Samstag, 3. Januar 2015
Äpfel und Ziegen und sogar Suzuki tanzen mit uns die Bestätigung, das größte und schönste Zeichen, dass wir richtig liegen und alles gut wird!
fahfahrian, 17:35h
Hi Leute, ihr mehr oder weniger Lieben, ihr good hearts, an diesem … Samstag, ja Samstag. Man kommt verdammt noch mal saumäßig (mal sehen, was der Elektro- – Übersetzer später dazu sagt!) also saumäßig durcheinander kommt man, komme ich, durch die Feiertage, so dass mir oft nicht klar ist, welcher Wochentag eigentlich aktuell heute ist. Geht es euch auch so?
Ok – ok! Ich soll euch doch bitte zeremoniell – rituell richtig begrüßen, legen mir unsere nichtphysischen Partner, Freunde und Lehrer, allen voran Suzuki, nahe. Also ok:
Hi und hallo denn, in den ersten Tagen dieses Brand - Neuen Jahres, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Es ist also Samstag und es geht mir besser. Nicht gut, aber besser. Schmerzspuren, gefühlt so breit wie das Delta des Amazonas und so weiter und so fort; ihr kennt das inzwischen.
Eine Nacht frei von Trainingseinheiten und anderen Störungen meiner Nachtruhe, wie ich dankbar sagen kann. Super! Tut gut, das!
Hi my Apple Pie! Suzuki
FUCK cozyP
… so der zweiteilige Titel unseres heutigen Energiebildes, das bereits „draußen“, also auf g+ und Facebook zur Abholung für euch bereit steht. Bei Tumblr und Twitter laufen noch die Übertragungen. Geht im Moment alles etwas langsam und träge im Web…, wer weiß, an was die gerade wieder stricken, die verdammten Eulen – Anbeter, die beschissenen Kannibalen!
Auch ich bin träge heute, freue mich aber immer noch über das große, WIKRLICH GROSSE GESCHENK, das man uns heute Nacht machte! Wir waren beide schon sehr müde und schauten so „mit halber Kraft“ und Richtung Alpha einen sehr netten Film, einer unserer Favoriten, der seich selbstverständlich mit dem Kochen, dem Schreiben, und dem Leben als Gesamtkunstwerk auseinander setzt, in einer sehr witzigen Weise, wie wir finden, und um Vieles tiefsinniger, als es beim ersten Betrachten den Anschein macht… Wenn es euch interessiert, werdet ihr ihn finden! Ihr wisst, good hearts, wie es ist, oder? Wir empfehlen gepflegten Analverkehr zum gegenseitigen Vergnügen und den Verzicht auf Reptiliensodomie, wegen der Bissgefahr vor allem. Und das war, ist und wird bleiben und auch gehabt haben, um es ganz sicher zu machen, dies ist bereits die Gesamtliste unserer dies betreffenden Empfehlungen. Finito.
Also weiter. Wir unterbrachen das Abspielen kurz und zappten kreuz und quer herum, also meine Frau tat das, während ich zur Toilette ging.
Als ich zurückkehrte lief ein Kabarettist, eigentlich ein regionaler, mundartlicher, der es jedoch über die Grenzen hinaus geschafft hatte, und jetzt, im Alter über 70, am Samstag Abend noch immer live auf der Bühne steht und Programm macht.
Meine Frau und ich mögen diesen Typen besonders gerne, und zudem haben wir beide ein „Lieblingsstück“, was in diesem Falle sogar das gleiche und ein Song ist!!!!!!!!!!!!!!
Jeder, der Kabarett liebt, kennt die Qualen, die damit beginnen, dass der Künstler ein Instrument ins Auge fasst und keine Gnade kennt, bis dass er nicht sein Lied, oder, schlimmer noch, seine Lieder sang!
So geht es uns auch. Regelmäßig schalten wir weg, mindestens den Ton, wenn die inhaltlich tollen, akustisch jeder unerträglichen Gesänge beginnen.
Der Künstler von letzter Nacht kann auch nicht singen. Furchtbar, unkerträglich und grausam, das wären die nettesten Beschreibungen seiner Sangeskunst, nur gibt es da ein Lied, einen afrikanischen Song…
Und, jetzt kommt das Geniale, bei diesem Song braucht er gar nicht singen, sondern redet und jammert und klagt und schimpft in einer Art bayrischem Afrikanisch…., sehr bayrisch – lastig, daher sehr – sehr lustig, so rollt er dann die kleinen Augen, bläst die Hamsterbacken auf, erregt sich, geilt sich richtig auf an seinem Engagement für …. Was, das erfahren wir nicht, doch glauben wir Zuhörer, und wir Zuseher umso mehr, dass es sich um etwas ganz arg Wichtiges handeln muss, wenn der gute Mann sich so ins Zeug legt und dermaßen außer Rand und Band gerät!
Wir lachten und klatschten Beifall und freuten uns wahnsinnig, dieses so rare, so kostbare und kaum gespielte Stück sehen und genießen zu dürfen, und sogar Suzuki, der der bayrischen Mundart noch nicht besonders mächtig ist, ließ sich anstecken von dem Veitstanz dieses fetten alten Mannes, der nun wirklich Null Gefühl für Rhythmus und Bewegungen hat, und uns gerade deshalb so in Verzückung versetzt, wenn er auf Afrikanisch ausflippt!
Wunderbar! Ich sage euch, wunderbar! – Es war uns, meiner Frau und mir unabhängig voneinander, als wäre uns eine Last von der Brust, ein Druck vom Herzen genommen; man gab uns mit diesem Erlebnis nämlich tatsächlich die kristallklare Bestätigung, dass wir richtig liegen und alles gut wird!
Lacht ruhig, ihr Vollpfosten, wenn ihr nicht folgen könnt!
Ich beziehe haufenweise Informationen nichtphysischer Natur durch die liebe alte (in meinem Falle uralte) Elektronik, denn ich arbeite nicht (mehr) mit Orakeln, Karten, Knochen, Muscheln, Rauch und so weiter und so fort. Das war auch schon vor meiner Erleuchtung so.
Irgendwann war der Zug mit der streng ritualisierten Elicitation für mich abgefahren; einfach so. Mir ging es plötzlich wie Feldenkrais mit der Submodalität der Größe bei seinen Vorstellungen der Funktionen seiner Patienten! – Ich hatte genug vom Stochern im Rauch und dem Suchen im Nebel und entschied, nur noch deutliche und klare Signale als solche anzuerkennen und dem gemäß lieber keine zu haben, und klar kommen zu müssen, wie jeder andere profane Mensch, als weiter in den Krümeln zu picken!
Dass ich erst einmal einige Zeit nichts hatte, oder das jedenfalls glaubte, versteht sich von selbst, da wir alle Narren sind und ich keine Ausnahme mache.
Nach und nach lernte ich wieder einmal, zum wievielten Mal überhaupt in diesem Leben, lernte ich also lesen, eine neue Sprache lesen.
Ich denke nicht, dass ich das vertiefen muss, oder?
Alles kommuniziert und es ist unsere eigene Wahl, welche Frequenzen oder Strahlen oder Arschbacken – Schwingungen wir uns bewusst machen. Wir nehmen sie eh alle wahr. Ständig. Um nicht durchzuknallen, angesichts dieser Informationsflut, filtern wir das Meiste weg, ab ins Unbewusste. Soll „das“ doch machen! Mir doch egal! So was.
Irgendein Geistesgestörter nannte die Informationskanäle, die auch ich jetzt bevorzuge, „Elektro- Manitus“. Mir gefiel das sofort. Ich mag Irre und mag sie noch mehr, wenn sie gerade nicht sabbern. Wenn ich mich richtig erinnere, war es ein schwachsinniger Film, irgendein Horror – Schrott oder was in der Art, in der der sympathische Spinner „Elektro- Manitus“ sagte und der Sache für mich einen Namen gab. Einen netten. Einen interessanten Namen auch. Und immer verbunden mit dem Kleinkinder – Lächeln des netten Gestörten.
So, jetzt kennt ihr den Weg zur Sprachregelung in meiner Welt. Ich pflege zu denken zum Beispiel: „Aha, die Elektro- Manitus galten das und das für eine Fuhre Affen – Scheiße! Da lass ich besser mal die Finger weg von!“ So läuft das. Für mich ist es cool mir taugt es und es funktioniert.
Die Elektro- Manitus gaben uns in einer sehr komplizierten und angespannten Lage eine äußerst wichtige, ich gehe soweit und sage sogar eine unverzichtbare Bestätigung unseres Tuns und Lassens.
Sie taten das in der einzig angemessenen Art und Weise, in jener die
der Reihe der Naguals bis hin zu Don Juan und Carlos (auch wenn er dreizackig war, der Arme/Reiche), die der Wissenden, die der Wenigen und Unbekannten bis hin zu Aleister und meiner Wenigkeit, die der Magier bis zu Kaiphas, jene derer, die die Menschenweiber lieben, bis hin zu Samyaza, der Krieger, der Zauberer, des in deine Augen aufsteigenden Staubs in der Mitte jener Brücke…, die Elektro- Manitus gaben uns die Zusicherung, dass wir, wenngleich geblendet und gefesselt, verbannt in Fleisch und Blut und Schmerz und anheim gegeben den Ängsten der Sterblichkeit, dass wir in unserem unablässigen Kämpfen in die richtige Richtung streben.
Wie geschrieben steht in Liber al…
Erfolg wird kommen.
Wir sind Krieger. Ich bin Erleuchteter und die Erleuchtung meiner Frau macht große Fortschritte. Wir sind Krieger die wissen, dass sie warten.
Und: Erfolg wird kommen.
Mehr brauchen wir nicht zu wissen, um weiter zu kämpfen, was wir auch tun. Jetzt.
Und jetzt.
Und jetzt.
Hiermit entlasse ich euch für heute, good hearts. Taucht ein in euren Kriegergeist und erkennt:
Die mutigste Haltung, jene der Vorfreude auf den vollständigen Sieg, ist die natürlichste, und die einzige, die uns ansteht.
!LOVE!
cozyP
Und…, genießt eure Gutenachtgeschichten! Suzuki & cozyP
Freitag, 25. Juli 2014
Reggae mit den Schweinen. Und (noch) unsichtbaren Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 19:41h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Also doch... Ich bleibe dabei, wie immer anzufangen. Asperger welcome.
Wir werden eines Tages, oder ist es hoffentlich Nachmittag, oder besser noch Abend, darüber sprechen, wie ich mit den Schweinen sang, good hearts, ihr Lieben. Mir ergeht es dabei wie dem großen Vallejo und seinen Steinen und Paris, dem Wetter und seinem Tod; nur weiß ich den Wochentag nicht. Aber Donnerstag? Donnerstag wäre nicht schlecht. Ihr erinnert euch? Ihr auch? Wie er? Wie ich? Es wird eine gute Stunde sein, und vielleicht, warum auch nicht, werden wir dies mal die Schweine sein und quieken und ihre „Herren“ verlachen?
Wie ihr wisst versuche ich seit gestern, jeden Tag einen Grund zu finden, aus dem es mir mit meiner – oder nach – oder durch – Shit, sucht es euch aus -, jedenfalls meiner Erleuchtung besser, oder besser noch toll und super geht..., wenn möglich! Heute ist es, dass ich meine Hautfarbe verloren habe. Ich wollte schon immer nicht weiß sein! Schwarz oder Indio oder Indianer oder Eskimo oder mindestens Mulatte..., so was alles. Jetzt, heute also, noch nicht allzu lange nach meiner Erleuchtung, hörte ich Musik, Reggae, und mein Körper „schaltete einfach um“, auf Schwarz, so richtig..., und es war ein total geiles Gefühl! Früher war ich nur der „dreckige Ausländer“, jetzt bin ich endlich ein „Bimbo“! - Und kann, so es denn andauert und mir die Gewalten und Größen gut gesonnen bleiben, mich auch so bewegen, so weich, so fließend, so rhythmisch...! WOW!
Brunnenputzer. Muss ein harter Job gewesen sein, das! Als ich ein Kind war, hörte ich sie immer lallen von „arbeiten wie ein Brunnenputzer“, die Arschlöcher, meine Eltern! Unfinished business bei einem Erleuchteten? - Oder einfach Lust am Beschimpfen? Auch das sucht ihr euch heute aus, good hearts, ihr Lieben! …. unfinished business.., von wem stammt jetzt gleich wieder DIESE Psycho Theologie? Ich erinnere mich nicht! - Es war einfach zu viel, der ganze Kram! Was habe ich versucht, meinem inneren Kind einen runterzuholen oder die Augen zu lecken, damit es endlich zufrieden und gesund und glücklich wird... NLP, DHE, Gestalt, Freud, Jung, Satyr, Erickson, Bandler, Grinder, Dilts, das hört ja überhaupt nicht mehr auf zu sprudeln, ... und das ist nur der Anfang, das was oben schwimmt auf dieser ganzen Psycho – Esoterik – Suppe! Ich gebe es zu! Ja, ich blies dieser ganzen Scheißdreck Industrie ein kleines Vermögen in den schlaffen Arsch und bedanke mich auch noch dafür, meine beschissenen Abgründe entdecken zu dürfen; nichts, was man nicht auch hätte mit einer oder der anderen Kiste Bushmills und zwei drei anständigen Nutten hätte abhandeln können; nur schneller und angenehmer, steht es zu befürchten! Wie kam ich eigentlich darauf? Fruchtloses Thema auch! Ja, die Brunnenputzer und meine bescheuerten Eltern und ihre Scheiß Sprüche! - Kein Thema, die Leute waren fleißig. Das unbenommen, aber sie redeten zu viel schön, zu viel und viel zu viel von ihren eigenen Mühen und wie gut und tapfer sie doch sind... Scheiße-Mann, die beiden waren Alkoholiker und Tablettensüchtige. Er hatte sogar noch einen Nasenspray – Affen, stell sich das einer vor! - Ich war ein Kind und dachte, wenig Ahnung zu haben, ich versuchte, ihre unbestreitbaren Arbeitsleistungen zu respektieren, da sie das einzig Respektable an diesen Personen für mich waren, doch konnte ich es letztendlich nicht, weil sie jedes bisschen, jeden Krümel Achtung, den ich hätte ihnen zubilligen können im nächsten Moment mit der Scheiße aus ihrem Mund bedeckten, die über alles drüber und drüber floss und alles, restlos alles, alles entwertete. Was meine Erleuchtung dazu sagt? Wenn überhaupt? Lasst euch gesagt sein, good hearts, dass die Erleuchtung nichts an eurem – auch und vor allem dem gefühlten – Stammbaum ändert. Der Verhältnisse werden nur insofern zurechtgerückt, als dass ihr das Ausmaß des Wahnsinns insgesamt zu überblicken in die Lage versetzt werdet als erleuchtetes Wesen! Eine Sanftheit, wie sie zum Beispiel, um es ganz simpel zu halten, Yogananda andeutet, ist nicht zwangsläufig. Soviel ist sicher. Suzuki stimmt zu und sogar Fathers Father nimmt Stellung. Er sagt, dass auch die Erleuchtung, sowohl der Prozess an sich, als auch ihre innere Substanz, ihre Struktur, sozusagen die Signaturen jener Dogmen in sich tragen, welcher wir uns auf dem Wege zur Erreichung dieses prozesshaften Zustandes bedienten, welche wir utilisierten. Ich gebe das nur so wieder, good hearts, ihr Lieben! Werdet selbst schlau daraus! Ich finde die Geber meines augenblicklichen Genmaterials jetzt kein Stück besser oder schlechter als vor meiner Erleuchtung. Klar, im ersten High, ist alles ein wenig rosa eingefärbt und himmelblau und alles, aber das legt sich bald, wie ihr aus eigener Erfahrung wisst. Ich rede heutzutage manchmal mit ihnen, bin auch geneigt zu helfen und so weiter, doch entwickelte sich nichts, was man wirklich „ein besseres Verhältnis“ nennen könnte von meiner Seite. Was Seltsames jetzt. Hört gut zu! Jeden Abend schicken sie mir Nacktbilder nach Facebook, die tollen Mädchen aus aller Herren Länder... Cool! Ich meine, ich freue mich, aber was haben die Kinder davon? Ich abonniere nichts, ich kaufe nichts und so weiter und so fort..., und sie schicken mir immer weiter ihre Bilder, ihre nackten Mösen, ihre Rosetten, ihre Titten, alles-alles-alles...! Nicht schlecht, oder? Ich verstehe die Action einfach nicht. Könnt ihr mir helfen? Das alles kostet doch haufenweise Zeit und Geld..., und hat bei mir so überhaupt keine Aussicht auf irgendwelchen monetären Erfolg! Ist das Spam?
Pizza schon wieder. Selbstgemachte, darauf besteht meine Frau; und dazu hat sie alles Recht der Welt; ich wollte, sie würde jeden Tag DARAUF bestehen!
Ja, wo waren wir? Bei den Girlies, diesen verrückten, betäubend Schönen, die einfach so mit ihrer Nacktheit um sich werfen und dabei die absolute Null-Kundschaft, bestehend aus alter plus Sack plus erleuchtet – lässt sich daher unmöglich abzocken, nicht um einen verdammten Peso – und so weiter und so fort..., es wird noch „schlimmer“, will sagen ernüchternder..., die also zum Beispiel mich erreichen mit ihren netten Beiträgen... Ich verstehe kein Wort, kann kein Spanisch und mein Englisch war auch schon mal besser, aber ich schaue hin und klicke brav und pflichtbewusst (vielleicht bekommen die Mädchen ein tausendstel Cent für jedes „Gefällt mir“ - ich hoffe es doch sehr, und mein Mausarm auch) immer schön, wie gut mir das alles gefällt, obwohl, ja, obwohl, meine Ansprüche schon enorm sind und nicht ganz so oft erfüllt werden... (Untertreibung des Jahres!!) Ist ganz normal, dieses Ansteigen der Ansprüche proportional des Wachstums der eigenen Fettzellen (oder wäre richtiger, deren Vermehrung – werden die voluminöser oder mehr, ach, ich fürchte, in meinem Falle beides)..., ist auf jeden Fall ganz normal und gut so. Das war das. Ich will und werde selbstverständlich nicht auf meine Schweinchen-Bilder verzichten, wozu auch? Nackt sind sie sowieso und der Dildo ist auch schon und so weiter und so fort...
Tagesbericht jetzt? „Tagesbericht“. Wie beim Militär. Egal.
Früh raus. Die Frau ins Gym, ich an die Pflichten..., immer schön den Brötchen hinterher und das alles... Daraufhin die nicht weltliche Pflichterfüllung bis zum Exzess heute. Unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – entwickelte ich weiter, verlinkte Facebook, Twitter, Tumblr und g+, programmierte drei verschiedene Navigationsleisten, die ich sinnloser Weise wild durcheinander einsetzte, um auch ganz und gar sicher zu stellen, dass mein einziger Besucher auch völlig durchdreht! Wow! - Ich gebe auf mich als Webdesigner keinen beschissenen Pfifferling..., naja, Pfifferlinge, sind die nicht eigentlich extrem lecker? - Dann verdiene ich als Programmierer garantiert keinen halben... So unfähig!
Ich weiß, dass ich mir nicht leid tue und nur Spaß habe. Heute nämlich wieder wenig Schmerzen! Ja! Hurra!
Alles gegeben, good hearts, das habe ich heute. Der ursprüngliche Plan, der mich von Maya weg getrieben hätte, fiel wetterbedingt ins Wasser, wofür unsere Site sehr dankbar war; und ich auch.
Ok, good hearts, heute hätte ich noch Lust zum Plaudern, aber ich habe zu veröffentlichen, noch Tipps zu verschicken und so weiter... Könnt ihr euch vorstellen, dass ich bei Twitter jenseits der 16.000 bin? Sechzehntausend? Ich meine, ganz ehrlich, sind das nicht sechzehntausend gute Gründe mir keine Bilder zu schicken, und rein überhaupt nichts, als eine Einweisung ins Irrenhaus, wo ich an einer unsichtbaren Maya weitermachen kann und den Leuten weniger auf den Zeiger gehe?
Ist mir gleich. Auch eine Folge meiner Erleuchtung. Und eine gute dazu. Gleichmut. Konträr zu Gleichgültigkeit.
Ich bleibe dabei, arbeite für meine nichtphysischen Partner und Freunde und Lehrer und …......... (das auch), für Suzuki, den liebsten toten Japaner und jetzt Aufgestiegenen Meister, den man sich denken kann, für La Madre, deren Reinheit und Liebe alles übertrifft, für Fathers Father, der mir seinem kalten Hauch die Scheiße im Arsch gefrieren lässt und die anderen, die es vorziehen namentlich ungenannt zu bleiben. Das tu ich so.
macht ihr euer Ding, good hearts, ihr Lieben, genießt und feiert dieses Wochenende, jede Scheiß-Nanosekunde! Ihr seid es wert!
!LOVE!
cozyP
Natürlich fahren wir heute ein Stück weiter „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Einsteigen... Los geht’s!
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da rein zustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so groß waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Straße weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weißt du das?“
Perfect Peach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opalfarben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Daubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als jeden Tag zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmeckt mein Fotzenloch nach Honig. Wenn du es mir Zungen anal machst und Gewichte an meine Brustwarzen hängst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille schmeckt dir meine Arschfotze und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei Demütigung, Folter und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund bringt deinen Schwanz hoch, wenn du ihn schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von deinen Peitschenhieben sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Koran, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wär's.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, Boss und Nutte, diese Geschichten. Da war endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meiner Löcher, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre geniessen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fließend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die schon. Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie gefoltert werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt mit Klammern, Gewichten, Rohrstöcken, Paddeln und Peitschen.
Manche gestreckt in Fesseln. Eine Handbewegung, und die Hiebe hören auf. Das Atmen, das Stöhnen, zurückgehaltenes Schreien. Sonst Stille. Manchmal kommt eine Sklavin zu früh und unerlaubt zum Orgasmus. Sie kennt die Konsequenzen und genießt noch mehr.
Alle Kraft sammelt sich im....“
„Genau dort.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Wow-wow-wow! - Das war das heutige SEXY Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITER JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Arschbacken klatschen, zusammen mit Sahne und Kokos - Creme für 11 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein, Anale Grande Wochenende, also schlabbert und leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Ok – ok! Ich soll euch doch bitte zeremoniell – rituell richtig begrüßen, legen mir unsere nichtphysischen Partner, Freunde und Lehrer, allen voran Suzuki, nahe. Also ok:
Hi und hallo denn, in den ersten Tagen dieses Brand - Neuen Jahres, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!
Es ist also Samstag und es geht mir besser. Nicht gut, aber besser. Schmerzspuren, gefühlt so breit wie das Delta des Amazonas und so weiter und so fort; ihr kennt das inzwischen.
Eine Nacht frei von Trainingseinheiten und anderen Störungen meiner Nachtruhe, wie ich dankbar sagen kann. Super! Tut gut, das!
Hi my Apple Pie! Suzuki
FUCK cozyP
… so der zweiteilige Titel unseres heutigen Energiebildes, das bereits „draußen“, also auf g+ und Facebook zur Abholung für euch bereit steht. Bei Tumblr und Twitter laufen noch die Übertragungen. Geht im Moment alles etwas langsam und träge im Web…, wer weiß, an was die gerade wieder stricken, die verdammten Eulen – Anbeter, die beschissenen Kannibalen!
Auch ich bin träge heute, freue mich aber immer noch über das große, WIKRLICH GROSSE GESCHENK, das man uns heute Nacht machte! Wir waren beide schon sehr müde und schauten so „mit halber Kraft“ und Richtung Alpha einen sehr netten Film, einer unserer Favoriten, der seich selbstverständlich mit dem Kochen, dem Schreiben, und dem Leben als Gesamtkunstwerk auseinander setzt, in einer sehr witzigen Weise, wie wir finden, und um Vieles tiefsinniger, als es beim ersten Betrachten den Anschein macht… Wenn es euch interessiert, werdet ihr ihn finden! Ihr wisst, good hearts, wie es ist, oder? Wir empfehlen gepflegten Analverkehr zum gegenseitigen Vergnügen und den Verzicht auf Reptiliensodomie, wegen der Bissgefahr vor allem. Und das war, ist und wird bleiben und auch gehabt haben, um es ganz sicher zu machen, dies ist bereits die Gesamtliste unserer dies betreffenden Empfehlungen. Finito.
Also weiter. Wir unterbrachen das Abspielen kurz und zappten kreuz und quer herum, also meine Frau tat das, während ich zur Toilette ging.
Als ich zurückkehrte lief ein Kabarettist, eigentlich ein regionaler, mundartlicher, der es jedoch über die Grenzen hinaus geschafft hatte, und jetzt, im Alter über 70, am Samstag Abend noch immer live auf der Bühne steht und Programm macht.
Meine Frau und ich mögen diesen Typen besonders gerne, und zudem haben wir beide ein „Lieblingsstück“, was in diesem Falle sogar das gleiche und ein Song ist!!!!!!!!!!!!!!
Jeder, der Kabarett liebt, kennt die Qualen, die damit beginnen, dass der Künstler ein Instrument ins Auge fasst und keine Gnade kennt, bis dass er nicht sein Lied, oder, schlimmer noch, seine Lieder sang!
So geht es uns auch. Regelmäßig schalten wir weg, mindestens den Ton, wenn die inhaltlich tollen, akustisch jeder unerträglichen Gesänge beginnen.
Der Künstler von letzter Nacht kann auch nicht singen. Furchtbar, unkerträglich und grausam, das wären die nettesten Beschreibungen seiner Sangeskunst, nur gibt es da ein Lied, einen afrikanischen Song…
Und, jetzt kommt das Geniale, bei diesem Song braucht er gar nicht singen, sondern redet und jammert und klagt und schimpft in einer Art bayrischem Afrikanisch…., sehr bayrisch – lastig, daher sehr – sehr lustig, so rollt er dann die kleinen Augen, bläst die Hamsterbacken auf, erregt sich, geilt sich richtig auf an seinem Engagement für …. Was, das erfahren wir nicht, doch glauben wir Zuhörer, und wir Zuseher umso mehr, dass es sich um etwas ganz arg Wichtiges handeln muss, wenn der gute Mann sich so ins Zeug legt und dermaßen außer Rand und Band gerät!
Wir lachten und klatschten Beifall und freuten uns wahnsinnig, dieses so rare, so kostbare und kaum gespielte Stück sehen und genießen zu dürfen, und sogar Suzuki, der der bayrischen Mundart noch nicht besonders mächtig ist, ließ sich anstecken von dem Veitstanz dieses fetten alten Mannes, der nun wirklich Null Gefühl für Rhythmus und Bewegungen hat, und uns gerade deshalb so in Verzückung versetzt, wenn er auf Afrikanisch ausflippt!
Wunderbar! Ich sage euch, wunderbar! – Es war uns, meiner Frau und mir unabhängig voneinander, als wäre uns eine Last von der Brust, ein Druck vom Herzen genommen; man gab uns mit diesem Erlebnis nämlich tatsächlich die kristallklare Bestätigung, dass wir richtig liegen und alles gut wird!
Lacht ruhig, ihr Vollpfosten, wenn ihr nicht folgen könnt!
Ich beziehe haufenweise Informationen nichtphysischer Natur durch die liebe alte (in meinem Falle uralte) Elektronik, denn ich arbeite nicht (mehr) mit Orakeln, Karten, Knochen, Muscheln, Rauch und so weiter und so fort. Das war auch schon vor meiner Erleuchtung so.
Irgendwann war der Zug mit der streng ritualisierten Elicitation für mich abgefahren; einfach so. Mir ging es plötzlich wie Feldenkrais mit der Submodalität der Größe bei seinen Vorstellungen der Funktionen seiner Patienten! – Ich hatte genug vom Stochern im Rauch und dem Suchen im Nebel und entschied, nur noch deutliche und klare Signale als solche anzuerkennen und dem gemäß lieber keine zu haben, und klar kommen zu müssen, wie jeder andere profane Mensch, als weiter in den Krümeln zu picken!
Dass ich erst einmal einige Zeit nichts hatte, oder das jedenfalls glaubte, versteht sich von selbst, da wir alle Narren sind und ich keine Ausnahme mache.
Nach und nach lernte ich wieder einmal, zum wievielten Mal überhaupt in diesem Leben, lernte ich also lesen, eine neue Sprache lesen.
Ich denke nicht, dass ich das vertiefen muss, oder?
Alles kommuniziert und es ist unsere eigene Wahl, welche Frequenzen oder Strahlen oder Arschbacken – Schwingungen wir uns bewusst machen. Wir nehmen sie eh alle wahr. Ständig. Um nicht durchzuknallen, angesichts dieser Informationsflut, filtern wir das Meiste weg, ab ins Unbewusste. Soll „das“ doch machen! Mir doch egal! So was.
Irgendein Geistesgestörter nannte die Informationskanäle, die auch ich jetzt bevorzuge, „Elektro- Manitus“. Mir gefiel das sofort. Ich mag Irre und mag sie noch mehr, wenn sie gerade nicht sabbern. Wenn ich mich richtig erinnere, war es ein schwachsinniger Film, irgendein Horror – Schrott oder was in der Art, in der der sympathische Spinner „Elektro- Manitus“ sagte und der Sache für mich einen Namen gab. Einen netten. Einen interessanten Namen auch. Und immer verbunden mit dem Kleinkinder – Lächeln des netten Gestörten.
So, jetzt kennt ihr den Weg zur Sprachregelung in meiner Welt. Ich pflege zu denken zum Beispiel: „Aha, die Elektro- Manitus galten das und das für eine Fuhre Affen – Scheiße! Da lass ich besser mal die Finger weg von!“ So läuft das. Für mich ist es cool mir taugt es und es funktioniert.
Die Elektro- Manitus gaben uns in einer sehr komplizierten und angespannten Lage eine äußerst wichtige, ich gehe soweit und sage sogar eine unverzichtbare Bestätigung unseres Tuns und Lassens.
Sie taten das in der einzig angemessenen Art und Weise, in jener die
der Reihe der Naguals bis hin zu Don Juan und Carlos (auch wenn er dreizackig war, der Arme/Reiche), die der Wissenden, die der Wenigen und Unbekannten bis hin zu Aleister und meiner Wenigkeit, die der Magier bis zu Kaiphas, jene derer, die die Menschenweiber lieben, bis hin zu Samyaza, der Krieger, der Zauberer, des in deine Augen aufsteigenden Staubs in der Mitte jener Brücke…, die Elektro- Manitus gaben uns die Zusicherung, dass wir, wenngleich geblendet und gefesselt, verbannt in Fleisch und Blut und Schmerz und anheim gegeben den Ängsten der Sterblichkeit, dass wir in unserem unablässigen Kämpfen in die richtige Richtung streben.
Wie geschrieben steht in Liber al…
Erfolg wird kommen.
Wir sind Krieger. Ich bin Erleuchteter und die Erleuchtung meiner Frau macht große Fortschritte. Wir sind Krieger die wissen, dass sie warten.
Und: Erfolg wird kommen.
Mehr brauchen wir nicht zu wissen, um weiter zu kämpfen, was wir auch tun. Jetzt.
Und jetzt.
Und jetzt.
Hiermit entlasse ich euch für heute, good hearts. Taucht ein in euren Kriegergeist und erkennt:
Die mutigste Haltung, jene der Vorfreude auf den vollständigen Sieg, ist die natürlichste, und die einzige, die uns ansteht.
!LOVE!
cozyP
Und…, genießt eure Gutenachtgeschichten! Suzuki & cozyP
Freitag, 25. Juli 2014
Reggae mit den Schweinen. Und (noch) unsichtbaren Äpfeln und Ziegen.
fahfahrian, 19:41h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Also doch... Ich bleibe dabei, wie immer anzufangen. Asperger welcome.
Wir werden eines Tages, oder ist es hoffentlich Nachmittag, oder besser noch Abend, darüber sprechen, wie ich mit den Schweinen sang, good hearts, ihr Lieben. Mir ergeht es dabei wie dem großen Vallejo und seinen Steinen und Paris, dem Wetter und seinem Tod; nur weiß ich den Wochentag nicht. Aber Donnerstag? Donnerstag wäre nicht schlecht. Ihr erinnert euch? Ihr auch? Wie er? Wie ich? Es wird eine gute Stunde sein, und vielleicht, warum auch nicht, werden wir dies mal die Schweine sein und quieken und ihre „Herren“ verlachen?
Wie ihr wisst versuche ich seit gestern, jeden Tag einen Grund zu finden, aus dem es mir mit meiner – oder nach – oder durch – Shit, sucht es euch aus -, jedenfalls meiner Erleuchtung besser, oder besser noch toll und super geht..., wenn möglich! Heute ist es, dass ich meine Hautfarbe verloren habe. Ich wollte schon immer nicht weiß sein! Schwarz oder Indio oder Indianer oder Eskimo oder mindestens Mulatte..., so was alles. Jetzt, heute also, noch nicht allzu lange nach meiner Erleuchtung, hörte ich Musik, Reggae, und mein Körper „schaltete einfach um“, auf Schwarz, so richtig..., und es war ein total geiles Gefühl! Früher war ich nur der „dreckige Ausländer“, jetzt bin ich endlich ein „Bimbo“! - Und kann, so es denn andauert und mir die Gewalten und Größen gut gesonnen bleiben, mich auch so bewegen, so weich, so fließend, so rhythmisch...! WOW!
Brunnenputzer. Muss ein harter Job gewesen sein, das! Als ich ein Kind war, hörte ich sie immer lallen von „arbeiten wie ein Brunnenputzer“, die Arschlöcher, meine Eltern! Unfinished business bei einem Erleuchteten? - Oder einfach Lust am Beschimpfen? Auch das sucht ihr euch heute aus, good hearts, ihr Lieben! …. unfinished business.., von wem stammt jetzt gleich wieder DIESE Psycho Theologie? Ich erinnere mich nicht! - Es war einfach zu viel, der ganze Kram! Was habe ich versucht, meinem inneren Kind einen runterzuholen oder die Augen zu lecken, damit es endlich zufrieden und gesund und glücklich wird... NLP, DHE, Gestalt, Freud, Jung, Satyr, Erickson, Bandler, Grinder, Dilts, das hört ja überhaupt nicht mehr auf zu sprudeln, ... und das ist nur der Anfang, das was oben schwimmt auf dieser ganzen Psycho – Esoterik – Suppe! Ich gebe es zu! Ja, ich blies dieser ganzen Scheißdreck Industrie ein kleines Vermögen in den schlaffen Arsch und bedanke mich auch noch dafür, meine beschissenen Abgründe entdecken zu dürfen; nichts, was man nicht auch hätte mit einer oder der anderen Kiste Bushmills und zwei drei anständigen Nutten hätte abhandeln können; nur schneller und angenehmer, steht es zu befürchten! Wie kam ich eigentlich darauf? Fruchtloses Thema auch! Ja, die Brunnenputzer und meine bescheuerten Eltern und ihre Scheiß Sprüche! - Kein Thema, die Leute waren fleißig. Das unbenommen, aber sie redeten zu viel schön, zu viel und viel zu viel von ihren eigenen Mühen und wie gut und tapfer sie doch sind... Scheiße-Mann, die beiden waren Alkoholiker und Tablettensüchtige. Er hatte sogar noch einen Nasenspray – Affen, stell sich das einer vor! - Ich war ein Kind und dachte, wenig Ahnung zu haben, ich versuchte, ihre unbestreitbaren Arbeitsleistungen zu respektieren, da sie das einzig Respektable an diesen Personen für mich waren, doch konnte ich es letztendlich nicht, weil sie jedes bisschen, jeden Krümel Achtung, den ich hätte ihnen zubilligen können im nächsten Moment mit der Scheiße aus ihrem Mund bedeckten, die über alles drüber und drüber floss und alles, restlos alles, alles entwertete. Was meine Erleuchtung dazu sagt? Wenn überhaupt? Lasst euch gesagt sein, good hearts, dass die Erleuchtung nichts an eurem – auch und vor allem dem gefühlten – Stammbaum ändert. Der Verhältnisse werden nur insofern zurechtgerückt, als dass ihr das Ausmaß des Wahnsinns insgesamt zu überblicken in die Lage versetzt werdet als erleuchtetes Wesen! Eine Sanftheit, wie sie zum Beispiel, um es ganz simpel zu halten, Yogananda andeutet, ist nicht zwangsläufig. Soviel ist sicher. Suzuki stimmt zu und sogar Fathers Father nimmt Stellung. Er sagt, dass auch die Erleuchtung, sowohl der Prozess an sich, als auch ihre innere Substanz, ihre Struktur, sozusagen die Signaturen jener Dogmen in sich tragen, welcher wir uns auf dem Wege zur Erreichung dieses prozesshaften Zustandes bedienten, welche wir utilisierten. Ich gebe das nur so wieder, good hearts, ihr Lieben! Werdet selbst schlau daraus! Ich finde die Geber meines augenblicklichen Genmaterials jetzt kein Stück besser oder schlechter als vor meiner Erleuchtung. Klar, im ersten High, ist alles ein wenig rosa eingefärbt und himmelblau und alles, aber das legt sich bald, wie ihr aus eigener Erfahrung wisst. Ich rede heutzutage manchmal mit ihnen, bin auch geneigt zu helfen und so weiter, doch entwickelte sich nichts, was man wirklich „ein besseres Verhältnis“ nennen könnte von meiner Seite. Was Seltsames jetzt. Hört gut zu! Jeden Abend schicken sie mir Nacktbilder nach Facebook, die tollen Mädchen aus aller Herren Länder... Cool! Ich meine, ich freue mich, aber was haben die Kinder davon? Ich abonniere nichts, ich kaufe nichts und so weiter und so fort..., und sie schicken mir immer weiter ihre Bilder, ihre nackten Mösen, ihre Rosetten, ihre Titten, alles-alles-alles...! Nicht schlecht, oder? Ich verstehe die Action einfach nicht. Könnt ihr mir helfen? Das alles kostet doch haufenweise Zeit und Geld..., und hat bei mir so überhaupt keine Aussicht auf irgendwelchen monetären Erfolg! Ist das Spam?
Pizza schon wieder. Selbstgemachte, darauf besteht meine Frau; und dazu hat sie alles Recht der Welt; ich wollte, sie würde jeden Tag DARAUF bestehen!
Ja, wo waren wir? Bei den Girlies, diesen verrückten, betäubend Schönen, die einfach so mit ihrer Nacktheit um sich werfen und dabei die absolute Null-Kundschaft, bestehend aus alter plus Sack plus erleuchtet – lässt sich daher unmöglich abzocken, nicht um einen verdammten Peso – und so weiter und so fort..., es wird noch „schlimmer“, will sagen ernüchternder..., die also zum Beispiel mich erreichen mit ihren netten Beiträgen... Ich verstehe kein Wort, kann kein Spanisch und mein Englisch war auch schon mal besser, aber ich schaue hin und klicke brav und pflichtbewusst (vielleicht bekommen die Mädchen ein tausendstel Cent für jedes „Gefällt mir“ - ich hoffe es doch sehr, und mein Mausarm auch) immer schön, wie gut mir das alles gefällt, obwohl, ja, obwohl, meine Ansprüche schon enorm sind und nicht ganz so oft erfüllt werden... (Untertreibung des Jahres!!) Ist ganz normal, dieses Ansteigen der Ansprüche proportional des Wachstums der eigenen Fettzellen (oder wäre richtiger, deren Vermehrung – werden die voluminöser oder mehr, ach, ich fürchte, in meinem Falle beides)..., ist auf jeden Fall ganz normal und gut so. Das war das. Ich will und werde selbstverständlich nicht auf meine Schweinchen-Bilder verzichten, wozu auch? Nackt sind sie sowieso und der Dildo ist auch schon und so weiter und so fort...
Tagesbericht jetzt? „Tagesbericht“. Wie beim Militär. Egal.
Früh raus. Die Frau ins Gym, ich an die Pflichten..., immer schön den Brötchen hinterher und das alles... Daraufhin die nicht weltliche Pflichterfüllung bis zum Exzess heute. Unsere Erleuchtungssite - www.g-cook.com – entwickelte ich weiter, verlinkte Facebook, Twitter, Tumblr und g+, programmierte drei verschiedene Navigationsleisten, die ich sinnloser Weise wild durcheinander einsetzte, um auch ganz und gar sicher zu stellen, dass mein einziger Besucher auch völlig durchdreht! Wow! - Ich gebe auf mich als Webdesigner keinen beschissenen Pfifferling..., naja, Pfifferlinge, sind die nicht eigentlich extrem lecker? - Dann verdiene ich als Programmierer garantiert keinen halben... So unfähig!
Ich weiß, dass ich mir nicht leid tue und nur Spaß habe. Heute nämlich wieder wenig Schmerzen! Ja! Hurra!
Alles gegeben, good hearts, das habe ich heute. Der ursprüngliche Plan, der mich von Maya weg getrieben hätte, fiel wetterbedingt ins Wasser, wofür unsere Site sehr dankbar war; und ich auch.
Ok, good hearts, heute hätte ich noch Lust zum Plaudern, aber ich habe zu veröffentlichen, noch Tipps zu verschicken und so weiter... Könnt ihr euch vorstellen, dass ich bei Twitter jenseits der 16.000 bin? Sechzehntausend? Ich meine, ganz ehrlich, sind das nicht sechzehntausend gute Gründe mir keine Bilder zu schicken, und rein überhaupt nichts, als eine Einweisung ins Irrenhaus, wo ich an einer unsichtbaren Maya weitermachen kann und den Leuten weniger auf den Zeiger gehe?
Ist mir gleich. Auch eine Folge meiner Erleuchtung. Und eine gute dazu. Gleichmut. Konträr zu Gleichgültigkeit.
Ich bleibe dabei, arbeite für meine nichtphysischen Partner und Freunde und Lehrer und …......... (das auch), für Suzuki, den liebsten toten Japaner und jetzt Aufgestiegenen Meister, den man sich denken kann, für La Madre, deren Reinheit und Liebe alles übertrifft, für Fathers Father, der mir seinem kalten Hauch die Scheiße im Arsch gefrieren lässt und die anderen, die es vorziehen namentlich ungenannt zu bleiben. Das tu ich so.
macht ihr euer Ding, good hearts, ihr Lieben, genießt und feiert dieses Wochenende, jede Scheiß-Nanosekunde! Ihr seid es wert!
!LOVE!
cozyP
Natürlich fahren wir heute ein Stück weiter „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.
Einsteigen... Los geht’s!
Ein Finger, der nach Erde und gerinnendem Blut riecht, legt sich auf meine Lippen.
„Lass dieses tote Blut los.“
Rosen. Rosenbusch. Ellenlang und hoch. Höher als ich. Der Ort, in den der kleine, dreckige Ausländer immer wieder hinein gedroschen wurde, bis er stark genug war, die Anderen da rein zustopfen. Obwohl er sie lieber mit dem Kopf an die Mauer schlug.
Mein Rosenbusch. Eher eine Rosenmauer. Kleine Knospen, viele und winzige Blüten und Dornen wie Dolche, gekrümmt und mit verschiedenen Schichten von Grün überzogen. Dornen, die fast so groß waren wie die Knospen, von denen die meisten nie aufgingen.
Am Eingang zu den Gärten, diesen Parzellen, die zur Arbeitersiedlung gehörten, da waren die Rosen. Direkt rechts am wackeligen Tor aus verrostetem Rohr und Draht dann der Garten meines „Vaters“, des Säufers. Nach Jahren als Mieter hatte er es endlich erobert. Angeblich das schönste Stück Garten. Wegen der Birke, die hinter den Rosen, neben dem Eingang stand.
Darunter die grüne Tonne für das Regenwasser. Ein Plastikfass, der Deckel abgesägt, mit ausgefranstem Rand. Direkt unter dem Baum. Ich verstand es nicht. Wozu der Garten, die Umstände alle, wo doch sowieso keine Zeit war. Vielleicht besoff er sich lieber im Freien? Das würde seine Neigung dazu erklären, am Wochenende in den Wald zu gehen mit mir und meiner Mutter und Bier. Das Bier musste im Bach kühlen. Dann war es gut. Gut?
Einen Scheiß. Unabhängig von Ort und Zeit nur Geschrei, Streiterei und Prügel.
Gut möglich, dass der Garten mir doch half. Die anderen Typen aus dieser Siedlung unterschieden sich nicht sehr von dem Pärchen, das die Macht über mich hatte. Kriegerische Meute. Anlass zum Streit gab es immer im Garten. Der war einem anderen über die Beete gelaufen, hatte angeblich von seinem kostbaren Regenwasser genommen oder die hohen Stangen, an denen Bohnen wachsen sollten, umgeworfen, Setzlinge geklaut,... es gab immer etwas. Und natürlich Prügel. Dahin führten alle Wege.
Die Polizei hatte die Siedlung weitestgehend abgeschrieben. Telefon hatte keiner, Frauen und Kinder wehrten sich nicht nennenswert.
Einmal gab es Ärger mit den Bullen. Eine Erinnerung habe ich. Dieses Mal prügelte einer seine Ehefrau nicht nur durch, sondern warf sie anschließend auch noch die steile Treppe herunter. Dabei brach sie sich alles Mögliche und war nah am Verrecken. Der Krankenwagen musste her. Das war schon schwierig genug. Kein Telefon, der nächste Anschluss beim Pförtner, dem Wachhabenden des angrenzenden Bundeswehr – Stützpunktes. Die dort Diensthabenden waren über die Jahre allerhand gewöhnt. Wenn die jedes Mal die Polizei oder den Krankenwagen geholt hätten, wenn flüchtende Mütter und Kinder zu ihnen kamen, wäre es praktischer gewesen, gleich eine Zweigstelle der Bullen in der Siedlung zu eröffnen. Man schickte sie weg. Das war normal. Die Prügelei ging auf der Straße weiter, bis Frau und Kind in die Wohnung geschleppt wurden vom Hausherren. So lief das. Es kostete einige Überredungskunst, bis der Uniformierte hinter der Glasscheibe endlich den Anruf machte. Fast hätte es nicht mehr gereicht. Die Frau lag im Sterben.
Bald darauf war die Ordnung wieder hergestellt. Es dauerte nur Wochen, da war die Frau wieder zu Hause und empfing die nächsten Schläge. Die Wohnung war direkt unter unserer. Ich hörte es mit, wie sie diesmal leiser jammerte. Sie wusste jetzt besser Bescheid.
Ich bildete mir ein, das schon früher als sie kapiert zu haben.
Wieder ein unsichtbarer Finger an den Lippen.
„Ich rieche nach Allem, was du dir wünschst, weißt du das?“
Perfect Peach. Der Name einer dieser Duftblättermischungen. Bei einer meiner ersten Supervisionen traf sich die Gruppe im Hotel eines Teilnehmers. Sofort fiel mir dieser Duft auf. Ganz weit und ein Kern von Zeit, die stillsteht, mich ansieht und nichts von mir erwartet. In einer kleinen Maschine von Miami nach Grand Bahamas fliegen, Opalfarben unter sich, die meine Augen riechen lassen.
Ein bunt duftender Finger an meinen Lippen.
„N heißt No. D heißt Daubt. Das ist mein Name und das, was ich tue.“
„Und gut riechen. Und klingen.“
„Danke, Fah. Bist du müde? Geht es dir gut?“
„Ich bin nicht sicher. Müde fühle ich mich nicht. Aber ich habe Angst. Ich mache mir Sorgen, um das Buch, die Zukunft, alles Mögliche...“
„Aber es geht dir schon viel besser.“
„Ja. Eindeutig. Da hast du recht. Ich fühle diese Gelassenheit und, wenn ich nicht aufpasse, mache ich mir Sorgen deswegen, weißt du? Vielleicht strenge ich mich nicht mehr genug an, wenn ich mich so fühle.“
„Was willst du mehr tun, als jeden Tag zurückzukehren zu deinen Weg nach Auschwitz, Aaron und das Tier zu erhalten, und gesund zu werden?“
„Das ist es, was ich nicht weiß, wohin aber meine Ängste gehen, es nicht zu erkennen.“
„So bist du richtig hier. Die Einweisung erfolgte auf der Basis sehr guter Gründe. Du zweifelst.“
„Ja.“
„Willst du mir zuerst verraten, was du im Buch der Wahrheit sahst?“
„Nein.“
„Muss ich es aus dir herauspressen? Ich verfüge über wunderbare Mittel. Du schlägst doch gerne Frauen, nicht?“
„Eigentlich nicht.“
„Tust du doch. Und ich, ich liebe das, Fah! – Wenn ich daran denke, wie du mich folterst, werde ich feucht. Und ganz schnell nass. Beim Peitschen schmeckt mein Fotzenloch nach Honig. Wenn du es mir Zungen anal machst und Gewichte an meine Brustwarzen hängst, ich knien muss dabei, werde ich laut und ordinär und mein Geschmack würziger; wie etwas herbe Vanille schmeckt dir meine Arschfotze und du kriegst nie genug davon. Ich klage und weine keinen Moment zu früh oder zu spät; nur genau am Punkt; dort, wo du mich kommen lassen willst, komme ich. Ich komme genauso, wie du es willst. Ich komme und komme immer wieder, bei Demütigung, Folter und lange vor dem ersten Fick. Mein Mund bringt deinen Schwanz hoch, wenn du ihn schon zehnmal abgeschrieben hast. Marmoriert von deinen Peitschenhieben sieht mein Körper einfach atemberaubend, betörend und immer noch hungrig aus.“
„Ups!“
„Du hast keine Chance.“
„Gekauft.“
„Als du in das Buch der Wahrheit schautest, sahst du...“
„Ich sah etwas auf mich zukommen. Es war blitzschnell und ...
„Und es ist genug damit, Fah. Es darf deines bleiben und ist unverkäuflich. Das ist es doch, was du dir wünschst?“
„Ja.“
„Du kannst etwas davon verschenken. Und: Nein, es wird dadurch nicht weniger. Keine Sorge.“
„Etwas, das wahr ist und alleine mir gehört? Wovon ich weggeben kann, das aber nicht weniger wird?“
„Du zweifelst. Ja, natürlich. Etwas, das Raum braucht, Fah, sehr viel Raum. Allen Raum, den du zu geben hast: Dich. Es nimmt die Stelle von Schmerz ein, lässt sich nieder, wo Angst war, schiebt und treibt die Zweifel heraus, hierher, zu mir: Wenn du bereit bis, sie mir zu schenken?“
„Meine Zweifel?“
„Deine Zweifel.“
„Ich zweifle daran, ob ich das kann. Folgen könnte das auch für mich haben. Ich weiß nicht. Plötzlich bin ich mir einer Bibel, einem Koran, einem Aktenkoffer oder sonst was bewaffnet wieder an der Front...Scheiße verkaufen, die hinter mir zusammenbricht, weil ich selbst nicht richtig daran glaube...“
„Was ist der Unterschied zwischen deinem Leben vorher, vor dem Zeitpunkt, an dem du in das Buch der Wahrheit sahst und nachher?“
„Hoffnung. Irre Hoffnung.“
„Jetzt sollte nur noch das ‚irre’ sich auflösen, dann könnte sich Hoffnung in Gewissheit und Gewissheit in Handeln und die Summe dessen in Realität umwandeln.“
„Schön wär's.“
„Zweifler.“
„Wenn du dich zurückerinnerst an den Anblick, der sich im Buch der Wahrheit bot, kannst du etwas erkennen? Nicht beschreiben, Fah. Nur erkennen. Anschauen.“
„Hmmh.“
„Nun versuche es genauer. Fokussiere. Erkennst du genau, was es ist?“
„Nein. Verschwommen, unsicher. Ich glaube, ich interpretiere.“
„Grundproblem aller Hobby – Analytiker. Du interpretierst einen Wahrnehmungsprozess als Interpretation, indem du die Zweifel Anderer verwendest, die bei ihren mehr oder minder erfolgreichen Versuchen, Geisteskranke zu heilen, zu viel von sich selbst fanden.“
„Was?“
„Deine Wahrnehmung ist unklar, weil es noch nicht ganz deines ist. Dazu musst du deine Zweifel loslassen.“
„Ich war aber bereits Handelsvertreter!“
„Ist es denn schlecht oder böse oder zu verurteilen, etwas zu verkaufen?“
„So, wie ich es gemacht habe, ja.“
„Hattest du gute Waren?“
„Meistens nicht. Am Schluss schon. Aber das ist eine andere Sache.“
„Ich weiß schon, Boss und Nutte, diese Geschichten. Da war endlich die gute Sache, die einwandfreie Ware da, aber der Rest stimmte nicht, oder?“
„So in etwa.“
„Deine Lehre daraus?“
„Ich verkaufe nichts mehr. Einen Scheiß tu ich.“
„Gesetzt nun den Fall, du befändest dich in der prekären Lage, etwas verkaufen zu müssen. Welche Bedingungen wären zu erfüllen, damit du dich neu entscheidest, Fah?“
„Wahrheit und Unabhängigkeit.“
„Ist das alles?“
„OK, hier hast du es: Jenseits allen Zweifels müsste es sein für mich!“
„Dann sind wir also am Punkt.“
„Wenn er das ist.“
„Du kommst nicht los von den Bildern, die ich dir eingab, mein Lieber. Nicht vom Geschmack meiner Löcher, nicht davon, wie ich klinge, wie ich mich anfühlen mag. Keine Chance, Fah!“
„Das ist wahr. Aber ich komme von so Vielem nicht los, dass es wenig Unterschied macht. Angenehmer ist mir das, was du mir gezeigt hast. Glauben ist eine andere Sache. In meiner Welt ist soviel verändert, dass ich mich nicht mehr auskenne.“
„Du suchst Ordnung.“
„Jetzt kommst du mir damit! Klar tue ich das. Klar verabscheue ich mich dafür. Ich habe erlebt, was Ordnung in dieser Welt sein kann. Ich bin erstickt, verreckt, habe Schmerzen gelitten, die ich mir vorher nicht einmal vorstellen konnte, seit ich denken kann. Alles in Ordnung. Geregelte Bahnen. Law and Order. Scheiße; im Himmel ist nicht Jahrmarkt.“
„Wenn Ordnung Genuss sein kann?“
„Ist alles klar, bin ich dabei. Aber....“
„Nichts aber! Sieh deine spontane Reaktion an. Worauf sprichst du an? Was beschleunigt dich so?“
„Das Geräusch hoher Absätze auf Marmor. Kleine Schritte, wie sie nur ein sehr enger Rock erzwingt. Das Fühlen der seidenen Fäden, dieser Spannung zwischen den Schenkeln der Sklavinnen und meiner Unberechenbarkeit. Welches Opfer werden wir heute bringen? Das Senken der Blicke, verbunden mit den Linien der Lippen, die Tapferkeit und Lust und Herausforderung saugen. Die Kraft einer Verbundenheit...“
„Dürfen die Zweifel dann gehen?“
„Dort gibt es keine.“
„Wo ist dort?“
„In mir. Ich bin nicht immer dort. Wir kommen dahin, um einander zu begegnen. Meine Frauen dieser Sphäre geniessen meine Aufenthalte sehr. Sie erblühen. Und lassen mich erblühen. Wir schaffen Kraft. Gute Kraft dort. Wir sind mit dieser Kraft verbunden, weil wir zuhause sind. Fließend. Leben. Ja. Leben.“
„Fah, ist dieser Ort es wert, in diese Welt zu kommen? Willst du ihn haben?“
„Ohne Frage. Ja, das will ich.“
„Was gibst du dafür?“
„Ich habe nichts.“
„Zweifel.“
„Die schon. Magst du sie lieber in einer Plastiktüte, oder nur in Zeitungspapier eingewickelt?“
„In kleinen Stückchen sind sie mir am Liebsten. So lassen sie sich besser würzen. Wie war das mit der Kammermusik am Abend?“
„Sklavinnen. Die Stimmen meiner Sklavinnen während man sie behandelt.“
„Während sie gefoltert werden durch anderen Sklavinnen!“
„Genussvoll behandelt mit Klammern, Gewichten, Rohrstöcken, Paddeln und Peitschen.
Manche gestreckt in Fesseln. Eine Handbewegung, und die Hiebe hören auf. Das Atmen, das Stöhnen, zurückgehaltenes Schreien. Sonst Stille. Manchmal kommt eine Sklavin zu früh und unerlaubt zum Orgasmus. Sie kennt die Konsequenzen und genießt noch mehr.
Alle Kraft sammelt sich im....“
„Genau dort.“
„Das oder die Zweifel, was willst du?“
„DAS!“
„So soll es sein. Du wirst wiederkommen.“
Wow-wow-wow! - Das war das heutige SEXY Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITER JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.
Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und Arschbacken klatschen, zusammen mit Sahne und Kokos - Creme für 11 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein, Anale Grande Wochenende, also schlabbert und leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP