Samstag, 20. Dezember 2014
Gibt es nun Schwarze Löcher oder nicht? Was zum Teufel (Sorry, Dad, ich bin’s schon wieder! Ist alles klar! Viel Spaß beim Grillen oder Exorzisten – Foppen, oder was Du gerade so treibst auch!) Also ergreifen wir abermals den mit Pheromonen durchtränkten Roten Faden, der zusammengesetzt ist aus ehemaligen Tangas und beginnen wir nochmals von vorne (gerne auch von hinten, hinten/hinten und so weiter!):
Gibt es nun Schwarze Löcher oder nicht? Was zum Teufel erzählt uns der Hawkings jetzt schon wieder? Gibt es nun Schwarze Löcher oder nicht? Äpfel und Ziegen ist das herzlich egal, und dann wieder nicht, weil sie Daseins – Wissenschaftler und wissende Wissende sind deswegen verstehen, dass die Antwort auf diese Frage nicht nur egal, sondern gleich gültiger als gleich gültig ist.

Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Die Beste Ehefrau von allen erzählte es mir, dass Stephen verlauten ließ, er habe sich geirrt und es gäbe nun doch keine Schwarzen Löcher! Ein Schlag ins Kontor, do dachte ich, müsste meine Reaktion darauf ausfallen. Doch, weit gefehlt, blieb es in mir bei einem echolosen „Aha!“, gefolgt von einem wenig ambitionierten „Wenn er das meint!“
Mir persönlich geht es meilenweit am Arsch vorbei, ob in dieser heiklen Identitätsspur die Existenz solcher Objekte anerkannt wird oder nicht, denn es halt schlicht und einfach keinerlei Einfluss auf die Geschicke der mir Anvertrauten und meiner selbst. Es ist ein Spiel, eines jener Gedankenexperimente, zu denen uns Albert Einstein so gerne und häufig animierte, mehr nicht.
Dass sich Gelehrte nun darüber streiten, ob das Schwarze Loch mitsamt der Hawking – Strahlung auch Informationen entlässt, was man bis dato für unmöglich hielt, da es auch Einsteins Arbeiten widersprechen würde, könnte mir Spaß machen zu verfolgen, hätte ich Zeit und Mittel dafür. Doch in der Praxis fehlt mir beides.
Meine bescheidenen Leseversuche, noch immer an Werfel, sie enden unabänderlich nach wenigen Minuten nur in Bewusstlosigkeit, wenn ich bereits auf einer anderen – zur Zeit überwiegend höchst beschissenen, ekelhaften, deprimierenden und das alles zusammen und selbstverständlich schmerzhaften – zweifellos verpissten Identitätsspur bin und dort … „zu tun habe“.
Schade, denn dieser theoretische Diskurs wäre sicherlich ganz nach meinem Geschmack gewesen und hätte die letzten verbliebenen Stammesangehörigen meiner eitlen Art noch einmal hübsch heftig durchgekitzelt!
Zu berichten habe ich nichts heute, also wird es ein kurzer Blog. Rein körperlich geht es mir beschissen, da ich – selbst nach langem ausschlafen - übermüde bin, mir kotzelend ist, meine Schmerzen Medium – stark kommen und gehen, durch meinen wunden Körper huschen und bohren, und……………., und mir einfach jede Energie abgeht.
Mit Energiebildern, mit dem Zulassen, dass sie gemacht werden, versuchte ich, meinem Körper etwas Gutes zu tun. Heraus kamen gleich drei Sätze, die wir sogleich veröffentlichten, die ihr also unter g+, Tumblr, Twitter und facebook findet und abholen könnt. Leider funktionierte diese energetische Kur heute so gar nicht, da ich zu schwach war, die Energie zu assimilieren. Was es nicht alles gibt!
Warum es mir so beschissen geht, ist eh klar! Ahnt ihr es schon, good hearts?
Gestern habe ich mich einmal mehr gründlich übernommen, als ich die Pflege und Aktualisierung und den Ausbau unserer Erleuchtungssite,
www.g-cook.com, in Angriff nahm und ein Gutteil davon auch schaffte.
Selbst schuld! – So lautet der einzig passende Kommentar; und deswegen beenden wir an dieser Stelle auch schon dieses leidige Thema.

Was sagt meine Erleuchtung zu dem Ganzen? Na, was meint ihr?

Ich soll posten und mich hinhauen und ausruhen! Irgendwie stimmig, nicht?

Wann wird cozyP den verdammten Helden der verpissten Arbeit endlich begraben lassen und den armen, übermüden Zombie nicht wieder und wieder exhumieren und in die Arbeit schicken? – DAS ist jetzt mal eine verdammt gute Frage……….., über die ich auf meinem geliebten Sofa nachdenken werde, good hearts, ihr Lieben, genau das und genau so!

Jetzt gibt’s erst mal Kaffee und Gebäck!

Oh ja, oh yeah! Zimt….., ich mag Zimt…..

Genug der Worte! Vielleicht morgen mehr, vielleicht auch mehr Schweigen? Genauso!
Lasst es uns machen wie die Quanten!
Wie die Quanten ficken? – Ungeheuer heftig und abwechslungsreich!

Das war mein Schlusswort, und wie ich von Suzuki und den anderen soeben höre, auch das unsrige!

Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Gutenachtgeschichte gefällig? Hier, schnappt zu, ihr Lieben good hearts!

Mittwoch, 16. Juli 2014
Vom Beginn einer neuen Zeit. Selbstverständlich mit Äpfeln und Ziegen. Selbstverständlich mich euch, good hearts, ihr Lieben! Vom Optimismus, der sich auf unbeschränktes Vertrauen gründet; und das gerechtfertigter Weise.
fahfahrian, 19:48h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Vom Tage selbst gibt es wenig zu berichten, verlief er doch nahezu gleich wie der gestrige. Kein Sport, kein Fahrradfahren, keine Siddhis... (fast), dafür im Tausch Hardcore-Bloggen... Ich entschied, die alten Teile unserer Bloggs nochmals durch das Netz zu schicken, diesmal auch via Tumblr... Meiner Meinung nach ließ sich das nicht umgehen, da es sonst überhaupt kein Bild für euch als Betrachter, ihr coolen Snurfs, ergeben kann; selbst mit den alten Beiträgen ist es schon sehr schwer! Ok. Meine Aufgabe besteht darin, beschränkt sich darauf, eine Möglichkeit zu schaffen..., was ich hiermit tue. Und gut. Das war es auch schon!
Wie lange es dauern wird, um all das Material nochmals auf den Weg zu bringen, und diesmal auf..., lasst mich überlegen..., auf 9 Sprachen (ich weiß um die Beschränkungen und Fehler der elektronischen Übersetzer und weiß gleich zweimal, ich muss derzeit damit leben, genau wie ihr, good hearts, ihr Lieben), kann ich nicht einmal abschätzen derzeit. Ab morgen gibt es wieder vorrangige Pflichten, was gewiss einige Tage Stillstand bedeuten wird. So sind die Dinge; und sie sind sehr gut so! Also, lasst euch nicht verdrießen..., das Wort ist wohl schon tot und verrottet, oder?... nun, lasst euch nicht ärgern, wenn nicht alle Häppchen für euch schon vorgekaut sind..., auf Blogger.de, g+ und Blog.de findet ihr so ziemlich alle Einträge; allerdings nur in deutscher Sprache. Und eigentlich, so merkt Suzuki mit Unterstützung von Fathers Father an, werden euch die Finger nicht abbrechen bei der selbstständigen Benutzung von Tools zur Übersetzung..., oder? Wie wäre es damit?
Ich tue, was ich kann und schone mich nicht. Das Gleiche erwartet man auch von eurer Seite...., nur so ein Gedanke btw....
Meine Frau und ich hatten sehr Wichtiges zu klären, wobei ich heute – hurra-hurra – endlich wieder einmal meine Siddhis sinnvoll einbringen (wenn auch verdeckt, weil..., sonst wäre es doch wieder in Angeberei geendet..., ich habe nun einmal diese …. sagen wir Prädisposition väterlicherseits..., wie auch immer).., wir kamen auf gute und solide Ergebnisse, die uns beide beruhigten und in unserem Tun bestätigten. Ein wichtiger Schritt! Hat 100% geklappt!
Im Übrigen moderate und kontrollierbare Schmerzen in Genick und Schulter rechts bei mir. Leider schaffte ich es heute bei weitem nicht so gut wie gestern, meine Position an Maya so einzurichten, dass keine Verspannungen auftreten..., Shit!
Im Ganzen bin ich zufrieden mit dem Tagewerk und habe meinen Pflichten gegenüber ein sehr gutes Gefühl.
Wenn ab morgen anderes ansteht, so ist das auch vollkommen in Ordnung für mich, auch wenn mein reflexhaftes, in der harten Schule der Schneeball-Geschäfte erworbene (ich wurde wie alle anderen „Führungskräfte“ regelrecht abgerichtet.., ihr kennt das aus dem Vorstand, aus den Trainings, der ganzen Psychoterror-Scheiße ..., Bullshit das alles) Verhalten mich dazu neigen lässt, mich auf die „Fertigstellung“ zu freuen...., als wenn es so etwas gäbe.....! Was für ein Witz! Wie lächerlich!
Ja, ich spreche im Header heute von einer neuen Zeit, ohne dass irgend etwas im Außen mir einen offensichtlichen Anlass dazu gab. Ziemlich gewagt, oder? Nein. Ich bin nicht sehr risikofreudig veranlagt. Da komme ich eher nach der Mutter. Konservativ und beständig, so, wie das Innerste Licht nun einmal beschaffen sein muß, andererseits wir alle längst keinen Arsch mehr hätten, oder?
Ich bin noch nicht in der Lage – die Bedeutung liegt auf „noch“ - jene Vollkommenheit wieder zu empfinden, nein, das klappt sogar sehr oft, also..., ja, zu sehen, doch nicht mir meinen physischen Augen, sondern … auf eine sehr subtile, schnelle, kaum fassbare Art „innerlich“zu sehen, ja zu sehen,... doch sehr nahe daran! Und das macht mich verflucht nochmal unglaublich glücklich! Dieser Umschwung in meiner inneren Gewichtung ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen!
Ganz klar, Leute, es geht hier um ein Ego-Ding. Es geht nur um mich! So darf das auch sein! Ich habe es verdient! Ich verdiene es! Jetzt verdammt nochmal! Und ständig! Und immer! Also, geht doch!
Diaphan ist das Wort. So ist das Ziel. Meines. Mit mir. Transluzenz umschreibt korrekt (ich weiß, verdammte Fremdworte, und ihr mich auch!) den, meinen augenblicklichen Entwicklungszustand. Also bin ich gut auf dem Weg! Gut!
Mich amüsiert meine Gefühlswelt, wie ich sie erlebe, während ich die alten Blog-Einträge kopiere, übersetze und abermals veröffentliche, wenn so der eine oder andere Fetzen meines Selbstmitleids, meiner Kämpfe und Krämpfe mit dem Unabänderlichen, meine Vor- und Rückschritte wahrnehme... , das verursacht kleine Sprünge in mir,Bocksprünge meiner Feelings, von leichtem Schamgefühl, hin zu großem Verständnis und Belustigung, ja, wirklich Belustigung, was ich ziemlich cool finde! So wird das wohl weiter laufen, bis „ich es hinter mich gebracht habe“ ich Armer, wahrscheinlich auch noch!).
Es gibt nichts zu berichten aus der äußeren Welt von mir, da ich sie nicht betrete. Ich vermisse sie augenblicklich nicht, bin voll ausgelastet. Aber: Ich vergesse sie jedoch auch nicht mehr! - Da ist Musik, da ist Lachen, da ist Singen, da ist Tanzen und da gibt es all die unglaublichen Wunder zu erleben, die, als wolle man uns verarschen oder völlig in die Arme des Wahnsinns treiben, bei der gleichzeitigen Anwesenheit all des Schreckens, der Folter und des Horrors..............., völlig unbeeindruckt von alledem auf jeden von uns warten! - So auch auf mich! Und ich freue mich drauf!
Ich habe mein Ding zu bewältigen, meinen verpissten Berg zu erklimmen, wobei ich – ich mutmaße wegen all der Pisse (meiner natürlich, die meiner Beta-Persönlichkeit, die im Einklang mit Kartoffelbrei und Fizzi-Fazzi auf mich herab pisst mit öligen und äußerst rutschigen Substanzen, deren Duft betäubend schön und fremdartig ist) – oft ausrutsche und mich wieder hoch kämpfe, ja, ich habe mein cozyP-Ding auf die Reihe zu kriegen wie jeder andere Schwanzlutscher in dieser häufig absurden Identitätsspur! Und Teil dieses Dings sind auch all die Köstlichkeiten und Freuden, die meinen Teil und Gegenpart zu den Qualen meines Fleisches sind! Klingt verflucht pathetisch, wie frisch aus dem Backofen einer Landpomeranze, nicht?
Lassen wir es einfach so stehen; nicht nur für den Moment.
Ich sehe Bands auf YouTube und Publikum, Leute, die Zeit und Mittel dafür haben, es sich so gut gehen zu lassen, und bin – und das sage ich frei von jedem Selbstmitleid – davon so sehr entwöhnt, dass ich es mir nicht mehr vorstellen kann... Hammer, oder? - Ich nehme die Frage vorweg, die jetzt unangenehm brennt: Nein, es ist nicht absolut notwendig, dass es jeden von euch in materieller Hinsicht so sehr beutelt. Ok? Beruhigt? Das war aber nur ein Teil der Geschichte. Down- oder Upside, das werdet ihr selbst beurteilen dann... Nur so viel: Keiner von uns entkommt dem Nichts!
Wir alle beorderten uns hierher, um uns die Scheiße aus dem Gedärm zu prügeln, erbarmungslos und bis zum Letzten!
Schließe ich mit solch „harten Worten“ für die zu erwartenden Tage des Pausierens? Warum nicht?
Keiner von uns ist umsonst hier. Keiner von uns ist unfreiwillig hier. Na, wie schmeckt das? Passt dieser Brainfuck ins gepflegte Sommerloch, ins ausrasierte? Good hearts, seid bereit für das Beste und legt eure Ängste vor dem Schlimmsten in jedem Moment, in jedem Augenblick, den man euch schenkt, vor neuem ab und immer-immer wieder!
Unsere erschreckten Kinderaugen haben wir ins stets gleiche, das eigene Gesicht zu richten, und uns zu fragen, was zum Teufel uns eigentlich geritten hat, uns diesen lustigen Zwangsaufenthalt in dieser Identitätsspur zu verordnen?
Suzuki pflichtet mir bei und meint, wir müssen alle verrückt und total ausgeflippt sein, doch.... (theatralische Pause) …...... das würde sich alles „geben“, sobald wir „hier fertig“ seien! - Da könnte doch genauso gut der alte Milton H. Mit mir sprechen, verfluchte Scheiße! Ja, ich verstehe schon, er machte nur einen Gag? Ob ich mir da sicher bin, will er von mir wissen! - Nein, nein verfluchte und verdammte Scheiße, nein verdammt nochmal!
Ich weiß aus meinen klarsten Momenten, dass es sich bei mir so verhält, dass ich nicht unfreiwillig das alles durchmache, doch was andere betrifft?
Es dreht sich im Kreis, das kleine cozy-lein, oder?
Besser freue ich mich auf jene Konzerte, die auf mich warten..., ja, ist schon bedeutend besser so!
Freut euch halt auch, good hearts! - Gründe dafür gibt es genug!

Mal sehen, was ich euch noch als Gutenachtgeschichte geben kann...

Ok. das passt. Der Beginn eines wirklich besonderen Kapitels meines Werkes „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“. Here we go:

[Schlacht Fest]

„Hi – hallo, bevor ich's vergesse, mir ist etwas ganz Wichtiges eingefallen gestern im anderen Traum. Ein Lied aus der Hippie – Zeit, das viel mehr Bedeutung für mich hat, als ich es mir jemals dachte.“
„Hallo zuerst, Waschmann! Du solltest es wirklich heute jetzt gleich am Anfang aussprechen. Später darauf zurückkommen ist in Ordnung, denn die werden uns jetzt gleich bewaffnen. Wir warten nur noch auf die Nachzügler wie dich, dann kann es losgehen.“
„Was zum ...?“
„Werde zuerst deine Botschaft los. Sonst kannst du dich nicht entspannt darauf einlassen, egal, was kommt.“
„Ok, Dalai. „Humble Pie“ hieß die Band, das Lied „I’m ready“. Funktionieren tut nur die Live – Version bei mir.“
„Gut. Alles klar. Wache! – Wir wären komplett hier!“
Eine Nazi-Wache in der Gestalt Aleister Crowleys. Genau das fehlt mir noch in meiner Kollektion. Sie spricht mich an: „Ich gebe dir deine Waffen, obwohl wir noch Einiges zu besprechen hätten. Das nächste Mal kommst du mir nicht so davon. Was nimmst du?“
„Die kurze Pump - Gun, das dicke Teil hier, dazu gehacktes Sauschrot wenn möglich, den 45er Colt, den und ein Bowie –Messer für alle Fälle.“
„Wenn du auch sonst wie ein Arschloch daherredest; gute Wahl. Altmodisch, aber gut, Waschmann. Hier, Dal, Deine Uzi’s und, wie immer 2 Winchester Kaliber 22 für El Zitadore. Wünsche fröhliches Abschlachten!“
Nazi-Aleister wendet sich mir nochmals zu: „Wir sprechen uns später.“

Mechanisch überprüfe ich Waffen und Munition, wie ich es tausendmal in meinen Träumen durchexerzierte. In dem, was ich Realität zu nennen gewohnt war, hatte ich ein wenig mit Luftgewehren geschossen, kleinkalibrige Waffen ein- oder zweimal in Händen gehabt. Doch die Lehren aus meinen Zombie und Verfolgungsträumen waren stabil; die saßen fest. Wenn ich gejagt wurde oder jagte in diesen Szenarien, war eine der immer wiederkehrenden Bedingungen der Mangel an Zeit. Angelegt wie bei einem Video – Spiel hatte ich anfangs auch keine Waffen.
Durch fremde und überwiegend dunkle Städte irrend musste ich zuerst einen Waffenladen finden. Dann dort einbrechen. Mir das Geeignetste heraussuchen. Durch Versuch und Irrtum jahrelanger Alpträume kam ich auf die Mischung, die ich mir von Aleister erbat. Der 45er Colt hatte Mann stoppende Wirkung. Meistens traf ich leider den Kopf nicht; der Blattschuss, der, wenn er denn einmal gelang, schaffte mir fast immer diesen Verfolger aus dem Weg. Aber ein Treffer damit brachte mir Zeitgewinn. Die Monster, Zombies, Mutationen und sonst was brauchten Zeit, um sich davon wieder zu erholen und meine Verfolgung wieder aufzunehmen. Pistolen hatte ich auch schon ausgewählt, wegen der häufigen Fehlfunktionen, Klemmen des Verschlusses und so was dann aber verworfen. Das Mehr an Munition in einem Magazin machte die Unzuverlässigkeit einfach nicht wett. Die Pump – Gun war gleichermaßen robust für mich. Im Nahkampf mit Munition konnte sie leicht einen Kopf wegblasen, auf mittlere Entfernung für Zeitgewinn sorgen, und ein guter Türöffner war sie auch. Mit dem gehackten Sauschrot taten sich meine stinkenden Verfolger besonders schwer, weil es die unangenehme Eigenschaft hatte, sie zu zerfetzen. Zeitgewinn abermals. War die Munition aus, was unweigerlich beim „Grande Finale“ meiner Alpträume der Fall war, hatte ich immer noch eine Schlagwaffe, die es mir erlaubte, ein bis zwei gleichzeitig Angreifende in Schach zu halten oder im besten Falle für den Einsatz meines Bowie – Messers, meiner letzten Option, vorzubereiten.
Ich „gewann“ keinen dieser Träume.
Im besten Falle war das Ende so gestaltet, dass ich irgendwo Schutz fand, hinter einer Theke, in einem Sportgeschäft oft, wo es auch Jagdwaffen gab, aber eben nur Harpunen und Pfeil und Bogen zum Scheibenschießen, was in meiner Situation nicht so der Hit war. Bestenfalls saß ich also in einer neuen Scheiße. Verletzt selbstverständlich. Angenagt. Immer bissen oder kratzen die sich Stücke aus meinem Fleisch heraus. Ich blutete heftig. Dieser Blutspur, meinem Gestank, konnte die Meute sehr leicht folgen.
Nach Lage der Dinge, meinem Urteil über die Menge der mir zugeteilten Munition zu urteilen, würde dieser Kampf nicht sehr lange andauern können. Aber das Messer war besonders gut. Sehr lang und rasiermesserscharf.

Der Dalai Lama ließ die Verschlüsse seiner beiden Uzis schnappen und grinste zufrieden.
Er hatte viel Munition bekommen. Naja, geht auch weg bei den Dingern wie nichts, dachte ich mir.

Zitadore war mit dem Laden auch fertig. Die Hähne gespannt standen beide Winchester neben ihm auf der Bank, seine Finger am Abzug hatte er immer noch den Mund voller Stoff.
Den nahm ich heraus.

„Arrrivvah Muchachos!“

„So wird das sein.“ Ich wollte endlich einmal „cool“ wirken.

„Weidmannsheil!“, die Antwort des Dalai.

Ein Ruck. Der Zug stoppte. Ich sah hinaus. Bis an den Horizont erstreckten sich tiefe Gräben, an deren Rand schwarz Uniformierte einander unter gehakt „Can – Can“, diese „Zouluse Ledreck“-Nummer, tanzten, mit Feldstiefeln und halterlosen Netzstrümpfen und Hakenkreuzbändern als Strumpfhaltern.
„Zadek? Was meinst du, Dalai?“
„Hatte doch Recht der Mann, meint ihr nicht?“

„Die Nazis sind soooooo sexy! Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”. Der Zitator war in Hochstimmung.

Dann Crowley wieder, auf einer Jaffa-Kiste stehend. Eine Hyde-Park-Ansprache?
„Wenn sie mir nun bitte folgen würden, um dieser traurigen Vorstellung in...ähemm...GEFANGENÄÄÄÄÄÄ!!! HERAUSTRETTENNN!!“

“Daa ratatat dam dam, ratata dam dam, ratatatata...”

„Weidmannsheil!“

„Und jetzt?“ Meine Frage wurde durch den brüllenden Crowley sofort und unmissverständlich beantwortet.

Wir mussten vor unserem Waggon in Reih und Glied antreten. Seltsam gekleidete Personen tauchten auf, die mir bis jetzt nicht aufgefallen waren. Einer mit Fellhose und Pudelmütze. Der hatte nichts außer einem Laserdrucker, einem HP, wenn ich das richtig sah. Zwei dem Anschein nach orthodoxe Juden, jeder mit 2 Blecheimern, gefüllt mit Flüssigkeiten, die sich angeregt unterhielten in einer mir unverständlichen Sprache. Seltsame Flüssigkeiten in diesen hochglanzpolierten Eimern.. Der jeweils linke Eimer enthielt etwas wie Wasser, durchsichtig und mit Wasserkonsistenz, der in der rechten Hand eine rote, eher zähflüssige Masse, die Blasen werfen, zu blubbern, zu leben schien; aus der Dämpfe aufstiegen..
Ganz links, am Ende unserer Reihe, Kafka und Dante, gekleidet wie Musketiere, lagen sie einander in den Armen und schleckten gegenseitig ihre Gesichter ab. Besonders die Augen. Mit den Degen und Schwertern fuchtelten ihre vier Arme über ihnen wild in der Luft herum.

Jetzt blökte Crowley durch ein Megaphon:
„Hier nun die Regen für die, die das erste Mal dabei zu sein glauben: Ein Punkt ist erreicht, wenn eine Nazi – Schwuchtel regungslos im unteren Teil des Grabens, der sich naturgemäß füllen wird, befindet. Eine sich bewegende, zuckende, wie auch immer sich äußernde Nazi – Schwuchtel, die sich zwar im Zielbereich befindet, doch nicht völlig ruhiggestellt ist, ergibt nur einen halben Punkt.
Strafpunkte werden vergeben für die Ruhigstellung von Schwuchteln, die den Kriterien, die der jeweilige Spielleiter mit dem Anpfiff von der ihm nächst befindlichen Nazi – Schwuchtel erhält, nicht erfüllen. Eine falsche Nazi – Schwuchtel, ein Strafpunkt, der an der Gesamtpunktzahl in Abzug gebracht wird.
Alle Nazi – Schwuchteln wurden vor Beginn des Spiels von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Ficki Palmin im Sinne klarer Motivation animiert und mittels Laser – Strichcode gekennzeichnet. So ist jeder Irrtum ausgeschlossen. Die Bewertung ihrer Ergebnisse erfolgt in Echtzeit über unsere Satelliten.
Es ist den Spielern erlaubt, sich an den Nazi – Schwuchteln zu erfrischen, sobald diese im Sinne der Spielregel vollkommen ruhiggestellt sind.
Unterhaltende Maßnahmen im Sinne langsamer Ruhigstellung und intensiverer Hinführung zum Ruhezustand können nur nach vorheriger Meldung bei der Spielleitung gestattet werden. Innerhalb dieser Bonus – Runden erzielt der Spieler keine Punkte.
Die Meldung erfolgt durch das Ruhigstellen zehn beliebiger Schwuchteln innerhalb maximal einer Minute, eingeleitet durch die Ankündigung: „A VEEEVAAH“ durch den jeweiligen Spieler. Bestätigt wird der Beginn der Bonusrunde durch „DE LILITH“ aus meinem Munde. Mit: „ABGEFICKT!“ erklärt der Spieler das Ende seiner Bonusrunde, meine Bestätigung wird: „LUTSCH – OFF!“ sein. Danach kehr der Spieler wieder in den normalen Spielverlauf zurück.
Maximal drei Bonusrunden pro Spieler sind zulässig.
Sieger ist die Gruppe, die in der gegebenen Spielzeit von 30 Stunden, die meisten Punkte erzielt. Die Gewinner werden an Ort und Stelle unverzüglich liquidiert und qualifizieren sich damit für drei aufeinander folgende Einheiten andauerndes Nichts!
Wir danken dem Sponsor dieser Veranstaltung, der Stiftung „Strauss-im-Sand-4-ever!“ in Kooperation mit Nackenhaarschtauber Bavarian Enterprises Limited und Co. KG. Unsere Schwuchteln wurden modisch beraten und ausgestattet by Schmotzhammer, Munic, der ultimativen Antwort auf alle Fragen jeden Geschmacks. Choreografie und Musik von „Stupid Dolphins fucking Breathwater“, written by Kakkomu Geoparty & Jean – Claude Fickduse.
Bitte wählen sie jetzt den Spielleiter aus ihrer Gruppe!“

Gemurmel überall. Nur bei uns nicht. Wir starren alle Dalai an. Er schüttelt verneinend den Kopf. „Nicht immer ich. Hey, Moische, was ist mit dir?“

Der ältere der beiden Juden antwortet: „Nichts für mich, Dala! Hab ich nicht mal Gummihandschuhe diesmal. Wird schwierig genug, ätzen und wässern und fragen, ...., reden ein bisschen bei der Arbeit, kennst mich doch, dauert bei mir alles sowieso. Hab ich keine Zeit für den Schmonzes. Mach du das mal selbst, oder der Geu da mit dem grauen Kasten, der ist doch ganz neu in der Mischpoke!“
Der Typ mit der Pudelmütze und den Fellhosen kommt näher: „Meinst mich? Kack, wer bist du denn?“
„Moische, mein Name, Jüngelchen, und schon zum zehnten Mal auf der Tour. Was willst überhaupt mit dem Kasten da tun? – De Nazis die Nase einklemmen?“
„Nee, das ist so. Ich HASSE das Ding. Das is n Drucker, den habe ich vom Supermarkt gekauft. Und ist nicht gegangen, das Ding. Egal, was ich gemacht hab. Und als ich den wieder zurückbringen will, schicken die mich weg. Nur weil ich rein gepisst hab vor lauter Wut. Dann bin ich wieder nach Hause. In den 7. Stock im Plattenbau in Ostmerlin. Nix mehr zu rauchen da, verstehst, und der Bahnhof n Kilometer weg, und die 299 Mark auch hin für das Drecksding. Hab meine letzten Kippen aus dem Aschenbecher aufgemacht, eine Zigarette gedreht daraus und das Ding angesehen und gestunken hat es auch schon. Wie Pisse mit Zahnarzt. Und dann bin ich durchgeknallt. Hab das Ding so richtig fest, wie die großen Neger den Ball in den Korb reinhauen wollen, beim Basketball, so. Nur runter. Vom Fenster gings nicht. Konnte den Anlauf nicht holen. Bin immer hängen geblieben, wenn ich hinterm Kopf hochkam mit dem Teil. Da bin ich dann auf Balkon. Da gings. Volle Pulle. Feste. Und ich mit. Hat mich mitgenommen, das Scheiß teil. „CRASH“ - , ich Ketchup am Beton und die Mist sau immer noch ganz. Kein Kratzer. Vollarschloch hab ich mir gedacht. Dann gings Licht aus. Aufgewacht bin ich hier. Im Zug. Keine Ahnung. Und noch irrer ist es dann weitergegangen. Wie die komische Nazi-Blassbacke mich da fragt, was ich für ne Waffe haben will und ich die Arschwixer da draussen seh, denk ich mir, die kriegen DAS. Nix macht einen so fertig wie die Scheiße, dieser verpisste Drucker, verstehste? Ich brauch denen nur das Ding in die Hand zu geben, schon ist der Fall gelaufen und aus die Maus. Das Ding macht jeden fertig.“
„Musst du aber immer runterklettern und wiederholen deinen Kasten. Umständlich.“
„Glaub ich einfach nicht. DAS KOMMT WIEDER! Bummerang ist n Scheiß dagegen, glaubs mir.“
„Wie du meinst, Jüngelchen. Viel Spass damit und hoffentlich klappt’s!“
Moishe stellt seine Eimer ab.
„Nu, Dala, machst nun den Spielleiter, oder soll der Chammer werden?“
Allgemeine Zustimmung in Richtung Dalai.
„Komm’ schon!“
„Ok, einverstanden, diesmal noch. Ich muss mich wohl nächstes mal in einen anderen Wagen setzen, sonst geht das ewig so weiter.“
Moishe steht schon vor Crowley, die Hand erhoben:.“Aleister, alter Freiind! – Schau her, Dala macht’s wieder bei uns!“
„Nun.... Welche Überraschung! Unbedingt fair ist das nun nicht! Als einer der Alterspräsidenten ist der Dalai Lama in einer bevorzugten Position, nicht zuletzt was Erfahrung, Bewaffnung und Schnelligkeit betrifft!“
„Und DU, Aleister, magst dich daran stören? Der Dalai stößt mit seiner Schulter leicht gegen die des Zitators.
„Bumm.“, haucht der Zitator sanft und schiesst Aleister genau zwischen die Augen, ohne mehr, als seinen rechten Arm zu bewegen.
Aleister kippt um, liegt einen Augenblick still, schüttelt sich und steht wieder auf. Die Wunde ist kaum verfranst, fast exakt rund.
„Wer nicht hören will...“
„Schenken wir uns den Teil, Zitator!“
„Nein, nein, Babylein...muss fühlen! Bumm!“; nun etwas lauter und nachdrücklicher. Er schiesst Aleister nochmals zwischen die Augen, direkt über das erste Loch. „Im ersten Loch, der Swimmingpool, im zweiten Loch, da wohnt der Ghul!“
Aleister erhebt sich wieder, Zeige- und Mittelfinger halb in den Löchern, als würde er etwas suchen darin: „DAS meinen die Psychos wohl mit Kontakt zum Inneren Selbst!“
Er holt sich das Megaphon: „Gruppe Omega hat den Dalai Lama als Spielführer bestimmt.“ Dann geht er weiter zur nächsten Gruppe.“
„Gut geschossen, Zitator!“
„Übung macht den Meister, wenn er trifft, dann scheisst er.“
„Wahrscheinlich bräuchtest du gar keine Waffe, Zitator. Nur etliche Münder mehr, dann könntest du unsere Zielgruppe tot und töter reden.“
„Die Macht der Worte braucht viele Orte.“
„Das mag wohl sein.“
„Grieeeechicher Weiiheiinn..... Mpfm!“
„Das musste sein, Zitator. Wenn wir unter die letzten Zehn wollen, und damit dem Lasagne – Fisch – Brei auf Modern Talking und Heino entkommen diese Nacht, brauchen wir alle Kraft. Wirst du dich beherrschen können? DAFÜR?“ Er zieht den Knebel wieder aus dem Mund des Zitators.
„Ich sag es still, weil Würg ich nicht will! – Werd’ lauter dann, wenn würglos ich kann!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin wählt Stephen Hawkin als Spielführer!“
Moishe brüllt empört zurück:.“Nee, das geht nicht an! Astralprojektionen sind ungültig!“
Weitere Proteste von allen Seiten erheben sich. Immer mehr.
Moishe wendet sich an den Dalai:.“Jetzt sag doch mal selbst, Dala. Du kommst länger her als ich. Sollen jetzt die Toten tot sein oder nicht? Lieg ich da falsch? Was soll das geben, wenn jede Astralprojektion hier mitmacht? Wohin soll das führen?“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Die Gruppe Zeppelin storniert die Wahl von Stephen Hawking als Spielführer!“
Moishe lacht zufrieden:.“So is gut. Raus mit de Lebenden! Geht heim, ihr warmen Brüder!“
Aleisters Stimme aus dem Megaphon: „Ihnen bleiben 15 Minuten bis zum Spielbeginn.“
Der Dalai feuert eine kurze Uzi-Salve in die Luft. „Alles herhören! Wir sollten uns absprechen. Kafka, Dante, jetzt hört mit der Leckerei für einen Moment auf. Kommt her, bitte.“
Die beiden kommen eng umschlungen näher.
„Du auch, Kastenmann!“
„Heinz. Heinz – Rüdiger eigentlich. Aber, wenn ich Freunde hätte, würden die mich Ruffy nennen.“ Der Drucker-Typ wirkt beleidigt.
„Nu, gut, lasst uns dem Jüngelchen einen neuen Namen geben. Mit dem Alten müsst der ja mit den Schwuchteln tanzen. Ruffy. Ruffy? Das lass mal sein, Jüngelchen. Was is mit Cham?”, schlägt Moishe vor.
„Klingt nicht schlecht. Was meint ihr?“ Den Drucker stellt er vor sich auf die Erde und schaut sich um.
„Moishe, alter Freund, solltest du nicht den zweiten Teil auch sagen? Und erklären?“
„Muss ich, Dalai? Gut. Nu, de Cham is der vordere Teil vom Chammer. Und de Chammer is ne Esel.“
„Ich will kein Esel sein!“ Er gibt seinem Drucker einen entschiedenen Tritt.
„Dann lieber de Ruffy, de Mokkahöhle in Göbbels Privatpuff?
De Chammer is ne gute Geu. Geduldig, hat eigenen Willen und lacht uns alle aus, die wir versuchen, de Lasten loszuwerden. Ist klug und still und stark.“
„So hab ich das noch nie gesehen....“
Kafka unterbricht: „Würde mich mal eben jemand umbringen? Das Dasein schmerzt mich ungeheuer!“
Der Dalai nickt mir zu: „Mach du das mit dem feinen Messer. Wir müssen haushalten mit der Munition. Wird ein langes Spiel heute.“

Ich gehe zu Kafka, der sich mit dem Rücken zum Wagon platziert, die Arme ausgebreitet, wie am Kreuz. Es sieht lächerlich aus. Selbst seine Tränen, sein schmerzverzerrtes Gesicht bringen mich zum Lachen. Prustend steche ich mit voller Kraft zu. Tolles Messer, geht relativ leicht selbst in die Brust. Und wieder heraus. Einmal, zweimal, dreimal, immer wieder. Macht Spass. Fühlt sich gut an. Ich verfolge seine Bewegung, sein Herabgleiten und stosse weiter zu. Dann, von ganz oben, versuchsweise, direkt in den Scheitel. Das klappt nicht so ganz. Ich rutsche ab und nehme etwas Gesicht mit. Der Rest gurgelt nur noch.“

„Halber Punkt, Waschmann!
Halber Punkt! Soviel Arbeit, und de tickt noch.
Ab mit de Kopf!“ Moishes Bewertung ist leider zutreffend.

Da fällt mit Ed Kemper ein. Ein Serienmörder, der öfter so was erlebte. Ballerte ein ganzes Magazin in eine junge Studentin, zerfetzte alles Lebenswichtige, und die redet noch mit ihm, stellt ihm Fragen. Er hilft mit dem Messer nach, aber das reicht auch noch nicht. Die röchelt und lebt und fragt und fragt „WARUM?“. Immer nur dieses eine Wort: „Warum?“

Ich setze mein Messer an und arbeite mich an die Wirbel vor.

“Tot genug, Waschmann! Haushalte mit deinen Kräften!“, holt mich der Dalai zurück.

Ok, das war ein Betthupferl-Stückchen – gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!

Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Wangen – Wackeln - Massage und – Erdbeer - Eis für 111 Euro – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt!

Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?

Seid mir böse oder nicht, aber auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)

Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt das lässigste Wochenende überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP