komme, dort hieß er Mickey jedenfalls), aber sehr freundlich auch. Wir wechselten ein Paar Worte, Smalltalk, da kamen schon ihre Gäste, die sie erwartet hatten statt meiner. Ich verabschiedete mich und verschwand. Noch was? Ach ja, aber natürlich! – Da war noch die Sache mit dem Bären. Ok, es war an einem Waldessrand. Nadelholz im Hintergrund. Da stand ein riesiger Bär, so mindestens und nicht übertrieben gute 2,50 hoch, drohte mit den riesigen Tatzen und Klauen und Zähnen und brüllte mich an, dass sein Sabbern flog. Suzuki, den ich nicht sehen, aber von rechts hinter mir sprechen hören konnte, fragte mich, ob ich Angst vor dem Bären habe. Ich antwortete mit nein und informierte Suzuki darüber, dass ich noch nie Angst vor einem Bären gehabt habe. Suzuki schnippte mit den Fingern und der Bär verwandelte sich. Sein Fell war nun struppiger, die Zähne und Klauen länger, die Augen tieferliegender, gefährlich schimmernd und so weiter und so fort… Abermals fragte mich Suzuki, ob ich Angst vor dem natürlich wie verrückt brüllenden und tobenden Bären habe. Nein, habe ich nicht, versicherte ich Suzuki. Wieder schnippte er mit den Fingern und aus dem Monsterbären wurde ein Zombie Dämonen Bär mit grell leuchtenden Augen, nach Verwesung stinkend, aus zahllosen Wunden eiternd und nässend, mit unverhältnismäßig großen, gewaltigen Reißzähnen und Klauen… Ob ich JETZT Angst vor dem Bären hätte? Ich mußte eingestehen, da war ich mir nicht mehr sicher. Alles in mir schwankte so zwischen Parodie und Panik. Die Gestalt des Bären war einerseits dermaßen überzeichnet und schrecklich, dass es mich fast zum lachen brachte, andererseits gab es da die Intensität seines Blicks, den absolut widerlichen Verwesungsgerüche und die angsteinflößenden Geräusche, die er von sich gab. Um ganz ehrlich zu sein, neigte sich das Pendel bei mir sehr stark in Richtung Horror. Dann setzt die Erinnerung aus. Vielleicht mußte ich verdrängen, dass mich der Zombie Dämonen Bär am Schluss noch durchvögelte, bevor er mich auffraß? – Weitere Begegnungen oder Ereignisse? Muss in Ruhe nachdenken… CU Aber selbstverständlich: Nachdem ich einmal mein Käfterchen verlassen hatte, fand ich es natürlich nicht wieder… Ich suchte eine Straße nach der anderen ab, erreichte sogar einen bemerkenswerten Zustand der Wachheit, als ich realisierte zu träumen und mir erhoffte, den Traum beeinflussen und in einen R4 zu bekommen… Von wegen! Ich suchte und suchte und suchte… Natürlich ging es wieder durch Menschenmassen, Läden, in denen sie alle Sorten Gras zum Verkauf anboten, Kaufhäuser, Bankhallen… Mein schönes Käferchen war nicht mehr zu finden. Wie es aussieht habe ich im Traum mehr Geduld oder eine weitaus höhere Reiztoleranzgrenze, denn ich suchte und suchte und suchte immer weiter, statt das Nächstliegendste zu tun und mich irgendwo auf meine vier Buchstaben zu setzen und den Abspann abzuwarten… Ich glaub, ich hab es jetzt beisammen. Das waren die Ereignisse meiner vergangenen Nacht, bzw. jene Teile (Teilchen vielleicht auch nur?), die ich erinnern kann.
Suzuki meint es sehr ernst mit dem aktiven Leben meiner Erleuchtung. Und das gehört jetzt in den Blog. Eindeutig.
Unbequem, aber wahr: Erleuchtung ist etwas Aktives, du lebst sie jedem Moment wieder NEU! – Es ist nicht wie bei der primitiven Vorstellung von „Licht an!“ – erleuchtet, fertig! Erleuchtung ist ein fortwährender, in sich geschlossener Dynamik Zustand des Neuseins, der sich an den jeweiligen Erblebenskontext andockt und diesen steuert, SOFERN MAN ÜBER DAS REINE ZULASSEN HINAUS BEREITS IST, DIE EIGENE U N D DIE ALLEN GEMEINSAME ERLEUCHTUNG ZU LEBEN! Man lässt für gewöhnlich den Schüler zunächst in dem Glauben, welcher sich wie von Zauberhand ganz von selbst einstellt und dem wirklich alle so gerne anhängen, nämlich, er könne seine Erleuchtung sozusagen passiv konsumieren; das tut man für eine Zeit, bis sich alles etwas gesetzt hat. So haben wir es auch bei dir gehalten, cozyP, Dann aber folgt: Unbequem, aber wahr: und so weiter und so fort…
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das war die Einfügung. Und jetzt? Was nun?
Habt ein unglaublich traumhaftes Wochenende, good hearts, ihr Lieben. Das zuerst!
Und...? Und die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 3. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3 – ganz genau, gut erfasst, die Fortsetzung von gestern ….
[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3
„Ok, dann erzähl’ ich jetzt besser freiwillig weiter.Das Mädchen bringst du zum Friedhof unten. Um diese Zeit jetzt. Ihr wartet in der Halle.“
„Wer sagte das?“
„Gigant-Suppen-Man natürlich. Wie sollte ich auf so ne Scheiße kommen?“
„Aber die Fahrt war nicht schlecht.“
„Kannst du laut sagen. Den letzten Teil meiner Botschaft empfing ich schon im Rollen. Wie eine geölte Kugel rollte ich den ganzen beschissenen Berg herunter. Ein blankes Wunder, dass ich mir nichts brach, nirgends hängen blieb oder gegen einen Baum donnerte. Bis auf ein paar Schrammen war alles ok. Ich hatte es nicht mehr weit nach Hause, die Alten schliefen tief und fest und ich holte mir zur Feier des Tages noch einen runter. Nach dem Abspritzen fühlte ich mich ruhiger und schlief ein.“
„Wirklich interessante Details. Und so bedeutsam für den Verlauf des Geschehens.“
„Weiß nicht. Hilft vielleicht. Der alte Charles Bukowsky bezahlte immerhin Miete, Suff und Zigaretten mit Schweinekram in Worten.“
„Vielleicht war das alles für ihn. Die Wahl hattest du immer.“
„Gewiss doch. Die Wahl, 14 oder 16 Stunden zu arbeiten. Zwei verdammte Jahre lang lebte ich praktisch in einem Büro, arbeitete 7 Tage die Woche von morgens 7 spätestens, bis 1, 2 Uhr in der Nacht mindestens. Und für was? – Einen verfluchten Tritt in den Arsch, sobald die Kohle richtig floss! – Von meinem versprochenen Firmenanteil, für den ich die ganze Scheiße veranstaltete, habe ich jedenfalls nie etwas gesehen!“
„Du armer Mensch.“
„Passt nicht so ins Konzept, oder? Ein reuevoller Abgang, esoterisch-versöhnlich wäre geeigneter? Scheiße! Geschissen auf dich, Dalai! Für mich nicht!“
„War es das?“
„Hey! Ich wollte wirklich nie mehr als Ruhe und Frieden, Mann! Jetzt wünsche ich mir, dass wenigstens du mich verstehst! Kommt das an?“
„Wie solltest du es erreichen, wenn du es doch nicht verstandest? Nicht wusstest? Wo wir gerade dabei sind: Dieses blaue Auto hat dir großen Spaß gemacht, oder?“
„Oh ja. Schönes Spielzeug. Ich sah es mir einfach gerne an. Nicht übertrieben, aber mächtig stark sah es auch. Und war es auch. Ging ab wie eine Rakete. Schnell gefahren bin ich ja kaum. Die Power spürte ich halt so gerne. Und schön war es.“
„Möchtest du wieder so Eines?“
„Nein! Quatsch! Hatte ich doch schon. Heute ist es nur ein Symbol dessen, wie weit unten materiell ich angelangt bin. Die Kiste soff locker 20 Liter auf 100km und mehr, hatte irre Unterhaltskosten und es interessierte mich nicht, weil ich genügend verdiente.“
„Verdienst und Verdienst ist mindestens Zwei, Waschmann!“
„Ja. Verdient habe ich nichts, ganz streng genommen. Manchmal war es unausweichlich für mich, ein paar Worte mit Gott zu wechseln.“
„So hatte Tom Recht.“
„Vom ersten Moment an.“
„Bonusrunde. Doppelte Gewinnchance!“
„Bullshit. Was ich Gott vorhielt, war einfach, dass ich um diese Scheiß-Existenz nicht gebeten habe und alles sehr gerne vergessen möchte. Annullieren müsste doch möglich sein. Wenigstens für Gott.“
„Das waren deine Gebete?“
„An eine Ausnahme erinnere ich mich. Es ging um eine Katze. Die lag im Sterben. Ich kannte die Katze nicht, aber das Mädchen, das die Katze liebte. Dies Mädchen hatte eine harte Zeit hinter sich, unter Anderem ein paar Jahre im Irrenhaus. Deswegen bat ich Gott, die Katze leben zu lassen, sie gesund zu machen. Es war ein großer Wunsch.“
„Der dir erfüllt wurde.“
„Ja. Die waren total erstaunt, denn die Katze war so gut wie hinüber am Abend, als ich mit dem Mädchen telefonierte. Ich musste noch arbeiten, damals wie immer so bis 1 oder 2 Uhr Nachts. Dann fuhr ich mit dem Auto herum. Hörte mir Guns & Roses an und schrie Gott an, bettelte. Ich schwitzte, schlug auf das Lenkrad, verfluchte alles, schlug Gott alle meine Wut um die Ohren, fuhr immer wieder im Kreis durch die Vororte der kleinen Stadt in die Stadtmitte und wieder von vorne.“
„Und die Katze wurde gesund.“
„Fit und fröhlich am kommenden Morgen. Nur noch etwas schwach.“
„Und das Mädchen, war sie glücklich?“
„Oh ja, mehr als das.“
“Ein Happy-End.”
“Mit der Katze schon.“
„Lassen wird das Andere.“
„Besser so, Dalai. Besser so.“
„Du, Einstein, wie wäre es jetzt mit einer Abkürzung? Korrelationen?“
„Ich weiß schon, worauf du hinaus willst.“
„Irrtum, wohin DU hinaus gingst.“
„Oder so. Apo natürlich.“
„Der ist ein Thema.“
„Bei der Geschichte mit der Katze ging ich wirr vor...“
„Von Anfang an. Nicht jeder kennt sich in der Materie aus.“
Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 3 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Die Tage irgendwann.
Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Dann also wie immer! LOVE!
Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
Dann schnell noch energetisches Super - Cum über alle euch Gurken, ihr warmduschenden Weicheier und ein sehr gemütliches, am Montaglabend leicht praktisch NULL schmerzhaftes copy and paste für alle Anal - Sadisten! (Und für die Azubis auch! / Und für die, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die lässige neue Woche, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP