Freitag, 2. Januar 2015
Ziegen und Äpfel feuern mich an! Und Suzuki gibt Vollgas! Mein erstes Training im Neuen Jahr.
fahfahrian, 18:32h
Hi – ho denn, im immer noch Neuen und frischen Jahr, good hearts!
12 Stunden schlief ich durch, könnte man unter Missachtung aller magischen Geschehnisse sagen.
4-6 Stunden davon, so was in dem Range, war wieder Training, Scheiß – Training, wenn ihr mich fragt! Es ging von einer Identitätsspur auf die andere, aber nicht mehr behäbig und slowly, wie ich das kenne, und ich bin dieses für mich durchaus schnelle Tempo kaum gewohnt, sondern heute ging es Hoppla – Hopp, schnell und ohne Vorwarnung hin und her und kreuz und quer, so dass ich total die Übersicht verlor; naja, was heißt hier eigentlich „verlor“? Falscher Terminus! Bekackte Wortwahl, ihr Nichtschwimmer! Wie konnte ich etwas verlieren, was ich in Wahrheit in keinem Moment auch nur annähernd hatte?
Scheiße, Mann, es war die Hölle. Teilweise brachte ich es durch groben Zwang, durch Disziplin, zum Beispiel damit, dass ich sehr laut atmete und mit meiner Zunge gegen meine Zähne drückte, so weit, dass ich meinen Körper auf dem Sofa erheben und sitzen konnte. Den weiteren Kampf um das Öffnen und Offenhalten meiner Augen verlor ich jedoch regelmäßig. Und ich fiel wieder zurück. Ich schlief also ein in dieser Identitätsspur und fiel, wurde umgeleitet, in eine andere. Es war so verwirrend! Und widersinnig! Mein Gott, warum sollte ich das Innenleben eines Kanalarbeiters in New York erkunden wollen? Wieso als Arzt selbst Insasse einer Nervenheilanstalt sein? Ständig unternahm ich Versuche, mich zu orientieren und verlief mich nur noch mehr, nur abermals gründlicher!
Wahrscheinlich war das der Fehler! Mein Fehler!
Wie auch immer, ich kam nicht darauf, mein Rätsel zu lösen, bis das Auftauchen der Besten Ehefrau mich erlöste. DANKESCHÖN!
Dankeschön. Ist ernst gemeint!
Wir waren schon ewig nicht mehr Ski fahren. Warum ich daran denke? Weil augenblicklich Schnee- und Skimaterial verwendet wird zur Schaffung von Energiebildern.
Ich erinnere mich. Es war schön. Besonders liebte ich die weiten, jungfräulichen Pisten, die man langsam und genüsslich kreuz und quer fahren konnte. Wunderbar…
Ich freue mich darauf, es wieder zu tun. Besser. Besser für mich, weil… langsamer und genüsslicher!
Bald ist es so weit, Gott sei es gedankt!
Heute kann ich mich – was auch nichts Neues ist – also wieder einmal kaum rühren, ohne vor Schmerz aufzuschreien. Wieder nichts mit Einkaufen gehen. Meine Frau musste alleine los.
Wir denken beide, ich sollte meine Übungen aus dem Krankenhaus machen, um wieder Erleichterung zu erlangen. Ok.
Erledigt. Hoffentlich hilft es.
Weiter.
Mein Körper, er gibt mir heute wieder einmal das Gefühl einer, wie soll ich es sagen, einer „umfassenden Gesamtbetreuung“?
Ja, das klingt merkwürdig in diesem Zusammenhang, ist aber gut!
Mein Leib vermittelt mir durch alle Kanäle (VAKOG und transdervational und mit Apfelsaft gemischt und aufgeschäumt, für die Ficker ohne Leber!) sein Unwohlsein, sein Bedürfnis nach Ungestörtheit, Bewegungslosigkeit und so weiter und so fort…
Für mich sind dies alles Anwandlungen, die in ihrer Summe in fast schon fataler Weise dem Tode ähnlich sind, wenn nicht, ihm gleich kommen!
Empörend also!
So weise ich diese Botschaften und Hilfsanfragen entschieden zurück, decke mich mit erotischen Gedanken der verführerischsten Natur ein und schlage mich weiter durch den Dschungel, der heute den Namen „Freitag“ trägt!
Mein Verbrauch an Tempo – Taschentüchern, bzw. deren No – Name – Ableger, er ist gigantisch; und mein Schnauben, das meine geliebte Frau, die Beste von Allen, wie ihr wisst, good hearts, mein Tröten und Schnäuzen, treibt sie in die offenen Arme des Wahnsinns, hängt sie doch jener Ideologie, die, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse behauptet, ein kräftiges Schnäuzen wie meines, es würde das Zeug, das man Herausbringen will, das „Schnäuz – Gut“ sozusagen, hoch in die Stirnhöhlen schießen, statt ins Taschentuch.
Ich selbst, meine Guten, ich bin da weniger dogmatisch gebunden, oder wie auch immer. Ich sehe, dass eine Menge Zeug aus meiner Nase komme, wenn ich, wie die letzten 55 Jahre immer, so trompete, dass es mir gut tut; und der Rest ist Schweigen, liebe Ehemänner, oder nicht?
Meine bulgarische Urgroßmutter starb mit 114 Jahren, und es heißt, dass sie ihr Leben lang rauchte und trank wie der Teufel (ich weiß, Dad, das ist kein Vergleich, aber in Menschensprache klingt es einfach cool so! Adieu!), also, sie soff und rauchte, und mit über 100 praktizierte sie noch die ihrer Ansicht nach in der Erziehung unersetzliche Prügelstrafe! Na, wenn die Frau keinen Spaß gehabt hat!
Ein anderes Wundertier meiner bulgarischen Linie, mein Großvater, maß stolze 2,16 m in der Länge. Auch er soff und rauchte und prügelte wie die Alte und wäre sicher sehr alt geworden, hätten ihn die Scheiß – Russen nicht zu Tode gefoltert. Er hielt meinen Erzeuger, nun den, der seine Gene beisteuerte männlicherseits mit seinen 1,96 Länge für zwergenhaft und bezichtigte seine Frau, einen Kobold oder Kleinwüchsigen gevögelt zu haben.
Ich weiß, und das war mir lange vor meiner Erleuchtung klar, dass ich, sollte ich den „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“ folgen wollen, alle 4, spätestens alle 6 Monate, nein Wochen, meine Ernährung komplett umstellen und meinen Organismus total wahnsinnig machen müsste.
Ich entschied mich dagegen.
Ganz ungeschoren kam allerdings auch ich nicht davon. Die über 200 Diätexperimente ( alles die bekanntlich „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“, wie zum jeweiligen Zeitpunkt von der Fachpresse behauptet und Stein und Bein geschworen wurde), die ich, den Hilfsangeboten und Anregungen der Besten Ehefrau folgend, in den letzten 24 Jahren unternahm, um zu Schönheit, Glück und wundervollen Feelings zu gelangen, sie richteten meinen Körper auf ihre Weise zu Grunde, so dass ich praktisch keinen Grundumsatz mehr habe, mir mein Körper absolut nichts mehr glaubt, und so weiter und so fort…
Die Meisten von uns kennen das. Es ist in unseren Tagen so normal wie Depressionen oder Hänge – Säcke.
Nun mache ich der Besten Ehefrau von Allen (die noch mehr als 10 Jahre mehr mit dieser Tortur auf dem Tacho des Lebens hat!!!!) keinen Vorwurf wegen der unzähligen Versuche, mittels der Nahrungsaufnahme, bzw. deren Konfigurationen zum Lebensglück zu gelangen, doch erkläre ich, und damit soll die Besprechung dieses Kontextes ein für allemal genug sein, also erkläre ich diese Versuche endgültig abschließend für durchaus lobenswert, und nicht wenig ambitioniert, doch gescheitert.
Mein Körper wäre so oder so im großen und ganzen in dem bedauerlichen Zustand, in dem er jetzt ist. Wie man weiß, vertragen sich die Rituelle Magie und der Menschenkörper einfach nicht. Ende.
Man denke nur zurück an Samyzas Versuche, die mich in der Größe ihrer Ambitionen, wie auch in der Vollumfänglichkeit ihres Scheiterns an unsere diätetischen Bemühungen erinnern.
Ich bin jetzt gute 40 Jahre auf der Tour und sah so Einiges.
Dieses Sehen, dieses spezielle MEHR – Sehen, kostet seinen Preis. Dieser ist die Unbeschadetheit unserer Menschkörper und die unseres Menschengeistes. Das ist so. Immer. Ausnahmslos. Die Naturgesetze verhandeln nicht, falls ihr das noch nicht mitbekommen habt, good hearts!
Bessere Ärzte und Medikamente und Therapien könnten viel bringen, doch ist das wieder eine Frage des Geldes… Sicher wird man mich von Seiten unserer Leserschaft fragen, wieso ich kein kostenpflichtiges Orakel, eine Erleuchtungs- – Hotline oder einen Tempel eröffne, um so schnell es geht den unmenschlichen Lebensbedingungen zu entkommen, die augenblicklich unsere Tage diktieren.
Nun Leute? Gebt ihr euch selbst die Antwort, wie es sich bei einer Frage dieser „Qualität“ eigentlich gehört?
Woran könnte es also liegen, dass cozyP sich nicht kommerzialisiert?
Was fällt uns da ein?
· Unser Freund Jesus vertrieb sie mit gutem Grund aus dem Tempel, die…
· Ich arbeitete bereits als Voodoo – Priester und kenne keinen beschisseneren Job. Jeder will etwas. Die Loa das, die Mo das, die Leute jenes, und das alles gleichzeitig und schnell und am Besten schon gestern und dringend und wichtig und so weiter und so fort. Am Ende staute sich so viel Energie, dass uns fast die Hütte (damals hatten wir noch eine) um die Ohren flog.
· Ich mag die meisten „Lebenden“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag die meisten „Toten“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag das meiste „Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ich mag das meiste „Nicht - Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ihr „good hearts, ihr Lieben“ seid abstrakt, seid theoretische Werte innerhalb meiner kontrollierten Torheit und meines Pirschens; und das gefällt mir ganz gut so, weshalb ich nicht daran denke, es zu ändern.
· Ich bin der ich bin und der Sohn meiner Mutter und der Sohn meines Vaters und habe verdammt spitze Knie und so gut wie keine Geduld und bin nicht nur äußerst wählerisch, sondern absolut willkürlich bei der Vergabe meiner Gunst und Zuwendung.
· Ich verhandle nicht.
So könnten wir das jetzt fröhlich weiterführen, um euch jedes Wort mundgerecht vorzukauen und schön vorverdaut in den Arsch zu schieben, so dass ihr es nur noch fallen lassen müsstet, um euch nicht zu überanstrengen, nicht wahr?
Vergesst es.
Suzuki sagte heute so was:
Each - even the smallest particles - is so complex that it can never be fully understood.
Und? Was meint ihr dazu? Wenn wir es bei einer Partikel nicht können, wie dann bei anderen, bei uns selbst? Bringt das nicht unser ach so wichtiges Selbstverständnis, unser Selbstvertrauen, das Übermaß davon, das uns über alles und jeden stellt, ins wanken?
Also unseres, das unserer nichtphysischen Partner, Lehrer und Freunde, und meines schon, und das erheblich. Richtig so! Recht so!
Ok. Alles klar, damit wollen wir es gut sein lassen für heute. Das Gröbste ist raus und ihr seid dran, dran am sortieren, good hearts, wenn ihr Lust habt, ihr Guten.
Suzuki gönnt euch eine Gutenachtgeschichte noch.
Warum nicht. Ich geh mal los eine holen.
Ok, gefunden, und los geht’s!
Das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ erzählt euch etwas mehr über meine Zeit als Banker, und wie wir Arschlöcher Kohle machten…
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 24. Juli 2014
Acht magische Zeilen. Wirkliche Äpfel und wahre Ziegen
fahfahrian, 19:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder n einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ja, Leute, good hearts, ihr Lieben, das war mein Tag im Grunde schon, das ist die Essenz bereits, diese acht magischen Zeilen, die ich in „error in persona“ eingraben konnte; vier geschrieben, zwei zitiert, zwei kommentiert. So viel ist alles. Später mehr davon.
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fußsohlen pudern mit Urnen - Staub, zusammen mit – Ananas - Eis für 1 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
12 Stunden schlief ich durch, könnte man unter Missachtung aller magischen Geschehnisse sagen.
4-6 Stunden davon, so was in dem Range, war wieder Training, Scheiß – Training, wenn ihr mich fragt! Es ging von einer Identitätsspur auf die andere, aber nicht mehr behäbig und slowly, wie ich das kenne, und ich bin dieses für mich durchaus schnelle Tempo kaum gewohnt, sondern heute ging es Hoppla – Hopp, schnell und ohne Vorwarnung hin und her und kreuz und quer, so dass ich total die Übersicht verlor; naja, was heißt hier eigentlich „verlor“? Falscher Terminus! Bekackte Wortwahl, ihr Nichtschwimmer! Wie konnte ich etwas verlieren, was ich in Wahrheit in keinem Moment auch nur annähernd hatte?
Scheiße, Mann, es war die Hölle. Teilweise brachte ich es durch groben Zwang, durch Disziplin, zum Beispiel damit, dass ich sehr laut atmete und mit meiner Zunge gegen meine Zähne drückte, so weit, dass ich meinen Körper auf dem Sofa erheben und sitzen konnte. Den weiteren Kampf um das Öffnen und Offenhalten meiner Augen verlor ich jedoch regelmäßig. Und ich fiel wieder zurück. Ich schlief also ein in dieser Identitätsspur und fiel, wurde umgeleitet, in eine andere. Es war so verwirrend! Und widersinnig! Mein Gott, warum sollte ich das Innenleben eines Kanalarbeiters in New York erkunden wollen? Wieso als Arzt selbst Insasse einer Nervenheilanstalt sein? Ständig unternahm ich Versuche, mich zu orientieren und verlief mich nur noch mehr, nur abermals gründlicher!
Wahrscheinlich war das der Fehler! Mein Fehler!
Wie auch immer, ich kam nicht darauf, mein Rätsel zu lösen, bis das Auftauchen der Besten Ehefrau mich erlöste. DANKESCHÖN!
Dankeschön. Ist ernst gemeint!
Wir waren schon ewig nicht mehr Ski fahren. Warum ich daran denke? Weil augenblicklich Schnee- und Skimaterial verwendet wird zur Schaffung von Energiebildern.
Ich erinnere mich. Es war schön. Besonders liebte ich die weiten, jungfräulichen Pisten, die man langsam und genüsslich kreuz und quer fahren konnte. Wunderbar…
Ich freue mich darauf, es wieder zu tun. Besser. Besser für mich, weil… langsamer und genüsslicher!
Bald ist es so weit, Gott sei es gedankt!
Heute kann ich mich – was auch nichts Neues ist – also wieder einmal kaum rühren, ohne vor Schmerz aufzuschreien. Wieder nichts mit Einkaufen gehen. Meine Frau musste alleine los.
Wir denken beide, ich sollte meine Übungen aus dem Krankenhaus machen, um wieder Erleichterung zu erlangen. Ok.
Erledigt. Hoffentlich hilft es.
Weiter.
Mein Körper, er gibt mir heute wieder einmal das Gefühl einer, wie soll ich es sagen, einer „umfassenden Gesamtbetreuung“?
Ja, das klingt merkwürdig in diesem Zusammenhang, ist aber gut!
Mein Leib vermittelt mir durch alle Kanäle (VAKOG und transdervational und mit Apfelsaft gemischt und aufgeschäumt, für die Ficker ohne Leber!) sein Unwohlsein, sein Bedürfnis nach Ungestörtheit, Bewegungslosigkeit und so weiter und so fort…
Für mich sind dies alles Anwandlungen, die in ihrer Summe in fast schon fataler Weise dem Tode ähnlich sind, wenn nicht, ihm gleich kommen!
Empörend also!
So weise ich diese Botschaften und Hilfsanfragen entschieden zurück, decke mich mit erotischen Gedanken der verführerischsten Natur ein und schlage mich weiter durch den Dschungel, der heute den Namen „Freitag“ trägt!
Mein Verbrauch an Tempo – Taschentüchern, bzw. deren No – Name – Ableger, er ist gigantisch; und mein Schnauben, das meine geliebte Frau, die Beste von Allen, wie ihr wisst, good hearts, mein Tröten und Schnäuzen, treibt sie in die offenen Arme des Wahnsinns, hängt sie doch jener Ideologie, die, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse behauptet, ein kräftiges Schnäuzen wie meines, es würde das Zeug, das man Herausbringen will, das „Schnäuz – Gut“ sozusagen, hoch in die Stirnhöhlen schießen, statt ins Taschentuch.
Ich selbst, meine Guten, ich bin da weniger dogmatisch gebunden, oder wie auch immer. Ich sehe, dass eine Menge Zeug aus meiner Nase komme, wenn ich, wie die letzten 55 Jahre immer, so trompete, dass es mir gut tut; und der Rest ist Schweigen, liebe Ehemänner, oder nicht?
Meine bulgarische Urgroßmutter starb mit 114 Jahren, und es heißt, dass sie ihr Leben lang rauchte und trank wie der Teufel (ich weiß, Dad, das ist kein Vergleich, aber in Menschensprache klingt es einfach cool so! Adieu!), also, sie soff und rauchte, und mit über 100 praktizierte sie noch die ihrer Ansicht nach in der Erziehung unersetzliche Prügelstrafe! Na, wenn die Frau keinen Spaß gehabt hat!
Ein anderes Wundertier meiner bulgarischen Linie, mein Großvater, maß stolze 2,16 m in der Länge. Auch er soff und rauchte und prügelte wie die Alte und wäre sicher sehr alt geworden, hätten ihn die Scheiß – Russen nicht zu Tode gefoltert. Er hielt meinen Erzeuger, nun den, der seine Gene beisteuerte männlicherseits mit seinen 1,96 Länge für zwergenhaft und bezichtigte seine Frau, einen Kobold oder Kleinwüchsigen gevögelt zu haben.
Ich weiß, und das war mir lange vor meiner Erleuchtung klar, dass ich, sollte ich den „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“ folgen wollen, alle 4, spätestens alle 6 Monate, nein Wochen, meine Ernährung komplett umstellen und meinen Organismus total wahnsinnig machen müsste.
Ich entschied mich dagegen.
Ganz ungeschoren kam allerdings auch ich nicht davon. Die über 200 Diätexperimente ( alles die bekanntlich „neuesten Erkenntnissen der Ernährungsmedizin“, wie zum jeweiligen Zeitpunkt von der Fachpresse behauptet und Stein und Bein geschworen wurde), die ich, den Hilfsangeboten und Anregungen der Besten Ehefrau folgend, in den letzten 24 Jahren unternahm, um zu Schönheit, Glück und wundervollen Feelings zu gelangen, sie richteten meinen Körper auf ihre Weise zu Grunde, so dass ich praktisch keinen Grundumsatz mehr habe, mir mein Körper absolut nichts mehr glaubt, und so weiter und so fort…
Die Meisten von uns kennen das. Es ist in unseren Tagen so normal wie Depressionen oder Hänge – Säcke.
Nun mache ich der Besten Ehefrau von Allen (die noch mehr als 10 Jahre mehr mit dieser Tortur auf dem Tacho des Lebens hat!!!!) keinen Vorwurf wegen der unzähligen Versuche, mittels der Nahrungsaufnahme, bzw. deren Konfigurationen zum Lebensglück zu gelangen, doch erkläre ich, und damit soll die Besprechung dieses Kontextes ein für allemal genug sein, also erkläre ich diese Versuche endgültig abschließend für durchaus lobenswert, und nicht wenig ambitioniert, doch gescheitert.
Mein Körper wäre so oder so im großen und ganzen in dem bedauerlichen Zustand, in dem er jetzt ist. Wie man weiß, vertragen sich die Rituelle Magie und der Menschenkörper einfach nicht. Ende.
Man denke nur zurück an Samyzas Versuche, die mich in der Größe ihrer Ambitionen, wie auch in der Vollumfänglichkeit ihres Scheiterns an unsere diätetischen Bemühungen erinnern.
Ich bin jetzt gute 40 Jahre auf der Tour und sah so Einiges.
Dieses Sehen, dieses spezielle MEHR – Sehen, kostet seinen Preis. Dieser ist die Unbeschadetheit unserer Menschkörper und die unseres Menschengeistes. Das ist so. Immer. Ausnahmslos. Die Naturgesetze verhandeln nicht, falls ihr das noch nicht mitbekommen habt, good hearts!
Bessere Ärzte und Medikamente und Therapien könnten viel bringen, doch ist das wieder eine Frage des Geldes… Sicher wird man mich von Seiten unserer Leserschaft fragen, wieso ich kein kostenpflichtiges Orakel, eine Erleuchtungs- – Hotline oder einen Tempel eröffne, um so schnell es geht den unmenschlichen Lebensbedingungen zu entkommen, die augenblicklich unsere Tage diktieren.
Nun Leute? Gebt ihr euch selbst die Antwort, wie es sich bei einer Frage dieser „Qualität“ eigentlich gehört?
Woran könnte es also liegen, dass cozyP sich nicht kommerzialisiert?
Was fällt uns da ein?
· Unser Freund Jesus vertrieb sie mit gutem Grund aus dem Tempel, die…
· Ich arbeitete bereits als Voodoo – Priester und kenne keinen beschisseneren Job. Jeder will etwas. Die Loa das, die Mo das, die Leute jenes, und das alles gleichzeitig und schnell und am Besten schon gestern und dringend und wichtig und so weiter und so fort. Am Ende staute sich so viel Energie, dass uns fast die Hütte (damals hatten wir noch eine) um die Ohren flog.
· Ich mag die meisten „Lebenden“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag die meisten „Toten“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass sie mich in Ruhe lassen.
· Ich mag das meiste „Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ich mag das meiste „Nicht - Sein“ nicht unbedingt und möchte lieber, dass es mich in Ruhe lässt.
· Ihr „good hearts, ihr Lieben“ seid abstrakt, seid theoretische Werte innerhalb meiner kontrollierten Torheit und meines Pirschens; und das gefällt mir ganz gut so, weshalb ich nicht daran denke, es zu ändern.
· Ich bin der ich bin und der Sohn meiner Mutter und der Sohn meines Vaters und habe verdammt spitze Knie und so gut wie keine Geduld und bin nicht nur äußerst wählerisch, sondern absolut willkürlich bei der Vergabe meiner Gunst und Zuwendung.
· Ich verhandle nicht.
So könnten wir das jetzt fröhlich weiterführen, um euch jedes Wort mundgerecht vorzukauen und schön vorverdaut in den Arsch zu schieben, so dass ihr es nur noch fallen lassen müsstet, um euch nicht zu überanstrengen, nicht wahr?
Vergesst es.
Suzuki sagte heute so was:
Each - even the smallest particles - is so complex that it can never be fully understood.
Und? Was meint ihr dazu? Wenn wir es bei einer Partikel nicht können, wie dann bei anderen, bei uns selbst? Bringt das nicht unser ach so wichtiges Selbstverständnis, unser Selbstvertrauen, das Übermaß davon, das uns über alles und jeden stellt, ins wanken?
Also unseres, das unserer nichtphysischen Partner, Lehrer und Freunde, und meines schon, und das erheblich. Richtig so! Recht so!
Ok. Alles klar, damit wollen wir es gut sein lassen für heute. Das Gröbste ist raus und ihr seid dran, dran am sortieren, good hearts, wenn ihr Lust habt, ihr Guten.
Suzuki gönnt euch eine Gutenachtgeschichte noch.
Warum nicht. Ich geh mal los eine holen.
Ok, gefunden, und los geht’s!
Das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ erzählt euch etwas mehr über meine Zeit als Banker, und wie wir Arschlöcher Kohle machten…
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Donnerstag, 24. Juli 2014
Acht magische Zeilen. Wirkliche Äpfel und wahre Ziegen
fahfahrian, 19:39h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder n einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ja, Leute, good hearts, ihr Lieben, das war mein Tag im Grunde schon, das ist die Essenz bereits, diese acht magischen Zeilen, die ich in „error in persona“ eingraben konnte; vier geschrieben, zwei zitiert, zwei kommentiert. So viel ist alles. Später mehr davon.
Vielleicht.
Ein normaler, an Pflichten reicher Tag dieser Donnerstag heute. Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Außentermin in Sachen Brötchenpflichten. Nicht-weltliche Pflichten. Freudige Überraschung durch überirdisch leckere Pizza zum Abendbrot (woher nimmt diese Frau die Kohle so spät im Monat von unseren kargen Mitteln?), weitere nicht-weltliche Pflichterfüllung; und nun plaudere ich mit euch, good hearts, ihr Lieben.
Ich begann des Tag als „Schande des Dschungels“, was die Tests meiner Frau an unserer Erleuchtungssite www.g-cook.com ergaben! Fehler über Fehler! Hoffentlich ist es morgen früh nicht wieder so! Shame on me!
Ich gab Gas wie ein Verrückter, um möglichst schnell die schlimmsten Bugs zu fixen... Wisst ihr noch, wie vollmundig ich gestern klang, so selbstgefällig? Jajajaja, der Hochmut, der bekanntlich direkt vor dem Fall kommt...! Ich sollte mich besser und intensiver um meine Pflichterfüllung kümmern, statt mich in der Beschreibung meiner Werke zu ergehen!
Im Übrigen ging es gut voran. Alles ließ sich einigermaßen („einigermaßen“ wegen der Software und Hardware – bedingten Einschränkungen unserer Site) realisieren, so daß ein gutes und ansprechendes Ergebnis vorliegt. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr Lust habt auf: www.g-cook.com
Ok. Ich kam ein wenig raus an die frische Luft auf Grund meines Termins draußen, war aber ehrlich gesagt so in Gedanken vertieft, auf die nächsten Schritte an und mit unserer Site beschäftigt, dass ich nicht sehr viel wahrnahm. Schade eigentlich. War ein schöner Tag, sagt Suzuki.
Ja, und damit könnte ich schließen und den kosmischen Schnellblog-Wettbewerb gewinnen, irgendwo, weit hinter Andromeda, wohin ich es mit diesem Körper bestimmt nicht rechtzeitig zur Anmeldung hinschaffe! Shit auch!
Morgen beginnen wieder andere Pflichten und kehrt somit ein Wandel der Gewichtungen statt. Wie und wann es dann mit dem bloggen läuft..., ihr kennt das schon! Könnte ein paar Tage anhalten wieder.
Ihr seid jetzt vorgewarnt und macht euch keine Gedanken.
Von meinen feinsinnigen Aktivitäten setzte ich btw NULL um, sondern zog seichtes dahin dösen, untermalt von letztjährigen „Jedermann“-Aufführung aus Salzburg via TV vor. Schon wieder Shame on me? Naja, da kann man durchaus geteilter Meinung sein!
Viel Musik genoß ich heute! Massenhaft Florence! - Trotzdem verzieh ich ihr noch nicht ganz, dass sie ihren traumhaften Song für diesen billigen Proleten - Jingle verkaufte... Bei so was tue ausgerechnet ich, der Jahrzehnte die Vorstandsnutte par excellence war, mir also schwer! - Wahrscheinlich weil ich „jetzt etwas Besseres“ bin, oder mir einbilde zu sein, weil mir die Gnade der Erleuchtung zuteil wurde, trotz all meiner Missetaten? - Da ist wohl auch noch etwas zu feilen bis zum Abflug aus dieser merkwürdigen Identitätsspur, denke ich. Ist aber machbar und bei Licht besehen gar nicht so schlimm!
Ich beruhige mich halt selbst. Wie nennen wir diese Übung? Auto – Valium? Auf geht’s beruhigen wir die Welt und machen Hoffmann pleite!
Ihr bemerkt, weil es kaum zu übersehen ist, dass es mir – noch immer – besser geht. Gute Kontrolle über meine Schmerzen, geduldiger und ausdauernder Mausarm, belastbare und freundliche Schulter, und, im großen und ganzen kooperatives Genick bei wirklich schwacher Beinschmerzbelastung. Meine Schilderung meines Body-States hört sich sogar für mich, der an die Scheiße zwangsweise angepasst ist, wie ein Bericht aus einem Krisengebiet an; dabei spreche ich nicht einmal das Gröbste an... Oh, was bin ich doch ein Armer! - Bin ich gar nicht! Wenn mein Körper sich auf diesem Level hält, bin ich – und das meine ich jetzt frei von Zynismus – ehrlich erleichtert und erfreut! - So sinken die Ansprüche! Ich denke mir, eine der menschlichen Grunderfahrungen zu durchlaufen mit diesen ganzen Wehwehchen, den – insbesondere durch die energetischen Nebenwirkungen der rituelle Magie bedingten – beschleunigten und verstärkten Abnutzungserscheinungen, an die Rechnung, die der Oberkellner nun einmal vorlegen muss... „Das sind die bekannten Regeln!“, höre ich Jack Nicholson sagen; und der Mann hat Recht, wenn er Recht hat.
Wieder einmal verfolge ich das Vorhaben, meine Siddhis zu erkunden, einzusetzen und mich zu heilen und glücklich zu sein und … wie heißt es immer so schön bei Schönheitswettbewerben....? „Weltfrieden“, ja meinen Beitrag zum Weltfrieden einzubringen, genau, mich einbringen, am Besten etliche Zentimeter in die Mokkahöhlen aller Schönheitsköniginnen aller Herren Länder und Zeiten und Sphären gleichzeitig und rein und raus, bis alles glüht und mein Gehirn endlich davon überzeugt ist, dass ich und nicht es der Größte und Tollste und Geilste aller Zeiten und Räume und sonst was ist!
Ok-ok, ich werde natürlich zu keiner Misswahl gehen und auch sonst friedlich bleiben, aber ich werde mich bemühen, meine Siddhis zu begehren..., klingt das nicht irre? Ich kann zum Beispiel jedes Arschloch finden und Kontakt zu ihm aufnehmen, egal ob Hendrix oder Morrison oder Monroe oder Miller oder irgendwelche Borgia-Päpste..., und es geht mir einfach am Arsch vorbei! Eine kurze Zeit lang fand ich es interessant..., aber, was geht das euch eigentlich an? Verschwendet doch eure eigenen Siddhis! Ihr kennt ja meine Theorie. Ich glaube, daß man erst dann Siddhis erhält, wenn man nicht mehr gefährlich ist. Ist auch gut so.
Ihr Lieben, ich schließe jetzt; möglicherweise für ein paar Tage, aber, so schwatzhaft, wie ich mich zu Zeiten fühle, denke ich, es doch wieder nicht lassen zu können...
Lasst mich euch jetzt schon ein traumhaftes Wochenende wünschen!
Ach ja, ich spiele ein neues Spiel mit mir. Ich verpflichtete mich, jeden Tag eine Sache herauszufinden, die mir meine Erleuchtung bringt. So zur Selbstbestätigung: Und wegen des ganzen Abzappelns die vielen Jahre. Heute war es ganz klar die Beruhigung, der Valium-Faktor mit anderen Worten. Ja, ich verspüre eine Ruhe, eine wirkliche, eine wahre Gelassenheit, die ich nie kannte. Niemals vorher. Und ich hab manches gesehen...
Mal sehen, bin gespannt, was es morgen ist. Sein wird. Ich weiß, ihr lächelt mit mir, bei diesen Begriffen! Armselige Stützräder für die Schwachen und Zerbrechlichen, die wir sind, good hearts, die zu sein wir uns entschieden, ihr Lieben!
Wir haben Herzen aus Glas, so dünn wie Seide.
Wir sind die Mutigsten und Verrücktesten.
Ich bin stolz, dabei zu sein!
Mit all meiner Liebe, all meiner Achtung!
!LOVE!
cozyP
Wenn ihr jetzt denkt, nach einem solchen „herzerweichenden“ Schluss kommt Weichspüler, dann habt ihr euch getäuscht, ihr Lieben! „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“, auf genau diesem Wege, sprechen wir heute von Geld.
Viel Spaß!
[Zuviel@geld.com]
„Das Schwierigste, was Tom mir zu vermitteln hatte, war, dass es zu viel Geld gibt. Keinen Gegenwert dafür, was tagtäglich, stündlich an Summen geschaffen wird. Inflation war ihm zu wenig. Global betrachtet bleibt nur eine dieser verschissenen Verschwörungstheorien, oder die tatsächlichen Entscheider dieser Welt sind einfach ein Haufen Irrer, die Monopoly spielend im Tagesraum des kosmischen Narrenhauses sitzen.“
„Sabbernd wahrscheinlich.“
„Würde passen. Ab einer gewissen Größenordnung wird alles widersprüchlich. Da gibt es keine großen Auswege mehr. Der Verstand verlangt Antworten. Er wird verhungern oder durchbrennen, durch zu hohe Drehzahl verglühen. Ich habe nicht einmal eine ungefähre Ahnung dieser Größenordnungen. Nur soviel gelernt, dass z.B. 800 Mio. US – Dollar Kleingeld sind für diese Leute. Kleingeld. Kleingeld. Das ist schon schwer genug zu schlucken.“
„Geschluckt?“
„Bis heute nicht ganz. Der Sinn fehlt. Meine Annahme, es gäbe einen Sinn, ist nicht tot zu kriegen. Unkaputtbar, was unzerstörbar meint, so nannten sie auch die ersten Plastikflaschen für Softdrinks. Wozu ich neige, ist vergessen. Mir keine Gedanken zu machen mehr. Da ist nichts herauszubekommen. Und ich habe zu viel gesehen, um es zu ignorieren.“
„Widersprichst du dir gerade?“
„Ja. Ich fürchte schon. Kann sein, ich denke möglichst oft an Anderes, bin beschäftigt. Das schränkt dann die Wirkungen dieser Erfahrungen stark ein. Ich wünsche es mir. Weil es nichts hilft, darüber zu grübeln, wieso noch immer Leute verhungern, an heilbaren Krankheiten eingehen, - diese Dinge, weißt du? – Und das ist doch nur die Spitze! Angesichts dessen, was diese Trader täglich erwirtschaften, ist jede andere Art der Arbeit, die den Einsatz von Kapital voraussetzt, doch reiner Schwachsinn! Was sollte einen ähnlichen, einen annähernden Gewinn bringen? Selbst mit Drogen-, Waffen-, Menschenhandel oder Prostitution ist das einfach nicht drin! Weißt du, natürlich habe ich Tom gefragt.“
„Die Frage?“
„Meine zentrale Frage. Die ging dahin, dass er mit seinen Möglichkeiten hätte soviel Geld machen können, dass seine Bewegung sich hätte die Macht kaufen können. Damit wäre der Kampf beendet gewesen.“
„Und die Antwort?“
„Erschreckend einfach. Ich weiß nicht, wie sie klingt, wenn ich sie ausspreche. Ich sah Tom, einem alten und aufrechten Mann direkt in die Augen. Die Antwort ist: Tom war nur ein kleiner, ein ganz kleiner Mitspieler, einer der ganz – ganz Seltenen, die eine Wild – Card erhielten.
Er spielte sein Spiel bescheiden und vorsichtig und frei von Gier. Tom sah weit mehr zu, als selbst tätig zu werden. So erkannte er nach Jahrzehnten der Anstrengung, dass auch er, dass seine Kämpfe, selbst die seiner Befreiungsorganisation, nur geduldeter Teil eines größeren Spiels waren. Solange Tom sich an die Regeln hielt, von denen eine das Schweigen um dieses Wissen war, ließ man ihn arbeiten.“
„Ich verstehe.“
„Dann verstehst du mehr als ich. Wer? Zu welchem Zweck? Woher kommend, wohin gehend, - das sind solche Fragen.“
„Was wusste Tom?“
„Ich bin der Meinung, dass es eine ganze Menge mehr war, als er mir mitteilte. Für ihn bestand das Wesentliche darin, dass es nicht um England und Irland, nicht um Freiheit oder Ideologie, nicht um Religion ging. Diese Faktoren waren gleichgültig. Niemand hinderte ihn, den Freiheitskämpfern anderer Länder zu helfen, Banken aufzubauen und Systeme zu errichten, mit denen sie auch teilhaben konnten an diesem Geldregen. Niemand. Es gab keine Widerstände.“
„Nie?“
„Nie. Soweit ich es von Tom weiß. Nur die, die zu viel fragten, kamen weg. Sie verschwanden einfach für immer.“
„Falsche Fragen, eh?“
„Ja. Meine Fragen. Mir wird niemand etwas tun. Ich bin zu unwichtig und unglaubwürdig dazu. Die Personen aber, die verschwanden, befanden sich bereits an Positionen, innerhalb derer sie genaue Kenntnis von Daten erlangten, die geheim bleiben sollten. Keine wirklich gefährlichen Daten, nein. Es genügte zu wissen, wo zum Beispiel eine bestimmte Bank ihre Trading – Abteilung unterhält. Nur die Adresse. Es kann passieren, dass eine Person so etwas erfährt. Klar ergibt sich die Frage, ob bei einem solch perfekten System dieser Zufall möglich ist. Könnte auch eine Form der Selektion sein. Man führt die betreffende Person in Versuchung und testet.“
„Klingt gut.“
„Es ist mir herzlich egal, Dalai. Herzlich egal. Als ich so nahe heran kam, Tom zu kennen, war es genug. Mit den Folgen kämpfte ich bis vorgestern.“
„Du.“
„Ja, ich spreche es aus.“
„Schweige doch.“
„Nein, es ist vorbei. Die Absicht dieses Buches ist vergangen wie mein Kampf.“
„Nazis, Dämonen, Serienmörder, das Gefängnis und die Quälerlein?“
„Ich spreche über alles. Aber es hat nichts mehr zu tun mit mir. Vorbei. Vergangen. Vorgestern.“
„Bist du sicher, dass es hinter dir liegt?“
„Ja, das bin ich.“
Ok, das war das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - MORGEN REDEN WIR ÜBER SEX UND GEWALT UND FAMILIE UND SCHEISSE UND ES WIRD WIRKLICH JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Fußsohlen pudern mit Urnen - Staub, zusammen mit – Ananas - Eis für 1 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Honigtau – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP