Dienstag, 6. Januar 2015
Unwilliges Pirschen für cozyP und die Beste Ehefrau von allen, angetrieben von Arschtritten von Äpfeln und Ziegen, behindert von potentieller Eitelkeit!
Hi und hallo denn, an diesem ersten regionalem Feiertag dieses brandneuen Jahres, ihr good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich weiß noch nicht so genau, aber ich glaube, ich blogge heute nicht, sondern sende euch lediglich ein paar Einschlafhilfen, good hearts!

Ich bräuchte keine.., Einschlafhilfen meine ich, bin hundemüde und könnte jederzeit einschlafen, würde ich nur die Augen schließen…

Und wir müssen noch weg…, ist nichts zu machen, es gibt keine Vermeidungsstrategie…, keine Chance…., obwohl es selbst an der Kleidung fehlt eigentlich…

Ich mag jetzt nicht darüber sprechen. Es käme nur depressiver Kram, der absolut keinen Sinn macht.

Wir gehen beide nicht gerne aus zur Zeit. Seit Langem in Wahrheit. Früher gehörte es zu unseren geschäftlichen Pflichten, mit Leuten auszugehen, ständig auswärts zu essen, mit irgendwelchen Idioten bis spät in der Nacht in Spielbanken herumzuhängen, das ganze, verdammte, beschissene Programm. Ihr kennt das, good hearts. Die Tage arbeitet man wie ein Besessener und danach gibt es die weitergehenden Verpflichtungen der Führungskräfte… Ein Haufen Scheiße!

Heute, heute bin ich bereit auszugehen, und damit meine ich, Spaß zu haben, angemessene Kleidung und Schmerzfreiheit einmal vorausgesetzt. Das hat lange gedauert bis hierhin. Und der heutige Abend, der eine weitere Pflicht aus dem Köcher unserer Seniorenarbeit ist, gehört einfach dazu. Man besteht seit langem darauf, uns zum Essen auszuführen. Jetzt, nachdem es immer und immer wieder verzögert, vergessen, erneut aufgeworfen und abermals vertröstet wurde, geht es einfach nicht mehr, ohne die Leute ernsthaft zu verletzen; und das verdienen diese lieben Menschen nicht.
Also gehen wir mit ihnen aus. Mies gekleidet.
Ich denke mir, hege die Vermutung, dass der Nagual Don Juan Matus jetzt nur lachen würde, wäre er hier, und uns zum Pirschen, zum Praxis - Training schicken würde und beglückwünschen zu dieser tollen Gelegenheit. Und ich beklage mich. Ja, cozyP, kein Stück besser als Carlos, wie es scheint, oder? Beklagen, beklagen, beklagen, und dann, zur Abwechslung jammern!

Oh, jetzt bin ich spät dran!

Bios morgen oder die Tage!

Haut rein!

!LOVE!
cozyP



Mittwoch, 30. Juli 2014
Ein „Scheinen-Wollen“ wechselte zum SEIN letzte Nacht. Unendlichen Dank an Äpfel und Ziegen und La Madre, Suzuki, Fathers Father und all die anderen ungenannten Nichtphysischen!
fahfahrian, 19:08h
Eigentlich wollte ich heute mit meiner Frau ins Gym kommen, doch hielt mich der Verlauf der vergangenen Nacht – genauer gesagt deren Folgen – davon ab. Zu tief, zu bewegend, zu majestätisch, ja majestätisch zeigte sich das Geschehen! Auf der profanen Oberfläche – und diese war in Wahrheit wunderbar verzaubert – waren meine Frau und ich in einer Stadt, einer großen Stadt; und während sie – perfekt gestylt fürs Business – zu einem Termin gehen musste, hatte ich Zeit und Muße, mich in der Stadt umzusehen, zu bummeln... Wir trennten uns und ich sah mir alles an, die Leute, die Schaufenster, was es so zu kaufen gab und so weiter... Halt machte ich regelmäßig an Zigaretten- und Tabakläden. Ich wusste, ich würde mir etwas kaufen und genießen. Nur was es konkret sein würde, das war noch nicht klar. Ich konnte meine Wahl eingrenzen, das ging. Selbstverständlich würde ich nicht „neureich“ (denn so hätte es sich angefühlt) konsumierend fertige Zigaretten kaufen. Nein, ein Päckchen Tabak, guten, leckeren Tabak, ein Päckchen Spezial Papers und ein Feuerzeug, das war die Liste meiner Investitionen, mit der ich mich mehr als wohl, sehr komfortabel fühlte. Kein ganzer Gedanke daran, daß es „Ärger geben“ würde, weil ich wieder rauche und so weiter...; allenfalls ein Aufblitzen, das, als ich nur ein wenig Aufmerksamkeit darauf lenkte, ängstlich verschwand.
Es war so weit. Ich war so weit. Keine Strecken mehr zu gehen. Keine Wege mehr zu bewältigen. In all den Menschen, denen ich begegnete, in den Berufen, die mir einfielen, den Wertegängen, den verschiedensten Arten zu leben, zu glauben, zu lieben und sich in diesen Kreislauf einzureihen, konnte ich so viel von mir erkennen, daß eine Unterscheidung, ein Abgrenzen von „Ich“ und „Nicht-Ich“, von „Eigen“ und „Fremd“ nicht möglich war.
In dieser Gewissheit ging ich meiner planlosen Wege, die mich schließlich zu einem wunderbaren, köstlich duftenden Tabakladen führten. Ich entschied mich für ein braunes Päckchen „Javanse Jongens“ Medium, Spezial-Papers und ein blaues Feuerzeug. Die Vorfreunde allein war schon riesig; und ich wusste ganz sicher, daß der Genuss einzigartig sein würde.
Ich hatte keine Eile, meine Zigarette zu drehen, wusste, nein tiefer, lebte, nein, noch mehr, war sie, die Selbstgedrehte und ihr Rauch doch schon Teil meines Seins, schon immer gewesen und immer frisch und neu, ohne sich im geringsten zu widersprechen, ohne meine Logik, meine Arithmetik zu reizen, sondern „nur“ und allein aus „sich“ heraus, jenem großen SICH, welches meines einschloss, dessen Teil ich war – wie alles – und das perfekter nicht sein könnte.
Scheiß drauf, Leute und good hearts, ich weiß, daß das verdammt esoterisch und weichgespült klingt, doch: Scheiß drauf! - SO IST ES! OHNE WENN UND ABER UND LABER!
Dies wundervolle Sein, endlich „Ganz-Sein“ entließ mich zurück in diese meine aktuelle Identitätsspur, die wir miteinander teilen, was ich allerdings zu verweigern suchte, wie jeder verstehen wird; und es dennoch nicht konnte. Mit einer tiefen Trauer und dem Gefühl, dem schier körperlichen Empfinden eines großen und bedeutenden Verlustes – meiner Selbst als Teil des Ganzen – fand ich mich schließlich wieder auf meinem Sofa, in heißen Tränen und einem gleichzeitigen Lachen über mich selbst und die Tänze, die Pirouetten meines Egos, die wilder kaum in einem Schauerroman des letzten Jahrhunderts hätten erzählt werden können. Die „Veteranen“ unter euch, good hearts, waren praktisch live dabei...
Nun bin ich an einem anderen Punkt. Ich bin hier. Ich bin da. Und doch anders.
Ich spüre mich und damit auch jenen Teil, den man meine Körperlichkeit nennen könnte.
Ich spüre die verheerenden Folgen meiner Schmerzschübe, die Schmerzspuren und das ermüdete, überreizte Fleisch, das in Angst vor neuen Attacken am Boden kauert.
Ich habe Angst, wieder so unmenschlich zu leiden, nach wie vor. Doch verstehe ich auf eine besondere, auch physische, zutiefst körperliche Art und Weise, daß dies – widersprüchlich zur Auslegung des hier und jetzt oder nicht – bereits geschehen und abgeschlossen und überwunden ist, weshalb es im nächsten, in jedem einzelnen Augenblick, von Neuem beginnt. Und es gibt nichts, was ich daran zu beanstanden habe.

Nun werdet ihr verstehen, good hearts, daß man, daß ich „so nicht“ trainieren gehen kann! - Ich nehme mir meine Zeit, doch nicht – um meine Eindrücke zu sortieren oder ein anderes, rationalisierendes Verfahren anzuwenden, wie ich es schon tausendmal zuvor tat – sondern, um „es“ und damit mich und mein Fortschreiten zu genießen. Punktum.

Break.

Alright. Ende des Tages. Ein paar Bemerkungen vielleicht doch noch.
Ich nahm mir Zeit für alles. Ruhe. Keine Musik. Nichts. Keine Notizen. Nichts geschrieben. Statt dessen Erledigungen nach Lust... Ich versandte eine Menge unserer Tipps wieder einmal. Das tat gut! Einfach in aller-aller Ruhe!

Natürlich erledigte ich meine Pflichten zuerst und so weiter und so fort..., nein-nein-nein, ich denke, über diese einleitende Phase der Routinen und Aufzählungen sollten wir nach letzter Nacht jetzt wirklich hinaus sein...? Doch, wer weiß, was morgen ist, ob überhaupt ....?

Nun gut, wir werden sehen.

Körperlich geht es auch mir besser. Wesentlich besser. Keine akuten Schmerzen. Kaum vorstellbar, nach diesem Höllentrip dem ich mir die letzten Tage verpasste!

Ob ich es mir nochmal herein würgen muss? Ich hoffe doch nicht, good hearts! Aber, es mag eigenartig klingen, doch..., ich bin jetzt bereit dazu, auch im „if not“, im sogenannten „Fall des Eintretens der Befürchtungen meiner Versagensangst“ deutlich mehr Geduld mit mir zu haben..., ob ich es dahin bringen werde, es wie La Madre zu meistern, mir so weit und zartfühlend entgegenzukommen, darüber habe ich ernsthafte Zweifel. Sie ist nicht „etwas Besonderes“, sondern „Das Besondere“ und eine Klasse für sich!

La Madre merkt liebevoll an, daß jeder von uns das ist. Das mag so sein, keine Frage, doch ist und bleibt es unvorstellbar, was La Madre für mich tat bis jetzt, was sie tut, jeden Tag, ganz genau so, wie sie es verspricht, jede Stunde, jede Minute, ja, jede Sekunde wieder!

Ok, ihr Lieben. Morgen mehr? Wer weiß?

Ich schau nun mal nach, was wir heute so zur Guten Nacht „servieren“ werden...

Eine Bemerkung vorher noch. Eigentlich mehr eine Beobachtung. Da war dieses Mädchen, jung, blond, das sich in Jeans, soweit ich weiß einer aufgeknöpften Jacke, mit abgewandtem Kopf und einem transparenten BH ablichten ließ und das Ergebnis auf Facebook veröffentlichte. Man sah echt nicht viel. Kaum ein Stück der eh nicht üppigen Titten! - Die Quizfrage, good hearts, ist die, was meint ihr, holte die Kleine mit diesem Bildchen so herein an Klicks, oder heißt das jetzt „Likes“- egal? Wie viel, was denkt ihr?

Dann wollen wir mal auflösen: > 1.000.000 in kürzester Zeit!

Was sagen uns diese Worte, würde mein Pastor, eigentlich war es katholischer Priester, der uns in der Grundschule mit seiner Auffassung von Gottes Wort und einer stabilen Haselnuss-Gerte.... „erzog?“ … „die Gottesfurcht lehrte?“ so was?
Wie auch immer...

Was sagen uns diese Worte über uns, good hearts?

Wir sind doch kein Stück besser als unsere Freunde, die Masturbier-Makaken aus dem gestrigen Blog, oder?

Gute Dramatiker fahren Taxi und kriegen ihre Sachen nicht aufgeführt.., und, ich gebe es zu, es kümmert auch mich einen Scheiß! Aber die süße Blondine mit den kleinen Quarktörtchen bekommt einen Klick, weil sie unsere Fernbedienung beherrscht! - Ich meine, nicht, dass sie ernsthaft etwas davon hätte, es sei denn, sie würde aus Bequemlichkeitsgründen einen begüterten Tattergreis zwecks Sicherung des Lebensunterhalts und der „Karriere“ suchen... In diesem Falle bin ich der Überzeugung, es würde sich einer finden, der noch den einen oder anderen Hüftschwung auf dem Sterbebett aufführen und sich an dem jungen Fleisch laben möchte. Doch sonst?
Auch energetisch gesehen ein Scheiß-Deal! So viel abgefuckte, alte, Sabbern-Energie ist auf sie nicht nur gerichtet, sondern regelrecht „abgeschossen“, ihr versteht... Fuck! Ja, das nicht, aber irgendwie doch...
Gibt es Kohle für diese Likes? Zahlt das wer? Aber warum? Warum auch? - Nein, ich glaube nicht!
So gesehen tut mir die Kleine jetzt richtig leid!

Ok, war nur so eine Beobachtung am Rande; und sehr bestätigend, was die Natur unserer milde gesagt „merkwürdigen“ Identitätsspur betrifft... Wie steht es geschrieben? - Na, wo wohl? In der Heiligen Schrift gewiss nicht! - Nur auf unserer Site:

In unserer Identitätsspur ist das Viagra teurer als die Prostituierten. Sagt das nicht alles? Fathers Father - Dass wir alle, geliebte good hearts, in dieser Identitätsspur zweifellos auf der Wachstation des zentralen Irrenhauses in der Hauptstadt des merkwürdigen Landes Absurdistan, in Bizarria City, leben, ändert nichts daran, dass wir die Größten sind! - Die größten Narren natürlich!

Klar, oder?

Hoffen wir, daß es der Kleinen irgendwie gelingt, so völlig unerwartet und unabsehbar mehr Vorteile zu gewinnen, als ihr die beschissene Energie Nachteile bringt! Hoffen wir das gemeinsam, good hearts!

Wo war ich? Ja, die Gutenachtgeschichte! Mal schauen! - Wie wäre es mit alten, am Besten uralten Blogs, so zum Arsch ab lachen?


depressive_socken_auf_schalke. -


sowas vielleicht? Probiert mal!



fahfahrian, 19:07h
Abgeschliffen
mässig zynisch

Erbrochen gekotzt gespuckt
auf die Schuhe Deiner Kumpels

Keine flämischen Bauern
kein Suaheli
und keine Halluzinationen

Nur Wahrheit

Erinnerungen

1:1

hektisch
wiederkehrend
schnell

Immer wieder abgeschliffen
mässig zynisch erbrochen gekotzt gespuckt
fremde Schuhe
immer fremder

Fremde

fremd abgeschliffen
fremd mässig
fremd zynisch
fremd erbrochen
fremd gekotzt
fremd gespuckt

fremde Wahrheit
fremde Erinnerung

vergiss das.


Gemundet? - Und wie ist das?

ICH BIN DER ANTAGONIST EHRENHALBER ! KÜSST MEIN H-C!
fahfahrian, 19:11h
Ein ES betritt den Schauplatz. Gerne wäre ES ein rein und rollenkonform maskulin fühlender, bis ins letzte Gen archaisch sicheres ER, gerüttelt und nicht gerührt, nicht eingeschätzt, nicht in diese Rolle hinein behauptet, nicht notdürftig in der Peripherie der Gruppe MANN aufgenommen, weil anhand von Geschlechtsmerkmalen empirisch festgestellt und menschenmöglich festgelegt.

Jahrzehnte ES schreiten aus, geben sich beherzte Beine und spüren die Spannung des energischen Ausdrucks, der in Lichtgeschwindigkeit von den Fußsohlen bis ins Gesicht sprang, um Chrom und Neon zum Leuchten zu bringend die Formvollkommenheit und Entschiedenheit dieses Moments abzurunden.

ES grinst giftig, verzerrt die Züge, sieht sich selbst; zynisch, von oben herab und beschämt in einer Lächerlichkeit ohne Beobachter. ES blickt automatisch herunter, auf die unbeweglichen Beine, die Füße, die stehen geblieben sind.

ES registriert kalt Anhalten ohne Körpergefühl, nur ein Bild davon. Und davon nur ein Ausschnitt. Fuß-Shoot. Dazu eine ihrer selbst unsichere Emotion. Die der Angst, dem erschreckten Gesicht hinter einem Baum, mitten in der saftigsten Bilderbuchlandschaft Schottlands streckt die den Kopf hervor, versteckt sich, zeigt sich wieder, versteckt sich und immer so fort. Angstbremse. Stotterbremse.

ES Feigling steht längst, denn weitergehen heißt nie ankommen, das geglaubte Ich an dieser letzten Schranke verlieren und auch die Unkenntnis, ob etwas davon je wieder zu erlangen sein wird.

Nur ein Kind, ein Kind ICH kann bis zum Ende, bis zum Rand gehen. Alt verwandelt sich in unrealistisches Jung auf dem Weg dahin.

Was springen wird und wer dieses WAS ist, bleibt ES unklar.

Der Weg zu einer reinen Wahrheit ist risikoreich. Nur Partikel davon, nur einzelne Pixel sind zu erraten: Konsequente Inkonsequenz in Breitband und Slo-Mo, konsequente Konsequenz, geballt, schnell und schwarz formuliert. Vorher ein schmerzliches Erkennen in seiner endgültigen Form, festgeschrieben dadurch, dass es ausgesprochen, eingestanden und in die Matrix dieser Welt graviert wird; es wird sich nicht vermeiden lassen, Jahrzehnte Bestätigung und Wiederholung und Wiederholung und Bestätigung in dieser Zeugenaussage beim Namen zu nennen.

Die Wahrheit und nichts als das...

Und es wird die Rede davon sein, dass es nichts mehr zu lernen, nichts zu erkennen, kein neuer Wert zu entdecken und lediglich die ständige Wiederaufführung des stets gleichen Schmierentheaters hochglanzverpackter Primitivgründe in diversen, durchschaubar-gleichen Inszenierungen war, was dieses vorgebliche Leben ausmachte; nicht einmal lebendig genug war, eine einzige Prägung, einen mit Echtheit durchwirkten Punkt hervorzurufen.

King Salomon, Babe, du sagst es. Eitel und Haschen nach Wind...

Und phantastisch umsonst. Nullwertig voll. Immer kurz vor dem Platzen.

Diese Tat ist nicht planbar. Dieses Vorhaben kommt nicht. Es ist da, Teil des ständigen Gehirnkinos, plötzlich präsent in der Reihe tausend anderer unauffällig-alltäglicher Dinge, wie Kaffeetassen, Jeans oder Socken mit einem winzigen Loch und unentschiedener Zukunft zwischen noch-einmal-Tragen und sofort-in-den-Müll, so ist die sofortige Fälligkeit dieser Sache schlicht vorhanden, nur ein wenig blasser als Kaffee und Socken, schulterzuckend, wortlos und mit selbstverständlich-schon-immer-Gesichtsausdruck, unbeeindruckt von Unglaube, gleichgültig gegen das Nichtwahrhabenwollen des gekränkten Verstandes, geradlinig, frei von Sarkasmus und gleichzeitig in gewisser Weise armselig, wie ein Zen-Meister nach einer Zahnoperation. Leben tut weh.

Und selbst dieser Teil des Lebens braucht Worte, einen benennbaren Beginn. Man schreit nicht danach, ihm einen Namen zu geben, macht sich aber auch nicht einfach auf den Weg. Die erste Stelle wird ausgefüllt, das Formular im Kopf erhält eine Signatur, seinen eindeutigen Header, noch bevor man mit sich selbst einig ist, es auch wirklich zu tun. Sachen brauchen einen Namen so sehr, dass die Ungenannten die Ungenannten heißen und es das Unbeschreibliche in Wortform gibt. Also kommt der Titel doch, verleiht sich selbst, macht kehrt und bleibt fortan im Hintergrund. In zwei Buchstaben-Regenmänteln steht er frierend seine Zeit ab, lässt sich vervielfältigen, nimmt Deutungen seiner Wertigkeit hin und schaut nur ab und an über seine Schulter in Richtung des Betrachters. Das erwartete Unverständnis erhaltend bestätigt er sich selbst, übersetzt oberflächlich freundlich seine Kurzform in sicherer Gewissheit, dass es bei Small-Talk und 5 Minuten Halbwertzeit bleibt damit. h.c. = honoris causa = ehrenhalber. Ein kleines Exkrement bösartiger Höflichkeit in einem fremden Gehirn. Wir danken Mister Lesezwang.

h.c. Ehrenhalber. Ein Wunder, dass die Gates-Rechtschreibprüfung dieses Wort nicht beanstandet. Ehrenhalber klingt nach Scheiß-Pro und Fick-Bono,

zusammengepfercht in einer lustlos brennenden Müllpresse in grau und blau und Öl und Wasser und schwachem Rauch und kraftlosen Flammen auf der stumpf spiegelnden Haut einer müde schwappenden Flüssigkeit. Eine Zwangsumarmung von Ehre und nichts. Ohne Chance auf Bewährung. Erschreckend kostenlos und als ob man sich bereitmacht, den nackten Arsch mit einer Schicht grauweißem Puder

überzieht, ein Auge auf jede Backe malt und versucht quer zu grinsen. Einladend. Zu

nichts verpflichtend.

Eine einzige Wahrheit am Stück loszuwerden, ohne zwischendurch aufzutauchen und Luft zu holen, das hat zuletzt – sagen wir Joyce - geschafft. Es wird Zeit für eine Aktualisierung. Zeit zum Einatmen; tief und viel, denn es wird lange nichts mehr geben.

Ich habe gutes Wort für dich und ein Lächeln, das die Blutschranke im Gehirn mühelos passiert, schnell wie der Wind, sanft, flüchtig streichelnd und doch nicht nachlässig. Mit Worten ohne Stimme. Komm mit!

Gutes Wort und nicht ein und nicht zwei. Zahllos gutes Wort.

Den in einem weiten Schritt sein ganzes Ende erreichenden Gedanken kompromissloser Wahrheit an eine Geschichte zu verschwenden hieße den zwei Kindern in mir schon wieder Auslauf lassen. Als ob jemals dabei etwas herauskäme außer einer dilletantischen Schlägerei und Tränen und Bedauern und Versöhnung und neuem Streit. Keiner der beiden Jungs hat den Mut zum Schweben und viel zu viel Angst davor, mitten in der Grätsche, beim Fast-Spagat aufzuschlagen und die empfindlichen Eier zu prellen. Auch wenn sie es nicht gerne hören: Sie bringen es einfach nicht.

Und doch sind sie Teil des Geschehens, stehen an seinem Anfang wie Eckfähnchen

im feindlichen Spielfeld und winken mit zahnlosen Versprechungen, die von sich behaupten, besser ungesagt zu bleiben. Das sind ihre Geschenke; wie sie sagen, reine Zeitverschwendung für den, der weiter will. Goldene Bremsklötze, die keiner will.

So ist es heute nicht. Die Wahrheit hat Zeit für alles und Ignoranz gehört nicht zu ihren Tugenden. Sie ist nichts, hat nichts zu beschützen, nichts zu erreichen, nichts zu sagen, kennt keine Bedeutung, hat keine Fragen und vor allem kein Ziel.

Sie beobachtet, beobachtet ihre eigene Bewegung und das um sich herum; doch

ohne alle Ansprüche, ruhig, unvollständig, auch oberflächlich, schlampig und sehr

verständnislos. Weder analytisch noch gedankenlos schaut sie sich selbst auf ihrer

Reise zu, deren einziger Zweck etwas ist, wie vom einen Ende des Schwimmbeckens zum anderen zu tauchen, ohne dabei Luft zu holen, wobei das Ende ein verschmierter Punkt, eine Wahrscheinlichkeit, vielleicht ein Scherzartikel und möglicherweise sowieso reiner Schwachsinn ist.

Wenn also das Ziel unter Umständen vor dem Anfang, embryonal in sich selbst eingebettet liegt und nichts zu bewältigen ist, kann man die Füße freigeben. Die notwendigen Schritte erlauben. Kommando GO.

Es geschieht ein Wandel, denn Gehen spürt man jetzt. Es ist ein Gefühl wie aufkommende Ohnmacht, eine grellweiße Bewusstlosigkeit, die alle vorhergehenden Eindrücke löscht. Amnesie.

Dann unvermittelt zwischen den Eckfahnen zu schweben und sie beide umarmend das Grün des Spielfeldes als eine zusammengeknickte Fläche, wie ein „V", einen Papierflieger aus Fotopapier wahrzunehmen, überrascht nicht. Zwei Hölzer unter den Armen humpelt die Wahrheit weiter und die Rolltreppe der Glaubensartikel an eigene Behinderungen öffnet ihr allzeit-bereites Maul, das nicht auf rasende Krücken eingestellt ist und daher heute leer bleibt. „Looser-Looser! Deine Mutter hat schon gesagt..." nachzuschreien, ist eine armselige Option, denn die Wahrheit war schon immer kein Stück zuversichtlich und versteht auch jetzt das Gegenteil davon ebenso wenig.

Zum Selbstzweck nach Honolulu. Ein schönes Statement, nur gleichgültig ausgesprochen. Nachrichten-Ton.

Die Wahrheit denkt sich ihren Teil. Wenn der Raum sich zusammenfaltet wie dieses

Fußballfeld, kann dieser Wahrnehmungssprung mit der gleichen Chance zu einem

Auftauchen in Honolulu wie sonst wo führen. Rein physikalisch gedacht. Honolulu gleich besser als irgendwas? Das widerspricht der „Ist-mir-alles-egal-Regel", die sich aber selbst widerspricht und daher aufhebt. Null bleibt null. Groß oder klein geschrieben Null. So oder so. Oder so: 0.

Honolulu gleich cooles Wort und schwingender Bauch. Hula-Hula-Assoziationen

durchaus angenehmer Art. Aha! Leuchtende Farben, nicht zu grell. Lächelnde

Frauengesichter. Blumenkränze umhängen. Exotisch. Lachende Männer. Dicke

Männer. Fettbacken. Sympathische Fresser. Oder genbehindert. Zur Fettleibigkeit

verurteilt Kraft der Ahnen-Chromosomen. Doppelte Portion Hula-Hula.

Krücken braucht da keiner. Vielleicht aber einen Häuptlingsstock, für den Typen, der das Sagen hat. Einen zum Verschenken. Mit Schnitzereien. Maori-Gesichter am Griff und Affen, die es wie wild treiben, über das ganze Holz verteilt, bis zur Spitze herunter, bis zur Nille. Eine „Penis Glans", hart wie Diamant und zarter als feinstes Nappa, darauf lehnt sich der fette Ober-Hoschi und verkündet, was Sache ist. Alle sind zufrieden, verstehen und lachen und wissen, der Mann hat es wirklich drauf.

Das Vorhaben schenkt ihm den Stock, als es rückwärts treibt, sich diese Szene als ein kleiner Ausriss, ein beigegrundiges Fenster in einer Web-Site, ein stehen

gebliebenes Video entpuppt. Einmal winken noch mit dem eigenen Teil des

Häuptlingsstocks, dann heißt es zusehen und sich langweilen, während das Bild von

der Insel unendlich langsam kleiner und kleiner wird.

„Hhoop! Hhoop!" Etwas Unterhaltung dann doch. Massai-Gesang von links und

rechts. In einwandfreiem Stereo und sehr ethnisch. Sich selbst zu beobachten,

während man sich langweilt, ist eine langweilige Sache, die durch noch so schönen

rhythmischen Sprechgesang kaum aufgewertet wird.

Jetzt ein Handy-Spiel? Das Vorhaben kennt dieses Wort und weiß gleichzeitig, dass

sein Sender, diese Kohlenstoffverbindung „Homo Sapiens" Peter kein Handy besitzt

und nicht die geringste Ambition hat, diesen Zustand zu ändern. Sind das jetzt

bereits die ersten Zweifel? Zweifel an der Mission des Selbstzwecks? Kryptische

Informationen, deren Analyse beweist, dass ein vollständiger und freier Gedanke

einfach zu viel für die menschliche Natur ist und alles dann doch im Handy-Format

endet, ob man eins hat oder nicht?

Der Häuptling, auf den seine Hoffnungen zu setzten schon immer vernünftig war,

durchbricht die Bildschirm-Oberfläche mit nur einer Hand. Mit der anderen stützt er

sich immer noch auf den Pimmel-Stock und schaut unbelebt und gütig drein. Sehr

ökonomisch auch, wie er sich auf das Wesentliche beschränkt. Die eine,

herausschauende Hand schwenkt etwas kleines mit einer Antenne. Nur

streichholzkopfgroß, aber eindeutig ein Handy. Ist schon ok. War doch klar, dass er


eins hat. Muss doch mit dem Tourist-Office reden und die Touren absprechen, das

ganze Hula-Hula und alles. In Ordnung.

Doch nicht. Der wirft das Ding rüber und zieht seine Hand zurück. Standbild. Closed.

Gabe und Gegengabe? Stock gegen Handy?

Das Vorhaben schluckt politisch korrekt und dankend. Wenn der Mittelpunkt der

Tonsur in gerader Linie zum Geber steht, er also den Glatzenansatz mühelos

erkennen kann, ist die Verneigung tief genug.

„Hhoop! Hhoop!", das bringt die Massai zum Toben.


Oder wie wäre es mit Beiträgen meines inzwischen – ich – weiß – nicht – wohin – verschwundenen Armbandes? Versuchen wir auch das einmal, ok!

Mein Armband hat den Verstand verloren!
fahfahrian, 16:30h
Mein Armband ist sonst recht vernünftig, das war es immer. Ich hielt es für politisch gemäßigt, vielleicht etwas links von der Mitte, und doch mit einem unbestreitbar erzkonservativen Kern. Komische Mischung, aber für mein Armband funktioniert das; oder sollte ich sagen: hat es funktioniert? Seit einiger Zeit beginnt es, über Verschwörungstheorien zu reden. Eigentlich spricht es nur von einer, die es "Die Verschwörung der Gier" nennt. Anfangs mußte ich immer lachen, wenn mein Armband mit seinen giftigen Tiraden über den Hunger und das Elend dieser Welt begann und so große Neuigkeiten wie die folgende ausspuckte: "Die Verursacher dieser Zustände sind nicht zahlreich. Es handelt sich um eine kleine Gruppe extrem reicher, degenerierter Arschlöcher, die die vollständige Kontrolle über diesen Planeten anstreben..." Und so weiter, und so fort. Als wenn ich nicht längst selbst darauf gekommen wäre, daß es irgendwo Verursacher für das alles geben könnte. Daß es niemand sonst sein kann außer den Superreichen, also der unheiligen, globalisierten Allianz von Wirtschaft und Politik, war sowieso klar. Dazu brauche ich kein Armband. Degeneriert sollen die sein, sagt mein Armband... Mal sehen, was genau damit gemeint ist. Aha! Vom lateinischen Ursprung her kann man "entartet" sagen! Ja, dem kann ich dann auch zustimmen. Ich meine, wer kann seine eigene Art verhungern und an heilbaren Krankheiten verrecken lassen, außer....? Ja, in diesem Punkt sind mein Armband und ich einer Meinung. Was das Weitere betrifft, so weiß ich nicht einmal, ob ich das überhaupt schriftlich dokumentieren sollte. Heutzutage tun sich bei jedem geschriebenen Wort gleich tausende von Fragen auf: Wer könnte einem deswegen abmahnen? Wessen Urheberrechte könnten unter Umständen verletzt werden? Naja, vielleicht geht dieser Gedanke im Zusammenhang mit den Äußerungen meines eigenen Armbandes etwas weit, doch ganz sicher kann man sich in diesen Tagen kaum noch fühlen, - es sei denn, man hat eine Furiosa-Mösenfresh-Einlage an der richtigen Stelle platziert und ist auf alles gefaßt. Die Urheberrechte an den Verschwörungstheorien meines Armbandes, sowie an seinen Ideen zur Verbesserung der Weltlage, sie müßten doch bei mir, als dem Eigentümer des Armbandes liegen, wenn mih nicht alles täuscht, oder? Andererseits ist es bei der Juristerei oft genau umgekehrt, stellt sich also der Sachverhalt in seiner professionellen Würdigung als geradezu diametral zu dem dar, was einem der gesunde Menschenverstand glauben machen möchte. Wie auch immer. Jetzt verlor ich den Fanden, verfluchtnocheins. Oh ja, die drastischen Beschreibungen, die - wie soll ich es sagen - Beschimpfungen, die mein Armband, als eine Art deskriptiven Beiwerks zu diesem Thema ausstößt, sie stellen das erste Problem dar, dessen Behandlung mir augenblicklich ehrlich gesagt noch unklar ist. Mein Armband spricht von Personen, bzw. Unpersonen, nennt jedoch keine Namen. Also dürfte es doch keine Probleme geben, wenn ich eine Aussage meines Armbandes wie: "Die gottverfluchten Superreichen sind moralisch das Letzte!" aufschreibe und veröffentliche. Oder doch? Was, wenn das irgendeinen Superreichen ärgert und er sich die Bundesrepublik übers Wochenende mietet und sich meine Verurteilung wegen irgendwas kauft? Sowas zahlt der Arsch doch aus der Portokasse.

Scheiße aber wahr, ich muß mir die Sache wirklich noch einmal gut durch den Kopf gehen lassen.


Mein Armband sagt, ich soll das hier lassen
fahfahrian, 16:32h
Mein Armband sagt, ich soll das hier lassen

die ganzen Texte löschen

weil es zu gar nichts führt

und ich denke, daß es Recht hat

daß es DAS Recht hat - auf die Verschwendung seiner freien Meinungsäußerung an einen unverbesserlich Gläubigen

und ich will sehen, wie es zu nichts führt

und ich will die Stille

ich will, daß sie alle nach Hause gehen zu ihren Himbeeren

und ich will

daß sie besser vergessen können als ich

bei Himbeeren und Schlagsahne



Ok, ihr Lieben!


Das war das heutige – MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Das war dennoch das heutige Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ - UND ES WIRD WEITERHIN JEDEN TAG HÄRTER! Versprochen.

Wow-wow-wow! Nicht so schnell, meine Guten…, einen Moment. Und eines noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als eure Geheime beste Blumenvase oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren und beide Waden mit dem Teppichklopfer klopfen, eine Obstpresse, drei Knoblauchpressen aus purem Gold, alles zusammen mit Kefir und…, und vier Kilo Frühkartoffeln für 3.999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein, Anale Grande Woche, also macht die Nippel scharf und hebt die Glieder, deckt euch mit Gleitgel ein, und benutzt es auch, ihr Gurken, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP