Montag, 5. Januar 2015
Die gescheiterte Versuchung der Gewalt, die mir das Mark aussaugte und mich heute – gestützt von Äpfeln und Ziegen – mit nur halb offenen Augen durch den Tag taumeln ließ; gleichwie: Ein großer Sieg für cozyP!
Man wurde dort hin geschickt, um sich auszutoben.
Und ich mag Florence absolut nicht, wenn sie Schlager singt. Gestern hörte ich ihre Kommerz – Musik auf der Begleitspur eines Filmes, und ich hätte kotzen können! Süßlicher Dreck, verwechselbar, geeignet für Kaufhäuser und Aufzüge…, angepasst, angepasst, angepasst.
Traurig. Sehr traurig.
Ich Glücklicher, ich lernte ihre Musik in der wahrscheinlich einzigen Form hören, die auch hörenswert ist kennen, kennen und lieben. Vom Rest will ich nichts wissen. To much information! Way to much!

Ach ja, dieser Abenteuerspielplatz für Superhelden, von dem ich zuerst sprach. Man wurde in der Tat dort hin geschickt, um sich auszutoben.
Stellt euch vor, einen riesenhaften Planeten, voll mit Schrott, abgewirtschafteten Gebäuden und Fabriken, gigantischer Moderner Kunst, die man im Kopf nicht mehr aushalten konnte, sinnlos angeordneten Quadern aus Beton und Metall ohne Ende.
Jeder, der dort hin kam, durfte dort alles machen. Alles. Total die Sau rauslassen. Total.
Ich sah mich erst einmal etwas um, fand aber nichts interessantes. Dann auf einmal doch. Es waren so etwa 50 Meter hohe Betonblöcke, angeordnet wie Dominosteine, die mich auf eine Idee brachten, auf eine naheliegende zugegebenermaßen.
Also hüpfte ich hoch, Kraft meiner Superkräfte, die ich wie selbstverständlich benutzte, und gab mir alle Mühe, diesen Betonklotz möglichst kraftvoll umzustoßen, auf dass er den nächsten umstößt und so weiter… Ich brachte das Ding zum wackeln, aber auch nicht mehr. Meine Superkräfte reichten nicht aus. Ich wollte schon aufgeben, als ein paar sympathisch langhaarige Wikinger mit Hörner – Helmen angeflogen kamen, die die Misslichkeit meiner Lage ohne Worte verstanden und sofort mit anpackten. Mit gemeinsamer Anstrengung schafften wir es, den Domino – Effekt auszulösen, der mir vorgeschwebt war. Die Wikinger – Typen machten keine großen Worte, wofür ich sie sofort noch etwas mehr mochte, wir lachten, und sie flogen weiter. Adios!
Nach dieser kleinen Zerstörungstat hatte ich eigentlich schon keine Lust mehr. Ich wusste, ich könnte alles herumwerfen, abbrennen, mit Säure übergießen und Atombomben drüber…und so weiter und so fort, und es krachte und donnerte und blitzte und schepperte auch allerorten, doch fragte ich mich nur: „Warum?“
Da es darauf keine stichhaltige Antwort gab, machte ich mir Gedanken darüber, wo ich die Superheld – Klamotten und das Superkraft – Equipment abgeben könnte, um mich dann aus dem Staub zu machen, weg von den Gewalt - Irren, mich zu anderen, für mich passenderen Gestörten zu trollen, solchen, die berauschende Substanzen einnehmen, mit dem klar umrissenen Ziel, sich zu berauschen, high und stoned zu sein, auch um die überwältigende Schwerkraft des fehlenden Selbstvertrauens, das beim Freien Tanzen hindert, zu überwinden, und ganz einfach, so schlicht und einfach Spaß zu haben und gute Feelings und Lachen!
Diese an sich gute Absicht brachte mich in die Scheiße! In die Scheiße, good hearts, ja, in die Scheiße!
Ich fand nämlich den verdammten Ausgang nicht!

So verbrachte ich also die Nacht, anstatt mich mit anderen Weicheiern zu vergnügen, bei den „harten Typen“ und jagte lustlos dies oder jenes in die Luft, wenn ich dahinter den Ausgang vermutete.

Das war meine Nacht. Mein ewig langer Aufenthalt auf dieser auch noch sehr – sehr anstrengenden Identitätsspur. Als meine Frau Versuche unternahm, mich zu wecken, klappte das kaum. Ich war zu müde. Zu müde einfach.

Ok. Ende. Ich mag nicht mehr. Bin dauernd am Gähnen. Ich war nicht der fröhlichste cozyP und „nicht einfach in der Haltung“ wegen meiner übermäßigen Müdigkeit und Erschöpfung, good hearts. Die Beste Ehefrau von allen hatte es heute nicht leicht mit mir.
Trotzdem machte sie Generalüberholung mit Ölwechsel mit mir, schnitt mir also Haare und Nägel und so weiter und so fort, so dass ich am Ende sogar menschenähnliche Züge entwickelte. Übermorgen geht es wieder ab ins Krankenhaus für die letzten 6 Tage. Die Zeit vergeht!

So kurz meine persönlichste Einleitung heute war, so lange dürft ihr euch an unseren Gutenachtgeschichten ergötzen, good hearts, ihr Lieben!

Bleibt sauber, auch wenn ihr 34 oder 23 Mal am Tag duschen müsst!

Haut rein !

!LOVE!
cozyP



Montag, 28. Juli 2014
Negativ – Nachlese. Kaum sichtbare Äpfel und Ziegen, die viel Mitgefühl haben mit mir.
fahfahrian, 18:49h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Eine Schilderung des Tages gestern wäre eine Schilderung unerträglicher Schmerzen. Lassen wir das. Heute so ziemlich das Gleiche. Sollen wir deswegen alles bloggen lassen? Scheiß-Schmerzen!
Was gibt es Neues? Keine Ahnung, aber auch keine Lust über Körperteile und Befindlichkeiten auch noch zu schreiben, da diese sich doch bereits permanent so aufdringlich in die Mitte des Bewusstseins, meines verschissenen Bewusstseins, dränge..., mit Macht! If worst cames to worst...? Sagt man nicht so? - So hatte ich heute auch noch das anstrengende Vergnügens eines Besuchs von P., meinem alten Lagergenossen, der sich allerdings, das muss man sagen, als äußerst ertragreich erwies, nachdem ich wichtige Informationen für mein tagtägliches Wohlergehen erhielt von ihm. Sonst war P., wie P. immer ist, ihr kennt das schon, good hearts, und mich regt es kaum mehr auf..., ich tu halt nur so, um ihm das Schweigen zu erleichtern, oder gebe seiner kleinen Dampflok noch ein paar Schaufeln Kohle, daß er so richtig ausflippen und sich austoben kann, was sich heute in Grenzen hielt – sehr zu meinem Erstaunen – da er so lange im Exil und fort und weg und nicht mehr da war, mein guter Kamerad... Heute war es ok, daß er mich besuchte, um nicht zu sagen, daß es mir gelegen kam... Ein P.- Besuch war ohnehin überfällig, also, warum nicht heute, wo mein Bewusstsein sowieso nur teilweise hier ist und teilweise – zu großen Teilen – in absurden Welten des Pochens und der Hitze, des Gefühls, zerfetzt zu werden, in Fragmenten, silbern und bunt schillernden Fetzen meiner Traumvisionen? So traf es sich einmal gut. Ich gab hier Feuer, rückte da zurück, und wieder ist es einmal ein treffendes Gleichnis meines alten Freundes und Dichterfürsten Charles B., der „ von lustlosen Zügen und Gegenzügen“ spricht. Irgendwann war auch das vorbei und ich war so müde wie zuvor. Auch an meinen Schmerzen hatte es nichts verändert. P. macht halt in Fassaden, der alte Angeber! Er ist ein sympathischer, kleiner Hochstapler, der augenzwinkernd zugibt, dass er auch keine blasse Ahnung hat, und, – wie alles andere – genauso unterschiedslos und unersetzlich einzigartig – einfach ein Ausdruck seines natürlichen Lebens, seines Seins ist! - Wenn auch ein manchmal wirklich nervenaufreibender! - Mein kleiner Meerrettich!
Ja, in meiner Nacht ging es hoch her, als wir – unseren kürzlich aufgestellten Rekord abermals brechend – noch früher zu Bett gingen und ich alsbald in wilde und absurde Traumgeschichten glitt. Es war so eine Art Photoshop-Welt mit Ebenen und Transparenz und ganz-ganz viel Sonnenlicht, und Silberfolie und halb verhungerten Hanfpflanzen und nackten Yoga-Meisterinnen (kein sehr erbauender Anblick, diese Knochengestelle mit ohne Titten) und engen, aber freundlichen Treppen und bunten, oft tiefblauen Wänden und Leuten, die ebenso wenig Plan zu haben schienen wie ich und wie wild gewordene Ameisen durcheinander wuselten, und dann blickte ich für einen Moment durch, wusste wieder, wohin ich zur Arbeit, wann zur Prüfung, wo ich einziehen würde, wo man gut und günstig zu Abend essen kann, welcher Dealer nicht zu arg streckt und wann man ihn wo erreicht, wann meine Lieblingsnutte Geburtstag hat und so weiter und so fort, das Sammelsurium eben, das man als kleiner Angestellter so braucht, um durch die Welt zu kommen..., dann, es ging Schlag auf Schlag, war alles wieder weg und ich glaubte mit selbst nicht mehr die Story vom „kleinen Angestellten“..., - statt dessen zweifelte ich ernsthaft daran, daß ich überhaupt existiere..., es ging mir so..., etwa in die Richtung, wie das Mädchen in „Million Dollar Hotel“, denn ich war eine Vorstellung, ein Plan, ein Projekt, von dem es nicht sicher war, ob man es je verwirklicht. Anstrengende Sache, good hearts, ihr Lieben!
Das alles kommt von meiner fatale Neigung zu Arschloch-Identitätsspuren. Wenn es einen Planeten der Arschlöcher gibt – und in unserer Identitätsspur spricht einiges dafür, wenn wir ehrlich sind – bin ich vermutlich der König dort! Ich meine, ich war auch diesmal nicht böse, so als kleiner Angestellter, sondern eher unauffällig, still, introvertiert, wie ein Serienmörder bei der Verpuppung, nur, daß ich keiner war und nie einer werden würde... Ich war tatsächlich so drauf, dass ich der älteren Lady, der Nachbarin, GERNE die Einkäufe hoch trug und so weiter... Mir genügte das, was ich hatte, ich strebte nicht einmal nach mehr. Ernsthaft! Ein bisschen Dope, ein Trip dann und wann, ein bisschen Sex hier und da bei einer netten Nutte, und sich nicht den Arsch aufreißen und niemand den Arsch küssen, sondern einfach nur mitlaufen und unbeachtet bleiben, so hieß es in dieser Identitätsspur für mich, das war meine Devise! Naja, dann mischte sich alles wieder, wie in einem riesigen Mixer, kam es mir vor, und die Dinge gerieten nicht nur durcheinander, sondern ineinander, in ein intensives Miteinander, ähnlich einer Legierung... Ab und an gab es auch Auftritte von „Gaststars“ wie meiner hiesigen Mutter, der Zwiebelbäuerin und meinem Vater, dem enteigneten bulgarischen Großgrundbesetzer, doch ich hatte ehrlich gesagt nicht genug gute Laune, um diese Leute..., nein, ich meine, dies Typen, diese bizarren, aus dem kosmischen Irrenhaus entsprungenen Gestalten, heute Nacht in meiner Traumwelt zu dulden! Ich erinnere mich, herum geschweift zu sein, mich darüber amüsiert zu haben, immer wieder Elemente aus „sich wiederholenden Träumen meinerseits“, also, nennen wir es beim Namen, eigenen Identitätsspuren, zu entdecken und sozusagen „mit ihnen Kontakt zu machen( ja, yes, ring a bell? - Ja, mit meinen Siddhis! - Endlich durften die auch mal etwas leisten!) Ich „berührte“ also energetisch diese Elemente, das waren auch große Sachen, zum Beispiel einmal ein Bahnhof, auf dem ich oft herumlungere, weil..., lustig aber wahr, ich in diesem Falle auf einer relativ instabilen Identitätsspur bin, die nicht sehr „klebt, klebrig, anziehend“ ist, und ich oft vergesse, wer oder was ich bin und herumirre und versuche, mich durch die Örtlichkeiten wieder „zu erinnern“ was überhaupt los ist, wer ich bin, was das alles also soll (gute Frage, btw) und so weiter und dann wieder in eine andere Identitätsspur hereinrutsche und, je nachdem, wie viel Gravitation dort gegeben ist, dort bleibe, oder weiter reise, oder zurück, oder in die Arschmöse eines Kamels oder die einer Ameise gerate, wo es dem vernehmen nach auch nicht so übel sein soll, und das Sein do seinen Lauf nimmt und das alles, ihr wisst schon, good hearts, ihr Lieben! Seid nicht so zimperlich und prätentiös heute, denn meine Laune (ein launischer Erleuchteter – OMG – what a Shame!) ist nur unwesentlich besser als mein körperliches Befinden, und das ist heute seit dem erwachen, nein vorher schon, UNTERIRDISCH!
Dieses Herumreisen gefällt mir nicht besonders. Nicht wirklich. Ich sehe es dennoch relativ gern, und erlebe es ebenso bereitwillig (beide Wahrnehmungspositionen, dissoziiert und assoziiert), eine Zeit der „kleine Angestellte“ zu sein! Das plätschert so dahin dann, bis es mir irgendwann langweilig wird, und ich mich nach anderen Möglichkeiten umzusehen beginne. Wenn „die Reise losgeht“, ist es, wie in anderen meiner Identitätsspuren beim Sterben. Es „zieht an“, wie der Speed in „Berliner Weißen mit Schuss“-LSD-Trips vor so vielen Jahren...., ich lass die Zahl besser weg..., ja da ist so ein starkes Beschleunigungsgefühl, daß ich meine, jetzt aus dem Sessel, aus diesem Körper, aus dieser Welt gerissen und weggeschleudert zu werden mit Mach 5 oder 10 oder 100.000, dann verschwimmt alles zu einem Milchsuppe-Strudel, in dessen Mittelpunkt ich hinein rase. So-was alles. Das Phänomen erinnert mich an Richard, einen genialen Fettsack, dem ich mit meinen Lizenzgebühren so manches finanzierte, was es aber wert war, denn der Typ ist ehrlich lustig und genial und den guten Seiten des Lebens gegenüber mehr als aufgeschlossen, genau wie ich; nun ja, also, einer seiner Sprüche war immer der: „Hitting him with this kind of change!“, was er im psychotherapeutischen Kontext meinte, sich aber beim Üben auch so anfühlte, wie meine Reisen oder meine Tode. Ihr versteht das schwer? Na, dann macht mal so was wie die NLP – Swish – Technik (Google bringt über 4.000 Hits, also)...! Aber das alles war einmal und ich denke, ich bin zwischenzeitlich oft genug gestorben und habe beim Sterben zugesehen. Ernsthaft.

Fassen wir zusammen: Ich hatte mir viel vorgenommen; besonders für unsere Erleuchtungssite www.g-cook.com, doch erreichte ich...., bei Licht besehen, so gut wie nichts! Wir versuchten alles gegen meine Schmerzen, von Radfahren bis einmassieren von Franzbranntwein, Schmerzmitteln en masse, und so weiter und so fort... Schade, ich hätte so gerne den den aktuellen Blog in deutscher Sprache aufgebaut und hochgeladen; doch das, was ich „produzierte“ in meinem Schmerzwahn, waren mehr Fehler als alles andere..., Shit! Schmerzen sind manchmal auch zielführend, wusstet ihr das good hearts, ihr Lieben? - Doch, im Ernst! Der von mir hoch geschätzte Thomas d. Q. begegnete, angetrieben von den Qualen starker Schmerzen, dem Opium, und damit seiner größten Geliebten für eine Lebensspanne. Was sie mir bringen, meine irrsinnigen Schmerzen? Widerstand. „Widerstand“ lautet das Wort, das mir dazu einfällt. So etwas wie „elementarer Widerstand“. Elementar deshalb, weil außer Schmerzfreiheit nichts mehr übrig ist, was ich nicht frei und seiner Wege gehen ließ. Kein Begehren. Kein Verlangen. Glaubt mir, good hearts, ihr Lieben, daß ich mir nicht mehr einbilde „es weit gebracht“ zu haben und wie ihr verstehe, daß das Loslassen nur zwangsläufig und daher auch loszulassen ist... Und damit sind wir auch bei der Beantwortung meiner täglichen Frage, was heute an meiner Erleuchtung am Schönsten ist! - Dass sie verhindert, daß ich die Schmerzzustände als „normal“ einordne und damit dauerhaft akzeptiere! Ein – wenn auch kleiner – für mich doch sehr wichtiger Unterschied! Erleuchtet sein bedeutet ganz konkret heute für mich, daß dieser Moment der Veränderung noch immer und für immer alles überstrahlt, wie weit ich auch – notgedrungen – folgen muß in die Tiefen und Abgründe des Leidens. Klingt nach Selbstmitleid, ich weiß; ist jedoch nur ein Stück Bestandsaufnahme. Wir, wir alle, die wir uns hierher, in diese Identitätsspur gebeamt haben, sind schon auf Haufen handverlesener Irrer, irrer Abenteurer!

Ok, ihr Lieben, das wars von cozyP für heute. Ein Haufen Bullshit ohne große Erfolgsmeldungen, wobei einige (unter anderem ein Koch und sehr speziell Erleuchteter, den ich sehr schätze) die Meinung vertreten, daß das alles insgesamt und im Ganzen sei, ich jedoch auf dem Standpunkt stehe, daß das eine einseitige und für meinen Geschmack weitaus „zu physische“ Sichtweise ist! Natürlich sind wir häufig frustriert, solange wir Körper bewohnen! - Ohne diese Downside wären all die Upsides, die zu genießen wir uns auch absolut nicht zu schade sind - undenkbar und nicht möglich! Und natürlich schreit unser Fleisch permanent nach seinem Recht, nach seinen „Ansprüchen“ und so weiter und so fort..., doch..., tut es das nicht immer, wie viel oder welche Qualitäten wir ihm auch geben, was immer wir offerieren? - Eine der Lehren aus diesem Irrenhaus, in das freiwillig zu begeben wir verrückter Weise den Mut aufbrachten, besteht doch genau darin, daß Up- und Downside verbunden sind und bleiben..., denkt nur an die Partikel Paare, die – wie weit man sie örtlich auch trennt – immer zeitgleich das Gleiche veranstalten..., alles klar? Ich bin sehr erschöpft und mag jetzt nicht von Bell und Einstein und Rosen anfangen, nicht ewig die gleiche Heisenberg – Geschichten, doch..., Hand aufs Herz, good hearts, ihr Lieben..., was trieb uns her?

Mit dieser – möglicherweise bangen – Frage lasse ich euch allein – nein, das tun wir natürlich nie, merkt Suzuki an – wünschen wir euch einen ganz hervorragenden , einen betäubend ekstatischen und selbstverständlich schmerzfreien Abend, und eine – alle denkbaren Erwartungen übertreffende – Nacht, good hearts, ihr Lieben!

!LOVE!
cozyP

Hier dann auch eure Gutenachtgeschichte! Auf geht’s „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“
Have fun!



[KING.exe{cutable}] König ausführbar möglich zu zerschneiden

Mit dem Rücken an die Tür, eingepasst in den Rundbogen der Kirche, einer abgerundeten Tür, die abgeschlossen direkt zum Altar führt, ist der Stein und das Holz meine Aufmerksamkeit, der Ort, von dem ich die Welt betrachte,

richtig. richtig.

Ohne Macht, die Welt draußen in diesem Augenblick jemals zu erreichen, verstehe ich, was etwas wert ist; und was nicht;

Leben.

Aaron pflegt diesen Umgang nicht. Das Ersticken ist ihm lieber als das Gewirr der verschiedenen Sprachen, die Buntheit der Eindrücke, die keine Chance zur Entfaltung haben auf diesen Wegen dämonisch uneins und doch synchronisiert im Kreis und wieder im Kreis, den getuschelten Unterhaltungen, den hasserfüllten Blicken, den Profilierungsversuchen derer, die noch Hoffnung haben, ihren Druck irgendwie loszuwerden.

Das Tier ist gegangen. Man ließ es gehen. Und es will vergessen. Ängstlich, dass Aarons Ruf es doch noch erreicht, meint es Momente essen zu können.
Wie Rauschgift. Nur..., es ist und bleibt so: es wirkt nichts. Keine Dämmerung, keine Betäubung. Nichts.
Aarons Unsterblichkeit bedrückt das Tier. Wahrscheinlich, so wägt es ab, könnte Aaron den Tod des Tiers überleben und seine Seele einfangen. Unbestreitbares Recht könnte es so fügen, dass das Morden irgendwann beginnt auch nach dem Tod; dass Ursache nicht länger ein blinder Druck, aufwendig gefangengehalten im tiefgekühlten Kessel bleibt....
Heißes Blut und das Folgen des Körpers, das Einstimmen in den dauernden Schrei tief innen, geführt vom goldenen Zepter des Rechts, dem silbernen Dolch genannt „SEIN“; ebenso wahllos, irrsinnig und unberechenbar wie der Abschaum, der ihn schuf.
Den Kreis zu schliessen.

Aaron verneint. Ein angestrengter Blick nach weit oben, in die linke Ecke der Möglichkeiten des An – und Verkaufs unerreichbarer Stille sagt nichts, nur weiß und blau, dass es Wolkenhimmel gibt.

Das Tier möchte ihn fressen; allen Himmel, alle Wolken zerfetzen; Herunterschlingen und zurückkehren zu Aarons Füssen. Lob erwartend.
Dass es vorbei sein möge.

10 Minuten an einem Sommerabend. Der ganze Tanz der Teufel steht bevor.
In einem dieser Augenblicke könnte Aaron seine Meinung ändern, fürchtet das Tier.

Den Weg, seinen Augen ein durchsichtiges Lächeln mitzugeben, haben beide heute erlernt.

Wenn es gelänge, bedeutungslose Freude zu teilen?
Einig darin, dass Bedeutung nicht möglich ist, ohne sie mit Blut aufzukochen in dieser Welt, ist es der Bruchteil eines gemeinsamen Rückens, der die Rundbogentür berührt, die verschlossen den Weg zum Altar weist, der Ausgangspunkt entschiedener Ablehnung des sich aufdrängenden Verstehens.
In Länge, Breite und Höhe des Planeten eine Partikel, messbar in Länge, Breite und Höhe des Gefängnisses, darin ein Körnchen, bestimmt durch Länge, Breite und Höhe des Hofes für die Gefangenen, darin ein Nichts, in einem Schädel dümpelnd, in Flüssigkeit schwabbelnd und grau, lang, breit, hoch, mit einem spezifischen Gewicht. Dort Bedeutung?

Bedeutungslose, aber gemeinsame Freude, diese Einigkeit.
„High 5“ darauf, es zu unterlassen, „Down 5“ für die Gewissheit um die Bananenschalen der täglichen Eitelkeiten, und wie herrlich man doch auf dem Arsch landet.

Freunde?
Gute Bekannte. Kriegskameraden. Man hatte sie einander vorgestellt.
ER selbst. Der größte, fein sinnigste und effektivste Serienkiller überhaupt,
„Mister Macht – in – Menschenhänden“.
Der KING.
Niemals verurteilt, unerreicht und perfekt aktualisiert. In Echtzeit natürlich.
Der KING.
Gut verteilt, so dass in jeder Ader ein wenig von ihm pocht. Früher einmal, vor Zeiten und Zeiten, mag es noch lauernd gewesen sein, wie der KING da wartete.
Heute ist der Nachwuchs gesichert.
Unentdeckt. Unerkannt.
Eine Menge „Un“ beansprucht der KING für sich.
Wer die offizielle Fraktion nicht mag, darf sich als Bediensteter seiner unzähligen Geschäftsstellen austoben. Militärs, Sekten, Parteien, Beamte, Angestellte, oder einfach der nette Typ von nebenan, der seiner dreijährigen Tochter die Fotze aufmacht mit einem Schraubenzieher, während seine Frau, sozial angepasst, unauffällig, eine ganz stinknormale Angestellte im mittleren Dienst, das Ganze filmt und sie einen geilen Fick darauf haben. - Ist das nicht der Typ, der da lachend steht und mit einem anderen Kinderficker scherzt? – SO nahe? – SO geschützt?

Bedeutungslos! – Lautsprecher - Synapsen müsste man haben!

„Ach ja? Ist dem denn so? Tatsächlich?“

Aaron und das Tier sind sich einig. Zerfetzen ist zu wenig.

Deswegen wahrscheinlich die vorzeitige Entlassung.

Bedeutungslos! – Nein, sonst würde es noch nicht so wehtun. Unisono.

10 Minuten mit dem Typ alleine, wünscht sich das Tier.
10 Minuten zu viel, urteilt Aaron.

Wird der KING bedeutungslos, wenn man ihn vergisst?

Aaron weiß das nicht. Nur sein Körper schüttelt sich, um das abzuwerfen.

Das Tier ist heiß, Kraft fließt durch seine Muskeln, es spürt seine Krallen und weiß, dass es keine Grenze gibt, sobald man ihm nur einmal Blut, nur einmal Fleisch gibt. Jetzt wünscht es sich Aarons Befehl herbei. Es ist bereit.
Es spürt das beste seiner Gefühle.

Nie wird der KING sterben und nichts tut ihm weh. Vergessen wie Bewusstsein, mutiert aus der Perversion sich im Urschlamm gegenseitig killender Amöben, zerbrochen an der Zweiheit alles Geschaffenen, ist der KING nicht aufzuhalten. Nie und niemals auszuschließen.

Das Tier möchte ihn fressen.

Aaron lacht. Ja, das würde dem KING gefallen.

Das Tier möchte ihn nicht mehr fressen.

Das war das heutige – ich gebe es zu „etwas merkwürdige“ - Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“




Dienstag, 29. Juli 2014
Äpfel und Ziegen stehen uns zur Seite. Ohne sie wären wir tot. Wir werden trotzdem versuchen zu vermeiden. Wir werden nicht drum herum reden, sondern dazu stehen. Wir werden heute versuchen zu vermeiden. Wir werden heute nicht viel von heute sprechen. Es wäre nur eine Schilderung unerträglicher Schmerzen. Und deren Überwindung. Und dem besiegt werden davon. Und von deren Überwindung. Und so weiter. Und so fort. Ein Tagewerk, ein verficktes! Alles das kennen wir nun gut genug. Und besser. Aus den vergangenen, lasst mich nachsehen..., 228 Tagen bloggen..., wow, wie die Zeit vergeht!
fahfahrian, 18:22h
Was gibt es dann zu besprechen, wenn nicht das heute Geschehene? - Mir geht oft durch den Kopf, wie sehr der elektronische Übersetzer unsere Texte doch regelrecht zerfetzt..., und ich kann mir kaum vorstellen, was am Ende, in der Zielsprache verbleibt noch, vom ursprünglich Gesagten. Suzuki findet das ziemlich cool und passend, weil hierdurch auch zugleich mein Pathos und viel von den gefühlsbedingten (klingt wie Kondom-Werbung, oder) Anteilen ausgeschieden werden, meint er... „Ausgeschieden“, naja, auch ein schöner Name!
Heute kommt nicht viel, good hearts, ihr Lieben, denn ich bin ehrlich erledigt! Neben dem schieren Durchhalten stand heute ein enorm wichtiger Termin außerhalb an. Dank der vielen Hilfe (vielen-vielen Dank an alle Äpfel und Ziegen auch von hier aus!) lief alles super und anstandslos, doch kostete es einfach jede Partikel Kraft.., und einiges mehr...
Auch Hölle in der Nacht, meiner Nacht voller ausgesprochen gemeiner Identitätsspuren mit viel Arschloch-Identitäten meinerseits und Ärger und Auseinandersetzungen und bla-bla-bla..., ihr könnt euch den Rest denken, oder? Mir ging es wie einem 100jährigen Mann, dessen Geschichte ich letztens sah: Jeder, aber auch wirklich jeder schrie mich verdammt nochmal an! - Und sie alle hatten das Recht dazu, denn ich wiederum hatte es in jeder einzelnen Situation vermasselt und verschissen regelrecht! So ging das weiter und weiter, ohne Ende. Ich war einfach immer der Arsch, immer der Schuldige, immer das Schwein..., bis lange danach, als ich die Schnauze so richtig voll davon hatte..., aber auch da gab es noch neue Storys mit neuen armen Unschuldigen, denen ich Gott-weiß-was angetan hatte! Und direkt nach dem Aufstehen Schmerz. Volle Kanne. Ansatzlos sofort auf 100% und darüber hinaus. Ok.
Als ich so auf meinem treuen Sofa saß, mit den Nachbeben meiner Spurwechsel in meiner Birne und den sich aufbauenden Schmerzwellen im Körper..., ja, ich war wenig motiviert, irgend etwas zu beginnen. Meine Erleuchtung? Meine Siddhis? Was nützte mir das alles jetzt? War ich nicht, bin ich nicht ein einfaches armes Arschloch wie alle anderen?Oh ja, ja Sir, und doch nicht! Ich meine, die Nacht prügelt die Scheiße aus dem wehrloseren Schlafbewusstsein und der Tag gibt dir den Rest mit glühenden Kneifzangen überall in deinem Körper..., aber, was dich vom Rest der Arschlöcher unterscheidet, ist einfach die Tatsache, daß du das Licht nicht nur gesehen, sondern verdammt nochmal gespürt hast! Und diese Sicherheit, dieses Fallnetz, das kann dir keiner nehmen! - So einfach ist das! - Deine Schmerzen werden nicht weniger dadurch, vielleicht ist es eher umgekehrt und durch das, was die Tolteken „Das Entfachen der Aufmerksamkeit“ nannten, bist du um vieles empfänglicher – und somit auch empfindlicher als zuvor. Du bist wacher und irgendwie realistischer, ja realistischer, wenn du einen Blister Schmerzmittel schluckst, weißt du um die Wahrscheinlichkeiten, die sich um deinen Magen und die karge Hoffnung auf etwas Betäubung drehen..., aber, Shit, du lachst! - Und das, dein Lachen, das meinst du im ernst! - Auch wenn dich die nächste Schmerzwelle „wieder dahinrafft“ und du innerlich“weinst wie ein Mädchen“. Also, good hearts, ihr Lieben, ihr kennt mein Spielchen..., die tägliche Beantwortung der Frage: „Was ist heute das Schönste an deiner Erleuchtung?“ - Heute ist es die Distanz, die jetzt einfach gegeben, einfach vorhanden ist, und die sich wunderlicher Weise auf „mich und mich“ bezieht. Ich stehe meinen Leiden gegenüber wie ein sehr waches und mündiges Opfer einem Serienmörder, der sein Ding durchzieht: Ich habe keinen Zweifel, daß mein Opponent nicht bis zum Äußersten geht und mich sehr wahrscheinlich auch noch hier und da überrascht, was mehr Schmerz als augenblicklich vorstellbar bedeuten mag. Allerdings verstehe ich auch, daß ich es bin, der meinen scheinbaren Antagonisten benutzt, um – oberflächlich gesagt - „Dinge zu lernen“, oder – mit etwas mehr Tiefenstruktur – meine energetische Konfiguration nachhaltig zu ändern. Aua-aua tut uns weh, ihr Kindlein! - Und genauso mir! - Doch wollen wir nicht dem Irrtum verfallen, jemand oder etwas anderes täte uns all dies an! Der glühende Schwanz, der mit den Widerhaken, mit dem wir die Arschmöse unserer Seele bearbeiten, er ist, like it or not, der höchst eigene!
So von mir selbst gepimpert betrat ich das Heute. Natürlich erledigte ich meine Pflichten, doch mehr aus dem Grunde, daß mir nichts anderes übrig blieb, als daß ich tapfer gewesen wäre...
Alles ging Gott-sei-Dank gut und lief bestens, doch das sagte ich bereit, nicht?
Da gestern das Internet permanent stehen blieb, oder war es die gute Oma Maya, unsere betagte Computer-Dame..., gleich, aus welchem Grunde, es war einfach nicht möglich, die internationalen Blogs abzuschicken..., also versuchte ich es heute wieder. Obwohl ich nicht alles mit bekam, denke ich, es wird draußen sein. Sonst tat ich nur das Dringlichste. Meine Pflichten eben. Arbeit an unserer Site war nicht drin. Ich traute mir selbst zu wenig. Kaum hacke ich eine Stunde schmerzbedingt unkonzentriert herum, habe ich einen Tag lang nachzubessern, weil ich so viele Bugs produzierte... Es war auch wenig Zeit, weil ich in die Stadt mußte und der Termin Zeit in Anspruch nahm und so weiter und so fort.

Ok. Nun stehen wir am Ende eines – gemessen am Schmerzaufkommen – lehrreichen Tages, in mehr Hoffnung als Gewissheit, auch tatsächlich etwas kapiert zu haben, good hearts, ihr Lieben!

Ich mag jetzt auch nicht mehr plaudern, sondern suche euch meine Affengeschichte raus, die euch heute zur Guten Nacht geleiten soll.

Das wars! Dass ich euch nur das Beste wünsche, ist eh klar! - Seid euch unserer (La Madre, Suzuki, Fathers Father, meine Wenigkeit und die der vielen-vielen Ungenannten Nichtphysischen) Liebe gewiss, denn nichts ist sicherer!

Ich geh jetzt die Affen suchen!

Gefunden! Have fun!

es aej si - The Stoned Ape Company
fahfahrian, 18:01h
„Stille in Harrolds?“

„Was?“

„Stille in Harrolds! So als Frage. Mit Fragezeichen, Pfeife!“

„Was?“

„So beginnt die Geschichte. Mit dieser Frage. Hör einfach zu, Cherry, ok?“

„Ok, Jerry!“

„Kannst anfangen, Jerry! Ist doch logisch, dass da jemand gefragt hat, ob es im Kaufhaus still ist!“

„Schau, Cherry, der Jerrie hat das verstanden...“

„Klar doch, Jerry. Leg los!“

„Aber Cherry muss das auch kapieren...“

„Hab ich doch! Hab ich doch! Könntest du jetzt bitte anfangen, Jerry?“

„Ok, dann noch mal vom Anfang. Also, ich lese jetzt vor. Zum letzten mal. Konzentriert euch!“

„Kaum zu glauben...“

„Wegen einem Wort macht der so ein Geschiss!“

„Schnauze, Cherry! Klappe halten, Jerrie! Jetzt geht es los!“

(Brummel)

(Grunz)

!!Die Geschichte in Ihrer vollen Länge ging in Rauch auf!!

„Na, was haltet ihr davon? Ist das eine Batanane?“

„Blöde Geschichte!“

„Langweilig! Langweilig und absehbar, wenn du mich fragst, Jerry!“

„Ist doch wahr. Das gibt wieder so ne Sex-Kiste, oder Jerry?“

„Was hast du gegen Sex, Cherry?“

„Nur weil ich ein Affe bin, heisst das noch lange nicht...“

„Ich bin auch ein Affe! Und ich Affe habe das geschrieben, diese affenscharfe Story! Für jeden, der nicht so krankhaft prüde ist, wie du, Cherry, ist das erstklassiger Stoff! 1st Quality! Eine Super-Batanane! Was sagst du, Jerrie?“

„Jetzt...“

„Ja, Qual – E – T ! Ausserirdischer Sado-Maso-Scheiss!“

„Sei mal still, Cherry und lass mich was sagen. Und du, Jerry, mach mal langsam. Erst mal sind wir alle Wix-Affen, also braucht sich wegen Sex keiner auf den Schlips getreten zu fühlen...“

„Das ist politisch nicht korrekt, Jerrie!“

„Und wenn er sonst nur Scheisse labert, da hat er recht, Mann!“

„Dürfte ich auch mal zu Ende reden, ihr hohen Herren?“

„Aber nicht so!“

„Wix-Affen wollen wir nicht mehr hören!“

„Ok-ok. Unsere Abstammung geht auf direkter Linie zu John, dem grossen Mastur-Makaken zurück. So weit korrekt, die Herren?“

„Schon besser!“

„Klingt doch gleich ganz anders als Wix-Affe!“

„Schön, dass ihr zufrieden seid. Kann mir jemand sagen, was von unserem Urvater John überliefert ist? Vielleicht du, Jerry?“

„127 Mal am Tag.“

„127 Mal was?“

„Gewixt.“

„Aha! Hast du das gehört, Cherry? Jerry sagte das W-Wort!“

„Na und? Das ist Geschichte. Wir sind heute weiter. Nicht mehr so wild, eben kultivierter, ruhiger...“

„Ja, wir lassen die Sachen langsam angehen. Cool, verstehst du, Jerrie, cool!“

„So cool, dass du jetzt schon wieder deinen Stecken schüttelst?“

„Würg die Gürk, wie der Türke sagt...“

„Das ist politisch nicht korrekt!“

„Cherry!“

„Jerry!“

„Jerrie!“

(uni sono) „Was?“



“ICH BIN DIE STIMME VON JOHN MASTURMAK, DEM KÖNIG DER BERGE, HERRN DER TÄLER, BEHERRSCHER DER ENDGÜLTIGEN BATANANE!“



„Und?“

„Macht der ein Fass auf!“

„Schön für dich, Alter!“



“ICH BIN DIE STIMME VON JOHN MASTURMAK, DEM KÖNIG DER BERGE, HERRN DER TÄLER, BEHERRSCHER DER ENDGÜLTIGEN BATANANE!“

„Du bist die, mit dem Sprung in der Platte, hä?“

„Du wiederholst dich!“

„Schön für dich, Alter!“



“ICH BIN DIE STIMME VON JOHN MASTURMAK, DEM KÖNIG DER BERGE, HERRN DER TÄLER, BEHERRSCHER DER ENDGÜLTIGEN BATANANE!“



„Och nööö!“

„Mach so was nicht!“

„Schön für dich, Alter!“



„BATANANE ENDGÜLTIGEN DER BEHERRSCHER TÄLER DER HERRN BERGE DER KÖNIG DEM MASTURMAK JOHN VON STIMME DIE ICH BIN!“



„Was will der göttliche Dröhner, Jerry?“

„Frag mich was leichteres, Cherry!“

„Schön für dich, Alter!“



(John SCHWEIGT – Er onaniert still, was die anderen nicht wissen.)



„Und was ist jetzt?“

„Der sagt nix mehr!“

„Haben wir den beleidigt?“



„Verdammt, mach was Uralt-Affe! Die Ruhe drückt mir die Ohren raus!“

„Wix-Affe! Wix-Affe! Wix-Affe!“

„Cherry!“

„Cherry!“

„’Tschuldigung, ich dachte nur, das hilft...“

„Spastiker!“

„Affenarsch!“

„Fotzenjodler!“

„Also das, das geht jetzt zu weit!“

„Ok, ich nehms zurück! Entschuldigung, Cherry.“

„Ist schon gut.“



(John KOMMT zu schnell und VERSCHWINDET vor lauter Schreck) Der Vakuum-Knall wirft alle auf den Arsch.



„Äh?“

„Um was geht’s jetzt?“

„Da war so n Affengott oder so was.“

„Echt jetzt? Affengott? Der war hier?“

„Nicht so richtig.., denk ich. Aber irgendwie doch...“

„Abgefahren.“

„Kannst du laut sagen.“

„Und können wir...“

„Oder ham wir noch was zum rauchen?“

„Hilft das gegen Affen?“

„Bestimmt nicht.“

„Ich dreh uns was.“

„Gute Idee.“

„Cool!“



„Da war doch was mit einem Buch?“

„Jetzt, wo du das sagst...“

„Da waren auch Affen...“

„Shit! Heilige Scheisse.., genau! Der Buchladen...“

„Verdammt...“

„Was haben wir da gesucht?“

„Bücher vermutlich?“

„Dumme Sau!“

„Haha! Ich weiss ehrlich nicht. Selbst wenn ich könnte. Pffffffffft! Ich müsste ganz bestimmt nicht. Versteht ihr?“

„Was? Gib den Joint rüber. Du hast echt genug.“

„Hahahahaha! Wenn ich..., pfffffffft, lesen müsste, dann könnte ich nicht, weil die Buchstaben gähnen und nicht stillhalten, verstehst du? Die machen den Mund auf und dann kommt dieser Nebel raus und das warme Wasser läuft über die Seiten.., dann schwupp-wupp, strecken sie sich aus und schwimmen weg wie Wasserschlangen, pfffffffft. Die gehen dann irgendwohin, die Buchstabenfäden, so nach oben links.., dann sind sie weg, hähähähähä!“

„Krieg dich wieder ein und gib uns auch was zu rauchen. Danke. Pfffffffft! Bow-wow-wow, das geht rein! Pfffffffft! Bow-wow-wow! Das glaub ich jetzt nicht, aber.., - Sajonara! Begrüssen machen glücklich in die himmlische Zeit! – sagt so ein kleiner gelber Typ in meinem Kopf. So ein Japaner... Nimm du das Zeug, Cherry. Das knallt!“

„Pfffffffffft, danke! Ohhhhh!“

„Alles klar?“

„There were seven Spanish Batananas,

at the altar of the sun…”

“Kenn ich, den Schmalz!”

“…they were prayin' for the apes,

in the valley of the gun.”

“Hahahaha! Schon wieder Affen! Hahahaha!“

“Nix mit Affen!

If they take me back to the bookstore,

they won't take me back a-live.”

“Buchladen.., genau.., gefährlich-gefährlich, das Ding! Hahahaha!“

“And seven spanish Batananas, took a-nother Batanana home.”

“Mach weiter!”

“Yo, den Refrain!”

„KOMMT GUT!“ (sogar John ist begeistert)

„There were seven Spanish Batananas,

at the altar of the sun,

they were prayin' for the apes,

in the valley of the gun.”

“Ich liebe die Scheisse!”

„Nur etwas sentimental.“

SCHLUCHZ!

“I gu magaggel maggel!”

“Jetzt wird’s spannend!”

„High Noon!“

„MAHLZEIT!“

“And seven spanish Batananas, took a-nother Batanana home.

There were seven Spanish Batananas!”

“Ape-Ape! – Hurra!”

“Ape-Ape! – Hurra!”

« APE-APE ! – HURRA ! »



“JERRY!”

“JERRIE!”

“CHERRY!”

(uni sono) “Was?”

“ICH BIN WEG!” (das Vakuum wirft alle auf den Arsch)



„Was ich noch erzählen wollte...“

„Schon wieder so eine Scheiss-Geschichte?“

„Nööö, die ist vom Abnehmen...“

„Gewichtsreduktion?“

„Die kenn ich schon!“

„Was für ein Hohn!“

„Leck doch mein Melanom!“

„Oben auf dem Kölner-Dom!“

„Chromosom!“

„Abombentom!“



„Verlierst du endlich dein Gewicht...“

„Geht dir auf ein Licht...“

„Bist nicht mehr länger ein Wicht...“

„Keine Angst vor Gicht...“



„Schnauze-Scchnauze-Schnauze! – Sonst gibt’s was auf die Plauze!“

„Ok.“

„Verpfeif dich doch!“



„Da war also dieser Mann.“

„Und der war fett?“

„Ist ja ganz was neues...“



„Klar war der fett. Ich meine, warum sonst sollte er abnehmen wollen?“

„Könnte was an der Waffel haben? So in Richtung geisteskrank.“

„Ja, könnte sein, dass er nicht ganz dicht ist. Aber DER war ok im Kopf. Nur fett. Sehr fett halt. Und da hat er sich überlegt...“

„Fette können denken?“

„Schnauze jetzt! Da hat er sich überlegt, wie er sich selbst verarschen kann, weil er sich ja sowieso verarscht mit dem Fett und so. Und...“

„Was?“

„Zum Fickscheissarschdreck?“

„So was auch. Lasst mich doch mal ausreden, dann versteht ihr das gleich. Als er abnehmen wollte, konnte er das nicht, weil er sich immer selbst verarschte. Da bekam er Hunger, unwiderstehliches Verlangen auf Süssigkeiten, fühlte sich elend, konnte seine Diät nicht einhalten, keinen Sport machen, nichts!“

„Aha!“

„Klar!“

„Sag ich doch! Nach der 253ten Diät etwa, oder 112tausendsten, ging ihm langsam ein Licht auf!“

„Und das Licht sagte?“

„Mit klarer Stimme sprach das Licht ganz oben, als wäre es an der Innenseite seiner Schädeldecke angeschraubt, dass er – wenn er weiss, dass er sich sowieso verarscht - , sich doch SO verarschen soll, dass er dabei Gewicht verliert.“

„Jetzt...“

„Genau!“



„Hu-hu-hu-hu!“ (Schluchz)

„Warum fängst du jetzt an zu weinen?“

„Weil, bu-hu-hu, der bestimmt trainiert, und das so schmerzhaft ist!“

„Was?“

„Ja! Ja-ja, bu-hu, ganz bestimmt verliebt er sich in eine Eisenstange, so eine sexy glänzende, verchromte, und dann will er ihr nahe sein und pfählt sich selbst...“

„Ganz langsam und grauenhaft...“

„Weil das zuerst niemand merkt...“

„Und das Eisen vom Arsch hoch wandert...“

„Bis er erstickt!“

„Ja, krepiert!“

„Seine letzten Worte...“

„TIEF GENUGKRRRRRGGGHHHH!“

(Kreisch/Lach – total Ape-mässig und dreistimmig)

„Ich piss mich an!“

„Ich wird nicht mehr!“

„HAHAHAHAHAHAHAHA! – Dann kommt der grosse Elektro-Schmecktro-Magneto-Superhero! – Und saugt die Scheisse aus dem Kopf!“

„Zwangsbelüftung für die Birne!“

„Bringt die Kühle an die Hirne!“



„Aber.., aber abgenommen hat er dann nicht! Oder doch?“

„Naja, so’n bisschen Flüssigkeit, ein paar Fetzen Hirn und etwas Schädeldecke...“

„Könnte schon sein.“



„Wollt ihr jetzt vielleicht endlich meine Scheiss-Geschichte hören?“

„Eigentlich ein.“

„Kommt mir nicht so wichtig vor.“

„Fehlt irgendwie der transzendentale Faktor, wenn du verstehst...“

„Verstehst du’s denn?“

„Nee, keine Ahnung.“

„Eben.“

„Also.“

„Dann können wir genauso gut noch ein paar Götter ärgern.“



„Ja-ja-ja! Bitte-bitte, lasst uns heute diesen Italiener holen! Der mit den Ess-Stäbchen in den Haaren. Numbio, Nudel, oder wie der heisst.“

„Meinst du, der leiht uns dann auch nur noch einmal sein Auto?“

„Hat der überhaupt eins?“

„Nicht mehr..“

„Nicht mehr, seit wir es geschrottet haben!“

„War das der, der seine Füsse um Entschuldigung gebeten hat?“

„Nachdem wir ihm drüber gefahren sind...“

„Mit seinem Auto!“

„So ganz richtig ist das auch nicht!“

„Doch!“

„Und wie!“

„Neee-nee, wir haben’s zurückgenommen!“

„Echt?“

„So cool sind wir?“

„Ja! Klar doch! Als wir mit dem Hinterreifen drüber waren, haben wir’s uns überlegt und sind drauf gekommen, dass das doch nicht so eine gute Idee ist...“

„Ja-ja, dann sind wir wieder rückwärts gefahren und haben uns entschuldigt!“

„Ganz genau! Und der Kerl hat nur noch mehr geschrieen und geschimpft, der undankbare Hund!“

„Dann, dann kam der Zorn des Gähn über ihn und streckte ihn hernieder...“

„Und mein Schraubenschlüssel!“

„GRÖSSE 48 ACHTKANT!“

„Das glaubst aUber!“

„StaUbsaUger!“

„HaUbschraUber!“

„Nur Ficken ist schöner!“

„Aber wieso die Füsse?“

„Frag mich!“

„Aber wieso?“

„Bist du Franzose?“

„Aber du kennst mich doch...“

„Weil du die Sätze mit –aber- beginnst!“

„Scheiss drauf!“

„Scheiss drauf 2! – Was sag’ ich.., 4, VIER mindestens!“

„Geh’n wir jetzt spielen oder nicht?“

„Mann, ich glaub, wir sind verflucht stoned.“

„So sollten wir nicht raus gehen.“

„Ausserdem ist Sommer! Da sehen die Leute besser. Ich mein’, überlegt doch mal, kein Schneesturm und so...“

„Da hat man klare Sicht.“

„Und siehst so ziemlich alles.“

„Sollte man sich schon überlegen...“

„Bevor man raus geht.“

„Zum Beispiel.“

„Die schauen dich an und sehen alles. Bist nackt bis auf die Knochen.“

„Meine armen Knochen...“

„Das geht die gar nichts an, die Säcke!“

„Unverschämtheit.“

„Also ich bleib da.“

„Die sollen ihre eigenen Knochen röntgen, die Penner!“

„Ich bleib zu Hause und dröhn mir nen Kaffe rein.“

„Oder nen Tee.“

„Mit Einlage?“

„Hat jemand noch Kaulquappen?“

„Die kleinen Opioide?“

„Opi war schon dumm.“

„Omi noch viel dummer.“

„Enkelchen ein Hummer.“

„Pffffft, mein Mund ist so trocken. Deiner auch?“

„Entsetzlich.“

„Müssen dringend was saufen!“

„Recht hast!“

„Recht, dass es kracht!“


Das war das heutige – AFFIGE - Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Nein! Wer sagt das? Der Arsch des Schreckens!

Das war dennoch das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITERHIN JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.

Wow-wow-wow! Nicht so schnell, meine Guten…, einen Moment. Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und beide Waden mit dem Teppichklopfer klopfen, eine Obstpresse, drei Knoblauchpressen aus purem Gold, alles zusammen mit Kefir und…, und vier Kilo Frühkartoffeln für 3.999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein, Anale Grande Woche, also macht die Nippel scharf und hebt die Glieder, deckt euch mit Gleitgel ein, und benutzt es auch, ihr Gurken, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP