Montag, 22. Dezember 2014
Äpfel und Ziegen fragen danach, und auch der lachende Suzuki mag wissen: Wie fühlt man sich wohl, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
fahfahrian, 20:38h
Äpfel und Ziegen fragen danach, und auch der lachende Suzuki mag wissen: Wie fühlt man sich wohl, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Wie fühlt man sich also, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
Die Antwort ist einfach, kurz und schlüssig und lautet: Scheiße!
Wie es zu dem allem kam? Die Beste Ehefrau von Allen blieb schlaflos vergangene Nacht, während der ich laut durch Wand und Tür hindurch stöhnte und wimmerte und wieder kurz einschlief und laut schnarchte, um wieder zu keuchen und zu stöhnen und zu wimmern, weil ich einfach keine Lage und auch keine Sitzhaltung fand, in der meine Schmerzen auch nur ein wenig dauerhaft nachließen. Sie war übermüdet, litt selbst unter Kopfschmerzen und Verspannungen und hatte eine absolut beschissene Laune an diesem Montagmorgen. Dies tat die Beste Ehefrau in aller Entschiedenheit kund, was auch meine überreizten Ohren und Nerven erreichte, und mich reizte…
Dass ich sie trotzdem leben und dennoch unbeschadet ließ und ihr nicht ihren dreisten und übermütigen Kopf abriss, um ihr in den frechen Hals zu scheißen, liegt an meiner Großmut…., meiner Holdseligkeit, wollte ich zuerst sagen, aber ich glaube, das wäre zuviel…, und, um vollkommen ehrlich zu sein, kam erhebliche Müdigkeit auch auf meiner Seite hinzu, und heftiger, nun seit Freitag Abend andauernder, bohrender und stechender Schmerz, und ein gewisses Maß laissez faire, auch wenn ich ihr die lockere Leine mit der Schadenfreude an der Sicherheit gab, dass sie auf ihrem Großmaul landen würde, die junge Dame! Gehässig, nicht? Nun, man tut, was man kann! – und ehrlich, good hearts, ihr Lieben, das kann ich wirklich gut!
Meine von Natur aus und familienbedingt für jede Art von kniender Tätigkeit entschieden zu spitzen Knie machen sich einfach prächtig in der Körpermitte und etwas unterhalb des Äquators jener, die sich anmaßen, mich zu provozieren… Das gilt auch energetisch und bedeutet, dass jene Anlauf nehmen, um meine adligen Knie in sich zu rammen; eine blödsinnige Übung, die meinem Ermessen nach nicht den geringsten Sinn ergibt; außer dem, einen interessanten Header zu produzieren, was für den heutigen Tag gelungen ist! Nun denn, so sei es!
Herunter vom anmaßenden Ross der Wohlgeformtheit zum schmutzigen Geschehen!
Es ging mir Scheiße heute. Richtig dreckig. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen ohne Unterlass. Übel! Üble Scheiße!
Ich bekam eine Infusion mit reichlich Stoff, der die Krämpfe in meinen Muskeln lösen sollte. Das half ein wenig. Ein wenig bis jetzt. Besser als nichts.
Man gibt sich große Mühe in der Schmerzklinik. Es gibt nichts zu beanstanden. Absolut nichts.
Meine Schmerzen und wie wenig man sie bis jetzt in den Griff bekommt, ist ein beredter Zeuge dessen, wer und was ich bin; und mit wem und was ich zu leben habe.
Man stelle sich vor, als der Arzt mir die Schmerzinfusion angelegt hatte und ich auf der Liege gebettet lag, kam die Heilerin, mit der ich Gespräche führe hinzu und bot mir an, mir vorzulesen, da sprechen in meiner Verfassung nicht angesagt schien. Ich nahm dankend an! Gratulation, cozy! Bis vor kurzem hätte ich das nicht gebracht, es nicht vermocht, diese liebevolle Hilfe anzunehmen! Super gemacht, cozyP!
Es war schön, ihrer Stimme zu lauschen und auf die Phantasiereise zu folgen, sie wieder zu vergessen, auftauchenden Gedanken nachhängend, Undefinierbares empfindend, um sie dann wieder aufzunehmen, mich aufnehmen zu lassen von den Worten, der Stimme, der Geschichte, der Reise…
Die Müdigkeit kommt über mich, ich glaube, ich bin ein Fick – Fick – Fisch!
Guter Gedanke. Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb! Gut soweit.
Husten ist die Hölle und tut elendig weh! Nase putzen genauso, wenn nicht noch mehr! Lachen geht gar nicht, weil es mich umbringt einfach vor Schmerz! Keine Drehungen des Oberkörpers und keine Beugungen. Keine Bewegungen am Besten, cozy! Na, wäre das nichts? – Eine Statue sein? – Ein Bildnis der Dauerhaftigkeit und Standfestigkeit des Cozy – Ismus?
Sonst nichts Neues, nichts wirklich Neues, good hearts, ihr Lieben!
Die Dulder dulden in voller Zahl, die Helfer und Heiler helfen und heilen nach Kräften und jeder gibt sein wahrhaft Bestes. Gute Menschen. Gute Menschen auf beiden Seiten.
Meiner Erleuchtung geht es gut dort; sogar sehr gut. Sie fühlt sich so wohl, weil, sie ist unbeobachtet und kann spielen und experimentieren, wie sie mag. Umgeben von Duldern bin ich nicht so streng mit ihr, mit mir und dem ganzen Rest, der in dieser bizarren Identitätsspur mit den verpissten, verkommenen Arschlöchern von Eulen – Anbetern – Kannibalen doch eigentlich erst richtig beginnt; was wir, was genau ich, was genau meine nichtphysischen Freunde und Partner bei aller Wachheit und allen Fortschritten, uns selbst spottend, noch allzu oft vergessen!
Tut es uns nicht gleich, ihr Narren! Tut es uns nicht gleich!
Die Dulder erden mich. Sie wirken noch heilsamer als besonders gutes, reines Wasser, in dem ich meinen Körper, meinen Leib baden darf. Die Dulder entladen mich. Entladen mich meines überschüssigen Hochmuts. Meines nicht tot zu kriegenden Glaubens an die Einzigartigkeit meiner intellektuellen Komplexität… Könnt ihr euch das vorstellen, good hearts, ihr Lieben? Das?
Jede noch so winzige Made, jede Stubenfliege kann es mit mir aufnehmen! – Wenn ich das doch endlich begreifen, wenn ich es doch 24 volle Stunden jeden Tag leben könnte!
Dann wäre ich Buddha. Und…
Und auch nicht zufrieden, denn
Ich will gar nicht Buddha sein!
Schaut euch den Fahfahrian an! Schaut ihn euch an, ihr lieben Leute!
Nach der leckeren Kürbissuppe und einem Geschenk an uns alle in Form des Energiebilds „No Winter“ sage ich euch good bye bis morgen oder die Tage.
Ich bin schlicht zu müde, um fortzufahren; und das Wesentliche ich gesagt: Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fisting im Arschloch und – Vanille - Eis für 19 Euro 19 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt! Vergesst verdammt noch mal nicht, was ich will, worum ich bitte und bettle!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte noch:
Freitag, 18. Juli 2014
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
fahfahrian, 11:19h
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
Benutzt den verfluchten Waschlappen und nicht die scheiß teuren feuchten Tücher!
Irgendwie versucht jeder von uns gut auszusehen. Seien wir ehrlich: Wer wäre nicht bereit, seine Titten zu lutschen und Milliarden dafür zu bekommen? Aber das klappt nur bei den wenigsten, wie wir im Grunde alle wissen.
Gehen wir also einen Schritt weiter. Im Handstand. Zuhören! Ziehen sie ab sofort ihre Hände sehr-sehr weit weg von allen nicht existenziellen Fragen und nicht ausdrücklich befohlener Neugier! Tun sie das ausgesprochen schnell! Allein auf diesem Wege, und einzig so können sie einigermaßen sicher sein, dass kein Funke überspringt! Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man wissen möchten soll! Und, das noch: Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit! Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn, oder machen sie etwas mit ihren Kindern, denn das ist normal.
Natürlich folgen sie unverzüglich den Impulsen der ältesten Teile ihres Gehirns, wenn diese sie dazu auffordern, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen, oder ihren Golden Shower oder ihren innersten Saft auf diese Seiten zu spritzen.
Irgendjemand hat für diese Ausgabe bezahlt; und wenn es der Autor selbst ist. Damit ist bereits alles in bester Ordnung für sie.
Der Deal ist schon gelaufen. Verstehen sie? Oder brauchen sie es etwas deutlicher? - „Always Welcome“, oder „Jawohl“, wie Neuspanier und Nichtschwimmer in Schneeballsystemen zu sagen pflegen...?
Wir merken: Wenn die Nutte bezahlt ist, muss man sich nicht auch noch anstecken! Und: Sich den Arsch lecken zu lassen, ist gefährlich genug, denn es gibt schließlich Tröpfcheninfektion! Drittens: Weit gefährlicher noch – wenn auch geiler - ist das Eindringen! Kondome zerreißen je eher, umso enger das Loch ist. Und dies hier, dieses Fickloch, dessen Umrisse sie genau jetzt mit ihrer Hirnrinde abtasten, dieser MindFuck ist enger als eng; er ist die jungfräuliche Arschmöse eines unaussprechlichen Alptraums!
Alles klar? Das Folgende auch, hoffen wir:
Wer wen pimpert, wird sich später zeigen!
„So verändern wir die Welten mit uns,
den sprachlosen Arschlöchern,
die zu sein wir gezwungen sind.
Und Schöpferdank macht todkrank...Amen!“
So viel zu den verkaufsfördernden Wortbildungen, die zu dilettierten ich mir einst nicht zu schade war, nach jahrelanger Arbeit an diesem Werk...
Und nun Aktualisiertes
Reden wir Klartext. Dies soll mein Vorwort sein:
Hi, Maden. Hallo, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels.
Ich bin der Fahfahrian; und ich habe schon auf eure Gräber gepisst, ehe man entschied, jene Nachgeburten aufzuziehen, aus denen ihr zu dem heran gewuchert seid, was euren Schatten heute Gestalt gibt.
Dies hier ist für euch. Es sind Storys; gute Storys. Storys über euch. Storys über mich. Storys über uns. Man kann sein Gehirn darauf abspritzen, sich darin erkennen und lachen, aber man sucht umsonst nach Äpfeln und Ziegen. Nicht mehr und nicht weniger. Ende.
Nicht übel, oder?
Bis die Tage dann, ihr coolen Snurfs... (ihr kriegt besser bald heraus, was ein Snurf eigentlich ist - hier ein Hinweis: www.g-cook.com)!
!LOVE!
cozyP
Freut euch, ihr Himbeeren, denn auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, und den vorher auch noch und davor den Tag, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die coolste Woche und das geilste Weihnachtsfest überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! – Wie fühlt man sich also, wenn das Erste, was einem am Beginn eines neuen Tages begegnet, eine laute, unflätige blaue Abrissbirne ist, mit dem festen Willen, sich und die Welt zu Tode zu fluchen?
Die Antwort ist einfach, kurz und schlüssig und lautet: Scheiße!
Wie es zu dem allem kam? Die Beste Ehefrau von Allen blieb schlaflos vergangene Nacht, während der ich laut durch Wand und Tür hindurch stöhnte und wimmerte und wieder kurz einschlief und laut schnarchte, um wieder zu keuchen und zu stöhnen und zu wimmern, weil ich einfach keine Lage und auch keine Sitzhaltung fand, in der meine Schmerzen auch nur ein wenig dauerhaft nachließen. Sie war übermüdet, litt selbst unter Kopfschmerzen und Verspannungen und hatte eine absolut beschissene Laune an diesem Montagmorgen. Dies tat die Beste Ehefrau in aller Entschiedenheit kund, was auch meine überreizten Ohren und Nerven erreichte, und mich reizte…
Dass ich sie trotzdem leben und dennoch unbeschadet ließ und ihr nicht ihren dreisten und übermütigen Kopf abriss, um ihr in den frechen Hals zu scheißen, liegt an meiner Großmut…., meiner Holdseligkeit, wollte ich zuerst sagen, aber ich glaube, das wäre zuviel…, und, um vollkommen ehrlich zu sein, kam erhebliche Müdigkeit auch auf meiner Seite hinzu, und heftiger, nun seit Freitag Abend andauernder, bohrender und stechender Schmerz, und ein gewisses Maß laissez faire, auch wenn ich ihr die lockere Leine mit der Schadenfreude an der Sicherheit gab, dass sie auf ihrem Großmaul landen würde, die junge Dame! Gehässig, nicht? Nun, man tut, was man kann! – und ehrlich, good hearts, ihr Lieben, das kann ich wirklich gut!
Meine von Natur aus und familienbedingt für jede Art von kniender Tätigkeit entschieden zu spitzen Knie machen sich einfach prächtig in der Körpermitte und etwas unterhalb des Äquators jener, die sich anmaßen, mich zu provozieren… Das gilt auch energetisch und bedeutet, dass jene Anlauf nehmen, um meine adligen Knie in sich zu rammen; eine blödsinnige Übung, die meinem Ermessen nach nicht den geringsten Sinn ergibt; außer dem, einen interessanten Header zu produzieren, was für den heutigen Tag gelungen ist! Nun denn, so sei es!
Herunter vom anmaßenden Ross der Wohlgeformtheit zum schmutzigen Geschehen!
Es ging mir Scheiße heute. Richtig dreckig. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen. Schmerzen ohne Unterlass. Übel! Üble Scheiße!
Ich bekam eine Infusion mit reichlich Stoff, der die Krämpfe in meinen Muskeln lösen sollte. Das half ein wenig. Ein wenig bis jetzt. Besser als nichts.
Man gibt sich große Mühe in der Schmerzklinik. Es gibt nichts zu beanstanden. Absolut nichts.
Meine Schmerzen und wie wenig man sie bis jetzt in den Griff bekommt, ist ein beredter Zeuge dessen, wer und was ich bin; und mit wem und was ich zu leben habe.
Man stelle sich vor, als der Arzt mir die Schmerzinfusion angelegt hatte und ich auf der Liege gebettet lag, kam die Heilerin, mit der ich Gespräche führe hinzu und bot mir an, mir vorzulesen, da sprechen in meiner Verfassung nicht angesagt schien. Ich nahm dankend an! Gratulation, cozy! Bis vor kurzem hätte ich das nicht gebracht, es nicht vermocht, diese liebevolle Hilfe anzunehmen! Super gemacht, cozyP!
Es war schön, ihrer Stimme zu lauschen und auf die Phantasiereise zu folgen, sie wieder zu vergessen, auftauchenden Gedanken nachhängend, Undefinierbares empfindend, um sie dann wieder aufzunehmen, mich aufnehmen zu lassen von den Worten, der Stimme, der Geschichte, der Reise…
Die Müdigkeit kommt über mich, ich glaube, ich bin ein Fick – Fick – Fisch!
Guter Gedanke. Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb! Gut soweit.
Husten ist die Hölle und tut elendig weh! Nase putzen genauso, wenn nicht noch mehr! Lachen geht gar nicht, weil es mich umbringt einfach vor Schmerz! Keine Drehungen des Oberkörpers und keine Beugungen. Keine Bewegungen am Besten, cozy! Na, wäre das nichts? – Eine Statue sein? – Ein Bildnis der Dauerhaftigkeit und Standfestigkeit des Cozy – Ismus?
Sonst nichts Neues, nichts wirklich Neues, good hearts, ihr Lieben!
Die Dulder dulden in voller Zahl, die Helfer und Heiler helfen und heilen nach Kräften und jeder gibt sein wahrhaft Bestes. Gute Menschen. Gute Menschen auf beiden Seiten.
Meiner Erleuchtung geht es gut dort; sogar sehr gut. Sie fühlt sich so wohl, weil, sie ist unbeobachtet und kann spielen und experimentieren, wie sie mag. Umgeben von Duldern bin ich nicht so streng mit ihr, mit mir und dem ganzen Rest, der in dieser bizarren Identitätsspur mit den verpissten, verkommenen Arschlöchern von Eulen – Anbetern – Kannibalen doch eigentlich erst richtig beginnt; was wir, was genau ich, was genau meine nichtphysischen Freunde und Partner bei aller Wachheit und allen Fortschritten, uns selbst spottend, noch allzu oft vergessen!
Tut es uns nicht gleich, ihr Narren! Tut es uns nicht gleich!
Die Dulder erden mich. Sie wirken noch heilsamer als besonders gutes, reines Wasser, in dem ich meinen Körper, meinen Leib baden darf. Die Dulder entladen mich. Entladen mich meines überschüssigen Hochmuts. Meines nicht tot zu kriegenden Glaubens an die Einzigartigkeit meiner intellektuellen Komplexität… Könnt ihr euch das vorstellen, good hearts, ihr Lieben? Das?
Jede noch so winzige Made, jede Stubenfliege kann es mit mir aufnehmen! – Wenn ich das doch endlich begreifen, wenn ich es doch 24 volle Stunden jeden Tag leben könnte!
Dann wäre ich Buddha. Und…
Und auch nicht zufrieden, denn
Ich will gar nicht Buddha sein!
Schaut euch den Fahfahrian an! Schaut ihn euch an, ihr lieben Leute!
Nach der leckeren Kürbissuppe und einem Geschenk an uns alle in Form des Energiebilds „No Winter“ sage ich euch good bye bis morgen oder die Tage.
Ich bin schlicht zu müde, um fortzufahren; und das Wesentliche ich gesagt: Es sollte mehr Leute mit Fick – Fick – Fisch – Bewusstsein geben. Dann wäre alles besser. Und höher. Ja, höher und gelb!
Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fisting im Arschloch und – Vanille - Eis für 19 Euro 19 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt! Vergesst verdammt noch mal nicht, was ich will, worum ich bitte und bettle!
Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Hier eure Gutenachtgeschichte noch:
Freitag, 18. Juli 2014
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
fahfahrian, 11:19h
Alte Wut... Erste Worte in meinem Werk "Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz":
Benutzt den verfluchten Waschlappen und nicht die scheiß teuren feuchten Tücher!
Irgendwie versucht jeder von uns gut auszusehen. Seien wir ehrlich: Wer wäre nicht bereit, seine Titten zu lutschen und Milliarden dafür zu bekommen? Aber das klappt nur bei den wenigsten, wie wir im Grunde alle wissen.
Gehen wir also einen Schritt weiter. Im Handstand. Zuhören! Ziehen sie ab sofort ihre Hände sehr-sehr weit weg von allen nicht existenziellen Fragen und nicht ausdrücklich befohlener Neugier! Tun sie das ausgesprochen schnell! Allein auf diesem Wege, und einzig so können sie einigermaßen sicher sein, dass kein Funke überspringt! Es kann sehr gefährlich sein, mehr zu wissen, als man wissen möchten soll! Und, das noch: Fragen Sie niemals nach der Halbwertzeit einer Wahrheit! Grüßen Sie stattdessen Ihre Nachbarn, oder machen sie etwas mit ihren Kindern, denn das ist normal.
Natürlich folgen sie unverzüglich den Impulsen der ältesten Teile ihres Gehirns, wenn diese sie dazu auffordern, sich mit diesem Buch den Hintern zu wischen, oder ihren Golden Shower oder ihren innersten Saft auf diese Seiten zu spritzen.
Irgendjemand hat für diese Ausgabe bezahlt; und wenn es der Autor selbst ist. Damit ist bereits alles in bester Ordnung für sie.
Der Deal ist schon gelaufen. Verstehen sie? Oder brauchen sie es etwas deutlicher? - „Always Welcome“, oder „Jawohl“, wie Neuspanier und Nichtschwimmer in Schneeballsystemen zu sagen pflegen...?
Wir merken: Wenn die Nutte bezahlt ist, muss man sich nicht auch noch anstecken! Und: Sich den Arsch lecken zu lassen, ist gefährlich genug, denn es gibt schließlich Tröpfcheninfektion! Drittens: Weit gefährlicher noch – wenn auch geiler - ist das Eindringen! Kondome zerreißen je eher, umso enger das Loch ist. Und dies hier, dieses Fickloch, dessen Umrisse sie genau jetzt mit ihrer Hirnrinde abtasten, dieser MindFuck ist enger als eng; er ist die jungfräuliche Arschmöse eines unaussprechlichen Alptraums!
Alles klar? Das Folgende auch, hoffen wir:
Wer wen pimpert, wird sich später zeigen!
„So verändern wir die Welten mit uns,
den sprachlosen Arschlöchern,
die zu sein wir gezwungen sind.
Und Schöpferdank macht todkrank...Amen!“
So viel zu den verkaufsfördernden Wortbildungen, die zu dilettierten ich mir einst nicht zu schade war, nach jahrelanger Arbeit an diesem Werk...
Und nun Aktualisiertes
Reden wir Klartext. Dies soll mein Vorwort sein:
Hi, Maden. Hallo, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels.
Ich bin der Fahfahrian; und ich habe schon auf eure Gräber gepisst, ehe man entschied, jene Nachgeburten aufzuziehen, aus denen ihr zu dem heran gewuchert seid, was euren Schatten heute Gestalt gibt.
Dies hier ist für euch. Es sind Storys; gute Storys. Storys über euch. Storys über mich. Storys über uns. Man kann sein Gehirn darauf abspritzen, sich darin erkennen und lachen, aber man sucht umsonst nach Äpfeln und Ziegen. Nicht mehr und nicht weniger. Ende.
Nicht übel, oder?
Bis die Tage dann, ihr coolen Snurfs... (ihr kriegt besser bald heraus, was ein Snurf eigentlich ist - hier ein Hinweis: www.g-cook.com)!
!LOVE!
cozyP
Freut euch, ihr Himbeeren, denn auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, und den vorher auch noch und davor den Tag, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)
Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt die coolste Woche und das geilste Weihnachtsfest überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP