Donnerstag, 1. Januar 2015
Welcome, good hearts! Welcome! Cum into the new Year!
fahfahrian, 20:05h
Welcome, good hearts! Welcome! Cum into the new Year!
Ein glücklicher cozyP, begleitet und Arm in Arm mit Äpfeln und Ziegen, und behütet und verhätschelt und gepflegt von der Besten Ehefrau, - man möchte schon sagen – Schwer angeschlagen gesundheitlich wie immer! - … ein, nein der einzige und extrem glückliche cozyP holt euch jetzt am kosmischen Bahnsteig ab, und am komischen auch! Danke, dass es euch gibt, ihr Guten Herzen!
Heute wird es kurz. Aus mechanischen Gründen, die wir nicht breiter als unbedingt notwendig treten und erörtern wollen.
Doch zuerst das Gute! Man erwies uns gestern besondere Ehre und schenkte uns, über diesen überreichen Gunstbeweis hinaus, einen gewaltigen Vorschuss an Vertrauen, dem gerecht zu werden uns ganz besonders glücklich machte und erfüllte!
Wer hätte das gedacht, dass das Neue Jahr mit solch salbungsvollen Worten beginnt, und nicht, wie zu erwarten, wie in der Terminologie der Wellenfunktionen fast schon zwingend, mit einer groben Aufzählung schlimmster Leiden und härtester Entbehrung, den ständigen Begleitern unserer Tage hier in unserer winzigen Dachklause? Wer hätte das gedacht? Wer darauf gewettet?
Ich, der Fahfahrian cozyP jedenfalls nicht.
Im Verlauf des gestrigen Tages verschlechterte sich mein Gesundheitszustand drastisch und die zu erwartende „Evidenz“ meines Leidens und des Mitleidens meiner Frau schien zwingend. Wir machten das Beste daraus, nach Kräften, mit großer Offenheit und einander zugetan. Auch diese positiven Ansätze halfen auf der Ebene des Körperlichen, meines Leibes, leider nicht weiter, der eine eigene Politik in Richtung totaler Bewegungsunfähigkeit, Schmerzen beim Atmen und so weiter und so fort sehr rigide verfolgte.
Beim abendlichen TV saß ich aufgepflanzt wie ein Bajonette, schmerzbedingt stocksteif und ängstlich bei jeder Regung auf unserem Sofa. Scheiße. Echt Scheiße, oder?
Wir konnten nichts weiter tun. Die maximale Dosis aller verfügbaren Schmerzmittel hatte ich auch bereits intus. Was also…?
Wie gesagt verhielten wir uns sehr gut nach meiner Einschätzung und bemühten uns, auch darüber hinwegzukommen, uns ablenken zu lassen und so weiter und so fort…, bis, bis es plötzlich und unerwartet an der Tür klingelte und uns hoch und herausschreckte.
Herein kam eine Nachbarin, eine neue, eine junge Frau mit ihrem 10 Monaten alten Baby, die bat, bei uns telefonieren zu dürfen.
Wir ließen sie gerne machen und bekamen mit, dass sie ihre Familie anrief, da bei ihr der elektrische Strom weg war und ebenso ihr Ehemann, der zu einer Party gegangen war ohne sie.
Die junge Frau war fertig, total erledigt. Nachdem sie ihre Telefonate soweit erledigt hatte, boten wir ihr einen Platz und einen Drink an, was sie zögernd, aber dann doch gerne annahm.
Sie trank etwas Wein und ich selbst, ich alter Ochse, ich lenkte den kleinen Maxi, so der Name des sehr jungen Herrn, etwas ab, indem ich meinen Rechner einschaltete und ihm Bilder zeigte und diese für ihn kommentierte. Wir taten verrückte Sachen, schickten Bilder mit Ziegen nach Peru, andere mit Schweinchen mach Frankreich und England, dieses waren unsere Avatar dann selbstverständlich, und, und, was soll ich sagen, nach kürzester Zeit, lächelte, dann lachte der kleine Maxi und war hin und weg und begeistert.
Meine Frau und die junge Nachbarin nahmen diese Entwicklung freudig zur Kenntnis und so kam es dazu, dass die kleine Mutter ihr Herz etwas ausschütten und sich entlasten, ja, entladen konnte, denn Klein – Maxi fand Gefallen daran, wie sein Spielkamerad, der unverbesserlich infantile Ochse von einem Mann cozyP, der zu sein in diesem speziellen Falle ich stolz über die Maßen sein darf, das Internet kreuz und quer mit Neujahrsgrüßen und wirklich lustigen und absolut sinnfreien Bildern „zu fluten“!
Ja, so vertrieben wir uns die Zeit, ja, ja, ich gebe es ja schon zu, natürlich „unterlegt und getragen“ von meinen Siddhis, die ich dem kleinen Maxi als ein sicheres Kissen, eine Wohlfühl – Wolke gab, und die er, noch fast gänzlich unverbogen und versaut von dieser Identitätsspur, auch ohne Zögern und mit vollem Bertrauen annahm… Na und? Ich in erleuchtet und habe als Erleuchteter nie einen Hehl daraus gemacht, dass mir in gewissen Situationen „gewisse Hilfsmittel“, im Volksmund Siddhis oder Weißwurst – Humus genannt, zu Befehl stehen; und ich diese hemmungslos einzusetzen bereit bin für ein Lächeln!
Ultra –ultra – cool, die Sache, Leute!
Ihr Bruder kam und beschäftigte sich unten in der Wohnung mit der schadhaften Elektrik, während Maxi und Mutter bei uns weilten und sich – jeder auf seine Weise – wieder etwas erholten.
Schließlich schien alles mit dem elektrischen Strom, geklappt zu haben und sie gingen. Wir luden die junge Mutter ein, ruhig wieder zu uns zu kommen und mit uns Neujahr zu feiern, wenn Maxi schläft und sie Lust hat, nicht allein zu sein.
Als nach längerer Zeit keiner kam, ging meine Frau nochmals nach unten zu ihr, nachsehen, ob alles in Ordnung ist.
Das war es nicht. Maxi schrie wie am Spieß, heulte und jammerte wegen seiner schweren Erkältung, der Übermüdung und dem Stress, den er ganz offensichtlich durch die Unregelmäßigkeiten im Verhältnis seiner Eltern abbekommen hatte, und seine Mami war total überfordert, todmüde und am Ende ihrer Kraft.
Meine Frau brachte beide einfach mit und platzierte sie auf unserem Sofa. Ich schmiss wieder die gute Maya an und zeigte Bilder und lenkte Maxi ab. Sie sprach mit der jungen Frau beruhigend.
Irgendwann hatten wir es so weit geschafft, dass die junge Frau im Sitzen einschlief und auch der kleine Maxi recht entspannt war.
Die Mutter entschloss sich zum Gehen und wir dazu ihr unsere Wünsche mitzugeben, dass sie beide unten einfach weiter schlafen und neue Kraft finden mögen.
Was soll ich sagen? – Scheinbar hat es funktioniert!
Wir hörten jedenfalls nichts mehr aus dieser Richtung; und unser Haus ist aus Pappe und extrem hellhörig, wie man sich vorstellen kann.
Das wars, good hearts!
Mir geht es toll und gut und meinem Körper total beschissen. Ungeduscht schwitzend vor Schmerzen…, ihr kennt das Palaver, was keines ist und doch, und wir wollen es so halten, dass wir an dieser Stelle zusammenfassend sagen:
Alle Baustellen sind wieder in hektischem Betrieb! Rundum! All over!
Meine Frau bekam wie es scheint meine Viruserkältung ab und schläft sich tapfer.
Es gib einen Gott, und nicht nur das, sorry Mann, aber der war so naheliegend und lustig, es gibt also nicht nur einen Gott, sondern auch Pasta heute zum Abendbrot, was die Summe meiner Leiden dramatisch vermindert!
Ein lustiges Bild ließ ich durch mich an mir mit mir und so weiter schaffen, ein Energiebild namens new year tongue, das die Bezeichnung eigentlich kaum bräuchte, da seine Ausrichtung unverkennbar und unübersehbar ist.
Ihr findet es später wieder bei g+, Tumblr, Facebook und Twitter, das heißt, falls es dort nicht wieder so überlaufen ist, und ich in einer vernünftigen, für meine Contenance vertretbaren Zeit hoch laden kann. Wenn nicht, dann demnächst.
So, ihr Lieben! Es würde mir sicher noch Spaß machen, einige schweinische Worte zu vergießen…, nicht schlecht, vergießen an dieser Stelle anzubringen, nette Submodalität das zusammen, oder Synthese…
Lecker-lecker-lecker-Pasta! Basta!
Da ich den ersten und wunderbaren Tag dieses durch und durch wundervolles Neuen Jahres, nachdem meine Frau mich vom Frühstückstisch wieder zum Sofa komplimentierte, für Kissen und eine Decke und Entertainment der ruhigen Art sorgte, sicher wie in Abrahams Schoss ruhend verbrachte, ich in mir Ruhe in Frieden, abgesehen von den Dingen der Körperlichkeit, die für den Moment jedenfalls „anders“, ja, anders sind, und die hochzuspielen, deren Wirkung zu verstärken ich keineswegs bereits bin, geht es mir gut und fühle ich mich geborgen und am rechten Ort, dort, wo ich bin. Das, Leute, das ist verdammt gut so. Verdammt gut. Und mehr braucht es nicht.
Mehr ins Monetäre darf ich meine Aufmerksamkeit wenden; und malen und streichen, doch besser noch, eine angemessene Behausung beziehen…, ihr wisst schon!
Also, ich bin schon auf dem Wege in die Dusche, so machen wir es kurz mit den Worten, die uns fast unverändert weiter begleiten über Jahreswechsel und so weiter und so fort… Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch ab jetzt, dass man euch möge eure Leute anvertrauen, so dass ihr sie stützen, ihnen helfen und für sie da sein dürft, und natürlich und selbstverständlich einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran: Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Ein glücklicher cozyP, begleitet und Arm in Arm mit Äpfeln und Ziegen, und behütet und verhätschelt und gepflegt von der Besten Ehefrau, - man möchte schon sagen – Schwer angeschlagen gesundheitlich wie immer! - … ein, nein der einzige und extrem glückliche cozyP holt euch jetzt am kosmischen Bahnsteig ab, und am komischen auch! Danke, dass es euch gibt, ihr Guten Herzen!
Heute wird es kurz. Aus mechanischen Gründen, die wir nicht breiter als unbedingt notwendig treten und erörtern wollen.
Doch zuerst das Gute! Man erwies uns gestern besondere Ehre und schenkte uns, über diesen überreichen Gunstbeweis hinaus, einen gewaltigen Vorschuss an Vertrauen, dem gerecht zu werden uns ganz besonders glücklich machte und erfüllte!
Wer hätte das gedacht, dass das Neue Jahr mit solch salbungsvollen Worten beginnt, und nicht, wie zu erwarten, wie in der Terminologie der Wellenfunktionen fast schon zwingend, mit einer groben Aufzählung schlimmster Leiden und härtester Entbehrung, den ständigen Begleitern unserer Tage hier in unserer winzigen Dachklause? Wer hätte das gedacht? Wer darauf gewettet?
Ich, der Fahfahrian cozyP jedenfalls nicht.
Im Verlauf des gestrigen Tages verschlechterte sich mein Gesundheitszustand drastisch und die zu erwartende „Evidenz“ meines Leidens und des Mitleidens meiner Frau schien zwingend. Wir machten das Beste daraus, nach Kräften, mit großer Offenheit und einander zugetan. Auch diese positiven Ansätze halfen auf der Ebene des Körperlichen, meines Leibes, leider nicht weiter, der eine eigene Politik in Richtung totaler Bewegungsunfähigkeit, Schmerzen beim Atmen und so weiter und so fort sehr rigide verfolgte.
Beim abendlichen TV saß ich aufgepflanzt wie ein Bajonette, schmerzbedingt stocksteif und ängstlich bei jeder Regung auf unserem Sofa. Scheiße. Echt Scheiße, oder?
Wir konnten nichts weiter tun. Die maximale Dosis aller verfügbaren Schmerzmittel hatte ich auch bereits intus. Was also…?
Wie gesagt verhielten wir uns sehr gut nach meiner Einschätzung und bemühten uns, auch darüber hinwegzukommen, uns ablenken zu lassen und so weiter und so fort…, bis, bis es plötzlich und unerwartet an der Tür klingelte und uns hoch und herausschreckte.
Herein kam eine Nachbarin, eine neue, eine junge Frau mit ihrem 10 Monaten alten Baby, die bat, bei uns telefonieren zu dürfen.
Wir ließen sie gerne machen und bekamen mit, dass sie ihre Familie anrief, da bei ihr der elektrische Strom weg war und ebenso ihr Ehemann, der zu einer Party gegangen war ohne sie.
Die junge Frau war fertig, total erledigt. Nachdem sie ihre Telefonate soweit erledigt hatte, boten wir ihr einen Platz und einen Drink an, was sie zögernd, aber dann doch gerne annahm.
Sie trank etwas Wein und ich selbst, ich alter Ochse, ich lenkte den kleinen Maxi, so der Name des sehr jungen Herrn, etwas ab, indem ich meinen Rechner einschaltete und ihm Bilder zeigte und diese für ihn kommentierte. Wir taten verrückte Sachen, schickten Bilder mit Ziegen nach Peru, andere mit Schweinchen mach Frankreich und England, dieses waren unsere Avatar dann selbstverständlich, und, und, was soll ich sagen, nach kürzester Zeit, lächelte, dann lachte der kleine Maxi und war hin und weg und begeistert.
Meine Frau und die junge Nachbarin nahmen diese Entwicklung freudig zur Kenntnis und so kam es dazu, dass die kleine Mutter ihr Herz etwas ausschütten und sich entlasten, ja, entladen konnte, denn Klein – Maxi fand Gefallen daran, wie sein Spielkamerad, der unverbesserlich infantile Ochse von einem Mann cozyP, der zu sein in diesem speziellen Falle ich stolz über die Maßen sein darf, das Internet kreuz und quer mit Neujahrsgrüßen und wirklich lustigen und absolut sinnfreien Bildern „zu fluten“!
Ja, so vertrieben wir uns die Zeit, ja, ja, ich gebe es ja schon zu, natürlich „unterlegt und getragen“ von meinen Siddhis, die ich dem kleinen Maxi als ein sicheres Kissen, eine Wohlfühl – Wolke gab, und die er, noch fast gänzlich unverbogen und versaut von dieser Identitätsspur, auch ohne Zögern und mit vollem Bertrauen annahm… Na und? Ich in erleuchtet und habe als Erleuchteter nie einen Hehl daraus gemacht, dass mir in gewissen Situationen „gewisse Hilfsmittel“, im Volksmund Siddhis oder Weißwurst – Humus genannt, zu Befehl stehen; und ich diese hemmungslos einzusetzen bereit bin für ein Lächeln!
Ultra –ultra – cool, die Sache, Leute!
Ihr Bruder kam und beschäftigte sich unten in der Wohnung mit der schadhaften Elektrik, während Maxi und Mutter bei uns weilten und sich – jeder auf seine Weise – wieder etwas erholten.
Schließlich schien alles mit dem elektrischen Strom, geklappt zu haben und sie gingen. Wir luden die junge Mutter ein, ruhig wieder zu uns zu kommen und mit uns Neujahr zu feiern, wenn Maxi schläft und sie Lust hat, nicht allein zu sein.
Als nach längerer Zeit keiner kam, ging meine Frau nochmals nach unten zu ihr, nachsehen, ob alles in Ordnung ist.
Das war es nicht. Maxi schrie wie am Spieß, heulte und jammerte wegen seiner schweren Erkältung, der Übermüdung und dem Stress, den er ganz offensichtlich durch die Unregelmäßigkeiten im Verhältnis seiner Eltern abbekommen hatte, und seine Mami war total überfordert, todmüde und am Ende ihrer Kraft.
Meine Frau brachte beide einfach mit und platzierte sie auf unserem Sofa. Ich schmiss wieder die gute Maya an und zeigte Bilder und lenkte Maxi ab. Sie sprach mit der jungen Frau beruhigend.
Irgendwann hatten wir es so weit geschafft, dass die junge Frau im Sitzen einschlief und auch der kleine Maxi recht entspannt war.
Die Mutter entschloss sich zum Gehen und wir dazu ihr unsere Wünsche mitzugeben, dass sie beide unten einfach weiter schlafen und neue Kraft finden mögen.
Was soll ich sagen? – Scheinbar hat es funktioniert!
Wir hörten jedenfalls nichts mehr aus dieser Richtung; und unser Haus ist aus Pappe und extrem hellhörig, wie man sich vorstellen kann.
Das wars, good hearts!
Mir geht es toll und gut und meinem Körper total beschissen. Ungeduscht schwitzend vor Schmerzen…, ihr kennt das Palaver, was keines ist und doch, und wir wollen es so halten, dass wir an dieser Stelle zusammenfassend sagen:
Alle Baustellen sind wieder in hektischem Betrieb! Rundum! All over!
Meine Frau bekam wie es scheint meine Viruserkältung ab und schläft sich tapfer.
Es gib einen Gott, und nicht nur das, sorry Mann, aber der war so naheliegend und lustig, es gibt also nicht nur einen Gott, sondern auch Pasta heute zum Abendbrot, was die Summe meiner Leiden dramatisch vermindert!
Ein lustiges Bild ließ ich durch mich an mir mit mir und so weiter schaffen, ein Energiebild namens new year tongue, das die Bezeichnung eigentlich kaum bräuchte, da seine Ausrichtung unverkennbar und unübersehbar ist.
Ihr findet es später wieder bei g+, Tumblr, Facebook und Twitter, das heißt, falls es dort nicht wieder so überlaufen ist, und ich in einer vernünftigen, für meine Contenance vertretbaren Zeit hoch laden kann. Wenn nicht, dann demnächst.
So, ihr Lieben! Es würde mir sicher noch Spaß machen, einige schweinische Worte zu vergießen…, nicht schlecht, vergießen an dieser Stelle anzubringen, nette Submodalität das zusammen, oder Synthese…
Lecker-lecker-lecker-Pasta! Basta!
Da ich den ersten und wunderbaren Tag dieses durch und durch wundervolles Neuen Jahres, nachdem meine Frau mich vom Frühstückstisch wieder zum Sofa komplimentierte, für Kissen und eine Decke und Entertainment der ruhigen Art sorgte, sicher wie in Abrahams Schoss ruhend verbrachte, ich in mir Ruhe in Frieden, abgesehen von den Dingen der Körperlichkeit, die für den Moment jedenfalls „anders“, ja, anders sind, und die hochzuspielen, deren Wirkung zu verstärken ich keineswegs bereits bin, geht es mir gut und fühle ich mich geborgen und am rechten Ort, dort, wo ich bin. Das, Leute, das ist verdammt gut so. Verdammt gut. Und mehr braucht es nicht.
Mehr ins Monetäre darf ich meine Aufmerksamkeit wenden; und malen und streichen, doch besser noch, eine angemessene Behausung beziehen…, ihr wisst schon!
Also, ich bin schon auf dem Wege in die Dusche, so machen wir es kurz mit den Worten, die uns fast unverändert weiter begleiten über Jahreswechsel und so weiter und so fort… Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch ab jetzt, dass man euch möge eure Leute anvertrauen, so dass ihr sie stützen, ihnen helfen und für sie da sein dürft, und natürlich und selbstverständlich einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran: Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP