Dienstag, 16. Dezember 2014
Äpfel und Ziegen raten allen Erleuchteten, und all jenen, die es je werden wollen: Wer nicht bereit dazu ist, „es“ wie Aretha herauszuschreien, sollte „es“ besser stecken lassen! Alles!
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Seid herzlich gegrüßt von einem müden und nur leicht vom Schmerz gepeinigten cozyP an diesem Dienstag im Dezember. Es gibt nicht viel zu berichten, denn, genau betrachtet und zerstückelt und klein gekaut, ist alles Wiederholung und Haschen nach Wind und eitel und so weiter und so fort, wie uns der gelehrte und überaus geschätzte Salomon glauben machen mag, worin wir doch nicht so ganz, nicht einmal im Ansatz mit ihm übereinstimmen. Wenn ihr uns, La Madre, Suzuki, Fathers Father, den Ungenannten und dem Alten Meister ANZ nicht glaubt, fragt doch Mister Bell nach seinem Theorem und seht, wohin das euch bringt!
Nach diesem kleinen Ausflug ins Exotische, dem Gedankengut der alternativen Bildungsbürger, Gutmenschen und Bausparer, wenn ihr so wollt, zurück zu gestern und heute. Ein langer und anstrengender Tag gestern, der doch gut verlief und viele kleine Annehmlichkeiten brachte und an uns, einmal „uns“ für die Beste Ehefrau von Allen und mich, und einmal „uns“ für uns Dulder natürlich; diese beiden „uns“, deren Vereinigung wie bekannt mehr als die Summe der Einzelteile bringt, erhielten jene Annehmlichkeiten, die sich in gutem Willen, warmen Blicken, Lächeln und Verstehen und tausend Unsäglichkeiten äußerten. Ein netter Abend, mit einem halben „Jedermann“ aus Salzburg in der letztjährigen Aufführung, einer entspannenden Romcom und etwas Britischem, gefolgt von einem leichten Donnerschlag, dessen Auslöser mein zugegebenermaßen unpassender Übermut war… Spätes – spätes Einschlafen, verschissene und äußerst brutale Identitätsspuren, die auch noch erheblich „klebrig“ waren, so dass es fast unmöglich war für mich, wieder von ihnen loszukommen und mich von ihnen zu entfernen…., so der Verlauf der letzten und leider wenig erfreulichen Nacht.
Am Tage dann Müdigkeit wie zu erwarten und Einschlafen während Gruppenstunden…, was auch nicht gerade unwahrscheinlich war. Ein kurzer und dabei sehr gehaltvoller Therapietag mit einer lebhaften, wenn auch durch die Wetterverhältnisse und die Wetterfühligkeit stark leidende Duldergruppe. Verbalerotik, Lachen, kindlicher Übermut und oberflächlich als Absurditäten erscheinende Wunder und Schönes und Edles, das darzustellen ich gezwungen war, als ich nach meinen Erlebnissen während unserer Wahrnehmungsübungen gefragt wurde…, so lief das heute. Ich bin sehr müde. Ihr spürt das, good hearts, nicht?
Auf der Heimfahrt erklärte mir Suzuki mein gestriges nächtliches Ausflippen damit, dass er und die anderen Nichtphysischen den ohnehin stattfindenden Therapieprozess in der Schmerzklinik dazu benutzen, festgefahrene Strukturen und nicht weiter notwendige Panzerungen aus meiner Physis zu entfernen. Zwischenzeitliches Benehmen der ausgenommen dummen und unpassenden Art sei als „Nebenwirkung“ zu betrachten. Man entschuldige sich, erkläre den Prozess und gut! So lief es denn auch. Ich darf nun, nach unserer Aussprache, davon ausgehen, dass bei weiteren Missetaten dieser Art die Beste Ehefrau von Allen die Contenance nicht so leicht verlieren und alles etwas sanfter und geschmeidiger ablaufen kann.

Sonst…. Sonst? Was sonst?

Meine Erleuchtung mahnt mich zum Wirtschaften, zum strengen Einteilen meiner Kräfte, weshalb ich mich heute auch recht kurz halte, ihr Lieben.

Äpfel und Ziegen raten allen Erleuchteten, und all jenen, die es je werden wollen: Wer nicht bereit dazu ist, „es“ wie Aretha herauszuschreien, sollte „es“ besser stecken lassen! Alles! – So titelten wir heute!
Es geht dabei um eine sehr intensive Erfahrung, die ich durch die unfassbar gute Anlage in unserem kleinen alten Auto machen darf. Ich höre Aretha Franklin. Sweet bitter Love. Muss ich noch mehr sagen?
Und, um den Fass den Boden endgültig auszuschlagen, läuft in diesem Augenblick nebenbei Bon Iver. The Wolves.

Herausschreien. Es restlos herauslassen. Sich herauslassen, auf das Risiko hin, sich zu verlieren, sich so zu verausgaben, dass nichts bleibt und die Hülle inhaltslos in sich zusammenfällt wie eine aufblasbare Puppe.
Herausschreien. Alles geben. Alles. Nicht eher ruhen, bis nur noch das Nichts zu hören ist: Und das Nichts und seinen Allumfassenden Anspruch zu respektieren. Und das Nichts uns seinen Allumfassenden Anspruch zu leben.
Herausschreien. So intensiv und ehrlich und bedingungslos wie Aretha oder Justin. Oder Ramirez. Oder Jimenez.
Herausschreien. Wie die Dulder, die kennenzulernen ich die besondere Ehre und den großen – großen Vorzug ich habe; wie sie alles schweigend herauszuschreien, sich im Hintergrund haltend, unauffällig für Auge und Ohr, und doch voll einer ganzen Hölle voller Glut und Pein und Schmerz und Verzweiflung und Angst und Traurigkeit und Enttäuschung und gewaltloser Wut!

Ich schreie jeden Tag momentan. Im Wagen. Zur Musik. Lauter und dröhnender, als ich es zu könne glaube. Ich schreie und meinen Bildern, in meinem Blog und in alledem, was ich auf anderen Ebenen tue.
Suzuki und die anderen sehen mir zu dabei. Sie schauen mich nicht an. In diesem Fight bin ich alleine, fürchte ich.
Suzuki sagt: „Nein, er gehört dir!“
Ich nehme das gerne an, auch wenn ich gestehen muss, es nicht wirklich, nicht ganz zu verstehen.
Meine Hoffnung ist heute die, dass meine Bereitschaft ausreicht, so dass ich „es“ nicht besser stecken lassen sollte.

Da meine Erleuchtung mich in diesem Moment an den Nagual Don Juan Matus erinnert, und daran, dass er die Eloquenz der meisten Literaten für „haltloses Sich – gehen – Lassen“ hielt, und ich selbst – bei Licht besehen – nicht widersprechen kann, verabschiede ich mich nun für heute von euch, meine Geliebten good hearts!

Habt Spaß zur Wochenmitte hin. Ganzheitlich (einfurchtbar missbrauchtes Wort, das doch so viel Sinn macht, findet ihr nicht? – oh, nur nicht eloquent werden, cozyP!), ganzheitlich also, mit Geschlechtsteilen und Hirnmasse und hellwachem Herzen!

Und hier füge ich noch was von Letzthin ein, das mir gerade ins Auge sprang und einfach den verfickten Nagel auf den verpissten Kopf trifft, also, haut rein:

Das ist das Rezept für die ersten Schritte nach der Erleuchtung.

Dass man sich pausenlos selbst fickt ist selbstverständlich und verdient deswegen kaum die Erwähnung.

Also, ihr war duschenden Weicheier, ihr großartigen Sternschnuppen und lässigen Leute allenthalben, drückt den verdammten Kick – Starter, geht nur einmal aufs Gaspedal und lasst es durchgedrückt, denn ihr werdet schneller alt, als ihr schauen könnt, und, ich legte es euch gestern ans Herz und wiederhole es abermals, dass ihr als Dulder oder Schlimmeres eure Zeit absitzen müsst, wenn es blöd läuft. Sorgt für diesen Fall dafür, dass es eine Menge zu erinnern gibt, zu lachen und fickt mit Geist und Körper und lasst euch ficken, und das nicht zu knapp! Welche medizinische Kräutermischung, oder ob Braunes oder Weißes euren Beifall findet, wie immer euer Kick heißt und sich kleidet…., remember Fallada und seine tückische Geliebte?…. wie immer euer Kick heißt und sich kleidet…., sorgt gut für ihn, und, dass er Kumpels hat und ihr Neues und Aufregendes lernt!

Und gebt verflucht noch mal jemand etwas zu essen oder verschenkt von eurer Energie, wie wir es euch in unserem ewigen Nachwort empfehlen!

Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und an der Nase lutschen, bis das Arschloch pfeift mit geräuchertem Speck – Joghurt und Bananen – Kiwi – Creme Eis für 1 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)

Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Hier eure Gutenachtgeschichte noch:

Sonntag, 13. Juli 2014
Äpfel und Ziegen. Und liebevolle Nähe. Und ausruhen. Und ein Haarschnitt. Das hört sich nicht nur einfach fantastisch an, das ist so traumhaft gut und besser, good hearts, ihr Lieben!
fahfahrian, 16:15h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Mir geht es schlichtweg zu gut, um viel zu tippen. Ich mag lieber Musik hören, Bon Iver Live @ Bonnaroo 2012 läuft im Moment im Hintergrund; und es ist – wie jedes mal – einfach nur gut!
Wir nahmen uns Zeit mit dem Aufstehen heute, alberten herum, tauschten Zärtlichkeiten aus und waren einfach mal wieder nur für uns da, was in letzter Zeit nur allzu selten von uns gelebt und beklagenswerter Weise von uns im Trubel des Geschehens viel zu oft übersehen wird!
Später gab es eine gemütlich Fahrradfahrt in die nahegelegene Stadt, unsere gestern entliehene DVD zurückgeben und ein wenig Bewegung haben. Der Film selbst gefiel uns beiden ausnehmend gut, eine Vampir-Story mit dem Titel... muss nachschauen... , ja, genau „only lovers left alive“, über die ihr euch selbst ein Bild machen solltet, ihr Lieben!! Interessante, schnelle Sprünge, viele-viele Ebenen, die auch Komplexeres wie Einstein/Rosen und Bell und Fernwirkung und so weiter nicht aussparten und mich als Zuschauer eng bei der Stange hielten...! Danke für den coolen TV-Abend!
Heute kam ich unter die Schere und wurde wieder richtig „geschoren“, wie ich es mag augenblicklich. Herrlich, wie sich das anfühlt!
Ein weiteres Highlight heute ist, dass die Schmerzspuren langsam nachlassen und sogar zu verschwinden beginnen. Mein verblödetes, vertracktes Scheiß-Genick ist leider noch nicht zur Kooperation hin zum Wohlsein bereit, wie ich es zu meinem großen Unwillen erleben und erleiden muß! Die Schmerzen sind jedoch tolerierbar, solange ich mich nicht heftig oder schnell bewege. Dann aber..., ihr kennt das!
Ok, so lasst mich die Bilanz für heute jetzt gleich schließen, meine Buchhalternase darunter machen und Ende!
Gerne mag ich noch etwas mit Maya und Photoshop spielen, den einen oder anderen Tipp versenden, doch nicht hektisch und frei von Verpflichtung, denn immerhin ist es Sonntag und rein theoretisch hat auch der gute cozyP frei!
Praktisch auch! Warum nicht? Sollte ich jetzt „die Waffen niederlegen“ und mich selbst aufs Sofa pflanzen und mir meine Lieblings-DVD schöne Sachen erzählen lassen? - Ein verführerischer Gedanke!
Andererseits, dann kapsle ich mich schon wieder ab. Das genau will ich nicht!
Ok. Dann also Blog fertigstellen, veröffentlichen und mal sehen, was wir gemeinsam so anstellen können, meine Frau und ich!

Schönen Sonntag, good hearts, ihr Lieben!

Heute ein „Ausriss“ der ganz besonderen Art als Vorspeise für Euch. Los geht es!

Stille in Harolds?“
Sie konnte den Telefonhörer fallen lassen, doch diese Worte nicht. Müsste es nicht „im“ anstatt „in“ heißen?
„Sei ein guter Junge. Versuche wenigstens, Dich gerade zu halten.“ Doch sie sprach das nicht aus. Selbstverständlich nicht. Wer spricht mit einem geschmacklos-giftig-grünen Spiralkabel, an dessen Ende ein Telefonhörer sorglos baumelt?
Wieso sorglos? Angesichts der Situation, in der sich ihr ganzes Leben, und damit unzerbrechlich verbunden dieses Haus, ihr Elternhaus und dort angebracht, im zugigen Flur klingelnd seit Jahr und Tag jenes Telefon, dessen sich nun langsam beruhigender, fast das Parkett berührender Hörer, nachdem sie ihn losließ, ihr den Eindruck von Sorglosigkeit vermittelt hatte.
Schaukelnde Kinder, lachend, einander anfeuernd, da draußen, in diesem Garten. Dort wo die Schaukel stand, deren rechte Seite sie immer für sich beanspruchte, die kleine Schwester links von sich. Rote Basken-Mütze, in jedem Lächeln eine freche Herausforderung; „Höher, schneller, weiter...,komm!“ Ihr Mut.
Ihre Sorglosigkeit.
Wie viele Diäten und Abtreibungen lagen zwischen diesen Tagen und heute?
Wie funktioniert dieser Lachkrampf, der sie zusammenfaltet, zu Boden wirft und durch den Schleier der Tränen in die vielen kalten Augen des Telefonhörers einsaugen will? Ist es das Klicken des Bolzenschussgerätes, mit dem Vater tötete, der Beginn der Schlachtung? Ist es das Licht eines Altares, eine wirkliche Erleuchtung, die sie zwingt, die Sinnlosigkeit des Schaukelns, des Lachens, der Freude selbst zu erkennen; so hell und heiß, dass jeder Zweifel verbrennt? Ist es die Absehbarkeit im Verhalten der Anderen, die sie durch die Kombination von Kleidung und Verhalten schon so reflexhaft in ihr verankert ist, so zwangsläufig, einfach selbstverständlich, wie sich nach dem Scheißen den Arsch zu wischen?
Oder ist es „nur“, weil heute alle tot sind? – Die überwältigende Freude, zwischen ihnen zu tanzen, keine Gegenworte zu erhalten, nur reinen Frieden?
Morgen werden sie wieder leben. Wie oft war es schon geschehen, genauso? Und wieder würde sie in einem Alptraum erwachen, Teil einer von Lärm, Wut und Hass, von unvorstellbarer Qual heimgesuchten Welt werden.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals!“, flüsterte sie. Kein Lachen mehr. So weit war sie noch nie gegangen. Warum nicht noch einen Schritt weiter?
Wenn nicht heute, wann dann? Am „Tage des Herrn“, Heiligabend, betrat sie körperlich dieses Haus nach 10 Jahren erstmals wieder. Ihre Besuche anderer Art, in Gedanken, Vorstellungen, Tagträumen und den Alpträumen einer jeden Nacht waren unzählige.
„Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“ Das letzte Wort schrie sie so laut, dass sich ihre Stimme überschlug.
„Nochmals, nochmals und alles nochmals! JA! Acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, VATER!“.
Von oben nach unten arbeiten. Sauber und leise. Zuerst galt es, die Kinder an einen Ort zu bringen, wo weder sie etwas hören, noch sie gehört werden konnten. Dazu bot sich die höher gelegene, aber vom Haupthaus mit dem Wagen schnell zu erreichende Hütte an.
Für die Kinder war es ein Abenteuer. Alle glaubten ihr, die sie „Gwen, Tante Gwen, oder einfach Tante“ nannten, dass sie gemeinsam den Erwachsenen einen Streich spielen und sie ordentlich an der Nase herumführen würden.
Sie möglichst leise aus den Zimmern zu holen, bzw. sie dazu zu veranlassen, sich selbst herauszuschleichen, war schon ein kleines Kunstwerk. Nach Jahren und Jahren der Planung jedoch stand jedes Detail und waren alle Eventualitäten bedacht.
Gwen wusste alles, was es über diese, ihre, Familie zu wissen gab. Nicht umsonst hatte sie gelernt, sich vom zurückhaltenden, schüchternen, grauen Mäuschen, bis zum dauergeilen, -männerfressenden Vamp alle Rollen anzueignen. Die Geschmäcker der Herren, die ihr Informationen lieferten, waren höchst verschieden und zuweilen bizarr. Nichts davon, auch nicht, in die Rolle einer Lesbe zu schlüpfen, deren Partnerin unglücklicherweise zudem SM-orientiert und dominant war, nichts konnte sie aufhalten.
Der Tag, ihr Tag, würde kommen. Und vielleicht war es heute, war es jetzt kein Traum.
Die sieben Kinder waren sicher im Gästehaus untergebracht. 2 Mädchen und 1 Junge ihres größeren Bruders, 2 Mädchen ihrer Schwester, 1 Junge und 1 Mädchen ihres kleineren Bruders, sie alle waren ihr gefolgt und hatten bedeutend weniger Lärm gemacht, als sie befürchtet hatte. Den Wagen ließ sie anrollen, und startete erst in sicherer Entfernung. Ihre Vorbereitungen schlossen alle möglichen Süßigkeiten und ein Geschenk für jedes Kind mit ein. Damit waren sie erst einmal beschäftigt. Kommunikation nach außen war ihnen nicht möglich.
Die Fenster waren bereits manipuliert. Die Kinder erwarteten die Erwachsenen am Morgen und freuten sich darüber, im Gästehaus unter sich sein und alles machen zu können, was sie wollten. Das schloss Fernsehen mit ein. Sie waren damit mehr als zufrieden und drängten Gwen schon fast aus der Türe heraus. Sie schloss ab.
Wenige Minuten später ging sie zurück ins Haupthaus. Ein kleiner Spaziergang noch, bevor das Vergnügen beginnen sollte.
Den Großteil ihres Wehrzeugs hatte sie bereits in ihrem Zimmer. Jetzt folgten nur noch die sehr sensiblen Teile, deren vorzeitige Entdeckung Schwierigkeiten gemacht hätte; ein mittelgroßer Schweinsleder Koffer, recht schwer, doch absolut vollständig für die Arbeit, die sie nun zu erledigen hatte. Der lange Tragegurt, den sie, wie die Innenausstattung extra hatte anfertigen lassen, erlaubte es ihr, das Gewicht leichter zu bewältigen und zusätzlich dazu noch Anderes mitzunehmen.
Im ersten Schritt ging es darum, die acht Erwachsenen zu fixieren und zu knebeln, um dann mit Ruhe und störungsfrei arbeiten zu können.
Von allen in Betracht kommenden Methoden erwiesen sich nach Gwens ausführlichen Recherchen und Tests die einfachsten als die tatsächlich effektivsten. Eine großzügig bemessene Kurzzeit-Anästhetikum-Injektion aus der Infektionspistole und extrem belastbare Hand- und Fußfesseln, Stachelhalsbänder, stabiles Klebeband, Nachtfüll-Ampullen mit Anästhetikum und Sauerstoff für die Infektionspistole und eine scharfe Schere genügten für den ersten Durchlauf. Gwen setzte zuerst dem Mann den Schuss, dann er Frau. Ihre theoretischen Annahmen bestätigten sich im Verlauf dieser „Ruhigstellung“ der Erwachsenen. Die überraschten Männer kamen nicht einmal mehr auf die Beine, während Gwen schon unterwegs war, hysterische Geräusche bei den Frauen zu unterbinden. Dazu war sie mehrfach gezwungen, einen den überraschten Damen ins Gesicht zu schlagen, wenn sie mit der Infektionspistole nicht schnell genug zur Stelle war.
Sie fesselte alle auf die gleiche und einfache Weise, sehr eng mit den Händen auf dem Rücken und etwas weiter an den Füssen und stellte sie zusätzlich mit Klebeband über den Mündern dauerhaft still. Sobald das geschehen war legte sie allen Stachelhalsbänder an.
Ihre Selbstversuche und das, was sie in der Literatur in Erfahrung bringen konnte hatten ergeben, dass bei dieser großzügigen Dosierung durchaus 15 Minuten bis zum langsamen Erwachen gegeben sein können. Dieser Zeitrahmen war größer, als sie ihn brauchte. Doch blieb sie dabei, um für Unvorhergesehenes einen angemessenen Spielraum einzurichten. Immerhin könnte gerade jemand zur Toilette oder wach sein, sich noch etwas aus der Küche holen, oder gar nach den Kindern schauen, usw.
Alle Befürchtungen erwiesen sich als unnötig. Alles lief ab wie ein Schweizer Uhrwerk. Das Überraschungsmoment machte selbst die Männer zu leichten Opfern.
Der großzügige Fitness-Bereich war jetzt vorzubereiten. Gwen schloss den Lötkolben an ein Verlängerungskabel an und legte ihn zum Vorheizen in seine Halterung.


4 Paare, gleich 8 Personen waren jetzt zu behandeln.
Bei VATER sollte alles beginnen und enden. Wie im richtigen Leben.
Und selbstverständlich sollte jeder in den Genuss der vollen Show kommen. Dazu war es nötig, sie zusammenzutreiben.
Gwens Methode dazu war denkbar einfach und machte auch noch Spaß dazu.
Als nächstes Accessoire kam die Führungskette, die Fuß- und Handfesseln, sowie das Stachelhalsband miteinander mit 3 Karabinerhaken verband, dazu.
Durch einen kleinen Elektroschock erlangte sie danach sofort die gesamte Aufmerksamkeit jeder Person.
Sie benutzte der Einfachheit halber den stets gleichen Text:
„Wenn du jede meiner Anweisungen befolgst, wird es weniger weh tun. Verstanden?“
Dann, ob die Person reagierte oder nicht, gab es noch einen Elektroschock.
„Wenn du nicht absolut gehorsam bist, gibt es noch mehr Elektrizität für den Anfang. Verstehst du jetzt?“
Spätestens jetzt nickte jeder.
Gwen zog die schwarze Lederschlaufe der Führungsleine fest an. Die Personen hatten Probleme, so zu gehen, worauf Gwen keine Rücksicht nahm.
„In den Fitness-Raum! Du gehst vor mir!“
Alle Türen waren offen, mit Stühlen verkeilt, so dass es auch damit keine Probleme gab.
Im Raum wies sie den jeweiligen Platz zu. Ihr war klar, dass einer der Männer, die alle deutlich größer und stärker waren als sie, es immer noch und trotz der Fesselung versuchen könne, sie zu überwältigen, sie verletzen oder so was.
Deswegen lag der Lötkolben gut vorgeheizt an seinem Platz.
„Du hier her!“ Sie zeigte dann auf den vorgesehenen Platz. Ging die Person nicht sofort los, riss sie einerseits an der Führungsleine und ließ den Lötkolben über Rücken und Gesäß gleiten. Das brach den Widerstand sofort. Man ließ sich anketten, heulte, jaulte und stöhnte noch etwas, doch gedämpft durch das Klebeband.
Bald hatte sie den ganzen Verein zusammen; die Damen an der Ballettstange, die Herren an der Sprossen wand. Erwartungsgemäß waren sie fast alle bekleidet; nur ihre Schwester und ihr Freund waren nackt.
Gwen ging kurz nach oben und kam mit ihrem Koffer zurück, den sie in der Weise, dass alle etwas vom Inhalt sehen konnten, geöffnet in der Mitte des Raumes platzierte.
„Wir werden uns heute mit der Wahrheit befassen, meine Lieben, mit der NACKTEN Wahrheit! Deswegen ist jede Scham hier deplaziert. Ich werde jetzt jeden von seinen Textilien befreien. Wer mir dabei Schwierigkeiten macht, wird etwas erhitzt oder aufgeladen, bis er überzeugt ist.“ Dabei zeigte sie auf den Lötkolben und den Elektroschocker. „Ich denke, wir haben uns damit verstanden!“
Gwen benutzte die große Schere und schnitt die Pyjamas und Nachthemden einfach auf, bis sie stückweise zu Boden fielen. Das Gleiche tat sie mit dem einzigen Slip, den eine der Damen trug.
Sie ging rücksichtslos vor, nicht darauf achtend, ob sie versehentlich jemand verletzte.
Es herrschte Schweigen.
„Kein Mbmmmbl-mmbl- W A R U M ? – Ich hätte mir etwas mehr von euch erwartet.
Statt dessen kriegt Papi einen Ständer! Na, welche der Damen macht dich so geil, sogar jetzt noch? – Oder ist es die Situation selbst?“
Gwen riss ihm das Klebeband vom Mund, was er aufstöhnend ertrug.
„Du bist verrückt geworden, Gwen – Total durchgedreht! Siehst du nicht, was du hier machst?“
„Sicher sehe ich das, liebes Papilein! Und ich möchte die Antwort von euch, WARUM ich das tue! Nebenbei, wieso fragst du nicht zuerst nach den Kindern? Ist dir das peinlich, wird dein Schwanz jetzt deswegen schlaff?“
„Und was ist mit den Kindern? Was hast du ihnen angetan?“
„Zu spät, Dad! – Wie so Vieles! Du wirst es sehr wahrscheinlich nicht mehr erfahren.
Das gilt übrigens für alle. Ich werde jetzt allen das Klebeband abnehmen, so dass wir uns unterhalten können. Keine Fragen, bitte! Nicht nach den Kindern, nicht nach eurem weiteren Schicksal,...., einfach keine Fragen BITTE ! Ich werde das nicht wiederholen. Wer fragt, bekommt seine Antwort von dem, was ich hier mitgebracht habe.“ Sie wies wieder auf den geöffneten Koffer.
Dann nahm sie den Lötkolben vorsichtig in die rechte Hand, während sie vor ihrem Vater in die Knie ging.
„Dir, mein lieber Erzeuger, bin ich jetzt also 2 Antworten schuldig. Die erste war doch, wenn ich mich recht erinnere, ob ich sehe, was ich hier mache. Und die zweite war die nach den Kindern. Wie ich weiß, magst es, wenn man sich tief vor dir platziert. Wie war doch dieser überaus lustige Witz? – Warum Frauen mit Zwergenwuchs so überaus beliebt sind? – Nun, man kann sein Whiskyglas auf ihrem Kopf abstellen, während sie einem den Schwanz blasen, nicht? Mit Blasen wird das nun leider nichts, Daddy!“
Sie stand wieder auf.
„Für den Rest von euch habe ich ein Angebot. Wer absolut sicher sein möchte, in dieser ersten Runde keinen Schmerz abzubekommen, hat die einfache Aufgabe, Daddys Schwanz mit dem Lötkolben zu verwöhnen. Nun, so ganz einfach ist es nicht: Zuerst muss er hart gemacht, und dann für jede Frage einmal im Kontakt mit dem Lötkolben sein!“


Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Das war die Einfügung. Und jetzt? Was nun?
Ihr wollt noch was? IHR MACHT MICH WAHNSINNIG!
Wahnsinnig stolz auf EUCH!
Und...? Und die Zugabe, die darf natürlich auch nicht fehlen:
Also fahren wir fort mit der heutigen Vorführung. Mit der Fortsetzung, dem 4. Teil eines wichtigen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“, welches ich, welches besser gesagt wir, denn Suzuki ist auch dafür, euch in den nächsten Tagen häppchenweise verabreichen werden. Zieht es euch rein! - Und immer schön auf die Vorderzähne achten!


[apo_was@middle-of-nowhere] Teil 4

„Nach der Riesen-Geschichte hielt ich die Klappe. Ich schwieg solange, bis ich Ide sah. Einige Tage später erwischte ich ihn endlich. Ide war viel unterwegs. Fragen brauchte ich nichts, denn er lachte mich aus, weil ich wie ein Wilder den Berg heruntergestürzt war.
Für ihn war dazu nicht mehr zu sagen. Auch über den Riesen nicht. Doch. Eines nur: Dass ich besser nicht mehr hinkommen solle in der nächsten Zeit an diesen Ort.
Das war mir gerade Recht. Machte die Situation aber nicht einfacher. Christa ging es immer schlechter. Ich war fast jeden Abend bei Norbert rauchen und Musik hören. Christa wurde apathisch, wollte sogar kein Dope mehr, sagte nichts und wirkte sehr traurig. So rein vom Gefühl her hatte sie aufgegeben. Ihr tolles, lautes, freies Lachen, so groß und rund und voll wie ihre Titten, diese kindliche Sorglosigkeit darin, das war verschwunden. Kennst du das, wenn so ein ganz altes Fernsehgerät abgeschaltet wird, Dalai? Früher zumindest war das so, dass das Bild verschwand und sich eine Fläche bildete, die sich immer weiter im Mittelpunkt der Mattscheibe zurückzog, bis nur noch ein Punkt da war, der dann endgültig verschwand. So wirkten Christas Augen auf mich. Ich versuchte, den Arsch zusammenzukneifen und zu reden. Es wenigstens zu versuchen, brachte aber den Mut nicht auf. Jeden Abend wieder kam ich mit dem festen Vorsatz, etwas zu sagen, und ging, ohne es getan zu haben. Wie lief das weiter?
Ja, ich kaufte ein, Drogen natürlich, wie immer. „Yellow Sunshine“ – Trips gab es. Auf Löschpapier. Die waren selten und ganz besonders. Davon einen Posten an Land ziehen zu können, war ein echter Glücksgriff. Wir schmissen alle unsere Kohle zusammen und kauften, soviel nur möglich war. Im Unterschied zu den meisten anderen LSD-Trips wirkten die sanft, belasteten den Kreislauf wenig und liefen sehr hell und freundlich ab. Kann ich nicht anders sagen. Es gab auch das genaue Gegenteil, die hießen zum Beispiel „Berliner Weiße mit Schuss“. Kaum drin im Mund, schon hattest du das Gefühl ein Raketentriebwerk im Arsch zu haben und ab ging es! Keine Kontrolle, nicht einmal in etwa, keine Richtung. „Null Peilung“ sagt man wohl heute. Auch kein schlechtes Feeling, die Trips mit viel Speed, solange nur der Kreislauf mitspielte und du nichts Übles sahst, denn der Horror war immer nahe, kitzelte, kratzte dich schon etwas mit seinen langen Klauen.
Christa wollten wir nichts geben. Auch von den „Yellow Sunshines“ nichts. Bis jetzt hatte sie LSD auch immer abgelehnt. Lange vorher schon.
Zuviel Angst. Sie hatte mal mitbekommen, als einer auf Horror ging, mit Valium und Zeugs von uns wieder heruntergeholt werden musste. Und damit die Lust verloren. Als sie mitbekam, dass wir die Sunshines einwerfen wollten, meldete Christa sich zu Wort. Sie wollte einen.
Von da an lief alles anders. Normalerweise gab es die Vereinbarung, dass immer einer aus der Gruppe nüchtern blieb, während die anderen das Zeug eingeworfen hatte. Der Aufpasser blieb in Warteposition, mit Downers, also Valium und so was bewaffnet, um jeden sofort abzufangen, der abdriftete, auf Horror ging.“
„Gourmets?“
„Noch so eine Bullshit-Story! Nein, in dem Falle waren wir einfach vorsichtig!“
„Der Kreis sollte sich dennoch schliessen lassen.“
„Abdriften konnte auch bedeuten, dass Leute plötzlich ganz irre Sachen anstellten, an denen man sie besser hinderte. Mick, unser Gitarrist begann einmal in der Erde zu wühlen und Sand und kleine Steine und Wurzeln, verrottete Blätter zu fressen. Mick freute sich tierisch und lachte teuflisch, als er das fraß, was er für eine Leiche hielt auf seinem Trip.
Der musste vorsichtig gebremst und heruntergeholt werden. Abgedriftet, ok?“
„Wo war das gleich? Wo fand dieser Leichenschmaus statt?“
„Auf dem gleichen Hang, ziemlich weit oben, wo ich heruntergerollt war, nach der Begegnung mit Gigant-Suppen-Man. Darauf wolltest du doch hinaus?“
„Nur ein Spaß. Was war nun mit Christa?“
„Sie bekam einen Sunshine ab. Ohne Aufpasser. Wir waren alle viel zu geil auf den Stoff, ausgehungert nach dem Flash, dieser Sanftheit... Puuh! – Kannst du dir nicht vorstellen, Mann... Ich spürte diesen Stoff kaum kommen, zuerst waren es nur die Farben, die alles Grelle verloren, durchscheinend wurden, sanft, ganz sanft die Wellen, die die Bilder halb unsichtbar streichelten, und mein Gesicht, meinen ganzen Körper, vertraut, sicher....“
„Karibische Wellen? Heisenbergschen miteinander...?“
„Geschissene Unschärfe im Arschkanal. Mag ja alles sein. Unbedeutend. Zartheit, Dalai! Zartheit, so sanft...“
„Zartheit, die alles wegnimmt“

„Alles wegnimmt.“

„Schmerzen wegnimmt.“

„Alle erinnerten“

„gegenwärtigen“

„zukünftigen“

„möglichen“

„Schmerzen.“

„Schmerzen.“

Ok, das waren heute [apo_was@middle-of-nowhere] Teil 4 in mundfertigen, halbflüssigen Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Wie geht es euch jetzt, ihr Pfeifen? Der Hardcore-Teil kommt nämlich immer näher... Die Tage irgendwann.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben! LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP
Heute mache ich es wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr gemütliches, am Dienstag Abend nur sehr wenig schmerzhaftes copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)

Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die lässige neue Woche, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP