Mittwoch, 31. Dezember 2014
Ein Frohes und Gesegnetes Neues Jahr von Jedem für Alle!
Ein Frohes und Gesegnetes Neues Jahr von Jedem für Alle!
Hi Senfgurken, Ersatz – Paviane, Kondom – Ständer und Äpfel und Ziegen und Angestellte und Arbeiter und Leute aus der Ebene und aus dem Gebirge und jene, die zur See fahren! Happy New Year!

Hi und hallo denn, im House of Pain, das heute zu sein mein Leib wieder einmal beschloss, ohne sich von mir beraten oder beeinflussen zu lassen, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Ein Frohes und Gesegnetes Neues Jahr von Jedem für Alle!
Hi Senfgurken, Ersatz – Paviane, Kondom – Ständer und Äpfel und Ziegen und Angestellte und Arbeiter und Leute aus der Ebene und aus dem Gebirge und jene, die zur See fahren! Happy New Year!

Nach diesem „anderen“ Entree lasst mich euch sagen, dass ich mich heute Nacht im Verlauf meiner Schlafaktivitäten von einer Seite zur anderen drehte, was ein kleines Kunststück ist, wenn man so wohlbeleibt ist wie ich und auf einem schmalen Sofa nächtigt, das mir jedoch gelang, und auch wieder nicht, jedenfalls hätte Feldenkrais jede Menge zu meckern gehabt denke ich, und…., jetzt seid ihr gespannt, was? – Und es tat einen Knacks ein mich aufweckendes, ein derart laut vernehmliches und in meiner Wirbelsäule spürbares Knacken, und mein Schmerz war…, hurra – hurra, wieder da! Seitdem kein Atemzug, kein Husten, keine Drehung, kein Beugen ohne seine stechende, glühende Begleitung!
Was sagt man dazu?
Eine nette Beigabe auf dem Weg ins Neue Jahr?
Ja, da danke ich aber schön auch!

Den gemeinsam geplanten Einkauf mit meiner Frau, auf den wir uns freuten, trotz aller Einschränkungen, den konnten wir vergessen und uns wahlweise in die Haare schmieren, oder in den Arsch föhnen!
Ja, da danke ich aber schön auch, nochmals!

Im Moment ist mir schlecht, ist mir übel vor Schmerz und ich weiß nicht so recht was machen. Kotzen? Schade ums Essen und es würde nichts bringen. Nicht wirklich.

Was sagt meine Erleuchtung? Nicht viel. Ein neues Kapitel wurde aufgeschlagen, oder schlug ich auf, wie ich will und es mir besser gefällt, so ist ihr beiläufiger Kommentar. Sie erinnert mich an Charles B., meinen Dichterfürsten und Helden, wie er über die amateurhaften Besäufnisse irgendwelcher Möchtegern – Künstler spottete und fordert mich auf, mit diesem neuerlichen Angriff auf meine Haltung als Krieger, auf meine Makellosigkeit und Contenance, in ebenso souveräner Weise zu reagieren.

Guter Tipp. Schön abgebrüht. Daherkommend vom Platz ohne Erbarmen, wie es scheint. Gefällt mir!

Dass ich seit gestern eine höllische (ist schon gut Dad, es ist nur eine Scheiß – Redensart, die mir gut gefällt, ok?) Erkältung, ein Virus, wie mir der Arzt, bei dem ich ohnehin vorbeikommen musste wegen meiner Medikamentenkrise, versicherte.
Auch ein schöner Name! – Wie man in Köln am Rhein zu sagen pflegt, wenn man sein glühendes Bügeleisen anstatt dem Lehrling in den Rücken, seiner gerade in das Zimmer hereinkommenden Ehegattin auf die Nase schleudert! Auch ein schöner Name, nicht?

Scheiß – Erkältung jedenfalls, mit ausgeprägten Symptomen wie aus dem verfickten Lehrbuch. Das ganze Scheiß – Programm, das verdammte!
Und jetzt, kombiniert mit der neu entflammten Entzündung meiner Wirbelsäule, ist jeder Scheiß – Atemzug ein besonderes Scheiß – Vergnügen!

Ok. So viel dazu. Ihr wisst bescheid.
Jo Mei, wie das Landvolk hier sagt, ich bin halt ein Baby und schreie, wenn es weh tut!
Hier in Bayern nennt man es übrigens eine „Fetzern – Erkältung“, wenn es einen so dermaßen hart erwischt wie mich aktuell, obwohl ich niemals sah, oder auch nur davon hörte, dass jemand von einer Erkältung zerfetzt wurde! Seltsam.

Interessant ist, dass sich Suzuki und meine Frau zusammenrotteten gegen mich. Ja, ihr habt richtig gehört, good hearts! Gegen mich!
Das war so. Ich machte die Neujahrsseite für unsere Erleuchtungssite, www.g-cook.com fertig und zeigte diese der Besten Ehefrau von allen. Sie reagierte zurückhaltend und äußerste schließlich Bedenken, wegen der fröhlich schaukelnden Titten, die ich, vermischt mit einer Feuerwerksrakete und deren Explosion, zusammen mit meinem Besten Wünschen für das Neue Jahr für euch, ihr Lieben, gestaltet hatte.
Ob das nicht Leute, die keine großen Titten mögen stören, oder andere Leute, die rein gar keine Titten sehen möchten, und schon gar nicht welche die den Rhythmus eines gerade stattfindenden Akts suggerieren, ob es passend wäre, auf diese einschränkende Art und Weise…, und so weiter und so fort…
Eigentlich bin ich immun gegen Killerphrasen von weibischen Schwulen und Lesben und so weiter, und es kam auch dieser spezielle Geschmack, jenes Hautgout, das uns die verfluchten Eulen – Anbeter über alle Kanäle herein dröhnen, damit wir alle frustriert und schwach und hilflos sind, und sie weitermachen können, die Scheiß – Kannibalen und Götzendiener!
Ich ließ in diesem speziellen Falle mein eigentlich“ weg und hörte zu, wie meine Frau argumentierte und was sie versuchte, mir nahe zu bringen.
Überzeugt war ich am Ende nicht. Aber. Aber. Aber. Aber es geht nicht um mich.
Streng genommen ist es Suzukis Site und ich lediglich sein Handlungsgehilfe. Also muss er entscheiden.
Ich war leicht genervt, unkonzentriert und müde, also übergab ich die Sache einfach an Suzuki, der sie bereitwillig übernahm und mir zusagte, mich rechtzeitig zu informieren.
Heute Vormittag nun informierte er mich. Mit einem Wort. „Skies!“ Ich wusste sofort, was er wollte! – Es handelte sich um eine Serie von Aufnahmen, die von LittleE., einem unserer Anvertrauten aus unserer Pro – Bono – Computergruppe erhalten hatten. Sie zeig ein Phänomen, das man hier „Föhn“ nennt.
Das Internet erklär und „Föhn“ als:
1. (besonders auf der Nord- und Südseite der Alpen auftretender) warmer, trockener Fallwind, der beim Überströmen der Luft über ein hohes Gebirge entsteht
2. elektrisches Gerät zum Trocknen des Haars
Ich meine, also mir geht es natürlich um die erste Definition. LittleE. nahm die Bilder vom Fenster des Flurs der Mietskaserne auf, in der er lebt. Er kommt nicht mehr viel heraus und herum wegen seins künstlichen Darmausgangs und den sich daraus ergebenden Problemen. Die Bilder sind phantastisch und fanden jetzt einen angemessenen Rahmen für ihre Präsentation.
Ok. Nun gibt es also Skies. Mein Bild, das mit den wundervollen Titten und meinem von Herzen und Eiern und Schwanz ehrlich kommenden Wünschen, euer Himmel möge immer mit wunderbaren Titten erfüllt sein, poste ich mit diesem Blog. Ich entschloss mich dazu, eine „Gegenüberstellung“ zu machen, also eine Verkleinerung von Suzukis und mein Bild mit zu veröffentlichen, damit ihr beides seht.
So, Leute, die Beste Ehefrau von allen ist zurück von ihrer Einkaufsreise und ich erhielt reiche Gaben, und selbst die Medikamente vergass sie nicht abzuholen.
Was wünsche ich euch nun für das Neue Jahr?
Was wünsche ich überhaupt?
Wären wir bei einer Misswahl, könnte ich mich auf die allgemein gebräuchliche und anerkannt gute Floskel „Weltfrieden“ zurückziehen und mein schönstes Kalifen – Lächeln aufsetzen, um mich dann unauffällig aus dem Staub zu machen.
Wir sind bei keiner Misswahl, ließ Suzuki mich gerade wissen, der Schlauberger.
Wäre ich nie drauf gekommen, japanischer Holzkopf, toter!
Schmerzfreiheit.
Schmerzfreiheit scheint mir ein großer Wert zu sein in diesen Tagen. Ich drückte eben leicht, wirklich mit leichtem, sehr leichtem Druck gegen meine Rippen rechts seitlich mittelhoch und fuhr fast vom Stuhl auf, flog fast weg, so intensiv tat das weh! Wow!
Ja, so wünsche ich uns allen Schmerzfreiheit. Und Glück. Nicht die Abwesenheit von Unglück, sondern anders, die Anwesenheit von großem – großem – großem Glück für uns alle!
Ich scheiß euch was drauf, ihr guten Leute, auf den Realismus, auf Machbarkeitsstudien und Wahrscheinlichkeiten beim Wünschen! – Und das solltet ihr auch!
Ich wünsche uns allen Glück. Nicht die Abwesenheit von Unglück, sondern anders, die Anwesenheit von großem – großem – großem Glück für uns alle!
Ich wünsche uns allen Erfüllung. So richtig. Wie es sich gehört. Durch und durch und ohne Ende.
Eben gähnte ich. Das sollte ich nicht tun. Die Strafe ist erbarmungslos und viel zu hoch.
Elender Schmerz.
Ich wollte noch „einen schönen Blog“ schreiben zum Jahresende, und nun schaut euch an, was aus diesem guten Vorsatz wurde! – Mein „Schweinchen – Bild“ mit den Sylvester – Titten – Raketen durfte ich nicht aufhängen und statt meine Virtuosität zu zeigen, oder wenigstens ganz unbescheiden, meinen Teil ins Papier zu singen, um Aretha und Florence und Charles und Jerry und all den anderen ein kleines Stückchen zurück zu geben, heule und jammere ich, weil mein Leib mich piesackt und die verfluchten Schmerzen, meine verdammten Schmerzen, Scheiße noch mal, wieder die Regentschaft übernommen haben!
Don Juan Matus sagte zu seinem Schüler Carlos Castaneda, es war am Ende seiner Lehrzeit, dass er sich immer noch ständig beklage und beklage, dass er nie damit aufgehört habe in all den Jahren, sich zu beklagen. Carlos wollte sich verteidigen, hub an zu einem brillanten Plädoyer, doch wurde er von Don Juan unterbrochen, der ihn daran erinnerte, ihn auch das Sehen gelehrt zu haben und wissen wollte, was er den beim Sehen wahrnehme, wenn er einen Menschen anschaue. Carlos sagte, dass er eine Art leuchtendes Ei, dass er Energie sähe dann. Don Juan fragte ihn befriedigt, was Carlos wohl denke, was man an einem leuchtenden Energiewesen ändern könne oder solle. Carlos war ratlos. „Nichts“ war die Antwort. Und Don Juan hatte vom Anfang seiner Beziehung zu Carlos niemals einen Zweifel daran gelassen, dass es nichts zu lehren gibt und nichts zum lernen. Selbst als Carlos anfänglich „nur“ nach dem Gebrauch medizinischer Heilpflanzen fragte, sagte ihm Don Juan, es gäbe darüber nichts zu sagen.
Wie jede hochnäsige Arschgeige fühlte auch ich mich Carlos überlegen und glaubte Stein und Bein daran, dass es mir einmal nicht so ergehen würde. Und… Seht mich jetzt an! – Die Frucht der Lenden des Lichtträgers und des Innersten Lichts jault und jammert über körperliche Schmerzen und Elend und Unglück und Entbehrung und Armut! Wenn das mal keine gesunde Grundlage zu einer Läuterung ist; so richtig Rocky – mäßig, mit uplifting Musik und so weiter!
Scheiße Leute, ich kaufe den Bullshit nicht!
Ich bin und bleibe der Fahfahrian cozyP Amigo Loco Corazon Loa Mo Yoruba und ich war das immer. Dabei gebe ich mir echt Mühe. Dabei.
Excuse my French, Leute und good hearts, aber auf den Rest ist geschissen!
Die Großen, die ich auch jetzt, in dieser armseligen Körperlichkeit und Beschränktheit des Geistes noch kenne und erinnere und wahrnehme, mit denen ich kommuniziere,
sie lieben alle bedingungslos!
Alle. Ausnahmslos. Überall. Jederzeit. Wie auch immer.
Wer das kapiert, hat die Kurve gekriegt?
Wer das lebt, hat die Kurve gekriegt.

Kriegt sie und haut rein!

Wir sehen uns nächstes Jahr!

!LOVE!
cozyP

Hier die passende Gutenachtgeschichte für Unersättliche:
Have Fun!
Mittwoch, 23. Juli 2014
Redundanz-Redundanz, macht hart den Schwanz! „Mit Abscheu vom Körper weg!“, betonen Äpfel und Ziegen. Was sagt man dazu?
fahfahrian, 19:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eine der ätzendsten Folgen meiner Erleuchtung im speziellen, und wie ich annehme (zumindest widerspricht mir Suzuki nicht, das ist schon was, oder?) wie ich annehme, ganz allgemein an jedermanns Erleuchtung, besteht darin, nach und nach alles zu erinnern. Das klingt nach viel und ist es auch, doch spielt die Menge für mich augenblicklich zumindest nur eine untergeordnete Rolle. Heute, vergangene Nacht also, kam ich auf eine beschissene Identitätsspur, ausgerechnet auch noch im Wilden Westen... Was für eine Zeit? Was zum Teufel? Es war einfach ein Scheiß Leben! Elend mühevoll, anstrengend und dreckig, vor allem dreckig und stinkend! Weder war ich Billy the Kid, noch eine andere besondere Person, sondern einfach ein durchschnittliches weißes Arschloch, beschränkt, halb blöd gesoffen und ein furchtbarer Tyrann zu Hause. Scheiße! Und es wollte nicht aufhören und wollte nicht aufhören und ich fand den verdammten Ausgang nicht! Scheiße! Fuck! Ich dachte mir schon immer, daß das mit der „ach so tollen Vergangenheit“ im Grunde genommen ein Scheißhaufen ist! Ehrlich! Schaut euch diese Froschfresser an mit ihren Puderperücken, die ihr Riesenschloss voll schissen und pissten, wo sie gingen und standen... Da gibt es doch diese überlieferten Briefe von der Deutschen, die man dorthin verbrachte wegen irgendwelchen Inzucht Geschichten, von wegen Heirat mit Verwandten und so weiter und so fort... Ich las den Schriftverkehr damals mit großem Interesse, doch kam auch Übelkeit auf, denn die Lady sparte die Details wirklich nicht aus! War es nicht Liselotte von der Pfalz? Ach, geschissen drauf, im wahrsten Sinne des Wortes! Im verkackten Westen war es schlimmer, schätze ich. Wir hatten kaum Parfum, um uns damit einspritzen zu lassen oder Puder, damit der Scheißebrei abtrocknet und abfällt schließlich..., Mann ist das zum Kotzen! - Was fragt ihr? Was meine Erleuchtung dazu sagt? Na, was wohl, Einstein? - Dass es eine verdammte Sauerei ist, das Ganze! Was sonst! Oh, Mann, ich verbrachte die Nacht.., ich höre jetzt wirklich besser auf, bevor es ausartet...
Früh raus, hieß es heute. Meine Frau marschierte ab zum Gym, ich verzichtete auf den Marsch und widmete mich meiner nicht aufzuhaltenden.., na.... Pflichterfüllung! - Bravo! 100 verschissene Punkte!
Heute ging es darum, unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com upzudaten und zu erweitern. Mehr Sprachen müssen her! Wenigstens Französisch, Englisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch und Chinesisch.., so für den Anfang... Ich weiß, da habe ich mir viel vorgenommen! Was soll's, ich bestehe eh hauptsächlich aus Erleuchtung und Wasser und Feelings, meist Schmerzen oder mindestens Irritationen, was soll also schon groß schief gehen?
Ich ging es an, so gut und schnell ich es konnte. Aber da kam nicht viel. Mein Wünschen konzentrierte mich auf 50 cm weiter rechts, mein geliebtes, duchgelegenes Sofa, das mir so schönes Pacing schenkt und sogar die Form meines eigentlich recht formlosen Leibes annimmt, aber das nur am Rande..., ich hatte den sehnlichsten Wunsch, mich genau dort niederzulegen und nichts sonst. Kein Tun. Kein Denken. Nicht einmal übermäßig atmen. Sein. Doch nicht zweckgebunden, um irgendwelche esoterischen Hürden zu nehmen – mir reicht meine Erleuchtung absolut, ist schon ok für den Moment -, sondern um ZU UNTERLASSEN! Weg-von-Strategie! Was sagt ihr dazu, ihr Shrinks? Egal auch, ihr habt sicherlich ein paar unheimlich gut klingende Sprüche parat, die euch die nächsten jungen Schenkel öffnen..., ich irre mich nicht, oder?
Jedenfalls, nein, nein und nein, ich gestattete mir dies Ausweichen nicht und versuchte mein Bestes. Natürlich kam zuerst, noch vor unserer Site, die allgemeine Pflichterfüllung, eh klar. Wie überall.
Ich schleppte mich so durch. Die Nacht. Die verdammte Nacht im Scheiß-Westen hatte mich ausgelutscht in den Tag gespuckt, so fühlte ich mich! Aber ich blieb dran. Und es kam der Umschwung. Ganz von selbst. Als die „selbst-ich-muss-was-essen“-Pflicht absolviert und die grobe Arbeit am Konzept unserer Site erledigt war, ging es zur Gestaltung, was Spaß bedeutete! Spaß! Ja, richtig Spaß! Ich nahm mir Zeit, so richtig heftig Zeit für den Hintergrund unserer Startseite, schnitt, belichtete, entwickelte und verglich hin und her..., und plötzlich ging es mir gut! Bis meine Frau zurück nach Hause kam, war ich wie ausgewechselt!
Es war bis hierher, und ich bin natürlich noch in der „under-construction-Phase“, eine Schweinearbeit! Vieles davon natürlich, wie es scheint gottgewollt, Routinen auf Routinen auf Routinen. Aber mein Mausarm machte mit, meine Schulter, mein Genick sogar..., es sollte scheinbar sein! - Ja, ganz vergessen, und doch so bedeutend, - ES GIBT JETZT LESEPROBEN VON „MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ“ UND „LUCIFERS FIELD“ auf www.g-cook.com ! WOW! - Ich dachte ehrlich nicht, dass das so bald kommt, doch machte sich die Rückmeldung meines teuren Freundes und Reisegefährten, mehr noch Weggefährten, alles anders und neu und unvorhersehbar! - Und schön! Sehr schön! Super schön!
Ihr, die Veteranen, die länger dabei seid bei meinen, bei unseren Zuckungen und Kämpfen und dem allem, habt mitbekommen, wie lange meine Frau und ich am Redigieren herummachten, und daß plötzlich Schluss war. Jetzt zeigt sich, dass diese Vorarbeit genau richtig war. Ich konnte heute einfach alles Material verarbeiten und sogar schon veröffentlichen; jetzt erst einmal lediglich in Deutscher Sprache.
Ja, damit war ich beschäftigt, bis ich nicht mehr konnte. Vom Tage selbst habe ich also wieder einmal recht wenig zu berichten..., kein Schritt vor die Tür, keine Zeit für den Balkon, jajajaja, ich könnte mir eigentlich auch etwas leid tun, etwas wenigstens... Nein, tue ich nicht. Es ist mehr als ein Jahrzehnt her, dass diese Arbeit, die heute ihren ersten Weg hin zu einer größeren Öffentlichkeit geht, begann. Es war ein schweres, ein verflucht hartes Jahrzehnt, aber es lohne sich! - Auch wenn die zwischenzeitlichen Zweifel groß und manchmal überwiegend und unüberwindlich schienen..., doch nur erschienen..., wie gestern bereits gesagt, ist die Erfahrung, des bis 9 am Boden Liegens keine Schande, so lange man vor dem Gong wieder auf seinen Scheiß Füßen steht und, selbst wenn man die Kraft nicht mehr besitzt, die Fäuste zu heben, so doch auf jeden Fall seinen Gegner verspottet! Jajajaja, und das soll Erleuchtung sein? Heult doch! Ich bin der Fahfahrian und von Natur aus nur Teilzeitbuddhist, wie ihr wisst! Schon vergessen? Wie es aussieht, habe ich noch einige Runden zu gehen, um bei unserem Beispiel zu bleiben, und, wenn ich an unsere kommenden Meetings denke, so auch im wortwörtlichen Sinne, good hearts, ihr Lieben...., denn wir werden tanzen! Tanzen! Meine Siddhis schliefen sich aus. Das können sie gut und tun sie oft. Ich konnte sie beim Mäuslein quälen nicht brauchen; und sonst brachte der Tag wenig.
Der Header von heute stammt übrigens zu 50% von gestern. War so eine „Eingebung“, und da sie säuischen Ursprungs, wahrscheinlich meinem Echsenhirn entsprang, notierte ich sie. Heute wollte mir nach all der Programmiererei nichts mehr zum Bloggen einfallen. Selbst als La Madre mir aus dem Klemme half, indem sie mich um eine Post bat und ich etwas entspannter davon zurückkehrte..., ging fast nichts. Also schusterte ich mit dem ganzen Ekel mehr als ausreichender Vorstandserfahrung herum, und Äpfel und Ziegen stiegen Gott-sei-Dank ein. Schon hatten wir unseren Header für heute, good hearts, ihr Lieben!
Das wars. Leer. Verschwitzt. Veröffentlichen und duschen. Mein Sofa. Heute ein wenig Feinmann, die Briefe vielleicht? Oder doch den von Friedrich und Fredersdorf? Oder einfach mit Hawking herum spinnen? Keine Ahnung, aber ich fühle mich seltsam „ausgeladen“ von der Erfahrung heute, auch wenn der Tag relativ hart und sehr reich an Pflichten war. Ich habe Lust auf Spitzen, auf Esprit, auf Anregungen für mein savoir-vivre..., auf kitzeln zwischen den Ohren, so was...

Ich, wir sagen DANKE für diesen bedeutenden Schritt, den zu gehen – wie wir wissen – eine sehr große Ehre ist.

In diesem Sinne entlasse ich euch, good hearts, ihr Lieben, in die Welt des Fahfahrian und seiner Freunde, „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.

[Neun_bis_virtuell]

„Ich war auf dem Grund des Meeres in einer Ferienanlage. Wie ein Club – Hotel mit Animateuren. Das Meer über mir so klar und hell, nicht Sonnenstrahlen, sonder ein Fluten von Licht kamen da herunter. Wie eine Extra – Sonne. Da waren Gänge, Rundbogen aus einem transparenten Material, durch die ich gehen konnte. Und es war wie im Gefängnis, wie in Schwanzberg, denn alles führte zu einem Mittelpunkt, zum Körper einer Spinne hin. Ist das immer so? Kehrt diese Form immer wieder? Dort, am Meeresboden, fühlte ich mich nicht unwohl. Untypisch für mich, der ich nicht einmal gerne Schiff fahre. Wasser ist ungeheuer mächtig. Eine gewaltige Kraft für mich. Hier störten mich die enormen Wassermassen nicht, die auf den durchsichtigen Wänden und Decken lasten mussten. Ich hatte keine Angst, keine klaustrophobischen Gefühle, die sich sonst sehr schnell eingestellt hätten. Diesmal nicht. Hier nicht. Die Organisation ließ zu wünschen übrig. Also, einen Drink zu bekommen, war ein echtes Problem. Vor einer schätzungsweise 50 Meter langen Bar standen die Leute Schlange. Doch nicht kreuz und quer durcheinander, wie ich es als natürlich empfunden hätte, sondern hübsch ordentlich in Reih und Glied. Eine Schlange neben der anderen. Sogar der Abstand zwischen den Schlangen war exakt gleich. Jede Schlange begann bei einer Person, die versuchte, sich beim Barmann einen Drink zu holen. Hier gab es eine Schwierigkeit. Man hatte nämlich nur wenige Versuche, ich weiß es nicht mehr zu beziffern, sehr wenige, um etwas zu bestellen. Ja, bestellen mag simpel klingen; hier jedoch verhielt es sich so, dass eine Bestellung nur dann Erfolg hatte, wenn das betreffende Getränk vorrätig war. Ich versuchte es mit einer Himbeer- – Schorle, - daneben. Ein Cherry – Coke,- auch nichts. Und geriet außer Fassung. Auch dies ein Fehler, der geahndet wurde. Weil ich laut und unflätig geworden war, musste ich mich wieder ganz hinten anstellen. So ungefähr 80 Leute vor mir war das keine besondere Aussicht. Aber DURST hatte ich.
Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten? Vom ausgetrockneten Mund getrieben eilte ich durch die Gänge und kam in ein Tanzcafé. Den Ausschank konnte ich nicht entdecken. Dafür faszinierte mich die Tanzfläche umso mehr. Mehrere Gigolos der Baureihen Banderas, Gibson und Depp warteten beschäftigungslos auf Kundschaft.
Nur 3 Paare tanzten Tango. Ältliche Damen, behängt mit Gucci und Flutschi und Hutschi und wer weiß was noch Allem, nach dem es in diesen Kreisen dürstet, massenhaft Silikon, aufgespritzte Schwanz - Lutschen - Lippen, die an den Tänzern festklebten. Ein Chinese war auch dabei. Der brachte mich zum Lachen. Und in Wut. Gleichzeitig. Keine Ahnung, warum ich empört war. Der tat doch nur seinen Job? Zum Glück lenkte mich ein Latino ab, der seine Begleiterin mit Interrupts und Pirouetten in Schwierigkeiten brachte. War das sein Advertisement für die Ficktechniken, die er im Angebot hatte? Nur so eine Frage. Unwichtig. Ich sah den Typ an und wusste, dass er nicht echt ist. Unter der Haut war eine Masse von gekochten und durch gestampften Süßkartoffeln. Die Lady hatte also gutes Geld dafür bezahlt, um mit süßen Stampfkartoffeln Tango zu tanzen! – Und würde aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch damit pimpern! Die Silikontitten würden mehr aushalten als die Schutzhülle der Stampfkartoffeln. Ich würde auf Silikon setzen.
Das fand ich lustig. Mehr als das. Der Witz überhaupt. Zwischendurch, wenn ich wieder Luft zum Atmen holte, und zufällig den Chinesen sah, bedachte ich den noch mit ein paar Beschimpfungen. Nur so im Vorbeigehen. Die Süßkartoffel war unschlagbar.
Vorher und nachher habe ich vergessen.“
„Nicht schlecht für Neun!“
„Ich habe aber noch mehr! Ich habe nämlich noch eine Elektroangel. Die war im Ausverkauf und kostete 7 Mark. Bis jetzt kann ich nur auswählen, auf welchem See ich sein will, welches Boot ich benutze, und welchen Köder. Die Angel auswerfen klappt manchmal. Und zwei – oder dreimal kam ein Fisch vorbei. Der erschien dann im Display.“
„Und?“
„Nichts und! Weg war er dann! Ich hab das Ding erst knappe 4 Wochen oder so. Mit den Anzeigen komme ich noch nicht klar. Sonar ist da, damit ich sehe, wo die Fische sind, die Spannung meiner Leine kann ich einstellen, und alles gleichzeitig beobachten überfordert mich momentan noch. Ist aber ein gutes Spiel. Du kannst überall angeln einfach. Und brauchst keine Fische zu killen.“
„Wow.“.
„Soweit ich das sehe, geht der Stich an mich, oder?“
„Was meinst du, Dalai?“
„Hat Fah gewonnen.“
„Nur das mit dem Killen kommt nicht hin.“
„Wieso das?“
„Was denkst du, welchen Unterschied es für den Fisch macht, virtuell zu sein oder nicht?“
„Der Fisch ist nicht da, nur auf meinem Display!“
„Blödsinn, du sagst doch selbst, dass er da ist!“
„Aber nicht wirklich!“
„Gut, dann unwirklich, wenn dir das lieber ist.“
„Dann ist er nicht da.“
„Doch da. Nur anders da.“
„Scheiße, das ist Haarspalterei!“
„Haarspalterei? Dann hör dir das an:
WAS, wenn es eine Realität gäbe, wo das alles SEIN IST, was du für virtuell hältst. Ich will dir mal was sagen, Fah: Da ist zum Beispiel, ich nenne nur ein Beispiel, diese Kultur, die sich eine schönen Lebens auf der Oberfläche ihrer Sphäre erfreute, bis jemand hier darauf kam, Computer zu bauen.“
„Was..“
„Klappe halten und zuhören! Dumm gelaufen für diese Kultur, dass jedes gelöschte Zeichen hier einen Impuls im Raum – Zeit – Kontinuum dort auslöst; so eine Art Befehl, der genau dieses Zeichen ins Sein zwingt. Die Schwerkraft tut den Rest. Seitdem hagelt es Zeichen. Unausgesetzt und immer mehr. Die Überlebenden mussten sich unter die Oberfläche zurückziehen. Viele sind es nicht mehr. Und extrem sauer auf das Hier. Wenn die jemals einen Weg finden, das zurückzuzahlen, dann ist Schluss mit lustig. Jetzt kannst du nochmals über deine Fische nachdenken, Fah. Angeln ist angeln.“
„Blödsinn“.
„Bist du sicher, Fah?“
„Nein.“
„Also“.
„Ich eröffne mit 11“.


Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER GELD UND ES WIRD JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.


Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Hintern versohlen mit Gelee - Bananen, zusammen mit – Triple Schoko - Eis für 4 Euro 76 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP