Samstag, 10. Januar 2015
Da staunen selbst Äpfel und Ziegen! Ist der Gurkenkönig nass, spielt er auf dem Kontrabass!
fahfahrian, 17:34h
Ist der Gurkenkönig nass, spielt er auf dem Kontrabass? Wie das?
Ich bin kein Gurkenkönig und besitze kein Instrument. Also, und das ist leicht zu verstehen, kann ich nicht von mir selbst sprechen. Ok, soweit?
Dass ich keinen Gurkenkönig kenne und es mir echt schwer fällt, mir einen Gurkenkönig in dieser Identitätsspur auch nur vorzustellen, macht die Sache auch nicht einfacher. Lassen wir das.
Streichen sie das!
Wie ich darauf komme?
Meine sehr verehrten Damen und Herren good hearts, wie wir Ihnen gestern bereits mitteilten, änderten sich die nicht vorhandenen AGB unseres energetischen Non Profit Unternehmens. Begründungen werden um vieles seltener auftauchen, als man das bisher von unserem Material gewohnt ist.
Das hat den eindeutigen Vorteil, dass sie nichts erfahren, was sie nicht wissen müssen und daher entlastet und frank und frei ihr Dasein genießen; denn, sind wir ehrlich, geht es um die Hardcore – Sachen, die unschönen, ja bestialischen Teile unserer Erfahrungen hier, sollten ihnen ihre eigenen genügen, ohne dass sie sich mit denen anderer belasten und aufladen.
Ok? Verstanden?
Ok, alles klar. Mir reicht es für jetzt schon heute mit plaudern und bloggen und tippen und schreiben auch. Was könnte ich herein kopieren, damit ihr was zum einpennen habt?
Ich hänge euch einfach schöne Gutenachtgeschichten – genau wie gestern, ja, das ist gut - um den Hals, zu den 200 Karat Diamanten und den 70 Kilo Gold, dann schwimmt schön los ins Traumland, ihr good hearts!
Morgen…, werden wir sehen!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Oh ja, Energiebilder gibt es heute wieder. Sie heißen:
True ID und U kiss me
Holt sie euch, und, wenn ihr was braucht, holt es euch einfach wie immer bei
www.g-cook.com
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 3. August 2014
Unerwartete Notizen eines Sonntages. Erstaunte Äpfel und Ziegen. Erstaunter cozyP.
fahfahrian, 20:07h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich hätte nicht damit gerechnet, heute noch mit euch zu plaudern, good hearts, ihr Lieben! Sonntag. Sonntag und damit Ruhetag. So der Plan... Von wegen Plan! Uns, meiner Frau und mir, gelang es heute so gar nicht, in eine Ruhe-Routine zu gelangen. Der Geier weiß vermutlich warum. Ich jedenfalls nicht.
Zunächst spielte das verdammte Wetter wieder nicht mit. Natürlich wollten wir gerne zu unserem See heute endlich mal wieder. Dann kam meine Physis und deren Befindlichkeiten ins Spiel, was alles weiter erschwerte. Schließlich fuhren wir tanken nach Salzburg, weil zu erwarten war, dass man ohne Stau an die Billigtankstelle kommt. Das klappte auch. Ach ja, wir erkundeten noch den Weg per Auto zu unserem See, was – zu meinem allergrößten Erstaunen – auch problemlos lief. Alles soweit ok.
Die Videothek hatte uns nichts zu bieten, was uns angesprochen hätte. So begann glaube ich unser kleines Dilemma. Zu Hause angekommen gab es Kaffee und Kuchen und TV. Ja, aber einen recht deprimierenden Film mit zu viel Gewalt der üblen, verbalen Sorte... So gestaltete sich dann langsam der Strudel, in dessen Kern, ein schwarzes Loch, was sage ich, ein pechschwarzes Arschloch es unsere Sonntagsstimmung verzog. Wir waren beide unruhig, unzufrieden mit dem Film, aber es war „zu spät“ - bildeten wir uns ein – um doch noch zum See zu fahren. Und das Wetter zeigte uns den Stinkefinger, indem es – ganz gegen alle Voraussagen – hielt und im Grunde wunderbar zum Baden war!
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sprach es an, wie mies es uns doch eigentlich ging. Ich schlug vor, daß meine Frau sich ihr Notebook schnappt und surft und ich das gleiche an Maya tue, so nebenher, zu dem miesen Film. Nach einigen Gefechten hin und her probierten wir es einfach aus.
Ich für meinen Teil tat nichts, außer Tipps und Energiebilder zu verschicken. Meine Frau tat sich bei Tumblr um. Wir sprachen miteinander nebenbei, ließen den TV links liegen und ohne Ton laufen und so verging die Zeit – aus meiner Sicht – auf immer angenehmere Weise.
Ich versandte immer den gleichen Text. Hier habt ihr ihn zum anschauen:
the babylonian papers ok-coke 100 state 001 the babylonian papers
Vous étiez où vous devez aller. Tu as brisé tester pleinement les actions, c'est pourquoi vous y étiez. Et maintenant que vous êtes ici! Et si vous l'acceptez, vous devez reconnaître la puissance et la maturité, c'est tout, à l'avenir, ou semble être maintenant, mais est une expression de votre être sans but été. Pas plus. Rien de moins. Pas bon. Pas mal. Aucun espoir. Pas de craintes. Pas de passé. Pas d'avenir. Pas de supports. Ne cherchez plus. Aucune préférence. Pas de dégoûts. L'illumination surmonter. Occuper plus d'espace. Suzuki & Pères Père & cozyP & La Madre
You were where you should go. You broke fully test the actions, which is why you were there. And now you're here! And if you accept it, you have to recognize the power and maturity, that's all, in the future, or appears to be now, but is an expression of your being without any goal been. No more. Nothing less. Not good. Not bad. No hopes. No fears. No past. No future. No brackets. No more searching. No preference. No dislikes. The enlightenment overcome. Occupy no space. Suzuki & Fathers Father & cozyP & La Madre
Usted fue a donde debe ir. Rompiste probar plenamente las acciones, por lo que usted estaba allí. Y ahora que estás aquí! Y si usted lo acepta, usted tiene que reconocer el poder y la madurez, eso es todo, en el futuro, o que parece ser ahora, sino que es una expresión de su ser sin ninguna meta sido. No más. Nada menos. No es bueno. No está mal. No hay esperanzas. No hay temores. Sin pasado. No hay futuro. No hay paréntesis. No más búsqueda. Sin preferencia. No disgusta. La iluminación superar. Ocupar espacio. Suzuki y Padres Padre y cozyP & La Madre
Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger. Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen. Suzuki & Fathers Father & cozyP & La Madre
كنت اين يجب ان تذهب. كنت كسرت اختبار كامل الإجراءات، وهذا هو السبب كنت هناك.نت هنا! وإذا كنت تقبل ذلك، عليك أن تعترف السلطة والنضج، هذا كل شيء، في المستقبل، أو يبدو أن الآن، ولكن هو تعبير عن وجودكم دون أي هدف كان. لا أكثر. لا شيء أقل من ذلك. ليست جيدة. ليس سيئا. لا آمال. لا مخاوف. لا الماضي. لا مستقبل. لا قوسين. لا مزيد من البحث. أي تفضيل. لا يكره. التنوير التغلب عليها. تحتل أي مساحة. سوزوكي والآباء والأب وcozyP
Anata ga ikubeki basho o shimashita. Anata wa kanzen ni anata ga soko ni ita riyūdearu, akushon o tesuto yabutta. Soshite ima, anata wa koko ni iru! Soshite, anata ga sore o ukeireru baai wa, pawā to seijuku-do o ninshiki suru hitsuyō ga, sore wa shōrai-teki ni wa, subete nodesu, ima yō ni miemasuga, sa rete nin'i no mokuhyō nashi ni anata no sonzai no hyōgendearu. Koreijō. Amari nanimonai. Yokunai. Waruku wanai. Nani o kitai shite imasen. Mu kyōfu. Īe, kakomasen. Mirai wa arimasen. Īe kakkomasen. Kore ijō no kensaku wa arimasen. Shitei nashi. Īe sukikirai wa arimasen. Satori o kokufuku. Ni supēsu o sen'yū shimasen. Suzuki& chichi no chichi& cozyP& ra· madore
Nǐ shì nǐ yīnggāi qù nǎlǐ. Nǐ dǎpòle quánmiàn cèshì de xíngdòng, zhè jiùshì wèishéme nǐ zài nàlǐ. Ér xiànzài nǐ zài zhèlǐ! Rúguǒ nǐ jiēshòu tā, nǐ bìxū shìbié diànyuán hé chéngshú, zhè yīqiè, zài wèilái, huòzhě kàn qǐlái shì xiànzài, dàn nǐ de cúnzài yǐjīng méiyǒu rènhé mùbiāo dì yī zhǒng biǎodá. Bù zài. Wú suǒ bùjí. Bù hǎo. Bùcuò. Méiyǒu xīwàng. Méiyǒu kǒngjù. Méiyǒu guòqù. Méiyǒu qiántú de. Méiyǒu guāhào. Méiyǒu gèng duō de sōusuǒ. Méiyǒu piānhào. Méiyǒu rén bù xǐhuān. De qǐshì kèfú. Zhànyòng rènhé kōngjiān. Língmù yǔ fùqīn fùqīn hé cozyP&xiānggélǐlā mǎdéléi
See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!
Ende der Einfügung.
Keine große Sache, oder? Im Prinzip nicht, und doch fühlte ich mich zusehends besser. Ich geriet in einen sehr wohltuenden Zustand der Trance, bis ich mit dem Text und den Bildern „mich verschickte“, also endlich einmal wieder alles so lief, wie es sein sollte für einen Erleuchteten!
Das ging lange so.
Meine Frau bereitete unser Abendbrot zu und wir aßen. Ich Pasta! Hurra!
Wow, ich unterbrach mich gerade für einen göttlichen Bon-Iver-Song... Unglaublich! Diese verfluchten Nerds! Wie ich sie liebe! Ja, ich gönnte mir nach dem Abendbrot und dem Geschirr abtrocknen auch noch die unfassbare Florence, mit der ich einfach mit sang und weinte... Scheiße, leben ist gut! Wir verstehen es oft nur noch allzu besser es uns zu verscheißen! Mit all diesen bekloppten Stimmungen, jenen Erwartungen, all diese Ego-Gehabe...
Für mich war das Versenden heute wie Beten. Nicht wie. Es war beten. Ohne Bitte. Ohne Erwartung und ohne Ziel. Wie es ist. Ist.
Der Frontmann von Bon Iver singt gerade jene Zeilen, mit denen er – im Abspann eines Filmes über einen muskelbepackten Motorradfahrer, der, erinnere ich mich recht..? ...jemand tötete und selbst drauf ging und in der Folge..., irgendwas..., unbedeutend..., mit diesen Zeilen und dieser extremen, unverwechselbaren Stimme und dem Pathos des Songs brachten die Leute auf jeden Fall mein System zu Absturz! Ja, „Wolves“, was sonst?
Ich bin kein großer Fan von Muskelmänner-Filmen, da ich Männerkörper, ob nun mit Muskeln oder Fett bepackt, einfach mindestens langweilig und meist schlicht zum Kotzen finde, aber dieser spezielle Film lohnte er sich für mich sehr, da er mich zu großem Musikgenuss hinführte! Ja, es gibt keine Filme für Männer mehr! Fiel euch das auch schon auf? Es geht nur noch um Frauen und Schwule in der gesamten verdammten Industrie...! Bedauerlich irgendwie schon, oder? Offensichtlich sind Männer „keine Zielgruppe“, weil sie sich zu wenig Scheiße verkaufen lassen, über ein gutes Selbstbewusstsein und Ansprüche verfügen...? - Nur so ein Gedanke! - Verrückte Identitätsspur, das! - Total crazy!
Ich fahre jetzt runter und melde mich morgen.
Unser alle Liebe ist eh bei euch, und das immer!
Liebe Grüße von Suzuki, La Madre, Fathers Father und den vielen, die es vorziehen, die Ungenannten zu sein!
LOVE
cozyP
Montag, 4. August 2014
Teil 1 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“
fahfahrian, 17:34h
Teil 1 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Wir sprachen doch gestern davon, daß die Unterhaltungsindustrie in Männern scheinbar keine Zielgruppe erkennt und daher alles für Frauen und Schwule und Devote männlichen Geschlechts produziert..., ihr erinnert euch, good hearts? - Das korreliert nun mit einem Song, den ich jetzt gerade, während meiner Pflichterfüllung (weltlicher Teil) hörte. Es handelt sich um „Here comes the Night Time“ von Arcade Fire. Nun ja, was soll ich sagen? - Nicht die hellste Leuchte am Firmament der wahren Kunstwerke des.... bla-bla-bla..., oder machen wir es kurz: Eine brauchbare Schnulze, um dich am Laufen zu erhalten, während du stupides Zeug erledigen musst, das man besser Übeltätern schlimmster Ausprägung anvertraut, oder sie dazu verdonnert hätte...., so was. Die Leute von Arcade Fire singen jedenfalls davon dass „DIE“ - wir kommen darauf zurück - „wissen, daß es den Himmel gibt und wo er ist“..., jajaja, die alte Paradies-Geschichte. „DIE“, definiert eh jeder von uns verschieden, nach Gusto, Geistesstörung und bevorzugter Verschwörungstheorie und so weiter... Es heißt im Song weiter, daß DIE uns nicht hereinlassen und zuvor die Tore schließen, wenn DIE uns kommen hören... Warum können wir auch nicht verdammt nochmal leise sein, wir brüllenden Proleten?
So weit verstanden? War auch nicht schwer! Alles klar.
Ich glaube, ich fand diesen Ort, bzw. werde von diesem Ort aus mit Porno – Bildern – wahrscheinlich auch Videos, doch das schafft meine Computer – Großmutter nicht – beliefert...., beschenkt, ja beschenkt, denn ich habe nichts und kann daher auch nur genau nichts zahlen und so weiter..., eh klar.
Jetzt seid ihr gespannt, good hearts, ihr Lieben, oder?
Es ist SANTO DOMINGO !
Warum? Weil die weltweit großzügigsten Schlampen (und das sage ich mit allem Respekt, denn ich mag Schlampen wirklich von Herzen gerne) … also..., Santo Domingo ist der Himmel, weil dort die weltweit großzügigsten Schlampen ansässig sind, die alle – durch die Bank – gigantische Riesentitten und entsprechende Ärsche haben..., und die jeden Tag wieder bekunden, wie geil sie Anal-Sex finden, und wie bisexuell orientiert sie auch noch sind!
Gibt es jetzt eine Auswanderungswelle nach Santo Domingo zu den netten Schlampen mit Herz?
Im Arsch die Räuber! Natürlich nicht!
Es ist alles nur geträumt, alles nur Spaß in meiner kargen Mittagspause!
Weiße Fettsäcke hassen diese Mädchen genauso, wie man uns hier hasst! Und Nerds kommen bei ihnen exakt so gut an, wie das Limit der Kreditkarte reicht, fürchte ich! - Und – Hand aufs Herz – wer „die kleine Schwarze“ hat – der kommt nicht nach Santo Domingo, sondern lässt Santo Domingo kommen... und wieder gehen und sich verpissen, wenn er die Schnauze voll hat! Wie kurz der Weg vom Abspritzen zum Widerwillen doch ist, nicht wahr, good hearts, ihr Lieben? - Ich fand diesen kleinen Exkurs jedenfalls ganz unterhaltsam. Ist mal was anderes als das dauernde Feynmann Einstein-Rosen-Brücke Heisenberg Dümple durch all die – wahrscheinlich noch nicht einmal verfickten – Wurmlöcher und so weiter und so fort... Erfrischend!
Jetzt seid nicht traurig, dass wir weder auswandern, noch den physischen Aufenthaltsort des Himmels bestimmen können! - Dafür haben wir Montag heute und sind am Leben, was man durchaus auch als einen Wert oder zwei in sich, aus sich und um sich herum verstehen kann (wenn man dazu neigt, sich zu freuen beispielsweise).
Wer uns auf Facebook besucht, und dort ist alles offen, so offen, dass eine aufdringlich geile Dreilochstute schüchtern dagegen wirkt, wer dahin kommt, sieht auch die ganzen Mädchen..., lecker! Vielleicht, ja vielleicht, bringen wir es dahin, auf unserer Facebook – Seite die meisten geilen Mädchen weltweit zu versammeln? - Den Versuch ist es wert..., ich meine, ehe wir Schachfanatiker werden, oder uns interessiert, wie die vierte Kreisliga beim Sonntagsspiel abschnitt..., nein-nein, da bleiben wir bei Titten, Mösen und Rosetten, so wie sich das gehört für jemand, der einen Blutdruck und noch notdürftig durchblutete Sanitäranlagen hat!
So viel dazu. Die Pflichterfüllung ruft, sie schreit eigentlich mehr. Bis später. Bon voyage für die, die doch auswandern!
!LOVE!
cozyP
Bin zurück, und das früh, meine geliebten good hearts! Heute klappte alles ganz hervorragend. Von der physischen Randbedingungen, in deren Erörterung wir uns bereits über Gebühr verschwendeten abgesehen, die, nur so viel sei angemerkt, wiederum darauf bestanden „eine eigene Qualität zu zeigen“ und so weiter. Ihr versteht.
Auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -, gibt es nun wenigstens eine Begrüßungsseite für jede Sprache. Klappte wie gesagt recht gut, obwohl mir die Muffe ging, wie das die liebe Maya, unsere Computergroßmutter, und die veraltete Software gebacken kriegen! - Sind ganz außerordentliche Bäcker UND KONDITOREN, die beiden, ich muss schon sagen!
Außerordentliches bot dieser Montag nicht.
Diese – wirklich teilweise echt schwachsinnige – Identitätsspur, sie ergießt ihre Tollheiten einfach über alle Anwesenden und lacht dumm..., so mein Kommentar zu alledem, was von außen, durch die Erzählungen meiner Frau, zu mir in meiner stillen Klause durch drang... Es ist in seiner Summe den Atem nicht wert!
Ja, was noch? Verrücktes Wetter. Regen und Sonne. Wie im April... Morgen werden wir nichts voneinander hören, ihr Lieben! Andere Prioritäten, und wichtige dazu!
Ich schau jetzt einfach mal nach etwas Lesestoff für euch, und genügend auch... Bin gleich zurück!
!LOVE!
cozyP
Beginnen wir mit Fragen zur Erotik:
Du sagst: „Steck‘ das Ding endlich da rein!“ und es hat so rein überhaupt keinen erotischen Unterton, nicht den Furz einer Schwingung. Strohtrocken.
fahfahrian, 17:32h
Du hättest genauso gut „Schattenmorellen“ sagen können, oder „Strafgesetzbuch“. Sprechen wir von meinem Schwanz? Ich weiß nicht. Ich bin mir nicht sicher. Im Verlauf meines Lebens hattest du so viele Gesichter, so viele Stimmen, so viele Arten, mir unglaubliche Schmerzen zu bereiten, und dann wieder rasende Freude, Freuden, - Momente, bei denen du spürst, dass sie Brandeisen sind, die nie-nie wieder, wirklich nie wieder kommen und, kaum dass du erstaunt-erschreckt-erfreut hin fühltest, schon fast Vergangenheit und Narben, vergiftet von unaufhaltsam immer wieder aufflammender Sehnsucht waren. Naja. Ziemlich pathetische Worte für das kleine Einmaleins der Drogen-Leute. Das erste, euphorische Mal kommt nie wieder. Man weiß das. Man ist sich dessen bewusst, und jagt ihm trotzdem sein Leben lang hinterher… Ich will nicht von Drogen reden und nicht von meinem Ding und dem Ganzen… Das Leben macht mir zu schaffen, die Vielfalt seiner Gesichter, wie es so unmäßig und fast schon angeberisch mit Schönheit und Perfektion um sich wirft, mit Größe und Komplexität, deren nähere Betrachtung einen in den Wahnsinn hunderter Jahre der stillen Hinfühlsehung ziehen kann. Sowas alles. Was ich wo reinstecke und ob ich es endlich tue oder es letztendlich vorziehe, genau das zu lassen, hat recht wenig Bedeutung, gemessen an dem Gold, dem Purpurrot und dem gleißenden Weiß der Vollkommenheit; und dem sanften, strahlenden Weiß der Madre und ihrem königlichen Blau. Du verstehst meine Codes? Bilde dir nur nicht zu viel ein. Ich verstehe selbst die meiste Zeit nicht, von was ich da rede und wer bitteschön das sein soll, der das schreibt, und wer dann der, der das liest und sich diese Fragen stellt. Ich werde jetzt in die Welt der Handelnden zurückkehren und dich genießen, erotischer Unterton hin oder her; das Eigentliche an der Sache findet eh nur im Kopf statt. Bei mir zumindest ist das so. Und mehr brauche ich eigentlich nicht zu wissen, damit es mir gelingt, das hier, dich und mich und unser Tun und Nehmen und Geben, vielleicht etwas näher an die Wahrhaftigkeit einer Wolke zu bringen, oder die Selbstverständlichkeit eines Regenbogens. Ein Stückchen näher. Das wäre schon viel wert. Nennen wir es den Tagesbefehl.
Das spricht für sich selbst:
Und noch ein alter Song, ein paar Zeilen halt, die besser ungesungen bleiben. Also! Happy KomaAroma wie immer!
fahfahrian, 17:33h
Chorus: WAR!
Solo-Voice: He’s got some wonderful Attractions!
Chorus: WAR!
Solo-Voice: Is THE Place for Fun and Action!
Chorus: WAR!
Solo-Voice: Is THE Answer to your Questions! – You will love it more and more!
Chorus: WAR!
Ehrlich?
Let's go.....
Shopping
fahfahrian, 18:56h
ZAPP!
„Ein Wahnsinn, der sich anschleicht, so etwas Verfolgendes, langsam Wirkendes, stelle ich mir vor.
Leise vor Allem sollte es sein. Nicht so ein Trampel, das bei jedem
verdammten Schritt die Erde wackeln lässt; dann kann ich’s auch gleich selbst machen.
Ach ja, und bevor ichs vergess, ham’ sie schon die Demo-Version von dieser
manisch-paranoiden Schizophrenie da, dieser neuen, wo man alles mit sich selbst machen kann....?
„Nein, Sir, leider noch nicht.“
„Halb so schlimm. Werde eh’ nochmals wiederkommen müssen wegen der Bestellung für meine Frau. Legen Sie mir die Demo auf jeden Fall zurück.“
„Selbstverständlich gerne, Sir.“
„Also, ...eh, traurig, ja traurig, sollte es auf keinen Fall sein. Sagen Sie
das Ihrem Designer. Sie kennen meine Frau und wissen, dass sie es dramatisch mag und wild und mit Riesenkulissen. Nur traurig nicht.“
„Wie wäre es mit einem blutgierigen Persönlichkeitssplitter, etwas ganz
unglaublich Rachedurstigem, von dem Ihre Frau niemals geahnt hätte, dass er IN IHR existiert? - Sir, wir hätten da zum Beispiel einige sehr interessante
Serienkiller-Essenzen m i t Taterinnerungen in Bild- und Tonspur, entsprechender Gefühlswelt innen und aussen, Geruch und Geschmack.
Hierzu könnten wir z.B. auch die passenden Personen und Orte implementieren, um dem Ganzen einen wirklich persönlichen Touch zu verleihen, wenn sie etwas Konkretes bevorzugen. Das wäre etwas kostenintensiver, aber eine Massanfertigung, ein wirkliches Unikat; und, unnötig zu sagen, ungleich wirkungsvoller, mit dieser Tiefe und Kraft personalisierter Erinnerungen....“
„Ja, genau darum geht es mir! - Ich will etwas Fremdes,- das sich als nicht fremd, vielleicht verdrängt oder verleugnet entpuppt, das sie lange Zeit nicht durchschaut!“
„Aber nein Sir, nein! - Selbstverständlich hat man ihnen UNS empfohlen,
weil sie das Besondere suchen. Und wenn ich von Erinnerungen spreche, sind es Erinnerungen, die ihre Frau dann spürt, an denen sie einen kleinen Teil hat, der zugleich schrecklich, erschreckend und verwerflich
ist, von dem sie aber unterschwellig 100%ig weiss, dass es i h r e
Erinnerungen sind. Wir benutzen das, um die Reisen unserer Kunden noch
intensiver zu machen.
Gestalterisch einfacher wäre es, -wie bei jedem billigen Video-Spiel-, die Rollen der Beteiligten abzugrenzen. Jeder hat seine eigene Gefühls- und Handlungswelt, die er weitestgehend beeinflussen kann bei solchen Kinderspielchen.
Was sie von uns erhalten, ist etwas gänzlich Anderes: Nicht nur der oder die Verfolger ihrer Frau erleben die z.B.Serienkiller-Erinnerungen als handlungssteuernd. Sie wird sich unterschwellig und beliebig ansteuerbar schuldig fühlen. Das Spektrum reicht hier von Mitschuld bis zum vollen Schuldanerkenntnis. Übrigens können Sie hier auch noch entscheiden, ob es sich um eine immer-gleiche, oder eine sich- verwandelnde, oder per Zufallsgenerator mehrere immer-gleiche oder sich-wandelnde Verfolger ihrer Frau handeln wird. Darauf können wir später, oder beim nächsten Termin kommen; sie können dies allerdings auch uns überlassen, indem sie sich dazu entscheiden, uns die Prüfung der Reizbarkeit ihrer Frau zu übertragen. Dies bieten wir als zusätzlichen Service an. Gerade bei der Gestaltung der ersten unserer Reisen ist dies auch unsere beste Empfehlung.
Sehen Sie das bitte ähnlich an wie das Massnehmen bei Ihrem Schneider oder Schuhmacher. Die Form wird hinterlegt, und so kann immer wieder davon ausgehend Neues geschaffen werden, das den individuellen Bedürfnissen entspricht.“
„Offen gesagt wird mir jetzt alles ein wenig viel.“
„Ich verstehe, Sir. Würden Sie gerne sterben und etwas Kraft schöpfen
auf angenehmste Weise, bevor wir unser Gespräch fortsetzen?“
„Schaden könnte das nicht. Freddy erzählte mir von dieser Maya-Nummer,
bei der sie dir das Herz rausreissen und du wirklich noch einen Abgang
hast dabei.“
„Eine sehr gute Wahl, Sir. In weniger als 5 Minuten werden sie sich wie
neu geboren fühlen. Ausserdem empfiehlt es sich, gerade für sie, dies zu erproben, Sir. Sie werden finden, dass es dabei um das Gleiche geht, was wir gerade ansprachen; wir setzten auch hier diese Gefühlsebenen der macht- und hilflosen Mitschuld ein. Wenn sie darauf achten möchten, wie nahe sie sich ihrem Killer fühlen, und doch nichts zu tun in der Lage sind,-so etwas wie sich selbst-, aufzuhalten, kommen Sie dem sehr nahe, was wir zuvor erwähnten.Hier ist ihre Schnittstelle, die sie bitte in ihre linke Hand nehmen wollen, damit sich das System für Sie optimal einstellt. Das dauert nur einen Augenblick, Sir.“
BEEP!
„Schon erledigt, Sir! Wenn Sie mir nun erlauben, den Überträger am kleinen
Finger ihrer linken Hand anzubringen. Danke, Sir. Ihr Sessel wird sich nun,
während der einleitenden Entspannungs-Sequenz, ihren Bedürfnissen anpassen. Bitte bringen Sie Ihren Körper in die angenehmste Lage; und geniessen Sie die kleine Reise! Viel Vergnügen, Sir!“
„Wow! - Was für eine Achterbahn! - Ich glaube fast, ich habe mich nass gemacht...! Wow! - Freddy hat echt nicht zuviel versprochen!“
„Danke, dass Sie mit unserer Intro zufrieden sind, Sir!
Feuchtigkeitsentwicklung sollte Ihnen nicht peinlich sein, Sir. Wenn Sie es
wünschen, werde ich Leila und Kate herbeirufen. Mit dem allergrössten Vergnügen und ihren Zungen werden die beiden sie wieder frisch machen, während wir unsere Konversation weiterführen.“
„Das wäre sehr nett.“
„Leila, Kate!“
„Ich denke, ich weiss jetzt, was sie meinen! Phantastisch! Ich brachte mich um, und konnte es nicht verhindern, ich war Mann und Frau gleichzeitig, aber immer noch mehr Mann als Frau,- Scheisse, ich wollte nicht sterben und hatte unfassbare Lust, mir mein Scheiss-Herz herauszureissen.Wow!“
„Diese Teilung der Erfahrungsebenen wäre auch für ihre Frau möglich, länger andauernd selbstverständlich, in schleichender Weise, wie sie einleitend andeuteten, Sir.“
„Oh ja, ja, ja, ja! - Ist doch irre, dieses Gefühl irgendwie verantwortlich und es doch wieder nicht zu sein. Schliesslich tut man das alles mit sich selbst und das wieder auch nicht. Mir fehlen einfach die Worte!“
„Schuld und Unschuld nennen das unsere Designer, Sir. Oft erinnern sie mich an Baarkeeper, die dies und jenes in ihre Mixbecher bringen und etwas servieren, was nicht mehr klar einzuordnen, aber gerade wegen diesem Kitzeln der Ungewissheit so reizvoll ist.“
„Hmmmh! Stimmt. Schuldig fühlte ich mich schon ein wenig. Aber nur wenig, ganz wenig eigentlich, weil ich ja nichts machen konnte. Dann aber doch, weil ich e s machen wollte irgendwo, so, als diese Frau, diese irre Frau über mir: UND DER GEILSTE MOMENT WAR DER, ALS ICH GLEICHZEITIG MEIN HERZ IN DER HAND FÜHLTE, WIE ICH ES HERAUSRISS, UND WIE ES AUS MIR HERAUSGERISSEN WURDE U N D MEINEN SCHWANZ, DIE EXPLOSION IN MEINEN EIERN, WIE MIR EINER ABGING! - W A H N S I N N I G !”
„Daran erkennen Sie unseren Standart, die Qualität unserer Arbeit, Sir. Wir
garantieren Erfahrungen 1:1, d.h. volle körperliche Reaktion bei maximaler Sicherheit und bequemster Handhabung. Für ihre Frau wird es sein, als ob sie sich wissentlich und unkontrollierbar selbst verfolgt und quält.
Sich selbst wird sie verantwortlich machen zum Teil, und Versuche unternehmen, die neuen Pseudo-Erinnerungen einzuordnen, was selbstverständlich zum Scheitern verurteilt ist. Ein grandioses Finale würde sich empfehlen; Zeitreisen in der Art der Realerfahrungen psychotischer Sterbender könnten dies beispielsweise abrunden; Begegnungen mit relevanten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, aus Mythologie, Dichtung und Theologie, die jeweils kleine Puzzle-Steinchen liefern, die dann zusammengefügt werden....,- ihre Frau wird selbstverständlich annehmen, dies selbst bewältigt, - die Bedeutung aus eigener Kraft gefunden zu haben-, und sich einfach grossartig fühlen. Und einzigartig. Sehr einzigartig, Sir.“
„Mhhm?“
„Soll Leila damit fortfahren, ihren Schwanz zu blasen, Sir? Mir scheint,
Sir wünschen zu kommen?“
„Ja, ok. Das Andere soll meine Eier lecken dabei. Reden sie weiter.“
„Dies umzusetzen, eine derart persönliche Reise zu gestalten, bedarf es des ....“
„Oh, Sir. Ging es zu schnell? Wünschen Sir Bestrafung der Beiden?“
„Nein, nein, ist schon ok. Tut mir nur leid wegen ihres Kleides.“
„Leila und Kate werden das in Ordnung bringen.“
„Sir, wenn nun dieser Grundentwurf der Reise ihrer Frau ihre Zustimmung findet, darf ich mir erlauben, ihnen dringend empfehlen, das Massnehmen in Betracht zu ziehen, um dieses Geschenk wirklich unvergesslich und wahrhaft einzigartig zu machen. Unsere Mitarbeiter gehen absolut dezent, maximal unauffällig und verschwiegen vor; niemals würden wir gestatten, auch nur den Funken einer Ahnung aufkommen zu lassen.“
„Dann gehen wir’s an. Mich haben sie überzeugt.“
„Wir danken ihnen für ihr Vertrauen, Sir und werden sie es wissen lassen, sobald wir auf Basis des Massnehmens erste konkrete Entwürfe entwickelten, von denen wir hoffen, dass sie ihren weiteren Beifall finden werden. Ich würde es als eine Auszeichnung empfinden, ihnen auch weiterhin in dieser wundervollen Angelegenheit zur Verfügung zu stehen.“
„Ich denke, wir verstehen uns. Freddiy sagte, sie seien die Beste. Also lassen wir es dabei. Ja, ich will sie.“
„Danke, Sir. Ich will alles tun, Ihr Vertrauen zu rechtfertigen.
Mittels dieser Nummer hier erreichen sie mich jederzeit.
Ich danke ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft und darf sie
als unseren Kunden im Kreis der Wenigen und Unbekannten begrüssen.“
Das will jeder wissen:
Von der Erleuchtung, Hakenkalorien, Trennkost und den bösen-bösen Kohlehydraten
fahfahrian, 14:34h
1. Umfangreiche Nachberechnungen der Bequemlichkeit ergaben, dass ich besser im Bett aufgehoben wäre, in einem Bett in einem Palast, in einem Bett in einem Palast umgeben von zahllosen, um mein Vergnügen und Wohlergehen besorgten, dienstbaren Geistern, für die es eine Kleinigkeit ist, auch den größten Wunsch in Windeseile zu erfüllen. Natürlich weiblich. Natürlich hübsch. Schön? Nein, nein, nicht schön und schon gar nicht anziehend oder gar erregend, denn ich muss schließlich an meinen Blutdruck denken. Deswegen hübsch. Hübsch genügt für meine Zwecke durchaus. Einfach angenehm anzuschauen, so dass weder meine Augen, noch mein geplagtes Gehirn irgendwelchen Anstoß nehmen und all die Wahrnehmungen als Teil meiner Kulisse des Wohlergehens und der Gemütlichkeit lesen und erkennen können. So gehört das! So sollte das sein!
Und Kuchen! Leckerer, kalorienfreier, oder besser noch HAKENKALORIEN enthaltender Kuchen sollte es sein! Das ist nämlich so mit den HAKENKALORIEN, dass diese sich an alle anderen Kalorien anhaken und diese direkt durch die Expressröhre verwertungslos wieder freisetzen. Alles klar? Verstanden? Eating without getting FÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄTT! – Hammer, oder? Ja-ja, was so alles auf uns zukommt… - Oder schlimmer noch, hinter uns liegt…
Ich zum Beispiel. Da die Sache mit den Hakenkalorien bei mir noch nicht so klappt, habe ich einen Monat (fast, mit wenigen unwiderstehlichen Fressattacken kleineren Umfanges) gefastet und am Ende eher ein Pfund ZUGENOMMEN! Auch nicht schlecht, oder? Was sagen uns diese Worte? Dass ich und – wie ich es so wahrnehme – viele-viele anderen Menschen diese Sache nicht im Griff haben! Richtig? Was ich jetzt mache? Was wohl? Trennkost natürlich und weitestgehender Verzicht auf Kohlehydrate, was in der Praxis bedeutet, ich habe Hunger. Ich habe Morgens Hunger, nach dem Frühstück Hunger, am Vormittag Hunger, nach dem Mittagessen Hunger, am Nachmittag Hunger, nach dem Abendbrot Hunger und Hunger bis zum Einschlafen und in der Nacht, bevor die bescheuerte Schleife wieder von vorne beginnt. Ob das wenigstens etwas hilft? Ich habe ehrlich keine Ahnung. Seit der mehr als demütigenden und darüber hinaus unglaublich deprimierenden Niederlage nach dem „Fastenmonat“ betrat ich keine Waage mehr. Noch mehr Depri aus dieser Abteilung wäre im Moment einfach zu viel für mich! Ich sag’s ja, ich gehöre in diesen Palast, in mein Bett. Ich hätte es wirklich verdient!
Da es für erleuchtete Teilzeitbuddhisten wie mich keine Freifahrt ins Bubuland gibt, wird das nun auch nichts mit meinem Palast und all den Annehmlichkeit und Köstlichkeiten… Was soll man machen? Was kann man tun? Die Erleuchtung, die sich nach mehr als 40 Jahren intensiver Arbeit dann doch noch einstellte, lässt sich nicht für diätische oder körperformende Zwecke missbrauchen. Das ist nun mal so, weswegen die großen Symmetriegesetze scheinbar in mehr als einer Richtung auf die Wahrheit zeigen, denn die Menge der dicken Erleuchteten und die der dünnen Erleuchteten ließ sich auch durch meine Bemühungen nicht verändern. Ich hätte besser Physik studiert, dann würde ich sowas vorher wissen und wäre unter Umständen Rockstar oder Fuß model oder Zahnheilkundler geworden..? Nein, eher nicht. Das letzte ganz sicher nicht. Ich steh nicht auf Sabber! Zu spät, um die Welt als langhaariger, bodygebulideter Sänger oder Gitarrist oder, was weiß ich, einmeterachtig hoher Märzhase zu beglücken? Dass es „zu spät“ nicht gibt, das weiß jedes Kind, aber man redet halt so, während man sich ja doch irgendwie in diesem Raumzeitkontinuum zu bewegen scheint, was allerdings näher betrachtet wieder auch auf Irrtümern und Fehlinterpretationen beruht…, ach , es ist wie mit dem Hunger und der Trennkost und den Kohlehydraten. Gandhi, fällt mir gerade ein, der fastete doch wie ein Wilder. Setzte so seinen Willen durch. Drohte zu verhungern und so weiter. Der hatte diese Sache soweit im Griff, kommt es mir vor. Wenn ich an seine „Experimente mit der Wahrheit“ denke, sehe ich allerdings deutlich, an welchen Ecken es ihm scheinbar fehlte. Was das ganze Gerede soll? Erstens, macht es unglaublichen Spaß, den Mist in die Maschine zu hauen in dem Bewusstsein der Wahrscheinlichkeit dessen, dass es in jemandes Hirn eindringt und sich dort breitmacht, wie ein Couchpotato! – So was sagt man nicht? – Das denkt man nicht einmal? – Und schon gar nicht, wenn man angeblich erleuchtet ist? – Nun ja, für uns Teilzeitbuddhisten ist das kein Problem, denn wir haben Gleitzeit, und das lange schon! Ich wünsche jedem von ganzem Herzen so einen schönen Palast wie den, in den ich mich hinein wünsche, nein, noch einen schöneren, und genau nach deinen Vorstellungen, und dienstbare Lady-Geister in großer Anzahl und Hakenkalorien, die dich so schlank machen dass du ein 24Pack am Bauch kriegst, was dich selbst etwas überrascht, aber die Umwelt begeistert, und vor Neid staunen lässt…! – Nein ernsthaft. Ist das wirklich mein Ernst? Irgendwie ja und doch nein. Wellenfunktion und Quantenzustand und so. Aber das wollen wir jetzt nicht vertiefen!
All the Best für… alle natürlich. Und du weisst ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE oNION fArMERS bRAIN
2.
Schon wieder Sex:
EMPÖRT EUCH! – DARF ICH MICH AUCH EMPÖREN?
fahfahrian, 19:30h
Passt das alles irgendwie zusammen? Es gibt mich, zumindest nehme ich das an, also muss „ES“, dieses seltsame Konglomerat herausragender und unsagbar anders, in der Umweltwirkung manchmal auch schockierende oder gar peinliche (von mir aus gesehen eher lustiger) Eigenschaften einen Weg gefunden haben, auf engstem Raum zusammen zu sein (irgendwie), ohne sich gegenseitig umzulegen, zu zerstückeln, sich in die Depression zu lallen oder was in der Art!
Wie ich darauf komme? Meine Frau sagt gestern vor dem Einschlafen irgend sowas, wie ich solle mich empören, wegen dieses verdammten Politiker-Typs, der die entsetzlichen Machwerke, diese Kinderaufnahmen, nach Meinung sehr vieler Menschen de-facto-Pornos mit den kleinen Jungs aus Kanada importierte und sich so am Rande der Legalität entlang schlängelte, dass es einem übel werden kann… Wie auch immer. Wir waren bei meiner Frau. In ihrem nächsten Satz und Gedankensprung kommt sie dann darauf, dass ich das ja überhaupt nicht könne, da meine gesamte Schreibe, meine Blogs, etc. selbst nur so vor Sex triefen und ich auch noch ein bekennender und sehr dominanter Mann bin, sexuell gesehen. Aha! Dann schließt sich also der öffentliche Ausdruck meiner ehrlichen und tief empfundenen Empörung über solche ekelhaften Typen wegen meiner sexuellen Präferenzen aus? – Das glaube ich nicht ganz. Im Grunde überhaupt nicht! Blödsinn! – So ein Schwachsinn!
Früher nahm ich an, dass mit der Erleuchtung – wenn sie denn irgendwann käme, sich einstelle, oder wie auch immer – das sexuelle Element aus meinem Leben verschwinden und einem – was weiß ich – heiligeren, cleanerem Medium Platz machen würde und so weiter… Die übliche Kette der Annahmen eines katholisch erzogenen Kindes, das diesen Bodensatz an durch ständige Wiederholung nicht besser gewordener Ideologien noch immer mit sich herumschleppt, sowas alles… , wobei ich jetzt, nach meiner Erleuchtung und auch bereits die letzten Jahre zuvor, wesentlich, ja bedeutend besser mit Jesus klarkomme, als zu den Zeiten, in welchen ich mich noch als Katholik oder zumindest Christ sah. Wie auch immer, aber eine interessante Nebenwirkung btw. In der Praxis, in meiner Lebenswahrheit, erlebte der Sex eine unfassbare Steigerung mit meiner Erleuchtung! Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass der Sex „nachher“ den „vorher“ wie ein blasses Nichts aussehen und vor allem sich anfühlen lässt! Wie mache ich das jetzt deutlich? – Für hoffentlich jeden verständlich? –Der Sex, nein, mein Sex ab und nach meiner Erleuchtung ist nun EINVERNEHMLICH, und zwar nicht nur mit einem einzigen Wesen, einem Menschen, einem Bewusstsein, sondern mit dem gesamten System, mit dem gesamten SEIN! – Das fühlt sich genauso gewaltig und fast noch grösser an, als es klingt! Und du jagst nicht mehr dem Sex nach, sondern er findet dich; genauso oft und genauso stark und genauso intensiv und genauso orientiert und konfiguriert, WIE DU ES WIRKLICH BRAUCHST! – Eine beängstigende Vorstellung, oder? Damit euch klar ist, wo ich stehe: Das alles ist NEU FÜR MICH! Meine Erleuchtung liegt nicht lange zurück (was immer „das“ jetzt unglaubwürdige Phänomen namens Zeit auch heißen mag, NACHEDEM SIE SICH EINSTELLTE...) und ich erlebe und staune und versuche augenblicklich noch, mich innerhalb des Ganzen, dieses neuen und erstaunlichen und ehrfurchtgebietenden Universums, zu orientierten. Ich lerne, lerne permanent und beständig, aber auf Arten, die ich bis jetzt nicht kannte. Direkter, unmittelbarer. So in Richtung der Einstein-Rosen-Brücken, Bell’s Theorem und so weiter. Instantan, fällt mir ein; ein wenig gebrauchtes, aber sehr treffendes Wort in diesem Zusammenhang. Ja, „es“, dieses vielbemühte Undefinierbare, es ist mehr als Sex und dennoch (und ohne Widerspruch) deutlicher, akzentuierter und eineindeutiger Sex als je zuvor, verbunden, verschmolzen mit einer Verbundenheit, einer Art Zusammengehörigkeit, einer Allesselbstallesliebe, die keinen Ausschluss zulässt. So etwa könnt ihr es euch denken für den Moment. So ist das, zumindest für mich! Das werdet ihr im Verlauf eurer Erleuchtung selbst feststellen, aber, aber, aber…, gemäß dem Eintreffen aller Möglichkeiten, selbstverständlich genau gleich und in jeder anderen möglichen Art und Weise, eh klar. Und an meiner sexuellen Grundorientierung, meiner Dominanz zum Beispiel, änderte sich kein Deut, bis auf die Kleinigkeit, die eigentlich eine Grossigkeit ist, dass meine Bedürfnisse nun nicht nur klarER, sondern absolut kongruent für mich sind und durch meine Verbindung zum SEIN selbst auf vielfache, sexuelle UND asexuelle Art befriedigt werden. Ich bin erleuchtet und – nach den Maßstäben unserer westlichen Kultur und Gesellschaft außerdem sexuell pervers, kann einer sich das vorstellen? – Und nun wieder zurück, zur Ursache der vielen Worte und Erklärungen, nämlich dem Problem, dass ich der Meinung meiner Frau nach nicht meine Empörung kund tun sollte, weil ich ja schließlich auch sowas – wenn auch in weit abgemilderter Dimension und Bedeutung, aber ebenso sexbesessen und irgendwie ein kleiner Perverser bin; und damit natürlich entsprechend angreifbar und in Gefahr, wenn ich meine ehrliche Empörung poste, mit allen Eventualitäten und Folgen und weiter und so fort…; so jedenfalls lief ihre Gedankenbrücke offenbar.
Ich stimme ihr nicht zu! Ich weiß, wie wenig es ihr gefällt, wenn ich dies öffentlich diskutiere, aber da hilft nun nichts, da ich nun einmal ich und, believe it or not, eben tatsächlich erleuchtet bin. Die Welt berührt mich nun nicht mehr auf diese Weise, die meiner Frau – nicht mehr ständig, aber leider immer noch allzu oft – sehr zu schaffen macht. Und ob da ein Hund begraben oder der Pudel einen Kern hat, darf jeder für sich selbst entscheiden. Einverstanden?
Also: ICH BIN EMPÖRT ÜBER DIESE SCHEISSE UND DASS DER MISTKERL SICH NICHT VERKRIECHT UNTER DEN STEIN UNTER DEM SEINE BESCHISSENE EXSITENZ ZUM UNGLÜCK VIELER ZUM LICHT FAND! (nicht vergessen, ich bin nur Teilzeitbuddhist und daher ausschließlich zu diesen bestimmten Stunden, Gelegenheiten und Zitronenscheiben auf Thunfischlasagnebrot und so weiter gewaltfrei, vielleicht auch manchmal glutenfrei, und in der natürlichen Summe alldessen, was möglich ist, woraus sich die Tendenz der Eloquenz von dem Stenz und der durch faserten Daseinsberechtigungen.., oh, jetzt habe ich, glaube ich etwas den Faden verloren, jedenfalls das erklärt, was ich meinte, und sie verstehen schon, was ich meine, ist ja schließlich auch nicht so schwer; Interrupt und Ende meiner Anmerkung zum Tenor meiner Empörung.
Dann bleibt mir nur noch, jedem wirklich alles und damit auch die Erfüllung aller Begehren zu wünschen und mich selbst zum Sport zu entlassen, der mir heute gewiss einige Freude bereitet!
All the Best für… alle natürlich. Und du weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Love!
Toltekische Gedanken, und.... Sex... (schon wieder) ….
Castaneda? Magie, Drogen, Sex, vergleichende Erleuchtungsforschung und das Erste Mal; ich bin aber trotz alldessen der Babu jetzt! Ha!
fahfahrian, 16:41h
Der Name Castaneda wird euch heute nicht (mehr) viel sagen, wahrscheinlich; Tendenz eher gegen nichts, oder? Kein Wunder, heute wird doch kaum mehr „dinsosauriermäßig“ gelesen, sondern weitestgehend über elektronische Systeme und Medien, die Social Media wie Facebook oder Twitter und Ähnliches kommuniziert; in beide Richtungen, wie ich annehme, Input und Output… Liege ich falsch? Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen!
Naja, wie komme ich auf Castaneda? Wie komme ich heute ausgerechnet auf ihn? Sein Name trat die letzten Tage öfters bei Gesprächen mit meiner Frau hervor, was in der Folge bei mir ganze Sturzfluten von Erinnerungen, wirkliche good vibes und Flashbacks und das Rekapitulieren einiger Jahre des harten, aber lohnenden Lernens auslöste und natürlich jetzt, im Lichte des Erlebens nach meiner Erleuchtung, einen ganz anderen, wirklich besonderen Blick auf die Personen und Phänomene, deren Schilderung sich Castaneda nicht nur verschrieb, sondern die er auch selbst als Lehrling eines indianischen Zauberers studierte und dafür sein normales Leben als alltäglich-profan-glücklicher Mensch eintauschte. Ich muss lachen, nein lächeln, ein ganz weicher (harte Schale/weicher Kern und so weiter, kennt ihr) und unheimlich komisch geladener Subtext, ein sehr positiver Haugut dabei, wenn ich daran denke, WAS und WIE ich damals das Ganze Castaneda-Paket „verstand“. Immerhin anerkennenswert, ich beschäftigte mich Jahre damit, wirklich JAHRE, und das sehr ernsthaft für meine Begriffe. Ich bin heute sehr froh und dankbar, zu diesen Zeiten, die jetzt wohl etwa 30 Jahre zurückliegen, diese Prozesse durchlaufen zu haben und die Auseinandersetzung mit solch schwierigen Kontexten gesucht zu haben. Da war nicht nur Carlos Castaneda, da waren auch noch Leute (oder „Größen“?) wie Eliphas Levi, den ich insgesamt zu kryptisch fand, Aleister Crowley, dessen Narzissmus mir ordentlich auf den Geist ging, Agrippa, Theophrastus, Peuckert, Samyasa, das Rituale Romanum, und so viele andere, deren Namen augenblicklich nicht ganz oben im residenten Speicher meiner Hirnsuchmaschine ansässig sind, jetzt, beim ersten Kaffee des neuen und wirklich wunderbaren Tages… Es waren so viele… Einige entdeckte ich erst, als es mir gelang, mir Zutritt zu der erzbischöflichen Bibliothek meines damaligen Bundeslandes zu verschaffen, was mir in der Folge aber unglaubliche Fortschritte in meinen magisch-spirituellen Forschungen brachte und erlaubte. Später, heute Nachmittag, vor dem Upload, werden mir wieder mehr Namen einfallen. Vielleicht setze ich sie dann ein. Nein, eigentlich lieber nicht, denn für Unvorsichtige ist das Material wirklich-wirklich gefährlich! Ein echter Fehlgriff, und du wanderst weniger wahrscheinlich ins Grab, aber mit einiger Sicherheit in die weiße, von hinten zu schließende Designerjacke, die dir zwei wohlbeleibt und sichtlich starke Herren anpassen, bevor dir jemand die Betonspritze setzt und du in Gagaheim eincheckst für ungewisse Zeit… und vielleicht deine restlichen Tage als Gemüse verbringst… Nein, ich werde das mit den Namen und Hinweisen lassen. Ich sagte genug, damit jeder einen Anfang hat und damit reicht es dann auch!
Ja, heute habe ich einen ganz anderen, wie überwiegend in meinem Dasein als Erleuchteter, erfreulichen und von Schönheit und Vollkommenheit überfließenden Blick auf die ganze „Branche“ der rituellen Magie. Ich war echt dabei, hab die ganze Tournee durch die states of minds mitgemacht, von weißer zu schwarzer Magie, als Satanist, Voodoo-Priester und so weiter und so fort… War interessant, das alles; jedenfalls möchte ich diese Erfahrungen nicht missen heute, nein, heute schon gar nicht. Was ich mit all diesen Worten mitzuteilen habe, vorausgesetzt, es gibt denn etwas und ich hacke nicht weiter Elemente meiner verbliebenen Eitelkeiten und Selbstrefernenzen ins Universum:
LEUTE, ES WIRD NICHT NUR GUT, SONDERN SEHR – SEHR GUT UND ÜBERGUT! DIE GANZEN WEGE UND IRRUNGEN UND OFT OBERFLÄCHLICH GESEHEN UNNÖTIGEN WENDUNGEN UND WIEDERHOLUNGEN, DIE ZUBESTIMMTEN ZEITEN INHALT EURES ALLTÄGLICHEN LEBENS SIND, SIE L O H N E N S I C H A B S O L U T ! – DIE GRATIFIKATION AM SCHLUSS IST EINFACH WAHNSINN!
Wen ihr also Bock habt, eine andere Sicht des Universums, des Seins, oder wie ihr es auch immer nennen mögt, der kosmischen Urtomate meinetwegen, zieht euch zum Beispiel Castaneda an. Es beginnt ganz harmlos mit der Suche eines Studenten nach einem indianischen Informanten für irgendwelche Forschungen und entwickelt sich zusehends abgedrehter weiter und weiter. Ihr werdet es genießen! Die restlichen Namen, die ich nannte, sind nicht so entertainermäßig drauf und bieten eher trockenen, aber echt starken Stoff an, der eure Hirnfontäne zum laufen bringt, und das glühend!
Wenn ihr euch fragt, wie das dann (für mich jetzt [endlich, „verdammt“ nochmal, ich wartete schon ewig, 40 „verf****e“ Jahre lang müssten doch reichen, oder]) sein wird, wenn sich die Erleuchtung bei euch einstellt… Naja, besser als alles jedenfalls. Ich war in meiner Jugend ein großer Drogenfreund. Ich probierte alles aus, was ich in die Finger bekommen konnte (und das war in diesen wenigen Jahren dann letztendlich doch so einiges) und in Mengen, die andere erblassen ließen oder in Sorge geraten über mich. Was soll ich sagen? Ich war immer schon extrem! – Vermutlich wäre ich heute auch nicht hier, wo ich mich befinde, ohne diese oft auch nervige Eigenschaft! Die Drogen, jedenfalls die stärkeren, mit denen es über stoned sein oder high weiter hinausging, waren nicht schlecht, nein weit besser, wirklich gewaltig aus meiner damaligen Sicht als Junge. Besonders LSD und Meskalin fand ich mehr als beeindruckend, aber wir probierten damals auch die ganze Klaviatur des Einheimischen aus, wie Stechapfel und Bilsenkraut und was weiß ich noch… Ich mochte Halluzinationen. Je intensiver, je lieber. Das alles fand so zwischen meinem 15. Und 18. Lebensjahr statt. Dann war ich damit durch. Es reizte mich nicht mehr, nicht einmal ein paar Joints zwischendurch. Ich war fertig damit, hatte alles Lernens werte davon gelernt und gut war es. Was mich heute das aussprechen lässt (ich weiß, ihr fragt euch insgeheim schon, was für ein alter Knochen ich eigentlich bin, vielleicht 65, oder 70, oder noch mehr…? – Naja, ok, gut, ich will euch erlösen damit ihr den grauschleimigen Rechenschieber wieder in Ruhe lassen könnt: Mitte 50 bin ich jetzt; geht gerade noch so oder?), weshalb ich euch also diese ganzen Storys reindrücke, hat einen SEHR WICHTIGEN HINTERGRUND! Die Drogen waren wirklich ok und eröffneten mir Perspektiven und Sphären, die ich niemals für möglich gehalten hätte und machten mich offen für Neues, weiter offen und existenzieller offen, als es ohne die Interventionen dieser Halluzinogene möglich gewesen wäre; und dafür bin ich dankbar, weil meine gesamte weitere Entwicklung im Grunde auf meiner Offenheit für Dinge außerhalb dessen, was ich den Fünf-Sinne-Rahmen nenne, fußte. Und jetzt kommt es endlich. Sage ich das nicht dauernd und in anderen Situationen auch? Genug Schweinchen… Ok. Die Drogenerlebnisse sind – verglichen mit dem, was eure Erleuchtung für euch zu bieten hat, die Blähungen einer Laus gegen das Universum mit geschätzten 100 Milliarden Galaxien, von denen jede wieder im Schnitt 100 Milliarden Sterne umfasst, und unzählige Planeten und wo weiter und so fort. Ja-genau, das ist alles unvorstellbar mehr als der Furz der Laus UND GENAU SO SIND DIE REALEN MASSSTÄBE ---seltsam, diese 3 S zu tippen, btw.
Also, freut euch, Leute! Die besten Zeiten kommen noch (stimmt eigentlich nicht, aber mit ohne Erleuchtung sieht es eben so „reihenfolgenmäßig“ aus und muss so kommuniziert werden), sie kommen also noch, die besten Zeiten! – Unglaublich erhabene, schöne, reine, ehrliche und liebenswerte Momente und Ewigkeiten erwarten euch alle, versprochen!
Das war‘s jetzt eigentlich, aber, ja muss ich kurz erklären, ich schrieb kurz nach dem Aufstehen, beim ersten Kaffee, unterbrach dann, ging zum Sport und schreibe jetzt weiter. Das sind also Versatzstücke meiner gedanklichen Ejakulationen und Emanationen und irgendwelchen anderen „ionen“ bestimmt auch, da bin ich zumindest absolut sicher.
Ja, ich war also zwischenzeitlich beim Sport, eine Stunde Kreiseltraining in der Gruppe und danach noch ordentlich Cardiotraining, ich auf einem guten Ergometer und meine Frau beim Spinning. Auf dem Ergometer hatte ich jede Menge Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen; gut, ich las ein Buch nebenbei, aber das kenne ich praktisch auswendig, weil es mein Ergometerbuch ist und es eigentlich immer passt, zu allen meinen Stimmungen, Launen, spirituellen Kritzeleien und was weiß ich noch… Beim Umherschweifen fielen mir heute zwei Frauen ein, die beiden ersten, mit denen ich schlief, also richtigen Verkehr hatte. Meine Intuition sagte mir, dass ich heute davon schreiben werde, aber ich entgegnete: „Nein, eher nicht! Für Schweinchenstorys will ich Geld! Unser altes Auto muss bald ausgetauscht werden! Blablabla und so weiter…“ Meiner Intuition war das vollkommen egal. Ist öfter so, dass sie sich auf die Seite stellt und abwartet, bis ich schließlich ankomme und zugebe, dass sie „wieder mal“, nein „wie immer“ Recht behielt.
Ok, die beiden ersten Ladys in meinem Sexleben. Ob ich irgendwann von allen VIER spreche, die ich mehr als zwischen die Finger bekam? V I E R ? – Nein, es war nicht die Menge, aber ein paar Ladys dann doch. Die Besten, nebenbei! – Das war nur etwas fishing, so in der Art.
Die erste hieß Sonja, war rothaarig, soft-pale, wie man heute sagen würde, nach aktuellen Maßstäben eindeutig zu dick, mit ordentlich Titten und Arsch, würde ich persönlich sage, und über und über mit Sommersprossen übersät. Sie war die große Schwester eines ebenfalls rothaarigen, lockenköpfigen „Freundes“, der weniger wegen seiner persönlichen Ausstrahlung oder netten Art in der Gruppe Jugendlicher, der ich damals angehörte, geduldet war, sondern wegen seiner nie ausgehenden Geldmittel. Sein Vater war ein wohlhabender Architekt, Fan antiautoritärer Erziehung und Tennisfanatiker. Und er gab dem Typ immer sehr viel Geld. So kam er für Dope, Acid, Bier, Pizza und vieles andere auf, was wir anderen hätten einfach nicht finanzieren und deswegen weniger oder gar nicht hätten konsumieren können. Und irgendwann brachte er seine Schwester mit. Sie hatte noch mehr positive Eigenschaften, von denen die für hervorstechendste die war, dass sie immer etwas zu rauchen, also Gras oder Shit bei sich hatte. Das machte sie ehrlich gesagt attraktiv für mich. Ich mochte rot nie so sehr und fand später heraus, dass mir Geruch und Geschmack aus dieser Abteilung tatsächlich nicht immer zusagen. Wie auch immer. Irgendwann war es dann so weit und es ließ sich nicht mehr vermeiden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. Nicht mehr vermeiden, werdet ihr fragen? Ob ich nicht geil war? Natürlich war ich das! Und wie! Trotz erheblichem Dope-Konsum, Acid, etc. musste ich mehrmals täglich den Handbetrieb anschmeißen und mir einen runterholen, um nicht ständig zu lechzen. Ich war jung, ziemlich gesund, lebte noch mit meiner stabilen Gesundheit und starken Kondition auf Kosten des vielen Sports, den ich die Jahre zuvor gemacht hatte… Ich war Jungfrau und ich denke, sie wusste das. Sie wollte den ersten Schuss, was sage ich, die ersten Magazine, und das war auch nur gerecht, fand ich, für das viele-viele Dope, das Bier, den Wein, die Pizza und massenweise Cola und Fanta für die Acid-Zeit und Valium zum coming down und so weiter. Sie hatte es redlich verdient und bekam es. Für mich war es weniger toll. Sie erstickte mich unter dem kitzelnden, mich mit Patschuliwolken überströmenden roten Haar und ihrem weißen, üppigen, sommersprossigem Fleisch. Mein Schwanz tat nach kurzer Zeit weh. Er war das Rein raus einfach nicht gewohnt und wollte Feierabend machen. Sie merkte das und verlegte sich aufs Blasen, was für mich und mein Anhängsel auch nicht viel besser war und auch auf Schmerz hinauslief. Überreizt ist überreizt. Und man kann – wie jeder aufrechte Onanist weiß – beim Handbetrieb jederzeit Größe und Intensität auf das Optimale hin einstellen. Nun gut, ich hielt meine Schnauze und mein Teil blieb in Wahrheit eher weniger erwartungsgemäß fest, wofür ich sehr dankbar war. Ich vögelte in vollkommener Unkenntnis der Vorgänge einfach drauflos und so gut und ambitioniert, wie es meine Einsicht der Schuldverhältnisse hergab, bis wir schwitzten wie die Renngäule und es mir schließlich kam. Diese Übung, das ganze Spiel von Anfang mit Blasen, bis zum Ende mit Abspritzen, war (für meinen Teil leider) gleich mehrfach zu erbringen, bis ihre Raubtiergelüste gestillt und ich „Morgens ein Joint, und der Tag ist Dein Freund!“ für mich anstimmen konnte, nachdem sie friedlich eingeschlafen war. So begann das. Und es sollte sich fortsetzen. Eine ganze Zeit kam ich aus dieser Tretmühle nicht heraus. Gut, mein Schwanz gewöhnte sich relativ rasch an diese neuen Anforderungen, aber ich fand einfach keinen rechten Spaß an der Rammelei, spürte dabei mehr Langeweile und Stumpfsinn als Geilheit, wenn ich ehrlich bin. Die mich befreiende Lösung stellte sich dann fast von selbst ein, als ich schon glaubte, als Sexsklave der roten Sonja enden zu müssen: Der (wirklich hervorragende, btw.) Sologitarist unserer Band (die bezeichnender Weise „Bloody Twilight“ hieß, was die Art unserer Musik ohne weitere Worte anschaulich macht) fand unübersehbar gefallen an Sonja, mochte sie einfach, scherzte und flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Ich machte aus meiner Nichtbeziehung mit Sonja kein Hehl und außer Ficken war nichts drin von wegen Händchenhalten oder Küssen etc., weswegen Mick, der Gitarrist, sich auch traute, die Sache ganz offen anzugehen. Kaum dass ich das bemerkt hatte, nahm ich Mick beiseite und erklärte ihm, er könne Sonja sehr gerne haben, ich wolle ihr nur nicht weh tun, sie vor den Kopf stoßen oder so (ja, ihr vermutet ganz richtig, sie war immer noch ein zuverlässiger und jederzeit abrufbarer Drogen- und Geldlieferant, den aufzugeben mir damals tatsächlich nicht sehr leicht fiel). Ich war ein Schwein, sagt ihr? Klar war ich das! – Und was für eins! – Ein Drogenschwein! Ein soziopathisches, kleines Etwas, dem seine Mitmenschen trotz allem Hippiegesülze im Grunde meilenweit am Arsch vorbeigingen, solange es nur satt wie ein Baby, abgefüllt, oder auf Trip oder stoned sich zurückfallen lassen und seinen Weltschmerz genießen konnte… SO war ich, eh klar! Schön für euch, wenn ihr besser seid, oder ganz anders, - aber macht euch bitte nichts daraus, wenn ihr euch darin erkennt. Das ist ok, weil es ist nur eine, EINE VON VIELEN PHASEN kurz vor der Erleuchtung! Mick und Sonja kamen zusammen, indem ich einfach Mick auf ein paar Joints zu Sonja einlud und mich verzog, als sie stoned und zu allem bereit war. Mick blieb, besorgte es ihr scheinbar so gut, dass sie ihn nicht mehr los ließ. Die Liaison dauerte wenn ich mich recht erinnere sogar einige Jahre. Nicht schlecht, oder? So kam ich raus aus der Geschichte und SIE hatte Schuldgefühle, die sie dazu motivierten, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit allem zu versorgen, was meinen „Verlustschmerz“ mindern und etwas schmälern konnte. Ich „gewann“ schon wieder. Heute weiß ich, es war ein teurer, unwahrer „Sieg“ als im Grunde genommen parasitäres Element in dieser seltsamen Beziehungsgleichung!
Es wird bei diesem Schluss bleiben für heute. Weltliche Pflichten warten!
Aber mouthwatering darf sein… Die zweite Lady in meinem Leben hieß Claudia, war Viertelpolynesierein mit einer Haut wie ein Hauch von Bronze, Titten wie Melonen, einem Arsch, der dir wie ein Orkan oder Tornado dein Kerzenlicht von armem Verstand ausbläst, hüftlanges, schwarzes Haar und ein Engelsgesicht mit leichten Mandelaugen… Lecker, nicht? Superlecker! Und wahr, genauso! Eine wirklich und wahrhaftig schöne Frau war sie. Und ich liebte sie abgöttisch. From the bottom… und so weiter, ja, ehrlich, nur... Nur---, nur eine Eigenschaft aber war noch größer als ihre natürliche Schönheit: Sie war die größte Schlampe, die vorstellbar und nur irgend möglich war, ist, oder je sein wird! – Und diese „Schwäche“ entstellte ihr Strahlen kein Stückchen! Soviel Glanz und noch mehr Täuschung? Ich fürchte leider ja.
Wenn ich wieder auf Schweinchenthemen Lust habe, erzähle ich das nächste Mal von ihr, vielleicht. Bis dann also!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Suzuki sagt auch mal was:
DINGENSKRISCHEN HEUTE und von meinem Freund, dem kleinen Suzuki und U N V O R S T E L L B A R: KEINE SCHWEINCHENSTORY ! ! ! !
fahfahrian, 16:42h
Guten Dingenskirschen auch, ich denke mal morgen, weil es so früh und kühl und nicht so hell und alles ist. Naja, soll sein. Ich sehe den Wecker nicht richtig, ist mir aber auch nicht der Mühe wert, deswegen mehr Action zu veranstalten.
Gestern sprach ich über all die anstrengenden Sex-, Magie-, Drogen- und Erleuchtungsgeschichten und in der Rückschau kommt es mir sogar sehr richtig vor. Ein weiterer Punkt für meine (verf*****e) Intuition, die wieder einmal recht behielt mit ihrer Voraussage, und die mich jetzt dazu zwingt „wie immer“ dazuzusetzen! OK. Was ist heute dran? Nichts Besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung (andererseits, warum sich dann überhaupt damit abmühen, Worte zu produzieren und in die Welt zu hacken? – ja, da muss ich mir recht geben; ok, hören wir uns die Argumentation erst mal weiter an; gelöscht ist sofort) OK. Was ist heute dran? Nichts besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung und könnte heute auch sehr wahrscheinlich sein, dass diese Variante eintrifft, weil sich meine Intuition ausschweigt und zusätzlich dazu meine Gedanken an Sex lediglich in der Grauzone meiner um diese Zeit noch nicht ausgegorenen Umsetzungsabsichten, d.h., ob es in Richtung des körperlichen Ausagierens oder mehr auf die energetischen Ebenen gehen soll, herum dümpeln. Momentan bin ich dies betreffend nicht sehr motiviert. Ich fühle mich so richtig cozy, habe recht angenehme, weltliche Aufgaben zu verrichten, deren Erledigung mich nun nicht gerade wirklich herausfordert, oder von meinem Leopardenmustercomputerstuhl reißt, aber die andererseits auch nicht nerven. Ich sollte mich jetzt dran machen. Genau an das…. Mach jetzt! Sei ein fleißiger Erleuchteter! Du Faulsack bist eine Schande für alle Erleuchteten, werden sie sagen eines Tags beim großen Meeting und du kriegst einen Tisch in Alaska, direkt bei den Durchgängen und den Toiletten und dann wird es dir leid tun, und das alles, weil du lieber mit deinem Freund Suzuki spielst und mit den Leuten twitterst (@fahfahrian) und seine verrückten Ratschläge unters Volk bringst! - Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ (sollte jetzt unheimlich-unheimlich klingen) Jenseits, von dem er natürlich behauptet, nicht dort, sondern auf der Ebene, in der Sphäre, oder - was weiß ich, ich versteh eh nur die Hälfte, wenn es über sowas spricht, also der galaktischen Bananenschale vielleicht, jedenfalls dem Ort (NichtOrtUndAllesOrt für Erleuchtete)für die aufgestiegenen Meister, - lassen wird das mit der Aufenthaltsbestimmung für den Moment, weil das zu weit führt, also: Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ Jenseits oder aus wegen mir Entenhausen bei Onkel Dagobert zu dir spricht und dir Sachen zeigt!
Naja… Was sag ich jetzt dazu? Wie entgegne ich mir? Sind schon heftige Argumente, oder? Andererseits…, ja andererseits sprechen die Toten zu Erleuchteten; nicht ständig, und nicht alle, aber einige wichtige und nahestehende und hilfsbedürftige Verstorbene schon, was allgemein bekannt ist. Suzuki dagegen ist nicht hilfebedürftig im engeren Sinne. Wir machen einen einfachen Deal, einen Tausch: Er bekommt von mir bestimmte Energien, welche er auf der aktuellen Stufe seiner Entwicklung sehr gut brauchen kann, die ich jedoch andererseits im Überfluss habe (nein, ist zwar so leichter nachvollziehbar, aber nicht ganz richtig, nicht korrekt, also: Energien, die ich in Wahrheit eigentlich „bin“), außerdem veröffentliche ich seinen selbstverständlich kostenlosen Nachhilfeunterricht für alle, die gerne Erleuchtung wollen (www.g-cook.com) und er, der kleine Suzuki, wie er sich gerne nannte, als er noch in diesem Hier/Jetzt-System seinen Hauptwohnsitz hatte, bringt mir dafür Sachen bei, die ich noch nicht so gut drauf habe und hilft mir mit seinen Erfahrungen als überaus erfolgreicher Geschäftsmann, meine weltlichen Belange noch besser zu ordnen und ein weit angenehmeres Leben als wahrhaftiger cOZYpETE hinzubekommen. So läuft das zwischen uns, grob betrachtet. Natürlich gibt es ab und zu Reibereien, was zwangsläufig bei einem solchen Brain/Bodysharing ist , z.B. ich etwas tun will und er zeitgleich etwas anderes, aber wir lernten (zwangsläufig), uns zu arrangieren und einigten uns auf, man kann sagen, gewisse „Vorfahrtsregeln“; ja, das Wort gefällt dem kleinen Suzuki auch. So ist das. Und schon habe ich wieder eine Menge getippt, mich mit der Analyse meiner Situation und Suzuki auseinandergesetzt, ohne den weltlichen Stapel auch nur zu berühren! Shame! So wird das nie was mit einem besseren Tisch am Tag der Tage, mein lieber cOZYPete! Ok,ok,ok, ich mach ja schon! Kann ich wenigstens noch zum Klo gehen und mir einen Tee aufsetzen, mein innerer FullMetallJacketDrillAnbrüller, euer Verf****e Ungnaden, der selbst Idi, den Gourmet Amin auf die Palme gebracht hätte? Ja. Ja, wirklich? Dankeschön auch.
B (hopefully soon) back! CP
So, endlich wieder – leider nur temporär zurück – da die Welt mich heute nicht nur am Arsch hat, sondern mich genau in denselben in ein nettes Hamsterrädchen verfrachtete, in dem ich tue, was ich nun einmal zu tun habe… Halb so wild. Ist nur eben netter, so vor sich hin zu plaudern, zu beschimpfen, es wieder zurückzunehmen, sich die Worte als rote Beete vorzustellen und Mangold und Kohl, und dann ohne Carbs klarzukommen den halben Tag. Sowas alles.
Wer heute eine Schweinchengeschichte erwartet, wird leider enttäuscht. Klar verstehe ich, dass man(n), kaum dass man Claudias äußeres Bio kennt, mehr von ihr wissen will. Ich habe ehrlich große Sympathien für die, die darauf warten, sie als Vorlage zu benutzen, aber bei dem Mitgefühl und seinem tiefen Nachempfinden der ach so fragilen und unglaublich zarten Empfindungen derer, die auf meine Schilderung der Sexgeschichten mit Claudia warten, dennoch, und obwohl es mir jetzt schwer fällt, so mitfühlend, wie ich mich und euch und alles fühle, was sich da so tummelt, in dem Erleben, das in mir wild tobt, GangBanng veranstaltet, so richtig old stylish, dass es augenblicklich wie eine Szene in der sich Hieronymus Bosch und Hardcore in kochenden Schweiß- und Farben- und Duftströmen miteinander vermischen, jajajajajaja, dennoch und dennoch und dennoch: DENNOCH bleibt es für heute bei der Nichtanwesenheit des Gegenteils der Enthaltsamkeit in Form der unglaublich liebreizenden Claudia… Ja, zum Schluss machte ich euch noch ein wenig Appetit, aber das muss sein. Ist gut für euch; sage ich ohne jede Ahnung. Aber so bin ich. Ich geb es inzwischen wenigstens zu. Also weiter. Mache ich weiter jetzt, oder wende ich mich wieder meinem hübschen Hamsterrädchen zu? Da wären noch einige Runden zu drehen für heute, denn morgen ist Seniorentag; da habe ich die große Ehre (meine ich ernst) und das wirkliche Vergnügen (meine ich genauso, wie ich sage), einigen NOCH ÄLTEREN HERRSCHAFTEN die Computer zu richten, Fragen zu beantworten, bei Einrichtung und Konfiguration und natürlich bei den allgegenwärtigen Fehlern und Abstürzen, wow, der Satz ist mir jetzt nicht gelungen, denn ich wollte ihn mit „assistieren“ weiterführen, denn das ist das, was ich tue. Die Leute sind mit 70 und mehr Jahren teilweise total fit und manchmal wacher als ich, der ich mich für den Moment und das Absehbare noch weigere, mich zu den Senioren zu zählen. Ja, morgen gibt es außerdem eine kryptische Bedienungsanleitung für ein Topmoderenes TV-Gerät, deren genauer Aufenthaltsort, wenn ich es am Telefon recht verstand, auch als eher ungeklärt anzusehen ist, zu… übersetzen? – Im Ernstfall heißt es improvisieren. Hoffentlich habe ich das mit dem intuitiven Begreifen noch drauf, in einer vernünftigen Zeit, meine ich. Dann gibt es Kaffee und Kuchen, wobei mein Kuchen selbstverständlich gestrichen ist, wegen meines noch immer und trotz der verheerenden Januar-Erfahrungen erstaunlicher Weise dennoch existenten, allen Vernunfts- und Easygoingargumenten absolut unzugängliche Strebens, die Menge der dicken Erleuchteten um den Faktor eins (mich, eh klar) zu vermindern und gleichzeitig die Menge der schlanken Erleuchteten um den Faktor eins (mein köperglückliches Dasein bedeutendes, oder auch nicht, jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, wo ich dieses Wort kaum tippen kann… Naja, wir werden sehen, was das mit dem Abscheu meiner Finger auf sich hat.) zu erhöhen selbstverständlich. Also bleibt es bei der begonnenen Diät. Gut.
Wer meinen heutigen Gedankenhackbraten nicht mag, darf sich an den Sättigungsbeilagen bedienen, die ich auf Twitter (@fahfahian) zur Verfügung stelle, oder Suzuki und mich auf unserer HP (g-cook.com) oder im Bubuland auf dem allseits beliebten Zentralgestirn von Alpha Centauri besuchen, wenn er oder sie oder das Unentschiedene es denn mag.
Was gäbe es noch zu sagen, ihr Lieben? Dass ich für euch und für jeden von euch hoffe, dass alles, aber wirklich rein alles genauso kommt, wie ihr euch das wünscht! – Das Schöne daran ist, dass genau das wirklich eintreten (tritt/getreten ist und so weiter und so fort, denn da haben wir wieder das leidige Timeline – Problem, ihr wißt und kennt das schon)…, anders gesagt, keiner wird jemals auf irgendetwas verzichten müssen und darf sich dessen jetzt bereits sicher sein, auch wenn er aus seinen Sinneswahrnehmungen etwas anderes zu interpretieren schein. Und wenn ihr das, was ich gerade ausdrückte, für Bullshit haltet, kann ich euch nicht böse sein! Vor wenigen Monaten tat ich selbst genau das! Entschieden und mit einer Wut, die es auf die obersten Rangplätze weltweit geschafft hätte! Nur cool. Glaubt nichts und nicht mir, wenn ihr Lust dazu habt! Es ist für alles ausreichend und mehr als das… und hinausgehend über die eher flüchtigen Elemente des Seins wie Zeit oder Raum oder Materie…, es ist mehr von allem da, als wir alle gemeinsam gleichzeitig verbrauchen, annehmen, verschlingen, in Beschlag nehmen, vereinnahmen, berühren, empfinden, REIN ALLES KÖNNEN! Und ihr könnt nicht versagen! Lasst euch nichts einreden und seid einfach ihr selbst! Mehr verlangt niemand, der wirklich etwas zu sagen hat in diesem unglaublichen und ehrfurchtgebietenden Landen. So ist das. Alles andere ist Geschwafel und Vorteilsnahme. Schaut hin, ob man euch abzocken will, oder missionieren, oder einspannen für Arbeit, oder euch zu einem Multiplikator, einem Element eines dieser erbärmlichen Religionsschneeballsysteme machen will. Schaut einfach nur hin und seid aufmerksam. Wer echt ist, verlangt genau nichts von euch, außer dem, dass ihr zu EUCH SELBST zurückkehrt; und dazu braucht es kein Buch, keine Kirche, keinen Geistlichen, keinen Lehrer, keinen Guru oder Seminarleiter, keine Psychotricks, sondern letztendlich nur euch selbst. Ja, also! Da ihr euch habt, ist alles klar.
OK, ich glaub, hab so das Gefühl, das war‘s für heute! Sorry, ihr Schweinchenstoryliebhaber, da passte heute absolut nicht.
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Damals, mit meinem (noch langsameren) ungarischen Steinzeit-Rechner....
Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern...
fahfahrian, 09:03h
Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern zu können, realisierte aber nicht (ich war gestern Abend übermüde von dem ewig langen Tag), dass mein ungarischer Steinzeitrechner gute 30 Minuten zum Hochfahren braucht; heute waren es fast 35… Ok, das ließ mir genug Zeit im Bad für gründliche Rasur und all die Kleinigkeiten, aber es nervt! – Trotz Erleuchtung nervt es, an der Mühle zu sitzen, ihr Rattern zu hören und einfach nichts tun zu können! Erleuchtung macht nicht unverletzlich, wurde mir von einem gesagt, der es wissen muss. Wie auch immer. Bildet euch nebenbei nichts darauf ein, von wegen, dass ich „für euch“ oder sowas aufstand; es ist nur mein Narzissmus und dass ich mich so gern rede höre (wie sagt Suzuki ständig? „Sprich endlich mit Gott, er hört sich so gerne reden!“), also ich rede sehr gerne mit euch, good hearts, und das ist für mich eben genauso. Ich fürchte, wenn man einmal zuließ, das sein Herz erweckt wurde aus seinem Tiefkühlzombieschlaf, dann bleibt einem nichts mehr, ist man ausgeliefert, „VERTURTEILT ZU LIEBEN UND GELIEBT ZU WERDEN“, - von alles und Jedem auch noch! – Naja, ich denke, ich kann damit leben! – Sehr gut sogar und jeden Tag ein wenig besser noch!
Nach einem kurzen Frühstück geht’s ab ins Gym, ordentlich Cardio heute mit anschließender Sauna oder Infrarotkabine (je nachdem, wo noch Platz ist), dann schön duschen, ein mit gebrachtes Käsebrot im Auto essen, und ab geht’s zu meinen lieben Senioren; ich erzählte gestern schon davon. Besonders freut mich, dass ich einige Software für einen über 70jährigen Hobbyfotografen habe, die ich ihm installieren kann und die er auch verwenden wird. Ich erhielt die Software kostenlos von „Pearl“, als ich dort Batterien bestellte. Super! Wunderschön!
Bis ich zurückkomme vom Seniorentag wird’s spät und ich werde vermutlich nur noch kurz Mails checken und sonst nicht mehr viel online tun.
Ach, ihr Lieben, habt einfach einen wunderbaren Tag heute und ein phantastisches Wochenende! Ihr seid die Größten, das wisst ihr – und ich meine es ehrlich! Das gesamte Sein ist voller Dankbarkeit und Freude darüber, dass ihr die große Einheit von Allem auch heute wieder mit eurer Anwesenheit schmückt und bereichert, mit euer Präsenz, allem, was ihr Emotionen, Intensionen, Gedanken, Worten, Ausstrahlung, Wünschen und, und, und gebt, einen so großartigen Beitrag, so unersetzlich, unvergleichlich, wertvoll und unfassbar schön, wie euer tiefes Wesen, das vielleicht noch etwas darauf warten muss (bald nicht mehr, ihr werdet sehen, und nicht nur das – YEEEAAAH!), von euch entdeckt zu werden, aber gleich wohl in jedem Moment, jeder Sekunde, ja, jedem Nanosekündchen, Unglaubliches leistet im Dienste der Vollkommenheit und der Evolution des Seins!
Es ist mir eine Ehre und ein ganz besonderes Vergnügen, dieses faszinierend-merkwürde und ehrfurchtgebietende Kontinuum zu genießen! D A N K E !!!!!
Mist, jetzt ist meine Plauderzeit gleich um; Mist auch, dass mich der vermaledeite Virenschutz zwischendurch lahmlegte und einfach keine Eingaben mehr zuließ! Ist schon verrückt, da mühst du dich über 40 Jahre ab, wirst schließlich wirklich erleuchtet und sitzt, - obwohl dir nun klar ist, was das Sein ist, warum es ist und wie es funktioniert -, UND DU SITZT TROTZDEM HILFLOS WIE EIN BABY VOR DEINER RATTERMÜHLE UND SCHÜTTELST NUR MIT DM KOPF, WEIL NICHTS WEITERGEHT! – Erwartet nicht die Rundum-Orgasmus-Lösung, good hearts, denn die gibt es – in dieser Welt zumindest – EINDEUTIG NICHT! Die Tücken des Alltags und all die kleinen Sticheleien und Eigenheit und Makel und Ungerechtigkeiten und so weiter und so fort, sie alle werden Teil eurer Erfahrung als Erleuchtete bleiben; aber ganz ehrlich gesagt, es ist nicht mehr ganz so schlimm! Dinge nerven, Personen auch manchmal, aber nur kurz, einen, ein, zwei, vielleicht drei Peaks lang, bis sich das Loslassen einstellt, das ist so etwas wie eine innere Schweiz sein, nein neutraler noch, einfach keine Partei zu ergreifen, nicht einmal und schon gar nicht die eigene und das Sein einfach wahrzunehmen, als das, was es ist, eine Konzentration von Energie, von unglaublicher Schönheit, Erhabenheit und Vollkommenheit, die den Atem stocken lässt und dein Herz wild schlagen. Dann ist der Ärger schon vorbei und macht einem Lächeln platz, aber einem Lächeln, das nichts mehr von Überheblichkeit oder Spott oder Zynismus hat; einem Lächeln, das aus lächeln besteht, aus Gold und Licht und Juwelen, die zum Beispiel mein erstes Erleuchtungserlebnis begleiteten und mir seither in solchen und mannigfach anderen Momenten treu zur Seite stehen, die Kulissen dieser Welt sozusagen schmücken und mir auf diese Weise klarmachen, worum es wirklich geht!
Genug der SneakPreviews auf eure zukünftigen – oder auch schon heutigen, warum nicht jetzigen – Freuden und Genüsse. Ich könnte stundenlang darin schwelgen, ohne es müde zu werden und auch nur ein Prozent, was sage ich, ein Promille darzustellen und abbilden zu können!
Habt Freude, good hearts! Habt Freude heute! In möglichst jedem Augenblick! Mit möglichst jedem Ein und Aus eures Atems, welcher euch in Wahrheit mit traumhaft schöner und unfassbar starker Energie der Reinheit und Freude versorgt!
Mal sehen, vielleicht finde ich am Wochenende wieder die Fährte der Schweinchen und es gibt doch noch meine „saftigen“ Ausführungen zum Thema „Claudia, die schönste Schlampe, die man sich vorstellen kann?“ – Ist immerhin denkbar und hat für mich so etwas bodenständiges, erdendes, angesichts meiner manchmal sogar für mich selbst etwas schwülstig und mit rosa Zuckerguss über und über überschütteten, in Honig eingeweichten Schilderungen des Seins… Diabetiker bitte Vorsicht! – Und ihr anderen, kritischen und nüchternen Geister, bitte verzeiht eurem Freund Amigo dem Fahfahrian, der sein Bestes gibt und es momentan noch nicht besser kann, der Lernender ist, genau wie ihr, wie alle.
OK, ihr Lieben und good hearts! – Bis morgen, wenn ich nicht pausiere; sonst einfach bis dann!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Erklärt diese Erklärung etwas..., außer meinem Selbstmitleid?
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch
fahfahrian, 12:03h
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch? Selbstverständlich liebst du nackte Frauen, aber das ist nur ein einziges Pixel in einem übergigantischen MULTITerraPixel-multidimensionalen Bedeutungsding, dessen Verständnis du von Anfang an abhaktest und dessen Beschreibung in weniger als zwölf Dimensionen (es ist wie bei der String-Theorie, oder zumindest ähnlich) gleichfalls unmöglich ist…
Wow-wow-wow, was für ein Anfang für ein als ur-cozy intendiertes Samstagnachdemfrühstück-Tippen, außerdem haue ich ständig daneben und die Rechtschreibprüfung, die mir viel zu viele Worte rot unterstreicht und damit (den heute, da ich sehr gut schlief, interessante Träume hatte und sich der Tag gestern einer kritischen Überprüfung als „sehr gut“ standhaltend erwies)den absolut erfolglosen Versuch unternimmt, mein Selbstvertrauen zu untergraben und das jetzt leere Gefäß meiner Schuldgefühle (gut, dass ich daran denke, denn ich will es eigentlich schon seit kurz nach meiner Erleuchtung, werde es nun heute endlich…, am Besten ich mache eine Tipphause nach diesem Satz und entsorge es endgültig, nach 54 Jahren ist endgültig genug, Ciao!) ja, Gates und sein blödes WORD-Programm aus der Steinzeit der Computergehversuche wollen mir Schulgefühle vermitteln…. FU! – Ich bin Teilzeitbuddhist, immer dran denken, und ich darf das!
Ja, mir geht seit gestern am Abend dir Sache mit meinem Lächeln durch den Kopf. Irgendwo auch Claudia und ihre unbestreitbar jenseits jeder Überzeugung, über diese im wahrsten Sinne hinausgehenden weiblichen Vorzüge, auf die zu kommen ich am Wochenende so halb zusagte. Momentan geht das so an der Tangens, allenfalls meinen äußersten Schichten rum und hin und her. Führ sich aber immer noch sehr geil an. So ein unglaubliches Biest! – Ich hab heute nichts das Gefühl, dass da noch mehr kommt. Am Sonntag vielleicht? – OK. Wer auf Schweinchenstuff wartete, kann sich jetzt ausklinken, es kommt in dieser Session sicher nichts mehr.
Wie erklärst du Lächeln? Diese Frage stellte sich bei fast 54 Jahre nie. In meiner Kindheit gab es sehr wenig zu lachen und keine Gründe zum Lächeln. Das Berufsleben, das ich mir erwählte, war gleichfalls frei von diesen Phänomenen. Meine Freizeit (von der es nur sehr wenig gab, wegen meines sehr hohen beruflichen Engagements), mein Familienleben (für das grundsätzlich das Gleiche gilt wie fürs Buiz), alles das fand in einer äußerst kühlen, berechnenden Atmosphäre statt, an der ich den größten Teil der Verantwortung trug. Wenn wir es mein „Hobby“ nennen wollen, dann sprechen wir von meinen hobbymäßigen Forschungen, meine semiprofessionellen Bemühungen, mir darüber Klarheit zu verschaffen, was hier und jetzt los ist, war ich da bin, aus was ich bestehe und was das Ganze so soll, oder ob es sich einfach um einen kirren Gott oder irren Zufall handelt und ich die Arschkarte zog. Darum ging es mir im Großen und Ganzen. Als ich Religionen wie Kinder Süßigkeiten konsumierte, mich auf die sog. Geheimlehren stürzte und in sie eintauchte, mich als weißer, schwarzer, satanistischer, apollonischerund so weiter Anhänger, Priester oder Pustekuchen im Arsch des Dunkels der Abwesenheit von Licht hervortat und mein weniger als armseliges Ego mit diesen Titeln und deren Klang nach MACHT zu stützen suchte…, damit sind wirr wieder beim Thema, gab es auch nichts zu Lachen und schon garkeinen Grund öfter zu lächeln.
Meine Frau musste das ausbaden. Nicht alles, aber die letzten 22 Jahre davon; und es waren nicht die Einfachsten, da ich mich innerhalb dieses Zeitraumes z.B. sehr mit Serienmördern und deren Eigenheiten und ähnlich unangenehmen Sachverhalten auseinandersetzte in der Bemühung, das Wesen des Bösen zu verstehen und so weiter und so fort. Habt jetzt aber keine Tränen in den Augen wegen der „armen Frau“, dieses Monster, das manche von euch – wie ich voraussehe – so oder so kennenlernen werden, da ich mich eher an Asperger und fragt doch die, die mich zwingt, das alles zu machen… und so weiter und so fort, jedenfalls nicht zu viel Sympathie, denn sie hält das alles prima aus, tat sie immer, als ein fast noch größeres Monster (ja, man glaubt es kaum, ist aber wahr) als der gute Amigo THE FAHFAHRIAN! – Lächeln oder sowas war in diesen mehr als 2 Jahrzehnten sehr dünn gesät. Mein Gesicht zeigte meistens Hass, Wut und Abscheu, auch of Bestürzung und Enttäuschung über die böse-böse Welt und Empörung darüber wie man (der liebe Gott natürlich) es nur fertigbringen und in der Konequenz verantworten könne, SO EINE WEILT ZU SSCHAFFEN UND NICHT LIEBER DIE VERNICHTSUNGSNOTBREMSE ZIEHEN ODER WENIGSTENS DEN RÜCKGAÄNGIG BUTTON ZUM DRÜCKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man war ich sauer und traurig und so weiter und so fort……
Ja, dann aber…, dann plötzlich und unvermittelt, stellte sich meine Erleuchtung ein. So weit so gut. Sie belästigt nämlich eigentlich niemand. Aber nur eigentlich. Ich denke, mutmaße nicht, dass jede Erleuchtung mit Lächeln verbunden ist, vielmehr nehme ich an dass die äußere Form, die Gestalt der Erleuchtung jedes Wesen so individuell wie es selbst ist. Naja, ich begann zu lächeln, und was war nicht einfach meine Frau, die meine Bitternisshassfresse weiter über 20 Jahre jeden Tag gleich mehrfach zu ertragen hatte…
Es geschah, was geschehen musste. Nach einiger Zeit, in der ich vor mich hin lächelte und es mir zusehends besser ging, platze es aus ihr heraus und kam die aggressive frage, was verdammt ich eigentlich grinse, worüber, und was ich so lustig fände, das alles halt… Ziemlich normal, oder. Meine Entgegnung, dass ich nur mein Dasein genösse und das alles wäre, erwies sich leider als nur sehr wenig hilfreich. Sie schüttelte sich kurz, schüttelte ihren Kopf, wie ein Hund es tut, wenn er zu viel Feuchtigkeit abbekommt und ich sah, dass sie meine Begründung erst einmal „zur Kenntnis nahm“ und zu nicht mehr in der Lage war. Ich konnte es ihr ehrlich nachfühlen, war aber auf der anderen Seite keinesfalls gewillt, mit Lächeln aufzuhören, da es sich einfach phantastisch anfühlte (das tut es jetzt, erhebliche Zeit später, noch immer und deutlich stärker auch noch…, hoffentlich geht es so weiter und weiter…., YEEEEEEEAAAAAHGHHHH!!), so viel besser als meine neuronalen Trampelpfade zu betreten und meinen unbändigem Hass und meiner noch größere Verachtung für den ganzen Saulanden des Existierenden Ausdruck zu verschaffen. Möglicherweise ist doch war dran an der These, es würden bei lächeln und lachen irgendwelche sog. Glückshormone ausgeschüttet und so eine Art natürliches High erzeugt. Ich persönlich glaube den in den Massenmedien veröffentlichten, angeblichen und zum großen Teil auch selbsternannten Experten, Forschern und Wissenschaftlern GENAU NULL . Ginge man nach denen, müsste man jede halbe Woche seine Ernährung umstellen, ein neues Workout beginnen und neue Gedanken denken und neue Glaubenssysteme installieren, neue Kriterumsreferenzen installieren… Wie komme ich jetzt auf dieses verrückte Wort? Kriterumsreferenzen? Hä? Irgendwie klingelt es im Sektor „Sprachen“.., nur kann ich nicht so viele Sprachen und das klingt seht Deutsch? Synthetische Sprachen vielleicht? Virtueller Kram? – Ja, schon eher, vielleicht aus der Ecke Internet, HTML, Java, Java Script, CSS oder sowas… Mein Gott, womit ich schon mein armes Hirn traktierte! Oder kam der Begriff aus dem NLP, mit dem ich nicht nur meine wehrlosen grauen Zellen, sondern zu allem Elend auch noch meine ohnedies mehr als genügend geplagte Umwelt folterte? – Leute, ich sag’s ja, ich hab so ziemlich alles ausprobiert und bezeichnender Weise so-so oft beschlich mich das Gefühl, in immer den gleichen Eimer zu greifen, gleich welches wohltönende, alles versprechende Etikett drauf geklebt war…
Sorry für das Abschweifen. War ein Insider mit mir selbst und Suzuki! Jetzt kann auch ich drüber lachen, endlich!
Das mit dem Lächeln klappt bis heute noch immer nicht so ganz. Meine Frau macht ihre Sache gut, sehr gut sogar und kann nur sehr selten dem Impuls nicht widerstehen, mich zu fragen, was zum Teufel ich jetzt wieder zu grinsen habe, ob ich sie oder andere veräpple, oder, oder, oder..? – Und wisst ihr was, manchmal hat sie auch recht! Als Teilzeitbuddhist mit Gleitzeit und großzügiger Ausgangsregelung kann ich oft und gerne alles und jeden auslachen, ohne mit Konsequenzen wie etwa Karma, dem gefürchteten Karma-Karma rechnen zu müssen. Echt!
Heute wird’s wieder nichts mit der Schweinchenstory. Ich kann’s euch nicht verdenken, wenn ihr meinen haarigen Arsch verflucht, keine Sorge, ich bin erleuchtet und brauche daher nicht mehr mit Flüchen umgehen, da ich für sie unerreichbar bin (bä-bäbä! Hab ich und ihr noch nicht! Bä-bäbä! – das gehört zum Bonusprogramm für transsilvanische Zwiebelbauern, die den Aufstieg auf dem 721.121ten Bildungsweg schafften), also verflucht mich ruhig, weil ich heute schon wieder nicht beim jodeln assistiert war und auch die geistige Urheberschaft zu übernehmen keinen Bock hatte!
Ihr seid die Größte, good hearts! Und ihr solltet das wissen! In jedem Moment, der kommt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.
Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt dieses einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Wochenende…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP
Ich bin kein Gurkenkönig und besitze kein Instrument. Also, und das ist leicht zu verstehen, kann ich nicht von mir selbst sprechen. Ok, soweit?
Dass ich keinen Gurkenkönig kenne und es mir echt schwer fällt, mir einen Gurkenkönig in dieser Identitätsspur auch nur vorzustellen, macht die Sache auch nicht einfacher. Lassen wir das.
Streichen sie das!
Wie ich darauf komme?
Meine sehr verehrten Damen und Herren good hearts, wie wir Ihnen gestern bereits mitteilten, änderten sich die nicht vorhandenen AGB unseres energetischen Non Profit Unternehmens. Begründungen werden um vieles seltener auftauchen, als man das bisher von unserem Material gewohnt ist.
Das hat den eindeutigen Vorteil, dass sie nichts erfahren, was sie nicht wissen müssen und daher entlastet und frank und frei ihr Dasein genießen; denn, sind wir ehrlich, geht es um die Hardcore – Sachen, die unschönen, ja bestialischen Teile unserer Erfahrungen hier, sollten ihnen ihre eigenen genügen, ohne dass sie sich mit denen anderer belasten und aufladen.
Ok? Verstanden?
Ok, alles klar. Mir reicht es für jetzt schon heute mit plaudern und bloggen und tippen und schreiben auch. Was könnte ich herein kopieren, damit ihr was zum einpennen habt?
Ich hänge euch einfach schöne Gutenachtgeschichten – genau wie gestern, ja, das ist gut - um den Hals, zu den 200 Karat Diamanten und den 70 Kilo Gold, dann schwimmt schön los ins Traumland, ihr good hearts!
Morgen…, werden wir sehen!
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Oh ja, Energiebilder gibt es heute wieder. Sie heißen:
True ID und U kiss me
Holt sie euch, und, wenn ihr was braucht, holt es euch einfach wie immer bei
www.g-cook.com
Bis die Tage!
Haut rein!
!LOVE!
cozyP
Sonntag, 3. August 2014
Unerwartete Notizen eines Sonntages. Erstaunte Äpfel und Ziegen. Erstaunter cozyP.
fahfahrian, 20:07h
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! Ich hätte nicht damit gerechnet, heute noch mit euch zu plaudern, good hearts, ihr Lieben! Sonntag. Sonntag und damit Ruhetag. So der Plan... Von wegen Plan! Uns, meiner Frau und mir, gelang es heute so gar nicht, in eine Ruhe-Routine zu gelangen. Der Geier weiß vermutlich warum. Ich jedenfalls nicht.
Zunächst spielte das verdammte Wetter wieder nicht mit. Natürlich wollten wir gerne zu unserem See heute endlich mal wieder. Dann kam meine Physis und deren Befindlichkeiten ins Spiel, was alles weiter erschwerte. Schließlich fuhren wir tanken nach Salzburg, weil zu erwarten war, dass man ohne Stau an die Billigtankstelle kommt. Das klappte auch. Ach ja, wir erkundeten noch den Weg per Auto zu unserem See, was – zu meinem allergrößten Erstaunen – auch problemlos lief. Alles soweit ok.
Die Videothek hatte uns nichts zu bieten, was uns angesprochen hätte. So begann glaube ich unser kleines Dilemma. Zu Hause angekommen gab es Kaffee und Kuchen und TV. Ja, aber einen recht deprimierenden Film mit zu viel Gewalt der üblen, verbalen Sorte... So gestaltete sich dann langsam der Strudel, in dessen Kern, ein schwarzes Loch, was sage ich, ein pechschwarzes Arschloch es unsere Sonntagsstimmung verzog. Wir waren beide unruhig, unzufrieden mit dem Film, aber es war „zu spät“ - bildeten wir uns ein – um doch noch zum See zu fahren. Und das Wetter zeigte uns den Stinkefinger, indem es – ganz gegen alle Voraussagen – hielt und im Grunde wunderbar zum Baden war!
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sprach es an, wie mies es uns doch eigentlich ging. Ich schlug vor, daß meine Frau sich ihr Notebook schnappt und surft und ich das gleiche an Maya tue, so nebenher, zu dem miesen Film. Nach einigen Gefechten hin und her probierten wir es einfach aus.
Ich für meinen Teil tat nichts, außer Tipps und Energiebilder zu verschicken. Meine Frau tat sich bei Tumblr um. Wir sprachen miteinander nebenbei, ließen den TV links liegen und ohne Ton laufen und so verging die Zeit – aus meiner Sicht – auf immer angenehmere Weise.
Ich versandte immer den gleichen Text. Hier habt ihr ihn zum anschauen:
the babylonian papers ok-coke 100 state 001 the babylonian papers
Vous étiez où vous devez aller. Tu as brisé tester pleinement les actions, c'est pourquoi vous y étiez. Et maintenant que vous êtes ici! Et si vous l'acceptez, vous devez reconnaître la puissance et la maturité, c'est tout, à l'avenir, ou semble être maintenant, mais est une expression de votre être sans but été. Pas plus. Rien de moins. Pas bon. Pas mal. Aucun espoir. Pas de craintes. Pas de passé. Pas d'avenir. Pas de supports. Ne cherchez plus. Aucune préférence. Pas de dégoûts. L'illumination surmonter. Occuper plus d'espace. Suzuki & Pères Père & cozyP & La Madre
You were where you should go. You broke fully test the actions, which is why you were there. And now you're here! And if you accept it, you have to recognize the power and maturity, that's all, in the future, or appears to be now, but is an expression of your being without any goal been. No more. Nothing less. Not good. Not bad. No hopes. No fears. No past. No future. No brackets. No more searching. No preference. No dislikes. The enlightenment overcome. Occupy no space. Suzuki & Fathers Father & cozyP & La Madre
Usted fue a donde debe ir. Rompiste probar plenamente las acciones, por lo que usted estaba allí. Y ahora que estás aquí! Y si usted lo acepta, usted tiene que reconocer el poder y la madurez, eso es todo, en el futuro, o que parece ser ahora, sino que es una expresión de su ser sin ninguna meta sido. No más. Nada menos. No es bueno. No está mal. No hay esperanzas. No hay temores. Sin pasado. No hay futuro. No hay paréntesis. No más búsqueda. Sin preferencia. No disgusta. La iluminación superar. Ocupar espacio. Suzuki y Padres Padre y cozyP & La Madre
Du warst dort, wo du hast hingehen sollen. Du vollbrachtest die Handlungen, weswegen Du dort warst. Und jetzt bist Du hier! Und wenn Du es annimmst, hast Du die Energie und Reife zu erkennen, dass das alles, was gewesen, in Zukunft oder jetzt zu sein scheint, allein Ausdruck Deines Seins ohne jedes Ziel ist. Nicht mehr. Nicht weniger. Nicht gut. Nicht schlecht. Keine Hoffnungen. Keine Befürchtungen. Keine Vergangenheit. Keine Zukunft. Kein Klammern. Kein Suchen. Keine Vorlieben. Keine Abneigungen. Auch die Erleuchtung überwinden. Keinen Platz einnehmen. Suzuki & Fathers Father & cozyP & La Madre
كنت اين يجب ان تذهب. كنت كسرت اختبار كامل الإجراءات، وهذا هو السبب كنت هناك.نت هنا! وإذا كنت تقبل ذلك، عليك أن تعترف السلطة والنضج، هذا كل شيء، في المستقبل، أو يبدو أن الآن، ولكن هو تعبير عن وجودكم دون أي هدف كان. لا أكثر. لا شيء أقل من ذلك. ليست جيدة. ليس سيئا. لا آمال. لا مخاوف. لا الماضي. لا مستقبل. لا قوسين. لا مزيد من البحث. أي تفضيل. لا يكره. التنوير التغلب عليها. تحتل أي مساحة. سوزوكي والآباء والأب وcozyP
Anata ga ikubeki basho o shimashita. Anata wa kanzen ni anata ga soko ni ita riyūdearu, akushon o tesuto yabutta. Soshite ima, anata wa koko ni iru! Soshite, anata ga sore o ukeireru baai wa, pawā to seijuku-do o ninshiki suru hitsuyō ga, sore wa shōrai-teki ni wa, subete nodesu, ima yō ni miemasuga, sa rete nin'i no mokuhyō nashi ni anata no sonzai no hyōgendearu. Koreijō. Amari nanimonai. Yokunai. Waruku wanai. Nani o kitai shite imasen. Mu kyōfu. Īe, kakomasen. Mirai wa arimasen. Īe kakkomasen. Kore ijō no kensaku wa arimasen. Shitei nashi. Īe sukikirai wa arimasen. Satori o kokufuku. Ni supēsu o sen'yū shimasen. Suzuki& chichi no chichi& cozyP& ra· madore
Nǐ shì nǐ yīnggāi qù nǎlǐ. Nǐ dǎpòle quánmiàn cèshì de xíngdòng, zhè jiùshì wèishéme nǐ zài nàlǐ. Ér xiànzài nǐ zài zhèlǐ! Rúguǒ nǐ jiēshòu tā, nǐ bìxū shìbié diànyuán hé chéngshú, zhè yīqiè, zài wèilái, huòzhě kàn qǐlái shì xiànzài, dàn nǐ de cúnzài yǐjīng méiyǒu rènhé mùbiāo dì yī zhǒng biǎodá. Bù zài. Wú suǒ bùjí. Bù hǎo. Bùcuò. Méiyǒu xīwàng. Méiyǒu kǒngjù. Méiyǒu guòqù. Méiyǒu qiántú de. Méiyǒu guāhào. Méiyǒu gèng duō de sōusuǒ. Méiyǒu piānhào. Méiyǒu rén bù xǐhuān. De qǐshì kèfú. Zhànyòng rènhé kōngjiān. Língmù yǔ fùqīn fùqīn hé cozyP&xiānggélǐlā mǎdéléi
See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!
Ende der Einfügung.
Keine große Sache, oder? Im Prinzip nicht, und doch fühlte ich mich zusehends besser. Ich geriet in einen sehr wohltuenden Zustand der Trance, bis ich mit dem Text und den Bildern „mich verschickte“, also endlich einmal wieder alles so lief, wie es sein sollte für einen Erleuchteten!
Das ging lange so.
Meine Frau bereitete unser Abendbrot zu und wir aßen. Ich Pasta! Hurra!
Wow, ich unterbrach mich gerade für einen göttlichen Bon-Iver-Song... Unglaublich! Diese verfluchten Nerds! Wie ich sie liebe! Ja, ich gönnte mir nach dem Abendbrot und dem Geschirr abtrocknen auch noch die unfassbare Florence, mit der ich einfach mit sang und weinte... Scheiße, leben ist gut! Wir verstehen es oft nur noch allzu besser es uns zu verscheißen! Mit all diesen bekloppten Stimmungen, jenen Erwartungen, all diese Ego-Gehabe...
Für mich war das Versenden heute wie Beten. Nicht wie. Es war beten. Ohne Bitte. Ohne Erwartung und ohne Ziel. Wie es ist. Ist.
Der Frontmann von Bon Iver singt gerade jene Zeilen, mit denen er – im Abspann eines Filmes über einen muskelbepackten Motorradfahrer, der, erinnere ich mich recht..? ...jemand tötete und selbst drauf ging und in der Folge..., irgendwas..., unbedeutend..., mit diesen Zeilen und dieser extremen, unverwechselbaren Stimme und dem Pathos des Songs brachten die Leute auf jeden Fall mein System zu Absturz! Ja, „Wolves“, was sonst?
Ich bin kein großer Fan von Muskelmänner-Filmen, da ich Männerkörper, ob nun mit Muskeln oder Fett bepackt, einfach mindestens langweilig und meist schlicht zum Kotzen finde, aber dieser spezielle Film lohnte er sich für mich sehr, da er mich zu großem Musikgenuss hinführte! Ja, es gibt keine Filme für Männer mehr! Fiel euch das auch schon auf? Es geht nur noch um Frauen und Schwule in der gesamten verdammten Industrie...! Bedauerlich irgendwie schon, oder? Offensichtlich sind Männer „keine Zielgruppe“, weil sie sich zu wenig Scheiße verkaufen lassen, über ein gutes Selbstbewusstsein und Ansprüche verfügen...? - Nur so ein Gedanke! - Verrückte Identitätsspur, das! - Total crazy!
Ich fahre jetzt runter und melde mich morgen.
Unser alle Liebe ist eh bei euch, und das immer!
Liebe Grüße von Suzuki, La Madre, Fathers Father und den vielen, die es vorziehen, die Ungenannten zu sein!
LOVE
cozyP
Montag, 4. August 2014
Teil 1 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“
fahfahrian, 17:34h
Teil 1 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“
Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt! - Wir sprachen doch gestern davon, daß die Unterhaltungsindustrie in Männern scheinbar keine Zielgruppe erkennt und daher alles für Frauen und Schwule und Devote männlichen Geschlechts produziert..., ihr erinnert euch, good hearts? - Das korreliert nun mit einem Song, den ich jetzt gerade, während meiner Pflichterfüllung (weltlicher Teil) hörte. Es handelt sich um „Here comes the Night Time“ von Arcade Fire. Nun ja, was soll ich sagen? - Nicht die hellste Leuchte am Firmament der wahren Kunstwerke des.... bla-bla-bla..., oder machen wir es kurz: Eine brauchbare Schnulze, um dich am Laufen zu erhalten, während du stupides Zeug erledigen musst, das man besser Übeltätern schlimmster Ausprägung anvertraut, oder sie dazu verdonnert hätte...., so was. Die Leute von Arcade Fire singen jedenfalls davon dass „DIE“ - wir kommen darauf zurück - „wissen, daß es den Himmel gibt und wo er ist“..., jajaja, die alte Paradies-Geschichte. „DIE“, definiert eh jeder von uns verschieden, nach Gusto, Geistesstörung und bevorzugter Verschwörungstheorie und so weiter... Es heißt im Song weiter, daß DIE uns nicht hereinlassen und zuvor die Tore schließen, wenn DIE uns kommen hören... Warum können wir auch nicht verdammt nochmal leise sein, wir brüllenden Proleten?
So weit verstanden? War auch nicht schwer! Alles klar.
Ich glaube, ich fand diesen Ort, bzw. werde von diesem Ort aus mit Porno – Bildern – wahrscheinlich auch Videos, doch das schafft meine Computer – Großmutter nicht – beliefert...., beschenkt, ja beschenkt, denn ich habe nichts und kann daher auch nur genau nichts zahlen und so weiter..., eh klar.
Jetzt seid ihr gespannt, good hearts, ihr Lieben, oder?
Es ist SANTO DOMINGO !
Warum? Weil die weltweit großzügigsten Schlampen (und das sage ich mit allem Respekt, denn ich mag Schlampen wirklich von Herzen gerne) … also..., Santo Domingo ist der Himmel, weil dort die weltweit großzügigsten Schlampen ansässig sind, die alle – durch die Bank – gigantische Riesentitten und entsprechende Ärsche haben..., und die jeden Tag wieder bekunden, wie geil sie Anal-Sex finden, und wie bisexuell orientiert sie auch noch sind!
Gibt es jetzt eine Auswanderungswelle nach Santo Domingo zu den netten Schlampen mit Herz?
Im Arsch die Räuber! Natürlich nicht!
Es ist alles nur geträumt, alles nur Spaß in meiner kargen Mittagspause!
Weiße Fettsäcke hassen diese Mädchen genauso, wie man uns hier hasst! Und Nerds kommen bei ihnen exakt so gut an, wie das Limit der Kreditkarte reicht, fürchte ich! - Und – Hand aufs Herz – wer „die kleine Schwarze“ hat – der kommt nicht nach Santo Domingo, sondern lässt Santo Domingo kommen... und wieder gehen und sich verpissen, wenn er die Schnauze voll hat! Wie kurz der Weg vom Abspritzen zum Widerwillen doch ist, nicht wahr, good hearts, ihr Lieben? - Ich fand diesen kleinen Exkurs jedenfalls ganz unterhaltsam. Ist mal was anderes als das dauernde Feynmann Einstein-Rosen-Brücke Heisenberg Dümple durch all die – wahrscheinlich noch nicht einmal verfickten – Wurmlöcher und so weiter und so fort... Erfrischend!
Jetzt seid nicht traurig, dass wir weder auswandern, noch den physischen Aufenthaltsort des Himmels bestimmen können! - Dafür haben wir Montag heute und sind am Leben, was man durchaus auch als einen Wert oder zwei in sich, aus sich und um sich herum verstehen kann (wenn man dazu neigt, sich zu freuen beispielsweise).
Wer uns auf Facebook besucht, und dort ist alles offen, so offen, dass eine aufdringlich geile Dreilochstute schüchtern dagegen wirkt, wer dahin kommt, sieht auch die ganzen Mädchen..., lecker! Vielleicht, ja vielleicht, bringen wir es dahin, auf unserer Facebook – Seite die meisten geilen Mädchen weltweit zu versammeln? - Den Versuch ist es wert..., ich meine, ehe wir Schachfanatiker werden, oder uns interessiert, wie die vierte Kreisliga beim Sonntagsspiel abschnitt..., nein-nein, da bleiben wir bei Titten, Mösen und Rosetten, so wie sich das gehört für jemand, der einen Blutdruck und noch notdürftig durchblutete Sanitäranlagen hat!
So viel dazu. Die Pflichterfüllung ruft, sie schreit eigentlich mehr. Bis später. Bon voyage für die, die doch auswandern!
!LOVE!
cozyP
Bin zurück, und das früh, meine geliebten good hearts! Heute klappte alles ganz hervorragend. Von der physischen Randbedingungen, in deren Erörterung wir uns bereits über Gebühr verschwendeten abgesehen, die, nur so viel sei angemerkt, wiederum darauf bestanden „eine eigene Qualität zu zeigen“ und so weiter. Ihr versteht.
Auf unserer Erleuchtungssite - www.g-cook.com -, gibt es nun wenigstens eine Begrüßungsseite für jede Sprache. Klappte wie gesagt recht gut, obwohl mir die Muffe ging, wie das die liebe Maya, unsere Computergroßmutter, und die veraltete Software gebacken kriegen! - Sind ganz außerordentliche Bäcker UND KONDITOREN, die beiden, ich muss schon sagen!
Außerordentliches bot dieser Montag nicht.
Diese – wirklich teilweise echt schwachsinnige – Identitätsspur, sie ergießt ihre Tollheiten einfach über alle Anwesenden und lacht dumm..., so mein Kommentar zu alledem, was von außen, durch die Erzählungen meiner Frau, zu mir in meiner stillen Klause durch drang... Es ist in seiner Summe den Atem nicht wert!
Ja, was noch? Verrücktes Wetter. Regen und Sonne. Wie im April... Morgen werden wir nichts voneinander hören, ihr Lieben! Andere Prioritäten, und wichtige dazu!
Ich schau jetzt einfach mal nach etwas Lesestoff für euch, und genügend auch... Bin gleich zurück!
!LOVE!
cozyP
Beginnen wir mit Fragen zur Erotik:
Du sagst: „Steck‘ das Ding endlich da rein!“ und es hat so rein überhaupt keinen erotischen Unterton, nicht den Furz einer Schwingung. Strohtrocken.
fahfahrian, 17:32h
Du hättest genauso gut „Schattenmorellen“ sagen können, oder „Strafgesetzbuch“. Sprechen wir von meinem Schwanz? Ich weiß nicht. Ich bin mir nicht sicher. Im Verlauf meines Lebens hattest du so viele Gesichter, so viele Stimmen, so viele Arten, mir unglaubliche Schmerzen zu bereiten, und dann wieder rasende Freude, Freuden, - Momente, bei denen du spürst, dass sie Brandeisen sind, die nie-nie wieder, wirklich nie wieder kommen und, kaum dass du erstaunt-erschreckt-erfreut hin fühltest, schon fast Vergangenheit und Narben, vergiftet von unaufhaltsam immer wieder aufflammender Sehnsucht waren. Naja. Ziemlich pathetische Worte für das kleine Einmaleins der Drogen-Leute. Das erste, euphorische Mal kommt nie wieder. Man weiß das. Man ist sich dessen bewusst, und jagt ihm trotzdem sein Leben lang hinterher… Ich will nicht von Drogen reden und nicht von meinem Ding und dem Ganzen… Das Leben macht mir zu schaffen, die Vielfalt seiner Gesichter, wie es so unmäßig und fast schon angeberisch mit Schönheit und Perfektion um sich wirft, mit Größe und Komplexität, deren nähere Betrachtung einen in den Wahnsinn hunderter Jahre der stillen Hinfühlsehung ziehen kann. Sowas alles. Was ich wo reinstecke und ob ich es endlich tue oder es letztendlich vorziehe, genau das zu lassen, hat recht wenig Bedeutung, gemessen an dem Gold, dem Purpurrot und dem gleißenden Weiß der Vollkommenheit; und dem sanften, strahlenden Weiß der Madre und ihrem königlichen Blau. Du verstehst meine Codes? Bilde dir nur nicht zu viel ein. Ich verstehe selbst die meiste Zeit nicht, von was ich da rede und wer bitteschön das sein soll, der das schreibt, und wer dann der, der das liest und sich diese Fragen stellt. Ich werde jetzt in die Welt der Handelnden zurückkehren und dich genießen, erotischer Unterton hin oder her; das Eigentliche an der Sache findet eh nur im Kopf statt. Bei mir zumindest ist das so. Und mehr brauche ich eigentlich nicht zu wissen, damit es mir gelingt, das hier, dich und mich und unser Tun und Nehmen und Geben, vielleicht etwas näher an die Wahrhaftigkeit einer Wolke zu bringen, oder die Selbstverständlichkeit eines Regenbogens. Ein Stückchen näher. Das wäre schon viel wert. Nennen wir es den Tagesbefehl.
Das spricht für sich selbst:
Und noch ein alter Song, ein paar Zeilen halt, die besser ungesungen bleiben. Also! Happy KomaAroma wie immer!
fahfahrian, 17:33h
Chorus: WAR!
Solo-Voice: He’s got some wonderful Attractions!
Chorus: WAR!
Solo-Voice: Is THE Place for Fun and Action!
Chorus: WAR!
Solo-Voice: Is THE Answer to your Questions! – You will love it more and more!
Chorus: WAR!
Ehrlich?
Let's go.....
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fahfahrian, 18:56h
ZAPP!
„Ein Wahnsinn, der sich anschleicht, so etwas Verfolgendes, langsam Wirkendes, stelle ich mir vor.
Leise vor Allem sollte es sein. Nicht so ein Trampel, das bei jedem
verdammten Schritt die Erde wackeln lässt; dann kann ich’s auch gleich selbst machen.
Ach ja, und bevor ichs vergess, ham’ sie schon die Demo-Version von dieser
manisch-paranoiden Schizophrenie da, dieser neuen, wo man alles mit sich selbst machen kann....?
„Nein, Sir, leider noch nicht.“
„Halb so schlimm. Werde eh’ nochmals wiederkommen müssen wegen der Bestellung für meine Frau. Legen Sie mir die Demo auf jeden Fall zurück.“
„Selbstverständlich gerne, Sir.“
„Also, ...eh, traurig, ja traurig, sollte es auf keinen Fall sein. Sagen Sie
das Ihrem Designer. Sie kennen meine Frau und wissen, dass sie es dramatisch mag und wild und mit Riesenkulissen. Nur traurig nicht.“
„Wie wäre es mit einem blutgierigen Persönlichkeitssplitter, etwas ganz
unglaublich Rachedurstigem, von dem Ihre Frau niemals geahnt hätte, dass er IN IHR existiert? - Sir, wir hätten da zum Beispiel einige sehr interessante
Serienkiller-Essenzen m i t Taterinnerungen in Bild- und Tonspur, entsprechender Gefühlswelt innen und aussen, Geruch und Geschmack.
Hierzu könnten wir z.B. auch die passenden Personen und Orte implementieren, um dem Ganzen einen wirklich persönlichen Touch zu verleihen, wenn sie etwas Konkretes bevorzugen. Das wäre etwas kostenintensiver, aber eine Massanfertigung, ein wirkliches Unikat; und, unnötig zu sagen, ungleich wirkungsvoller, mit dieser Tiefe und Kraft personalisierter Erinnerungen....“
„Ja, genau darum geht es mir! - Ich will etwas Fremdes,- das sich als nicht fremd, vielleicht verdrängt oder verleugnet entpuppt, das sie lange Zeit nicht durchschaut!“
„Aber nein Sir, nein! - Selbstverständlich hat man ihnen UNS empfohlen,
weil sie das Besondere suchen. Und wenn ich von Erinnerungen spreche, sind es Erinnerungen, die ihre Frau dann spürt, an denen sie einen kleinen Teil hat, der zugleich schrecklich, erschreckend und verwerflich
ist, von dem sie aber unterschwellig 100%ig weiss, dass es i h r e
Erinnerungen sind. Wir benutzen das, um die Reisen unserer Kunden noch
intensiver zu machen.
Gestalterisch einfacher wäre es, -wie bei jedem billigen Video-Spiel-, die Rollen der Beteiligten abzugrenzen. Jeder hat seine eigene Gefühls- und Handlungswelt, die er weitestgehend beeinflussen kann bei solchen Kinderspielchen.
Was sie von uns erhalten, ist etwas gänzlich Anderes: Nicht nur der oder die Verfolger ihrer Frau erleben die z.B.Serienkiller-Erinnerungen als handlungssteuernd. Sie wird sich unterschwellig und beliebig ansteuerbar schuldig fühlen. Das Spektrum reicht hier von Mitschuld bis zum vollen Schuldanerkenntnis. Übrigens können Sie hier auch noch entscheiden, ob es sich um eine immer-gleiche, oder eine sich- verwandelnde, oder per Zufallsgenerator mehrere immer-gleiche oder sich-wandelnde Verfolger ihrer Frau handeln wird. Darauf können wir später, oder beim nächsten Termin kommen; sie können dies allerdings auch uns überlassen, indem sie sich dazu entscheiden, uns die Prüfung der Reizbarkeit ihrer Frau zu übertragen. Dies bieten wir als zusätzlichen Service an. Gerade bei der Gestaltung der ersten unserer Reisen ist dies auch unsere beste Empfehlung.
Sehen Sie das bitte ähnlich an wie das Massnehmen bei Ihrem Schneider oder Schuhmacher. Die Form wird hinterlegt, und so kann immer wieder davon ausgehend Neues geschaffen werden, das den individuellen Bedürfnissen entspricht.“
„Offen gesagt wird mir jetzt alles ein wenig viel.“
„Ich verstehe, Sir. Würden Sie gerne sterben und etwas Kraft schöpfen
auf angenehmste Weise, bevor wir unser Gespräch fortsetzen?“
„Schaden könnte das nicht. Freddy erzählte mir von dieser Maya-Nummer,
bei der sie dir das Herz rausreissen und du wirklich noch einen Abgang
hast dabei.“
„Eine sehr gute Wahl, Sir. In weniger als 5 Minuten werden sie sich wie
neu geboren fühlen. Ausserdem empfiehlt es sich, gerade für sie, dies zu erproben, Sir. Sie werden finden, dass es dabei um das Gleiche geht, was wir gerade ansprachen; wir setzten auch hier diese Gefühlsebenen der macht- und hilflosen Mitschuld ein. Wenn sie darauf achten möchten, wie nahe sie sich ihrem Killer fühlen, und doch nichts zu tun in der Lage sind,-so etwas wie sich selbst-, aufzuhalten, kommen Sie dem sehr nahe, was wir zuvor erwähnten.Hier ist ihre Schnittstelle, die sie bitte in ihre linke Hand nehmen wollen, damit sich das System für Sie optimal einstellt. Das dauert nur einen Augenblick, Sir.“
BEEP!
„Schon erledigt, Sir! Wenn Sie mir nun erlauben, den Überträger am kleinen
Finger ihrer linken Hand anzubringen. Danke, Sir. Ihr Sessel wird sich nun,
während der einleitenden Entspannungs-Sequenz, ihren Bedürfnissen anpassen. Bitte bringen Sie Ihren Körper in die angenehmste Lage; und geniessen Sie die kleine Reise! Viel Vergnügen, Sir!“
„Wow! - Was für eine Achterbahn! - Ich glaube fast, ich habe mich nass gemacht...! Wow! - Freddy hat echt nicht zuviel versprochen!“
„Danke, dass Sie mit unserer Intro zufrieden sind, Sir!
Feuchtigkeitsentwicklung sollte Ihnen nicht peinlich sein, Sir. Wenn Sie es
wünschen, werde ich Leila und Kate herbeirufen. Mit dem allergrössten Vergnügen und ihren Zungen werden die beiden sie wieder frisch machen, während wir unsere Konversation weiterführen.“
„Das wäre sehr nett.“
„Leila, Kate!“
„Ich denke, ich weiss jetzt, was sie meinen! Phantastisch! Ich brachte mich um, und konnte es nicht verhindern, ich war Mann und Frau gleichzeitig, aber immer noch mehr Mann als Frau,- Scheisse, ich wollte nicht sterben und hatte unfassbare Lust, mir mein Scheiss-Herz herauszureissen.Wow!“
„Diese Teilung der Erfahrungsebenen wäre auch für ihre Frau möglich, länger andauernd selbstverständlich, in schleichender Weise, wie sie einleitend andeuteten, Sir.“
„Oh ja, ja, ja, ja! - Ist doch irre, dieses Gefühl irgendwie verantwortlich und es doch wieder nicht zu sein. Schliesslich tut man das alles mit sich selbst und das wieder auch nicht. Mir fehlen einfach die Worte!“
„Schuld und Unschuld nennen das unsere Designer, Sir. Oft erinnern sie mich an Baarkeeper, die dies und jenes in ihre Mixbecher bringen und etwas servieren, was nicht mehr klar einzuordnen, aber gerade wegen diesem Kitzeln der Ungewissheit so reizvoll ist.“
„Hmmmh! Stimmt. Schuldig fühlte ich mich schon ein wenig. Aber nur wenig, ganz wenig eigentlich, weil ich ja nichts machen konnte. Dann aber doch, weil ich e s machen wollte irgendwo, so, als diese Frau, diese irre Frau über mir: UND DER GEILSTE MOMENT WAR DER, ALS ICH GLEICHZEITIG MEIN HERZ IN DER HAND FÜHLTE, WIE ICH ES HERAUSRISS, UND WIE ES AUS MIR HERAUSGERISSEN WURDE U N D MEINEN SCHWANZ, DIE EXPLOSION IN MEINEN EIERN, WIE MIR EINER ABGING! - W A H N S I N N I G !”
„Daran erkennen Sie unseren Standart, die Qualität unserer Arbeit, Sir. Wir
garantieren Erfahrungen 1:1, d.h. volle körperliche Reaktion bei maximaler Sicherheit und bequemster Handhabung. Für ihre Frau wird es sein, als ob sie sich wissentlich und unkontrollierbar selbst verfolgt und quält.
Sich selbst wird sie verantwortlich machen zum Teil, und Versuche unternehmen, die neuen Pseudo-Erinnerungen einzuordnen, was selbstverständlich zum Scheitern verurteilt ist. Ein grandioses Finale würde sich empfehlen; Zeitreisen in der Art der Realerfahrungen psychotischer Sterbender könnten dies beispielsweise abrunden; Begegnungen mit relevanten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, aus Mythologie, Dichtung und Theologie, die jeweils kleine Puzzle-Steinchen liefern, die dann zusammengefügt werden....,- ihre Frau wird selbstverständlich annehmen, dies selbst bewältigt, - die Bedeutung aus eigener Kraft gefunden zu haben-, und sich einfach grossartig fühlen. Und einzigartig. Sehr einzigartig, Sir.“
„Mhhm?“
„Soll Leila damit fortfahren, ihren Schwanz zu blasen, Sir? Mir scheint,
Sir wünschen zu kommen?“
„Ja, ok. Das Andere soll meine Eier lecken dabei. Reden sie weiter.“
„Dies umzusetzen, eine derart persönliche Reise zu gestalten, bedarf es des ....“
„Oh, Sir. Ging es zu schnell? Wünschen Sir Bestrafung der Beiden?“
„Nein, nein, ist schon ok. Tut mir nur leid wegen ihres Kleides.“
„Leila und Kate werden das in Ordnung bringen.“
„Sir, wenn nun dieser Grundentwurf der Reise ihrer Frau ihre Zustimmung findet, darf ich mir erlauben, ihnen dringend empfehlen, das Massnehmen in Betracht zu ziehen, um dieses Geschenk wirklich unvergesslich und wahrhaft einzigartig zu machen. Unsere Mitarbeiter gehen absolut dezent, maximal unauffällig und verschwiegen vor; niemals würden wir gestatten, auch nur den Funken einer Ahnung aufkommen zu lassen.“
„Dann gehen wir’s an. Mich haben sie überzeugt.“
„Wir danken ihnen für ihr Vertrauen, Sir und werden sie es wissen lassen, sobald wir auf Basis des Massnehmens erste konkrete Entwürfe entwickelten, von denen wir hoffen, dass sie ihren weiteren Beifall finden werden. Ich würde es als eine Auszeichnung empfinden, ihnen auch weiterhin in dieser wundervollen Angelegenheit zur Verfügung zu stehen.“
„Ich denke, wir verstehen uns. Freddiy sagte, sie seien die Beste. Also lassen wir es dabei. Ja, ich will sie.“
„Danke, Sir. Ich will alles tun, Ihr Vertrauen zu rechtfertigen.
Mittels dieser Nummer hier erreichen sie mich jederzeit.
Ich danke ihnen auch im Namen unserer Gesellschaft und darf sie
als unseren Kunden im Kreis der Wenigen und Unbekannten begrüssen.“
Das will jeder wissen:
Von der Erleuchtung, Hakenkalorien, Trennkost und den bösen-bösen Kohlehydraten
fahfahrian, 14:34h
1. Umfangreiche Nachberechnungen der Bequemlichkeit ergaben, dass ich besser im Bett aufgehoben wäre, in einem Bett in einem Palast, in einem Bett in einem Palast umgeben von zahllosen, um mein Vergnügen und Wohlergehen besorgten, dienstbaren Geistern, für die es eine Kleinigkeit ist, auch den größten Wunsch in Windeseile zu erfüllen. Natürlich weiblich. Natürlich hübsch. Schön? Nein, nein, nicht schön und schon gar nicht anziehend oder gar erregend, denn ich muss schließlich an meinen Blutdruck denken. Deswegen hübsch. Hübsch genügt für meine Zwecke durchaus. Einfach angenehm anzuschauen, so dass weder meine Augen, noch mein geplagtes Gehirn irgendwelchen Anstoß nehmen und all die Wahrnehmungen als Teil meiner Kulisse des Wohlergehens und der Gemütlichkeit lesen und erkennen können. So gehört das! So sollte das sein!
Und Kuchen! Leckerer, kalorienfreier, oder besser noch HAKENKALORIEN enthaltender Kuchen sollte es sein! Das ist nämlich so mit den HAKENKALORIEN, dass diese sich an alle anderen Kalorien anhaken und diese direkt durch die Expressröhre verwertungslos wieder freisetzen. Alles klar? Verstanden? Eating without getting FÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄTT! – Hammer, oder? Ja-ja, was so alles auf uns zukommt… - Oder schlimmer noch, hinter uns liegt…
Ich zum Beispiel. Da die Sache mit den Hakenkalorien bei mir noch nicht so klappt, habe ich einen Monat (fast, mit wenigen unwiderstehlichen Fressattacken kleineren Umfanges) gefastet und am Ende eher ein Pfund ZUGENOMMEN! Auch nicht schlecht, oder? Was sagen uns diese Worte? Dass ich und – wie ich es so wahrnehme – viele-viele anderen Menschen diese Sache nicht im Griff haben! Richtig? Was ich jetzt mache? Was wohl? Trennkost natürlich und weitestgehender Verzicht auf Kohlehydrate, was in der Praxis bedeutet, ich habe Hunger. Ich habe Morgens Hunger, nach dem Frühstück Hunger, am Vormittag Hunger, nach dem Mittagessen Hunger, am Nachmittag Hunger, nach dem Abendbrot Hunger und Hunger bis zum Einschlafen und in der Nacht, bevor die bescheuerte Schleife wieder von vorne beginnt. Ob das wenigstens etwas hilft? Ich habe ehrlich keine Ahnung. Seit der mehr als demütigenden und darüber hinaus unglaublich deprimierenden Niederlage nach dem „Fastenmonat“ betrat ich keine Waage mehr. Noch mehr Depri aus dieser Abteilung wäre im Moment einfach zu viel für mich! Ich sag’s ja, ich gehöre in diesen Palast, in mein Bett. Ich hätte es wirklich verdient!
Da es für erleuchtete Teilzeitbuddhisten wie mich keine Freifahrt ins Bubuland gibt, wird das nun auch nichts mit meinem Palast und all den Annehmlichkeit und Köstlichkeiten… Was soll man machen? Was kann man tun? Die Erleuchtung, die sich nach mehr als 40 Jahren intensiver Arbeit dann doch noch einstellte, lässt sich nicht für diätische oder körperformende Zwecke missbrauchen. Das ist nun mal so, weswegen die großen Symmetriegesetze scheinbar in mehr als einer Richtung auf die Wahrheit zeigen, denn die Menge der dicken Erleuchteten und die der dünnen Erleuchteten ließ sich auch durch meine Bemühungen nicht verändern. Ich hätte besser Physik studiert, dann würde ich sowas vorher wissen und wäre unter Umständen Rockstar oder Fuß model oder Zahnheilkundler geworden..? Nein, eher nicht. Das letzte ganz sicher nicht. Ich steh nicht auf Sabber! Zu spät, um die Welt als langhaariger, bodygebulideter Sänger oder Gitarrist oder, was weiß ich, einmeterachtig hoher Märzhase zu beglücken? Dass es „zu spät“ nicht gibt, das weiß jedes Kind, aber man redet halt so, während man sich ja doch irgendwie in diesem Raumzeitkontinuum zu bewegen scheint, was allerdings näher betrachtet wieder auch auf Irrtümern und Fehlinterpretationen beruht…, ach , es ist wie mit dem Hunger und der Trennkost und den Kohlehydraten. Gandhi, fällt mir gerade ein, der fastete doch wie ein Wilder. Setzte so seinen Willen durch. Drohte zu verhungern und so weiter. Der hatte diese Sache soweit im Griff, kommt es mir vor. Wenn ich an seine „Experimente mit der Wahrheit“ denke, sehe ich allerdings deutlich, an welchen Ecken es ihm scheinbar fehlte. Was das ganze Gerede soll? Erstens, macht es unglaublichen Spaß, den Mist in die Maschine zu hauen in dem Bewusstsein der Wahrscheinlichkeit dessen, dass es in jemandes Hirn eindringt und sich dort breitmacht, wie ein Couchpotato! – So was sagt man nicht? – Das denkt man nicht einmal? – Und schon gar nicht, wenn man angeblich erleuchtet ist? – Nun ja, für uns Teilzeitbuddhisten ist das kein Problem, denn wir haben Gleitzeit, und das lange schon! Ich wünsche jedem von ganzem Herzen so einen schönen Palast wie den, in den ich mich hinein wünsche, nein, noch einen schöneren, und genau nach deinen Vorstellungen, und dienstbare Lady-Geister in großer Anzahl und Hakenkalorien, die dich so schlank machen dass du ein 24Pack am Bauch kriegst, was dich selbst etwas überrascht, aber die Umwelt begeistert, und vor Neid staunen lässt…! – Nein ernsthaft. Ist das wirklich mein Ernst? Irgendwie ja und doch nein. Wellenfunktion und Quantenzustand und so. Aber das wollen wir jetzt nicht vertiefen!
All the Best für… alle natürlich. Und du weisst ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE oNION fArMERS bRAIN
2.
Schon wieder Sex:
EMPÖRT EUCH! – DARF ICH MICH AUCH EMPÖREN?
fahfahrian, 19:30h
Passt das alles irgendwie zusammen? Es gibt mich, zumindest nehme ich das an, also muss „ES“, dieses seltsame Konglomerat herausragender und unsagbar anders, in der Umweltwirkung manchmal auch schockierende oder gar peinliche (von mir aus gesehen eher lustiger) Eigenschaften einen Weg gefunden haben, auf engstem Raum zusammen zu sein (irgendwie), ohne sich gegenseitig umzulegen, zu zerstückeln, sich in die Depression zu lallen oder was in der Art!
Wie ich darauf komme? Meine Frau sagt gestern vor dem Einschlafen irgend sowas, wie ich solle mich empören, wegen dieses verdammten Politiker-Typs, der die entsetzlichen Machwerke, diese Kinderaufnahmen, nach Meinung sehr vieler Menschen de-facto-Pornos mit den kleinen Jungs aus Kanada importierte und sich so am Rande der Legalität entlang schlängelte, dass es einem übel werden kann… Wie auch immer. Wir waren bei meiner Frau. In ihrem nächsten Satz und Gedankensprung kommt sie dann darauf, dass ich das ja überhaupt nicht könne, da meine gesamte Schreibe, meine Blogs, etc. selbst nur so vor Sex triefen und ich auch noch ein bekennender und sehr dominanter Mann bin, sexuell gesehen. Aha! Dann schließt sich also der öffentliche Ausdruck meiner ehrlichen und tief empfundenen Empörung über solche ekelhaften Typen wegen meiner sexuellen Präferenzen aus? – Das glaube ich nicht ganz. Im Grunde überhaupt nicht! Blödsinn! – So ein Schwachsinn!
Früher nahm ich an, dass mit der Erleuchtung – wenn sie denn irgendwann käme, sich einstelle, oder wie auch immer – das sexuelle Element aus meinem Leben verschwinden und einem – was weiß ich – heiligeren, cleanerem Medium Platz machen würde und so weiter… Die übliche Kette der Annahmen eines katholisch erzogenen Kindes, das diesen Bodensatz an durch ständige Wiederholung nicht besser gewordener Ideologien noch immer mit sich herumschleppt, sowas alles… , wobei ich jetzt, nach meiner Erleuchtung und auch bereits die letzten Jahre zuvor, wesentlich, ja bedeutend besser mit Jesus klarkomme, als zu den Zeiten, in welchen ich mich noch als Katholik oder zumindest Christ sah. Wie auch immer, aber eine interessante Nebenwirkung btw. In der Praxis, in meiner Lebenswahrheit, erlebte der Sex eine unfassbare Steigerung mit meiner Erleuchtung! Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass der Sex „nachher“ den „vorher“ wie ein blasses Nichts aussehen und vor allem sich anfühlen lässt! Wie mache ich das jetzt deutlich? – Für hoffentlich jeden verständlich? –Der Sex, nein, mein Sex ab und nach meiner Erleuchtung ist nun EINVERNEHMLICH, und zwar nicht nur mit einem einzigen Wesen, einem Menschen, einem Bewusstsein, sondern mit dem gesamten System, mit dem gesamten SEIN! – Das fühlt sich genauso gewaltig und fast noch grösser an, als es klingt! Und du jagst nicht mehr dem Sex nach, sondern er findet dich; genauso oft und genauso stark und genauso intensiv und genauso orientiert und konfiguriert, WIE DU ES WIRKLICH BRAUCHST! – Eine beängstigende Vorstellung, oder? Damit euch klar ist, wo ich stehe: Das alles ist NEU FÜR MICH! Meine Erleuchtung liegt nicht lange zurück (was immer „das“ jetzt unglaubwürdige Phänomen namens Zeit auch heißen mag, NACHEDEM SIE SICH EINSTELLTE...) und ich erlebe und staune und versuche augenblicklich noch, mich innerhalb des Ganzen, dieses neuen und erstaunlichen und ehrfurchtgebietenden Universums, zu orientierten. Ich lerne, lerne permanent und beständig, aber auf Arten, die ich bis jetzt nicht kannte. Direkter, unmittelbarer. So in Richtung der Einstein-Rosen-Brücken, Bell’s Theorem und so weiter. Instantan, fällt mir ein; ein wenig gebrauchtes, aber sehr treffendes Wort in diesem Zusammenhang. Ja, „es“, dieses vielbemühte Undefinierbare, es ist mehr als Sex und dennoch (und ohne Widerspruch) deutlicher, akzentuierter und eineindeutiger Sex als je zuvor, verbunden, verschmolzen mit einer Verbundenheit, einer Art Zusammengehörigkeit, einer Allesselbstallesliebe, die keinen Ausschluss zulässt. So etwa könnt ihr es euch denken für den Moment. So ist das, zumindest für mich! Das werdet ihr im Verlauf eurer Erleuchtung selbst feststellen, aber, aber, aber…, gemäß dem Eintreffen aller Möglichkeiten, selbstverständlich genau gleich und in jeder anderen möglichen Art und Weise, eh klar. Und an meiner sexuellen Grundorientierung, meiner Dominanz zum Beispiel, änderte sich kein Deut, bis auf die Kleinigkeit, die eigentlich eine Grossigkeit ist, dass meine Bedürfnisse nun nicht nur klarER, sondern absolut kongruent für mich sind und durch meine Verbindung zum SEIN selbst auf vielfache, sexuelle UND asexuelle Art befriedigt werden. Ich bin erleuchtet und – nach den Maßstäben unserer westlichen Kultur und Gesellschaft außerdem sexuell pervers, kann einer sich das vorstellen? – Und nun wieder zurück, zur Ursache der vielen Worte und Erklärungen, nämlich dem Problem, dass ich der Meinung meiner Frau nach nicht meine Empörung kund tun sollte, weil ich ja schließlich auch sowas – wenn auch in weit abgemilderter Dimension und Bedeutung, aber ebenso sexbesessen und irgendwie ein kleiner Perverser bin; und damit natürlich entsprechend angreifbar und in Gefahr, wenn ich meine ehrliche Empörung poste, mit allen Eventualitäten und Folgen und weiter und so fort…; so jedenfalls lief ihre Gedankenbrücke offenbar.
Ich stimme ihr nicht zu! Ich weiß, wie wenig es ihr gefällt, wenn ich dies öffentlich diskutiere, aber da hilft nun nichts, da ich nun einmal ich und, believe it or not, eben tatsächlich erleuchtet bin. Die Welt berührt mich nun nicht mehr auf diese Weise, die meiner Frau – nicht mehr ständig, aber leider immer noch allzu oft – sehr zu schaffen macht. Und ob da ein Hund begraben oder der Pudel einen Kern hat, darf jeder für sich selbst entscheiden. Einverstanden?
Also: ICH BIN EMPÖRT ÜBER DIESE SCHEISSE UND DASS DER MISTKERL SICH NICHT VERKRIECHT UNTER DEN STEIN UNTER DEM SEINE BESCHISSENE EXSITENZ ZUM UNGLÜCK VIELER ZUM LICHT FAND! (nicht vergessen, ich bin nur Teilzeitbuddhist und daher ausschließlich zu diesen bestimmten Stunden, Gelegenheiten und Zitronenscheiben auf Thunfischlasagnebrot und so weiter gewaltfrei, vielleicht auch manchmal glutenfrei, und in der natürlichen Summe alldessen, was möglich ist, woraus sich die Tendenz der Eloquenz von dem Stenz und der durch faserten Daseinsberechtigungen.., oh, jetzt habe ich, glaube ich etwas den Faden verloren, jedenfalls das erklärt, was ich meinte, und sie verstehen schon, was ich meine, ist ja schließlich auch nicht so schwer; Interrupt und Ende meiner Anmerkung zum Tenor meiner Empörung.
Dann bleibt mir nur noch, jedem wirklich alles und damit auch die Erfüllung aller Begehren zu wünschen und mich selbst zum Sport zu entlassen, der mir heute gewiss einige Freude bereitet!
All the Best für… alle natürlich. Und du weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung nie zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort! Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Love!
Toltekische Gedanken, und.... Sex... (schon wieder) ….
Castaneda? Magie, Drogen, Sex, vergleichende Erleuchtungsforschung und das Erste Mal; ich bin aber trotz alldessen der Babu jetzt! Ha!
fahfahrian, 16:41h
Der Name Castaneda wird euch heute nicht (mehr) viel sagen, wahrscheinlich; Tendenz eher gegen nichts, oder? Kein Wunder, heute wird doch kaum mehr „dinsosauriermäßig“ gelesen, sondern weitestgehend über elektronische Systeme und Medien, die Social Media wie Facebook oder Twitter und Ähnliches kommuniziert; in beide Richtungen, wie ich annehme, Input und Output… Liege ich falsch? Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen!
Naja, wie komme ich auf Castaneda? Wie komme ich heute ausgerechnet auf ihn? Sein Name trat die letzten Tage öfters bei Gesprächen mit meiner Frau hervor, was in der Folge bei mir ganze Sturzfluten von Erinnerungen, wirkliche good vibes und Flashbacks und das Rekapitulieren einiger Jahre des harten, aber lohnenden Lernens auslöste und natürlich jetzt, im Lichte des Erlebens nach meiner Erleuchtung, einen ganz anderen, wirklich besonderen Blick auf die Personen und Phänomene, deren Schilderung sich Castaneda nicht nur verschrieb, sondern die er auch selbst als Lehrling eines indianischen Zauberers studierte und dafür sein normales Leben als alltäglich-profan-glücklicher Mensch eintauschte. Ich muss lachen, nein lächeln, ein ganz weicher (harte Schale/weicher Kern und so weiter, kennt ihr) und unheimlich komisch geladener Subtext, ein sehr positiver Haugut dabei, wenn ich daran denke, WAS und WIE ich damals das Ganze Castaneda-Paket „verstand“. Immerhin anerkennenswert, ich beschäftigte mich Jahre damit, wirklich JAHRE, und das sehr ernsthaft für meine Begriffe. Ich bin heute sehr froh und dankbar, zu diesen Zeiten, die jetzt wohl etwa 30 Jahre zurückliegen, diese Prozesse durchlaufen zu haben und die Auseinandersetzung mit solch schwierigen Kontexten gesucht zu haben. Da war nicht nur Carlos Castaneda, da waren auch noch Leute (oder „Größen“?) wie Eliphas Levi, den ich insgesamt zu kryptisch fand, Aleister Crowley, dessen Narzissmus mir ordentlich auf den Geist ging, Agrippa, Theophrastus, Peuckert, Samyasa, das Rituale Romanum, und so viele andere, deren Namen augenblicklich nicht ganz oben im residenten Speicher meiner Hirnsuchmaschine ansässig sind, jetzt, beim ersten Kaffee des neuen und wirklich wunderbaren Tages… Es waren so viele… Einige entdeckte ich erst, als es mir gelang, mir Zutritt zu der erzbischöflichen Bibliothek meines damaligen Bundeslandes zu verschaffen, was mir in der Folge aber unglaubliche Fortschritte in meinen magisch-spirituellen Forschungen brachte und erlaubte. Später, heute Nachmittag, vor dem Upload, werden mir wieder mehr Namen einfallen. Vielleicht setze ich sie dann ein. Nein, eigentlich lieber nicht, denn für Unvorsichtige ist das Material wirklich-wirklich gefährlich! Ein echter Fehlgriff, und du wanderst weniger wahrscheinlich ins Grab, aber mit einiger Sicherheit in die weiße, von hinten zu schließende Designerjacke, die dir zwei wohlbeleibt und sichtlich starke Herren anpassen, bevor dir jemand die Betonspritze setzt und du in Gagaheim eincheckst für ungewisse Zeit… und vielleicht deine restlichen Tage als Gemüse verbringst… Nein, ich werde das mit den Namen und Hinweisen lassen. Ich sagte genug, damit jeder einen Anfang hat und damit reicht es dann auch!
Ja, heute habe ich einen ganz anderen, wie überwiegend in meinem Dasein als Erleuchteter, erfreulichen und von Schönheit und Vollkommenheit überfließenden Blick auf die ganze „Branche“ der rituellen Magie. Ich war echt dabei, hab die ganze Tournee durch die states of minds mitgemacht, von weißer zu schwarzer Magie, als Satanist, Voodoo-Priester und so weiter und so fort… War interessant, das alles; jedenfalls möchte ich diese Erfahrungen nicht missen heute, nein, heute schon gar nicht. Was ich mit all diesen Worten mitzuteilen habe, vorausgesetzt, es gibt denn etwas und ich hacke nicht weiter Elemente meiner verbliebenen Eitelkeiten und Selbstrefernenzen ins Universum:
LEUTE, ES WIRD NICHT NUR GUT, SONDERN SEHR – SEHR GUT UND ÜBERGUT! DIE GANZEN WEGE UND IRRUNGEN UND OFT OBERFLÄCHLICH GESEHEN UNNÖTIGEN WENDUNGEN UND WIEDERHOLUNGEN, DIE ZUBESTIMMTEN ZEITEN INHALT EURES ALLTÄGLICHEN LEBENS SIND, SIE L O H N E N S I C H A B S O L U T ! – DIE GRATIFIKATION AM SCHLUSS IST EINFACH WAHNSINN!
Wen ihr also Bock habt, eine andere Sicht des Universums, des Seins, oder wie ihr es auch immer nennen mögt, der kosmischen Urtomate meinetwegen, zieht euch zum Beispiel Castaneda an. Es beginnt ganz harmlos mit der Suche eines Studenten nach einem indianischen Informanten für irgendwelche Forschungen und entwickelt sich zusehends abgedrehter weiter und weiter. Ihr werdet es genießen! Die restlichen Namen, die ich nannte, sind nicht so entertainermäßig drauf und bieten eher trockenen, aber echt starken Stoff an, der eure Hirnfontäne zum laufen bringt, und das glühend!
Wenn ihr euch fragt, wie das dann (für mich jetzt [endlich, „verdammt“ nochmal, ich wartete schon ewig, 40 „verf****e“ Jahre lang müssten doch reichen, oder]) sein wird, wenn sich die Erleuchtung bei euch einstellt… Naja, besser als alles jedenfalls. Ich war in meiner Jugend ein großer Drogenfreund. Ich probierte alles aus, was ich in die Finger bekommen konnte (und das war in diesen wenigen Jahren dann letztendlich doch so einiges) und in Mengen, die andere erblassen ließen oder in Sorge geraten über mich. Was soll ich sagen? Ich war immer schon extrem! – Vermutlich wäre ich heute auch nicht hier, wo ich mich befinde, ohne diese oft auch nervige Eigenschaft! Die Drogen, jedenfalls die stärkeren, mit denen es über stoned sein oder high weiter hinausging, waren nicht schlecht, nein weit besser, wirklich gewaltig aus meiner damaligen Sicht als Junge. Besonders LSD und Meskalin fand ich mehr als beeindruckend, aber wir probierten damals auch die ganze Klaviatur des Einheimischen aus, wie Stechapfel und Bilsenkraut und was weiß ich noch… Ich mochte Halluzinationen. Je intensiver, je lieber. Das alles fand so zwischen meinem 15. Und 18. Lebensjahr statt. Dann war ich damit durch. Es reizte mich nicht mehr, nicht einmal ein paar Joints zwischendurch. Ich war fertig damit, hatte alles Lernens werte davon gelernt und gut war es. Was mich heute das aussprechen lässt (ich weiß, ihr fragt euch insgeheim schon, was für ein alter Knochen ich eigentlich bin, vielleicht 65, oder 70, oder noch mehr…? – Naja, ok, gut, ich will euch erlösen damit ihr den grauschleimigen Rechenschieber wieder in Ruhe lassen könnt: Mitte 50 bin ich jetzt; geht gerade noch so oder?), weshalb ich euch also diese ganzen Storys reindrücke, hat einen SEHR WICHTIGEN HINTERGRUND! Die Drogen waren wirklich ok und eröffneten mir Perspektiven und Sphären, die ich niemals für möglich gehalten hätte und machten mich offen für Neues, weiter offen und existenzieller offen, als es ohne die Interventionen dieser Halluzinogene möglich gewesen wäre; und dafür bin ich dankbar, weil meine gesamte weitere Entwicklung im Grunde auf meiner Offenheit für Dinge außerhalb dessen, was ich den Fünf-Sinne-Rahmen nenne, fußte. Und jetzt kommt es endlich. Sage ich das nicht dauernd und in anderen Situationen auch? Genug Schweinchen… Ok. Die Drogenerlebnisse sind – verglichen mit dem, was eure Erleuchtung für euch zu bieten hat, die Blähungen einer Laus gegen das Universum mit geschätzten 100 Milliarden Galaxien, von denen jede wieder im Schnitt 100 Milliarden Sterne umfasst, und unzählige Planeten und wo weiter und so fort. Ja-genau, das ist alles unvorstellbar mehr als der Furz der Laus UND GENAU SO SIND DIE REALEN MASSSTÄBE ---seltsam, diese 3 S zu tippen, btw.
Also, freut euch, Leute! Die besten Zeiten kommen noch (stimmt eigentlich nicht, aber mit ohne Erleuchtung sieht es eben so „reihenfolgenmäßig“ aus und muss so kommuniziert werden), sie kommen also noch, die besten Zeiten! – Unglaublich erhabene, schöne, reine, ehrliche und liebenswerte Momente und Ewigkeiten erwarten euch alle, versprochen!
Das war‘s jetzt eigentlich, aber, ja muss ich kurz erklären, ich schrieb kurz nach dem Aufstehen, beim ersten Kaffee, unterbrach dann, ging zum Sport und schreibe jetzt weiter. Das sind also Versatzstücke meiner gedanklichen Ejakulationen und Emanationen und irgendwelchen anderen „ionen“ bestimmt auch, da bin ich zumindest absolut sicher.
Ja, ich war also zwischenzeitlich beim Sport, eine Stunde Kreiseltraining in der Gruppe und danach noch ordentlich Cardiotraining, ich auf einem guten Ergometer und meine Frau beim Spinning. Auf dem Ergometer hatte ich jede Menge Zeit, meinen Gedanken nachzuhängen; gut, ich las ein Buch nebenbei, aber das kenne ich praktisch auswendig, weil es mein Ergometerbuch ist und es eigentlich immer passt, zu allen meinen Stimmungen, Launen, spirituellen Kritzeleien und was weiß ich noch… Beim Umherschweifen fielen mir heute zwei Frauen ein, die beiden ersten, mit denen ich schlief, also richtigen Verkehr hatte. Meine Intuition sagte mir, dass ich heute davon schreiben werde, aber ich entgegnete: „Nein, eher nicht! Für Schweinchenstorys will ich Geld! Unser altes Auto muss bald ausgetauscht werden! Blablabla und so weiter…“ Meiner Intuition war das vollkommen egal. Ist öfter so, dass sie sich auf die Seite stellt und abwartet, bis ich schließlich ankomme und zugebe, dass sie „wieder mal“, nein „wie immer“ Recht behielt.
Ok, die beiden ersten Ladys in meinem Sexleben. Ob ich irgendwann von allen VIER spreche, die ich mehr als zwischen die Finger bekam? V I E R ? – Nein, es war nicht die Menge, aber ein paar Ladys dann doch. Die Besten, nebenbei! – Das war nur etwas fishing, so in der Art.
Die erste hieß Sonja, war rothaarig, soft-pale, wie man heute sagen würde, nach aktuellen Maßstäben eindeutig zu dick, mit ordentlich Titten und Arsch, würde ich persönlich sage, und über und über mit Sommersprossen übersät. Sie war die große Schwester eines ebenfalls rothaarigen, lockenköpfigen „Freundes“, der weniger wegen seiner persönlichen Ausstrahlung oder netten Art in der Gruppe Jugendlicher, der ich damals angehörte, geduldet war, sondern wegen seiner nie ausgehenden Geldmittel. Sein Vater war ein wohlhabender Architekt, Fan antiautoritärer Erziehung und Tennisfanatiker. Und er gab dem Typ immer sehr viel Geld. So kam er für Dope, Acid, Bier, Pizza und vieles andere auf, was wir anderen hätten einfach nicht finanzieren und deswegen weniger oder gar nicht hätten konsumieren können. Und irgendwann brachte er seine Schwester mit. Sie hatte noch mehr positive Eigenschaften, von denen die für hervorstechendste die war, dass sie immer etwas zu rauchen, also Gras oder Shit bei sich hatte. Das machte sie ehrlich gesagt attraktiv für mich. Ich mochte rot nie so sehr und fand später heraus, dass mir Geruch und Geschmack aus dieser Abteilung tatsächlich nicht immer zusagen. Wie auch immer. Irgendwann war es dann so weit und es ließ sich nicht mehr vermeiden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. Nicht mehr vermeiden, werdet ihr fragen? Ob ich nicht geil war? Natürlich war ich das! Und wie! Trotz erheblichem Dope-Konsum, Acid, etc. musste ich mehrmals täglich den Handbetrieb anschmeißen und mir einen runterholen, um nicht ständig zu lechzen. Ich war jung, ziemlich gesund, lebte noch mit meiner stabilen Gesundheit und starken Kondition auf Kosten des vielen Sports, den ich die Jahre zuvor gemacht hatte… Ich war Jungfrau und ich denke, sie wusste das. Sie wollte den ersten Schuss, was sage ich, die ersten Magazine, und das war auch nur gerecht, fand ich, für das viele-viele Dope, das Bier, den Wein, die Pizza und massenweise Cola und Fanta für die Acid-Zeit und Valium zum coming down und so weiter. Sie hatte es redlich verdient und bekam es. Für mich war es weniger toll. Sie erstickte mich unter dem kitzelnden, mich mit Patschuliwolken überströmenden roten Haar und ihrem weißen, üppigen, sommersprossigem Fleisch. Mein Schwanz tat nach kurzer Zeit weh. Er war das Rein raus einfach nicht gewohnt und wollte Feierabend machen. Sie merkte das und verlegte sich aufs Blasen, was für mich und mein Anhängsel auch nicht viel besser war und auch auf Schmerz hinauslief. Überreizt ist überreizt. Und man kann – wie jeder aufrechte Onanist weiß – beim Handbetrieb jederzeit Größe und Intensität auf das Optimale hin einstellen. Nun gut, ich hielt meine Schnauze und mein Teil blieb in Wahrheit eher weniger erwartungsgemäß fest, wofür ich sehr dankbar war. Ich vögelte in vollkommener Unkenntnis der Vorgänge einfach drauflos und so gut und ambitioniert, wie es meine Einsicht der Schuldverhältnisse hergab, bis wir schwitzten wie die Renngäule und es mir schließlich kam. Diese Übung, das ganze Spiel von Anfang mit Blasen, bis zum Ende mit Abspritzen, war (für meinen Teil leider) gleich mehrfach zu erbringen, bis ihre Raubtiergelüste gestillt und ich „Morgens ein Joint, und der Tag ist Dein Freund!“ für mich anstimmen konnte, nachdem sie friedlich eingeschlafen war. So begann das. Und es sollte sich fortsetzen. Eine ganze Zeit kam ich aus dieser Tretmühle nicht heraus. Gut, mein Schwanz gewöhnte sich relativ rasch an diese neuen Anforderungen, aber ich fand einfach keinen rechten Spaß an der Rammelei, spürte dabei mehr Langeweile und Stumpfsinn als Geilheit, wenn ich ehrlich bin. Die mich befreiende Lösung stellte sich dann fast von selbst ein, als ich schon glaubte, als Sexsklave der roten Sonja enden zu müssen: Der (wirklich hervorragende, btw.) Sologitarist unserer Band (die bezeichnender Weise „Bloody Twilight“ hieß, was die Art unserer Musik ohne weitere Worte anschaulich macht) fand unübersehbar gefallen an Sonja, mochte sie einfach, scherzte und flirtete mit ihr auf Teufel komm raus. Ich machte aus meiner Nichtbeziehung mit Sonja kein Hehl und außer Ficken war nichts drin von wegen Händchenhalten oder Küssen etc., weswegen Mick, der Gitarrist, sich auch traute, die Sache ganz offen anzugehen. Kaum dass ich das bemerkt hatte, nahm ich Mick beiseite und erklärte ihm, er könne Sonja sehr gerne haben, ich wolle ihr nur nicht weh tun, sie vor den Kopf stoßen oder so (ja, ihr vermutet ganz richtig, sie war immer noch ein zuverlässiger und jederzeit abrufbarer Drogen- und Geldlieferant, den aufzugeben mir damals tatsächlich nicht sehr leicht fiel). Ich war ein Schwein, sagt ihr? Klar war ich das! – Und was für eins! – Ein Drogenschwein! Ein soziopathisches, kleines Etwas, dem seine Mitmenschen trotz allem Hippiegesülze im Grunde meilenweit am Arsch vorbeigingen, solange es nur satt wie ein Baby, abgefüllt, oder auf Trip oder stoned sich zurückfallen lassen und seinen Weltschmerz genießen konnte… SO war ich, eh klar! Schön für euch, wenn ihr besser seid, oder ganz anders, - aber macht euch bitte nichts daraus, wenn ihr euch darin erkennt. Das ist ok, weil es ist nur eine, EINE VON VIELEN PHASEN kurz vor der Erleuchtung! Mick und Sonja kamen zusammen, indem ich einfach Mick auf ein paar Joints zu Sonja einlud und mich verzog, als sie stoned und zu allem bereit war. Mick blieb, besorgte es ihr scheinbar so gut, dass sie ihn nicht mehr los ließ. Die Liaison dauerte wenn ich mich recht erinnere sogar einige Jahre. Nicht schlecht, oder? So kam ich raus aus der Geschichte und SIE hatte Schuldgefühle, die sie dazu motivierten, mich bei jeder passenden Gelegenheit mit allem zu versorgen, was meinen „Verlustschmerz“ mindern und etwas schmälern konnte. Ich „gewann“ schon wieder. Heute weiß ich, es war ein teurer, unwahrer „Sieg“ als im Grunde genommen parasitäres Element in dieser seltsamen Beziehungsgleichung!
Es wird bei diesem Schluss bleiben für heute. Weltliche Pflichten warten!
Aber mouthwatering darf sein… Die zweite Lady in meinem Leben hieß Claudia, war Viertelpolynesierein mit einer Haut wie ein Hauch von Bronze, Titten wie Melonen, einem Arsch, der dir wie ein Orkan oder Tornado dein Kerzenlicht von armem Verstand ausbläst, hüftlanges, schwarzes Haar und ein Engelsgesicht mit leichten Mandelaugen… Lecker, nicht? Superlecker! Und wahr, genauso! Eine wirklich und wahrhaftig schöne Frau war sie. Und ich liebte sie abgöttisch. From the bottom… und so weiter, ja, ehrlich, nur... Nur---, nur eine Eigenschaft aber war noch größer als ihre natürliche Schönheit: Sie war die größte Schlampe, die vorstellbar und nur irgend möglich war, ist, oder je sein wird! – Und diese „Schwäche“ entstellte ihr Strahlen kein Stückchen! Soviel Glanz und noch mehr Täuschung? Ich fürchte leider ja.
Wenn ich wieder auf Schweinchenthemen Lust habe, erzähle ich das nächste Mal von ihr, vielleicht. Bis dann also!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Suzuki sagt auch mal was:
DINGENSKRISCHEN HEUTE und von meinem Freund, dem kleinen Suzuki und U N V O R S T E L L B A R: KEINE SCHWEINCHENSTORY ! ! ! !
fahfahrian, 16:42h
Guten Dingenskirschen auch, ich denke mal morgen, weil es so früh und kühl und nicht so hell und alles ist. Naja, soll sein. Ich sehe den Wecker nicht richtig, ist mir aber auch nicht der Mühe wert, deswegen mehr Action zu veranstalten.
Gestern sprach ich über all die anstrengenden Sex-, Magie-, Drogen- und Erleuchtungsgeschichten und in der Rückschau kommt es mir sogar sehr richtig vor. Ein weiterer Punkt für meine (verf*****e) Intuition, die wieder einmal recht behielt mit ihrer Voraussage, und die mich jetzt dazu zwingt „wie immer“ dazuzusetzen! OK. Was ist heute dran? Nichts Besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung (andererseits, warum sich dann überhaupt damit abmühen, Worte zu produzieren und in die Welt zu hacken? – ja, da muss ich mir recht geben; ok, hören wir uns die Argumentation erst mal weiter an; gelöscht ist sofort) OK. Was ist heute dran? Nichts besonderes ohne größere Emotions wäre auch mal recht zur Abwechslung und könnte heute auch sehr wahrscheinlich sein, dass diese Variante eintrifft, weil sich meine Intuition ausschweigt und zusätzlich dazu meine Gedanken an Sex lediglich in der Grauzone meiner um diese Zeit noch nicht ausgegorenen Umsetzungsabsichten, d.h., ob es in Richtung des körperlichen Ausagierens oder mehr auf die energetischen Ebenen gehen soll, herum dümpeln. Momentan bin ich dies betreffend nicht sehr motiviert. Ich fühle mich so richtig cozy, habe recht angenehme, weltliche Aufgaben zu verrichten, deren Erledigung mich nun nicht gerade wirklich herausfordert, oder von meinem Leopardenmustercomputerstuhl reißt, aber die andererseits auch nicht nerven. Ich sollte mich jetzt dran machen. Genau an das…. Mach jetzt! Sei ein fleißiger Erleuchteter! Du Faulsack bist eine Schande für alle Erleuchteten, werden sie sagen eines Tags beim großen Meeting und du kriegst einen Tisch in Alaska, direkt bei den Durchgängen und den Toiletten und dann wird es dir leid tun, und das alles, weil du lieber mit deinem Freund Suzuki spielst und mit den Leuten twitterst (@fahfahrian) und seine verrückten Ratschläge unters Volk bringst! - Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ (sollte jetzt unheimlich-unheimlich klingen) Jenseits, von dem er natürlich behauptet, nicht dort, sondern auf der Ebene, in der Sphäre, oder - was weiß ich, ich versteh eh nur die Hälfte, wenn es über sowas spricht, also der galaktischen Bananenschale vielleicht, jedenfalls dem Ort (NichtOrtUndAllesOrt für Erleuchtete)für die aufgestiegenen Meister, - lassen wird das mit der Aufenthaltsbestimmung für den Moment, weil das zu weit führt, also: Also ob es nicht genug wäre, für einen toten Japaner eine Website zu schreiben, deren Gestaltung und Texte er auch noch live bestimmt, indem er aus dem „HUHUHUHUHU…“ Jenseits oder aus wegen mir Entenhausen bei Onkel Dagobert zu dir spricht und dir Sachen zeigt!
Naja… Was sag ich jetzt dazu? Wie entgegne ich mir? Sind schon heftige Argumente, oder? Andererseits…, ja andererseits sprechen die Toten zu Erleuchteten; nicht ständig, und nicht alle, aber einige wichtige und nahestehende und hilfsbedürftige Verstorbene schon, was allgemein bekannt ist. Suzuki dagegen ist nicht hilfebedürftig im engeren Sinne. Wir machen einen einfachen Deal, einen Tausch: Er bekommt von mir bestimmte Energien, welche er auf der aktuellen Stufe seiner Entwicklung sehr gut brauchen kann, die ich jedoch andererseits im Überfluss habe (nein, ist zwar so leichter nachvollziehbar, aber nicht ganz richtig, nicht korrekt, also: Energien, die ich in Wahrheit eigentlich „bin“), außerdem veröffentliche ich seinen selbstverständlich kostenlosen Nachhilfeunterricht für alle, die gerne Erleuchtung wollen (www.g-cook.com) und er, der kleine Suzuki, wie er sich gerne nannte, als er noch in diesem Hier/Jetzt-System seinen Hauptwohnsitz hatte, bringt mir dafür Sachen bei, die ich noch nicht so gut drauf habe und hilft mir mit seinen Erfahrungen als überaus erfolgreicher Geschäftsmann, meine weltlichen Belange noch besser zu ordnen und ein weit angenehmeres Leben als wahrhaftiger cOZYpETE hinzubekommen. So läuft das zwischen uns, grob betrachtet. Natürlich gibt es ab und zu Reibereien, was zwangsläufig bei einem solchen Brain/Bodysharing ist , z.B. ich etwas tun will und er zeitgleich etwas anderes, aber wir lernten (zwangsläufig), uns zu arrangieren und einigten uns auf, man kann sagen, gewisse „Vorfahrtsregeln“; ja, das Wort gefällt dem kleinen Suzuki auch. So ist das. Und schon habe ich wieder eine Menge getippt, mich mit der Analyse meiner Situation und Suzuki auseinandergesetzt, ohne den weltlichen Stapel auch nur zu berühren! Shame! So wird das nie was mit einem besseren Tisch am Tag der Tage, mein lieber cOZYPete! Ok,ok,ok, ich mach ja schon! Kann ich wenigstens noch zum Klo gehen und mir einen Tee aufsetzen, mein innerer FullMetallJacketDrillAnbrüller, euer Verf****e Ungnaden, der selbst Idi, den Gourmet Amin auf die Palme gebracht hätte? Ja. Ja, wirklich? Dankeschön auch.
B (hopefully soon) back! CP
So, endlich wieder – leider nur temporär zurück – da die Welt mich heute nicht nur am Arsch hat, sondern mich genau in denselben in ein nettes Hamsterrädchen verfrachtete, in dem ich tue, was ich nun einmal zu tun habe… Halb so wild. Ist nur eben netter, so vor sich hin zu plaudern, zu beschimpfen, es wieder zurückzunehmen, sich die Worte als rote Beete vorzustellen und Mangold und Kohl, und dann ohne Carbs klarzukommen den halben Tag. Sowas alles.
Wer heute eine Schweinchengeschichte erwartet, wird leider enttäuscht. Klar verstehe ich, dass man(n), kaum dass man Claudias äußeres Bio kennt, mehr von ihr wissen will. Ich habe ehrlich große Sympathien für die, die darauf warten, sie als Vorlage zu benutzen, aber bei dem Mitgefühl und seinem tiefen Nachempfinden der ach so fragilen und unglaublich zarten Empfindungen derer, die auf meine Schilderung der Sexgeschichten mit Claudia warten, dennoch, und obwohl es mir jetzt schwer fällt, so mitfühlend, wie ich mich und euch und alles fühle, was sich da so tummelt, in dem Erleben, das in mir wild tobt, GangBanng veranstaltet, so richtig old stylish, dass es augenblicklich wie eine Szene in der sich Hieronymus Bosch und Hardcore in kochenden Schweiß- und Farben- und Duftströmen miteinander vermischen, jajajajajaja, dennoch und dennoch und dennoch: DENNOCH bleibt es für heute bei der Nichtanwesenheit des Gegenteils der Enthaltsamkeit in Form der unglaublich liebreizenden Claudia… Ja, zum Schluss machte ich euch noch ein wenig Appetit, aber das muss sein. Ist gut für euch; sage ich ohne jede Ahnung. Aber so bin ich. Ich geb es inzwischen wenigstens zu. Also weiter. Mache ich weiter jetzt, oder wende ich mich wieder meinem hübschen Hamsterrädchen zu? Da wären noch einige Runden zu drehen für heute, denn morgen ist Seniorentag; da habe ich die große Ehre (meine ich ernst) und das wirkliche Vergnügen (meine ich genauso, wie ich sage), einigen NOCH ÄLTEREN HERRSCHAFTEN die Computer zu richten, Fragen zu beantworten, bei Einrichtung und Konfiguration und natürlich bei den allgegenwärtigen Fehlern und Abstürzen, wow, der Satz ist mir jetzt nicht gelungen, denn ich wollte ihn mit „assistieren“ weiterführen, denn das ist das, was ich tue. Die Leute sind mit 70 und mehr Jahren teilweise total fit und manchmal wacher als ich, der ich mich für den Moment und das Absehbare noch weigere, mich zu den Senioren zu zählen. Ja, morgen gibt es außerdem eine kryptische Bedienungsanleitung für ein Topmoderenes TV-Gerät, deren genauer Aufenthaltsort, wenn ich es am Telefon recht verstand, auch als eher ungeklärt anzusehen ist, zu… übersetzen? – Im Ernstfall heißt es improvisieren. Hoffentlich habe ich das mit dem intuitiven Begreifen noch drauf, in einer vernünftigen Zeit, meine ich. Dann gibt es Kaffee und Kuchen, wobei mein Kuchen selbstverständlich gestrichen ist, wegen meines noch immer und trotz der verheerenden Januar-Erfahrungen erstaunlicher Weise dennoch existenten, allen Vernunfts- und Easygoingargumenten absolut unzugängliche Strebens, die Menge der dicken Erleuchteten um den Faktor eins (mich, eh klar) zu vermindern und gleichzeitig die Menge der schlanken Erleuchteten um den Faktor eins (mein köperglückliches Dasein bedeutendes, oder auch nicht, jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, wo ich dieses Wort kaum tippen kann… Naja, wir werden sehen, was das mit dem Abscheu meiner Finger auf sich hat.) zu erhöhen selbstverständlich. Also bleibt es bei der begonnenen Diät. Gut.
Wer meinen heutigen Gedankenhackbraten nicht mag, darf sich an den Sättigungsbeilagen bedienen, die ich auf Twitter (@fahfahian) zur Verfügung stelle, oder Suzuki und mich auf unserer HP (g-cook.com) oder im Bubuland auf dem allseits beliebten Zentralgestirn von Alpha Centauri besuchen, wenn er oder sie oder das Unentschiedene es denn mag.
Was gäbe es noch zu sagen, ihr Lieben? Dass ich für euch und für jeden von euch hoffe, dass alles, aber wirklich rein alles genauso kommt, wie ihr euch das wünscht! – Das Schöne daran ist, dass genau das wirklich eintreten (tritt/getreten ist und so weiter und so fort, denn da haben wir wieder das leidige Timeline – Problem, ihr wißt und kennt das schon)…, anders gesagt, keiner wird jemals auf irgendetwas verzichten müssen und darf sich dessen jetzt bereits sicher sein, auch wenn er aus seinen Sinneswahrnehmungen etwas anderes zu interpretieren schein. Und wenn ihr das, was ich gerade ausdrückte, für Bullshit haltet, kann ich euch nicht böse sein! Vor wenigen Monaten tat ich selbst genau das! Entschieden und mit einer Wut, die es auf die obersten Rangplätze weltweit geschafft hätte! Nur cool. Glaubt nichts und nicht mir, wenn ihr Lust dazu habt! Es ist für alles ausreichend und mehr als das… und hinausgehend über die eher flüchtigen Elemente des Seins wie Zeit oder Raum oder Materie…, es ist mehr von allem da, als wir alle gemeinsam gleichzeitig verbrauchen, annehmen, verschlingen, in Beschlag nehmen, vereinnahmen, berühren, empfinden, REIN ALLES KÖNNEN! Und ihr könnt nicht versagen! Lasst euch nichts einreden und seid einfach ihr selbst! Mehr verlangt niemand, der wirklich etwas zu sagen hat in diesem unglaublichen und ehrfurchtgebietenden Landen. So ist das. Alles andere ist Geschwafel und Vorteilsnahme. Schaut hin, ob man euch abzocken will, oder missionieren, oder einspannen für Arbeit, oder euch zu einem Multiplikator, einem Element eines dieser erbärmlichen Religionsschneeballsysteme machen will. Schaut einfach nur hin und seid aufmerksam. Wer echt ist, verlangt genau nichts von euch, außer dem, dass ihr zu EUCH SELBST zurückkehrt; und dazu braucht es kein Buch, keine Kirche, keinen Geistlichen, keinen Lehrer, keinen Guru oder Seminarleiter, keine Psychotricks, sondern letztendlich nur euch selbst. Ja, also! Da ihr euch habt, ist alles klar.
OK, ich glaub, hab so das Gefühl, das war‘s für heute! Sorry, ihr Schweinchenstoryliebhaber, da passte heute absolut nicht.
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Damals, mit meinem (noch langsameren) ungarischen Steinzeit-Rechner....
Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern...
fahfahrian, 09:03h
Good morning, good hearts! Ich stand heute eine Stunde früher auf, um noch etwas plaudern zu können, realisierte aber nicht (ich war gestern Abend übermüde von dem ewig langen Tag), dass mein ungarischer Steinzeitrechner gute 30 Minuten zum Hochfahren braucht; heute waren es fast 35… Ok, das ließ mir genug Zeit im Bad für gründliche Rasur und all die Kleinigkeiten, aber es nervt! – Trotz Erleuchtung nervt es, an der Mühle zu sitzen, ihr Rattern zu hören und einfach nichts tun zu können! Erleuchtung macht nicht unverletzlich, wurde mir von einem gesagt, der es wissen muss. Wie auch immer. Bildet euch nebenbei nichts darauf ein, von wegen, dass ich „für euch“ oder sowas aufstand; es ist nur mein Narzissmus und dass ich mich so gern rede höre (wie sagt Suzuki ständig? „Sprich endlich mit Gott, er hört sich so gerne reden!“), also ich rede sehr gerne mit euch, good hearts, und das ist für mich eben genauso. Ich fürchte, wenn man einmal zuließ, das sein Herz erweckt wurde aus seinem Tiefkühlzombieschlaf, dann bleibt einem nichts mehr, ist man ausgeliefert, „VERTURTEILT ZU LIEBEN UND GELIEBT ZU WERDEN“, - von alles und Jedem auch noch! – Naja, ich denke, ich kann damit leben! – Sehr gut sogar und jeden Tag ein wenig besser noch!
Nach einem kurzen Frühstück geht’s ab ins Gym, ordentlich Cardio heute mit anschließender Sauna oder Infrarotkabine (je nachdem, wo noch Platz ist), dann schön duschen, ein mit gebrachtes Käsebrot im Auto essen, und ab geht’s zu meinen lieben Senioren; ich erzählte gestern schon davon. Besonders freut mich, dass ich einige Software für einen über 70jährigen Hobbyfotografen habe, die ich ihm installieren kann und die er auch verwenden wird. Ich erhielt die Software kostenlos von „Pearl“, als ich dort Batterien bestellte. Super! Wunderschön!
Bis ich zurückkomme vom Seniorentag wird’s spät und ich werde vermutlich nur noch kurz Mails checken und sonst nicht mehr viel online tun.
Ach, ihr Lieben, habt einfach einen wunderbaren Tag heute und ein phantastisches Wochenende! Ihr seid die Größten, das wisst ihr – und ich meine es ehrlich! Das gesamte Sein ist voller Dankbarkeit und Freude darüber, dass ihr die große Einheit von Allem auch heute wieder mit eurer Anwesenheit schmückt und bereichert, mit euer Präsenz, allem, was ihr Emotionen, Intensionen, Gedanken, Worten, Ausstrahlung, Wünschen und, und, und gebt, einen so großartigen Beitrag, so unersetzlich, unvergleichlich, wertvoll und unfassbar schön, wie euer tiefes Wesen, das vielleicht noch etwas darauf warten muss (bald nicht mehr, ihr werdet sehen, und nicht nur das – YEEEAAAH!), von euch entdeckt zu werden, aber gleich wohl in jedem Moment, jeder Sekunde, ja, jedem Nanosekündchen, Unglaubliches leistet im Dienste der Vollkommenheit und der Evolution des Seins!
Es ist mir eine Ehre und ein ganz besonderes Vergnügen, dieses faszinierend-merkwürde und ehrfurchtgebietende Kontinuum zu genießen! D A N K E !!!!!
Mist, jetzt ist meine Plauderzeit gleich um; Mist auch, dass mich der vermaledeite Virenschutz zwischendurch lahmlegte und einfach keine Eingaben mehr zuließ! Ist schon verrückt, da mühst du dich über 40 Jahre ab, wirst schließlich wirklich erleuchtet und sitzt, - obwohl dir nun klar ist, was das Sein ist, warum es ist und wie es funktioniert -, UND DU SITZT TROTZDEM HILFLOS WIE EIN BABY VOR DEINER RATTERMÜHLE UND SCHÜTTELST NUR MIT DM KOPF, WEIL NICHTS WEITERGEHT! – Erwartet nicht die Rundum-Orgasmus-Lösung, good hearts, denn die gibt es – in dieser Welt zumindest – EINDEUTIG NICHT! Die Tücken des Alltags und all die kleinen Sticheleien und Eigenheit und Makel und Ungerechtigkeiten und so weiter und so fort, sie alle werden Teil eurer Erfahrung als Erleuchtete bleiben; aber ganz ehrlich gesagt, es ist nicht mehr ganz so schlimm! Dinge nerven, Personen auch manchmal, aber nur kurz, einen, ein, zwei, vielleicht drei Peaks lang, bis sich das Loslassen einstellt, das ist so etwas wie eine innere Schweiz sein, nein neutraler noch, einfach keine Partei zu ergreifen, nicht einmal und schon gar nicht die eigene und das Sein einfach wahrzunehmen, als das, was es ist, eine Konzentration von Energie, von unglaublicher Schönheit, Erhabenheit und Vollkommenheit, die den Atem stocken lässt und dein Herz wild schlagen. Dann ist der Ärger schon vorbei und macht einem Lächeln platz, aber einem Lächeln, das nichts mehr von Überheblichkeit oder Spott oder Zynismus hat; einem Lächeln, das aus lächeln besteht, aus Gold und Licht und Juwelen, die zum Beispiel mein erstes Erleuchtungserlebnis begleiteten und mir seither in solchen und mannigfach anderen Momenten treu zur Seite stehen, die Kulissen dieser Welt sozusagen schmücken und mir auf diese Weise klarmachen, worum es wirklich geht!
Genug der SneakPreviews auf eure zukünftigen – oder auch schon heutigen, warum nicht jetzigen – Freuden und Genüsse. Ich könnte stundenlang darin schwelgen, ohne es müde zu werden und auch nur ein Prozent, was sage ich, ein Promille darzustellen und abbilden zu können!
Habt Freude, good hearts! Habt Freude heute! In möglichst jedem Augenblick! Mit möglichst jedem Ein und Aus eures Atems, welcher euch in Wahrheit mit traumhaft schöner und unfassbar starker Energie der Reinheit und Freude versorgt!
Mal sehen, vielleicht finde ich am Wochenende wieder die Fährte der Schweinchen und es gibt doch noch meine „saftigen“ Ausführungen zum Thema „Claudia, die schönste Schlampe, die man sich vorstellen kann?“ – Ist immerhin denkbar und hat für mich so etwas bodenständiges, erdendes, angesichts meiner manchmal sogar für mich selbst etwas schwülstig und mit rosa Zuckerguss über und über überschütteten, in Honig eingeweichten Schilderungen des Seins… Diabetiker bitte Vorsicht! – Und ihr anderen, kritischen und nüchternen Geister, bitte verzeiht eurem Freund Amigo dem Fahfahrian, der sein Bestes gibt und es momentan noch nicht besser kann, der Lernender ist, genau wie ihr, wie alle.
OK, ihr Lieben und good hearts! – Bis morgen, wenn ich nicht pausiere; sonst einfach bis dann!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Erklärt diese Erklärung etwas..., außer meinem Selbstmitleid?
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch
fahfahrian, 12:03h
Wie erklärst du Lächeln? Ständiges lächeln auch noch? Selbstverständlich liebst du nackte Frauen, aber das ist nur ein einziges Pixel in einem übergigantischen MULTITerraPixel-multidimensionalen Bedeutungsding, dessen Verständnis du von Anfang an abhaktest und dessen Beschreibung in weniger als zwölf Dimensionen (es ist wie bei der String-Theorie, oder zumindest ähnlich) gleichfalls unmöglich ist…
Wow-wow-wow, was für ein Anfang für ein als ur-cozy intendiertes Samstagnachdemfrühstück-Tippen, außerdem haue ich ständig daneben und die Rechtschreibprüfung, die mir viel zu viele Worte rot unterstreicht und damit (den heute, da ich sehr gut schlief, interessante Träume hatte und sich der Tag gestern einer kritischen Überprüfung als „sehr gut“ standhaltend erwies)den absolut erfolglosen Versuch unternimmt, mein Selbstvertrauen zu untergraben und das jetzt leere Gefäß meiner Schuldgefühle (gut, dass ich daran denke, denn ich will es eigentlich schon seit kurz nach meiner Erleuchtung, werde es nun heute endlich…, am Besten ich mache eine Tipphause nach diesem Satz und entsorge es endgültig, nach 54 Jahren ist endgültig genug, Ciao!) ja, Gates und sein blödes WORD-Programm aus der Steinzeit der Computergehversuche wollen mir Schulgefühle vermitteln…. FU! – Ich bin Teilzeitbuddhist, immer dran denken, und ich darf das!
Ja, mir geht seit gestern am Abend dir Sache mit meinem Lächeln durch den Kopf. Irgendwo auch Claudia und ihre unbestreitbar jenseits jeder Überzeugung, über diese im wahrsten Sinne hinausgehenden weiblichen Vorzüge, auf die zu kommen ich am Wochenende so halb zusagte. Momentan geht das so an der Tangens, allenfalls meinen äußersten Schichten rum und hin und her. Führ sich aber immer noch sehr geil an. So ein unglaubliches Biest! – Ich hab heute nichts das Gefühl, dass da noch mehr kommt. Am Sonntag vielleicht? – OK. Wer auf Schweinchenstuff wartete, kann sich jetzt ausklinken, es kommt in dieser Session sicher nichts mehr.
Wie erklärst du Lächeln? Diese Frage stellte sich bei fast 54 Jahre nie. In meiner Kindheit gab es sehr wenig zu lachen und keine Gründe zum Lächeln. Das Berufsleben, das ich mir erwählte, war gleichfalls frei von diesen Phänomenen. Meine Freizeit (von der es nur sehr wenig gab, wegen meines sehr hohen beruflichen Engagements), mein Familienleben (für das grundsätzlich das Gleiche gilt wie fürs Buiz), alles das fand in einer äußerst kühlen, berechnenden Atmosphäre statt, an der ich den größten Teil der Verantwortung trug. Wenn wir es mein „Hobby“ nennen wollen, dann sprechen wir von meinen hobbymäßigen Forschungen, meine semiprofessionellen Bemühungen, mir darüber Klarheit zu verschaffen, was hier und jetzt los ist, war ich da bin, aus was ich bestehe und was das Ganze so soll, oder ob es sich einfach um einen kirren Gott oder irren Zufall handelt und ich die Arschkarte zog. Darum ging es mir im Großen und Ganzen. Als ich Religionen wie Kinder Süßigkeiten konsumierte, mich auf die sog. Geheimlehren stürzte und in sie eintauchte, mich als weißer, schwarzer, satanistischer, apollonischerund so weiter Anhänger, Priester oder Pustekuchen im Arsch des Dunkels der Abwesenheit von Licht hervortat und mein weniger als armseliges Ego mit diesen Titeln und deren Klang nach MACHT zu stützen suchte…, damit sind wirr wieder beim Thema, gab es auch nichts zu Lachen und schon garkeinen Grund öfter zu lächeln.
Meine Frau musste das ausbaden. Nicht alles, aber die letzten 22 Jahre davon; und es waren nicht die Einfachsten, da ich mich innerhalb dieses Zeitraumes z.B. sehr mit Serienmördern und deren Eigenheiten und ähnlich unangenehmen Sachverhalten auseinandersetzte in der Bemühung, das Wesen des Bösen zu verstehen und so weiter und so fort. Habt jetzt aber keine Tränen in den Augen wegen der „armen Frau“, dieses Monster, das manche von euch – wie ich voraussehe – so oder so kennenlernen werden, da ich mich eher an Asperger und fragt doch die, die mich zwingt, das alles zu machen… und so weiter und so fort, jedenfalls nicht zu viel Sympathie, denn sie hält das alles prima aus, tat sie immer, als ein fast noch größeres Monster (ja, man glaubt es kaum, ist aber wahr) als der gute Amigo THE FAHFAHRIAN! – Lächeln oder sowas war in diesen mehr als 2 Jahrzehnten sehr dünn gesät. Mein Gesicht zeigte meistens Hass, Wut und Abscheu, auch of Bestürzung und Enttäuschung über die böse-böse Welt und Empörung darüber wie man (der liebe Gott natürlich) es nur fertigbringen und in der Konequenz verantworten könne, SO EINE WEILT ZU SSCHAFFEN UND NICHT LIEBER DIE VERNICHTSUNGSNOTBREMSE ZIEHEN ODER WENIGSTENS DEN RÜCKGAÄNGIG BUTTON ZUM DRÜCKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man war ich sauer und traurig und so weiter und so fort……
Ja, dann aber…, dann plötzlich und unvermittelt, stellte sich meine Erleuchtung ein. So weit so gut. Sie belästigt nämlich eigentlich niemand. Aber nur eigentlich. Ich denke, mutmaße nicht, dass jede Erleuchtung mit Lächeln verbunden ist, vielmehr nehme ich an dass die äußere Form, die Gestalt der Erleuchtung jedes Wesen so individuell wie es selbst ist. Naja, ich begann zu lächeln, und was war nicht einfach meine Frau, die meine Bitternisshassfresse weiter über 20 Jahre jeden Tag gleich mehrfach zu ertragen hatte…
Es geschah, was geschehen musste. Nach einiger Zeit, in der ich vor mich hin lächelte und es mir zusehends besser ging, platze es aus ihr heraus und kam die aggressive frage, was verdammt ich eigentlich grinse, worüber, und was ich so lustig fände, das alles halt… Ziemlich normal, oder. Meine Entgegnung, dass ich nur mein Dasein genösse und das alles wäre, erwies sich leider als nur sehr wenig hilfreich. Sie schüttelte sich kurz, schüttelte ihren Kopf, wie ein Hund es tut, wenn er zu viel Feuchtigkeit abbekommt und ich sah, dass sie meine Begründung erst einmal „zur Kenntnis nahm“ und zu nicht mehr in der Lage war. Ich konnte es ihr ehrlich nachfühlen, war aber auf der anderen Seite keinesfalls gewillt, mit Lächeln aufzuhören, da es sich einfach phantastisch anfühlte (das tut es jetzt, erhebliche Zeit später, noch immer und deutlich stärker auch noch…, hoffentlich geht es so weiter und weiter…., YEEEEEEEAAAAAHGHHHH!!), so viel besser als meine neuronalen Trampelpfade zu betreten und meinen unbändigem Hass und meiner noch größere Verachtung für den ganzen Saulanden des Existierenden Ausdruck zu verschaffen. Möglicherweise ist doch war dran an der These, es würden bei lächeln und lachen irgendwelche sog. Glückshormone ausgeschüttet und so eine Art natürliches High erzeugt. Ich persönlich glaube den in den Massenmedien veröffentlichten, angeblichen und zum großen Teil auch selbsternannten Experten, Forschern und Wissenschaftlern GENAU NULL . Ginge man nach denen, müsste man jede halbe Woche seine Ernährung umstellen, ein neues Workout beginnen und neue Gedanken denken und neue Glaubenssysteme installieren, neue Kriterumsreferenzen installieren… Wie komme ich jetzt auf dieses verrückte Wort? Kriterumsreferenzen? Hä? Irgendwie klingelt es im Sektor „Sprachen“.., nur kann ich nicht so viele Sprachen und das klingt seht Deutsch? Synthetische Sprachen vielleicht? Virtueller Kram? – Ja, schon eher, vielleicht aus der Ecke Internet, HTML, Java, Java Script, CSS oder sowas… Mein Gott, womit ich schon mein armes Hirn traktierte! Oder kam der Begriff aus dem NLP, mit dem ich nicht nur meine wehrlosen grauen Zellen, sondern zu allem Elend auch noch meine ohnedies mehr als genügend geplagte Umwelt folterte? – Leute, ich sag’s ja, ich hab so ziemlich alles ausprobiert und bezeichnender Weise so-so oft beschlich mich das Gefühl, in immer den gleichen Eimer zu greifen, gleich welches wohltönende, alles versprechende Etikett drauf geklebt war…
Sorry für das Abschweifen. War ein Insider mit mir selbst und Suzuki! Jetzt kann auch ich drüber lachen, endlich!
Das mit dem Lächeln klappt bis heute noch immer nicht so ganz. Meine Frau macht ihre Sache gut, sehr gut sogar und kann nur sehr selten dem Impuls nicht widerstehen, mich zu fragen, was zum Teufel ich jetzt wieder zu grinsen habe, ob ich sie oder andere veräpple, oder, oder, oder..? – Und wisst ihr was, manchmal hat sie auch recht! Als Teilzeitbuddhist mit Gleitzeit und großzügiger Ausgangsregelung kann ich oft und gerne alles und jeden auslachen, ohne mit Konsequenzen wie etwa Karma, dem gefürchteten Karma-Karma rechnen zu müssen. Echt!
Heute wird’s wieder nichts mit der Schweinchenstory. Ich kann’s euch nicht verdenken, wenn ihr meinen haarigen Arsch verflucht, keine Sorge, ich bin erleuchtet und brauche daher nicht mehr mit Flüchen umgehen, da ich für sie unerreichbar bin (bä-bäbä! Hab ich und ihr noch nicht! Bä-bäbä! – das gehört zum Bonusprogramm für transsilvanische Zwiebelbauern, die den Aufstieg auf dem 721.121ten Bildungsweg schafften), also verflucht mich ruhig, weil ich heute schon wieder nicht beim jodeln assistiert war und auch die geistige Urheberschaft zu übernehmen keinen Bock hatte!
Ihr seid die Größte, good hearts! Und ihr solltet das wissen! In jedem Moment, der kommt!
All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"
Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.
Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Zaziki, oder Knoblauch oder Zazen für helles Getreide und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!
Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!
Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!
Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:
Äpfel und Ziegen verkünden: Heute wie gestern im Angebot (aber die doppelte Menge): Arsch lecken, rasieren und Glatze gegen den Strich föhnen, eine Ausrüstung für den Hobby – Chirurgen, bestehend Kobalt – Kobold - Schüssel für die bequeme Gehirnentnahme, drei vernünftigen Spatzen, drei Jahresernten Pimmel – Pilz, alles zusammen in Essig – Essenz eingelegt und…püriert zur leichten analen Implantierung, und vier Kilo Frühkartoffeln für 999 Euro 99 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt dieses einmalige – und, da dürft ihr sicher sein – Fick - Fick – feuchte Wochenende…., also leckt gut, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP