Dienstag, 23. Dezember 2014
Behandlungspause in der Schmerzklinik. Behandlungsbeginn in der Scherz – Klinik, gesponsert von Äpfeln und Ziegen und Suzuki!
Behandlungspause in der Schmerzklinik. Behandlungsbeginn in der Scherz – Klinik, gesponsert von Äpfeln und Ziegen und Suzuki!

Hi und hallo denn, und einmal mehr, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Diese verdammten Kinder! Maßen sich frech an, unsere kaum erwachten Nerven zu strapazieren und kitzeln das Knurren der Bestie aus uns heraus! – Und, wie groß ist das Geheul und Jammergeschrei, weist man sie zurecht? – Wahrscheinlich ergeht es dem Alleinen genau so mit mir! Und meinem Dad, der eh schon genug Ärger hat! – Und so pflanzt sich der Ärger mit der Frucht unserer Lenden fort und fort und fort…, wie Faust es wohl sagen würde… man möchte rasend werden!
Lobet den Herren, all ihr Gurken, Schuhfetischisten und Spanner! – Lobet den Herren! – Welchen, das könnt ihr euch aussuchen, und das tut ihr wahrscheinlich sowieso!
Man läutete die Weihnachts- und Neujahrspause in der Schmerzklinik auf, und unsere kleine Truppe, unsere Dulder – Gruppe wurde zerstreut in aller Herren Winde, was mit vielen Tränen, mit unseren wahrhaftigen Herzen, nämlich jenen, die es gewohnt sind und Erfahrung, große Erfahrung darin haben zu leiden, verbunden war.
Es geht weiter am 7. Januar für 6 letzte Behandlungstage, so die nüchterne Bilanz.
Wieso behandelt man mich dort so gut? Nimmt man sich so viel Zeit? Nimmt man mich derart ernst?
Heute wurde ich zu einem Gespräch mit dem Chefarzt der Schmerzklinik gebeten, welches alles in allem mindestens 70 Minuten andauerte.
Ich… Kassenpatient…. schlecht gekleidet …… armselig im Habitus…. von krummem, gebeugten Auftreten und schlecht artikuliert von all den Schmerzen…… ich?
Ob ich es nun verstehe oder nicht, der Mann nahm sich die Zeit und besprach mit mir haarklein meine umfangreiche Medikation, jeden Posten einzeln und ausführlich, dann den Stand der Dinge, also meines gesundheitlichen Zustandes und dessen Behandlung, und schließlich und endlich meiner Perspektiven in diesem Kontext aus seiner Sicht! – Und der Mann war wirklich, wer und was er vorgab zu sein, und kein Entflohener aus einer Nervenheilanstalt oder verschrottetes Ektoplasma lang vergessener russischer Forscher! – Er nahm nämlich Telefonate entgegen, vereinbarte Rückrufe und Termine zwischendurch! – Und das beruhigte mich, bzw. ließ meine Zweifel am Realitätsgehalt dieser Wahrnehmungen schließlich doch noch verschwinden!
Auf Sachebene betrachtet ist das Bild… wild, durchaus wild, aber nicht hoffnungslos. Mehr werde ich die Details meiner Behandlung nicht breit treten. Kein Bock. Heute nicht. Vermutlich nie. Nein, eher nicht. Nein danke.
Doch, das noch: Infusion erhielt ich wieder, plus ein neues Medikament, das ich jetzt 4 Wochen durchgängig und ohne Unterbrechung einnehmen muss, um den Behandlungserfolg zu garantieren.
Na, wenn das mal keine Details sind?
Alles Unsinn.
Wie ich bereits zuvor schilderte, ist vieles einfach durch übermäßige Abnützung, meinen Götzendienst im Vorstand der Betrüger – Arschlöcher zum Beispiel, verursacht. Da ist rein physisch gesehen nichts zu machen. La Madre könnte es mit einem Fingerschnippen, doch, ihr wisst es nur zu gut, good hearts, wird sie den Teufel (Hi Dad, schönes Wochenende auch! Und zieh dir nicht zuviel… rein!) Roter Faden! Roter Faden! Also nochmals:
La Madre könnte es mit einem Fingerschnippen, doch, ihr wisst es nur zu gut, good hearts, wird sie den Teufel tun, sich in den Stress, die wahrlich Göttliche Komödie, mit offenen Schenkeln schwebend zwischen dem Alleinen und seinem besten Kumpel, meinem Dad, einzumischen, was jeder verstehen kann.
Ob ich selbst es energetisch auf die Reihe kriege, schließlich doch auf meine Siddhis zugreife, oder einfach weiterhin das schmerzverzerrte Arschloch als erster Gläserner Erleuchteter (der ich, wie ich heute beim Auto fahren feststellte, ganz offensichtlich bin) gebe, wer weiß das schon?
Ich bin müde. Das weiß ich sicher. Übermäßig müde. Da bin ich ganz sicher.
Und mein Job ist hart. Ich wollte, mein Schwanz wäre es genauso!
Machen wir uns nichts vor, ihr Lieben, wir sind alle angeheuert, in dieser bittersüßen Komödie zu spielen…, wisst ihr das nicht? Die Kopenhagener Deutung, wer will sie wissen oder etwas davon hören oder verstehen, außer, möglicherweise einem mich behandelnden Arzt, der sein Verständnis davon an einem Beispiel erläuterte, während er mir den Anschluss für eine Infusion legte? – Ist es nicht äußerst unwahrscheinlich, good hearts, dass so etwas geschieht? Mehr als unwahrscheinlich…, ist es nicht so?
Willkommen in cozy’s Welt also, ihr Gurken und Gurken! – In meiner Welt geschehen solche Dinge. Laufend.
Selbst diese verpisste und wirklich verkommene Identitätsspur, die wir augenblicklich miteinander teilen, kann einem Erleuchteten eine gewisse Ehrerbietung – zumindest manchmal – nicht vorenthalten; sie tut es abschätzig und widerwillig und plant insgeheim neues Unheil…möglichst auf diese Niederlage zu gründen..., doch…, doch…, doch muss sie ihre Wahrscheinlichkeiten wirbeln lassen, und einige der unwahrscheinlichsten Varianten, die der weiteren Entwicklung des beteiligten Erleuchteten sehr zu pass kommen, als Realität, die Wahl der Wahl, die verfestigte Wellenfunktion, präsentieren. Ich gebe es zu, eine seltene Gelegenheit, eine wirklich rare Erfahrung. Doch es gibt sie. Immerhin! – Wenn das nicht hoffen lässt? – Sinnlos, good hearts, jetzt zu vermuten, die Erfüllung unserer heiligsten Wünsche und des Sehnens unserer erwachten Herzen würde hier und jetzt in den Himmel wachsen! Sinnlos? Nein, eher vermessen. Denn, was wissen wir schon, solange wir Körper bewohnen und uns mit der Begrenztheit dieser Werkzeuge zu unterwerfen haben? Was wissen wir schon, in sterblicher Situation?

Mir fällt der Feierabend jetzt ein. Davon weiß ich etwas; nämlich, dass er kommt. Sehr bald. Und auch das Abendbrot, von dem ich nicht so richtig weiß, was es sein mag. Die Beste Ehefrau von Allen ist unterwegs zum Einkauf und ließ mich Invaliden zurück. Ich hätte sie nur aufgehalten mit meinen Zombie – Moves und meinem langsamen Gang.
Dann lassen wir uns also überraschen, was es gibt!

Was gibt es noch zu plaudern, was zu erzählen?
Man empfiehlt mir Ruhe, Ruhe und Verlangsamung. Entspannung empfiehlt man mir dringend.
Davon ist leicht gesprochen meiner Meinung nach, hat man keine Anvertrauten, keine wichtigen Pflichten, gleich ob religiöser oder weltlicher Art, keine Herzensangelegenheiten zu erledigen!
Es verlangt mich, unsere Site zu pflegen, sie zu erweitern, zu schreiben, geschrieben zu werden, Bilder zu machen, von Energiebildern immer neu gemacht und gemacht zu werden, zu lesen, zu studieren, mich meinen Siddhis anheim zu geben, Zeit mit meiner Frau zu verbringen, schöne Filme anzuschauen, Videos…., und das ist nur der Beginn!
So ist es also vorerst Essig mit der Ruhe, das fürchte ich!

Ich bin heute schon wieder, ich gestehe es, schlicht und einfach viel zu müde, um fortzufahren!

Bis… dann! (Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und 23 Kugellager im Arschloch parken und – Kirschen - Eis für 1 Euro 11 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!)
Haut rein! Haut rein, ihr Gurken, haut rein!
Dann kommen wir also schon wieder zum Punkt! Vergesst verdammt noch mal nicht, was ich will, worum ich bitte und bettle!

Ich will verflucht noch mal, dass ihr eure faulen Ärsche erhebt und Leuten Essen oder von eurer Energie abgebt, ihr Gurken!
Das ist euer Weihnachtsgeschenk an den guten cozyP, verstanden?

Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Hier eure Gutenachtgeschichte noch:

Freitag, 18. Juli 2014
Von wegen Angst geweitete Augen! Irritierend, wie uninteressant das eigene Verwesen ist! - Und natürlich Grundwissen für Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 19:40h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Heute blogge ich ja eigentlich nicht. Ist also egal, was kommt oder nicht..? Ich spielte heute etwas mit meinen Siddhis, und natürlich, selbstverständlich ging es in die... sagen „abseitige“ (bin gespannt, ob der Übersetzer das packt, der Vollpfosten) also, die „abseitige“ Richtung, wie gesagt...
Ich ließ mich so treiben und geriet in eine Identitätsspur, in welcher ich gerade verweste. Irgendwie hatte ich ein verqueres „Erhaltungsbewusstsein“ drauf und blieb eine Weile beim eigentlich schon lange toten Fleisch. Und das verweste natürlich. Ich spulte auch zurück... ok eins nach dem anderen...
Das Verwesen selbst ist assoziiert kein Problem. Langweilig. Man fühlt so gut wie nichts. Etwas Temperatur und Veränderung der Dichte (des Lichts natürlich, ihr Pfeifen). Das war es auch schon. Dissoziiert kann ich es nicht empfehlen, weil, naja, das gesamte Spektrum, angefangen von olfaktorischen Reizen..., ich muß nicht weiter reden, oder?
Ich spulte also zurück, um mich über den Ablauf des Todes zu erkundigen; mein gutes recht, es war einer der meinen. Keine große Sache, good hearts, ein bisschen wie der Beginn eines LSD-Trips mit reichlich Speed zum Anschieben. So was. Das stehen wir durch mit lockeren Vorderzähnen.
Alles klar Muchachos?
Nelson bestätigt mich in dem Ganzen übrigens. Bestätigte. Tat er vorhin. Ich kam auf ihn, oder besser er auf mich, wegen der Google-Grafik.., ist auch egal. Ab dem Zeitpunkt der Erleuchtung sprechen sie nun einmal mit euch, ob es euch gefällt oder nicht. Suzuki meint, dass man das ruhig verallgemeinern kann. Alles gut also.

Wir hören uns die Tage, wahrscheinlich nicht vor Dienstag, so die Richtung.... Wir riechen uns...., hi Bart auch!

Feiert, als ob es kein morgen gäbe, good hearts, ihr Lieben! - Ich verrate euch keine Geheimnis, wenn ich sage, dass es in der Tat keines gibt. Crazy?

Verfluchte Scheiße, ich wusste noch etwas..., Scheiße-Scheiße-Scheiße aber auch!

Keine Gutenachtgeschichte. Kein Nachwort.

Macht selbst was draus!

!LOVE!
cozyP

Samstag, 19. Juli 2014
Ohne große Vorrede! Ein Pfund Fleisch aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“ für einen Samstag mit Blutdruck. Geprüft und bestätigt durch Äpfel und Ziegen!
fahfahrian, 11:49h
Seinen Namen weiß Aaron nicht. "Zweihundertfünfundachtzig-aus-Acht-
Strich-Vier" versteht er besser.
Aaron kennt seine Wahrheit. Unverwundbar komprimiert. Diebstahls sicher und haltbar länger als jede Zeit.
Nur zwei. Eines vielleicht. Das ist, dass er nicht vergisst.
Eines sicher. Dass ich ihn nicht vergesse.

Ein Gespenst, ein Hauch aus Aarons Gesicht, in dem ein Kaninchen aus
Plastik lebt, dessen rechtes Auge gesäumt ist von in ihm steckenden
Stecknadeln mit bunten Köpfen, weht manchmal durch die hallenden
Flure dort, durch die Beine der Spinne, deren Körper aus Glas,
angefüllt mit grün gekleideten Figuren, Computern, Bildschirmen und
insektenhafter Wachheit ist.

Das T I E R ist es, jetzt hellwach. Hier schreit es. - Das T I E R .

Auch MMW reist mit dem Dalai Lama nach Auschwitz. Mein Freund „Möglicher-Möchte-gerne-Wille“, den ich genau kenne.
Niemand weiß, wie die Fahrt sein wird. In seinem Ausweis steht „Gott".
Nur das Tier dachte sich vielleicht, die Reise wäre schön.
Jetzt liegt es ernüchtert und lauernd in seiner sonnigen Ecke der
möglichen Konsequenzen. Für den Moment überlässt es die Entscheidung
darüber, ob seine Zeit auch außen kommen möge, der weiteren
Entwicklung.
Das Tier kennt Aaron und Aaron das Tier. Väterlich verstehender Aaron.
Mitleidendes, verspottendes Tier.
Den Befehl könnte Aaron geben. Doch würde er das nie tun.
Auch das weiß das Tier.
Nur MMW weiß so ziemlich gar nichts. - Weiß das Lächeln des Dalai
nicht zu deuten und wieso der Mönch gegenüber immer weniger Farbe ins
Gesicht bekommt, je weiter die Fahrt, je näher Sauschwitz kommt.


„Und: Wieder zurück! Voila!“ Der Dalai sitzt vor mir; seine Stimme verändert sich langsamer zurück als seine Körperlichkeit. Von meiner Gestalt zu seiner.

„Gelungene Vorstellung!- Bravo! Da capo!“ Ich versuche es wenigstens.
„Du kleiner Waschmann, du nennst das „Zurückgebliebene und Vorauseilende", fragst Dich „Wer ist Wer?"
Hattest vor, daraus ein Kapitel zu machen. Bisschen dünne. Solltest du so lassen. Hier gibt es nichts in die Breite zu treten.“
„Danke auch für die Lektorat Arbeit, Dalai. Ich scheiß drauf!“


!LOVE!
CozyP



Freut euch, ihr Kartoffel - Köpfe, denn auch heute mache ich es wie gestern und wie vorgestern, und den Tag davor, und den Tag vorher, und den vorher auch noch und davor den Tag und den, der vor diesem Tag war, also schon wieder ganz genau wie ein sehr netter Marzipan – Fresser und Literat und Tänzer und Liebhaber des Schönen mit einem denkwürdigen Eierkopf und färbe euch ein in blaues Blau, ihr warmduschenden Weicheier und entsende euch ein sehr und mehr als …. gemütliches copy and paste für alle Orgasmus - Fanatiker! (Und für die Azubis auch! / Und für alle, die es werden wollen!)

Go: Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt das coolste und ultra - geilste Weihnachtsfest überhaupt, fickt alles heraus mit Körper und mit Geist, und spritzt mitten rein, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP