Donnerstag, 8. Januar 2015
bake a lake and fuck the bug - zum Zweiten – notgedrungen nach einem 12 Stunden Tag! – Lobet die Ziegen und die Äpfel und die Äpfel und die Ziegen! – Gel 312 – A cozyP’s Best Anal Product from Goats and Apples!
Da ich heute meinen Kopf endlich gründlich untersuchen ließ, was ich – wie mir bewusst ist – nach der Meinung vieler Leute in diesem und einiger angrenzender Universen hätte seit Jahren schon tun sollen, schreibe ich heute keinen Blog, sondern sende euch nur meinen Befund, der auf vollständige Gesundheit hinweist, unsere Liebe und eine tolle Gutenachtgeschichte.

Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:

Morgen wird es eh noch länger, also sprechen wir ausführlicher so in Richtung Wochenende oder so!

Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:

Ich bin jetzt echt müde und selbst meine Erleuchtung schickt mich zum Upload…, man muß es echt ausnutzen, wenn „Sie“ einmal so vernünftig ist, also Adieu!

Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:

Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!

Und genau das sagte ich euch auch schon gestern:

Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Freitag, 1. August 2014
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!
fahfahrian, 19:14h
bake a lake and fuck the bug – die „erwas anderen“ wochenendwünsche von äpfeln und ziegen und la madre und suzuki und fahters father und cozyp und all den anderen mit und ohne körper und so weiter – have fun!



Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Um es gleich zu sagen..., das wir ein kurzer Blog! Gestern schaffte ich es denn doch nicht mehr, mich zur Ruhe, zu meinen Siddhis zu begeben, denn meine liebe Großmutter Maya, meine Computerdame, hatte zu viel zu kämpfen und verlegte sich auf Schwierigkeiten und Streik..., Ihr kennt das mit dem Stundenglas, dieser bescheuerten Sanduhr, wenn selbst der Task-Manager nichts mehr hilft... So ging es mir, dem lieben cozyP. Am Abend, beim TV, dann aber eine unerwartete Belohnung für meine geschundenen Kräfte! - Eine wirklich ansprechende „Romeo und Julia“ - Interpretation..., sehr-sehr gut, und auch noch aus Frankreich! - Ich weiß – ich weiß, good hearts, ihr Lieben, ich mit meinen Froschfresser-Tiraden! - Das ist sowieso nicht so ernst gemeint, wie die Franzosen sicher wissen! Ich meine, sie müssen es einfach wissen, denn die täglichen Übersetzungen beginnen immer ZUERST MIT FRANZÖSISCH! Das ist, weil La Madre diese Sprache aus eigenen Gründen bevorzugt!
Im Moment ging gerade das Telefon und meine Frau rief an. Sie ist bei einer Einladung und wollte, dass ich noch ein bisschen nachkomme. Ich habe auch nichts gegen die Leute, es ist ihre Spinning-Gruppe und sie sind alle nett, doch: Ich habe nichts anzuziehen, das ist das Problem! - Ja, es wird langsam verdammt eng! Meine Einschätzung mit den Schuhen, dass ich noch die sehr teuren aus meiner Zeit als Nutte im Vorstand habe, ist jetzt leider auch insofern zu korrigieren, dass, bedingt durch meine Übergewicht, auch meine Füße „verändert“ (müsste man nicht treffender VERFETTET sagen?) sind und sie nicht mehr passen. Alles ist mir zu eng. Fertig. Fakt. Tatsache. Ende. Und so..., so wollte ich ehrlich nicht gehen. Sie wird es verstehen und hat auch ohne mich Spaß!
Nun ja, es wäre an der Zeit, eng an der Zeit für materielle Verbesserungen. Wir arbeiten dran und tun, was wir können. Es geht nicht mehr an Anstrengung. Fertig. Fakt. Tatsache.
Abgesehen von den bedrückenden materiellen Umständen ist es ok, geht es uns soweit ganz gut! Ich hatte einen sehr guten Tag heute beispielsweise. Meine Frau sprang herum, seit was-weiß-ich 6 Uhr in der Früh oder so und buk Kuchen, machte ihre Haare, die Wohnung und hin und her und kreuz und quer, während ich etwas länger schlief und mich vom Frühstückstisch sofort zu Maya setzte, um schön aufzuräumen, sämtliche Speicher zu reinigen und so weiter und so fort, auf dass sie, eine wirklich ältere Dame im Computergeschäft, die eigentlich lange schon den verdienten Rentenstand genießen sollte, sich wieder leichter tut und wir unser heutige Pflichten schaffen. Das ging auch ganz gut. Ich betrachtete belustigt, wie meine Frau herumwirbelte und bleib bei einem gemächlichen Tempo.
Aus irgendwelchen Gründen, welche zu rationalisieren und hier zu erläutern ich ehrlich nicht in der Lage bin, kam ich nie dazu, die gestrigen Blogs zu übersetzen, einzufügen und hochzuladen! Bis jetzt nicht! Die armen Japaner, Chinesen, Spanier, Franzosen und Araber! - Und – ich sehe es schon – das wird heute Abend auch nichts mehr!
Mir machte das Verschicken unserer Tipps heute großen Spaß und richtige Freude. Ich versandte dies und viele-viele unserer Energiebilder, bis sogar der liebe Tumblr – oder ist es eine „Sie“? - mir mitteilte, ich hätte mein tägliches Uploadlimit aufgebraucht und möge morgen wiederkommen... Nicht schlecht, Herr Specht!
Irgendwann düste meine Frau los und ich war noch lange nicht fertig mit Verschicken... Shit, da machte ich einfach weiter. So, und genau auf diesem Wege, ging dann also auch meine heutige Siddhi-Zeit für anderes drauf. Es tut mir nicht leid. Ich duschte anschließend und gönnte mir ein Nickerchen auf meinem geliebten, treuen Sofa. Ein außergewöhnlicher Luxus, an den ich mich gewöhnen könnte...., „sollte“, korrigiert Suzuki..., ja sollte ich wirklich!
Und nun bin ich schon wieder hier!
Damit keine Hektik aufkommt, sage ich euch jetzt schon Bye, good hearts, ihr Lieben! Ich will gemütlich hochladen, übersetzen und so weiter..., und dann ist auch mal Schluss und Wochenende!

Mal sehen, wie die Gute - Nacht – Kollektion heute aussieht!

Na gut, legen wir los! Ohne weitere Vorrede – have Fun!

!LOVE!
cozyP



Nachtschicht_fuer_Koenigstiger
fahfahrian, 18:14h
Können Sie sich jetzt bereits für einen Moment vorstellen, dass es Menschen gibt, Menschen wie Sie und ich, die geplagt sind durch die Vorstellung unmöglich aussehender, ständig brüllender Giraffen, immer, sobald sie nur die Farbe Grün wahrnehmen?


Und weiter...

ciao crow
fahfahrian, 18:18h
Erinnern Sie sich an Versicherungsbedingungen und Vertragsklauseln, Dinge dieser Art?
Manchmal sind selbst diese Formulare in Grün gehalten, was durchaus zusätzlich irritierend sein kann. Doch nun im Ernst.

Sie kennen doch sicher das sprichwörtlich Kleingedruckte, das aus irgendeinem Grunde so klein und schwer lesbar ist.
Was denken Sie darüber? Was ist Ihre Meinung dazu, warum das so sein muss?
Könnte man nicht unterstellen, dass der Inhalt, diese kleingedruckten Aussagen, sehr grosse Schwierigkeiten bereiten können? - Und weiter. es oft auch tun?
Jedoch typischer- und tückischerweise erst nachdem Sie unterschrieben und bezahlt haben!
Denken Sie nur einmal an Versicherungen.
Dabei stand „Es“ Ihnen doch direkt vor Augen! Hinterliess man Ihnen nicht eine Kopie, einen Abdruck davon, als sie den Vertrag abschlossen? - Das wird man ihnen IMMERvorhalten, wenn man sich vor der Zahlung drückt.

Sicher können Sie die betreffende Klausel noch immer kaum erkennen, ist sie doch so klein und unauffällig, harmlos und nichtssagend, sieht man nicht wirklich ganz genau hin.

Erinnern Sie sich daran, mit der Zeit vorsichtiger geworden zu sein, andere um Rat gefragt zu haben und wie es Ihnen zuweilen gelang, manchmal etwas davon zu entziffern? Wie es dann war, eine -wenn auch nur vage den Absichten des Verfassers näher zu kommen
Fühlten Sie sich sicher?

Wenn nicht, verinnerlichten Sie ihr Data-Dictionary nicht.

Wir wollen verstehen.

Worte verstehen.
Das wird unumgänglich sein für den Genuss und die Freude, die Sie hier erwarten.

Verständnis also? Nun, das wäre ein guter Anfang.
Wie können wir ihnen dabei helfen?
Vielleicht mit einer sehr technisch klingenden Information zuerst. Zu verstehen, erlauben wir uns, soweit es um unser Überleben geht. Darüber hinaus ist es aber doch in einer bestimmten Weise „gebremst“ in uns. Wie eine Art Drehzahlbegrenzer, der verhindert, dass die Maschine Mensch angesichts ihrer eigenen Machenschaften durchdreht.

• Wir fühlen uns verpflichtet, in diesem Zusammenhang nochmals deutlich machen, dass Personen, die gewisse afrikanische Tiere, deren Farbgebung an Andy Warhol und Kopf an die jüngere deutsche Geschichte erinnert, wahrnehmen, die sonst niemand zu sehen fähig ist,
• wie auch solche, deren Verständnis der eigenen Identität von Zeit zu Zeit wechselt, ausdrücklich NICHT als in diesem Sinne „durchgedreht“ definieren und betrachten.


Auch das noch!

1.118. Hi, ich bin GnuMu und vertrete Kontaktanzeigen aus dem Jenseits!
fahfahrian, 13:39h
I C H WILL ETWAS !
ETWAS, das diese graue Schleimsuppe des Alltags so prickelnd macht, dass es zwischen den Beinen, an den Nippeln und unterm Scheitel so richtig angenehm juckt und der ehemals müde Arsch sich ganz von selbst erhebt und auf die Jagd geht...
So könnte, so sollte ES beginnen..., aber...
Jemand, der aus heutiger Sicht ohne jeden Zweifel zu hospitalisieren, also reif für die Zwangseinweisung in die Klapse war, mahnte die Menschheit.

„Wehret den Anfängen!“

Den Rest seiner insgesamt unerfreulichen Erfolgsstory dürfen wir uns schenken. Eine Krone aus Dornen, ein paar Nägel, etwas Holz...

Schizo, paranoider Typus, mono-episodisch mit vorwiegend negativen Symptomen, paranoiden Wahnvorstellungen und negativen Stressoren; so in etwa könnte sich die „Urteilsbegründung“ in der Sprache unserer Zeit anhören. Nur gab es damals noch keine Klapse aber jede Menge Kreuze.

I C H WILL ETWAS !


Ich will das Folgende!
Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?
fahfahrian, 13:58h
Was, was wäre, würden sich hier folgende Behauptungen finden?
• Hitler tanzte mit Sicherheit nie in Hiroshima
• sofern man bereit ist die Gefühlswelt von Papier zu akzeptieren.
• weil die Wirksamkeit der Fun-Gesellschafts-Inquisition doch natürliche Grenzen hat.
• oder ist es politisch korrekt nicht nur zu sehen, was man sieht, sondern es auch zu glauben
• unter dem Gesichtspunkt von Lei[d]tkultur hin zu Fun[damentalismus]?
• wo wären die Scheiterhaufen?
• in den Warteschlangen, den Fluren der Arbeits- und Sozialämter hier?
• auf anderen Kontinenten, wo im Sekundentakt verhungert und an heilbaren Krankheiten gestorben wird?
• dem Tod entgegenfiebernde Babys, Blähbäuche und Ödeme die unser Abendprogramm kostenlos abrunden,
• während wir hier nach Hunger hungern, um so dürr zu sein, dem aktuellen modischen Leitbild zu entsprechen?
.
Nein! N E I N !
Also das, D A S , das darf es aber garantiert nicht geben!

Wieso kann ich mich dann daran erinnern? – Spreche ich am Schluss von grünen Giraffen, die erwas von „Untermenschen“ herum plärren?

Scheisse, nein!

Wer aber wären die Inquisitoren?
• Die Weltbank vielleicht?
• Oder die globalisierenden Multis, die doch nur das Beste der Menschheit wollen?

Welche der zigtausend Verschwörungstheorien liesse sich anwenden?

Ich darf mir nicht trauen. Keinesfalls. Ich sehe und höre und erinnere Dinge, die unmöglich sind, oder?

Aber „besser ist besser“, sagte schon der Rest eines ehemaligen Menschen mit einer auf tätowierten Nummer aus..., wo war das gleich? Sau...? AU...? –
Sauschwitz oder Auschwitz?
Für die Kreatur, auf die das tätowiert („tÖtowiert“ lautete ein Witz dort, hört man) wurde, spielen diese Zeichen eine grosse Rolle.

Sie bestätigen etwas für uns alle, das zu denken uns viel zu gefährlich ist .



Oder besser----das?

Wer ist Charles Sonderblick?
fahfahrian, 17:26h
Ist es möglich, ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich selbst so selten besucht?


Das?

Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen.
fahfahrian, 17:38h
Zweifellos gibt es das, was es außen gibt und nicht innen,- das Glücksgefühl ewiger Jugend und berauschender Sinnlichkeit durch die Benutzung bestimmter Slipeinlagen zum Beispiel. Schamlippen mit Erdbeer-Geschmack und dem Duft edler Zedern...
Ist es nicht wie das Gegenstück, das es innen gibt und nicht außen? Zum Beispiel eine freundliche grüne Giraffe mit dem Gesicht von Adolf Hitler.

Ist etwas, weil es ein Wort dafür gibt, existent? – Oder ist es aus dem gleichen Grunde nicht existent?

Sagt man nicht, dem Erfindungsgeist wären keine Grenzen gesetzt? – Und an anderer Stelle, dass am Anfang das Wort war?

Was für ein Desaster!

Doch brauchen wir eine Konvention, eine Übereinkunft, so schwachsinnig wie nötig und so vernünftig wie möglich, die es uns erlaubt, unsere Kommunikation von nun an zu organisieren.

Wir alle wissen, wie schwachsinnig das Meiste der politischen Entscheidungen ist, dass es uns irgendwann endgültig Kopf und Kragen kosten kann, was die Leute an den „grünen Tischen“ alles aushecken.

Und doch tun wir nichts. Nichts dagegen!
Wir nehmen auf unserem Sofa platz und stellen uns auf den Level von Schwachsinn ein, der gerade von uns verlangt wird, damit wir Spaß an der Sendung haben und folgen können.

Genauso wollen wir es hier halten. Doch: Keine Angst, wir verlangen hier nicht, dass irgendetwas glauben. Keine Zusammenrottung politischer oder religiöser Dienstleister, keine Partei oder Kirche hat hier Ansprüche anzumelden. Wir lehnen jede Form organisierter Kriminalität ab.

Sie brauchen nur soviel Schwachsinn, NICHTS zu glauben, solange sie sich mit diesem Material von Suzukis Friend beschäftigen. Das ist alles.


Das auch noch?

Jetzt wird es nämlich ernst. Auf geht es: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“

Das T I E R ist es, jetzt hellwach. Hier schreit es. - Das T I E R .
fahfahrian, 15:53h
Auch MMW reist mit dem Dalai Lama nach Auschwitz. Mein Freund „Möglicher-Möchte-gerne-Wille“, den ich genau kenne.
Niemand weiss, wie die Fahrt sein wird. In seinem Ausweis steht „Gott".
Nur das Tier dachte sich vielleicht, die Reise wäre schön.
Jetzt liegt es ernüchtert und lauernd in seiner sonnigen Ecke der
möglichen Konsequenzen. Für den Moment überlässt es die Entscheidung
darüber, ob seine Zeit auch aussen kommen möge, der weiteren
Entwicklung.
Das Tier kennt Aaron und Aaron das Tier. Väterlich verstehender Aaron.
Mitleidendes, verspottendes Tier.
Den Befehl könnte Aaron geben. Doch würde er das nie tun.
Auch das weiss das Tier.
Nur MMW weiss so ziemlich gar nichts. - Weiss das Lächeln des Dalai
nicht zu deuten und wieso der Mönch gegenüber immer weniger Farbe ins
Gesicht bekommt, je weiter die Fahrt, je näher Sauschwitz kommt.


Und nun die unausweichliche....

[Theoriebildung_v.1.1]
fahfahrian, 18:42h
„Das möchte ich gesungen hören.“
„Gospel oder Spiritual?“
„Eher Volksmusik.“
„Gut. Also mit Tröten.“
„Aber mit Jodeln auch, bitte.“
„Gemacht.“

„Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die Rasse der Ordinariaten geht zurück auf eine Gefangenenrevolte
auf dem Platenten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Die dort zumeist wegen unerlaubter Bauchatmung zu lebenslänglicher
Zwangsarbeit verurteilten Häftlinge überwältigten anlässlich des
Höhepunktes der alljährlich stattfindenden Denunziantentage, der
Stunde der Lutscher, das überraschte und weisswurscht-overdoste
Wachpersonal.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
In einer spektakulären Fluchtaktion entführten sie die überlebenden
weiblichen Teile der Beamtenschaft und verschwanden im weiss/blauen
Himmelsgewölbe AddiBavars.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Lange Zeit hielt man sie für verschollen, gestrandet im Nichts.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und so oder so tot.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Weil sie nicht da waren.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dabei entwickelten die ehemaligen Gefangenen eine recht eigene
Zivilisation.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Deren Ziel einfach nur Rache war.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Ist.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Und, wie es aussieht, auch bleiben wird.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Eine der Eigentümlichkeiten dieser Kultur besteht darin, dass die
Nationalhymne äusserst flexibel ist. Feststehend ist nur die ungefähre
Melodie, und, dass die Worte "klein" und „Quälerlein" im Text vorzukommen
haben.
Jodeljadeldihu! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Selbst dabei nimmt man es unter den Ordinariten nicht sooo genau.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Je nach Situation steht es frei, Singular oder Plural zu benutzen,
wenn man die Nationalhymne anstimmt.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Dies wird allgemein als sehr angenehm und irgendwie passender empfunden.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Das steht wiederum im Zusammenhang damit, dass es der ordinaritischen
Gepflogenheit entspricht, den Vollzug des Zweckes und Endzieles ihrer Kultur, also Rache, bereits im Vorfeld jeder Begegnung zu eröffnen.
Jadideldadeldibuh! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Erwischt man ein Quälerlein, darf dies den sozusagen finalen Abgesang an das Dasein vernehmen.
Jodeladihööö! Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!
Der Rest ergibt sich von selbst.
Trööööööt! Wufftassa! Johidaii!“

„So also.”
„Das kannst du singen.“
„Jetzt schon.“
„Ich schwöredir, Alllddäär.“
„Ich auch.“



Ein Freund, auch auf dem Wege - „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“

Aaron
fahfahrian, 16:56h
Seinen Namen weiss Aaron nicht. "Zweihundertfünfundachtzig-aus-Acht-
Strich-Vier" versteht er besser.
Aaron kennt seine Wahrheit. Unkaputtbar komprimiert. Diebstahlssicher und haltbar länger als jede Zeit.
Nur zwei. Eines vielleicht. Das ist, dass er nicht vergisst.
Eines sicher. Dass ich ihn nicht vergesse.

Ein Gespenst, ein Hauch aus Aarons Gesicht, in dem ein Kaninchen aus
Plastik lebt, dessen rechtes Auge gesäumt ist von in ihm steckenden
Stecknadeln mit bunten Köpfen, weht manchmal durch die hallenden
Flure dort, durch die Beine der Spinne, deren Körper aus Glas,
angefüllt mit grüngekleideten Figuren, Computern, Bildschirmen und
insektenhafter Wachheit ist.



Und weiter! Lehrreiches auf der Strecke: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“

[Akademiealltag] 1.1
fahfahrian, 17:27h
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als das hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA.
Kennen Sie dieses Zitat?
Hey Sie!
Sie, neben dem Dalai Lama meine ich! Sie! Genau Sie!“
„Bitte was?“
„Ob sie dieses Zitat kennen.“
„Nicht, dass ich wüsste.“
„Wenn es irgendwo etwas gäbe,
das noch verrückter, skurriler, bizarrer,
das noch kranker wäre als die hier,
würden sich sofort die Plätze tauschen,
und wir säßen schon wieder mitten im GASSA, dem
Größtem-Anzunehmende-Scheiss-Situations-Automaten.
Sie alle sollten dieses Zitat kennen!
Denn: So sprach dot, der erste Selbstgelöschte!
Gehen Sie davon aus, meine Damen und Herren, dass d i e s den genauen
Rahmen der Möglichkeiten absteckt, die bei sich exakter Beobachtung unserer Stellung innerhalb der des Universums ergeben.
Jeder andere Schluss wäre unrealistisch und in seinen Folgen und Wirkungen ebenso fatal wie dumm.
Generationen unserer Vorfahren bezahlten mit ihrem Leben für ihr Streben nach freier Bauchatmung.
Auf seinem eigenen Planeten in seinem eigenen 4 Wänden seinen eigenen
Vorstellungen gemäß atmen zu dürfen, sollte ein Grundrecht sein und unumstößlich.
Wie wir alle wissen, sieht man das mehrheitlich anders im uns bekannten Universum.
Die NAZI-Fraktion rekrutiert
Nieten
Arschlöcher
Zicken und natürlich
Idioten
sowie Restmüll für ihre Zwecke und erreicht damit rund 99,9999999999% der Population des vorgeblich intelligenten Lebens.
Die permanenten Umerziehungamassnahmen der NAZIs sind nach 100.000 Jahren als absolut perfekt und zu 100% wirksam anzusehen.


[Akademiealltag] 1.2
fahfahrian, 19:24h
Das Ergebnis ist dieses Universum, angefüllt mit 99,99999999% Quälerlein.
Sie nun, einen Teil des Restes dieser fatalen Verteilung von Intelligenz, meine sehr verehrten Damen und Herren,- sie sind hier, um sich auf ihren Einsatz gegen die NAZIs vorzubereiten.

Dazu gehört, dass sie die Entschiedenheit der Situation verstehend die
Entschiedenheit erlernen, die unser Handeln ausmacht; denn es ist alleine diese Entschiedenheit, die unsere Erfolge garantiert.


Sie alle kennen unsere Herkunft.
Lassen sie uns dennoch einen kurzen Rückblick, eine kleine Reise in unsere Vergangenheit unternehmen.
Zum Beginn. Dorthin, wohin zurückzukehren in ihrer beruflichen Praxis jederzeit notwendig sein wird, meine sehr verehrten Damen und Herren:

Unsere Geschichte begann auf dem Planeten AddiBavar im rechten Spiralarm des Braunen Nebels.
Unsere Genesis ist die der Revolte, des Blutbades, das unsere Urväter zu ihrer Befreiung aus der Gefangenschaft schufen.
Rache war unsere erste Handlung.
Rache bleibt unser Handeln.
Rache wird die letzte Handlung eines Jeden unter uns sein.
Nun gibt es Viele, die wohlmeinend verharmlosen zu müssen meinen, den
Heranwachsenden, unseren Kindern, Ihnen gegenüber, meine Damen und Herren.
Auch in unserer Gesellschaft sind diese Tendenzen zur Schwächung zweifellos vorhanden.
Nur nützt Ihnen die rosarote Brille nichts, nicht hier, nicht zum Verständnis der eigenen Kultur und Herkunft, und vor allem nicht d a n n , wenn Sie erstmals den Qälerlein begegnen!

In Abhängigkeit davon, wie liebevoll und schonend ihr Elternhaus Aufklärung betrieb, werden ihre Schwierigkeiten, also die von ihnen zu bewältigenden Lernprozesse grösser oder kleiner sein.
Ein Verständnis zu entwickeln gegenüber sich selbst, meine Damen und Herren, d a z u findet unter Anderem dieser Teil ihrer Unterweisungen statt.
Sie werden sich minderwertig, schwach, unentschieden fühlen, nicht nur an sich selbst, sondern auch am Sinn unseres Tuns, an allem, was unsere Kultur ausmacht zweifeln, während sie Schritt um Schritt lernen, der Welt der sie umgebenden Quälerlein zu begegnen.


Und gute Nacht sagte euch ein Superheld!

Kennt ihr Ga-Ga-Man?
fahfahrian, 16:48h
Ist mir gerade eingefallen.
Sieht fast so aus wie Super-Man, hat eben nur ein „G“, und noch dazu ein krummes dort, wo der gute, alte Super-Man sein „S“ hat auf dem Anzug.

Ga-Ga-Man zieht über die Welt und bekämpft die Normalität.
Wenn es irgendwo also zu normal wird, taucht Ga-Ga-Man wie aus dem Nichts auf und dreht total durch, bis alle den Verstand verlieren und ihren Spaß haben.

Dann zischt er wieder los zum nächsten Auftrag.


War das nicht lustig?

Immerhin ein Versuch.


Wäre ein Job für mich. Nur werde ich das Stellenangebot nicht finden.

In einem Glaskasten, unter vergifteten Blumen, da hat es jemand versteckt.

Nicht weit von hier, vielleicht 500 Lichtjahre in etwa, in einer unsichtbaren
Galaxie, wo man Leute wie mich braucht. Die Blumen darauf sind nur giftig für unreine Herzen und wirken tödlich bei Primitivität, Gefühllosigkeit und Dummheit.

Barry White weiß das, denke ich immer mehr. Ich meine, warum singt der sonst immer: „Baby, sweet Baby, what can I do?“, - warum, hä?
Weil ihm jemand sagen soll, wie er dahin kommt und den Job kriegen kann.

Vielleicht lerne ich singen wie Barry oder Heino der Herzegger Waldjodler?

Das wäre immerhin deutlich lauter als mein Schreiben.
Und ich könnte bei Volksfesten auftreten.

„A Bier! A Musi!”, sowas?


Still
Still, still und still,
so zieht der erkaltete Duft des Weihrauches,
nach den Gebeten, dem Gottesdienst,
an mich heran.
Und schließt mir mein Schandmaul.


Ich entschuldige mich.
Ich meine es ernst.


Sorry, Barry!
Sorry Welt!
Sorry alles Sein, ok?

Es tut mir sehr leid!


Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck aus meinem Jahrhundertwerk „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz“.


Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
A, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Woche…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP