Sonntag, 11. Januar 2015
Äpfel und Ziegen empfehlen: Heute im Angebot:
Äpfel und Ziegen empfehlen: Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Penis mit Bohrmaschine polieren und wachsen, Absatz antuckern, 30 Minuten Zunge schlecken mit Erdbeere – Eis und großer Portion Sahne aus Walfisch – Sperma für 1 Euro 29 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!
oder
Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!



Hi und hallo denn, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Scheiß – Dreck – Fick – Walhalla – oder was das sein soll! Scheiße! Scheiße auch! Da verbringe ich die ganze verfickte verschissene Nacht in dieser idiotischen Identitätsspur, und muss mir von einem blonden Hünen Aufträge erteilen lassen, dies und das zu erledigen!
Nichts erledigte ich! Geschissen hab ich ihm etwas! Arschloch, mit dem Goldenen Schwert!
Und wieder so dicht! Schon wieder eine derart dichte, schwere und klebrige Identitätsspur, von der man so schwer, so schlecht wieder wegkommt!
Scheiße! Fickt euch doch alle!
Geht euch euer Nachwuchs, die Frucht eurer Lenden, auch so auf den Geist? Was soll man sagen? Nervenzerfetzend…., nicht? Gott sei Dank bin ich erleuchtet und kann mir Kraft holen… Wie stand ich das früher durch? Gar nicht, denke ich. Ich machte es einfach wie die Meisten und bewältigte überhaupt nichts. Rückzug. Rückzug weit nach innen, hinter die äußeren Grenzen, so hieß mein Rezept.
Selbst die Nachzucht, und im Besonderen das, was man von sich selbst darin erkennt, was einen laut schreiend davonlaufen könnte, tun mir nicht wirklich etwas jetzt. Es ist seltsam, seltsam und beängstigend auf eine Weise.
Ich lasse selbstverständlich nichts mehr über mich kommen, weswegen die Äußerungen meiner Selbstverteidigung unmissverständlich klar, kurz und heftig ausfallen. Dies ist die „Geschäftsgrundlage“. Meine.
Ab dann wusste ich nicht mehr….“Wie weiter?“ Interessant und prickelnd, diese Erfahrung, dieses Gefühl des Neuen.
Um nichts falsch zu machen, tat ich stundenlang gar nichts. Mit verständnisvoller Miene mich zuzuwenden, alles auf mich zu nehmen, oder alles zu Nichts zu erklären…, das gedankliche Durchspielen dieser Möglichkeiten ergab für mich nichts; nichts außer Unterschiedslosigkeit. Meine amorphen Befürchtungen richteten sich nach der entfernten Möglichkeit, „meinen neuen Stand“ durch zu große Milde oder die Leugnung allen Geschehens zu beschädigen eventuell. Lächerlich mag das jetzt klingen, und klingt es jetzt auch für mich, doch……., es ist alles neu, nach diesem zweiten „hinweggeführt werden“.
Intuitiv ist mir klar, dass ich mich nun in einem absolut neuen und besonderen Umfeld befinde, in dem viel von meinem Verhalten abhängt, von meinem Innen und Außen beeinflusst wird. Doch, was genau die Konventionen und Bräuche dort sind, muss ich noch lernen; das will ich, ohne zu wissen, wie genau……… Suzuki schaltet sich ein und sichert mir zu, mir die Schritte zu zeigen, „wenn es soweit ist“, womit ein weiteres und großes Problem für mich erledigt ist.
Es waren La Madre und Suzuki, und auch ein aus dem Hintergrund grollender Fathers Father, die meinen Arsch in gang brachten und erhoben, so dass ich meine Ängste los wurde und fähig war, Versuche zu unternehmen, der cozyP zu sein, der ich sein kann und sein sollte (nur für mich und dich) und sein wolle, und auch will (sehr oft)…
Es gelang und alles wurde gut. Tatsächlich.
Und, das für euch, die ihr mich jetzt verlacht, ihr hochmütigen Arschlöcher und Schulmeister, und, nein, weder beschädigte ich meinen neuen Stand, noch machte ich ihm irgendwelche Schande damit! Ha, ha, ha! Sehr lustig!

Wir hatten einen wunderbaren Abend, und ich schlief recht gut…, naja, bis auf die Scheiß – Runen – Idioten. Und die nacht vorher, fast vergessen,… die Fußball – Idioten! Ein Leben unter Profi – Fußballern! Für mich! Und wieder solch eine enorme Dichte des Lichts, dass sich Gedanken und Schöpfungen nur so unendlich langsam umsetzen ließen!
Was für eine Scheiße!

Genug davon. Dies ist ein kurzer Blog. Es ist Sonntag. Ruhetag (eigentlich).

Mehr gibt es auch nicht zu besprechen im Moment. Wer auf dem Laufenden bleiben will mit meiner Befindlichkeit, dem sei gesagt, dass die Attacken meiner Schmerzen heftig sind, so heftig, dass ich augenblicklich nicht auf die chemische Keule verzichten kann, was Höchstdosis bedeutet, dass ich jedoch besser klar komme, als vor der Behandlung in der Schmerzklinik.

Ruhe ist angesagt für mich. Große Ruhe. Viel davon. Zeit für meine Siddhis, die in einem nicht vorstellbaren Maß wuchsen, was jedoch inhaltlich nicht hierher gehört und so nicht weiter erörtert wird.

Gutenachtgeschichte irgendwer?

Suzuki meint, ihr bräuchtet keine heute, ist aber einverstanden, bzw. stimmt dabei zu, euch just in case, falls ich morgen nicht blogge – es ist ein langer Therapietag mit wichtigen Gesprächen – euch also doch eine Story zu senden jetzt gleich, damit ihr morgen auf jeden Fall etwas für die Leber hat, oder zum Kohle abbauen. Was genau er damit meint, sagt er nicht. Mir nicht, sagte er und lacht. Alter japanischer Holzkopf, toter!

Ich schau mal nach eurer Gutenachtgeschichte! CU!

Gefunden! Treffer! Versenkt!

Ich bin jetzt auch ehrlich echt müde und selbst meine neue und verbesserte und erweiterte Erleuchtung hat keinen Bock mehr auf reden und will unterhalten werden.

Also höret den Gruß, den ich euch bereits letzte Woche in den Rücken und entgegen schmetterte, und der euch trifft, ihr Sack- und Tittenträger!

Gehabt euch wohl, ihr Nillen (Penis Glans für Hochsprachler und andere Arschkäfer) – Gurken!



Haut rein!

!LOVE!
cozyP

Montag, 4. August 2014
Teil 2 - Die süßesten Schlampen mit Herz sind auch nicht im Himmel. Nicht einmal wahr. Das bedauern nicht nur Äpfel und Ziegen, sondern wir alle! Wie Suzuki immer so treffend sagt: „Das hilft nicht gegen den Krebs, ist aber ziemlich cool!“
fahfahrian, 17:54h
Ich bin so arm.....

Die Drecksau und ein Seltsamer Versucher Sonntag
fahfahrian, 19:40h
Hallo, ihr Lieben good hearts!
Sonntag. SVS! Seltsamer Versucher Sonntag. Meine Frau hat den Blues. Hatte ihn eigentlich gestern schon. Ich kenne das aus schätzungsweise knapp 54 Jahren Erfahrung, denn ich war zu keiner Zeit wirklich gut drauf bevor jetzt, bevor „ES“ passierte. Was „ES“ ist? Die Erleuchtung, meine Erleuchtung natürlich. Immer das gleiche Thema, ich weiß schon… Ist halt so neu für mich. Tschüss und adieu, ihr Nichtinteressierten!
Ja, kann ich ihr jetzt, als Erleuchteter, helfen? Vielleicht besser als vorher? Ich bin mir nicht sicher. Mit meinem „Rollenverständnis“ als Erleuchteter komme ich noch so überhaupt nicht klar. Als einfaches Arschloch, Vollidiot oder schlicht und durchschnittlicher guter und schlechter Mensch war alles viel einfacher, so scheint es mir. Vielleicht scheint es auch nur so. Heute kann ich ihre Traurigkeit regelrecht spüren, sie – wie ich einfach annehme, ohne mich auf etwas anderes, als meine Gefühle, meine Intuition, besser gesagt, zu stützen – so, wie sie es fühlt; und das ist pure Scheiße! Ich hing so öfter drin und war eine wahre Plage für die Menschheit! Zum Glück ging ich nie viel aus und folterte „lediglich“ meine Frau mit meinen Launen und so weiter und so fort… Wie ich lässt sie nicht mit sich reden, antwortet einsilbig und hat dieses „angeschossenes Rehlein-Ding“ in ihren Augen, das sie innerlich kippt, wie sehr auch sie sich ihrer überwältigen Meere des Selbstmitleides zu erwehren sucht.. Kenne ich gut. Wie ging es mir dabei? Um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich badete sehr und Extrems gerne in meinen Fluten des Selbstmitleides, veranstaltete in diesem Rahmen regelrechte Events, innerhalb derer ich von Kontinent zu Kontinent schwamm, um nur kurz anzuschlagen (und ja nicht etwas fröhlicher und heller werden) und schwamm dann weiter in meiner inneren und äußeren Düsternis weiter. So konnte ich wochen-, ich schätze sogar monatelang meinen Weltschmerz kultivieren und mit einer nach außen hin natürlich „wahrhaft anerkennenswerten Haltung“, geprägt von Höflichkeit, Fleiß und Entgegenkommen, und ohne Fehl und Makel meinen Pflichten nachkommen. Dies skizziert die bizarre Welt des Bullshits, die ich mir entwarf und die ich schließlich für lange Perioden als meine „reale“ Umwelt anzuerkennen bereit war. Selbstreferentiell ist viel zu wenig! Viel zu wenig, denn ich war ihr Meister!
Was tu ich jetzt? Sie sitzt da, unter ihrer Trockenhaube und surft sichtlich uninteressiert mit dem Notebook.
Ich sitze an meiner ungarischen Dinosauriercomputermaschine, die –nach sehr langem Rattern und Hin und Her und Rauf und Runter, nach 50, vielleicht 55 Minuten etwa, sich dazu entschied, doch ein Einsehen mit mir zu haben und mir zumindest die Textverarbeitung und damit das Plaudern mit euch zu ermöglichen.
Ja, es ist so, wie es Suzuki immer so treffend sagt: „Erleuchtung mach nicht unverwundbar und schon überhaupt nicht automatisch automatisch glücklich!“ Recht hat er. Scheiße auch. Ach ja, das Fluchen und die verdammte, beschissene Sprache… Sollte ich kurz erwähnen, nein, besser klären. Wie ihr wisst, bin ich Teilzeitbuddhist in Gleitzeit und heute gilt: „ The cook is off today!“, also keine Sprachregelungen, keine Gewaltfreiheit, keine rein gar keine verschissenen Kotzgrenzen, ok?

Nach dem das klar ist, können wir weiterreden.
Ich sprach sie jetzt gerade wieder an und versuchte eine Klärung herbeizuführen, was jedoch wieder in eine Vergangenheitsschleife führte und deswegen Verbesserungen bräuchte, die gestern hätten eintreten müssen und so weiter und so fort. Blues eben. Ich fürchte, dass ich da nichts, oder so gut wie nichts tun kann… Schade! Müssen wir alle durch. Ok. Irgendwie kommen dann doch noch Daten, ich erinnere mich blass an ihr wütendes, entsetztes Gesicht als Reaktion darauf, dass ich sowas wie 300 Kalorien zu viel aß. Ja, daher könnte der Ärger rühren! Tut mir dann auch leid, aber der Hunger macht mich fertig! OK, ihr Neunmalklugen: Erleuchtung schützt vor Hunger nicht! Also weiter. 300 von den Dingern ist für einen Genießer wie mich eine kaum messbare Sache, weil einfach zu gering für die Skalen, die mein Hunger anzulegen bereit ist. Deswegen konnte ich das Geplappere auch nicht wirklich so ernst nehmen. Ach ja, that’s just the way it is… Ich weiß, dass sie weiß, dass es für den 25jährigen Kunstturner mit dem athletischen Körper und all den Illusionen, das weibliche Geschlecht und die Menschheit insgesamt betreffend, die sein Lächeln so süß und unschuldig machen, etwa viermal zu spät ist… Charles Bukowsky pflegte zu sagen und titelte einen seiner Gedichtbände, wenn ich mich richtig erinnere: „Nicht mit 50, Honey!“ Ach WOW, ich liebe sein Zeugs! Er zum Beispiel ist tot. Ich jetzt erleuchtet. Tote sprechen zu mir. Er nicht. Warum nicht? Vermutlich Murphys Law! Er könnte mir seine Gedichte diktieren und Geschichten erzählen, wie es nur er und eben nur er mit seinem besonderen Humor und dieser unter sehr viel Spott verborgenen Humanität, die jeden ins Herz schließt. Natürlich würde ich die Sachen nicht weitergeben. Niemand würde sie wollen. Nicht von jemand wie mir, der außerhalb der gesellschaftlich anerkannten Trampelpfade sein Glück suchte… und fand, zu allem „Elend“ auch noch! Ich würde sie nur gerne lesen, ihm zu hören und so…
Ich denke mir, der gute Charly B. hat Besseres zu tun, als sich mit mir auseinanderzusetzen. Früher, als Kaufmann, Programmierer, Vertriebler, Büroleiter, Banker und weiß-ich-noch-alles war ich ein richtiges Arschloch, ein angepasster und vorteilsorientierter elendiger Pisser, und ging meiner Umwelt schon sehr auf die Nerven, aber jetzt, wo ich „ED“ nicht besser, sondern überhaupt weiß, bin ich gewiss das, wofür man keinen Namen hat, weil es unerträglicher als unerträglich ist… Ja, das wird schon so sein. Außen halte ich meistens die Klappe, was meine direkte Umwelt vor einer Überdosis meiner Gedankenejakulate einigermaßen schützt, aber in mir…. OMG! O M G ! O M G ! Suzuki zum Beispiel, tut sich das nicht an! Er kommt und geht, wie es in seine Planung passt, benutzt mich einfach, liefert seine Hilfe für mich ab und Ende. OK, das stimmt nicht ganz, weil er in Wahrheit auch oft da ist, um ich zu trösten wenn z.B., was leider noch häufig passiert, die Brutalität der Umwelt und die Offenheit der Erleuchtung zusammen kommen, was Momente größter Schmerzen und noch größerer Traurigkeit bedeutet, oder mir Wege zu zeigen, endlich richtig zu verstehen, weil zu ERLEBEN, was in meiner Frau vorgeht. Aber bei dem allem ist der kleine Suzuki kein ständiger Gast. Das tut er sich dann doch nicht an!

Was war noch, was ist? Gibt es nicht etwas angehendes zu besprechen, an diesem wunderbaren und wunderschönen, in leuchtendes Sonnenlicht getauchten Tag? Also zunächst mal schlief ich ganz herrlich! Ich las mal wieder ein bisschen über Physik, was gerade im Quantenkontext ein sicherer Garant für ein sehr „softes“ entspannendes Einschlafen ist. Ich träumte sehr schön von ganz intensiven Farben, Farbfeldern, Flammen und all sowas, was mich nicht sehr anstrengte und so hübsch vorbeiplätscherte, währenddessen ich ein fast schon Ericksonsches „Tiefer und Tiefer“ erlebte.
Alles weitere war bluesgefärbt.

Es fand ein längerer Break statt; wir waren Radfahren und in der Videothek. Eigentlich wollten wir zu einer volkstümlichen Veranstaltung (es ging um Knallen mit Peitschen, also diese Geräusche zu machen, - mir kamen das Gedanken von schönen Sklavinnen, die man genüsslich peitscht, in den Sinn und sonst wohin, doch fürchte ich, dass wir augenblicklich so weit entfernt von Genusskultur und Lifestyle sind in unserer ländlichen Heimat, wie Schimpansen, die shakespearesche Dichtkunst produzieren sollen, ok, das Peitschen der Luft sollte heute stattfinden, aber von im Nachbardorf, doch als wir den überbelegten Parkplatz sahen, verging uns die Lust dazu. Außerdem kamen wir auf den Gedanken, dass Eintritt verlangt würde. So fuhren wir weiter, eine schöne Runde durch den tollen Sonnenschein und entschlossen uns, uns Kuchen zu leisten. Wir kauften 2 Stück Schokoladenkuchen bei Mac Donalds, die wir mich nach hause nahmen. Einen Film liehen wir aus, der „Drecksau“ hieß.
Es gab Kaffee und Kuchen und den Film. Der Kuchen war noch besser, als ich ihn mir zuvor vorgestellt hatte. Monate schon wollte ich gerne mal einen, aber unsere Situation lässt solche Sonderausgaben nur äußerst selten zu, weswegen ich Verzicht übte. Heute war er jedenfalls über die Maßen gut, einfach hervorragend. Der Film zeigte eben das, was er titelte, einen Mann, der sich für eine charakterliche Drecksau hielt und demnach handelte, Schuldgefühle hegte wegen des von ihm mit verschuldeten Todes seines kleinen Bruder, verlassen von blonder Frau und nettem Kind. In der Folge spaltete er einen Teil seiner Persönlichkeit ab, erklärte diesen zu seiner blonden Frau und „erfreute“ die auch ohnedies mehr als genügend geplagte Welt mit sich selbst, seinem roten Vollbart, Strapse, High Heels, Perücke, Kleidung, Schminke und alledem… Nun ja, er beging im Verlauf des Films so ziemlich jede Gemeinheit, die er zu tun fähig war, zwang ein halbes Kind zu Fellatio, mobbte, beschimpfte, stahl, log und so weiter und so fort… Ein ÖDER Sünder für meinen Geschmack. Er hatte augenscheinlich keinen wirklichen Spaß daran, sondern ließ die Feedbackschleife bereits während des Vollzugs seiner Untaten laufen, was eine absolut idiotische Strategie ist für jeden, der seine Murmeln noch alle beisammen hat. Am Ende erhängte sich der Penner. Immerhin konsequent. Sollte froh sein, dass das Leben ihn nicht wirklich an seinem verweichlichten Feiglingsarsch zu fassen bekam, das Stück Scheiße!
Ich brachte die DVD zurück und sitze seit meiner Rückkehr hier.
Ja, was kann ich sagen? Letztens sagte ich sehr wütend zu meiner Frau, sie habe einen beschissenen Musikgeschmack. Daran musste ich heute bei der Fahrt zur Abgabe der DVD denken. Stimmt auch. Sie hat die Fähigkeit, sogar SCHLAGER oder die billigste Schundanimateursmusik, diese Los Aschlochos mit dem heiseren Solosänger zu genießen… Mir wird im Magen schlecht, kalt und mir stellen sich die Haare auf bei der Scheiße! Aber in Wahrheit habe ich den schlechtesten Musikgeschmack des Universums, da bin ich ziemlich sicher. Ich mag zum Beispiel augenblicklich Florence and the machine unglaublich, nein mehr als das, fahre regelrecht darauf ab,… ja-ja-ja, mein lieber Erleuchteter…, JA, ich mag Florence am liebsten, wenn der Pathos am größten ist! Da ich nicht dumm bin, ist die nächste Gleichung selbstverständlich klar: HEINO FLIPPERS ODER ANDERES (für mein Empfinden absolut Grauenhaftes) spielt nicht nur in der gleichen Gefühlsliga, sondern liegt nach den Verkaufszahlen weit-weit vorne! Ich bin eine absolute Minderheit mit einem bekloppten Musikgeschmack und einer – selbst nach meiner Erleuchtung – noch so gigantischen Profilneurose, dass ich meine Schnulzen verklären und die anderer verurteilen kann, ohne zu erröten! Fuck, ist das eine Scheiße!
Es geht mir auch nicht gut heute; nicht sehr gut, weil meine Zusatzkraftquellen ruhen, hauptsächlich, denke ich. Für die, also jene Wesen, mit denen ich kooperiere, unter anderem auch im Bereich des Energietausches, ist heute auch Ruhetag und ich möchte sie nicht stören. Also fühle ich mich, wie eine Jungfrau nach dem Besuch von Dracula und seiner gesamten Sippschaft, die selbstverständlich ihren Durst stillte…

Wieder Break. Abendessen. NoCarb und sehr lecker. Die letzten beiden Tage gab es wegen der unglaublichen Kohlrabipreise Pasta. 150g oder so. Aber CARBS! – Und Hackfleischsauce, die es heute zu Kohl gab, den man Gott-sei-Dank überhaupt nicht schmeckte.
Ach ja, ich vergaß DAS EREIGNIS zu erwähnen bei unserer Plauderei: Vater meiner Frau verstarb. Irgendwie erwartungsgemäß, er drehte schon eine ganze Zeit am Alzheimer-Rad, musste hospitalisiert, fixiert werden und die ganze Scheiße. Meine Frau wird mich erschlagen, wenn sie das liest! „DU ERZÄHLST JA ALLES!“, und so weiter und so fort. Unvermeidlich wie das Sein. Also. Mir tut es nicht leid um das Arschgesicht und ich denke, meiner Frau wird es ähnlich ergehen. Der Wichser war einer jener „speziellen Väter“, die dem Liebreiz ihrer kleinen Töchter „nicht widerstehen konnte“. Mehr brauche ich nicht zu sagen. Die Scheißrechnung bezahle ich und die anderen Männer, die diesem Stück Dreck in gewisser Weise „nachfolgten“. Wie auch immer. Jetzt bin erleuchtet und meine Wut fackelt in diesem speziellen Fall wirklich viel zu schnell ab, um lange darüber schreiben zu können. Manchmal vermisse ich fast die Raserei! Ja, wo waren wir? Ist heute viel zu sagen, Bock habe ich auch keinen mehr, also was soll‘s. Hauen wir die Scheiße raus und gut ist. Der Typ ist tot, das schleimige Stück Abschaum und – wie ich fürchte –geht es ihm jetzt viel besser als beim Verrotten im Heim, das er unverdient schnell hinter sich brachte, dieser elendige Bastard!
Heute Abend wird uns die Geschichte der Familie Wagner (Hitlers Lieblingsgedröhne, das sogar mir deutlich zu pathetisch ist) unterhalten, so hoffen wir. Ich müsste noch so einiges tun eigentlich, das ich seit Freitag vor mir herschob…. Ich wird es wohl weiter schieben… Apropos schieben. Ich kenne, das ist vielleicht zu viel gesagt, ich, ja, was? Da gibt es einen Koch, von dessen Kochkurs meine Frau ein Video aufzeichnete, das ich seither gerne und mit großer Freude schaue. Der Mann arbeitete sich genau so lange wie ich den Arsch ab, um wirklich weiter zu kommen. Meiner Beobachtung nach ist er denn och nicht erleuchtet. Kein Stück! Lange Zeit verwirrte mich das. Ich konnte es nicht nachvollziehen, wie seine Arbeit, die ich mit Sicherheit als disziplinierter, exakter und regelmäßiger als die meine einschätze, nicht das angestrebte Ergebnis der Erleuchtung erbrachte… Heute, ganz plötzlich, fiel es mir ein, als ich so über meine Frau nachdachte. Die beiden, der Koch und meine Frau sind sich meiner Empfindung und Beobachtung nach ziemlich ähnlich in der Hinsicht, dass sie ihre Erleuchtung vor sich herschieben, einfach weil sie Angst haben. Weil ihnen der verweichlichte rosa Arsch einfach auf Grundeis geht, wie man unter einfacheren Gemütern wie mir an Ruhe- und Gleitzeittagen zu sagen pflegt. Due haben Schiss! Und warum? Vor was scheißen die sich in die Hosen? – NA? Habt ihr schon eine Idee? – Ihre ach so wichtige PERSÖNLICHKEIT, ihre EINZIGARTIGKEIT und das Ganze Theater! Erkennt ihr die Zartheit und Erhabenheit und das Beschützens werte dieser bedrohten DingDongs? Lustig, nicht? Die gehen doch tatsächlich lieber der Welt und sich selbst und allem auf den Geist, statt sich ins „kalte Wasser“, dort wo es weitergeht, zu bewegen! Pfeifen! Looser! Na gut. Das war das. Ich kann mich ja wegen meiner vollzogenen Erleuchtung (für den Moment gesprochen ) leider nicht mehr sehr ereifern.. Ok. Andres Thema. Irgendwas sagen wollte ich noch. Damit es aus mir raus ist einfach. Moment.
Mir will es nicht einfallen. Möglicherweise kommt es beim Plaudern wieder. Wisst ihr, warum das Gros der Erleuchteten Garnichts zu tun scheint? Ich schon! Um ganz ehrlich zu sein, brachte mich Suzuki darauf natürlich. Ich bin kreativ, aber nicht so vieldimensional wie er. Ehrlich. Für heute gebe ich nur soviel preis, dass das nur so aussieht. In Wirklichkeit amüsieren die sich unvorstellbar! Und jetzt kommt das möglicherweise für euch Interessante. Suzuki und ich kamen darauf, einfach einiges der „Amüsiertechniken“ der Erleuchteten, solche also, die energetisch nicht bedenklich und für jeden auszuhalten sind, sozusagen zu extrahieren und in die coole Welt der vergnügungssüchtigen Wesen zu streuen! Coole Idee, oder? Der erste Feldversuch am gestrigen Abend lief leider-leider nicht so toll. Wir versuchten es mit einer winzigen feel-good-technik via Twitter und flogen nach kurzer Zeit raus, weil das Limit unserer Tweets erreicht war und Bullshit! – Und wir waren erst irgendwo knapp über der Hälfte der Datenmenge! Das scheint also kein geeigneter Weg zu sein. Wir werden alles bedenken und uns melden, sowieso.
Außerhalb dessen geht es Suzuki und mir hervorragend. Meine Literaturseite steht, dank Suzukis Cochaing und Hilfe; sie wird augenblicklich von meiner Frau redigiert. Wir gewähren hier Einblick in meine ersten beiden Werke: „Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz!“ und „Lucifers Field I – All. Inc.“
Obwohl die Texte weitestgehend „entschärft“ wurden und somit „§allgemeinverträglich“ sein dürften, haben wir das Ganze augenblicklich noch geschützt auf einem Server liegen, wohin wir nur interessierten Lektoren, etc. Zugriff gewähren. Man weiß nie, wie schnell man für die falsche Meinung, oder auch nur seine Thesen vor dem Erschießungskommando steht! – Immerhin erzählen wir alles über Höhe der Verdienste von Bankern (den wirklichen, die nirgends auftauchen), Manipulationen mit Geld, die manche vielleicht „Geldwäsche“ nennen würden, Gewalt, Sex, Bestechung, Nazis, Lucifer, Gott und so weiter und so fort… Wir werden sehen, wohin das führt. Suzukis Homepage ist online (g-cook.com) und wird ständig ergänzt und erweitert. Und ich werde, wenn es die Zeit irgend erlaubt, ein neues Literaturprojekt, nämlich „error in persona“ zu beginnen, welches ich in enger Zusammenarbeit mit Suzuki realisiere. So sieht es aus! Eigentlich wollte ich heute nur kurz bloggen und seht euch den Berg an, der sich daraus entwickelte.

Nun mach ich den upload, sonst geht’s immer weiter.

In ein paar Stunden ist die Freigleitzeit als Teilzeitbuddhist um und ich sende euch (wieder) ungefiltert und ohne Unterlass meine bedingungslose Liebe, ihr good hearts! Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"


Wahrliche Stärke...?!!

Um es kurz zu machen: „Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne, Hoschis!“
fahfahrian, 18:39h
Hi good hearts! Hallo, ihr Lieben!

Eigentlich ist jetzt nicht die Zeit zum Bloggen, aber ich kann mich dem weltlichen Kram nicht widmen, wie sehr ich auch will, denn die Bildbearbeitung, die ich dazu benötige, teilt mir ganz lapidar mit, dass selbst für das Steinzeit-Elements, dessen Benutzung die seinerzeitigen Leidensgenossen mit großer Wahrscheinlichkeit zum Aussterben brachte, meldet mir ganz lapidar, dass mein ungarischer Arbeitsspeicher nicht mehr vorhanden wäre, weshalb Elements es rundherum ablehnt, überhaupt einen Startversuch zu machen… Was sagt man dazu? Ich bleibe die Antwort schuldig.
Was also tun? Jetzt geht’s in kurzer Zeit los zum Sport, die Dinosauriermühle nochmals zu starten, macht also keinen Sinn, das das mindestens eine halbe Stunde dauert mit dem Hochfahren (wenn alles gut ist und die ultrakommunistischen Schaltkreise nicht gerade wieder eine Sitzung ihres Zentralrates haben und so weiter). Also tippe ich vor mich hin. Blogge, wie man das heute wohl nennt. Was kann ich sonst noch berichten? Nicht nur die Kommie-Maschine macht Schwierigkeiten, meine Körpermaschine auch. Ich konnte kaum schlafen vor Schmerzen. Rechter Arm, Schulter und Genick und so weiter. Mausarm… Und fahrradfahren gestern, wahrscheinlich war ich wegen der ständigen Schmerzen zu verkrampft und machte es noch schlimmer. Mein Fehler! Im Ergebnis lag ich wach und hatte Schmerzen. Jetzt geht das gerade so weiter. Ich hoffe, im Gym mit dem Rüttelband, der Schüttelplatte und einigen ausgewählten Übungen mit anschließender Infrarotkabine der Sache soweit beizukommen, dass ich meinen Pflichten nachkommen kann später. Ja, ihr habt es ganz richtig erkannt: Erleuchtung schützt vor körperlichen Schmerzen nicht! – Man könnte ja fragen, und Spötter und Zyniker würden das ganz sicher tun, wofür die ver*****te Erleuchtung dann überhaupt gut ist, wenn sie gegen Traurigkeit, Hunger und Schmerz nicht hilft?
Gute Frage, dien ihr euch alle selbst beantworten werdet, wenn ihr nicht länger vor eurer Erleuchtung weglauft, ihr Pfeifen! Nein, ernsthaft; die Erleuchtung ist nun mal kein Konsumgut und nichts … im weitesten Sinne „zur Anwendung“. Ich würde sie nicht wieder hergeben, Schmerz, Trauer und sonst was hin oder her. Dies ist einfach der normale Preis für einen Mann meines Alters, der in so kurzer Zeit zwei beachtliche Websysteme im Alleingang aufbaut. Der Mausarm, dessen Bewegungen die Hauptlast trugen, ist überarbeitet. Ende der Story.
Was gibt’s heute noch? So? Sonnenschein wieder. Und gestern Abend fiel mir etwas zu Claudia, der superschönen Schlampe ein, was ich als notierenswert erachtete: Deine Treue ist wie Glas; und du hast sie fallen lassen! – Niedlich, nicht? Selbst Jahrzehnte danach schwingt noch Selbstmitleid und Selbstbeweihräucherung mit, oder? Für mich klingt es so. Und ich muss, ich sollte es wissen. Ich kenne mich!
So, jetzt geht’s zum Umziehen und ab ins Gym und der Hoffnung auf Schmerzverminderung entgegen. Die Daumen drücken könnt ihr wegen des hiesigen Glaubens an Raum und Zeit weniger, also macht es gut für den Augenblick, ihr lieben good hearts! – Ich versuche es auch!

Zurück jetzt und eigentlich der weltlichen Seite verpflichtet… Egal. Egal für den Moment. Eins liegt mir seit gestern Abend auf dem Herzen, weswegen ich es jetzt SOFORT loswerden will, fast schon MUSS! – Dass ich Florence in Zusammenhang mit meinem schlichten Gemüt und meinem erwiesener maßen schlechtesten Musikgeschmack des Universums brachte, war mehr als falsch und total daneben. Sie in einem Satz mit diesen armseligen Knalltüten von Schlagersäuslern auch nur zu nennen, war der totale Griff ins Klo. Tut mir ehrlich leid! Sorry, Florence! – Wenn ich in meinen gesamten Knochen so viel Musikalität hätte, wie diese wunderbare junge Frau, soviel Esprit und Poesie im kleinen Finger, oder nur 5% davon, würde ich ganze ver****e Musikszene aufmischen und doch noch Rockstar werden; und das ohne Probleme! Was soll ich sagen, Leute? – Die Wahrheit wohl am Besten. Dabei handelt es sich um den Überschwang meiner Gefühle. Seitdem mit (in) oder wie auch immer – das geschehen ist, was die Zen-Leute „die Erweckung des Herzens“ nennen, geht es mit mir in den Gefühlsebenen – realistischer ist zu sagen – in meinen emotionalen Exzessen von einem Extrem ins andere – wie verrückt auf und ab und ich lerne erst nach und nach damit umzugehen… Suzuki lacht sich einen Ast über mich gerade. Hat auch leicht lachen, der körperlose Knochen, der schon zu einem so frühen Zeitpunkt seines hiesigen Auftritts erleuchtet wurde und dementsprechend viel Zeit hatte, den Umgang mit all dem Neuen als relativ junger Mann einzuüben und das alles zu lernen… Ich bin weder körperlos, sondern dick und im fortgeschrittenen Alter erleuchtet, nachdem ich Jahrzehnte und Jahrzehnte praktisch ohne lebendes Herz, in so einem Freeze/Stuck-State verbrachte, in dem ich mich sicher und einigermaßen komfortabel, jedoch nicht lebendig fühlte. Ich muss an Castaneda, genauer gesagt an La Gorda, die Schülerin Don Juans denken, in deren Terminologie dieses Phänomen „das Verlieren der menschlichen Form“ hieß und wie sie den guten Castaneda zum Wahnsinn trieb mit ihren Stimmungsausschlägen… Florence singt augenblicklich gerade wieder einmal für mich, in der Royal Albert Hall,… t r a u m h a f t ! Sorry, liebe Florence und DANKE, dass du mich weiter mit deiner ganz und gar wunderbaren Arbeit emporhebst!
Ja, ich sollte zu meinen weltlichen Pflichten eilen, ja, eilen auch noch… Ich schlief die gesamte ver****te Nacht so gut wie nicht wegen der ver**‘**en Schmerzen und das Gym brachte es trotz rütteln und schütteln und Geräten und Sauna UND Infrarotkabine nicht so richtig; in Wahrheit fast gar nicht, vielleicht so 5% Besserung; 5 und %, scheinen die Zeichen des Tages zu sein, lallen die opiumtrunkenen Verschwörungstheoretiker aus der zweiten Reihe… Ja-ja, der Fahfahrian wird das schon machen. Die weltlichen Pflichten sowieso. Später.
Zu Castaneda wollte ich noch was loswerden. Ich brauchte Jahre, um ihm einigermaßen folgen zu können, womit mal wieder bewiesen ist, dass ich nicht der Hellste und rein überhaupt nicht der Schnellste bin; ähnlich ging es mir mit Einstein, Wu-Li, Hawking, Heisenberg, Bohr, Goethe, dem Glasperlenspiel, der Bibel, der Gita, de Sade, Puschkin, dem Steppenwolf und den unzähligen anderen Kultur- und Wissenschaftsgüter, die ich Verlauf meiner Tage – offensichtlich wegen meines gestörten bzw. kaum vorhandenen Selbstwertgefühls – mir einzuverleiben oder wenigstens zu verstehen versuchte… Mein Musikgeschmack ähnelt dem Don Juans, des Lehrers Castanedas. Wir beide stehen auf Pathos und Süße und Schwermut undundundund… Ich will damit nicht sagen, dass Don Juan und ich uns darüber hinaus ähnlich wären, wirklich nicht… Es und sein Kumpel Don Genaro sind in meinen Augen zweifellos erleuchtet, aber eindeutig zu körper- und im Besonderen fäkalienorientiert für meinen eigentlich nicht sehr empfindlichen Geschmack. Castanedas spirituelle Übungen enden oft in, sagen wir es so, mehr oder minder liquiden Emanationen, was ich zum Kotzen und unnötig finde. Aber… What ever helps, helps…
Soll ich jetzt speichern, schließen und pflichtbewusst sein? Besser wäre das. OK. C U later, ihr lieben good hearts!

Wow, das ging gut! Hab eine Pause verdient! Ja, wenn man von Don Juan Matus und Don Genaro Flores spricht, fließt es irgendwie; die beiden alten Krähen verteilen immer noch ihren spiritistischen Charme, lange nachdem sie ihrer Wege in das gingen, was sie „die dritte Aufmerksamkeit“ nennen. Toller Ort übrigens. Ach ja, das fiel mir während des Trainings ein, dass ich das „gefahrlos“ erzählen kann. Gefahrlos bedeutet in diesem Zusammenhang, dass dem Empfänger nichts geschieht! Ihr glaubt mir nicht? Denkt euch mal folgende Anzeige: Erleuchtet, lebensfroh, such Milliardär, der sein Vermögen loswerden und die Antwort auf alle Fragen haben möchte und bereit ist, den Rest seiner – dann leider kümmerlichen – Tage als sabberndes Etwas in einer Einrichtung zu verbringen, die keine Reißverschlüsse duldet! – Ja, so ist das. Wahre Erkenntnis ist gefährlich! Was meint ihr, warum so viele herummachen und sich dumm stellen und sich betäuben mit allem, was die Materie hergibt und so weiter und so fort? Was ist mit dem Zen-Koch und meiner eigenen Frau? – Genau! Arsch auf Grundeis und lieber ein beschränktes I C H , als ein (allein der Gedanke ist schon gefährlich – das meine ich ernst) UNBESCHRÄNKTES Sein! – Das klingt jetzt alles ganz gut und recht und freundlich, ist aber leider weniger als eine Hälfte der Münze, die den Prozess, welcher in die Erleuchtung mündet, umschreibt. Auch nicht einigermaßen. Mir ging es so dreckig, dass ich ernsthaft daran glaubte, draufzugehen, und das war nicht einmal das Schlimmste. Man begegnet dem Grauen in seiner reinsten und mächtigsten Form! – Ich bin der Überzeugung, dass das für jedes Wesen etwas andres, also intraindividuell ist, aber es ist und bleibt was es ist, die TOTALE AUSLASTUNG aller vorhandenen Ressourcen, was die, derer wir uns im „Normalbetrieb“ nicht bewusst sind, und die Notfällen vorbehalten bleiben, bis zum letzten Quäntchen mit einschließt. So sieht das aus. Wie genau ich das durchstand? Irgendwie halt, mehr auf den Knien und den Brustwarzen und wund und halb wahnsinnig vor Schmerz und Angst und Horror und so weiter und so fort, aber eben immer weiter und weiter… Ich fürchte, dieser Teil wird für niemand anders, für keinen besser oder leichter ausfallen. Dagegen ist alles andere echt easy! – Das, was ich jetzt aussprechen werde, ist kein so großes Ding, das jemand die Sicherungen durchbrennen und er zu Gagasülze wird, versprochen. Ok. Ihr solltet euch dessen bewusst werden, dass JEDES LEBEWESEN eine besondere Heimat hat, einen, in hiesigen Begriffen…, Ort, an dem er oder sie oder es oder was auch immer, EINE RIESENNUMMER IST! – So richtig ganz oben und geliebt und bewundert und kompetent und mehr von allem Guten, was ihr euch – und ich auch – hier und heute, in diesem durch Relativität und Quantenmechanik geprägten Dingdong, vorstellen können! Ehrlich wahr! – Bei mir ist es eine jüdisch/christlich gefärbte Sphäre und ich bin dort wirklich ein gewaltiger Babu, wie man heute wohl sagt! – Was ich bin, ist bedeutungslos mehr oder weniger (außer für mich), aber ich gebe euch die Versicherung, dass es jenen „Ort“ gibt und dass ihr dort alles seid und unendlich viel mehr, als ihr jetzt zu wünschen im Stande seit! Coole Nachrichten, oder? – Suzuki und ich denken, wir sollten euch das nicht länger vorenthalten! Das gehört allein euch, ganz egal, ob ihr nun „brave“ Kinder seid oder sehr „böse“! – Wer in diesem Laden, den wir anmaßend mit „Universum“ etikettieren, wirklich etwas zu sagen hat, will von euch nur, dass ihr IHR seid, ganz genau das und nicht mehr! – Lasst euch nicht länger verarschen! Ihr seid cool und lässig und das ganze abgefahrene Sein ist stolz und glücklich, dieses unfassbar geile „Hiersein“ mit euch zu teilen. Ok, muss jetzt wieder zum weltlichen Part… Feels good now! Mir tun die guten Nachrichten auch gut! Feels good to feel good! – Jetzt aber hopp, Mister Fahfahrian! CU, ihr lieben good hearts! C U later! LOVE!
Ok, wieder hier. Vielleicht fragt ihr euch, was Suzuki und ich eigentlich zum T***l eigentlich wollen? Mir erging es so, als ich Suzuki auf doch einigermaßen seltsame Weise „kennenlernte“, er mich um den Gefallen mit der Homepage bat und so weiter… Ihr habt schon Recht mit euren Gedanken, denn das ist schon eine reichlich merkwürdige Sache mit uns. Eigenartiges Gespann, wir! Kommt mir auch so vor. Aber.., was soll‘s? Ich hab in meinem Leben schon Bizarreres gesehen und erlebt! A, was wollen wir eigentlich, wir, die wir so vermessen sind, uns zu unserer Erleuchtung zu bekennen und die Welt mit unseren Emanationen „beglücken“? - Wie bei den meisten schwierig anmutenden Dingen ist die Antwort recht schlicht und einfach. Wir wollen helfen. Aus. Mehr nicht. Suzuki hat sich mit – im weitesten Sinne, aber den Begriff mag er so gar nicht, aber ich bin der Schreiber – bäbäbä! – missionarisch bereits ausgetobt und Zentren gegründet, Schüler ausgebildet und das ganze Trara rauf und runter. Und ich habe diesbezüglich keinerlei Intensionen. Warum veröffentlichen also ein toter Japaner und ein dicker Transsylvane (sagt man das, so, muss kurz das Internet fragen) ja, also dem Internet ist das scheinbar ziemlich egal, es schläft auch Transsylvanier vor, aber das führt zu weit… Warum tun wir das alles und machen uns eine solche Menge Arbeit? - Weil wir – die aus unserer Sicht nicht unbegründete – Hoffnung haben, jemand den entscheidenden Kick, das fehlende Quäntchen, oderoderoder Wortgewimmelscheißegal… ihr wisst schon, weil wir das hoffen eben. Uns wurde auch geholfen, also wollen wir unseren Beitrag nicht verweigern; so abstrus dieser auch auf manche wirken mag. Wegschauen hilft. Back-Taste und so! Und weiter geht es gar nicht. Nicht viel. Ich hege noch die Hoffnung, eines Tags Leuten. Die Hunger haben, essen geben zu können. Das war’s schon soviel zu unseren Geheimnissen, Plänen und Vorhaben. Wir können nicht viel tun, aber das, was möglich ist, die Arbeit und die Mittel für den Betrieb unserer Site, das Internet, den Strom und so weiter, das kriegen wir schon irgendwie auf die Reihe! – Jetzt bin ich Marvin, der Gedankenleser und ahne bereits die nächste, irgendwie auch zwingende Frage: Wenn die Herren doch so erleuchtet sind, warum erfolgt die Arbeit auf einer grauenhaft veralteten Ostblockmaschine, wieso haben die Herren nicht Geld wie Heu und Beziehungen und Lottozahlen und Voraussagen für Börse und Pferdewetten und so weiter? – Das wollt ihr solch wissen, oder? Mich würde es an eurer Stelle interessieren jedenfalls. Ok. Hier die Antwort. Wir verfügen über nur sehr bescheidene Mittel. Vor länger als 20 Jahren waren meine Frau und ich, jeder in seinem Segment, das, was man allgemein als „gut im Geschäft“ bezeichnen würde. Mit nicht mal Dreißig war ich Nummer Zwei in einem 2.000-Mann-Betrieb und meine Frau tat sich sehr erfolgreich in der Kommunalpolitik um. 300PS, Achtzylinder, Daimler, Porsche, Armani, Gucci und wie das ganze Gedöns auch immer heißt, wir haben es uns reingezogen, und nicht zu knapp. Leider führte es zumindest uns nicht – und das unabhängig voneinander – leider so überhaupt nicht, zu der Art und dem Umfang der Befriedigung, die sich insgeheim jeder für sich erhofft hatte und weswegen er diesen steinigen, in Wahrheit auch schleimigen mühsamen Weg ging… Nein, es folgt KEINE Saulus-Paulus-Geschichte und auch Jesus Nadelöhr hat mit den Prozessen, die wir durchliefen wenig zu tun. Der Bullshit genügte uns einfach nicht und irgendwann waren wir bereit, willens und fähig, uns davon zu trennen. Naja, nicht ganz so nett und hübsch, wie soeben ausgedrückt, denn – wie nennen wir es jetzt – die große kosmische Jaffasaftpresse gdefällt mir gut – die universelle Kraft also, mischte auch kräftig mit (wie sie es im übrigen in jedem Leben jedes Lebewesens zu tun pflegt), trat uns gewaltig in den verweichlichten Parasitenhintern und es ging dahin. Ich persönlich bin der Ansicht, das materielle Einfachheit, oder asketische Bemühungen einfach nur probate Mittel sind, die Weiterentwicklung eines Wesens maximal zu beschleunigen. Mir scheint es ähnlich oder gar analog? Der Lichtbeugung durch Gravitation, so wie sie Einstein zuerst beschrieb, mit dem zu sein, was Castaneda „persönliche Kraft“ nennt und Suzuki (augenblicklich/das ändert sich ständig, müsst ihr wissen) „gepökelten Joghurt“ nennt, in einer Weise, die der Unterschied zwischen einem Laser (Erleuchtung) und absolut breit gefächertem Licht (nix Erleuchtung) recht anschaulich macht. Die Minimalisierung der Außen reize und groß angelegter Konsumverzicht dienen meiner Meinung nach einfach dazu, die Quellen der Lichtbeugung zu vermeiden und so schneller zum Laser zu werden. Ist eigentlich ganz einfach. Ja, und jetzt sind wir dabei, die Situation wieder zu drehen, in einer Wendung hin zu Wohlstand und so weiter… Ich bin durch mit meiner gröbsten Korrekturen, meine Erleuchtung tut ein Weiteres und meine Frau kriegt ihren Kram auch schon irgendwie geregelt, da bin ich sicher. Mein Job ist damit fast getan. Super, oder? Ich habe noch ein Buch zu schreiben (error in persona), die materiellen Gegebenheiten zu transformieren und unsere Site zu verbessern. Ende. Gefällt mir gut so. Suzuki war noch früher fertig. Ich denke, er wäre länger bei seinen Schülern geblieben und hätte, als brillantes Geschäftsmannschlitzohr, das er während seines hiesigen Aufenthalts wirklich war, noch mehr Zentren aus dem Boden gestampft und so weiter, wenn, ja WENN, wenn da nicht dieses phantastische Angebot gekommen wäre… Kurz gesagt warb man ihn ab. Über kurz oder lang erhält jeder Erleuchtete, sogar absolute Anfänger wie ich, solche Angebote, irgend einen anderen Job zu übernehmen und den Aufenthalt hier abzubrechen, bzw. zu beenden. Das Angebot, das Suzuki vor die Füße flatterte, war das, ein Trainee dort zu werden, was die spirituelle Menschenwelt oft „die Sphäre der aufgestiegenen Meister“ zu nennen pflegt, um nach seiner Lern- und Einarbeitungsphase dort Aufgaben als Lehrer zu übernehmen. Für einen neugierigen und wissbegierigen Geist, wie Suzukis war das unwiderstehlich. Er nahm sogar den Krebstod auf sich, um rechtzeitig wegzukommen, um einen glaubhaften Hintergrund zu liefern, weil Suizid nun mal seine Leute total durcheinander gebracht hätte und außerdem in der lässigen Welt da draußen dann doch nicht so gerne gesehen ist. Am Ende ist alles ziemlich simpel, wie ich bereits sagte. Genauso einfach ist es mit mir und meiner ungarischen Handkaffeemühle, die sich Computer nennt, ohne zu erröten. Sie lehrt mich jeden Tag aufs Neue Geduld und Zuversicht, wie es deutlicher nicht realisierbar ist. Ich neige von Natur aus zur Eile, naja, zur meinem Feeling nach angemessenen Geschwindigkeit, was für die meisten meiner Mitmenschen einfach zu schnell ist. Ich lese, bin fertig und langweile mich und schlafe ein, aber meine Mitmenschen lesen immer noch, das gleiche Zeug, die gleiche Datenmenge… Früher trieb mich das zum Wahnsinn, jetzt steige ich auf, wie die Vergeltungsmaschine selbst, und kann nicht mehr vor Wut entbrennen, da die Wirkung meiner Erleuchtung eintritt und es mir nicht nur total egal ist, sondern ich mich auch noch über mich, meine internalen Prozesse amüsiere. Mein ungarischer Lehrer trägt einige Mitverantwortung dafür, dass es so kam. Ich sollte ihm dankbar sein; bin ich auch in der Mitte meines Herzens; gebe es aber immer noch nicht gerne zu. Und schon gar nicht jeder zeit.
Ja, das Thema Abwerbung. Kommt für mich augenblicklich nicht in Frage, obwohl die Jobs manchmal schon echt mouthwatering sind. Ich werde hier gebraucht und möchte so gerne mit meiner Frau die Annehmlichkeiten des Lebens genießen, und natürlich Leute mit essen versorgen, denke daran einen Kochkurs zu besuchen, möchte mit Suzuki die Erleuchtetenentertainmenttricks unter die Leute bringen, mein Zeug schreiben, und so weiter und so fort. Es geht mir wie dem guten alten Don Juan, Castanedas indianischem Lehrer, der nach seiner toltekischen Spielart der Erleuchtung die Welt ganz und gar neu entdeckte, oder der mir so nahen Schülerin, la Gorda, was „die Dicke“ bedeutet und uns nicht nur auf diese Weise irgendwie solidaruisiert, la Gorda, die es verstand, die Welt zu verschlingen, als sie erleuchtet war, und sich am Anblick dieser Unglaublichkeiten zu laben… In einem meiner Lieblingsfilme geht es um zwei Jungs, die durch die Zeit reisen und nette und sehr komische Abenteuer erleben, in deren Verlauf z.B. Napoleon irrsinnige Mengen Eis ist und sich total verkleckert, - naje, jedenfalls gibt es so eine Art „Motto“, das die beiden zu sagen pflegen. Es lautet:
„Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne, Hoschis!“
Ich glaube, das ist mein Schluss für heute. Wird auch Zeit. Habe Hunger. Habe, jaja, ihr kennt das, der Fahfahrian hat immer Hunger. Aber jetzt sogar sehr. Hab ich viel gequasselt? – Kommt mir so vor, juckt mich jedoch nicht sehr.
Ich ess jetzt was und komme dann zurück. CU, ihr lieben good hearts! LOVE!
Bin satt und müde jetzt. Good night, good hearts!
„Bunt ist das Dasein und granatenstark! Volle Kanne, Hoschis!“

Und natürlich: W I C H T I G !!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



UND DAMIT GEBE ICH EUCH DEN REST BIS DIE TAGE!

Die Schweinchenfront ist nicht so sexy.
fahfahrian, 19:32h
Hi und hallo, ihr lieben good hearts!
Bin einigermaßen erledigt jetzt, hatte einen actionreichen Tag soweit… Neues? Naja, mal nachdenken. Der Blues meiner Frau wechselte die Tonart ein paar Mal; anstrengend. Gym wieder heute; auch anstrengend. Aber eine Neuigkeit wenigstens: 1st hour of Box-Qi-gong (wie ich stark vermute eine Eigenkreation unseres Gott-sei-Dank ohnehin eigenartigen Trainers), was echt Spaß machte (zumal ich das alles so umformte, dass es mir in den Kram passte, was der Trainer ab und an bemerkte, mich korrigierte und sich dann dem Rest der Gruppe widmete, während ich selbstverständlich weiter meiner Interpretation nachging und so weiter und so fort). Erich, so sein Name, war besonders verwirrt durch die Tatsache, dass ich Energie abgab, anstatt – wie es seine Übung eigentlich vorsah – welche aufzunehmen. Ich hatte vorher gut energetisch „gepumpt“ und daher entsprechenden Überfluss, den ich der Gruppe zur Verfügung stellte, als Suzuki, der mich – wie so oft UNGEFRAGT UND UNAUFGEFORDERT supervidierte – mich dazu anregte. Darauf folgte eine weitere Trainingsstunde, diesmal Zirkel in der Gruppe, was extrem anstrengend war, danach Sauna, danach Infrarotkabine, danach Dusche, danach Einkauf, danach kurzes Essen nach Dr. Schmalhans ABER MIT CARBS! - , danach Termin, danach Resteinkauf, danach admin-Erledigung, danach Update für Suzukis und meine HP, danach kurz Kaffee und Sonne auf dem Balkon, danach Pflichterfüllung – natürlich an meiner ungarischen Mühle den ganzen Tag schon – wie immer und so weiter -, danach weitere Pflichterfüllung, danach Mailcheck und so weiter, danach endlich einen Moment Zeit zum Tippen, die in Wahrheit auch sowas wie „gestohlen“ ist, weil ich einen ganze Stapel Redigierungsanweisungen meiner Frau für unsere Literaturseite abzuarbeiten hätte… und so weiter und so fort… Das kann mich heute nicht entzücken und macht recht wenig, nein garkeinen Sinn, denn – so müde, die ich bin – fehlt mir das Gespür für die Melodie meiner Werke. Redigieren bedeutet für mich, es einfach noch besser zu machen, was ich heute nicht mehr schaffe… Ja-ja, die Frage, DIE FRAGE kommt und ich beantworte sie. Wenn ich doch fast jeden Tag Stunden und Stunden im Gym verbringe und mir den Arsch abtrainiere, wieso bin ich dann immer noch dick? – Pech mit dem Stoffwechsel? Ja, das auch. Der war schon besser. Das erinnert mich jetzt an was… Ich machte einmal, es ist sehr lange her, eine zu meinem Temperament damals passende Gewaltkur mittels NLP und ericksonscher Hypnose, bei der ich 42,5 Kilo in nur 4 Monaten verlor, ohne mich einzuschränken. Unmöglich? Doch!! Ich arbeitete zu der Zeit 14-16 Stunden mindestens, 7 Tage die Woche und vögelte meine Sekretärin kreuz und quer durch die Büros; alles also genau so, und kongruent, was man vom Vize eines an der äußeren Grenze der Legalität agierenden Schneeballvertriebs mit etwas mehr als 2.500 Sales-People… Jaja, ich rauchte 2-3 Schachteln täglich, trank Kaffee in rauen Mengen und so weiter und so fort… Meine damalige Ehe war lange schon im Arsch, was mich nicht kümmerte und meine damalige Frau auch nicht so sehr, da sie das luxuriöse Leben als meine absolut pflichtenfreie Ehefrau zu schätzen wusste. So war das. Ich nahm ab und es kam noch schlimmer. Mehr Frauen. Verrücktheiten, Exzesse, von denen ich heute zu berichten keinen Bock habe. Ach ja, ich versprach, über Claudia, die wunderschönste Schlampe, zu erzählen… Immer noch kein Bock. Wenn ich heute an sie denke, fällt mir der Schock ein, als ich feststellte, oder ehrlicher ausgedrückt, mir selbst eingestehen musste, dass sie einfach KEIN HERZ UND KEINEN CHARAKTER HAT! Sie war nicht schlecht, nicht böse oder sowas. Sie hatte nur einfach nichts in sich; ein bezaubernder Zombie… Damit ist genug für heute. Ich weiß nicht einmal, ob ich uploaden werde. Der Bullshit, den ich bis jetzt aufs virtuelle Papier brachte, scheint mir der Mühe nicht undbedingt wert. Dabei hatte ich heute ein paar wirklich gute Gedanken…, die jetzt natürlich up and away sind.., hallo Murphy, altes Haus! – Also hacke icheinfach zur Entspannung um mich und entscheide der Tage, ob es in den Papierkorb auf meinem kommunistischen Desktop kommt, oder in den in deinen Hirnwindungen. Werden sehen.. Etwas mit einem Schimpansen, dachte ich mir, etwas wirklich Interessantes! – Keine Ahnung mehr davon und der Affe in meinem Hirn lacht mich aus; hämisch auch noch! Ja, ich könnte der Schweinchenspur etwas folgen heute, wenn ich von Judy, meiner damaligen Sekretärin und Geliebten und Sklavin rede… Gefällt euch das? Aber sicher! Ihr liebt das! – Genau den Kram! – Die Story selbst ist leider sehr wenig sexy, obwohl sich fast alles um Sex drehte, und das ist nur EINE Widersprüchlichkeit aus dieser absolut abgedrehten Beziehung, die ich mit Judy führte. Sie schlief nicht mit dir, sie „machte“ nicht Sex, SIE WAR SEX! Sie schrie sich die Seele aus dem Leib dabei, hatte eine sehr devote Ader und war insgesamt – für eine Rotblonde (nicht unbedingt mein Lieblingsmetier, aber was soll‘s, sie war verfügbar und willig und so weiter und so fort…)ja, „gutaussehend“, finde ich ok. Schlank, kleine b-Titten, guter Ami-Arsch, extrem lange und sehr schöne Beine (ihr absoluter Trumpf in optischer Hinsicht) und sie blies mit einer Hingabe, die Juan Matus beeindruckt hätte, der von seinen Schülern verlangte, wirklich jeden Augenblick wie den unwiderruflich letzten zu leben…, so blies sie deinen Schwanz, als ob er das letzte Stück Fleisch am Ende alle Zeiten wäre…, mehr als gut! – Ihr ahnt es schon, dass da ein Preisschildchen drauf ist, oder? Oh, ja! Yes MAM! Yes SIR! – Die Gute war vollkommen durch geknallt und die Wahrscheinlichkeit, dass sie, nachdem sie dich quer durch die Dimensionen vögelte, dich zu Schaschlik verarbeitet, war nicht sehr gering und praktisch immer da! Sie hatte sich einfach den Verstand herausgevögelt, die Arme! Mindestens 500, in Worten FÜNFHUNDERT Männer beglückte sie sexuell vor mir; und sie war keine 35!!!!!!!!!! WOW, oder?
Was sagt man dazu? – Ich sage dazu, dass es gut war, dass ich erst mit der Zeit dahinter kam, wie gefährlich geisteskrank diese Frau war. So hatte ich die Möglichkeit, bei ihr in die Lehre zu gehen, was das Sexuelle betrifft. Ich war noch nie ein AS im Bett, habe ich nie behauptet, aber Judy lieferte die ABSOLUTE EVIDENZ MEINER SEXUELLEN ZURÜCKGEBLIEBENHEIT UND UNFÄHIGKEIT!
Das war hart, besonders am Anfang, weil sie einfach kein Blatt vors Maul nahm und Echtzeitfeedback der deutlichsten Art in mein empfindliches Männersseelchen schoss, ohne auf die erektilen Konsequenzen ihrer Äußerungen zu achten… Sie sagte, wenn ich schwächelte oder ganz in mir zusammen sank, einfach, mit ruhiger, geschäftsmäßiger Stimme, die auch die eines Notars bei der Verlesung, nein schlimmer noch VERAKTUNG eines Grundstückkaufvertrages hätte sein können, ich solle verdammt noch mal schauen, dass ich mein verfluchtes Ding sofort wieder hochkriege… und so weiter und so fort… Judy ließ mich nur ganz kurze Zeit, einige der anfänglichen sexuellen Begegnungen zwischen ihr und mir, darüber im Unklaren, das ich, ZITAT: „IM BETT NICHT DER BIN, DER DAS FEUER ERFUNDEN HAT!“ Später, als ich sie besser kannte, konterte ich damit, dass ihre Pussy einfach zu weit und ausgeleiert wäre, weil ich wusste, dass sie das sehr traf. Selbstverständlich war kein Wort daran wahr. Sie war so wunderbar eng vorne, wie es die meisten Ladys kaum im analen Bereich sind. Als Vertriebsdrecksau verstand ich sehr viel davon, das Selbstvertrauen von Menschen zu erschüttern, bzw. zu zerstören, um sie anschließend nach dem handbuchkonformen Muster unserer Sales-People wieder aufzubauen und Bullshit und wirklich kranke Scheisse und so fort… Ich konnte Schwächen riechen, durch geschlossene Türen. Ich war ein gefährliches Raubtier, ein ausgeklinkter Parasit, weshalb ich auch binnen kürzester Zeit Judys Sollbruchstellen erkannte und dieses Wissen sofort utilisierte. Verging sie sich für meinen Geschmack zu sehr an meiner „Männlichkeit“, brachte ich sie zum weinen; so einfach. Ich kannte da nichts. Sexuell verwöhnte sie mich über die Maßen. Ihre devote Ader ließ sie meistens, in 80-90% aller täglichen Fälle, einfach NICHTS VERLANGEN und DIENEN! Nicht vergessen, dass Judy des täglich, und das mehrfach brauchte! Was Art und Umfang der Dienstleistungen betraf, kannte sie keinen Spaß und war Sacher-Masoch im Arsch des Vergessens auf dem Weg in die Schüssel… und so weiter und so fort… Aber sie machte einfach alles. Nylons und High Heels markierten den Standard, den untersten Level, von dem aus es in für mich gänzlich neue und unerschlossene Königreiche von Leder und Latex und Riesendildos für Dehnungsspiele, Peitschen, Handschellen und so weiter und so fort ging, die mir den Atem raubten; Judy war auf eine Weise multipel pervers, die, nachdem sie mich immer und immer wieder überraschte, auch ehrlich ratlos machte. Es war ein harter Kampf, diesen Anforderungen immer wieder gerecht zu werden, doch ließ ich zu, dass sie mich formte, und da sie die Beste war und ich ihr in dieser Hinsicht absolute Kompetenz zusprach und ich mich ihr demgemäß absolut anvertraute, schaffte ich, wenn auch des Öfteren mit letzter Kraft, Runde um Runde. Am Ende wollte sie mich heiraten. Dad und Mom nahmen mich in Augenschein und befanden ich für so gut, dass sie meine Zukunft in den Staaten in dem Konglomerat der Firmen, das die nähere und weitere Verwandtschaft besaß, regelrecht generalstabsmäßig planten. Ich gebe es zu, die Dinge überforderten mich und ich realisierte kaum, was da alles Vorging bei diesen Einladungen und Treffen und Bullshit und so weiter und so fort… Um das brutale Ende abzukürzen, es kam eine andere Frau auf das Spielfeld, das genaue Gegenteil, eine Intellektuelle und Künstlerin, leider nicht weniger verrückt und umso gefährlicher, aber natürlich ahnte ich das so rein überhaupt nicht… wie immer bei mir… einerseits abgekocht, eiskalt und skrupellos und durch wie ein Blasrohr, andererseits sanctas simplicitas, oder wie es genau heißt, … Ich musste Judy verlassen, weil ihre Eifersucht maximale Selbstreferenzbezüge auswies, also nicht mehr mit dieser Welt zu tun hatte und sie ihren Schwur, mich abzustechen oder mit der 45er, die ihr Daddy, der Militär, „für alle Fälle“ gab, abzuknallen, wie einen Hund, wenn ich an einer anderen als ihrer Pussy schnupperte, wahr machen würde… Ich tat es schließlich telefonisch, ich feige Sau. Auf dem Weg nach Berlin, wie ich mich erinnere, zu irgendeiner Supervision, meine rhetorischen Fähigkeiten oder irgendwelche anderen manipulativen Psychotricks betreffend; ich war damals laufend in sowas unterwegs. Manchmal lernte man wirklich etwas und die Mädchen dort waren meistens sexuell frustriert, mehr als hungrig nach einem Macho-Arsch wie mir und zierten sich nicht lange… und so weiter und so fort… Nach diesem Telefonat sah und hörte ich nichts mehr von ihr. Ich glaube, es tat ihr zu weh. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich das Gefühl, sie fast gekillt zu haben. Aber es ging einfach nicht anders: Sie oder ich… und wenn einer ins Gras beißen muss… und so weiter und so fort… Ja, das war‘s mal wieder von der Schweinchenfront, sagte ich „Front“? – Und warum jault FREUD jetzt auf wie ein getretener Hund? War nicht gar so sexy, oder? Ich sag es ehrlich: Sie war nicht gut, sie war P E R F E K T im Bett! Maximum! – Sie tat alles, was ihr euch nur wünscht, das Doppelte darüber hinaus und Äonen besser, als man es sich überhaupt vorstellen kann… Wirklich wahr. Und ich verließ sie. Und die Moral von der Geschicht‘ ? – Fick die Durchgeknallten nicht! – Ein Rat, den ich nie in meinem Leben beherzigte, wie ihr noch erfahren werdet, wenn ich dieses Projekt, meinen Blog, weiterführe.
Hunger! Hunger, schon wieder! Und kein Bock mehr zu reden, Ich mag unterhalten werden jetzt.

Also, ihr lieben good hearts. Das war‘s dann für heute. Recht kurz und auf überschaubarem Niveau, ich weiß. Jetzt sehe ich gerade meine Notizen und registriere, dass ich von einer besonders schönen Zeile meiner Lieblingsliteratur und außerdem vom nie erreichten Cis-Blues von Jimi Hendrix sprechen wollte. Das wird heute nichts mehr. Genau wie die Sache mit den Schimpansen, die SOOOOOOOOO genial war, und jetzt auf einem grinsenden Server aus Appenzeller liegt, auf dem ich als Nichtarier und Transsylvane keinen Zugriff habe, solange ich atme… Schade auch, ihr hättet die Storys echt verdient! Alle! Achja, das kommt jetzt auch noch…, von der Horde absolut durch geknallter Irrer, deren Marionetten sie uns als die Mächtigen dieser Welt verkaufen, wollten die opiumbenebelten Verschwörungstheoretiker aus der zweiten Reihe auch noch berichten…. Sie beschwören allen Ernstes, es wäre, wie William S. Burroughs es so facettenreich schildert, als er uns wissen läßt, dass die Herrscher dieses Planeten ihre Megadeals am liebsten in scheißeverkrusteten Latrinen in Hinterzimmern versiffter Puffs abwickeln, weil sie sich dort ihrer Natur am nächsten fühlen… Man weiß halt nicht, was man davon halten soll, speziell, wenn man übermüde ist wie ich und morgen früh wieder ins Gym abtraben muss, um vielleicht doch noch den Wechsel vom dicken zum schlanken Erleuchteten zu schaffen und somit die Serie zu brechen… Jaja, ich weiß schon, was haben wir gelacht… Heute sprach ich das „E-Wort“ nur einmal aus. Wird meiner Frau gefallen, denke ich. Nicht, dass ich mach ihrem Gusto richten würde; aber… ist Bescheidenheit nicht eine Zier? – Die ich als E…….* - ihr wisst schon was – nicht mehr brauche! Ich mache es einfach wie heute früh im Gym und überschütte alles mit Energie! Gern würde ich noch was cooles sagen, oder euch dieses mehr als lässig-enspannte CozyVersum nahebringen, das euch zusteht und dem ihr zu begegnen nicht verhinder könnt, auch wenn ihr es schaffen solltet, noch größere Arschlöcher und Parasiten zu sein, als ich einer war… Selbst dann. Selbst dann wird jeder von euch e*****t und glücklicher denn je zuvor. Ich bin jetzt alle. Ende. Fini. Aus. Das wird heute alles nichts mehr, ihr Lieben good hearts!

Meine bedingungslose Liebe ist bei Euch, und das von ganzem, ungeteilten Herzen!

Ihr wisst, ihr seid die Größten! – Lasst euch nichts anderes verkaufen von den armseligen Geschäftemachern dieser Welt!

All the Best für… euch und alle-alle natürlich. Und du, genau du, - DU weißt ja: Du brauchst dich des Grades deiner Erleuchtung niemals zu schämen! – Zieh daher nie deinen Bauch ein! Und: Gewöhne dich an deine Großartigkeit und genieße sie ab sofort!
Diesen Befehl erteilst du dir am besten selbst. Und das immer wieder. Bis dann also!
Irgendwie bin ich (seltsamerweise heute AUCH schon wieder) genötigt zu sagen:
"Der Eure! Amigo Loco Corazon THE Fahfahrian cOZYpETE the first g-cook(.com) THE tRANSYLVANIAN oNION fArMERS bRAIN"



Das war das heutige – SCHON WIEDER MEHRSCHICHTIGE TORTEN- Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!
Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen... DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!
GAME OVER!
IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!
WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?
LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!
LOVE! cozyP LOVE!!
Here we go:
Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com
Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Dröhnt euch DAS rein!
Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:
La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!
Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.
Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!
Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!
Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!
Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :
Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:
www.g-cook.com
und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter und facebook und g+.
Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!
See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father's Father, Le Madre, Suzuki und den anderen...)!
!LOVE!
cozyP



Das war das heutige – VERSCHWORENE UND NICHT MIT DEM DALAI LAMA NACH AUSCHWITZ GEFAHRENE Betthupferl-Stückchen, gefüllt wie immer mir Kopy Luwaak Kack-Kaqck.


Und eines noch. Immer noch. Auch heute. Ja, heute schon wieder! Wiederholung! Wiederholung, das auch noch?
JA, schon! Betrachtet es als euren Sackhalter, Nylon - Dildo oder Berber - Teppich und zieht es euch verdammt noch mal rein! Los geht’s!

Und ihr wisst, ihr faulen Weißbrote, ihr Weichlinge und Simulanten – Ärsche, dass ich in dieser Sache keine Ruhe gebe! Niemals!

Also, zieht euch mein Palaver rein und lasst mich euch die Leviten lesen täglich, oder kommt endlich auf die Füße und erhebt eure Ärsche, ihr Weicheier!
Hier also nun, zum wiederholten Mal meine Bitte! Bitte – bitte – bitte !
Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:
· Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
· Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
· Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
· Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
· Macht das 9 Atemzyklen lang
· Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
· Verrichtet dort das Tun eurer Wahl
Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!
Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!
Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!
Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.
Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):
Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Ich wünsche euch, wir wünschen euch, also La Madre, Suzuki, Fathers Father, die Ungenannten, der Alte Meister ANZ, die Süßesten der Süßen, S., C., und natürlich die Beste Ehefrau von Allen, JJ & cozyP wie immer, wir wünschen euch jetzt einen multiplen Orgasmus im Hirn und dem Geschlecht nach dem anderen, und eine schöne und glücklich machende Überraschung nach der anderen, und denkt daran:

Heute im Angebot: Arsch lecken, rasieren, Penis mit Bohrmaschine polieren und wachsen, Absatz antuckern, 30 Minuten Zunge schlecken mit Erdbeere – Eis und großer Portion Sahne aus Walfisch – Sperma für 1 Euro 29 – Greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt diese einmalige – und, da dürft ihr sicher sein –ultra – geile, und euch mit ihrer Anal – Möse verschlingenden Woche…., also krabbelt und versteckt euch gut, good hearts!
Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!
Schlaft gut und träumt süß, ihr Mächte und Gewalten, ihr Saat des Himmels, die ihr wahrhaftig seid! CU, ihr lieben good hearts!
Bis die Tage!
!LOVE!
cozyP


Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Und, ihr wisst schon!

Außerdem bin ich dafür, dass man die Reichen vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

!LOVE!
cozyP